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Fragen mdl Diplom by HC12061810733

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									Grundlagen:
GWG: - wofür
      - wann
      - Unterschied zur Überprüfung wegen AO
Bankgeheimnis: wo ist es geregelt, wann darf was weitergegeben werden und an wen, ......

Also ich hatte keinen blassen Schimmer und hab völlig versagt, daher auch keine Antworten.

Ausland:
Welche Risiken gibt es?
-politische, wirtschaftliche, sonstige
Wie kann man die politischen Absichern?
-bestätigtes Akkreditiv und Hermes
Wie kann man die wirtschaftlichen Absichern?
- Akkreditiv, Garantie, Hermes
Wie Absicherung Wechselkursänderung?
- FRA und Derivate
- FRA erklären
Muss ich für den gesamten Betrag gut sein, wenn ich ein FRA abschließe??
- nein, nur für die Kursänderung

Ausland:
- Was bedeutet "Delivery Terms of Trade"?
- Was wird darin geregelt?
- Incoterms
- 4 Gruppen
- Worin unterscheiden sich die Gruppen?
- Ware bei "E" günstiger oder teurer für Importeur als bei "D"? Warum?
- 2 Incoterms beispielhaft nennen und was sie bedeuten
- Hat Importeur bei "CIF" Risiko? Wenn ja, welches?

Kredit:
- Effektenlombard
- Belehungsgrenzen
- Beleihung von Optionssscheinen?
- Kunde möchte u.a. Aktienkauf finanziert haben
- Was hat Bank zu beachten bzw. zu tun, wenn Aktienkurs fällt?
- Immodarlehen
- Nominalzins, Effektivzins
- Zins "18%" --> Bedeutung? (Verwertungsfall, Grundschuldzins)
- 2% Tilgung beim Annuitätendarlehen
- Kunde meint, er muss dann tilgen bis er 105 Jahre alt ist
- erklären, dass Tilgung beim AnnDL mit steigender Laufzeit zunimmt

1.immobilienfinanzierung:
Kauf eigentumswohnung, kreditprüfung, konditionen, erwerbsnebenkosten, und alles so drumrum

2.futures
positionen,kosten,cheapest to deliver, cost of carry, vergleich mit optionen, future arten


wepa:
discount-zertifikate erklären
konnte ich nicht gleich also: was ist cap, dann einfluss des aktienkurses auf das zertifikat
wann empfehlenswert
welche position stellt es dar (financial engineering - short call)

ausland:
was ist beste zahlungsart für exporteur - vorauskasse
dokumenteninkasso erklären
d/p
d/a document against acceptance - wechsel akzeptieren
akkreditiv - vorgang
wann wird nicht gezahlt - dokumenten falsch oder importeursbank pleite

Anlage
- Depot nur mit Siemensaktien -> Risiko! -> Lösung: Diversifikation
- Unterschied: systematisches und unsystematisches Risiko
- wo steht der DAX und ein anderer Index
- wo stand der DAX mal (über 8000 und bei 2200 Punkten)
....

Ausland
- was ist eine Forfaitierung
- welche Risiken werden abgedeckt
- wie kommt der Diskontbetrag bei einer Forfaitierung zu stande
- Unterschiede Forfaitierung zu Factoring (Fortfaitierung mit Abdeckung politisches Risiko, Factoring
ohne, Factoring kann im Gegensatz zur Forfaitierung auch Service mit abdecken, Factoring meist kurz
bis mittelfristig, Forfaitierung eher mittel bis langfristig, Factoring ist auch im Ausland ,öglich)
...

weitere Notizen, die ich mir gemacht habe:
- Wo liegt Investment-Grade?
- Risiken von Rentenpapieren erklären (Kurs, Liquidität, Bonität, Wechselkurs etc)
- Nachteil für Importeur beim Akkreditiv: er muss ins Obligo gehen (Aval)


Geldmarktkredit : Erklärung was wie warum weshalb... zusammensetzung, was ist euribor

avalkredit: gewährleistungsbürgschaft - Ablauf, wie lange (normalerweise 5jahre aber auch 2jahre mgl.
)
                                        wie hoch (bis 5% des Gew.inhalts )
                               was ist hinterlegungsklausel ??

§18 KWG i.V.m. plausibilitätsvermerk vom prüfer ...was sagt dieser Vermerk aus (testat ob gesell.
bestimmungen gemäß satzung oder gesellschaftsvertrag eingehalten worden sind)

Ausland : incoterms : was regels sie (auch käufer und verkäuferpflichten...nicht nur kosten- und
gefahrenübergang)
       gruppen erklären (e,f,c,d) fob und cif mit besonderheit von cif (trennung kosten-und
gefahrenübergang)


nachlass: Ablauf, prüfung Vollmacht, Meldung ans FA, Erbfolge, wo geregelt (ErbStG )

1. alles zu Bundesbank-Scheck (ehemals LZB-Scheck)

2. besteuerung bei aktien, anleihen, finanzinnovationen und fonds!

- Was steckt hinter der Markowitz-Theorie? (Suche nach effizientem Protfolio)
- Was sagt die Korrelation aus? Was ist bei einer Korrelation von 1000? (Gibt es nicht.) Welche
Korrelation ist günstig? (Also Korrelation von 1, 0 und -1 erklären.)
- Welche Erweiterung gibt es? -> Sharp (Suche nach optimalen Portfolio -> Tangential-Portfolio.) ...

Grundlagen:
- Vater geistig nicht mehr auf der Höhe
- Entmündigung möglich?
- Was ist günstiger für Kontoverbindung: Vormund, Betreuung, Pflegschaft?
- Kontoeröffnung Minderjährige
- beide Erziehungsberechtigte unterschreiben? Warum?
- alleinige Kontoeröffnung möglich?
- In welchen Fällen?
- Was ist mit Ausbildung?
- Was, wenn Konto überzogen? (Benachrichtigung, Haftung)
- Kreditkarte für Minderjährigen möglich?

WePa:
- Vermögensverwaltung/Asset Allocation --> Kunde will Geld anlegen: Herangehensweise
- Unterschied Eindimensionale und Zweidimensionale Rendite
- worüber unbedingt noch im Kundengespräch sprechen?
- Marktprofil besprechen (Produkte, Assetklassen, .. Kriterien)
- Unterschied strategische und taktische Asset Allocation
- Optionsgeschäft --> Termingeschäftsfähigkeit, RAhmenbedingungen
- Gesetz, wo Änderungen bzgl. Termingeschäftsfähigkeit geregelt
- Unterschied Hedging und Trading

Ausland:

Akkreditiv (Inhalt: Lieferbedingungen, Kosten, Warenbeschreibung, Begünstigter...)
Bill of Lading (Traditionspapier, Voller Satz Dokumente (3 Originale)
Ursprungszeugnis (wichtig für Zoll)
bestätigtes Akkreditiv

Kredit:

Betriebsmittelkredit (Besicherung Konditionen, Unterlagen)
Factoring
Rating (Inhalt: Marktlage, Konkurrenz....)
Basel II

1. Lastschriftverfahren:

- Vor-./ Nachteile für Mieter und Vermieter
- Welche Arten gibt es?
- Wie funktionieren die?
- Wann wird das Geld auf dem Konto des Vermieters gutgeschrieben? Wann kann er darüber
verfügen?
- Was passiert, wenn kein Geld auf Konto des Mieters bei Einzug?

2. Situation: Ich habe ein Rentenportfolio:

- Welche Risiken gibts? (Bonitätsrisiko, Zinsänderungsrisiko...)
- Mit welcher Größe kann ich Zinsänderungsrisiko messen? (Duration)
- Duration erklären
- Modified Duration erklären
- Wie kann ich Zinsänderungsrisiko absichern? (Derivate)
- Wollte dann noch auf Bundfuture hinaus

Grundlagen - Nachlass

- Umstellung der Konten aus Nachlass-Konten > Steuerpflicht der Erbengemeinschaft!!!
- Kunde hat mehrere Konten und Schließfach > Meldung an das Finanzamt (wg. ErbStG) ab 1.200,-
Guthaben oder wenn Schließfach, keine Salden, keine Kredite
- Vollmachtsarten erklären, welche machen wir nicht (ab Tod)
- Verfügungsberechtigungen auch ohne Regelung des Nachlasses > Haftungserklärung siehe OHB
- Nachweise: vorerst Totenschein (Arzt, der Tod feststellt), Sterbeurkunde (Standesamt), Erbschein
(nach Antrag beim Nachlassgericht), Protokoll über Testamentseröffnung (Notar)
- Erbfolgen bei verschiedenen Güterständen; z. B. Zugewinngemeinschaft (=gesetzl. Güterstand) erbt
Frau die Hälfte, die Kinder zu gleichen Teilen die andere Hälfte (wer's genau wissen will: jeweils die
Hälfte aus Erb- und Familienrecht)
- Pflichtteil bei Testamentsanfechtung: 1/4 des gesetzlichen Erbteils; evtl. noch Berliner Testament
ansprechen


Gewährleistungsbürgschaft

- wo typisch? was ist's?
- entweder Bankbürgschaft einzeln oder Avalrahmen oder R+V-Rahmen (abh. v. Bonität,
Arbeitsaufwand, Vertriebsziele, Häufigkeit)
- beim Bau: 10 % Einbehalt von Schlussrechnung durch Bauherren oder Hereinnahme der GewBü;
LFZ: 2 Jahre nach VOB oder 5 Jahre nach BGB (Zieting meinte, nach VOB sei unwirksam);
- m. E. (habe mich mit Stenschke gestritten): Ablauf i. d. R.: 5 % Sicherheit- und 5 %
Gewährleistungsabzug bei Teilrechnung, dann bei Schlussrechnung wieder so, aber Rückrechnung
der aller Sicherheitenabzüge, verbleiben Gewährleistungsbeträge; Ablösung beider Arten der
Bauherrensicherheit durch unterschiedl. lange GewBü ist hier angebracht, wenn Bauunternehmer
Liqui benötigt, Opp.-Kosten etc.


Geldmarktkredit

- Merkmale (siehe Seminar)
- Bestandteile der Kondition; EURIBOR erklären (Prüfer verstand Refi-Satz nicht?!)
- warum günstiger als BMK? direkt am Geldmarkt refinanziert, deshalb keine Kosten für Sichteinlagen
und Spareinlagen; die untersch. EURIBORs sind kürzer als die RegelrefiLFZ des BMK von 1 J.(@
Miri: oder wie machst Du das jeden Tag?)


Grundlagen:
- GWG: - wofür - wann - Unterschied zur Überprüfung wegen AO
- Bankgeheimnis: wo ist es geregelt, wann darf was weitergegeben werden und an wen, ......
- §18 KWG i.V.m. plausibilitätsvermerk vom prüfer ...was sagt dieser Vermerk aus (testat ob gesell.
bestimmungen gemäß satzung oder gesellschaftsvertrag eingehalten worden sind)
- nachlass: Ablauf, prüfung Vollmacht, Meldung ans FA, Erbfolge, wo geregelt (ErbStG )
- alles zu Bundesbank-Scheck (ehemals LZB-Scheck)
- Vater geistig nicht mehr auf der Höhe
- Entmündigung möglich?
- Was ist günstiger für Kontoverbindung: Vormund, Betreuung, Pflegschaft?
- Kontoeröffnung Minderjährige
- beide Erziehungsberechtigte unterschreiben? Warum?
- alleinige Kontoeröffnung möglich?
- In welchen Fällen?
- Was ist mit Ausbildung?
- Was, wenn Konto überzogen? (Benachrichtigung, Haftung)
- Kreditkarte für Minderjährigen möglich?

Anlage:
- futures: positionen,kosten,cheapest to deliver, cost of carry, vergleich mit optionen, future arten
- besteuerung bei aktien, anleihen, finanzinnovationen und fonds!
- discount-zertifikate erklären
- was ist cap
- dann einfluss des aktienkurses auf das zertifikat
- wann empfehlenswert
- welche position stellt es dar (financial engineering - short call)
- Depot nur mit Siemensaktien -> Risiko! -> Lösung: Diversifikation
- Unterschied: systematisches und unsystematisches Risiko
- wo steht der DAX und ein anderer Index
- wo stand der DAX mal (über 8000 und bei 2200 Punkten)
- Was steckt hinter der Markowitz-Theorie? (Suche nach effizientem Protfolio)
- Was sagt die Korrelation aus? Was ist bei einer Korrelation von 1000? (Gibt es nicht.) Welche
Korrelation ist günstig? (Also Korrelation von 1, 0 und -1 erklären.)
- Welche Erweiterung gibt es? -> Sharp (Suche nach optimalen Portfolio -> Tangential-Portfolio.)
- Vermögensverwaltung/Asset Allocation --> Kunde will Geld anlegen: Herangehensweise
- Unterschied Eindimensionale und Zweidimensionale Rendite
- worüber unbedingt noch im Kundengespräch sprechen?
- Marktprofil besprechen (Produkte, Assetklassen, .. Kriterien)
- Unterschied strategische und taktische Asset Allocation
- Optionsgeschäft --> Termingeschäftsfähigkeit, RAhmenbedingungen
- Gesetz, wo Änderungen bzgl. Termingeschäftsfähigkeit geregelt
- Unterschied Hedging und Trading

Kredit:
- globalzession+sicherungsübereignung warenlager (schuhe), risiken aufzählen, welche art von
sicherheiten sind das, etc?!
- Effektenlombard
- Belehungsgrenzen
- Beleihung von Optionssscheinen?
- Kunde möchte u.a. Aktienkauf finanziert haben
- Was hat Bank zu beachten bzw. zu tun, wenn Aktienkurs fällt?
- Immodarlehen
- Nominalzins, Effektivzins
- Zins "18%" --> Bedeutung? (Verwertungsfall, Grundschuldzins)
- 2% Tilgung beim Annuitätendarlehen
- Kunde meint, er muss dann tilgen bis er 105 Jahre alt ist
- erklären, dass Tilgung beim AnnDL mit steigender Laufzeit zunimmt
- immobilienfinanzierung: Kauf eigentumswohnung, kreditprüfung, konditionen, erwerbsnebenkosten,
und alles so drumrum
- avalkredit: gewährleistungsbürgschaft - Ablauf, wie lange (normalerweise 5jahre aber auch 2jahre
mgl. )
                                         wie hoch (bis 5% des Gew.inhalts )
                                 was ist hinterlegungsklausel ??
- Geldmarktkredit : Erklärung was wie warum weshalb... zusammensetzung, was ist euribor
- Betriebsmittelkredit (Besicherung Konditionen, Unterlagen)
- Factoring
- Rating (Inhalt: Marktlage, Konkurrenz....)
- Basel II

Ausland:
- Unterschiede akkreditiv(abstraktes zahlungsversprechen)/inkasso(geschäftsbesorgungsvertrag, zug-
um-zug-geschäft)etc.
- Was bedeutet "Delivery Terms of Trade"?
- Was wird darin geregelt?
- Incoterms
- 4 Gruppen
- Worin unterscheiden sich die Gruppen?
- Ware bei "E" günstiger oder teurer für Importeur als bei "D"? Warum?
- 2 Incoterms beispielhaft nennen und was sie bedeuten
- Hat Importeur bei "CIF" Risiko? Wenn ja, welches?
- Welche Risiken gibt es?
         politische, wirtschaftliche, sonstige
- Wie kann man die politischen Absichern?
         bestätigtes Akkreditiv und Hermes
- Wie kann man die wirtschaftlichen Absichern?
         Akkreditiv, Garantie, Hermes
- Wie Absicherung Wechselkursänderung?
         FRA und Derivate
          FRA erklären
- Muss ich für den gesamten Betrag gut sein, wenn ich ein FRA abschließe??
          nein, nur für die Kursänderung
- Ausland : incoterms : was regels sie (auch käufer und verkäuferpflichten...nicht nur kosten- und
gefahrenübergang)
          gruppen erklären (e,f,c,d) fob und cif mit besonderheit von cif (trennung kosten-und
gefahrenübergang)
- was ist beste zahlungsart für exporteur - vorauskasse
- dokumenteninkasso erklären
- d/p
- d/a document against acceptance - wechsel akzeptieren
- akkreditiv - vorgang
- wann wird nicht gezahlt - dokumenten falsch oder importeursbank pleite
- was ist eine Forfaitierung
- welche Risiken werden abgedeckt
- wie kommt der Diskontbetrag bei einer Forfaitierung zu stande
- Unterschiede Forfaitierung zu Factoring (Fortfaitierung mit Abdeckung politisches Risiko, Factoring
ohne, Factoring kann im Gegensatz zur Forfaitierung auch Service mit abdecken, Factoring meist kurz
bis mittelfristig, Forfaitierung eher mittel bis langfristig, Factoring ist auch im Ausland möglich)
- Akkreditiv (Inhalt: Lieferbedingungen, Kosten, Warenbeschreibung, Begünstigter...)
- Bill of Lading (Traditionspapier, Voller Satz Dokumente (3 Originale)
- Ursprungszeugnis (wichtig für Zoll)
- bestätigtes Akkreditiv
Berliner Volksbank eG

anbei mal die aktuellen Steuersätze, Förderungsgrenzen usw.

Viele Grüße
Stefan:-)


Neuregelungen zur Agenda 2010 in der Zuständigkeit des BMF

                     1. Steuerreform

                     Mehr als zwei Drittel der von der Bundesregierung beabsichtigten
Steuerentlastung traten zum 1.
                     Januar 2004 in Kraft. Der Eingangssteuersatz wurde auf 16 Prozent und der
Spitzensteuersatz auf
                     45 Prozent gesenkt. Insgesamt erreichen die Steuerentlastungen ab 1. Januar
2004 bereits ein
                     Volumen von 15 Milliarden Euro.

                     Die letzte Stufe der Steuerreform tritt dann zum 1. Januar 2005 in Kraft - mit
einem
                      Eingangssteuersatz von 15 Prozent und einem Spitzensteuersatz von 42
Prozent. Dies wird eine
                      nochmalige Entlastung um 6,5 Milliarden Euro bedeuten.

                  Die Steuerreform entlastet vor allem Familien, Bürgerinnen und Bürger mit
geringen Einkommen
                  sowie mittelständische Unternehmen. Die Steuersenkung gibt die notwendigen
wirtschaftlichen
                  Impulse und stützt den sich abzeichnenden Aufschwung.

                        Der Grundfreibetrag, das heißt der steuerfreie Teil des Einkommens, ist pro
Person von
                        7.235 auf 7.664 Euro gestiegen.
                       Der Eingangssteuersatz wurde von 19,9 Prozent auf 16 Prozent gesenkt.
Zum 1. Januar
                       2005 sinkt er dann auf 15 Prozent.
                       Der Höchststeuersatz wurde von 48,5 Prozent auf 45 Prozent im Jahr 2004
gesenkt und
                       wird auf 42 Prozent zum 1. Januar 2005 sinken.

                    Zur Entlastung von Müttern oder Vätern, die mit ihren Kindern (unter 18 Jahren)
allein in einem
                    Haushalt leben, giebt es seit dem 1. Januar 2004 einen
"Steuerentlastungsbetrag für echte
                    Alleinerziehende" in Höhe von 1.308 Euro jährlich.



                    Weitere Änderungen im Einkommensteuerrecht:

                    Pendlerpauschale

                    Die Pendlerpauschale wurde auf 30 Cent pro Entfernungskilometer
                    gesenkt. Mehr als 4.500 Euro können nur dann als Werbungskosten
                    abgesetzt werden, wenn der Arbeitnehmer einen Kraftwagen benutzt.
                    Bisher lag diese Grenze bei 5.112 Euro pro Kalenderjahr.

                    Eigenheimzulage

                    Die Eigenheimzulage wurde zum 1. Januar 2004 gekürzt. Zukünftig soll
                    nicht mehr zwischen Neubauten und bereits bestehenden Gebäuden
                    unterschieden werden. Der Förderhöchstbetrag wird auf einheitlich 1.250
                    Euro herabgesetzt. Die Kinderzulage wurde von 767 auf 800 Euro erhöht.
                    Ausbauten und Erweiterungen werden künftig nicht mehr gefördert. Die
                    Grenze für die Geltendmachung der Eigenheimzulage verringerte sich auf
                    70.000 (Alleinstehende) / 140.000 Euro (Ehegatten); für jedes
                    berücksichtigungsfähige Kind erhöht sich dieser Betrag um 30.000 Euro.

                    Wohnungsbauprämie

                    Bei der Wohnungsbauprämie wurde die Förderung von 10 Prozent auf 8,8
                    Prozent der Aufwendungen herabgesetzt.

                    Pauschbetrag für Werbungskosten

                    Der Pauschbetrag für Werbungskosten von Arbeitnehmern vermindert
                    sich von 1.044 auf 920 Euro, wenn nicht höhere Werbungskosten
                    nachgewiesen wurden.

                    Einkünfte aus Kapitalvermögen

                    Der Sparerfreibetrag für Einkünfte aus Kapitalvermögen vermindert sich
                    von 1.550 (Alleinstehende) / 3.100 Euro (Ehegatten) auf 1.370 /2.740
                    Euro.

                    Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung

                    Ab 01. Januar 2004 wird die Nutzungsüberlassung im Rahmen der
                    Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung bereits dann in einen
                    entgeltlichen und einen unentgeltlichen Teil aufgeteilt, wenn das Entgelt für
                    die Überlassung einer Wohnung zu Wohnzwecken weniger als 56
                    Prozent der ortsüblichen Marktmiete beträgt. Bisher lag die Grenze genau
bei 50 Prozent.

Arbeitnehmersparzulage

Die Arbeitnehmer-Sparzulage nach dem Fünften
Vermögensbildungsgesetz beträgt für Anlagen nach dem
Wohnungsbau-Prämiengesetz (z.B. in einen Bausparvertrag) und die
wohnungswirtschaftliche Verwendung (z.B. Entschuldung eines
Wohngebäudes) ab 2004 9 % von höchstens 470 Euro (bisher 10 % von
höchstens 480 Euro). Die erhöhte Arbeitnehmer-Sparzulage für
Beteiligungen am Produktivvermögen (z.B. Investmentfonds) beträgt ab
2004 18 % von höchstens 400 Euro (bisher 20 % von höchstens 408
Euro). Die erhöhte Arbeitnehmer-Sparzulage für Arbeitnehmer in den
neuen Ländern und Berlin (Ost) für Beteiligungen am Produktivvermögen,
die letztmals für in 2004 angelegte vermögenswirksame Leistungen gilt,
beträgt 22 % von höchstens 400 Euro (bisher 25 % von höchstens 408
Euro).

								
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