Brother Laserdrucker
Serie HL-2460
Benutzerhandbuch
Sie müssen die Hardware einrichten und den Treiber installieren, bevor Sie den Drucker in Betrieb nehmen können. Bitte schlagen Sie dazu in der Kurzanleitung zur Inbetriebnahme nach, die Sie als Beilage und auf der CD-ROM finden. Es wird empfohlen, dieses Handbuch vor Gebrauch des Druckers gründlich zu lesen und die CD-ROM so aufzubewahren, dass Sie dort später schnell nachschlagen können. Die neuesten Treiber und Informationen erhalten Sie beim Brother Solutions Center, der Support-Website für Brother-Kunden, unter http://solutions.bother.com. versionF
Laserdrucker
Serie HL-2460
BENUTZERHANDBUCH
Warnungen, Hinweise und Anmerkungen
In diesem Handbuch gelten die folgenden Schreibweisen:
Warnung:
Diese Warnungen müssen beachtet werden, denn sonst besteht Verletzungsgefahr!
!
Achtung:
Diese Hinweise müssen für einen fehler- und schadenfreien Betrieb des Druckers beachtet werden.
✒ Hinweis:
Hinweise und nützliche Tipps zum Betrieb des Druckers.
i
Der sichere Betrieb des Druckers
Warnung:
• In diesem Drucker befinden sich Hochspannungselektroden. Schalten Sie den Drucker vor dem Austausch von Verbrauchsmaterial, dem Reinigen und dem Beseitigen von Papierstaus stets aus, und ziehen Sie das Netzkabel aus der Steckdose.
•
Fassen Sie den Stecker nie mit feuchten Händen an, sonst besteht Stromschlaggefahr!.
Vorsicht - heiß! Wenn Sie den Drucker gerade benutzt haben, können einige der Innenteile extrem heiß sein. Berühren Sie daher nach dem Öffnen der Vorderseite oder Rückseite des Druckers niemals die in der folgenden Abbildung schattiert markierten Teile.
im Druckerinneren Papierausgabe (Druckseite nach oben) öffnen
•
Um Verletzungen zu vermeiden, sollte der Drucker stets mindestens zu zweit wie in der nachstehenden Abbildung gezeigt angehoben bzw. getragen werden.
•
Nicht auf den Ständer treten!
•
Achten Sie darauf, nicht über die Beine des optionalen Ständers zu stolpern.
ii
INHALTSVERZEICHNIS KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DES DRUCKERS
Der Lieferumfang
Liieferumfang L eferumfang
® Der IInhalltt der CD--ROM ((ffür Wiindows®--Benuttzer)) Der nha der CD ROM ür W ndows® Benu zer
1- 1
1--1 11 1--3 13 1--5 15 1--7 17
Der IInhalltt der CD--ROM Der nha der CD ROM ® ® ((nur ffür vernettztte Maciinttosh ®--Computter)) nur ür verne z e Mac n osh Compu er
Allllgemeiiner Überblliick A geme ner Überb ck
Drucker aufstellen
Stromversorgung Stromversorgung Standort Standort
Opttiimalle Bettriiebsbediingungen Op ma e Be r ebsbed ngungen Pllattzbedarff P a zbedar
1- 9
1--9 19 1--10 1 10 1--10 1 10 1--11 1 11
Geeignete Papierarten
Papiierarten– und –formate (Druckmediien) Pap erarten– und –formate (Druckmed en)
Bedruckbarer Bereiich Bedruckbarer Bere ch
1- 13
1--13 1 13 1--17 1 17
Druckmethoden
Zufuhr aus der oberen Papiierkassette Zufuhr aus der oberen Pap erkassette (Druckseiite nach unten) (Druckse te nach unten)
Eiinsttellllen der Schachtt--Kennung E ns e en der Schach Kennung ((nur beii iinsttalllliierttem untteren Schachtt)) nur be ns a er em un eren Schach
1- 18
1--18 1 18 1--22 1 22 1--23 1 23
Papiier iim Mulltiifunktiionsschacht bedrucken Pap er m Mu t funkt onsschacht bedrucken
iii
Das Bedrucken von Umschllägen Das Bedrucken von Umsch ägen (Drucken miit Druckseiite nach oben) (Drucken m t Druckse te nach oben) Das Bedrucken von Etiiketten,, Folliien u..ä.... Das Bedrucken von Et ketten Fo en u ä IIn diie Papiierausgabe miit Druckseiite nach oben n d e Pap erausgabe m t Druckse te nach oben drucken (Drucken miit Druckseiite nach oben) drucken (Drucken m t Druckse te nach oben) Manuelllle Papiierzufuhr Manue e Pap erzufuhr
1--27 1 27 1--33 1 33
1--38 1 38 1--39 1 39
KAPITEL 2 TREIBER UND SOFTWARE
Druckertreiber
Eiigenschaften des PCL-Druckertreiibers E genschaften des PCL-Druckertre bers (nur Wiindows) (nur W ndows)
Regiistterkartte "Grundeiinsttellllungen" Reg s erkar e "Grunde ns e ungen" Regiistterkartte "Erweiittertt" Reg s erkar e "Erwe er " Regiistterkartte Zubehör Reg s erkar e Zubehör Regiistterkartte "Supportt" Reg s erkar e "Suppor "
2- 1
2--2 22 2--2 22 2--3 23 2--7 27 2--8 28
Eiigenschaften des PS-Druckertreiibers E genschaften des PS-Druckertre bers (nur Wiindows) (nur W ndows)
Regiistterkartte "Dettaiills" Reg s erkar e "De a s" Regiistterkartte "Papiier" Reg s erkar e "Pap er" Regiistterkartte Graffiik Reg s erkar e Gra k Regiistterkartte Gerätteopttiionen Reg s erkar e Gerä eop onen
2--9 29 2--9 29 2--10 2 10 2--11 2 11 2--12 2 12 2--14 2 14 2--15 2 15 2--17 2 17
Eiigenschaften der Bonus-Software (nur Wiindows) E genschaften der Bonus-Software (nur W ndows) Software für Netzwerke Software für Netzwerke Software für Wiindows-Computer Software für W ndows-Computer Software für Maciintosh-Computer Software für Mac ntosh-Computer (nur über eiin Netzwerk) (nur über e n Netzwerk)
Treiiber ffür Applle LaserWriitter 8 Tre ber ür App e LaserWr er 8 PosttScriiptt--Druckerbeschreiibungsdatteiien ((PPD--Datteiien)) Pos Scr p Druckerbeschre bungsda e en PPD Da e en
iv
2--18 2 18 2--18 2 18 2--18 2 18
Maciinttosh--Druckerttreiiber iinsttalllliieren Mac n osh Drucker re ber ns a eren
2--19 2 19
Automatische Emulationsauswahl Automatische Schnittstellenauswahl Druckereinstellungen
Werkseiitiige Voreiinstellllungen Werkse t ge Vore nste ungen
2- 20 2- 22 2- 24
2--24 2 24
KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD
Bedienungsfeld Tasten
Go-Taste Go-Taste Abbruchtaste (Job Cancell) Abbruchtaste (Job Cance ) Repriint-Taste Repr nt-Taste
Lettztten Druckauffttrag wiiederhollen Le z en Druckau rag w ederho en Der Druck von Datten ffür DRUCK&SPEIICHER Der Druck von Da en ür DRUCK&SPE CHER Der Druck von SPEIICHER--Datten Der Druck von SPE CHER Da en SIICHERE Datten drucken S CHERE Da en drucken
3- 1 3- 2
3--3 33 3--4 34 3--5 35 3--7 37 3--9 39 3--10 3 10 3--11 3 11 3--14 3 14 3--14 3 14 3--14 3 14 3--15 3 15 3--16 3 16
+ // – Tasten + – Tasten
Menüs iim akttuellllen Modus anzeiigen Menüs m ak ue en Modus anze gen Zahllen eiingeben Zah en e ngeben
Set-Taste Set-Taste Back-Taste Back-Taste
LED-Anzeigen
v
3- 17
DATEN ((orange LED--Anzeiige)) DATEN orange LED Anze ge
3--17 3 17
Display
Diispllayhiintergrund D sp ayh ntergrund Diispllay-Melldungen D sp ay-Me dungen
Druckersttattusmelldungen Druckers a usme dungen
3- 18
3--19 3 19 3--20 3 20 3--21 3 21 3--22 3 22 3--24 3 24 3--25 3 25 3--26 3 26 3--26 3 26 3--27 3 27 3--28 3 28 3--29 3 29 3--30 3 30 3--31 3 31 3--32 3 32 3--33 3 33 3--34 3 34 3--35 3 35 3--36 3 36 3--37 3 37 3--38 3 38 3--39 3 39 3--40 3 40 3--42 3 42
Verwendung des Bediienungsfelldes Verwendung des Bed enungsfe des Das Eiinstellllungsmenü iim Bediienungsfelld Das E nste ungsmenü m Bed enungsfe d
IINFORMATIIONEN NFORMAT ONEN PAPIIER PAP ER QUALIITÄT QUAL TÄT SETUP SETUP SETUP ((Fortts..)) SETUP For s DRUCKMENÜ DRUCKMENÜ DRUCKMENÜ ((Forttsettzung)) DRUCKMENÜ For se zung DRUCKMENÜ ((Forttsettzung)) DRUCKMENÜ For se zung DRUCKMENÜ ((Forttsettzung)) DRUCKMENÜ For se zung DRUCKMENÜ ((Forttsettzung)) DRUCKMENÜ For se zung NETZWERK ((nur Nettzwerk--Benuttzer)) NETZWERK nur Ne zwerk Benu zer SCHNIITTSTELLE SCHN TTSTELLE SCHNIITTSTELLE ((Fortts..)) SCHN TTSTELLE For s MENÜ "ZURÜCKSETZEN" MENÜ "ZURÜCKSETZEN" Dattum und Uhrzeiitt eiinsttellllen Da um und Uhrze e ns e en IIP--Adresse eiinsttellllen P Adresse e ns e en Allllgemeiines zu den Emullattiionsmodii A geme nes zu den Emu a onsmod Werkseiittiige Voreiinsttellllungen Werkse ge Vore ns e ungen
vi
KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR
Sonderzubehör und Verbrauchsmaterial Kleiner Untersatz für optionale Papierkassetten und Ständer (SB-4000) Optionale Papierkassette (LT-4000) Duplexeinheit (DX-4000) Mailbox 4- 1 4- 2 4- 3 4- 4 4- 5
Zusätzliche Netzwerkanbindung (NC-4100h)4-7
IInstallllatiion der Netzwerkkarte nsta at on der Netzwerkkarte
4--7 47
CompactFlash-Karte
IInstallllatiion der CompactFllash-Karte nsta at on der CompactF ash-Karte
4- 10
4--11 4 11
RAM-Erweiterung
Zusätzlliichen DIIMM-Speiicher iinstalllliieren Zusätz chen D MM-Spe cher nsta eren
4- 12
4--13 4 13
Festplatte (HD-6G/HD-EX) IrDA Schnittstelle (IR-1000) Optionale Schriften (BS-3000)
vii
4- 16 4- 20 4- 21
KAPITEL 5 WARTUNG
Auswechseln der Tonerkassetten
Tonerkassette (TN-9500) Tonerkassette (TN-9500) Wartungsmelldung "TONER LEER" Wartungsme dung "TONER LEER"
5- 1
5--1 51 5--3 53
Reinigung
Druckergehäuse reiiniigen Druckergehäuse re n gen IInnenreiiniigung des Druckers nnenre n gung des Druckers
5- 6
5--6 56 5--8 58
KAPITEL 6 PROBLEMLÖSUNG
Display-Meldungen
Fehllermelldungen Feh erme dungen Wartungsmelldungen Wartungsme dungen Serviicemelldungen Serv ceme dungen
6- 1
6--1 61 6--4 64 6--5 65
Problemlösung - Papiermanagement Papierstau beseitigen
STAU SCHACHT (iim IInneren der Kassette) STAU SCHACHT ( m nneren der Kassette) STAU SCHACHT (iin der Mulltiifunktiionskassette) STAU SCHACHT ( n der Mu t funkt onskassette) STAU IINNEN (iim Drucker) STAU NNEN ( m Drucker) STAU HIINTEN (an der Papiierausgabe) STAU H NTEN (an der Pap erausgabe) STAU HIINTEN (iin der Ausgabe für nach oben STAU H NTEN ( n der Ausgabe für nach oben geriichtete Druckseiiten) ger chtete Druckse ten)
viii
6- 6 6- 7
6--9 69 6--12 6 12 6--13 6 13 6--16 6 16
6--18 6 18
STAU DUPLEX (iin der Dupllexeiinheiit) STAU DUPLEX ( n der Dup exe nhe t) STAU MAIILBOX (iin der Maiillbox) STAU MA LBOX ( n der Ma box)
6--20 6 20 6--24 6 24
Druckqualität verbessern
6- 26
Wie man einen korrekten Ausdruck erhält 6-29 Sonstige Probleme
Drucken über diie seriielllle Schniittstelllle Drucken über d e ser e e Schn ttste e Für DOS-Benutzer Für DOS-Benutzer Drucker-HDD (Festpllatte) Drucker-HDD (Festp atte) BR-Scriipt 3 BR-Scr pt 3
6- 31
6--31 6 31 6--32 6 32 6--33 6 33 6--33 6 33
ANHANG
Technische Daten
Druck Druck Funktiionen Funkt onen Sonderzubehör Sonderzubehör Ellektriik und Mechaniik E ektr k und Mechan k
A-1
A--1 A1 A--3 A3 A--3 A3 A--4 A4
Papierspezifikationen Schriften
65 skalliierbare und 12 Biitmap-Schriiften 65 ska erbare und 12 B tmap-Schr ften
A-5 A-9
A--9 A9
65 skalierbare Schriften
ix
A - 11
ZEICHENSÄTZE
OCR-Zeiichensätze OCR-Ze chensätze HP LaserJet Modus HP LaserJet Modus EPSON-Modus EPSON-Modus IIBM-Modus BM-Modus HP-GL Modus HP-GL Modus
A - 12
A--12 A 12 A--13 A 13 A--21 A 21 A--24 A 24 A--26 A 26
Von den TrueType™- und Type 1-kompatiibllen und Von den TrueType™- und Type 1-kompat b en und Oriigiinallschriiften des Druckers unterstützte Or g na schr ften des Druckers unterstützte A--33 Zeiichensätze A 33 Ze chensätze
Kurzreferenz der Befehle
CCIITT G3//G4 und TIIFF (Oriigiinallbefehll) CC TT G3 G4 und T FF (Or g na befeh ) Barcode-Steuerung Barcode-Steuerung
A - 35
A--35 A 35 A--35 A 35
x
WICHTIGE INFORMATIONEN: VORSCHRIFTEN
Elektronische Emissionsbestimmungen
Konformitätserklärung (für Europa)
Wir, Brother Industries, Ltd., 15-1, Naeshiro-cho, Mizuho-ku, Nagoya 467-8561, Japan
erklären hiermit, dass dieses Produkt den folgenden Normen entspricht: Sicherheit: EMV: EN 60950, EN 55022 Klasse B, EN 61000-2-3 EN 60825 EN 55024 EN 61000-3-3
gemäß den Vorschriften der Niederspannungsrichtlinie 73/23/EEC und der elektromagnetischen Kompatibilität 89/336/EEC (gemäß Änderungen 91/263/EEC und 92/31/EEC). Herausgeber: Brother Industries, Ltd., Information & Document Company
Funkentstörung (nur 220-240 V Modell)
Dieses Gerät ist gemäß EN55022 (CISPR Veröffentlichung 22)/Klasse B funkentstört. Dieses Gerät darf nur mit einem doppelt abgeschirmten Schnittstellenkabel mit verdrillter Doppelleitung verwendet werden, das der Norm IEEE1284 entspricht. Das Kabel darf höchstens 1,8 Meter lang sein.
Konformitätserklärung für das Internationale ENERGY STAR ® Programm
ENERGY STAR ist ein in den USA eingetragenes Warenzeichen. Der Sinn des internationalen ENERGY STAR Programms besteht darin, die Herstellung
®
und Verbreitung von stromsparenden Büromaschinen zu fördern. Als Partner im ENERGY STAR Programm hat Brother Industries, Ltd. ermittelt, dass
®
dieses Produkt die ENERGY STAR Richtlinien erfüllt.
®
xi
Laserbestimmungen
IEC 60825 Spezifikation (nur 220-240 V Modell)
Dieser Drucker ist ein Laserprodukt der Klasse 1 gemäß der IEC 60825 Spezifikationen. Das nachstehende Etikett ist deshalb für die entsprechenden Länder angebracht.
CLASS 1LASER PRODUCT APPAREIL Å LASER DE CLASSE 1 LASER KLASSE 1 PRODUKT
Dieser Drucker ist mit einer Laser-Diode der Klasse 3B ausgestattet, die in der Scannereinheit unsichtbare Laserstrahlen ausstrahlt. Daher sollte die Scannereinheit unter keinen Umständen geöffnet werden. ☛ Achtung: Eine von dieser Anleitung abweichende Bedienung, Handhabung und Verwendung kann zum Austreten gefährlicher Laserstrahlung führen.
xii
Sicherheitshinweise
WICHTIG: Ihrer Sicherheit zuliebe
Für den sicheren Betrieb muss der Drucker mit dem mitgelieferten 3-adrigen Kabel an eine geerdete Steckdose angeschlossen werden. Jegliche mit diesem Drucker verwendeten Verlängerungskabel müssen ebenfalls ordnungsgemäß geerdet und mit den landesüblichen Steckern versehen sein. Fehlerhafte Verlängerungskabel können zu Verletzungen und Beschädigung des Geräts führen. Die Tatsache, dass das Gerät zufriedenstellend funktioniert, lässt nicht automatisch auf eine ordnungsgemäß geerdete und sichere Stromversorgung schließen. Zu Ihrer eigenen Sicherheit sollten Sie im Zweifelsfall einen qualifizierten Elektriker hinzuziehen. Netzanschluss Das Gerät muss an eine in der Nähe befindliche, jederzeit leicht zugängliche Netzsteckdose angeschlossen werden. Im Notfall müssen Sie das Netzkabel aus der Steckdose ziehen, um die Stromversorgung komplett zu unterbrechen.
Geräuschemission (Nur für Deutschland)
Lpa < 70 dB (A) DIN 45635-19-01-KL2 Dieser Drucker mit LWAd ≥ 63 dB (A) ist nicht zum Einsatz in Räumen geeignet, in denen vorwiegend geistige Tätigkeiten verrichtet werden. Dieses Gerät sollte in separaten Räumen aufgestellt werden.
xiii
Warenzeichen
Das Brother-Logo ist ein eingetragenes Warenzeichen von Brother Industries, Ltd. Apple, das Apple-Logo und Macintosh sind in den USA und in anderen Ländern eingetragene Warenzeichen der Firma Apple Computer, Inc. TrueType ist ein Warenzeichen der Firma Apple Computer, Inc. Epson ist ein eingetragenes Warenzeichen der Firma Seiko Epson Corporation. FX-80 und FX-850 sind Warenzeichen der Seiko Epson Corporation. Hewlett Packard ist ein eingetragenes Warenzeichen der Hewlett-Packard Company. HP LaserJet 6P 6L, 5P 5L, 4, 4L 4P III, IIIP II und IIP sind Warenzeichen der Hewlett-Packard , , , , Company. IBM, IBM PC und Proprinter sind eingetragene Warenzeichen der International Business Machines Corporation. Microsoft und MS-DOS sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation. Windows ist ein in den USA und anderen Ländern eingetragenes Warenzeichen der Microsoft Corporation. PostScript ist ein eingetragenes Warenzeichen der Adobe Systems Incorporated.
ENERGY STAR ist ein in den USA eingetragenes Warenzeichen.
Alle weiteren in diesem Handbuch erwähnten Produkt- und Markennamen sind eingetragen.
Hinweise zu diesem Bedienungshandbuch
Dieses Bedienungshandbuch wurde unter der Aufsicht der Firma Brother Industries Ltd. erstellt und veröffentlicht. Es enthält die technischen Angaben und Produktinformationen entsprechend dem aktuellen Stand vor der Drucklegung. Der Inhalt des Handbuches und die technischen Daten des Produkts können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die Firma Brother behält sich das Recht vor, die technischen Daten und den Inhalt dieses Handbuchs ohne vorherige Bekanntgabe zu ändern und übernimmt keine Haftung für etwaige Fehler in diesem Handbuch oder daraus möglicherweise resultierende Schäden. ©2001 Brother Industries Ltd.
INTERNET-ADRESSE Für technische Fragen und Abrufen von Treibern: http://www.brother.com , http://www.brother.de, http://www.brother.ch, http://www.brother.at
xiv
KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DES DRUCKERS
1
K A PI TEL 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DES DRUCKERS
KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DES DRUCKERS
Der Lieferumfang
Lieferumfang
Vergewissern Sie sich beim Auspacken des Druckers, dass folgende Teile mitgeliefert wurden:
➀
➃
➄
➂ ➅ ➁
Abb. 1-1
1 2 3 4 5 6
Tonerkassette Dokumentation (Kurzanleitung zur Inbetriebnahme und Sicherheitshinweise) CD-ROM Drucker Netzkabel Papierkassette
1-1
✒ Hinweis: •
•
• • •
Ein Schnittstellenkabel ist nicht als Standardzubehör im Lieferumfang enthalten. Einige Computer haben sowohl eine USB- als auch eine parallele Schnittstelle. Bitte besorgen Sie ein geeignetes Kabel für die Schnittstelle, die Sie zu verwenden beabsichtigen. Als parallele Datenleitung empfehlen wir ein Kabel nach IEEE1284, da die meisten handelsüblichen Parallelkabel zwar die bidirektionale Kommunikation unterstützen, aber unter Umständen eine andere Steckerbelegung aufweisen oder nicht IEEE1284 kompatibel sind. Das verwendete Parallelkabel darf höchstens 3 Meter lang sein. Am Netzkabel befindet sich jeweils der für den Einkaufsort landesübliche Netzstecker. Stellen bei Verwendung eines USB-Kabels sicher, dass ein verdrilltes Hochgeschwindigkeitskabel (12 MB/Sek.) benutzt wird, und schließen Sie dieses an den USB-Anschluss Ihres PCs an. Schließen Sie es nicht an den USB-Anschluss vorne am PC oder an der iMac-Tastatur an.
1-2
KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DES DRUCKERS
Der Inhalt der CD-ROM (für Windows®-Benutzer)
3
1 2
1
Ersteinrichtung
Hier können Sie sich das Einrichten des Geräts von den ersten HardwareEinstellungen bis zur Treiberinstallation im Video ansehen.
2
Software installieren
Außer dem Druckertreiber können die folgenden Dienstprogramme installiert werden. Für alle Benutzer (Näheres hierzu siehe Kapitel 2) • Druckertreiber • Automatischer E-Mail-Druck Für Administratoren • BRAdmin Professional • Assistent zur Installation des Netzwerktreibers • Software für den Netzwerkdruck • Speicherverwaltungsprogramm • Analysesoftware Schriften
1-3
3
Handbücher
Hier können Sie das Handbuch für den Drucker, das Netzwerkhandbuch sowie weitere Dokumentation einsehen.
Brother Solutions Center
Einführung in die Support-Website für Brother-Kunden. Hier können Sie ganz leicht die neuesten Treiber und zusätzliche Informationen für diesen Drucker abrufen.
Wartungs-Tutorial
Sehen Sie sich die Wartungsschritte für diesen Drucker im Video an. Wir empfehlen, diese Videos vor der Inbetriebnahme des Druckers anzusehen.
Diskettensätze erstellen
Wenn Sie kein CD-ROM-Laufwerk haben, können Sie den Inhalt der CD auf Diskette kopieren.
1-4
KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DES DRUCKERS
Der Inhalt der CD-ROM (nur für vernetzte Macintosh®-Computer)
2
1 5
3 4 1 Ersteinrichtung
Hier können Sie sich das Einrichten des Geräts von den ersten HardwareEinstellungen bis zur Treiberinstallation im Video ansehen.
2
BR-Script PPD-Installation
Druckertreiber (Näheres hierzu siehe Kapitel 2) Dieser Drucker unterstützt das Mac Betriebssystem Version 8.51, 8.6, 9.0 und 9.04.
3
Handbücher
Hier können Sie das Handbuch für den Drucker, das Netzwerkhandbuch sowie weitere Dokumentation einsehen.
1-5
4
Brother Solutions Center
Einführung in die Support-Website für Brother-Kunden. Hier können Sie ganz leicht die neuesten Treiber und zusätzliche Informationen für diesen Drucker abrufen.
5
Wartungs-Tutorial
Sehen Sie sich die Wartungsschritte für diesen Drucker im Video an. Wir empfehlen, diese Videos vor der Inbetriebnahme des Druckers anzusehen.
1-6
KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DES DRUCKERS
Allgemeiner Überblick
2 3 4 5 1
6
7
Abb. 1-2
1 2 3 4 5 6 7
Bedienungsfeld Ausgabeschacht für Druckseite nach unten Klappe an der Papierausgabe Abdeckung Multifunktionsschacht Multifunktionsklappe Obere Papierkassette (Schacht 1)
1-7
1
4
5 6 7 8 2 3
Abb. 1-3
1 2 3 4 5 6 7 8
Ausgabeschacht für Druckseite nach oben Netzanschluss Netzschalter Paralleler Schnittstellenanschluss USB-Anschluss Serieller Kabelanschluss Netzwerkkartensteckplatz (nur bei HL-2460) Kartensteckplatz TM (für optionale CompactFlash Karte)
1-8
KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DES DRUCKERS
Drucker aufstellen
Beachten Sie vor der Inbetriebnahme des Geräts die folgenden Hinweise.
Stromversorgung
Schließen Sie das Gerät nur an ein Stromnetz an, das den folgenden Anforderungen entspricht: Wechselstrom: ±10% der Nennspannung des jeweiligen Landes Netzfrequenz: 50/60 Hz (220 V – 240 V) oder 50/60 Hz (110 V – 120 V)
Das Netzkabel darf einschließlich Verlängerungen höchstens 5 Meter lang sein. Schließen Sie das Gerät nicht an eine Netzsteckdose an, an der bereits andere Geräte mit hoher Anschlussleistung (wie Klimaanlagen, Kopierer, Aktenvernichter usw.) angeschlossen sind, sondern verwenden Sie eine separate, geerdete Steckdose. (Falls kein separater Anschluss möglich ist, sollten Sie einen Spannungstransformator oder einen HochfrequenzRauschfilter installieren.). In Gebieten, in denen die Netzspannung häufig schwankt, sollten Sie einen Spannungsregler bzw. einen Spannungsstabilisator verwenden.
1-9
Standort
Optimale Betriebsbedingungen
Achten Sie darauf, dass die Betriebsumgebung den folgenden Angaben entspricht: Mögliche Betriebsbedingungen Raumtemperatur: 10°C bis 32,5°C Relative Luftfeuchtigkeit: 20% bis 80% (ohne Kondensation) Empfohlene Betriebsbedingungen Raumtemperatur: 17,5°C bis 25°C Relative Luftfeuchtigkeit: 30% bis 70% (ohne Kondensation)
Das Gerät muss auf einer waagerechten Fläche mit ausreichend Abstand nach allen Seiten aufgestellt werden (siehe Platzbedarf auf der nächsten Seite). Der Drucker soll nur in gut belüfteten Räumen betrieben werden.
1-10
KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DES DRUCKERS
Platzbedarf
Lassen Sie genug Abstand um den Drucker, da dies für den Betrieb unerlässlich ist. Der empfohlene (Mindest-)Abstand lautet wie folgt:
Keine Optionen
Optionale Duplexeinheit, Papierkassette und Mailbox installiert
10 cm
50 cm
40 cm
60 cm 10 cm 60 cm 15 cm
Abb. 1-4
Abb. 1-5
1-11
•
• • • • • • • •
• •
•
Setzen Sie den Drucker nicht direkter Sonneneinstrahlung aus. Muss der Drucker neben einem Fenster aufgestellt werden, so schützen Sie ihn bitte mit Sonnenblenden oder schweren Vorhängen vor direktem Sonnenlicht. Stellen Sie den Drucker nicht in der Nähe anderer elektronischer Geräte auf. Setzen Sie den Drucker keinen starken Stößen oder Vibrationen aus. Schützen Sie den Drucker vor offenem Feuer, salzhaltiger Luft und korrosiven Gasen. Reinigen Sie den Drucker regelmäßig. Stellen Sie ihn nicht in staubiger Umgebung auf. Stellen Sie den Drucker nicht in der Nähe einer Klimaanlage oder eines Luftbefeuchters auf. Schließen Sie den Drucker an einer in der Nähe befindlichen, jederzeit leicht zugänglichen Netzsteckdose an, damit der Stecker notfalls schnell gezogen werden kann. Schließen Sie den Drucker nur an einen Stromanschluss an, der den in diesem Handbuch vorgegebenen Bedingungen entspricht. Stellen Sie den Drucker auf eine ebene, waagerechte Fläche. Das Netzkabel darf nicht beschädigen oder verändert werden. Stellen Sie keine schweren Gegenstände darauf, ziehen Sie nicht fest daran und knicken Sie es nicht, da sonst das Kabel beschädigt werden könnte. Ein abgenutztes oder beschädigtes Netzkabel ist feuergefährlich. Der Drucker soll nur in gut belüfteten Räumen betrieben werden. Beim Aufstellen des Druckers ist darauf zu achten, dass seine Belüftungsschlitze nicht verdeckt werden. Zwischen den Belüftungsschlitzen und der Wand muss ein Abstand von ca. 10 cm eingehalten werden. Stolpern Sie nicht über die Beine des optionalen Ständers!
1-12
KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DES DRUCKERS
Geeignete Papierarten
Papierarten– und –formate (Druckmedien)
Die Papierkassetten und Displayanzeigen werden in diesem Handbuch folgendermaßen bezeichnet:
Obere Papierkassette Multifunktionsschacht Optionale 2. Papierkassette Optionale Duplexeinheit zum doppelseitigen Drucken Optionale Mailbox Schacht 1 MF-Schacht Schacht 2/3/4 DX MX
Klicken Sie in der folgenden Tabelle auf die Häkchen, um zur jeweiligen Darstellung der Druckmethode zu springen.
Schacht 1
60 – 105 g/m2
MFSchacht
60 – 200 g/m2
Schacht 2/3/4
60 – 105 g/m2
DX
60 – 105 g/m2
MX
60 – 105 g/m2
Druckmedium im Druckertreiber wählen
Druckmedien Normalpapier Recyclingpapier Briefpapier Dickes Papier OHP-Folie
✔ ✔ ✔
✔ ✔ ✔ ✔ ✔
Nur A4 oder US-Letter
✔ ✔ ✔
✔ ✔ ✔
✔ ✔ ✔
Normalpapier Normalpapier
Briefpapier Dickes Papier bzw. dickeres Papier OHP-Folie
Etiketten
✔
Nur A4 oder US-Letter
Normalpapier
Umschläge Karten
✔ ✔
Umschläge Dickes Papier bzw. dickeres Papier
1-13
✒ Hinweis:
Wir empfehlen zum Bedrucken von dickem Papier, Etiketten oder Karten das Druckmedium je nach Gewicht entsprechend den obigen Tabellen im Druckertreiber einzustellen.
Schacht 1 Papierformat
A4, Letter, Legal, B5(JIS), B5(ISO), Executive, A5, A6, B6
MF-Schacht
A4, Letter, Legal, B5(JIS), B5(ISO), Executive, A5, A6, B6 COM-10, Monarch, C5, DL Breite: 73,5 bis 216 mm Länge: 116 bis 356 mm
Schacht 2/3/4
A4, Letter, Legal, B5 (JIS), B5 (ISO), Executive, A5
Fassungsvermögen
500 Blatt
(80 g/m )
2
100 Blatt Folien : Umschläge : Etiketten :
(80 g/m ) 10 Stück 10 Stück 10 Stück
2
500 Blatt
(80 g/m )
2
DX Papierformat Fassungsvermögen
A4, Letter, Legal, B5(JIS), Executive
MX
A4, Letter, B5(JIS), B5(ISO), Executive 100 Blatt pro Schacht 2 (80 g/m )
1-14
KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DES DRUCKERS
Folgende Druckverfahren (Ausgabekassette) werden für die unterschiedlichen Papierarten (Druckmedien) empfohlen: Klicken Sie in der folgenden Tabelle auf die Häkchen, um zur jeweiligen Darstellung der Druckmethode zu springen.
Druckmedien Normalpapier Recyclingpapier Briefpapier Dickes Papier Dickeres Papier OHP-Folie Etiketten Umschläge Karten
Druckseite nach unten
Druckseite nach oben
Hinweise:
60 bis 105 g/m
2
✔ ✔ ✔ ✔ ✔ ✔
✔ ✔ ✔ ✔ ✔ ✔ ✔ ✔ ✔
105 bis 150 g/m 150 bis 200 g/m
2
2
OHP-Folien
Sie können im PAPIER-Modus über das Bedienungsfeld die Priorität der Papierkassetten festlegen. Weitere Angaben zu den Einstellungen finden Sie in Kapitel 3.
✒ Hinweis:
• • • Verwenden Sie die Papierausgabe mit der Druckseite nach oben, wenn Sie auf Papier mit einem Gewicht von mehr als 150 g/m2 drucken. Für das Bedrucken von Folien wird die Papierausgabe mit der Druckseite nach oben empfohlen. Tritt beim Bedrucken von Papier im Format A6 ein Papierstau auf, so entfernen Sie das gestaute Papier, drehen den Papierstapel um und drucken dann erneut. Wie Sie den Papierstau beseitigen, entnehmen Sie Kapitel 6. Wird beim Bedrucken von kleinen Papiergrößen oder schwerem Papier das Papier häufig falsch oder mehrere Blätter auf einmal eingezogen, so verstellen Sie den Regler für die Papierdicke in der Papierkassette. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf Seite 1-21.
•
1-15
Treibereinstellungen für die Druckmedien
Sie können die folgenden Druckmedien in den Treibereinstellungen wählen: Siehe hierzu auch "Eigenschaften des Druckertreibers" in Kapitel 2. • • • • • • Normalpapier: Dickeres Papier: Dickes Papier: Briefpapier Folie : Umschläge 60 bis 105 g/m 105 bis 150 g/m2 150 g bis 200 g/m2 Raues Papier - 60 bis 200 g/m2 OHP-Folien
2
Empfohlenes Papier
Europa
Normalpapier Recyclingpapier OHP-Folie Etiketten Xerox Premier 80 g/m
2
Steinbis Recycling Copy 80 g/m 3M CG3300 Avery Laseretiketten L7163
2
♦ ♦ ♦ ♦ ♦ ♦ ♦
Es wird empfohlen, das Papier vor dem Kauf großer Mengen zu testen. Verwenden Sie Papier für Normalpapierkopierer. Verwenden Sie Papier mit einem Grundgewicht von 75 bis 90 g/m2. Verwenden Sie neutrales und vermeiden Sie säure- oder basenhaltiges Papier. Verwenden Sie langfaseriges Papier. Verwenden Sie Papier mit einem Feuchtigkeitsgehalt von ungefähr 5 %. Der Drucker kann DIN 19309 entsprechendes Recyclingpapier bedrucken.
1-16
KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DES DRUCKERS
Bedruckbarer Bereich
Die folgende Abbildung zeigt den bei Verwendung der PCL-Emulation bedruckbaren Bereich.
Hochformat
1
Ränder
1 4,2 mm 2 6,01 mm
2 4
3 4,2 mm 4 6,01 mm
3
Abb. 1-6
Querformat
Ränder
1
1 4,2 mm 2 5 mm 3 4,2 mm
2 3
Abb. 1-7
4
4 5 mm
1-17
Druckmethoden
Zufuhr aus der oberen Papierkassette (Druckseite nach unten)
☛ 1.
Ziehen Sie die Papierkassette aus dem Drucker.
☛ 2.
Halten Sie den Riegel der Seitenführung gedrückt, und passen Sie die Papierführungen an das Papierformat an. Vergewissern Sie sich, dass die Schieber richtig in den Aussparungen einrasten.
Abb. 1-8
1-18
KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DES DRUCKERS
✒ Hinweis:
Bei Papier im Format Legal halten Sie die Universalentriegelung gedrückt und ziehen die Rückwand der Papierkassette nach hinten.
☛ 3.
Legen Sie Papier in die Kassette ein. Vergewissern Sie sich, dass das Papier flach in der Kassette liegt und höchstens bis zur Markierung M reicht.
Abb. 1-9
☛ 4.
Setzen Sie die Papierkassette in den Drucker ein.
1-19
☛ 5.
Ändern Sie die folgenden Einstellungen im Druckertreiber:
Auswahl von Papiergröße, Druckmedium, etc.
Auswahl der Papierquelle etc.
Wahl der Papiergröße
Schacht 1 wählen.
1-20
KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DES DRUCKERS
✒ Hinweis:
Wird beim Bedrucken von kleineren Papiergrößen oder schwerem Papier das Papier häufig falsch oder mehrere Blätter auf einmal eingezogen, so stellen Sie den Regler für die Papierdicke am Boden der Papierkassette folgendermaßen ein:
Die in dieser Abbildung dargestellten Schalterstellungen sind die Standardeinstellungen. A6 Schalter 1: Schalter 2: A4 100 g/m2 Letter 105 g/m2 Legal 105 g/m2 Executive, A5, B6 Schalter 1: Schalter 2: OFF ON Schalter 1: Schalter 2: OFF OFF ON ON
1-21
Einstellen der Schacht-Kennung (nur bei installiertem unteren Schacht)
Sollte jemand zwischenzeitlich die Kassette in einen anderen Schacht einsetzen und Sie unwissentlich Daten drucken, so wählt der Treiber trotzdem automatisch den richtigen Schacht und führt den Druck gemäß dieser Einstellung aus.
Blaue Schacht-Kennung
Abb. 1-10
1-22
KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DES DRUCKERS
Papier im Multifunktionsschacht bedrucken
✒ Hinweis:
• • Für einen fehlerfreien Druck muss die Papierformateinstellung in Ihrer Software dem in die Kassette eingelegten Papier entsprechen. Wenn die Vorgabe des Papierformats im Druckmenü Ihres Anwendungsprogramms nicht unterstützt wird, können Sie das Format über das Menü für Papieroptionen im Bedienungsfeld des Druckers ändern. Weitere Informationen hierzu finden Sie in Kapitel 3.
☛ 1.
Öffnen Sie den Multifunktionsschacht und senken Sie die Klappe vorsichtig ab.
Abb. 1-11
☛ 2.
Öffnen Sie die Klappe der Multifunktionskassette.
Abb. 1-12
1-23
☛ 3.
Legen Sie das Papier so in die Multifunktionskassette ein, dass es hinten in der Kassette anliegt und höchstens bis zur Markierung M reicht.
Bis zur Markierung M.
Abb. 1-13
✒ Hinweis:
Achten Sie darauf, dass der Papierstapel ordentlich in der Multifunktionskassette liegt. Andernfalls kann das Papier möglicherweise nicht korrekt eingezogen werden, was zu schiefen Ausdrucken und Papierstaus führen kann.
☛ 4.
Halten Sie den Riegel der Seitenführung gedrückt, und passen Sie die Papierführung dem Papierformat an.
Abb. 1-14
1-24
KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DES DRUCKERS
Zum Bedrucken von Sonderpapier wie z.B. Umschlägen, Etiketten, dickem Papier, etc. öffnen Sie die Papierausgabe für das Drucken mit der Druckseite nach oben. Siehe auch “Das Bedrucken von Umschlägen” bzw. “Das Bedrucken von Etiketten, Folien etc.” in diesem Kapitel.
✒ Hinweis:
Achten Sie beim Einlegen von Papier in den Multifunktionsschacht auf Folgendes: • Während des Druckvorgangs wird der druckerinterne Papiereinzug automatisch gehoben, um Papier in den Drucker zu ziehen. • Die zu bedruckende Seite wird nach oben eingelegt. • Legen Sie zuerst die Vorderkante des Papierstapels ein, und schieben Sie den Stapel dann vorsichtig in den Papierschacht. • Das obere Ende des Papierstapels muss sich unter den Führungen auf beiden Seiten der Kassette befinden. Die maximale Stapelhöhe ist 10 mm.
☛ 5.
Ändern Sie die folgenden Einstellungen im Druckertreiber:
Auswahl von Papiergröße, Druckmedium, etc.
MF-Schacht etc. wählen
1-25
Wahl der Papiergröße
MF-Schacht wählen.
1-26
KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DES DRUCKERS
Das Bedrucken von Umschlägen (Drucken mit Druckseite nach oben)
Nicht geeignete Umschläge
• • • • • • • • • • • • • Beschädigte, zerknitterte oder unregelmäßig geformte Briefumschläge Stark glänzende oder stark strukturierte Umschläge Umschläge mit Klammern oder Verschlüssen. Selbstklebende Umschläge Gefütterte Umschläge Schlecht gefalzte Umschläge Geprägte Briefumschläge Bereits mit einem Laserdrucker bedruckte Umschläge Innen bedruckte Briefumschläge Umschläge, die nicht exakt übereinander gestapelt werden können. Umschläge aus einem Papier, dessen Gewicht das vorgegebene Höchstgewicht übersteigt. Schlecht gefertigte Umschläge mit schiefen Kanten. Umschläge mit Fenstern, Öffnungen, Aussparungen oder Perforation.
Abb. 1-15
BEI VERWENDUNG DER OBEN GENANNTEN UMSCHLAGARTEN KANN DER DRUCKER BESCHÄDIGT WERDEN. DIESE ART SCHÄDEN SIND VON JEDER ART GARANTIE- ODER SERVICELEISTUNG AUSGESCHLOSSEN.
1-27
✒ Hinweis:
• Vor dem Bedrucken muss der Umschlagstapel gut aufgefächert werden, um Fehleinzug und Papierstaus zu vermeiden.
• • • •
Legen Sie nicht verschiedene Papierarten gleichzeitig ein, sonst können Sie einen Fehleinzug oder Papierstau verursachen. Bedrucken Sie Umschläge nicht mit der Einstellung für doppelseitigen Druck. Für einen fehlerfreien Druck muss die Papierformateinstellung in Ihrer Software dem in die Kassette eingelegten Papier entsprechen. Wenn die Vorgabe des Papierformats im Druckmenü Ihres Anwendungsprogramms nicht unterstützt wird, können Sie das Format über das Menü für Papieroptionen im Bedienungsfeld des Druckers ändern. Weitere Informationen hierzu finden Sie in Kapitel 3.
☛ 1.
Öffnen Sie den Multifunktionsschacht und senken Sie die Klappe vorsichtig ab.
Abb. 1-16
1-28
KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DES DRUCKERS
☛ 2.
Öffnen Sie die Klappe der Multifunktionskassette.
Abb. 1-17
☛ 3.
Öffnen Sie die Papierausgabe für Druckseite nach oben und ziehen Sie bei Bedarf deren Papierstütze heraus.
Abb. 1-18
✒ Hinweis:
Umschläge sind nach dem Druck zerknittert: Öffnen Sie die Papierausgabe auf der Rückseite des Druckers, drücken Sie die blauen Hebel links und rechts wie in der Abbildung gezeigt nach unten. Schließen Sie die Papierausgabe nach dem Bedrucken der Umschläge wieder, dann werden die blauen Hebel automatisch wieder in ihre Ausgangsposition gebracht. Die in der Klappe auf der Rückseite befindlichen blauen Hebel müssen entweder automatisch durch Schließen der Klappe oder manuell in ihre Ausgangsposition zurückgebracht werden.
1-29
☛ 4.
Legen Sie die Umschläge so in die Multifunktionskassette ein, dass sie hinten in der Kassette anliegen und höchstens bis zur Markierung M reichen.
Bis zur Markierung M.
Abb. 1-19
✒ Hinweis:
Achten Sie darauf, dass der Papierstapel ordentlich in der Multifunktionskassette liegt. Andernfalls wird das Papier möglicherweise nicht korrekt eingezogen, was zu schiefen Ausdrucken und Papierstaus führen kann.
☛ 5.
Drücken Sie die Papierführung herunter und stellen Sie sie auf das Format der Umschläge ein.
Abb. 1-20
✒ Hinweis:
Achten Sie beim Einlegen von Papier in den Multifunktionsschacht auf Folgendes: • Die zu bedruckende Seite wird nach oben eingelegt. • Papier mit der Vorderkante zuerst einlegen, so dass sie leicht am Drucker anliegt. • Das obere Ende des Papierstapels muss auf beiden Seiten unter den Führungen der Kassette liegen.
1-30
KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DES DRUCKERS
☛ 6.
Ändern Sie die folgenden Einstellungen im Druckertreiber:
Umschlag, Druckmedium, etc. auswählen
MF-Schacht wählen.
Wahl der Umschlaggröße
MF-Schacht wählen.
1-31
✒ Hinweis:
• • Beim Drucken wird der druckerinterne Papiereinzug automatisch gehoben, um Papier in den Drucker zu ziehen. Wird der Toner beim Bedrucken von Umschlägen verwischt, so stellen Sie die Druckdichte über das Bedienungsfeld im QUALITÄTsmodus auf einen höheren Wert ein. Die Anleitung zum Einstellen der Druckdichte finden Sie im Kapitel 3. Die Umschlagkanten sollten vom Hersteller sicher verklebt worden sein. Die Umschläge sollten einwandfrei gefaltet und nicht zerknittert sein.
• •
Die meisten Umschläge können mit Ihrem Drucker zufriedenstellend bedruckt werden. Bei manchen Umschlagarten können jedoch Einzugs- und Qualitätsprobleme auftreten. Gut geeignete Umschläge sollten scharfe, gut gefalzte Kanten haben und an der Oberkante höchstens die doppelte Papierstärke aufweisen. Die Umschläge sollten flach aufliegen. Gefütterte oder zu dünne Umschläge sind nicht geeignet. Es wird empfohlen, Umschläge guter Qualität zu kaufen und den Lieferanten darauf hinzuweisen, dass die Umschläge mit einem Laserdrucker bedruckt werden sollen. Sämtliche Umschläge sollten vor dem Kauf getestet werden, um ein zufriedenstellendes Druckergebnis zu gewährleisten.
✒ Hinweis:
Brother International Ltd. übernimmt keine Garantie und gibt keine Empfehlung für die Verwendung bestimmter Umschläge, da deren Beschaffenheit vom jeweiligen Hersteller geändert werden kann. Der Benutzer trägt die alleinige Verantwortung für die Qualität der Umschläge und die mit ihnen erzielte Druckleistung.
1-32
KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DES DRUCKERS
Das Bedrucken von Etiketten, Folien u.ä..
Nicht geeignete Sonderpapierarten
• Beschädigtes, zerknittertes oder unregelmäßig geformtes Papier
Abb. 1-21
✒ Hinweis:
• Bevor Sie gelochte Papierarten wie Organisatorblätter einziehen, sollten Sie diese gut auffächern, damit sie nicht aneinander haften und einen Papierstau verursachen.
• • • • • •
Papier mit perforierten Kanten sollten Sie nicht verwenden. Platzieren Sie die gelochte Seite nicht in der Nähe des Papiersensors. Verwenden Sie keine gummierten Organisatorblätter, da das verwendete Klebemittel den Drucker beschädigen kann. Legen Sie nicht verschiedene Papierarten gleichzeitig ein, sonst können Sie einen Fehleinzug oder Papierstau verursachen. Für einen fehlerfreien Druck muss die Papierformateinstellung in Ihrer Software dem in die Kassette eingelegten Papier entsprechen. Wenn die Vorgabe des Papierformats in Ihrem Anwendungsprogramm nicht unterstützt wird, können Sie das Format über das Menü für Papieroptionen im Bedienungsfeld des Druckers ändern. Weitere Informationen hierzu finden Sie in Kapitel 3.
1-33
☛ 1.
Öffnen Sie den Multifunktionsschacht und senken Sie die Klappe vorsichtig ab.
Abb. 1-22
☛ 2.
Ziehen Sie die Klappe der Multifunktionskassette heraus.
Abb. 1-23
1-34
KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DES DRUCKERS
☛ 3.
Öffnen Sie die Papierausgabe (Druckseite nach oben).
Abb. 1-24
✒ Hinweis:
Ziehen Sie die Klappe der Ausgabe für Druckseite nach oben heraus.
☛ 4.
Legen Sie das Papier so in die Multifunktionskassette ein, dass es hinten in der Kassette anliegt und höchstens bis zur Markierung M reicht.
Bis zur Markierung M.
Abb. 1-25
1-35
✒ Hinweis:
Achten Sie darauf, dass der Papierstapel ordentlich in der Multifunktionskassette liegt. Andernfalls kann das Papier möglicherweise nicht korrekt eingezogen werden, was zu schiefen Ausdrucken und Papierstaus führen kann.
☛ 5.
Halten Sie den Riegel der Seitenführung gedrückt, und passen Sie die Papierführung dem Papierformat an.
Abb. 1-26
Warnung:
Frisch bedruckte Folien nicht berühren; sie sind sehr heiß!
✒ Hinweis:
Achten Sie beim Einlegen von Papier in die Multifunktionskassette auf Folgendes: • Beim Drucken wird der druckerinterne Papiereinzug automatisch gehoben, um Papier in den Drucker zu ziehen. • Die zu bedruckende Seite wird nach oben eingelegt. • Papier mit der Oberkante zuerst einlegen, so dass diese leicht am Drucker anliegt. • Das obere Ende des Papierstapels muss auf beiden Seiten unter den Führungen der Kassette liegen.
1-36
KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DES DRUCKERS
☛ 6.
Wählen Sie die folgenden Einstellungen im Druckertreiber:
Auswahl von Papiergröße, Druckmedium, etc.
MF-Schacht wählen
Wahl der Papiergröße
MF-Schacht
1-37
In die Papierausgabe mit Druckseite nach oben drucken (Drucken mit Druckseite nach oben)
Wenn die Papierausgabe für Papier mit der Druckseite nach oben geöffnet ist, bietet der Drucker einen geraden Papierweg von der Papierkassette bzw. der Multifunktionskassette zur Ausgabe. Machen Sie hiervon Gebrauch, wenn Sie auf Sonderpapier drucken, das relativ dick ist oder nicht gebogen werden soll (z.B. schweres Papier, Etiketten, Karten oder Umschläge).
☛ 1.
Öffnen Sie die Papierausgabe (Druckseite nach oben).
Abb. 1-27
☛ 2.
Ziehen Sie die Klappe der Ausgabe für Druckseite nach oben heraus.
Abb. 1-28
☛ 3.
Legen Sie das Papier in die Papier- oder Multifunktionskassette ein.
☛ 4.
Entnehmen Sie nach dem Druck aller gewünschten Seiten die Druckseiten und schließen Sie die Papierausgabe.
1-38
KAPITEL 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG DES DRUCKERS
Manuelle Papierzufuhr
Wenn Sie Papier in die Multifunktionskassette einlegen und die Einstellung MAN. ZUFUHR = EIN im PAPIER-Modus (Bedienungsfeld) aktiviert ist, zieht der Drucker das Papier ausschließlich aus der Multifunktionskassette ein.
✒ Hinweis:
Bei manuellem Papiereinzug ist folgendes zu beachten: • Wenn Ihr Anwendungsprogramm die Auswahl der manuellen Papierzufuhr über das Druckmenü unterstützt, können Sie diese auch über die Software auswählen. Da Software- und Befehlseinstellung gegenüber den Reglereinstellungen Vorrang haben, brauchen Sie die manuelle Zufuhr und die Papiergröße dann nicht über den PAPIERModus einstellen. • Werden vorgedruckte Briefbögen in die Multifunktionskassette eingelegt, muss die bedruckte Seite nach oben und die Oberkante des Papiers zuerst eingelegt werden.
1-39
KAPITEL 2 TREIBER UND SOFTWARE
2
KAPITEL 2 TREIBER UND SOFTWARE
KAPITEL 2 TREIBER UND SOFTWARE
Druckertreiber
Der Druckertreiber ist ein Softwareprogramm, das Daten in dem vom Computer verwendeten Format in das von einem bestimmten Drucker benötigte Format – für gewöhnlich eine Druckerbefehls- oder Seitenbeschreibungssprache – übersetzt. Die beiliegende CD-ROM enthält Druckertreiber für die folgenden Betriebssysteme. Sie können auch die neuesten Druckertreiber vom Brother Solutions Center (http://solutions.brother.com) herunterladen.
Für Windows® 95/98/Me, Windows® NT 4.0 und Windows® 2000: • PCL-Treiber (Standard Druckertreiber für die Seitenbeschreibungssprache PCL) • BR-Script-Treiber (Emulation der Seitenbeschreibungssprache PostScript Level3)
Für Macintosh-Computer: • BR-Script-Treiber (Emulation der Seitenbeschreibungssprache PostScript Level3) (Weitere Informationen hierzu finden Sie im Netzwerkhandbuch auf der CD-ROM).
PCL-Treiber Windows 95/98/Me Windows 2000 Windows NT4.0 Macintosh (über Netzwerk) ✔ ✔ ✔
PS-Treiber ✔ ✔ ✔ ✔
✒ Hinweis:
• • • Weitere Informationen zu den Emulationen finden Sie in Kapitel 3. Zum Drucken aus DOS-Programmen lesen Sie bitte Kapitel 6. Was tatsächlich auf dem Bildschirm angezeigt wird hängt vom jeweiligen Betriebssystem ab..
2-1
Eigenschaften des PCL-Druckertreibers (nur Windows)
Ausführliche Informationen finden Sie in der Online-Hilfe des Druckertreibers. Außerdem können Sie zum Ändern der Einstellungen auch auf die Illustration links auf der Registerkarte klicken.
❖ Registerkarte "Grundeinstellungen"
1
2
1 2
Auswahl von Papiergröße, mehrseitigem Druck, Ausrichtung usw. Auswahl der Papierquelle etc.
2-2
KAPITEL 2 TREIBER UND SOFTWARE
❖ Registerkarte "Erweitert"
1
1
Klicken Sie auf die folgenden Symbole, um die Einstellungen zu ändern: Druckqualität Duplexdruck Wasserzeichen Seiteneinstellungen Geräteoptionen Ziel
2-3
♦
Druckqualität
Hier können Auflösung und Tonersparmodus gewählt sowie weitere Druckeinstellungen vorgenommen werden. • Die folgenden Auflösungen stehen zur Auswahl: Entwurf 300 dpi Normal 600 dpi Fein HQ1200: Beim Druck mit voller DruckwerkGeschwindigkeit liefert die Brother HQ1200 Technologie die beste Druckqualität. Ist der manuelle Druck gewählt, so können Sie die Optionen für Helligkeit, Kontrast, Grafikmodus und TrueType-Modus manuell ändern. Toner Sparen Mit Hilfe des Tonersparmodus, durch den die Druckdichte verringert wird, können Sie Betriebskosten sparen.
• •
♦
Duplexdruck
Für den Duplexdruck muss die optionale Duplexeinheit am Drucker installiert werden. Wenn Sie auf den Duplexdruck klicken, erscheint das Dialogfeld, in dem Sie die Duplexeinstellungen vornehmen können. Für jede Druckrichtung sind sechs Arten der Duplexbindung verfügbar.
♦
Wasserzeichen
Sie können Ihre Dokumente mit einem Wasserzeichen (Logo oder Text) versehen. Bei aus einer Bitmap-Datei stammenden Wasserzeichen können Sie den Maßstab ändern und das Wasserzeichen beliebig auf der Seite positionieren. Bei aus Text bestehenden Wasserzeichen können Sie Schriftart, Helligkeit und Winkel ändern.
♦
Seiteneinstellungen
Hier können Sie die Skalierung des Druckbilds ändern sowie die Druckoptionen Spiegel-/Umkehrdruck wählen.
2-4
KAPITEL 2 TREIBER UND SOFTWARE
♦
Geräteoptionen
1
1
Auf dieser Registerkarte können Sie die folgenden Druckfunktionen einstellen: Aufträge spulen (Näheres hierzu siehe Kapitel 3) Quick Print Setup Stromsparintervall Status Monitor Makros Administrator Befehl/Datei einfügen Ganzseitendruck Datum und Uhrzeit drucken Einstellung Druckdichte
2–5
Aufträge spulen Sie können Dokumente erneut ausdrucken, ohne nochmals die Daten (sofern nicht "Sicheres Drucken" eingestellt ist) vom PC an den Drucker zu senden, da der Drucker die für die Reprint-Funktion ausgewiesenen Daten speichert. • • • • Letzten Auftrag wiederholen: Der letzte Druckauftrag wird erneut gedruckt. Sicherer Druck : Die Daten werden erst nach Eingabe des Kennworts gedruckt. Speicher : Daten ohne Kennwort speichern Druck & Speicher : Daten speichern und drucken
Weitere Angaben zur Reprint-Funktion finden Sie unter "REPRINT-Taste" in Kapitel 3.
✒ Hinweis:
Wollen Sie verhindern, dass Ihre Daten von anderen mit der ReprintFunktion erneut gedruckt werden können, so deaktivieren Sie die Option "Reprint benutzen" in den Einstellungen für das Spulen von Aufträgen.
2-6
KAPITEL 2 TREIBER UND SOFTWARE
❖ Registerkarte Zubehör
Tragen Sie installiertes Zubehör auf dieser Registerkarte ein und nehmen Sie die entsprechenden Einstellungen vor.
1
3 2
1
Sie können Zubehör manuell oder automatisch hinzufügen und entfernen, sofern das Zubehör im Drucker installiert ist. Einstellungen für Papierkassetten usw. entsprechen den installierten Optionen. Automatisches Erfassen der Druckeroptionen Diese Funktion erfasst automatisch die derzeit verfügbare Zusatzausrüstung und die verfügbaren Funktionen erscheinen im Druckertreiber zur Auswahl. Wenn Sie auf "Autom. Erfassen" klicken, werden die installierten Zubehörteile aufgeführt. Sie können Zusatzoptionen dann manuell hinzufügen oder löschen.
2
3
Einstellen der Papierquelle Hier wird die Papiergröße in jeder Papierkassette automatisch erfasst.
2–7
❖ Registerkarte "Support"
• • • • Sie können die neuesten Treiber vom Brother Solutions Center herunterladen. Hier können Sie die Treiberversion überprüfen. Hier können Sie die aktuellen Treibereinstellungen überprüfen. Hier können Sie die Konfigurationsseite, Testseite usw. drucken.
2-8
KAPITEL 2 TREIBER UND SOFTWARE
Eigenschaften des PS-Druckertreibers (nur Windows)
Ausführliche Informationen finden Sie in der Online-Hilfe des Druckertreibers.
❖ Registerkarte "Details"
Wählen Sie den Anschluss, an den Ihr Drucker angeschlossen ist oder den Pfad zum verwendeten Netzwerkdrucker. Wählen Sie den installierten Druckertreiber.
2-9
❖ Registerkarte "Papier"
1
2 3
1 2 3
Stellen Sie Papiergröße, mehrseitigen Druck, Ausrichtung usw. ein. Auswahl der Papierquelle. Sind Duplexeinheit oder Mailbox am Drucker installiert, so fügen Sie die installierten Optionen zuerst auf der Registerkarte "Geräteoptionen" hinzu. Klicken Sie dann auf dieses Symbol, um die Funktionen für diese optionalen Geräte einzustellen.
2-10
KAPITEL 2 TREIBER UND SOFTWARE
❖ Registerkarte Grafik
Stellen Sie Druckqualität usw. ein.
2-11
❖ Registerkarte Geräteoptionen
1
2
1
Klicken Sie auf die zu ändernde Einstellung und wählen Sie dann eine neue im zugehörigen Listenfeld. Tonersparmodus Stromsparmodus Druckmedium Hi-R-Einstellung Sortieren (nur bei installierter HDD oder CompactFlash Karte) Auftrag spulen
2
Wählen Sie das installierte Zubehör aus der Liste aus.
2-12
KAPITEL 2 TREIBER UND SOFTWARE
Aufträge spulen Sie können Dokumente erneut drucken, ohne die Daten oder das Kennwort (sofern nicht "Sicheres Drucken" eingestellt ist) neu über den PC zu senden, da der Drucker die für die Reprint-Funktion ausgewiesenen Daten speichert. Weitere Informationen hierzu finden Sie in Kapitel 3. • • • Sicherer Druck : Die Daten werden erst nach Eingabe des Kennworts gedruckt. Speicher : Daten ohne Kennwort speichern Druck & Speicher : Daten speichern und drucken
2-13
Eigenschaften der Bonus-Software (nur Windows)
♦ Automatischer E-Mail-Druck
Das Programm für den Automatischen E-Mail-Druck holt elektronische Post automatisch zu einem bestimmten Zeitpunkt ab und druckt sie aus. Außerdem kann man vorgeben, dass Nachrichten von einem bestimmten Absender oder Betreff automatisch abgerufen und gedruckt werden.
Elektronische Post nach Absender oder Betreff suchen und automatisch drucken Sobald eine E-Mail-Nachricht eingeht, wird sie automatisch ausgedruckt. Sie können außerdem nach bestimmten Absendern und Themen suchen lassen und so vorgeben, welche Nachrichten ausgedruckt werden.
Automatischer Zugriff zu einem bestimmten Zeitpunkt Sie können bestimmen, in welchen Abständen oder zu welcher Uhrzeit der Server nach eingegangener Post abgefragt wird.
Mehrere E-Mail-Benutzer können einen PC gemeinsam nutzen Normalerweise ist es schwierig, E-Mail-Software auf einem PC mit mehreren anderen Anwendern gemeinsam zu nutzen. Der automatische E-Mail-Druck unterstützt jedoch mehrere Benutzer, so dass mehrere Anwender ihre EMail-Software auf einem PC benutzen können. Sie brauchen keine neue E-Mail-Software Auch wenn Sie Netscape oder Microsoft Internet Mail benutzen, können Sie den Automatischen E-Mail-Druck anwenden und zusätzliche, nicht in diesen E-Mail-Programmen gebotene Funktionen nutzen.
2-14
KAPITEL 2 TREIBER UND SOFTWARE
Software für Netzwerke
♦
BRAdmin Professional
BRAdmin Professional ist ein Programm zur Verwaltung netzwerkfähiger Brother-Drucker, das unter Windows 95/98/Me, Windows NT4.0 und Windows 2000 läuft und die komfortable Konfiguration und Statusprüfung Ihrer netzwerkfähigen Drucker ermöglicht.
♦
Brother Speicherverwaltungsprogramm
Mit dem Brother Speicherverwaltungsprogramm können Sie Druckerformulare bearbeiten, die Sie auf der CompactFlash oder 2,5-Zoll HDD Karte gespeichert haben. Sie können eine gespeicherte Vorlage dann jederzeit über das Bedienungsfeld des Druckers ausdrucken. Dazu müssen Sie allerdings zuerst Schriften, Makros oder Formulare auf der Speicherkarte Ihres Druckers gespeichert haben.
♦
Analysesoftware
Wenn Sie den Drucker mit einer HDD- oder CompactFlash-Karte ausrüsten, können Sie die für diesen Drucker anfallenden Kosten laufend analysieren. Die Analysesoftware ist 32-Bit-Windows-Programm zur Verwaltung wichtiger Angaben zu Druckaufträgen wie Benutzername, Auftragsname, Anzahl der Druckseiten usw. Mit dieser Software können die Kosten pro Benutzer oder Benutzergruppe leicht ermittelt werden.
2-15
♦
Assistent zur Installation des Netzwerktreibers
Verwenden Sie den Brother Assistenten zur Installation des Netzwerktreibers und sparen Sie sich Zeit und Mühe durch die automatische Installation und Konfiguration vernetzter, unter TCP/IP betriebener Brother Drucker. Mit dem Assistenten können Sie die TCP/IP-Einstellungen des Druckers konfigurieren und vorgeben, welcher Druckertreiber verwendet werden soll. Dann kann der Assistent eine ausführbare Datei erzeugen, die per E-Mail an andere Benutzer gesendet werden kann. Beim Ausführen installiert diese Datei dann die entsprechenden Druckertreiber und die Software für den Netzwerkdruck direkt auf dem anderen PC. Zum Aufrufen des Netzwerktreiber-Assistenten legen Sie die mit dem Drucker gelieferte CD-ROM ein, klicken auf das Symbol für die Softwareinstallation und wählen den Netzwerktreiber-Assistenten.
2-16
KAPITEL 2 TREIBER UND SOFTWARE
Software für Windows-Computer
Zur Installation der Software von der beiliegenden CD-ROM gehen Sie wie folgt vor:
☛ 1.
Legen Sie die CD-ROM in das CD-ROM-Laufwerk ein. Nun erscheint automatisch das erste Fenster. Klicken Sie andernfalls auf Start, wählen Sie Ausführen, geben Sie den Buchstaben des CD-Laufwerks und \START.EXE ein (zum Beispiel D:\START.EXE).
☛ 2.
Wählen Sie die gewünschte Sprache und befolgen Sie die auf dem Bildschirm angezeigten Anweisungen. Der Druckertreiber wird dann fertig installiert.
2-17
Software für Macintosh-Computer (nur über ein Netzwerk)
Dieser Drucker unterstützt die Mac Betriebssystemversionen 8.51, 8.6, 9.0 und 9.04.
❖ Treiber für Apple LaserWriter 8
Der Apple LaserWriter Treiber ist möglicherweise bereits auf Ihrem System installiert. Ansonsten können Sie ihn unter http://www.apple.com abrufen. Die LaserWriter 8 Versionen 8.4.3 und 8.7 wurden mit dem Brother HL-2460 getestet.
❖ PostScript-Druckerbeschreibungsdateien (PPDDateien)
Die PPD-Dateien ermöglichen in Verbindung mit dem Apple LaserWriter 8 Treiber den Zugriff auf die Druckereigenschaften und die Kommunikation zwischen Computer und Drucker. Die beiliegende CD-ROM enthält ein Installationsprogramm für diese PPDDateien (BR-Script PPD-Installationsprogramm).
2-18
KAPITEL 2 TREIBER UND SOFTWARE
❖ Macintosh-Druckertreiber installieren
☛ 1.
Schalten Sie Ihren Macintosh ein. Legen Sie die CD in das CD-ROMLaufwerk ein. Nun erscheint automatisch folgendes Fenster:
☛ 2.
Zur Installation der BR-Script PPD-Datei klicken Sie auf dieses Symbol.
☛ 3.
Richten Sie den LaserWriter wie im Netzwerkhandbuch beschrieben ein.
2-19
Automatische Emulationsauswahl
Dieser Drucker verfügt über eine automatische Emulationsauswahl. Wenn er Daten vom Computer empfängt, analysiert er diese und stellt dann den passenden Emulationsmodus ein. Diese Funktion wurde werkseitig aktiviert. Der Drucker kann zur Auswahl der Emulation auf die folgenden Kombinationen zurückgreifen:
EPSON (voreingestellt) HP LaserJet BR-Script 3 HP-GL EPSON FX-850
IBM HP LaserJet BR-Script 3 HP-GL IBM Proprinter XL
Sie können die Emulation auch manuell über das Bedienungsfeld einstellen. Rufen Sie dazu das Menü EMULATION im SETUP-Modus auf. Weitere Informationen hierzu finden Sie in Kapitel 3.
2-20
KAPITEL 2 TREIBER UND SOFTWARE
✒ Hinweis:
Wenn die automatische Emulationsauswahl aktiviert ist, gilt folgendes: • Da der Drucker anhand der gesandten Daten nicht zwischen dem EPSON- und dem IBM-Emulationsmodus unterscheiden kann, müssen Sie für die automatische Emulationsauswahl festlegen, welche dieser beiden Emulationen verwendet werden soll. Werkseitig ist der EPSONEmulationsmodus aktiviert; es kann also erforderlich sein, über das Bedienungsfeld im Menü EMULATION des SETUP-Modus den IBMModus anzuwählen. • Testen Sie diese Funktion mit Ihrem Anwendungsprogramm oder dem Netzwerkserver. Funktioniert die automatische Auswahl nicht korrekt, so stellen Sie den Emulationsmodus über die Tasten im Bedienungsfeld des Druckers oder die Befehle zur Auswahl einer Emulation in Ihrem Anwendungsprogramm manuell ein.
2-21
Automatische Schnittstellenauswahl
Dieser Drucker verfügt außerdem über eine automatische Schnittstellenauswahl. Wenn er Daten vom Computer empfängt, analysiert er diese und wählt dann automatisch die passende Schnittstelle. Bei Verwendung der Parallelschnittstelle können Sie Hochgeschwindigkeitsund bidirektionale parallele Kommunikation mittels des Bedienungsfeld im Parallelmenü des SCHNITTSTELLEnmodus ein- oder ausschalten. Nähere Informationen dazu finden Sie in Kapitel 3. Da werkseitig bereits die automatische Schnittstellenauswahl voreingestellt ist, muss der Drucker nur mit dem Schnittstellenkabel an den Computer angeschlossen werden. Wird der Drucker dagegen über die serielle Schnittstelle an den Computer angeschlossen, so müssen die Kommunikationsparameter des Druckers und des Computers aneinander angepasst werden. Da für die automatische Schnittstellenauswahl werkseitig bestimmte Parameter vorgegeben wurden, brauchen Sie möglicherweise nur das Schnittstellenkabel an Ihren Computer anschließen, sofern Ihr Computer ebenfalls mit den unten aufgelisteten Parametern arbeitet. Kommunikationsparameter Werkseitige Voreinstellung Baudrate (Übertragungsgeschwindigkeit) 9600 Datenbit (Datenlänge) 8 Bit Parität (Fehlerüberprüfung) Keiner Stoppbit (Datentrennung) 1 Stoppbit Xon/Xoff (Protokoll) EIN DTR (ER) EIN Robust Xon AUS
Ist eine Netzwerkkarte (Brother NC-4100h) installiert, so wählen Sie über das Bedienungsfeld NETZWERK aus. Bei Bedarf können Sie die Schnittstelle oder die seriellen Kommunikationsparameter auch manuell im Schnittstellenmodus über das Bedienungsfeld einstellen. Weitere Einzelheiten hierzu finden Sie in Kapitel 3. Die für Ihren Computer erforderlichen Einstellungen entnehmen Sie bitte den Handbüchern zu Ihrem Computer und den verwendeten Softwareprogrammen.
2-22
KAPITEL 2 TREIBER UND SOFTWARE
✒ Hinweis:
Ist die automatische Schnittstellenauswahl aktiviert, so ist Folgendes zu beachten: • Für die automatische Schnittstellenauswahl benötigt der Drucker einige Sekunden. Wenn Sie den Druck beschleunigen wollen, wählen Sie die gewünschte Schnittstelle manuell im AUSWAHL-Menü des Modus SCHNITTSTELLE über das Bedienungsfeld aus.
Wenn Sie stets nur mit einer Schnittstelle arbeiten, so empfehlen wir, diese im Schnittstellenmodus vorzugeben. Ist nur eine Schnittstelle ausgewählt, so weist der Drucker dieser Schnittstelle den gesamten Eingabepuffer zu.
2-23
Druckereinstellungen
Werkseitige Voreinstellungen
Die Druckereinstellungen wurden vor der Auslieferung im Werk vorprogrammiert. Sie werden als "werkseitige Voreinstellungen" bezeichnet. Sie können den Drucker entweder mit den unveränderten werkseitigen Voreinstellungen betreiben, oder durch Eingabe Ihrer eigenen Benutzereinstellungen Ihren spezifischen Anforderungen anpassen. Siehe "Liste der werkseitigen Voreinstellungen" in Kapitel 3.
✒ Hinweis:
Das Verändern der Benutzereinstellungen hat keine Auswirkungen auf die werkseitigen Voreinstellungen. Die werkseitigen Voreinstellungen können von Ihnen nicht verändert werden.
Die vorgenommenen Benutzereinstellungen können über das Menü ZURÜCKSETZEN auf die werkseitigen Voreinstellungen zurückgesetzt werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie in Kapitel 3.
2-24
KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD
3
K A PI TEL 3 B ED I EN U N G SFELD
KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD
Bedienungsfeld
Abb. 3-1
3-1
Tasten
Über sieben Tasten (Go, Job Cancel, Reprint, +, −, Set, Back) können Sie die grundlegenden Druckervorgänge steuern und verschiedene Druckereinstellungen vornehmen.
Tastte Tas e Go
Funkttiion Funk on Bedienungsfeldmenü und Reprint-Einstellungen verlassen sowie Fehlermeldungen beseitigen. Druck aussetzen / fortsetzen.
Job Cancel Reprint +
Bricht den gegenwärtigen Druckvorgang ab. Ruft das Reprint-Menü auf. (1-999) Zum Durchblättern der Menüs nach vorne. Zum Durchblättern der wählbaren Optionen nach vorne.
-
Zum Durchblättern der Menüs nach hinten. Zum Durchblättern der wählbaren Optionen nach hinten.
Set
Zum Aufrufen des Bedienungsfeldmenüs. Hier können die ausgewählten Menüoptionen gewählt und Einstellungen vorgenommen werden.
Back
Bringt Sie in der Menüstruktur zur vorhergehenden Stufe zurück.
3-2
KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD
Go-Taste
Die Anzeige im Bedienungsfeld kann im aktuellen Status (MENÜ-, FEHLERund REPRINT-Einstellungen) geändert werden, indem Sie einmal auf die Go-Taste drücken. Bei FEHLER-Meldungen ändert sich die Anzeige erst, wenn der Fehler beseitigt ist.
Der Druck kann mit der Go-Taste pausiert werden. Drücken Sie anschließend erneut auf die Go-Taste, wird der Druck fortgesetzt und die Anzeige PAUSE verschwindet. Während der Anzeige PAUSE befindet der Drucker sich im Off-Line-Zustand.
✒ Hinweis:
Wenn Sie sich im Modus PAUSE befinden und den Druck nicht fortsetzen möchten, können Sie den Druckauftrag über die Abbruchtaste (Job Cancel) beenden. Drücken Sie auf die Go-Taste, um die PAUSE zu beenden und den Drucker in den Bereitschaftszustand zurückzusetzen.
3-3
Abbruchtaste (Job Cancel)
Über die Abbruchtaste können Sie die Verarbeitung oder den Druck von Daten abbrechen. Im Bedienungsfeld erscheint so lange die Meldung "STORNIERT DRUCK", bis der Auftrag vollständig abgebrochen wurde. Nach dem Abbruch des Auftrags kehrt der Drucker in den Bereitschaftszustand zurück. In jedem Zustand außer Datenempfang oder Druck wird im Display "Keine Daten!!!" angezeigt, und Sie können den Druckauftrag nicht stornieren.
3-4
KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD
Reprint-Taste
Möchten Sie ein Dokument, das gerade ausgedruckt wurde, noch einmal drucken, drücken Sie einfach die Reprint-Taste. Wenn Sie ein Dokument erstellt haben und es einem Kollegen zukommen lassen wollen, spulen Sie es einfach in einen nicht gesicherten Bereich des Druckers. Das Dokument kann dann von beliebigen Personen im Netzwerk oder über das Bedienungsfeld des Druckers erneut ausgedruckt werden. Sie können die Reprint-Funktion verwenden, wenn der Drucker druckbereit ist, oder über das Menü für die Geräteeinstellung gehen.
Für den Druck von Daten mit den Funktionen SPEICHER, DRUCK&SPEICHER oder SICHER wird die Installation einer optionalen HDD- oder CompactFlash-Speicherkarte empfohlen. Ist keine HDD- (siehe "Festplatte (HD-6G/HD-EX)" im Kapitel 4) oder CompactFlash-Karte (siehe “CompactFlash-Karte” im Kapitel 4) installiert, so wird der RAM-Speicher für die Reprint-Funktion verwendet. Daten im RAM werden beim Abschalten des Druckers gelöscht.
3-5
So nutzen Sie den RAM-Speicher für die Reprint-Funktion :
☛ 1.
Drücken Sie die Set-Taste im Bedienungsfeld, um den Bereitschaftsmodus zu verlassen, und wählen Sie im SETUP-Modus die Option RAMGRÖSSE.
☛ 2.
Die Standardgröße des RAM-Speichers ist 0 MB. Drücken Sie die + Taste, um die RAM-Größe für die Druckwiederholung um Schritte von jeweils 1 MB zu erhöhen.
✒ Hinweise:
Wenn Sie den RAM-Speicher zum sicheren Drucken vergrößern, wird der Arbeitsbereich des Druckers verringert und die Leistung des Druckers nimmt ab. Achten Sie darauf, den Wert für RAMGRÖSSE nach dem sicheren Drucken auf 0 MB zurückzusetzen. Im RAM gespeicherte Daten werden beim Ausschalten des Druckers gelöscht.
Es wird empfohlen, mit zusätzlichem RAM zu arbeiten, wenn Sie eine große Datenmenge im sicheren Modus drucken wollen. (Sehen Sie hierzu auch "RAM-Erweiterung" in Kapitel 4.)
3-6
KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD
Letzten Druckauftrag wiederholen
Sie können den letzten Druckauftrag nochmals ausdrucken lassen, ohne die Daten erneut vom Computer zum Drucker senden zu müssen.
✒ Hinweise:
• • • • •
Ist die REPRINT-Funktion auf dem Bedienungsfeld deaktiviert und Sie drücken die Reprint-Taste, so erscheint auf dem Display kurzzeitig die Anzeige "KEINE DATEN GESP.". Wenn Sie eine Druckwiederholung abbrechen möchten, drücken Sie die Abbruchtaste. Ist nicht genug Speicher vorhanden, um den Druckauftrag zu spulen, wird nur die letzte Seite ausgedruckt. Drücken Sie die – oder + Taste, um die Anzahl der nachzudruckenden Exemplare zu verringern bzw. zu erhöhen. Sie können die Anzahl der Kopien zwischen KOPIEN= 1 und KOPIEN=999 einstellen. Für weitere Informationen zu den Einstellungen, die über den Druckertreiber vorgenommen werden können, siehe Kapitel 2, "Auftrag spulen".
3-7
♦
Letzten Druckauftrag dreimal wiederholen
☛ 1.
Aktivieren Sie über das Bedienungsfeld im SETUP-Modus die REPRINTFunktion.
✒ Hinweise:
Wenn Sie zum Druck den mit dem Drucker gelieferten Treiber benutzen, so haben die im Druckertreiber für das Spulen des Auftrags vorgenommenen Einstellungen Vorrang vor den über das Bedienungsfeld des Druckers eingegebenen Einstellungen. Weiteres hierzu finden Sie unter "Auftrag spulen" in Kapitel 2.
☛ 2.
Drücken Sie die Reprint-Taste.
↓ ↓
---REPRINT--KOPIEN= 1
↓ ↓
Warten Sie vor dem Drücken der nächsten Taste zu lange, verlässt die Anzeige das REPRINT-Menü automatisch.
Drücken Sie zweimal +.
---REPRINT--KOPIEN= 3
↓ ↓ Drücken Sie auf Set oder Reprint.
DRUCKT
↓ ↓
---REPRINT--KOPIEN= 1 ✒ Hinweise: • •
Drücken Sie die Go-Taste, um das Reprint-Menü zu verlassen. Wenn Sie den Druck von Daten wiederholen möchten und auf die GoTaste gedrückt haben, erscheint im Display die Meldung: "DRUCK: SET-TASTE". Drücken Sie die Set-Taste, um den Auftrag erneut zu drucken, oder drücken Sie die Go-Taste, um die Druckwiederholung abzubrechen.
3-8
KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD
Der Druck von Daten für DRUCK&SPEICHER
Mit dieser Funktion können Sie Daten mit dem Attribut DRUCK&SPEICHER erneut drucken, die gerade eben gedruckt wurden und nicht mit Sicherheitsauflagen versehen sind. Dokumente im Bereich DRUCK&SPEICHER sind allen zugänglich. Diese Funktion kann auch angewendet werden, wenn es sich um ein Dokument handelt, das später in einen Speicherordner verschoben werden soll. Wenn der Bereich für Spuldaten voll ist, werden die ältesten Daten automatisch zuerst gelöscht. Es besteht kein Zusammenhang zwischen der Reihenfolge, in der die Daten gelöscht werden, und der Nachdruckreihenfolge. Weiteres zum Nachdruck von DRUCK&SPEICHER-Daten finden Sie außerdem unter "SICHERE Daten drucken" in diesem Kapitel.
✒ Hinweise:
• • •
Haben Sie keine optionale HDD- oder Compact Flash-Karte installiert, so werden die Reprint-Daten beim Ausschalten des Druckers gelöscht. Können Informationsdaten zum Druckauftrag nicht im Display angezeigt werden, erscheint stattdessen ein "?". Für weitere Informationen zu den Einstellungen, die über den Druckertreiber vorgenommen werden können, siehe Kapitel 2, "Auftrag spulen".
3-9
Der Druck von SPEICHER-Daten
Mit dieser Funktion können Sie Dokumente erneut drucken, die im SPEICHER-Bereich des Druckerspeichers gespeichert wurden. In diesem Bereich gespeicherte Dokumente sind nicht kennwortgeschützt und für jeden über das Bedienungsfeld oder einen Web-Browser zugänglich. Wenn ein SPEICHER-Dokument zum Drucker gesandt wird, so wird es nicht sofort ausgedruckt. Der Druck muss über das Bedienungsfeld des Druckers oder einen Web-Browser gesondert ausgelöst werden.
Speicherdaten können über das Bedienungsfeld des Druckers oder mit Web-basierter Managementsoftware gelöscht werden. Weiteres zum Nachdruck von SPEICHER-Daten finden Sie außerdem unter "SICHERE Daten drucken" in diesem Kapitel.
✒ Hinweise: •
•
Können Informationsdaten zum Druckauftrag nicht im Display angezeigt werden, erscheint stattdessen ein "?". Für weitere Informationen zu den Einstellungen, die über den Druckertreiber vorgenommen werden können, siehe Kapitel 2, "Auftrag spulen".
3-10
KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD
SICHERE Daten drucken
Sichere Dokumente sind kennwortgeschützt und können nur von Personen gedruckt werden, die das Kennwort wissen. Der Drucker druckt das Dokument nicht, wenn es an den Drucker gesendet wird. Sie müssen stattdessen den Druck über das Bedienungsfeld des Druckers (mit Kennwort) oder einen Web-Browser auslösen.
Um die gespulten Daten zu löschen, gehen Sie ebenfalls über das Bedienungsfeld oder die Web-basierte Management-Software.
✒ Hinweise: •
•
Können Informationsdaten zum Druckauftrag nicht im Display angezeigt werden, erscheint stattdessen ein "?". Weitere Informationen zu den Einstellungen, die über den Druckertreiber vorgenommen werden können, finden Sie in Kapitel 2, "Auftrag spulen".
3-11
♦
SICHERER Druck von Dokumenten
Drücken Sie die ReprintTaste.
Der Drucker hat keine zu druckenden Daten.
KEINE DATEN GESP
↓ ↓ --REPRINT-LETZTER AUFTRAG ↓ Drücken Sie die + oder –Taste. ↓ --REPRINT-SICHERE DATEI ↓ Drücken Sie die Set-Taste. ↓ SICHERE DATEI BENUTZER XXXXXX ↓ Drücken Sie auf die + bzw. –-Taste, um den Benutzernamen auszuwählen. ↓ Drücken Sie auf die Set-Taste, um den Benutzernamen zu bestätigen. BENUTZ XXXXXX AUFTRAG XXXXXX ↓ Drücken Sie auf die + bzw. –-Taste, um den Auftrag auszuwählen. ↓ Drücken Sie auf die Set-Taste, um den Druckauftrag zu bestätigen. AUFTRAG XXXXXXX CODE NR=0000 ↓ Geben Sie Ihr Kennwort ein. ↓ Drücken Sie auf die Set-Taste, um das Kennwort zu bestätigen. --REPRINT-KOPIEN= ↓ ↓ DRUCKT 1
Der Drucker verlässt das Menü nach einer bestimmten Zeit.
Drücken Sie die Set- oder die Reprint-Taste. Wenn Sie auf die Go-Taste drücken, erscheint im Display die Meldung: "DRUCK: SET-TASTE".
3-12
KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD
♦
Keine Daten für die Druckwiederholung im Speicher
Befinden sich keine Reprint-Daten im Speicher und Sie drücken die Reprint-Taste, wird im Display "KEINE DATEN GESP" angezeigt.
♦
Zu wiederholenden Druckauftrag stornieren
Wenn Sie die aktuelle Druckwiederholung abbrechen möchten, drücken Sie die Abbruchtaste. Mit dieser Taste können Sie auch einen pausierten Druckwiederholungsauftrag abbrechen.
3-13
+ / – Tasten
Wird die + oder – Taste im On-Line-Zustand (BEREIT) gedrückt, wird der Drucker off-line geschaltet und das Menü auf dem Display angezeigt.
Menüs im aktuellen Modus anzeigen
Wird die + oder – Taste im On-Line-Zustand gedrückt, wird der Drucker offline geschaltet und der aktuelle Modus auf dem Display angezeigt. Über die Tasten + bzw. – können Sie im aktuellen Modus andere Menüs aufrufen. Drücken Sie die Taste + bzw. –, um die Menüs und Einstellungen im Display vorwärts bzw. rückwärts durchzugehen. Drücken Sie die entsprechende Taste ein- oder mehrmals, bis sie zur die gewünschten Option gelangen.
Zahlen eingeben
Zahlen können auf zwei verschiedene Arten eingegeben werden. Durch Drücken der + oder – Taste können Sie Zahlen in Schritten von 1 Einheit durchlaufen. Wenn Sie die jeweilige Taste gedrückt halten, wird der Zahlenbereich schneller durchlaufen. Speichern Sie die gewünschte Zahl mit der Set-Taste.
3-14
KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD
Set-Taste
Wird die Set-Taste im On-Line-Zustand gedrückt, wird der Drucker off-line geschaltet und das aktuelle Menü auf dem Display angezeigt. Drücken Sie die Set-Taste, um das ausgewählte Menü oder die Zahl zu bestätigen. Nach dem Ändern von Menü oder Zahl wird rechts neben der Meldung kurz ein Sternchen angezeigt.
3-15
Back-Taste
Wird die Back-Taste im On-Line-Zustand gedrückt, wird der Drucker off-line geschaltet und das aktuelle Menü auf dem Display angezeigt.
Drücken Sie die Back-Taste, um von der aktuellen Menüstufe zur vorherigen Stufe zurückzukehren. Mit der Back-Taste können Sie bei der Eingabe von Zahlen außerdem zur vorhergehenden Stelle gehen. Ist die Stelle ganz links gewählt, so gelangen Sie durch Drücken der Back– Taste eine Stufe höher im Menü. Ist ein Menü oder eine Zahl ohne Stern (Set-Taste nicht gedrückt) ausgewählt, so können Sie mit der Back–Taste ohne Ändern der ursprünglichen Einstellung zur vorherigen Menüstufe zurückkehren.
✒ Hinweis:
Wenn Sie zur Auswahl einer Einstellung die Set-Taste drücken, erscheint rechts auf dem Display kurzzeitig ein Sternchen. Da dieses Sternchen die Auswahl anzeigt, können Sie die gegenwärtig gewählten Einstellungen beim Durchlaufen des Displays leicht ermitteln.
3-16
KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD
LED-Anzeigen
Die LED-Anzeigen leuchten oder blinken, um den aktuellen Druckerstatus anzuzeigen.
DATEN (orange LED-Anzeige)
LED--Anzeiige LED Anze ge Ein Blinkt Aus
Bedeuttung Bedeu ung Es sind noch Daten im Puffer des Druckers. Empfängt oder verarbeitet Daten. Keine verbleibenden Daten
3-17
Display
Das Display zeigt den aktuellen Druckerstatus an. Beim Betätigen der Tasten auf dem Bedienungsfeld ändert sich das Display. Schalten Sie den Drucker off-line, zeigt das Display die ausgewählte Emulation an. Im Falle einer Störung weisen Sie die angezeigten Fehlermeldungen darauf hin, welcher Fehler behoben werden muss. Weitere Informationen hierzu finden Sie in Kapitel 6 "PROBLEMLÖSUNG".
3-18
KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD
Displayhintergrund
Anzeiige Anze ge Aus Grün (allgemein)
Bedeuttung Bedeu ung Der Drucker ist off-line oder befindet sich im Stromsparmodus. Druckbereit Druckt Aufwärmen
Rot (Fehler) Orange (Einstellung)
Es ist ein Problem aufgetreten. Menü wird ausgewählt Druckwiederholzeit wird eingestellt Pause
3-19
Display-Meldungen
Wahlweise können Sie die Meldungen in der zweiten Zeile des Displays wie nachstehend gezeigt anzeigen lassen. Wählen Sie dazu im SETUP-Modus im Menü UNTERES LCD die Option KEINE/SEITE/AUFTRAGSNAME.
BEREIT
BEREIT AUFTRAGSNAME BEREIT SEITE = XXXX
3-20
KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD
Druckerstatusmeldungen
Nachfolgend sind die Meldungen zusammengefasst, die während des normalen Druckerbetriebs angezeigt werden:
Anzeiige Anze ge BEREIT VERARBEITET STROMSPARMODUS DRUCKT WARTEN:PROGRAMM SELBSTTEST PAUSE
Bedeuttung Bedeu ung Druckbereit Verarbeitet Daten Im Ruhezustand Drucken (allgemein) Zugriff auf CompactFlash-Karte oder Festplatte. Selbsttestprogramm wird ausgeführt Druckvorgang unterbrochen. Nach Betätigen der Go-Taste wird der Druckvorgang fortgesetzt. Der Drucker wird eingerichtet. Der Drucker wird auf Betriebstemperatur gebracht. Dieser Drucker hat eine Speicherkapazität von XX MB. Druckauftrag wird storniert Drucken mit geringerer Auflösung Drücken Sie auf die Set-Taste, um den Druckvorgang zu starten. Die Druckereinstellungen werden auf die ursprünglichen Werte zurückgesetzt. Ein Fax wird gesendet (Hilfe zu Faxfunktionen
finden Sie beim Brother Solutions Center: http://solutions.brother.com )
INITIALISIERUNG AUFWÄRMEN SPEICHER=XX MB STORNIERT DRUCK AUFLÖSUNG ANGEPASST DRUCK: SET-TASTE RÜCKSETZ. AUF BENUTZERWERTE FAX SENDEN
FAXEMPFANG
Ein Fax wird empfangen (Hilfe zu Faxfunktionen finden Sie beim Brother Solutions Center: http://solutions.brother.com )
3-21
Verwendung des Bedienungsfeldes
Beim Betätigen der Menü-Tasten (+ und −, Set oder Back) beachten Sie bitte folgende Grundsätze: ♦
Wenn Sie 30 Sekunden lang keine Operation ausführen, wird auf dem Display automatisch BEREIT angezeigt.
♦
Wenn Sie zur Auswahl einer Einstellung die Set-Taste drücken, so erscheint rechts auf dem Display kurzzeitig ein Stern. Danach kehrt das Display zum vorherigen Menü zurück.
♦
Nach dem Ändern des Status oder einer Einstellung können Sie mit der Back-Taste zum vorherigen Menü zurückkehren. Die ursprünglichen Einstellungen bleiben unverändert, wenn Sie die Back-Taste vor der Set-Taste drücken.
♦
Bei der Eingabe von Zahlen können Sie entweder den verfügbaren Bereich durchlaufen oder eine Stelle nach der anderen eingeben. Bei der stellenweise Eingabe von Zahlen blinkt jeweils die Stelle, die geändert werden kann.
3-22
KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD
♦
Zum Beispiel: Einstellung MF VORRANG aktivieren
Bei dieser Einstellung wird das Papier aus der Multifunktionskassette als erstes verwendet.
BEREIT
↓ ↓ Drücken Sie die Menü-Tasten (+, –, Set oder Back), um den Drucker Off-Line zu schalten.
--MENÜ-INFORMATION
↓ ↓ Drücken Sie die Taste + bzw. –, um die Menüs vorwärts bzw. rückwärts durchzugehen.
--MENÜ-PAPIER
↓ ↓ Drücken Sie die Set-Taste, um zur nächsten Menüstufe zu gelangen.
PAPIER QUELLE
↓ ↓ Drücken Sie die Taste + oder –.
PAPIER MF VORRANG
↓ ↓ Drücken Sie die Set-Taste.
MF VORRANG =AUS
↓ ↓
✱
Drücken Sie die Taste
+.
MF VORRANG =EIN
↓ ↓ Drücken Sie die Set-Taste. Rechts auf dem Display erscheint kurzzeitig ein Sternchen (✱). Die Standardeinstellung wird durch ein Sternchen (✱) gekennzeichnet.
MF VORRANG =EIN
✱
3-23
Das Einstellungsmenü im Bedienungsfeld
✒ Hinweis:
Die Benennungen der Papierschächte auf dem Bedienungsfeld lauten folgendermaßen: Obere Papierkassette Multifunktionsschacht Optionale 2. Papierkassette Optionale Duplexeinheit zum doppelseitigen Drucken Optionale Mailbox Schacht 1 MF-Schacht Schacht 2/3/4 DX MX
Es stehen acht Modi zur Verfügung. Weitere Informationen zu den in den jeweiligen Menüs verfügbaren Einstellungen können Sie den nachfolgend angegebenen Seiten entnehmen.
♦ INFORMATION
Weitere Informationen finden Sie auf Seite 3-25
♦ PAPIER
Weitere Informationen finden Sie auf Seite 3-26
♦ QUALITÄT
Weitere Informationen finden Sie auf Seite 3-26
♦ SETUP
Weitere Informationen finden Sie auf Seite 3-27
♦ DRUCKMENÜ
Weitere Informationen finden Sie auf Seite 3-29
♦ NETZWERK
Weitere Informationen finden Sie auf Seite 3-34
♦ SCHNITTSTELLE
Weitere Informationen finden Sie auf Seite 3-35
♦ MENÜ "ZURÜCKSETZEN"
Weitere Informationen finden Sie auf Seite 3-37
3-24
KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD
INFORMATIONEN
LCD--Melldung LCD Me dung Beschreiibung Beschre bung
Konfigurationsseite drucken Druckt die Testseite. Druckt die Demoseite. Druckt die Kartenliste. Druckt eine Schriftliste mit Mustern. Druckt die Faxprotokolldatei.
EINST. DRUCKEN TESTDRUCK DEMODRUCK DATEILISTE SCHRIFTEN DRUCKEN JOURNAL DRUCKEN VERSION
Menü der Menü der Unttereiinsttellllungen Un ere ns e ungen
Beschreiibung Beschre bung
Druckt die Seriennummer. Zeigt die Version der ROM-Firmware an. Zeigt das Datum der ROM-Firmware an. Netzwerk-Firmware-Version (nur für NetzwerkBenutzer)
SER.NR=######### ROM VER=#### ROM DATUM=##/##/## NETZVERSION=####
NETZDATUM=##/##/# Netzwerk Build Datum (nur für NetzwerkBenutzer) # RAMGRÖSSE=###MB WARTUNG SEITENZÄHLER LEBENSD PZ-KIT 1 LEBENSD PZ-KIT 2 LEBENSD PZ-KIT 3 LEBENSD PZ-KIT 4 LEBEN FIXIEREINH LEBENSD LASER LEBENSD TRANSFER REINIGUNGSDRUCK
Die Speichergröße des Druckers.
=###### =###### =###### =###### =###### =###### =###### =######
Die aktuelle Gesamtanzahl gedruckter Seiten.
Durch den Reinigungsdruck wird der Thermistor gereinigt.
3–25
PAPIER
LCD--Melldung LCD Me dung Beschreiibung Beschre bung
=AUTO/MF-SCHACHT/SCHACHT1/SCHACHT2/SCHACHT3/SCHACHT4 =AUS/EIN Papier wird nach Möglichkeit zuerst aus dem MF-Schacht eingezogen.
QUELLE MF VORRANG
MF PAPGR
=A4/LETTER/LEGAL/…. Wählen Sie das Format des Papiers im MF-Schacht aus: A4/Letter/ Legal/...
MAN. ZUFUHR DUPLEX AUSGABE
=AUS/EIN =AUS/EIN (LANGE BINDEKANTE), EIN (KURZE BINDEKANTE) =STANDARD/MAILBOX 1-10/MX STAPELN/MX SORTIEREN
QUALITÄT
LCD--Melldung LCD Me dung Beschreiibung Beschre bung
=300/600/HQ1200 Sie können unter den Auflösungen 300, 600 oder HQ1200 wählen.
AUFLÖSUNG
Hi-R
=AUS, HELL, MITTEL oder DUNKEL Hi-R: Hi-R bewirkt eine gegenüber herkömmlichen Laserdruckern verbesserte Druckqualität von Zeichen und Grafiken bei Auflösungen von 300 oder 600 dpi.
TONER SPAREN DICHTE
=AUS/EIN =-2:0:2 Druckhelligkeit erhöhen bzw. verringern.
3-26
KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD
SETUP
LCD--Melldung LCD Me dung Beschreiibung Beschre bung
= ENGLISH, FRANÇAIS, ... =KEINE/SEITENZÄHLER/AUFTRAGSNAME =0/1/2 =1MIN:99MIN =WEIT/HALT WEIT: Druck fortsetzen trotz Meldung "TONER LEER". HALT: Druck anhalten, wenn die Meldung "TONER LEER" angezeigt wird.
SPRACHE UNTERES LCD LCD-KONTRAST STROMSPARLIMIT TONER ENDE
AUTOM. WEITER BEDIENF.-SPERRE
=AUS/EIN =AUS/EIN Schaltet Bedienungsfeldsperre ein bzw. aus. CODE NR.=###
REPRINT GANZSEITENDRUCK EMULATION HALTE PCL RAMSPEICHER
=EIN/AUS GANZSEITE=AUTO AUTO, AUS, LETTER, A4 oder LEGAL
=AUTO(EPSON)/AUTO(IBM)/HP LASER JET/…. =AUS/EIN =0/1/2… MB NEU STARTEN?
3–27
SETUP (Forts.)
LCD--Melldung LCD Me dung Beschreiibung Beschre bung
Daten der CompactFlash-Karte oder auf der Festplatte (HDD) löschen.
SPEICHER LÖSCHEN
Menü der Menü der Unttereiinsttellllungen Un ere ns e ungen
SICHERE DATEI SPEICHERDATEI DR&SPEICHERDATEI DATEN-ID (HD) DATEN-ID (CF) MAKRO-ID (HD) MAKRO-ID (CF) SCHRIFT-ID (HD) SCHRIFT-ID (CF) FORMATIEREN (HD) FORMATIEREN (CF)
Beschreiibung Beschre bung
Wählen Sie Benutzernamen, Namen des Druckauftrags und Kennwort. Wählen Sie den Benutzernamen und Namen des Druckauftrags. Wählen Sie den Benutzernamen und Namen des Druckauftrags. =#### =#### =#### =#### =#### =#### OK? OK?
ZEITANZEIGE DATUM & ZEIT
=JJ/MM/TT, MM/TT/JJ oder TT/MM/JJ ANZEIGE JAHR MONAT TAG STUNDE MINUTE JJJJ/MM/TT HH/MM =#### =## =## =## =##
3-28
KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD
DRUCKMENÜ
LCD--Melldung LCD Me dung Beschreiibung Beschre bung
=NORMALPAPIER/FOLIEN/DICKES PAPIER/DICKERES PAPIER/ BRIEFPAPIER/UMSCHLÄGE Als Format für Einzelblätter kann LETTER, LEGAL, A4, A5, A6, B5, B6, EXECUTIVE, COM10, MONARCH, C5 und DL gewählt werden. Die Gesamtzahl aller bis zum aktuellen Zeitpunkt gedruckten Seiten wird angezeigt. Zeigt die Anzahl der gedruckten Seiten. (1:999)
MEDIEN TYPE PAPIER KOPIEN
ORIENTIERUNG
Dieser Drucker kann den Ausdruck im Hoch- oder Querformat liefern. HOCHFORMAT oder QUERFORMAT
POSITION DRUCKEN
Dieser Drucker kann auf das Seitenformat eingestellt werden.
Menü der Menü der Unttereiinsttellllungen Un ere ns e ungen
Beschreiibung Beschre bung
=-500:+500 Versetzt die Druckanfangsposition (obere linke Ecke des Ausdrucks) horizontal um bis zu -500 Punkte nach links oder um bis zu +500 Punkte nach rechts, wobei ein Punkt 1/300 Zoll beträgt.
X AUSGL=0
Y AUSGL=0
=-500:+500 Versetzt die Druckanfangsposition (obere linke Ecke des Ausdrucks) vertikal um bis zu -500 Punkte nach oben oder um bis zu +500 Punkte nach unten, wobei ein Punkt 1/300 Zoll beträgt.
AUTOM. FF ZEIT
=AUS/1:99 (Sek.) So drucken Sie alle verbleibenden Daten, ohne zwischendurch die Go-Taste zu drücken.
UNTERDRÜ FF
=AUS/EIN Schaltet die Formularvorschub-Unterdrückung ein/aus.
3-29
DRUCKMENÜ (Fortsetzung)
LCD--Melldung LCD Me dung Beschreiibung Beschre bung
HP LASERJET
SCHRIFTART NR. SCHRIFT ZEI/ZOLL*** ZEICHENSATZ
=I0000:##### =###.## PC-8/… Wählen Sie einen Zeichensatz.
DRUCK TABELLE AUTOM. LF
Ausdruck der Code-Tabelle. =AUS/EIN EIN: CR→CR+LF, AUS : CR→CR
AUTOM. CR
=AUS/EIN EIN: LF→LF+CR, FF+CR, oder VT→VT+CR AUS: LF→LF, FF→FF, oder VT→VT
AUTOM. WRAP
=AUS/EIN Wird beim Ausdruck der rechte Seitenrand erreicht, so erfolgen automatisch ein Wagenrücklauf und eine Zeilenschaltung.
AUTOM. SKIP
=EIN/AUS Wird beim Ausdruck der untere Seitenrand erreicht, so erfolgen automatisch ein Wagenrücklauf und eine Zeilenschaltung.
LINKER RAND
=#### Festlegen des linken Randes für die Spalten 0 126 auf 10 cpi (Zeichen pro Zoll).
RECHTER RAND
=#### Festlegen des rechten Randes für die Spalten 10 – 136 auf 10 cpi (Zeichen pro Zoll).
OBERER RAND
=#### Einstellung des oberen Randes gemessen von der oberen Papierkante. Mögliche Werte sind: 0; 0,33; 0,5; 1,0; 1,5 oder 2,0 Zoll Voreinstellung: 0,5
UNTERER RAND
=#### Einstellung des unteren Randes gemessen von der unteren Papierkante. Mögliche Werte sind: 0; 0,33; 0,5; 1,0; 1,5 oder 2,0 Zoll Voreinstellung: 0,33” (Nicht-HP); 0,5 (HP)
3-30
KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD
DRUCKMENÜ (Fortsetzung)
LCD--Melldung LCD Me dung Beschreiibung Beschre bung
HP LASERJET
(Fortsetzung)
ZEILEN
=#### Einstellung der Zeilenzahl pro Seite im Bereich von 5 bis 128 Zeilen.
EPSON FX-850
SCHRIFTART NR. SCHRIFT ZEI/ZOLL*** ZEICHENSATZ
=I0000:##### =###.## PC-8/… Wählen Sie einen Zeichensatz.
DRUCK TABELLE AUTOM. LF
Ausdruck der Code-Tabelle. =AUS/EIN EIN: CR→CR+LF, AUS: CR→CR
AUTOM. MASK LINKER RAND RECHTER RAND OBERER RAND
=AUS/EIN Festlegen des linken Randes für die Spalten 0 126 auf 10 cpi (Zeichen pro Zoll). Festlegen des rechten Randes für die Spalten 10 – 136 auf 10 cpi (Zeichen pro Zoll). Einstellung des oberen Randes gemessen von der oberen Papierkante. Mögliche Werte sind: 0; 0,33; 0,5; 1,0; 1,5 oder 2,0 Zoll Voreinstellung: 0,33 Einstellung des unteren Randes gemessen von der unteren Papierkante. Mögliche Werte sind: 0; 0,33; 0,5; 1,0; 1,5 oder 2,0 Zoll Voreinstellung: 0,33 Einstellung der Zeilenzahl pro Seite im Bereich von 5 bis 128 Zeilen.
UNTERER RAND
ZEILEN
3-31
DRUCKMENÜ (Fortsetzung)
LCD--Melldung LCD Me dung Beschreiibung Beschre bung
IBM PROPRINTER
SCHRIFTART NR. SCHRIFT ZEI/ZOLL*** ZEICHENSATZ
=I0000:##### =###.## PC-8/… Wählen Sie einen Zeichensatz.
DRUCK TABELLE AUTOM. LF
Ausdruck der Code-Tabelle. =AUS/EIN EIN: CR→CR+LF, AUS : CR→CR
AUTOM. CR AUTO MASK LINKER RAND RECHTER RAND OBERER RAND
=AUS/EIN =AUS/EIN Festlegen des linken Randes für die Spalten 0 126 auf 10 cpi (Zeichen pro Zoll). Festlegen des rechten Randes für die Spalten 10 – 136 auf 10 cpi (Zeichen pro Zoll). Einstellung des oberen Randes gemessen von der oberen Papierkante. Mögliche Werte sind: 0; 0,33; 0,5; 1,0; 1,5 oder 2,0 Zoll Voreinstellung: 0,33 Einstellung des unteren Randes gemessen von der unteren Papierkante. Mögliche Werte sind: 0; 0,33; 0,5; 1,0; 1,5 oder 2,0 Zoll Voreinstellung: 0.33 Einstellung der Zeilenzahl pro Seite im Bereich von 5 bis 128 Zeilen.
UNTERER RAND
ZEILEN
3-32
KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD
DRUCKMENÜ (Fortsetzung)
LCD--Melldung LCD Me dung Beschreiibung Beschre bung
HP-GL
ZEICHENSATZ(STD) ZEICHENSATZ(ALT) BREITE STIFT#
=#### =#### STIFT1 bis 6 (Strichbreite und Graustufe für den ausgewählten Stift einstellen.)
GRAUST. STIFT#
STIFT1 bis 6 15, 30, 45, 75, 90 oder 100 % (# ist die Nummer des ausgewählten Stifts)
BR-SCRIPT
FEHLERLISTE APT
=AUS/EIN =AUS/EIN APT: Diese Funktion ermöglicht die fotonahe Wiedergabe der Graustufen einer Grafik. Die APT-Einstellung ist nur bei 600 dpi verfügbar.
3-33
NETZWERK (nur Netzwerk-Benutzer)
LCD--Melldung LCD Me dung Beschreiibung Beschre bung Menü der Menü der Unttereiinsttellllungen Un ere ns e ungen Beschreiibung Beschre bung
=EIN/AUS ###.###.###.### ###.###.###.### ###.###.###.### =# =AUTO/STATIC/RARP/BOOTP/DHCP =EIN/AUS =AUTO/8023/ENET/8022/SNAP
TCP/IP
TCP/IP AKTIVIER IP-ADRESSE= SUBNET MASK= GATEWAY= IP BOOT-VERSUCHE IP-METHODE NETWARE NETWARE AKTIVIER NET FRAME*** APPLETALK NETBEUI DLC/LLC BANYAN LAT NETBIOS/IP ENET
=EIN/AUS =EIN/AUS =EIN/AUS =EIN/AUS =EIN/AUS =EIN/AUS
=AUTO/100B-FD/100B-HD/10B-FD/10B/HD
3-34
KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD
SCHNITTSTELLE
LCD--Melldung LCD Me dung Beschreiibung Beschre bung
=AUTO/PARALLEL/RS232C/USB/NETZWERK = 1:99 (Sek.) Das Stromsparintervall (Timeout) muss für die automatische Schnittstellenauswahl eingestellt werden.
AUSWÄHLEN AUTOM. IF ZEIT
EINGANGSSPEICHER
= Level1:15 Kapazität des Eingangsspeichers erhöhen oder verringern.
DRUCKER NEU STARTEN?
PARALLEL
Bei Anschluss über das Parallelkabel.
Menü der Menü der Unttereiinsttellllungen Un ere ns e ungen
Beschreiibung Beschre bung
=EIN/AUS Schaltet die hohe Geschwindigkeit der parallelen Schnittstelle ein bzw. aus.
HOHE GESCHW
BI-DIR
=EIN/AUS Schaltet die bidirektionale parallele Kommunikation ein bzw. aus.
3-35
SCHNITTSTELLE (Forts.)
LCD--Melldung LCD Me dung Beschreiibung Beschre bung
Bei Anschluss an die serielle Schnittstelle.
RS-232C
Menü der Menü der Unttereiinsttellllungen Un ere ns e ungen
Beschreiibung Beschre bung
=AUS/EIN DRUCKER NEU STARTEN?
FAXMODUS BAUDRATE
Die Übertragungsgeschwindigkeit kann auf 150/300/600/1200/2400/4800/9600/19200/3840 0/57600/15200 Baud eingestellt werden. =8 BIT/7 BIT Die Datenlänge kann auf 7 oder 8 Bit eingestellt werden.
DATENLÄNGE
PARITÄT
=KEINE/GERADE/UNGERADE Die Datenfehlerprüfung kann auf KEINE, UNGERADE oder GERADE eingestellt werden.
STOPPBIT
=1 BIT/2 BIT Die Datentrennung kann auf 1 oder 2 Stoppbits eingestellt werden.
Xon/Xoff
=EIN/AUS Das Kommunikationsprotokoll kann EIN- bzw AUSgeschaltet werden. =EIN/AUS =AUS/EIN =0/1/2/3/4 =AUTO/AUS/90% =1:##MBYTE =EIN/AUS =AUS/1H/….7D
DTR(ER) ROBUST XON KLINGELZEICHEN VERRINGERUNG RAM-GRÖSSE EMPFANG INTERVALL
3-36
KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD
MENÜ "ZURÜCKSETZEN"
LCD--Melldung LCD Me dung Beschreiibung Beschre bung
Setzt den Drucker zurück und stellt alle zuvor über die Tasten vorgenommenen Einstellungen wieder auf die Voreinstellungen ein (einschließlich Befehlseinstellungen). Drucker wird auf die werkseitigen Voreinstellungen - einschließlich Befehlseinstellungen - zurückgesetzt. Siehe "Werkseitige Voreinstellungen".
ZURÜCKSETZEN
URSPRUNGSWERTE
3-37
Datum und Uhrzeit einstellen
--MENÜ-INFORMATION
↓ Drücken Sie + oder –, bis das SETUP-Menü erscheint.
--MENÜ-SETUP
↓ Drücken Sie die Set-Taste.
SETUP DATUM & ZEIT
↓ Drücken Sie die Set-Taste.
DATUM & ZEIT JAHR
↓ Drücken Sie die Set-Taste.
JAHR =1999
↓
✲
Drücken Sie die Taste
+.
JAHR =2000
↓ Drücken Sie die Set-Taste.
JAHR =2000
↓
✲
Nach kurzer Zeit ändert sich das Display.
DATUM & ZEIT JAHR
↓ Drücken Sie die Set-Taste.
DATUM & ZEIT MONAT
↓
DATUM & ZEIT
25/04/2000 10:22
3-38
KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD
IP-Adresse einstellen
--MENÜ-INFORMATION
↓ Drücken Sie die Taste
+.
--MENÜ-NETZWERK
↓ Drücken Sie die Set-Taste.
NETZWERK TCP/IP
↓ Drücken Sie die Set-Taste.
TCP/IP TCP/IP AKTIVIER
↓ Drücken Sie die Taste
+.
TCP/IP IP-ADRESSE=
↓ Drücken Sie die Set-Taste.
IP-ADRESSE= 192.0.0.192
↓ ↓ ↓
✲
Die letzte Ziffer der ersten Zifferngruppe blinkt. Drücken Sie auf die + bzw. – Taste, um die Ziffer zu erhöhen bzw. zu verringern. Drücken Sie auf die Set-Taste, um die nächste Ziffer auszuwählen.
IP-ADRESSE= 123.0.0.192
↓ Wiederholen Sie diesen Vorgang, bis Sie Ihre gesamte IP-Adresse eingegeben haben.
IP-ADRESSE= 123.45.67.89
↓ Drücken Sie auf die Set-Taste, um die IP-Adresse zu bestätigen.
IP-ADRESSE= 123.45.67.89
✲
Rechts auf dem Display erscheint ein Sternchen.
3-39
Allgemeines zu den Emulationsmodi
Dieser Drucker verfügt über die folgenden Emulationsmodi:
♦
HP LaserJet Modus
Im HP LaserJet Modus (oder HP-Modus) emuliert dieser Drucker den Hewlet-Packard-Laserdrucker der LaserJet-Serie. Diese Art Laserdrucker wird von vielen Softwareanwendungen unterstützt. In diesem Modus arbeitet Ihr Drucker in diesen Anwendungen mit optimaler Leistung.
♦
BR-Script 3 Modus
BR-Script ist eine von Brother entwickelte Version der Seitenbeschreibungssprache PostScript®. Dieser Drucker unterstützt Level 3. Der BR-Script-Interpreter ist in der Lage, komplexe Seitensteuerungen (Text und Grafik) zu übernehmen und in entsprechender Qualität zu drucken. In den folgenden käuflich zu erwerbenden Handbüchern finden Sie technische Beschreibungen der PostScript-Befehle. • Adobe Systems Incorporated. PostScript Language Reference Manual, 3. Auflage. Menlo Park: Addison-Wesley Publishing Company, Inc., 1999. • Adobe Systems Incorporated. PostScript Language Program Design. Menlo Park: Addison-Wesley Publishing Company, Inc., 1988. • Adobe Systems Incorporated. PostScript Language Reference Manual. Menlo Park: Addison-Wesley Publishing Company, Inc., 1985. • Adobe Systems Incorporated. PostScript Language Tutorial and Cookbook. Menlo Park: Addison-Wesley Publishing Company, Inc., 1985. • Adobe Systems Incorporated. PostScript Language Reference Manual, 3. Auflage. Addison-Wesley Longman, Inc., 1999.
3-40
KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD
♦
HP-GL-Modus
In diesem Modus emuliert Ihr Drucker das Plottermodell HP-7475A von Hewlett-Packard. Diese Art von Plotter wird von vielen Grafik- und CADAnwendungen unterstützt. Verwenden Sie diesen Emulationsmodus für optimale Leistung beim Drucken aus einem dieser Anwendungsprogramme.
♦
EPSON FX-850 und IBM Proprinter XL Modus
In diesen Modi arbeitet der Drucker wie der entsprechende Nadeldrucker. Diese Nadeldruckeremulation wird von einigen Anwendungen unterstützt. Verwenden Sie diese Emulationsmodi für optimale Leistung beim Drucken aus einer dieser Anwendungen heraus.
.
3-41
Werkseitige Voreinstellungen
In der folgenden Tabelle sind die werkseitigen Voreinstellungen aufgeführt:
✒ Hinweise:
• •
•
•
Je nach Emulationsmodus sind unterschiedliche werkseitige Voreinstellungen gesetzt. Gelten Angaben der folgenden Tabellen nur für bestimmte Emulationsmodi, sind die Modi in Klammern angegeben. Die folgenden Einstellungen können über das Menü "Zurücksetzen" im Modus "URSPRUNGSWERTE" nicht zurückgesetzt werden: SCHNITTSTELLENMODUS, HI-R-EINSTELLUNG, GANZSEITENDRUCK, SKALIERBARE SCHRIFT, BEDIENUNGSFELDSPERRE, SEITENZÄHLER und Sprache der Displaymeldungen. Die Anzahl der Exemplare (KOPIEN) wird bei jedem Aus- und Einschalten des Druckers auf die werkseitige Voreinstellung zurückgesetzt. Die NETZWERK-Einstellungen auf dem Bedienungsfeld können nicht zurückgesetzt werden. Um den PrintServer auf die werkseitigen Voreinstellungen zurückzusetzen (wobei sämtliche Angaben wie Kennwort und IP-Adresse zurückgesetzt werden), halten Sie die Netzwerk-Testtaste auf der Netzwerkkarte (NC-4100h) länger als 5 Sekunden gedrückt.
MODUS MODUS
MENÜ MENÜ
Werkseiittiige Voreiinsttellllung Werkse ge Vore ns e ung
=AUTO =AUS =A4/LETTER =AUS =AUS =STANDARD =600 =MITTEL =AUS 0
PAPIER
QUELLE MF VORRANG MF PAPGR MAN. ZUFUHR DUPLEX AUSGABE
QUALITÄT
AUFLÖSUNG Hi-R TONER SPAREN DICHTE
3-42
KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD
MODUS MODUS
MENÜ MENÜ
Werkseiittiige Voreiinsttellllung Werkse ge Vore ns e ung
=ENGLISH =AUS =0 =30MIN WEITER =AUS =AUS =EIN =AUTO =AUTO(EPSON) =AUS =#MB =JJ/MM/TT =NORMALPAPIER =A4/LETTER =1 =HOCHFORMAT X AUSGL=0 Y AUSGL=0
SETUP
SPRACHE UNTERES LCD LCD-KONTRAST STROMSPARLIMIT TONER ENDE AUTOM. WEITER BEDIENF.-SPERRE REPRINT GANZSEITENDRUCK EMULATION HALTE PCL RAMSPEICHER ZEITANZEIGE
DRUCKMENÜ
MEDIEN TYPE PAPIER KOPIEN ORIENTIERUNG POSITION DRUCKEN
AUTOM. FF ZEIT UNTERDRÜ FF HP LASERJET
=5 =AUS SCHRIFTNR.=#### SCHRIFTABSTAND/GRÖSSE=10.00/12.00 ZEICHENSATZ=PC8 AUTOM. LF=AUS AUTOM. CR=AUS AUTOM. WRAP=AUS AUTOM. SKIP=EIN
3–43
MODUS MODUS
MENÜ MENÜ
Werkseiittiige Voreiinsttellllung Werkse ge Vore ns e ung
LINKER RAND=#### RECHTER RAND=#### OBERER RAND=#### UNTERER RAND=#### ZEILEN=####
DRUCKMENÜ
(Fortsetzung)
HP LASERJET
(Fortsetzung)
EPSON FX-850
SCHRIFTNR.= #### SCHRIFTABSTAND/GRÖSSE=10.00/12.00 ZEICHENSÄTZE=US ASCIF AUTOM. LF=AUS AUTOM. MASK=AUS LINKER RAND=#### RECHTER RAND=#### OBERER RAND=#### UNTERER RAND=#### ZEILEN=####
IBM PROPRINTER
SCHRIFTNR.= #### SCHRIFTABSTAND/GRÖSSE=10.00/12.00 ZEICHENSATZ=PC8 AUTOM. LF=AUS AUTOM. CR=AUS LINKER RAND=#### RECHTER RAND=#### OBERER RAND=#### UNTERER RAND=#### ZEILEN=####
HP-GL
ZEICHENSATZ(STD)=#### ZEICHENSATZ(ALT)=#### BREITE STIFT# GRAUST. STIFT#
BR-SCRIPT
FEHLERLISTE=AUS APT=AUS
3-44
KAPITEL 3 BEDIENUNGSFELD
MODUS MODUS
MENÜ MENÜ
Werkseiittiige Voreiinsttellllung Werkse ge Vore ns e ung
TCP/IP AKTIVIER=EIN IP-ADRESSE=AUTOM. IP-ADRESSE=192.0.0.192 SUBNETZMASKE=0.0.0.0 GATEWAY=0.0.0.0 IP-BOOTVERSUCHE=3 IP-ADRESSE=AUTOM.
NETZWERKMODUS
TCP/IP
NETWARE
NETWARE AKTIVIER=EIN NEE FRAME=AUTOM.
APPLETALK NETBEUI DLC/LLC BANYAN LAT NETBIOS/IP ENET SCHNITTSTELLE AUSWÄHLEN AUTOM. IF ZEIT EINGANGSSPEICHER PARALLEL
=EIN =EIN =EIN =EIN =EIN =EIN =AUTO =AUTO =5 =LEVEL 3 HOHE GESCHW=EIN BI-DIR=EIN
RS-232C
FAXMODUS=AUS BAUDRATE=9600 DATENLÄNGE=8 BIT PARITÄT=KEINE STOPPBIT=1 BIT XON/XOFF=EIN DTR (ER) =EIN ROBUST XON=AUS
3-45
MODUS MODUS
MENÜ MENÜ
Werkseiittiige Voreiinsttellllung Werkse ge Vore ns e ung
KLINGELZ=0 VERRING=AUTO RAMGRÖSSE=1MB EMPFANG=EIN INTERVALL=AUS
SCHNITTSTELLE
(Forts.)
RS-232C
(Forts.)
3-46
KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR
4
K A PI TEL 4 SO N D ER ZU B EH Ö R
KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR
Sonderzubehör und Verbrauchsmaterial
Zu diesem Drucker ist folgendes Sonderzubehör erhältlich. Sie können die Leistung des Druckers mit diesem Zubehör erhöhen.
♦
Optionales Zubehör
Duplexeinheit Mailbox Netzwerkkarte (nur bei HL-2460) NC-4100h
Unterer Papiereinzug
(3 weitere Papierkassetten)
LT-4000
DX-4000
Baureihe MX-4000
Siehe 4-3
CompactFlash-Karte
Siehe 4-4
DIMM-Speicher
Siehe 4-5
HDD (Festplatte) HD-6G/HD-EX
Siehe 4-7
IrDA Schnittstelle
IR-1000
Siehe 4-10
Optionale Schriften BS-3000
Siehe 4-12
Optionaler Ständer SB-4000
Siehe 4-16
Siehe 4-20
Siehe 4-21
Siehe 4-2
4–1
Kleiner Untersatz für optionale Papierkassetten und Ständer (SB-4000)
Bei den folgenden Druckerkonfigurationen muss der kleiner Untersatz oder der optionale Ständer (SB-4000) verwendet werden:
Optionale Papierkassette1 Keine Mailbox
Optionale Papierkassette 2
Optionale Papierkassette 3
--------------------------
Mailbox (5 Fächer)
---------------------------
Mailbox (10 Fächer)
--------------------------
4–2
KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR
Optionale Papierkassette (LT-4000)
Die optionalen Papierkassetten (Kassetten 2/3/4) können als weitere Papiereinzüge gesondert erworben werden. Ihr Fassungsvermögen beträgt 2 maximal 500 Blatt (80 g/m ) pro Kassette. Bei installierten optionalen Papierkassetten erhöht sich dadurch die Kapazität bis auf 2100 Blatt. Die optionalen Papierkassetten erhalten Sie von dem Fachhändler, von dem Sie den Drucker bezogen haben.
MF-Schacht (100 Blatt)
Obere Papierkassette (500 Blatt)
Optionale Papierkassetten (max. 3 Kassetten á 500 Blatt)
Bis auf 2100 Blatt Kapazität erweiterbar
Abb. 4-1
Zur Installation der optionalen Papierkassette schlagen Sie bitte im zugehörigen Handbuch nach.
✒ Hinweis:
• Wird die optionale Papierkassette auf dem Boden aufgestellt, so empfehlen wir, den mitgelieferten kleinen Untersatz wie oben gezeigt in der Kassette anzubringen. • Sollte jemand zwischenzeitlich die Kassette in einen anderen Schacht einsetzen und Sie unwissentlich Daten drucken, so wähltder Treiber trotzdem automatisch den richtigen Schacht und führt den Druck gemäß dieser Einstellung aus.
4–3
Duplexeinheit (DX-4000)
Mit der Duplexeinheit kann Papier beidseitig bedruckt werden. Ist diese Einheit installiert, so können Sie über das Bedienungsfeld des Druckers oder mittels des nachstehend angegebenen Software-Befehls wählen, ob Sie Papier einseitig oder beidseitig bedrucken wollen. Weitere Angaben zum Bedienungsfeld finden Sie unter "PAPIER-Modus" in Kapitel 3.
Die Installation der Duplexeinheit wird im dazugehörigen Handbuch beschrieben.
Abb. 4-2
4-4
KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR
Mailbox
Ist dieses Sonderzubehör auf dem Laserdrucker HL-2460 installiert, so können Sie Ihre Ausdrucke in jedes der von Ihnen angegebenen Fächer leiten.
Abb. 4-3
Die Installation der Mailbox wird im dazugehörigen Handbuch beschrieben.
♦
Mailbox
Mittels dieser Einstellung können Sie Ihre Ausdrucke zu dem von Ihnen angegebenen Fach leiten.
4-5
♦
Sortierer
Wollen Sie mehrere Exemplare drucken, so können Sie jedes von ihnen in das ausgewählte Fach leiten. So brauchen Ausdrucke später nicht sortiert zu werden.
♦
Stapler
Drucken Sie große Mengen nach den Büroschlusszeiten. In jedes Fach der Mailbox passen 100 Blatt Papier. Wenn Sie die Fächer Nr. 2, 4, 7, und 9 entfernen, haben Sie insgesamt (einschließlich der Standardausgabe) Platz für 1900 Ausdrucke.
4-6
KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR
Zusätzliche Netzwerkanbindung NC-4100h (nur bei HL-2460)
Wenn Sie die Brother-Netzwerkkarte (NC-4100h) installieren, können Sie den Drucker in TCP/IP-, IPX/SPX-, AppleTalk-, DLC/LLC-, Banyan VINES-, DEC LAT- und NetBEUI-Umgebungen verwenden. Außerdem enthält die CD-ROM zum HL-2460 viele nützliche Dienstprogramme wie z.B. BRAdmin Professional für den Administrator und Brother-Software für den NetzwerkDruck. Schlagen Sie die Hinweise zum Einrichten im Netzwerkhandbuch nach.
Installation der Netzwerkkarte
☛ 1.
Schalten Sie das Gerät aus und ziehen Sie den Netzstecker.
☛ 2.
Öffnen Sie die Seitenblende.
Abb. 4-4
4–7
☛ 3.
Lösen Sie die drei Schrauben in der angegeben Reihenfolge und entfernen Sie die Metallplatte.
x
y
z
Abb. 4-5
☛ 4.
Lösen Sie die zwei Schrauben und entfernen Sie die Netzwerkkartenabdeckung.
Abb. 4-6
4-8
KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR
☛ 5.
Setzen Sie den Netzwerkkartenanschluss in den Anschluss der Maincontrollerkarte und sichern Sie ihn mit den zwei Schrauben.
Abb. 4-7
☛ 6.
Ziehen Sie die drei Schrauben in der angezeigten Reihenfolge fest, um die Metallplatte zu sichern.
z
y
x
Abb. 4-8
☛ 7.
Bringen Sie die Seitenblende wieder an.
☛ 8.
Schließen Sie ein Ende des Ethernet-Kabels an den Netzwerkanschluss des Druckers an.
☛ 9.
Schließen Sie das Netzkabel wieder an die Steckdose an, und schalten Sie den Drucker am Netzschalter ein.
☛ 10.
Weitere Informationen zur Optimierung der Netzwerkkarte finden Sie im Handbuch für Netzwerke auf der diesem Drucker beiliegenden CD-ROM.
4–9
CompactFlash-Karte
Dieser Drucker hat einen Steckplatz für eine CompactFlash-Karte (Speicherkarte). Haben Sie eine optionale CompactFlash-Speicherkarte installiert, so können Sie auf dieser Makros, Druckprotokoll und Schriften speichern sowie die Reprint-Funktionen über das Netzwerk nutzen.
Es können die folgenden Arten von CompactFlash Memory Karten installiert werden: • 16 Megabytes • 32 Megabytes • 64 Megabytes • 128 Megabytes • 16 Megabytes • 32 Megabytes • 64 Megabytes • 128 Megabytes
TECHWORKS TECHWORKS TECHWORKS TECHWORKS
12456-0001 12457-0001 12458-0001 12459-0001
BUFFALO TECHNOLOGY BUFFALO TECHNOLOGY BUFFALO TECHNOLOGY BUFFALO TECHNOLOGY
12323-0001 12324-0001 12325-0001 12326-0001
Im allgemeinen müssen DIMM-Karten den folgenden Spezifikationen entsprechen: Typ: 100 Stifte und 32 Bit Ausgabe CAS-Latenz: 2 oder 3 Taktfrequenz: Mindestens 66 MHz Kapazität: 16, 32, 64 oder 128 Megabyte Höhe: Höchstens 46 mm Parität: KEINE DRAM-Typ: SDRAM 4 Bank SDRAM kann verwendet werden.
4–12
KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR
✒
Hinweis:
• • Bitte lassen Sie sich über Speicherkarten und deren Installation von dem Händler beraten, von dem Sie den Drucker gekauft haben. Die neuesten Informationen erhalten Sie beim Brother Solutions Center unter http://solutions.brother.com.
Zusätzlichen DIMM-Speicher installieren
Zur Installation zusätzlichen DIMM-Speichers gehen Sie wie folgt vor:
☛ 1.
Schalten Sie das Gerät aus und ziehen Sie den Netzstecker. Ziehen Sie das Anschlusskabel (Druckerkabel) vom Drucker ab.
✒
Hinweis:
Vergewissern Sie sich vor dem Installieren oder Entfernen einer DIMMKarte stets, dass der Drucker ausgeschaltet und der Netzstecker gezogen ist.
☛ 2.
Entfernen Sie die Seitenblende.
Abb. 4-10
4–13
☛ 3.
Lösen Sie die drei Schrauben in der angegebenen Reihenfolge und entfernen Sie die Metallplatte.
x
y
z
Abb. 4-11
☛ 4.
Packen Sie die Speicherkarte aus und halten Sie sie nur an der Kante fest.
☛ 5.
Halten Sie die DIMM-Karte mit den Fingern an den Seitenkanten und mit den Daumen an der Hinterkante fest. Richten Sie die Rillen in der DIMMKarte am Steckplatz aus. (Dabei müssen die Sperren seitlich am Steckplatz offen bzw. nach außen gestellt sein).
Abb. 4-12
4-14
KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR
☛ 6.
Schieben Sie die DIMM-Karte gerade in den Steckplatz (fest drücken). Die beiden seitlichen Sperren an der Karte müssen dabei einrasten. (Die Sperren müssen beim Entfernen einer Speicherkarte wieder gelöst werden.)
Abb. 4-13
☛ 7.
Ziehen Sie die drei Schrauben in der angezeigten Reihenfolge fest, um die Metallplatte zu sichern.
z
y
x
Abb. 4-14
☛ 8. ☛ 9.
Bringen Sie die Seitenblende wieder an.
Druckerkabel vom Computer wieder anschließen. Schließen Sie das Netzkabel wieder an und schalten Sie den Drucker ein.
☛ 10.
Zur Überprüfung, ob die DIMM-Karte korrekt installiert wurde, kann ein Testdruck der Konfigurationsseite durchgeführt werden, der die aktuelle Speichergröße auflistet. Wie Sie eine "Konfigurationsseite" drucken, erfahren Sie in Kapitel 3.
4-15
Festplatte (HD-6G/HD-EX)
Wenn Sie eine optionale Festplatte (HDD) installieren, können Sie Makros, Druckprotokoll und Schriften darauf speichern sowie den Druckauftrag wählen und ihn über das Netzwerk erneut ausdrucken lassen.
Überzeugen Sie sich davon, dass folgende zum Lieferumfang gehörenden Gegenstände geliefert wurden: • • • • • Festplatte Festplattenkabel (2) Schulterschrauben (4) Schrauben (4) Anleitung zur Inbetriebnahme
Abb. 4-15
✒ Hinweis:
Das mitgelieferte kürzere Kabel dient für andere Drucker und ist für dieses Modell nicht geeignet.
☛ 1.
Schalten Sie das Gerät aus und ziehen Sie den Netzstecker. Entfernen Sie das Anschlusskabel (Druckerkabel) des Druckers.
☛ 2.
Entfernen Sie die Seitenblende.
Abb. 4-16
4-16
KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR
☛ 3.
Lösen Sie die drei Schrauben in der angezeigten Reihenfolge und entfernen Sie die Metallplatte.
x
y
z
Abb. 4-17
☛ 4.
Setzen Sie die mit der Festplatte gelieferten vier Schulterschrauben unten in die Festplatte ein.
Abb. 4-18
4-17
☛ 5.
Schließen Sie das längere Festplattenkabel mit der markierten Seite nach oben an der Festplatte an
Abb. 4-19
☛ 6.
Bauen Sie die HDD-Grundplatte so ein, dass die Anschlussstiften zur Rückseite des Druckers zeigen. Setzen Sie dann die vier Schrauben in die 4 Löcher der Metallplatte ein und ziehen Sie sie fest.
Abb. 4-20
4-18
KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR
☛ 7.
Schließen Sie das Flachkabel an die Hauptplatine an.
Abb. 4-21
☛ 8.
Ziehen Sie die drei Schrauben in der angezeigten Reihenfolge fest, um die Metallplatte zu sichern.
z
y
x
Abb. 4-22
☛ 9.
Bringen Sie die Seitenblende wieder an.
☛ 10.
Schließen Sie das Druckerkabel des Computers wieder an. Schließen Sie das Netzkabel wieder an und schalten Sie den Drucker ein.
☛ 11.
Formatieren Sie die HDD-Karte über das Bedienungsfeld. Weiteres hierzu siehe Kapitel 3.
4-19
IrDA Schnittstelle (IR-1000)
Die IR-1000 kann für den kabellosen Datendruck an jeden Drucker angeschlossen werden. • • • • • • • •
Unterstützt die Infrarot-Kommunikationsnorm IrDa1.1. Voll kompatibel mit Windows 95/98/Me, Windows NT 4.0 und Windows 2000 Infrarot-Druckern. Datenversand- und –empfangsgeschwindigkeiten von bis zu 4 Mbit/Sek. Anschluss an PC-Parallelport und Centronic-Parallelport des Druckers. Ermöglicht dem Drucker die Kommunikation mit tragbaren Computern, die über eine Infrarot-Schnittstelle verfügen. Reichweite: 1 cm bis zu 100 cm gemäß IrDA-Standard. 30 Grad Kegelwinkel Wahl zwischen Infrarot- und Parallelport-Betrieb
Abb. 4-23
4-20
KAPITEL 4 SONDERZUBEHÖR
Optionale Schriften (BS-3000)
Die optionalen Schriften (BS-3000) befinden sich auf der CD-ROM zur Installation der PS3 Agfa 136 und TrueType-Schriften.
4-21
KAPITEL 5 WARTUNG
5
K A PI TEL 5 WARTUNG
KAPITEL 5 WARTUNG
Auswechseln der Tonerkassetten
Tonerkassette (TN-9500)
Die Tonerkassette befindet sich in einer Plastikhülle im Kassettenkarton.
Eine Tonerkassette enthält genug Toner, um 11.000 Seiten im Format A4 oder Letter bei 5 % Deckung einseitig zu bedrucken (dies gilt bei Druckintensität Stufe 0).
Abb. 5-1
5-1
✒ Hinweis:
• • • • • • • • • Diese Kassette ist aus einem Stück gefertigt. Der mikrofeine Toner wird nicht magnetisiert. Die Tonerkassette ist in eine Plastikhülle eingeschweißt. Öffnen Sie die Verpackung erst, wenn Sie die Kassette einsetzen. Die Tonerkassette darf nicht längere Zeit Licht ausgesetzt sein. Schützen Sie die Kassette vor direktem Licht. Tonerkassetten nicht auf die Kante stellen oder umdrehen. Verschluss der Trommel nicht öffnen, da dies schweren Schaden verursachen und die Druckqualität beeinträchtigen kann! Die nachstehenden schraffiert dargestellten Teile niemals berühren. Der Tonerverbrauch ist abhängig von der Deckung der Druckseite und der Druckdichte. Je höher die Deckung, desto höher ist auch der Tonerverbrauch. Je heller die Druckintensität eingestellt ist, desto geringer ist der Tonerverbrauch und umgekehrt.
• •
Verwenden Sie nur Original-Brother-Tonerkassetten, die speziell zur Gewährleistung der besten Druckqualität hergestellt werden. Die Verwendung von Toner oder Tonerkassetten eines anderen Herstellers kann nicht nur die Druckqualität mindern, sondern auch die Qualität und Lebensdauer des Druckers verringern. Außerdem kann dadurch die Leistung und Lebensdauer einer Trommeleinheit schwer beeinträchtigt werden. Schäden, die durch die Verwendung von Toner und Tonerkassetten anderer Hersteller entstehen, sind von den Garantieleistungen ausgenommen.
5–2
KAPITEL 5 WARTUNG
Wartungsmeldung "TONER LEER"
Die Tonerkassette muss von Zeit zu Zeit ersetzt werden.
✒ Hinweis:
Wenn auf der LCD-Anzeige “TONER LEER” erscheint, entnehmen Sie die Tonerkassette und schwenken sie mehrmals, um den Toner gleichmäßig in der Kassette zu verteilen. Setzen Sie die gleiche Kassette wieder ein.
45¡
45¡
Treten später Probleme mit der Druckqualität auf, so muss die Tonerkassette gegen eine neue ausgewechselt werden.
ABCDEFGH CDEF abcdefghijk defg
ABCD abcde 01234
Beim Wechseln der Tonerkassette muss das Innere des Druckers stets gereinigt werden. Weitere Informationen zur Reinigung finden Sie in diesem Kapitel unter “Reinigung”.
✒ Hinweis:
Optimale Druckqualität erreichen Sie mit Tonerkassetten von guter Qualität. Fragen Sie den Fachhändler, bei dem Sie den Drucker gekauft haben, nach Tonerkassetten.
5-3
Zum Auswechseln der Tonerkassetten folgendermaßen vorgehen:
☛ 1.
Öffnen Sie die obere Abdeckung des Druckers.
☛ 2.
Nehmen Sie die Tonerkassette heraus.
✒ Hinweis:
Niemals die Transferrolle berühren oder säubern, da sonst die Druckqualität leidet.
Transferrolle
☛ 3.
Packen Sie die neue Tonerkassette aus.
☛ 4.
Halten Sie die Tonerkassette mit beiden Händen. Schwenken Sie sie vorsichtig in einem Winkel von 45° hin und her. Dadurch wird der Toner gleichmäßig in der Kassette verteilt.
45¡
45¡
Abb. 5-2
5-4
KAPITEL 5 WARTUNG
☛ 5.
Biegen Sie die Lasche mehrmals nach unten und oben, bis sie sich von der Tonerkassette löst.
Abb. 5-3
☛ 6.
Halten Sie die Lasche fest und ziehen Sie den Schutzfilm ganz heraus.
Abb. 5-4
☛ 7.
Setzen Sie die neue Tonerkassette sicher in den Drucker ein.
Abb. 5-5
☛ 8.
Schließen Sie die Abdeckung des Druckers.
5-5
Reinigung
Der Drucker muss regelmäßig mit einem trockenen, weichen Tuch von innen und außen gereinigt werden. Vergessen Sie beim Auswechseln des Toners nicht, das Druckerinnere zu säubern. Werden Ausdrucke mit Toner verschmutzt, so muss das Innere des Druckers mit einem trockenen, weichen Tuch gereinigt werden.
Druckergehäuse reinigen
Reinigen Sie das Druckergehäuse wie folgt:
☛ 1.
Schalten Sie das Gerät aus und ziehen Sie den Netzstecker.
☛ 2.
Ziehen Sie die Papierkassette aus dem Drucker.
☛ 3.
Öffnen Sie den Multifunktionsschacht.
5-6
KAPITEL 5 WARTUNG
☛ 4.
Wischen Sie das Druckergehäuse mit einem weichen Tuch ab, um den Staub zu entfernen.
Abb. 5-6
☛ 5.
Wenn Papier oder andere Gegenstände in den Papierkassetten stecken, sind diese zu entfernen.
Abb. 5-7
☛ 6.
Stecken Sie die Papierkassette in den Drucker und schließen Sie den Multifunktionsschacht.
☛ 7.
Schließen Sie das Netzkabel wieder an und schalten Sie den Drucker ein.
5-7
Innenreinigung des Druckers
✒ Hinweise:
Achten Sie beim Reinigen des Druckerinneren auf Folgendes: • Wenn Toner auf Ihre Kleidung kommt, wischen Sie den Toner mit einem trockenen Tuch ab. Zur Vermeidung von Flecken sollten Sie die Kleidung sofort in kaltem Wasser auswaschen. • Berühren Sie keinesfalls die heiße Fixiereinheit. • Niemals die Transferrolle berühren oder säubern, da sonst die Druckqualität leidet. • Achten Sie darauf, keinen Toner einzuatmen.
Fixiereinheit
Transferrolle
Reinigen Sie das Druckerinnere wie folgt:
☛ 1.
Schalten Sie das Gerät aus und ziehen Sie den Netzstecker.
☛ 2.
Öffnen Sie die obere Abdeckung.
☛ 3.
Nehmen Sie die Tonerkassette heraus.
5-8
KAPITEL 5 WARTUNG
Warnung: Wenn Sie den Drucker gerade benutzt haben, können einige der Innenteile extrem heiß sein. Berühren Sie nach dem Öffnen der oberen Abdeckung niemals die Fixiereinheit oder Fixierrolle!
Fixiereinheit ist heiß!
im Druckerinneren
Papierausgabe (Druckseite nach oben) öffnen
☛ 4.
Wischen Sie mit einem trockenen, weichen Tuch jeglichen Toner und Papierstaub von der Metallplatte im Drucker.
Metallplatte
Abb. 5-8
5-9
☛ 5.
Heben Sie die Metallplatte im Drucker an. Wischen Sie mit einem trockenen, weichen Tuch Toner und Papierstaub von der Rückseite der Metallplatte und der darunter liegenden Fläche.
Abb. 5-9
☛ 6.
Senken Sie die Metallplatte ab.
☛ 7.
Wischen Sie das Scannerfenster mit einem weichen, trockenen Tuch ab.
Abb. 5-10
☛ 8.
Setzen Sie die Tonerkassette in den Drucker ein.
☛ 9.
Schließen Sie den obere Abdeckung.
☛ 10.
Schließen Sie das Netzkabel wieder an und schalten Sie den Drucker ein.
5-10
KAPITEL 6 PROBLEMLÖSUNG
KAPITEL 6 PROBLEMLÖSUNG
6
KAPITEL 6 PROBLEMLÖSUNG
Display-Meldungen
✒ Hinweis:
Die Papierkassetten und Displayanzeigen werden in diesem Handbuch folgendermaßen bezeichnet: Obere Papierkassette Multifunktionsschacht Optionale Papierkassetten Optionale Duplexeinheit zum beidseitigen Drucken Optionale Mailbox Schacht 1 MF-Schacht Schacht 2/3/4 DX MX
Fehlermeldungen
Fehllermelldung Feh erme dung Abhiillffe Abh e
Tauschen Sie die betreffende Tonerkassette aus. Siehe Abschnitt "Tonerkassetten ersetzen" in Kapitel 5. Setzen Sie die Tonerkassette ein. Legen Sie Papier in die angegebene Kassette ein. Setzen Sie die Papierkassette in den angegebenen Schacht ein. Schließen Sie die obere Abdeckung des Druckers. Schließen Sie die Duplexeinheit. Schließen Sie die Klappe auf der Rückseite der Mailbox.
TONER LEER KEIN TONER XXX LEER KEINE KASSETTE XXX DECKEL OFFEN
HINTEN OFFEN STAU XXX STAPLER VOLL FALSCHE GRÖSSE ZU VIELE KASS
Schließen Sie die Papierausgabe auf der Rückseite. Papierstau an der angegebenen Stelle entfernen. Siehe "PAPIERSTAU beseitigen". Nehmen Sie überschüssiges Papier aus der Ausgabe. Legen Sie Papier in der im Druckertreiber angegebenen Größe in die Papier- bzw. Multifunktionskassette ein und drücken Sie die Go-Taste. Es sind nur maximal drei optionale Papierkassetten zulässig. Entfernen Sie die überschüssigen Kassetten.
6-1
Fehllermelldung Feh erme dung
Abhiillffe Abh e
Legen Sie das richtige Druckmedium ein: XX. Im Multifunktionsschacht ist das falsche Papierformat eingelegt. Legen Sie das richtige Papier ein oder drücken Sie die Go–Taste, wenn sich der Drucker im Stopp-Modus befindet. Legen Sie das gewünschte Papier oder das Format ein, das Sie in den Treibereinstellungen angegeben haben. Siehe "Geeignete Papierarten" in Kapitel 1. Installieren Sie die Papierkassette mit der angegebenen Nummer. Legen Sie das gewünschte Papier oder das Format ein, das Sie in den Treibereinstellungen angegeben haben. Siehe "Geeignete Papierarten" in Kapitel 1. Legen Sie das gewünschte Papier oder das Format ein, das Sie in den Treibereinstellungen angegeben haben. Siehe "Geeignete Papierarten" in Kapitel 1. Installieren Sie die Duplexeinheit korrekt. (Siehe Handbuch zur Duplexeinheit) Nehmen Sie die korrekte Einstellung an der Duplexeinheit vor. Ändern Sie den Druckauftrag oder installieren Sie die Mailbox richtig. Ist die DIMM-Speicherkarte richtig installiert? Schalten Sie den Drucker aus. Warten Sie einige Sekunden und schalten Sie ihn wieder ein. Wenn diese Fehlermeldung erneut erscheint, tauschen Sie die Karte aus.
FALSCHES MEDIUM MAN. ZUFUHR
FORMAT FALSCHXXX
KEINE KASS.NRXXX FORMAT FALSCH DX
FORMAT FALSCH MX
KEINE DX-EINHEIT FEHLER DX-EINST. KEINE MAILBOX DIMM-FEHLER
KARTENFEHLER
Überprüfen Sie Folgendes: • Ist das Kabel richtig angeschlossen? • Ist die Karte richtig installiert? • Ist die installierte Karte richtig formatiert? Schalten Sie den Drucker aus. Warten Sie einige Sekunden und schalten Sie ihn wieder ein. Wenn diese Fehlermeldung erneut erscheint, tauschen Sie die Karte aus.
HDD-FEHLER
Überprüfen Sie folgendes: • Ist das Kabel richtig angeschlossen? • Ist die HDD Karte richtig installiert? • Ist die installierte HDD Karte richtig formatiert? Schalten Sie den Drucker aus. Warten Sie einige Sekunden und schalten Sie ihn wieder ein. Wenn diese Fehlermeldung erneut erscheint, tauschen Sie die Festplatte aus.
KARTE ENTF.
Schalten Sie den Drucker aus. Warten Sie einige Sekunden und schalten Sie ihn wieder ein. Wenn diese Fehlermeldung erneut erscheint, tauschen Sie die CompactFlash-Karte aus. Prüfen Sie die Einstellungen der seriellen Schnittstelle. (Baudrate, Datenlänge, Parität, und Übertragungsprotokolle).
SCHNITTST.FEHLER
6-2
KAPITEL 6 PROBLEMLÖSUNG
Fehllermelldung Feh erme dung
Abhiillffe Abh e
Prüfen Sie die Schnittstellenparameter. Löschen Sie unnötige Makros oder Schriften, oder verwenden Sie eine neue CompactFlash- oder HDD Karte. Erweitern Sie den Speicher. Siehe "Zusätzlichen Speicher installieren" in Kapitel 4. Erweitern Sie den Speicher. Siehe "Zusätzlichen Speicher installieren" in Kapitel 4. Erweitern Sie den Speicher. Siehe "Zusätzlichen Speicher installieren" in Kapitel 4. Es ist ein Postscript-Fehler aufgetreten. Erweitern Sie den Speicher. Siehe "Zusätzlichen Speicher installieren" in Kapitel 4. Das optionale Zubehör ist nicht korrekt installiert.
PUFFER FEHLER SPEICHER VOLL LADBAR. VOLL S-PUFFER VOLL SPEICHER VOLL DATEN IGNORIEREN ZUBEHÖR FEHLER
6–3
Wartungsmeldungen
Warttungsmelldung War ungsme dung Abhiillffe Abh e
Ersetzen Sie die Tonerkassette gemäß Kapitel 5. Fordern Sie bei Ihrem Händler ein neues Papierzufuhr-Kit an. Fordern Sie bei Ihrem Händler ein neues Papierzufuhr-Kit an. Fordern Sie bei Ihrem Händler ein neues Papierzufuhr-Kit an. Fordern Sie bei Ihrem Händler ein neues Papierzufuhr-Kit an. Fordern Sie bei Ihrem Händler eine neue Fixiereinheit an.
TONER LEER PZ-KIT1 ERS. PZ-KIT2 ERS. PZ-KIT3 ERS. PZ-KIT4 ERS. FIXIEREINHEIT ERSETZEN LASER ERSETZEN TRANSFER ERS.
Fordern Sie bei Ihrem Händler eine neue Lasereinheit an. Fordern Sie bei Ihrem Händler eine neue Transferrolle an.
6-4
KAPITEL 6 PROBLEMLÖSUNG
Servicemeldungen
Serviicemelldung Serv ceme dung Abhiillffe Abh e
Schalten Sie den Drucker aus. Warten Sie einige Sekunden und schalten Sie ihn wieder ein. Kann das Problem so nicht behoben werden, wenden Sie sich an Ihren Brother-Händler oder autorisierten Servicetechniker.
FEHLER ###
6-5
Problemlösung - Papiermanagement
Vergewissern Sie sich zuerst, dass Sie Papier verwenden, das den von Brother empfohlenen Spezifikationen entspricht. Siehe "Geeignete Papierarten" in Kapitel 1.
Problem
Abhilfe
•
Das Gerät zieht kein Papier ein.
Richten Sie das Papier in der Papierkassette gerade aus. Ist das Papier gewellt, müssen Sie es vor dem Drucken glätten. Manchmal empfiehlt es sich, das Papier herauszunehmen, umzudrehen und dann wieder in die Kassette einzulegen. Reduzieren Sie den Papierstapel in der Kassette und versuchen Sie es erneut. Vergewissern Sie sich, dass der manuelle Einzug im Druckertreiber nicht eingestellt ist. Die Papiereinzugswalze oder das Trennpolster muss ausgetauscht werden. Bitte fordern Sie das Ersatzteil bei Ihrem Händler an. Fächern Sie das Papier auf, und legen Sie es dann wieder ein. Vergewissern Sie sich, dass im Druckertreiber nicht der manuelle Einzug eingestellt ist. Der Drucker kann Umschläge aus der Multifunktionskassette einziehen. Ihr Anwendungsprogramm muss für das Bedrucken des verwendeten Umschlagformats korrekt eingestellt sein. In der Regel geschieht dies über ein Menü zur Seiten- bzw. Druckereinrichtung. Weiteres hierzu können Sie der Bedienungsanleitung Ihres Anwendungsprogramms entnehmen. Beheben Sie den Papierstau wie im Abschnitt "PAPIERSTAU beseitigen" beschrieben. Die Papiereinzugswalze oder das Trennpolster muss ausgetauscht werden. Bitte fordern Sie das Ersatzteil bei Ihrem Händler an. Die Papiereinzugswalze oder das Trennpolster muss ausgetauscht werden. Bitte fordern Sie das Ersatzteil bei Ihrem Händler an. Schließen Sie die Papierausgabe für nach oben zeigende Druckseiten.
• • •
Der Drucker zieht kein Papier aus der Multifunktionskassette ein. Das Gerät zieht keine Umschläge ein.
• • •
Ein Papierstau ist aufgetreten.
• •
Der Drucker zieht mehrere Seiten ein. Das bedruckte Papier wird nicht in der Papierausgabe für nach unten zeigende Druckseiten abgelegt. Das bedruckte Papier ist gewellt und die Papierausgabe für nach unten zeigende Druckseiten fasst weniger Papier als vorgesehen. Der Drucker druckt nicht.
•
•
• •
Drehen Sie das Papier in die Kassette um. Stellen Sie im Druckertreiber ein dickeres Druckmedium ein.
• •
Vergewissern Sie sich, dass das Kabel an den Drucker angeschlossen ist. Prüfen Sie, ob der richtige Druckertreiber ausgewählt ist.
6-6
KAPITEL 6 PROBLEMLÖSUNG
Papierstau beseitigen
Tritt ein Papierstau auf, so wird der Ausdruck automatisch unterbrochen, und auf dem Display erscheinen folgende Meldungen: ♦ ♦ ♦ ♦ ♦
STAU KASS.XXXX
Papierstau im oberen Schacht (Schacht 1) oder unteren Schacht (Schacht 2/3/4) Papierstau im Multifunktionseinzug Papierstau im Innern des Druckers Papierstau im Bereich der Papierausgabe Papierstau im Ausgabeschacht für nach oben gerichtete Druckseiten Papierstau in der Duplexeinheit
STAU MF-SCHACHT
STAU INNEN
STAU HINTEN
STAU DUPLEX
♦ ♦
STAU MAILBOX
Papierstau in der Mailbox
6-7
Papierstaus können in der Papierkassette, im Inneren des Druckers, im Ausgabeschacht für nach oben gerichtete Druckseiten oder an der Papierausgabe auftreten. Überprüfen Sie, wo der Papierstau aufgetreten ist, und nehmen Sie das Papier wie im Folgenden beschrieben heraus.
Wenn die Fehlermeldung immer noch angezeigt wird, obwohl Sie den Papierstau an der in der LCD-Anzeige angegebenen Stelle behoben haben, kann an anderer Stelle ein weiterer Papierstau bestehen. Überprüfen Sie dann alle Positionen. Öffnen und schließen Sie die Abdeckung des Druckers nach der Behebung des Papierstaus, um den Druckvorgang wieder zu starten.
✒ Hinweis:
Wird beim Bedrucken von kleineren Papiergrößen oder schwerem Papier das Papier häufig falsch oder mehrere Blätter auf einmal eingezogen, empfehlen wir, die Einstellhebel in der Papierkassette folgendermaßen einzustellen:
Die in dieser Abbildung dargestellten Schalterstellungen sind die Standardeinstellungen.
A6 Schalter 1: OFF Schalter 2: OFF A4 100 g/m
2
Schalter 1: ON
2
Letter 105 g/m Legal 105 g/m
Schalter 2: ON
2
Executive, A5, B6
Schalter 1: OFF Schalter 2: ON
Folgendes Papier können Sie nicht verwenden: • Geknicktes Papier • Feuchtes Papier • Papier, das den Spezifikationen nicht entspricht.
6-8
KAPITEL 6 PROBLEMLÖSUNG
STAU SCHACHT (im Inneren der Kassette)
STAU SCHACHTXXX
Schacht 1
Schacht 2
Schacht 3
Schacht 4
Abb. 6-1
XXX steht für die Nummer der Kassette, in der der Papierstau auftritt.
✒ Hinweis:
Die Papierkassetten und Displayanzeigen werden in diesem Handbuch folgendermaßen bezeichnet: Obere Papierkassette Optionale untere Papierkassetten Schacht 1 Schacht 2/3/4
6-9
Tritt ein Papierstau in der Papierkassette auf, gehen Sie folgendermaßen vor:
☛ 1.
Ziehen Sie die Papierkassette aus dem Drucker.
☛ 2.
Entfernen Sie das gestaute Papier.
Abb. 6-2
✒ Hinweis:
•
Schwer zu entfernende, kleine Papierstücke lassen sich durch Drehen des Einstellrads auf die unten gezeigte Position leicht entfernen.
•
Tritt beim Bedrucken von Papier im Format A6 ein Papierstau auf, so entfernen Sie das gestaute Papier, drehen den Papierstapel um und drucken dann erneut.
6-10
KAPITEL 6 PROBLEMLÖSUNG
☛ 3.
Vergewissern Sie sich, dass die Entriegelung der Papierführung in der Papierkassette auf die richtige Papiergröße eingestellt wird und dass das eingelegte Papier die Markierung M nicht überschreitet.
☛ 4.
Setzen Sie die Papierkassette in den Drucker ein.
!
Achtung: Ziehen Sie die obere Papierkassette nicht heraus, während aus der unteren Kassette Papier eingezogen wird, sonst tritt ein Papierstau auf.
6-11
STAU SCHACHT (in der Multifunktionskassette)
STAU MF-SCHACHT
Abb. 6-3
Tritt ein Papierstau in der Multifunktionskassette auf, gehen Sie folgendermaßen vor:
☛ 1.
Nehmen Sie das Papier aus der Multifunktionskassette.
☛ 2.
Fächern Sie den Papierstapel auf und legen Sie ihn dann wieder in die Kassette ein.
Abb. 6-4
☛ 3.
Vergewissern Sie sich, dass das Papier korrekt in die Multifunktionskassette eingelegt ist, die Rückwand der Kassette berührt und die Markierung M nicht überschreitet.
☛ 4.
Öffnen Sie die obere Abdeckung des Druckers und schließen Sie sie dann wieder oder drücken Sie die GO-Taste, um den Druck zu starten.
6-12
KAPITEL 6 PROBLEMLÖSUNG
STAU INNEN (im Drucker)
STAU INNEN
Abb. 6-5
☛ 1.
Öffnen Sie die obere Abdeckung des Druckers.
☛ 2.
Nehmen Sie die Tonerkassette heraus.
☛ 3.
Heben Sie die Metallplatte im Drucker an.
Abb. 6-6
6-13
Warnung: Wenn Sie den Drucker gerade benutzt haben, können einige der Innenteile extrem heiß sein. Berühren Sie nach dem Öffnen der oberen Abdeckung niemals die Fixiereinheit oder Fixierrolle!
Fixiereinheit ist HEISS!
im Druckerinneren
Papierausgabe (Druckseite nach oben) öffnen
!
Achtung: • • • • Sind Ausdrucke nach dem Beseitigen des Papierstaus beschmutzt, drucken Sie einige Probeseiten, bevor Sie Ihren Druckauftrag erneut starten. Entfernen Sie das gestaute Papier vorsichtig, um den Toner nicht zu verschmieren. Achten Sie darauf, Hände und Kleidung nicht mit Toner zu verunreinigen. Waschen Sie Tonerflecken sofort mit kaltem Wasser aus. Sie dürfen die Transferrolle auf keinen Fall berühren.
☛ 4.
Ziehen Sie das gestaute Papier langsam mit beiden Händen aus dem Drucker heraus.
Abb. 6-7
6-14
KAPITEL 6 PROBLEMLÖSUNG
☛ 5.
Drücken Sie die Metallplatte nach unten.
☛ 6.
Setzen Sie die Tonerkassette sicher in den Drucker ein.
☛ 7.
Schließen Sie die Abdeckung des Druckers.
✒ Hinweis:
Tritt beim Bedrucken von Papier im Format A6 ein Papierstau auf, so entfernen Sie das gestaute Papier, drehen den Papierstapel um und drucken dann erneut.
6-15
STAU HINTEN (an der Papierausgabe)
STAU HINTEN
Abb. 6-8
☛ 1.
Öffnen Sie die obere Abdeckung des Druckers.
Abb. 6-9
☛ 2.
Ziehen Sie das gestaute Papier langsam mit beiden Händen aus der Papierausgabe.
Abb. 6-10
6-16
KAPITEL 6 PROBLEMLÖSUNG
☛ 3.
Schließen Sie die Abdeckung des Druckers.
Abb. 6-11
6-17
STAU HINTEN (in der Ausgabe für nach oben gerichtete Druckseiten)
STAU HINTEN
Abb. 6-12
Wenn sich Papier hinter der Papierausgabe für nach oben zeigende Druckseiten vor dem eigentlichen Papieraustritt verfängt, beheben Sie den Papierstau wie folgt:
☛ 1.
Öffnen Sie die obere Abdeckung des Druckers.
✒ Hinweis:
Bei installierter Duplexeinheit muss diese zuerst entfernt werden. Nach dem Beheben des Papierstaus kann sie wieder in den Drucker eingebaut werden.
☛ 2.
Öffnen Sie die Papierausgabe (Druckseite nach oben).
Abb. 6-13
6-18
KAPITEL 6 PROBLEMLÖSUNG
☛ 3.
Ziehen Sie das gestaute Papier langsam mit beiden Händen heraus.
Abb. 6-14
☛ 4.
Schließen Sie die Papierausgabe.
☛ 5.
Schließen Sie die Abdeckung des Druckers.
Abb. 6-15
6-19
STAU DUPLEX (in der Duplexeinheit)
STAU DUPLEX
Abb. 6-16
☛ 1.
Öffnen Sie die obere Abdeckung des Druckers.
Abb. 6-17
☛ 2.
Ziehen Sie das gestaute Papier langsam mit beiden Händen aus der Papierausgabe der Duplexeinheit heraus.
Abb. 6-18
6-20
KAPITEL 6 PROBLEMLÖSUNG
☛ 3.
Öffnen Sie die Abdeckung der Duplexeinheit vorsichtig mit beiden Händen.
☛ 4.
Fassen Sie die Duplexeinheit mit beiden Händen und entfernen Sie sie vom Drucker.
Abb. 6-19
✒ Hinweis
Jetzt können Sie gut nachsehen, ob sich das Papier im Einzugsbereich der Duplexeinheit gestaut hat!
!
Achtung: Fassen Sie die Duplexeinheit zum Abnehmen mit beiden Händen, da der in der Abbildung schattierte Teil schwerer ist.
6-21
☛ 5.
Nehmen Sie das gestaute Papier aus der Duplexeinheit.
Abb. 6-20
☛ 6.
Bringen Sie die Duplexeinheit wieder am Drucker an.
Abb. 6-21
☛ 7.
Schließen Sie die Abdeckung der Duplexeinheit vorsichtig.
6-22
KAPITEL 6 PROBLEMLÖSUNG
☛ 8.
Schließen Sie die obere Abdeckung des Druckers.
Abb. 6-22
6-23
STAU MAILBOX (in der Mailbox)
STAU MAILBOX
Abb. 6-23
Tritt ein Papierstau in der Mailbox auf, gehen Sie folgendermaßen vor:
☛ 1.
Öffnen Sie die Klappe auf der Rückseite der Mailbox.
Abb. 6-24
6-24
KAPITEL 6 PROBLEMLÖSUNG
☛ 2.
Entfernen Sie das gestaute Papier.
Abb. 6-25
☛ 3.
Schließen Sie die Klappe auf der Rückseite der Mailbox.
☛ 4.
Öffnen Sie die obere Abdeckung des Druckers und schließen Sie sie wieder, um den Druck fortzusetzen.
✒ Hinweis:
Wenn die Fehlermeldung nach Beheben des Papierstaus immer noch angezeigt wird, schalten Sie den Drucker aus. Warten Sie einige Sekunden und schalten Sie den Drucker wieder ein.
6-25
KAPITEL 6 PROBLEMLÖSUNG
Druckqualität verbessern
In diesem Abschnitt werden die folgenden Themen behandelt:
Beiispiielle ffür ffehllerhafftten Be sp e e ür e h erha en Druck Druck Abhiillffe Abh e
•
ABCDEFGH CDEF abcdefghijk defg
Prüfen Sie die Betriebsbedingungen. Dieses Problem kann durch Feuchtigkeit, Hitze usw. hervorgerufen werden. Siehe "Drucker aufstellen" in Kapitel 1. Ist der Druck auf der ganzen Seite zu schwach, so ist vielleicht der Tonersparmodus eingestellt. Deaktivieren Sie ihn auf der Registerkarte 'Druckereigenschaften' im Treiber. Versuchen Sie es mit einer neuen Tonerkassette. Siehe Abschnitt "Tonerkassetten ersetzen" in Kapitel 5. Wischen Sie das Scannerfenster mit einem weichen Tuch ab, um das Problem zu beheben. Sehen Sie sich den Videoclip zur Innenreinigung des Druckers im Wartungs-Tutorial auf der beiliegenden CD-ROM an. Verwenden Sie Papier, das den empfohlenen Spezifikationen entspricht. Siehe "Geeignete Papierarten" in Kapitel 1. Prüfen Sie die Betriebsbedingungen. Dieses Problem kann durch Feuchtigkeit, Hitze usw. hervorgerufen werden. Siehe "Drucker aufstellen" in Kapitel 1. Installieren Sie eine neue Tonerkassette. Siehe Abschnitt "Tonerkassetten ersetzen" in Kapitel 5.
ABCD abcde 01234
Schwach
•
• •
•
ABCDEFGH abcdefghijk
ABCD abcde 01234
Grauer Hintergrund
•
•
•
Achten Sie darauf, dass das verwendete Papier den zulässigen Spezifikationen entspricht. Das Problem kann durch eine raue Oberfläche, zuviel Feuchtigkeit oder zu dickes Papier verursacht werden. Siehe "Geeignete Papierarten" in Kapitel 1. Vergewissern Sie sich, dass das richtige Druckmedium im Druckertreiber eingestellt ist. Siehe "Geeignete Papierarten" in Kapitel 1. Versuchen Sie es mit einer neuen Tonerkassette. Siehe Abschnitt "Tonerkassetten ersetzen" in Kapitel 5.
Achten Sie darauf, dass das verwendete Papier den zulässigen Spezifikationen entspricht. Das Problem kann durch eine raue Oberfläche verursacht werden. Siehe "Geeignete Papierarten" in Kapitel 1. Möglicherweise ist die Tonerkassette beschädigt. Installieren Sie eine neue Tonerkassette. Siehe Abschnitt "Tonerkassetten ersetzen" in Kapitel 5.
•
Schattenbilder
•
•
ABCDEFGH abcdefghijk
ABCD abcde 01234
Tonerflecken
•
6–26
Beiispiielle ffür ffehllerhafftten Be sp e e ür e h erha en Druck Druck
Abhiillffe Abh e
•
Achten Sie darauf, dass das verwendete Papier den zulässigen Spezifikationen entspricht. Siehe "Geeignete Papierarten" in Kapitel 1. Wählen Sie im Druckertreiber ‘Dickes Papier’ oder verwenden Sie dünneres Papier. Überprüfen Sie die Umgebung des Druckers, da dieses Problem durch hohe Luftfeuchtigkeit hervorgerufen werden kann. Siehe "Drucker aufstellen" in Kapitel 1. Vergewissern Sie sich, dass das Papier oder sonstige Druckmedium korrekt in die Papierkassette eingelegt wurde und dass die Führungen nicht zu eng oder weit eingestellt sind. Stellen Sie die Führungen korrekt ein. Die Vorderkanten der Papierführungen müssen richtig in ihren Aussparungen sitzen. Siehe "Über die Papierkassette drucken" in Kapitel 1. Wenn Sie die Multifunktionskassette verwenden, siehe auch "Über die Multifunktionskassette drucken" in Kapitel 1. Möglicherweise ist zuviel Papier eingelegt. Siehe "Über die Papierkassette drucken" in Kapitel 1. Prüfen Sie Papierart und -qualität. Siehe "Geeignete Papierarten" in Kapitel 1. Prüfen Sie Papierart und -qualität. Das Papier wellt sich bei Hitze und Feuchtigkeit. Siehe "Geeignete Papierarten" in Kapitel 1. Wird der Drucker nicht häufig benutzt, war das Papier möglicherweise zu lange in der Papierkassette. Drehen Sie den Papierstapel in der Papierkassette um. Versuchen Sie auch, den Papierstapel aufzufächern und in umgekehrter Richtung in die Kassette zu legen. Vergewissern Sie sich, dass das Papier richtig eingelegt wurde. Siehe "Über die Papierkassette drucken" in Kapitel 1. Prüfen Sie Papierart und -qualität. Siehe "Geeignete Papierarten" in Kapitel 1. Wenden Sie den Papierstapel in der Papierkassette oder drehen Sie ihn um 180°.
• •
Weiße Lücken
•
FGH ABCDE fghijk abcde
•
ABCD abcde 01234
• • • •
Blatt schief eingezogen
•
Gewelltes Papier
•
B DEFGH abc efghijk
• •
A CD bcde 1 34
Zerknittertes Papier
•
ABCDEFGH abcdefghijk
ABCD abcde 01234
Schlechte Fixierung
Die in der Klappe auf der Rückseite befindlichen blauen Hebel müssen entweder automatisch durch Schließen der Klappe oder manuell in ihre Ausgangsposition zurückgebracht werden. Siehe "Das Bedrucken von Umschlägen" in Kapitel 1.
6–27
KAPITEL 6 PROBLEMLÖSUNG
Beiispiielle ffür ffehllerhafftten Be sp e e ür e h erha en Druck Druck
Abhiillffe Abh e
•
ABCDEFGH
abcdefghijk
Möglicherweise ist die Tonerkassette beschädigt. Installieren Sie eine neue Tonerkassette. Siehe Abschnitt "Tonerkassetten ersetzen" in Kapitel 5. Wischen Sie das Scannerfenster mit einem weichen Tuch ab, um das Problem zu beheben. Sehen Sie sich den Videoclip zur Innenreinigung des Druckers im Wartungs-Tutorial auf der beiliegenden CD-ROM an.
ABCD
abcde
01234
Schwarze vertikale Linien onerflecken oder vertikale Streifen auf den Druckseiten
•
•
Reinigungsdruck durchführen. Rufen Sie auf dem Bedienungsfeld das Informationsmenü auf, wählen Sie "Wartung", dann werden zwei Reinigungsseiten ausgedruckt. Erscheinen dann immer noch schwarze Flecken, so wiederholen Sie den Reinigungsdruck. Weitere Informationen hierzu finden Sie in Kapitel 3.
Schwarze Flecken Schwarze Flecken im Abstand von 108 mm
Haben Sie eines der folgenden Probleme, kann die Tonerkassette beschädigt sein. Installieren Sie eine neue Tonerkassette. Siehe Abschnitt "Tonerkassetten ersetzen" in Kapitel 5.
ABCDEFGH
abcdefghijk
ABCDEFGH
abcdefghijk
ABCD
abcde
01234
Ganz schwarz
Horizontale Linien
ABCD
abcde
01234
Vertikale weiße Streifen
ABCDEFGH
abcdefghijk
ABCD
abcde
01234
Wiederholte schwarze horizontale Linien Tonerflecken auf der Druckseite Weiße Flecken Auf den Druckseiten erscheinen im Abstand von 94 mm weiße Flecken in schwarzem Text oder Grafiken.
94 mm (3.7 in.) 94 mm (3.7 in.)
Auf den Druckseiten erscheinen schwarze Flecken im Abstand von 94 mm.
6–28
KAPITEL 6 PROBLEMLÖSUNG
Wie man einen korrekten Ausdruck erhält
Probllem Prob em Abhiillffe Abh e
• • • • •
Der Drucker druckt nicht wie erwartet oder er druckt Unsinn aus.
Prüfen Sie, ob das Druckerkabel zu lang ist. Es wird ein Parallelkabel von höchstens 2 Metern Länge empfohlen. Prüfen Sie, ob das Druckerkabel beschädigt ist. Wenn Sie eine Schnittstellenweiche verwenden, entfernen Sie diese und schließen den Drucker direkt an den Computer an. Prüfen Sie, ob der entsprechende Druckertreiber als Standardtreiber eingestellt ist. Vergewissern Sie sich, dass der Drucker nicht an denselben Anschluss wie ein Massenspeichergerät oder ein Scanner angeschlossen ist. Entfernen Sie sämtliche anderen Geräte und schließen Sie nur den Drucker an diesen Anschluss an. Deaktivieren Sie die Statusmeldungen in der Registerkarte 'Geräteoptionen' des Gerätetreibers. Drücken Sie die Go-Taste, um die im Drucker verbleibenden Daten zu drucken. Kann der Fehler so nicht beseitigt werden, verringern Sie die Auflösung oder die Komplexität des zu druckenden Dokuments. Ändern Sie die folgenden Einstellungen im mitgelieferten Windows-Treiber und versuchen Sie den Druck erneut. Die beste Kombination der nachstehend aufgeführten Einstellungen hängt vom jeweiligen Dokument ab.
• • •
• • • •
Der Drucker kann bestimmte Seiten eines Dokuments nicht vollständig drucken.
Grafikmodus
TrueTypeTM TrueType
TM
Modus Druckerschriften benutzen
Der Drucker kann bestimmte Seiten eines Dokuments nicht vollständig drucken. Die Fehlermeldung "SPEICHER VOLL" wird angezeigt.
• • •
Drücken Sie die Taste am Bedienungsfeld, um die im Drucker verbleibenden Daten auszudrucken. Verringern Sie die Auflösung oder die Komplexität des zu druckenden Dokuments. Erweitern Sie den Druckerspeicher mit einem im Handel erhältlichen DIMM-Baustein. Sehen Sie hierzu auch "RAMErweiterung" in Kapitel 4.
6-29
Probllem Prob em
Abhiillffe Abh e
•
Kopf- und Fußzeilen erscheinen im Dokument auf dem Bildschirm, werden jedoch nicht gedruckt. (Bei Verwendung der RS232C-Schnittstelle) Der Drucker druckt die ersten beiden Seiten korrekt aus, dann folgen Seiten, auf denen Text fehlt.
Die meisten Laserdrucker können einen bestimmten Bereich an den Seitenrändern nicht bedrucken. In der Regel gehören hierzu die beiden obersten und untersten Zeilen eines Blattes - es verbleiben also 62 druckbare Zeilen. Stellen Sie den oberen und unteren Rand so ein, dass die Kopf- und Fußzeilen nicht außerhalb des bedruckbaren Bereichs liegen. Dieses Problem hängt in der Regel mit den Einstellungen der seriellen Schnittstelle zusammen. Ihr Computer beachtet die Signale nicht, die der Drucker sendet, wenn sein Eingabepuffer voll ist. Dies könnte auf ein falsch verdrahtetes oder zu langes serielles Kabel oder eine falsche Einstellung der seriellen Schnittstelle des Computers zurückzuführen sein.
•
6-30
KAPITEL 6 PROBLEMLÖSUNG
Sonstige Probleme
Probllem Prob em Abhiillffe Abh e
• •
Der Drucker druckt nicht. Auf dem PC erscheint die Fehlermeldung "Fehler beim Schreibzugriff auf den Anschluss LPT1: (oder BRUSB) des Druckers."
Prüfen Sie, ob das Druckerkabel beschädigt ist. Wenn Sie eine Schnittstellenweiche haben, vergewissern Sie sich, dass der korrekte Drucker ausgewählt ist.
Drucken über die serielle Schnittstelle
Probllem Prob em Abhiillffe Abh e
•
Mit dem Anwendungsprogramm kann nicht gedruckt werden.
Prüfen Sie beim Druck über die serielle Schnittstelle, ob der Schiebeschalter der seriellen Schnittstelle in der korrekten Position ist und die Schnittstelleneinstellungen im Modus SCHNITTSTELLE des Bedienungsfelds korrekt vorgenommen wurden. Dieses Problem hängt in der Regel mit den Einstellungen der seriellen Schnittstelle zusammen. Ihr Computer beachtet die Signale nicht, die der Drucker sendet, wenn sein Eingabepuffer voll ist. Dies könnte auf ein falsch verdrahtetes oder zu langes serielles Kabel oder eine falsche Einstellung der seriellen Schnittstelle des Computers zurückzuführen sein.
Der Drucker druckt die ersten beiden Seiten korrekt aus, dann folgen Seiten, auf denen Text fehlt.
•
6-31
Für DOS-Benutzer
Probllem Prob em Abhiillffe Abh e
•
Mit dem Anwendungsprogramm kann nicht gedruckt werden.
Vergewissern Sie sich, dass die Einstellungen im DOSProgramm mit denen des Druckers übereinstimmen. Wenn Sie zum Beispiel ein Parallelkabel verwenden, so müssen Sie wahrscheinlich im DOS-Programm den Anschluss LPT1 wählen. Prüfen Sie, ob der Drucker einen Fehler anzeigt. Prüfen Sie, ob im Anwendungsprogramm der richtige Drucker ausgewählt wurde. Wird die serielle Schnittstelle verwendet, so muss mit dem Schiebeschalter die serielle Schnittstelle RS-232C ausgewählt werden. Prüfen Sie, ob die Schnittstelleneinstellungen im Modus SCHNITTSTELLE des Bedienungsfelds korrekt vorgenommen wurden. Des weiteren müssen die seriellen Parameter für Baudraten, Parität und Stoppbit von Anwendungsprogramm und Drucker übereinstimmen.
• • •
6-32
KAPITEL 6 PROBLEMLÖSUNG
Drucker-HDD (Festplatte)
Probllem Prob em Abhiillffe Abh e
Überprüfen Sie folgendes: • Ist das Kabel richtig angeschlossen? • Ist die HDD Karte richtig installiert? • Ist die installierte HDD Karte richtig formatiert?
•
Der Drucker erkennt die Festplatte nicht.
Schalten Sie den Drucker aus. Warten Sie einige Sekunden und schalten Sie ihn wieder ein. Wenn diese Fehlermeldung erneut erscheint, tauschen Sie die HDD Karte aus.
BR-Script 3
Probllem Prob em Abhiillffe Abh e
Wird auf dem Display "DATEN IGNORIEREN" angezeigt, so gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Setzen Sie den Drucker zurück. 2. Aktivieren Sie die Option "FEHLERDRUCK" und wiederholen Sie den Druck. 3. Wird der Fehler "LIMIT PRÜFEN" angezeigt, so erweitern Sie den Speicher. Siehe "Zusätzlichen Speicher installieren" in Kapitel 4.
Der Drucker druckt nicht.
Der Druck verlangsamt sich. Der Drucker kann Daten im EPS-Format nicht drucken.
Erweitern Sie den Speicher. Siehe "Zusätzlichen Speicher installieren" in Kapitel 4. Zum Druck dieser Daten müssen die folgenden Einstellungen vorgenommen werden: 1. Wählen Sie den verwendeten Drucker im Druckerordner aus. 2. Klicken Sie auf der PostScript-Registerkarte auf "Erweitert". 3. Wählen Sie in "Datenformat" die Option "Spez. Binärübertragungsprotokoll (Tagged)".
!
Achtung: Der Betrieb des Druckers unter Bedingungen, die gegen diese Vorgaben verstoßen, gilt als Missbrauch des Geräts, und sämtliche in der Folge erforderlichen Reparaturen sind von der Garantie bzw. Gewährleistung ausgeschlossen.
6-33
ANHANG
ANHANG
ANHANG
Technische Daten
Druck
Druckmethode Laser Elektrofotografischer Seitendruck mit Halbleiterlaser Wellenlänge: Impulsbreite: Leistung: Auflösung Windows 95/98/Me, Windows NT und Windows 2000 780 nm 25 ns max. 5 mW HQ1200
(Die Brother HQ1200 Technologie erzielt bei voller Druckgeschwindigkeit die beste Druckqualität.)
600 dpi 300 dpi DOS Mac OS 600 dpi HQ1200
(Die Brother HQ1200 Technologie erzielt bei voller Druckgeschwindigkeit die beste Druckqualität.)
600 dpi 300 dpi Druckgeschwindigkeit 24 Seiten/Minute 24 Seiten/Minute 24 Seiten/Minute Aufwärmen Zeit bis Druckbeginn (600 oder 300 dpi / A4) (600 oder 300 dpi / Letter) (HQ1200 / A4 & Letter)
Max. 20 Sekunden bei 23°C Max. 12 Sekunden (Format A4/Letter, Ausgabe mit der Druckseite nach unten aus Papierkassette) 10 Sekunden bei Neustart über Softwarebefehl.
Anhang–1
Papierart (Druckmedien)
Tonerkassetten aus einem Stück gefertigt Lebensdauer 11.000 Seiten/Tonerkassette (Papierformat A4 oder Letter mit Druckdichte auf Stufe 0 bei 5% Deckung).
Interne Schriften
• •
HP LaserJet, EPSON FX-850 und IBM Proprinter XL Modus 66 skalierbare Schriften, 12 Bitmap-Schriften BR-Script Level 3 Modus 66 skalierbare Schriften (Emulation der Seitenbeschreibungssprache PostScript Level3) Weitere Informationen über interne Schriften siehe "INTERNE SCHRIFTEN" im Anhang.
✒ Hinweis
Empfängt der Drucker innerhalb einer bestimmten Zeit (Timeout) keine Daten, so geht er in den Stromsparmodus über. Der Stromsparmodus wirkt, als sei der Drucker ausgeschaltet. Werkseitig wurde dieses Stromsparintervall auf 30 Minuten eingestellt. Diese Voreinstellung kann über das Bedienungsfeld geändert werden.
Anhang–2
ANHANG
F u n k ti o n e n
CPU Emulation
Toshiba TMPR 4955 200 MHz Automatische Emulationsauswahl • • • • • HP LaserJet 5 (PLC 6)
(Hewlett-Packard LaserJet Laserdrucker)
BR-Script Level 3
(Emulation der Seitenbeschreibungssprache PostScript Level3)
HP-GL EPSON FX-850 IBM Proprinter XL
Schnittstelle RAM
Automatische Schnittstellenauswahl unter bidirektionaler Parallel-, serieller RS-232C- und USB-Schnittstelle. HL-2460 : 16 Megabyte (mit DIMM-Karten auf bis zu 272 MB
erweiterbar)
HL-2460N : 32 Megabyte (mit DIMM-Karten auf bis zu 272 MB
erweiterbar. Für die Erweiterung auf mehr als 160 MB müssen Sie die vorhandenen 16 MB DIMM-Karten durch DIMMs mit höherer Kapazität ersetzen.) Der vorhandene Standardspeicher hängt von Druckermodell und Land ab.
Bedienungsfeld Diagnose
7 Tasten, 1 LED und eine zweizeilige Flüssigkristallanzeige mit 16 Zeichen pro Zeile und Hintergrundbeleuchtung Selbsttestprogramm
Sonderzubehör
Papierhandling
Untere Papierkassette (LT-4000) Maximal 3 Kassetten á 500 Blatt Duplexeinheit für den beidseitigen Druck (DX-4000) Mailbox für Papierausgabe (Serie MX-4000)
Ständer Netzwerkanbindung Speichervorrichtungen
Ständer zur sicheren Installation des Druckers mit angebrachtem Zubehör (SB-4000) Ethernet 10/100BaseTX PrintServer (NC-4100h) (Nur bei HL-2460) Festplatte CompactFlash-Karte
Anhang–3
Elektrik und Mechanik
Stromquelle Stromverbrauch WS 220 bis 240 V, 50/60 Hz Druck: Bereitschaft: Max. 600 W Max. 80 W
(voreingestellte Aktivierungszeit : 30 Minuten)
Standby im Stromsparmodus: Max. 16 W
AUS:
Max. 2 W*
* Ein Stromverbrauch von 0 W kann nur durch Ziehen des Netzsteckers erzielt werden. Geräusch Druck: Bereitschaft: Geräuschpegel gemäß ISO 9296 Druck: Standby: Max. 55 dB A Max. 40 dB A Schalleistungspegel Lwad 67dB(A)* Schalleistungspegel Lwad 48dB(A)
* Drucker mit einem Schalldruckpegel von Lwad 63 dB (A) oder mehr sollten in einem gesonderten Raum aufgestellt werden. * Dieser Drucker mit LWAd ≥ 63 dB (A) ist nicht zum Einsatz in Räumen geeignet, in denen vorwiegend geistige Tätigkeiten verrichtet werden. Dieses Gerät sollte in separaten Räumen aufgestellt werden.
Temperatur
Betrieb: Lagerung: Betrieb: Lagerung:
10 bis 32,5°C 0 bis 35°C 20 bis 80% (ohne Kondensation) 10 bis 80% (ohne Kondensation)
Luftfeuchtigkeit
Abmessungen Gewicht
471 (W) x 480 (H) x 422 (D) mm (18.5 x 18.9 x 16.6 inches) Ca. 21 kg
Anhang–4
ANHANG
Papierspezifikationen
Die Papierkassetten und Displayanzeigen werden in diesem Handbuch folgendermaßen bezeichnet:
Obere Papierkassette Multifunktionsschacht Optionale untere Papierkassetten Optionale Duplexeinheit zum doppelseitigen Drucken Optionale Mailbox Schacht 1 MF-Schacht Schacht 2/3/4 DX MX
Klicken Sie in der folgenden Tabelle auf die Häkchen, um zur jeweiligen Darstellung der Druckmethode zu springen.
Schacht 1
60 – 105 g/m2
MFSchacht
60 – 200 g/m2
Schacht 2/3/4
60 – 105 g/m2
DX
MX
Druckmedium im Druckertreiber einstellen
60 – 105 g/m2
60 – 105 g/m2
Druckmedien Normalpapier Recyclingpapier Briefpapier Dickes Papier OHP-Folie
✔ ✔ ✔
✔ ✔ ✔ ✔ ✔
Nur A4 oder US-Letter
✔ ✔ ✔
✔ ✔ ✔
✔ ✔ ✔
Normalpapier Normalpapier
Briefpapier Dickes Papier bzw. dickeres Papier Folie
Etiketten
✔
Nur A4 oder US-Letter
Normalpapier
Umschläge Karten
✔ ✔
Umschläge Dickes Papier bzw. dickeres Papier
Anhang–5
✒ Hinweis:
Wir empfehlen zum Bedrucken von dickem Papier, Etiketten oder Karten das Druckmedium je nach Gewicht entsprechend den obigen Tabellen im Druckertreiber einzustellen.
Schacht 1 Papierformat
A4, Letter, Legal, B5(JIS), B5(ISO), Executive, A5, A6, B6
MF-Schacht
A4, Letter, Legal, B5(JIS), B5(ISO), Executive, A5, A6, B6 COM-10, Monarch, C5, DL Breite: 73,5 bis 216 mm
Schacht 2/3/4
A4, Letter, Legal, B5 (JIS), B5 (ISO), Executive, A5
Länge: 116 bis 356 mm
Fassungsvermögen
500 Blatt 2 (80 g/m )
100 Blatt 2 (80 g/m ) Folien : 10 Stück
500 Blatt 2 (80 g/m )
Umschläge: 10 Stück Etiketten : 10 Stück
DX Papierformat Fassungsvermögen
A4, Letter, Legal, B5(JIS), Executive
MX
A4, Letter, B5(JIS), B5(ISO), Executive 100 Blatt pro Schacht 2 (80 g/m )
Anhang–6
ANHANG
Folgende Druckverfahren (Ausgabekassette) werden für die unterschiedlichen Papierarten (Druckmedien) empfohlen: Klicken Sie in der folgenden Tabelle die Häkchen an, um zur jeweiligen Darstellung der Druckmethode zu springen.
Druckmedien Normalpapier Recyclingpapier Briefpapier Dickes Papier Dickeres Papier OHP-Folie Etiketten Umschläge Karten
Druckseite nach unten
Druckseite nach oben
Hinweise:
60 bis 105 g/m
2
✔ ✔ ✔ ✔ ✔ ✔
✔ ✔ ✔ ✔ ✔ ✔ ✔ ✔ ✔
105 bis 150 g/m 150 bis 200 g/m
2
2
OHP-Folien
Sie können im PAPIER-Modus des Bedienungsfelds die Priorität der Papierkassetten festlegen. Weitere Angaben zu den Einstellungen finden Sie in Kapitel 3.
✒ Hinweis:
• • • Verwenden Sie die Papierausgabe mit der Druckseite nach oben, wenn Sie auf Papier mit einem Gewicht von mehr als 150 g/m2 drucken. Für das Bedrucken von Folien wird die Papierausgabe mit der Druckseite nach oben empfohlen. Tritt beim Bedrucken von Papier im Format A6 ein Papierstau auf, so entfernen Sie das gestaute Papier, drehen den Papierstapel um und drucken dann erneut. Wie Sie den Papierstau beseitigen, entnehmen Sie Kapitel 6. Wird beim Bedrucken von kleinen Papiergrößen oder schwerem Papier das Papier häufig falsch oder mehrere Blätter auf einmal eingezogen, so verstellen Sie den Papierdickenschalter der Papierkassette. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf Seite 1-21.
•
Anhang–7
Druckmedien
Sie können in den Treibereinstellungen die folgenden Druckmedien wählen: Siehe hierzu auch "Eigenschaften des Druckertreibers" in Kapitel 2. • • • • • • Normalpapier: Dickeres Papier: Dickes Papier: Briefpapier Folie : Umschläge 60 bis 105 g/m 105 bis 150 g/m2 150 g bis 200 g/m2 Raues Papier - 60 bis 200 g/m2 OHP-Folien
2
Empfohlenes Papier
Europa
Normalpapier Recyclingpapier OHP-Folie Etiketten Xerox Premier 80 g/m
2
Steinbis Recycling Copy 80 2 g/m 3M CG3300 Avery Laseretiketten L7163
♦ ♦ ♦ ♦ ♦ ♦ ♦
Es wird empfohlen, das Papier vor dem Kauf großer Mengen zu testen. Verwenden Sie Papier für Normalpapierkopierer. Verwenden Sie Papier mit einem Grundgewicht von 75 bis 90 g/m2. Verwenden Sie neutrales Papier, welches nicht säure- oder basenhaltig ist. Verwenden Sie langfaseriges Papier. Verwenden Sie Papier mit einem Feuchtigkeitsgehalt von ungefähr 5 %. Dieses Gerät kann der Norm DIN 19309 entsprechendes Recyclingpapier bedrucken.
Anhang–8
ANHANG
Schriften
65 skalierbare und 12 Bitmap-Schriften
Dieser Drucker verfügt über die folgenden skalierbaren und BitmapSchriften. Welche Schriften jeweils benutzt werden können, ist vom aktuell gewählten Emulationsmodus abhängig.
HP LaserJet, EPSON FX-850 und IBM Proprinter XL Modus
♦ Skalierbare Schriften:
Intellifont-kompatible Schriften: • Alaska, Extrafett • Antique Oakland, Oblique, Fett • Brougham, Oblique, Fett, Fett/Oblique • Cleveland Condensed • Connecticut • Guatemala Antique, Kursiv, Fett, Fett/Kursiv • Letter Gothic, Oblique, Fett • Maryland • Oklahoma, Oblique, Fett, Fett/Oblique • PC Brussels Light, Kursiv, Demi, Demi/Kursiv • PC Tennessee Roman, Kursiv, Fett, Fett/Kursiv • Utah, Oblique, Fett, Fett/Oblique • Utah Condensed, Oblique, Fett, Fett/Oblique Microsoft® Windows® 95/98/Me, Windows 2000, Windows NT TrueType kompatible Schriften: • BR Symbol • Helsinki, Oblique, Fett, Fett/Oblique • Tennessee Roman, Kursiv, Fett, Fett/Kursiv • Dingbats
Anhang–9
Zu Typ 1 kompatible Schriften: • Atlanta Book, BookOblique, Demi, DemiOblique • Calgary MediumItalic • Copenhagen Roman, Kursiv, Fett, Fett/Kursiv • Portugal Roman, Kursiv, Fett, Fett/Kursiv Brother-Originalschriften: • Bermuda Script • Germany • San Diego • US Roman
Bitmap-Schriften (Hoch- und Querformat): • LetterGothic16.66 Medium, Kursiv, Fett, Fett/Kursiv • OCR-A • OCR-B
Anhang–10
ANHANG
65 skalierbare Schriften
BR-Script 3 Modus
Skalierbare Schriften: • Atlanta Book, BookOblique, Demi, DemiOblique • Alaska, Extrafett • Antique Oakland, Oblique, Fett • Bermuda Script • BR Dingbats • BR Symbol • Brougham, Oblique, Fett, Fett/Oblique • Brussels Light, Mager/Kursiv, Demi, Demi/Kursiv • Calgary MediumItalic • Cleveland Condensed • Connecticut • Copenhagen Roman, Kursiv, Fett, Fett/Kursiv • Germany • Guatemala Antique, Kursiv, Fett, Fett/Kursiv • Helsinki, Oblique, Fett, Fett/Oblique • Helsinki Narrow, Oblique, Fett, Fett/Oblique • Letter Gothic, Oblique, Fett • Maryland • Oklahoma, Oblique, Fett, Fett/Oblique • Portugal Roman, Kursiv, Fett, Fett/Kursiv • San Diego • Tennessee Roman, Kursiv, Fett, Fett/Kursiv • US Roman • Utah, Oblique, Fett, Fett/Oblique • Utah Condensed, Oblique, Fett, Fett/Oblique
Anhang–11
ZEICHENSÄTZE
In den Emulationsmodi HP LaserJet, EPSON FX-850 und IBM Proprinter XL können die Zeichensätze über EMULATIONS-Einstellungen im Menü DRUCKEN gewählt werden. Ist die HP-GL-Emulation eingestellt, so können Sie den Standard- oder alternativen Zeichensatz über die HP-GL-Einstellungen im Menü DRUCKEN wählen.
OCR-Zeichensätze
Wird die Schrift OCR-A oder OCR-B gewählt, so wird stets der entsprechende Zeichensatz verwendet.
Anhang–12
ANHANG
HP LaserJet Modus
Anhang–13
Anhang–14
ANHANG
Anhang–15
Anhang–16
ANHANG
Anhang–17
Anhang–18
ANHANG
Anhang–19
Symbol (19M) Windings (579L)
Die folgende Tabelle zeigt die Sonderzeichen, die nur in dem entsprechenden Zeichensatz zur Verfügung stehen. Die Zahlen oben in der Tabelle sind die hexadezimalen Codewerte, durch die die Zeichen im Zeichensatz Roman 8 zu ersetzen sind. Andere Zeichen siehe Zeichensatz Roman 8.
Anhang–20
ANHANG
EPSON-Modus
Die folgende Tabelle zeigt die Sonderzeichen, die nur in dem entsprechenden Zeichensatz zur Verfügung stehen. Die Zahlen in der obersten Reihe der Tabelle sind die hexadezimalen Codewerte der Zeichen, die im Zeichensatz US ASCII ersetzt werden. Die anderen Zeichen finden Sie im Zeichensatz US ASCII.
Anhang–21
Anhang–22
ANHANG
Anhang–23
IBM-Modus
Anhang–24
ANHANG
Anhang–25
HP-GL Modus
Anhang–26
ANHANG
Anhang–27
Anhang–28
ANHANG
Anhang–29
Anhang–30
ANHANG
♦
Von den Intellifont-kompatiblen Schriften des Druckers unterstützte Zeichensätze
Schrift Alaska Antique Brougham Cleveland Connect-Guatemala Letter Zeichensatz Oakland Cond. icut Antique Gothic • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •
PCL-Zeichensätze Kennung 8U Roman-8 0N 2N 5N 6N 10U 11U 12U 17U 26U 9T 19U 9E 5T 7J 9J 10J 13J 14J 6J 8M 5M 6M 15U 1U 1E 0U 2U 0S 0I 1S 2S 3S 4S 5S 6S 0G 1G 0D 1D 0F 1F 0K 2K 9U 12J 19M 19L 579L ISO 8859-1 Latein1 ISO 8859-2 Latein2 ISO 8859-9 Latein5
ISO 8859-10 Latein6 PC-8 PC-8 D/N PC-850 PC-852 PC-775 PC-Turk Windows 3,1 Latein1 Windows 3.1 Latein2 Windows 3.1 Latein5 DeskTop PC-1004 (OS/2) PS Text Ventura International Ventura US Microsoft Publishing Math-8 PS Math Ventura Math PI Font Legal ISO 4: United Kingdom* ISO 6: ASCII* ISO 2: IRV* ISO 15: Italienisch* HP Spanisch* ISO 17: Spanisch* ISO 10: Schwedisch* ISO 16: • Portugiesisch* ISO 84: • Portugiesisch* ISO 85: Spanisch* HP Deutsch* ISO 21: Deutsch* ISO 60: Norwegisch 1* ISO 61: Norwegisch 2* ISO 25: Französisch* ISO 69: Französisch* ISO 14: JIS ASCII* ISO 57: Chinesisch* Windows 3.0 Latein1 MC Text Symbol Windows Baltic Wingdings
ISO 11: Schwedisch: Namen* •
*Diese Zeichensätze sind Variationen des Zeichensatzes Roman 8.
Anhang–31
PCL-Zeichensätze Kennung Zeichensatz 8U Roman-8 0N 2N 5N 6N 10U 11U 12U 17U 26U 9T 19U 9E 5T 7J 9J 10J 13J 14J 6J 8M 5M 6M 15U 1U 1E 0U 2U 0S 0I 1S 2S 3S 4S 5S 6S 0G 1G 0D 1D 0F 1F 0K 2K 9U 12J 19M 19L 579L ISO 8859-1 Latein1 ISO 8859-2 Latein2 ISO 8859-9 Latein5 ISO 8859-10 Latein6 PC-8 PC-8 D/N PC-850 PC-852 PC-775 PC-Turk Windows 3,1 Latein1 Windows 3.1 Latein2 Windows 3.1 Latein5 DeskTop PC-1004 (OS/2) PS Text Ventura International Ventura US Microsoft Publishing Math-8 PS Math Ventura Math PI Font Legal ISO 4: United Kingdom* ISO 6: ASCII* ISO 2: IRV* ISO 15: Italienisch* HP Spanisch* ISO 17: Spanisch* ISO 10: Schwedisch* ISO 16: • Portugiesisch* ISO 84: • Portugiesisch* ISO 85: Spanisch* HP Deutsch* ISO 21: Deutsch* ISO 60: Norwegisch 1* ISO 61: Norwegisch 2* ISO 25: Französisch* ISO 69: Französisch* ISO 14: JIS ASCII* ISO 57: Chinesisch* Windows 3.0 Latein1 MC Text Symbol Windows Baltic Wingdings
Schrift(Fortsetzung) LetterGothic Mary- Oklahoma PC PC Utah 16.66** Land Brussels Tennessee • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •
Utah Cond. • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •
• • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •
ISO 11: Schwedisch: Namen* •
*Diese Zeichensätze sind Variationen des Zeichensatzes Roman 8. **LetterGothic 16.66 ist eine Bitmap-Schrift.
Anhang–32
ANHANG
♦
Von den TrueType™- und Type 1-kompatiblen und Originalschriften des Druckers unterstützte Zeichensätze
Schrift Atlanta Symbol • • BR Copen- Calgary Helsinki PortugalTennes- W hagen see Dingbats • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •
PCL-Zeichensätze Kennung Zeichensatz 8U Roman-8 0N 2N 5N 6N 10U 11U 12U 17U 26U 9T 19U 9E 5T 7J 9J 10J 13J 14J 6J 8M 5M 6M 15U 1U 1E 0U 2U 0S 0I 1S 2S 3S 4S 5S 6S 0G 1G 0D 1D 0F 1F 0K 2K 9U 12J 19M 19L 579L ISO 8859-1 Latein1 ISO 8859-2 Latein2 ISO 8859-9 Latein5 ISO 8859-10 Latein6 PC-8 PC-8 D/N PC-850 PC-852 PC-775 PC-Turk Windows 3,1 Latein1 Windows 3.1 Latein2 Windows 3.1 Latein5 DeskTop PC-1004 (OS/2) PS Text Ventura International Ventura US Microsoft Publishing Math-8 PS Math Ventura Math PI Font Legal ISO 4: United Kingdom* ISO 6: ASCII* ISO 2: IRV* ISO 15: Italienisch* HP Spanisch* ISO 17: Spanisch* ISO 10: Schwedisch* ISO 16: • Portugiesisch* ISO 84: • Portugiesisch* ISO 85: Spanisch* HP Deutsch* ISO 21: Deutsch* ISO 60: Norwegisch 1* ISO 61: Norwegisch 2* ISO 25: Französisch* ISO 69: Französisch* ISO 14: JIS ASCII* ISO 57: Chinesisch* Windows 3.0 Latein1 MC Text Symbol Windows Baltic Wingdings
ISO 11: Schwedisch: Namen*
*Diese Zeichensätze sind Variationen des Zeichensatzes Roman 8.
Anhang–33
PCL-Zeichensätze Kennung Zeichensatz 8U Roman-8 0N 2N 5N 6N 10U 11U 12U 17U 26U 9T 19U 9E 5T 7J 9J 10J 13J 14J 6J 8M 5M 6M 15U 1U 1E 0U 2U 0S 0I 1S 2S 3S 4S 5S 6S 0G 1G 0D 1D 0F 1F 0K 2K 9U 12J 19M 19L 579L ISO 8859-1 Latein1 ISO 8859-2 Latein2 ISO 8859-9 Latein5 ISO 8859-10 Latein6 PC-8 PC-8 D/N PC-850 PC-852 PC-775 PC-Turk Windows 3,1 Latein1 Windows 3.1 Latein2 Windows 3.1 Latein5 DeskTop PC-1004 (OS/2) PS Text Ventura International Ventura US Microsoft Publishing Math-8 PS Math Ventura Math PI Font Legal
Schrift Bermuda Script • •
Deutschland • •
San Diego • •
US Roman • •
• • •
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• • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •
ISO 4: United Kingdom* ISO 6: ASCII* ISO 2: IRV* ISO 15: Italienisch* HP Spanisch* ISO 17: Spanisch* ISO 10: Schwedisch* ISO 16: • Portugiesisch* ISO 84: • Portugiesisch* ISO 85: Spanisch* HP Deutsch* ISO 21: Deutsch* ISO 60: Norwegisch 1* ISO 61: Norwegisch 2* ISO 25: Französisch* ISO 69: Französisch* ISO 14: JIS ASCII* ISO 57: Chinesisch* Windows 3.0 Latein1 MC Text Symbol Windows Baltic Wingdings
ISO 11: Schwedisch: Namen*
*Diese Zeichensätze sind Variationen des Zeichensatzes Roman 8.
Anhang–34
ANHANG
Kurzreferenz der Befehle
CCITT G3/G4 und TIFF (Originalbefehl)
Eines der einzigartigen Merkmale des PCL-Modus dieses Druckers ist seine Unterstützung der Datenkompression CCITT G3/G4 und des TIFF-Formats.
Barcode-Steuerung
Der Drucker kann in den Emulationsmodi HP LaserJet, EPSON FX-850 und IBM Proprinter XL Barcodes drucken.
Barcodes oder vergrößerte Zeichen drucken
Code ESC i Dez 27 105 Hex 1B auf 69 Format: ESC i n … n \
Mit diesem Befehl können entsprechend den für “n...n” eingesetzten Parametern Barcodes oder vergrößerte Zeichen erzeugt werden. Nähere Informationen zu den Parametern erhalten Sie im folgenden Abschnitt “Parameterdefinition”. Beachten Sie, dass dieser Befehl mit dem Zeichen “\” (5CH) abgeschlossen werden muss. [Parameterdefinition] Dieser Barcode-Befehl kann über die folgenden Parameter verfügen (n ... n). Diese Parameter sind nur innerhalb der Syntax ESC i n ... n\ des Befehls gültig und wirken sich daher nicht auf folgende Barcode-Befehle aus. Falls ein Parameter nicht angegeben wird, gilt automatisch die für diesen Parameter werkseitig gesetzte Voreinstellung. Die letzte Angabe innerhalb des Befehls muss der Parameter für den Beginn der Barcode-Daten (“b” oder “B”) bzw. für den Beginn der vergrößerten Zeichendaten (“l” oder “L”) sein. Alle anderen Parameter können in beliebiger Reihenfolge eingegeben werden. Der vor jedem Parameterwert gesendete Buchstabe kann ein Kleinoder ein Großbuchstabe sein, z.B. "t0" oder "T0", "s3" oder "S3" usw.
Anhang–35
♦
Barcode-Modus
n = “t0” oder “T0” n = “t1” oder “T1” n = “t3” oder “T3” n = “t4” oder “T4” n = “t5” oder “T5” n = “t6” oder “T6” n = “t9” oder “T9” n = “t12” oder “T12” n = “t13” oder “T13” n = “t14” oder “T14” n = “t130” oder “T130” n = “t131” oder “T131” n = “t132” oder “T132” n = “t133” oder “T133” n = “t134” oder “T134” CODE 39 (Standardeinstellung) Interleaved 2 von 5 FIM (US-Post Net) Post Net (US-Post Net) EAN 8, EAN 13 oder UPC A UPC E Codabar UPC Code 128 A UPC Code 128 B UPC Code 128 C ISBN (EAN) ISBN (UPC-E) EAN 128 A EAN 128 B EAN 128 C
Dieser Parameter bestimmt - wie oben angegeben - welcher Barcode verwendet wird. Wenn n gleich “t5” oder “T5” wird der Barcode-Modus (EAN 8, EAN 13 oder UPC-A) durch die Anzahl der Zeichen innerhalb der Daten festgelegt.
Anhang–36
ANHANG
♦
Barcode, vergrößerte Zeichen, Linien ziehen und Rahmen zeichnen
n = “s0” oder “S0” 3 : 1 (werkseitige Voreinstellung) n = “s1” oder “S1” 2 : 1 n = “s3” oder “S3” 2.5 : 1 Dieser Parameter bestimmt den Barcode-Stil wie oben angegeben. Wenn der Barcode-Modus EAN 8, EAN 13, UPC-A, CODE 128 oder EAN 128 gewählt ist, wird der Stil-Parameter ignoriert. Vergrößerte Zeichen “S” 0 = Weiß 1 = Schwarz 2 = Vertikale Streifen 3 = Horizontale Streifen 4 = Kreuzschraffur z.B. “S” n1 n2 n1 = Füllmuster für den Hintergrund n2 = Füllmuster für den Vordergrund Wenn hinter “S” nur ein Parameter folgt, bestimmt dieser das Vordergrund-Füllmuster. Linien und Rahmen “S” 1 = Schwarz 2 = Vertikal schraffiert 3 = Horizontal schraffiert 4 = Kreuzschraffur
♦
Barcode-Breite
n = “mnnn” oder “Mnnn” (nnn = 0 ~ 32767) Dieser Parameter spezifiert die Barcode-Breite. Die Einheit von “nnn” ist %.
Anhang–37
♦
Normal lesbare Textzeile des Barcodes ein- bzw. ausschalten
n = “r0” oder “R0” Normal lesbare Textzeile AUS n = “r1” oder “R1” Normal lesbare Textzeile EIN Standardeinstellung: Normal lesbare Textzeile EIN (1) “T5” oder “t5” (2) “T6” oder “t6” (3) “T130” oder “t130” (4) “T131” oder “t131” Standardeinstellung: Normal lesbare Textzeile AUS Alle anderen Durch diesen Parameter wird festgelegt, ob die Klartextzeile unterhalb des Barcodes ausgedruckt werden soll. Diese Textzeile wird in der OCR-BSchrift mit 10 Zeichen/Zoll gedruckt, wobei alle aktuell eingestellten Zeichenmerkmale ignoriert werden. Beachten Sie, dass die werkseitige Einstellung von dem mit “t” bzw. “T” gewählten Barcode-Modus abhängig ist.
♦
Stummer Bereich
n = “onnn” oder “Onnn” (nnn = 0 ~ 32767) Unter dem stummen Bereich versteht man den Leerraum auf beiden Seiten des Barcodes. Seine Breite kann anhand der über die Parameter "u" bzw. "U" vorgegebenen Einheiten bestimmt werden. (Eine Beschreibung der Parameter "u" bzw. "U" finden Sie im nächsten Abschnitt.) Die Voreinstellung für die Breite des stummen Bereichs beträgt 1 Zoll.
♦
Maßeinheit für Barcodes, vergrößerte Zeichen, Linien und Rahmen
n = “u0” oder “U0”Millimeter (Voreinstellung) n = “u1” oder “U1”1/10” n = “u2” oder “U2”1/100” n = “u3” oder “U3”1/12” n = “u4” oder “U4”1/120” n = “u5” oder “U5”1/10 Millimeter n = “u6” oder “U6”1/300” n = “u7” oder “U7”1/720” Dieser Parameter bestimmt die Maßeinheit für die Verschiebung in x- und yAchsenrichtung und die Barcode-Höhe.
Anhang–38
ANHANG
♦
Verschieben der Barcodes, der vergrößerten Zeichen, der Linien und der Rahmen in X-Achsenrichtung (horizontaler Versatz)
n = “xnnn” oder “Xnnn” Dieser Parameter bestimmt die Strecke, um die der Druckanfang in der mit “u” oder “U” festgelegten Einheit vom linken Rand weg versetzt wird.
♦
Verschieben der Barcodes bzw. der vergrößerten Zeichen in YAchsenrichtung (vertikaler Versatz)
n = “ynnn” oder “Ynnn” Dieser Parameter bestimmt die Strecke, um die die Druckposition von der aktuellen Position nach unten versetzt wird, in der mit “u” oder “U” festgelegten Einheit.
♦
Höhe des Barcodes, der vergrößerten Zeichen, der Linien und der Rahmen
n = “hnnn”, “Hnnn”, “dnnn” oder “Dnnn” (1) EAN13, EAN8, UPC-A, ISBN (EAN13, EAN8, UPC-A), ISBN (UPC-E): 22 mm (2) UPC-E: 18 mm (3) Sonstige: 12 mm Vergrößerte Zeichen Linien und Rahmen © 2,2 mm (Voreinstellung) © 1 Punkt
Dieser Parameter bestimmt wie oben angegeben die Höhe der Barcodes und der vergrößerten Zeichen. Dem Parameterwert kann entweder der Buchstabe “h”, “H”, “d” oder ”D” vorausgehen. Die Höhe der Barcodes ist von der mit “u” bzw. “U” bestimmten Maßeinheit abhängig. Beachten Sie, dass die werkseitige Voreinstellung für die Barcode-Höhe (12 mm, 18 mm oder 22 mm) wie oben angegeben von dem mit “t” oder “T” gewählten Barcode-Modus abhängig ist.
♦
Breite der vergrößerten Zeichen, Linien und Rahmen
n = “wnnn” oder “Wnnn” Vergrößerte Zeichen Linien und Rahmen © 1,2 mm © 1 Punkt
Dieser Parameter bestimmt wie oben angegeben die Breite der vergrößerten Zeichen.
Anhang–39
♦
Drehen der vergrößerten Zeichen
n = “a0” oder “A1” n = “a1” oder “A1” n = “a2” oder “A2” n = “a3” oder “A3” Aufrecht (werkseitige Voreinstellung) Um 90 Grad gedreht Auf den Kopf gestellt, d.h. um 180 Grad gedreht Um 270 Grad gedreht
♦
Beginn der Barcode-Daten
n = “b” oder “B” Die nach dem Parameter “b” oder “B” folgenden Daten werden als BarcodeDaten interpretiert. Die Barcode-Daten müssen mit dem Zeichen “\” (5CH) enden, mit dem auch der gesamte Befehl abgeschlossen wird. Welche Barcode-Daten gültig sind, ist vom mit “t” oder “T” gewählten BarcodeModus abhängig. • Wenn der Barcode-Modus “CODE 39” mit dem Parameter “t0” oder “T0” gewählt wurde, gilt: Es werden die folgenden 43 Zeichen als Barcode-Daten akzeptiert: die Zahlen “0” bis “9”, die Buchstaben von “A” bis “Z”, die Satzzeichen “-”, “.”, das Leerzeichen sowie die Sonderzeichen “$”, “/”, “+” und “%”. Andere Zeichen rufen Datenfehler hervor. Die Anzahl der Zeichen für die Barcodes ist nicht beschränkt. Die Barcode-Daten beginnen und enden automatisch mit einem Stern “*” (Start- und Stoppzeichen). Wenn die empfangenen Daten mit einem Stern (“*”) beginnen oder enden, wird dieser als Start- bzw. Stoppzeichen gewertet. • Wenn der Barcode-Modus “Interleaved 2/5” mit dem Parameter “t1” oder “T1” gewählt wurde, gilt:
Es werden die 10 Ziffern von “0” bis “9” als Barcode-Daten akzeptiert. Andere Zeichen rufen Datenfehler hervor. Die Anzahl der Zeichen für die Barcodes ist nicht beschränkt. Es ist jedoch eine gerade Anzahl von Barcode-Daten erforderlich. Wenn eine ungerade Anzahl von Daten angegeben wurde, wird automatisch das Nullzeichen “0” am Ende der Barcode-Daten hinzugefügt. • Wenn der Barcode-Modus “FIM” mit dem Parameter “t3” oder “T3” gewählt wurde, gilt:
Es werden die Zeichen “A” bis “D” als Barcode-Daten akzeptiert und es kann eine Datenziffer gedruckt werden. Es werden sowohl Groß- als auch Kleinbuchstaben akzeptiert. • Wenn der Barcode-Modus “US Post Net” mit dem Parameter “t4” oder “T4” gewählt wurde, gilt:
Anhang–40
ANHANG
Die Zeichen “0” bis “9” werden als Daten akzeptiert. Die Daten müssen mit einer Prüfziffer abgeschlossen werden. “?” kann anstelle einer Prüfziffer verwendet werden. • Wenn der Barcode-Modus “EAN 8”, “EAN 13” oder “UPC-A” mit dem Parameter “t5” oder “T5” gewählt wurde, gilt:
Es werden die 10 Ziffern von “0” bis “9” als Barcode-Daten akzeptiert. Die Anzahl der Barcode-Daten ist wie folgt beschränkt. EAN 8: EAN 13: UPC A: Insgesamt 8 Ziffern (7 Ziffern + 1 Prüfziffer) Insgesamt 13 Ziffern (12 Ziffern + 1 Prüfziffer) Insgesamt 12 Ziffern (11 Ziffern + 1 Prüfziffer)
Eine andere Anzahl von Zeichen ruft einen Datenfehler hervor und bewirkt, dass die Barcode-Daten als normale Zeichen gedruckt werden. Wenn die Prüfziffer nicht korrekt ist, wird sie vom Drucker automatisch neu berechnet und durch den richtigen Wert ersetzt, so dass die Barcode-Daten korrekt gedruckt werden. Wenn der Modus “EAN 13” gewählt ist, kann durch das Anfügen eines Pluszeichens (“+”) und einer 2- bzw. 5-stelligen CodeNummer ein Zusatzcode erzeugt werden. • Wenn der Barcode-Modus “UPC-E” mit dem Parameter “t6” oder “T6” gewählt wurde, gilt:
Die numerischen Zeichen “0” bis “9” werden als Barcode-Daten akzeptiert. (1) 8 Ziffern Standardformat. Das erste Zeichen muss “0” sein und die Daten müssen durch eine Prüfziffer abgeschlossen werden. Insgesamt 8 Ziffern = “0” + 6 Ziffern + 1 Prüfziffer. (2) 6 Ziffern Das erste Zeichen und die letzte Prüfziffer werden bei 8-stelligen Daten weggelassen. *1: Bei 8 Ziffern kann “?” anstelle der Prüfziffer stehen. *2: Anfügen von “+” und einer 2- oder 5-stelligen Code-Nummer an die Daten erzeugt einen Zusatzcode für alle 6- und 8-stelligen Formate. • Wenn der Barcode-Modus “Codabar” mit dem Parameter “t9” oder “T9” gewählt wurde, gilt: Die Zeichen “0” bis “9”, “-”, “ . ”, “$”, “/”, “+”, “ : ” können gedruckt werden. Die Zeichen “A” bis “D” können als Start-/Stopp-Code in Groß- oder Kleinschreibweise gedruckt werden. Ist kein Start-/Stopp-Code vorhanden, treten Fehler auf. Eine Prüfziffer kann nicht hinzugefügt werden, und ein “?” verursacht Fehler.
Anhang–41
•
Wenn der Barcode-Modus “Code 128 A”, “Code 128 B” oder “Code 128 C” mit dem entsprechenden Parameter “t12” oder “T12,” “t13” oder “T13,” oder “t14” oder “T14” gewählt wurde, gilt:
Die Codes 128 A, B und C können einzeln angewählt werden. A kodiert die Zeichen 00 - 5F (hex.). B kodiert die Zeichen 20 - 7F (hex.). C kodiert die zweistelligen Zahlen 00 - 99. Die Umschaltung zwischen den Codes 128 A, B und C ist durch das Senden von %A, %B oder %C möglich. FNC 1, 2, 3, und 4 werden mit %1, %2, %3 und %4 erzeugt. Der Umschalt-Code %S ermöglicht die temporäre Umschaltung (nur für 1 Zeichen) von Code 128 A zu B und umgekehrt. Das Zeichen “%” kann kodiert werden, indem es zweimal gesendet wird. • Wenn der Barcode-Modus “ISBN (EAN)” mit dem Parameter “t130” oder “T130” gewählt wurde, gilt:
Identisch mit “t5” oder “T5” • Wenn der Barcode-Modus “ISBN (UPC-E)” mit dem Parameter “t131” oder “T131” gewählt wurde, gilt: Identisch mit “t6” oder “T6” • Wenn der Barcode-Modus “EAN 128 A”, “EAN 128 B” oder “Code 128 C” gewählt mit dem entsprechenden Parameter “t132” bzw. “T132”, “t133” bzw. “T133” oder “t134” bzw. “T134” gewählt wurde, gilt:
Es gelten dieselben Regeln wie für “t12” bzw. “T12”, “t13” bzw. “T13 sowie “T14 bzw. “T14”.
♦
Rahmen zeichnen
ESC i … E (oder e) “E” oder “e” ist ein Abschlusszeichen.
♦
Linien ziehen
ESC i … V (oder v) “V” oder “v” ist ein Abschlusszeichen.
Anhang–42
ANHANG
♦
Beginn der Daten für die vergrößerten Zeichen
n = “l” oder “L” Die nach dem Parameter “l” oder “L” folgenden Daten werden als vergrößerte Zeichendaten interpretiert. Die Zeichendaten müssen mit dem Zeichen “\” (5CH) enden, mit dem auch der gesamte Befehl abgeschlossen wird.
[Beispielprogramme]
WIDTH "LPT1:",255 'CODE 39 LPRINT CHR$(27);"it0r1s0o0x00y00bCODE39?\"; 'Interleaved 2/5 LPRINT CHR$(27);"it1r1s0o0x00y20b123456?\"; 'FIM (US-Post Net) LPRINT CHR$(27);"it3r1o0x00y40bA\"; 'Post Net LPRINT CHR$(27);"it4r1o0x00y60b1234567890?\"; 'EAN-8 LPRINT CHR$(27);"it5r1o0x00y70b1234567?\"; 'UPC-A LPRINT CHR$(27);"it5r1o0x50y70b12345678901?\"; 'EAN-13 LPRINT CHR$(27);"it5r1o0x100y70b123456789012?\"; 'UPC-E LPRINT CHR$(27);"it6r1o0x150y70b0123456?\"; 'Codabar LPRINT CHR$(27);"it9r1s0o0x00y100bA123456A\"; 'Code 128 Set A LPRINT CHR$(27);"it12r1o0x00y120bCODE128A12345?\"; 'Code 128 Set B LPRINT CHR$(27);"it13r1o0x00y140bCODE128B12345?\"; 'Code 128 Set C LPRINT CHR$(27);"it14r1o0x00y160b";CHR$(1);CHR$(2);"?\"; 'ISBN(EAN) LPRINTCHR$(27);"it130r1o0x00y180b123456789012?+12345\"; 'EAN 128 Set A LPRINT CHR$(27);"it132r1o0x00y210b1234567890?\"; LPRINT CHR$(12) END
Anhang–43
STICHWORTVERZEICHNIS
STICHWORTVERZEICHNIS
– Taste ............................................................ 3-14
C
CD-ROM für Macintosh-Benutzer ..................... 1-5 CD-ROM für Windows-Benutzer ....................... 1-3
+
+ Taste ............................................................ 3-14 + und - Taste..................................................... 3-2
CompactFlash-Speicherkarte ......................... 4-10
D
Daten für DRUCK&SPEICHER......................... 3-9 Daten-LED ...................................................... 3-17 Datum und Uhrzeit einstellen.......................... 3-38
A
Abbruchtaste (Job Cancel)............................... 3-4 Abdeckung........................................................ 1-7 Analysesoftware ............................................. 2-15 Anzeigen......................................................... 3-17 Apple LaserWriter........................................... 2-18 Ausgabe mit Druckseite nach unten............... 1-18 Ausgabeschacht für Druckseite nach unten..... 1-7 automatische Emulationsauswahl .................. 2-20 automatische Schnittstellenauswahl .............. 2-22 Automatischer E-Mail-Druck........................... 2-14
DIMM............................................................... 4-12 Display ............................................................ 3-18 Displayhintergrund .......................................... 3-19 Display-Meldungen ......................................... 3-20 Drucken mit Druckseite nach oben ................. 1-38 Druckerstatusmeldungen ................................ 3-21 Druckertreiber .....................................2-1, 2-2, 2-9 Druckmedien................................................... 1-13 Druckmenü...................................................... 3-43 Druckmenümodus........................................... 3-29 Druckqualität ..................................................... 2-4
B
Back-Taste............................................... 3-2, 3-16 Barcode-Steuerung ........................................ A-35 Bedienungsfeld................................................. 1-7 Bedienungsfeldeinstellung.............................. 3-24 Bedruckbarer Bereich..................................... 1-17 Bonus-Software .............................................. 2-14 BRAdmin Professional.................................... 2-15 BR-SCRIPT .................................................... 3-33 BR-Script 3 ....................................................... 2-1 BR-Script 3 Modus ......................................... 3-40 BS-3000.......................................................... 4-21
Duplexdruck ...................................................... 2-4 Duplexeinheit .................................................... 4-4
E
Emulationmodus ............................................. 3-40 EPSON FX-850 Modus................................... 3-41 Etiketten .......................................................... 1-33
F
Fehlermeldungen .............................................. 6-1 Festplatte ........................................................ 4-16
Stichwortverzeichnis-1
STICHWORTVERZEICHNIS
G
Gerät................................................................. 2-5 Go-Taste .................................................... 3-2, 3-3
N
NC-4100h.......................................................... 4-7 Netzanschluss................................................... 1-8 Netzschalter ...................................................... 1-8
H
HDD (Festplatte)............................................. 4-16 HP LaserJet Modus ........................................ 3-40 HP-GL-Modus................................................. 3-41 HQ1200 ............................................................ 2-4
Netzwerk ................................................2-15, 3-45 Netzwerkkarte................................................... 4-7 Netzwerkkartensteckplatz................................. 1-8 Netzwerkmodus .............................................. 3-34 Netzwerkschnittstellenanschluss ...................... 1-8
O I
obere Papierkassette ...............................1-7, 1-18 IBM Proprinter XL Modus ............................... 3-41 Informationsmodus ......................................... 3-25 IP-Adresse...................................................... 3-39 IR-1000........................................................... 4-20 IrDA................................................................. 4-20 OHP-Folie ....................................................... 1-33 Optionale Papierkassette.................................. 4-3 Optionen ........................................................... 2-5
P
Papier.............................................................. 3-42 Papierausgabe mit Druckseite nach oben .............................................................1-8, 1-38 Papiergröße ............................................1-14, A-6
J
Job Cancel-Taste.............................................. 3-2
K
Kartensteckplatz............................................... 1-8
Papiermodus ................................................... 3-26 Papierspezifikationen...................................... 1-13 Papierstau ......................................................... 6-7 Paralleler Schnittstellenanschluss .................... 1-8
L
LCD .................................................................. 6-1
PCL6 ................................................................. 2-1 PPD........................................................2-18, 2-19
Q M
Qualität............................................................ 3-42 Macintosh ....................................................... 2-18 Mailbox ............................................................. 4-5 manuelle Zufuhr.............................................. 1-39 Modus Menü 'Zurücksetzen'........................... 3-37 Multifunktionsschacht .............................. 1-7, 1-23 Qualitätsmodus ............................................... 3-26
R
RAM ................................................................ 4-12 Reprint ...................................... 2-6, 2-13, 3-5, 3-7
Stichwortverzeichnis-2
STICHWORTVERZEICHNIS
R (Forts.)
Reprint-Taste ............................................. 3-2, 3-5
T
Tasten................................................................ 3-2 TCP/IP ............................................................ 3-34
S
Schacht 1.......................................................... 1-7 Schnittstelle .................................................... 3-45 Schnittstellen-Modus ...................................... 3-35 Schrift ............................................................. 4-21 Schriften ........................................................... A-9 Serieller Kabelanschluss .................................. 1-8 Servicemeldungen............................................ 6-5 Set-Taste ................................................. 3-2, 3-15 Setup .............................................................. 3-43 Setup-Modus .................................................. 3-27 Sichere Daten................................................. 3-11 skalierbare Schriften......................................... A-9 Sonderpapier.................................................. 1-33 Sortierer............................................................ 4-6 Speicher ......................................................... 4-12 Speicher löschen .......................... 3-28, 3-36, 3-37 SPEICHER-Daten .......................................... 3-10 Standort.......................................................... 1-10 Stapler .............................................................. 4-6 Storage Manager............................................ 2-15 Stromversorgung .............................................. 1-9
Tonerkassette.................................................... 5-1 Trommelverschluss ........................................... 5-2
U
Umschlag ........................................................ 1-27 USB-Anschluss ................................................. 1-8
V
Vorderansicht .................................................... 1-7
W
Wartungsmeldung............................................. 6-4 Wasserzeichen.................................................. 2-4 werkseitige Voreinstellungen........................... 2-24 Werkseitige Voreinstellungen.......................... 3-42
Z
Zubehör......................................................2-7, 4-1
Stichwortverzeichnis-3