Ausstellerverzeichnis Future Expo 2009
Donnerstag, 5. November
Patronat
www.swiss-innovation.com FUTURE EXPO 2009
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Vorwort
Die KTI, die Förderagentur für Innovation des Bundes, sorgt seit über 60 Jahren dafür, dass Forschungsergebnisse nicht in Schubladen verschwinden und Jungunternehmer nicht auf halber Strecke scheitern. «Science to Market» ist ihr Motto, d.h. sie hilft Innovationen aus der anwendungsorientierten Forschung in marktfähige Produkte umzusetzen. Die KTI fördert die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Ihre Fördermittel fliessen in Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die Unternehmen und Forschende gemeinsam durchführen. Die Start-up-Förderung der KTI bietet angehenden Unternehmerinnen und Unternehmern ein Coaching durch erfahrene Unternehmerpersönlichkeiten. Dieses konzentriert sich speziell auf innovative, wissensintensive Firmenprojekte mit grossem Wachstumspotential. Wenn die Unternehmen den Prozess erfolgreich durchlaufen haben, können sie das CTI Start-up-Label erwerben – ein auf dem Schweizer Markt anerkanntes Qualitätssiegel. Mit ihrer Initiative CTI Entrepreneurship will die KTI zudem junge Leute und Hochschulabsolvierende für das Unternehmertum begeistern. Das Sensibilisierungs- und Ausbildungsprogramm «venturelab» unterstützt sie dabei, eine Vision für ihr eigenes Unternehmen zu entwickeln und den Aufbau ihrer Firma Schritt für Schritt praktisch zu erlernen. Ingrid Kissling-Näf Leiterin Förderagentur für Innovation KTI Ich freue mich, dass so viele innovative Projekte an der Future Expo ausgestellt werden können. Sie dokumentieren, wie der aktive Wissenstransfer von der Forschung in ein Produkt funktioniert. Dies ist auch der Grund, warum sich die KTI als Hauptpartnerin der Future Expo engagiert. Nutzen Sie diese Gelegenheit, direkt mit den Erfindern und Entwicklern ins Gespräch zu kommen, und informieren Sie sich über die Innovationen von morgen!
FUTURE EXPO 2009
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ÜBERSICHTSPLAN
Notausgang
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Notausgang
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CAFÉ BAR
KTI 22 18
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CAFÉ BAR
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Swisscom
IGE
Solar Impulse
BKW 34 im 3. Stock
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FUTURE EXPO 2009
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AUSSTELLERVERZEICHNIS
Stand Aussteller
01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 Océ (Schweiz) Creaholic Lowa Schuhe Wirtschaftsförderung Bern Microsoft Cytosurge Institut für Jungunternehmen, venturelab Universität Duisburg-Essen Zühlke Nanograde Hochschule Luzern – Technik & Architektur Osec Staatssekretariat für Wirtschaft SECO EMPA ETH Zürich Atizo Paul Scherrer Institut PSI
Seite
6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
Stand Aussteller
18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 Institut für künstliche Intelligenz Dyson Berner Fachhochschule Zürcher Hochschule für Angew. Wissenschaften Fachhochschule Westschweiz Wirtschaftsförderung Basel Altran Bark Cloth Nektoon Orphanbiotec Bioncap IRIS Internet Risk Insurance Services Gbanga (Millform) Bozzio Fraunhofer-Gesellschaft Wirtschaftsförderung Region Freiburg Grüter & Gut Motorradtechnik (3. Stock)
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FUTURE EXPO 2009
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OC É (SC H W E I Z) AG
Stand: 01
Ökologische Nachhaltigkeit
Océ ist ein Unternehmen, in dem Nachhaltigkeit ein wesentlicher Betriebsbestandteil ist. Die Interessen der Umwelt sind eine Top-Priorität für Océ und sämtliche Prozesse und Produkte sind darauf ausgelegt, die Natur so weit als möglich zu erhalten. Nachhaltige Produktfamilien Zahlreiche Drucker und alle Kopierer weisen zur Begrenzung von Papierfehlern einen kurzen Papierweg auf, wodurch Energie gespart und die Materialverschwendung aufgrund von unnötigen Papierstaus reduziert wird. Océ-Systeme wurden konzipiert, um die Wärme-, Lärm-, Staub- und Ozonemissionen möglichst gering zu halten. Wie das? Bei vielen Systemen sind Entwickler und Fixierungsöle nicht erforderlich, so dass nur sehr geringe Tonerrückstände anfallen und der Papierverbrauch durch die automatische Single-Pass-Duplexdrucktechnologie halbiert werden kann. Ferner werden viele Océ-Erzeugnisse als Produktfamilien konzipiert; dadurch sind sie modular und ausbaufähig und können problemlos auf einen höheren Leistungsstand gebracht werden, ohne dass es nötig wäre, sie aus zu rangieren oder zu ersetzen.
Angaben zum Aussteller
■ ■ ■ ■ ■ Name: Gründung: Führung: Beschäftigte: Produkte: Océ (Schweiz) AG 1997 in der Schweiz Philippe Convents, CEO 300 in der Schweiz und weltweit 24 000 (Stand: 2008) u. a. Kopierer, Digitaldrucksysteme, Dokumentenmanagement
www.oce.ch
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FUTURE EXPO 2009
C R EA H O L I C S A
Stand: 02
Creaholic creates timely advantages™
Die Creaholic SA ist ein Innovationshaus, das sich auf Neuentwicklungen von Produkten, Technologien und deren Industrialisierung fokussiert. Seit der Gründung 1986 hat sich Creaholic auf wegweisende Innovationen und Design spezialisiert. Heute beschäftigt Creaholic ca. 30 Ingenieure verschiedenster Fachrichtungen, Produkt-Designer und Betriebswirtschafter, die mit einer grossen Spannweite an Fachkönnen und Wissen für eine internationale Kundschaft tätig sind. Seit der Gründung hat Creaholic über 600 Projekte für verschiedene Firmenkunden durchgeführt, mehr als 120 Patente hervorgebracht sowie verschiedene Auszeichnungen gewonnen; insbesondere den Swiss Technology Award und den Swiss Economic Award, wie auch den Red Dot und iF Design Award. Zudem hat Creaholic Spin-off-Firmen gegründet wie die WoodWelding SA und die Miniswys SA. Unsere innovativen Konzepte sind erfolgreich in Produkte verschiedenster Branchen wie Medizin, Telekommunikation, Verpackung, Konsumgüter, Automobil, Kosmetik und Uhrenindustrie umgesetzt worden.
Angaben zum Aussteller
■ ■ ■ ■ ■ Name: Gründung: Führung: Beschäftigte: Produkte: Creaholic SA 1986 Elmar Mock, Verwaltungsratspräsident ca. 30 Innovationshaus
www.creaholic.com
FUTURE EXPO 2009
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LOWA SCHUHE AG
Stand: 03
Eine Legende kann man nicht verbessern – ausser in Details!
Evolution macht vor nichts und niemandem halt – nicht einmal vor einem der meist verkauften Outdoor Schuhe aller Zeiten. Jetzt hat LOWA einen Weg gefunden, ihn noch stabiler und komfortabler zu machen: durch die patentierte «MONOWRAP®»TECHNOLOGIE. Perfektion erreicht man eben nur durch eines – Liebe zum Detail. Laufsohle und Schaft verschmelzen durch die LOWA MONOWRAP® Zwischensohlen-Technologie funktional und optisch zu einer Einheit! Qualität, Passform und Komfort hatten bei der Entwicklung dieser Technologie absolute Priorität. Stabile und langlebige Verbindung zwischen Sohle und Schaft, Verstärkung des Schaftes an besonders beanspruchten Stellen sowie weitere Produktvorteile ergeben sich durch diese Technologie für den Endverbraucher. Qualität und Passform haben bei der Firma LOWA seit jeher oberste Priorität. Neben der permanenten Optimierung von Technik, Funktion und Design ist der Produktionsstandort Deutschland ein fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Ein Schuh wird erst zum LOWA, wenn er bis ins letzte Detail perfekt ist.
Angaben zum Aussteller
■ ■ ■ ■ ■ Name: Gründung: Führung: Beschäftigte: Produkte: LOWA Schuhe AG 1978 René Urfer, CEO 38 Outdoor Schuh- & Sportartikel
www.lowa.ch
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FUTURE EXPO 2009
WI RT S C H A F T S FÖRDERU NG K ANTON BERN
Stand: 04
Innovativer Wirtschafts- und Wissensstandort Kanton Bern
Der Kanton Bern gilt als Heimat der internationalen Uhrenindustrie. Uhren wie Rolex, Longines, Swatch und Rado werden im Kanton Bern hergestellt. Das erworbene Know-how der Uhrmacherei wird heute in anderen innovativen Bereichen eingesetzt: in der Maschinenindustrie, Medizintechnik, Energie- und Umwelttechnik sowie ICT. Ein hilfreiches Netzwerk von Clusterorganisationen sowie Zusammenarbeits-Möglichkeiten mit der Universität Bern und der Berner Fachhochschule stehen für Unternehmen im Kanton Bern zur Verfügung. Die Wirtschaftsförderung des Kantons Bern WFB orientiert sich mit einem breiten Spektrum von Dienstleistungen an den Bedürfnissen der Berner Unternehmen. Die Wirtschaftsförderung des Kantons Bern kann für F&E-Projekte (Prototypentwicklung) von Berner KMUs und Start-ups eine finanzielle Unterstützung anbieten, wenn es sich um Projekte der Förderagentur für Innovation des Bundes KTI handelt.
Angaben zum Aussteller
■ ■ ■ ■ ■ Name: Gründung: Führung: Beschäftigte: Dienstleistungen: Wirtschaftsförderung Kanton Bern 1998 Denis Grisel, Leiter 24 Kontaktstelle für Unternehmen in der kantonalen Verwaltung, Erstberatung für KMU und Neugründer, Innovationsförderung, Vermittlung von Immobilien und Industrieland, Messebonus, Finanzierungshilfen und Steuervergünstigungen
www.berneinvest.com
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I NN OVAT I O N C L U S T ER FOR EMBEDDED SOF TWARE
Stand: 05
Microsoft Innovation Cluster For Embedded Software
Der «Microsoft Innovation Cluster für Embedded Software» (ICES) wird durch Microsoft Schweiz und die beiden Eidgenössischen Technischen Hochschulen in Lausanne und Zürich (EPFL und ETHZ) getragen. Sein Zweck ist die Förderung von Forschung und Entwicklung im Bereich der Eingebetteten Systeme. Zurzeit werden sieben Projekte gefördert. Die Themen der Projekte sind breit gefächert: Von Software Werkzeugen, die den Entwicklungsprozess deterministischer machen, bis zu Laufzeitumgebungen, die entweder fehlertolerant oder besonders einfach strukturiert und somit robust sind. Aber auch eingebettete Applikationen wie Kryptographie oder Computer Vision kommen zum Zuge. Microsofts Bekenntnis zur Spitzenforschung im Bereich der Informationsund Kommunikations-Technologien (ICT) wird die Schweizer Wissensgesellschaft und deren Wettbewerbsfähigkeit stärken. Jungen Nachwuchsforschern wird in der Schweiz eine Perspektive geboten und diese wiederum können ihre Visionen, Ideen und Erfahrungen in die lokale Software-Industrie einbringen. Der ICES pflegt einen regen Austausch mit anderen Forschungs-Institutionen und -Initiativen, wie beispielsweise Microsoft Research in Cambridge (GB). Ebenso stellt das Steering Commitee des ICES sicher, dass sich möglichst viele Firmen am Cluster und damit am Wissenstransfer zwischen Privatwirtschaft und Forschung beteiligen.
Angaben zum Aussteller
■ Name: ■ Gründung: ■ Führung: Innovation Cluster For Embedded Software 2008 (Laufzeit bis 2013) Repräsentanten von Microsoft, Microsoft Research, EPFL und ETHZ ■ Beschäftigte: zurzeit 14 geförderte Vollzeitstellen bei 7 Forschungsgruppen an der EPFL und ETHZ ■ Dienstleistungen: Förderung von Forschung und Entwicklung im Bereich der Embedded Software auf dem Forschungsplatz Schweiz
www.innovationcluster.ch
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FUTURE EXPO 2009
CYTOSURGE GMBH
Stand: 06
Die kleinste Spritze der Welt
Cytosurge GmbH entwickelt zusammen mit ihrer Tochterfirma Small Infinity ein komplettes Rasterkraftmikroskopie System, welches für den Einsatz in der Biologie und den Materialwissenschaften optimiert ist. Herzstück der so genannten FluidFM Technologie sind hohle Messnadeln mit einer winzigen Öffnung an ihrem vordersten Ende – eine Nanospritze. Mittels einer solchen Spritze kann das FluidFM System die Membrane einer biologischen Zelle vollautomatisch und mit hoher Präzision durchstechen, ohne diese zu verletzen. Auf diese Weise können kleinste Mengen Flüssigkeit in eine Zelle eingespritzt oder entnommen werden. Dieselbe Technik kann auch
Cytosurge
verwendet werden, um die elektrischen Aktivitäten von lebenden Zellen zu messen. Die FluidFM Technologie vereint dabei die Vorteile und Präzision der zugrunde liegenden Rasterkraftmikroskopie mit den Stärken der Mikrofluidik. Dank eines neuen kontaktlosen Abbildungsverfahrens ist es zudem möglich, in kürzester Zeit ein dreidimensionales topologisches Abbild der zu untersuchenden Probe zu erfassen. Dadurch wird es möglich, die gewünschten Manipulationen mit der Nanospritze in kurzer Zeit und mit hoher Präzision durchzuführen.
Angaben zum Aussteller
■ Name: ■ Gründung: ■ Führung: Cytosurge GmbH 2009 Pascal Behr, Michael Gabi, Gründer und Geschäftsführer ■ Beschäftigte: 2 ■ Produkte: FluidFM Technologie
www.cytosurge.com
FUTURE EXPO 2009
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VENTURELAB
Stand: 07
Mit venturelab zu unternehmerischem Erfolg
venturelab ist das nationale Trainingsprogramm für Startups der Förderagentur für Innovation KTI. Es bietet unternehmerisch Interessierten aus dem Hightech-Bereich praxisorientierte Ausbildungsmodule. Damit leistet venturelab einen wertvollen Beitrag zur Stärkung des Denk- und Werkplatzes Schweiz. Celeroton AG ist eines der Spin-offs, das vom kostenlosen Angebot profitiert hat. Zusammen mit venturelab haben die ETH-Ingenieure Martin Bartholet und Christoph Zwyssig ein Geschäftsmodell für die Vermarktung ihres revolutionären Elektromotors entwickelt. Dieser ist nicht grösser als zwei Zündholzschachteln und hält mit einer Million Umdrehungen pro Minute den Weltrekord. Auch im Solarflugzeug von Bertrand Piccard sorgt Celeroton für einen ausgeglichenen Kabinendruck. Wie Celeroton nutzen immer mehr Startups die Trainings von venturelab. Das Spektrum reicht vom Infoanlass venture ideas über den Semesterkurs venture challenge bis zu Strategie-Workshops wie venture plan oder venture training. Für die 20 Jungunternehmerinnen und -unternehmer mit den innovativsten Projekten winkt eine attraktive Belohnung: Sie reisen als Schweizer Startup-Nationalmannschaft zu einem Business Development Programm nach Boston.
Angaben zum Aussteller
venturelab 2004 Beat Schillig, Geschäftsführender Partner Jordi Montserrat, Gesamtverantwortung Romandie ■ Beschäftigte: 15 ■ Produkte: Nationales Trainingsprogramm für Hightech-Startups und Hochschulangehörige ■ Name: ■ Gründung: ■ Führung:
www.venturelab.ch
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FUTURE EXPO 2009
UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN
Stand: 08
Lehrstuhl für Mechatronik, Universität Duisburg-Essen
Am Lehrstuhl für Mechatronik der Universität Duisburg-Essen (UDE) arbeiten Wissenschaftler an innovativen Projekten in den Bereichen Robotik und Fahrzeugtechnik. Dabei rücken zunehmend Systeme zur Bedienerassistenz in den Vordergrund. Basierend auf der mathematischen Beschreibung und Modellierung von Fahrzeugen, Maschinen und anderen technischen Systemen werden Regelsysteme und Maschinensteuerungen untersucht und entwickelt. Insbesondere liegt der Fokus auf der Gestaltung und Optimierung der Mensch-Maschine-Schnittstelle. Der Anwender wird durch intelligente Konzepte in der Bedienung eines Systems entlastet, Bedienfehler werden vermieden oder die Produktivität erhöht. Der Lehrstuhl für Mechatronik setzt dabei zur Erforschung neuer Fahrerassistenzsysteme ein Simulationskonzept der mercatronics GmbH, eines Spin-off aus der UDE, ein. Dieses Simulationskonzept koppelt die physikalische Echtzeitsimulation mit einer 3D-Grafikengine, die eine realistische Darstellung von Fahrzeugen, Maschinen und Umgebungen ermöglicht. Der auf dieser Basis entwickelte Fahrsimulator DrivAssist nutzt in Echtzeit simulierte Fahrzeug- und Verkehrsmodelle und ermöglicht somit die Erstellung nahezu beliebig komplexer Verkehrsszenarien. Innovative Fahrerassistenzsysteme wie ACC, Spurhalteassistenz, Spurwechselassistenz, automatisches Notbremsen, Kollisionsvermeidung und künftige Systeme, die möglichst früh im Dialog mit dem Fahrer getestet und bewertet werden müssen, können hier reproduzierbar, kostengünstig und realistisch «erfahren» und optimiert werden.
Angaben zum Aussteller
■ ■ ■ ■ ■ Name: Gründung: Führung: Beschäftigte: Produkte: Universität Duisburg-Essen 1991 Prof. Dr.-Ing. Dieter Schramm, Lehrstuhlleiter ca. 15 Forschung und Entwicklung, Modellierung und Simulation mechatronischer Systeme, Assistenzsysteme, Regelsysteme
www.imech.de
FUTURE EXPO 2009
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ZÜHLKE
Stand: 09
Eine Idee mehr. Und Zühlke.
Zühlke steht als unabhängiges Technologie- und Beratungsunternehmen für massgeschneiderte Softwarelösungen und Produktinnovation. Zühlke berät, entwickelt und integriert mit überzeugender Qualität und Wirtschaftlichkeit. Unsere interdisziplinären Teams arbeiten ganzheitlich und nutzen Knowhow, Methoden und Technologien innovativ und ergebnisorientiert. Projekte werden zeit- und kostengerecht abgewickelt, Lösungen funktionsbereit und zukunftssicher realisiert. Zühlke befähigt Kunden, ihre Ideen erfolgreich umzusetzen: mit wegweisenden Produkten und nachhaltig optimierten Geschäftsprozessen. Die Zühlke Teams arbeiten in der Schweiz, Deutschland, Grossbritannien und Österreich geographisch nahe bei den Kunden. 2008 haben wir einen Umsatz von 71 Millionen CHF erwirtschaftet. Ein Beispiel für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit unseren Kunden ist die Entwicklung eines Augenlasergerätes für die Ophthalmologie. Zühlke realisiert das System, insbesondere die Elektronik, Mechanik und Software nach internationalen Regulatorien. Für einen anderen Kunden reorganisieren wir die gruppenweiten F&E-Funktionen – der Kunde kann bei konstanten Investitionen die «time-to-market» halbieren und wesentlich mehr neue Produkte auf den Markt bringen.
Angaben zum Aussteller
■ Name: ■ Gründung: ■ Führung: Zühlke 1968 Die Zühlke Gruppe ist im Besitz von Partnern, die alle operativ im Unternehmen tätig sind. ■ Beschäftigte: 330 weltweit ■ Dienstleistungen: Consulting, Development, Integration
www.zuehlke.com
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FUTURE EXPO 2009
NANOGRADE GMBH
Stand: 10
Innovationssprung bei Additiven für die Polymerindustrie
Die Technologie der Nanograde GmbH erlaubt die Herstellung anorganischer Kunststoff-Additive mit beliebigen funktionellen Eigenschaften. Die in einem einzigen Schritt hergestellten, pulverförmigen Zusatzstoffe, können direkt in Kunststoffe jeglicher Art eingearbeitet werden. Dank der ultrafeinen Partikelgrösse kann einem bestehenden Produkt eine neue Eigenschaft verliehen werden, ohne dass sich andere Eigenschaften (Farbe, Härte, Festigkeit etc.) verändern. Basierend auf dieser Plattform-Technologie wurden mittlerweile zwei Produktanwendungen von Nanograde zur Marktreife entwickelt. Zum einen ist dies ein antibakterieller, zum anderen ein antifungaler Zusatzstoff. Beide Additiv-Systeme basieren auf Kalzium-Phosphat, einem natürlich vorkommenden mineralischen Stoff. Durch Zugabe kleinster Mengen an Silber und / oder Kupfer wird die erwünschte antimikrobielle respektive antifungale Eigenschaft erreicht. Die Technologie ist so flexibel, dass das Additivsystem anwendungsbezogen optimiert werden kann, um den verschiedensten Anforderungsprofilen (Verpackungen, sanitäre Einrichtungen, Dentalapplikationen, Farben, Beschichtungen etc.) gerecht zu werden.
Angaben zum Aussteller
■ ■ ■ ■ ■ Name: Gründung: Führung: Beschäftigte: Produkte: Nanograde GmbH 2008 Dr. Samuel Halim, CEO 2 Antimikrobielle und antifungale Additive
www.nanograde.net
FUTURE EXPO 2009
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HOCHSCHULE LUZERN – TECHNIK & ARCHITEKTUR
Stand: 11
Naturgefahren früh erkennen, GeoAlertNet® – ein kabelloses Sensornetz
Naturgefahren wie Erdrutsche, Felsstürze, Lawinen und auch Überschwemmungen können unseren Lebensraum gefährden. Bei möglichen Erdrutschen und gefährdeten Dämmen müssen Erdbewegung, Hangneigung und Bodenfeuchtigkeit überwacht werden. Dazu werden Sensoren und Messgeräte in Bohrungen und auf der Geländeoberfläche installiert und verkabelt. Dies ist aufwendig und teuer. Mit kabellosen Systemen könnten Überwachungssysteme schneller und kostengünstiger aufgebaut werden. Das Kompetenzzentrum Electronics hat ein kabelloses Sensorknoten-System entwickelt – GeoAlertNet®, das Bodenbewegungen überwacht. Das System wird im gefährdeten Gebiet aufgestellt. Die einzelnen Sensorknoten sind batteriebetrieben, kommunizieren mit den benachbarten Knoten über Funk und messen die Distanz zu den Nachbarn. Weiter messen sie die Hangneigung und Bodenfeuchtigkeit. Die kostengünstigen Sensorknoten bilden ein selbstorganisierendes Netz. Fällt ein Knoten aus, übernehmen die Nachbarn dessen Funktion. Da die Knoten nur mit ihren Nachbarn kommunizieren müssen, werden sie mit stromsparender Funktechnik ausgerüstet. Die Messwerte der einzelnen Knoten werden zum Hauptknoten übertragen und dieser leitet sie über das drahtlose Telefonnetz an die Überwachungsstelle. Sobald sie Grenzwerte überschreiten, wird Alarm ausgelöst. GeoAlertNet® ist mitfinanziert durch die Gebert Rüf Stiftung.
Angaben zum Aussteller
■ ■ ■ ■ ■ Name: Gründung: Führung: Beschäftigte: Produkte: Hochschule Luzern – Technik & Architektur 1958 Prof. Dr. Crispino Bergamaschi, Rektor 247 Hochschule
www.hslu.ch www.hslu.ch/geoalertnet
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FUTURE EXPO 2009
OSEC
Stand: 12
Das Kompetenzzentrum der Schweizer Aussenwirtschaftsförderung
Als Kompetenzzentrum der Schweizer Aussenwirtschaftsförderung informiert, berät und begleitet Osec Unternehmen bei ihren internationalen Geschäftsvorhaben. Neben der Exportförderung nimmt Osec auch die nationale Standortpromotion der Schweiz sowie die Import- und Investitionsförderung zu Gunsten von ausgewählten Entwicklungs- und Transitionsländern wahr. Bei ihren Aktivitäten in der Aussenwirtschaftsförderung koordiniert Osec ein dichtes Netzwerk («Business Network Switzerland») mit kompetenten Partnern im In- und Ausland. Im Ausland umfasst das Netzwerk unter anderem 16 Swiss Business Hubs, die in Wachstums- und Schwerpunktmärkten diverse Schweizer Firmen bei ihren Exportaktivitäten unterstützen. Sowohl in der Schweiz als auch im Ausland unterhält Osec zudem ein weltweites Spezialisten-Netzwerk («Pool of Experts») mit diversen Kompetenzen im Bereich Exporte / Internationalisierung. Mit ihrem innovativen Geschäftskonzept «Export Step-by-Step» unterstützt Osec Unternehmen in ihren unterschiedlichen Internationalisierungsphasen, sei es mit Erstinformation, Beratung und diversen Produktdienstleistungen, die laufend auf die Bedürfnisse der KMU angepasst werden.
Angaben zum Aussteller
■ ■ ■ ■ ■ Name: Gründung: Führung: Beschäftigte: Produkte: Osec 1927 Daniel Küng, CEO 90 (CH), 75 (Ausland) Exportförderung, Standortpromotion, Import- und Investitionsförderung
www.osec.ch
FUTURE EXPO 2009
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STAATSSEKRETARIAT FÜR WIRTSCHAFT (SECO), E-GOVERNMENT FÜR KMU
Stand: 13
Elektronischer Identitätsnachweis SuisseID
Im Rahmen der dritten Stufe konjunktureller Stabilisierungsmassnahmen hat der Bundesrat die beschleunigte Einführung der SuisseID beschlossen. Die SuisseID ist in der Schweiz das erste standardisierte Produkt für einen sicheren elektronischen Identitätsnachweis. Geschäfte können von Privatpersonen zu Firmen, von Firmen untereinander sowie vom Bürger zur Verwaltung direkt über das Netz abgeschlossen werden. Das SuisseID-System enthält drei Elemente: 1. elektronischer Identitätsnachweis, 2. qualifizierte elektronische Signatur, 3. elektronischer Funktionsnachweis. Der Nutzer kann sich damit bei einem Online-Service sicher authentisieren sowie ein Dokument rechtsverbindlich elektronisch unterschreiben. Bei Bedarf schaffen Funktionsregister die notwendige Transparenz unter den Teilnehmern, z. B. Handlungsvollmachten, Zugehörigkeit zu Verbänden, etc. Die hohe Zeitersparnis und Transaktionssicherheit sind der Hauptnutzen für die Wirtschaft. Jede natürliche Person kann die SuisseID ab Mai 2010 bei den Signaturanbietern beziehen. Der Bund subventioniert bis zu 80% des Kaufpreises, insgesamt steht ein Betrag von 17 Mio. Franken zur Verfügung. Das SECO sucht Unternehmen, die den Zugriff auf ihre Anwendung mit der SuisseID sichern wollen.
Angaben zum Aussteller
■ Name: Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO), eGovernment für KMU ■ Gründung: 1999 ■ Führung: Christian Weber, Projektleiter SuisseID ■ Beschäftigte: 6 ■ Produkte: SuisseID in Form einer Chipkarte oder eines USB-Stick für Anwendungen im Bereich eShopping, eBanking, eGovernment, eBusiness
www.suisseID.ch www.kmu.admin.ch
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FUTURE EXPO 2009
EI D G E N Ö S S I S CH E MAT ERIALP RÜFU NGS- UN D F O RSCHUN G SAN STALT
Stand: 14
Materials Science & Technology
Von Forschung zu Innovation
Anwendungsorientierte Forschung und innovative Entwicklungen auf dem Gebiet von Materialien und Technologie sind unsere Markenzeichen. Unsere Dienstleistungen orientieren sich an den Anforderungen und Wünschen unserer Kunden und Partner. Anlaufstelle für alle, die an innovativen «massgeschneiderten» Lösungen und erfolgreichem Technologietransfer interessiert sind, ist das Empa-Portal portal@empa.ch. Zum Beispiel auf dem Gebiet der Energietechnologien, wo die Empa und das Paul Scherrer Institut (PSI) in Zusammenarbeit mit Industriepartnern im Projekt «hy.muve» ein wasserstoffbetriebenes Kommunalfahrzeug entwickelt haben. Es fährt mit als sauber geltenden Brennstoffzellen: Diese wandeln Wasserstoff direkt in Strom um, der dann den Elektromotor des Fahrzeugs in Bewegung setzt und hält. Das grosse Plus: Aus dem Auspuff entweichen keine Schadstoffe, sondern lediglich Wasserdampf. «Bucher CityCat H2» durchläuft gegenwärtig in Basel einen 18-monatigen Praxistest. Ziel ist es, die Brennstoffzellentechnologie vom Labor auf die Strasse zu bringen; Betriebs- und Alterungsverhalten der neuen Technologie werden unter «ganz normalen» Alltagsbedingungen getestet.
Angaben zum Aussteller
■ Name: ■ ■ ■ ■ Eidgenössische Materialprüfungsund Forschungsanstalt Gründung: 1880 Führung: Prof. Dr. Gian-Luca Bona, Direktor Beschäftigte: 915 Dienstleistungen: Forschung, Entwicklung, Technologietransfer, Beratung, Aus- und Weiterbildung
www.empa.ch
FUTURE EXPO 2009
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ETH ZÜRICH, ETH TRANSFER
Stand: 15
ETH Production Technologies
Technologie und Know-how als Innovationsbeschleuniger für die fertigende Industrie. Die Spitzenforschung der ETH Zürich setzt eine topmoderne Infrastruktur voraus sowie das notwendige Know-how, um die Geräte und Technologien lösungsorientiert einzusetzen. Die fertigende Industrie kann die Produktionstechnologien und das Wissen der ETH Zürich nutzen zum Beispiel für Analytik und Mikrotechnik, Produktionssysteme, Prototypenherstellung und –prüfung, Simulation von Fertigungstechnologien oder Supply Chain Management. Die Technologietransferstelle der ETH Zürich, ETH transfer, verbindet Forschung und Wirtschaft und präsentiert die verschiedenen Zentren und Gruppen der ETH Production Technologies sowie eine innovative Messmethode aus dem Institut für Virtuelle Produktion (Prof. P. Hora). Diese Messmethode wird die Produktivität und Qualität in den Blechumform-Prozessen wesentlich erhöhen. Sie basiert auf einer Wirbelstrom-Messung und ist somit zerstörungsfrei. Durch das rechtzeitige Erkennen von Abweichungen in der Materialqualität bietet sie die Möglichkeit, Stillstandzeiten im Presswerk, zum Beispiel in der Automobilindustrie, zu reduzieren. Gleichzeitig können die heute kostspieligen Qualitätskontrollen stark reduziert werden.
Angaben zum Aussteller
■ ■ ■ ■ ■ Name: Gründung: Führung: Beschäftigte: Produkte: ETH Zürich, ETH transfer 1995 Dr. Silvio Bonaccio, Leiter 10 – 49 Dienstleistungen und Technologien
www.transfer.ethz.ch
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FUTURE EXPO 2009
ATI ZO AG
Stand: 16
BMW und Atizo entwickeln das Motorrad der Zukunft
Atizo ist eine Online-Plattform für Unternehmen und Organisationen, die sich mit offenen Innovationsprozessen weiterentwickeln wollen. Der Open Innovation Ansatz beruht auf dem Gedanken, Innovationsprozesse nach aussen hin zu öffnen, um in kürzerer Zeit bessere Produkt-, Dienstleistungsund Marketingideen zu entwickeln. Über 5 000 kreative Köpfe mit vielfältigen Erfahrungen und breitem Wissen denken auf Atizo.com über Fragestellungen von Unternehmen unterschiedlicher Grössen und verschiedener Branchen nach. Auch BMW geht neue Wege im Innovationsmanagement und entwickelt mit Atizo zusammen kreative Ansätze für das Motorrad der Zukunft. Im Rahmen eines Public Online-Brainstormings entstanden zuerst über 700 unterschiedliche Ideen, die BMW intern verdichtete und nun mit einer Innovation-TaskForce online auf Atizo zu umsetzbaren Konzepten weiter entwickelt. Unternehmen wie Swisscom, Migros, P&G oder auch die Schweizerische Eidgenossenschaft entwickelten bereits erfolgreich mit Atizo Ideen. Mehr über das Motorrad der Zukunft und Ihre Chancen von Open Innovation zu profitieren, erfahren Sie an unserem Stand oder auf www.atizo.com.
Angaben zum Aussteller
■ ■ ■ ■ ■ Name: Gründung: Führung: Beschäftigte: Produkte: Atizo AG 2007 Christian Hirsig, CEO und Co-Founder 10 Innovationsprojekte mit Web-Community
www.atizo.com
FUTURE EXPO 2009
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PAUL SCHERRER INSTITUT PSI
Stand: 17
Paul Scherrer Institut PSI
Das Paul Scherrer Institut PSI ist das grösste Forschungsinstitut der Schweiz und betreibt Grundlagen- und angewandte Forschung in den Bereichen Struktur der Materie, Mensch und Gesundheit sowie Energie und Umwelt. Es entwickelt, baut und betreibt komplexe Grossforschungsanlagen. Das PSI fördert den Technologietransfer mit der Industrie durch F&E-Dienstleistungen, Kooperationsprojekte sowie durch Erteilung von Lizenzen. Der Domino-Ring-Sampler V4 (DRS4) ist ein neuartiger Chip, der acht analoge Signale mit bis zu 5 Milliarden Messungen pro Sekunde (5 GSPS) und nahezu 12-Bit-Auflösung abtasten kann. Er erlaubt die Messung einzelner Pulse mit einer Genauigkeit von wenigen Pikosekunden. Die Kombination des Chips mit einem Laptop und der passenden Software gibt dem Elektronik-Entwickler ein starkes Tool in die Hand und ersetzt ein etwa zehnmal teureres hochwertiges Speicher-Oszilloskop. Das Hauptanwendungsgebiet für diesen Chip liegt insbesondere bei medizinischen Detektorsystemen (z. B. PET Scanner) und der wissenschaftlichen Instrumentierung. Interessierten Anwendern bietet das PSI Testboards an, um die Leistung und Funktionsweise des Chips kennen zu lernen.
Angaben zum Aussteller
■ ■ ■ ■ ■ Name: Gründung: Führung: Beschäftigte: Produkte: Paul Scherrer Institut PSI 1988 Prof. Dr. Joël Mesot, Direktor ca. 1 300 F&E-Dienstleistungen in den Bereichen Materialwissenschaften, Mikro- und Nanotechnologie, Fertigungstechnologien, Strukturbiologie und Energieforschung.
www.psi.ch
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FUTURE EXPO 2009
ARTIFICIAL INTELLIGENCE LABORATORY
Stand: 18
Werden Roboter bald wie Menschen?
Das Ziel des Artificial Intelligence Laboratory (AI Lab) am Institut für Informatik der Universität Zürich ist es, Grundlagenforschung im Gebiet der künstlichen Intelligenz zu betreiben, um natürliche Intelligenz mit all ihren Facetten besser zu verstehen. Durch diese Aktivitäten erhoffen wir uns, einen wichtigen Beitrag für diverse Disziplinen, die sich mit künstlicher oder natürlicher Intelligenz beschäftigen, beizusteuern. Erstes Beispiel: Cronos Humanoide Roboter haben bisher nur äusserlich dem Menschen geähnelt, Cronos aber geht bis auf die Knochen. Ziel ist es, einen möglichst menschenähnlichen Bewegungsablauf zu schaffen. Forscher aus Europa haben einen Roboter entwickelt, der dem menschlichen Körper nachempfunden wurde. Das Projekt «Eccerobot» (Embodied Cognition in a Compliantly Engineered Robot) wurde mit künstlichen Knochen, Sehnen und Muskeln ausgestattet, um das menschliche Skelett nachzubilden. Die Bewegungen sind in der frühen Entwicklung und daher noch nicht flüssig. Zweites Beispiel: Stumpy Stumpy ist ein Tanz-Roboter: Er besteht aus einem einfachen Gestell mit zwei Gelenken – versetzt man diese in Schwingung beginnt sich die Konstruktion zu bewegen. Es entsteht eine vom Tanzen inspirierte Bewegung. Trotz seiner einfachen Konstruktion ahmt der Roboter ein biologisches Prinzip nach.
Angaben zum Aussteller
Artificial Intelligence Laboratory, Institut für Informatik, Universität Zürich ■ Gründung: 1987 ■ Führung: Prof. Dr. Rolf Pfeifer, Direktor ■ Beschäftigte: 35 ■ Produkte: Künstliche Intelligenz ■ Name:
http://ailab.ifi.uzh.ch
FUTURE EXPO 2009
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DYSON
Stand: 19
Revolutionäre Technologie
Innovation 1: Dyson Digital Motor V2 Der neue Dyson Digital Motor V2 ermöglicht einen deutlich kleineren, leichteren und effizienteren Handstaubsauger. Mit über 100 000 Umdrehungen pro Minute ist der Motor fünfmal schneller als ein Formel 1-Motor und 50% effizienter als herkömmliche Wechselstrommotoren. Innovation 2: Dyson city Mit den «city»-Modellen setzt Dyson den Trend zur Miniaturisierung bei Staubsaugern fort: Die neuste Staubsaugergeneration hat auf einem A4Blatt Platz. Trotz der geringen Grösse weist der kleinste Dyson gleich hohe Werte bei der Saugleistung auf wie die grossen Modelle. Möglich macht dies die patentierte Root Cyclone Technologie, welche Staub und Schmutz mit starken Zentrifugalkräften aus der Luft filtert. Innovation 3: Dyson Airblade Händetrockner Die Dyson Airblade Technologie trocknet Hände in zehn Sekunden und verbraucht im Vergleich zu gewöhnlichen Warmluft-Händetrocknern bis zu 80% weniger Energie. Der digitale Motor erzeugt einen 640 km/h schnellen Luftstrom. Diese ungeheizte und reine Luft wird durch einen 0,3 Millimeter breiten Spalt geblasen und streift das Wasser von den Händen ab. Innovation 4: Neuheit Am Swiss Innovation Forum stellt Dyson eine Produktneuheit vor.
Angaben zum Aussteller
■ ■ ■ ■ ■ Name: Gründung: Führung: Beschäftigte: Produkte: Dyson Ltd 1993 in Grossbritannien. Seit 1998 in der Schweiz James Dyson, Inhaber ca. 2 400 Dyson Staubsauger, Dyson Akkusauger, Dyson Airblade Händetrockner, Neuheit (wird am Swiss Innovation Forum vorgestellt)
www.dyson.ch www.dysonairblade.ch
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FUTURE EXPO 2009
BERNER FACHHOCHSCHULE
Stand: 20
Chemilumineszenz Analysegerät
ACL Instruments AG ist ein Start-up der Berner Fachhochschule. Die Firma anerbietet industriellen und institutionellen Kunden innovative Lösungen zur Charakterisierung und Prognose der Oxidationsstabilität organischer Substanzen und Produktformulierungen. Mit der Technologie von ACL Instruments AG werden heute Marktsegmente der Life Science (Lebensmittel, Kosmetik, Pharmazeutik und Medizin) und der Technik (Kunststoffe, Farben und Lacke, Öle und Treibstoffe, Naturstoffe, hochenergetische Materialien) bedient. Der Begriff der Chemilumineszenz (nachfolgend CL) bezeichnet die auf chemischen Reaktionen basierende Lumineszenz, bei der chemische Energie in elektromagnetische Strahlung umgesetzt wird. Die Aktivierung der Oxidationsreaktionen erfolgt in einer präzis regulierbaren Ofenzelle. Das CL-Analysegerät kann durch Zusatzmodule im Funktionsumfang erweitert werden. Zur Differenzierung unterschiedlicher Zerfallsreaktionen kann die CL-Emission mit dem Spektrometer-Modul in ihre Lichtbestandteile aufgelöst werden. Da die atmosphärische Feuchtigkeit das Zerfallsverhalten organischer Substanzen stark beeinflusst, kann die Ofenzelle mit dem Befeuchtungsmodul konditioniert werden. Das Photooxidationsmodul dient vor allem zum Charakterisieren von Anwendungen im Aussenbereich.
Angaben zum Aussteller
■ ■ ■ ■ ■ Name: Gründung: Führung: Beschäftigte: Produkte: Berner Fachhochschule 1996 Dr. Rudolf Gerber, Rektor 2 000 Lehre und Angewandte Forschung und Entwicklung
www.bfh.ch
FUTURE EXPO 2009
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Z Ü R C H E R H O C H S CHULE FÜ R ANGEWANDT E W I SSEN SCHAF TEN
Stand: 21
Neuartiger dentaler Weichgewebsersatz
Die ZHAW ist eine der grössten und leistungsstärksten Fachhochschulen in der Schweiz mit nationaler und internationaler Ausstrahlung. Sie ist zudem ein kompetenter und vielseitiger Partner der Industrie, wenn es um die innovative Umsetzung neuer Produktideen geht. Auch Geistlich Biomaterials hat sich diese Kompetenz zunutze gemacht, um ein neues Material für den Aufbau von Weichgewebe im oralen Bereich zu entwickeln. Die derzeitige Therapie bei Weichgewebsdefekten birgt Risiken, ist limitiert und schmerzvoll. Daher wurde in einem KTI Projekt die Entwicklung eines Biomaterials angestrebt, welches zum Volumenaufbau von Weichgewebe verwendet werden kann. Mit Hilfe von dynamischen, biologischen 3D Tests an der ZHAW war es möglich unter mehreren Prototypen den besten Kandidaten zu ermitteln. Diese dynamischen Tests im eigens hergestellten Bioreaktor stellen neben dem Material selbst eine Innovation des Projektes dar. Der Schwamm mit den besten Eigenschaften wurde anschliessend in einer in vivo Studie untersucht. Dank der erfolgreichen Zusammenarbeit der drei Partner (Geistlich Biomaterials, Universität Zürich und ZHAW) konnte ein kleiner Schwamm mit grosser Wirkung entwickelt werden.
Angaben zum Aussteller
■ ■ ■ ■ ■ Name: Gründung: Führung: Beschäftigte: Produkte: Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften 2007 Prof. Dr. Werner Inderbitzin, Rektor 1337 Aus- und Weiterbildung, Forschung und Entwicklung sowie Auftragsdienstleistungen
www.zhaw.ch
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FUTURE EXPO 2009
FAC H H O C H SC H ULE WEST SCHWEIZ
Stand: 22
Biobenzin aus organischen Abfällen
In Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Biocarb hat die Fachhochschule HES-SO / hepia ein Biobenzin entwickelt, das aus organischen Abfällen hergestellt wird. Diese neue Produktionsart bringt bedeutende Vorteile mit sich: • Die Benzinproduktion konkurrenziert sich nicht mit der Lebensmittelproduktion, weil dafür nur Produkte benutzt werden, die schon einmal verwendet wurden. • Unser Biobenzin ist nicht ein Ersatzprodukt des Benzins, sondern ein erneuerbares Äquivalent für fossiles Benzin. Seine Eigenschaften sind physisch wie auch chemisch denjenigen des fossilen Benzins ähnlich. Es kann also für jeden Motor verwendet werden, ohne dass die Einstellungen geändert werden müssen. Die Leistungen des Motors bleiben unverändert. • Es kann für kleine Motoren benutzt werden, für die sonst keine Biodiesels oder andere gleichartige Treibstoffe verwendet werden können. Um die wirksame Vermarktung dieses Treibstoffes zu fördern, haben wir einen handelsüblichen Motor verwendet und ein Fahrzeug konzipiert, das mit Biobenzin betrieben wird. Dieses Fahrzeug, das regelmässig am Shell EcoMarathon teilnimmt, umfasst mehrere neue Elemente wie z. B. mechanische Führungen aus Titan-Bronze oder eine GPS-betriebene Anlage, die in der Lage ist die Rennbahn optimal zu bemessen. Das Fahrzeug wiegt weniger als 30 Kilos und verbraucht 0.12 Liter pro 100 km.
Angaben zum Aussteller
■ Name: ■ ■ ■ ■ Gründung: Führung: Beschäftigte: Produkt: BioMobile, Haute école du paysage, d‘ingénierie et d‘architecture de Genève (hepia) 2008 Prof. Michel Perraudin, Projektleiter 15 Biobenzin aus organischen Abfällen
www.biomobile.ch
FUTURE EXPO 2009
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WI RTSC H A F TSF ÖRD ERUNG BA SEL-STA DT U N D BASELLAN D
Stand: 23
Wirtschaftsförderung im Raum Basel
Die Region Basel ist traditionell sehr gut aufgestellt in den Life Sciences und der Chemischen Industrie, wovon einerseits die hier ansässigen globalen Grossunternehmen, aber auch die dynamischen kleineren und mittleren Unternehmen zeugen. Der Forschungsstandort verfügt mit der Universität Basel, den Fachhochschulen und dem ETH-Institut für Systembiologie über hervorragende Kompetenzen. Die Stärken in den Unternehmen und der Forschung begünstigen die Entwicklung neuer Technologien, wie beispielsweise die Nanotechnologien, die Energie- und Umwelttechnologien oder die Mikrotechnik. BaselArea und i-net BASEL unterstützen diesen Prozess: Mit BaselArea, der Wirtschaftsförderung Basel-Stadt und Baselland, finden Unternehmer einen kompetenten Ansprechpartner und Dienstleistungen für die Gründung und Ansiedlung ihrer Firmen. i-net BASEL ist ein Programm zur Förderung von Innovationen in den Nanotechnologien, den Energie- und Umwelttechnologien und den Informations- und Kommunikationstechnologien. Durch Netzwerke und Dienstleistungen werden in Forschung und Industrie Innovatoren zusammengebracht und Entwicklungen beschleunigt. (Bild: SNI)
Angaben zum Aussteller
■ Name: BaselArea ■ Gründung: 1996 ■ Führung: Dr. Franz Saladin, Geschäftsführer ■ Beschäftigte: 8 ■ Produkte: Förderung von Neugründungen und Start-up, Unterstützung bei der Ansiedlung usw.
Angaben zum Aussteller
■ Name: i-net BASEL ■ Gründung: 2004 ■ Führung: Daniel Kaufmann, Leiter Geschäftsstelle ■ Beschäftigte: 3 ■ Produkte: Business Plan Challenges, Beratung und Vermittlung für Gründer und Innovatoren
www.baselarea.ch
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www.inet-basel.ch
FUTURE EXPO 2009
ALTRAN AG
Stand: 24
Globaler Partner für Innovation
Altran ist der europäische Marktführer im Innovations- und Hochtechnologiebereich. Die Gruppe beschäftigt weltweit 17 000 Mitarbeiter, die sämtliche Disziplinen des Engineering-Bereichs vertreten. Altran begleitet Unternehmen entlang der gesamten Innovationsprozess-Kette in folgenden Bereichen: von systematischen Ideen-Entwicklung, «Problem Solving», Kreativitätsmethoden, Ideen-Assessment, Technologie-Aufklärung, angewandte Grundlagenforschung, Management-Beratung bis zum Engineering von Industriesystemen, Process-Engineering, IT-Systems. Wir unterstützen Sie bei Technologie-Strategie, F&E und Produktion! In der Schweiz beschäftigt Altran über 200 Berater, die insbesondere im Gesundheitsbereich, in der Mechatronik und in den Bereichen Transport, Finanzdienstleistungen, Energie und Telekommunikation arbeiten. Am Swiss Innovation Forum werden wir zusammen mit unserem Partner Aligned und deren SW Produkt «Aligned Elements» vertreten sein. Das Unternehmen Aligned bietet eine Softwareapplikation für in der Medizintechnik spezialisierte Unternehmen, wobei sämtliche Anforderungen im Engineering mit integriertem Requirements-, Projekt- und Riskmanagement abgedeckt sind. Altran und Aligned demonstrieren direkt am Stand wie die Software in der technologischen Entwicklung einer Herzpumpe der Firma Levitronix in Zürich eingesetzt wurde.
Angaben zum Aussteller
■ ■ ■ ■ ■ Name: Gründung: Führung: Beschäftigte: Produkte: Altran AG 1988 Marco Bieri, Nicolas Mayer, Branch Directors ca. 200 Technologie- und Innovationsconsulting
www.altran.ch www.infolearn.ch
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BA R K C L OT H ®
Stand: 25
Prämierte Biowerkstoffe: Textilien und Verbundwerkstoffe aus Baumrinde
Rindenvliese sind Ur-Werkstoffe mit Jahrtausende alter Geschichte. Designer schätzen ihre einzigartige Textur und den ausdrucksstarken Charakter. Das Deutsche Luft- und Raumfahrtzentrum testet sie als Matrix für Faserverbundplatten mit aussergewöhnlichen Biegeelastizitäten und Schlagzähigkeiten. Aus der permanent nachwachsenden Baumrinde des Ficus natalensis wird in einem CO2-freien Verfahren ein Vlies gefertigt. Es ist Basis für feste wie flexible 3D-verfombare Halbzeuge der Marke BARKTEX®. Anwendung: Innenaus- und Messebau, Automotive/Transportation Sektor, Möbel, Gehäuse, Mode. BARK CLOTH® ist Pionier und Innovationsführer systematischer Rindenvliesproduktion. Die badisch-ugandische Unternehmensgruppe entwickelt und produziert konsequent ökonomisch, ökologisch und sozial nachhaltige Biowerkstoffe. Netzwerkpartner des Biopolymer/Biowerkstoff-Clusters Bio-Pro Baden Württemberg. Co-initiator des NIOS-Forschungsprojekts (Nachhaltige Innovationen für den Outdoor- und Sport-Sektor) der DBU. Einst Entwicklungshilfeprojekt, heute Existenzsicherung für hunderte von Bauernfamilien. Seit 2005 UNESCO-Weltkulturerbe. Industriepreise: iF Material Design Award 2005, Materialica Design + Technology Award 2005 und 2008, Freiburger Innovationspreis 2006, Decotec Brüssel 2007, zwei Nominierungen Designpreis Bundesrepublik Deutschland 2007, 2. Platz BioMaterial des Jahres 2008.
Angaben zum Aussteller
■ Name: ■ ■ ■ ■ BARK CLOTH®_Europe / BARK CLOTH®_ Uganda Ltd./ BARK CLOTH®_Trade Gründung: 1999 Führung: Oliver Heintz, Gründer und Geschäftsführer Beschäftigte: 4 Deutschland, 40 Uganda Dienstleistungen: BARKTEX® Biowerkstoffe
www.barktex.com www.barkcloth.eu
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FUTURE EXPO 2009
NEKTOON AG
Stand: 26
Nektoon – Keep the Essential
Im Internet lassen sich Informationen leicht finden; sie aber für späteren Gebrauch ablegen und einfach wiederfinden ist schwierig. Nektoon löst dieses Problem. Unser System ermöglicht es einer Wissensarbeiterin, (digitale) Informationen einfach auf einer Site zu markieren und ohne weiteres Zutun in ihrem persönlichen Archiv abzulegen. Mit diesen Wissensstücken – wir nennen sie Memos – kann die Nutzerin anschliessend unkompliziert weiterarbeiten und z. B. ihre eigene Nektoon Kollektion zu einem x-beliebigen Thema erstellen. Diese Kollektion kann sie weiterverwenden und sie z. B. für die Weiterarbeit mit Arbeitskollegen teilen. Nebst einer Volltextsuche gibt es auch graphische, auf Assoziation basierte «Retrieval» Mechanismen. Die visuelle Darstellung ermöglicht assoziative Erinnerungen, mittels derer ein schnelles Wiederfinden möglich wird. Das grundsätzliche Ziel ist, Information zu «verflüssigen». Heute wird Informationsweitergabe im Internet meist immer noch auf Basis von Web-Adressen (URLs) gemacht. Eigentlich relevant sind meist nur einzelne Abschnitte einer Site. Genau darauf fokussiert Nektoon: Es können einzelne Abschnitte, Bilder, Videos und Medieninhalte abgelegt werden.
Angaben zum Aussteller
■ Name: ■ Gründung: ■ Führung: Nektoon AG 2009 Dr. Dorian Selz, CEO Toni Birrer, Verwaltungsratspräsident ■ Beschäftigte: 6 ■ Produkte: Nektoon
www.nektoon.com
FUTURE EXPO 2009
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ORPHANBIOTEC AG UND FORSCHUNGS-STIFTUNG
Stand: 27
Medical Research Network for Rare Diseases
Das neuartige Medical-Research-Network aus Unternehmen & Stiftung ermöglicht gezielte Forschung und schnellere Entwicklung neuer Therapien und Diagnostika für Seltene Krankheiten. Dies gelingt durch Vernetzung und Nutzung von vorhandenem Wissen sowie der Einbindung von professionellen Partnern. Als erstes Pharma-Netzwerk werden Betroffene direkt bei der Entwicklung berücksichtigt. Die Stiftung ermöglicht die Finanzierung der F&E. Sie hält das erarbeitete Geistige Eigentum und ermöglicht die Nutzung für die AG als auch für Lizenznehmer. Die AG ist weiter für die Zulassung, Produktion und Vermarktung der Produkte bis zu den Patienten verantwortlich. Ethik & Philanthropie sind Grundpfeiler des Handelns. Die AG ist zudem der Nachhaltigkeit verpflichtet. Das Business-Modell ist weltweit einsetzbar und hilft so Probleme vor Ort zu lösen. Es ermöglicht ein Kostensplitting sowie Risiko- und Zeitminimierung. Donatoren und die Refinanzierung der Stiftung halten das Entwicklungs-Rad am Laufen. Durch das Vernetzen von Wissen eröffnen sich so neue Wege für mehr Orphan Drugs, schneller und kostengünstiger. Für die Medizin von Morgen.
Angaben zum Aussteller
■ ■ ■ ■ ■ Name: Gründung: Führung: Beschäftigte: Produkte: orphanbiotec AG und Forschungs-Stiftung 2009 Dr. Frank Grossmann, Geschäftsführer 8 F&E-Dienstleistungen sowie Vertrieb von Medikamenten für Seltene Krankheiten
www.orphanbiotec.com www.orphanbiotec-foundation.com
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FUTURE EXPO 2009
BIONCAP
Stand: 28
Runde Sache!
Die Mikro- und Nanoverkapselung ist eine Technologie, mit der feste, flüssige oder gasförmige Stoffe in kleinsten Portionen mit einer Hülle umgeben werden. In einem chemisch-physischen Verfahren werden die Stoffe mit einer Schicht aus Polymeren natürlichen oder synthetischen Ursprungs umhüllt. Diese Mikro- und Nanokapseln können in zahlreichen Anwendungen zum Einsatz kommen, beispielsweise als Katalysatorenträger in chemischen Reaktionen oder in Fermentierungsprozessen. Einer der Pioniere dieser Technologie ist der Mitgründer von Bioncap, Dr. Jean-Antoine Meiners. Das KMU hat sich auf die Herstellung von bioaktiven Mikro- und Nanokapseln spezialisiert. Das dabei angewendete Herstellungsverfahren unter Schutzgas wurde patentiert. Die Kapselqualität wird nach dem Motto «protection and release by design» bestimmt. Die Kunden von Bioncap sind mehrheitlich in den Bereichen Lebensmittel, Tierfutter sowie in der pharmazeutischen industrie tätig. In anderen Branchen werden des weiteren mikroverkapselte Aromastoffe immer öfters angewendet.
Angaben zum Aussteller
■ ■ ■ ■ ■ Name: Gründung: Führung: Beschäftigte: Produkte: Bioncap micro & nano technologies SA 2007 Dr. Jean-Antoine Meiners, Verwaltungsratspräsident 3 Verkapselungslösungen (encapsulation solutions)
www.bioncap.com
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IRIS SA
Stand: 29
Sicheres, sauberes, «trinkbares» Internet!
Die von IRIS entwickelte Technologie versetzt Internet Service Provider (ISPs) und Telekommunikationsfirmen (Telcos) endlich in die Lage, ihren Abonnenten «trinkbares» Internet zu liefern: Heutzutage schwimmen auf dem Internetstrom, der KMUs und Endbenutzern geliefert wird, zahlreiche Plagen (z. B. Spam und andere unerwünschte eMails) und Gefahren (z. B. Viren, Würmer, Trojanische Pferde, Phishing-Versuche). Somit ist es dem Endkunden überlassen, die entsprechenden Schutzmassnahmen zu treffen: Eine Anti-Virus-Lizenz hier, ein IDS / IDP-System dort, dazu eine Anti-Spam-Option – darf‘s vielleicht noch eine persönliche Firewall sein? Abgesehen von den nicht unerheblichen Kosten und der Komplexität dieser herkömmlichen Sicherheitsvorkehrungen sind sie nur begrenzt wirksam. Mit der IRIS-Technologie im Netz von ISPs und Telcos werden störende und gefährliche Elemente aus den Internetdatenströmen herausgefiltert; neue Bedrohungen werden erkannt und beseitigt: Das Zeitalter des sauberen und sicheren «trinkbaren» Internet ist gekommen! Und wer 100%-ige, garantierte Internet-Sicherheit braucht, kann als IRIS-Benutzer eine «eCrime»Versicherung zu günstigen Konditionen abschliessen.
Angaben zum Aussteller
■ ■ ■ ■ ■ Name: Gründung: Führung: Beschäftigte: Produkte: IRIS Internet Risk Insurance Services SA 2006 Marco Ricca, CEO 8 Internet-Filter- und Korrelationstechnologie
www.swissiris.com
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FUTURE EXPO 2009
M I L L F O R M AG
Stand: 30
Maximale Immersion mit Gbanga
Gbanga macht aus herkömmlichen Mobiltelefonen interaktive Unterhaltungsmaschinen! Das kleine Programm wird auf dem Handy installiert und bietet dem Mobilfunknutzer fortan unterhaltsame Geschichten, die sich seinem aktuellen Aufenthaltsort anpassen. Durch einen direkten Zugang zu den Kunden eröffnen sich aber auch dem innovativen Werber vielfältige Möglichkeiten, Produkte und Brands an die Leute zu bringen. Gbanga ist die einzige Plattform für Mobiltelefone, die deren Unterhaltungspotenzial auch nutzt. Das Mobiltelefon, das jeder immer mit sich trägt, wird mit Gbanga um zusätzliche Features erweitert. So profitieren die Nutzer von unterhaltsamen Geschichten in einer virtuellen Welt, die sich wie eine Decke über die Realität legt. Aber auch für Werber ergeben sich mit Gbanga einzigartige Möglichkeiten, Produkte oder ganze Brands in eine interaktive Geschichte zu verpacken vom ortsabhängigen Product Placement bis zur mobilen Schnitzeljagd. Der umfassende Gebrauch von zusätzlichen Medien (Print, Online, Poster etc.) macht Gbanga somit zum multimedialen Erlebnis für Nutzer als auch zum neusten Distributionskanal für Werber.
Angaben zum Aussteller
■ ■ ■ ■ ■ Name: Gründung: Führung: Beschäftigte: Produkte: Millform AG 2007 Matthias Sala, Gründer und CEO 9 Gbanga (mobile Software-Plattform) – Konzeption, Durchführung und Analyse von Crossmedia-Kampagnen
www.gbanga.com
FUTURE EXPO 2009
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BOZZIO AG
Stand: 31
Lenksysteme für mehr Mobilität
Die Bozzio AG wurde als Spin-off der Berner Fachhochschule gegründet. Unter der Marke joysteer® stellt Bozzio ein elektronisches Fahrzeuglenksystem für behinderte Menschen her. Das elektronische Lenksystem ermöglicht es muskelkranken und stark körperbehinderten Menschen, selbständig Auto zu fahren. Anders als herkömmliche Lenksysteme funktioniert die Joysteer-Steuerung auf rein elektrisch-elektronischer Basis: Zwischen den beiden Joysticks und den Rädern gibt es keine mechanische Verbindung (so genannte Drive-by-Wire Technologie). Das so genannte «Force Feedback»-System sorgt für einen optimalen Kontakt zur Strasse. Es gibt dem Fahrer die erforderlichen Rückmeldungen, um das Fahrzeug sicher zu beherrschen und den Fahrstil dem Strassenbelag anzupassen. Die Technologie eignet sich insbesondere auch für Anwendungen ausserhalb des Behindertenmarktes. Drive-by-wire kann im Forst-,Landwirtschafts- oder Kommunalfahrzeugbau zukunfstweisend eingesetzt werden. Das Entwicklungsteam der Bozzio AG besteht aus insgesamt fünf Automobil-, Maschinenbau-, Software- und Elektroingenieuren. Seit April 2009 ist joysteer® mit Einzelzulassung in der Schweiz erhältlich. Die Zulassung vom TÜV für ganz Europa wird in den nächsten Monaten erwartet. Bozzio AG wurde 2006 mit den Swiss Technology Award ausgezeichnet und erhielt 2008 den W.A. de Vigier-Preis.
Angaben zum Aussteller
■ ■ ■ ■ ■ Name: Gründung: Führung: Beschäftigte: Produkte: Bozzio AG 2006 Matthias Hell, CEO 5 joysteer®
www.bozzio.ch
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FUTURE EXPO 2009
F R AU N H O F ER -GESELLSCHAFT
Stand: 32
Wenn Ideen Wirklichkeit werden – Innovationen made by Fraunhofer
Die 1949 gegründete Fraunhofer-Gesellschaft spielt heute als Motor für Innovation eine zentrale Rolle im deutschen und europäischen Raum. Überall in der Welt ist bekannt, dass mp3 von Fraunhofer-Instituten entwickelt wurde. Doch nur wenige wissen, dass Fraunhofer auch wichtige Grundlagen für das Telefonieren via Internet oder für die Entwicklung der Flüssigkristall-Flachbildschirme gelegt und zahlreiche Weltrekorde für effiziente Solarzellen aufgestellt hat. Ob beim Fernsehen auf dem Handy, der Fertigung von hochwertigem Zahnersatz, Sicherheitssystemen für Autos oder Nullenergiehäusern – oft tragen Fraunhofer-Entwicklungen dazu bei, dass deutsche Unternehmen sich einen technologischen Vorsprung erarbeiten können. Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Trägerorganisation für Einrichtungen der angewandten Forschung in Europa. Sie betreibt derzeit mehr als 80 Forschungseinrichtungen, davon 60 Institute, an über 40 Standorten in ganz Deutschland. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in den USA und in Asien gefördert.
Angaben zum Aussteller
Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. ■ Gründung: 1949 ■ Führung: Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger, Präsident ■ Beschäftigte: 15 000 ■ Produkte: angewandte Forschung ■ Name:
www.fraunhofer.de
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WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG REGION FREIBURG
Stand: 33
Wirtschaftsförderung Region Freiburg im Breisgau
Bildung und Wissenschaft, Forschung und Entwicklung sind die zentralen Standortvorteile der Region Freiburg im Breisgau im globalisierten Wettbewerb. Die Exzellenz-Universität Freiburg im Breisgau belegt in allen deutschen Hochschul- und Forschungsrankings regelmässig Spitzenplätze. Mit fünf Fraunhofer-Instituten ist Freiburg ein «hotspot» der anwendungsorientierten, industrienahen Forschung und Entwicklung im Land Baden-Württemberg. Mit 625 000 Einwohnern und 302 000 Erwerbstätigen bietet die Region Freiburg im Breisgau hochinnovativen Unternehmen ein hervorragendes Potenzial an hochqualifizierten Arbeitskräften und kreativen Köpfen. Zu den Wachstumsbranchen und Strategiebereichen der Wirtschaftsförderung Region Freiburg im Breisgau zählen: • BioMed • Umwelttechnologie, alternative Energien • Mikrosystemtechnik
Angaben zum Aussteller
■ ■ ■ ■ ■ Name: Gründung: Führung: Beschäftigte: Produkte: Wirtschaftsförderung Region Freiburg 1994 Dr. Bernd Dallmann, Hauptgeschäftsführer 6 Standortentwicklung und Standortmarketing
www.wifoe-region.freiburg.de
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GRÜTER + GUT MOTORRADTECHNIK GMBH
Stand: 34
Freiheit auf 4 Rädern
Die hohe Qualität der Fahrzeuge GG Quad + GG Quadster ist die Folge unserer innovativen Entwicklungen und des hochklassigen Engineerings. Für unsere Fahrzeuge, die Kraft und Sicherheit verbinden, muss jedes technische Detail aufeinander abgestimmt sein. Als einzige strassentaugliche Motorräder auf vier Rädern steht Sicherheit und Fahrkomfort an erster Stelle. Alle entscheidenden Komponenten werden aus hochwertigem Aluminium im eigenen Haus in sprichwörtlicher Schweizer Qualität gefertigt. Die Teile werden auf leistungsstarken CNC-Maschinen aus dem Vollen gefräst und zu Kunstwerken auf vier Rädern zusammen gebaut. Engineering und Präzision, in Kombination mit ausgewählten Materialien und Teilen, sichern uns ein Produkt mit Wertbeständigkeit und maximalem Fahrvergnügen.
Angaben zum Aussteller
■ ■ ■ ■ ■ Name: Gründung: Führung: Beschäftigte: Produkte: Grüter + Gut Motorradtechnik GmbH 1983 Walter Grüter, Inhaber 12 Entwicklung, Herstellung und Vertrieb 4-rädriger strassentauglicher Motorräder
www.gg-technik.ch
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PARTNER
Main Partner
Netzwerkpartner
Swiss Innovation Forum C.F.L. Lohnerstrasse 24 CH-3645 Thun (Gwatt) Telefon 033 334 23 24 info@swiss-innovation.com
Knowledge Partner
Materials Science & Technology
Medienpartner
Standortpartner
40
www.swiss-innovation.com
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