Mohammed und der Kindersex by HPVVgUjy

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									Aus dem folgenden links:
http://www.pi-blog.net/zwangsehen.html
In den Medien wird uns ständig erklärt, dass der Islam nichts mit
Zwangsheirat, Mißhandlungen von Frauen,
Ehrenmorden, Kindersex,Mädchenbeschneidung und den in Großstädten
häufigen Gruppenvergewaltigungen zu tun hat.

Aber die häufigen Gruppenvergewaltigungen durch Zuwanderer und
Kindersex haben sehr viel mit dem Islam zu tun, denn Mohammed erlaubte
nicht nur Gruppenvergewaltiungen, sondern heiratete selbst im Alter von
ca. 53 Jahren (!) die 6-jährige Aisha, und er vollzog mit ihr die Ehe, als sie 9
Jahre alt war. Dies kann man in den islamischen Schriften nachlesen (siehe
rechts).

Insgesamt gibt es sieben Stellen in den islamischen Schriften, die
beweisen, dass Mohammeds Lieblingsfrau Aisha 6 Jahre alt war, als sie
Mohammed heiraten mußte. Neben diesen Stellen gibt es noch weitere
Hadithe, die zeigen, dass Aisha bei ihrer Heirat noch ein kleines Kind war,
und mit Puppen spielte.


Die Steigerung dieser Perversitäten findet man bei den Schiiten. Im Iran ist
nicht nur die Ehe ab 9 Jahren (mit alten Männern) erlaubt, wobei man sich
auf das Vorbild Mohammed beruft. Auch Sex mit Babies ist laut dem
Staatpräsidenten straffrei:


Ein Mann kann sexuelles Vergnügen von einem Kind haben, das so jung ist
wie ein Baby. Jedoch sollte er nicht eindringen; das Kind für Sexspiele zu
gebrauchen ist möglich ! Wenn der Mann eindringt und es verletzt dann
sollte er für sie sorgen ihr ganzes Leben lang. Dieses Mädchen jedoch gilt
nicht als eine seiner vier dauerhaften Frauen. Der Mann ist nicht geeignet,
die Schwester des Mädchens zu heiraten Es ist besser für ein Mädchen, zu
einem Zeitpunkt heiraten, dass sie die erste Menstruation im Haus ihres
Ehemanns anstatt ihres Vaters bekommt. Jeder Vater, der seine Tochter so
verbindet, hat einen dauerhaften Platz im Himmel.
Ayatollah Khomeini, aus seinem Buch
"Tahrirolvasyleh", fourth volume, Darol Elm, Gom, Iran, 1990

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Links:
www.telegraph.co.uk
Die größte englische Zeitung berichtet über
Mohammeds Kindersex (in englisch)




A´ischa, Allahs Wohlgefallen auf ihr, berichtete:
Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, nahm seine
Eheschließung mit mir vor, als ich sechs Jahre alt war, und mit mir
ehelichen Beziehungen erst unterhielt, als ich neun Jahre alt war. [...] Umm
Roman kam zu mir, während ich auf einer Schaukel mit meinen
Spielgefährtinnen war. Sie rief mich laut. So ging ich zu ihr und ich wußte
nicht, was sie von mir wollte. Sie faßte meine Hand und ließ mich auf der
Tür stehen. Ich sagte: Ha, Ha. Als ob mir der Atem gestockt wäre. Sie
führte mich in ein Haus, in dem sich einige Frauen von den Ansar
sammelten. [...] Sie (Umm Roman) überließ mich diesen Frauen. Sie
wuschen meinen Kopf und schmückten mich. Nichts erschrak mich, außer
daß der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, morgens kam,
und daß ich ihm anvertraut wurde.

Sahih Al-Bukhari Band 7 Buch 62 Vers 64
www.al-islam.com/


Sahih Muslim Book 8, Number 3311:
'A'isha berichtete, daß Apostel Allahs sie heiratete, als sie sieben Jahre alt
war, und (s) er zu seinem Haus als Braut genommen wurde, als sie neun
war, und ihre Puppen waren mit ihr; und als er starb (als alter Mann), war
sie achtzehn Jahre alt.

Hier alle Hadithe über Mohammeds Kindersex:
www.faithfreedom.org (englisch)




Gruppenvergewaltigunge
n im Islam
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Es ist weder christlich noch human, eine Vergewaltiger-Kultur zu tolerieren.
Es ist einfach nur die Feigheit gegen den Strom zu schwimmen.
Wer dies bestreitet, und andere Motive wie z.B. Toleranz vorschiebt, der
betrügt sich selbst.
Neben den Sex mit Kindern praktizierte Mohammed noch einige andere
heutzutage merkwürdig anmutende Sexualpraktiken (die Vergewaltigungs-
Suren stehen im grünen Kasten rechts). So war es normal, dass christliche
und jüdische Frauen vergewaltigt wurden, wenn man sie "im Krieg erbeutet"
hatte. Die Ehe einer Jüdin oder einer Christin werden laut Koran nichtig,
wenn sie mit einem Moslem Sex hat.

Auch Mohammed heiratete - neben seinen zwölf anderen Frauen - eine
junge Jüdin, die er im Krieg erbeutet hatte. Ihre Eltern hatte er zuvor zu
Tode foltern lassen.

Wer nun meint, dass dies nur eine historische Abartigkeit ist, der sollte sich
einmal über die Lage der Christen z.B. in Ägypten informieren.
Entführungen von jungen Christinnen und Zwangskonvertierungen sind an
der Tagesordnung:

Pakistan: Während einer Gottesdienstfeier in Dajkot, nahe der Stadt Faisalabad, drang ein
muslimischer Mob in die Kirche ein und randalierte. Die offensichtlich betrunkenen Männer forderten in
Sprechchören die Anwesenden zum Übertritt auf. "Ihr Ungläubige akzeptiert den Islam" wurde
gerufen. Nach einem Bericht der Pakistan Christian Post fingen die Fanatiker an, die
Gottesdienstbesucher zu schlagen, entweihten die aufgeschlagene Bibel und zerstörten das Inventar
der Kirche. Als einige der Muslime versuchten, die Frauen in der Kirche zu vergewaltigen, griffen auch
einige junge Christen zu Stuhlbeinen und lieferten sich einen Kampf. Es gelang ihnen, die Muslime
aus der Kirche zu vertreiben. Viele Christen wurden bei dem Übergriff verletzt. Der örtliche Polizeichef
lehnte es ab, eine Anzeige der Christen aufzunehmen. Die verletzten Christen wurden von den
muslimischen Ärzten auf Druck der muslimischen Fanatiker nicht behandelt, schreibt die Pakistan
Christian Post.

: Daily Mail 22.02.2007




Video über Entführungen junger Christen-Mädchen in Ägypten

In der größten deutschen Wochenzeitung (Spiegel) liest man: Für viele deutsche Frauen sind
türkische Viertel längst eine No-go-Area, sie meiden Straßenzüge, in denen sie ständig
angesprochen, angefasst, sexuell belästigt werden. Nahezu kampflos werden im Namen der
Toleranz ganze Stadtteile den Machos überlassen - und deren Töchter und Schwestern der
männlichen Willkür preisgegeben.

Oberstaatsanwalt Roman Reusch (Berlin):
Über 300 Intensivtäter hat die Staatsanwaltschaft erfasst, der Migrantenanteil liegt bei circa 80

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Prozent, vor allem Türken, Araber, Jugoslawen. In manchen Stadtteilen gehört es für die Kinder
zum Alltagsrisiko, auf dem Schulweg überfallen zu werden, beklagt der zuständige Berliner
Oberstaatsanwalt Roman Reusch: "Sie werden hemmungslos und völlig rücksichtslos
überfallen. Wenn junge Mädchen unter den Opfern sind, dann haben die auch immer mit
sexuellen Übergriffen zu rechnen - also Betatschen ist völlig normal. Wenn man Mädchen in
die Finger bekommt, dann macht man das eben. Sie bewegen sich in dieser Stadt wie in einem
Selbstbedienungsladen. Und so fühlen sie sich. Ich bin der King - ich kann zugreifen."
Bericht im Zweiten Deutschen Fernsehen:
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/26/0,1872,2326810,00.html




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Viele weitere Fälle:
http://christenverfolgung.blogspot.com

Eine türkische Hauptschülerin in Berlin erzählt in Hiltrud Schröters Buch "Mohammeds
deutsche Töchter", was es heißt, in Kreuzberg kein Kopftuch zu tragen: 'Türkische Jung-
Machos laufen hinter uns her und drohen: "Wenn du das Kopftuch nicht anziehst, dann ficken
wir dich" ':

Rosa-Luxemburg-Gymnasium, in einer Kleinstadt in Hessen. Die sechzehnjährige Petra hat den
Vertrauenslehrer um eine Aussprache gebeten. Der Deutschlehrer Peter Boden (Name geändert), ein
liebenswerter 68er, der stets ein offenes Ohr für die Nöte seiner Schüler hat, hebt die Brauen, als er
erfährt, daß Petra sich über türkische Mitschüler beschweren will Petra führt aus, daß bestimmte Türken
sie jedesmal beschimpfen, wenn sie ihnen in der Schule oder in der Stadt begegnet. "Ich muß mir Sachen
anhören, die sich Deutsche gegenüber einem Mädchen nie trauen würden. Sachen wie "Alte Schlampe",
"Geile Hure" oder noch schlimmeres .Wenn ein Deutscher mir so etwas sagen würde, würde ich ihm
sofort eine reinschlagen, aber die Türken stehen immer in Gruppen da, außerdem haben die alle Messer".
Herr Boden versucht Petra zu erklären, daß es sich um Einzelfälle handeln müsse. Nach seinem
Verständnis können solche Anschuldigungen die Integrationsbemühungen, für die er sich auch selbst sehr
stark gemacht hat, nur stören .Schließlich bricht Petra in Tränen aus "Verdammt noch mal, ich bin
gestern von diesen Leuten im Supermarkt angetatscht und belästigt worden und sie reden hier nur
dummes Zeug". Der Vertrauenslehrer begreift, daß Petra mit den Nerven am Ende ist und daß sich das
Problem nicht ganz so leicht lösen läßt, wie er gehofft hatte. Trotzdem hält er Petras schlechte
Erfahrungen mit Ausländern für einen Einzelfall. Er bietet ihr aber an, morgen im Deutschkurs mit den
anderen Schülern über die Einstellungen türkischer Mitschüler gegenüber deutschen Mädchen zu
sprechen .

Damit hat Herr Boden eine Lawine losgetreten. Nachdem Petra über ihre Erlebnisse berichtet hat, haben
fast alle deutschen Mädchen ähnliches zu berichten Sexuelle Belästigung durch türkische und manche
andere ausländische Mitschüler ist an der Tagesordnung, während sie durch deutsche Mitschüler kaum
einmal vorkommt. In einer aufgeheizten, wenn auch nicht ausländerfeindlichen Atmosphäre reden viele
Mädchen auf Herrn Boden ein, der ungläubig den Kopf schüttelt. Er wiederholt immer wieder, daß doch
deutsche Mitschüler auch nicht besser seien. Schließlich meldet sich die einzige türkische Mitschülerin zu
Wort die Klasse hat keine männlichen türkischen Mitschüler "Ihr müßt unsere Moral verstehen", sagt sie
Türkische Mädchen müssen bis zur Heirat Jungfrau bleiben. Für türkische Jungs sind alle Frauen, die
vor der Ehe Geschlechtsverkehr haben, nichts anderes als Schlampen. Deshalb verhalten sie sich so
gegenüber deutschen Mädchen Sie werden nur zum Üben benutzt Heiraten muß ein Türke dann ein
jungfräuliches Mädchen aus der Türkei, das oft noch seine Eltern für ihn aussuchen".

Ich mache den Lehrern jetzt folgende Vorwürfe. Natalie:

...daß sie die kulturellen Konflikte zwischen jungen Türken und deutschen Mädchen leugnen oder
totschweigen. Die sexuelle Belästigung deutscher Mädchen durch islamische Ausländer ist ein Tabu in
unserer Gesellschaft. Sie ist in ihrer Schwere und Systematik nicht zu vergleichen mit gelegentlich
vorkommender sexueller Belästigung durch deutsche oder nicht-islamische ausländische Jungs.

...daß sie als Lehrer solche vorkommenden Fälle systematisch verharmlosen, den Opfern aus
ausländerfreundlichen Gründen keinen Beistand leisten "Gewalt ist, wenn man wegsieht!", so lautet der
Spruch einer Plakataktion gegen Gewalt. Viele Lehrer sollten sich diesen Spruch zu Herzen nehmen.

...daß sie bewußt die Probleme vertuschen, um ihre Version von der multikulturellen Gesellschaft nicht zu
gefährden


Doch nicht nur in Europa, auch in Australien eskalieren die Gruppenvergewaltigen. Im
Augenblick ist Australien empört, denn der oberste islamische Geistliche Australiens gab
christlichen Vergewaltigungsopfern eine Mitschuld, weil sie sich schminken und ohne
Kopftuch rumlaufen:

Letztes Jahre wurde in Sydney der Gangboss einer libanesisch-muslimischen Vergewaltigungs-Gang zu 55
Jahren Gefängnis verurteilt. Ich sollte wohl sagen "libanesich-australisch"-muslimische Vergewaltigungs-Gang,
denn die Beschuldigten waren australische Staatsbürger. Aber was ihre Identität angeht, betrachteten die
lärmenden jungen Männer sich überwiegend als libanesisch und nur wenig australisch. Während ihrer

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Vergewaltigungen wurde der beglückten Dame gesagt, sie würde "nach libanesischer Art gef.....t" und dass sie
das verdiene, weil sie ein "australisches Schwein" sei.
Unausweichlicherweise ist aber das Strafmaß "kontrovers". Nach dem 11. September wurde
den Amerikanern geraten sich zu fragen: "Warum hassen sie uns?" Jetzt müssen Australier
sich fragen: "Warum vergewaltigen sie uns?" - wie Monroe Reimers es auf der Leserbrief-
Seite des Sydney Morning Herald formulierte:
"So schrecklich das Verbrechen auch ist, wir dürfen Gerechtigkeit nicht mit Vergeltung
verwechseln. Wir brauchen Antworten. Woher ist dieser Hass gekommen? Was haben wir
dazu beigetragen? Vielleicht ist es an der Zeit sich den Rassismus durch Ausschluss
anzusehen, der mit solcher Besessenheit von unserer Gesellschaft und unseren kulturellen
Institutionen ausgeübt wird."
Tatsächlich. Schon oft habe ich unter der Last einer grässlichen Politik aus unserer Hauptstadt
gelitten und daran gedacht ein Weibsbild unter mir festzuhalten und mit ihr Unzucht zu
treiben, während 14 meines Kumpel zusehen und darauf warten dranzukommen. Ich fürchte
aber, dass in meinem Fall die Monroe Reimers der Welt weitaus weniger euphorisch nach den
"Wurzeln" meines Verhaltens suchen würden. Massenvergewaltigung als legitime Art sich in
der Kampagne für soziale Gerechtigkeit auszudrücken ist ein Privileg, das nur wenigen
zugestanden wird.
Herr Reimers wird sich allerdings glücklich schätzen, dass seine Ansicht in den
unterschiedlichen Hemisphären geteilt wird. Fünf Tage vor dem 11.9.2001 berichtete die
norwegische Zeitung "Dagbladet", dass 65% der Vergewaltigungen im Land von "nicht-
westlichen" Immigranten verübt würden - eine Kategorie, die in Norwegen fast ausschließlich
aus Muslimen besteht. Ein Professor an der Universität Oslo erklärte, dass ein Grund für den
unverhältnismäßig hohen muslimischen Anteil an den Vergewaltigungen sei, dass in ihren
Heimatländern "Vergewaltigung selten bestraft wird", denn dort wird generell geglaubt, dass
"die Frauen für die Vergewaltigung verantwortlich sind".
Sollten also muslimische Immigranten in Norwegen darauf aufmerksam gemacht werden,
dass die Dinge in Skandinavien etwas anders sind? Auf keinen Fall! Statt dessen sollten,
darauf bestand der Professor, "die norwegischen Frauen ihren Teil der Verantwortung an
diesen Vergewaltigungen übernehmen", da ihre Art sich zu kleiden von den muslimischen
Männern als unangemessen angesehen würde. "Norwegische Frauen müssen begreifen, dass
wir in einer multikulturellen Gesellschaft leben und sich dieser anpassen." Oder, um Queen
Victorias Ratschlag an ihre Tochter für die Hochzeitsnacht abzuändern: Leg dich hin und
denke an den Jemen.
Frankreich? Nun, ich kann keine ethnische Vergewaltigungsstatistik aus der Fünften Republik
anführen, da die Behörden alles unternehmen, keine solche zu führen. Aber obwohl das
Phänomen der Massenvergewaltigung durch Immigranten nicht existiert, gibt es ein Wort
dafür: "tournante" - auf Deutsch: "Du bist dran". Letztes Jahr wurden 11 muslimische Männer
verhaftet, weil sie sich bei einem Tournante mit einem 14-jährigen Mädchen in einem Keller
vergnügten.
Dänemark? "Drei Viertel der Vergewaltigungen werden von Nicht-Dänen ausgeübt", sagt
Peter Skaarup, Vorsitzender der Volkspartei, ein Mitglied der Regierungskoalition.
Ich denke, Sie haben das Bild. Ob muslimische Kulturen mehr zu Vergewaltigung neigen
oder nicht, sollten wir ein anderes Mal erörtern. Interessant ist, wie einfach sogar diese
extremste Äußerung des Multikulturellen sich den üblichen Pietäten unterordnet.
Norwegische Frauen müssen lernen, in wahrsten Sinne des Wortes "weniger ausschließend"

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zu sein. Und männliche libanesische Immigranten, die aus einem vom Krieg zerrissenen
Ödland fliehen und in einem friedlichen Land Zuflucht, Freiheit und Chancen finden, werden
durch australischen Rassismus unvermeidbar zu einer Bande Vergewaltiger.
Nach dem 11. September sagte mir eine Freundin aus London, sie könne all diesen "Amerika
muss sich selbst auf die Brust schlagen"-Kram nicht mehr ertragen. Sie arbeitete in einem
Zentrum für Vergewaltigungsopfer und hatte dieses "Schuld des Opfers"-Gerede tausende
Male gehört. Amerika hat sich das verdient: wie diese norwegischen Frauen war es
"provokativ". Meine Freundin fand, die Multikulti-Vertreter behandelten Amerika wie ein
metaphorisches Vergewaltigungsopfer. Und trotzdem war die Erkenntnis überraschend, dass
sie genau dasselbe mit echten Vergewaltigungsopfern tun. Nach dem Urteil im O.J.Simpson-
Prozess merkten einige Feministen an, dass hier "Rasse über Geschlecht" triumphiert habe.
Nach dem 11. September haben wir gesehen, dass Multikulti alles schlägt. Sein Zugriff auf
die Vorstellungskraft der westlichen Eliten ist unerschütterlich. Sogar Präsident Bush fühlte
sich im Monat nach dem 11.9. genötigt, sich zu einer Serie von Foto-Shootings aufzustellen,
damit er erklären konnte, der "Islam ist Frieden", während ihn Repräsentanten des Council on
American-Islamic Relations umgaben - einer Organisation, die wegen "ethnischer und
religiöser Diskriminierung" Einspruch gegen das Gerichtsverfahren gegen zwei Männer in
Chicago erhob; diese hatten ihre Kusine zur Verteidigung der Familienehre getötet.
Zur Frage des "Islam ist Frieden" hielt Bassam Tibi, ein muslimischer Professor an der
Universität in Göttingen, vor ein paar Monaten eine hilfreiche Rede: "Beide Seiten sollten
offen bekennen, dass trotz der Benutzung der gleichen Begriffe, diese jeweils sehr
unterschiedliche Bedeutung für sie haben. Das Wort ‚Frieden' impliziert z.B. für einen
Muslim die Erweiterung des Dar al-Islam - des ‚Hauses des Islam' - auf die gesamte Welt.
Das unterscheidet sich völlig von dem aufgeklärten Konzept des ewigen Friedens, das das
westliche Gedankengut beherrscht." Nur, wenn die gesamte Welt zum Dar al-Islam gehört,
wird es ein Dar al-Salam, ein "Haus des Friedens" geben.
Oberflächlich gesehen mag das lächerlich erscheinen. Die "muslimische Welt" - der Bogen,
der sich von Nordafrika bis Südasien erstreckt, ist ökonomisch, militärisch, wissenschaftlich
und künstlerisch bedeutungslos. Aber durch das Prisma der norwegischen Vergewaltigung
oder französischer Verbrechen betrachtet, klingt die Idee des Dar al-Islam nicht mehr so
lächerlich. Der "Schweigekodex", der Vergewaltigung in eng verwobenen muslimischen
Familien umgibt, wird sozusagen durch den weiter gespannten "Schweigekodex" ausgedehnt,
der die multikulturellen Fragen des Westens umgibt. Wenn alle Kulturen gleichwertig sind,
wie kann man dann Defekte anklagen?
So wie ich es verstehe, bestehen die Vorteile des Multikulti darin, dass die sterilen Weißbrot-
Kulturen von Australien, Kanada und Großbritannien einige hervorragende ethnische
Restaurants erhalten und die Commonwealth Games eine Eröffnungsfeier bekommen, die bis
2 Uhr morgens dauert. Aber im Fall der muslimischen Ghettos in Sydney, Oslo, Paris,
Kopenhagen und Manchester bedeutet Multikulti, dass die schlimmsten Attribute
muslimischer Kultur - Unterdrückung der Frauen - sich mit den schlimmsten Attributen der
westlichen Kultur - Zügellosigkeit und Selbstbefriedigung - vereinigen. Pakistanische
Skinhead-Gangs mit Tätowierungen und Piercings, die durch die Straßen von Nordengland
stolzieren, sind genauso ein Produkt des Multikulti wie der Turban tragende Sikh-Mountie
[HE: Mounties wird eine Art Bundespolizisten in Kanada genannt]. Trotzdem wendet sich die
politische Klasse selbst angesichts der gröbsten Angriffe auf seine meist gehegten Werte - die
Rechte der Frauen und die der Homosexuellen - zimperlich ab.
Es gab einmal eine Zeit, da wussten wir, was zu tun ist. Ein britischer Bezirkspolizist, der in
eine Suttee geriet, erfuhr von den Anwesenden, dass es in der hinduistischen Kultur üblich
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war, die Witwe mit ihrem Ehemann bei der Beerdigung zu verbrennen. Er antwortete, dass es
in der britischen Kultur üblich sei, diejenigen zu hängen, die diese Art Sachen machten. Es
gibt viele großartige Dinge aus Indien - Curry, Pyjamas, Sitars, Software-Ingenieure -, aber
das Suttee gehört nicht dazu. Traurig, dass wir nicht länger in der Lage sind, "vorschnell zu
urteilen" und zu "diskriminieren". Uns wird gesagt, dass die Imperialisten alter Schule
Rassisten waren, dass sie die Farbigen für weniger wert hielten. Aber wenn das so war, dann
betrachteten sie sie immerhin als solche, die in der Lage waren sich verbessern zu können.
Die Mulitkultis sind genauso rassistisch. Der einzige Unterschied ist, dass sie glauben, die
Farbigen könnten sich nicht ändern. Gott bewahre, man kann von einem Muslim in Norwegen
nicht erwarten, dass er aufhört Frauen zu vergewaltigen! Es ist viel besser, dass man sich
daran gewöhnt.
Man ist immer zu Erklärungen verpflichtet, wenn man einen Eiertanz auf diesem Gebiet
aufführt: Ich bin kein Rassist, ich bin Kulturist. Ich glaube, dass die westliche Kultur -
Gesetzestreue, uneingeschränktes Wahlrecht usw. - der arabischen Kultur vorzuziehen ist:
Das ist der Grund, dass Millionen Muslime in Skandinavien leben, aber nur vier Skandinavier
in Syrien. Das ist eine Abstimmung mit den Füßen. Ich bin für Immigration, wenn sie
Assimilation beinhaltet. Ohne sie gehen wir, wie die Hindu-Witwe, langsam den
Verbrennungshaufen unserer verlorenen Reiche hinauf. In der europäischen Außenpolitik
kann man es bereits sehen: Sie haben Angst vor der mysteriösen, anschwellenden,
unaufhaltbaren muslimischen Bevölkerung.
"Islam For All" berichtete neulich, dass bei den derzeitigen demographischen
Raten in 20 Jahren die Mehrheit der Kinder in Holland (also der Bevölkerung
unter 18 Jahren) muslimisch sein wird. Es wird das erste islamische Land in
Westeuropa sein, seit der Islam Spanien verlor. Europa ist heute eine Kolonie.

Oder, wie Charles Johnsen andeutete, dessen exzellente
Internetseitewww.LittleGreenFootballs.com täglich Dutzende faszinierender
islamischer Schmankerl bietet: "Vielleicht sollten wir wetten: Welches
europäische Land wird das erste sein, das die Sharia einführt?"




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Weitere Informationen über die Sexualpathologie des vermeintlichen Propheten Gottes:

Mohammed und der Kindersex
Als die größte englische Zeitung (Daily Telegraph) berichtete, daß der Prophet Mohammed ein
Kinderschänder war, begannen wir uns mit der Geschichte Mohammeds zu beschäftigen:
Bericht im www.telegraph.co.uk
Auch auf vielen Webseiten von Islam-Aussteigern wurde darauf hingewiesen. Daher haben wir uns damit näher
beschäftigt, und stießen auch folgende Tatsachen:

In einer der Hadithe berichtet Aisha, wie sie mit 6 Jahren zwangsverheiratet wurde, und im Alter von 9
Jahren vom Propheten Mohammed zu seinem Harem hinzugefügt wurde, und er mit ihr Sex hatte.
Mohammed war damals ca. 55 Jahre alt (!!!), die 9-jährige Aisha wurde seine Lieblingsfrau:
A´ischa, Allahs Wohlgefallen auf ihr, berichtete:
Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, nahm seine Eheschließung mit mir vor, als ich sechs Jahre
alt war, und mit mir ehelichen Beziehungen erst unterhielt, als ich neun Jahre alt war. [...] Umm Roman kam zu
mir, während ich auf einer Schaukel mit meinen Spielgefährtinnen war. Sie rief mich laut. So ging ich zu ihr und
ich wußte nicht, was sie von mir wollte. Sie faßte meine Hand und ließ mich auf der Tür stehen. Ich sagte: Ha,
Ha. Als ob mir der Atem gestockt wäre. Sie führte mich in ein Haus, in dem sich einige Frauen von den Ansar
sammelten. [...] Sie (Umm Roman) überließ mich diesen Frauen. Sie wuschen meinen Kopf und schmückten
mich. Nichts erschrak mich, außer daß der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, morgens kam, und
daß ich ihm anvertraut wurde.
Hadith 806 / Nummer im Sahih Muslim: 2547
Sahih Al-Bukhari Band 7 Buch 62 Vers 64
Bildschirmfotos siehe unten
http://www.islam.us/hadith/muslim/008.smt.html
http://hadith.al-islam.com/bayan/display.asp?Lang=ger&ID=806

Aishas Vater hatte Mohammed noch gebeten, wenigstens bis zu Pubertät zu warten, bis er sie konsumiert.
Er da er schon sehr alt war, wollte er nicht so lange warten.

Ingesamt zählen die Hadith-Sammlungen 7 Hadith die eindeutig belegen, daß Aisha 6 Jahre alt war, als
sie mit Mohammed zwangsverheiratet wurde, und mit 9 Jahren mit ihm das Bett teilen mußte.
Viermal im Sahih al Bukhari: Zwei wurde direkt von Aisha übermittelt (7.64 7.65) einer von Abu Hisman
(5.236) einer von Ursa (7.88). Dreimal im Sahih Muslim. Alle sind Sahih (gesicherte Überlieferungskette).
Damit ist die Zwangverheiratung Mohmmeds mit der sechsjährigen Aisha und ihre Entjungferung durch
Mohammed das am besten belegbare Ereignis im islamischen Glauben.

Die Hadithe sind auf der Islam-Aussteigerseite nochmals aufgeführt: http://www.homa.org

Ich pflegte mit Puppen zu spielen, als ich mit dem Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, verheiratet
war, und ich hatte einige Freundinnen, die mit mir auch spielten. Sie verhielten sich so, daß sie - wenn der
Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, kam - das Haus aus Scheu verließen.
http://www.islam.us/hadith/muslim/008.smt.html
http://hadith.al-islam.com

Die Deutsche Bundesamt für politische Bildung schreibt dazu:
Wird im traditionellen Rahmen geheiratet, wie es für die Mehrzahl der Eheschließungen noch üblich ist, wird
auch heute die Mehrzahl der Frauen von ihrem Vormund "verheiratet", wobei sie häufig selbst kein
Mitspracherecht bei der Wahl des Ehepartners hat. Traditionell gilt eine Eheschließung für Mädchen ab etwa
neun Jahren für möglich - gemäß dem Vorbild Muhammads, der seine Lieblingsfrau Aisha mit rund neun
Jahren zur Frau genommen haben soll.




Als Mittfünfziger heiratet der Prophet ein
neunjähriges Mädchen
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Neues Buch über Aischa und Mohammed
Der Autor Kamran Pasha, ein praktizierender Muslim, erwartet Kontroversen /
Von Frauke Kaberka
RNZ 24./25.7.10,6
Noch ein Wort zur Zwangsverheiratung von Kindern mit älteren Männern: Ebenso wie Jones
stellt Pasha diesen Sachverhalt äußerst sachlich dar. Wie der Autor selbst sagt, entspricht seine
getreue Zeichnung des ehelichen Verkehrs auch mit sehr jungen Mädchen den sexuellen
Gepflogenheiten in der islamischen Geschichte. Über Beischlaf sei zur Zeit Mohammeds offen
gesprochen worden, und erst während der Kolonialisierung Nordafrikas und unter dem Einfluss
viktorianischer Werte sei dies ins Abseits gedrängt worden (ALSO: Gott sei Dank haben die
viktorianischen Christen die islamische Pädophilie beendet!!!! m.Z.)
Die Pädophilie ebenso wie die Polygamie jener Zeit hätten einen einfachen Grund: das
Überleben. Zahlreicher Nach-wuchs sei damals notwendig gewesen, um der frühen Sterblichkeit
der Menschen zu begegnen und das Weiterbestehen des Volkes — und das der jungen Religion!
— zu sichern. Im Roman allerdings scheut sich Pasha nicht, auch die Wollust der Männer als
Grund anzuführen.


Neben der 9-jährigen Aisha hatte Mohammed noch einen Harem mit ca. 13 weiteren Frauen, mit denen er
mit täglichen Wechsel verkehrte, Manchmal gefiehl Mohammed die Frau eines anderen. Dann erhielt
Mohammed eine "göttliche Offenbarung" das diese Frau in Zukunft ihm gehören solle, und der Ehemann
mußte seine Frau abgeben. Z.B. heiratete er seine Schwiegertochter! Außerdem führte er die Zeitehe ein,
bei der man eine Frau für eine gewisse Zeit "heiratet" und ihr dafür Geld gibt (Prostitution).

Seine "Göttlichen Offenbarungen" bekam er nur, wenn er SEX mit Kindern hatte:
Sahih Buhari (anerkannter Hadith)
Volume 5, Book 57, Number 119:
Narrated Hisham's father:
The people used to send presents to the Prophet on the day of 'Aisha's turn. 'Aisha
said, "My companions (i.e. the other wives of the Prophet) gathered in the house of
Um Salama and said, "0 Um Salama! By Allah, the people choose to send presents
on the day of 'Aisha's turn and we too, love the good (i.e. presents etc.) as 'Aisha
does. You should tell Allah's Apostle to tell the people to send their presents to him
wherever he may be, or wherever his turn may be." Um Salama said that to the
Prophet and he turned away from her, and when the Prophet returned to her (i.e. Um
Salama), she repeated the same, and the Prophet again turned away, and when she
told him the same for the third time, the Prophet said, "O Um Salama! Don't trouble
me by harming 'Aisha, for by Allah, the Divine Inspiration never came to me while I
was under the blanket of any woman amongst you except her."



http://www.islam.us/hadith/bukhari/057.sbt.html
Mohammed erlaubt Sex mit Gefangenen zum "Üben":
Abu Sa`id Al-Khudriy, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: Wir unternahmen mit dem Gesandten Allahs,
Allahs Segen und Heil auf ihm, den Feldzug von Banu Al-Mustaliq und nahmen einige edle arabische Frauen
gefangen. Da wir unsere Ehefrauen nicht dabei hatten, wollten wir mit ihnen geschlechtlich verkehren und `Azl
üben (Abziehen des männlichen Sexualorgans vor dem Samenerguß, um die Empfängnis zu vermeiden). Wir
aber sagten: Wieso machen wir so etwas, ohne den Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, zu fragen?
So fragten wir den Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm. Er erwiderte: Es ist nicht
notwendig, daß ihr das tut (Das Abziehen des Gliedes vor dem Erguß). Es gibt kein Lebewesen bis zum

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Jüngsten Tag, das nicht ins Leben gerufen wird.
Hadith 816 - im Sahih Muslim 2599 (gesicherter Hadith!)
(Bildschirmkopien von www.divineislam.com Hadith-Viewer: siehe unten)

Zur "Glaubwürdigkeit" der von uns zitieren Quellen schreibt die größte Online-Enzykopädie der Welt: Die für
die Muslime authentischsten und rechtmäßigsten zwei Bände heißen Sahih al Buchari (deutsch: Bucharis
Authentische, Buchari ist 870 gestorben), sowie Sahih Muslim (deutsch: Muslims Authentische, Muslim ist 875
gestorben). http://de.wikipedia.org/wiki/Sunna. Weiter Verse:

Dschabir, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete
Wir übten Al-`Azl (Ausspritzen der Samen außerhalb der Vulva während der Geschlechtsverkehr) in der Zeit, in
der der Koran offenbart wurde.
Hadith 817 - im Sahih Muslim 2608 (gesicherter Hadith!)

Im Koran heißt es zum Vergewaltigen von Sklaven:
Koran, Sure 4, Ayeh 24: „Ihr dürft auch keine freien, bereits verheirateten Frauen beischlafen;
nur euere Sklavinnen machen eine Ausnahme. So schreibt Allah es euch vor. Alles übrige, was
hier nicht verboten ist, ist erlaubt".

Das Bundesamt für politische Bildung bringt es auf den Punkt: Die freien Christinnen und
Jüdinnen durften genau wie die Sklavinnen ihren Kopf und ihr Gesicht nicht verhüllen. Der Muslim darf
ihren Anblick genießen. Das gehört zum Bereich der sexuellen Herrschaft. Die Muslimin ist beschützt,
daher der Begriff muhassanât: Husn heißt Festung. Die anderen Frauen sind mehr oder weniger
Freiwild. www.bpb.de

In einer anderen Übersetzung (AZAR) wird es vielleicht klarer, daß Mohammed "Kriegbeute" für
den Sex benutzte:
"Ihr sollt nicht verheiratete Frauen heiraten, ausgenommen die Frauen, die in eurem Besitz
sind, die aus gerechter Kriegsbeute stammen und deren Ehebande dadurch nichtig wurden.
Das ist Allahs Rechtsbestimmung".

Frauen aus Kriegsbeute? Das größte Online-Lexikon der Welt erklärt näher, wie
Mohammed an die "Kriegsbeute" kam. Er ließ die Männer der Frauen köpfen:
Nach dieser Belagerung kam es wieder zu einer Gewaltaktion gegen den letzten jüdischen
Stamm in Medina, die Banû Qurayza. Dieser Stamm hatte Mohammeds Krieger im
Belagerungskrieg wahrscheinlich nur unzureichend unterstützt bzw. stand auf Seiten der
Belagerer. Die Muslime warfen ihnen nach dem Kampf Verrat vor und Mohammed belagerte
jetzt sie, nachdem ihm Allah eine entsprechende Offenbarung geschenkt hatte. Mohammed
forderte die Juden noch einmal auf, sich seinen Lehren anzuschließen und dadurch ihr Leben
zu retten. Doch die Juden weigerten sich. 25 Tage dauerte die Belagerung, dann ergaben sich
die Juden bedingungslos. Mohammed ließ alle jüdischen Männer (600-700) öffentlich köpfen
und die Frauen und Kinder in die Sklaverei verkaufen.
http://lexikon.freenet.de/Mohammed_(Prophet)

Nach der Sunna des Propheten kam es einmal zu einem Streit mit einer von Mohammeds ca. 13
Frauen, und einer Sklavin. Die Haremsfrau hatte Mohammed dabei erwischt, wie er gerade mit
einer Sklavin Sex hatte.



Massenvergewaltigungen an christlichen Sklaven durch ihre muslimischen
Herren im Sudan bei kath.net (Bericht der katholischen Kirche)
Mohammed heiratete auch junge Mädchen, deren Eltern er ermordet hatte.
Wenn Mohammeds Truppe kriegsgefangene Frauen vergewaltigten, dann mußte die Ehemänner (als
Erniedrigung) manchmal zusehen:
Abu Sa'id al-Khudri said: The Apostle of Allah (may peace be upon him) sent a military expedition to Awtas on
the occasion of the battle of Hunain. They met their enemy and fought with them. They defeated them and took
them captives. Some of the Companions of the Apostle of Allah (may peace be upon him) were reluctant to
have intercourse with the female captives in the presence of their husbands who were unbelievers. So
Allah, the Exalted, send down the Qur'anic verse: "And all married women (are forbidden) unto you save those
(captives) whom your right hand possess."[Surah 4:24] ...Sunan Abu Dawud, Book V, Chapter 711, Number
2150

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Es gibt noch dutzende Suren, Hadith die von den sexuellen Abenteuern Mohammeds berichten, z.B. eine Bad
mit kriegsgefangenen Mädchen.
Hier sind noch ein paar dutzend Stellen aufgeführt:
http://answeringislam.org/Silas/femalecaptives.htm
http://www.americanthinker.com/articles.php?article_id=5137




AUS:
Artikel auf http://www.kath.net/detail.php?id=19033
'Keine Gewalt, wahre Religion ist vernünftig'
13.2.08:
KATH.NET: In der HADITH, einer der Schriften des Islam steht folgendes: "Der Gesandte Allahs, Allahs Segen
und Heil auf ihm, nahm seine Eheschließung mit mir vor, als ich sechs Jahre alt war, und mit mir ehelichen
Beziehungen erst unterhielt, als ich neun Jahre alt war. Wir gingen zu Medina und dort hatte ich Fieber für einen
Monat, und mein Haar wuchs, bis es das Ohrläppchen erreichte. Umm Roman kam zu mir, während ich auf einer
Schaukel mit meinen Spielgefährtinnen war. Sie rief mich laut. So ging ich zu ihr und ich wußte nicht, was sie
von mir wollte. Sie faßte meine Hand und ließ mich auf der Tür stehen. Ich sagte: Ha, Ha. Als ob mir der Atem
gestockt wäre. Sie führte mich in ein Haus, in dem sich einige Frauen von den Ansar sammelten. Sie sprachen
Segenswünsche aus und wünschten mir alles Gute und Glück. Sie (Umm Roman) überließ mich diesen Frauen.
Sie wuschen meinen Kopf und schmückten mich. Nichts erschrak mich, außer daß der Gesandte Allahs, Allahs
Segen und Heil auf ihm, morgens kam, und daß ich ihm anvertraut wurde." (siehe auch http://hadith.al-
islam.com/bayan/display.asp?Lang=ger&ID=806) Jetzt sagen einige Islamvertreter, dass das so nicht richtig sei.
Was stimmt hier? Was soll man hier als Christ glauben?

Laun: Ich bin kein Fachmann, der diesen Bericht beurteilen könnte. Aber wenn
Muslime heute sagen, das stimme nicht, sie wäre schon viel älter, etwa 17 Jahre
gewesen, dann möchte ich zurückfragen: Warum habt Ihr das nicht schon lange
gesagt! Und außerdem: Ist Euer „ Nein“ zu einer solchen Verhaltensweise in den
islamischen Ländern bekannt – oder ist es nur für uns Christen bestimmt? Die
Muslime müssten dabei gar nicht urteilen über Mohammed und das, was geschehen
ist, es würde uns genügen, wenn sie klar sagen: Eine solche Verhaltensweise, wie
sie in unserer Überlieferung missverständlich berichtet wird, ist, bei wem und zu
welcher Zeit auch immer, abzulehnen!
...




Türkischer Islamist
"Die Triebe kann niemand kontrollieren"
Von Boris Kalnoky
DIE WELT 9. November 2008, 16:20 Uhr
Der niedersächsische Realschüler Marco W. saß acht Monate in türkischer U-Haft,
weil er sich an einer Minderjährigen vergangen haben soll. Jetzt ist in der Türkei ein
Islamist auf freien Fuß gesetzt worden, der eine 14-Jährige missbraucht hat, es
zugibt – und sich nicht schuldig fühlt. Die Türkei diskutiert: Was ist islamische
Moral?

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Vor einem Jahr stand der deutsche Schüler Marco W. in der Türkei vor Gericht, weil er mit einer zur Tatzeit 14-
jährigen Engländerin Geschlechtsverkehr gehabt haben soll. Acht Monate hielt die türkische Justiz den
Jugendlichen in Untersuchungshaft, mit Hinweis auf die Gesetzeslage: Geschlechtsverkehr mit einer 14-Jährigen
gilt in der Türkei als Missbrauch, selbst wenn sie einwilligt. Die Sache wurde am Ende auf Eis gelegt.
Nun erschüttert ein ähnlicher Fall das Land – nur wird das Gesetz diesmal offenbar anders
ausgelegt. Ein 76-jähriger fundamentalistisch-islamischer Kolumnist ist auf freiem Fuß, seit
ein türkisches Gericht befand, er habe zwar mit einem 14 Jahre alten Mädchen geschlafen,
dieses sei aber weder körperlich noch seelisch geschädigt worden. Hüseyin Üzmez ist
Kolumnist von „Vakit“, einer Zeitung für türkische Islamisten mit einer Auflage von 50.000
Stück. In Deutschland ist die Zeitung seit 2005 verboten.
Üzmez hat die Tat nicht nur zugegeben, sondern auch keine Reue gezeigt. Darüber
hinaus hatte er angedeutet, solcherlei passiere ihm immer wieder. Ein Mann wie er
würde „permanent von Mädchen und Frauen bedrängt“, sagte der 76-Jährige. Es sei
besser für diese Mädchen, mit ihm zu schlafen, sonst würden sie nur zu Prostituierten.
So aber setzten sie das Kopftuch auf und würden nach vollbrachter Befriedigung ihres
Erretters zu keuschen Jungfrauen. „Schäm dich“, titelte daraufhin die islamisch-
konservative Zeitung „Yeni Safak“. Aber Üzmez dachte nicht daran: „Die Triebe“ seien
schuld. „Niemand kann sie kontrollieren.“
Die Affäre beschäftigt die Türkei mittlerweile auf zwei Ebenen. Zum einen ist da die
Justiz. Üzmez war aus der Haft entlassen worden, nachdem ein Gutachten dem
Mädchen seelische und körperliche Unversehrtheit bescheinigte. Das Gutachten wurde
jedoch an nur einem Tag erstellt, und das ohne Mitwirkung eines Kinderpsychologen.
Wie auch immer das Ergebnis lautet – der Beischlaf mit einer 14-Jährigen ist laut
türkischem Gesetz ein Verbrechen. Kritiker der islamisch geprägten AKP-Regierung
sehen in der Entscheidung zugunsten von Üzmez ein Zeichen für den zunehmenden
Personalwechsel im türkischen Justizwesen.
Dort seien immer mehr proislamische Freunde der Regierungspartei beschäftigt. Da
mag der eine oder andere im Geiste dem Argument folgen können, welches der Täter zu
seiner Verteidigung anführte: Nach islamischem Recht war das Mädchen nicht
minderjährig, denn es menstruierte schon.
Die Ereignisse der vergangenen Wochen beschäftigen aber nicht nur die Justiz, sie haben
auch zu einer gesellschaftlichen Debatte in der Türkei geführt. Was ist islamische Moral, darf
Üzmez sich auf sie beziehen?
Nicht nach Meinung des Direktors des Religionsamts, Ali Bardakoglu. Eine Schande sei es,
dass Üzmez sich auf den Koran beziehe, sagte er. In der AKP sind die Frauen der Partei ihren
männlichen Kollegen aufgebracht über den Mund gefahren. Sie legten einen Gesetzentwurf
vor, der die Strafen für Täter wie Üzmez auf bis zu sechs Jahren Haft erhöhen würde.
Familienministerin Nimet Cubukçu focht zudem die Gerichtsentscheidung an, Üzmez aus der
Haft zu entlassen. Bei so viel politischem Druck kann es sein, dass das türkische Recht am
Ende zur Anwendung kommt. Die Debatte selbst zeugt davon, was Islam heute in der Türkei
bedeutet: Einerseits wird eine sich auf den Islam beziehende politisch-soziale Kultur von Jahr
zu Jahr stärker, aber sie wird auch moderner.
Zwar gibt es immer noch Menschen wie Üzmez, aber die Türkei von heute ist nicht Saudi-
Arabien. Nicht die Republikaner, sondern die Muslime, oder zumindest die Frauen unter
ihnen, könnten Üzmez und seine fragwürdige Werteordnung gesellschaftlich begraben. Am
vergangenen Donnerstag lehnte das Gericht den Widerspruch gegen die Freilassung von
Üzmez zunächst ab. Bis zum Prozess im Dezember bleibt er ein freier Mann.




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Saudi-Arabien
Scheidungsantrag einer Achtjährigen abgewiesen
DIE WELT 20. Dezember 2008, 13:41 Uhr
Ein Richter in der saudi-arabischen Stadt Aneisa hat sich zum zweiten Mal
geweigert, dem Scheidungsantrag eines achtjährigen Mädchens stattzugeben. Das
Mädchen war von seinem Vater mit einem Mann verheiratet worden, der etwa 50
Jahre älter ist als die Viertklässlerin.
Nach Angaben aus Justizkreisen weigerte sich der Ehemann am zweiten Prozesstag am
Samstag erneut, das Kind, das er als seine rechtmäßige Ehefrau bezeichnet, preiszugeben.
Der Richter forderte ihn und die Mutter des Kindes, die im Namen ihrer Tochter gegen ihn
geklagt hatte, auf, eine Kompromisslösung zu finden. Der Prozess soll Anfang Februar
fortgesetzt werden. So lange wird das Mädchen bei seiner Mutter leben. Weder der Anwalt
noch die Mutter wollten die Entscheidung des Richters am Samstag kommentieren.
Die Mutter hatte den Vater ihrer Tochter schon vor der Verheiratung des Kindes verlassen.
Der Vater hatte das Mädchen regelrecht verkauft. Der Ehemann erließ dem Vater als
Gegenleistung für die Heirat mit dem Kind Schulden in Höhe von rund 5400 Euro.
Schon bei einem ersten Gerichtstermin im August hatte er sich geweigert, in die Scheidung
einzuwilligen. Er will, dass das Kind, mit dem er „die Ehe noch nicht vollzogen hat“, zu ihm
kommt.


Solche Verhalten nehmen sich Mohammeds Nachfahren anscheinend in Deutschland zum Vorbild:

Berliner Erfahrungen von Sue
Einmal wurde ich im Schwimmbad von mehreren türkischen Jungs festgehalten und angefaßt. Ein anderes Mal
wurde ich in einem Bad fast vergewaltigt, als ich 15 war Unsittliche und obszöne Anmachen gehören zu meinem
Großstadt-Alltag [...] Ich empfinde es als beleidigend, wenn man mir auf offener Straße oder in der U-Bahn in
den Schritt faßt. Ich möchte mich nicht ständig streiten müssen, weil ich einen Türken nicht küssen will oder
seine Einladung zum Drink nicht annehme.

Die Angewohnheit vieler Türken – ich betone, daß ich mir der unzähligen, durchaus modern denkenden und
toleranten türkischen Mitbürger bewußt bin und auch einige zu meinen Freunden zähle – deutsche Mädchen als
"Schlampen zum Üben" zu behandeln, kränkt mich.

Oberstaatsanwalt Roman Reusch (Berlin):
Über 300 Intensivtäter hat die Staatsanwaltschaft erfasst, der Migrantenanteil liegt bei circa 80
Prozent, vor allem Türken, Araber, Jugoslawen. In manchen Stadtteilen gehört es für die Kinder zum
Alltagsrisiko, auf dem Schulweg überfallen zu werden, beklagt der zuständige Berliner
Oberstaatsanwalt Roman Reusch: "Sie werden hemmungslos und völlig rücksichtslos
überfallen. Wenn junge Mädchen unter den Opfern sind, dann haben die auch immer mit
sexuellen Übergriffen zu rechnen - also Betatschen ist völlig normal. Wenn man Mädchen in die
Finger bekommt, dann macht man das eben. Sie bewegen sich in dieser Stadt wie in einem
Selbstbedienungsladen. Und so fühlen sie sich. Ich bin der King - ich kann zugreifen."
Bericht im Zweiten Deutschen Fernsehen:
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/26/0,1872,2326810,00.html


Herbert Bath (SPD), ehem. Landesschulrat von Berlin mahnt:
„Wir müssen dafür Sorge tragen, daß unsere Kinder und Kindeskinder als Deutsche in ihrem
Vaterland friedlich und unangefochten leben können, und wir dürfen ihnen nicht ein Land mit
unlösbaren Problemen hinterlassen... “
Berliner Morgenpost 28.11.1982



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Die große französiche Zeitung "LeMonde" erklärt wie in Frankreich, daß Vergewaltigung als Mittel zur
Ausbreitung des Islams gebraucht wird:
Schon seit 1991 gibt es in Frankreich ein Regierungsprogramm, um 400 "heiße" Vorstädte im ganzen
Land zu "entschärfen". Sogar ein eigenes Ministeramt war dafür geschaffen worden. Alles vergebens,
wie sich nun zeigt. Zuerst brannten in der Silvesternacht regelmäßig die Autos, dann begannen in den
Moslem-Hochburgen in Marseille, Lyon und Paris die Fundamentalisten die Macht zu übernehmen -
wobei widerspenstige Frauen und Mädchen vergewaltigt und sogar ermordet wurden -, und jetzt
bricht in den Parallelgesellschaften der Zuwanderer der offene Haß aus. "Das schwarze Volk ist
aufgestanden", skandierten kürzlich die Besucher eines Auftritts des schwarzen Kabarettisten
Dieudonné.
Buchtip und mehr Infos:
Was denkt Allah über Europa?
von Chahdortt Djavann, einen Islam-Aussteiger
Die größte deutsche Wochenzeitung (Spiegel) schreibt dazu: Für viele deutsche Frauen sind
türkische Viertel längst eine No-go-Area, sie meiden Straßenzüge, in denen sie ständig
angesprochen, angefasst, sexuell belästigt werden. Nahezu kampflos werden im Namen der
Toleranz ganze Stadtteile den Machos überlassen - und deren Töchter und Schwestern der
männlichen Willkürpreisgegeben.

Eine türkische Hauptschülerin in Berlin erzählt in Hiltrud Schröters Buch "Mohammeds
deutsche Töchter"**, was es heißt, in Kreuzberg kein Kopftuch zu tragen: Türkische Jung-
Machos "laufen hinter uns her und drohen: 'Wenn du das Kopftuch nicht anziehst, dann ficken
wir dich'".

Siehe auch: Massenvergewaltigungen an christlichen Sklaven durch ihre muslimischen Herren im Sudan bei
kath.net (Katholische Kirche)

Mohammed dient auch heute noch als Vorbild:
Sie vergewaligten mich und schrien "Allah ist groß" (englisch)
(5000Tote, 15000 Vergewaltigte)
Auch im Sudan wurden hunderttausende vergewaltigt. Der Süden wird von Christen bewohnt,
die verfolgt werden.
Massenvergewaltigungen in den Kirchen:

Pakistan: Während einer Gottesdienstfeier in Dajkot, nahe der Stadt Faisalabad, drang ein
muslimischer Mob in die Kirche ein und randalierte. Die offensichtlich betrunkenen Männer forderten in
Sprechchören die Anwesenden zum Übertritt auf. "Ihr Ungläubige akzeptiert den Islam" wurde
gerufen. Nach einem Bericht der Pakistan Christian Post fingen die Fanatiker an, die
Gottesdienstbesucher zu schlagen, entweihten die aufgeschlagene Bibel und zerstörten das Inventar
der Kirche. Als einige der Muslime versuchten, die Frauen in der Kirche zu vergewaltigen, griffen auch
einige junge Christen zu Stuhlbeinen und lieferten sich einen Kampf. Es gelang ihnen, die Muslime
aus der Kirche zu vertreiben. Viele Christen wurden bei dem Übergriff verletzt.
Der örtliche Polizeichef lehnte es ab, eine Anzeige der Christen aufzunehmen. Die verletzten Christen
wurden von den muslimischen Ärzten auf Druck der muslimischen Fanatiker nicht behandelt, schreibt
die Pakistan Christian Post.
Quelle: Evangelische Allianz (mit Newsletter)


Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, siebzig oder achtzig Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden
von Türken verübt. Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems
gehen können? Er antwortete: Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.
www.aliceschwarzer.de/632103124463906.html
Alice Schwarzer, Verlegerin der größten deutschen Frauenzeitschrift (EMMA), Buchautorin und
Fernsehmoderatorin auf ihrer Webseite.
Verständnis für Vergewaltiger zeigen besonders SPD-Minister:
Als eine Türkengang in Hildesheim ein 13-jähriges Mädchen wochenlang vergewaltigte, die Tat per Video
filmte und ihre Familie nach der Anzeige bedrohte, sagte der SPD-Justizminister Christian Pfeiffer: «Diese
Jungen wachsen in einer ausgeprägten Macho-Kultur auf.» Dies könne zu der Vorstellung führen, dass man sich
als Mann eine Frau nimmt, wenn man sie haben will.

Ulfkotte, Journalist und Dozent an der Uni Lüneburg, über die Situation in Holland, :


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So droht dort zum Beispiel marokkanischen Mädchen, die nicht bereit sind, den Schleier zu tragen, ein
sogenannter „Smiley“: Zur Strafe und zur Abschreckung der anderen wird ein Mundwinkel durch die Backe bis
zum Ohr aufgeschnitten. Ein anderes Beispiel: Schwangere, auch nicht-moslemische, niederländische Frauen,
die am Strand beim Baden „erwischt“ werden, erhalten Tritte in den Unterleib. Das sind Nachrichten aus den
Niederlanden, die bislang kaum ihren Weg nach Deutschland gefunden haben. Noch gibt es so etwas bei uns
nicht. Allerdings ist das kein Grund, um sich entspannt zurückzulehnen, denn auch dafür ist das Potential bei uns
schon im Land.



In den muslimischen Vorstädten Frankreichs finden täglich dutzende Gruppen-Vergewaltigungen statt.
Als in Paris junge Mädchen Demonstrationen dagegen durchführten, schrieb Alice Schwarzer:
"Und junge Musliminnen in den Vorstädten protestieren erstmals öffentlich gegen den religiös
verbrämten Terror der eigenen Väter, Brüder und Männer, für die verschleierte Mädchen die Guten
zum Heiraten sind - und unverschleierte die Schlechten zum Vergewaltigen
Alice Schwarzer, Herausgeberin der größten deutschen Frauenzeitschrift "EMMA" im SPIEGEL-
ONLINE (21.06.03)

Frau soll geköpft werden, weil sie sich gegen Vergewaltigung wehrte:
http://www.n-tv.de/579086.html




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