Animationsschema - Landesportal Hessen - Startseite

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					Kurze Zusammenfassung wichtiger Infos zum Kurs vom 21.April.
Viel Spaß beim eigenen Testen.

Entwurfsvorlagen

      Enthalten mindestens einen Folienmaster und ein Farbschema
      Können beim Erstellen einer neuen Präsentation mit
       „Von einer Entwurfsvorlage“ oder „Aus bestehender Präsentation“ zugewiesen
       werden.
      Sie haben die Dateiendung .pot (po= Powerpoint t= template für Vorlage)
      Aktuell verwendete Vorlagen sind unter Foliendesign unter Zuletzt verwendet zu
       sehen
      Selbst erstellte Folienvorlagen können mit eigenen Namen und der Endung .pot
       ebenfalls als immer wieder aufrufbare Vorlage für Präsentationen gespeichert werden
       (Corporate Design für eigene Vorträge)

Folienmaster/Titelmaster

      Legt einheitliches Aussehen einer Präsentation fest
      Verwendete Schriften, Art der Aufzählungszeichen, Anordnung der Platzhalter für
       Titel, Text und Fußzeilenelemente
      Es gibt nur einen Master für alle Folienlayouts- im Master kann kein eigenes
       Folienlayout definiert werden
      Master kann auch zusätzliche Inhalte enthalten (Textfelder mit Schulname oder
       Schulbild als Logo)
      Abspeicherung möglich mit Endung .pot, dann immer wieder aufrufbar als Grundlage
       eigener Präsentation
      Voreinstellungen für Animationen möglich
      Vorteil….beim anschließenden Erstellen der Präsentation ist das Grunddesign immer
       gleich und unveränderbar
      Vorteil… Grundelemente der Folien müssen nur einmal erstellt werden und
       beanspruchen nur einmal Speicherplatz (z.B. Schulbild auf jeder Folie)
      Vorteil…Spätere Veränderungen (z.B. Austausch von gleichen Texten oder Bildern)
       werden nur einmal im Folienmaster vorgenommen und wirken sich sofort auf alle
       Präsentationsfolien aus
      Für Titelmaster gilt das o.a. ebenso. Er ist für die erste Folie (Titelfolie) einer
       Präsentation gedacht.
      Zeitintensive Arbeit sollte man in die Erstellung eigener Vorlagen mit selbst erstellten
       Mastern nur investieren, wenn viele unterschiedliche Präsentationen mit gleichen
       Formatierungen, Bildern gemacht werden.

Grafiken/Fotos einfügen

      Beste Möglichkeit über Einfügen/Grafik/Aus Datei
      Vorsicht bei Kopieren von Bildern aus der Zwischenablage (Speicherbedarf)
      Funktion Einfügen/Grafik/Neues Fotoalbum erzeugt stets eine neue Präsentation mit
       Titelfolie
      Über Symbolleiste Grafik sind einfache Bearbeitungen der Grafiken/Fotos möglich


Tabellen/Diagramme

      Import aus Word und Excel
      In Powerpoint selbst erstellbar
      Keine Möglichkeit fertige Tabellen spalten- oder zeilenweise zu animieren- geht nur,
       wenn die Tabelle mit Textfeldern gebaut wird oder komplett aus AutoFormen besteht
      Schrittweise Animation von Diagrammen dagegen möglich (unter Befehl
       Effektoptionen)


Darstellung von Abläufen und Strukturen

      Gut möglich mit Funktion Schematische Darstellung (Aufrufbar bei eingeblendeter
       Symbolleiste Zeichnen)
      Ermöglicht animierte Visualisierung von Abläufen, Übersichten und Strukturen
       mittels (vorgegebener und selbst ergänzter) schematischer Darstellungen
      Vorgegeben: Organigramm, Zyklusdiagramm, Radialdiagramm, Pyramidendiagramm,
       Venndiagramm und Zieldiagramm


Foliennavigation

      Vor jedem PPT-Vortrag sollte eine Ablauffolie als Einstieg kommen, die dem
       Publikum die Struktur/den vorgesehenen Ablauf transparent macht
      Verlinkung der Folien mit der Einstiegsfolie Mindestforderung
      Für Vortragenden ist die absolute Bedienungssicherheit wichtig- wird erreicht durch
       Navigationsschaltflächen auf jeder Folie
      Sinnvoll und schnell Einfügen dieser Schaltflächen im Folienmaster
      Interaktive Schaltflächen erreichbar unter Bildschirmpräsentation oder unter
       AutoFormen in der Symbolleiste Zeichnen
      Aktionseinstellungen dieser Schaltflächen sind vordefiniert, aber auch neu bestimmbar
      Grundsätzlich können alle Objekte einer Folie mit einem Hyperlink bzw. mit einer
       Aktionseinstellung belegt werden (nicht verwechseln mit ebenfalls möglicher
       Animationseinstellung)
      Immer entsprechendes Objekt erst markieren dann über Einfügen/Hyperlink oder über
       Bildschirmpräsentation/Aktionseinstellung die Verlinkung festlegen
      Um unbeabsichtiges Weiterschalten zur nächsten Folie zu vermeiden, muss unter
       Folienübergang die Option Bei Mausklick deaktiviert werden und unter
       Extras/Optionen noch das Häkchen bei PopUp-Fenster einblenden weggeklickt
       werden. Dann ist die Foliensteuerung nur noch bei Betätigen der o.a. Interaktiven
       Schaltflächen möglich
      In der Foliensortierung lasse sich auch Folien ausblenden (Versteckte Folien), die nur
       bei Bedarf vom Vortragenden gezeigt werden (z.B. Nummer der Folie eintippen und
       Return drücken oder mit Folienobjekt verlinken)


Animationen

      Animationsschema beinhaltet vorgegebene Kombination von Folienübergang und
       Animationseffekt. Rationelles Arbeiten, da Animationsschema und zugehöriger
       Folienübergang für alle Objekte aller Folien auf einmal zugewiesen werden kann.
       Achtung: Schemas sind nur für Text gedacht, der innerhalb der vorgegebenen
       Folienlayouts steht. Eigene zusätzliche Textfelder werden nicht automatisch animiert.
      Benutzerdefinierte Animationen müssen immer für jedes Objekt selbst festgelegt
       werden. Benutzerdefinierte Folienübergänge für eine Folie oder für alle Folien aber
       gleichzeitig möglich.
      Folienübergang bestimmt durch a) Art des Übergangs b)Anpassung des Übergangs
       c) Angaben zum Ende der Folie
      Animationseffekte der Folienobjekte beziehen sich auf a)Eingangseffekte für das
       erstmalige Erscheinen eines Folienobjekts b)Hervorgehoben meint Betonungseffekte
       bereits auf der Folie befindlicher Objekte c)Beenden meint die Ausgangseffekte z.B.
       zum Ersetzen und Ausblenden von gezeigten Folienobjekten d) Animationspfade
      Animationspfade sind virtuelle Linien, an denen Objekte (animiert) entlang bewegt
       werden können.
      Über Benutzerdefinierte Animation im Aufgabenbereich und dann über Effekt
       hinzufügen gelangt man zu diesen o.a. Möglichkeiten
      Die Effekte kann man durch die farbliche Markierung der kleinen Sternchen in der
       Animationsliste unterscheiden. Grün: Eingangseffekt
       Gelb: Hervorgehoben-Effekt                    Rot: Effekt zum Beenden
      Die Effektliste einer fertigen Präsentation enthält Nummern.
       Diese zeigen die Wiedergabereihenfolge an und sind entsprechend bei den Objekten
       auf der Folie ersichtlich.
      Startmöglichkeiten der Effekte Beim Klicken,       Mit Vorheriger (Animation) und
       Nach Vorheriger (Animation)
      Jeder zugewiesener Effekt kann nachträglich noch benutzerdefinierte Einstellungen
       erhalten über Effektoptionen und Anzeigedauer
      Mehrere Animationen einer Gruppe (z.B. alle Aufzählungspunkte innerhalb eines
       Textfeldes) werden in der Animationsliste zusammengefasst und in einem hellgrauen
       Rahmen gezeigt

Triggerfunktion

      Ein Trigger (Schalter) ist ähnlich einer interaktiven Schaltfläche
      Beim Auslösen des Triggers wird dann ein Effekt ausgelöst, der auf derselben Folie
       geschieht
      Mit dem Trigger kann man in beliebiger Reihenfolge z.B. Informationen, Hilfetexte
       oder auch Lösungen zu Fragetexten je nach Bedarf erscheinen lassen
      Über Benutzerdefinierte Animation kommt man mit Doppelklick auf den
       Animationseffekt und dann mit dem Befehl Anzeigedauer zum Trigger
      Wichtig: Trigger-gesteuerte Animationseffekte stehen in der Animationsliste der
       Präsentation immer am Ende. Verschiebt man sie nach oben, ist der Triggereffekt
       weg.

Selbstablaufende Präsentation beim Anklicken des Präsentationsnamens

 Wenn beim Abspeichern im Feld „Dateityp“ nicht wie üblich Präsentation sondern
Powerpoint Bildschirmpräsentation angegeben wird, startet die Präsentation beim Anklicken
sofort in voller Bildschirmgröße. Dies gilt auch, wenn solch eine Präsentation als Email-
Anhang verschickt wird. Übrigens, das Symbol für eine selbststartende
Powerpointpräsentation unterscheidet sich im Dateienordner vom üblichen Symbol einer
„normal“ abgespeicherten Präsentation.

				
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posted:11/6/2012
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