Lohner Sissi by V595LzN

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									Die Lohner Sissi
Eine voreheliche Beziehung.

Eigentlich hat sie ja meiner Mutter gehört.
 Als Chefköchin der Nervenheilanstellt am Steinhof musste die
Arme häufig ihren Dienst sehr früh am Tag antreten. Die
öffentlichen Verkehrsmittel begannen ihren Dienst aber so spät,
dass unser Mütterlein Probleme hatte, zeitgerecht zur Arbeit zu
erscheinen. So fasste Sie den Entschluss mit der Lohner Sissi eine
Fahrgemeinschaft zu bilden.
Ach ja, für diejenigen, die sich mit Zweiradfahrzeugen nicht so
genau auskennen. :
Bei der Lohner Sissi handelte es sich um ein sogenanntes Moped.
Das Ding hatte irgendwie Ähnlichkeit mit einem Roller und war mit
einem 50ccm
Motor ausgestattet.
Damit es auch wirklich ein Moped war, musste das „Fahrzeug“
auch Pedale haben.
Wie ein Fahrrad halt. Was dem ohnehin schon schwulen Aussehen,
die Krone aufsetzte.
Zu dieser Zeit war ich glücklicher Besitzer einer HMW-Supersport.
Auch ein Moped. Aber dieses Modell kam einem echten Motorrad
vom Aussehen her schon wesentlich näher. Normalerweise hätte ich
für das Mopperl der Mama nur ein verächtliches Grinsen übrig
gehabt.
Wenn, ja wenn, da nicht die ersten prepupertären Anwandlungen,
das weibliche Geschlecht betreffend, gewesen wären.
Auf der HMW durfte man nur alleine fahren.
Auf dem mütterlichem Schwuchtelkrapfen konnte man jedoch
jemanden mitnehmen.
Nun begab es sich, dass ich gerade zu jener Zeit ein ausnehmend
hübsches Mäderl kennen lernte, welches sich gerne als Sozia zur
Verfügung stellte.
Also brauchte ich dringend etwas zweisitziges und rasches Handeln
war erforderlich.
Am Sonntag wollte ich mit dem Schwarm meiner damaligen
Träume einen Mopedausflug ins Grüne machen.
Die Sissi war aber leider von der Mutter okkupiert. Mütterlein
musste ja dringend am Steinhof Kuchen backen und hatte daher für
meinen Bedarf an einem zweisitzigem Fahrzeug aber auch schon
gar nichts übrig.
Da nützte kein Betteln und kein Flehen, um so mehr an Sonntagen
die Straßenbahn noch später als sonst ihren Betrieb aufnahm. Faule
Säcke das bei den Verkehrsbetrieben.
Was blieb mir anderes über als am Vorabend den
Zündkerzenstecker des mütterlichen Moped’s abzuziehen.
Mütterlein war dann um fünf Uhr früh bei der Sissi und hat bis halb
sechs mit allen zur Verfügung stehenden Kräften zu starten
versucht. Klarerweise ohne Erfolg. Da half es auch nichts, dass ihr
der Hausmeister bei den Startversuchen half. Der Kerl hat sich noch
nie mit Irgendetwas ausgekannt und er war eher ein Garant dafür,
dass die Sissi den Dienst verweigern wird.
Ein klein wenig ein schlechtes Gewissen hatte ich schon als ich die
Szenerie hinter dem Vorhang vom Fenster aus betrachtete. Aber
die Aussicht mit einem lieben Mädel den Sonntag verbringen zu
können, haben mein Gewissen sehr rasch beruhigt.
Um halb Zehn habe ich dann das Haus verlassen, den Kerzenstecker
wieder angesteckt, Sissi ist auf den ersten Tritt angesprungen und
der Hausmeister hat geglaubt ich bin ein Hexer.
„Brauchst gar ned probieren Bua“ hatte er vorher gemeint „ mir
haben a Stund umgschissn und nix is gaungan“
Pünktlichst war ich am Treffpunkt und eine Dreiviertelstunde später
erschien auch schon meine Sozia.
Diese Art der Pünktlichkeit hat sie sich bis in ihr hohes Alter
bewahrt.
Wir verbrachten unseren Tag auf den kurvenreichen Strecken im
Wienerwald und es war einfach super.
Am Abend bedankte sich meine Mutter überschwänglich bei mir,
weil ich das Mopperl repariert habe und sie morgen damit wieder zu
Arbeit fahren konnte.
Die Liaison mit dem Mädchen, Margit war ihr Name, war aber
länger anhaltend Dadurch wurden mehrere Sabotageakte notwendig
ehe meine Mutter zu dem Schluss kam: Die Sissi ist eine
fürchterliche Kraxn die als zuverlässiges Transportmittel für eine
gewissenhafte Mehlspeisköchin völlig ungeeignet ist.
In der Folge wurde das Ding meiner Obhut übergeben, mit der
Auflage, an besonders hohen Feiertagen, wie zum Beispiel am
ersten Mai, mein Mütterchen zur Arbeit zu bringen.
Viele schöne Ausfahrten haben wir mit der Sissi gemacht.
Höhenstrasse und Jubiläumswarte waren häufige Ausflugsziele und
sogar bis nach Krems, in die Wachau und auf den Neusiedlersee
haben wir uns gewagt.
Meistens waren diese Ausfahrten gewürzt mit irgendwelchen
Ereignissen der besonderen Art.
Sehr oft hat es am Wendepunkt des Tagesausfluges zu regnen
begonnen und wir sind völlig durchnässt nach hause gekommen.
Unzählige Patschen, Risse des Gasseiles, des Kupplungsseiles und
des Bremsseiles haben verhindert das wir jemals zu der Zeit, zu
welcher Margit zuhause sein musste, auch zu hause waren.
Einmal mussten wir am Neusiedlersee infolge mehrerer Gewitter in
einer Schilfhütte verkriechen.
Dafür liebte ich die Sissi die uns dorthin brachte. Und ich liebte
ebenso die Gewitter die uns dort festhielten.
 Ein paar sonderbare Eigenschaften hatten sie aber schon die
Sissi.
Kleine Räder beispielsweise, die eine besondere Fahrtechnik
erforderten, wollte man schnell sein.       Das habe ich speziell
geübt. Meine Kurventechnik entwickelte sich derart, dass ich so
schnell es nur möglich war auf eine Kurve zufuhr, leicht mit der
hinteren Bremse verzögerte, die Sissi querstellte und am
Schutzblech in die Kurve driftete.
Es gibt kaum eine spektakulärere Art Kurven zu Fahren. Es kracht
und scheppert und besonders wenn es dunkel ist sind die
sprühenden Funken äußerst spektakulär.
Bei Bergabfahrten war ich durch diese Technik, auch durch weitaus
stärkere Motorräder nicht zu schlagen.
An einem Sonntag hab ich irgendwo in unserem Grätzel die Horak
Gitti aufgelesen.
Die Gitti, muss man wissen, war so ein Triumph-Clup-Groupie .
An dem besagten Sonntag ist sie aber übriggeblieben, weil auf
keiner Triumph Platz für sie war.
„Was is Langer, nimmst mi mit“ fragte sie.
„Nau kumm hau die aufe“gab ich zu Antwort und schon saß sie
hinter mir.
Und so fuhren wir auf die Wiener Höhenstraße. Zu der Zeit eine
meiner Lieblingsstrecken.
Obwohl uns während der Anfahrt zum höchsten Punkt des
Kahlenberges nur zwei
Fahrradfahrer überholten war das Bergauffahren recht mühsam.
Bedingt durch das Gewicht zweier Personen waren wir halt ein
wenig langsam und die Horak Gitti flüsterte mir allerhand
Frechheiten ins Ohr.
Das konnte man damals noch, denn es gab keine Helmpflicht.
Hätte auch nichts genützt wenn es sie gegeben hätte, weil es gab ja
auch keine Helme.
„Da geht jo nix weida mit der Gurkn“ und „da schlafm ma jo die
Fias ei“ bekam ich zu hören.
Und wie schnell eine Triumph da rauf fahren würde.
Und was ihr da nur eingefallen ist mit so was mit zufahren.
Und ob’s nicht ein bisserl schneller ginge.
„ Na wart ein bisserl Mädl“ sagte ich „wir fahren ja runter auch
wieder“.
Langsam stieg mir die Zornesröte ins Gesicht.
Oben angekommen gönnte ich der Sissi und mir eine kurze cool-
down Fase.
Die Sissi hat die nicht wirklich benötigt, die hatte ja einen
Gebläsegekühlten Motor.
Ich aber umso mehr. Ich war, wie der Volksmund sagt *haß*.
 Dann aber kam die Abfahrt.
Wie ich schon sagte. Es war meine Lieblingsstrecke.
Ich bin sie sehr häufig gefahren.
Ich bin sie sehr häufig sehr schnell gefahren.
Und ich habe dort häufig richtige Motorräder hergebrannt.
Nur diesmal war es anders.
Für mich gab es kein Morgen.         Es zählte nur diese eine Abfahrt.
Es hat gekracht. Es hat geraucht. Der Motor hat gejault. Das
Schutzblech hat gescheppert, die Funken sind geflogen und es hat
gequitscht.
Zu dem Zeitpunkt dachte ich noch es ist die Horak und sie quitscht
vor Freude.
Es war eh die Horak.        Nur ihre Freude hielt sich in Grenzen.
Als wir dann unten an einer Kreuzung anhalten mussten, sprang sie
vom Mopperl schrie mit weitaufgerissen Augen und in höchster
Dissonanz „Arschloch“ und lief weg. Während ich noch nachdachte
ob, und wenn warum, die mich meinte, spürte ich es nass am
Hintern. Da hat mich doch die Horak glatt angepinkelt.
Aus Freude wird es wohl es nicht gewesen sein.
Obwohl, wir hatten damals zuhause einen Hund, einen lieben
Spaniel.
War auch ein Mädchen.       Senta hieß es.
Die hat sich auch öfters vor Freude angepinkelt wenn sie mich sah.

Mit der Margit bin ich ja viel zivilisierter gefahren und so hat es uns
auch nur ein einziges Mal hergehaut.
Das war als wir vom Gewichtheberverein nach Hause fuhren und
ich etwas zuviel Bier getrunken hatte.
Wir waren aber eh’ nicht schnell und es war genau die letzte Kurve
vor dem Haus.
Leider haben der Margit ihre schönen neuen Schuhe dran glauben
müssen.

Ja , einige sogenannte „Hatzerln“ haben wir noch absolviert die
Sissi und ich.

     Zum Beispiel war da noch der Adi. Zorn hat er geheißen. Ein
ziemlicher, wie man in Wien damals sagte „ Goschnreisser“. Der
Kerl war der festen Überzeugung, dass er schön ist und war hinter
jeder Schürze her wie der Teufel hinter einer Seele.
Natürlich versuchte er auch bei der Margit querzubraten und
scheute selbst unlautere Mittel wie den Einsatz von Alkohol nicht.
Da er als Fahrer für eine Schnapsbrennerei tätig war fehlte es ihm
an Nachschub nicht. So kredenzte er meiner zukünftigen Freundin
süßen Orangenlikör, wobei er allerdings die Rechnung ohne den
Wirt, besser gesagt ohne die arme Kleine machte.
Die hatte nämlich nach zwei größeren Schlucken einen noch
größeren Rausch und
stammelte nur noch unzusammenhängendes Zeug.
Der Adi hatte einen Zorn (Nomen est Omen) weil er sich den
Verlauf der Sache anders vorgestellt hatte. Besonders glücklich war
ich auch nicht, da mir der Dreckspatz den Nachmittag versaut hatte.
Rache tat Not. Es musste etwas geschehen um den Zorn in die
Schranken zu weisen.
Nun, der Zorn war damals glücklicher Betreiber eines Motorrades.
Und zwar einer
Puch 250SGS. Das war schon so etwas wie ein Sportmotorrad. Er
hatte das Ding
zwar, aber es gehörte ihm nicht. Letztlich hatte er ja zum Erwerb
nur eine kleine Anzahlung geleistet und erst drei Raten bezahlt.
Aber wie der Kerl eben war erzählte er jedem der es hören wollte
und auch denen die es nicht hören wollten, wie schnell er damit
fahren konnte.
Er wäre ohnehin das größte Naturtalent auf zwei Rädern und die
Kombination Adi&Puch wäre unschlagbar.
Zu meiner Freude glaubte er das sogar. Es fiel mir daher nicht
sonderlich schwer, den Möchtegern-Racer zu einem Privatrennen
herauszufordern.
Dem Adi kostete das lediglich ein Lächeln.
„Bist jetzt schon ganz deppat Bua“ meinte er“ hams dir ins Hirn
gschissn? Was willst denn mit deiner Pupperlhutschn?“
„Na ja“ sagte ich“ fahren wir vom Gasthaus auf der Jubiläumswarte
hinunter nach Hütteldorf zum Schweinernen Frack und der Verlierer
zahlt der ganzen Partie ein Bier und dem Sieger zwei Kinokarten für
den Film „der Wilde“.“
Das war seinerzeit d e r Film und hatte unter den sogenannten
Halbstarken Kultcharakter.
„Na guat, wennst soviel Geld hast. Wann willst denn fahren?“
„Na jetzt gleich“
Nun muss man wissen, die Strasse von der Jubiläumswarte windet
sich in engen
Kehren zu Tal und war meist durch Schotter und Kies verunreinigt.
Für mein Vorhaben den Adi herzubrennen und ihn solcherart als
Schwätzer zu entlarven also bestens geeignet.
Um es kurz zu machen. Der Adi hat den Start gewonnen. In der
ersten Kurve habe ich ihn im Drift innen überholt. Von da an muss
er irgendwie von der Rolle gewesen sein, denn in der Folge
durchschlug er einen Maschendrahtzaun eines Schrebergartens
worauf die SGS an einem Zwetschkenbaum zerschellte.
Das weis ich aber nur vom Hörensagen, weil ich das nicht
mitgekriegt habe. Ich glühte wie ein geistesgestörter abwärts zum
Schweinernen Frack, wo mich nach geraumer Zeit der Fischer Poldi
vom Rennverlauf des Zorn’s in Kenntnis setzte.
Später stellte sich heraus, mein Triumph war total. Dem Adi ist
körperlich nicht arg viel passiert. Die Schulter war ausgekegelt und
der Oberarm gebrochen. Er konnte aber bereits nach vier Tagen das
Krankenhaus wieder verlassen. An der Meisterschaft des Hernalser
Turnvereines konnte er allerdings in diesem Jahr nicht mehr
teilnehmen. Für die Puch hat er noch 70 Schilling bekommen. Seine
Verbindung zu dem Motorrad war dadurch aber keineswegs
beendet, da Adi noch weitere zwei jahre Raten bezahlen durfte.
Mein Mitleid hielt sich in Grenzen. Er hätte einfach nicht versuchen
sollen, die sich
eben erst anbahnenden zarten Bande zu meinem Mädel zu stören.

   Leider ist unter meiner fürsorglichen Obhut die Sissi relativ
rasch gealtert.
Und so ergab es sich, dass eines schönen Sonntags Margit meinte:“
Was ist fahren wir ein bisserl spazieren?“
„Geht ned Schneck“ Schneckerl war der Nickname von Margit
„geht ned die Sissi hat keine Bremsen. Vorne ist das Bremsseil
gerissen und hinten hab’ ich das Bremsstangl verloren. Muß ich mir
morgen in der Firma reparieren“.
Also sind wir zuhause herumgelungert, was mir an dem Tag eh’ viel
lieber war.
Nachdem ich am Abend die Margit, zu Fuß, nachhause begleitet
hatte, musste ich noch den Dangl Peter aufsuchen.
Der Peter wohnte im Stockwerk über mir. Er hatte in der Vorwoche
sein Moped bei einem Auffahrunfall zerstört und da wir beide auf
der gleichen Baustelle im zweiten Bezirk tätig waren, fuhren wir
immer gemeinsam zu Arbeit.
„Peter, morgen müssen wir ein bisserl früher aufbrechen“ teilte ich
ihm mit „ i hab’ keine Bremsen und wir müssen langsam fahren.“
„Kein Problem“ versicherte mir Peter „Die Mama wird mich
aufwecken“
Nun, die Danglmama hat verschlafen, worauf sich auch der Peter
verschlafen hat und beide konnten erst durch mein langanhaltendes
Läuten an der Dangelschen Türglocke geweckt werden.
Jetzt waren wir in Eile.
Wenn man schon ein Fahrzeug aufgrund fehlender Bremsen nicht
zum Stehen bringen kann, ist es sicher klug eine Geschwindigkeit
zu wählen, welche beim Aufprall an etwaige Hindernisse keine
allzu großen Spuren hinterlässt.
Aber wir waren ja in Eile.
Quellenstrasse, Triesterstrasse, Matzleinsdorferplatz. Na geht doch
ganz gut.
Also runter die Wiednerhauptstrasse.
Damals war die Verkehrsdichte noch nicht so ausgeprägt wie heute.
Die meisten Leute benutzten die Strassenbahn um zur Arbeit zu
kommen.
Und so eine Strassenbahn, nämlich der Fünfundsechziger, fuhr
damals auch über die Wiednerhauptstrasse.
An einer Haltestelle holten wir so einen Fünfundsechziger ein.
Ungebremst.
Eine große Anzahl von Fahrgästen stieg aus und ein und es musste
mir eine Alternative einfallen um nicht ein Blutbad anzurichten.
Also links raus und auf die Gegenfahrbahn um der Menschentraube
auszuweichen.
Auf der Höhe des ersten Waggons schoss mir durch den Kopf „
Hoffentlich läuft da niemand vor dem Triebwagen über die Strasse.
Und da war sie auch schon. Ich habe das Mopperl nach Links
verissen, worauf der Peter nach rechts kippte und die ältere Dame,
die Wieselflink die Strasse zu überqueren versuchte, durch einen
klassischen Bodycheck erlegte.
Daraufhin kamen wir zu Sturz und rutschten auf unseren Hintern,
noch immer in klassischer Soziushaltung, dem entgegenkommenden
Strassenbahnzug entgegen.
Wir schlugen nicht auf, kamen dem Triebwagen aber immerhin
nahe genug, um die weit aufgerissenen Augen des Tramwayfahrers
zu erkennen.
Die Sissi aber, schnell wie immer, überholte uns und zerschellte an
der Strassenbahn.
Womit das Schicksal der Sissi besiegelt war. Nachdem ich
finanziell ziemlich verwahrlost war, war an eine Wiederherstellung
des Mopperls nicht zu denken.
Eine weitere Konsequenz war, keinen Führerschein für Motorräder
zu machen, da ich geistig scheinbar nicht geeignet schien einspurige
Fahrzeuge zu betreiben.
Also kauften wir uns, „wir, das ist meine dann schon angetraute
Margit und ich, ein Auto. Und zwar einen Renault 4CV.
Aber das ist eine andere Geschichte.

								
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