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Berufsbildende Schulen Meppen

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					Zweijährige Berufsfachschule Kaufmännische Assistentin/Kaufmännischer Assistent für Wirtschaftsinformatik
Berufsbildende Schulen Meppen
– Gewerbliche und kaufmännische Fachrichtungen –

SKRIPT

ZUR

ERSTELLUNG

DES

PRAKTIKUMBERICHTS

Inhalt

Seite

1 2 3 4 5 5.1 5.2 6 7

Vorbemerkung Die Bestandteile des Praktikumberichts Das Titelblatt Das Inhaltsverzeichnis Der Text Angaben zum Layout Hinweise zur Gliederung Inhalt des Praktikumberichts Versicherung und Erklärung

1 1 2 4 5 5 5 6 7

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Vorbemerkung

Der Praktikumbericht ist im Format DIN A4 anzufertigen. Alle Seiten sind einseitig zu beschreiben. Der Zeilenabstand beträgt 1,5 Zeilen.

Der Praktikumbericht ist mit Hilfe eines Klemm- oder Schnellhefters zu binden. Es ist ein Exemplar des Praktikumberichts dem jeweiligen Fachlehrer vorzulegen.

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Die Bestandteile des Praktikumberichts

Der Praktikumbericht enthält folgende Teile in der hier vorgestellten Reihenfolge:

Titelblatt (ohne Seitenzählung) Inhaltsverzeichnis (ohne Seitenzählung) Text (10 bis 12 Seiten; Beginn der Seitenzählung mit der Ziffer 1) Literaturverzeichnis (ohne Seitenzählung) Anlagen (fortlaufend nummeriert; beginnend mit Anlage 1) Versicherung und Erklärung (ohne Seitenzählung)

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Das Titelblatt

Das Titelblatt enthält folgende Angaben: Name der Schule Name und Anschrift des Praktikumbetriebes Vor- und Nachname der Verfasserin bzw. des Verfassers Klassenlehrer/-in Bearbeitungszeit Abgabetermin

Außerdem ist Raum für die Benotung und für die Unterschrift der beurteilenden Lehrkräfte einzurichten. Das Titelblatt erhält oben und unten einen Rand von 2,5 cm, links und rechts hat es einen Rand von 3 cm. Die genaue Anlage des Titelblattes ist dem folgenden Beispiel zu entnehmen.

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Berufsbildende Schulen Meppen
- Gewerbliche und kaufmännische Fachrichtungen -

Zweijährige Berufsfachschule Kaufmännische Assistentinnen/Assistenten für Wirtschaftsinformatik

Bericht
über das Betriebspraktikum vom 03.09.200X bis 28.09.200X

Unternehmen:

Futura 2001 AG Innovativastr. 15 49760 Meppen

Verfasser/-in: Klassenlehrer/-in: Bearbeitungszeit: Abgabetermin:

Jan Computerkünstler Frau von Format 2. Ausbildungsjahr 16. Oktober 2001

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Das Inhaltsverzeichnis

Im Inhaltsverzeichnis erscheinen die Überschriften der Haupt- und Unterabschnitte der Arbeit in derselben Formulierung wie im Text mit der Angabe der jeweiligen Seite, auf denen die Haupt- und Unterabschnitte beginnen. Es sind dieselben Seitenränder wie für das Titelblatt zu wählen. Der Zeilenabstand ist 1,5-zeilig. Die Seite mit dem Inhaltsverzeichnis erhält selbst keine Seitenzahl. Die genaue Anlage eines Inhaltsverzeichnisses ist folgendem fiktiven Beispiel zu entnehmen:

Inhalt Seite 1 1.1 1.2 Die bisherige Erforschung frühgermanischer Texte Antike und frühes Mittelalter Spätes Mittelalter 1 1 2 2 4 6 7 7 9 9 10 10 12 13 13 14 15

1.2.1 Papyrusrollen von der Nordseeküste 1.2.2 Baumrinden aus dem Teutoburger Wald 1.2.3 Erste Scherbenfunde in der Gemarkung Herzlake 2 2.1 2.2 2.3 3 3.1 3.3 4 4.1 4.2 5 Die neuen emsländischen Funde Geographische Beschreibung der Ausgrabungsstelle Die Boden- und Luftbeschaffenheit Die Scherben Die sprachwissenschaftliche Untersuchung der Funde Rechtschreibung und Zeichensetzung Satzbau und Stil Die literaturwissenschaftliche Untersuchung der Funde „Handel und Wandel“ als Leitmotive Das Trinkgelage als zentrales Thema Fazit: Der Emsland-Germane als Wort-Künstler

Literaturverzeichnis Anlagen Versicherung und Erklärung

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Der Text

5.1

Angaben zum Layout
oben: 2,5 cm unten: 2,5 cm links: 3 cm rechts: 5 cm 1,5 cm vom oberen Blattrand (mit zentrierter Seitenzahl) 12 pt für den fortlaufenden Text und 10 pt für Fußnoten1 Times New Roman, Courier New (als Empfehlung)

Folgende Formatierungen sind zu wählen: Seitenränder

Kopfzeile: Schriftgröße: Schriftart:

Absatz-Ausrichtung: Blocksatz, automatische Silbentrennung Zeilenabstand: grundsätzlich: 1,5-zeilig (d.h. 34 Zeilen pro Seite)

5.2

Hinweise zur Gliederung

Die Gliederung des Textes in Haupt- und Unterabschnitte erfolgt mit Hilfe des nummerischen Systems, wie es das Beispiel für das Inhaltsverzeichnis zeigt (vgl. S. 4). Die Hauptabschnitte eines Textes werden fortlaufend mit arabischen Ziffern durchnummeriert, es wird mit der Ziffer 1 begonnen. Jeder Unterabschnitt erhält zunächst die Zahl des Hauptabschnittes, wobei an diese Zahl nach einem Punkt die ordnende Zahl des Unterabschnittes angefügt wird. Bei weiteren Untergliederungen wird analog verfahren. Auf diese Weise können prinzipiell beliebig viele Gliederungsebenen bezeichnet werden. Man sollte jedoch das Untergliedern nicht übertreiben. Es ist zu beachten, dass Abschnitte nicht allein stehen können, d. h., es ist immer nur eine Untergliederung mit mindestens zwei Einheiten der gleichen Ebene möglich. Am Ende der jeweiligen Zahl bzw. Zahlenkombination steht kein Punkt. Der Text der Überschrift wird an die Zahl bzw. Zahlenkombination mit einem Tabulatorabstand von 1,25 cm angefügt.

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Fußnoten-Hinweiszeichen sind hochgestellte Zahlen aus arabischen Ziffern. Die Fußnoten sind fortlaufend zu nummerieren. Mit Fußnoten sollte äußerst sparsam umgegangen werden. Auf keinen Fall dürfen wichtige Erkenntnisse oder Argumentationen in die Fußnoten verlegt werden.

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Inhalt des Praktikumberichts
(Name, Unternehmensform (KG, OHG etc.), Sitz, Gegenstand des Unternehmens (Tätigkeit, Tätigkeitsbereiche), Gründungsjahr, Entwicklung bis zum heutigen Zeitpunkt, Aufbauorganisation, Abnehmergruppen)

- Vorstellung des Unternehmens

- Angabe des Einsatzbereiches bzw. der verschiedenen Einsatzbereiche der Praktikantin/des Praktikanten

- Beschreibung eines betrieblichen Arbeitsprozesses, z. B. Bearbeitung eines Kundenauftrags, Abwicklung der Warenströme bei Einsatz eines Warenwirtschaftssystems, Kommunikationsströme innerhalb des Unternehmens (zwischen Mitarbeitern und Abteilungen), Arbeitsabläufe in der Finanzbuchhaltung

- Dokumentation einer komplexen Problemlösung aus dem IT-Bereich im Unternehmen, an der die Schülerin bzw. der Schüler beteiligt war oder die eigenständig erarbeitet wurde

Tabellen, Grafiken, Zeichnungen, Bilder oder sonstige erläuternden Unterlagen sind dem Praktikumbericht als Anlage anzuhängen, wobei die Anlagen in einer Kopfzeile (1,5 cm vom oberen Blattrand, rechtsbündig) fortlaufend zu nummerieren sind (Anlage 1 etc.).

Zitate aus Büchern, Zeitschriften etc. sind mit genauer Quellenangabe kenntlich zu machen. Hinweise zum Zitieren sind der Schul-Homepage www.bbs-meppen.de unter „Download“ (Skripten, Teil 1) zu entnehmen.

Alle Publikationen, die im Praktikumbericht verwendet werden, sind in einem Literaturverzeichnis anzuführen. Hinweise zum Erstellen des Literaturverzeichnisses sind ebenfalls dem Link der o. g. Homepage zu entnehmen.

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Versicherung und Erklärung

Am Ende des Praktikumberichts hat die Verfasserin bzw. der Verfasser mit Unterschrift zum einen zu versichern, dass sie bzw. er die Arbeit selbstständig angefertigt hat, zum anderen hat sie bzw. er das Einverständnis zur schulinternen Veröffentlichung zu erklären. Diese letzte Seite des Praktikumberichts erhält keine Seitenzahl, die Seitenränder sind wie für das Titelblatt zu wählen (vgl. S. 2). Die letzte Textseite ist wie folgt zu gestalten:

Versicherung und Erklärung

Hiermit versichere ich, dass ich den Bericht selbstständig angefertigt, keine anderen als die angegebenen Hilfsmittel benutzt und die Stellen des Praktikumberichts, die im Wortlaut oder im wesentlichen Inhalt aus anderen Werken entnommen wurden, mit genauer Quellenangabe kenntlich gemacht habe. Verwendete Informationen aus dem Internet werden der Lehrkraft auf Verlangen vollständig als Ausdruck zur Verfügung gestellt.

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(Ort, Datum)

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(Name in Druckschrift)

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(Unterschrift)

Hiermit erkläre ich, dass ich damit einverstanden bin, dass der von mir verfasste Praktikumbericht der schulinternen Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.

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(Ort, Datum)

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(Name in Druckschrift)

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(Unterschrift)


				
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