Psychische Belastungen und Stress by J1f174

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									Psychische Belastungen
      und Stress


    • Symptome

    • Ursachen

    • Maßnahmen
                        SYMPTOME



• Gesundheitliche Störungen

• Erkrankungen

• Steigerung des Unfall- und
  Verletzungsrisikos




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                          [Erstellt von Ursula Adam]
              Was versteht man unter
             psychischen Vorgängen ?

Psychische Vorgänge im Menschen sind
     all diejenigen, die mit
     wahrnehmen,
     denken,
     erinnern,
     erleben,
     empfinden und
     verhalten zu tun haben.
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                 Begriffsbestimmung

Der Begriff „psychische Belastung“ umfasst
   unterschiedliche Vorgänge:

1.       Sensorisch-informatorische Wahrnehmungen
         (Licht, Lärm, Arbeitszeit, Arbeitsorganisation)
2.       Mental-kognitive Denk- und Gedächtnisleistungen
         (Wahrnehmung, Informations-/Reizverarbeitung)
3.       Affektiv-emotionale Empfindungen
         (Verhalten, Motivation, Gefühle)

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                     Was ist Stress ?


Stress wird definiert als ein

Ungleichgewichtszustand

zwischen den Anforderungen der

Umwelt und den individuellen

Leistungsvoraussetzungen, Zielen

und Bedürfnissen einer Person.

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             Positive Effekte

• Geistige und soziale Anforderungen (in
  verträglichem Umfang) sind notwendig für
  die persönliche Entwicklung.

• Fähigkeiten und Fertigkeiten werden
  ausgeprägt.

• Die Arbeitsaufgabe kann (nach einer
  gewissen Zeit) mit weniger Anstrengung
  erledigt werden.
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             Negative Effekte
             • Überforderung:
               –   Innere Anspannung
               –   Ärger
               –   Nervosität
               –   Angst
               –   Konzentrationsverslust
               –   Motivationsrückgang
               –   Ermüdung
               –   Erschöpfung

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             Negative Effekte
             • Unterforderung:
               – Langeweile
               – Unlust
               – Psychische Sättigung
               – Herabgesetzte Aktivität und
                 Aufmerksamkeit
               – Schläfrigkeit
               – Monotoniezustände

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             Wie die Organe sprechen




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             Folgen für das Unternehmen

• Eingeschränkte Leistungsfähigkeit
  und Kreativität
• Sinkende Arbeitsproduktivität
• Mangelnde Arbeitsqualität
• Hoher Krankenstand
• Schlechtes Betriebsklima

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             Stressvermeidung

• Änderung der Arbeitsstrategie
  (Pausen einlegen, Druck herausnehmen)
• Erwerb neuer Kompetenzen
• Aussprache bei Konflikten
• Änderung der Arbeitsorganisation
  (Neuverteilung von Aufgaben)
• Anforderung von Hilfe
  (Gespräch mit Vorgesetzten)

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             Bewältigungsstrategien

• Abwechslung in die
  Arbeit bringen
• Tageszeit
  berücksichtigen
• Störquellen ausschalten
• In Pausen Abstand
  gewinnen
• Entlastung durch
  Zeitplanung

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                        Stressprophylaxe

• Kommunikation:
             • Seine Vorstellungen klar und selbstbewusst
               vorbringen
             • Die eigenen Wünsche sachlich darlegen
             • Rhetorische Fähigkeiten
• Soziale Kompetenz:
             •   Durchsetzungsfähigkeit
             •   Selbstvertrauen
             •   Nein sagen können
             •   Etwas fordern können

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               Einstellung ändern

• Ich muss nicht perfekt sein.
• Ich darf auch mal Fehler machen.
• Ich denke positiv.
• Ich lerne NEIN zu sagen.
• Ich mache mir Zeit zum „Durchatmen“.
• Ich bin nicht für alles verantwortlich.
• Ich muss nicht von allen Menschen Anerkennung
  bekommen.
• Ich gehe meinen Problemen nicht aus dem Weg.
• Ich glaube, dass ich mich verändern kann.
• Ich habe gelernt auf die Warnsignale meines Körpers zu
  achten.

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