Was ist Social Media_ - Citygeist

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					Was ist Social Media?
Social Media ist…
 eine Beschreibung aller medialen Dienstleistungen
  im Internet, deren Inhalt der User aktiv mitgestalten
  kann.
 die Möglichkeit des Users ein wesentlicher Teil des
  World Wide Web zu werden und dadurch das
  Internet durch seine Aktionen "beeinflussen".
 Im Fachjargon ist dieser Begriff auch als User
  Generated Content bekannt.
Durch die Möglichkeit der
aktiven Beteiligung des Users
am neuen Web 2.0, hat sich der
Begriff „Mittmachweb“ im
deutschen Sprachgebrauch
etabliert.
Fakt ist:
 Fast jeder zweite Deutsche hat ein Profil bei facebook,
  nutzt dieses jedoch nur für Private Zwecke.
 Weltweit zählt facebook rund 750 Millionen
  Mitglieder (Stand Juli 2011).
 Auch andere Social Media Plattformen, wie Youtube,
  Twitter und XING verzeichnen hohe Wachstumsraten
  in den letzten Jahren.
 Google Plus erreicht bereits in der Beta Phase 10
  Millionen Mitglieder weltweit.
Daraus ergeben sich folgende Tatsachen:

 Kein anderes Medium kann eine so große Reichweite
  aufweisen, wie die sozialen Medien.
 Deshalb ist es wichtig, früh genug die
  Vermarktungsmöglichkeiten und das Potential von
  Social Media zu erkennen und zu nutzen
 Kein anderes Medium ist so kostengünstig, wenn es
  um Vermarktung und Werbung geht.
Social Media Portale wie
Facebook,Twitter,Youtube oder
das Businessnetzwerk Xing
veränderten binnen kürzester
Zeit die Welt der Kommunikation
und Interaktion.
Durch diese Portale konnte
eine noch nie dagewesene,
moderne Kultur des
miteinander Redens, Chattens
und Kritisierens bzw.
Bewertens geschaffen und
etabliert werden.
Für Firmen und Unternehmen ergeben
sich daher folgende Fragen:
 Wie kann ich mich im Bereich des Social Media
    angemessen präsentieren?
    Wie kann ich den Kontakt zu meinen Kunden durch
    Social Media forcieren?
   Welche Anforderungen stelle ich an Mitarbeiter, die
    verantwortlich sind für das Marketing über Social Media?
   Welchen Stellenwert nimmt Social Media generell in
    meinem Unternehmen ein?
   Inwiefern ist das Kundenbindungsmanagement von
    den Entwicklungen im Bereich Social Marketing
    betroffen?
Daraus ergibt sich:
Die Unternehmen sind heute durch den
Aufbau des Web 2.0 gezwungen ganz
neue und moderne Kommunikations-
strategien zu entwickeln und in den
Köpfen der Mitarbeiter zu
implementieren.
Nur so laufen sie nicht Gefahr,
den neuen Trend Social Media,
zu versäumen und weit hinter
der Konkurrenz zu bleiben.
Social Media ist aus Unserem
Alltag einfach nicht mehr
wegzudenken.
Der optimale Dialog mit dem Kunden ergibt sich
heute nur durch eine moderne und
fortschrittliche Denkweise, kanalübergreifende
Kommunikation und der effektiven Nutzung des
Web 2.0.
        Was ist
Social Media Marketing ?
Wir halten fest:
 Das Internet erfreut sich immer größeren Nutzerzahlen
  und ist zu einem bedeutenden Eckpfeiler der
  Produktvermarktung sowie der Vermarktung der eigenen
  Unternehmensmarke geworden.
 Das weltweite Netzwerk eröffnet zahlreiche Optionen, um
  Produkte und Services öffentlich darzustellen und
  Erlöspotenziale voll ausschöpfen zu können.
 Virtual Communities und Portale bieten eine günstige
  Gelegenheit, um zeitnahe Informationen zu
  veröffentlichen und zur Interaktion zwischen den
  Mitarbeitern einer Firma und den Kunden beizutragen.
Vertrauen aufbauen!
 Im Unterschied zur Unternehmensseite ist der
 Mitarbeiter der Firma Teilelement einer globalen,
 freundschaftlich und ungezwungen agierenden
 Community, die miteinander redet, chattet und textet.

                Was bedeutet das?
 Potentielle Kunden fühlen sich eher animiert ein
 Produkt zu kaufen, wenn ihnen dieses „wie von
 einem Bekannten“ empfohlen wird. Dadurch kann
 ein persönliches Marketing von Mann zu Mann oder
 Frau zu Frau realisiert werden.
Diese Facebookseite
zeigt den US
Kaffeegiganten
Starbucks, der seine
Fans auf Facebook
über Neuigkeiten zum
Unternehmen sowie
neue Produkte
versorgt.
Virtual Communities bieten dem
Unternehmen folgende Vorteile:
 Der Auftritt in einer Virtual Community ermöglicht
  einen wesentlich höheren Aktualitätsgrad
  gegenüber dem Kunden.

 Während man für die Firmen- Homepage erst ein
  Programm zur Webseitenerstellung benutzen
  muss, kann man bei Facebook oder Twitter in
  sekundenschnelle Messages verschicken oder
  Blogeinträge verfassen.
Während der Inhalt von Firmenhomepages meistens
von Vorgesetzten vorgegeben wird, hat der Einzelne
Mitarbeiter bei der Ausführung von Social Media
Maßnahmen eine größere Freiheit.



Dies kann als Chance gesehen werden, die
individualisierte Verbindung zwischen Mitarbeiter
und Kunde voranzutreiben und somit zielgerichtetes
„One to One Marketing“ zu realisieren.
Mit dem Fortschritt gehen:
 Die Ausstattung der Social Community
  Plattformen befinden sich immer auf dem
  neuesten Stand. Man hat somit die Chance die
  fortschrittlichsten Medien zu nutzen und in den
  Firmenauftritt zu integrieren.
 Videos, Bilder, Blogeinträge und viele weitere
  Medien tragen dazu bei, die Bekanntheit einer
  bestehenden Marke noch zu verstärken, sowie
  Startups bekannter zu machen.
Auch das Image des Unternehmens profitiert
durch die vielfältigen Aktivitäten, die durch das
Social Media Marketing realisiert werden. Fans
können aktiv an firmenbezogenen Diskussionen
teilnehmen.
Ein weiterer Vorteil von Social Media
Marketing ist die Optimierung der SEO-
Performance für die Ergebnisse in den
Suchmaschinen.
Was sind die wichtigsten
und beliebtesten Social
 Media Plattformen in
     Deutschland?
        Case Study: will it blend?
        Virales Video-Marketing
 Immer mehr Firmen haben die Zeichen der Zeit erkannt
 und wollen das Phänomen „Virales Video-Marketing“ für
 sich Nutzen und geben entsprechende Kampagnen in
 Auftrag.

 Empfehlungsmarketing ist die effizienteste Form des
 Marketings und so nehmen User, die einen Clip von
 Freunden empfohlen bekommen haben die Botschaft
 wesentlich besser auf und verbreiten sie gerne weiter
 über Ihren Facebook- oder Twitterchannel im Netz.
BlendTec
Bei der Kampagne „Will it Blend“ produziert das
Mixerunternehmen aus den USA, unter tatkräftiger
Mitarbeit von Firmengründer Tom Dickson immer
wieder neue skurille Videos, die auf youtube
veröffentlicht wurden, von denen jedes ein viraler Hit
wird.
Das Konzept dahinter ist dabei so simple wie effektiv:
Tom Dickson zerstört mit seinem Supermixer von
BlendTec einfach alles „Golfbälle, Kameras sogar
Iphones und Ipads“.
Ergebnis:
 Das iPhone Video wurde mittlerweile mehr als 10 Mio.
  mal betrachtet
 BlendTec erzielte mit seiner viralen Video-Kampagne
  „will it blend?“ eine Umsatzsteigerung von 700%
 400.000 Subscriber auf dem YouTube-Channel von
  BlendTec
 Die derzeitige Anzahl an Facebook Fans beläuft sich
  auf ca 73.000
Besonders das Beispiel von BlendTec aus den
USA zeigt eindrucksvoll wie schnell ein relativ
unbekanntes Unternehmen mittels einer guten
Social Media Kampagne kommen kann.

				
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posted:1/16/2013
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