Schwimmgeschichte

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					Universität Bremen
Fachbereich: 09 - Sportwissenschaften




Martin Baschta / Monika Fikus
Wintersemester 2001/2002
VAK: 09-6610
Blockeinheit: "Theorie und Praxis des Schwimmens und des Schwimmunterrichts /
             Bewegen im Wasser - Schwimmen"




Ausarbeitung:




"Schwimmgeschichte"




Von:


Name:                Benedikt Heiny        Hilal Polat
Semester:            4                     4
Matrikelnummer:      1442960               1441129
e-Mail-Adresse:      heiny@uni-bremen.de   hilal.polat@web.de




                                                         Abgabedatum: 10.07.2002
Inhaltsverzeichnis                                Seite


  0. Inhaltsverzeichnis                                    2
  1. Die Anfänge                                           3
  2. Bei den Griechen und Germanen                         3
  3. Die Römischen Bäder                                   4
  4. Baden im Mittelalter                                  5
  5. Die Zeit des Humanismus und der Aufklärung            6
  6. Das Baden im 19 Jahrhundert                           7
  7. Das Baden im 20. Jahrhundert                          8
  8. Entwicklung der Schwimmtechnik                        8
  9. Die Entwicklung der modernen Schwimmarten             9
  10.     Quellennachweis                                 10
        a. Literatur                                      10
        b. Internetquellen                                10




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1. Die Anfänge


Bei den Anfängen des Schwimmens kann man erkennen, dass das Schwimmen eine
große Bedeutung hatte. Vorerst war das Schwimmen            nur den „Vornehmen“
vorgeschrieben doch dies änderte sich schnell und es fand eine großflächige
Verbreitung dieser körperlichen Tätigkeit statt.
Primär war das Schwimmen und Baden bei der           Nahrungsversorgung und bei
kriegerischen Auseinandersetzungen vom Vorteil (vgl. Lewin 1977). Doch bald stellte
sich auch heraus, dass das Schwimmen eine hygienische und gesundheitliche
Wirkung hatte.




2. Bei den Griechen und Germanen




Bei den Griechen, Römern und den Hochkulturen der Antike war das Schwimmen
besonders beliebt. Für das Erlernen des Schwimmens wurden Stätten wie
Heißluftbäder, Duschbäder und Badebecken gebaut.
Wettkämpfe waren eher selten, doch geht aus in vielen Überlieferungen hervor, dass
die griechischen Helden und Götter sehr starke Schwimmleistungen hervor gebracht
haben.
Aus den Sagen der Germanen geht hervor, dass das Schwimmen nützlich zur
Lebenserhaltung war und vor allem im Kampf gegen die Römer vom Vorteil war.
Bei den Germanen wurden auch Schwimmwettkämpfe abgehalten. Bei den alten
Germanen war das Baden auch ein wirksames Mittel gegen Krankheiten, Schuld und
ähnlichen Verdruss.
Da es keine Kleiderordnung gab schwammen und badeten alle nackt. (vgl.
www.ruedesheim.de)




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3. Die Römischen Bäder


Im römischen Reich hatte das Schwimmen hohes ansehen und gehörte zur
körperlichen Ausbildung der Jugend. Es wurden Thermal- und Dampfbäder gebaut,
sowie z.T. beheizte Schwimmbecken.


Diese Bäder waren Geschenke der Kaiser an das ganze römische Volk, das hieß,
dass auch Personen aus den „Unterschichten“ die Bäder besuchten. Für sie war es
eine Möglichkeit, um aus den überfüllten und muffigen Wohnstätten zu entkommen.
Die Bäder wurden zu wichtigen gesellschaftlichen und politischen Transaktionen und
um ihren Reichtum und Macht zu zeigen bauten die Städte große, pompöse Bäder in
denen über 1000 Menschen Platz fanden.


Im ganzen Land verteilten sich Bäder und die römische Bequemlichkeit gelang somit
auch in die Provinzen. In größeren Städten stellten sich reiche Römer mit ihren
luxuriösen Bädern in ihren Häusern zur Schau. Die Bäder wurden teils mit
farbenprächtigen Mosaik, Wandmalereien und Statuen geschmückt. Die Oberschicht
musste sich so nicht mehr in die vollen, lauten Bäder begeben und konnte zu hause
bleiben. Dies hatte auch den Vorteil das sie zuhause nicht bestohlen wurden.


Der Besuch im Bad dauerte teilweise Stunden. Die Besucher nahmen sich viel Zeit
um sich zu entspannen und hatten bestimmte „Gänge“. Zuerst gingen sie in ein
gemütliches lauwarmes Bad und danach in ein heißes Bad. Wenn man krank war
dann ging man in einen Raum mit trockener Hitze. Wenn man sich ausgeschwitzt
hatte ging man ins Kaltwasserbecken. Nach einem Besuch im Bad gingen viele
entweder   was    essen    oder   wer   es   sich   leisten   konnte   zu   weiteren
Schönheitsbehandlungen.


Die Bäder wurden von einer Art Fußbodenheizung warm gehalten. Unterhalb des
Bodens Zirkulierte die Heiße Luft des Feuers. Teilweise wurde der Boden so heiß,
dass die Besucher Sandalen tragen mussten. Da es damals keine Seife gab rieben
sich die Besucher mit Olivenöl ein und schabten es nachher ab.



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Die Badekultur erreichte, vor allem durch die Eroberungen der Römer, weite teile
Europas. Als das römische Reich unterging wurden die Thermen zu Orten der
Sittenlosigkeit und da sie nicht mehr gepflegt wurden verfielen sie und mit ihnen auch
die Badekultur.




4. Baden im Mittelalter


Die Christen wollten im frühen Mittelalter nichts von den römischen Bädern wissen.
Baden und Schwimmen konnte man nicht mit dem christlichen Glauben vereinen.


„Im Feudalismus pflegten Ritter, Bürger und Bauern unterschiedliche Körper und
Badekulturen. Dabei spielte das Schwimmen bei allen eine gewisse Rolle.“
(www.ruedesheim.de/freibad/damals/geschwb2.htm)


In der Ritterzeit wurde das Baden und Schwimmen besonders bekämpft, weil damit
eine Entblößung verbunden war und diese nicht ins heroische Bild passte. Unter dem
Einfluss der Kreuzzüge fand die Zeit des „asketischen Wohlgestanks“ statt und der
Gang ins Bad war somit überflüssig. Jedoch erkannten die Kreuzritter z.B. in den
türkischen Bädern die wohltuende und heilsame Wirkung des Bades. Sie genossen
es jeden Tag ein heißes Bad zu nehmen und sich dabei zu entspannen. Daheim
wurden wieder öffentliche Badestube eröffnet aber diesmal nicht nur zum Baden,
sondern um auch dort zu Essen, zu Tanzen und um zu Spielen.


Die „Bademeister“ betätigten sich medizinisch und zogen z.B. Zähne, Versuchten
Verletzungen zu heilen oder schnitten einfach nur die Haare der Besucher. Die
Bademode bestand aus der Kopfbedeckung. Die Frauen trugen immer wieder den
neuesten ausgefallensten Kopfschmuck. Es wurde nackt gebadet und dies entsprach
auch der sinnesfreudigen Auffassung des Mittelalters. Das Badehaus war wieder
Treffpunkt für alle. Es wurde geredet, gegessen, getrunken, gespielt oder gesungen.
Badhäuser waren auch Orte an denen man sich kennen lernte und später auch
vielleicht heiratete. So verkuppelte der Bademeister Singles gegen Bezahlung.




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Das Badevergnügen ging wieder sehr stark zurück als das Brenn- u. Heizmaterial
teurer wurde und Krankheiten sich verbreiteten. Vor allem die Pest und die Syphilis
schlichen sich ein. Es gab wieder ein Badeverbot und wer trotzdem badete wurde
bestraft. Die Menschen fingen wieder an zu riechen und der Körpereigene Geruch
wurde mit Puder oder Parfum überdeckt.




5. Die Zeit des Humanismus und der Aufklärung




In der Zeit des Rokoko begannen die höfischen Gesellschaften wieder zusammen zu
baden. In kleinen Seen, Flüssen oder in privaten Teichen stiegen Frauen und
Männer in voller Bekleidung ins Wasser. Das Nacktbaden war undenkbar und
wiedersprach der moralischen Einstellung vieler.


Langsam wurde der Bewegung im Wasser wieder mehr Aufmerksamkeit geschenkt
und 1538 wurde von Nicolaus Wynmann das erste Schwimmbuch                 der Welt
geschrieben (vgl. Lewin 1977). Sein Ziel war es nicht das Schwimmen lernen in Form
von Körperlicher Bewegung, sondern sich vor dem Ertrinken zu schützen. Dennoch
enthielt das Buch grundsätzliche Techniken zum Brustschwimmen. Hilfsmittel wie
Korkgürtel, Schilfbündel und Rinderblasen wurden vom ihm empfohlen.


In der Zeit der Aufklärung nahm das Schwimmen als Körperertüchtigung wieder an
Anerkennung zu. Locke, Rousseau und die Philanthropen Basedow, Salzmann und
GutsMuths    waren   Vertreter   dieser   Körperertüchtigung.   Das   Erlernen   des
Schwimmens wurde von GutsMuths in drei Teile geteilt, in Wassergewöhnung,
Trockenübungen und Wasserschwimmübungen (vgl. Pflesser 1980; S. 37).


Oft konnten Fischer und Schiffer sehr gut schwimmen. GutsMuths, „der das
Schwimmen bei dem Halloren August Wolf erlernt hatte“ (Pflesser 1980; S. 25)
bediente sich an den Erfahrungen der Halloren und widmete in seinem Buch
„Gymnastik für die Jugend“ einen Abschnitt dem Schwimmen. 1798 erschien sein
Buch „Kleines Lehrbuch der Schwimmkunst zum Selbstunterricht“. In dem Buch stellt
GutsMuths „die Forderung auf, daß das Schwimmen ‚ein Hauptstück der Erziehung’


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werden sollte.“ (Lewin 1977; S. 29) Außerdem stellt er die so genannte Angel und
andere Trockenschwimmgeräte vor.


In diesem Zeitabschnitt wurden wieder die ersten Badeanstalten erbaut, wie z.B. in
Paris 1760 oder in Frankfurt am Main 1793. Ebenfalls 1793 wurde das erste
deutsche Moorbad in Heiligendamm bei Doberan eröffnet und 1797 folgte
Norderney. Die aufgeklärten Mediziner forderten die Eröffnung der Bäder. Aber
trotzdem galt das Baden, auch noch in der Aufklärung, als ungesund, gefährlich und
unmoralisch.




6. Das Baden im 19 Jahrhundert


An der Nord- und Ostsee wuchs die Zahl der Badenden an, doch wurde von einem
prüden Verhalten der reichen Bürger berichtet. Angeblich badeten die nur abschirmt
von Bretterkisten, damit sie nicht beobachtet werden konnten (vgl. www.
rruedesheim.de). 1828 wurde in Liverpool die erste Schwimmhalle der Welt gebaut
und 1837 besaß London schon 6 Hallenbäder. Die Badeanstalten waren ein Abbild
der Gesellschaft die für Sauberkeit, Ordnung und Disziplin stand. In dieser Zeit
entwickelte sich das freie Baden, 1837 badeten in 998 Bädern 4136 Besucher. Ein
Trockenschwimmtrainer löste die „Angel“ als Schwimmlehrmethode ab. Hier in
Deutschland wurde an der Ost- und Nordsee unter der Schirmherrschaft des Kaisers
Hotels und Kuranlagen gebaut. Dies führte dazu das sich auch hier die Klassen
mischten. Alle trafen sich beim Baden, adelige Kurgäste oder bürgerliche
Ortsansässige. Wobei wir uns vorstellen können, das es nicht reibungslos ablief und
das die Adeligen bestimmt bevorteilt wurden. Im Binnenland gab es Bäder mit
Wannen und Schwitzbädern, sowie getrennte Schwimmbecken für Männer und
Frauen. Was wir sehr interessant finden sind die schwimmenden Flussbadeanstalten
die es an den Flüssen gab. Auf leeren Petroleumfässern schwamm eine große
hölzerne Plattform. Auf dieser Plattform war eine Art Käfig befestigt. Die Badenden
konnte sich dort einigermaßen gefahrlos bewegen. Um die Schicklichkeit zu
bewahren wurde die Landseite mit Umkleidekabinen und Bretterbuden abgeschirmt.
Vor der Badeanstalt wurden Getränke oder Badeutensilien verkauft oder verliehen.
Das Aufsichtspersonal waren Schiffer die teilweise den Sommer mir ihren Familien in


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einer Wohnung auf schwimmenden Plattform verbrachten. Vornehme Besucher
mieteten sich eine der wenigen Einzelkabinen. Am Ende der Badesaison wurden die
Badeanstalten an einen nahen Hafen geschleppt und restauriert. Bis Mitte des 20.
Jahrhunderts waren die Flussbadeanstalten im Einsatz. Gegen Ende des 19.
Jahrhunderts entwickelten sich Kurbäder die für die höheren Schichten und einfache
Bäder für die unteren.




7. Das Baden im 20. Jahrhundert


Ende des 19. Jahrhunderts entstanden in Deutschland die ersten Sportvereine.
Hiermit begann sich auch das Leistungsschwimmen zu entwickeln. So gründete sich
1908 der Schwimmweltverband FINA (Féderation Internationale de Natation
Amateur) in London. „Im Verlauf der schwimmsportlichen Entwicklung erfolgte eine
Polarisierung und Spezialisierung der Interessengebiete im Schwimmsport ,
Wasserball, Wasserspringen und Synchron- bzw. Kunstschwimmen.“ (Lewin 1977, S.
30). Das Sportschwimmen ist seit den ersten Olympischen Spiele 1896 eine
olympische Sportart. Vier Jahre später kam dann das Wasserballspiel dazu und seit
1904 ist Wasserspringen olympisch.             In Stockholm 1912 wurde das Frauen
schwimmen olympisch (vgl. www.olympia-lexikon.de). „Weltmeisterschaften mit den
olympischen Disziplinen finden seit 1973 statt.“ (www. olympia-lexikon.de)


8. Entwicklung der Schwimmtechnik
Im     19.   Jh.   entwickelten   sich     eine    Vielzahl   von    Schwimmarten.     Das
Seitenschwimmen, bei dem die Schwimmerin, der Schwimmer auf der Seite liegt,
wurde bald modifiziert: Der höher liegende Arm konnte über das Wasser schneller
nach     vorne     geführt   werden.     Die   Beine    wurden      ziemlich   unkoordiniert
zusammengepresst. John Trudgen entwickelte das Hand-über-Hand-Schwimmen,
Trudgen genannt. Er schaute diese 1873 in England eingeführte Schwimmart
südamerikanischen Indianern ab. Die Arme wurden aus dem Wasser nach vorne
geführt, ähnlich wie beim Seitenschwimmen, nur wechselte man stets von einer auf
die andere Seite hin und her und führte einen Schwerenbeinschlag zu jedem zweiten
Armzug aus. Von dieser Schwimmart zum Kraul war es nur noch ein Schritt. Der



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Beinschlag    wurde     variiert,   bei     jedem    Armzug     ein    Beinschlag      oder
abwechslungsweise ein Scherenbeinschlag und ein Kraulbeinschlag.


9. Die Entwicklung der modernen Schwimmarten


Obwohl der Mensch seit Urzeiten schwimmt, wurden die Stilarten erst in den letzten
100 Jahren verfeinert. Das Wettkampfschwimmen, insbesondere die modernen
Olympischen    Spiele    seit   1896      (Athen)   erhöhten   das    Interesse   an    der
Schwimmtechnik. Die wissenschaftliche Untersuchung der Schwimmtechnik half mit,
diese zu verfeinern, grössere Geschwindigkeiten zu erzielen und den Vortrieb im
Wasser zu verstehen.


So zeigt Rademacher 1926 erstmals Schmetterlingsbewegungen im Verlauf eines
Wettkampfes. Er behielt die Schwunggrätsche des Beinschlages bei, aber er führte
seine Arme nicht mehr durch das Wasser nach vorne, sondern über dem Wasser. In
den vierziger Jahren wurde die Butterfly Technik entwickelt, sie war eine Vorstufe
des Delphin- oder Schmetterlings-Schwimmens. Der Beinschlag blieb wie beim
Brustschwimmen, die Arme wurden über die Seiten ohne Wasserkontakt nach vorne
geführt. Die Rumpfbetonte Delphinbewegung (oder „fishtail kick“) wurde 1953 in das
Schmetterlingsschwimmen eingeführt. Gleichzeitig trennt die FINA Brustschwimmen
vom Delphinschwimmen (in Brust und Schmetterling). Fast zwanzig Jahre früher
schon zeiget der Amerikaner Sieg diese Technik mit dem sogenannten „fishtail kick“
(=> Schwanzflossenbewegung eines Fisches), damals wurde sie aber nicht
zugelassen. Der Ungarn Tumpek schwimmt als erster die 100m in der uns heute
bekannten Technik des Delphinschwimmstils. (vgl. Wilke / Daniel 2000, S. 94)




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10. Quellennachweis


a. Literatur


   -   K. Wilke & K. Daniel (2000) „Schwimmen – Lernen, Üben, Trainieren“,
       Wiebelsheim; 3. ergänzte und korrigierte Auflage
   -   G. Lewin (Hrsg.) (1977) „Schwimmsport“, Berlin; 6. überarbeitet Auflage
   -   W. Pflesser (1980) „Die Entwicklung des Sportschwimmens“, Celle
   -   H. Haag (1979) „Schwimmen – Band 2“, Schorndorf
   -   W. Pahncke (1979) „Schwimmen in Vergangenheit und Gegegwart“ Berlin


b. Internetquellen


   -   http://www.ruedesheim.de/freibad/damals/geschwb1.htm (abgerufen am
       05.07.2002, um 15:23 Uhr)
   -   http://www.ruedesheim.de/freibad/damals/geschwb2.htm (abgerufen am
       05.07.2002, um 16:00 Uhr)
   -   http://www.ruedesheim.de/freibad/damals/geschwb3.htm (abgerufen am
       05.07.2002, um 16:34 Uhr)
   -   http://www.olympia-
       lexikon.de/index.php?ID=600356&sent=0&q=&sort1=alle&res_from=&c=sport
       s&sw=1&call=600456 (abgerufen am 10.07.2002, um 12:00Uhr)
   -   http://www.svl.ch/GeschichteDesSchwimmens.html (abgerufen am
       12.06.2002, um 11:21Uhr)




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