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					Messe und Landeskongress rund um die Selbständigkeit

Neue Messe Stuttgart 27. – 28.03.2009
Partner der NewCome:

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Programm

Gut

vorbereitet neue Wege gehen

Inhalt
Messeeröffnung Beratungsparcours
Themen und Anmeldung Seite 3 4–5 6–7 8–9 10 – 15 Fr. 16 – 17 20 – 23 Sa. 18 – 19 24 – 27

MESSEERÖFFNUNG

Übersicht Landeskongress ifex Gründertalk
geträumt – gewagt – gegründet

Aussteller-Forum Landeskongress Finanzierung und Förderung Allgemeine Gründungsschritte und Gründungsthemen
- Geschäftsidee, Business-Plan, Beratung - Steuern und Recht - Marketing und Versicherung

Jahre

Messeeröffnung
am Freitag, 27. März um 11.00 Uhr im Ausstellerforum in Halle C2

Zielgruppenspezifische Beiträge
- Freie Berufe - Gründen mit Migrationshintergrund - Frauen am Markt 28 – 29 30 – 31 32 – 35 35 36 – 37

Begrüßung:
Ulrich Kromer von Baerle Geschäftsführer der Messe Stuttgart

Branchenspezifische Beiträge
- Kommunikationswirtschaft - Handel - Gastronomie - Handwerk 38 38 38 39 40 40 40

Grußwort:
Christian Brand Vorsitzender des Vorstands der L-Bank

Spezielle Gründungsthemen
- Demographischer Wandel - Aktuelles aus der Beratungsförderung durch Land und Bund - Innovative und technologieorientierte Gründungen - Small Business - Unternehmensnachfolge - Internationale Gründungen - Franchise BMWi-Forum 41 42 43 – 44 44 – 45 46 46 47 – 48 48 – 49 50 51 52-55 56

Eröffnung:
Ernst Pfister Wirtschaftsminister Baden-Württemberg

Key Note:
Dr. Andreas Schweinbenz Gründer der netviewer AG in Karlsruhe, Landespreisträger 2006

Veranstalter / Messedaten

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Beratungsparcours – Themen und Anmeldung
Herzstück der NewCome ist der Beratungsparcours der L-Bank und des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg – ifex. Sie sind unsicher, was ihre Finanzierung anbetrifft? Im Marketing passt die Strategie noch nicht? Sie wollen Ihre Kalkulation von einem Experten prüfen lassen? In kostenlosen Einzelgesprächen werden Existenzgründer, junge Unternehmen sowie Übernehmer und Übergeber an beiden Messetagen individuell beraten. Die Beratung übernehmen Expertinnen und Experten aus Banken, Kammern, Verbänden, Wirtschaftsförderungen sowie Unternehmens-, Steuer- und Rechtsberater. Koordiniert und organisiert wird der Beratungsparcours vom RKW Baden-Württemberg.

Anmeldung online unter:

www.newcome.de/beratung
Anmeldeschluss für die Beratungsgespräche ist der 15. März. Kontaktdaten und weitere Informationen: RKW Baden-Württemberg, Tel. 0711 22998-32 E-Mail: newcome@rkw-bw.de Die Beratungsthemen sind: 1. Finanzierung bis 10.000 Euro bis 150.000 Euro über 150.000 Euro 2. Geschäftsidee bewerten / Business Plan erstellen 3. Marketing/Vertrieb 4. Steuern 5. Unternehmensnachfolge a) Unternehmensübergabe b) Unternehmensübernahme 6. Rechtsformen und Recht 7. Versicherungen a) des Betriebs b) persönliche Altersvorsorge 8. Gewerbliche Schutzrechte (Patente, Marken und Design) 9. Internationale Geschäftstätigkeit 10. Franchising 11. Geschäftsentwicklung (Konsolidierung, Krise, Expansion) 12. Freier Beruf oder Gewerbe 13. Gründung in der Gastronomie oder im Einzelhandel 14. Gründung im Technologiebereich 15. Gründung im Handwerk (mit und ohne Meisterbrief) 4

Kooperationspartner: Wirtschaftsjunioren Baden-Württemberg Verbraucherzentrale Baden-Württemberg Verband der Technologie- und Gründerzentren Baden-Württemberg UBH-Unternehmensberatung Handel Steuerberaterkammer Stuttgart RKW Baden-Württemberg Rechtsanwaltskammer Stuttgart Nachfolgemoderatoren der Kammern und Verbände MONEX Mikrofinanzierung Baden-Württemberg e. V. MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH L-Bank – Staatsbank für Baden-Württemberg Institut für Freie Berufe (IFB) Nürnberg die Industrie- und Handelskammern in Baden-Württemberg Informationszentrum Patente Stuttgart die Handwerkskammern in Baden-Württemberg Deutscher Franchiseverband e.V. DEHOGA Beratung BWHM Beratungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Handwerk und Mittelstand Bürgschaftsbank Baden-Württemberg GmbH bundesweite gründerinnenagentur (bga) Baden-Württembergisches Gründerinnen Forum (BWGF) Kurzentschlossene, die sich oder den eigenen Beratungsbedarf noch nicht festlegen können, haben die Möglichkeit, sich direkt auf der NewCome am Last-Minute-Schalter des Beratungsparcours nach freien Terminen zu erkundigen. Die Kooperationspartner des Beratungsparcours stehen zudem auch ohne Voranmeldung für erste Informations- und Orientierungsgespräche zur Verfügung.

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Programmübersicht Landeskongress
Freitag, 27.03.2009

Programmübersicht Landeskongress
Samstag, 28.03.2009

Finanzierung und Förderung
Die Förderlandschaft im Überblick, Förderangebote, Finanzierungsplanung, Praxisbeispiele, Unternehmens-Nachfolge, Verhandlungen mit der Bank u.v.m. 12:30 – 16:45 S. 16 – 17

Finanzierung und Förderung
Die Förderlandschaft im Überblick, Förderangebote, Finanzierungsplanung, Praxisbeispiele, Unternehmens-Nachfolge, Verhandlungen mit der Bank u.v.m. 11:00 – 15:15 S. 18 – 19

Allgemeine Gründungsschritte und Gründungsthemen
Geschäftsidee, Business-Plan, Beratung 12:30 – 17:15 S. 20 Steuern und Recht Marketing und Versicherung 12:30 – 16:15 S. 22 – 23

Allgemeine Gründungsschritte und Gründungsthemen
Geschäftsidee, Business-Plan, Beratung 11:00 – 15:30 S. 24 – 25 Steuern und Recht Marketing und Versicherung 11:30 – 14:45 S. 26 – 27

12:30 – 17:15 S. 21 – 22

11:00 – 16:00 S. 25 – 26

Zielgruppenspezifische Beiträge
Freie Berufe:
Freie Berufe allgemein / Beratende Ingenieure / Kultur- und Kreativwirtschaft (Architekten)

Zielgruppenspezifische Beiträge
Freie Berufe:
Freie Berufe allgemein / Kultur- und Kreativwirtschaft (Digitale Medien und Film, Designer) / Geistes- und Sozialwiss. / Gesundheit und Soziales

Frauen am Markt

Frauen am Markt

Gründen mit Migrationshintergrund

12:30 – 16:45 S. 28 – 29

12:30 – 16:45 S. 30 – 31

11:00 – 15:15 S. 32 – 35

11:00 – 16:00 S. 36 – 37

11:00 – 12:30 S. 35

Branchenspezifische Beiträge
Kommunikationswirtschaft 12:30 – 14:00 S. 38 Handel Gastronomie Handwerk

Branchenspezifische Beiträge
Handel Gastronomie Handwerk

14:15 – 15:00 S. 38

15:00 – 15:45 S. 38

16:00 – 16:45 S. 39

13:00 – 14:15 S. 40

12:45 – 13:30 S. 40

14:30 – 15:15 S. 40

Spezielle Gründungsthemen
Demografischer Wandel 12:30 – 14:00, S. 41 Small Business 14:15 – 16:30 S. 44 – 45 6
Innovative und technologieorientierte Gründungen

Spezielle Gründungsthemen
Aktuelles aus der Beratungsförderung durch Land und Bund 12:30 – 14:00, S. 42 Internat. Gründungen 14:45 – 15:15 S. 46 Small Business 12:45 – 15:00 S. 48 – 49
Innovative und technologieorientierte Gründungen

12:30 – 14:00 und 16:15 – 17:00, S. 43 – 44 Unternehmensnachfolge 14:15 – 15:45 S. 46

11:00 – 12:30 und 15:00 – 15:30, S. 47 – 48 Unternehmensnachfolge 11:00 – 12:30 S. 50 Franchise 12:45 – 14:15 S. 51 7

Wege zur erfolgreichen Existenzgründung und Unternehmensnachfolge
Freitag, 27.03.2009 I 14.15 – 15.45 Raum: C 1.1.2
Innovative, kreative und mutige Gründerinnen und Gründer, die den Schritt in die unternehmerische Selbständigkeit gegangen sind, berichten live. Erleben Sie spannende und außergewöhnliche Gründungsgeschichten im Gründertalk „geträumt – gewagt – gegründet“. Christian Häffner, Aid-Angel, IT-Entwicklungs- und Vertriebs- GmbH, Bietigheim-Bissingen „Wissen Sie, wie Sie nach einem Verkehrsunfall richtig Erste Hilfe leisten?“. Diese Überlegung brachte den jungen Gründer Christian Häffner auf die Idee einen Rettungsassistenten für Ersthelfer zu entwickeln und zu produzieren. Der angehende Mikrosystemtechniker wurde durch das Förderprogramm EXIST und die Fachhochschule Esslingen unterstützt. www.aid-angel.de PD Dr. Annette Kettler, SpineServ GmbH & Co. KG, Ulm Die junge Ärztin und zwei ehemalige Kollegen gründeten die Firma Spine Serv als Spin-Off der Universität Ulm. Als Dienstleister in der Medizintechnikbranche testet die Spineserv GmbH & Co. KG Schrauben, Platten, Bandscheibenprothesen und andere chirurgische Implantate vor ihrer Zulassung zum Einsatz in den menschlichen Körper. Mit dieser zukunftsträchtigen Idee wurden die drei Gründer PD Dr. Kettler, Prof. Dr. Wilke und Dr. Neidlinger-Wilk mit dem Start-Up-Gründerpreis ausgezeichnet. www.spineserv.de Frieder Scheiffele, Schwabenlandfilm GmbH, Dettingen Die Schwabenlandfilm GmbH ist eine junge Filmproduktionsfirma und hauptsächlich im seriellen und szenischen Bereich tätig. Mit Unterstützung der MFG Filmförderung und dem SWR entwickelt der Dettinger Filmproduzent und Geschäftsführer Frieder Scheiffele aktuell die MundartFamilienserie „Laible & Frisch“. www.schwabenlandfilm.de Angela Mössle-Klug, Suppengrün soup & salad BAR, Konstanz Nach jahrelanger Tätigkeit als Unternehmensberaterin in der Hotellerieund Gastronomiebranche, wollte Angela Mössle-Klug was „Neues“ machen. Die Geschäftsidee, in einem eigenen Restaurant gesundes Fast-Food anzubieten, brachte sie aus den USA mit. Das Konzept überzeugte auch die Jury vom Landespreis für junge Unternehmen. www.suppengruen.biz Jochen Sämann (MBA), Unternehmensgruppe Sämann, Mühlacker Nach seinem Studium der Betriebswirtschaft stieg Jochen Sämann als Nachfolger in die Sämann Firmengruppe ein. Der Familienbetrieb wurde 1922 vom Großvater gegründet und setzt sich heute aus Kaufhäusern, Stein-, Kies- und Betonwerken, Transport- und Immobilienfirmen zusammen. Unterstützt und begleitet wurde die Übernahme durch einen speziellen Studiengang für Unternehmensnachfolger. www.saemann-gruppe.de 8

Samstag, 28.03.2009 I 12.45 – 14.15 Raum: C 1.1.2
Joachim Kraus, Kraus Maschinenbau GmbH, Spaichingen Nach 10 Jahren Erfahrung in der Maschinenbau-Branche und auf der Suche nach einer neuen Herausforderung, gründete Joachim Kraus sein eigenes Unternehmen, das auf den Bau, Vertrieb und die Projektierung von Zuführsystemen für flache Produkte, wie z.B. Verpackungen, spezialisiert ist. www.krausmb.de Nicola Bundschuh, Visimbel GmbH, Stuttgart Die junge Verfahrenstechnikerin berät ihre Kunden bei der Entwicklung neuer Produkte im Bereich Brennstoffzellen, rationeller Energieerzeugung und erneuerbare Energien. Dabei setzt sie rechnergestützte Modellierungen und Simulationen ein. Unterstützt wird die erfolgreiche Gründerin über das Landesprogramm „Junge Innovatoren“, die Universität Stuttgart und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt. www.visimbel.de Ian Schomber oder Sebastian Veit, RiotCreations GmbH, Mannheim „RiotCreations“ ist kein normales Modelabel. Über ihre Website veranstalten die beiden Gründer Ian Schomber und Sebastian Veit T-Shirt-Wettbewerbe für Teilnehmer aus der ganzen Welt. Dabei wählen die Kunden die Gewinner und bestimmen somit die Kollektion von RiotCreations, die über den eigenen Online-Shop und ausgesuchte Partner vertrieben wird. www.RiotCreations.com Memduh und Mehmet Tavsan, Birlik MT Großhandel GmbH, Mannheim Vier türkische Geschwister importieren Obst und Gemüse aus verschiedenen Ländern und beliefern Einzel- und Großhändler mit einem eigenen Fuhrpark. Besonders große Früchte sind das Markenzeichen der Unternehmensgründer und Landespreisträger Memduh, Yasemin und Mehmet Tavsan und Emine Tavsan – Özkaplan. www.birlik-mt.de Sven Meinl, H2O fun events – Die AQUAgentur!, Neckarwestheim Als externer Nachfolger übernahm Sven Meinl im Jahr 2006 das aufstrebende Unternehmen in der Freizeit- und Erlebnisbranche. Den Anbieter für actiongeladene Events und Aktionen in Schwimmbädern fand der Übernehmer mit Hilfe des Nachfolgemoderators der Kammer. www.wasseraction.de und www.aquamovie.de Moderation: Christine Emmerich, SWR Fernsehen

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AusstellerForum
10:15 – 10:45

Freitag, 27.03.2009
Sie gründen – wir finanzieren: KfW! In dem Vortrag zeigen wir Ihnen auf, mit welchen öffentlichen Förderprogrammen die KfW-Bankengruppe Sie bei Ihrer Existenzgründung unterstützt und was bei Beantragung der Darlehen zu beachten ist. Michael Göttner, Referent KfW-Bankengruppe, Bonn Prägende Erfolgsfaktoren im Geschäftsleben Beide Referenten haben zahlreiche Existenzgründer und Unternehmer auf dem Weg in ihre Selbstständigkeit begleitet. Fazit: Neben den fachlichen Fähigkeiten ist eine Fülle weiterer Voraussetzungen erforderlich. Über die Bedeutung der verschiedenen Erfolgsfaktoren sprechen die Referenten in ihrem gemeinsamen Vortrag. Sie stellen klar, dass und wie man trotz der Wirtschaftskrise gründen und erfolgreich am Markt bestehen kann – und ermutigen dazu. Gerhard Bach, Geschäftsführer und Unternehmensberater Helmut Roleder, Inhaber der Helmut Roleder Business GbR, Ex-Fußball-Profi (VfB), Business Coach ChefCoach Unternehmensberatung GmbH Von Null auf Google – Online-Marketing und SEOStrategien für Newcomer und Durchstarter Erfolgreiche Beispiele und Strategien zur Suchmaschinenoptimierung und zielorientierten Nutzung von Google AdWords Anzeigen. Bei Google und Co. in der ersten Reihe – um das zu erreichen möchten wir Newcomern und Durchstartern Ideen, Tipps und erfolgreiche Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung und effektiver Google AdWords Anzeigenschaltung mit auf den Weg geben. Dieser umfassende Einblick in die Welt des Online-Marketings gibt den Interessenten ein Grund-KnowHow um sowohl die Qualität, wie auch die Quantität Ihrer Webpräsenz zu steigern. Stephan Sigloch, Online-Marketing Experte und Geschäftsführer der NETFORMIC GmbH NETFORMIC GmbH, Internet-Agentur, Stuttgart 13:00 – 13:30 Internet-Präsenz bei Existenzgründung Warum ein Internet-Auftritt von Anfang an dazu gehört Darstellung der Gründe, die für einen professionellen Online-Auftritt bei Neugründung sprechen, wie z.B. Auffindbarkeit durch Suchmaschinenoptimierung, aktuelle und optimale Darstellung der Unternehmensund Produktinformationen, vereinfachte Kontaktaufnahme… Kurze Präsentation der Darstellungsformen: einfache Online-Visitenkarte, barrierefreie Programmierung, CMS-Systeme, Onlineshop-Systeme Stefan Ebinger, D-I-S Design Internet Systems D-I-S, Design Internet Systems, Esslingen Gründen in Stuttgart Welche Ansprechpartner gibt es in Stuttgart? Wo erhalte ich welche Hilfestellung? Wie finde ich den richtigen Standort? Welche Gründerzentren gibt es? Wo entstehen neue Gewerbe- und Einzelhandelsflächen? Einzelhandelsleerstände in Stuttgart? Ein gesunder Branchenmix in den Stuttgarter Stadtteilen – passt mein Unternehmen in den Stadtteil meiner Wahl? Ines Aufrecht, Leiterin des Gründerbüros Stuttgart Landeshauptstadt Stuttgart, Bürgermeisteramt, Wirtschaftsförderung Mit Beratung erfolgreich – Gründercoaching Deutschland! In dem Vortrag zeigen wir Ihnen auf, wie die KfWBankengruppe Sie bei Ihrem Coachingbedarf in der Gründungsphase mit öffentlichen Zuschüssen begleitet. Kathrin Seidel, Referentin KfW Bankengruppe, Bonn Business Angels – privates Kapital und Unternehmer-Knowhow für innovative und chancenreiche Unternehmen Business Angels sind Privatinvestoren mit unternehmerischer Erfahrung und Kontakten, die sich an jungen Erfolg versprechenden Unternehmen mit eigenem Risikokapital beteiligen. Voraussetzungen für Finanzierungen und Beteiligungen von Business Angels Angebot des Business Angel Forum Region Stuttgart e.V. Förderung von technologie- und wissensbasierten Unternehmensgründungen in der Region Stuttgart Dr. Andreas Chatzis, Geschäftsführer des Business Angel Forum Region Stuttgart e.V. Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH, Stuttgart 11

12:00 – 12:30

13:30 – 14:00

12:30 – 13:00

14:00 – 14:30

14:30 – 15:00

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AusstellerForum
15:00 – 15:30

Freitag, 27.03.2009
Gewinnspiel NewCome.de Vorstellung von NewCome.de, dem offiziellen Internetportal für Existenzgründung und Unternehmensnachfolge des Landes Baden-Württemberg. Verlosung der von Hewlett-Packard gestifteten Gewinne unter den Teilnehmern des NewCome.de-Gewinnspieles. Verena Niebling, Redaktion NewCome.de Steinbeis-Transferzentrum für Unternehmensentwicklung, Pforzheim Marketing und CRM für Existenzgründer Wichtige Aspekte zur Kundenfindung sowie aktuelle Trends im Thema Neukundengewinnung Einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für einen guten Start eines neu gegründeten Unternehmens ist ein professionelles Marketing und ein schlüssiges CRM. Hierfür werden aktuelle Beispiele, Trends und relevante Themen mit dem inhaltlichen Fokus Kundenfindung aufgezeigt. Abgerundet wird der Vortrag durch eine Gegenüberstellung von Direktmarketing versus klassischer Werbung unter Kosten-/Nutzenaspekten. Stefan Kollmer, Geschäftsführer der Added Value Consulting, Added Value Consulting, Stuttgart 60 minutes with RE/MAX Vorstellung des RE/MAX Franchisesystems und Netzwerks Hans-Peter Vögele Funktion: Regional Owner RE/MAX Deutschland Südwest, RE/MAX Deutschland Südwest Mit Eigen-PR zur Marke – mit der Marke zum Erfolg Public Relations als ein Schwerpunkt im Netzwerk q2b Existenzgründern fehlen oft gerade zu Beginn der neuen Selbstständigkeit die Mittel, um mit großen Etats für ihre neuen Dienstleistungen und Produkte großflächig zu werben. Die Alternative liegt in einer kreativen Public Relations und der Inszenierung der eigenen Talente und Ideen in den Medien. Mit EigenPR zur Marke – mit der Marke zum Erfolg. Falk Al-Omary, Al-Omary Consulting, agentur.q2b, Siegen Gesellschaften ohne Mindestkapital Limited und UG (haftungsbeschränkt) Gründung, Führung, Kosten, Möglichkeiten Hans-Jochen Boehncke, Vorstand FORISION Rechtsanwalts AG 10:00 – 10:30

Samstag, 28.03.2009
Die eigene Homepage als Basis für erfolgreiches Marketing Werbung für und mit der eigenen Webseite Sinn und Zweck einer eigenen Homepage. Die Webseite als Baustein im Marketingmix. Das Internet als Werbeplattform. Den Internetauftritt für den aktiven Verkauf zu nutzen. Verkaufsförderung auf der Homepage und Onlineshop als Vertriebskanal. Ansätze um die eigene Webseite bekannter zu machen. Email und Newsletter als Marketinginstrument nutzen. Manfred Raithel, Geschäftsführer mara it mara it, Beilstein Marketing und CRM für Existenzgründer Wichtige Aspekte zur Kundenfindung sowie aktuelle Trends im Thema Neukundengewinnung Einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für einen guten Start eines neu gegründeten Unternehmens ist ein professionelles Marketing und ein schlüssiges CRM. Hierfür werden aktuelle Beispiele, Trends und relevante Themen mit dem inhaltlichen Fokus Kundenfindung aufgezeigt. Abgerundet wird der Vortrag durch eine Gegenüberstellung von Direktmarketing versus klassischer Werbung unter Kosten-/Nutzenaspekten. Stefan Kollmer, Geschäftsführer der Added Value Consulting, Added Value Consulting, Stuttgart Sie gründen – wir finanzieren: KfW! In dem Vortrag zeigen wir Ihnen auf, mit welchen öffentlichen Förderprogrammen die KfW-Bankengruppe Sie bei Ihrer Existenzgründung unterstützt und was bei Beantragung der Darlehen zu beachten ist. Michael Göttner, Referent KfW-Bankengruppe, Bonn Eine Erfolgsgeschichte in Sachen Akquise Erfolg als Partner im ULTIMO-Netzwerk Carmen Goglin ist seit 01.09.2007 als Unternehmerin in Sachen Personal, Gründen, Einsparen und Überwachen im Netzwerk ULTIMO aktiv. Kurzweilig und interessant schildert sie ihren ganz persönlichen Weg in der Akquise durch Mailings, Telefonverkauf und gutes Auftreten. Eine konsequente Erfolgsgeschichte in Sachen Akquise – lernen auch Sie daraus! Carmen Goglin, Goglin Fachkompetenz und Service, ULTIMO-Partnerin Reutlingen

15:30 – 16:00

10:30 – 11:00

16:00 – 16:30

11:00 – 11:30

16:30 – 17:00

11:30 – 12:00

17:00 – 17:30

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AusstellerForum
12:30 – 13:00

Samstag, 28.03.2009
Gesellschaften ohne Mindestkapital Limited und UG (haftungsbeschränkt) Gründung, Führung, Kosten, Möglichkeiten Hans-Jochen Boehncke, Vorstand FORISION Rechtsanwalts AG Der erfolgreiche Start in die Selbständigkeit Wussten Sie, dass 50% aller Gründungen keine 5 Jahre überleben? Mit unserem Coaching sind Sie von Beginn an auf Erfolgskurs. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Säulen, wie Sie ein erfolgreiches Unternehmen aufbauen und wie der Staat Ihr Coaching fast zum Nulltarif finanziert. Unternehmen, die ein solches Erfolgscoaching absolvierten, gehörten später zu den Besten. Gabriele Schmid, Inhaberin Schmid Businesscoaching Schmid Businesscoacching, Existenzgründung, Weinstadt Gründen in Stuttgart Welche Ansprechpartner gibt es in Stuttgart? Wo erhalte ich welche Hilfestellung? Wie finde ich den richtigen Standort? Welche Gründerzentren gibt es? Wo entstehen neue Gewerbe- und Einzelhandelsflächen? Einzelhandelsleerstände in Stuttgart? Ein gesunder Branchenmix in den Stuttgarter Stadtteilen – passt mein Unternehmen in den Stadtteil meiner Wahl? Ines Aufrecht, Leiterin des Gründerbüros Stuttgart Landeshauptstadt Stuttgart, Bürgermeisteramt, Wirtschaftsförderung Mit Beratung erfolgreich – Gründercoaching Deutschland! In dem Vortrag zeigen wir Ihnen auf, wie die KfWBankengruppe Sie bei Ihrem Coachingbedarf in der Gründungsphase mit öffentlichen Zuschüssen begleitet. Kathrin Seidel, Referentin KfW Bankengruppe, Bonn Internet-Präsenz bei Existenzgründung Warum ein Internet-Auftritt von Anfang an dazu gehört Darstellung der Gründe, die für einen professionellen Online-Auftritt bei Neugründung sprechen, wie z.B. Auffindbarkeit durch Suchmaschinenoptimierung, aktuelle und optimale Darstellung der Unternehmens- und Produktinformationen, vereinfachte Kontaktaufnahme … Kurze Präsentation der Darstellungsformen: einfache Online-Visitenkarte, barrierefreie Programmierung, CMS-Systeme, Onlineshop-Systeme Stefan Ebinger, D-I-S Design Internet Systems D-I-S, Design Internet Systems, Esslingen 15:00 – 15:30

Samstag, 28.03.2009
Gewinnspiel NewCome.de Vorstellung von NewCome.de, dem offiziellen Internetportal für Existenzgründung und Unternehmensnachfolge des Landes Baden-Württemberg. Verlosung der von Hewlett-Packard gestifteten Gewinne unter den Teilnehmern des NewCome.de-Gewinnspieles. Verena Niebling, Redaktion NewCome.de Steinbeis-Transferzentrum für Unternehmensentwicklung, Pforzheim Erfolgreich als Unternehmer! Voraussetzungen und Erfolgsfaktoren für angehende Unternehmensgründer Die Gründung eines Unternehmens ist eine besondere Herausforderung, deren Erfolg erheblich von der Motivation und dem Engagement des Gründers abhängt. Doch welche Eigenschaften und Voraussetzungen sollte ein Unternehmer mitbringen? Und welche Herausforderungen und Aufgaben kommen auf ihn und sein Unternehmen überhaupt zu? Diese und weitere Fragen werden in diesem Kurzvortrag beantwortet. Herbert Hoffmann, Geschäftsführer (Technologiefabrik) und Vorsitzender (Verband) Verband der Baden-Württembergischen Technologie- und Gründerzentren e.V. , Technologiefabrik Karlsruhe GmbH

13:00 – 13:30

15:30 – 16:00

13:30 – 14:00

14:00 – 14:30

14:30 – 15:00

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Landeskongress

Freitag, 27.03.2009

Landeskongress

Freitag, 27.03.2009

Finanzierung und Förderung
12:30 – 14:00 Raum: C 1.2.2 Die Förderlandschaft im Überblick Die wichtigsten Anlaufstellen und ihre Angebote für Existenzgründer in Baden-Württemberg: Wo bekommt man welche Informationen? Wer berät zu welchen Themen? Wer vergibt Fördermittel für welche Vorhaben? Arndt J. Upfold, Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, ifex - Initiative für Existenzgründungen und Unternehmensnachfolge, Stuttgart Förderangebote von L-Bank und KfW Mittelstandsbank Die L-Bank ist das Förderinstitut des Landes Baden-Württemberg. Die KfW Mittelstandsbank das Gegenstück des Bundes. Kreditexperten beider Häuser stellen die Förderprogramme zur Kreditfinanzierung von Existenzgründungen und Betriebsübernahmen mit den jeweiligen Vorteilen und den unterschiedlichen Einsatz- und Kombinationsmöglichkeiten vor. Anke Krenkel, L-Bank, Stuttgart und Robert Nau, KfW Mittelstandsbank, Bonn Bürgschaften und Beteiligungen Die Bürgschaftsbank ersetzt im Rahmen ihrer Bürgschaftsübernahmen fehlende Sicherheiten. Die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft hilft mit stillen Beteiligungen bei der Stärkung der Eigenkapitalbasis. Es werden beide Instrumente vorgestellt und erklärt, in welchen Finanzierungssituationen sie weiterhelfen können und wie sie am besten eingesetzt werden. Eberhard Wienold, Bürgschaftsbank / MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg, Stuttgart 14:15 – 15:30 Raum: C 1.2.2

Finanzierung und Förderung
Die Finanzierungsplanung einer Existenzgründung Errechnung des Kapitalbedarfs, Rentabilitätsvorschau, Liquiditätsplanung, erstellen eines Business Plans der Vortrag erklärt die einzelnen Schritte und stellt den Gesamtzusammenhang dar. Achim Fuderer, RKW Baden-Württemberg, Stuttgart Ich brauche Geld - Erfolgreiche Finanzierungsverhandlungen mit der Bank Wie bereitet man sich auf das Gespräch mit der Bank vor? Welche Unterlagen sind nötig? Mit welchen Fragen muss man rechnen? Wo liegen die kritischen Punkte bei Nachfolgefinanzierungen? Nach welchen Kriterien entscheidet der Banker? Wie geht es nach erfolgreichen Verhandlungen weiter? Wie läuft die Kreditvergabe konkret ab? Rudolf Stephan, Baden-Württembergischer Genossenschaftsverband, Karlsruhe 16:00 – 16:45 Raum: C 1.1.2 Planung, Finanzierung und Umsetzung eines erfolgreichen Management Buy-Out ein Praxisbeispiel Wie kann ein Management Buy-Out erfolgreich gestaltet werden? Anhand eines Praxisbeispiels werden die unterschiedlichen Phasen von der Planung, Finanzierung bis hin zur Umsetzung dargestellt. Welche Rolle spielt die Hausbank? Wie sieht eine gesunde Finanzierungsstruktur aus? Wolfgang Bürkle, Baden-Württembergische Bank, Esslingen Mezzanine-Kapital als Finanzierungsbaustein für Unternehmensübernahmen und Nachfolgeregelungen Mezzanine-Kapital ist neben Eigen- und Fremdkapital eine Finanzierungsalternative, die insbesondere bei der Finanzierung von Unternehmensnachfolgen interessant ist. Der Vortrag bietet einen Überblick über die Mezzanine-Angebote der L-Bank für klein- und mittelständische Unternehmen und deren Einsatzmöglichkeiten. Am Beispiel eines Management Buy-Out wird aufgezeigt, wie dieses Angebot sinnvoll in die Finanzierung einer Unternehmensnachfolge integriert werden kann. Jens Osthoff, L-Bank, Karlsruhe

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Landeskongress

Samstag, 28.03.2009

Landeskongress

Samstag, 28.03.2009

Finanzierung und Förderung
11:00 – 12:30 Raum: C 1.2.2 Die Förderlandschaft im Überblick Die wichtigsten Anlaufstellen und ihre Angebote für Existenzgründer in Baden-Württemberg: Wo bekommt man welche Informationen? Wer berät zu welchen Themen? Wer vergibt Fördermittel für welche Vorhaben? Arndt J. Upfold, Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, ifex - Initiative für Existenzgründungen und Unternehmensnachfolge, Stuttgart Förderangebote von L-Bank und KfW Mittelstandsbank Die L-Bank ist das Förderinstitut des Landes Baden-Württemberg. Die KfW Mittelstandsbank das Gegenstück des Bundes. Kreditexperten beider Häuser stellen die Förderprogramme zur Kreditfinanzierung von Existenzgründungen und Betriebsübernahmen mit den jeweiligen Vorteilen und den unterschiedlichen Einsatz- und Kombinationsmöglichkeiten vor. Anke Krenkel, L-Bank, Stuttgart und Robert Nau, KfW Mittelstandsbank, Bonn Bürgschaften und Beteiligungen Die Bürgschaftsbank ersetzt im Rahmen ihrer Bürgschaftsübernahmen fehlende Sicherheiten. Die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft hilft mit stillen Beteiligungen bei der Stärkung der Eigenkapitalbasis. Es werden beide Instrumente vorgestellt und erklärt, in welchen Finanzierungssituationen sie weiterhelfen können und wie sie am besten eingesetzt werden. Eberhard Wienold, Bürgschaftsbank / MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg, Stuttgart 12:45 – 14:15 Raum: C 1.2.2

Finanzierung und Förderung
Die Finanzierungsplanung einer Existenzgründung Errechnung des Kapitalbedarfs, Rentabilitätsvorschau, Liquiditätsplanung, erstellen eines Business Plans der Vortrag erklärt die einzelnen Schritte und stellt den Gesamtzusammenhang dar. Achim Fuderer, RKW Baden-Württemberg, Stuttgart Ich brauche Geld - Erfolgreiche Finanzierungsverhandlungen mit der Bank Wie bereitet man sich auf das Gespräch mit der Bank vor? Welche Unterlagen sind nötig? Mit welchen Fragen muss man rechnen? Wo liegen die kritischen Punkte bei Nachfolgefinanzierungen? Nach welchen Kriterien entscheidet der Banker? Wie geht es nach erfolgreichen Verhandlungen weiter? Wie läuft die Kreditvergabe konkret ab? Rudolf Stephan, Baden-Württembergischer Genossenschaftsverband, Karlsruhe 14:30 – 15:15 Raum: C 1.2.2 Planung, Finanzierung und Umsetzung eines erfolgreichen Management Buy-Out ein Praxisbeispiel Wie kann ein Management Buy-Out erfolgreich gestaltet werden? Anhand eines Praxisbeispiels werden die unterschiedlichen Phasen von der Planung, Finanzierung bis hin zur Umsetzung dargestellt. Welche Rolle spielt die Hausbank? Wie sieht eine gesunde Finanzierungsstruktur aus? Wolfgang Bürkle, Baden-Württembergische Bank, Esslingen Mezzanine-Kapital als Finanzierungsbaustein für Unternehmensübernahmen und Nachfolgeregelungen Mezzanine-Kapital ist neben Eigen- und Fremdkapital eine Finanzierungsalternative, die insbesondere bei der Finanzierung von Unternehmensnachfolgen interessant ist. Der Vortrag bietet einen Überblick über die Mezzanine-Angebote der L-Bank für klein- und mittelständische Unternehmen und deren Einsatzmöglichkeiten. Am Beispiel eines Management Buy-Out wird aufgezeigt, wie dieses Angebot sinnvoll in die Finanzierung einer Unternehmensnachfolge integriert werden kann. Jens Osthoff, L-Bank, Karlsruhe

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Landeskongress

Freitag, 27.03.2009

Landeskongress

Freitag, 27.03.2009

Allgemeine Gründungsschritte und Gründungsthemen Geschäftsidee, Business Plan, Beratung
12:30 – 13:00 Raum: C 1.1.2 Geschäftsideen finden und entwickeln Märkte verändern sich und damit entstehen neue Geschäftsideen. In dem Vortrag werden verschiedene aktuelle Entwicklungen aufgezeigt und sich daraus ergebende neue Geschäftsmodelle. Außerdem wird aufgezeigt, wie sich die Idee hin zum Business Plan konkretisieren lässt. Markus Schmid, Leiter Geschäftsfeld Starthilfe & Unternehmensförderung, IHK Ostwürttemberg, Heidenheim Der Business Plan - Leitfaden für die Erarbeitung eines Unternehmenskonzepts Praktische Tipps und Hinweise für die Erstellung eines professionellen Business Plans Dr. Achim Uppleger, IHK Ulm Beratung - Wer hilft mir und wann? Gehen Sie bei der Beratung für Ihre Unternehmensgründung am besten so vor, dass Sie Ihr Unternehmenskonzept aus Ihren persönlichen Interessen, Ideen und vorhandenen Ressourcen entwickeln. Das kann zwei oder mehr Durchläufe bei den Planungen bedeuten. Im Vortrag werden die Schritte zu den Planungen erläutert. Lutz Feufel, IHK Region Stuttgart - Service Center Existenzgründung Der Business Plan - Leitfaden für die Erarbeitung eines Unternehmenskonzepts Neben den wichtigsten Bestandteilen und Funktionen eines Business Plans für den Existenzgründer und seine möglichen Kapitalgeber werden Informationsquellen für die erforderlichen Daten vorgestellt. Christoph Beck, Existenzgründungsberater, IHK Reutlingen 12:30 – 13:00 Raum: C 6.2.1

Allgemeine Gründungsschritte und Gründungsthemen Steuern und Recht
Das neue GmbH-Recht Einführung - Gründe für ein neues GmbH-Recht - Ziele des neuen GmbH-Rechts (MoMiG) - die Neuerungen im Detail - erste Praxiserfahrungen Michael Schellenberger, Rechtsanwalt, CMS Hasche Sigle, Stuttgart, Rechtsanwaltskammer Stuttgart Steuern zahlen oder nicht? Steuerarten, Gewinnermittlungsarten, Aufzeichnungspflichten, Kalkulation, Gewerbeanmeldung, Buchführungspflicht, Steuersparmöglichkeiten, Steuergestaltung, aktuelle Steueränderungen Ingeborg Zeljak, Steuerberaterin und vereidigte Buchprüferin, Zeljak + Tempel GmbH Steuerberatungsgesellschaft, Reutlingen, Steuerberaterkammer Stuttgart Haftungsrecht - Was muss ich als Existenzgründer wissen? Der Vortrag behandelt die Themen - Existenzgründung in Form des Einzelunternehmens - durch mehrere Personen in Form der Personenge sellschaft - in Form der Kapitalgesellschaft Des weiteren erfahren Sie Wissenswertes zum Thema - Haftung für angestellte Mitarbeiter und - Haftung aufgrund Entrichtung öffentlicher Beiträge und Abgaben Harald Bofinger, Rechtsanwalt, Bofinger Rechtsanwälte, Vorstandsmitglied der Rechtsanwaltskammer Stuttgart Die Eingangs- und Ausgangsrechnungen des Unternehmers: (K)ein Buch mit sieben Siegeln Der Unternehmer schreibt nicht nur Rechnungen, er bekommt auch welche. Die Umsatzsteuer birgt Risiken. Bei Ausgangs- und Eingangsrechnungen sind wichtige formale Voraussetzungen zu beachten, damit ungeplante Umsatzsteuernachzahlungen verhindert werden, der Vorsteuerabzug gewährleistet wird, steuerfreie Umsätze steuerfrei bleiben, etc. Norbert Möck, Steuerberater, Steuerberater Benz & Möck, Reutlingen, Steuerberaterkammer Stuttgart

13:00 – 13:30 Raum: C 1.1.2

12:30 – 14:00 Raum: C 6.1

13:30 – 14:00 Raum: C 1.1.2

14:15 – 14:45 Raum: C 6.2.1

16:45 – 17:15 Raum: C 1.1.2

14:15 – 15:15 Raum: C 6.1

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Allgemeine Gründungsschritte und Gründungsthemen
15:15 – 15:45 Raum: C 6.1 Die richtige Rechtsform zum Start unter steuerlichen Gesichtspunkten Unterschiedliche Rechtsformen führen zu unterschiedlicher steuerlicher Folge, möglicherweise auch zu unterschiedlichen steuerlichen Belastungen (Verlustvor- und -rücktrag). Welche Steuern fallen im Einzelfall an? Dipl.-Kfm. Uwe R. Hähner, Wirtschaftsprüfer/Steuerberater, Ostfildern, Steuerberaterkammer Stuttgart Die erste Kostenrechnung, Mini-Controlling für den Existenzgründer Warum benötigt bereits der Existenzgründer eine Kostenrechnung und wie lässt sich eine Kostenrechnung einfach, aber aussagefähig einrichten? Michael Schneider, Steuerberater/Prokurist, Steuerberatungs GmbH Stadt und Land, Stuttgart, Steuerberaterkammer Stuttgart Der Existenzgründer und sein erster Arbeitnehmer Steuer-, sozialversicherungs- und arbeitsrechtliche Aspekte Existenzgründung in 30 Minuten: - Rechtsformwahl und Besteuerungsfolgen - Grundzüge der umsatzsteuerlichen Pflichten - Beschäftigung des ersten Arbeitnehmers - Sozialversicherungsrechtliche Aspekte - Buchführung, Versicherung - Vereinfachte und beschleunigte GmbH-Gründung für Existenzgründer Daniel Scheffbuch, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, BW Partner, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft, Stuttgart, Steuerberaterkammer Stuttgart 13:30 – 14:00 Raum: C 6.2.1

Allgemeine Gründungsschritte und Gründungsthemen
SOS Neukunden - Wie Sie Kunden gewinnen, ohne anrufen zu müssen Wie lassen sich möglichst einfach und preiswert neue Kunden gewinnen? Das vorgestellte Zielkunden-Radar bringt Sie in die richtige Startposition. Sie erfahen, wie Sie mit schmalem Budget neue Kunden gewinnen. Konkret und Schritt für Schritt. Und damit einen Prozess in Gang setzen, der Sie auf Dauer aus dem Hamsterrad zu geringer Aufträge befreit. Gerhard Gieschen, Akademie für Geschäftserfolg GmbH, Tübingen, Freelancer International e.V. Sozialversicherung für Existenzgründer Teil 1: Freiwillige Versicherung in der gesetzlichen Krankenund Pflegeversicherung, Beitragseinstufung, Abgrenzung zur privaten Krankenversicherung, Gründungszuschussbezieher Teil 2: Rentenrechtliche Absicherung für Existenzgründer u.a. Vor- und Nachteile der Pflicht- oder freiwilligen Versicherung Steffen Lober, stv. KundenCenter-Leiter, IKK Baden-Württemberg und Hessen, Regionaldirektion Rems-Murr und Thilo Präger, stv. Leiter des Regionalzentrums Stuttgart/Böblingen, Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg, Stuttgart

15:45 – 16:45 Raum: C 6.1

15:15 – 16:15 Raum: C 6.2.1

16:45 – 17:15 Raum: C 6.1

Marketing und Versicherung
13:00 – 13:30 Raum: C 6.2.1 Finanzen planen, Preise gestalten Gründer und Gründerinnen haben oft eine hohe fachliche Kompetenz. Diese überzeugend, selbstbewust und gewinnbringend an die Kunden zu bringen fällt jedoch meist schwer. Der Grund sind fehlende Kenntnisse der Finanzplanung und der Preisgestaltung. Mit welchen Methoden lässt sich der Marktwert erkennen und das Unternehmen stärken? Tamara Braeuer, Beraterin für Neugründungen und nachhaltige Unternehmen, Braeuer&Partner Unternehmensberatung, Karlsruhe, RKW Baden-Württemberg 23

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Allgemeine Gründungsschritte und Gründungsthemen Geschäftsidee, Business Plan, Beratung
11:00 – 11:30 Raum: C 1.1.2 Geschäftsideen finden und entwickeln Märkte verändern sich und damit entstehen neue Geschäftsideen. In dem Vortrag werden verschiedene aktuelle Entwicklungen aufgezeigt und sich daraus ergebende neue Geschäftsmodelle. Außerdem wird aufgezeigt, wie sich die Idee hin zum Business Plan konkretisieren lässt. Jasmin Reiter, Referentin Gründungsberatung & Handel, IHK Ostwürttemberg, Heidenheim Der Business Plan Praktische Tipps und Hinweise für die Erstellung eines professionellen Business Plans Jürgen Kuhn, Existenzgründungs- und Finanzierungsberater, IHK Bodensee-Oberschwaben, Weingarten Beratung - Wer hilft mir und wann? Gehen Sie bei der Beratung für Ihre Unternehmensgründung am besten so vor, dass Sie Ihr Unternehmenskonzept aus Ihren persönlichen Interessen, Ideen und vorhandenen Ressourcen entwickeln. Das kann zwei oder mehr Durchläufe bei den Planungen bedeuten. Im Vortrag werden die Schritte zu den Planungen erläutert. Lutz Feufel, IHK Region Stuttgart - Service Center Existenzgründung Geschäftsideen finden und entwickeln Märkte und Chancen: Dieser Vortrag zeigt auf, wie ein Gründer die gegebenen Marktchancen nutzen und mit den persönlichen Zielen in Einklang bringen kann. Er beschreibt weiter den Weg vom Gedanken zur Idee, zum Konzept und schließlich bis hin zum Businessplan. Gerhard H.W. Bach, Geschäftsführer ChefCoach Unternehmensberatung GmbH, Berater im Gründerbüro Stuttgart, Landeshauptstadt Stuttgart, Wirtschaftsförderung Der Business Plan: Leitfaden für die Erarbeitung eines Unternehmenskonzepts Erläutert werden die wesentlichen Bestandteile bzw. Bausteine eines Business Plans. Egal ob man ein Hausbankdarlehen, öffentliche Förderdarlehen oder Zuschüsse beantragt, ohne ein aussagefähiges und schlüssiges Geschäftskonzept hat man keine Chance an diese Gelder heranzukommen. 11:00 – 11:30 Raum: C 6.2.1 15:00 – 15:30 Raum: C 6.2.1

Allgemeine Gründungsschritte und Gründungsthemen
Anja Maisch, Gründungsberaterin im Startercenter, Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald Gründen aus der Arbeitslosigkeit Existenzgründung - Ein Erfolgskonzept?! Agentur für Arbeit und Job Center fördern die Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit: Empfänger von Alg-I werden durch den Gründungszuschuss unterstützt und Alg-II-Empfänger können Einstiegsgeld erhalten. Folgende Themen werden im Vortrag behandelt: Gesetzliche Rahmenbedingungen in beiden Rechtskreisen, Voraussetzungen und Erfolgschancen. Carmen Pilger, Projektmitarbeiterin, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Agentur für Arbeit, Göppingen

11:30 – 12:00 Raum: C 1.1.2

Steuern und Recht
Verträge - Was muss ich als Existenzgründer wissen? 1. Vertragsarten 2. Zustandekommen und Formvorschriften des Vertrages 3. Grenzen der Vertragsgestaltung 4. Ausgewählte Vertragsklauseln Dr. Jörg Richardi, Rechtsanwalt, Kanzlei Haver & Mailänder, Stuttgart, Vorstandsmitglied der Rechtsanwaltskammer Stuttgart Steuern zahlen oder nicht? Steuerarten, Gewinnermittlungsarten, Aufzeichnungspflichten, Kalkulation, Gewerbeanmeldung, Buchführungspflicht, Steuersparmöglichkeiten, Steuergestaltung, aktuelle Steueränderungen Ingeborg Zeljak, Steuerberaterin und vereidigte Buchprüferin, Zeljak + Tempel GmbH Steuerberatungsgesellschaft, Reutlingen, Steuerberaterkammer Stuttgart Die Eingangs- und Ausgangsrechnungen des Unternehmers: (K)ein Buch mit sieben Siegeln Der Unternehmer schreibt nicht nur Rechnungen, er bekommt auch welche. Die Umsatzsteuer birgt Risiken. Bei Ausgangs- und Eingangsrechnungen sind wichtige formale Voraussetzungen zu beachten, damit ungeplante Umsatzsteuernachzahlungen verhindert werden, der Vorsteuerabzug gewährleistet wird, steuerfreie Umsätze steuerfrei bleiben, etc. Norbert Möck, Steuerberater, Steuerberater Benz & Möck, Reutlingen, Steuerberaterkammer Stuttgart 25

12:00 – 12:30 Raum: C 1.1.2

14:30 – 15:00 Raum: C 1.1.2

11:00 – 12:30 Raum: C 6.1

12:45 – 13:45 Raum: C 6.1

15:00 – 15:30 Raum: C 1.1.2

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Samstag, 28.03.2009

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Samstag, 28.03.2009

Allgemeine Gründungsschritte und Gründungsthemen
13:45 – 14:15 Raum: C 6.1 Die richtige Rechtsform zum Start unter steuerlichen Gesichtspunkten Unterschiedliche Rechtsformen führen zu unterschiedlicher steuerlicher Folge, möglicherweise auch zu unterschiedlichen steuerlichen Belastungen (Verlustvor und -rücktrag). Welche Steuern fallen im Einzelfall an? Dipl.-Kfm. Uwe R. Hähner, Wirtschaftsprüfer/Steuerberater, Ostfildern, Steuerberaterkammer Stuttgart Die erste Kostenrechnung, Mini-Controlling für den Existenzgründer Warum benötigt bereits der Existenzgründer eine Kostenrechnung und wie lässt sich eine Kostenrechnung einfach, aber aussagefähig einrichten? Michael Schneider, Steuerberater/Prokurist, Steuerberatungs GmbH Stadt und Land, Stuttgart, Steuerberaterkammer Stuttgart Der Existenzgründer und sein erster ArbeitnehmerSteuer-, sozialversicherungs- und arbeitsrechtliche Aspekte Existenzgründung in 30 Minuten: - Rechtsformwahl und Besteuerungsfolgen - Grundzüge der umsatzsteuerlichen Pflichten - Beschäftigung des ersten Arbeitnehmers - Sozialversicherungsrechtliche Aspekte - Buchführung, Versicherung - Vereinfachte und beschleunigte GmbH-Gründung für Existenzgründer Daniel Scheffbuch, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, BW Partner, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft Stuttgart, Steuerberaterkammer Stuttgart 12:00 – 12:30 Raum: C 6.2.1

Allgemeine Gründungsschritte und Gründungsthemen
Marketing als Grundlage für einen erfolgreichen Start Um von Anfang an zielorientiert agieren zu können, bedarf es einer guten und individuellen Marketingstrategie. Mit einer professionellen Markt- und Wettbewerbsanalyse erhalten Sie einen klaren Blick auf das eigene Leistungsportfolio, die Unternehmenspositionierung und die Vorgehensweise im Markt. Bettina Sauter, Inhaberin von Bettina Sauter – Unternehmerische Beratung, RKW Baden-Württemberg, Stuttgart Die Gestaltung des Marketing-Mix als zentrale Herausforderung Marketingstrategie und Marktsegmentierung helfen, das Produktangebot, die Vertriebskanäle, die Konditionen und die Kommunikation zu bestimmen. Die Bedeutung der Kundenbeziehung nimmt ständig zu. Sie erhalten daher auch Hinweise zum systematischen Aufbau und der Pflege von Kundenbeziehungen. Stefan Hertfelder, S.A.H. New Business Development, RKW Baden-Württemberg, Stuttgart Kundengewinnung als Voraussetzung für die Startphase und als Grundlage jeder Unternehmensentwicklung Der Kunde ist in der Regel der einzige der zahlt. Mit dem Vortrag sollen insbesondere die Qualitäten und die Vorgehensweisen für eine systematische Akquisition aufgezeigt werden. Instrumente, Aktivitäten, eine systematische Planung stehen hierbei im Mittelpunkt. Christian Herlan, Vertriebsconsult, RKW Baden-Württemberg, Stuttgart Sozialversicherung für Existenzgründer Teil 1: Freiwillige Versicherung in der gesetzlichen Krankenund Pflegeversicherung, Beitragseinstufung, Abgrenzung zur privaten Krankenversicherung, Gründungszuschussbezieher Teil 2: Rentenrechtliche Absicherung für Existenzgründer u.a. Vor- und Nachteile der Pflicht- oder freiwilligen Versicherung Steffen Lober, stv. KundenCenter-Leiter, IKK Baden-Württemberg und Hessen, Regionaldirektion Rems-Murr und Thilo Präger, stv. Leiter des Regionalzentrums Stuttgart/Böblingen, Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg, Stuttgart 27

14:30 – 15:30 Raum: C 6.1

12:45 – 13:15 Raum: C 6.2.1

15:30 – 16:00 Raum: C 6.1

13:15 – 13:45 Raum: C 6.2.1

Marketing und Versicherung
11:30 – 12:00 Raum: C 6.2.1 Preise und Honorare kalkulieren und verkaufen Wer höhere Preise und Honorare durchsetzen kann, erzielt deutlich bessere Gewinne. Mit der richtigen Preispolitik lassen sich alle Marktchancen optimal ausschöpfen. Sie erfahren, wie Sie die Fehler der Zuschlagskalkulation vermeiden und die richtige Verkaufsverpackung für attraktive Preise gestalten. Gerhard Gieschen, Akademie für Geschäftserfolg GmbH, Tübingen, Freelancer International e.V.

13:45 – 14:45 Raum: C 6.2.1

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Zielgruppenspezifische Beiträge Freie Berufe Freie Berufe - Allgemein
12:30 – 13:15 Raum: C 6.2.2 Der Freiberufler und seine schwankenden Einkünfte - steuerliche und betriebswirtschaftliche Fragen Gerade bei Freiberuflern haben die Auftragslage und die Zahlungsmoral der Kunden großen Einfluss auf die Liquiditätslage und damit auch auf den Geschäftserfolg. Zudem können sich aus der Art der steuerlichen Gewinnermittlung unerwünschte einkommenssteuerliche Progressionswirkungen ergeben. Im Vortrag werden hierzu Optimierungsansätze aufgezeigt. Reiner Dürr, Steuerberater, dffk / kröller + partner Steuerberatungsgesellschaft, Stuttgart, Steuerberaterkammer Stuttgart Welche Besonderheiten gibt es bei den Freien Berufen und wie geht man bei der Gründung vor? Besonderheiten finden sich vor allem in folgenden Bereichen: Steuerrechtliche Freiberuflichkeit, Buchführung/Gewinnermittlung, Regelung von Berufszugang und -ausübung, Rechtsformen, Freiberuflermarketing, Risiko- und Altersvorsorge, Honorarordnungen. Irene Hohlheimer, Institut für Freie Berufe, Nürnberg Marketing für Freiberufler Freiberufler möchten durch ihre gute Leistung überzeugen. Gute Leistung allein wird nicht dazu führen, dass Sie Kunden gewinnen können. Ein individuelles Marketingkonzept beantwortet z.B. die Frage, wie man die Kundenwünsche am besten erfüllen kann. Deshalb ist es wichtig, Marketing zu planen, damit die Kunden Ihr Angebot wahrnehmen. Irene Hohlheimer, Institut für Freie Berufe, Nürnberg 15:15 – 16:45 Raum: C 7.1.1

Zielgruppenspezifische Beiträge Freie Berufe
Pressesprecherin der Architektenkammer BadenWürttemberg, Stuttgart best practice Drei junge Architekten Büros geben Einblick in ihre Bürogründungen. Sie sprechen über Chancen, Risiken, Positionierung und Netzwerke. * SOMAA - Tobias Bochmann, Architekt Alexander Tandawardaja, Stuttgart * Architektur- und Ingenieurbüro Herzer - Freier Architekt Patrick Herzer, Stuttgart * fmb architekten - Freier Architekt Andreas-Th. Mayer, Stuttgart

Beratende Ingenieure
15:15 – 15:45 Raum: C 6.2.2 Gesicherte Renten durch berufsständische Altersversorgung? Die berufsständische Versorgung ist - neben der gesetzlichen Rentenversicherung - ein stabiles Glied in der Kette der Alterssicherung. Als Versorgungswerk beschränkt sie sich nicht nur auf die „Alterssicherung“ im engeren Sinne, sondern sichert die Mitglieder der jeweiligen Berufsgruppe und deren Angehörige ebenso gegen das Risiko einer Berufsunfähigkeit und gegen das eines vorzeitigen Todes ab. Rudolf Thorwarth, Mitglied des Verwaltungsausschusses der Ingenieurversorgung Baden-Württemberg und Mitglied im Vorstand der Ingenieurkammer Baden-Württemberg Chance: Büro-Nachfolge Ein Ingenieurbüro übernehmen und weiterentwickeln. Mit den Themen MENSCHEN, FINANZEN, INNOVATIONEN. Stefan Kalmus, Beratender Ingenieur, Inhaber der LK&P. Ingenieure, Mutlangen, Vorsitzender des AK Büromanagement der Ingenieurkammer BadenWürttemberg Netzwerk Ingenieurkammer Was kann eine moderne Kammer bei der Exisenzgründung, Büroübernahme und der beruflichen Begleitung ihrer Mitglieder heute und in der Zukunft leisten? Bernd Haug, Hauptgeschäftsführer der Ingenieurkammer Baden-Württemberg, Stuttgart

13:30 – 14:15 Raum: C 6.2.2

14:15 – 15:00 Raum: C 6.2.2

15:45 – 16:15 Raum: C 6.2.2

Architekten
14:15 – 15:00 Raum: C 7.1.1 Zehn wichtige Fragen zur Existenzgründung Die dringendsten Themenkomplexe für Freiberufler und „Unternehmer“, wie z.B. Berufszulassung, Förderungsmöglichkeiten, Gesellschaftsformen, Finanzbedarf und versicherbare Risiken werden prägnant und beispielhaft erläutert. Wer sich mit dem Gedanken trägt, sich selbständig zu machen, sollte diesen Vortrag nicht verpassen! Dipl-Ing. Architektin Carmen Mundorff, Geschäftsbereich Architektur und Medien - Bereichsleiterin und 16:15 – 16:45 Raum: C 6.2.2

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Zielgruppenspezifische Beiträge Frauen am Markt
12:30 – 13:15 Raum: C 7.3 Förderprogramme für Gründerinnen und Unternehmerinnen Vorgestellt werden verschiedene Förderangebote, die die bundesweite gründerinnenagentur (bga) bereithält. Der kontinuierlicher Aktivitätenausbau hat zum Ziel, Frauen auf dem Weg in die unternehmerische Selbständigkeit zu unterstützen und ihnen das nötige Know-how und branchenspezifische Wissen für den Unternehmenserfolg zur Verfügung zu stellen. Verena Schupmann, Projektmitarbeiterin bundesweite gründerinnenagentur (bga), Stuttgart Netzwerken Aktiv netzwerken - und profitabel nutzen Im Vortrag erfahren Sie mehr über die Wichtigkeit des Netzwerkens für den beruflichen Erfolg. Außerdem erhalten Sie Hinweise auf verschiedene Netzwerkmöglichkeiten. Susanne Jans, Frauenbetriebe, Qualifikation für die berufliche Selbständigkeit e.V., Frankfurt am Main Plötzlich Unternehmerin - Umgang mit der neuen Rolle Vorteile sehen und umsetzen Talente aus der Familienphase nutzen Strukturen im Alltag schaffen Heike Glawa, staatlich geprüfte Betriebsleiterin Privat- und Büromanagement, Mühlacker „Wirkungsvoll auftreten - erfolgreich verkaufen“ Wirkungsvoll auftreten - erfolgreich verkaufen bei Geschäftsterminen, beruflichen Veranstaltungen und bei der Kundengewinnung. Erfahren Sie in diesem Vortrag, wie sich eine positive Selbstvermarktung erfolgreich auf Ihre Selbständigkeit auswirkt. Angelika Resch-Ebinger, Inhaberin Seminare und Beratung, Gomaringen 16:00 – 16:45 Raum: C 7.3

Zielgruppenspezifische Beiträge Frauen am Markt
Ihr Reiseführer für den Aufbruch in die neue Unternehmenswelt Zahlreiche Studien belegen, dass der Erfolg eines nachhaltigen Unternehmens in erster Linie von gut recherchierten Informationen, guter Beratung, einer guten Planung und Umsetzung abhängt. Im Vortrag erhalten Sie eine wertvolle Schritt-für-Schritt-Anleitung für einen erfolgreichen Start in Ihre unternehmerische Zukunft. Tamara Braeuer, Beraterin für Neugründungen und nachhaltige Unternehmen, Unternehmensberatung Karlsruhe Bankengespräche erfolgreich führen - Strategisch planen - Handlungsfelder analysieren, Maßnahmen festlegen und handeln - Umgang mit finanz- u. betriebswirtschaftl. Kennzahlen - Analyse und Bewertung qualitativer Kriterien wie Marktstellung, Management und Unternehmensführung - Kommunikation Kunde - Bank - Vorbereitung auf das Gespräch mit der Bank Ulrike Braun, Geschäftsführerin EXIST Institut für Konzeptentwicklung und Coaching GmbH, Bad Friedrichshall

13:15 – 14:00 Raum: C 7.3

16:45 – 17:30 Raum: C 7.3

14:15 –15:00 Raum: C 7.3

15:00 – 15:45 Raum: C 7.3

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Zielgruppenspezifische Beiträge Freie Berufe Freie Berufe - Allgemein
11:00 – 11:45 Raum: C 6.2.2 Der Freiberufler und seine schwankenden Einkünfte - steuerliche und betriebswirschaftliche Fragen Gerade bei Freiberuflern haben die Auftragslage und die Zahlungsmoral der Kunden großen Einfluss auf die Liquiditätslage und damit auch auf den Geschäftserfolg. Zudem können sich aus der Art der steuerlichen Gewinnermittlung unerwünschte einkommenssteuerliche Progressionswirkungen ergeben. Im Vortrag werden hierzu Optimierungsansätze aufgezeigt. Reiner Dürr, Steuerberater, dffk / kröller + partner Steuerberatungsgesellschaft, Stuttgart, Steuerberaterkammer Stuttgart Welche Besonderheiten gibt es bei den Freien Berufen und wie geht man bei der Gründung vor? Besonderheiten finden sich vor allem in folgenden Bereichen: Steuerrechtliche Freiberuflichkeit, Buchführung/Gewinnermittlung, Regelung von Berufszugang und -ausübung, Rechtsformen, Freiberuflermarketing, Risiko- und Altersvorsorge, Honorarordnungen. Irene Hohlheimer, Institut für Freie Berufe, Nürnberg Honorar- und Preisgestaltung für Freiberufler Für Freiberufler ist es besonders wichtig, aber auch gleichzeitig oft schwierig, die Stundensätze für die Dienstleistung zu berechnen. Schon zu Beginn der Selbständigkeit ist es wichtig, Honorare richtig zu kalkulieren und gegenüber den Kunden zu vertreten. Irene Hohlheimer, Institut für Freie Berufe, Nürnberg

Zielgruppenspezifische Beiträge Freie Berufe
Angestellt, Selbständigkeit oder Unternehmensgründung. Echte Erfahrungen aus dem realen Leben einer Unternehmervita Martin Cserba ist Gründer und Vorstand für Strategie und Beratung von 101 Worldwide, einer internationalen Marketingagentur. Davor arbeitete er als Senior Vice President bei der CRM Agentur Pepper. 1994 war er Mitgründer der Mediendesignagentur 21 TORR und verantwortete die Bereiche Marketing/PR, Beratung und Business Development. Wie alles anfing und welche Ideen heute nach fast 20 Jahren Berufsleben in seinem Kopf stecken, erfahren Sie im Impulsreferat von Martin Cserba. Martin Cserba, CCO & Founder, 101 Worldwide AG Als selbständiger Film- und TV-Produzent Geld verdienen?! Persönlicher Erfahrungsbericht und Perspektive: - „die Herausforderung annehmen“ - Chancen und Risiken, Besonderheiten der Branche - „Schritt für Schritt vorankommen“ - Kapital, Part ner, Strategie - „das Leben nach dem ersten Erfolg“ - daily businss - „von richtigen und falschen Entscheidungen lernen“ - Erfolgsfaktoren - „die Zukunft planen“ - Brancheneinschätzung Baden-Württemberg und Deutschland, Potentiale Andreas Atzwanger, Geschäftsführer und Produzent, NEOS Film GmbH & Co.KG Erfolgsfaktoren von Startup-Unternehmen im Web 2.0 Umfeld Erfahrungen, Learnings und Best-Practice Beispiele des digitalen Musik-Shops Justaloud.com: - Über Justaloud (Entstehung, Historie) - Learnings: Ideenfindung, Chance Nischenmarkt, Businessplan, Proof-of-Concept/Time-to-Market, Buzzword „Viral Marketing“ Feliks Eyser, Gründer/Geschäftsführer Justaloud.com (edelight GmbH)

12:00 – 12:45 Raum: C 6.2.2

12:45 – 13:30 Raum: C 6.2.2

Film und Digitale Medien
13:45 – 15:15 Raum: C 6.2.2 Zukunftsmarkt Kreativwirtschaft - Gründungen in den Branchen Film- und Digital Media Drei Unternehmen geben Einblicke in ihre Erfahrungen in den Bereichen Film & Digital Media und Antwort auf die Frage: Würden Sie es wieder tun? Die MFG Baden-Württemberg ist die Innovationsagentur des Landes für IT und Medien. Mit dem Schwerpunkt Kreativbranchen verfolgt sie die Vernetzung von Kreativwirtschaft und Technologiebranchen am Standort Baden-Württemberg und in Europa. MFG Baden-Württemberg mbH, Stuttgart

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Zielgruppenspezifische Beiträge Freie Berufe Designer
11:00 – 11:45 Raum: C 7.1.1 Plan haben - Erste Schritte in die Designselbständigkeit Jeder Mensch hat eigene Vorstellungen von seiner Zukunft. Da diese nicht nur aus Arbeit besteht, ist es notwendig, private Wünsche und Bedürfnisse mit den beruflichen schon bei der Gründung in Einklang zu bringen. Kommt dieses System aus dem Gleichgewicht, entsteht bei vielen Unternehmern auf Dauer eine Unzufriedenheit, die sich negativ auf die eigene Kreativität und damit auch auf den unternehmerischen Erfolg auswirken kann. Binaca Seidel, Trainerin und Unternehmer-Beraterin, business.workshop.de, Düsseldorf Impulse setzen: Existenzgründung in Designberufen Egal wie groß das Kreativitätspotential eines jeden Einzelnen ist, die sorgfältige Erarbeitung und Präsentation der Geschäftsidee sowie eine schlüssige Vertriebsplanung sind die ausschlaggebenden Faktoren bei der Realisierung einer erfolgreichen Unternehmensgründung. Es werden wertvolle Tipps und Impulse zu diesen Themen aufgeführt. Bianca Seidel, Trainerin und Unternehmer-Beraterin, business-workshop.de, Düsseldorf 13:45 – 14:30 Raum: C 7.1.1

Zielgruppenspezifische Beiträge Freie Berufe Wachstumsmarkt Gesundheit und Soziales
Zukunftsmarkt Gesundheit: Trends, Chancen, Ideen Der Vortrag zeigt, wie der demografische Wandel, verändertes Gesundheitsbewusstsein und die Deregulierung der Gesundheitsmärkte neue Geschäftsfelder entstehen lassen. Anhand von Praxisbeispielen wird dargelegt, welche Ideen bereits realisiert wurden, was Sie bei einer Existenzgründung im Gesundheitsmarkt beachten müssen und welche Anlaufstellen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen können. Dr. Kerstin Stachel, Chefredakteurin des Online-Wirtschaftsmagazins gesundheitswirtschaft.info, Bonn Selbständigkeit als Tagesmutter Folgende Fragen werden im Workshop beantwortet: - Was bedeutet es, als selbständige Tagesmutter zu arbeiten? - Was kommt bei der Kranken- und Rentenversiche rung auf mich zu? - Welche Steuern muss ich zahlen? - Wie viel kann ich als selbständige Tagesmutter verdienen? - Wo muss ich mich anmelden? - Wo finde ich Unterstützung in der Gründungsphase? Im Anschluss besteht die Möglichkeit, individuelle Fragen zu klären. Christian Schmelcher, Gründungsberater in Zusammenarbeit mit dem Landesverband der TagesmütterVereine Baden-Württemberg e.V., Stuttgart

11:45 – 12:30 Raum: C 7.1.1

14:30 – 15:15 Raum: C 7.1.1

Geistes- und Sozialwissenschaften
12:45 – 13:30 Raum: C 7.1.1 Selbständig als Freiberufler - Perspektiven für Geistes- und Sozialwissenschaftler Die Breite geistes- und sozialwissenschaftlicher Ausbildung wird bei der Unternehmensgründung zur Stärke, wenn es gelingt, das eigene Profil klar herauszustellen. Der Vortrag zeigt anhand von Erfahrungsberichten, wie Geistes- und Sozialwissenschaftler Marktbedürfnisse erkennen und die persönliche Leistungskompetenz erfolgreich positionieren. Dr. Christiane Pfeiffer, Freie Journalistin und Kommunikationsberaterin, Gründerin und Leiterin Corprint Kommunikation, Weinheim

Migranten
11:00 – 12:30 Raum: C 7.2 Gründen mit Migrationshintergrund In Mannheim, Stuttgart und Ulm werden derzeit Projekte mit dem Schwerpunkt „Gründen mit Migrationshintergrund“ durchgeführt. Die Projektträger geben darüber Auskunft, welche Unterstützung zukünftige Unternehmen mit Migrationshintergrund erhalten und an welche Anlaufstellen sich Existenzgründer wenden können. Danach stellen zwei GeschäftsführerInnen ihr Unternehmen als Best Practice Beispiel vor und zeigen auf, wie sie ihr Unternehmen erfolgreich aufgebaut haben. Ines Aufrecht, Wirtschaftsförderung Landeshauptstadt Stuttgart, Faruk Ceran, SELF e.V., Giampaolo Silvestri, ProFimannheim, Önder Kurt, Unternehmensverband Alb-Donau (ADUV, e.V.) 35

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Zielgruppenspezifische Beiträge Frauen am Markt
11:00 – 11:45 Raum: C 7.3 Kunden finden - Kunden binden Das Leben ist zu kurz, um schlecht zu verkaufen Erfolgreiche Akquisition gibt es nicht umsonst. Sie erfordert die Investition von Geld, Zeit und eigener Arbeitsleistung/Energie. Für die Kundengewinnung gilt, potenzielle Kunden durch kreative und nutzenorientierte Ansprache vom eigenen Leistungsprofil zu überzeugen. Kundenpflegemaßnahmen nehmen im Marketing-Mix eine zunehmend wichtige Rolle ein. Regina Schulz, Inhaberin Schulz Kommunikation, Weinstadt Everybody‘s Darling - um jeden Preis Frauen haben oft eine hohe fachliche Kompetenz. Diese überzeugend, selbstbewusst und gewinnbringend an die Kunden zu bringen fällt vielen Gründerinnen und Unternehmerinnen jedoch meist schwer. Erfahren Sie, mit welchen Instrumenten und Maßnahmen Sie Ihren Marktwert erkennen und Ihr eigenes Unternehmen stärken können. Tamara Braeuer, Beraterin für Neugründungen und nachhaltige Unternehmen, Unternehmensberatung Karlsruhe Unternehmensnachfolge für Gründerinnen Vorgestellt werden Potenziale und Chancen, die eine Unternehmensnachfolge für Gründerinnen bietet. Welche Gestaltungsspielräume Sie eröffnet und welchen Vorteil es hat, das Rad nicht neu erfinden zu müssen. Erfahren Sie, was Sie wissen sollten und wo Sie wertvolle Unterstützung auf dem Weg zur erfolgreichen Unternehmennachfolge finden können. Iris Kronenbitter, Projektleiterin bundesweite gründerinnenagentur (bga), Stuttgart Kind und Karriere - so geht‘s als Unternehmerin Wie Sie die Vorteile richtig nutzen Vorteile sehen und umsetzen Talente aus der Familienphase nutzen Strukturen im Alltag schaffen Heike Glawa, staatlich geprüfte Betriebsleiterin Privat- und Büromanagement, Mühlacker 14:30 – 15:00 Raum: C 7.3

Zielgruppenspezifische Beiträge Frauen am Markt
Facetten der beruflichen Neuorientierung Phasen der beruflichen Neuorientierung Soll das beruflich schon alles gewesen sein? Berufliche Neuorientierung ist ein ganz individueller psychischer Entwicklungsprozess. Grob kann dieser in 5 Phasen untergliedert werden. Vorgestellt werden die unterschiedlichen Themen, die in den 5 Phasen zur Bearbeitung anstehen. Aktuelle Beispiele aus der täglichen Beratungspraxis dienen zur Veranschaulichung der Inhalte in den Phasen. Heike Haker, Dipl. Psychologin Beraterin/Supervisorin/Therapeutin, Geschäftsführerin HAKER CONSULTING GmbH, Esslingen Facetten für eine berufliche Neuorientierung Arbeitsrechtliche Themen bei der Lösung vom Arbeitgeber Chancen für eine faire Trennung In dem Vortrag werden u.a. folgende Themen angesprochen: Welche Wege gibt es aus einem bestehenden Arbeitsverhältnis? Welche Kündigungsfristen gelten? Gibt es eine Abfindung und wenn ja wie hoch? Muss mit dem bisherigen Arbeitgeber sonst noch etwas geregelt werden und wenn ja, worauf muss das Augenmerk liegen? Wie sieht ein gutes Zeugnis aus? Bettina Lederer, Rechtsanwältin Anwaltskanzlei Bettina Lederer, Stuttgart Facetten der beruflichen Neuorientierung Selbstmarketing im Internet Ihre Identität im Web Unsere Kommunikation verlagert sich immer mehr ins Internet. Wie nutze ich dieses „neue öffentliche Umfeld“ für eine positive Selbstdarstellung? Was bedeutet Web 2.0 und wie funktioniert es? Wie behalte ich den Überblick, wo liegen Risiken? Angesprochen werden u.a. communities, blogs, Personensuchmaschinen und das Verwalten von Informationen. Regina Herrmann, freiberufliche Grafikerin und Webdesignerin Regina Herrmann Grafikdesign, Esslingen

11:45 – 12:30 Raum: C 7.3

15:00 – 15:30 Raum: C 7.3

12:45 – 13:30 Raum: C 7.3

15:30 – 16:00 Raum: C 7.3

13:30 – 14:15 Raum: C 7.3

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Branchenspezifische Beiträge Kommunikationswirtschaft
12:30 – 14:00 Raum: C 7.1.2 Was ist zu beachten bei Existenzgründungen in der Kommunikations- und Werbewirtschaft? In praxisbezogenen Berichten wird die Minimierung der vielfältigen unternehmerischen und persönlichen Risiken in der Kommunikationswirtschaft dargelegt und es werden anhand von Beispielen Fallstricke für junge Unternehmen aufgezeigt. Erfahrene Referenten und Partner des Verbandes stehen mit aktuellen Ausführungen und für Fragen der TeilnehmerInnen zur Verfügung. Dip.-Wirt. Ing. (FH) und Dipl. Journalist Thomas Beck, Vorstandsmitglied des Kommunikationsverbandes des Club Stuttgart, Geschäftsführer der Werbeagentur Beck GmbH & Co. KG, Esslingen 16:00 – 16:45 Raum: C 7.1.2

Branchenspezifische Beiträge Handwerk
Selbständig im Handwerk – mit und ohne Meisterbrief Wer sich umfassend informiert, sich intensiv vorbereitet und schon vor dem Start die Weichen richtig stellt, hat auch in schwierigen Zeite gute Erfolgschancen: Die wichtigsten Überlegungen vor dem Start. Die richtige Vorbereitung. Die notwendigen Maßnahmen vor dem Start. Franz Falk, Geschäftsführer Management und Technik der Handwerkskammer Region Stuttgart

Handel
14:15 – 15:00 Raum: C 7.1.2 Strategie, Finanzen, Vermarktung - Das richtige Gründungskonzept von Anfang an Standortwahl, Einzugsgebiet, Kaufkraft, Kapitalbedarf, Marketing und Werbung, Gründung im OnlineHandel Alexa Fanta, Wilhelm O. Franz, Michael Gschwinder, Volker Hoffmann, Thomas Kaiser

Gastronomie
15:00 – 15:45 Raum: C 7.1.2 Das Einmaleins zum erfolgreichen Start im Gastgewerbe Was macht ein Erfolgskonzept aus? Welche Weichen müssen in der Voreröffnungsphase gestellt werden? Wo liegen die Chancen und Risiken einer Existenzgründung im Gastgewerbe? Die Grundpfeiler sind unter anderem ein schlüssiges Konzept, ein entsprechender Business Plan, eine durchdachte Finanzierung und vor allem die Persönlichkeit des Unternehmers. Juan Klunzinger, Betriebsberater/Nachfolgemoderator, DEHOGA Beratung GmbH, Stuttgart

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Freitag, 27.03.2009

Branchenspezifische Beiträge Gastronomie
12:45 – 13:30 Raum: C 7.1.2 Das Einmaleins zum erfolgreichen Start im Gastgewerbe Was macht ein Erfolgskonzept aus? Welche Weichen müssen in der Voreröffnungsphase gestellt werden? Wo liegen die Chancen und Risiken einer Existenzgründung im Gastgewerbe? Die Grundpfeiler sind unter anderem ein schlüssiges Konzept, ein entsprechender Business Plan, eine durchdachte Finanzierung und vor allem die Persönlichkeit des Unternehmers. Juan Klunzinger, Betriebsberater/Nachfolgeberater, DEHOGA Beratung GmbH, Stuttgart 12:30 – 13:00 Raum: C 7.2

Spezielle Gründungsthemen Demografischer Wandel
Marktchancen im demografischen Wandel: Was brauchen die Kunden der Zukunft? In der älter werdenden Gesellschaft tun sich eine Vielzahl neuer Märkte für Gründerinnen und Gründer auf. Angefangen von Dienstleistungen für junge Familien und ältere Menschen bis hin zur Anpassung von Geschäften, Wohnungen und öffentlichen Gebäuden. Gezeigt wird auch, wie man in Netzwerke gelangt und zu den richtigen Informationen kommt. Nikolaus Teves, Geschäftsführer Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald, Koordinator für das Wohnen in der Metropolregion Rhein-Neckar und Demografiebeauftragter Selbständigkeit, keine Frage des Alters, sondern eine Frage der Persönlichkeit - Was ist Erfolg? Welche Ebenen sind relevant? - Welche Persönlichkeitsmerkmale fördern + sichern den Erfolg? - Welche Rahmenbedingungen können selbst geschaffen werden? - Wie kann das Plus der Jahre zum Erfolgskriterium werden? Elsbeth Trautwein, Beraterin, Trainerin, Coach sowie Lehrtrainerin für Unternehmensberater/innen, Trainer/innen und Coaches, TrautweinTraining - Personalund Unternehmensentwicklung Was ich bei der Zielgruppe 50plus beachten muss Der Vortrag stellt die Besonderheiten der Zielgruppe 50plus heraus und unterscheidet die jüngeren Senioren von den älteren Senioren. Er gibt Gründungswilligen Hinweise und Tipps für die richtigen Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen bei dieser Zielgruppe. Rolf Kirchmair, Geschäftsführer Seniorresearch, Institut für Seniorenforschung

Handel
13:30 – 14:15 Raum: C 7.1.2 Strategie, Finanzen, Vermarktung - Das richtige Gründungskonzept von Anfang an Standortwahl, Einzugsgebiet, Kaufkraft, Kapitalbedarf, Marketing und Werbung, Gründung im OnlineHandel Alexa Fanta, Wilhelm O. Franz, Michael Gschwinder, Volker Hoffmann, Thomas Kaiser 13:00 – 13:30 Raum: C 7.2

Handwerk
14:30 – 15:15 Raum: C 7.1.2 Selbständig im Handwerk – mit und ohne Meisterbrief Wer sich umfassend informiert, sich intensiv vorbereitet und schon vor dem Start die Weichen richtig stellt, hat auch in schwierigen Zeite gute Erfolgschancen: Die wichtigsten Überlegungen vor dem Start. Die richtige Vorbereitung. Die notwendigen Maßnahmen vor dem Start. Franz Falk, Geschäftsführer Management und Technik der Handwerkskammer Region Stuttgart

13:30 – 14:00 Raum: C 7.2

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Spezielle Gründungsthemen Aktuelles aus der Beratungsförderung durch Land und Bund
12:30 – 14:00 Raum: Konferenzraum Presse Förderung von Gründungsberatungen und KMUCoaching Existenzgründungsberatung (i.d.R. vor Beginn der Selbständigkeit) Hier erhalten Sie Informationen über die aktuellen Voraussetzungen und Konditionen wer und wie gefördert wird. ESF-Förderprogramm Coaching (u.a. Nachfolge- und Innovationscoaching): Sie werden informiert über die Fördermöglichkeiten des Landes im Zusammenhang mit einer längerfristigen Betreuung durch einen externen Experten in den Bereichen Innovation, Reduzierung des Energieverbrauchs, Standortentwicklung, demografischer Wandel und Unternehmensübergabe. Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, Stuttgart Mit guter Beratung zum Erfolg - Gründercoaching Deutschland der KfW Gründer- und JungunternehmerInnen brauchen eine kompetente Beratung, damit ihr Unternehmen Erfolg hat. Im Gründercoaching Deutschland der KfW betreut und begleitet ein qualifizierter Coach das junge Unternehmen. Seine Beratungsleistungen werden unter bestimmten Voraussetzungen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds durch die KfW bezuschusst. Marcus Kaufmann, Referent, KfW Bankengruppe, Frankfurt am Main Beratungs- und Schulungsförderung des BAFA Sie erhalten einen Überblick über die Voraussetzungen einer Förderung von Unternehmensberatungen sowie von Seminarveranstaltungen und Workshops. Renate Pieper, Leiterin des Referats Beratungs- und Schulungsförderung, Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), Eschborn 12:30 – 13:00 Raum: C 7.1.1

Spezielle Gründungsthemen Innovative und technologieorientierte Gründungen
Mit Patenten und Marken zum Erfolg - Wie schütze ich technische Erfindungen, Designs, Produkte- und Firmennamen? - Was sind Patente, Marken, Gebrauchs- und Ge schmacksmuster? - Wie hoch sind die Kosten, die bei einer Anmeldung anfallen? - Was sollte bei der Anmeldung von Schutzrechten beachtet werden? - Wo kann ich mich informieren und beraten lassen? Helmut Jahnke, Leiter des Informationszentrums Patente, Regierungspräsidium Stuttgart Innovationsgutscheine für kleine Unternehmen Als erstes Bundesland unterstützt Baden-Württemberg gezielt kleine Unternehmen bei der Entwicklung neuer Produkte, Produktionsverfahren und Dienstleistungen. Mit den Innovationsgutscheinen können Kosten für Forschung und Entwicklung bis zu einem Höchstbetrag von 7.500 Euro mit 50 bzw. 80 Prozent gefördert werden. Die Gutscheine können weltweit bei öffentlichen oder privaten Instituten, aber auch bei Forschungs- und Entwicklungsabteilungen aus produzierenden Unternehmen oder bei Ingenieur- oder Designbüros eingelöst werden. Der Vortrag informiert über Förderbereiche und Fördervoraussetzungen sowie die Antragstellung. Sarah Sauter, Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, ifex - Initiative für Existenzgründungen und Unternehmensnachfolge Innovative und technologieorientierte Gründungen - Business Plan, Netzwerke, Praxisbeispiele Übersicht: Funktion und Aufbau eines Businessplans Einführung: Bedeutung von Netzwerken für Unternehmensgründungen. Kurze Vorstellung des Netzwerks bwcon und des Programms Coach & Connect Plus+ Praxisbeispiel: Averbis GmbH aus Freiburg. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt Such- und Sprachtechnologien für das Gesundheitswesen. Anhand des Praxisbeispiels werden die Schritte von der Gründung bis zur Gewinnung der ersten großen Kunden erläutert. Dr. Andreas Findeis und Dr. Philip Daumke oder Kornel Mark, averbis GmbH / Wirtschaftsinitiative Baden43

13:00 – 13:15 Raum: C 7.1.1

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Spezielle Gründungsthemen
Württemberg: Connected e.V. - Technologie und Innovation für Baden-Württemberg, Stuttgart 16:15 – 17:00 Raum: C 6.2.1 Die Rolle der baden-württembergischen Technologie-Initiativen bei Gründung und Unternehmens aufbau Erstmalig präsentieren sich die Technologie-Initiativen in Baden-Württemberg mit ihren hoch innovativen Geschäftsfeldern und besten Industriekontakten gemeinsam auf der NewCome. Die Bandbreite reicht von der Biotechnologie über Luft- und Raumfahrt bis hin zur Mikrosystemtechnik. Was können die einzelnen Verbände konkret für Gründungswillige tun? Vertreter der Technologie-Initiativen in BadenWürttemberg: Autoland Baden-Württemberg, BIOPRO Baden-Württemberg GmbH, Forum Luft- und Raumfahrt Baden-Württemberg e.V., Kompetenznetzwerk Mechatronik BW e.V., MFG Baden-Württemberg/ Baden-Württemberg: Connected, Mikrosystemtechnik Baden-Württemberg e.V., Photonics BW e.V., Virtual Dimension Center Fellbach w.V. Hubert Romer, K.M.R.

Spezielle Gründungsthemen
beachten sind. Dazu gehören die formalen Voraussetzungen, steuerliche Fragestellungen und Aspekte bei Versicherungen. Ralf Stolarski, Leitung EXZET Regionalbüro Schwarzwald-Baar-Heuberg, EXZET Zentrum für Existenzgründung und Unternehmensentwicklung 15:30 – 16:00 Raum: C 7.2 Kapital für kleine und junge Unternehmen MONEX Mikrofinanzierung Baden-Württemberg vergibt als Mikrofinanzorganisation Kapital für kleine und junge Unternehmen. Im Rahmen seiner Tätigkeit arbeitet MONEX in Kooperation mit der GLS Gemeinschaftsbank eG, der L-Bank, dem Landeswirtschaftsministerium, dem Deutschen Mikrofinanz Institut und dem Mikrofinanzfonds Deutschland. In diesem Vortrag wird der Zugang zu einer Mikrofinanzierung dargelegt. Hierbei ist der Unterschied zwischen einer klassischen Bankfinanzierung und den Methodiken einer Mikrofinanzierung von zentraler Bedeutung. Ralf Stolarski, Mitglied des Vorstands MONEX Mikrofinanzierung Baden-Württemberg und Oliver Förster, Deutsches Mikrofinanz Institut DMI Wachstumsstrategien für Kleinunternehmen und Soloselbständige Immer mehr Gründungen finden bei Frauen und Männern aus der Arbeits- und Erwerbslosigkeit, dem Bezug von Arbeitslosengeld I und II statt. Nebenerwerbs- und sogenannte Teilzeitgründungen finden sich auch im Bereich aufstockender Leistungen bei Arbeitslosengeld-II-Bezug bei Verbraucher- bzw. Regelinsolvenz, erneuter Selbständigkeit usw. Der Vortrag stellt mögliche Strategien für kleine Unternehmen und Soloselbständige vor, sich von diesen Einschränkungen zu lösen, im Laufe der Zeit zu wachsen und sich bietende wirtschaftliche und persönliche Chancen tatsächlich vollumfänglich zu nutzen. Ralf Stolarski, Leitung EXZET Regionalbüro Schwarzwald-Baar-Heuberg, EXZET Zentrum für Existenzgründung und Unternehmensentwicklung

Small Business
14:15 – 14:45 Raum: C 7.2 Erfolgreiche Kundenakquise Wer sich vor Aufträgen und Kunden nicht retten kann, braucht nicht zu akquirieren. Aber mal Hand auf‘s Herz: Bei wem läuft das in den ersten Geschäftsjahren schon so? Für alle Selbständigen ist Kundenakquise ein zentraler Erfolgsfaktor. Wer in guten Zeiten versäumt, sich um die Gewinnung neuer Kunden zu kümmern, hat für schlechte Zeiten nicht vorgesorgt. Anhand von Beispielen aus der Praxis beschäftigt sich der Vortrag mit den wesentlichen Kriterien professioneller Akquise. Uta Dingethal, Beraterin bei EXZET Zentrum für Unternehmensentwicklung, Regionalbüro Stuttgart Nebenberuflich Gründen Die eigenen unternehmerischen Fähigkeiten mit einem geringen Risiko und einem geringen Kapitaleinsatz auszuprobieren sowie sich ein zweites Einkommen aus einer selbständigen Tätigkeit hinzuverdienen ist zunehmend im Bereich der Kleingründungen und Soloselbständigen zu beobachten. Inhalt des Vortrages sind die Themen, die hierbei zu

16:00 – 16:30 Raum: C 7.2

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Spezielle Gründungsthemen Unternehmensnachfolge
14:15 – 15:00 Raum: Konferenzraum Presse Erfolgreicher Start mit Unternehmenskauf Rund 71.000 kleine und mittelständische Unternehmen werden jährlich in Deutschland übergeben. Nur noch knapp die Hälfte gehen an Nachfolger aus der Familie. Der Markt für eine Existenzgründung durch Nachfolge-Übernahme ist also groß und attraktiv, aber wie orientiert man sich? Wie findet man das geeignete Unternehmen? Welche Vor- und Nachteile einer Nachfolge gilt es zu beachten? Alex Wolf, Starthilfe und Unternehmensförderung, Industrie- und Handelskammer Rhein-Neckar, Heidelberg Podiumsdiskussion: Wege zur erfolgreichen Übergabe und Übernahme Teilnehmer: Michael Friedrich, Heimo animated attractions Mordelt GmbH Co. KG, Jagsthausen Jürgen Becker, Nachfolgemoderator der IHK-Heilbronn-Franken Udo Rössing, L-Bank Eberhard Wienold, Bürgschaftsbank/MBG Moderation: Dr. Albrecht Fridrich, RKW Baden-Württemberg, Stuttgart 11:00 – 11:30 Raum: C 7.1.2

Spezielle Gründungsthemen Innovative und technologieorientierte Gründungen
Mit Patenten und Marken zum Erfolg - Wie schütze ich technische Erfindungen, Designs, Produkte- und Firmennamen? - Was sind Patente, Marken, Gebrauchs- und Ge schmacksmuster? - Wie hoch sind die Kosten, die bei einer Anmeldung anfallen? - Was sollte bei der Anmeldung von Schutzrechten beachtet werden? - Wo kann ich mich informieren und beraten lassen? Helmut Jahnke, Leiter des Informationszentrums Patente, Regierungspräsidium Stuttgart Innovationsgutscheine für kleine Unternehmen Als erstes Bundesland unterstützt Baden-Württemberg gezielt kleine Unternehmen bei der Entwicklung neuer Produkte, Produktionsverfahren und Dienstleistungen. Mit den Innovationsgutscheinen können Kosten für Forschung und Entwicklung bis zu einem Höchstbetrag von 7.500 Euro mit 50 bzw. 80 Prozent gefördert werden. Die Gutscheine können weltweit bei öffentlichen oder privaten Instituten, aber auch bei Forschungs- und Entwicklungsabteilungen aus produzierenden Unternehmen oder bei Ingenieur- oder Designbüros eingelöst werden. Der Vortrag informiert über Förderbereiche und Fördervoraussetzungen sowie die Antragstellung. Sarah Sauter, Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, ifex - Initiative für Existenzgründungen und Unternehmensnachfolge Die Rolle der baden-württembergischen Technologie-Initiativen bei Gründung und Unternehmensaufbau Erstmalig präsentieren sich die Technologie-Initiativen in Baden-Württemberg mit ihren hoch innovativen Geschäftsfeldern und besten Industriekontakten gemeinsam auf der NewCome. Die Bandbreite reicht von der Biotechnologie über Luft- und Raumfahrt bis hin zur Mikrosystemtechnik. Was können die einzelnen Verbände konkret für Gründungswillige tun? Vertreter der Technologie-Initiativen in BadenWürttemberg: Autoland Baden-Württemberg, BIOPRO Baden-Württemberg GmbH, Forum Luft- und Raumfahrt Baden-Württemberg e.V., Kompetenznetzwerk Mechatronik BW e.V., MFG Baden-Württemberg/ 47

15:00 – 15:45 Raum: Konferenzraum Presse

11:30 – 11:45 Raum: C 7.1.2

Internationale Gründung
14:45 – 15:15 Raum: C 6.2.1 Internationale Geschäftstätigkeit Bei der Aufnahme einer internationalen Geschäftstätigkeit müssen eine Vielzahl von zusätzlichen Voraussetzungen und Vorgaben geprüft werden, die im Inland keine Rolle spielen. Dazu gehören Lieferund Zahlungsbedingungen, Zollabwicklung, Ein- und Ausfuhrbeschränkungen. Der Vortrag gibt einen Überblick über wichtige Aspekte der internationalen Geschäftstätigkeit und zeigt Wege zur Informationsbeschaffung. Marc Bauer, Referatsleiter Abteilung Außenwirtschaft und Dienstleistungen der Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart

11:45 – 12:30 Raum: C 7.1.2

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Samstag, 28.03.2009

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Samstag, 28.03.2009

Spezielle Gründungsthemen
Baden-Württemberg: Connected, Mikrosystemtechnik Baden-Württemberg e.V., Photonics BW e.V., Virtual Dimension Center Fellbach w.V. Hubert Romer, K.M.R. 15:00 – 15:30 Raum: C 7.2 Business Angels - privates Kapital und Unternehmer-Knowhow für innovative und chancenreiche Unternehmen Business Angels sind Privatinvestoren mit unternehmerischer Erfahrung und Kontakten, die sich an jungen Erfolg versprechenden Unternehmen mit eigenem Risikokapital beteiligen. - Voraussetzungen für Finanzierungen und Beteiligungen von Business Angels - Angebot des Business Angel Forum Region Stuttgart e.V. - Förderung von technologie- und wissensbasierten Unternehmensgründungen in der Region Stuttgart Dr. Andreas Chatzis, Geschäftsführer des Business Angel Forum Region Stuttgart e.V., Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH, Stuttgart 13:15 – 13:45 Raum: C 7.2

Spezielle Gründungsthemen
Nebenberuflich Gründen Die eigenen unternehmerischen Fähigkeiten mit einem geringen Risiko und einem geringen Kapitaleinsatz auszuprobieren sowie sich ein zweites Einkommen aus einer selbständigen Tätigkeit hinzuverdienen ist zunehmend im Bereich der Kleingründungen und Soloselbständigen zu beobachten. Inhalt des Vortrages sind die Themen, die hierbei zu beachten sind. Dazu gehören die formalen Voraussetzungen, steuerliche Fragestellungen und Aspekte bei Versicherungen. Ralf Stolarski, Leitung EXZET Regionalbüro Schwarzwald-Baar-Heuberg, EXZET Zentrum für Existenzgründung und Unternehmensentwicklung Kapital für kleine und junge Unternehmen MONEX Mikrofinanzierung Baden-Württemberg vergibt als Mikrofinanzorganisation Kapital für kleine und junge Unternehmen. Im Rahmen seiner Tätigkeit arbeitet MONEX in Kooperation mit der GLS Gemeinschaftsbank eG, der L-Bank, dem Landeswirtschaftsministerium, dem Deutschen Mikrofinanz Institut und dem Mikrofinanzfonds Deutschland. In diesem Vortrag wird der Zugang zu einer Mikrofinanzierung dargelegt. Hierbei ist der Unterschied zwischen einer klassischen Bankfinanzierung und den Methodiken einer Mikrofinanzierung von zentraler Bedeutung. Ralf Stolarski, Mitglied des Vorstands MONEX Mikrofinanzierung Baden-Württemberg und Oliver Förster, Deutsches Mikrofinanz Institut DMI Wachstumsstrategien für Kleinunternehmen und Soloselbständige Immer mehr Gründungen finden bei Frauen und Männern aus der Arbeits- und Erwerbslosigkeit, dem Bezug von Arbeitslosengeld I und II statt. Nebenerwerbs- und sogenannte Teilzeitgründungen finden sich auch im Bereich aufstockender Leistungen bei Arbeitslosengeld-II-Bezug bei Verbraucher- bzw. Regelinsolvenz, erneuter Selbständigkeit usw. Der Vortrag stellt mögliche Strategien für kleine Unternehmen und Soloselbständige vor, sich von diesen Einschränkungen zu lösen, im Laufe der Zeit zu wachsen und sich bietende wirtschaftliche und persönliche Chancen tatsächlich vollumfänglich zu nutzen. Ralf Stolarski, Leitung EXZET Regionalbüro Schwarzwald-Baar-Heuberg, EXZET Zentrum für Existenzgründung und Unternehmensentwicklung 49

14:00 – 14:30 Raum: C 7.2

Small Business
12:45 – 13:15 Raum: C 7.2 Erfolgreiche Kundenakquise Wer sich vor Aufträgen und Kunden nicht retten kann, braucht nicht zu akquirieren. Aber mal Hand auf‘s Herz: Bei wem läuft das in den ersten Geschäftsjahren schon so? Für alle Selbständigen ist Kundenakquise ein zentraler Erfolgsfaktor. Wer in guten Zeiten versäumt, sich um die Gewinnung neuer Kunden zu kümmern, hat für schlechte Zeiten nicht vorgesorgt. Anhand von Beispielen aus der Praxis beschäftigt sich der Vortrag mit den wesentlichen Kriterien professioneller Akquise. Uta Dingethal, Beraterin bei EXZET Zentrum für Existenzgründung und Unternehmensentwicklung, Regionalbüro Stuttgart

14:30 – 15:00 Raum: C 7.2

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Samstag, 28.03.2009

Spezielle Gründungsthemen Unternehmensnachfolge
11:00 – 11:45 Raum: Konferenzraum Presse Finanzierbarkeit von Übernahmepreisen Rund 80.000 kleine und mittelständische Unternehmen werden jährlich übergeben. Knapp die Hälfte davon gehen an Nachfolger aus dem Familienkreis. Der Markt für Nachfolge-Übernahme ist also groß und attraktiv. Hat man das geeignete Unternehmen gefunden, stellen sich eine Reihe von Fragen: Soll die Übernahme als Asset- oder Share-deal erfolgen? Welche Voraussetzungen müssen jeweils erfüllt werden? Ist der Kaufpreis angemessen? Welche Finanzierungsmöglichkeiten und Finanzierungsbausteine gibt es? Eberhard Wienold, Bürgschaftsbank Baden-Württemberg GmbH und MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH Unternehmensnachfolge und Steuern Für Unternehmensnachfolgen aus der Familie heraus gelten nach der Erbschaftssteuerreform neue Spielregeln. Im Gegensatz dazu ist die familienfremde Nachfolge nahezu problemlos. Was muss bei familieninterner Nachfolge beachtet werden? Welche Fehler sollten unbedingt vermieden werden? Welche Folgen haben Fehler? Was kosten sie? Wer muss sie bezahlen? Heinz Raschdorf, vereidigter Buchprüfer und Steuerberater, Mitglied des Vorstands der Steuerberaterkammer, Stuttgart 12:45 – 14:15 Raum: Konferenzraum Presse

Spezielle Gründungsthemen Franchise
Franchising in Deutschland - Chancen und Erfolgsaussichten Selbständigkeit mit Franchising: Vorteile, Erfolgsfaktoren aber auch Risiken werden beleuchtet und verbunden mit Erfahrungsberichten eines FranchiseGebers und Franchise-Nehmers. Torben L. Brodersen, Geschäftsführer Deutscher Franchise-Verband e.V., Berlin

11:45 – 12:30 Raum: Konferenzraum Presse

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BMWiForum

Freitag, 27.03.2009 auf dem BMWi-Informationsstand

Existenzgründung im Gespräch
10:15 – 11:00 Im Gespräch: Freier Beruf oder Gewerbe entscheiden, anmelden, starten Irene Hohlheimer, Institut für Freie Berufe an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Nürnberg Moderation: Ulrich Walter Im Gespräch: Finanzierung sichern Förderprogramme des Bundes für Existenzgründung und Unternehmensnachfolge Nicole Heise, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie / KfW Bankengruppe Moderation: Ulrich Walter Vortrag: Businessplan und Bankgespräch vorbereiten BMWi-Softwarepaket und eTraining helfen dabei Frank Radynski, U-exist - Institut für Unternehmensentwicklung, Frank Rieger DATEV eG Im Gespräch: Keine Angst vor dem Finanzamt Steuern im Überblick Heinz Euchner, Präsident des Landesverbandes der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe Baden-Württemberg e.V. Moderation: Ulrich Walter Im Gespräch: Persönliche Absicherung für Selbständige Kranken- und Pflegeversicherung Ruth Rathsack, Infotelefon des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie Karin Roller, Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e.V. Moderation: Ulrich Walter Vortrag: Persönliche Absicherung für Selbständige Arbeitslosen-, Renten- und Unfallversicherung Ruth Rathsack, Infotelefon des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie Diskussion: Aus der Praxis Unternehmerinnen und Unternehmer berichten Susanne Baur, Werbefotografie Yvonne Wilges, enovis Innovative Vertriebslösungen Enno Coners, CSW-Verlag Moderation: Ulrich Walter

15:35 – 16:05

Im Gespräch: Finanzierung sichern Förderprogramme des Bundes für Existenzgründung und Unternehmensnachfolge Nicole Heise, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie / KfW Bankengruppe Moderation: Ulrich Walter Vortrag: Kunden gewinnen, Kunden binden Geschäftsidee präsentieren – kundenorientiert arbeiten Frank Radynski U-exist - Institut für Unternehmensentwicklung Im Gespräch: Gründung aus der Arbeitslosigkeit Starthilfen und Förderung Ruth Rathsack, Infotelefon des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Moderation: Ulrich Walter

16:10 – 16:40

11:05 – 11:35

16:45 – 17:30

11:40 – 12:35

BMWiForum

Samstag, 28.03.2009 auf dem BMWi-Informationsstand

12:40 – 13:10

Existenzgründung im Gespräch
10:15 – 10:45 Im Gespräch: Finanzierung sichern Förderprogramme des Bundes für Existenzgründung und Unternehmensnachfolge Nicole Heise, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie / KfW Bankengruppe Moderation: Ulrich Walter Im Gespräch: Persönliche Absicherung für Selbständige Kranken- und Pflegeversicherung Ruth Rathsack, Infotelefon des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Karin Roller, Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e.V. Moderation: Ulrich Walter Vortrag: Persönliche Absicherung für Selbständige Arbeitslosen-, Renten- und Unfallversicherung Ruth Rathsack, Infotelefon des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie

13:15 – 14:00

10:50 – 11:35

14:05 – 14:35

14:45 – 15:30

11:40 – 12:10

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BMWiForum

Samstag, 28.03.2009 auf dem BMWi-Informationsstand

BMWi

Freitag, 27.03.2009

Existenzgründung im Gespräch
12:15 – 13:00 Vortrag: Businessplan und Bankgespräch vorbereiten BMWi-Softwarepaket und eTraining helfen dabei Frank Radynski, U-exist – Institut für Unternehmensentwicklung Frank Rieger DATEV eG Im Gespräch: Gerüst fürs Unternehmen Die geeignete Rechtsform Felix Kuhn, Deutscher Notarverein e.V. Moderation: Ulrich Walter Im Gespräch: Gründung aus der Arbeitslosigkeit Starthilfen und Förderung Ruth Rathsack, Infotelefon des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Moderation: Ulrich Walter Diskussion: Beratung und Beratungsförderung vor und nach der Gründung Warum? Wo? Was? Renate Pieper, Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Gernod Kraft, RKW Baden-Württemberg Marcus Kaufmann, KfW Bankengruppe Moderation: Ulrich Walter Im Gespräch: Freier Beruf oder Gewerbe Entscheiden, anmelden, starten Irene Hohlheimer, Institut für Freie Berufe an der Friedrich-Alexander-Universität Universität Erlangen Nürnberg Moderation: Ulrich Walter 10:00

Präsentationen
BMWi-Softwarepaket für Gründer und junge Unternehmen: Unterstützung beim Businessplan und bei der Unternehmensführung BMWi-Lernprogramme: Intensive Vorbereitung für Gründerinnen, Gründer und Unternehmen BMWi-Existenzgründungsportal: Infos, Checklisten, Gründungswerkstatt u.v.m. BMWi-Softwarepaket für Gründer und junge Unternehmen: Unterstützung beim Businessplan und bei der Unternehmensführung Die Förderdatenbank des Bundes: Schnell und einfach das richtige Förderprogramm finden BMWi-Existenzgründungsportal: Infos, Checklisten, Gründungswerkstatt u.v.m. BMWi-Lernprogramme: Intensive Vorbereitung für Gründerinnen, Gründer und Unternehmen BMWi-Softwarepaket für Gründer und junge Unternehmen: Unterstützung beim Businessplan und bei der Unternehmensführung Die Förderdatenbank des Bundes: Schnell und einfach das richtige Förderprogramm finden BMWi-Softwarepaket für Gründer und junge Unternehmen: Unterstützung beim Businessplan und bei der Unternehmensführung BMWi-Existenzgründungsportal: Infos, Checklisten, Gründungswerkstatt u.v.m. BMWi-Lernprogramme: Intensive Vorbereitung für Gründerinnen, Gründer und Unternehmen Die Förderdatenbank des Bundes: Schnell und einfach das richtige Förderprogramm finden

10:30 11:00 11:30

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12:30 13:00 14:00

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15:30 16:00 16:30

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Landesmesse Stuttgart GmbH Messepiazza 1 70629 Stuttgart

Veranstaltungsort:
Neue Messe Stuttgart

Termin:
Freitag 27. – Samstag 28. März 2009

Öffnungszeiten:
Freitag, 10.00 – 18.00 Uhr Samstag, 10.00 – 17.00 Uhr

Eintrittspreise:
(Messe inkl. Kongress und Foren) Bei Internet-Registrierung: 10,- EUR* Tageskarte Erwachsene: 15,- EUR Ermäßigte Tageskarte Schüler und Studenten: 10,- EUR Dauerkarte für beide Messetage: 25,- EUR

* Bei unverbindlicher Registrierung im Internet erhalten Sie ermäßigten Eintritt. Die Eintrittskarten berechtigen zum Besuch der Messe und sämtlicher Veranstaltungen im Landeskongress und in den Foren. 56

Stand: Februar 2009, Landesmesse Stuttgart GmbH, Änderungen vorbehalten, Angaben ohne Gewähr;

Veranstalter:


				
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