heat.smog.jetlag Task Force Swiss Olympic «Beijing 2008»
OS Beijing 2008
hot wet smog shit hoter weter smogier shitter Beijing Beijing Beijing Beijing wie reagieren die Athleten/Betreuer ? haben wir von den OS Athen etwas gelernt ? was ist anders in Beijing ? wo holen wir uns die neuesten Informationen?
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History of Task Forces «Swiss Olympic»
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OS Salt Lake City: «no name» OS Athen: Heat & Exercise OS Torino: Alto06 OS Beijing: heat.smog.jetlag
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Task Force «heat.smog.jetlag»
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Auftrag durch Swiss Olympic 2005 Ziel: Leistungsoptimierung in Peking durch spezifische Massnahmen in Vorbereitung und Wettkampf Schaffung einer Task Force unter Leitung von Beat Villiger, CMO Swiss Olympic Einbezug von externem Know-how (Hochschulen, Universitäten, Industrie, Spezialisten anderer nationaler Verbände und NOC‘s, etc.)
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Diese Probleme werden den Athletinnen und Athleten an den OS von Peking am meisten zu schaffen machen:
•
Feuchte Hitze Jetlag Infektionen: Durchfall und Atemwegsinfektionen Hitze und Psyche
• «Pekingsmog» • • •
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Task Force Bejing 2008
Dr. med. Beat Villiger (Vorsitz) Dr. sc. nat. Michael Vogt (Sekretär) Thomas Burch (Editor) Daniel Birrer Christof Mannhart Dr. sc. nat. Claudio Perret Fritz Schmocker Dr. med. Kerstin Warnke Jon Wehrlin mit Assistenz von Susanne Böhlen / Christof Kaufmann
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Kooperationen
BASPO Magglingen ETH/EMPA St. Gallen: Dr. René Rossi Universität Zürich: Prof. Robert Steffen Universität Bern: Prof. Peter Gehr Performance Lab Colorado Springs/USA Div. Nationale/Internationale Verbände NOCs von USA, Canada, Norwegen, England, Deutschland, Australien Forschungsabteilungen Novartis/Nestlé Div. Firmen (Textil, Schutzmasken etc)
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Task Force «heat.smog.jetlag»
1. 2. Was ist in Peking anders als in der Schweiz? Reaktion des Körpers (akut, chronisch) auf 2.1 Hitze und Feuchtigkeit 2.2 Luftschadstoffe (Smog) 2.3 Zeit und Zeitverschiebung 3. Praktische Konsequenzen 3.1 3.2 3.3 3.4 Akklimatisation an Hitze/Feuchtigkeit Unmittelbare Wettkampfvorbereitung Regeneration Medizinische Aspekte
3.xy ……………………………. 3.12 Zeitverschiebung, Jetlag 5. Weiterführende Literatur
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Testevents China 2007
Konzept: Task Force Beijing
Teilnehmer: AthletenInnen Betreuungsteams
Auswertung: Louis Heyer, Jörg Fuchslocher
Trainingswissenschaft Bundesamt für Sport BASPO
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Testevents Sommer 2007
In China: Pferdesport Rudern Beachvolley Kanu BMX Triathlon 11.-13. 8. 2007 8.-11. 8. 2007 13.-19. 8. 2007 16.-19. 8. 2007 20. 8. 2007 15.-16. 9. 2007
In Japan (Osaka): Leichtathletik WM Athletinnen/Athleten: Befindlichkeit, Schlaf, Flüssigkeitshaushalt (Gewicht und Urinfarbe), Gesundheit = täglich Teamchef, Trainer, Aerzte zusätzlich spezielle Aufgaben: Klimadaten etc.
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Ziele
„überprüfen“ der Empfehlungen aus dem
Handbuch „heat.smog.jetlag“ erarbeiten von individuellen und sportartspezifischen Empfehlungen erfassen von präzisen Daten während der Testevents « China » 2007 Athleten und Betreuer sensibilisieren
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Was erwartet uns in Peking ?
Peking Airport: August 2006 31 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 0 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22 24 Tageszeit [h] 100 96 92 88 84 80 76 72 68 64 60
Temperatur? Luftfeuchtigkeit? Niederschläge? Wind?
Luftfeuchtigkeit [%]
Temperatur [°C]
Durchschnittstemperaturen
Temperatur rel. Feuchtigkeit
30 28
Temperatur [°C]
Smog? Stabile/instabile Wetterlagen?
26 24 22 20 18 16 14 12 Mai Jun Jul Aug Sep Okt Monat
Zürich P eking Ho ngko ng Qingdao
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Durchschnittstemperatur in Beijing
30 25 20 Temperatur [°C] 15 10 5 0 Jan -5 Monat Zürich Peking Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
10°C
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Durchschnittliche Niederschläge
200 180 160 Niederschlag [m m ] 140 120 100 80 60 40 20 0 Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Monat Zürich
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Peking
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Der Hitze-Stress-Index
Lufttemperatur (°C) 21 24 27 29 32 35 38 41 43 46 49 tolerierbares Risiko Hitzekrämpfe möglich Hitzekrämpfe wahrscheinlich, Hitzschlag möglich Hitzschlag wahrscheinlich empfundene Wärme (°C) 0% 18 10% 18 relative Luftfeuchtigkeit 20% 19 30% 19 40% 20 50% 21 60% 21 70% 21 80% 22 90% 22 100% 22 21 21 22 23 23 24 24 25 26 26 27 23 24 25 26 26 27 28 29 30 31 33 26 27 28 29 30 31 32 34 36 39 42 28 29 31 32 34 36 38 41 45 50
Adaptiert nach: McArdle et al., 2001
31 32 34 36 38 42 46 51 58
33 35 37 40 43 49 56 63
35 38 41 45 51 57 65
37 41 44 51 58 66
39 44 49 57 66
42 47 54 64
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Testevents:
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Tatsächlich « verdammt » heiss und feucht
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Die Anpassung des Herz-Kreislaufsystem bei Hitze
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Hitze: Einfluss auf Herzfrequenz und Stoffwechsel
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Wie reagiert unser Organismus auf eine steigende Zentraltemparatur ?
Aktivierung des sympathoadrenergen Systems Erhöhung der Schweissrate (3-4 l/h), adaptationsabhängig Hormonelle Regulationsmechanismen: ADH, ANF, RAA Sekundäre Hämokonzentration Flüssigkeitsverschiebung (interstitiell zu intrazellulär)
Adaptation möglich?
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Hitze – Akklimatisation
Change in the responses of heart rate, rectal T°C, and man skin temperature during exercise in a 10-day program of acclimation in heat
Eichna et al. 1980, Am J Physiol 163: 585-597
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Rectal T°C, Heart Rate, and Sweat Rate before and after acclimation (4 hrs/day)
Wyndham et al. 1964, J Appl Physiol 19: 598-606 598Swiss Olympic Association 20
Akklimatisation und Schweissrate im Verhältnis zur Rectaltemperatur
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Leistungsfähigkeit und Hitze
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Einfluss der Akklimatisation auf Körpertemperatur
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Einfluss der Adaptation auf die Ausdauerkapazität
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Optimale Akklimatisierung: 10-14 Tage!
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Intensive Trainingseinheiten erst nach einigen Tagen
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Körpergewicht & Flüssigkeitshaushalt
Neben der Kontrolle des Urins (Farbe, Häufigkeit) gibt die Bestimmung der Körpergewichtsschwankungen indirekte Hinweise auf die Flüssigkeitsversorgung des Körpers. Die Wägungen sollen in heisser und/oder feuchter Umgebung mindestens vor dem Frühstück und dem Abendessen, besser aber noch zusätzlich vor und direkt nach Belastungen erfolgen und protokolliert werden. Die Resultate der Wägungen sollen dazu dienen, das Körpergewicht auch in heisser und/oder feuchter Umgebung durch gezielte Massnahmen in der Flüssigkeits- und Salzzufuhr möglichst auf dem Normalgewicht (Abweichungen <1%) zu stabilisieren.
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«Kreditkarte» Heat and Exercise
1.
Basics! Grundflüssigkeitsbedarf 1 (-1,5) ml/kcal 30 – 40 % über feste Nahrungsmittel 60 – 70 % über Getränke Prähydratation 300 – 500 ml nach Einlaufen, Minuten vor Leistung Hydratation 600 – 1200 ml pro Stunde Leistung (Kh, NaCl und K?) Rehydratation Menge: ca. ≥ 1,5 x Leistungsgewichtsverlust + NaCl (ca. 1,5 g NaCl/l) + K? + Kh
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2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10.
Ideal: 1-4
Urinfarbe
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Thermoregulation in Hitze
Grundsatzüberlegung: Wie verhindert man neben optimaler Flüssigkeitszufuhr die Überhitzung des Körpers (> 40.5 Grad) Precooling (Vorkühlung bei Wettkampf Dauer von > 15 Min.) Senkung der Zentraltemperatur ohne Beeinflussung der Muskelleistung (Kühlwesten, Coolpads, Bäder, etc.) Maximale Kühlung während Wettkampf (zusätzlich zur Flüssigkeitszufuhr und hitzereflektierender Kleidung) möglichst körpernahe Schweissverteilung auf die gesamte Körperoberfläche mit kontinuierlicher Verdunstung (kein Abtropfen des Schweisses) mittels neuartiger Textilien
Olympische Forschungprojekte an der EMPA St. Gallen
:
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Einfluss des Precoolings auf die physiologischen Parameter Gonzales-Alonso et al 1999
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Studien Vorkühlung (Auswahl)
Studie Kay et al. Vorkühlung Vorkü Wasserbad (24°C) (24° Protokoll 30 min Velo „time trial“ trial“ Bedingungen 31.4° C / 60.2% 31.4° Resultat 900m weiter (6%)
Yates et al.
Kühlweste beim Aufwärmen Aufwä
1000m RudererRuderergometer
33° C / 60% 33°
3 s schneller (1.3%)
Sleivert and Rowlands
Ganzkörper Ganzkö (Weste, Hosen)
45s MaxiMaximaltest
33° C / 60% 33°
-7% MaxiMaximale und ǾLeistung
Effekt abhängig von Wettkampfart / -dauer Logistik berücksichtigen (abklären/ausprobieren!)
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Peking Smog
Kombination von Sommersmog (Ozon, N0x, VOC) Wintersmog (Feinstaub, S04) Massive Ueberschreitung der erlaubten Grenzwerte (x-fach)
Neben der Wirkung auf die Atemwege auch Störung von • Leistungsfähigkeit • Allgemeinbefinden (Ozon) • Herzkreislauf (Feinstaub) • Infektanfälligkeit
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NOx, CH Sonne Ozon Fabriken, Verkehr Feinstaub
Massnahmen: Abklärung: «...bist du ein versteckter Asthmatiker?» ca. 20% der Olympia-Sommerathleten haben Asthma. ca. 40% haben die «Veranlagung» = bronchiale Hyperreaktivität. Aber nur die Hälfte weiss es. Diese reagieren in Peking Smog mit Asthma! Konsequenzen: jeder/jede Athlet/Athletin braucht eine AsthmaAbklärung, v.a. Allergiker Komplexe Symptomatik: Husten, Husten …im Unklare Leistungseinbusse, Druckgefühl aber…asthmatisches Pfeiffen nur selten.
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Sommer
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NOx, CH Sonne Ozon Fabriken, Verkehr Feinstaub
Massnahmen:
Medizinische Massnahmen: • Adaptation ca. 5 Tage, gezielte Exposition • bei Asthmaveranlagung: Therapie planen und Dopingbehörden
informieren (TUE), eigenes Lungenfunktionslabor in Peking • bei Asthma: Therapie vor Abreise intensivieren! • Schutzmasken gegen Feinstaub/Oxidantien (laufende Forschungsprojekte) Problem: Behinderung der Atmung • Antientzündliche Medikamente und Supplemente, Antioxidantien • Anpassung des Trainings vor Ort
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Weniger Atembeschwerden als erwartet, aber ~15% haben Probleme von Tag 2 bis 4, bei häufig geringerem Smog verglichen zu Beijing
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Hitze und Akklimatisation
Psyche vor Physis !!! Hitze = ++ Stimmungsschwankungen Aktivität in Hitze = + Negative Stimmungslagen Negative Befindlichkeit korrelliert mit Zentraltemperatur, geringer bei reichlich Flüssigkeit und adäquater Kleidung Erhöhung der wahrgenommenen Anstrengung Herabsetzung der Schmerzempfindung Hitzeerfahrung reduziert psychische Effekte Adaptation reduziert psychische Auswirkungen
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Von Tag 1 bis 10 kontinuierlich besser
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Abbildung 2:
Jet Lag
Beijing 2008
Z Zürich 18.00h ü Z r üPeking 24.00h ri i c Olympic Association Swiss h
Jet Lag: Müdigkeit Leistungsreduktion Schlafstörung Appetitlosigkeit Magen-/Darm-Probleme Gereiztheit
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Jetlag: Neue Erkenntnisse
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3 Nächte vor Abflug nach China: Uhr um 1 Stunde vorstellen, mit Hilfe von 1 Tablette Melatonin à 3mg (Melatonin kann, muss aber nicht eingenommen werden. Es erleichtert die Umstellung der inneren Uhr.)
5:00 21:00 bis 22:00 Gestrichelte Linie: Körpertemperatur-Kurve Durchgezogene Linie: Melatonin-Kurve
20:00
Zeit
18:00
24:00
6:00
12:00
18:00
24:00
6:00
12:00
18:00
24:00
Zeit: Melatonin Einnahme
Zeit: Sonnenlicht oder künstliches Licht notwendig Künstliches Licht, 10 000 Lux 30 bis 40 Minuten
Zeit: Schlafen gehen Zeit: Sonnenbrille tragen, Licht verhindern Zeit: Aufstehen Zeit: Dunkelheit
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Grosse individuelle Unterschiede
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Essen und Trinken in Peking = Durchfall!
Wird mehr als 3 Mal pro Tag wässriger Stuhl ausgeschieden = Durchfälle Für diese akut eintretenden Durchfälle sind oft Infektionen (verschmutztes Wasser/Lebensmittel), Lebensmittelunverträglichkeit, Lebensmittelvergiftungen oder Medikamente verantwortlich Durchfälle = Notfälle! Durchfälle führen innerhalb kurzer Zeit zu sehr starken Flüssigkeits- und Mineralstoffverlusten = enorme Leistungseinbusse für bis zu 3 Tagen! Peking Athletendorf = save! sonst: cook it, peel it, boil it ....or forget it! Maximale Gefährdung Tag 3-10 Impfprophylaxe! Zähneputzen mit Mineralwasser ! Chemoprophylaxe? Rifaximine ?
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Nach 4 bis 6 Tagen haben 15-20% der 40 Athletinnen Magen-/ Darmbeschwerden und Durchfall
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Kommunikation! Infos der Task Force Beijing 2008 seit Juni 2007 nur für AthletenInnen, Teamchefs und Trainer verfügbar > ab November 2007 in Buchform erhältlich. Die Task Force dank allen für Ihren aktiven Beitrag, vor allem Swiss Olympic für die finanzielle Unterstützung. Die Infos der Task Force sind nicht mehr als ein kleiner Mosaikstein – vielleicht aber ein wichtiger für die entscheidenden Sekundenbruchteile oder Zentimeter an den Olympischen Spielen in Peking. Good Luck!
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… en guetä
Beat Villiger CMO Swiss Olympic
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