WOFÜR STEHT BARACK HUSSEIN OBAMA?
Von Armin Mühlbauer Auch wenn Präsidenten in westlichen "Demokratien" meist nur die Entscheidungen anderer auszuführen haben, ist es dennoch hilfreich, sich mit demjenigen zu befassen, der demnächst die Rolle des scheinbar "mächtigsten Mannes der Welt" spielen darf. Barack Hussein Obama wurde systematisch als Hoffnungsträger aufgebaut. Er versprach einen Wechsel ("change") in der Politik, der wirklich dringend nötig ist. Wohin er jedoch wechseln möchte, das läßt sich aus dem Nebel von Phrasen und Allgemeinheiten, die Obama im Wahlkampf von sich gab, nur schwer herauslesen. Um Prognosen zu wagen, ist man daher auf andere Quellen angewiesen. Wenn man näheres über einen Menschen erfahren möchte, dann sollte man sich anschauen, mit wem er sich umgibt. So war schon klar, wohin die Reise mit George W. Bush gehen würde, nachdem Leute wie Cheney, Rumsfeld oder Wolfowitz in wichtige Positionen kamen. Auch beim neuen Präsidenten Obama lassen die ersten Informationen über seinen künftigen Stab Schlimmes befürchten. Doch dazu später. Eigenartig sind einige Punkte in Obamas Vergangenheit. So gibt es Hinweise, daß Obama nicht in Hawaii sondern in Kenia geboren sein könnte, weshalb er nicht USPräsident werden könnte. Der Rechtsanwalt Phillip Berg aus Philadelphia beantragte beim Bundesgerichtshof, die Wahlen auszusetzen bis die Angelegenheit um den Geburtsort geklärt ist, doch das wurde vom Gerichtshof abschlägig beantwortet. Zwar kursiert im Internetz eine Geburtsurkunde, nach welcher Obama in Hawaii geboren wurde, aber wenn man weiß, daß das FBI z.B. zum Zeugenschutz auch "echte" Dokumente ausstellen lassen kann, dann wiegt so eine Urkunde wenig. Interessant war die Aussage von Obamas kenianischer Großmutter Sarah Obama, die in einem Interview kategorisch erklärte, daß er in Kenia geboren wurde, und sie sei dabei gewesen. Auch in "WELT ONLINE" war folgendes zu lesen: „Es war eine schwierige und lange Geburt. Aber am Schluß war der heutige PolitStar Obama geboren. Seine Mutter Esther brachte ihn in den frühen Morgenstunden in einem Krankenhaus in Kisumu im Westen Kenias zur Welt.“ Die 86-jährige Oma Sarah freute sich über den Wahlerfolg ihres Enkels und sagte angeblich: „Ich könnte vor GlÜck tot umfallen.“ Inzwischen ist die alte Dame tatsächlich verstorben, so daß man sie zur Geburt Obamas leider nicht mehr befragen kann. Sollte Obama wirklich in Kenia geboren sein, dann könnte man ihn mit dieser Information jederzeit wieder absetzen und somit kontrollieren. Einen anderen dunklen Punkt in Obamas Vergangenheit beleuchtet Webster Griffin Tarpley, Autor der Bücher „Barack Obama - Wie ein US-Präsident gemacht wird“ und „Barack H. Obama - The Unauthorized Biography“. Tarpley sagte in einem Interview: „Obama besuchte Colleges, also Universitäten. 2 Jahre „Occidental College“, Los Angeles.
Aber danach wechselte er zur „Columbia University“ in der Stadt New York. Also zwei Jahre auf der Columbia Universität“. Nur das Problem ist: Da ist in den ganzen Artikeln und Memoiren und Aufsätzen ein Loch. Keine Details. Wir können nicht wissen, was für Noten er gehabt hat, was für Aufsätze oder Thesen oder Dissertationen er geschrieben hat. Gar nichts. Die Obama-Kampagne weigert sich, einige Freunde zu nennen. Wir haben Überhaupt keine Quellen für diese sehr interessante Periode von zwei Jahren. Man nennt diese Zeit, die verlorenen Jahre des Barack Hussein Obama. Wir wissen gar nichts. Jetzt kommt der Vizepräsidentschaftskandidat der Libertarian Party, das ist ein Mann namens Wayne Allyn Root, und der ist eine öffentliche Figur; wenigstens halbwegs ernstzunehmen. Und er sagt: ,Ja, ich bin Absolvent der Columbia Universität im Jahrgang 1983. genau derselbe wie Obama. Ich war in der Fakultät der politischen Wissenschaften, genazl wie Obama. Ich hab ihn niemals gesehen, ich hab die anderen Alumni gefragt, die haben keine Ahnung, niemand erinnert sich an ihn, wir können niemals was rausfinden. Sein Bild ist nicht im Yearbook, also im Jahrbuch von diesen Absolventen. Das ist praktisch ein großes Geheimnis.“ (http://infokrieg.tv/tarplcy_obama_ 2008_10_15.html) Das erinnert fatal an eine gewisse Angela Kasner, geschiedene Merkel, deren Unterlagen aus ihrer Studienzeit ebenfalls „unauffindbar“ sein sollen. Schade, es wäre interessant zu wissen, wofür sie eigentlich ihren Doktortitel bekam. Doch zurück nach Amerika. Nach dem Studium war Obama u.a. als sogenannter „Community Organizer“ tätig. Das beschreibt Tarpley wie folgt: „Community Organizer werden durch Stiftungen, in diesem Fall die GamalielStiftung von Chicago bezahlt. Man nimmt eine Bevölkerung von armen schwarzen Opfern der Ghetto- Verhältnisse. von der Siidseite von Chicago. Das sind arme Teufel und die haben nichts, die haben keine Hoffnung. Und dann kommt ein Provokateur; ein "Poverty Pimp" [etwa: Zuhälter der Armen] und sagt: Wir machen eine Organisation und wir können die Stadtregierung erpressen. Oder wir marschieren gegen eine weiße Gewerkschaft von Stahlarbeitern. Oder wir machen ein anderes Projekt. und wir werden etwas für euch kriegen. Was er da macht, ist diese Leute hinters Licht zu führen und er verwandelt diese armen Teufel in den Elendsvierteln von Chicago in eine politische Ware, die er dann verkaufen kann. Normalerweise ist es so. daß der „Community Organizer“ danach vielleicht ein Amt anstrebt. Er will zum Beispiel in den Stadtrat gewählt werden, oder er möchte USSenator werden und danach. in diesem Falle. auch Präsident. Das ist ein sehr zynisches Spiel von Ausbeutung. Und das war die tagtägliche Arbeit von Barack Hussein Obama diese ganze Zeit. Und am Ende seiner Karriere war er das große Tier im Rahmen dieser "Chicago Annenberg Challenge ". Das war ein Versuch. einen Apparat aufzubauen mit der Hilfe von verzweifelten Eltern von schwarzen Schülern in den Elendsvierteln, die keine Hoffnung auf Erfolg in der Schule haben. Und die können mobil gemacht werden. zum Beispiel gegen die Gewerkschaft der Lehrer. Am Ende hat diese Organisation ungefähr 125 Millionen Dollar ausgegeben und keine nennenswerte Verbesserung in den Schulen gebracht." (http://infokrieg.tv/tarpley _ obama _2008_] 0 _15.html).
Das zeigt zumindest, daß Obama schon früh gelernt hat, die "soziale Karte" zu spielen. Zbigniew Brzezinski Der bedenklichste Punkt in Obamas Vergangenheit ist aber sein Mentor im Studium, der Professor und Präsidentenberater Zbigniew Brzezinski, den Obama nun zu seinem Berater machte. Der in Polen geborene Brzezinski gilt als "unverbesserlicher Kriegsfalke und Russenhasser: „Brzezinski steht für eine kompromißlose Linie gegenüber Rußland und gilt als Provokateur für den - letztlich fatalen - Einmarsch der Sowjetunion in Afghanistan 1979.“ (Gerhard Wisnewski auf http://info.koppverlag. de) „Zusammen mit David Rockefeller gründete er die Trilaterale Kommission und strebt eine globale Machtprobe mit Russland und China an. Damit betreibt er eine Geopolitik die viel gefährlicher ist, als die Kriegspolitik von Bush und Cheney. Obama hat die Aufgabe. den angloamerikanischen Geostrategen für ihr neues aggressives Projekt Europas Truppen und Finanzmittel zu sichern. Ressourcen. an die ein George W Bush niemals herangekommen wäre. Deutschland kommt in diesem Plan eine bedeutende Rolle zu. Das Drehbuch für Obamas Wirtschajispolitik stammt aus der Geheimgesellschaft »Skull & Bones«. Das Ziel: Obama soll die elitären Wall Street-Finanzkreise stärken und deren Macht ausbauen. Amerikanische Großkonzerne und Investmentbanken sollen die internationalen Märkte beherrschen." (aus der Besprechung von Tarpleys Buch auf www.kopp-verlag.de) Brzezinski ist genau so ein aggressiver "Falke" wie die Neoconkriegstreiber um Bush. Aber es kommt noch schlimmer. Rahm Emanuel Stabschef des Weissen Hauses, die mächtigste und einflussreichste Position in jeder US-Regierung, wird Rahm Emanuel, „einer der schlimmsten „Rechten“ in der Partei der Demokraten. Obama hat einen notorischen Kriegshetzer bestimmt.“ schreibt der Blogger Freeman auf hllp:l/alles-schallundrauch. blogspot.com. Er fährt fort: "Der Stabschef ist der Torwächter an der Seite des Präsidenten. Er bestimmt wer den Präsidenten beraten dmf und wessen Meinung er hört. Emanuels Vater emigrierte 1950 nach Israel und wurde Mitglied der beriichtigten zionistischen Terrororganisation lrgun, die verantwortlich ist, eine ganze Serie von Terrorangriffe gegen Palästinenser und Briten durchgefiihrt zu haben.“ Die Irgun- Terroristen waren auch für das berüchtigte Deir-Yassim-Massaker verantwortlich, bei dem Hunderte palästinensische Dorfbewohner abgeschlachtet wurden. "Emanuel selbst ging 1991 nach Israel und diente dort in der israelischen Armee. Danach wurde Emanuel Hauptberater von Bill Clinton von 1993 bis 1998. So hat er Clinton dazu gebracht. acht Jahre lang den Irak zu isolieren und zu bombardieren. iiberzeugte Clinton. den Balkankrieg zu fiihren. und im Inland war er für die Verabschiedung der drakonischen Strafgesetze verantwortlich. mit denen man für jede Kleinigkeit jahrelang im Gefängnis landet.
Emanuel wurden Verbindungen zum Mossad nachgesagt. Deshalb mußte ihn Clinton im Jahre 1998 entlassen. Einer der FBI-Agenten, welche diese Aktivität für den Mossad entdeckte, war der Antiterrorexperte des FBI John 0 'Neil. 0 'Neill verlies das FBI im Jahre 2001, weil er wegen der Behinderung seiner Arbeit völlig frustriert war und nahm den Posten des Sicherheitschefs im World Tl'ade Center an. Am 11.September 2001I starb 0 'Neil in den Trümmern von Ground Zero. Emanuel war auch derjenige, der entschieden hat, 1995 Monica Lewinsky als Praktikantin im Weissen Haus einzustellen. Während ihrer Anstellung unterhielt sie angeblich eine außereheliche Beziehung zu Clinton. Daraus resultierte die Lewinsky-Affäre. … Es wird angenommen, Lewinski wurde extra vom Mossad ins Weisse Haus geschleust, um Clinton in eine „Honigfalle“ zu locken und dadurch erpreßbar zu machen. Emanuel war Teil dieser Geheimdienstoperation, im Auftrag der Likud Partei und Binyamin Netanyahu, um Clintons Friedensvorschläge für den Nahen Osten zu torpedieren. Nachdem Emanuel die Clinton-Regierung 1998 verlassen mußte, war er in Chicago als Investmentbanker tätig, wobei er ein Vermögen von 18 Millionen $ in weniger als drei Jahren ansammelte, bis er dann in den Kongress gewählt wurde. Als Führer des Wahlkampfkomitee der Demokratischen Partei seit 2004, hat Emanuel alle Kandidaten, die eine rechte Politik und Pro-Krieg und Pro-Konzerne waren gefördert. … Emanuel war einer der Hauptunterstützer des Krieges gegen den Irak und hat die Invasion des Landes befürwortet. Tatsächlich war er der einzige der neun Kongressabgeordneten der Demokraten aus I1linois, welche Bush unterstützten und uneingeschränkte Vollmachten gaben, den Irak zu überfallen. Deshalb überrascht es nicht, daß Emanuel regelmäßig mit den Republikanern für die Finanzierung des Irakkrieges abgestimmt hat und sich gegen die eigenen Parteikollegen stellte, welche einen Zeitplan für den Abzug der USBesatzungstruppen verlangten, um den Krieg dort zu beenden. … Er war ein prominenter Befürworter des verbrecherischen Angriffs der Israelis auf den Libanon 2006, bei dem 1.2 Millionen Clusterbomben abgeworfen wurden, und er kritisierte scharf die internationalen Menschrechtsorganisationen, wie Amnesty International, was ihnen denn einfallen würde, es zu wagen, Israel wegen Verletzung der humanitären Gesetze anzuprangern. … Die Wall-Street-Gang Was die meisten nicht wissen ist, daß Obama mehr Geld aus Finanzkreisen erhielt als sein Gegner. Goldman Sachs, lP Morgan Chase, Morgan Stanley und Citigroup gaben laut OpenSecrets.org zusammen über drei Millionen Dollar. Auch UBS und die Private-Equity-Firmen Blackstone Group sowie Carlyle Group schossen hunderttausende Dollars hinzu. Kurt Nimmo schreibt auf http://infokrieg.tv über Obamas Freunde, von denen einer wohl Finanzminister wird: „Gov. Jon Corzine, der Bilderberger und ehemalige Vorsitzende sowie CEO von Goldman Sachs. Corzine ist in der engeren Auswahl zusammen mit den ehemaligen Clinton-Funktionären Lawrence Summers und Robert Rubin. Summers ist Mitglied von Bilderberg und dem Rat für auswärtige Beziehungen (CFR);
der Direktor und ranghohe Citigroup-Berater Robert Rubin war der erste Vorsitzende des Rates für auswärtige Beziehungen und ist ein Mitglied des Club Bilderberg.“ Aktuelle Ergänzung vom 23.11.: Das Rennen machte schließlich ein Mitarbeiter von Sumners und Rubin: Timothy F. Geithner. Er war Präsident der New Yorker Federal Reserve Bank (es gibt derer 12 in den USA) und arbeitete eng mit Paulson zusammen bei den „Rettungespaketen“. Er will mehr Macht für das Schatzamt angesichts der Krise und kommt aus demselben Umfeld wie die Obengenannten. „Wie offensichtlich sein wird, wird es keinen Wandel zum Positiven unter Obama geben. Seine Administration wird weiterhin den Plan der Banker verfolgen, die Wirtschaft in die Knie zu zwingen, ein einheitliches Weltgeldsystem zu schaffen und eine noch nie dagewesene Zentralisierung von Macht zu erreichen. Obama, der selbst nichts steuert und nur ein bloßer Frontmann ist, wird seine Administration mit Insidern füllen. Es wird auch spekuliert. daß er anstelle von Corzine den ehemaligen Vorsitzenden der privaten Zentralbank Federal Reserve Paul Volcker auswählen wird, um das Finanzministerium anzuführen. Volcker ist ein Erfüllungsgehilfe Rockefellers, ein Mitglied des CFR, von Bilderberg, ein Gast im "Bohemian Grove" und ein Gründungsmitglied der Trilateral Commission.“ (http://infokricg. tv/obama _ wahl_der _banker _2008_11_ 06.html) Dr. Helmut Böttinger schreibt dazu: "Die (Finanz-)Krise war unter der Clinton-Regierung mit dem Financial Services Modernization Act (FSMA) von 1999 eingeleitet worden. Mit dem FSMA wurde die staatliche Kontrolle der Finanzwirtschaft weitgehend aufgehoben und einigen wenigen "anerkannten" Banken und ihren Hedge Fonds überlassen. Die Finanzinstitutionen konnten nun durch wechselseitige Verschuldung Geldwerte in beliebigem Umfang schaffen und gegen Zinsen ausleihen. Ausgerechnet diejenigen, die 1999 die Weichen für die Krise gestellt hatten, hat nun Barack Obama zur Neuregelung der Finanzen in sein Übergangsteam berufen, allen voran Prof Lawrence Summers, den Vorkämpfer für den FSMA im Kongreß. Er ist wieder, wie unter Clinton, als Schatzamtsminister vorgesehen. 1991-1993 war er Chefökonom der Weltbank. wo er nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion die Wirtschaftsmedizin fiir den Ostblock mixen durfte. Er berät zur Zeit Goldman Sachs und leitet den Hedge Fonds DE Shaw Group. " (http://spatzsseite.de) Obamas Biograph Tarpley meint: "Man muß meines Erachtens davon ausgehen, daß Obama eine Marionette des Finanzkapitals darstellt. Das heißt: Er ist auserkoren, hochgepuscht durch Finanzkreise um Zbigniew Brzezinski, David RockefeIler und George Soros. Goldman Sachs und diese Leute." Ich möchte auch daran erinnern, daß Obama dem unsäglichen Raubzug der Banken, genannt "Rettungspaket", ohne zu zögern zugestimmt hatte.
Das "Who is who" der NWO Mit Joe Biden als Vizepräsident, „einer der schlimmsten Kriegshetzer und Zionisten im Kongress überhaupt" (Freeman), Marie Jana Körbel alias Madeleine Albright, die als Clintons Außenministerin den Serbien-Krieg ermöglichte, John Kerry, dem „Skull & Bones“ Kollegen der Bushs, dem Klimaschwindler AI Gore u. v.a.m. hat sich Obama eine ziemlich üble Bande zusammengestellt. Nun will er vielleicht seiner Rivalin Hillary Clinton das Außenamt antragen, die übrigens im Wahlkampf am meisten von Lynn Forester de Rothschild (London) finanziell unterstützt wurde. Aus dem Lager des Gegners, der Republikaner, soll evtl. Colin Powell wieder zum Kriegsminister werden. Er hatte mit der Lüge um Saddams angebliche Vernichtungswaffen den Irakkrieg begründet. Wer da noch glaubt, es würde sich an der aggressiven US-Politik 2009 etwas ändern, der ist mit Blindheit geschlagen. Kassandrarufe In den letzten zwei Monaten wurden aus hohen US-Kreisen mehrmals düstere, diffuse Ankündigungen laut. Hier eine kleine Auswahl: Brzezinski sagte auf CNN, daß Barack Obama es mit "unmittelbar bevorstehenden" Problemen im Kontext der Außenpolitik zu tun haben werde, sobald er das Amt antritt. Damit äußerte sich Brzezinski ähnlich wie kürzlich Joe Biden, Colin Powell und Madeleine Albright. Colin Powell erklärte bei "Meet the Press" offiziell seine Unterstützung für Obama und gab folgendes Statement ab: „Die Probleme werden immer existieren, und es wird eine Krise geben die am 21., 22.Januar daherkommen wird, über die wir im Moment nicht einmal Bescheid wissen.“ Die Washington Times schrieb: „Wenn der nächste Präsident sein Amt im Januar aufnimmt. wird er oder sie laut Geheimdienstexperten wahrscheinlich einen Geheimdienstbericht erhalten. der davor warnt. daß islam ist ische Terroristen versuchen werden. Den Machtübergang durch die Planung eines Anschlages in Amerika auszunutzen.“ Michael Bayer, Vorsitzender des "Defense Business Board" und Pentagon-Berater, kündigte an, daß der nächste Präsident sich auf eine wahrscheinliche Krise innerhalb von 2 70 Tagen vorbereiten solle. Laut einem Inside Defense Bericht hieß es, daß die neue Administration es sich zum Ziel setzen sollte, innerhalb von 30 Tagen nach der Inauguration eine Bestätigung von Schlüsselposten im Pentagon zu erreichen, um ein vollständiges Team bereit zu haben für die Bewältigung einer solchen Krise. Die nächste Administration „darf nicht his Juni warten“ um Assistant Secretaries vom Senat bestätigt zu kriegen, oder bis Oktober um Deputy Assistant Secretaries bestätigt zu kriegen, heißt es in Bayers Briefing. (http://infokrieg. tv) John McCain sprach die Gefahr eines Atomkriegs an als er zuerst warnte, daß die Vereinigten Staaten „viele Herausforderungen hier zu Hause und viele ausländische Feinde in dieser gefährlichen Welt konfrontieren müssen.
Der nächste Präsident wird keine Zeit haben, sich an das Amt zu gewöhnen. Ich weiß, wie nahe wir einem Atomkrieg kamen (bei der Kuba-Krise) und ich werde kein Präsident sein, der getestet zu werden braucht. Ich wurde getestet. Senator Obama nicht." ( www.infokricg.tv ) Den Vogel schoß aber Obamas Vize Joe Biden ab. Der sagte am 29.10. auf einer Spendengala in Seattle: „Merken Sie sich meine Worte: In nicht einmal sechs Monaten wird die Welt Barack Obama auf eine harte Probe stellen. genauso wie damals John F Kennedy. Die Welt beobachtet uns. Dieser Präsident, der nächste Präsident. wird vor der wichtigsten Aufgabe stehen. Mann, das ist wie das Ausmisten des Augiasstalls. Ach was, es ist noch viel mehl; es ist wie .... denken Sie darÜber nach, denken Sie ... Es ist nicht nur eine Krise des Kapitals, es geht um mehr als nur Märkte. Wir haben ein systemisches Problem mit unserer Wirtschaft..· Sie alle werden in einem Jahr dasitzen und sich fragen: ,Oh mein Gott!“ Warum steht die Regierung in den Umfragen so weit unten? ... Warum ist das alles so schwer? Wir werden in den ersten zwei Regierungsjahren einige unglaublich harte Entscheidungen fällen müssen. Also bitte ich Sie schon jetzt - ich bitte sie schon jetzt: halten Sie zu uns. Vergessen Sie nicht, daß Sie jetzt an uns glauben. denn Sie werden uns stärken müssen. Wir reden hier darüber, daß Iran eine Nuklearwaffe bekommt und Israel bedroht und uns. Pakistan brüstet sich bereits mit Nuklearwaffen, die alle bereits genau jetzt Israel treffen können, die alle den Mittelmeerraum treffen können und tiefbis in den Indischen Ozean. Der Punkt, den ich hier deutlich machen will ist, Du kannst das nicht militärisch gewinnen. Du mußt darüber hinaus gehen! Wir werden uns in echten Schwierigkeiten wiederfinden wenn wir gewählt werden. Das wird richtig hart. Das wird richtig, richtig, richtig hart. Wir werden das größte systembedingte Defizit in der modernen - nicht modernen - in der Geschichte der Welt haben. Wir werden uns selbst in der Lage wiederfinden, eine Schuld zu erben, eine jährliche Schuld dieses Jahr; die sich möglicherweise einer dreiviertel Billion Dollar nähert. Hören Sie mir zu? Erinnern sie sich, da ich hier stand und es gesagt habe, wenn sie sich an nichts darüber hinaus erinnern, was ich gesagt habe. Sie werden sehen, wir werden eine internationale Krise haben, eine generierte Krise, um den Mut dieses Kerls zu testen. Ich verspreche Ihnen, daß es geschehen wird, als jemand, der Geschichte lernt und mit sieben Präsidenten gedient hat, garantiere ich ihnen, daß es passieren wird.“ Dann scheint er zu bemerken, daß auch Presse im Raum ist und kommt sehr schnell zum Ende seiner Ausführungen: „Ich hätte all dies vielleicht nicht sagen sollen, denn mir fällt ein. daß die Presse hier ist.“ (www.secreuv/artikc14975804/ Muenzen _ Warnungen _ Aengste) Aus all den Zitaten läßt sich zusammenreimen, daß für Anfang nächsten Jahres ein "ganz großer Coup" geplant ist. Denkbar sind mehrere Szenarien, etwa neue Kriege in Iran oder Pakistan oder ein richtiger Finanzcrash mit Währungsreform (Amero?).
Was auch immer passiert, es könnte in den USA zu Aufständen führen und dadurch zur geplanten Errichtung einer Diktatur mittels schon existierender Präsidentenvollmachten. Dafür braucht man die Sympathie und das liberale Image von Obama, um unangenehme Zwangsmaßnahmen leichter durchzusetzen als es unter einem Bush oder McCain möglich wäre. Vermutlich wird man nach dem Muster von Pearl Harbour, Tonking oder dem 11. September wieder einen Angriff provozieren oder unter falscher Flagge durchführen. Das alles muß bald passieren, bevor das Volk merkt, daß von Obama kein "change" zu erwarten ist. Gerhard Wisnewski meinte in o.g. Interview: „Erstens: Obama bedeutet sehr wahrscheinlich Krise und Krieg. Zweitens: Die höchsten Wahlkampfspenden für Obama kamen aus dem Finanzsektor. Drittens: Obamas Wirtschafisberater haben sich gegenüber den kleinen Leuten ziemlich gnadenlos gezeigt. So lehnten sie im letzten harten Winter bei sehr hohen Heizölpreisen finanzielle Heizbeihilfen für Bedürftige ab. Sie sperrten sich auch gegen ein Zinsmoratorien für von der Zwangsversteigerung bedrohte Hausbesitzer.“ Wir sehen: Es besteht kein Grund, sich auf die Amtszeit eines Präsidenten Obama zu freuen.