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Def Def Def Def Def Def Def Def Def Def Def Def Def Softmark AG Powered By Docstoc
					Nosco
Corporate Foresight
                      ®




                          Copyright SOFTMARK AG
Vorstellung


SOFTMARK AG

Gründung 1998
Sitz in Grünwald bei München

Gründer: Dr. Mathias Künlen
Facharzt für Neurologie/Neurophysiologie und Informatiker

Spezialisiert auf:
-   Innovationen im Bereich des Organic Computing/ Neuroinformatik
-   Übertragung neurophysiologischer Prinzipien auf
    Softwarearchitekturen
-   Entwicklung von cognitiven Softwareagenten (Coglets) für den
    Bereich Business Performance Management/ Corporate Foresight




                                                            Copyright SOFTMARK AG
Was ist Nosco?


   •   Nosco macht komplexe Sachverhalte in ihren
       Wirkzusammenhängen verständlich, ermöglicht eine Bewertung
       und eine Vorausschau in die Zukunft.
   •   Einsatzmöglichkeiten in Unternehmen sind alle
       Planungsprozesse (Modellierung der Marktdynamik oder im
       Strategiemanagement), die typischerweise auf Erfahrungen aus
       der Vergangenheit aufbauen und versuchen, zukünftige
       Entwicklungen zu antizipieren.
   •   Mit Nosco lässt sich Vergangenheit „nachbauen“, um
       Erklärungen für Erlebtes zu finden und daraus Schlüsse für die
       Zukunft zu ziehen (Prüfung auf Vollständigkeit der
       Wechselwirkungen und Validität des Datenmodells).
   •   Schnell und unkompliziert lassen sich Hypothesen austesten
       und Kollateraleffekte durch Parameterisierung ein- und
       ausblenden.
   •   Das gewonnene Wissen soll nach Möglichkeit zu kreativen
       Lösungsansätzen führen, die am Datenmodell erprobt werden
       können.

                                                                Copyright SOFTMARK AG
Typische Fehler im Planungsprozess




                                    Planungssystem /
                                        Mensch                            Planung




                                                       Monat 1    Monat 2


 Vergangenheit                      Heute                   Zukunft

  •   Beschränkung nur auf Ausschnitte des Gesamtsystems
  •   Unzureichende Berücksichtigung der Dimension „Zeit“
  •   Mangelhafte Zielerkennung und unbeachtete Nebenwirkungen
  •   Sprunghaftigkeit in der Bewertung und einseitige
      Schwerpunktbildung, Über- oder Unterbewerten von
      Wechselwirkungen
  •   Tendenz zur Übersteuerung und zu autoritärem Verhalten
                                                                 Copyright SOFTMARK AG
Nutzen von Nosco




 •   Planung nicht nur auf Basis von quantitativen Ausprägungen
     einzelner Merkmale, sondern auf Basis von qualitativen
     Wirkzusammenhängen und zeitkritischen Wechselwirkungen
 •   Kombinierbarkeit unterschiedlicher Risiken ohne die Notwendigkeit
     einer vorherigen Klassenbildung
 •   Schnelle und unkomplizierte Simulationsmöglichkeiten z.B. im
     Rahmen von Stress Tests mit Berücksichtigung insbesondere auch
     von operationellen Risiken
 •   Bewusste Erarbeitung von kreativen Handlungsalternativen




                                                                Copyright SOFTMARK AG
Die Innovation: Coglet-Technologie

  • Konnektivität
  • Implizites Ordnungsprinzip
  • Direktionalität
  • Alles-oder-Nichts-Gesetz des Impulsentstehung
  • Quantenprinzip der Impulsleitung
  • Prinzipien der Impulsübertragung
  • Refraktärität
  • Stimulation/ Exzitation
  • Hemmung/ Inhibition
      • Reziproke Hemmung
      • Rekurrente Hemmung
      • Autogene Hemmung
      • Präsynaptische Hemmung
      • Synaptische Hemmung
  • Prinzipien der Impulsverrechnung von Exzitation und Inhibition
  • Bahnung und Instruktivität
  • Flooding und interaktiver Wissensgenerator


     Neuroinformatik/Organic Computing nutzt die Prinzipien der
      Neurophysiologie als Grundlage für Softwareentwicklung
                                                                     Copyright SOFTMARK AG
Konnektivität (formale Ebene)

 Implizites Organisationsprinzip
 Unidirektionalität der Impulse               Neuron
 Konvergenz und Divergenz
 Verbindungen Neuron/Neuron bzw.     Neuron
 Neuron/Neurit                       Regen
 Zeitkritisch


             Neuron                                     Neuron


                          Neuron                        Neuron
                          Frühling                      Heuschnupfen
         Neuron
                                          Neurit


                                                       Neuron
            Neuron


                                          Neuron



                             Zeitstrahl
                                                                Copyright SOFTMARK AG
Neuritenmerkmale




                                                               Impulsstärke

        Impulslatenz

                                                                      Zeit



                             Impulsdauer und Impulsprofil




Start

Differenzierte Betrachtung in Abhängigkeit von der Impulsstärke des
vorgelagerten Neurons


                                                               Copyright SOFTMARK AG
Impulssteuerung (inhaltliche Ebene)

Quantenprinzip der Impulssteuerung
Alles-oder-Nichts-Gesetz, Impulsmaximum und Impulsminimum
Stimulation/ Exzitation
Hemmung/ Inhibition
Summationsprinzipien von Exzitation und Inhibition
Bahnung und Instruktivität
Paradoxons


                                                       Impulsmaximum



                                                       Impulsminimum




                                                            Copyright SOFTMARK AG
  Wechselwirkungen durch Impulse



             Impuls-   Impuls-   Impuls-    Impuls-   Impuls-     Kommentar 1       Kommentar 2
             stärke    typ       latenz     dauer     profil


Leichte      1 bis 5   Plus/     0 bis 4    1 bis 5   Konstant    Zu                Zu
Impuls-                Minus     (0                   oder        beschreiben       beschreiben
stärke des                       bedeutet             degressiv
Start-                           sofort)
Neurons
Mittlere     1 bis 5   Plus/     0 bis 4    1 bis 5   Konstant    Zu                Zu
Impuls-                Minus     (0                   oder        beschreiben       beschreiben
stärke des                       bedeutet             degressiv
Start-                           sofort)
Neurons
Starke       1 bis 5   Plus/     0 bis 4    1 bis 5   Konstant    Zu                Zu
Impuls-                Minus     (0                   oder        beschreiben       beschreiben
stärke des                       bedeutet             degressiv
Start-                           sofort)
Neurons



                                                                                Copyright SOFTMARK AG
Vergleich




                           Biologische NN            Künstliche NN, Bayes Netze


Topologie                  Implizite Grundordnung,   Allseitige Vernetzung
                           Unidirektionalität

Organisationsprinzip       Quantenprinzipielle       Starre mathematische
                           Impulssteuerung/          Gewichtungen nach
                           Bahnung, räumliche und    Wahrscheinlichkeiten zwischen
                           zeitliche Summation       den Neuronen
Zeitliche Dimension        Berücksichtigung          Keine Berücksichtigung


Perspektive                Zukunft antizipierend     Statisch
                           und dynamisch             vergangenheitsorientiert bzw.
                                                     der Entwicklung nachlaufend
Kommunikation              Adäquate                  Black box Charakter
                           Interaktionsebene mit
                           dem Anwender


      Biologische Neuronale Netze sind Vorbild von Nosco ®
                                                                   Copyright SOFTMARK AG
 Summationen


Räumliche Summation                               Zeitliche Summation




Summationen (Exzitatorische bzw. inhibitorische Summationen) erfolgen nicht
einfach saldierend, sondern nach einem definierten neurophysiologischen
Konzept

                                                                Copyright SOFTMARK AG
Kommunikation

SOFTMARK US Patent No. 6,269,329
Proaktivität
Initiativenumkehr
Personalisierung


 „Sinkende Börsenkurse führen zu einer unmittelbaren mittelgradigen
  Liquiditätsverknappung bei den Banken“


                  Neuron 1                   Neuron 2
                  Börsenkurse                Liquidität


 Ziel:

         •     Verstehen komplexer Wirkzusammenhänge
         •     Methode, um Theorien zu formulieren und Hypothesen zu
               verifizieren/ falsifizieren
         •     Beherrschung von Komplexitäten
         •     Entwicklung kreativer Lösungsstrategien
                                                              Copyright SOFTMARK AG
Collaboration, Kommunikation, Brokerage




                                          Copyright SOFTMARK AG
Prozess einer cognitiven Sitzung


1.   Definition des Datenmodells
       1. Festlegung der Neuronen: Einflussfaktoren, Risiken
       2. Festlegung der Neuriten: Gestaffelte Wirkzusammenhänge als Impulstyp, Impulsstärke,
            Impulslatenz, Impulsdauer
       3. Eingabe von Neuron-Neuronen- / Neuron-Neuriten-Verbindungen
2.   Parameterisierung der Steuerungsgrößen in Nosco
       1. Decrement
       2. Schwellwert
       3. Impulsmaximum
       4. Spreizung
       5. Bahnung
       6. Intertemporäre Analyse
3.   Cognitives Design
       1. Entwicklung von Hypothesen
       2. Festlegung der zu ändernden Einflussfaktoren
       3. Festlegung der zu ändernden Impulsmerkmale
4.   Interaktiver Wissensgenerator
       1. Orthograde Analysen
              1. Veränderung von einzelnen/ mehreren Zielgrößen in gleichen/ unterschiedlichen
                  Zeitfenstern
              2. Evaluation der Konsequenzen anhand des Protokolls
              3. Evaluation der unter Umständen verdichteten Kommunikationsausgabe
       2. Retrograde Analysen
              1. Fragestellung: Was muss wann verändert werden, um zu einem vorgegebenen Ziel
                  zeitgerecht zu gelangen?
              2. Evaluation der Konsequenzen anhand des Protokolls
              3. Evaluation der unter Umständen verdichteten Kommunikationsausgabe


                                                                                Copyright SOFTMARK AG
      Beispiel


          Raum
                                             Wilde Musik
                                                                                          Frauen
                    Def
                                                                                             Def
                                                  Def
                            Gedränge                          Laute Musik
                                                        Def                               Def
                                                                              Def
                                            Def                                             Konzession
               Stimmung               Def
Rausch                                                         Streit
                Def                                                     Def           Def
                          Def                   Aggression
        Def                                                    Def      Schlägerei
                                                                                     Def
Def            Alkohol                                                          Def       Verletzung
                                Def

              Def
                                       Umsatz                                             Polizei
                                                                                    Def
Kneipe                                            Gesundheit
Def = Impulsdefinition, bestehend aus                                                 Def
• IL = Impulslatenz, in Abhängigkeit vom Startimpuls
• ID = Impulsdauer, in Abhängigkeit vom Startimpuls
• IS = Impulsstärke, in Abhängigkeit vom Startimpuls                                      Copyright SOFTMARK AG
Schlussfolgerung




             Die Information liegt nicht in den einzelnen Merkmalen,
            sondern in den Verbindungen zwischen den Merkmalen.
           Wer die Wechselwirkungen überblickt, versteht das System
                               und kann es steuern.




 SOFTMARK AG
 www.softmark.de
 Hirtenweg 2
 82031 Grünwald
 Tel.: 089/61300430
 Fax: 089/61300432
 Mail: mk@softmark.de
                                                               Copyright SOFTMARK AG

				
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