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rather linguistic turn and show possibilities to work by A5HD259

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									Title
Communication is interpretation: An interactive insight into the trainings of the
Goethe- Institute Amsterdam


Abstract
This workshop will give participants the opportunity to experience two interactive exercises of
the training model, developed by the Goethe-Institute Amsterdam. After a short presentation
of the methods and objectives of the whole training, the focus of the first exercise will be on
cultural and personal self-awareness, revealing the impact of our own culture background
and identity on our perceptions. The second exercise will take a rather linguistic turn and
show possibilities to work with paraverbal and nonverbal aspects in communication. The
session will provide a space for reflection and give the opportunity to discuss the exercises’
applicability to the participants’ training contexts.


Presenter’s information

Name: Heidi Denzel de Tirado
Institution: Goethe-Institute Amsterdam
E-mail Address: HeidiDenzel@gmx.net
Website: http://www.goethe.de/ins/nl/ams/lrn/spk/deindex.htm
Phones: 31-20-6209368, 31-6-49712954
Goethe-Institute Amsterdam / Herengracht 470 / 1017 VC Amsterdam / Netherlands
Member of Young SIETAR
No previous SIETAR presentations.

Anne-Claire Frank
anneclaire_frank@yahoo.com



Session format and length
A. Workshop: 90 minutes


Presenter’s biographical note1
Heidi Denzel de Tirado has been working for three years as an intercultural communication
trainer for the Goethe-Institute, Germany’s international organisation for educational
opportunities and cultural relations, in Amsterdam. She had an important role in the
development of the training model that the Goethe-Institute has distributed all over the world.
After studies and internships in the United States, France, Canada, Spain, and Russia, she is
currently writing her doctoral thesis at the Department of Intercultural Communication and
French Culture Studies, Universität des Saarlandes in Germany. She has trained language
teachers, students, and mixed groups from academia (France, Sweden, Germany, Italy,
Netherlands) and industry (e.g., the auction house Christie’s Amsterdam and the international
1
 One of my colleagues from the Goethe Institute Amsterdam will join me for the presentation of the workshop.
Her details will follow suit.
                                                                                                               1
fashion retailer Claudia Straeter). Heidi speaks German, English, French, Spanish and Dutch
fluently.
Target audience

   Level of experience:

         Beginner (0-1 years of experience)
         Intermediate (1-5 years of experience)

   Areas of professional interest:

         Education
         Grammar or secondary education
         Training
         Non-profit/NGO
         Domestic diversity
         Global diversity
         Social Service


Equipment & audio-visual requirements

   Flip chart
   TV/VCR
   LCD projector
   Screen


Room size & set-up

   Desired number of participants: 20-30
   Maximum number of participants: 40
   Preferred room set-up: Classroom Style



Session description

Dieser Workshop unterteilt sich in drei Abschnitte. In einem ersten Teil wird ein kurzer
theoretischer Überblick über das Trainingsmodell der Gruppe des Goethe-Instituts
Amsterdam gegeben. Der zweite Teil gestaltet sich dann eher handlungsorientiert und
interaktiv, indem die Teilnehmer die Möglichkeit haben, einige Übungen selbst mitzumachen
und zu erfahren. In einem dritten Teil stehen schließlich die Reaktionen, Anmerkungen und
Fragen       der  Teilnehmer    im    Vordergrund,     sowie    die   Anwendbarkeit   und
Variationsmöglichkeiten der Übungen in verschiedenen Trainingskontexten.




                                                                                          2
1. ÜBERBLICK: DAS TRAININGSMODELL DES GOETHE-INSTITUTS AMSTERDAM

Dieser Abschnitt wird in dem Workshop nur ca. 5-10 Minuten einnehmen, indem anhand
einer PowerPoint-Präsentation ein kurzer Überblick über den Aufbau unseres Trainings
gegeben wird. Die TN sollen hier einen Eindruck der wichtigsten Lernziele und Methoden
bekommen.

Wie viele andere Interkulturelle Kommunikationstrainings2 folgt auch das Trainingskonzept
der Gruppe des Goethe-Instituts Amsterdam einem 3-Schritt-Modell, dessen Schwerpunkte
fast mit dem Titel der SIETAR-KONFERENZ 2005 identisch sind. Allerdings handelt es sich
bei uns um eine andere Reihenfolge:

Ich                             (my culture)
das Andere                      (your culture)
ich und das Andere              (our opportunity)

Ich (my culture)

Fremde Kulturen werden immer durch den Filter der eigenen kulturellen Erfahrung
wahrgenommen, dementsprechend werden die TN in einer ersten Phase durch Übungen zu
Wahrnehmung, Selbstprojektionen und unbewussten Interpretationen dazu aufgefordert, sich
erst einmal der Dimension ihrer eigenen kulturellen Prägung klar zu werden. Diese Phase der
Sensibilisierung wird von vielen Forschern als besonders relevant – wenn nicht sogar als
unabdingbare Voraussetzung – für den interkulturellen Kontakt angesehen, um
unterschiedliche Kulturstandards und kulturelle Verhaltensmuster besser erkennen und
bewältigen zu können. Die Sensibilisierung/Awareness konzentriert sich bei uns
hauptsächlich auf die Auseinandersetzung mit der eigenen Wahrnehmung, die unweigerlich
durch die eigene Kultur geprägt ist. Durch handlungsorientierte Übungen werden die
Teilnehmer für die Vielschichtigkeit von Kultur sensibilisiert und erkennen Verhaltensweisen
und Reaktionen als Selbstprojektion und unbewusste Interpretationen. Das aktive Einbinden
der Teilnehmer durch Rollenspiele, Assoziationsübungen, Simulationen etc. soll neben einem
kognitiven Wissenserwerb auch einen Verstehensprozess auf emotionaler und affektiver
Ebene ermöglichen.
Kulturwissenschaftlich beziehen wir uns in diesem Teil hauptsächlich auf Hofstedes Konzept
der „software of the mind“, auf Erkenntnisse der Wahrnehmungspsychologie und auf Halls
Theorien.3

Das Andere (your culture)

Auf der vorausgehenden Sensibilisierung aufbauend werden die TN mit Simulations- und
Rollenspielen in Situationen der Begegnung mit dem Fremden versetzt. Doch spielt natürlich
auch in dieser zweite Phase die Selbsterfahrung eine wichtige Rolle: Wie interagiere ich mit
Fremden aus einer anderen Kultur, wie reagiere ich in ungewohnten Situationen, wie gehe
ich mit Verständnisproblemen um?

2
 Siehe beispielsweise David Pinto und Fons Trompenaars.
3
 Siehe hierzu besonders: Edward T. Hall: The Hidden Dimension, New York 1992; Geert Hofstede: Cultures and
Organizations. Software of the Mind, London 1997 und Daniel N. Oshersons dreibändiges Werk zu Sprache, Denken und
visueller Wahrnehmung: An Invitation to Cognitive Science, Cambridge 1990.
                                                                                                                    3
Von ungewöhnlichen Phantasiekulturen ausgehend spitzt sich bei uns das Programm immer
mehr auf die Interaktion von spezifischen Ländern zu und geht dann erst auf Kulturstandards,
Stereotypen und Handlungsmuster (im konkreten Aufeinandertreffen dieser beiden Kulturen)
ein. In dieser Phase setzen wir uns meistens besonders stark mit Kulturtheorien und dem
Wissen über die Fremdkultur auseinander. Je nach Zielgruppe wird hierbei auf Alexander
Thomas, Bernd Müller-Jacquier, Edward T. Hall oder Geert Hofstede eingegangen. 4

Ich und das Andere (our opportunity)

In der dritten Phase, der Behaviour-Phase, wird durch gemeinsame Diskussion und
Abwägung versucht, Verhaltensstrategien für den interkulturellen Kontakt zu entwickeln. Hier
wird je nach Erfahrungsstand der Teilnehmer mit der Fremdkultur eher auf typische "critical
incidents" aus unserer eigenen Sammlung von Case Studies und der bekannten
Forschungsliteratur eingegangen oder auf die eigenen Erfahrungen der Teilnehmer in Form
von Rollenspielen thematisiert. Durch Diskussion – und je nach Situation auch mit
Bezugnahmen und Rückbesinnungen auf Theorien von den oben genannten
Wissenschaftlern – wird dann gemeinsam versucht, Einsicht in die "critical incidents" und
Missverständnisse zu finden.


2.) INTERAKTIVE ÜBUNGEN

a) Wahrnehmungsübung: Filmausschnitt

Der interaktive Teil dieses SIETAR-Workshops wird sich hauptsächlich auf Übungen zur
Wahrnehmung konzentrieren.
Bei der ersten Übung (ca. 30 Minuten) geht es um die Erkenntnis, dass Informationen, die
man bekommt, immer mit eigenen Vorerfahrungen, Erwartungen, Kenntnissen und
Gemütsverfassungen verarbeitet werden. Vor diesem Hintergrund werden im Gehirn
automatisch Bedeutungen konstruiert, d.h. jedes Individuum gibt Informationen einen
persönlich geprägten Sinn.
Hierbei schaut ein Teilnehmer einen Filmausschnitt an und erzählt den anderen, was er/sie
sieht, ohne dass die anderen Teilnehmer den Ausschnitt zu sehen bekommen. Die
Teilnehmer kreieren in ihrer Vorstellung während der Erzählung ihre eigene Geschichte des
Filmausschnitts. Anschlieβend erhalten sie den Auftrag, sich in 2er-Gruppen ihre sich
vorgestellte Geschichte zu erzählen. Erfahrungsgemäβ divergieren die Geschichten erheblich
(oft handelt es sich um filmartige Vorstellungen mit Detailinformationen zu Einstellungen,
Kader, Licht, Hintergrund etc.). Nach dem Austausch in 2er-Gruppen wird den Teilnehmern
der Filmausschnitt gezeigt, und Prozesse der selektiven Wahrnehmung thematisiert.




4
 Siehe hierzu besonders: Edward T. Hall: Understanding Cultural Differences; Germans, French and
Americans, Maine 1990; Alexander Thomas: Psychologie interkulturellen Handelns, Göttingen 1996; Bernd D. Müller:
Interkulturelle Wirtschaftskommunikation, München 1993 und ders.: „Linguistic Awareness of Culture. Grundlagen eines
Trainingsmoduls“. In: Bolten, J. (Hrsg.): Studien zur internationalen Unternehmenskommunikation, S. 1-37. Leipzig 2000.


                                                                                                                      4
Lernziele

      1. Erkennen, dass Ideen, die verschiedene Menschen mit etwas verbinden (z.B. einem
         Cafe) sehr unterschiedlich sein können, dass die persönliche Deutung zur eigenen
         Realität wird
      2. Erkennen, dass man selbst als Analysierender eigenes Wissen in die Analyse
         einbringt; d.h. die eigene mentale Programmierung bildet den Ausgangspunkt jeglicher
         Analyse bzw. Interpretation
      3. Erkennen, dass Sprache als Filter für die Darstellung der Wirklichkeit fungiert
      4. Erkennen, dass das Gehirn Unbekanntes in bekannte Schemen „presst“; je nach
         Erfahrung sehen die Schemen unterschiedlich aus
      5. Erkennen, dass der Filmausschnitt selbst keine offensichtliche Bedeutung enthält,
         sondern nur die Möglichkeit zur Konstruierung von Bedeutungen bietet

Wissenschaftliche Grundlage

Wissenschaftlich gehen wir unter anderem auf Theorien der selektiven Wahrnehmung (Top-
down Prozess, Bottom-up Prozess etc.) und auf Konsistenztheorien ( kognitive Dissonanz,
Kongruenztheorie etc.) ein.

Chancen und Grenzen der Übung

Diese Übung eignet sich für multikulturelle Gruppen und für monokulturelle Gruppen: Der
Vorteil in multikulturellen Gruppen besteht darin, dass die TN hier auch Wissen über die
Kultur der anderen erlangen können. Diese Übung stellte in unseren multikulturellen
Teilnehmergruppen5 keinerlei Probleme, da es um die eigene Wahrnehmung und Prägung
geht, ohne dabei wirklich persönlich zu werden. Denn die Teilnehmer können selbst ihre
Vertrauens- und Mitteilungsgrenzen bestimmen. Der Vorteil in monokulturellen Gruppen
besteht darin, dass die Teilnehmer erkennen, dass trotz einer gemeinsamen Sprache und
eines gemeinsamen Systems von Wertevorstellungen die Vorstellungen der jeweils
Einzelnen voneinander abweichen.


b) Linguistikübung: Das Paraverbale und Nonverbale

Die zweite Übung (ca. 30 Minuten) lenkt den Fokus von der inhaltlichen Ebene der Sprache
auf paraverbale und nonverbale Aspekte. In dieser Übung soll für die unterschiedlichen
Bedeutungen scheinbar gleicher Wörter/Ausdrücke in der Fremdsprache sensibilisiert
werden. In dieser Übung werden den Teilnehmern, die in 2-er-Gruppen zusammenarbeiten,
jeweils ein Satz mit verschiedenen Stimmungs- und Intonationsanweisungen ausgeteilt. Die
2-er-Gruppen diskutieren, wie man die jeweilige Stimmung mit paraverbalen und nonverbalen
Mitteln am besten ausdrücken könnte und tragen den Satz dann der Gesamtgruppe vor. Die
anderen raten, in was für einer Gemütslage sich die vorlesenden Personen befinden.
In einem zweiten Durchgang sollen sich die Teilnehmer nun überlegen, wie die angegebene
Gemütsverfassung ihres Satzes durch Füllwörter und Umformulierungen noch deutlicher
gemacht werden könnte und tragen den Satz noch einmal vor.


5
    Teilnehmer/innen kamen aus Marokko, Ägypten, Pakistan, Estland, Lettland, Belgien, Brasilien etc.
                                                                                                        5
Lernziele

    1. Erkennen der Wichtigkeit des Paraverbalen und der Körpersprache in der
       Kommunikation.
    2. Erkennen von Stimmungen und Emotionen in Sprache.
    3. Erlernen anderer Intonationslinien und Satzkonstruktionen in der Fremdsprache

Wissenschaftliche Grundlage

Diese Übung bezieht sich hauptsächlich auf Bernd D. Müller-Jacquiers Kriterienraster der
Linguistic Awareness of Culture (LAC).6

Chancen und Grenzen der Übung

Diese Übung kann Probleme bereiten. In multikulturellen Gruppen, hatten besonders Frauen
aus arabischen Kulturkreisen Probleme, ihre Stimme zu erheben und eine aggressive
Körpersprache einzunehmen. 7 Diese Hemmung kann aber im Normalfall umgangen werden,
indem man Teilnehmern aus diesen Kulturkreisen, sowie auch schüchternen Teilnehmern
Aufträge erteilt, die eher ihrer Kultur bzw. Persönlichkeit entsprechen.


3.) DISKUSSION

Die Diskussion (ca. 20 Minuten) der beiden Module wird am Ende des Workshops gemacht,
um die Kollegen bis dahin soweit wie möglich in der Rolle von Teilnehmern zu belassen. Erst
in der gemeinsamen Diskussion der Einsetzbarkeit und Eignung der Übungen spielt die
Doppelperspektive der Kollegen als Teilnehmer und Trainer eine Rolle.




6
  Siehe hierzu besonders: Bernd D. Müller: „Linguistic Awareness of Culture. Grundlagen eines Trainingsmoduls“. In:
Bolten, J. (Hrsg.): Studien zur internationalen Unternehmenskommunikation, S. 1-37. Leipzig 2000.
7
  Im allgemeinen können sich Übungen, die sich mit Körpersprache und Intonation befassen, mit Teilenehmern aus
asiatischen und arabischen Kulturen manchmal problematisch werden.
                                                                                                                      6
                              HEIDI DENZEL DE TIRADO
                                      Singel 39 hs, 1012 VC Amsterdam
                               Tel: 31-20-6209368        HeidiDenzel@gmx.net

                                       WORKING EXPERIENCE

2002-now     Trainer for Intercultural Communication and teacher of German as a Foreign Language at the
             Goethe-Institute Amsterdam, Netherlands
2001-2002    Research assistant at the French Department, Universität des Saarlandes, Germany
2001         Teaching assistant at the Department of Intercultural Communication, Universität des
             Saarlandes
2000         Program intern for the «International Visitor Program» at the Institute of International
             Education, in cooperation with the U.S. Department of State’s Bureau of Educational and
             Cultural Affairs, Washington D.C., USA
1999         Teaching and research assistant of the projects «Tandem Learning Program» and «Multimedia
             Language Learning Program» at the Language Center, Universität des Saarlandes
1999         Interpreter and attendant for Karine Saparta’s Group and Caen Dance Company
             at the French-German Theatre Festival Perspectives, Saarbrücken, Germany
1998         Interpreter and tutor of the Professional and Students’ Exchange Program of the French-German
             Office
1998         English-German Translator for the Russian artists’ group Elektrokephaest
1998         Press reviewer at the marketing department of the Deutsche Bahn, Paris, France
1997         DJ and technical assistant, Radio-CKRL and Radio Basse-Ville, Quebec, Canada

                        INTERCULTURAL COMMUNICATION TRAININGS

             Monocultural trainings for diverse groups from industry: Claudia Sträter, Diemen,
              Netherlands (2003), Christie’s Amsterdam, Netherlands (all employees, 2004)
             Multicultural training for teachers, trainers and lecturers: Goethe-Institute Freiburg, Germany
              (2004), Goethe-Institute Stockholm, Sweden (2004), Goethe-Institute Nancy, France (2004)
             Bicultural trainings for German expatriates in the Netherlands and German language students:
              Goethe-Institute Amsterdam, Netherlands (2002, 2003, 2004, 2005)
             Monocultural trainings for students: Hogeschool Tourisme, Breda, Netherlands (2002, 2003,
              2004)
             Multicultural trainings for trainee teachers: Studienseminar Bonn,Germany (2003), Goethe-
              Institute Amsterdam (2003), IUFM d'Alsace, Strasbourg, France (2004), Schönburg, Germany
              (2004), Europahaus Aurich, Germany (2004)

                                  EDUCATION & QUALIFICATIONS

2002- now     Ph.D. student in Intercultural Communication, Universität des Saarlandes, Germany
2002          M.A. in Intercultural Communication Universität des Saarlandes,Germany
2001          Russian language and culture course, State University, Rostow and St. Petersburg, Russia
2000          Studies in Global Business, George Mason University, Washington D.C., USA
1998          B.A. in French Studies, Universität des Saarlandes, Germany
1997-1998     Studies in Journalism, English and French, Université Laval, Quebec, Canada
1997          B.A. in English Studies, Universität des Saarlandes, Germany
1996          Spanish language and culture course, Centro Granadí de Español, Granada, Spain

                                              LANGUAGES
• Fluent written and spoken: German (native speaker), English, French, Spanish
• Fluent spoken: Dutch • Basic knowledge: Russian
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Anne-Claire Frank (1975), daughter of a Dutch father and a French mother, was born in France but grew up in
the Netherlands. She studied History and International Relations at Utrecht University and did an internship in
an NGO organising a global youth peace conference in 1999. She is actually on the board of this foundation.
She came in contact with Young SIETAR at the end of her studies and has been an active member since, now
being the treasurer of the board.
Anne-Claire has been working for 2 years at the Institut français des Pays-Bas in Amsterdam (Maison
Descartes) as management-assistant. The institute plays an active role in the cultural scene in Amsterdam as
well in the network of European cultural institutes in the Netherlands.
She has been active in training/coaching as a rowing-instructor since she was 17 and now starts to develop
these skills outside the sports-field.




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