Chromosph�re und Corona
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Chromosphäre
und
Corona
Name
Wenige Sekunden nach dem Anfang und wenige
Sekunden vor dem Ende einer totalen
Sonnenfinsternis zeigt sich am Rand der Sonne ein
roter Ring, die Chromosphäre („farbige Sphäre“).
Wenn wir in diesem Augenblick ein Spektrum
aufnehmen, so erhalten wir das sogenannte Flash-
Spektrum in dem wir viele Emissionslinien wie die
Balmerlinien oder die CaIIH und K Linien erkennen.
Schön zu sehen ist, dass diese Regionen oberhalb
der Photosphäre, aber unterhalb der Corona
liegen. Die Chromosphäre lässt sich aber auch
außerhalb von Sonnenfinsternissen mit Hilfe von
schmalbandigen Filtern in Linien wie H
beobachten.
Flash-Spektrum
Die Chromsphäre befindet sich etwa 400 bis
2000 km oberhalb der Photosphäre. Sie hat
eine Temperatur von 4000 bis 24000 K.
Die magnetische Feldstärke nimmt mit einer Skalenhöhe von
1000 km ab. Im Gegensatz dazu beträgt die
Druckskalenhöhe nur etwa 100 km. Das bedeutet, dass die
Strukturen der Chromsphäre durch das Magnetfeld bestimmt
werden und nicht durch den Gasdruck. Die Dichte der
Chromsphäre beträgt zwischen 9 10-3 1.4 10-6 gcm-3 ,
verglichen mit 2.7 10-1 g cm-3 in der Photosphäre.
Wichtig: Die Geschwindigkeiten der Strömungen in der
Chromsphäre sind häufig so groß dass die Materie durch die
ganze Chromosphäre läuft, ohne ins Gleichgewicht zu
kommen.
Die CaII H und K Linien
Starke Linien, wie etwa CaII, MgII, oder LyAlpha zeigen
einen Emissionskern. Qualitativ kann dies auf folgende
Weise erklärt werden: Stellen wir uns einmal vor, dass wir
die Sonne durch einen durchstimmbaren Filter in einer
starken Linie beobachten. Wenn wir den Filter vom Rand
bis zum Kern verschieben, so beobachten wir höhere und
höhere Schichten in der Atmosphäre.
Solange die Temperatur nach außen fällt, wir die Linie tiefer.
Etwa 0.25 Å vom Linienzentrum entfernt erreichen wir einen
Bereich in dem die Temperatur wieder ansteigt, somit
kommt es zu einer Emissionskomponente.
In der Mitte der Linie tritt Selbstabsorption auf.Dies ist ein
non-LTE Effekt.
Aufnahmen die in den Liniekernen der
CaII H und K Linie gemacht werden
zeigen im wesentlichen zwei Strukturen:
Plage Regionen erscheinen in
Aufnahmen die im Linienkernen der
CaII H oder K Linie gemacht wurden als
hell. Die Plage Regionen der
Chromosphäre entsprechen den aktiven
Regionen der Photosphäre.
Chromosphärisches Netzwerk: Die
Ränder der Supergranulationzellen.
Warum ist die Supergranulation auf
den CaII H,K Aufnahmen zu sehen?
Flussröhren werden an die Ränder der Zellen
gespült und heizen die darüber liegende
Chromosphäre auf.
Beobachtungen mit dem Michelson Doppler
Imager des SOHO Satteliten zeigen, dass
das Magnetfeld der ruhigen Sonne statistisch
alle 40 Stunden ausgetauscht wird.
Bilder bei unterschiedlichen
Wellenlängen
Kontinuum: Photosphäre
CaII H,K : Thermometer der Chromosphäre
Halpha: Halpha entsteht über einen großen
Höhenbereich und ist daher schwierig zu
interpretieren. Halpha-Aufnahmen zeichnen im
wesentliche das Magnetfeld der Chromosphäre
nach.
171 A Kontinuum: Die Emission zeigt ein
Region mit einer Temperatur von etwa 100,000
K. Dies ist die Übergangsregion zur Corona.
Die CaII H und K Linien
und das Magnetfeld
Eine sehr interessante Eigenschaft der CaII Linien ist
die Tatsache, dass der Fluss im Linienkern (im
wesentlichen) prortional zur magnetischen
Feldstärke der darunter liegenden Photosphäre ist
(Schrijver, Cote, Zwaan, Saar 1987). Dies gilt
sowohl für Sterne (nächste Abb), als auch für
einzelnen Regionen auf der Sonne (übernächste
Abb).
Spikulen I
Auf Halpha-Aufnahmen der Sonne sind sogenante
„Dark Mottels“ zu sehen. Beobachten wir die
„Dark Mottels“ am Sonnenrand, so nennen wir
sie „Spikulen“. Die Spikulen liegen wieder an den
Rändern der Supergranulation. Sie verdanken
ihrer Existenz einer lokalen Erhöhung der
magnetischen Feldstärke. Obwohl die Dicke der
Chromsphäre Allgemein mit 2000 km angegeben
wird, reichen die Spikulen bis zu 15000 km
hinauf und Spikulen sind Chromosphärische
Gebilde. Die Dicke der Spikulen beträgt etwa
2000 km.
Spikulen II
Während der Expansionsphase der Spikulen zeigt
sich ein nach oben gerichtete Strömung mit einer
Geschwindigkeit von etwa 30 km/s. Ebenso zeigt
sich eine abwärtsgerichtete Strömung in der
Kontraktionsphase.
Die Lebenserwartung der Spikulen beträgt etwa 10
Minuten. Beobachtungen mit durchstimmbaren
Halpha Filtern zeigen, dass die
chromosphärischen Spikulen mit den
photosphärischen Flussröhren
zusammenhängen. In der Umgebung von
Sonnenflecken bilden die Spikulen dichte
Büschel, die sogenante Superpenumbra.
Die Übergangsregion
Die Schicht zwischen der Chromosphäre (T ≈ 104K)
und der Corona (T>106K) heißt
Übergangsregion. Wegen der inhomogenität der
Chromosphäre ist die Übergangsregion keine
Schicht bestimmter Höhe, sondern eine Schicht
bestimmter Temperatur. Am „oberen“ Rand der
Übergangsregion springt die Tempertur
schlagartig auf coronale Werte. Da der Druck
proportional zu Dichte*Temperatur ist, fällt die
Dichte schlagartig. Die Übergangsregion lässt
sich in hochangeregten Linien und im UV-
Kontinuum beobachten (TRACE Experminent).
Der magnetische Teppich
Das Michelson Doppler Imager Experiment auf dem SOHO
Satteliten zeigte erstmalig den magnetischen Teppich. Der
Teppich entsteht durch das fortwährende auftauchen von
ganz kleiner bipolaren Magnetfeldregionen und ein
magnetisches Netzwerk bilden. Die elementaren
Flusselemente werden durch die Granulation hin und her
geschuppst und strömen schließlich zu den Rändern der
Supergranulation. Die Flusselemente verschwinden, wenn
zwei Elemente entgegengesetzter Polarität
zusammenkommen. Das sich fortwährend verändernden
Netzwerk der Sonne ist wahrscheinlich wichtig für die
Heizung der Corona.
Flares
Zur Anzeige wird der QuickTime™
Dekompressor „YUV420 codec“
benötigt.
Protuberanzen
Protuberanzen lassen sich schön als leuchtende Bögen in
Halpha-Aufnahmen erkennen. Vor der Sonnenscheibe
sehen sie auf Halpha-Aufnahmen dunkel aus und heißen
dann Filamente.
Protuberanzen können Höhen bis zu 50000 km erreichen.
Sie befinden sich also mitten in der Corona, gehören aber
zur Chromosphäre, da sie eine Temperatur von nur 10000
K haben. Protuberanzen leben bis zu einem Monat lang.
Wie ist es möglich, dass sich chromosphärisches
Material mitten in der Corona befindet?
Wieso existieren
Protuberanzen?
Im Jahre 1954 fanden Horace and Babcock heraus, dass
Protuberanzen stets zwischen zwei Regionen
entgegengesetzter Polarität liegen. Bei einer Temperatur
von 106 K wie sie für die Corona typisch ist, ist die
Wärmeleitung senkrecht zu den Feldlinien extrem
schlecht. Die Protuberanzen sollten also an den Seiten
sehr gut isoliert sein. Sie könnten aber entlang der
Feldlinien aus der Chrompshäre geheizt werden.
Allerdings entstünde dann das Problem, dass der Druck in
der Protuberanz kleiner sein sollte als in der Corona, da
die Protuberanzen an sich über all die gleiche Temperatur
haben und der Druck in einer Höhe von 30000 km viel
kleiner ist, als am Fuß der Protuberanz.
Messungen zeigen aber, dass der Druck in der Corona und
in der Protuberanz der gleiche ist. Dies ist nur möglich
wenn die Protuberanz offen ist für Gas- und
Wärmeströmungen aus der Corona.
Der Trick ist der folgende: Die Wärmeleitung funktioniert bei
einer Temperatur von 106K prima, ist aber weniger gut bei
einer Temperatur von 10000 K. Die Protuberanzen sind
also nicht nur gut isoliert gegenüber der Corona, sondern
auch gegenüber der Chrompsphäre.
Dazu kommt, dass Strahlungskühlung über Halpha-Emission
besser für kühlere Regionen funktioniert, als für heissere
und die Protuberanzensind kühl!
Die Kombination von guter thermischer Isolierung und guter
Strahlungskühlung erhält also die Protuberanzen am
Leben.
Entstehung der
Protuberanzen
Eruptive Protuberanzen
Eruptive Protoberanzen entstehen, wenn sich die
magnetische Feldlinien, die eine Protuberanz
normalerweise zusammenhalten
umkonfigurieren. Die Abbildung zeigt eine
Aufnahme im Kontinuum bei 304 Å. Dies ist eine
Region mit einer Temperatur von 60000 K. Eine
eruptive Protuberanz ist auf der linken Seite zu
sehen.
Die Corona
Bei einer totalen Sonnenfinsternis bedeckt der Mond die
Photosphäre und die Corona wird sichtbar. Im Gegensatz
zur Chromosphäre war die Corona daher seit Urzeiten
bekannt. Um was es sich handelt, wurde erst Mitte des
20ten Jahrhunderts klar.
Die mittlere Dichte der Corona fällt von 1.7 10-16 gcm-3 bei
1.1 Rsonne auf 2 10-20 gcm-3 bei 10 Rsonne ab
(entsprechend 108 und 104 Teilchen cm-3). Die
Temperatur beträgt >106 K.
• F-Corona (Fraunhofer): Außerhalb von 2
oder 3 Rsonne dominiert das Licht der F-Corona.
Es handelt sich um Licht der Photosphäre, dass an
Staubteilchen gestreut wird.
• K-Corona (Kontinuum): Auf den ersten
Blick scheint die K-Corona nur ein kontinuierliches
Spektrum zu haben. Das Licht der K-Corona ist
stark polarisiert. Detaillierte Studien zeigen, dass
die K-Corona durch die Streuung von Licht an sehr
schnellen Elektronen entsteht. Das Spektrum zeigt
daher extrem verbreitere Photosphärische Linien.
Am Innenrand der Corona ist die K-Corona etwa
10-mal so hell wie die F-Corona.
Abnahme der mittleren
Helligkeit der Corona
(Baumbach 1957)
I 6 0.0532 1.425 2.565
10
Io 2.5 R /R 7 R /R17
R /Ro o o
• Emissionslinien: Etwa 100 coronale
Emissionslinien sind bekannt. Die stärksten
Linien sind die „grüne“ Linie der Corona bei
5302.9 Å, die „gelbe“ Linie der Corona bei
5694.5 Å und die „rote“ Linie bei 6374.5 Å.
Zunächst wurden diese Linien einem neuen
Element, dem „Coronium“ zugeschrieben, die
Lösung wurde erst später gefunden...
Die „Entdeckung“ der heißen Corona
K-Corona ist Licht, das an schnellen
Elektronen gestreut wird:
Im Jahre 1929 wurde vom AIP Potsdam ein Expedition zur
Sonnenfinsternis auf Sumatra ausgerichtet. Ein Mitglied der
Expedition war Walter Grotrian. Grotrian gewann dabei Spektren
der Corona, die er flusskalibrieren konnte. Auf diese Weise konnte
er die spektrale Energieverteilung der F und K-Corona messen. Er
fand heraus, dass die Energieverteilung der K-Corona fast die
gleiche ist, wie die der Photosphäre.
Bei 3700 bis 4000 Å zeigte sich eine Beule. Genau an dieser Stelle
gibt es sehr viele starke Absorptionsspektren im Spektrum der
Photosphäre. Grotrian interpretierte das Ergebnis so, dass die K-
Corona Licht der Photosphäre ist, das aber an schnellen
Elektronen gestreut wird. Diese müssen sich etwa 10-mal schneller
bewegen, als die Elektronen in der Photosphäre.
Die Emissionslinien stammen von
hochionisierten Ionen (1942):
Im Jahre 1942 fand Edlén die Lösung für das Linienproblem:
Die Linien gehören zu hochionisierten Ionen: „grüne“-
Linie: FeXIV, „gelbe“-Linie: CaXV, „rote“-Linie: FeX.
Bei der Identifikation half der Zufall in Form der Nova RR
Pictoris und der Nova Herculs. Von Novae war bereits
bekannt, dass sie sehr heiss sind. Zunächst fanden Edlén
und Grotrian heraus, dass coronale Linien auch in Novae
zu sehen sind und schließlich gelang es Edlén die Linien
im Labor zu erzeugen und damit zu identifizieren.
Die Corona strahlt im Röntgenbereich (1949):
Bereits 1949 zeigte Burnight dass die Sonne im
Röntgenbereich strahlt. In den 60er Jahren wurde
klar, dass die Röntgenstrahlung mit dem
Fleckenzyklus variiert.
Weitere Meilensteine der solaren Rötgenastronomie
waren die Beobachtungen mit Skylab ab 1974 und die
mit Yohkoh ab 1991.
Die radiale Intensitäsverteilung (1950)
1950 zeigte van de Hulst, dass die Instensitätsverteilung in
Abhängigkeit von der Höhe der K-Corona reproduziert
werden kann, wenn man eine Temperatur von 1.2 bis 1.6
106K und hydrostatisches Gleichgewicht annahm.
Somit war im Jahre 1950 klar, dass die Corona
eine Temperatur von ≈106K hat und damit
stand die Frage im Raum, wie die Corona
geheizt wird.
Coronastrukturen mit
Yohkoh
Horizontaker Strich: 43000 km.
Die Heizung der Corona I
Wie die Corona geheizt wird, ist immer noch nicht
vollständig geklärt. Eine ganze Reihe neuer
Beobachtungen haben aber uns der Lösung des
Problems näher gebracht.
Die Dichte der Corona ist sehr gering, die Masse
ebenso. Es wird also wenig Energie benötigt, um
die Corona zu heizen.
Koronen haben nur Sterne, die eine äußere
Konvektionszone haben.
Die Röntgenhelligkeiten der Coronen sind mit den
Rotationsperioden der Sterne korreliert (Alpha-
Omega Dynamo)
Die Heizung der Corona II
Regionen der Corona, die über aktiven Regionen der
Photosphäre liegen sind heißer (4 106K, statt 106K).
TRACE Beobachtungen der Übergangsregion zeigen,
dass die Plasmabögen in Wirklichkeit aus sehr vielen,
sehr dünnen Bögen bestehen die unablässig flackern.
Die Heizung der Corona III
Obwohl das Magnetfeld nur den 0.0001 Teil der im
Inneren der Sonne erzeugten Energie nach
außen transportiert, muss es bei der Heizung der
Corona die entscheidenden Rolle spielen.
Wir wissen nur nicht, ob die Corona durch Wellen in
magnetischen Elementen, oder durch „Nano“-
Flares geheizt wird.
Wo wird die Corona geheizt?
Beobachtungen mit SOHO (ab 1995) zeigen, dass
die Heizung in etwa 12000 +/- 5000 km Höhe
erfolgt, also in der unteren Corona. Das gilt auch
für Bögen mit einer Höhe von 200 000 km.
TRACE-Beobachtungen zeigen weiterhin, dass
das Plasma entlang der Bögen strömt und dabei
stets (fast) die gleiche Temperatur hat. Da sich
das heiße Gas entlang der Bögen nur wenig
abkühlen kann, kann die Heizung nur in etwa 15
000 km Höhe erfolgen.
Das Magnetfeld der Corona
Im Jahre 2000 gelang es mit dem 40cm
Coronagraphen auf den Sacramento Peak
erstmalig die magnetischen Feldstärke in der
Corona zu messen (Haosheng Lin, Matthew
Penn, Steven Tomczyk). Unter Verwendenung
der FeXIII Linie bei 10747 Å wurde eine
magnetische Feldstärke von 10 bzw. 33 Gauss
bei 1.12 und 1.15 Rsonne gemessen.
Der elektrische Widerstand
Der elektrische Widerstand in den Bögen kann
nicht Null sein, sonst würden die Bögen 10
Millionen Jahre lang leben. Sie laben aber nur
einige Tage.
Heizung durch Wellen
Schallwellen in der Photosphäre waren in den 70er Jahren
zunächst die Hauptverdächtigen für die Heizung der
Corona. Es zeigt sich aber das diese zwar wahrscheinlich
für die Heizung der Chromosphäre wichtig sind, nicht aber
für die der Corona.
Der Verdacht richtet sich nun auf MHD-Wellen. Bei diesen
oszillieren die Feldlinien. Sie können Energie dissipieren,
wenn der elektrische Widerstand nicht Null ist.
Es gibt schnelle und langsame Alvénwellen. Die schnellen
durchqueren einen Bogen in etwa 5 Sekunden (2000
km/s), die langsamen brauchen dazu 30 Sekunden.
Bahnbrechende Entdeckung von TGRACE: ein Flare löste in
einem benachbarten Bogen eine Schwingung aus, die
sehr schnell gedämpft wurde. Aus der Dämpfung ergab
sich ein unerwartet großer elektrischer Widerstand.
Freisetzung der
magnetischen Energie
Flares können die Corona heizen, wenn die Flare-
Anzahl dN/dE ~E-alpha mit alpha>2 ansteigt. Da
kleine Flares eine Temperatur von 106K haben,
sind sie gute Kandidaten für die Heizung der
Corona.
Bisherige Messungen ergeben keine klaren
Resultate. Für manche Sterne ergibt sich ein
Wert von alpha>2, für andere nicht. CoRoT wird
die Frage lösen.
Eine Art Fazit
Die Wellenheizung gibt es sicher, kleine Flares
sicher auch.
In coronalen Löchern spielt Flare-Heizung sicher
keine Rolle, dort ist Wellenheizung sicher
wichtiger.
In aktiven Regionen könnte sowohl Flare-Heizung
als auch Wellenheizung eine Rolle spielen.
Die Chromosphäre wird wahrscheinlich durch
akustische Wellen in den Flussröhren geheizt.
Die Corona im Verlauf
des Zyklus
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