PATIENTEN-INFO-BRIEF_1_ by hilen

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									                                                 KOSMETIK &
                                                H A A R A U S FA L L




PATIENTEN-INFO-BRIEF
RUND UM’S THEMA KOSMETIK UND HAARAUSFALL




       AUS DER SERIE: IHR WEG DURCH DIE CHEMOTHERAPIE
Liebe Patientinnen,

in einer Zeit, in der junge und schöne Menschen leicht bekleidet von
Werbeplakaten schauen und unzählige Fernsehsendungen sich mit Schönheits-
operationen befassen, ist es für diejenigen, die aufgrund einer Krebserkran-
kung äußerlich gezeichnet sind, besonders schwer, sich in der Öffentlichkeit zu
zeigen.

Der Rückzug aus dem gesellschaftlichen Leben und die Unzufriedenheit über
das eigene Äußere stellt für die Patienten einer Krebstherapie eine starke see-
lische Belastung dar. Vor allem Frauen leiden unter dem Verlust ihrer Haare, der
Wimpern und Augenbrauen sowie unter Irritationen der Haut. Auch wenn die-
se Nebenwirkungen durch Chemo- und Strahlentherapie vorübergehend sind,
wird das Selbstwertgefühl der Frauen stark beeinträchtigt.




                              Kosm
KOSMETIK
Ärzte und Wissenschaftler sehen im Einsatz von Kosmetika durchaus ein gesundheitsförderndes
Potenzial, das bisher völlig unterschätzt wurde. Ausgehend von der Tatsache, dass Depressionen
häufig mit Krankheiten einhergehen, untersuchten Forscher, ob Kosmetika einen positiven
Effekt aufs Gemüt erzielen und somit Heilungsprozesse fördern. Studien beweisen, dass kosme-
tische Anwendungen und Behandlungen sich vorteilhaft auf die menschliche Seele auswirken.

Ergreifen Sie in Ihrer psychisch schwierigen Lebenssituation Eigeninitiative und steigern Sie
damit Ihre Lebensqualität und Ihr Selbstwertgefühl. Deshalb ist es besonders wichtig, dass Sie
den Mut nicht verlieren und auf Ihr äußeres Erscheinungsbild achten. Ein bisschen Schminke
kann Wunder wirken. Vorteilhafte Merkmale werden betont und Unschönheiten kaschiert. Sie
setzen damit ein positives Zeichen für sich selbst. Ein gepflegtes Aussehen ist Voraussetzung für
ein sicheres Auftreten in der Begegnung mit anderen Menschen. Schauen Sie sich wieder gern im
Spiegel an und schenken Sie sich ein Lächeln. Denn: Wer gut aussieht fühlt sich besser!




MAKE-UP UND GESICHTSPFLEGE
Reinigen
Zur Vorbereitung Ihres Make-ups beginnen Sie mit der Hautreinigung. Tragen Sie die
Reinigungsmilch in kreisenden Bewegungen auf, und entfernen Sie diese wieder mit feuchten
Wattepads. Gehen Sie bei der Gesichtsreinigung sanft mit Ihrer Haut um. Erfrischen Sie
anschließend das Gesicht mit einem milden alkoholfreien Gesichtswasser.


   Hinweis:
   Entfernen Sie keine Markierungen, die von einem Arzt oder Bestrahlungstherapeuten
   auf die Haut gezeichnet wurden. Tragen Sie keine Kosmetika auf diese Hautpartien auf.
                                                                                               © Brita Sönnichsen, 2003
  Hautpflege
  Der dritte Schritt ist das Auftragen einer Feuchtig-
  keitscreme oder -lotion. So vermeiden Sie den
  Feuchtigkeitsverlust Ihrer äußeren Hautschicht und
  ein späteres gleichmäßiges Auftragen des Make-ups
  wird erleichtert.




                                                                                                                          IHR WEG DURCH DIE CHEMOTHERAPIE
     Hinweis:
     Reiben Sie nach jeder Reinigung Gesicht und Hals sanft mit dem Produkt Ihrer Wahl ein.


  Abdecken
  Ein wahres Zaubermittel ist ein Abdeckprodukt (Concealer), um Augenringe, Hautirritationen
  und eventuelle Hautverfärbungen auszugleichen.




metik
  Make-up
  Sie sollten die Farbe des Make-ups Ihrem Hautton entsprechend auswählen. Lieber zu wenig als
  zu viel: Seien Sie vorsichtig mit der Menge, die Sie auftragen. Wenn sich Ihre Hautfarbe aufgrund
  der Therapie verändert hat, verwenden Sie einen neutralen Beigeton. Anschließend geben Sie
  dem Gesicht durch ein passendes Rouge die notwendige Frische.

  Augenbrauen
  Es kann bei Chemotherapien vorkommen, dass auch Ihre Augenbrauen in Mitleidenschaft gezo-
  gen werden. Der Verlauf der Augenbrauen ist jedoch von großer Bedeutung für ein wirkungs-
  volles Make-up, denn er ist entscheidend für den Gesichtsausdruck und die Mimik.

                                Die Braue sollte zu zwei Dritteln ansteigen und zu einem Drittel
                                abfallen. Sind Ihre Augenbrauen noch teilweise vorhanden, emp-
                                fiehlt es sich, mit einem Augenbrauenstift feine aufwärtsführende
                                Striche zu setzen. So lassen sich die Farbstriche mit den vorhan-
                                denen Haaren kombinieren. Abschließend können Sie die
                                Augenbrauen fein bürsten und damit die natürlichen Haare mit
                                den Farbstrichen verbinden.

                                Muss eine vollständige Augenbrauenrekonstruktion vorgenom-
                                men werden, so gehen Sie wie folgt vor: Augenbrauenstift am Na-
                                senflügel anlegen und senkrecht nach oben halten . Dort soll-
                                ten die Brauen beginnen. Kennzeichnen Sie diese Stelle mit einem
                                Punkt. Dann den Stift zum äußeren Pupillenrand verschieben, um
                                den höchsten Punkt zu finden . Basispunkt setzen. Anschlie-
                                ßend den Stift zwischen Nasenflügel und äußerem Augenwinkel
                                anlegen . Basispunkt setzen. Wenn Sie die Basispunkte richtig
                                gesetzt haben, verbinden Sie diese mit feinen aufwärtsführenden
                                Strichen. Achten Sie darauf, dass die nachgezeichneten Augen-
                                brauen möglichst natürlich aussehen. Deshalb sollte zwischen den
                                Farbstrichen immer noch etwas Haut sichtbar sein.
© Brita Sönnichsen, 2003
                           Wimperntusche
                                                        Ha
                           Wimperntusche ist das einfachste Mittel, um auch dünnen




                                                                                             IHR WEG DURCH DIE CHEMOTHERAPIE
                           Wimpern ein dichtes Aussehen zu verleihen. Um die Gefahr
                           von Augeninfektionen zu minimieren, ist die wasserlösliche
                           Wimperntusche zu empfehlen, da diese auch am einfachsten
                           wieder entfernt werden kann.

                           Wenn die eigenen Wimpern stark gelichtet oder ausgefallen
                           sind, so wenden Sie die „Tupf-Methode“ an: Wählen Sie einen
                           weichen Kajal- oder Augenbrauenstift. Machen Sie mit dem
                           Stift feine Punkte entlang der Wimpernlinie und verwischen
                           Sie anschließend die Punkte mit einem Wattestäbchen.
                           Bewegen Sie sich dabei vom äußeren zum inneren
                           Augenwinkel hin.

                           Das Entfernen von Augen-Make-up
                           Während der Chemo- oder Strahlentherapie ist die Anfälligkeit
                           für Infektionen und Blutungen erhöht. Deshalb sollten Sie
                           beim Entfernen des Augen-Make-ups besonders vorsichtig sein.
© Brita Sönnichsen, 2003




                           Befeuchten Sie einen sauberen Wattetupfer mit Augen-Make-
                           up-Entferner. Führen Sie den Wattetupfer vom äußeren
                           Augenwinkel zur Nase hin. Nach jedem Vorgang einen frischen
                           Tupfer nehmen.

                           Behandeln Sie ein Auge nach dem anderen. Abschließend spü-
                           len Sie das Augenumfeld mit warmem klarem Wasser ab und
                           tupfen es vorsichtig trocken.

                           Lippenstift
                           Die Farbe des Lippenstifts gibt dem Gesicht einen besonderen
                           Ausdruck und verleiht den Lippen Schutz und intensive Pflege.
                           Sie können die Lippen mit einem Konturenstift, der farblich auf
                           den Lippenstift abgestimmt ist, umranden und anschließend
                           mit dem Lippenstift ausfüllen. Mit einem Pinsel aufgetragen,
                           wirkt der Lippenstift gleichmäßiger und hält länger.
aarausfall
   HAARAUSFALL




                                                                                                           IHR WEG DURCH DIE CHEMOTHERAPIE
   Sowohl die Chemo- als auch die Strahlentherapie können zu Haarausfall führen. Haarausfall
   wird von den meisten Patientinnen immer noch als Entstellung ihres äußeren Erscheinungs-
   bildes empfunden und beeinflusst erheblich ihr Selbstwertgefühl. Dabei spielt es keine Rolle, ob
   es sich lediglich um einen vorübergehenden Zustand handelt. Den meisten Patientinnen liegt
   viel daran, dass ihre Krankheit nicht für jeden sofort sichtbar wird. Deshalb ist es empfehlens-
   wert, sich schon vor Therapiebeginn mit dem Angebot von Kopfbedeckungen zu befassen. Im
   Sommer ist eine Kopfbedeckung ein Muss, da die Kopfhaut besonders Sonnenbrand gefährdet
   ist. Im Winter ist eine warme Kopfbedeckung empfehlenswert, um den Wärmeverlust über die
   Kopfhaut zu verringern. Für die Nacht sind eine weiche Mütze oder ein Turban gute
   Wärmespeicher.

   Perücken
   Der beste Zeitpunkt um eine Perücke auszusuchen, ist vor Beginn der Behandlung. Lassen Sie
   sich von einem Perückenfachgeschäft oder einem Friseur, der auf Perücken spezialisiert ist, bera-
   ten. Adressen erhalten Sie im Krankenhaus, in der Arztpraxis oder bei einer Selbsthilfeorgani-
   sation. Vergleichen Sie das Warenangebot, um für Sie die beste Lösung zu erzielen. Die Beratung
   sollte in einer intimen Atmosphäre stattfinden. Wenn bereits alle Haare ausgefallen sind, brin-
   gen Sie zum ersten Gespräch im Fachhandel ein Photo mit, auf dem gut zu erkennen ist, wie Sie
   mit eigenen Haaren ausgesehen haben. Bei der Auswahl ist die Begleitung einer Vertrauensper-
   son sehr hilfreich. Eine Perücke muss den natürlichen Haarlook unterstreichen und darf als
   „Zweithaar“ nicht zu erkennen sein. Achten Sie außerdem auf ein geringes Gewicht, so dass Sie
   das Tragen der Perücke nicht als Fremdkörper empfinden. Wichtig ist, dass Sie zu Hause mit der
   Frisur zurechtkommen und die Perücke ohne viel Aufwand formen und frisieren können.


      Hinweis:
      Perücken zählen bei krankhaftem und entstellendem
      Haarausfall zu den medizinischen Hilfsmitteln und wer-
      den in der Regel als solche in Standardausführungen
      von den Krankenkassen erstattet. Die Notwendigkeit
      eines Zweithaars muss durch Ihren behandelnden Arzt
      befürwortet und bescheinigt werden. In vielen Fällen
      reichen ein Attest und ein Kostenvoranschlag nicht aus.
      Hier ist ein persönliches Gespräch mit dem zuständigen
      Sachbearbeiter Ihrer Krankenkasse notwendig. Alle
      anfallenden Kosten sollten Ihnen im Vorfeld transparent
      dargelegt werden.




                                                                                © Brita Sönnichsen, 2003
 Ein Schulterpolster aus              Ohrclips ergänzen          Mit einem zweiten, gefloch-
 Schaumgummi verhindert das           den Turban.                tenen Schal kann man den Turban
 Verrutschen des Schals.                                         passend zur restlichen Kleidung
                                                                 dekorieren.




     Verbe
der Lebensqu
 Auch eine Sonnenbrille sieht
 auf dem Turban sehr attraktiv aus.
                                      Tücher und Schals können
                                      auch interessant im
                                      Nacken gebunden werden.




 Turbane, Schals und Accessoires
 Tücher, Schals und Hut-Tuch-Kombinationen sind kreative, preisgünstige und wirkungsvolle
 Alternativen zur Perücke.

 Wählen Sie Tücher aus Baumwolle, da Seide leicht verrutscht, mit einer Größe von 90 x 90 cm
 oder bei länglichen Tüchern 160 x 50 cm. Tragen Sie einen Turban aus Frotteestoff unter dem
 Tuch, um ein Verrutschen zu verhindern. Einzelne Schulterpolster aus nicht überzogenem
 Schaumstoff sind hierfür ebenfalls sehr geeignet, um mehr Fülle unter dem Tuch zu suggerieren.

 Verschönern Sie Ihren Kopfschmuck mit Accessoires wie Ohrringen, Anstecknadeln, Seiden-
 blumen und Bändern. Hier sind Ihrer Phantasie keine Grenzen gesetzt.


     Finden Sie erneut Ihr Selbstwertgefühl und Ihre Lebensfreude.
     Fühlen Sie sich durch unsere Anregungen schöner, sicherer und wohler.
  Kosmetikseminare



  Die gemeinnützige Gesellschaft DKMS LIFE bietet bundesweit und kostenfrei
  Kosmetikseminare für krebskranke Frauen in Therapie an.

  „Ich habe Krebs – dennoch will ich gut aussehen!“




                                                                                           IHR WEG DURCH DIE CHEMOTHERAPIE
  Dieser Satz spiegelt den Wunsch vieler Seminarteilnehmerinnen wider.

  Die Seminare finen in Zusammenarbeit mit Krankenhäusern, Krebsberatungsstellen
  und sozial engagierten Einrichtungen statt. Geschulte, professionelle Kosmetikexperten
  geben in einem rund 1 /1/2-stündigen Mitmachprogramm Tipps zur Gesichtspflege
  und zum Schminken.

  Sowohl die Teilnahme als auch eine Tasche mit 13 hochwertigen Kosmetikprodukten




esserung
  - gespendet von Lancaster, Margaret Astor, Juvena, Dior, Estée Lauder, L’Oréal PARIS
  und Henkel ist für die Patientinnen kostenfrei. Die Produkte sind abgestimmt auf
  die jeweiligen Schritte des Kosmetikseminars, von der Reinigung der Haut bis zum
  Auftragen des Lippenstifts. Das Programm umfasst zusätzlich Tücher- und Kopf-
  schmuckberatung.


  Wann und wo diese Seminare stattfinden, erfahren Sie:




ualität
  im Internet unter www.dkms-life.de

  oder direkt bei der

  DKMS LIFE
  gemeinnützige Gesellschaft mbH (DKMS)
  Scheidtweiler Straße 63 – 65
  50933 Köln
  Tel.: 0221/940 28 11 – 0221/940 58 222
  E-Mail: info@dkms-life.de




  Rose Krüger           Brigitte Ulrich      Ruth Landler Neri     Shadi Hami Nobari


  Das DMKS LIFE-Team wünscht Ihnen alles Gute!
                                                                        Schützen Sie sich
                                                                        durch Wissen!
                                                                        Wir möchten Ihnen dabei helfen, sich über die Che-
                                                                        motherapie und die damit verbundenen Nebenwir-
                                                                        kungen zu informieren.

                                                                        Schreiben Sie an die unten stehende Adresse und
                                                                        nutzen Sie unseren Informations-Service: Wählen Sie
                                                                        einfach aus der folgenden Übersicht, welche Infor-
                                                                        mationen rund um die Themen Krebs und Chemo-
                                                                        therapie Sie interessieren und wir senden Ihnen die
                                                                        gewünschten Medien in Kürze zu. Wir freuen uns
                                                                        auf Ihre Antwort!

                                                                        • Broschüre „Wissen macht stark“

                                                                        • Broschüre „Internetratgeber Krebs“

                                                                        • Broschüre „Chemotherapie und Infektionsrisiko“

                                                                        • Broschüre „Tumoranämie“

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                                                                        AMGEN ist das größte unabhängige Biotechnologie-
                                                                        Unternehmen der Welt. Der Hauptsitz des Unter-
                                                                        nehmens liegt im kalifornischen Thousand Oaks.
                                                                        AMGEN erforscht, produziert und vertreibt Substan-
                                                                        zen, die mit Hilfe moderner Techniken der DNA-
             Dieser Informations-Service
             wird unterstützt von:                                      Rekombination und Zellbiologie entwickelt werden.
                                                                        In Deutschland ist AMGEN seit 1989 durch die
             AMGEN GmbH
             Hanauer Straße 1                                           AMGEN GmbH in München vertreten.
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