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Marions Geschichte - Teil 1

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Marions Geschichte - Teil 1 Powered By Docstoc
					Marions Geschichte – Teil 1


Vorspiel

Hallo, mein Name ist Marion Rabe. Ich bin zweiunddreißig Jahre alt, ein Meter
neunundsechzig groß und wiege fünfundsechzig Kilo. Ich habe lange schwarze Haare,
dunkelbraune Augen und einen satten, sinnlichen Mund. Meine Brüste sind weich und relativ
groß. Sie haben dunkle Nippel mit großen Vorhöfen, durch die Pierceringe gezogen sind.
Mein Hintern ist knackig, meine Fotze vollkommen enthaart, und in meinen inneren
Schamlippen hängen ebenfalls Pierceringe. Allein die Vorstellung, dass ich sie dort trage,
macht mich immer wieder geil.

Vielleicht kennen mich einige schon aus der Geschichte von Tommi und Jessica. Ich bin darin
die Verkäuferin aus dem Dessous Laden, die sich mit den beiden Geschwistern auf eine geile
Affäre einlässt.

Hier ist meine eigene Geschichte.
Kapitel 1 - Wie es begann

Eine meiner frühesten Erinnerungen ist, dass ich als kleines Mädchen nackt in der Ecke
meines Zimmers stehe. Ich hatte irgendetwas angestellt, und mein Vater mir befohlen, mich
auszuziehen und dort auf ihn zu warten, bis er kam, um mich mit dem Stock zu bestrafen.

Ich war so voller erregender Angst, dass ich mein Wasser nicht halten konnte und auf den
Boden machte. Als mein Vater dann herein kam und die Pfütze sah, wäre ich am liebsten vor
Scham in den Boden versunken. Und gleichzeitig war ich aufs Heftigste erregt darüber, dass
mein Vater mich in dieser so erniedrigenden Situation sah. Und alles in mir schrie nach seinen
bestrafenden Schlägen.

Heute bin ich eine absolut devote Masoschlampe, die sich ein anderes als ein unterwürfiges
Leben gar nicht mehr vorstellen kann.

Ich bin nach dieser frühen Erinnerung noch oft von meinem Vater mit dem Stock bestraft
worden. Jedes Mal musste ich mich vorher ausziehen und auf ihn warten bis er kam, um den
Stock auf meinem nackten Mädchenhinter tanzen zu lassen. Und jedes Mal war dieser Tanz
ein lustvoller Schmerz, der mit zunehmendem Alter immer intensiver wurde. Ich neigte
immer häufiger dazu, meine Bestrafung zu provozieren, um meine Lust daran zu befriedigen.

Als ich neun Jahre alt war, verließ mein Vater uns, und meine Lustbestrafungen waren abrupt
zu Ende. Ich blieb bei meiner Mutter, die von unseren Straflektionen nur wenig wusste oder
besser wissen wollte. Ich hätte meinen Vater wahrscheinlich öfter besucht, wenn er nicht kurz
darauf in die USA gegangen wäre, und ich ihn seitdem nicht mehr gesehen habe. So war auch
meine letzte Hoffnung, wenigstens ab und zu von ihm dazwischen genommen zu werden,
dahin.

Meine Mutter konnte nicht lange ohne Mann bleiben, und so erlebten wir gemeinsam ein paar
meist kurzfristige Affären, in denen mir keiner der Männer auch nur halbwegs gefiel. Ich
trauerte meinem Vater und seiner Erziehung nach.

Doch dann, ich war gerade fünfzehn geworden, trat Rolf in unser Leben. Meine Mutter hatte
ihn auf einer Party bei Bekannten kennen gelernt. Er war mit dreißig Jahren fünf Jahre jünger
als sie, aber meine Mutter hatte ihn offenbar für sich eingenommen. Zwei Monate nach ihrer
ersten Begegnung zog er bei uns ein.

Rolf arbeitete als Intensivkrankenpfleger, war eins neunzig groß und glich ein wenig Till
Schweiger. Er war blond, hatte eine Zeitlang Bodybuilding gemacht und ein ähnliches
Grübchen auf der Wange beim Lächeln. Ich konnte nachvollziehen, dass meine Mutter ihn
vergötterte, und ich konnte nachvollziehen, dass ich ihn bei jeder Gelegenheit nach Strich und
Faden anbaggerte.

Ich wackelte mit meinem immer weiblicher werdenden Hintern, hielt meine immer größer
werdenden Titten möglichst ohne BH in sein Blickfeld und schloss, wenn ich im Bad war,
grundsätzlich nicht ab. Meine Mutter beobachtete mein Verhalten mit Argwohn, zumal ihr
nicht entgehen konnte, dass sich Rolf zunehmend für mich interessierte.

Als er wieder mal im unverschlossenen Bad landete, während ich unter der Dusche stand,
platzte ihr der Kragen: „Wenn wir dich noch einmal dabei erwischen, dass du das Bad nicht
abschließt, bestraft Rolf dich wie früher dein Vater.“ Mir stockte der Atem, und zwar in
zweifacher Hinsicht: erstens war mir nicht klar, dass meiner Mutter die Bestrafungen meines
Vaters so präsent waren und zweitens goss sie mit dieser Drohung Öl in meine auflodernde
Flamme.

Es war noch am Nachmittag desselben Tages, und Rolf kam ins Bad, als ich auf der Toilette
saß. Er grinste mich nur an, und ich grinste zurück, dann ging er wieder hinaus. Kaum war
auch ich aus dem Bad, rief meine Mutter aus dem Wohnzimmer: „Marion, komm sofort
hierher, jetzt reicht es endgültig.“

Augenblicklich war ich wieder in demselben erregenden Zustand wie vor den Bestrafungen
meines Vaters. Am ganzen Leibe zitternd, nicht vor Angst, sondern vor Lust, betrat ich das
Wohnzimmer. Rolf saß auf der Kautsch, meine Mutter auf einem Sessel.

„Ich habe dir gesagt, dass du das Badezimmer abschließen sollst, wenn du da drin bist. Und
du hältst dich offenbar überhaupt nicht daran. Gerade hat Rolf dich sogar auf dem Klo sitzen
sehen. Was für eine unglaubliche Schweinerei von dir! Zieh deinen Slip aus!“

Ich machte ein betroffenes Gesicht und stammelte: „Bitte, Mama…“ – „Ruhe“, herrschte sie
mich an, du hast es so gewollt.“ Ich schob meinen ziemlich engen Schottenrock, den ich
damals trug, über meine Hüften hoch, wo er hängen blieb. Dann fasste ich in den Bund
meines weißen Baumwollslips und streifte ihn bis zu den Schuhen hinunter.

Als ich mich wieder aufrichtete brannte Rolfs gieriger Blick auf meiner erst wenig behaarten
Mädchenfotze, und auch meine Mutter heftete ihre Augen darauf. Flammende Röte schoss
mir ins Gesicht und erregende Geilheit in meine Möse.

Rolf streckte den Arm aus und winkte mich heran. Ich stieg aus meinem Slip und ging mit
hoch gezogenem Rock zu ihm. Als ich vor ihm stand, musterte er noch einen Augenblick
meine Fotze. Dann befahl er: „Leg dich über meine Knie!“

Ich gehorchte und legte mich mit meinem Bauch quer über sie. „Bitte, Rolf…“ setzte ich noch
einmal an, als mich bereits sein erster Schlag vollkommen unerwartet traf. Er war so heftig,
dass mir beinahe die Luft wegblieb, und ich nur einen erstickten spitzen Schrei zustande
brachte.

Aber schon knallte seine Hand wieder auf meinen nackten Mädchenarsch und dann immer
und immer wieder mit anhaltender Heftigkeit. Das Klatschen der Schläge und meine spitzen
Schreie vermischten sich zu einer wilden Symphonie. Je mehr mein Hintern brannte, desto
heißer brannte es auch in meiner Mädchenfotze, und der längst fließende Saft ließ das Feuer
nur noch heller brennen.
Inzwischen hatte meine Mutter vom Sessel aus meine Beine ergriffen und hielt sie fest. Heftig
atmend trieb sie meinen Lustpeiniger an: „Los, schlag sie fester auf ihren Mädchenhintern!
Nimm dir diese ungezogene Göre richtig vor. Prügel ihr rein, dass sie mit diesen
Schweinereien aufhören muss!“ Rolfs Schläge wurden noch einmal heftiger.

Inzwischen klaffte meine Mädchenfotze bei jedem Schlag auf, und ich wusste, dass meine
Mutter ihren Blick darauf geheftet hatte. Gleichzeitig fühlte ich, wie sich in Rolfs Hose ein
immer härter werdendes Ding gegen meinen Bauch presste.

Das heftige Ziehen in meiner armen Mädchenmöse war kaum noch auszuhalten. Ich hatte
dieses geile Ziehen schon öfter gehabt, aber noch niemals in dieser Heftigkeit. Plötzlich spürte
ich, wie Rolf mit seiner linken Hand heimlich an meine Titten griff und sie knetete, während
seine rechte weiterhin meinen Mädchenarsch bearbeitete.

Ich explodierte und der Schwall Fotzensaft, der aus meiner Möse drang, war nicht zu
übersehen. Rolfs Schläge und seine Hand an meinen Titten hatten mir den ersten richtig
heißen Mädchenorgasmus meines Lebens bereitet.

Kurz danach hörte Rolf auf, mich zu schlagen. „Du gehst jetzt in den Flur und stellst dich so,
wie du bist vor den Spiegel“, befahl meine Mutter. „Da kannst du dir dann ansehen, was du
mit deiner Unverschämtheit angerichtet hast. So lange, bis wir dir erlauben, in dein Zimmer
zu gehen.“

Mit von Schmerz und Lust Tränen überströmtem Gesicht stand ich schluchzend auf. Wie
befohlen trippelte ich mit meinem nackten Mädchenhintern, beide Backen heftig reibend, zum
großen Garderobenspiegel im Flur. Mein Hintern war eine einzige flammende Röte, an deren
Rändern noch vereinzelt die Abdrücke von Rolfs Hand zu sehen waren. Schluchzend und
schniefend betrachtete ich das Resultat meiner Lust und versuchte mit beiden Händen, den
Schmerz ein wenig zu verteilen.

Aus dem Wohnzimmer hörte ich gedämpftes Flüstern, das ich nur teilweise verstand: „…jetzt
sofort … bläst… scharf geworden…Latte für dich.“ Durch die ein wenig geöffnete Tür sah
ich, wie sich meine Mutter sofort auf die Kautsch neben ihren Lover setzte und den
Reisverschluss seiner Hose öffnete.

Augenblicklich sprang sein riesiges Ding heraus, ohne dass sie nachhelfen musste. Meine
Mutter stülpte ihre Lippen darüber und versenkte es in ihrem Mund. Mit gelegentlich leisem
Grunzen bewegte sie ihren Kopf an dem Schaft rauf und runter, während Rolf mit
geschlossenen Augen ein unterdrücktes kontinuierliches Stöhnen von sich gab.

Meine Mutter schob ihren Rock hoch und glitt mit ihrer Hand in den schwarzen Tanga, den
sie trug. Augenblicklich begann sie, unter dem Spitzenstoff ihre offenbar hoch erregte Möse
heftig zu bearbeiten. Ich konnte nicht anders, als es ihr gleich zu tun, und ebenfalls an meine
Mädchenfotze zu gehen und sie zu reiben.

Während ich wie gebannt das Treiben auf der Kautsch beobachtete und über meinen
Mädchenkitzler rubbelte, packte Rolf plötzlich den Kopf meiner Mutter und hielt ihn an
seinem Schwanz fest. „Schön alles schlucken“, hörte ich ihn flüstern, und meine Mutter
blickte zu ihm hoch und nickte mit seinem Ding in ihrem Mund.

Dann krümmte sich Rolf, jetzt unverhohlen laut stöhnend, ein wenig, und ich sah, wie die
Schluckmuskeln am Hals meiner Mutter ihre Arbeit verrichteten. Fast zur gleichen Zeit
pressten sich mehrmals ihre Oberschenkel zusammen und auch ihr lustvolles Stöhnen war
nicht zu überhören.

Ich brauchte vielleicht eine Minute länger, dann zerfloss ich in den Wogen des zweiten
Orgasmus meines Lebens, den ich mir diesmal selbst bereitet hatte. Und es gelang mir, mich
dieser zuckenden Geilheit meiner Mädchenfotze fast lautlos hinzugeben.

Als ich am Abend dieses Tages wegen meines schmerzenden Hinterns auf dem Bauch in
meinem Bett lag, wusste ich, dass an diesem Tag eine völlig neue Zeit für mich angefangen
hatte:
In einer Welt voller Demütigungen, Schmerzen und überwältigender Lust, die ab jetzt meine
geliebte Heimat sein würde.

				
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