Gleichzeitig fiel �ber sie eine Art sanfter Schleier der sie in eine Ohnmacht rettete und ihren K�rper kurzzeitig von den by Tb63Y3

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									                                                                               A. Sado

                                                                         Grausame Praktiken

                                                         (Zeichnung: Japanische Radierung)

                                                                                Inhalt

(1) ........................................................................................................................................... Das Fitness-Center
(2) ..........................................................................................................................................Mutter und Tochter
(3) .............................................................................................................................................. Der Hexenrichter
(4) ............................................................................................................................................ Die Autostopperin
(5) ....................................................................................................................................... Die Kollegins Tochter
(6) ..................................................................................................................... Abstrafung auf dem Busenblock
(7) ................................................................................................................................ Das Geburtstagsgeschenk
(8) ............................................................................................................................................... Die Freundinnen
(9) ......................................................................................................................................................... Akitas Job
(10) ............................................................................................................................. Eine Erfahrene Peinigerin
(11) .......................................................................................................................Exekution im Sklavinnenlager
(12) ................................................................................................................................................... Yasuzos Zofe
(1) - Das Fitness-Center

            An einem trostlosen Samstag Nachmittag, saß Shono im Schaukelstuhl und las die Tageszeitung.
Koichi, ihr Verlobter, hatte sie vor drei Wochen verlassen. Nach einem heftigen Streit, warf er ihr vor, sie
sehe wie ein Luftballon aus und ihr Kleider wären auch nicht der letzte Schrei. Sie konnte doch nichts
dagegen machen, wo sie schon hochschwanger, und im achten Monat war. Da war es nicht mehr so einfach
Sexy-Kleider anzuziehen und sich andauernd für den Verlobten geil herzurichten. Schließlich war ja das
Kind von Koichi, und sie fand es ungemein mies und schäbig, das er sie jetzt deswegen verlassen hatte.
Shono war sicher nicht unsauber, wenn sie sich in Gedanken selbst betrachtete, nun ist sie zwar etwas dick
geworden, aber sonst hatte sie ein schönes schmales Gesicht, mit langen Wimpern und langen blonden
Haaren, die jetzt während der Schwangerschaft durch keinen Taft zu einer Frisur zu bringen waren. Auch
ihr Körper war vorher sehr schlank und ihre kleinen reifen runden Brüste waren nun auch fest und etwas
dicker geworden. Wie sie so in ihren Gedanken versunken war, blieben ihre Augen bei einem Inserat
hängen, in einer Zeitung die sie gerade durchblätterte. In dem Inserat wurde ein Fitness-Center vorgestellt
für schwangere Frauen, die noch während der Schwangerschaft die überflüssigen Kilo an Po und Hüfte
loswerden wollten. Sie wählte nur die angegebene Telefonnummer und auch der Preis pro Stunde war auch
sehr angenehm günstig. Das ist genau das richtige, dachte Shono, da komme ich wieder unter Leute die das
gleiche Problem wie ich haben, und vielleicht gefalle ich dann Koichi anschließend wieder besser. Am
anderen Ende des Telefons meldete sich eine angenehme männliche Stimme die ihr vorschlug noch heute
mit dem Training zu beginnen, nannte ihr die Adresse und wünschte ihr ein herzliches Willkommen im
Fitness-Center der schwangeren Frauen. Shono zog dann sogleich ihren etwas älteren Trainingsanzug an
und fuhr zu den angegebenen Adresse. Von außen war es ein sehr altes Haus, aber sehr sauber hergerichtet
und auch der kleine Vorgarten machte einen sehr gepflegten Eindruck. Shono läutete an der Türglocke und
sogleich erschien ein dunkler Mann mit schwarzen kurzen Haaren, sehr groß und schlank und mit einen
kleinen Oberlippenbart. Es war die gleiche angenehme Stimme wie am Telefon die zu ihr sagte: "Hallo, ich
bin Kyoto, und begrüße dich herzlichst." "Hallo" sagte Shono und trat in den Vorraum des Hauses. Der
Mann schloß hinter ihr die Tür und sprach: "Bitte kommen sie mit mir, wir haben zuerst noch ein paar
Formalitäten zu erledigen." Er öffnete eine Tür am Ende des Ganges, in dem ein sehr stilvolles Büro
eingerichtet war. Er bat sie sich zu Setzten und begann sie über ihr leben auszufragen. Shono kam es etwas
komisch vor, warum es sie auch über ihre Eltern befragte und ob sie jetzt nun alleine lebte. All diese Fragen
weshalb sie schwanger sei, von wen, und wie es passierte, die genaue Adresse usw. waren schon sehr
seltsam. Als sie fragte warum diese genauem Fragen, bekam sie nur zur Antwort, daß es sehr wichtig sei für
die folgende Behandlung und man müßte ja schließlich wissen mit wen man es zu tun hätte. Shono gab sich
mit dieser Antwort wohl oder Übel zu frieden und folgte dem Mann in den Untersuchungsraum, da er
sagte, daß er vorher sie genau untersuchen müsse, um das Training genau abstimmen zu können. Sie wolle
ja schließlich keinen Schaden erleiden und auch ihr Kind sollte doch gesund geboren werden können. Dies
ließ sich Shono sehr leicht einreden und ging anstandslos mit. Eigentlich hatte sie nichts dagegen, da er ihr
auch recht sympathisch war. In dem Raum war allerdings kein Untersuchungsstuhl, so wie beim
Frauenarzt, sondern nur ein Schreibtisch, ein Stuhl und von der Decke hing ein Balken an der eine Kette
herunter hing, an der links und rechts seltsame Lederschlaufen angebracht waren. Der Mann sagte zu ihr
sie solle sich vollkommen entkleiden und ihre Sachen auf den Stuhl legen. Langsam begann sie ihren
Trainingsanzug auszuziehen und bemerkte wie interessiert der Mann ihr dabei zusah. Ein komisches
Gefühl stieg in Shono hoch und sie fragte: "Wieso ist hier kein Untersuchungsstuhl?" "Weil wir eine ganz
neue Untersuchungsrichtung mit einer sehr guten Beurteilung durchführen, und sie wolle ja ein paar Kilo
verlieren." antwortete der Mann. "Wir sind hier übrigens alle per Du und die anderen wirst du später
                               A. Sado - Grausame Praktiken




kennenlernen." sagte er zu ihr. "OK" sagte Shono "ich heiße Shono und du bist also der Kyoto, nicht
wahr?" "Ja, nochmals Hallo" sprach Kyoto "zieh dich nun endlich aus, damit ich beginnen kann."
Irgendwie hatte sie schon ein eigenartiges Gefühl sich vor einem fremden Mann auszuziehen, denn sie erst
kurz kennengelernt hatte. Sie streifte behutsam den BH herunter und zog langsam den knappen Slip aus.
Anschließend verdeckte sie mit ihren Armen die beiden Brüste und verschränkte die Hände vor ihrer
Scham. Kyoto musterte sie lange und sprach dann: "Da müssen wir wohl einige Kilo abtrainieren, so fett
wie du schon bist." Shono wurde feuerrot im Gesicht, denn auch Koichi hatte dies zu ihr gesagt, doch hier
traute sie sich keinen Laut von sich zu geben. "Nun werde ich deine Hände an dem Balken da festbinden,
damit ich sehen kann wie weit deine Brust noch nach oben gehen kann," sagte Kyoto zu ihr. Kaum hatte er
die gesagt, faßte er mit eisernen Griff an die Handgelenke von Shono und band beide Arme mit den
Handrücken an dem Balken fest. Der Balken war über einen Meter breit und dadurch wurden die Hände
mit den Armen auseinander gezogen. Ehe sie bemerkte, das der Raum eigentlich gar keine Fenster hatte,
und an den Wänden sowie an der einzigen Tür dicker Schaumgummi angebracht war, hatte Kyoto auch
ihre beiden Füße zusammen gebunden. "Was soll das?" rief Shono "Das wirst du gleich merken, besser
gesagt auch gleich spüren." antwortete ihr Kyoto, "Ich trainiere die überflüssigen Kilos am besten mit einer
Peitsche herunter, und später wirst du sowieso alles machen was ich möchte." Shono wußte nicht was sie
jetzt machen sollte, schreien oder toben würde ihr in dem schalldichten Raum wenig helfen, und
davonlaufen konnte sie nun auch nicht mehr. Die plötzlich grausame Wendung, von der Freundlichkeit zu
dieser Brutalität, hatte sie total überrascht, und sie starrte gebannt auf Kyoto was nun wohl passieren wird.
Kyoto ging zu ihr, faßte mit der Hand ihre langen blonden Haare und riß ihr den Kopf in den Nacken
zurück. "So du blonde verfickte Sau, nun wird dein Widerstand gebrochen, um aus dir eine willige, zwar
schwangere, aber gehorsame Sklavin zu machen, denn so eine fehlt mir gerade noch in meiner extrem
geilen Sammlung" sprach Kyoto zu Shono. Mit der anderen Hand begann er ihr in den Arsch zu kneifen
und diesen mit eiserner Kraft zu kneten. Dann wanderte die Hand langsam zu den Schenkelinnenseiten,
kneifte und zwickte am Fleisch und fuhr schließlich zu ihren dicken fast prallen Bauch. Kyoto drückte auch
hier und kneifte mit aller Kraft in den Bauchspeck, sodass Shono zu heulen anfing. Er ließ ihren Kopf frei
und faßte mit beiden Händen, von hinten, ihre Brüste und drückte diese zusammen. Die prallen dicken
Titten flossen direkt in seinen Händen zusammen, und die Brustwarzen stellten sich steil auf. Dann nahm er
ihre linke Titte in beide Hände und drückte diese brutalst zusammen. Sofort schoß etwas Muttermilch aus
der Warzen und bespritzte Kyoto. "Au" schrie Shono "Du spinnst wohl etwas. Ich bin hergekommen um
Kilos wegzutrainieren, und nicht mich brutal ausgreifen zu lassen" schrie Shono. "Du kannst hier schreien
so viel du willst" antwortete Kyoto "die Räume sind natürlich alle schalldicht, und nun bekommst du die
Peitsche ordentlich zu spüren. Aber gleich am Anfang möchte ich diese Votze kahlrasiert sehen. Mädchen
und Frauen hier im Fitness-Center haben alle nackte Votzen." Um durch das scharfe Messer nicht verletzt
zu werden, steht Shono ganz still. Nach Abtupfen der rasierten Votze mit einem in Essig getränkten
Wattebausch sieht Shono wieder aus wie ein kleines Mädchen. Allerdings ist auch in den Augen Shonos ein
eigenartiger Glanz zu beobachten. Offensichtlich hat sie die Enthaarung ihrer Votze sexuell erregt. Kyoto
verließ kurz den Raum und kam mit einer langen Lederpeitsche zurück, an deren Enden sechs lange
Lederschnüre waren, in dehnen kleine Eisenkugeln mit spitzen Stacheln geknotet waren. Kyoto ließ zur
Probe die Peitsche mit einem lauten Knall auf den Boden sausen. Vor Schreck und vor Angst, verstummte
Shono, als sie dieses Instrument sah. Kyoto zog die Peitsche nochmals durch die Luft, ein Zischen war zu
hören und mit einem satten Knall landete die Peitsche auf Shonos Arsch. "Aahhhh" Schrie Shono, der
Schmerz war ungeheuerlich, als ob ihr jemand mit einem glühenden Eisen auf den Arsch gehauen hätte. An
der Stelle wo die Peitsche mit ihren kleinen Eisenkugeln die Haut getroffen hatte, waren sofort kleine
Bluttropfen zu sehen und die Haut war leicht aufgerissen. Kaum hatte Shono sich von dem ersten Schlag
erholt, so traf sie auch schon der zweite Hieb, wobei sich die Enden der Peitsche auf ihre Innenseiten der
Schenkel krallten. "Ahhh, Auuuu, Hilfeeeeee" brüllte Shono, doch Kyoto ließ sich von dem Gebrüll nicht
beeindrucken, sondern zog ein drittes Mal die Peitsche durch die Luft. Diesmal zielte er allerdings genau
auf die beiden Brustwarzen und traf diese gekonnt mit voller Wucht. "Uarkkhh" schrie Shono und ihr
Schrei erstickte fast in dem Schmerz. Die Tränen schossen ihr in die Augen, rannen über ihre Wangen und
tropften auf die Brust wo sie sich mit den tropfen der Muttermilch zu vermischen begannen. Schon wieder
war ein Zischen zu hören und die Peitsche traf zum zweiten Male voll auf ihre Warzen. Kyoto bemühte sich
nun etwas schneller zu schlagen, damit Shono keine Zeit mehr hatte sich zwischen ihren Schreien zu
erholen. Langsam wurden auf Shonos Körper die Spuren der Peitsche sichtbar, bis auf den dicken Bauch,
den hatte Kyoto wegen dem Baby verschont. Gräßliche Wundmale waren an den beiden Arschbacken und
an den beiden Brüsten zu sehen. "So nun kommt das beste und geilste bei dir dran" sprach Kyoto und noch
bevor Shono etwas erwidern konnte, traf sie der Peitschenschlag mit den kleinen Kugeln genau auf ihre
glattrasierte Scham. Shono schrie bereits aus Leibeskräften und zerrte an den Lederriemen wie wild, wobei
sie sich auch dadurch die Haut aufscheuerte. Ein neuerliches Zischen war zu hören, und die Peitsche traf
Shono abermals auf ihre Scham. Zwei der kleinen Kugeln fraßen sich in die Schamlippen, eine traf genau in
die Mitte des Lustkanals, eine andere knallte auf den Kitzler und eine mit aller Wucht in ihr kleines Pißloch
hinein. Es war wohl mehr ein Zufall, den Kyoto hatte gar nicht so genau gezielt um alles so genau zu
treffen. Shonos Schrei verwandelte sich schlagartig in ein ersticktes Gurgeln, und der Schmerz ließ sie ihren
ganzen Urin auf den Boden spritzten. "Ja piss dich nur leer" sagte Kyoto, "es ist besser so, damit ich für
später mehr Platz in deinen Löchern habe." Er packte daraufhin einen Fuß von Shono, band ein Seil daran
und spannte es bis zum Schreibtisch, befestigte am Schreibtisch das Seil, und stellte sich schräg hinter



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Shono, um neuerlich mit der Peitsche zu schlagen. Shonos Bein wurde dadurch in die Höhe gezogen, mit
dem anderen Bein war sie noch am Boden um ihr Gleichgewicht halten zu können. Es war schon sehr
grotesk, Shono so zu sehen, mit den gespreizten Beinen, den dicken prallen Bauch mit den festen Brüsten,
von den unzähligen Schlägen schon rot geschwollen, das Gesicht verschmiert von Tränen und rotz und
ihren schmerzverzerrten Lippen. Zwischen den Beinen sah man gut die getroffenen Stellen der Peitsche, da
durch die gespreizte Stellung ihre Schamlippen sich weit geöffnet hatten, und auch das zarte rosa Löchlein
ihres Afters hervorschien. Kyoto setzte wieder zu einem Schlag an, und traf abermals mit der Peitsche
genau in die Scham. Die Kugeln zerrissen weiter die Haut und wieder schoß ein Urinstrahl aus hier hervor
als Antwort des Schmerzes. Kyoto schlug nun immer schneller auf die Scham von Shono, wobei er
versuchte die Peitsche tiefer anzusetzen, um dem After ebenfalls zu treffen. Shonos Schreie hatten schon
längst nichts mehr menschliches an sich, doch das störte Kyoto nicht. Als eine Eisenkugel mit den Stacheln
genau das Afterloch traf, und durch die Wucht tief in den Kanal eindrang, plötzlich aber wieder heraus
gerissen wurde, fiel Shono ihr Kot mit einigen Hautfetzten und Blut verschmiert aus dem After heraus.
Gleichzeitig fiel über sie eine Art sanfter Schleier der sie in eine Ohnmacht rettete und ihren Körper
kurzzeitig von den bewußten Schmerzen erlöste. Als Kyoto dies bemerkte band er Shono los und trug sie in
den Trainingsraum, von dem viel Frauen sich fürchteten, legte sie dort auf eine Liege und wusch notdürftig
ihre Wunden mit einen Wundbalsam aus. Er wischte auch ihren Urin und blutverschmierten Kot fort, so
das After und Scham wieder sauber waren. Dann fesselte er ihre Arme und Beine wieder zusammen, und
holte nasse kalte Tücher die er ihr auf die Stirn drückte. Die Kälte der Tücher taten ihre Wirkung, und
langsam, fast wie verträumt öffnete Shono ihre Augen. Die anfangs starre Leere wich aus ihren Augen und
sofort kehrte der unerträgliche Schmerz wieder zurück. Ihr ganzer Körper brannte, sodass sie gar nicht
wußte wo es ihr eigentlich am meisten Weh tat. Sie konnte es noch immer nicht fassen, wo sie da hingeraten
war, und jammernd sah sie sich in dem Raum um. Der Trainingsraum war sehr groß, fast wie eine Halle
mit Holzparkett und Holzvertäfelung an den Wänden. Überall standen Trainingsgeräte herum, und auf den
ersten Blick sah der Raum tatsächlich wie in einem Fitness-Center aus. Als Shono jedoch einen Heimtrainer
genauer betrachtete, sah sie das dieser etwas umgebaut worden ist. An dem Lenker, sowie an den Pedalen
waren Lederschlaufen befestigt, und in der Mitte des Sattels ragte ein Dildo mit spitzen eisernen Stacheln
hervor. Aber auch die Satteloberfläche war nicht glatt, sondern mit vielen Glassplittern beklebt. Auch die
anderen Geräte hatten, verschiedenste komische Vorrichtungen angebracht, die sicher nicht dem Original
entsprachen. An der linken Seitenwand des Raumes sah sie noch drei wunderhübsche Mädchen im Alter
von 18 bis 23 Jahren, wobei die wohl hübscheste ein Chinesenmädchen war. Durch die Sonne überall an
ihren Körper dunkelbraun gebrannt, hat sie das aussehen wie ein Negermädchen. Alle drei Mädchen waren
an einer Art Kletterwand gefesselt und jede hatte einen Knebel im Mund. Auch an ihnen konnte man
bereits etliche Striemen sehen die eine Peitsche hinterlassen hatte. Auch die drei Mädchen waren alle
schwanger, das man an ihren Bäuchen und festen Brüsten sehen konnte. "Nun werde ich die vorführen, an
diesen drei Mädchen, was dich alles noch zu erwarten hat. Ich hoffe Du siehst genau zu, damit Du mir dann
sagen kannst mit was ich als erstes beginnen soll." sagte Kyoto zu Shono. Er ging daraufhin zu dem
Chinesenmädchen, befreite es von den Fußfesseln, nahm brutal ihre zusammen gebundenen Arme, und
schleifte sie zu dem Heimtrainer. Das Chinesenmädchen, dunkelbraun, schlank bis auf den Bauch, ein sehr
zartes niedliches und schön gezeichnetes Gesicht mit etwas dicken Schmoll-Lippen, lief dies fast ohne
Widerstand geschehen, und setzte sich vorsichtig auf den Sattel hinauf. Kyoto fesselte ihre Hände an den
Lenker, und ihre Füße an den Pedalen fest. Dann hob er ihren dunkelbraunen Arsch hoch, und zog von
unten her, ihre dunkleren kahlrasierte Schamlippen auseinander, sodass der Dildo mit den Stacheln vor
ihren Scheideneingang gebracht werden konnte. Dann packte er sie mit beiden Händen an den Hüften und
mit einen Ruck drückte er ihr Becken nach unten. Der Dildo drang in ihre Scheide ein und noch bevor das
Mädchen ihren Arsch heben konnte, schnallte er mit einen Lederriemen über ihre Schenkel das Becken an
dem Sattel fest. Der Dildo ragte noch nicht sehr weit aus dem Sattel hervor und nur die Stacheln waren
etwas weiter in ihre Scheide eingedrungen. Noch tat dies dem Mädchen nicht sehr weh, und ihre großen
Augen, angsterfüllt starrten stur gerade nach vorne. "Also, die Vorführung kann beginnen für die schwarze
Votze" sprach Kyoto und nahm einen Bambusstab in die Hand. "So, nun wirst du ein wenig radfahren, und
wenn du nicht ordentlich in die Pedale trittst, dann verpasse ich die Eins mit dem Bambusstab über deinen
schönen Arsch" sprach Kyoto. Um seinen Worten Ausdruck zu verleihen, zog er ihr mit aller Kraft die
Rute über ihre Arsch, sodass die Haut sofort anschwoll und dunkelrot wurde. Das Mädchen begann wie
wild zu treten, und durch diese Bewegung fing sie ihre Haut an den Glassplittern aufzuscheuern an. Es war
für sie ein Gefühl, wie tausend Nadeln die ihre zarte Haut zwischen den Schenkeln an der Innenseite mit
ihren äußeren Schamlippen und den Arschbacken, zu zerstechen begannen. Doch das war noch nicht das
Schlimmste, denn wenn sie etwas langsamer in die Pedale trat, merkte sie, daß der Dildo größer wurde, sich
mehr in ihre Scheide hineinbohrte und auch die Stacheln daran ebenfalls länger wurden. Da sie auf dem
Sattel festgebunden war konnte sie ihren Arsch auch nicht in die Höhe heben um dem Dildo ein wenig
auszuweichen. Die einzige Möglichkeit war, um dies zu verhindern, das sie wieder wie wild zu treten begann
und sich der Dildo wieder zurückzog, wobei diesmal die Stacheln ihre inneren Schamlippen aufritzten.
Schon nach einiger Zeit jedoch verließen sie die Kräfte in den Beinen und der Dildo wuchs wieder. Als die
Stacheln sich in ihre Schamlippen bohrten, schossen ihr die Tränen in die Augen und ein schriller Schrei
drückte ihren Schmerz aus. Kyoto nahm den Knebel wieder und stopfte diesen in den Mund des Mädchens.
"So, damit du nicht so ein blödes Gebrüll machst, noch bist du nicht fertig." sagte Kyoto. Der Dildo hatte
eine gesamte Länge von zwanzig Zentimetern und wurde zum Ende hin immer dicker. Das



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Chinesenmädchen preßte schmerzvoll ihre Augen zusammen und versuchte mit aller Kraft wieder schneller
in die Pedale zu treten. Kyoto ließ auch die Bambusrute auf ihre Arsch knallen, und vor Schreck vergaß sie
weiter zu treten. Sofort bohrte sich der Dildo in ihre Scheide und die Stacheln versahen ihr teuflisches
Werk. Sie spürte wie der Dildo sich in sie bohrte und die Stacheln sich in ihren Scheidenkanal zu stechen
begannen. Der Schmerz war fast unerträglich und sie konnte ihr Pisse nicht mehr zurückhalten. Ihr Urin
sprudelte aus ihrer Votze heraus und rann über den Sattel zu Boden. Vor Schmerz konnte sie nicht mehr
weiter treten und der Dildo schob sich unaufhörlich tiefer in sie hinein. Dann merkte sie das er nicht nur
immer länger wurde, sondern auch immer dicker und ihre Schamlippen bereits weit auseinander gedehnt
wurden. "Tritt endlich weiter" schrie Kyoto sie an und knallte die Bambusrute einige Male auf ihren
Arsch. Sie hatte aber keine Kraft mehr und der Dildo bohrte sich brutal tiefer. Das Chinesenmädchen
schrei in den Knebel hinein. Shono konnte nicht länger zusehen, denn sie wußte das nur mehr ein paar
Zentimeter fehlen würden, bis der Dildo ganz in ihr war und ihre Scheide zerrissen hätte. Dies war wohl die
grausamste Folter die sie je gesehen hatte, noch dazu da das Mädchen auch schwanger war. Irgendwann
müßte der Dildo ihr ungeborenes Kind aufspießen. Tränen und Rotz rannen dem Mädchen über die
Wangen. Am Boden bildete sich bereits eine Lache von Pisse und Blut das zwischen den Beinen des
Mädchens herabrann, Furze krochen aus ihrem After und in dem Raum begann es übel zu riechen. Kyoto
sah grinsend dem Schauspiel zu und sagte zu dem Mädchen. "Viel Kraft und Ausdauer hattest du wohl
nicht, aber nun wird es bald für dich vorüber sein." Der Körper des Mädchen sank müde nach vorne auf
den Lenker, und der Dildo schob sich nun zur Gänze in ihre Votze hinein. Die Stacheln des Dildos
durchbohrten bereits die Gebärmutter in der das Kind war, und die Haut zwischen dem After und ihrer
Votze begann zu zerreißen. Furze mit Dünnscheiße schossen in kurzen Abständen aus ihrem After hervor,
Blut und Pisse vermischte sich auf dem Boden, und als die haut zwischen After und Votze gänzlich zerriß,
vermischte sich auch noch ein Blutschwall mit dem Kot des Mädchens. Die zwei Löcher des Mädchens
wurden von dem Dildo zu einem großen Loch gerissen. Mit einem Ruck fiel das Mädchen in Agonie. Shono
drehte sich um und fing zu kotzen an. So etwas grausames und fürchterliches hatte sie noch nie gesehen. Sie
verstand auch nicht, wie Kyoto, der eigentlich recht sympathisch war, grinsend daneben stehen konnte,
währen er das Mädchen mit dieser Folter in den Tod trieb. Kyoto ging dann ganz gelassen zu dem toten
Mädchen, löste die Handfesseln, bog ihre Oberkörper zurück, nahm eine Beißzange und sagte zu
Shono:"Na hat es dir gefallen. Wenn du willst kannst du gerne die nächste sein. So verliert man bei mir alle
überflüssigen Kilos. Schau her, die Brustwarzen der braunen Votze werde ich mir aufheben, und sie
braucht diese jetzt sowieso nicht mehr:" Er nahm die Beißzange, setzte diese knapp unter der Warze an
und zwickte diese brutal ab. Das gleiche machte er mit ihrer anderen Brustwarze. Blut und Muttermilch
spritzte aus den Wunden hervor und besudelte Kyoto von oben bis unten. Dann löste er die Fußfesseln, lies
das tote Mädchen auf den Boden fallen, zerrte es anschließend zu einer Holzkiste an der Wand und warf
das Mädchen in die Kiste hinein. Shono betete nun lautlos zu Gott und hoffte das sie nicht gleich die nächst
sein wird. Sie wollte unbedingt noch länger leben, und der Gedanke sich von Kyoto mit ihrem Kind zu Tode
foltern zu lassen lies ihr den kalten Schauer über den Rücken laufen. Die beiden anderen Mädchen die noch
an der Kletterwand gefesselt waren, hatten sich bei dem grausamen Schauspiel ebenfalls übergeben. Ihre
Kotze quoll zwischen den Knebeln heraus und beide hatten sichtlich Mühe nicht daran auch noch zu
ersticken. "Nun wer will die nächste sein von euch hübschen Votzen:" sagte Kyoto. Beide schüttelten heftig
den Kopf, und fingen zu weinen an. "Na gut, dann bestimmte ich welche Votze die nächste ist" sagte Kyoto
und ging zu der Jüngsten. Auch sie war ein schönes Mädchen mit achtzehn Jahren, mit kurzen blonden
Haaren, blauen Augen und einen festen Körper. Ihre Titten waren extrem groß, und hingen wie Euter bei
einer Kuh herunter. Aus den prall gefüllten Brüsten rann ab und zu etwas Muttermilch. Ihr Bauch war
ebenfalls prall und extrem dick, da sie schon sehr weit in ihrer Schwangerschaft sein mußte. Kyoto löste
ihre Fußfesseln und auch ihre Hände von der Kletterstange und stieß sie brutal zu Boden. "Dich muß ich
wohl zuerst ein wenig melken. Deine Titten sind wie die Euter einer fetten Milchkuh" sprach Kyoto zu ihr.
Er faßte das Mädchen an die gefesselten Hände und hob dieser in die Höhe, sodass daß Mädchen seitlich zu
liegen kam. Die schweren Brüste wälzten sich nach unten und die linke Brust platsche förmlich auf den
Boden, wo sie sich wie eine riesige Masse Teig ausbreitete. Kyoto hob seinen Fuß und trat brutal auf die
Brust des Mädchens. Ihre Warze schwoll wie eine Kirsche an und versprühte nach allen Seiten die
Muttermilch. Immer wieder und fester drückte Kyoto seinen Fuß auf die Brust und quetschte so die Milch
hervor. Sie heulte, jammerte und schrie so gut es ging durch den Knebel hindurch. Brutal drehte er das
Mädchen mit einem Ruck auf die andere Seite und trat dann auf die rechte Brust. Auch hier schoß einiges
an Milch heraus. Als das Mädchen sich zu heftig zu wehren versuchte, trat Kyoto mit der Spitze seines
Schuhes in die haarlose Votze des Mädchens. Vor Schmerz pisste sie. "Zier dich nicht so" sagte Kyoto "ich
will doch nur ein bißchen Kuhmelken." Brutalst riß er sie an den Armen in die Höhe, und schwankend
stand sie auf ihren Beinen. Dann schleppte er sie zu einem anderen Gerät. Dies sah wie eine Liege aus, auf
der man Gewichte in die Höhe stemmen mußte. Er warf das Mädchen mit einem Stoß auf die Liege, fesselte
zuerst ihre Beine zusammen und anschließend die Hände über ihren Kopf an der Liege. Dann band er ein
dünneres Seil um die dicken Brüste, wickelte es einige Male herum, verknotete dies dann, sodass jede Brust
zusammengepreßt und fest abgebunden war. Die beiden Warzen wurden rot und steif, wobei schon wieder
Muttermilch hervorspritzte. Dann band er die beiden Seile links und rechts an zwei schwere Gewichte die
über Rollen hingen. Die Hände fesselte er an eine Art Zugstange die mit den Gewichte verbunden war, und
dadurch die Brüste noch oben und gleichzeitig zur Seite zogen. Dann band er einen breiten Ledergürtel
knapp oberhalb ihres schwangeren Bauches mit der Liege fest, um sie vom Aufstehen zu hindern. Der



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Bauch wurde dadurch mehr in die Höhe gedrückt und veranlaßte neuerliche Schreie des Mädchens. Nun
begann er die Füße gespreizt zu fesseln, die er ebenfalls an zwei Seile verband die auch mit Gewichten
verbunden waren. Kyoto betrachtete sein Werk lange, und prüfte ob auch alle seile gut fest angebracht
waren. Shono konnte durch diese Spreizung tief in die Scheide des Mädchens sehen. Dann nahm er noch
zwei Eisenklammern an dehnen dünne Drahtseile festgebunden waren, klemmte je eine Klammer an je eine
Schamlippe und verband die Drahtseile mit den Seilen der Füße. Da die Füße extrem gespreizt waren zogen
sich nun die Schamlippen ebenfalls extrem auseinander. "Nun kommt das Wichtigste" sagte Kyoto und
holte zwei große Kanister mit Seifenlauge gefüllt. An jedem Kanister waren Schläuche mit Ventilen daran
zum öffnen und schließen. Am Ende der Schläuche waren kleine Blasebälge die man aufblasen konnte, und
dadurch ein Herausrutschen aus den Löchern des Mädchens verhinderten. Er befestigte die zwei Kanister
ober dem Mädchen, und verband die Seile mit den Gewichte an den Ventilen der Kanister. Den dicken
Schlauch drückte er ihr brutal in den After hinein und den dünnen ohne Sorgfalt in das Pißloch des
Mädchens. Dann drückte er auf den Blasebalg der Schläuche und verhinderte das diese aus dem Mädchen
wieder heraus rutschen konnten. "So, nun beginnt der Spaß, meine liebe Shono" sagte Kyoto "Schau genau
zu, vielleicht gefällt Dir das besser." Er nahm die Arme des Mädchens, hob die Zugstange etwas in die
Höhe, entfernte die Sperrvorrichtung und sagte zu dem Mädchen: "Wenn Du die Gewichte mit der Stange
schön brav in die Höhe hältst, dann passiert Dir gar nichts. Wenn Du jedoch nur ein klein wenig nachlassen
solltest, dann ziehen die Gewichte an den Seilen, diese öffnen die Ventile an den Kanistern und ziehen deine
Beine weiter auseinander sowie deine Brüste und Schamlippen." Das Mädchen blickte Kyoto mit einem
erschrockenen Blick an, als sie merkte das die Gewichte an die zehn Kilos hatten. Es war wahnsinnig
schwer diese Gewichte für eine längere Zeit oben zu halten. Nach einiger Zeit fingen ihre Arme leicht zu
zittern an und die Muskeln zu schmerzen. Um den Muskelschmerz zu erleichtern senkte sie trotz der
Warnung von Kyoto die Arme. Die Gewichte allerdings, die über Rollen liefen, senkten sich fast an die zehn
Zentimeter und zogen, so wie Kyoto es gesagt hatte, die Brüste, Beine und Schamlippen extrem
auseinander. Auch die Ventile hatten sich geöffnet und nun schoß in den beiden Schläuchen die Seifenlauge
herunter in den After und in ihre Blase. Als das Mädchen denn Druck der Seifenlauge spürte, und die
Zerrung an ihren Beinen, hob sie sofort die Gewichte wieder in die Höhe. Jedoch war dies nun nicht gerade
die erhoffte Erleichterung, denn die gespannten Seile blieben in ihrer Position, nur die Ventile schlossen
sich. "Ha, ha, ha," lachte Kyoto, "das hast Du wohl nicht erwartet." Das teuflische Trainingsgerät war so
gebaut das es bei jedem senken der Gewichte die Seile immer mehr anspannte. Nun machte sich ein
eigenartiges Gefühl in dem Darm und in der Blase, des Mädchens breit, denn die Seifenlauge begann zu
brennen. Es dauerte auch nicht lange bis sie wieder die Arme senken mußte. Neuerlich zogen die Seile das
Mädchen wieder weiter auseinander und sie stemmte mit letzter Kraft die Gewichte in die Höhe. Ihre Arme
begannen sich bereits zu verkrampfen und immer mehr senkten sich die Gewichte. Ihre Brüste waren schon
sehr extrem auseinander gezerrt und aus den Warzen rann nun wieder etwas Muttermilch. Die
Schamlippen des Mädchens waren lang und dünn und drohten jederzeit abzureissen. Die Muskeln an den
Schenkelinnenseiten der Votze begannen zu zucken, da diese bereits bis an ihre Grenze auseinander gezerrt
waren. Erschöpft lies das Mädchen ihre Arme ganz sinken, die Seifenlauge schoß wieder in ihre Körper
hinein, und die Seile spannten sich auf das Äußerste. Ihr Bauch hatte durch die Menge der Seifenlauge in
ihren Darm bereits eine größere Form angenommen und auch die Menge in ihrer Blase war deutlich
sichtbar. Das Mädchen sah nun aus als ob sie jeden Moment zerplatzen und zerreißen würde. Das Mädchen
hatte nun große Mühe während dem Schreien vor Schmerz noch richtig Luft zu bekommen. Die rasierte
Schamlippen begannen nun an beiden Seiten einzureissen und die Brüste deformierten sich enorm. Kyoto
nahm nun auch noch die Rute in die Hand und schlug ihr quer über ihren prallen dicken Bauch. Die Haut
des Bauches platze sofort auf und zeigte tiefe Geweberisse aus dehnen das Blut zu sickern begann. Kyoto
schlug ohne Rücksicht brutalst auf den Bauch des Mädchens ein, bis dieser nur mehr eine blutige Kugel
war. Dann nahm Kyoto ein scharfes Rasiermesser und sagte: "Was glaubst Du werde ich nun damit
machen?" Sie schüttelte nur den Kopf, da sie nicht durch den Knebel und vor Schmerz sprechen konnte.
"Ich werde es Dir sogar sagen" sprach Kyoto und meinte weiter "Damit schneide ich Dir Deine
Votzenlippen ab, die passen sehr gut zu den Warzen von dem Chinesenmädchen." Langsam fast vorsichtig
setzte er das Messer oberhalb ihrer Schamlippe an und mit einem kleinen Schnitt schnellte die
abgeschnittene Schamlippe an dem Seil davon. Auch die zweite Schamlippe blieb dieser Prozedur nicht
verschont. Beide hingen nun an den Seilen und von ihren Votze rann das Blut in Strömen. Dann setzte
Kyoto das Messer boshafterweise noch an dem Kitzler an und trennte das Lustzentrum des Mädchens
ebenfalls total heraus. Es war erstaunlich das, daß Mädchen bei den Schmerzen noch nicht in eine
Bewußtlosigkeit gefallen war. Sie zappelte und wand sich in den Seilen und brüllte bereits in den Knebel
hinein. Danach nahm er auch die beiden inneren Leftzen zwischen Daumen und Zeigefinger und trennte
diese ebenfalls aus ihrer Votze heraus. Die Votze war nun ein einziger blutiger Fleischhaufen, ähnlich ihres
Bauches, und brutal riß Kyoto beide Schläuche aus ihren Körper. Nun schoß in Strömen die Seifenlauge
aus ihren Darm vermischt mit Kot, und aus ihrer Blase mit Urin vermischt schoß ebenfalls die Lauge in
einem weiten Bogen auf den Boden. Da er aus den beiden Blasebalge die Luft nicht wieder herausließ,
zerriß er ihre Afterrossette und das kleine Pißloch ebenfalls. Plötzlich verformte sich ihr blutiger Bauch,
und zwischen ihren Schenkeln, aus ihrer blutigen Votze kam ein Schwall von Blut mit der Fruchtblase des
Kindes. Gleichzeitig mit dieser Frühgeburt hatte das Mädchen auch ihr Leben verloren. "Schade das sie
schon aufgegeben hatte," sagte Kyoto "Jetzt habe ich noch so eine Votzenleiche in diesen Raum
herumliegen." Er machte sich keine große Mühe das Mädchen zu entfesseln, sondern schnitt einfach die



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Seile durch, die noch die Beine des Mädchens brutal auseinander zerrten. Dann setzte er das Messer noch
an der linken, bereits extrem lang gezogenen Brust, des Mädchens an, zog mit dem Messer einen Kreis um
die Brust und drückte dabei das Messer tief in das Brustfleisch, und trennte diese von dem Körper ab. Auch
die rechte trennte er auf die gleiche Weise ab und beide Fleischstücke baumelten an den Seilen und
bespritzten mit ihren Blut die Wände des Raumes. Danach warf er auch dieses Mädchen in die Kiste zu der
anderen Toten. "Na meine Liebe Shono, was willst Du nun haben? Die Liege oder das Fahrrad?" fragte
Kyoto. Shono schüttelte extrem den Kopf, denn sie wußte nun ja das beide Geräte ihren Tod bedeuteten.
"Nun Du willst also keines von beiden, nach gut noch habe ich eine Spezialbehandlung für zwei Votzen
übrig" sagte Kyoto. Er ging daraufhin zu dem dritten Mädchen an der Kletterwand, welches ebenfalls
bereits ganz blas im Gesicht war. Um ihr gleich jedes Gefühl für Widerstand zu rauben, schlug er ihr die
Faust brutal in den Magen. Dann hämmerte er mit der Faust einige Male auf ihre beiden Brüste. Die
Brustwarzen platzen auf und versprühten einiges an Muttermilch. Er drückte, quetschte und schlug auf die
Warzen bis auch Blut mit der Muttermilch zu rinnen begann. Dann zerrte er das kleine, fast schlanke,
Mädchen an ihren brünetten Haaren zu einer Schaukel. Das Mädchen leistete ebenfalls keinen Widerstand,
sondern schluchzte in ihren Knebel hinein. Rotz rann ihr aus der kleinen Stupsnase und die Tränen rannen
über ihre Wangen. Sie war wirklich noch schön zum ansehen, trotz ihrer Schwangerschaft, und vorher
hatten sich sicher schon viele Männer um sie geworben. Er band das Mädchen auf eine Wippschaukel, wie
es die Kinder in fast jedem Park haben, und fesselte ihre Füße und Arme an den Holzbalken fest, sodass sie
in einer Sitzhaltung befestigt war. Nun schnappt er sich Shono und befahl ihr sich ebenfalls auf die
Schaukel am anderen Ende zu setzten. Shono sah, das die Sitzfläche ein Loch hatte konnte aber nicht
erkennen wozu dies diente. Als er Shono ebenfalls in der Sitzhaltung gefesselt hatte, entfernte er die
Sperrvorrichtung damit die Schaukel sich bewegen konnte. Zeitweise wurde Shono ganz schwarz vor den
Augen in panischer Angst nun auch zu Tode gefoltert zu werden. Sie dachte krampfhaft darüber nach, was
sie Kyoto anbieten könnte, damit er sie am Leben ließ. Leider konnte sie nicht reden, da der Knebel noch
immer in ihrem bereits fast ausgetrockneten Mund steckte. "So, das kostet Euch beiden zwar nicht euer
Leben ist aber trotzdem ungemein schmerzhaft und geil für mich euch dabei zuzusehen." sprach Kyoto.
Shono schöpfte wieder ein bißchen Hoffnung und dachte weiter wie sie Kyoto überreden könnte sie am
Leben zu lassen, denn vielleicht war die nächste Behandlung eine tödliche. Kyoto ging nun zu den beiden
Mädchen, zog mit Daumen und Zeigefinger ihre Brustwarzen in die Länge, wickelte um jede Warze ein
Seil, spannte dies straff an und verknotete die Seile an einem Ring an der decke des Raumes. Alle zwei
Warzen der beiden Mädchen waren lang nach oben gezogen, und Shono ahnte bereits, wenn die Schaukel
nach unten ging, das die Seile ihre Warzen in die Länge zerren werden. Nun sah sie auch, als Kyoto jeweils
einen dicken Holzpflock unter die Löcher der Sitzfläche stellte, wozu diese Löcher in dem Balken waren.
Diese Holzpflöcke würden bei dem senken der Schaukel sich unweigerlich in die rasierte Scham von jedem
Mädchen bohren. Beide lief der kalte Schauer über den Rücken als sie die Holzpflöcke sahen. Jeder war
nach unten hin immer dicker gebaut und an seiner Oberfläche waren Tausende Glassplitter geklebt. Ihre
Brustwarzen waren bereits blutunterlaufen, da Kyoto die Schlingen ziemlich fest verknotet hatte. Kyoto
spannte nun die Seile so, daß wenn sich ein Mädchen am tiefsten Punkt der Wippschaukel befand, die
Warzen extrem vom Körper nach oben gezerrt wurden, und das Mädchen welches gerade oben auf der
Schaukel war, hatte dadurch mehr Seil und ihre Warzen waren dann entlastet. "So nun kann es losgehen
mit euch beiden Pißvotzen." sprach Kyoto und schubste Shono in die Höhe. Ein irrer Schrei durchdrang
den Knebel des anderen Mädchens. Der Holzpflock fuhr fast bis zur Gänze in die glattrasierte Votze des
Mädchen ein. Die Trockenheit des Holzpflockes trieb ihre eigenen Schamlippen in die Votze hinein und die
Glassplitter zerschnitten total ihren Scheidenkanal. Gleichzeitig aber wurden ihre Brustwarzen an den
Seilen emporgerissen, sodass diese eine Länge von fünf Zentimetern erreichten und auch das Brustfleisch
brutal in die Länge zogen. Shono dachte daß dies wohl ein enormer Schmerz sein würde und im nächsten
Augenblick schubste Kyoto das Mädchen nach oben wodurch sie automatisch nach unten gebracht wurde.
Wie ein Blitz hatte auch sie der Schmerz getroffen, jedoch brachte sie keinen Laut aus ihrer Kehle hervor.
Der Pflock rammt sich tief in ihre Scheide riß ebenfalls ihre Schamlippen weit hinein, die Glasscherben
zerschnitten auch ihren Scheidenkanal und einige bohrten sich auch tief in ihren Kitzler hinein. Die
Brustwarzen wurden nun von ihr in die Höhe gezerrt und ihre Brüste streckten sich extrem nach oben um
nicht von ihren Platz gänzlich abgerissen zu werden. Shono sah in das schmerzverzerrte Gesicht des
Mädchens und spürte wie bei ihr bereits die eigene Pisse über den Pflock rannte. Dann drückte Kyoto das
andere Mädchen wieder nach unten und der Pflock riß einige Hautfetzen aus dem Scheidenkanal von
Shono. Nur kurze Zeit konnte sie sich erholen, dann rammte bereits der Pflock wieder in ihre Votze hinein.
Shono fühlte wie die Glassplitter in ihrem Inneren alles zerschnitten und Blut mischte sich zu ihren Urin
dazu. Unter ihr bildete sich bereits eine Lache aus Blut und Urin, und bei dem anderen Mädchen war das
Gleiche zu sehen. Immer schneller schubste Kyoto die beiden Mädchen an und die Pflöcke versahen ihr
teuflisches Werk in den Votzen der beiden. Shono sah nach unten in die Lache und erblickte einige
Hautfetzten ihrer Schamlippen und auch ihr Kitzler lag zum Teil abgerissen in der Lache. Noch immer
brachte sie keinen laut aus ihrer Kehle. Kleine Blutrinnsale rannen ihr schon über den Bauch da die Seile
durch das ewige auf und ab ihre beiden Brustwarzen leicht eingerissen hatte. Um den Schmerz an den
beiden Brustwarzen noch zu verstärken nahm er zwei dünne lange Nadeln und stach diese genau in die
Mitte der Warzen. Dann drückte er die beiden Nadeln fast acht Zentimeter in jede Brust sodass die Nadeln
tief in das Brustfleisch stachen, und die Milchdrüsen der Brüste durchbohrten. Bei dem anderen Mädchen
waren die beiden Brustwarzen bereits baumelnd an den Seilen, da sie bei dem letzten Schwung die extreme



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Dehnung nicht mehr standhalten konnten, und auch ihr flossen Ströme von Blut, Urin und Kot heraus.
Kyoto entfernte den Knebel aus Shonos Mund, da er glaubte das sie fast beim Ersticken sei. Shono holte tief
Luft und sagte zu Kyoto." Wenn Du so mit uns weiter machst dann lebt das Mädchen sicher nicht lange
mehr. Du willst doch sicher noch ein wenig mit ihr spielen?" "Ha, was schlägst Du Votze denn vor, seit
doch froh das euch der Pflock nicht auseinander reißt" sagte Kyoto. Shono war froh doch noch eine
Möglichkeit gefunden zu haben, um mit Kyoto ins Gespräch zu kommen, um ihn vielleicht daran abhalten
zu können sie weiter zu foltern.
           Ihr war bereits alles egal auch wenn dabei das andere Mädchen sterben sollte, nur ihre
Schmerzen sollten ein schnelles Ende finden. "Binde mich doch los und ich helfe Dir beim Foltern von
dieser Votze" sagte Shono zu Kyoto. "Auch ich hätte ein paar gute Ideen die Votze zu quälen ohne das sie
gleich stirbt wie die anderen beiden" sprach Shono. "Nun gut, das möchte ich sehen, ob Du auch so
grausam sein kannst wie ich, denn mir macht es Spaß und geil werde ich obendrein dazu" sagte Kyoto.
"Aber merke Dir gut, wenn Du mich übers Ohr haust, dann ramme ich dir das Messer in den Bauch und
spieße dich samt Deinen Kind auf." antwortete Kyoto und band daraufhin Shono von der Schaukel los.
Anschließend gab er ihr eine Wundsalbe damit sie ihre Wunden ein wenig einschmieren konnte und auch
ihre Blutung gestoppt wurde. "Hänge das Mädchen mit weit gespreizten Beinen und Armen in der Mitte
des Raumes auf und besorg mir folgende Dinge" sagte Shono. "Ich brauche zuerst einen starken Cognac als
Aufputschmittel, damit sie meine Qualen länger aushält. Außerdem brauche ich eine Schachtel
Streichhölzer, Zigaretten, sehr lange dünne Nadeln, ein paar Knallfrösche oder Knallkörper, Rasierklingen,
etwas Salz und dann können wir beginnen" sprach Shono zu Kyoto. Er fesselte das schon schwer verletzte
Mädchen wie Shono es gesagt hatte in der Mitte des Raumes und brachte alle Dinge die Shono beschrieben
hatte. "Hier ist alles was Du haben wolltest, und nun beweis mir das Du grausam genug bist" sagte Kyoto.
"Das ist kein Problem, du wirst es gleich sehen, auch ich kann fürchterlich brutal sein, aber versprich mir
das ich in Zukunft mit dir solche kleinen Votzen foltern darf, dann treibe ich diese Votze in den Wahnsinn
bevor sie ihr Leben aufgibt" antwortete Shono. Auf diese Weise hatte sie nun doch noch ihr eigenes Leben
retten können, und ihr war es lieber mit dem Kyoto zu foltern als selbst gefoltert zu werden. Shono ging zu
dem Mädchen, entfernte kurz ihren Knebel und steckte die Flasche mit dem Cognac in dem Mund und
zwang das Mädchen die Flasche leer zu trinken. Danach stopfte sie den Knebel wieder in den Mund und
band diesen wieder fest. Der Cognac brannte dem Mädchen die Kehle hinunter und es verbreitete sich ein
warmes angenehmes Gefühl in ihrem Magen der fast bis in die Zehenspitzen reichte. "Das war aber wohl
nicht sehr grausam" sagte Kyoto. "Der Cognac dient auch nur dazu das daß Mädchen etwas länger die
Folter aushält und nicht gleich bei der nächsten Gelegenheit in Ohnmacht fällt" antwortete Shono. Shono
nahm nun den Rest des Cognac und schüttete davon einiges auf beide Brüste und auf die Votze des
Mädchens. Dann nahm sie ein Streichholz, entzündete dies und hielt die Flamme zuerst an ihre Brüste.
Sofort fing der Cognac Feuer und verbrannte die Haut der beiden Brüste. Die Wunden der beiden Titten
wurden dadurch verbrannt und hörten zu bluten auf. Anschließend hielt sie das Feuer zu ihrer Votze wo
der Cognac ebenfalls in Flammen aufging und alle ihre Schamhaare verbrannte. "Super" rief Kyoto "eine
flambierte Votze, das gefällt mir. Auf diese Idee hätte ich schon längst selber kommen können." Shono
nahm anschließend eine Zigarette, zündete diese an, zog ein paar Mal daran und blies den Rauch den
Mädchen in die Augen. Dann hielt sie die brennende Zigarette auf eine der Wunde wo vorher die
Brustwarze abgerissen wurde, und verbrannte diese neuerlich. Das Mädchen windet sich vor Schmerz in
den Seilen und brüllte in den Knebel. Shono brauchte fast die ganze Schachtel Zigaretten auf, um ihre
Brustwunden, die blutigen zerstochenen Schamlippen, die zarten dicken Schenkelninnenseiten,
Arschbacken und die haarlose Afterrossette zu verbrennen. Jede Zigarette hinterließ eine schreckliche
grausame Brandwunde, in der oft Bläschen auf der Haut entstanden und eine schwere Verbrennung
darstellten. Dann nahm Shono eine der langen dünnen Nadeln und stach damit in alle Brandwunden die sie
mit den Zigaretten gemacht hatte. Überall rann aus unzähligen Wunden kleine Blutrinnsale an dem Körper
des Mädchens herab. Das Mädchen tobte bereits in den Fesseln und scheuerte sich die Haut an den Händen
und Füßen blutig. Shono nahm nun die dünne lange Nadel fest in die Hand und bohrte diese in eine Brust
durch diese hindurch, sodass die Nadel auf der anderen Seite der Brust wieder zum Vorschein kam. Nun
begann sie regelrecht die Brüste des Mädchens mit den Nadeln von allen Seiten zu durchstechen, so daß
diese wie große Nadelkissen aussahen. Das Mädchen zerrte noch immer wie wild an den Fesseln und brüllte
ununterbrochen. Dann stopfte Shono etliche Streichhölzer in der After des Mädchens, und zwar so das die
Zündköpfe gerade noch zwischen den Arschbacken herausen waren. Dann hielt sie ein brennendes
Streichholz an die anderen und mit einem lauten Zische entzündeten sich alle Streichhölzer die gleichzeitig
ihr Arschloch gräßlich verbrannten. Die Haut der Arschbacken und der Afterring färbte sich blutrot und
schwoll dick an. Der Geruch von verbrannten Fleisch machte sich in dem Raum breit und biß schrecklich
in der Nase. Das Mädchen tobte und wünschte sich sehnlichst endlich in Ohnmacht zu fallen oder einfach
zu sterben denn die Schmerzen steigerten sich bereits ins Unerträgliche. Es war eine fürchterliche Qual die
Shono dem Mädchen bereitete, doch noch war ihr Ende nicht gekommen. Shono nahm nun die Knallkörper
und steckte diese tief in die blutige zerschnittene Votze. Den längsten Knallkörper steckte sie in den
verbrannten After und zündete wieder ein Streichholz an. Kyoto war entzückt von dem grausamen
Schauspiel und wichste an seinem steifen Glied herum. Er hatte ihr gar nicht so viel Brutalität zugetraut.
Shono zündete dann die Zündschnur der Knallkörper mit dem Streichholz an, und ging einige Schritte
zurück. Zischend verbrannte die Zündschnur und an der blutigen Votze und an dem verbrannten After.
Plötzlich gab es einen dumpfen lauten Knall und aus ihrer Votze flogen die explodierten Teile der



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Knallkörper mit etlichen blutigen Fleischstücken in weitem Bogen in den Raum hinein. Ein zweiter Knall
und aus ihren After flog ebenfalls Stücke des Knallkörper und Kot. "Die kleine Votze versaut uns noch den
ganzen Raum, und ich bin doch noch nicht fertig mit ihr" schrie Shono. Shono zog nun alle Nadeln aus den
Brüsten des Mädchens und rammte eine nach der anderen in den Arsch des Mädchens bis dieser aussah als
ob man ihn zusammengeheftet hätte. Einige der Nadeln stach sie brutal in die Votze des Mädchens bis die
Nadeln ganz verschwunden waren, und andere Nadeln stach sie sehr tief oberhalb ihres Schamhügels direkt
in die Blase des Mädchens hinein. Die restliche Pisse rann nun in ihren Gedärmen und brannte schrecklich.
Das Mädchen hatte nun einen irren Blick und ihre Schrei waren schlagartig verstummt. Man konnte sehen
das es nicht mehr lange dauern würde und sie wird ihren Verstand komplett verlieren oder sterben. "Du
scheiß Votze, du wirst gefälligst noch ein wenig aushalten" schrie Shono, weil sie Angst hatte das es Kyoto
zu wenig brutal gewesen sein hätte können. Schnell nahm sie die Rasierklingen und drückte diese an eine
Brust zog diese in einem Bogen um die Brust herum, nahm das restliche Fleisch in die Hand und begann die
Brust abzuhäuten. Das gleiche geschah mit der anderen Brust des Mädchens, bis an beiden Stellen nur
blutige Klumpen Fleisch zu sehen war. Achtlos warf sie die Brusthaut in eine Ecke des Raumes. Dann zog
sie einige der langen dünnen Nadeln aus dem Arsch des Mädchens und stach diese erneuert, diesmal
allerdings in den schwangeren Bauch des Mädchens. Gleichzeitig als Shono die Nadeln in den Bauch stach,
mußte das Mädchen ihr Leben verloren haben, denn als Shono damit fertig war, war das Mädchen bereits
tot. "So nun haben wir noch eine dritte tote Votze" sagte Shono zu Kyoto. Dieser antwortete: "Das macht
überhaupt nichts, sie her ich habe meinen Samen bereits verspritzt vor Geilheit, und dem wirklich
gelungenen Schauspiel das Du mir vorgeführt hast. In Zukunft werden wir beide wirklich viel Spaß mit
solchen dummen Votzen haben die sich von irgendwelchen Männern schwängern lassen, um dann bei mir
alle ihre Kilos zu verlieren und auch gleich ihr Leben dazu." Er ging zu Shono küßte sie zärtlich auf den
Mund, und gab ihr ein Handtuch damit sie ihre Nacktheit ein wenig bedecken konnte. Anschließend warf er
das dritte Mädchen in die Kiste die in dem Raum stand und wo bereits die anderen beiden toten Mädchen
lagen. Dann nahm er einen Gartenschlauch von der Wand, drehte einen Wasserhahn auf und begann mit
dem Wasser den verschmutzen Raum zu säubern. Da in der Mitte des Raumes ein Abfluß war, war der
Raum in kürzester Zeit von Urin, Blut und Kot gesäubert. Dann ging Kyoto mit Shono in das Eßzimmer
und beide machten schon neue Pläne von ihren zukünftigen Folteraktionen an den nächsten schwangeren
Frauen, und aßen dabei Wurst und Käse und allerlei gute Sachen.
           Kyoto schlug ihr einen sehr teuflischen Plan vor den sie beide am nächsten Tag an einer jungen
Frau ausprobieren wollten. Bis ins kleinste Detail, wurde bis spät in die Nacht hinein, alle grausamen
Folteraktionen besprochen. Dann erzählte er ihr eine grausame Geschichte die er von einem Freund gehört
hatte der in einem städtischen Bad lange Zeit gearbeitet hatte. Er begann mit seiner Geschichte folgender
Weise.

            Eine schwüle Hitze lang über der japanischen Stadt, und an diesem Wochenende strömten wieder
gewaltige Menschenmassen in die städtischen Freibäder um Abkühlung zu finden. Fast alle Bäder waren mit
den Menschenmassen bis zur Gänze überfüllt. Keiner der vielen Leute achtete auf den anderen, und Eltern
hatten oft große Probleme ihre Kinder oder Angehörigen in dem Getümmel zu finden. Immer wieder hörte man
den Lautsprecher mit den Durchsagen von verloren gegangenen Kindern oder Eltern die ihre suchen. Oft
genug schon verschwanden einige Kinder stundenlang, und tauchten später wieder irgendwo in dem Bad auf.
Auch an diesem Wochenende war es eigentlich wie immer ein riesiges Chaos an Menschen. In dem städtischen
Freiband tummelten sich viele Leute. der Tag war schwül und heiß, das Thermometer zeigte fast 37 Grad im
Schatten. An jenen Samstag waren viele Menschen ins Schwimmbad gekommen, und heute wurde schon nach
Mittag wegen Überfüllung geschlossen. Der Bademeister. mit seinen beiden Freunden, saß gemütlich im
Badecafe und beobachteten mit geilen Blicken die jungen Mädchen, in ihren knappen Bikinis, die sich alle
ziemlich ausgelassen auf der Wiese, oder im Wasser, zwischen den Leuten herumtobten. "He sieh die Kleine
dort an" sagte der Bademeister zu einem seiner Freunde, "Der Arsch ist wirklich entzückend, da möchte ich
schon einmal gerne etwas hineinschieben." "Machen wir doch heute uns einen besonderen Tag" antwortete
der Freund. Der andere Freund meinte:" Wir müssen uns sowieso wieder einmal ein paar junge Gören
hernehmen und etwas behandeln." "OK, holen wir uns zwei dumme junge Mädchen, die ohne Eltern hier sind,
und bestrafen sie ein wenig," sagte der Bademeister. Die drei Freunde treffen sich regelmäßig in dem
Schwimmbad und suchten nach Mädchen mit dehnen sie ihr grausames Spiel treiben konnten. Sie hatten im
Schwimmbad, daß einen Keller hatte für die Pumpen der Reinigung, in dem Raum eine kleine Ecke
eingerichtet die einem Folterkeller sehr ähnlich war. Die Türen hatten die drei Freunde schalldicht gemacht,
sodass man keine Schreie oder Hilferufe nach außen hören konnte. "Da, seht euch die beiden Schwestern an,
die wären doch optimal für unsere Spiele," sagte der Bademeister. Die beiden Freunde blickten in die Richtung
in der er gezeigt hatte, und der eine meinte nach einer kurzen Pause. "Genau, die sind fast sechzehn und
achtzehn Jahre alt und sehen recht knackig aus." Die drei standen auf und gingen zu den beiden Mädchen, die
am Beckenrand saßen und sich unterhielten. "Hallo, ihr beiden," sagte der Bademeister "Ihr wißt doch daß ihr
hier nicht ins Wasser springen dürft, und habt es doch einige Male getan." "Nein das wußten wir wirklich
nicht," sagte das ältere Mädchen. "Das ist aber nun zu spät, ihr habt euch bereits straffällig gemacht und nun
müßt ihr beiden mit uns kommen, damit wir die Anzeige schreiben können," antwortete der Bademeister. Die
beiden Freunde grinsten nur und nickten zustimmend. Dem jüngeren Mädchen schossen die Tränen in die
Augen und sie fing zu heulen an. Da meinte ihre ältere Schwester ganz trocken zu ihr: "Heul nicht, das macht
ja nichts aus, wir gehen einfach mit und dann sollen die mit ihrer Anzeige machen was sie wollen." Die Ältere



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war schon sehr groß und schlank, hatte schulterlanges blondes Haar, ein weiches sehr schmales Gesicht, mit
einer kleinen Stupsnase und schon sehr ausgeprägten Brüsten. Die Bräune auf ihren Körper kam erst durch
den gelben Bikini so richtig zu Geltung, und die Arschbacken zeigten sich fast zur Gänze. Sie zog ihre
Schlüpferschuhe an, und nahm ihren blauen Bademantel, streifte diesen über und warf ihrer Schwester ein
ärmelloses schwarzes Leibchen, mit schwarzen Radlerhosen zu. Die Kleine zog wortlos ihre Sachen an. Sie war
um fast fünfzehn Zentimeter kleiner als ihre Schwester, etwas fester in ihrem Körperbau, sehr kleine zarte
Brüste die man fast nur erahnen konnte, aber sehr feste Schenkel und einen großen dicken festen Arsch. Ihre
Haare waren schwarz und lang, und ihre dicklichen Lippen luden förmlich zum Küssen ein. Dann gingen alle
fünf in Richtung Ausgang des Bades, wo sich der Abgang in den Pumpenkeller befand. "Was sollen wir denn
hier machen," fragte die Ältere. "Das wirst du schon noch sehen, denn hier werdet ihr mir genau alles
erzählen, damit wir die Anzeige schreiben können," sagte der Bademeister. Sie öffneten eine schwere Eisentür,
die an der Innenseite mit dicken Schaumgummi beschlagen war. Recht brutal stieß der dritte Freund die beiden
Mädchen in den Fensterladen Raum hinein. Beide Mädchen erbleichten, als sie die Wände sahen, die mit
Zangen, Peitschen, Ruten und ähnlichen Metallgeräten behangen war. In einer Ecke stand ein rauher
Holztisch, auf dem ebenfalls etliche komische Dinge lagen. Einige konnte sie erkennen, denn es waren Nadeln,
Stricke, Messer, Kabel, Kerzen und kurze Holzstäbe. "So ihr kleinen Gören, nun machen wir einmal etwas
Spaß mit euch," sagte einer der beiden Freunde. "Hier könnt ihr schreien so viel ihr wollt," sagte der
Bademeister, und sperrte im selben Augenblick die Tür von innen zu. Zugleich packten die beiden anderen das
ältere Mädchen und fesselten es, noch bevor sie begriff was geschah, an den Händen und Füßen zusammen.
Die Kleinere hatte schnell begriffen das sie in eine Art Falle geraten waren, und wollte der Älteren zu Hilfe
kommen. Einer der Burschen jedoch versetzte ihr einen Faustschlag in den Bauch, sodass sie fast bis zur Ecke
des Raumes fiel, und dort nach Luft rang. Als sie die Hände der Älteren gefesselt hatten, banden sie ein Seil
darum und zogen dieses Seil über einen Querbalken des Raumes, um das Mädchen in die Höhe ziehen zu
können, sodass sie nur mehr auf Zehenspitzen stehen konnte. Der Bademeister riß ihr den Bademantel vom
Körper, worauf sie wild zu strampeln begann. "Dir wird es schon noch vergehen dich zu wehren," sagte der
Bademeister und ohrfeigte das Mädchen etliche Male ins Gesicht. Die Backen liefen rot an, und die Tränen
rannen ihr sogleich über die Wangen. Dann nahmen der zwei Freude einen Fuß des Mädchens, zogen ihre
Schlüpferschuhe aus, banden um jeden Knöchel ein Seil und zogen dies zu den Seitenwänden des Raumes. An
den Wänden waren dicke Eisenringe befestigt, an dehnen sie nun die Seile banden, und dabei kräftig anzogen.
Dadurch wurden die Beine des Mädchens sehr weit gespreizt und sie hing nun vollkommen an dem Seil von der
Decke. Sie schrie fürchterlich auf, als ihr Beine so extrem gespreizt wurden. Die drei Männer drehten sich zu
der Kleineren um, holten diese aus der Ecke, fesselten ihre Hände und Füße ebenfalls zusammen, und steckten
ihr einen Knebel in den Mund um sie am Schreien zu hindern. Da sie zu dritt waren, war es eine Leichtigkeit
mit den beiden Mädchen fertig zu werden. Dann nahm einer der Burschen ein Messer und ging damit zu der
Älteren hin. Er näherte sich mit dem Messer ganz langsam und schob die Spitze unter den Oberteil des Bikinis.
Das Mädchen starrte stumm auf das Messer und riß die Augen weit auf. Mit einen Ruck durchtrennte er das
bißchen Stoff und der Oberteil des Bikinis fiel zu Boden. Dann näherte er sich der Bikinihose und schnell fiel
auch diese zu Boden. Nun hing das Mädchen völlig nackt an dem Seil mit weit gespreizten Beinen. Gierig
starrten die drei auf ihren Körper und betrachteten geil ihre, vor Angst steif gewordenen Brustwarzen, und ihre
weit geöffnete Scham mit dem blonden Flaum herum. "Bist du noch Jungfrau," fragte der Bursche und fuhr
dabei mit dem Messer über ihre Brüste ohne sie dabei zu verletzten. Das Mädchen verweigerte die Antwort und
blickte die Männer nur angsterfüllt an. "Nun dann müssen wir eben nachschauen," sagte der Bademeister und
zog brutal die Schamlippen des Mädchen auseinander. Ihre Schamlippen waren ziemlich fest und fleischig.
Langsam fast zart strich er mit dem Finger über ihre beiden Schamlippen, ließ ab und zu den Finger leicht
dazwischen gleiten und rieb an ihren Lustknopf auf und ab. Mit beiden Händen zog er ihre Votze auseinander
und betrachtete geil die zarten inneren Leftzen und den rosaroten Eingang zu ihrem Lustloch. Einige Zeit
spielte er an ihrem Kitzler herum und umrundete ihr Pissloch mit dem Zeigefinger. Das Mädchen wußte nicht
ob sie schreien soll, denn ein angenehmes Gefühl breitete sich in ihrem Unterkörper aus. Danach steckte er
seinen Zeigefinger wieder in den Mund, machte diesen mit seinem Speichel naß, und bohrte dann brutal in die
Scheide des Mädchens. Nun schrie sie tierisch auf und versuchte sich in den Seilen so zu winden, das sie dem
Finger entgehen konnte, jedoch war sie zu fest gefesselt. "Siehst Du," sagte der Bademeister "nun bist du doch
keine Jungfrau mehr." Er betrachtete das Blut an seiner Hand und wichste es einfach an ihren Körper ab.
Daraufhin ließen sie das Seil mit den gefesselten Händen so weit nach unten das sie fast waagrecht in den
Seilen hing. Sie brüllte unaufhörlich, bis es einen der drei Freunden zu viel wurde und ihr ebenfalls einen
Knebel in den Mund steckte. Die drei Männer hatten sich rasch entkleidet, und standen nun auch nackt vor
dem Mädchen. Alle drei Glieder waren schon steif und fest und standen von den Körpern steil ab. Die
Schwester hatte noch nie nackte Männer gesehen und blickte neugierig auf die Schwänze der Männer. Der
Bademeister trat an das hängende Mädchen heran, stellte sich zwischen ihre gespreizten Beine, und rammte
brutal sein Glied in ihre blutende Scheide. Dann begann er mit heftigen Stößen das Mädchen zu ficken. Der
zweite Mann hatte ein kleines Holzgestell geholt, das er nun in den Mund des Mädchens steckte, sie dabei an
den Haaren hochhielt, und das Holzgestell befestigte. Dieses Holzgestell sollte das Mädchen daran hindern, das
zu ihren Mund schließen konnte und auch keine Möglichkeit hatte mit ihren Zähnen zuzubeißen. Dann packte
er ihren Kopf an den Ohren und brachte seinen Schwanz zu ihrem Mund um sogleich diesen tief in ihren
Rachen stoßen zu können. Gurgelnde Laute drangen dazwischen hervor, doch er fickte mit roher Gewalt in den
Mund des Mädchens hinein. Der dritte Mann bohrte genüßlich von der Seite des Körper her, seinen Finger in
den After des Mädchens, und versuchte die kleine rosarote Rosette immer mehr auszuweiten. Die Tränen



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rannen ihr über das Gesicht und sie hatte zwischendurch Mühe richtig Luft zu bekommen. Einige Male
rammte er seinen Schwanz etwas zu tief in die Kehle des Mädchens, sodass sie zu Husten und zu Würgen
begann. Nach fast 10 Minuten des Fickens, zogen beide Männer wie auf Kommando ihre Schwänze aus den
Löchern und holten den schmalen niederen Tisch aus der Ecke des Raumes. Sie befreiten das Mädchen nur
kurz aus ihren Fesseln, und der Bademeister sagte zu ihr, "Wenn du nun ein wenig mitspielst und dich nicht zu
wehren versuchst, dann werden wir von einer grausamen Strafe absehen." Um seine Worte noch zu
unterstützen schlug er ihr ein paar Mal ins Gesicht und rammte seine Faust in den Bauch des Mädchens.
Gekrümmt nickte sie nur und rann nach Luft. Der eine Mann legte sich mit dem Rücken auf den Tisch, das
Mädchen mußte sich mit ihre Vorderseite darauf legen, sodass er seinen Schwanz in ihre Scheide stecken
konnte, und der zweite Mann stellte sich zwischen die Beine des Mannes und des Mädchens. Mit beiden
Händen packte er brutal ihre Arschbacken und zog diese auseinander. Dann brachte er sein Glied vor der
Rosette in Position und drückte dies mit Gewalt in den After des Mädchens. Der dritte Mann stellte sich wieder
zu dem Kopfende und steckte seinen runzligen dicken Schwanz in den Mund des Mädchens. Nun begannen
alle drei das Mädchen zu ficken und stießen wie wild in ihre Löcher. Nach einer Weile des heftigen Fickens
begann einer der drei Männer laut zu stöhnen und schoß seinen Samenstrahl in ihren Mund. Der Druck war
so groß, das daß Mädchen gezwungen war einen Teil des Samens zu schlucken, wobei einiges in die Luftröhre
kam und das Mädchens zu kotzen anfing. Die Kotze fiel in einen weiten Bogen zu Boden und bespritze den
Mann der vor ihr stand. Der Mann war darüber so verärgert, daß er einen Löffel nahm, die Kotze vom Boden
zusammen kratze und dem Mädchen wieder in den Mund stopfte. Sie würgte abermals, doch nun hielt er ihr
brutal den Mund zu, sodass sie gezwungen war ihre eigenen Kotze zu schlucken. Ihr Kopf lief dabei knallrot an
und sie rang fürchterlich nach Luft und konnte nur mit großer Mühe ihre Kotze wieder schlucken. Dies machte
er so lange mit ihr bis die ganze Kotze wieder in ihren Magen blieb. In der Zwischenzeit war auch der
Bademeister so weit, das er seinen Orgasmus bekam und spritze seinen Samen tief in ihren After. Auch der
Mann auf dem Tisch brauchte nicht sehr lange und schoß seinen Samen in die Scheide des Mädchens.
"Eigentlich müßten wir die Göre noch ein wenig waschen," meinte der Freund des Bademeisters. Sie packten
das Mädchen und legten es mit den Rücken auf den Tisch. Dann packte der eine ihren Mund, drückte an den
Wangenknochen mit Daumen und den anderen Fingern fest zusammen, sodass sie gezwungen war ihren Mund
zu öffnen. Dann nahm er sein Glied und pisste ihr in den Mund, wodurch sie gezwungen war ab und zu seinen
Urin zu schlucken. Der zweite Freund des Bademeisters pisste ihr auf beide Brüste und der Bademeister selbst
spreizte ihre Beine und pisste in ihre Scheide hinein. Der Geruch von Kotze und Urin ließ das Mädchen wieder
zu würgen anfangen, doch konnte sie ein neuerliches erbrechen gerade noch verhindern. Den Männern schien
dies nicht zu berühren, und als sie ihre Blasen entleert hatten beschlossen sie das Mädchen der Peitsche zu
unterwerfen. Sie fesselten ihre Arme und Beine an den Tischbeinen gespreizt fest, und stellten sich links und
rechts neben ihren Körper auf. Jeder hatte sich mit einer Lederpeitsche bewaffnet, und abwechselnd schlugen
sie auf den Körper ein. Die Schläge trafen sehr gezielt ihre beiden Brüste und ihre Schenkel mit der
dazwischenliegenden Scheide. Die Haut färbte sich rot und schwoll, an den Stellen wo die Peitsche sie
getroffen hatte, leicht an. Ihre Schreie hatten bereits nichts mehr menschliches an sich, besonders wenn die
Lederstreifen ihre Warzen oder den Kitzler trafen. Die Männer versuchten ihre Schläge genau zu zielen, sodass
die Lederstreifen ihre beiden Schamlippen trafen und dort fürchterlich sich ins Fleisch fraßen. Einige Enden
der Lederstreifen bohrten sich tief in den Lustkanal des Mädchens und hinterließen gräßliche, dunkelrote
Striemen. Nach einer Weile war ihre Vorderseite von vielen Striemen übersät. Die kleine Schwester hatte ihre
Augen inzwischen von dem grausamen Schauspiel abgewandt, und hoffte das dies bald ein Ende nehmen
würde, und nicht auch mit ihr das selbe geschehen werde. Nachdem die Kräfte in den Armen der Männer
nachgelassen hatte, sah man einen weiblichen Körper am Tisch liegen der mit vielen Striemen gezeichnet war.
Der Bademeister sah zu der Kleinen in der Ecke und sagte, "Na, die ist wohl auch noch eine Jungfrau, was
machen wir mit ihr in der Zwischenzeit wo sich ihre Schwester ein wenig erholen kann." "Ich weiß etwas ganz
geiles," sprach ein Freund zu ihm, "Helft mir kurz sie aufzuheben und bald wird auch sie keine Jungfrau
mehr sein." Die drei Männer zerrten die Kleine in die Mitte des Raumes, holten eine Holzplatte, auf der ein
spitzer, dicker Holzstab senkrecht befestigt war. Dann nahmen sie das Seil an der Decke, zerrten das Mädchen
herbei, rissen ihr das Leibchen und die Radlerhose herunter, dann auch noch ihren Bikini, sodass auch sie
total nackt vor den Männern stand. Danach banden sie das Seil um ihre Hände, verknoteten dies sehr fest. Die
Kleine schämte sich sehr und senkte ihren Kopf nach unten. Sie hatte sehr kleine Brüste mit zarten Warzen,
und zwischen ihren dicken Schenkeln sah man eine sehr starke, dunkel behaarte Scheide. Ein Mann schlug
noch unzählige Nägel in den Holzstab, und zwickte dann die Nägelköpfe mit einer Zange ab. Dadurch entstand
ein gespickter Holzstab, aus dem die spitzen Nägel überall fast einen Zentimeter wegstanden. Die drei Männer
waren sehr brutal und kneiften, zwickten in ihre Brustwarzen und zerrten an ihren Schamlippen. Sie versuchte
sich zu wehren doch die Männer waren wesentlich stärker und auch in der Überzahl. Diese genossen wie sich
das Mädchen wehrte und griffen das Mädchen brutal an ihren intimsten Stellen aus, sodass bei jedem der
Männer die Geilheit wieder stieg und sich in dem steifen Glied bemerkbar machte. Danach nahmen sie die
Beine des Mädchens und spreizten diese zu ihren Händen in die Höhe um diese dort festzubinden. Das
Mädchen hing nun mit den Händen und Beinen in der Luft, konnte mit ihren Kopf dazwischen hervorsehen
und öffnete dadurch ihre Scheide weit und schamlos für die grausame Tortour der Männer. In dieser Stellung
konnte man leicht in das Innere der Scheide sehen und auch die Hymnen der Jungfräulichkeit. Die Tränen
rannen ihr wieder über die Wangen und vor Angst entleerte sich ihre Blase. Die Pisse schoß in einen großen
Bogen aus ihrer Scheide hervor und spritzte auf den Boden. Der eine nahm noch zwei Eisenklammern, die im
Inneren kleine Spitzen hatte und am Ende mit einen dünnen Draht verknotet war. Diese Klammern klemmte er



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an jede Schamlippe des Mädchens und zerrte diese mit den Draht so weit extrem auseinander, das man das
Gefühl hatte die Schamlippen würden jeden Moment abreißen. Dann schlang er die Drähte um ihre festen
Schenkel und verknotete diese. Die Spitzen der Klammern krallten sich in das Fleisch der Schamlippen und
kleine Bluttropfen sickerten dazwischen hervor. Sie brüllte in den Knebel und immer wieder kamen einige
Spritzer ihrer Pisse hervor. Der Bademeister hatte nun auch dünne Drähte genommen und war gerade dabei
diese um die zarten Brustwarzen zu wickeln. Dort zog er brutal die Drähte zusammen, sodass jede Warze in die
Länge gezogen wurde. Ihre Brustwarzen standen wie zwei Kerzendochte von ihren Brüsten ab, und er band die
Drähte sehr weit zu dem Seil an der Decke nach oben, sodass daß Brustfleisch mit den Warzen in die Höhe
gezogen wurde. Die Kleine hatte schon fast keine Kraft mehr zum Schreien und winselte in den Knebel. Die
Warzen liefen dunkelrot an, durch den Blutstau den die Drähte verursachten. Dann stellten die Männer den
Holzstab genau unter ihrer Scheide und lockerten das Seil an der Decke ein wenig, sodass sie daß Mädchen
daran hoch und nieder lassen konnten. Zu dritt ließen sie nun das Mädchen auf den Holzstab sinken, wobei sie
darauf achteten das dieser genau in ihre Scheide traf. Sie ließen das Mädchen mit ihren gesamten
Körpergewicht auf den Holzstab nieder, und der Holzstab bohrte sich brutal in die Scheide hinein. Sofort
wurden ihre Hymnen durch die Nägelspitzen zerrissen und die inneren Schamlippen sowie ihr ganzer
Scheidenkanal durch die Nägel zerstochen. Das Gesicht des Mädchens lief nun knallrot an und wieder schoß
ein Strahl Urin aus ihr heraus. Aus ihrer Scheide rann nun auch noch Blut welches sich mit der Pisse am
Boden vermischte. Die drei Männer lachten laut auf, als der Holzstab tief in ihr steckte und drückten die Kleine
an ihren Schultern noch tiefer auf den Holzstab. Nun stachen einige Nägel in ihre Gebärmutterwand und einer
bohrte sich fast unabsichtlich tief in ihren Kitzler hinein. Der Bademeister packte nun das Mädchen an den
beiden festen Arschbacken, krallte mit seinen Händen hinein, und drehte das Mädchen abwechselnd nach links
und recht an dem Holzstab. Ihr Innerstes wurde durch die Drehung total zerrissen und aus ihre Scheide floß
nun das Blut in Strömen. Der Bademeister meinte nur sadistisch zu seinen Freuden, "Jetzt ist sie sicher keine
Jungfrau mehr." Die Kleine war bei der ersten Drehung bereits in Ohnmacht gefallen und ließ ihren Kopf
zwischen Beine und Arme baumeln. Die Ältere Schwester wollte ihr zu Hilfe eilen, doch konnte sie nicht
aufstehen, da sie noch immer an dem Tisch festgebunden war. Da sie das Mädchen tief nach unten ließen,
spannten sich die Drähte an den Brustwarzen extrem in die Länge, und plötzlich riß eine Warze von ihrer Brust
ab und der Draht schnellte in die Höhe. Keine Sekunde später, durch das einseitige Gewicht, riß auch die
zweite Warze von ihrer Brust ab, und kleine Blutfontänen schossen aus ihren Brüsten hervor. "He, paßt doch
auf, sonst verblutet uns die Kleine noch bevor wir unseren Spaß hatten" sagte der Bademeister. Einer der
Männer kam mit einer Lötlampe, entzündete diese und verbrannte grausam die Wunden an den Brüsten,
wodurch die Blutung gestoppt werden konnte. Danach zogen sie das Seil wieder in die Höhe und rissen ihr den
Holzstab einfach aus ihrer Scheide heraus. An dem Holzstab sah man nun etliche kleine Hautfetzen hängen
und er war total mit Blut verschmiert. Sie befreiten nun das Mädchen aus ihrer Fesselung und warfen es brutal
in die Ecke des Raumes. Das ältere Mädchen weinte bitterlich und lallte durch das Holzgestell in ihrem Munde,
das sie alles machen wird nur sollen sie mit der Folter aufhören und ihre Schwester in Ruhe lassen. Die
Männer lachten nur und einer meinte, das dies zwar ein schönes Angebot sei, doch sie würden sowieso alles mit
ihnen machen was ihnen Spaß macht. Dann holten sie einen Stuhl der in der Mitte der Sitzfläche ein großes
Loch hatte und fesselten die Ältere darauf fest. "Nun werden wir einmal deine Titten etwas bearbeiten und sie
ein wenig größer machen," sprach einer der Männer zu ihr. Er kam mit zwei Holzlatten zurück, die fast 30
Zentimeter lang waren und fast zehn Zentimeter breit. An jedem Ende der Latten waren Schrauben befestigt,
sodass man die Latten damit zusammenschrauben konnte. Diese Holzvorrichtung preßten sie dem Mädchen an
die Brust, sodass beide Brüste zwischen den Latten gepreßt wurden. Langsam begannen die Männer die Latten
zusammenzuschrauben, wodurch ihre beiden Brüste gequetscht wurden. Sie schraubten die Latten soweit
zusammen das ihre Brüste daumendick zwischen den Latten gepreßt wurden und ihre Warzen dazwischen steil
hervorstanden. Der Bademeister ging nun zu einer Ecke des Raumes, wo der Tisch mit den verschiedenen
Dingen stand, nahm ein Duzend lange dünne Nadeln und kehrte mit diesen zurück. Er nahm eine lange Nadel
und setzte diese an der Brustwarze des Mädchens an. Langsam gab er immer mehr Druck auf die Nadel und
die Warze gab ein wenig nach, bildete eine kleine Grube, und als sie den Druck nicht mehr standhielt, bohrte
sich die Nadel in die Mitte der Warze hinein. Er drückte die fast 20 Zentimeter lange Nadel tief in ihre Warze
hinein. Auch an der anderen Warze vollbrachte er die gleiche Folter.
            An den Einstichstellen bildeten sich kleine Bluttropfen und das Mädchen schrie entsetzlich auf.
Dann drückte er von oben nach unten, hinter der Latte, eine Nadel durch die ganze Brust hindurch, sodass
diese auf der anderen Seite wieder hervorkam. Langsam und mit sadistischem Lächeln, spickte er auf diese
Weise ihre beiden Brüste mit den Duzend Nadeln durch. Beide Brüste sahen nach einiger Zeit wie zwei
Nadelkissen aus. Da die Schreie des Mädchens den Männern wieder zu viel wurde, wurde sie nochmals
geknebelt. Das Mädchen zerrte an den Fesseln und fügte sich dadurch neuerliche Schmerzen zu, wobei sie sich
die Haut wund scheuerte. Dann hielten die Männer an den Enden der Nadeln, Feuerzeuge mit den Flammen
dazu, damit die Nadeln auch noch erhitzt werden konnten. Schon nach kurzer Zeit konnte man den Geruch
von verbrannten Fleisch in dem Raum wahrnehmen. Der dritte Freund hatte sich eine Metallrute geholt und
schlug dem Mädchen damit auf die Schenkel und auf ihren Bauch. bei jedem Schlag dieser Metallrute platzte
die Haut auf und Blut sickerte hervor. Überall wo die Metallrute die Haut traf, bildete sich eine gräßliche
Wunde. Nun wußte das Mädchen auch wozu das große Loch in der Sitzfläche war, damit der grausame Mann
mit der Rute ihre Scham treffen konnte. Mit großen Genuß zielte er auf ihre Schamlippen und ihren Kitzler
und zerstörte auf diese Art ihre Scheide. Nach einer Weile war keine Scheide mehr zu sehen sondern nur ein
blutiger Fleck aus dem das Blut rann. "Genug damit" sagte der Bademeister zu seinem Freund "du zerfleischt



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uns noch die geile Göre total. Wir wollen doch noch die neue Stromfolter ausprobieren." Er holte dazu einen
eigenartigen Kasten mit lauter Drähten und Metallstäben, und stellte diesen zu den Mädchen hin. Zwei Drähte
befestigte er an den Nadeln die in den Warzen steckten, einen anderen Draht wickelte er um den blutigen
Kitzler, und den Metallstab schob er tief in den After des Mädchens. "Nun werden wir dich ein wenig tanzen
lassen," sagte er zu dem schon fast bewußtlosen Mädchen. Der Kasten hatte ein großes Rad an der Seite, mit
dem man das Gerät einschalten konnte und je nach Drehung mehr oder weniger Strom in die Drähte schicken
konnte. Entweder der Strom schoß in ihre Warzen oder er schoß in den After und in den Kitzler. Er drehte den
Knopf etwas nach rechts und das Mädchen spürte ein leichtes kitzeln an den Warzen, Kitzler und in ihren
After. "Das ist nur die kleinste Stufe, wenn ich jedoch weiter drehe komme ich auf fast 300 Volt," sprach er zu
ihr. Kaum hatte er ihr dies gesagt drehte er den Knopf bis zum Anschlag hin, und sie spürte einen heftigen
Schlag in ihren Körper. Es war ihr als ob jemand gleichzeitig mit einem großen Hammer auf ihre Warzen,
Kitzler und in ihren After geschlagen hätte. Kaum war der erste Schlag vorbei, kam schon der nächste und ließ
ihren Körper in den fesseln krampfhaft durchbeugen. Es waren sehr kurze aber sehr schmerzhafte und
stechende Schmerzen die in ihren Körper schossen, und sie hatte die Kontrolle ihres Körpers total verloren. Ihr
Körper begann wie wild auf dem Sessel herum zu hüpfen, Pisse, Kot und Speichel rann aus ihr hervor und ein
blödes Grinsen um ihren Mund verhinderte das sie schreien konnte. Die Seile schnitten ihr tief ins Fleisch bei
jedem Stromstoß und langsam stiegen kleine Rauchfahnen von ihren Warzen und dem Kitzler auf. Auch aus
ihrem After krochen nun etliche Furze und auch dort verbrannte das Fleisch durch den Strom langsam. Als
der Bademeister das Gerät wieder abschaltete, lag das Mädchen schlaf und reglos in den Fesseln, und von dem
einst so schönen Körper war nicht mehr viel übrig geblieben.
            Der Bademeister ohrfeigte das Mädchen ein paar Mal um es aus ihrer Bewußtlosigkeit wieder zu
wecken, jedoch half dies nicht mehr. Die Stromstöße waren für ihren Körper zu stark gewesen und sie war in
der Zwischenzeit gestorben. "Wir müssen nun die tote Göre verschwinden lassen," sagte der Bademeister zu
seinen Freunden. Sie nahmen das tote Mädchen und steckten es in einen Plastiksack, den sie zubanden. "Was
machen wir mit ihrer Schwester," fragte ein Freund. "Das ist kein Problem, wir werden sie einfach am
sprechen hindern," antwortete der Bademeister. Er ging zu dem bewußtlosen Mädchen öffnete ihren Mund,
nahm das Messer, zog mit Daumen und Zeigefinger ihre Zunge heraus und mit einen schnellen Schnitt trennte
er ihr die Zunge aus dem Mund heraus. Der Schmerz weckte die Kleine wieder aus ihrer Bewußtlosigkeit auf
und die Männer halfen ihr kurz sich anzukleiden. Dann verließen sie den Raum und warfen das schwer
verletzte Mädchen in die Nähe des Haupteinganges des Schwimmbades, damit sie schnell gefunden wurde und
ins Krankenhaus gebracht werden konnte. Die tote Schwester zerrten sie in dem Plastiksack in den Kofferraum
des Autos und brachten es einfach zu einer Müllhalde. Seelenruhig saßen die drei Männer eine Stunde später
wieder in dem Badecafe, so als ob überhaupt nie etwas geschehen wäre und beobachteten wieder andere
Mädchen für ihre nächsten grausamen Spiele.

            Shono hatte die Erzählung gespannt verfolgt und sehr interessiert nach den Einzelheiten gefragt.
Während der Erzählung spürte sie zu ihrer eigenen Überraschung wie ihre gequälte Votze feucht geworden
ist. Kyoto und Shono beschlossen gleich am nächsten Tag die beschriebene Stromfolter an einer Frau
auszuprobieren. Auch Kyoto wurde durch seine Erzählung wieder in Erregung versetzt, und unter seinem
Umhang konnte man die Wölbung seines Schwanzes sehen. Shono setzte sich zwischen die Beine von Kyoto,
streifte den Umhang zur Seite, und packte mit beiden Händen sein Glied. Langsam zog sie die Vorhaut
zurück, streckte ihre Zungenspitze heraus, und begann die Eichel damit zu umkreisen. Gieriges Stöhnen
kam aus dem Mund von Kyoto, als Shono ihre Lippen fest und zärtlich über den Schwanz stülpte. Gierig
saugte sie am Glied und zog abwechselnd die Vorhaut vor und zurück. Dick und steif wurde sein Glied,
jedoch bevor es seinen Samen verspritzen konnte, erhob sich Shono, streifte ihren Bademantel ab, stellte
sich mit ihren Unterkörper über den seinen, spreizte ihre Beine und begann den Unterkörper langsam zu
senken. Mit einer Hand dirigierte sie sein Glied zu ihrem Eingang der frisch rasierte Scheide, drängte diese
zwischen den Schamlippen, fuhr damit an ihrem Kitzler auf und ab, und senkte sich ein Stück tiefer. Nur
ganz wenig drang das Glied in ihre Votze ein. Sie hob und senkte ihren Unterkörper gerade immer soviel
das sein Schwanz nur leicht in ihre Scheide drang. Mit beiden Händen packte er ihre beiden Brüste und
drückte diese vor Geilheit fest zusammen. Plötzlich jedoch lies sie sich tief sinken und sein Schwanz rammte
sich tief in ihre Votze hinein. Beide begannen nun wild zu stöhnen und in dem Lustrausch spürte sie in ihrer
gequälten Votze keine Schmerzen mehr. Ihre Votze produzierte nun eine Menge an Lustschleim der an
seinem Schwanz und über seine Eier nach unten rann. Immer heftiger und wilder bewegte sie ihren
Unterkörper und hüpfte bereits extrem wild auf seinen Schwanz auf und ab. Gierig umschlossen ihre
Schamlippen und ihr Scheidenkanal sein Glied, das nach einiger Zeit heftig zu zucken begann und sich in
einem gewaltigen Orgasmus, das Sperma in ihre Votze entlud. Auch bei Shono kündigte sich ihr Orgasmus
mit heftigen Zucken in den Lenden an, die fast ein krampfhaftes Schütteln in sich hatte. Müde und schlaff
sank sie auf Kyoto nieder, sein Glied noch tief und fest in ihrem Körper, schnauften beide nach Luft und
begannen sich von der Wollust zu erholen. Während sie auf Kyoto lag, erkannte sie das sie mit ihren
Verlobten nie einen solch enormen Orgasmus gehabt hatte. Irgendwie hatte sich also der Besuch in dem
Fitness-Center für sie doch noch ausgezahlt, obwohl am Anfang sie geglaubt hatte sterben zu müssen,
wußte sie jetzt das sie in Zukunft mit Kyoto eine wunderbare Zeit verbringen wird. Während ihren
Gedanken schleif sie ein und erwachte erst am nächsten Morgen. Nun begann eine grausame Zeit für die
schwangeren Frauen die sich in dem Fitness-Center meldeten, denn Shono entwickelte sich weit grausamer
als Kyoto es jemals eingefallen wäre.



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                                           (2) Mutter und Tochter

            Die weltberühmten ausgehöhlten Felsen in der Türkei. Viele Touristen zieht es hin. Zwei sind
bedeutend länger geblieben. Sie fotografieren eifrig, und bald sind sie in der gespenstisch wirkenden
Umgebung allein. Die Tochter, gerade siebzehn Jahre alt, klettert hastig eine senkrechte Steinleiter hinauf,
ihr blondes Haar umflattert ihren modellhaften Körper. Der sehr kurze Minirock bedeckt nur knapp den
Hintern und läßt das weiße Unterhöschen von unten erkennen. Die Mutter, Mitte zwanzig, ebenso sehr
schlank und schön, folgt ihr zögernd. Die modische Bluse spannt sich über ihre Brüste und auch ihr
Minirock läßt einiges erkennen. Auf halben Weg holt die Mutter die Tochter ein und hält sie in einer Nische
fest, beide lehnen atemlos sich gegen die rissige Felswand. Plötzlich gibt diese unvermutet nach, und klappt
zurück. Sie stürzen dabei in eine der unzähligen verborgenen Höhlen. Hinter ihnen schließt sich die Wand
lautlos, und grelles Licht erleuchtet spartanisch die Höhle. Sie springen überrascht auf und sehen sich zwei
Einheimischen gegenüber. Beide haben einen Kampfanzug an und sind schwer bewaffnet. Die Waffen
richten sich sofort auf die beiden Frauen, und der Größere der beiden tritt hervor. Er reißt der Mutter den
Fotoapparat aus der Hand und sagt: "Ihr seid Spione, für wen spioniert ihr?" "Bitte das ist ein..." wollte
die Mutter antworten, jedoch der Lauf der Waffe trifft sie in den Bauch. Schmerzverkrümmt sinkt sie in
sich zusammen, wobei der Größere ihre Beine sofort mit Handschellen fesselt. Mit einem schneller Ruck
dreht er sie auf den Rücken und fesselt die Hände ebenfalls mit Handschellen. Die Mutter schreit, er packt
zu, und reißt ihr die Bluse vom Körper. Ihre festen Brüste heben und senken sich schnell. Der Kleinere setzt
sich bequem auf einen Felsvorsprung und öffnet seine Hose. Der Größere zerrt die Mutter zu ihm hin, und
drückt ihr Gesicht zu den Schwanz des Kleineren. Brutal wird ihr Mund geöffnet und der Schwanz tief in
den Mund gesteckt. Sie schüttelt sich, keucht auf, als der Schwanz in ihren Mund steif wird. Der Größere
zerrt sie anschließend weg und hält eisern ihren Kopf in Richtung ihrer Tochter. Der Kleinere steht auf und
geht zu der verdutzen Tochter, packt sie brutal und wirft sie auf den Boden. Grausam reißt er ihr das
Leibchen herunter. Sie kreischt und zappelt, bis er ihr einige Male mit der flachen Hand auf die
Brustwarzen schlägt. Ein schriller Aufschrei und das Mädchen liegt ruhig am Boden. Brutal reißt er ihr
den Minirock und das Höschen herunter und entblößt die jungfräuliche leicht behaarte Votze des
Mädchens. Während der Größere die Mutter eisern festhält, rammt der Kleinere seinen Schwanz in den
Arsch des Mädchens und seine Hände krallen sich in ihre Brüste. Sie brüllt wieder auf, windet sich unter
seinen Stößen bis er seinen Schwanz bis zu den Eiern in den Arsch getrieben hat. Die Schreie der Mutter
kippen über, als sie sehen muß wie der Kleinere anschließend seinen Schwanz in die Votze der Tochter jagt.
Das Mädchen bäumt sich auf, Blut sickert aus ihrer nun geöffneten Votze, in der der Schwanz des
Kleineren wie ein blutiger Pfahl steckt. Er greift unter ihren kleinen Arsch, hebt ihn ein wenig hoch und
biegt den Körper durch, damit die Mutter besser sehen kann. Langsam beginnt er das Mädchen zu ficken,
zieht dabei seinen Schwanz genußvoll fast ganz heraus, um sogleich kräftig wieder bis zum Ansatz in sie zu
stoßen. Das Mädchen wimmert vor sich hin, bis er seinen Samen in ihr abspritzt. Danach hält er das
Mädchen fest, sieht genußvoll in das vor Ekel und Scham verzerrte Gesicht, und pisst in das blutige
Vötzchen. Auch die Mutter kreischt wild als der Größere seinen Schwanz in ihren festen Arsch rammt. Ein
paar Stöße in den Arsch, er dreht sie brutal um, reißt ihren Mund auf und ergießt seinen Samen in ihren
Mund. Anschließend pisst er seinen Urin in ihr schönes Gesicht, sodass sie Mühe hatte Luft zu bekommen.
Der Urin rinnt ihr übers Gesicht, tropft auf die festen Brüste und rinnt am Bauch nach unten. Der Größere
sagt zu den beiden, "Wenn ihr nicht gesteht seid ihr bald tot." Dann nimmt er eine Gerte und die Mutter
schreit bei jedem Schlag der dünnen Gerte fürchterlich auf. Sie trifft ihren Rücken, zeichnet dort dünne
Streifen mit langen dunklen Striemen. Danach schlägt er zielsicher auf die Brustwarzen ihrer festen Brüste.
Der Größere schlägt weiter zu, fragt, erhält keine Antwort da es keine Antwort geben kann, schlägt wieder
zu und zeichnet ihre Brüste mit den Striemen. Die Gerte zerschneidet auch das feste Fleisch ihrer Schenkel
und hinterläßt grausame Spuren. Die Tochter zappelt und brüllt, als der Kleinere sie hoch hebt und auf
einen dicken Holzpfahl setzt. Ihre enge Votze wird brutal gedehnt, und sie muß sich nach vorne beugen,
während der Pfahl in ihr steckt. Dann rammt er seinen dicken Schwanz wieder in ihren Arsch hinein und
hält sie an den festen Titten fest. Er beginnt sie brutalst zu ficken, wobei schon Dünnschiß aus ihren Arsch
dazwischen quillt, und der Pfahl sich tief in die Votze bohrt. Die Mutter zerrt verzweifelt an den Fesseln als
der Größere mit einem Gartenschlauch heißes Wasser auf ihren Körper spritzt. Nur kurz kommt das heiße
Wasser, dann schaltet er zum eiskalten Wasser über. Einige Male wechselt er das Wasser und sie brüllt,
krümmt sich bis ihr Kreislauf versagt und bewußtlos erschlafft. Der Kleiner spritzt abermals sein Sperma
in den Körper des Mädchens, und hält plötzlich einen Gegenstand in der Hand. Der Lötkolben, dessen
Spitze rot aufglüht, wird grausam auf die Wange des Mädchens gedrückt. Sofort verfärbt sich das Fleisch
und brandiger Geruch verbreitet sich in der Höhle. Lächelnd drückt er den Lötkolben gegen ihren Nabel
und sieht sadistisch zu wie sich das Fleisch erst rötlich und dann bräunlich verfärbt. Bevor auch ihr Körper
in die Bewußtlosigkeit fällt, läßt er von ihr ab. Der Größere befestigt nun Metallklammern an den
Brustwarzen der Mutter, betätigt dann eine Schaltung und ihr Körper bäumt sich unter dem Stromstoß auf
und reißt sie brutal aus ihrer Ohnmacht. Sie brüllt wieder und Speichel rinnt ihr aus den Mundwinkeln
heraus. Ein neuerlicher Stromstoß und sie pisst sich fast die Seele aus dem Leib. Dann verliert sie erneuert
das Bewußtsein. Nun klemmt er der Tochter die Klammern an die harten Brustwarzen und die Stromstöße
verfärben die kleinen harten Warzen. Der Kleinere sitzt zwischen ihren Beinen, die er gespreizt hatte und
zupft mit einer Pinzette die Schamhaare einzeln aus. Ihr Körper bäumt sich des öfteren unter dem Schmerz
auf und sie brüllt unentwegt. Die Mutter erwacht aus ihrer Bewußtlosigkeit und beugt sich über ihrer



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Tochter um sie zu schützen. Ein brutaler Schlag mit der Gerte und ihr linkes Auge schwillt blitzartig zu.
Schluchzend wird sie gezwungen die gerötete, enthaarte Votze ihrer Tochter zu lecken. Das Mädchen muß
wimmernd ihr Gesicht gegen die haarige Votze der Mutter pressen und ebenfalls schlecken. Die Tochter
schmeckt das Sperma in der Votze der Mutter und pisst vor Ekel der Mutter in den Mund. Später wird die
Mutter brutal hochgerissen und mit gespreizten Schenkeln an einem Felsvorsprung gefesselt. Der Größere
steckt sadistisch einen Lötkolben in ihre Votze und den zweiten tief in den After hinein. Sie zittert und ihr
schlanker Körper, inklusive der festen gemarterten Brüste ist extrem angespannt. "Wer will uns
ausforschen?, Regierung, Polizei, Soldaten?" fragt der Größere und steckt dabei beide Lötkolben an.
Vorerst passiert nichts, doch plötzlich geht ein Ruck durch ihren Körper und die Brustwarzen stellen sich
steil auf. Dann brüllt sie fürchterlich und aus ihrer Votze quillt Pisse und Blut. Aus ihrem After beginnt es
zu dampfen und übel zu riechen. Der Größere schiebt beide Lötkolben tiefer hinein und umwickelt ihre
Schenkel mit Stacheldraht welchen er fest zusammen bindet. Das Innerste ihrer Votze und ihres Darmes
wird grausam verbrannt. Sie dämmert nur noch dahin, und hört wie durch einen Schleier das Schreien
ihrer Tochter. Die Wunden des Stacheldrahtes bluten extrem und sie kann nicht mehr pissen da ihre Votze
zu sehr verbrannt ist. Ihre Votze und ihr After sind schon ganz verklebt und Rauchfahnen steigen stinkend
empor. Die Tochter schreit und ihr makelloser einst schöner Körper zappelt unter den Stromstößen. Der
Kleinere schaltet kurz ab und befestigt beide Klammern an den Schamlippen des Mädchens. Dann dreht er
den Strom wieder auf und ihr Unterkörper wirft sich grotesk unter den Stößen hin und her. Brutal reißt er
das Mädchen hoch, die Klammern reißen mit den zarten Schamlippen ab, Blut beginnt zu rinnen. Sie muß
sich über einen Tisch legen mit dem Bauch voran, dann nimmt der Größere lange dünne Nadeln und
rammt eine nach der anderen in ihren Arsch. Das Mädchen wimmert nur noch, weiter Nadeln folgen, und
Blut sickert nun auch dort über ihre Schenkel. Mit einem kleinen Hammer treibt der Größere die Nadeln
zur Gänze in den Arsch des Mädchens. Dann muß sie sich umdrehen, mit den Rücken auf den Tisch legen,
der mit Schleifpapier beklebt ist, und wird an den Armen und Beinen weit gespreizt angebunden. Der
Größere rammt ihr seinen Schwanz grausam in das blutige Vötzchen und fickt sie brutal. Da sie nicht straff
genug angebunden war wurde ihr Rücken durch das Schleifpapier aufgescheuert. Das Schleifpapier färbt
sich schon nach kurzer Zeit blutrot. Der kleiner packt seinen Schwanz und drückt ihn in den sinnlichen
Mund des Mädchens. Dann bewegt er ihren Kopf heftig, während er ihr sein Sperma in den Rachen spritzt.
Gleich danach pisst er sein Urin in den Rachen bis sich seine Blase ganz entleert hat. Das Mädchen röchelt
beim Schlucken des Spermas und der Pisse und die haut auf ihren Rücken und dem Arsch war bereits total
zerrieben. Der Größere beugt sich über die fast tote Mutter. Die Schenkel sind dick angeschwollen, der
Bauch ebenso und ihre Augen stark verschleiert. Dann nimmt er eine Garotte aus Draht, schlingt den
dünnen Draht um eine der festen Brüste und langsam mit Genuß zieht er die Garotte zusammen. In die
verschleierten Augen tritt noch einmal eine Empfindung, doch aus Nase und Mund quillt blutiger Schleim.
Der dünne Draht versinkt in dem festen Fleisch und die Brust beginnt zu wackeln. Blut und Säfte quellen
hervor und dann löst sich das Fleisch der Brust vom Körper und fällt zu Boden. Der Größere tritt gegen die
Frau, doch sie reagiert nicht mehr. Daraufhin schneidet er ihr ruhig die zweite Titte ab. Der Kleiner
mustert die zerschundene Tochter. Das Haar ist verschmutzt und ihr Körper mit unzähligen Wunden
bedeckt. Der Arsch und die Votze nur mehr noch ein blutiger Fleischfleck. Dann nimmt er eine erhitzte
Zange, fast an den kleinen Kitzler, zieht daran, dreht langsam hin und her, bis das Blut spritzt und er ihr
den abgerissenen Kitzler in den Mund steckt. Auch das Mädchen erschlafft, ihr Kopf sinkt zur Seite und
ihr leben verschwindet aus dem Körper. Beide räumen die Leichen weg und säubern die Höhle von Pisse
und Blut, damit die nächsten neugierigen Touristen in die Falle gehen.




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                                           (3) Der Hexenrichter

           Der karg eingerichtete Raum ist klein, zwei bewaffnete Wachen stehen vor der Tür. Die beiden
Mädchen, die jüngere höchstens 16 Jahre alt, mit fast schulterlangen braunen Haar, die ältere, etwa 19
Jahre alt, mit kurzen schwarzen Haar. Beide verbindet außer den schmutzigen Fetzen an ihren Körpern,
die pure Angst und sie schmiegen ihre Körper eng aneinander.
           Den Wachen, die Blicke gierig und zugleich angsterfüllt, scheint es selbst nicht allzu wohl in dem
kleinen Raum zu gehen. Die Hand an den Schwertgriffen, starren sie auf die beiden Mädchen, sichtlich
bemüht sich selbst zu beruhigen. Die Einrichtung besteht nur aus einen Schreibtisch, mit Tintenfaß und
Feder, mehreren Bogen Papier und einer kleinen Eisentür. Mit leisen knarren öffnet sich die kleine
Eisentür und eine große Hagere Gestalt betritt den Raum. Das lange, graue Haar fällt bis auf die Schultern,
das Gesicht eingefallen und von Falten und Narben durchzogen. Die Wachen nehmen Haltung an, fühlen
den Blick des einen, grünen Auges, die verkniffenen Lippen geben noch keinen Ton von sich. "Ihre
Erhabenheit, der Hexenrichter des Wolfturmes!" verkünden die wachen und stoßen die Mädchen vor den
Tisch. Die 16jährige, fällt schluchzend auf die Knie, die ältere will sie gerade noch halten, doch einer der
Wachen reißt sie brutal zurück. Während des Zurückreissens packte er die kleinen Brüste des Mädchens
und krallt fest hinein. Das Mädchen schreit auf. "Ruhe," zischt die Stimme des Hexenjägers, "Ihr seid
angeklagt Brot gestohlen zu haben." Die dünnen Lippen des Hexenjägers bewegen sich kaum beim
Sprechen. "Sagt wo ihr es versteckt habt dann stirbt ihr schnell." hörte man ihn sagen. Das ältere Mädchen
windet sich unter dem Griff der Wache bis dieser auf ein Zeichen hin losläßt. Der Hexenjäger lacht auf, ein
zischendes Geräusch, die mageren, sehnigen Hände packen zu und reißen die Lumpen von dem Körper des
Mädchens. Das grüne Auge blickt gierig auf die kleinen spitzen Brüste, die ungewöhnlich klein für ihr Alter
sind. Der Hexenjäger gräbt seine Fingerspitzen in die kleinen Brüste bis das Mädchen laut aufschreit. "Du
hast endlich zu gestehen" zischt er wieder. Das Mädchen sinkt laut schreiend nieder und schluchzt, die
Arme vor den kleinen Brüsten verschränkt. Die Wachen reißen das Mädchen grob hoch und fetzen ihr die
restlichen Lumpen vom Körper. Brutal wird ihr Körper durchgebogen, spitz ragen die kleinen Brüste
hervor, ebenso der Unterleib mit den dunklen Haaransatz an ihrer Votze. Der Hexenjäger tritt näher,
säubert seinen Finger in dem schwarzen langen Haar und spricht zu den Wachen: "Umdrehen und nach
vorne beugen." Mit eisernen Griff wird das Mädchen umgedreht und in der gebückten Haltung
festgehalten, sodass sie ihren Arsch den Hexenjäger entgegenstrecken muß. Die mageren Hände der wache
ziehen ihre beiden Arschbacken weit auseinander, und brutal stößt der Finger des Hexenjäger in ihren
After hinein. Das Mädchen brüllt und der Hexenjäger sagt. "Ihr werdet noch alles sagen was ich wissen
will. Ab mit den beiden in die Folterkammer." In der Folterkammer werden dem zweiten Mädchen
ebenfalls die Lumpen vom Körper gerissen, und der Hexenjäger nimmt hinter dem Schreibtisch Platz.
Dann betrachtet er lange und gierig die schönen nackten Körper der beiden Mädchen. "Also gut!" das
grüne Auge lächelt gierig, "Verbindet ihnen die Augen." Das 16jährige Mädchen windet, tritt nach den
Wachen und spuckt ihnen ins Gesicht. Der Wache rinnt ihr Speichel über die Wange und brutal schlägt er
ihr mit aller Wucht die Waffe über den Kopf. Betäubt sinkt das Mädchen zu Boden. Als das Mädchen
wieder zu sich kommt und ihren Kopf mühsam hebt, sieht sie daß sie an ein Holzgestell gefesselt war und
ihr Körper durchgestreckt festgebunden war. Hölzerne Hebel ragten oberhalb ihre durchgestreckten
gefesselten Hände hervor. Neben ihr das 19jährige Mädchen auf ein Holzrad gebunden und ihr Körper bis
zur äußersten Grenze durchgebogen. Die Wände, soweit nicht durch Folterinstrumente verstellt, sind mit
eingelegten Menschenschädel verziert. Im Kamin lodern hohe Flammen in dehnen etliche Instrumente
lagen. Die schwere Eisentür öffnet sich und der Henker, total nackt betritt den Raum und die wachen
verlassen diesen nun. Der Henker greift aufwärts, dreht an den Holzgriffen. Sofort setzten sich die Winden
in Bewegung und spannen die Seile an den Händen und Füßen. Ihr Körper wird weiter gestreckt, sie schreit
und fühlt wie sich ihre Gelenke zu dehnen beginnen. "Nochmals wo habt ihr das Brot versteckt?" fragte
der Hexenjäger das Mädchen. Sie ist unfähig zu sprechen und schreit nur weiter. Der Henker grunzt, greift
zu einem Regal, nimmt eine rostige Nadel herunter, hält sie kurz vor das Gesicht des Mädchen, senkt dann
langsam die Nadel und stößt grausam die Nadel in die linke Brustwarze. Blut sickert hervor und das
Mädchen brüllt, doch die Nadel bleibt stecken. Der Henker beugt sich vor, betastet den zarten Fuß des
Mädchens, umfaßt eine Zehe und biegt diese extrem durch. Knisternd bricht die Zehe. Das Mädchen bäumt
ihren Körper auf, schreit, und fühlt eine Berührung an ihrer Votze. Ehe sie erkennt was es ist, stößt der
Henker sein Glied in ihre Votze hinein. Der dicke Schwanz steckt wie ein Pfahl in ihrer Votze. Der Henker
beginnt sie zu stoßen, wobei sein dickes Glied ihre Votze aufreißt. Das Mädchen röchelt, Rotz, Schleim und
Tränen verschmieren ihr Gesicht. Der dicke Schwanz des Henkers wird knallhart und pumpt sein Sperma
in das Mädchen hinein. Der Henker tritt etwas zurück und sieht wie Sperma, Blut und ihr Urin aus der
Votze rinnt. Dann eine knappe Handbewegung, eine neuerliche Drehung und ihre Handgelenke brechen.
Die Fesseln werden gelöst, das Mädchen fällt zu Boden und wälzt sich schreiend herum. Der Henker grinst,
tritt zu ihr und bricht ihr knisternd eine Rippe. Das Mädchen röchelt und beginnt Blut zu speien. Der
Henker hebt sie brutal hoch, spreizt dabei ihre Arschbacken und rammt sein Glied in ihren After. Sie
kreischt, ihre Arme zucken und die nutzlos gewordenen Hände baumeln nach unten. Der Henker bewegt
sich langsam und genußvoll, wobei sein Glied sich bis zum Ansatz in den Arsch bohrt. Immer wieder vor
und zurück bis er sich in den Darm des Mädchens entleert. Dann läßt er das Mädchen fallen und aus ihren
After sprudelt das Sperma vermischt mit Blut durch den aufgerissenen After. Der Henker zerrt das halb
bewustlose Mädchen zu einem Eisenhocker, aus dem zwei dicke Eisenstacheln ragen. Grinsend drückt er



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das Mädchen drauf, ein Stachel bohrt sich tief in ihre Votze und stößt brutal in die Gebärmutterwand, der
zweite bohrt sich tief in ihren Darm hinein. Das Blut quillt hervor und verdampft zischend in dem
Glutbecken, daß die Eisenstachel von unten langsam erhitzt. Der Henker holt aus und tritt extrem gegen
ihre Schienbeine die knisternd brechen. Langsam beugt er sich vor und nimmt mit einer Zange ein
glühendes Kohlenstück und drückt dieses fest auf die linke Brustwarze. Laut zischend verbrennt die Warze
und hinterläßt eine schreckliche Wunde. "Das Mädchen stirbt uns gleich weg" sagte der Hexenmeister der
in der Zwischenzeit die einzelnen Folteraktionen genau aufgeschrieben hatte. Der Henker blickt gelassen
zwischen die Schenkel des Mädchens und sieht wie die Eisenstacheln bereits rot glühen. Der Geruch von
verbrannten Fleisch macht sie in dem Raum breit, und das Mädchen sinkt mit ihren Oberkörper reglos
nach vorne. Der Hexenjäger steht auf und geht zu dem Mädchen das am Rad festgebunden war. Gierig
betastet er ihren Körper, drückt und knetet die Brüste und krallt seine Finger in ihre Scham. Der Henker
tritt ebenfalls zu dem Mädchen und stößt einige nadeln in die festen Brüste des Mädchens. Mit der Faust
haut er auf die Nägel und treibt diese tief in das Brustfleisch des Mädchens hinein. Sie schreit und brüllt aus
Leibeskräften. Dann löst er ihre Fesseln und führt das Mädchen zu einem X-förmigen Holzgestell. Dort
wird sie mit weit gespreizten Armen und Beinen an das Gestell gebunden. Kleine Blutrinnsale rinnen über
aus den Brüsten über den Bauch und den Schenkeln. Ihre Votze ist weit geöffnet und der Hexenjäger sieht
tief in das Innere der Votze hinein. Ohne ein weiteres Wort, drängt der Hexenjäger seine Schwanzspitze in
ihre zarte behaarte Votze, fühlt ihre warme angenehme Enge und stößt erbarmungslos zu. Dann zieht er
seinen Schwanz heraus und schreit den Henken an. "Mach das Miststück breiter." Der Henker tritt heran
und rammt einen, fast acht Zentimeter dicken, Holzpflock bis zum Anschlag in die Votze des Mädchens.
Blut und Pisse spritzt hervor und tierisch brüllt das Mädchen auf. Der Hexenjäger stößt seinen Schwanz
wieder in die blutige Votze und beginnt heftig zu ficken. Keuchend verspritzt der Hexenjäger seinen Samen
in die Votze des Mädchens. Er zieht seinen blutverschmierten Schwanz wieder heraus und sagt zum
Henker, "Ich will sie ordentlich schreien hören, foltere sie, aber laß sie noch ein wenig leben." Dann setzt er
sich wieder hinter seinen Schreibtisch und beobachtet die folgende Szene. Der spanische Stiefel zerquetscht
langsam die zarten Füße, bis Zehen und Füße nur mehr blutige Klumpen sind. Die blutigen Klumpen
werden dann in einem Glutbecken geröstet, ebenso die gebrochenen Finger und Hände. Das Mädchen
schreit bis sich ihre Stimme überschlägt und nur mehr ein Krächzen zu hören war. Dann schlägt er den
dicken Holzpflock mit einen Holzhammer ganz in den After des Mädchen hinein und zerreißt ihren After
und Darm. Brutal dreht er das Mädchen auf den Rücken, reißt ihre Schenkel auseinander und steckt die
glühende Zange an ihre Votze. Zischend verbrennt die Schamlippe die er mit der Zange in die Länge zog.
Auch die zweite Schamlippe war nach kurzer Zeit komplett verbrannt und verschmorrt. Ihr Körper bäumt
sich extrem durch als er ihren Kitzler mit der glühenden Zange einfach zerquetscht. Anschließend nimmt
er eine Kanne heißes Kerzenwachs und gießt dies auf die Votze des Mädchens bis diese unter dem Wachs
ganz verborgen war. Das Mädchen bewegt sich kaum noch und schon halb in Agonie fesselt der Henker das
Mädchen mit den Rücken über einen Holzbock, sodass ihr Körper in einem Bogen darüber gespannt war.
Dann steckte er einen großen Trichter tief in ihren Mund und goß erhitztes Salzwasser hinein. Der Bauch
des Mädchen blähte sich unnatürlich auf, und nach einiger Zeit hatte sie das Aussehen wie eine schwangere
Frau im neunten Monat. Ein seltsames Gurgeln ist zu hören und die Haut ist wie dünnes Papier über ihren
Bauch gespannt. Dann nahm der Henker einen glühenden dicken Eisenstab aus dem Kamin, steckte diesen
nur leicht in die blutige Votze, verbrannte das Geschlechtsteil des Mädchens vollkommen. Dann plötzlich
trieb er den glühenden Stab tief in den Votzenkanal hinein und durchbohrte sie bis in den Bauch. Unter
lauten Lachen des Henkers schießen dunkle Ströme aus Blut, Salzwasser und verbrannten Fleisch aus ihren
Schoß heraus. Dann stirbt auch dieses Mädchen ohne gestanden zu haben wo sie das Brot versteckt hätten.




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                                            (4) Die Autostopperin

           Er hält den Wagen vorsichtig an, blickt gierig auf das Mädchen neben sich. Hautenge Jeans und
ein kariertes Hemd hatte die Autostopperin angezogen. Das Haar war zu einem Pferdeschwanz zusammen
gebunden. Er streicht flüchtig über das blonde Haar und fühlt wie seine Geilheit steigt. Das Mädchen
knöpft sich das Hemd auf, lächelt ihn zugleich schüchtern an und unheimlich kokett streift es das Hemd
ganz ab. Der Oberkörper ist völlig flach, nicht ein leichter Ansatz der Brüste ist zu sehen. Gierig betastet er
den heißen Körper, besonders die kleinen Brustwarzen. Das Mädchen leckt sich über die Lippen, und mit
einiger Mühe streift sie auch die enge Jeans herunter. Seine Hände gleiten über ihren weißen Bauch, den
wohl unbehaarten Schoß, reizen den winzigen Kitzler, reiben zwischen die zarten Schamlippen und
befühlen das feuchte warme Loch. Das Mädchen kichert zuerst, dann beginnt es zu keuchen, öffnet die
Schenkel weiter und drängt ihren Unterkörper den Fingern des Mannes entgegen. Er verstellt seinen Sitz
und lehnt sich genußvoll zurück. Das Mädchen öffnet geschickt seinen Gürtel der Hose, dann den
Reißverschluß und holt seinen Schwanz heraus. Allein durch die Berührung der kleinen Finger schwillt der
Schwanz zu seinen vollen Größe an. Er feuchtet einen Finger an, streicht kurz über ihre Schamlippen und
steckt dann den Finger tief in sie hinein. Das Mädchen öffnet den Mund weit, hat Mühe den ganzen
Schwanz in sich aufzunehmen. Der Kopf bewegt sich regelmäßig und der Mann beginnt zu keuchen. Der
schmale Rücken bewegt sich mit, und der kleine Hintern rutscht erregt hin und her. Dann behält das
Mädchen den Schwanz im Mund, der Kopf verhält kurz inne, und ihre Augen öffnen sich weit. Der dicke
Schwanz beginnt unaufhörlich enorme Mengen an Sperma herauszupumpen und die Backen des Mädchens
blähen sich auf. Der Mann tastet noch immer in der klitschnassen Votze des Mädchens mit seinem Finger
herum. Er beginnt sie vorsichtig mit seinen Finger zu ficken. Die Augen weit aufgerissen, verschleiert vor
Lust und Gier, schluckt das Mädchen seinen Samen. Dann öffnet es die sinnlichen Lippen und gibt seinen
Schwanz frei, der alsbald zu erschlaffen beginnt. Der Mann bumst das Mädchen immer tiefer mit seinem
Finger, bis der schmale, mit Schweiß bedeckte Körper schreiend vom Sitz rollt, verkrümmt in dem
Lustkrampf liegen bleibt, zitternd, und sich nur langsam beruhigt. Träge greift er abwärts, betastet den
flachen Oberkörper, das Mädchen klammert sich an ihn, und zieht sich wieder hoch. Das Gesicht erhitzt,
stark gerötet, senkt es die Augen kokett. "Wollen wir noch mal," fragt sie leise. Er lacht dröhnend auf, sagt
gierig und selbstgefällig zu. Das Mädchen kichert, kriecht dann über ihn. Zur Vorsicht zieht er die
Handbremse an und zieht den Autoschlüssel ab. Das Mädchen zieht überraschend geschickt die Vorhaut
zurück, die Zunge umspielt die Eichel und der Schwanz richtet sich wieder steif auf. Das Mädchen wichst
seinen Schwanz und die spitze Zunge umspielt gekonnt seine Eichel. Mit einem leichten Schwung setzt sie
sich mit den kleinen Arsch auf seinen Schoß und steckt sein Glied tief in ihre haarlose Votze hinein. Ihr
Arsch geht in einem gleichmäßigen Rhythmus auf und nieder und die Votze saugt gierig an dem Schwanz.
Fast heiß und feucht fühlt sich ihre Votze an und Lustschleim rinnt an seinen Eiern auf die Sitzpolster
herab. Immer schneller werden die Bewegungen des Mädchens und keuchend atmen beide in dem Auto die
Luft aus. Wieder schwillt das Glied hart und steif an und pumpt seinen Samen tief in die Votze des
Mädchens. Langsam erhebt sie sich und aus ihre feuchten Votze rinnt das Sperma auf den samtenen
Sitzpolster des Autos und hinterläßt große Flecken. Als er die großen Flecken auf seinen teuren Stitzflächen
sieht wird er fürchterlich wütend. Er schreit sie an, knallt ihr ein paar Ohrfeigen und hebt das Mädchen an
den Hüften hoch. Das Mädchen hat ihm gar nicht so viel Kraft zugemutet und war total überrascht und
blickte nur erschrocken auf die Flecken. Brutal setzte er das Mädchen auf die Gangschaltung, sodass der
dicke runde Knauf der Schaltung ihre Schamlippen auseinander zerrten und der Knauf tief in den
Scheidenkanal verschwand. Der Schalthebel war fast zwanzig Zentimeter lang. Mit aller Kraft drückte er
ihr Becken auf den Knauf hinunter und das Mädchen schrie erbärmlich auf. Der Knauf bohrte sich bis zum
Ansatz in ihre Votze und drückte stark gegen ihre Gebärmutterwand. Brutal drückte er den Oberkörper
zwischen den beiden Vordersitzen nach hinten, wodurch sie eingeklemmt hängen blieb, und der Knauf in
ihren Inneren nach hinten drückte. Genußvoll zündete er sich eine Zigarette an, zog ein paar Mal damit
eine richtige Glut an der Zigarette entstand, und drückte grausam die brennende Zigarette an ihrer linken
Arschbacke aus. Das Mädchen brüllte und versuchte sich zwischen den beiden Autositzen nach hinten zu
drücken. Doch er hatte bereits seine Zigarette wieder angezündet und drückte diese nun auf die rechte
Arschbacke. Vor Schmerz warf sich das Mädchen wieder nach vorne wodurch sie noch fester eingekeilt
wurde. Kleine häßliche Brandwunden zierten ihre beiden Arschbacken und der Mann krallte eine Hand in
eine Arschbacke, zog diese etwas weg, sodass ihr Afterloch zu sehen war und steckte die brennende
Zigarette in das Afterloch hinein. Sie brüllte tierisch und die Tränen schossen ihr über die Wangen.
Verzweifelt ruderte sie mit den Händen an den Rücksitzen herum um an ihren Arsch zu gelangen. Der
Schalthebel drückte enorm gegen ihr Innerstes und verursachte ihr zusätzlich Schmerzen. Der Mann zog
seine Hose an, öffnete die Fahrertür und stieg an der Rückseite des Autos wieder ein. Mit seiner Krawatte
fesselte er die Hände des Mädchens am Rücken zusammen, wodurch sie sich fast nicht mehr bewegen
konnte. Der Schalthebel in der Votze des Mädchens verhinderte das sie sich aus ihrer mißlichen Lage
befreien konnte. Langsam zündete der Mann eine ganze Packung Zigaretten an, zog an jeder ein paar Mal
um diese richtig brennen zu lassen und begann mit der ersten Zigarette ihre flache Brust zu verbrennen.
Das Mädchen flehte, bettelte, wimmerte, weinte und schrie doch der Mann ließ sich durch nichts ablenken
und zeichnete beide Brüste mit schrecklichen Brandwunden aus. Die Beiden letzten Zigaretten setzte er
genau an jede Brustwarze und verbrannte diese. An stelle der Warze war nur ein leichtes Loch zu sehen das
schrecklich verbrannt war und in dem Auto stank es nach verbrannten Fleisch. Das Mädchen brüllte und



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wurde fast irrsinnig vor Schmerzen, wodurch sie die Kontrolle über ihre Blase verlor und aus ihrer Votze
die Pisse hervorsprudelte. Als der Mann dies sah, stiegt er aus riß das Mädchen brutal zwischen den
Autositzen hervor, sodass sie sich die Haut an beiden Seiten ihre Schulter aufscheuerte, hoch das Mädchen
wieder an und riß es von dem Schalthebel hoch. Dabei verletzte er das Mädchen durch das seitliche
Wegziehen, an ihren Schamlippen, die beide leicht eingerissen wurden. Nackt wie sie war warf er sie auf
den Parkplatz, warf ihre Kleider und Sachen hinterher und fuhr mit schneller Geschwindigkeit davon.
Schmerzverkrümmt lag das Mädchen weinend am Boden und hoffte das bald Hilfe kommen würde.




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                                          (5) Die Kollegins Tochter

            Eine langsame Bewegung, blinzeln, mühsam erwacht er, total verwirrt. Die Feier, zuviel
Getränke, zuviel geile Gespräche und nur ein Bett. Er gähnt wieder, übermüdet trotz dem Schlaf, berührt
Haut, blinzelt und blickt neben sich. Eine Kollegin, weitaus größer als er und vollkommen nackt. Ihr kurzes
Haar, die Augen blicken ihn an, der Mund umspielt von einen Lächeln. "Scheiß Feier" murmelt er. "Hallo"
sagt sie. Er hustet, reckt sich, starrt auf ihren muskulösen Körper mit den dicken festen Brüsten und den
festen Schenkeln, dazwischen ein stark behaartes Dreieck, den Lustkanal vollkommen versteckend. "Du
hast Gestern sehr viel gesprochen." sprach die Frau, "Auch das Du ein junges Mädchen zu Tode bumsen
willst." "Ach, haben das sehr viele gehört?" fragte er. Sie lacht leise, ihr Körper bebt ein wenig dabei und
sie antwortet, "Die Anderen waren noch besoffener als Du." Sein knochiges Gesicht verzieht sich, die kalten
Augen schimmern geil und belustigt. "Ich wüßte da eine Möglichkeit," sagte Sie zu ihm. "Und wie soll das
gehen? Und woher bekomme ich ein junges Mädchen?" fragt er sie. "Ich habe vor wenigen Jahren einmal
einen Fehler gemacht." sagte sie mit eiskalter Stimme. "Ehe der Fehler zu klug wird kannst du sie
zerfetzen." Er grinst sie an und sagt "Wann? und Wo?". "Ich rufe sie ins Zimmer, aber wenn dann will ich
unbedingt dabei sein und es mit dir machen." sagt sie. "OK." Die Frau steht auf öffnet die Tür und ruft das
Mädchen. Auf ihren Ruf hin, erscheint ein Mädchen an der Zimmertür. Recht klein, fast zierlich und mit
einem schlichten Nachthemd bekleidet. "Guten Morgen," sagte das Mädchen und tritt in das Zimmer ein.
"Los leg Dich zwischen uns ins Bett," befiehlt die Frau dem Mädchen. Das Mädchen kichert verlegen und
kriecht in das Bett. Auch die Frau legt sich gleich wieder dazu und streift ihrer Tochter das Nachthemd
nach oben um es über ihren Kopf zu ziehen. Er beginnt den nackten Körper langsam zu betasten. "Was
macht der Mann denn da?" fragt das Mädchen und preßt ihre Schenkel fest zusammen. "Halt den Mund
und gehorche, sonst ergeht es dir schlecht," antwortet sie, wirft dabei die Decke zu Boden, reißt die Beine
des Mädchens auseinander und hält diese weit gespreizt fest. "nur keine Zärtlichkeiten, reiß sie auf und
entjungfern sie. Mit fünfzehn Jahren wird es endlich Zeit das ihr Loch geöffnet wird," sagte sie zu ihm. Er
tastet nach unten, blickt ihr dabei ins jugendliche Gesicht, läßt seinen Blick gierig über ihre kleinen dicken
Brüste wandern um dann den Blick bohrend in die Votze zu lenken. Kleine dicke Schamlippen, leicht
geöffnet, umgeben den rosaroten Lustkanal, und neugierig lugt zwischen den Schamlippen ein kleiner
spitzer Lustknopf hervor. Schnell und brutal stößt er zwei Finger aufwärts in die Scheide des Mädchens
und zerfetzt das feine Häutchen. Er fühlt wie das Blut seinen Finger entlang rinnt und bohrt beide Finger
tief in das enge Vötzchen. Das Mädchen kreischt auf, vor Schmerz und Angst, quillt ihre heiße Pisse aus der
Votze und durchtränkt das weiße Leintuch. "Scheiße" schreit er und rammt den dritten Finger mit aller
Wucht in ihren After hinein. Das Mädchen spannt sich, stößt einen fürchterlichen, schrillen Schrei aus und
versucht sich den festen Griff der Mutter zu entziehen. Erfolglos muß sie jedoch die fickenden Bewegungen
in ihrem After und in ihrer Scheide über sich ergehen lassen. Plötzlich wirft er sich auf das Mädchen und
versucht seinen steifen Schwanz in ihre Votze zu stecken. "Scheiße, die ist zu eng, ich komm nicht rein,"
sprach er. "Das werden wir gleich haben," sagte sie und greift zu einer Nagelschere die am Nachtisch liegt.
Er bewegt sich kurz zur Seite und sieht interessiert zu was die Mutter nun vorhat. Brutal spreizt sie mit
zwei Finger ihre Schamlippen auseinander und schneidet mit der Nagelschere, oberhalb neben dem Kitzler
links und rechts einen guten Zentimeter tief ins Fleisch. Das Mädchen brüllt und Tränen rinnen ihr über
ihre Wangen, jedoch bevor sie sich auf die Seite drehen kann hat er schon seinen Schwanz nun bis zum
Ansatz in ihre Votze gerammt. "Gut, sehr gut," sagt die Mutter und bohrt unterhalb der beiden Körper
ihren Zeigefinger grausam in das Afterloch des Mädchens. Ihr spitzer Fingernagel reißt ihre Darmwand
auf und Blut sickert leicht hervor. Er beginnt ihre Brustwarzen zu lecken, und das fest gekeilte Mädchen
brutal zu stoßen. Das Mädchen schreit grell, immer lauter und unkontrollierter, bis ein Faustschlag
blitzartig ihr Geschrei ersticken läßt. Ihr Herz klopft fühlbar, rasend schnell und der Finger der Mutter
bohrt unaufhörlich tiefer in den Darm. Brutal beginnt sie auch den zweiten Finger in den After zu pressen
und drückt diesen drehend tiefer. Er stößt immer schneller und sein Schwanz wird knallhart bevor er den
Samen in das Vötzchen jagt. Das Mädchen bekommt einen verschleierten Blick und der Schmerz treibt sie
fast zum Wahnsinn. Ihr Hände krallen sich fest in das Leintuch, sodass die Fingerspitzen ganz weiß
werden. Er zieht seinen Schwanz aus ihrer Votze, stößt scharf die Luft aus, dann bleibt er ruhig und
erschlafft liegen. "Ein zweites mal zu Bumsen schaffe ich heute nicht," sagt er zu der Mutter und sie
antwortet, "Paß auf, ich zeig Dir eine Spezialität. ""Mutti, bitte nicht die enormen Schmerzen," schreit das
Mädchen und ein dunkler Blutschwall ergießt sich auf der Bettwäsche. Die Mutter legt fast zärtlich ihre
kräftigen Hände über die dicken kleinen Brüste des Mädchens. Er richtet sich auf und sieht interessiert zu.
Langsam, deutlich sichtbar, spannen sich die mächtigen Muskelpartien der Oberarme mit den Unterarmen
der Mutter. Die Finger schließen sich, das Mädchen hebt den Kopf kurz, dann krallen sich die Finger tief in
das Brustfleisch des Mädchens, sodass ihr Fleisch zwischen den Fingern hervorgepreßt wird, und mit dem
ganzen Gewicht ihres Körpers, stürzt sich ruckartig die Mutter auf die beiden Brüste. Knisternd brechen
die dünnen Rippen in dem Brustkorb und einige bohren sich in die Lungenflügel. Aus dem weit
aufgerissenen Mund, anstatt eines langen Aufschreies, quillt das Blut hervor. Die Mutter läßt das Mädchen
los, ihr Körper bäumt sich unter den Schmerzen auf, und ein irrer Blick liegt in den Augen des Mädchens.
Die Mutter greift wieder zu den Nachttisch, nimmt ein scharfes Messer und zieht eine Brustwarze von ihrer
Brust weit ab. Ein schneller Schnitt und sie hat die Warze in der Hand. Gleich darauf folgt an der anderen
Brust ebenfalls ein schneller schnitt und die Warze ist abgetrennt. Aus beiden Brüsten rinnen kleine Bäche
aus Blut, das Mädchen atmet kaum noch. Er beugt sich zu der Blutige Votze des Mädchens nimmt der



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Mutter das Messer aus der Hand und trennt mit einem brutalen Schnitt den Kitzler aus der Votze heraus.
Anschließend rammt er das Messer bis zum Ansatz in ihre Votze hinein, dreht es dort herum, zerschneidet
ihren ganzen Scheidenkanal und die dünne Haut zwischen Votze und After, sodass ein riesiges Loch
entsteht, und stößt anschließend das Messer grausam in die Blase oberhalb des Schambeines tief hinein.
Langsam und qualvoll hauchte das Mädchen ihr leben aus. Beide stehen auf, gehen sich duschen und
verlassen das Haus. Er fragt noch was mit der Leiche nun geschehen soll. Sie antwortet eiskalt: "Die bleibt
liegen, die Zeitungen sollen auch ihre Freude haben. "




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                                    (6) Abstrafung auf dem Busenblock

           "Nein, das können Sie doch nicht machen, da wird ja mein ganzer Busen zerquetscht!" schrie
Keiko entsetzt, als der Maskenmann die Klappe öffnete. Der Mann zögerte tatsächlich, Keikos großen
Busen in die Form einzulegen. Wahrscheinlich hätte er die Gebrauchsanweisung lesen sollen, bevor man
ihm die unfolgsame Frau zur Abstrafung auf dem Busenblock übergeben hatte. Aber nun half es nichts, die
Frau mußte die Busenpresse spüren. Nicht nur, weil es der Auftrag war, sondern auch weil es ihm nun ein
persönliches Anliegen war. Nichts haßte er mehr, als wenn Frauen beim Strafantritt sich keusch gaben. Ein
Höschen hatte diese Keiko angezogen, quasi als Zeichen, daß sie wohl bereit war, sich strafen, aber nicht
ficken zu lassen. Solche Flausen trieb er den Frauen am liebsten gleich aus. Als ob sie nicht ohnehin in
seiner Hand wäre, für die halbe Stunde im Busenblock. Wenn er nur bescheid wüßte, wie man so einen
Riesenbusen in die dornengespickten Ausnehmungen wuchtet, ohne sich dabei womöglich selber zu
verletzten. Ah so, bei näheren Hinsehen zeigte sich ja die korrekte Benutzung von selber, da waren ja zwei
Kanäle zum Äußeren Ende des Bocks. Er hätte sie beinahe für eine Art Rahmablauf gehalten, aber man
hatte ihm gesagt, daß Keikos Muttermilch ausgepreßt bekommen sollte. Auch wußte er, das für Milcheuter
der Frauen zwei andere Geräte vorgesehen waren. Daher konnten die Kanäle nur die Funktion haben, die
Brustwarzen zu straffen. Da Keikos Brüste nicht belocht war, würde er die Klammern mit entsprechenden
Schnüren nehmen, die ohnehin bereitlagen. Nun war er erleichtert, er wußte, wie der Job funktionierte. Mit
einer Hand mußte er einen Nippel der ängstlichen Keiko nehmen, ihn kräftig drücken, damit er anschwoll
und dann die Klammer mit den Schnürchen zuzwicken lassen. Ein kurzer, in ein Stöhnen übergehender
Schrei drang aus Keikos Kehle, und dann war die Sache erledigt. Dasselbe an der anderen Warze und
schon konnten die großen Brüste in die Ausnehmungen dirigiert werden. Der Maskenmann zog zu diesem
Zwecke die schweren Brüste kräftig nach oben und ließ sie dann beinahe behutsam auf die Dornen der
unteren Platte sinken. "Schön stillhalten, ich mache Dir jetzt die Beine fest, damit Du nicht im Reflex
zurückzuckst und Deine Titten zerreißt" sagte er freundlich und schloß die Beinhalterungen um Keikos
bestrumpfte Schenkel. Nun brauchte er nur noch die Schnüre in die vorgesehenen Öffnungen zu legen und
an der Scharnierseite durchfädeln. Ehe er vorsichtig den Oberteil der Platte schloß, zog er gewissenhaft die
Brustwarzen lang und weit in die vorgeformten Kanäle hinein. Keiko japste, als sie die Spitzen auf ihrer
zarten Brusthaut spürte, aber das war nichts im Vergleich zu dem Schrei, als der Oberteil des
Folterinstrumentes geschlossen wurde und die Spitzen in die zarten großen Brüste eindrangen. Der
Maskenmann ließ es sich nun allerdings nicht nehmen, Keiko zwischen die Schenkel zu fassen, da sie sich
keinen Millimeter bewegen konnte. Gierig betastete er ihre glatte Votze und steckte zwei Finger tief hinein.
"Laß das, Du sollst mich nur bestrafen und nicht ausgreifen" sagte Keiko. Er ließ sich jedoch nicht beirren
und drängte seine Finger immer tiefer in ihre Votze hinein. Langsam begann er regelrecht mit seinen
Fingern Keiko zu ficken. Nach einiger zeit des Fingerficks, wurden von ihm die Bügel fixiert und die
Zeituhr eingestellt. Nun konnte der Maskenmann sich um den nächsten grausamen Job kümmern, denn
Keiko würde für die nächste Stunde sicher gerne allein in ihren Schmerz sein. Und vielleicht wäre sie ja
nachher vernünftig, zöge sich vor der Bezahlung der Strafgebühr das Höschen ganz aus und spendierte ihm
einen ordentlichen Fick als Draufgabe.




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                                       (7) Das Geburtstagsgeschenk

           Emi wußte, was sie ihren Mann schuldete. Einmal im Jahr mußte sie sich ganz seinen Wünschen
fügen und für ihn und seine maskierten Gäste zur Verfügung stehen. Einmal hatte er sie dazu in ein
Lederkorsett gepreßt und mit der Hundeleine ans Bett gehängt. Mindestens 15 Männer hatten die
Gelegenheit genutzt, die so dargebotene Ehefrau des Gastgebers in allen Löchern benützen zu können. Emi
fand das im Nachhinein gar nicht so schlecht, denn dies hatte auch ihr recht gut gefallen. Ein andermal war
sie als Geburtstagstorte angerichtet worden. Alle Kerzen auf ihren nackten ausgestreckten, liegenden
Körper gestellt und von den lieben Gästen zum Tropfen gebracht. Unglaublich wie viel 38 Kerzen sein
können. Eine mußte sie in dem Mund halten, drei andere wurden ihr in die Votze gesteckt und eine tief in
den After geschoben. Aber auch dieses Spiel hatte Emi im wahrsten Sinn des Wortes verschmerzt.
Schließlich war sie seit 12 Jahren verheiratet und hatte trotz alledem einen lieben einfühlsamen Mann. Nur
eben einmal im Jahr wollte er sie auf der Geburtstagsparty als Sexualobjekt vorführen und Emi hatte sich
an diesen seltsamen Scherz gewöhnt. Heuer hatte er von ihr keinerlei Vorbereitungen verlangt. "Du wirst
schon sehen" war seine Ankündigung. Am Abend der Party kontrollierte er mit ihr noch einmal das Buffet,
fand alles in Ordnung und band ihr zunächst die Hände fest auf den Rücken zusammen. "Laß mich Dein
Geburtstagsgeschenk sein" bat Emi wie jedes Jahr und wurde mit einen Kuß bedankt. Dann nahm ihr
Mann einen Schemel, stellte ihn unten am Treppenabsatz hin, und wies auf den großen Knauf am unteren
Ende des Geländers. Emi verstand sofort, aber sie hoffte, ihre Frage verneint zu bekommen, "Aufspießen?"
"Ja, aufspießen!". Erstickt fragte sie "Vorderes Loch oder hinteres Loch?" "Vorderes, mein Herz. Du
magst doch sonst auch wenn Dein Vötzchen benutzt wird, nicht wahr? Und nun steig hinauf und nimm
Platz, ich möchte, daß Du wieder fröhlich lachst, wenn meine Gäste kommen." Emi zögerte nun nicht mehr,
stieg auf den Schemel, setzte sich auf den Knauf und fühlte wie er die frisch rasierte Schamlippen
auseinander zwängte. Das Ding fühlte sich an, als ob es für diesen Zweck gemacht worden wäre. Ohne
besonderes Stocken glitt der Knauf in die reife Votze von Emi. Erst an der dicksten Stelle wurde es für sie
schwer den Knauf zu ertragen. Aber da zog ihr Mann den Schemel unter den Füßen weg und mit einem
Ruck war die Votze aufgespießt. Sie fühlte sich vollständig ausgeblockt und ihr Mann informierte sie
sachlich, daß offenbar ein paar Blutgefäße geplatzt waren, denn an der Halterung des Geländers liefen
kleine Rinnsale von Emis Blut. Aber das war jetzt nicht wichtig. Wichtig war, freundlich auszusehen. Emi
wußte, daß sie geweint hatte und bat, die Tränen abgewischt zu bekommen. Ihr Mann tat das gerne, küßte
sie sanft auf das Ohr und sagte: "Ich bin wieder einmal sehr, sehr stolz auf Dich." Nun lächelte Emi
ehrlichen Herzens, sie wußte, daß nicht nur ihr Mann, sondern alle sie heute bewundern werden können.
Ihr Mann nahm nun noch zwei Klammern, klemmte jede an eine Brustwarze und hängte daran schwere
Gewichte. Ihre Brüste wurden dadurch in die Länge und extrem nach unten gezogen und verstärkten den
Schmerz den der Knauf in ihrer Votze bereitete. Mit Mühe konnte sie weiter lächeln, jedoch zeitweise
wurde ihr Gesicht leicht zu einer Grimasse verzogen. Geduldig erwartete sie die Ankunft seiner Gäste und
hoffte das der Abend nicht noch schlimmer werden wird.




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                                           (8) Die Freundinnen

           "Du sollst nicht so viel auf Dein Äußeres achten." Wie oft hatte Samu diese Meldung ihrer
dominanten Freundin Eri schon gehört. Und wie wenig hatte sie sich darum gekümmert. Ja, sie genoß die
kleine Freiheit, zweimal in der Woche ins FKK-Bad zu gehen und sich von den Männern bewundern zu
lassen. Nein, nie mehr als bewundern, denn nie ließ sie sich ansprechen. Nur ganz selten gönnte sie sich
auch nur den Gedanken daran, wie es wäre, mit einem dieser verstohlen, auf ihre glatte Votze starrenden,
Männern intim zu werden. Sie hatte ihrer Freundin die Treue geschworen, daran würde sie sich immer
halten. Ihre Freundin war sich dessen sicher, aber sie war sehr eifersüchtig auf Männer so wie auf Frauen
die ihr irgendwie zu Nahe kamen. Natürlich auch nicht ganz grundlos, schließlich war sie fast 20 Jahre
älter, ihre Brüste schlaff und ihr Arsch wabbelig. So genierte sie sich vor den Männern zu zeigen, und
mißbilligte es sehr, daß Samu dies ohne Scheu tun konnte. Aber genau das würde sie heute Abend ändern.
Keine harmlosen Klammerspiele. Keine Prügel mit der Peitsche, dessen Spuren meist nach 48 Stunden
wieder weg waren. Samu sollte gezeichnet sein, sodass sie sich auch nicht mehr den Männern zeigen kann.
Als Eri sie auf den groben Holztisch bat, ahnte Samu noch gar nichts. Sie hatte sich schon oft auf diese Art
vergnügt. Vielleicht etwas Kerzenwachs diesmal? Die Klammerschachtel hatte sie heute nicht gesehen.
Willenlos, aber mit dem größten Vertrauen, ließ sie sich die Beine öffnen und gespreizt festbinden.
Vielleicht würde wieder einmal etwas in sie eingeführt werden? Das passierte für Samus Geschmack
ohnehin viel zu selten, denn noch hatte sie die Genüsse in den Armen von Männern nicht ganz vergessen.
Ebenso unbekümmert ließ sie die Handgelenke an der Stirnseite des Tisches festmachen. Eri sah ihre junge
Freundin bekümmert an. "Hast wohl ein bißchen einen Sonnenbrand erwischt, deine Haut ist ja ganz
gerötet?" "Nein nicht so arg," sagte Samu unbedacht zurück. "Du hast Herrin zu mir zu sagen," fauchte
Eri und Samu fand schlagartig in ihre devote Rolle zurück. "Nein Herrin, es ist nicht so schlimm. Wenn die
Haut verbrannt ist, ist es viel schlimmer." "Das glaube ich gerne," sagte die Herrin darauf lächelnd und
holte ein Bügeleisen hervor. Samu begriff nicht gleich, aber als Eri das Gerät ansteckte, kam ein schrilles
"Nein" aus ihr heraus. "Nicht widersprechen, klar?. Mal sehen, wie verbrannte Haut an Dir wirklich
aussieht." Sie probierte es erst mit dem Heißdampf, dann mit der kleinen Stufe. Dann heißer. Schließlich
mit großer Hitze. Jedesmal, wenn sie das Eisen ansetzte, mußte Samu bis drei zählen. "Oh ja, das sieht
wirklich anders aus, wenn die Haut verbrannt ist," sagte Eri. "So kannst Du sicher nicht mehr ins FKK-
Bad gehen. Ich habe Dir immer schon gesagt Du sollst nicht so auf Dein Äußeres achten." Eri setzte das
Bügeleisen genau auf ihre linke Brust und wartete bis Samu wieder bis drei gezählt hatte. Zischend
verbrannte sie Samu die Haut auf ihrer Brust. Ebenso geschah das gleiche an ihrer rechten Brust und als
Eri das Bügeleisen fest auf die Votze von Samu drückte schrie sie fürchterlich auf und pisste auf das
Bügeleisen. Zischend verdampfte der Urin und ein Gestank verbreitete sich schnell. An den
Schenkelinnenseiten und am Bauch drückte sie ebenfalls grausam das Bügeleisen auf die haut. Nun würde
Samu für ihr Leben gezeichnet sein und kein Mann wird sie jemals wieder beachten.




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                                               (9) Akitas Job

           "Muß es denn wirklich bei Akita sein?" Sasaki hatte keine Hoffnung mehr, der Zerstörung ihrer
Brüste entgehen zu können. Aber Akita war bekannt dafür, daß er die brutalste Methode hatte, einen
Traumbusen in ein schlaffes hängendes Etwas zu verwandeln. Wenn eine Frau aus dem Kontrakt
aussteigen wollte, so wurde sie gräßlich bestraft. "Natürlich, Akita ist am gründlichsten." "Aber Kaori
macht das doch auch." "Dumme Gans, Kaori ist auf Urlaub. Und wenn sie zurückkommt, wird sie nicht
auf eine alte Schlampe wie Dich gewartet haben. Außerdem dauert die Behandlung bei Kaori fast drei
Monate, so lange mag ich nicht auf Dich aufpassen müssen. Bei Akita hast Du es in längstens zwei Nächten
hinter Dir." "Aber man könnte doch..." "Mir reicht es jetzt, außerdem sind wir gleich da. Akita hat den
heutigen Abend schon reserviert. Also ziere Dich nicht. Soviel ich weiß, hat es noch jede überlebt, und Du
hast es Dir selbst ausgesucht." Das stimmte, Sasaki hatte viele Frauen gesehen, die durch Akitas
Behandlung gegangen waren. Sie sahen zwar meist um Jahre gealtert aus, aber sie waren alle gesund und
man könnte fast sagen auch munter und heiter. Oder so munter eben eine ehemals vollbusige Frau ist, wenn
man ihre weiblichen Attribute zerstört hat. Akita war seltsamer Weise kein Sadist. Er begrüßte Sasaki und
ihre Aufpasserin mit jener Freundlichkeit, die beide von ihm gewohnt waren. Sicher fand er es schade,
heute die Brüste zu zerstören, mit dehnen er früher so gerne gespielt hatte. Aber andererseits gab es ja
immer Nachschub, immer neue Frauen, die den finanziell lockenden Vertrag unterschreiben und sich beim
Ausstieg von ihren Brüsten verabschieden müssen. Verdammt, wenn er sie nicht weichklopfte, dann
würden die Brüste halt von jemand anderem verstümmelt werden. Akita tat gewissermaßen nur seinen Job,
als er Sasaki aus der Jacke half, die Bluse auszog und den BH zerschnitt. Sasaki durfte noch einen
doppelten Armangnac kippen, dann mußte sie sich an den Block knien. Der Busen lag auf dem rauhen
Beton, ein Gurt verhinderte jedes Wegzucken. Ein letzter fragender Blick zu den Begleiter, ein Kopfnicken
und Akita legte los. Der Zimmermannshammer fiel 20 Mal auf Sasakis rechter Brust. Sasaki schrie nur
einmal, nämlich vom ersten Schlag bis zum letzten Schlag ohne erkennbare Unterbrechung. Danach kam
die linke Brust dran. Akita traf auf Anhieb die Milchdrüse und aus der Brustwarze kam ein Tröpfchen Blut
gespritzt. Er lächelte. 19 Hiebe mit dem Hammer, dann hatte Sasaki es für heute überstanden. Akita öffnete
den Gurt, ließ das hysterisch weiterschreiende Mädchen in sich auf den Boden zusammensacken und goß
noch drei Armagnacs ein. Sasakis Begleiterin drehte das irre zuckende weibliche Wesen auf den Rücken
und besah die blutigen Säcke, die es noch vor einer Stunde ein letztesmal liebkost hatte. Schwer vorstellbar,
daß je wieder ein Mann diese Fleischklumpen auch nur ansehen, geschweige denn angreifen würde. Und
das war ja der Sinn der Sache. "Hat Sasaki einen Platz, wo sie sich auskurieren kann? Die nächsten Tage
bekommt sie bestimmt Fieber." fragte Akita die Begleiterin. "Sie wird zur Kaori fahren, die hat ja eigene
Erfahrungen, wie man eine Aussteigerin pflegt." sagte die Begleiterin anstelle der leise und verzweifelt
weinenden Sasaki. Aber Akita geriet ins Träumen. Emi, das war eine Frau gewesen. Aber die hatte sich
zum Ausstieg von Kaori behandeln lassen. So waren ihre festen dicken Brüste sicher zerschnipselt worden,
wie eben das Kaoris Art ist. "Grüß mir die Kaori schön, Eri, und sag ihr, daß ich sie damals selber gerne
behandelt hätte." Er stieß mit den beiden anderen kurz an, wollte trinken, aber dann fiel ihm ein, wie
unhöflich er gewesen war. "Oh, ja natürlich, es war für mich sehr schön, Dir den letzten Dienst zu erweisen.
Auf Dein weiteres Leben, Sasaki!" Er prostete ihr zu und kippte den Armagnac mit einen Schluck in seine
Kehle hinunter. Die Begleiterin von Sasaki sammelte ihre Kleider ein, half ihr beim Ankleiden und danach
fuhren beide zu Kaori damit sich Sasaki dort von ihren Schmerzen erholen, und ihre Wunden heilen
konnte.




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                                       (10) Eine erfahrene Peinigerin

           Es war dunkel und still unter der Gesichtsmaske, die der Sklavin Samu nichts als die Möglichkeit
zum Atmen ließ. Aber Samu hatte sofort gespürt, daß es eine Frau war, der sie heute als Folterobjekt
dienen mußte. Auch wenn die Peinigerin nichts gesagt hatte, der Geruch, das kundige Tasten an ihrem
Körper, die gelegentlichen sanften Berühungen hatten ihr verraten, daß hier eine erfahrene Frau und nicht
ein brutaler Mann am Werk war. Aber das war nicht unbedingt ein Vorteil. Die Bretter, zwischen die
Samus Brüste gequetscht wurden, waren gerade so fest zusammengebunden, daß die grausame, brutale
Schmerzempfindlichkeit noch gegeben war. Die Gewichte, die den Effekt verstärkten, waren offenbar
wohldosiert. Als Samu das Zischen eines Streichholzes hörte, glaubte sie, daß nun die Brustwarzen eine
Hitzefolter bekommen würden. Aber sie hatte sich getäuscht. Die Peinigerin nahm ihr nach wenigen
Augenblicken die Maske ab und sagte. "Schau das Brett an! Siehst Du die Stahlfedern mit den Klingen? Die
fahren in ein paar Sekunden durch Deine Brüste. Sobald der Faden durchgebrannt ist, unter den ich die
Kerze angezündet habe. Aber wenn Du rasch genug bist, Kannst Du vielleicht noch eine Kerze ausblasen.!"
Samu bemühte sich verzweifelt, aber sie stellte rasch fest, daß es jene Scherzkerzen waren, die man auf
Geburtstagstorten steckt und nach dem Ausblasen immer wieder neu aufflammen. Entsetzt sah sie den
unbezwingbaren Flammen zu, blies, sah die Flamme wieder aufflackern. "Kleiner Scherz, nicht wahr?"
flüsterte die Peinigerin ihr ins Ohr und begann, der vor Angst und Anstrengung, halb wahnsinnigen Samu
die Votze zu streicheln. "Bitte, bitte, Herrin, erlösen sie mich. Ich bin zu allem bereit!" bettelte Samu und
die Peinigerin lachte: "Sicher sonst wärst Du ja nicht hier. Aber Du gefällst mir eben und ich werde Dich
auslösen und mit heimnehmen.!" "Ja aber warum zerstören Sie dann meine Brüste?" "Tu ich doch gar
nicht. Was da über den Kerzen gespannt ist, ist ein Drahtseil, der kann gar nicht durchbrennen. Kleiner
Scherz, nicht wahr?" sagte die Peinigerin. Sie nahm die brennende Kerze und hielt sie leicht an die Votze
von Samu. Sofort verbrannten ihre Schamhaare und es roch schnell nach den verbrannten Haaren. Mit
Genuß begann sie nun das heiße Kerzenwachs auf die Brüste von Samu zu tropfen, die sich in der
gefesselten Stellung zu winden begann. Langsam wurde ihre ganze Haut an den Brüsten mit dem
Kerzenwachs bedeckt und auch ihre beiden Brustwarzen blieben dabei nicht verschont. Die Peinigerin hob
ihre gespreizten Beine mit den Seilen etwas an und tropfte nun das heiße Wachs auf die Votze von Samu.
Als schließlich auch die Votze ganz mit dem Wachs bedeckt war, ließ sie das Wachs kurz erstarrten und zog
zuerst brutal an den beiden Brüsten das kalte Wachs herab. Ihr Haut hatte eine leichte Rötung
angenommen und als die Peinigerin das Wachs an ihrer Votze, zuerst ein wenig anhob, und dann mit einem
brutalen Griff das kalte Wachs mit den restlichen Haaren von der Votze riß, schrie Samu das erste Mal
fürchterlich auf. "Ich sehe schon mit Dir werde ich noch eine große Freude haben." sagte die Peinigerin
und befreite Samu aus ihren grausamen Fesselungen. Dann dürfte sie sich anziehen und beide gingen
anschließend zu der Peinigerin nach Hause wo sie ihre Folterpraktiken so richtig, in dem eigens
eingerichteten Keller, ausprobieren würde.




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                                    (11) Exekution im Sklavinnenlager

            Akashi hatte von vornherein gewußt, daß es für sie und Emi keine Gnade geben würde. Der
Versuch, das Lager unerlaubt zu verlassen, war schon mit dem "Abschneiden von drei beliebigen
Körperteilen nach Weisung des amtierenden Kommandanten" bedroht, daß die beiden bei ihren
Fluchtversuch aber einen Wärter getötet hatten, würde einen grausamen Tod nach sich ziehen. Akashi
hatte gesehen, wie Mädchen vor den Augen der anderen, mit dem ganzen versammelten Personal,
zerstückelt und verbrannt worden waren, stets hatte es erst eine Auspeitschung und eine grausame
Verstümmelungsorgie gegeben. Akashi und Emi hatte man aber zuerst nur die Kopfhaare kortgeschneiden
und die Körperhaare geschoren, an allen übrigen Körperteilen, wie unter den Achseln, auch an der bereits
täglich rasierte Scham und an den Schenkeln, und für einige Stunden in dunkle Zellen gesperrt. Lange war
nichts passiert, dann hatte Akashi gehört, wie Emis Zellentür geöffnet wurde, ein kurzes Knacken, das von
dem geknebelten Mädchen mit dem dumpfen Stöhnen beantwortet wurde. Kurz darauf hatte ein Wärter
Akashis Zelle betreten, ihre rasierten Schamlippen mit den Fingern geprüft, dann mit dem vernehmbaren
Geräusch einer Lochzange an einer ihm geeigneten Stelle Löcher in die Schamlippe gemacht und einen
Karabiner eingehängt. Akashi blutete stark und unterdrückte ihre Schmerzensschreie, denn sie wußte, daß
das nur der Anfang sein konnte, denn sie hatte schon, während des ganz alltäglichen Sklavendienstes,
ärgere Schmerzen zu ertragen. Ihre Hände wurden nun mit kurzen Stricken am Karabiner befestigt und
der Wärter holte eine Art Helm hervor, der mit einer Gummikrause um den Hals, dicht abschloß, aber
eine, das ganze Gesicht freilassende Öffnung hatte. Der Knebel wurde entfernt und der Helm montiert,
dann führte man die so präparierten Mädchen in den großen Bestrafungssaal. Plötzlich sahen sie ein, was
für eine grausame Tortur ihnen bevorstand. Während Akashi man für später aufsparrte, schnallten zwei
Wärter Emi auf dem Rücken liegend an ein Podest, das eindeutig die Funktion einer Toilette hatte. Und der
oben offene Helm war die sogenannte Kloschüssel. Die Mädchen waren so entsetzt, daß sie gar nichts
hervorbrachten, als Freiwilligen ein halber dienstfreier Tag dafür geboten wurde, sich in dem Helm zu
entleeren. Mit der Peitsche wurde das erste Mädchen dazu gezwungen, und sie setzte sich über den Helm,
der Emis Kopf umschloß und ließ ihren Urin sprudeln. Emi schrei protestierend auf, aber das führte nur
dazu, daß sie einen Teil der Pisse schlucken mußte. Der Wärter, der die grausame und unappetitliche
Exekution überwachte rief spöttisch in die Menge der versammelten Sklavinnen: "Sie kann ruhig schlucken
so viel sie will, aber das verlängert nur ihre Qual. So, die nächste Sklavin zum Entleeren!" Die Sklavin, die
gerade fertig war, wischte sich ihre Votze mit dem bereitgestellten Toilettenpapier ab und warf es in die
Helmschüssel, dann sagte sie: "Tut mir leid, daß ich zu Deiner Hinrichtung beitrage, aber irgendwer tut es
sowieso, und bevor ich sterben muß ist es mir lieber Du bist es." Aber da hatte sich schon unter Zwang die
nächste Sklavin gesetzt und ergoß ihren Urin ebenfalls in die Helmschüssel. Achtmal ging das so, bis Emis
verzweifelte Protestrufe seltener wurden, denn dann stand in der Schüssel, der Urin bis zum Mund und sie
weigerte sich weiterhin den Urin zu trinken. Ein paar Peitschenhiebe auf die rasierte Votze von Emi, ließen
sie jedoch ihren Mund zum Schreien öffnen, wodurch sie gezwungen war die Pisse zu schlucken. Man hörte
gelegentlich gurgelnde Laute, schließlich nur mehr das Plätschern des Urins, und das Trommeln von Emis
Fersen auf dem Holzgerüst. Diese verzweifelte Zucken, da hilflose Rudern von Emis, an die Schamlippen
gefesselten Händen, die sie dabei weit einzureisen begann, zeigten deutlich das, daß junge Mädchen noch
am Leben war. Der Exekutor ließ das Pissen beenden, und schaute in die Helmschüssel wie es blubberte
und langsam in dem Mund des Mädchens verschwand. Man konnte auch deutlich ihren aufgeblähten
Bauch sehen der übervoll von Pisse dick angeschwollen war. Der Wärter ließ nun eine ganze Reihe von
brutalen Peitschen hieben über die Vorderseite von Emi knallen, und schlug besonders oft auf die Brüste
und Votze des Mädchens, bis ihre Haut überall von Striemen gezeichnet war. Der Wärter band ein Seil um
ihre Hände und zog diese damit etwas hoch, wodurch ihre Schamlippen in die Länge gezogen wurden.
Beide Schamlippen bluteten stark von den Löchern der Lochzange und durch das brutale Dehnen an dem
Karabinern. Der Wärter hatte bereits zum zweiten Mal die Lochzange in der Hand und grausam drückte
er mit zwei Fingern, am oberen Teil der Schamlippen diese weit auseinander, sodass ihr Kitzler
hervorgepresst wurde. Dann setzte er die Lochzange an dem Lustknopf an und zwickte ebenfalls ein Loch
hinein, wobei er den Kitzler fast zur Gänze abtrennte. Emi wollte schreien und mußte den Rest der Pisse
schlucken, wobei ihr Schrei dabei erstickte. Blut quoll aus ihrer Votze hervor, doch der Wärter ging
seelenruhig zu ihren Brüsten über. Wieder packte er mit zwei Fingern die linke Brustwarze, drückte diese
fest hervor und durchlöcherte auch diese. Mit der zweiten rechten Brustwarze wurde das gleiche grausame
Folterspiel vollzogen. Blut rann über ihre Brüste und den Bauch zu Boden. Verzweifelt versuchte sie sich
irgendwie der Folter zu entziehen doch zu fest hatte der Wärter sie an das Holzgestell gefesselt. Emi wußte
das nun bald ihre letzte Stunde geschlagen hatte, doch sie wollte die Hoffnung nicht aufgeben. Der Wärter
kam mit einem langen breiten Messer zurück, die versammelten Sklavinnen mußten sich rundherum um
Emi aufstellen, damit sie die Strafe auch richtig verfolgen konnten, und grausam packte er das Brustfleich
und trennte dieses mit dem langen Messer von ihren Körper ab. Achtlos warf er die abgeschnittene Brust
zu Boden, und packte sogleich die zweite Brust, trennte diese ebenfalls schnell vom Körper, und versuchte
den enormen Blutstrom aus ihren beiden Wunden auszuweichen. Akashi konnte fast nicht mehr hinsehen,
denn sie wußte das sie die nächste sein wird wenn Emi gestorben war. Emi starb bald, nachdem der Wärter
das breite lange Messer recht brutal in ihre Votze bis zum Anschlag hineinstieß und nicht nur ihre Votze
zerschnitt sondern auch gleich ihre Gedärme durchbohrte. Emis Körper straffte sich noch ein paar Mal in
Agonie bevor ihr Leben endgültig ihren Körper verließ. Emi hatte nun ihre sogenannte gerechte Strafe



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erhalten. Brutal wurde ihr toter Körper neben dem Holzgestell geworfen und Akashi mußte nun an ihrer
Stelle an das Holzgestell treten. Schnell war auch sie daran gefesselt und schon nach einer halben Stunde
dergleichen Folter hatte auch sie ihre Leben verloren.




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                                              (12) Yasuzos Zofe

            Seit drei Monaten hatte Yasuzo eine Zofe. Schon als sie sich bei ihm vorstellte, merkte er, daß sie
genau die richtige für seine Zwecke sein würde, gut aussehend und dicke fette Brüste. "Gut, dich nehme
ich, aber ich stelle eine Bedingung, du mußt 100 % gehorchen, egal was ich dir befehle" sagte er zu ihr. "Ja,
Herr" antwortete sie gehorsam. "Dann geh in deine Kammer und zieh dir dieses Arbeitskleid an." befahl er
ihr. Es war eines dieser Zofenkleider wie sie um die Jahrhundertwende vom Dienstpersonal getragen
wurde. Anschließend kam sie in die Bibliothek und servierte Yasuzo einen Kaffee. Er befahl ihr sich gerade
hinzustellen und begutachtete sie von oben bis unten. Dann sagte er: "Dieser Ausschnitt ist viel zu
hochgeschlossen. Morgen hast du das Kleid so geändert, daß deine Brüste vollkommen frei sind." Und so
brachte sie am nächsten Morgen mit hochrotem Kopf sein Frühstück ins Schlafzimmer. Was für
Prachttitten, groß und rund standen sie aus dem Kleid. "Herkommen" befahl er und prüfte die Qualität
dieser riesigen Halbkugeln die knackig und hart seinen Fingern widerstanden. Nur eines störte ihm an den
Brüsten, die großen dicken fetten Warzen. Er nahm eine zwischen die Finger und zwickte sie kräftig, daß
sie laut aufschrie. Aber sie blieb brav stehen und versuchte nicht seinen quälenden Fingern zu entgehen. Er
schminkte zuerst ihre Warzen hell, aber das sah noch schlechter aus als vorher. Dann sagte er zu ihr: "Du
siehst doch selbst das deine Warzen zu groß und zu dunkel sind." Sie stand mit gesenkten Kopf vor ihm
und nickte nur zur Bestätigung. "Wir haben jetzt alles ausprobiert, vergebens! Du weißt, welche einzig
Lösung es gibt?" "Ja, Herr, aber welche meinst Du?" sagte sie leicht zitternd. "Ich werde sie einfach
abschneiden." sagte Yasuzo. Jetzt zitterte sie am ganzen Körper, die Warzen zogen sich wie zur Abwehr
schrumpelig zusammen und richteten sich dabei hoch auf. Er hatte sich schon vor einigen Tagen diesen
speziellen Faden, mit dem Wunden vernäht werden, besorgt, dazu auch noch die passende Nadel. Yasuzo
befahl ihr, den ganzen Oberkörper frei zu machen, und als sie das getan hatte, rieb er ihre Brüste mit
Alkohol ab. Am ganzen Körper zitternd, streckte sie ihre Brüste ihm entgegen. "Nein, das wirst du selber
machen!" sagte Yasuzo. "Ich werde nur zusehen." Es war sehr deprimierend für sie, sich selbst
verstümmeln zu müssen. Noch dazu als sie sah, daß er sich hinsetzte, seine Hose öffnete und seinen harten
Schwanz herausholte und genüßlich zu wichsen begann. Langsam nahm sie mit zwei Fingern ihre
Warzenspitze und zog sie in die Länge. Sie griff zum Messer und setzte es zögernd an die Warze an. "Halt!"
schrie er "nicht bloß die Warze. Ich will eine makellose Brust sehen. Also auch den Warzenhof." Nun fing
sie zu weinen an, doch sie wußte wenn sie nicht gehorchte würde er sie grausam zu quälen beginnen. Also
würde dieser Schmerz wohl etwas geringer sein als wenn sie sich geweigert hätte. Dann nahm sie die Warze
fester zwischen den Fingern, zog noch etwas weiter die Warze ab und setzte das Messer an dem Warzenhof
an. Sie machte den ersten zaghaften Schnitt, und schrie sogleich vor Schmerz auf. "Weiter" befahl er
brutal. Und sie schnitt weiter, zwar begleitet vom Schreien und Kreischen aber sie machte es richtig und
trennte langsam den Warzenhof mit der gesamten Warze von der Brust ab. Das Fleisch löste sich immer
mehr und nach zwei Minuten hing es nur mehr an einen dünnen Fleischsteg. Dann noch ein kleiner Schnitt
und ihre gedehnte Brust federte zurück. Keuchend stand sie da und starrte auf die blutige Warze in ihrer
Hand. Er nahm diese und befestigte diese Warze mit dem gesamten Warzenhof an einer kleinen Kette die
an der Wand hing als Dekoration. "Gut gemacht, nun die andere" sagte er und wichste sein Glied immer
schneller. Zur Abwechslung mußte sie ihre Warze auf die Tischplatte legen, er stand auf und nahm einen
dicken Nagel und drückt ihn, begleitet von ihrem Schreien, langsam durch das Warzenfleisch. Durch dieses
Loch ließ er ihr einen Perlonfaden ziehen und verknoten. Dann nahm er das andere Ende des Fadens und
zog ein paar Mal daran. Aber er befahl ihr das langziehen wieder selber machen zu müssen. Sie mußte den
Faden um die Lehnen des Stuhles legen, auf dem er saß und wichste, und mit der anderen Hand zog sie ihre
Warze extrem mit dem Faden in die Länge. Und wieder ging das fürchterliche Schreien los, als sie fast die
Hälfte abgetrennt hatte. Plötzlich jedoch nahm er ihr das Messer weg und reichte ihr eine Laubsäge. Nun
sollte sie den Rest mit der Laubsäge abtrennen. Kratzend und reisend trennten die Sägezähne das restliche
Warzenfleisch auseinander. Endlich nach vielen Tränen, und halb wahnsinnig vor Schmerz, mit heißerer
Stimme vom Schreien, war auch ihre zweite Warze abgetrennt. Nun stand sie schwer atmend, aber doch
stolz vor Yasuzo. Ihre prallen dicken Brüste waren geziert von zwei kreisrunden Wunden, aus dehnen das
Blut quoll und herab tropfte. Jetzt kam seine Arbeit. Sorgfältig und mit vielen kleinen Stichen vernähte
Yasuzo ihre Wunden und zog ihre Haut fest zusammen. Kaum war er mit seiner Arbeit fertig hatte auch
die Blutung an den Wunden aufgehört. Nun konnte die Haut miteinander verwachsen, und die störenden
dicken Warzen waren verschwunden. Fast war diese Zofe perfekt, jedoch fehlte noch das Zeichen ihres
Herren. Aus einem langen Draht bog Yasuzo ein kleines Herz und hielt es in eine Gasflamme, bis es hell
glühte. Ein Zischen, ein Schrei und die linke warzenlose Brust war mit einem herzförmigen Brandmal
gezeichnet. Auch ihre rechte Brust blieb davon nicht verschont und trug nach ein paar Sekunden das
gleiche Brandmal. Als Yasuzo ihr eine Salbe auf die Brüste schmierte und einen Verband anbrachte kam
ihm der Gedanke seine Zofe auch an beiden Arschbacken zu kennzeichnen.
            Sie mußte sich dazu mit dem Oberkörper über die Lehne eines Stuhles beugen und die vorderen
Stuhlbeine mit den Händen umfassen. Dadurch wurde ihr Arsch besonders gut in die Höhe gestreckt und
bot sich für die Brandkennzeichnung schamlos dar. Wieder hielt Yasuzo den Draht in die Gasflamme bis er
hell glühte und preßte dann den glühenden Draht auf ihre linke Arschbacke. Zischend stiegen kleine
Rauchfahne auf, von der verbrannten Haut, und sie schrie fürchterlich. Sie hatte kaum Zeit richtig Luft zu
holen zwischen ihren Schreien, da drückte Yasuzo bereits den glühenden Draht auf die rechte Arschbacke
und kennzeichnete diese ebenfalls mit dem kleinen Herz. Während er den glühenden Draht auf ihren Arsch



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preßte sah er zwischen ihren Schenkeln, die feste kahlgeschoren Votze mit den Schamlippen und entdeckte
das sie auch einen sehr großen Kitzler hatte der schon fast wie ein kleiner Schwanz dazwischen
hervorschaute. "Dein Kitzler ist wohl auch etwas zu groß geraten," sagte Yasuzo zu ihr "auch diesen wirst
du gehorsam entfernen. Ich mag keine abstehenden Dinge an deinem Körper." "Nein, bitte, bitte nicht auch
noch meinen Lustknopf" begann sie zu betteln. "Wenn Du nicht sofort gehorchst, dann foltere ich Dich so
lange bis Du das Bewußtsein verlierst" fauchte Yasuzo sie an. Er holte einen seltsamen kleinen
Elektrokasten mit einem Pluspol und einen Minuspol daran, und einen kleinen Drehknopf an dem eine
Skala eingezeichnet war. Dann befestigte er an dem Pluspol einen dünnen Draht und formte am Ende des
Drahtes eine kleine Schlaufe. Sie mußte sich mit weit gespreizten Beinen auf den Sessel setzten, und er
befahl ihr, daß sie ihre Schamlippen auseinanderziehen soll, die Schlinge um den Kitzler legen soll, dann die
Schlinge fest zusammen zu ziehen hatte, und anschließend selbst an dem Drehknopf die Stromzufuhr zu
regeln hatte. Dann befestigte er noch einen zweiten Draht an dem Minuspol des Elektrokasten, umwickelte
das andere Ende des Drahtes um einen fünf Zentimeter dicken Metallstab und gab ihn ihr in die Hand. Sie
sollte sich den Metallstab tief in den After stecken, damit der Stromstoß richtig seine Wirkung erzielen
konnte. Mit tränenverschmierten Gesicht, zitternden Händen, spreizte sie vorsichtig ihre beiden
Schamlippen und versuchte ihren Kitzler ein wenig hervor zu drücken. Vor Angst jedoch konnte sie ihre
Pisse nicht halten und diese spritzte aus ihrem kleinen Pißloch oberhalb ihres Lustkanals hervor. Belustigt
und interessiert saß Yasuzo in einem anderen Sessel und wichste sein steifes Glied. Durch die Pisse war ihre
Votze und ihre Finger naß geworden wodurch sie öfters abrutsche und große Mühe hatte die Schlinge
schließlich doch um den Kitzler zu bringen. Vorsichtig zog sie die Schlinge zusammen und quetschte ihren
Kitzler hervor. Dieser schwoll noch mehr an und wurde schon nach kurzer Zeit dunkelrot von dem
aufgestauten Blut in ihm. Dann nahm sie den Metallstab und drückte ihn zuerst nur leicht gegen ihre
Afterrosette. "Drücke in tief hinein, sonst ergeht es dir schlecht" sagte Yasuzo. Sie drückte etwas fester und
langsam weitete sich ihr After und begann den Metallstab in ihren Darm aufzunehmen. Sie mußte den fast
fünfzehn Zentimeter langen Metallstab bis zur Gänze in ihren After schieben bevor sie damit aufhören
durfte. Dann gab Yasuzo ihr den Elektrokasten in beide Hände und sie konnte nun damit beginnen mit
Hilfe des Stromes ihren Kitzler aus ihre Votze heraus zubrennen. Ihr ganzer Körper bebte und zitterte und
ihr flehender Blick traf nur die leeren Augen ihres Herrn. Vorsichtig drehte sie leicht an dem Drehknopf an
die unterste Stufe der Skala. Vorerst spürte sie nur ein leichtes Kribbeln an ihrem Kitzler, das fast ein
äußerst angenehmes Gefühl verbreitete. "Dreh weiter" befahl Yasuzo. Sie versuchte nun die zweite Stufe zu
erreichen und ein leichtes Beißen machte sich bemerkbar. Tapfer drehte sie den Drehknopf auf die dritte
Stufe und spürte wie ihre Muskeln an ihrem Votzeneingang zu zucken begannen. Auch ihre beiden
Arschbacken zuckten in dem gleichen Rhythmus mit. Gierig sah Yasuzo dem Schauspiel zu und wurde
zusehends immer mehr erregter. Stöhnend und keuchend bewegte er sich auf dem Sessel und seine Hand
wichste seinen Schwanz immer schneller. Als sie die vierte Stufe erreichte spürte sie zuerst nichts mehr,
doch dann plötzlich kam der Stromschlag und ihr war als hätte ein Hammer auf ihren Kitzler geschlagen.
Brüllend drehte sie so rasch sie konnte den Drehknopf wieder zurück und geschockt starrte sie ihren Herrn
an. "Wenn du nicht sofort weiter machst dann schalte ich dir das Gerät sofort auf die höchste Stufe," schrei
Yasuzo seine Zofe an. In panischer nagst drehte sie den Drehknopf wieder auf und vergaß dabei auf die
Stufen zu achten. Sie erwischte dadurch die Stufe sieben und nun breitete sich ein fürchterlicher Schmerz
in ihrem Unterleib aus. So als ob tausend Nadeln andauernd in ihren Kitzler rein und wieder raus stachen
fühlte sich der Schmerz an. Sie kreischte und versuchte den Schmerz unter Kontrolle zu bringen, jedoch
schien sich ihr Unterkörper selbständig zu machen. Wie wild hüpfte ihr Arsch auf dem Sessel herum und
immer wieder spritzte ihre Pisse hervor. Yasuzo bereitete es ungeheure Freude zu sehen wie sich seine Zofe
selbst die grausame Qual bereitete. Ihr Gesicht verzog sich zu einer Grimasse und alle ihre Muskeln
begannen sich wild und unkontrolliert in grenzenloses Zucken zu begeben. Sie konnte den Schmerz nicht
mehr lange aushalten und drehte den Drehknopf an die höchste Stufe um zu einem schnellen Ende zu
gelangen. Bei dem ersten Stromstoß der stärksten Stufe, fiel ihr der Elektrokasten aus den Händen, und ihr
Körper bäumte sich extrem auf dem Sessel auf. Ein wilder zuckender Kampf durchfuhr ihren Körper und
sie hatte gänzlich die Kontrolle über ihren Körper verloren. Ihre Beine zappelten, die Arme ruderten wild
in der Luft herum, ihre verbundenen Brüste sprangen förmlich nach oben und unten und ihre Arschbacken
zogen sich extrem zusammen und drückten den Metallstab tiefer in ihren Darm hinein. An ihrem Kitzler
stieg langsam eine kleine Rauchfahne auf und Yasuzo beobachtete wie dieser langsam an seiner Wurzel zu
verbrennen begann. Mit einem leisen Klatsch landete der verbrannte Kitzler mit der Drahtschlinge auf dem
Boden und der Stromfluß war augenblicklich unterbrochen. Matt und schlaff hing ihr Körper in dem Sessel
und sie war unfähig auch nur ihren Finger zu rühren. In einem weiten Bogen spritzte Yasuzo sein Sperma
auf ihren Bauch wo dieser sachte nach unten rann. Sorgfältig wischte er die letzten Tropfen seines Spermas
an einem Handtuch ab und ohrfeigte seine Zofe ein paar Mal um sie wieder in die Gegenwart zu holen. Mit
verschleierten Blick sah sie ihn an und leicht kehrten ihre Bewegungen wieder zurück. "Ich sehe schon,"
sagte Yasuzo "mit dir habe ich einen guten Kauf gemacht. Noch nie hat sich eine Zofe vor mir so gut selbst
verstümmelt als Du. Wir werden noch eine sehr schöne Zeit miteinander haben." Krampfhaft bewegte sie
ihren Körper, erhob sich schwerfällig von dem Sessel und schmierte sich schnell die kühlende und heilende
Salbe auf ihre Brandwunde zwischen den beiden Schamlippen. Diese waren extrem dick und fest
angeschwollen und sahen wie zwei kleine Würste an ihrer Votze aus. Der Strom hatte sie körperlich und
geistig fast bis zum Wahnsinn getrieben. Dir Pisse rann noch immer aus ihr heraus. Aus ihrem Mund
tropfte der Speichel und aus ihrer Votze rann Schleim hervor. Vorsichtig entfernte sie den Metallstab aus



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ihren After der sich sofort extrem zusammen zog und fürchterlich schmerzte. "Für heute warst Du brav
genug. Morgen in der Früh bringst Du mir wieder einen Kaffee und dann wirst Du das Nächste machen
was ich Dir befehle. Geh nun zu Bett und erhole Dich für Morgen." sagte Yasuzo. Am nächsten Tag als sie
ihm den Kaffee an Bett brachte hatte sie sich sichtlich gut von den Schmerzen erholt. Yasuzo entfernte den
Verband an ihren Brüsten, begutachtete die Wunden, salbte diese nochmals ein und war sehr zufrieden mit
seiner Naht die er gemacht hatte. Auch die Wunde wo einst ihr Kitzler war sah schon wesentlich besser aus,
als am Vortag, nur die dicken Schamlippen sind geblieben und standen komisch an ihrer Votze hervor.
"Ich sagte doch das ich nichts Abstehendes haben will. Wieso sind deine Votzenlippen so groß geworden.
Ich finde die müssen nun auch fort." "Nein, bitte nicht schon wieder. Bringe mich lieber gleich um dann
erspare ich mir die fürchterlichen Schmerzen," bettelte die Zofe. "Nichts da, Du wirst Dir Deine gräßlichen
Schamlippen endgültig abtrennen." schrie Yasuzo sie an. Sie mußte sich nun breitbeinig vor ihm hinstellen
und so weit es ging ihre Beine spreizen. Dann leicht in die Hocke gehen und ihre Schamlippen teilten sich
dadurch sehr gut auseinander. Die Wunde zwischen den Schamlippen begann wieder zu schmerzen und
neuerliche Tränen schossen ihr aus den Augen. Yasuzo hielt ihr eine breite flache Zange hin mit der sie eine
Schamlippe packen mußte und diese damit weit von ihrer Votze hervorziehen konnte. In die andere Hand
gab er ihr wieder die kleine Laubsäge und befahl ihr die Schamlippe mit der Laubsäge abzutrennen. Sie
zitterte und zögerte die Qual hinaus, indem sie sich nicht entschließen konnte auch noch ihre Votze gänzlich
zu verunstalten. Yasuzo erkannte ihren Widerwillen und hieb ihr brutal mit einer Metallrute einige Male
auf ihren Arsch. Sofort wurden dicke gräßliche, blutunterlaufene Striemen sichtbar und die Zofe brüllte
tierisch auf. Langsam zog sie mit der Zange ihre Schamlippe weit ab, setzte die Laubsäge zart an der
Wurzel neben dem Votzeneingang an, und ritzte leicht mit der Laubsäge über die zarte Haut der
Schamlippe. "Mach endlich weiter und schneide die gräßliche Lippe ab, sonst zerstöre ich Deinen
wunderschönen Arsch und Du wirst gänzlich nutzlos für mich." schrie Yasuzo seine Zofe an. In panischer
Angst sterben zu müssen, zog sie die Laubsäge fester an der Schamlippe entlang und die Sägezähne bohrten
sich grausam in das Fleisch. Schreiend und zitternd versuchte sie mit großer Mühe die Laubsäge richtig zu
halten und immer wieder auf und ab zu ziehen. Blut drang aus der Schamlippe hervor und tropfte zu
Boden. Yasuzo konnte direkt sehen wie ihr Verstand mit ihrem Handeln kämpfte und er machte ihn sehr
geil. Nach dem vierten Mal hatte sie die Laubsäge schon sehr tief in das Fleisch der Schamlippe gesägt und
mit der Zange zog sie nun die Lippe weiter hervor. Noch zwei, drei Mal und sie hatte ihre linke Schamlippe
gänzlich abgetrennt und hielt das kleine Fleischstück in der Zange. Blut quoll an ihrer Innenseite des
Schenkels zu Boden und vermischte sich dort mit dem Strahl ihrer Pisse der vor Schmerz hervorschoß.
"Nun ist die andere Votzenlippe dran." Sie nahm wieder zaghaft mit letzter Kraft ihre rechte Schamlippe
in die Zange und setzte nun auch hier die Laubsäge an. Krampfhaft und fast eine viertel Stunde dauerte es
bis sie auch ihre rechte Schamlippe in der Zange hielt und von ihrer Votze abgetrennt hatte. Yasuzo befahl
ihr sich auf den Boden zu legen die Beine weit zu spreizten und erhitze dann den dünnen Draht wieder an
der Gasflamme. Damit er ihre starke Blutung an ihrer Votze stoppen konnte, fuhr er mit dem glühenden
Draht über die Wunden an ihre Votze und verbrannte damit die Fleischzellen, wodurch die Blutung
gestoppt wurde. Als er mit der Verbrennung fertig war, bemerkte er das seine Zofe das erste mal seit seiner
Behandlung in Ohnmacht gefallen war. Der Schmerz war anscheinend doch zu groß für sie gewesen,
deshalb gönnte er ihr ein paar Stunden damit sich ihr Körper von den Strapazen wieder erholen konnte.
Am späten Nachmittag erwachte seine Zofe aus ihre Ohnmacht und richtete sich schwach auf. "Nun geht es
Dir wieder besser?" fragte ironisch und sadistisch Yasuzo. "Etwas" sagte sie kurz. "Ich habe in der
Zwischenzeit beschlossen noch eine Behandlung mit Dir zu machen, da Du mir noch immer nicht ganz
gefällst. Außerdem kann ich zur Zeit Dich nicht in Deine Votze ficken, da sie sonst wieder zu bluten
anfangen würde. Aber Dein Arschloch ist noch recht gut erhalten um mit Dir einen Ordentlichen Fick zu
machen. Außerdem habe ich noch etwas schönes für Deine festen Brüste vorgesehen," sagte Yasuzo. Sie ließ
dies unbeantwortet und man wußte nicht ob sie es überhaupt verstanden hatte. Yasuzo befahl ihr sich
wieder über den Sessel mit dem Oberkörper zu beugen, und fesselte das erste Mal seine Zofe mit den
Händen an die vorderen Sesselbeine, und ihre Füße an den hinteren Sesselbeinen fest. Dann knöpfte er
seine Hose auf, zog diese aus, holte seinen Schwanz hervor und begann genüßlich den Schwanz steif zu
wichsen. Als Yasuzo mit langen dicken Nadeln zu ihren Brüsten herantrat, begann sich ihn ihrem Kopf
alles zu drehen, und der Gedanke an den bevorstehenden Schmerz hätte sie fast wieder in eine Ohnmacht
fallen lassen. Yasuzo nahm eine der dicken Nadeln und setzte diese seitlich an die feste Brust an. Dann
drückte er etwas dagegen, die Nadelspitze bildete eine kleine Grube, und mit dem festeren Druck
durchstach sie die Haut der Brust. Ein heißerer Schrei entdrang ihrer Kehle und ging schließlich in ein
komisches Krächzen über. Yasuzo drückte die Nadel immer fester in die Brust bis diese auf der anderen
Seite die Haut wieder durchstach und zum Vorschein kam. Grausam bohrte er gleich eine zweite Nadel
durch die Brust bis er schließlich die eine Brust mit über zehn Nadeln durchstochen hatte. Auch an ihrer
zweiten Brust vollbrachte er die gleiche Folter und durchstach die etliche Male mit den dicken Nadeln.
Überall an den Einstichstellen und an den Stellen wo die Nadeln aus den Brüsten wieder heraus kamen,
rannen kleine Blutrinnsale herab und tropften zu Boden. Yasuzo stellte sich nun zwischen ihre Beine zog
mit beiden Händen brutal ihre, noch von Striemen übersäten, Arschbacken auseinander und drückte seine
Spitze des Schwanzes in ihre Afterrosette hinein. Grob und grausam rammte er mit einem Ruck sein Glied
in ihren Darm und begann sie in den Arsch zu ficken. Während er sein Glied unaufhörlich in ihren Arsch
rammte griff er mit beiden Händen zu ihren Brüsten, packte einige Nadeln und zog diese mit dem
Brustfleisch nach unten. Er fühlte wie ihre Pisse an seinen Schenkeln spritze doch konnte sie nicht mehr



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schreien, sondern unverständliche Laute waren aus ihrem Mund zu hören. Er zerrte und riß gewaltig an
den Nadeln in den Brüsten und zerriß in seinem Wollustrausch die beiden Brüste der Zofe. Sein Schwanz
hämmerte in ihren Arsch bis er fest und steif wurde und seinen Samen tief in ihren Darm zu pumpen
begann. Ermattet fiel Yasuzo auf den Rücken seiner Zofe, ruhte sich einige Augenblicke aus, und zog dann
sein schlaff gewordenes Glied aus ihren Arsch heraus. Er hob ihren Kopf an und blickte tief in ihre Augen
um festzustellen das seine Zofe wieder in Ohnmacht gefallen war. Langsam zog er eine Nadel nach der
anderen aus ihren Brüsten, salbte die Wunden wieder ein und wickelte wieder einen Verband darum. Dann
befreite er sie aus ihre gefesselten Stellung und trug sie zu einer Liege wo er sie hinlegte damit sie sich
richtig erholen konnte. Yasuzo gönnte ihr in den nächsten drei Wochen absolute Ruhe, und sie mußte nur
ihre Hausarbeit erledigen, bevor er wieder mit seinen grausamen Behandlungen begann. Auch diese Zofe
hatte er schon nach zwei Monaten total verstümmelt und verbraucht, und nun war er wieder auf der Suche
nach einer neuen willigen Zofe für seinen Haushalt.




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