Arbeiten in High-Tech-Unternehmen by qtTbWEB

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									                                                     Programm (05.05.08)



                                                Work-Life-Balance?
                       Chancen und Risiken einer lebensphasenorientierten
                                 Arbeits- und Personalpolitik
                                Helmut Spitzley / Tanja M. Brinkmann / Rena Fehre

                              SoSe 2008 - montags 17.15 bis 19.45 Uhr - SFG 1040



Montag 07. April: Programmplanung
Vorstellung und Kennenlernen der TeilnehmerInnen, Zielstellungen des Seminars, Diskussion des Seminarplans und Klärung der
Arbeitsweisen des Seminars



Teil 1: Ausgewählte Forschungsarbeiten
Montag 14. April 08: Work-Life-Balance aus Sicht der Arbeitnehmer/innen
Wo liegen die Probleme der „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“? Welche Erwartungen haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an
das Problembewusstsein und familienorientierte Aktivitäten von Unternehmen?

Literatur:

Klenner, C. (2004): Erwartungen an einen familienfreundlichen Betrieb. Erste Auswertungen einer repräsentativen Befragung von
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mit Kindern oder Pflegeaufgaben. Berlin: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen
und Jugend; Düsseldorf: Hans Böckler Stiftung
Download: http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/erwartungen-
familienfreundlicher-betrieb,property=pdf,bereich=,sprache=de,rwb=true.pdf

Klenner, Christina, Schmidt, Tanja (2007): Familienfreundlicher Betrieb - Einflussfaktoren aus Beschäftigtensicht. In: WSI-
Mitteilungen, Jg. 60, Nr. 9, S. 494-501

Klenner, Christina (2007): Familienfreundliche Betriebe - Anspruch und Wirklichkeit. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, Nr. 34, S.
17-25. Download: http://www.bpb.de/files/PDMW2R.pdf


ReferentIn: Tanja M. Brinkmann



Montag 21. April 08: Wie familienfreundlich ist die deutsche Wirtschaft?
Literatur:

Flüter-Hoffmann, C., Solbrig, J. (2003): Wie familienfreundlich ist die deutsche Wirtschaft? In: IW-Trends 30 (4), S. 37-46

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (2003): Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2003. Wie
familienfreundlich ist die deutsche Wirtschaft?

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (2006): Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2006.
Wie familienfreundlich ist die deutsche Wirtschaft? - Stand, Fortschritte, Bilanz -.
Download:           http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/Unternehmensmonitor-
Familienfreundlichkeit,property=pdf,bereich=,sprache=de,rwb=true.pdf


ReferentIn: Tanja M. Brinkmann




Montag 28. April 08: Familienfreundlicher Betrieb. Wunsch oder Wirklichkeit?



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Botsch, Elisabeth; Lindecke, Christine; Wagner, Alexandra (2008): Familienfreundlicher Betrieb. Einführung, Akzeptanz und
Nutzung familienfreundlicher Maßnahmen. Eine empirische Untersuchung. Reihe edition der Hans-Böckler-Stiftung, Nr, 193.
Düsseldorf

Botsch, E., Lindecke, C., Wagner, A. (2006): Familienfreundlicher Betrieb – Ein Blick in die Praxis. In: WSI-Mitteilungen H. 9/2006,
S. 485-491

Wagner, Alexandra: Familienfreundlichkeit – Zum Stand in deutschen Betrieben.
Download: http://www.boeckler.de/pdf/v_2006_03_30_wagner_f3.pdf

Brinkmann, Tanja M.; Fehre, Rena (2007): Familienbewusste Personalpolitik in Bremer und Bremerhavener Unternehmen.
Ergebnisse einer qualitativen Befragung von Unternehmensleitungen und Interessenvertretungen. Unveröffentlichtes Manuskript.


ReferentIn: Tanja M. Brinkmann



Montag 5. Mai 08: Motive und Nutzen familienbewusster Maßnahmen (Vergleich von
Unternehmen und Institutionen)
Literatur:

PROGNOS AG (2003): Betriebswirtschaftliche Effekte familienfreundlicher Maßnahmen. Köln

Dilger, Alexander; Gerlach, Irene; Schneider, Helmut (2006): Ergebnisse der Befragung „Betriebswirtschaftliche Effekte
familienbewusster Maßnahmen“. Thesenpapier. Downloadmöglichkeit.

Gerlach, Irene; Schneider, Helmut; Juncke, David (2007): Betriebliche Familienpolitik in auditierten Unternehmen und Institutionen.
Münster. Download: http://www.ffp-muenster.de/Arbeitspapier/Arbeitspapier_FFP_2007_3

Gerlach, Irene; Schneider, Helmut (2007): Ergebnisse der Befragungen auditierter Unternehmen und Institutionen.
Kurzfassung und Ergänzung zum FFP-Arbeitspapier Nr. 3.
Download: http://www.ffp-muenster.de/Arbeitspapier/Arbeitspapier_FFP_2007_3.Kurzfassung_und_Ergaenzung.pdf

ReferentIn: Eltje Schröder
Beratung: Tanja M. Brinkmann



Montag 19. Mai 08: Männer und Vereinbarkeit

Frauen und Männer sind gleichberechtigt – heißt es. Ist „Vereinbarkeit“ immer noch ein Thema von Frauen oder haben Männer
auch ein Vereinbarkeitsproblem? Worin liegen gegensätzliche oder gemeinsame Interesse der Geschlechtern? Wo stehen die
Interessen gegeneinander? Entwickeln Sie strategische Ansätze für eine geschlechtersensible Vereinbarkeitspolitik.

Literatur:

Mühling, Tanja/Rost, Harald (2007): Väter im Blickpunkt. Perspektiven der Familienforschung. Leverkusen: Verlag Barbara Budrich;
insbesondere S. 97-224

Döge, Peter (2007): Männer – auf dem Weg zu aktiver Vaterschaft? Aus Politik und Zeitgeschichte, Nr 7. Download:
http://www.bundestag.de/dasparlament/2007/07/Beilage/005.html

Meuser, Michael (2007): Vereinbarkeit von Beruf und Familie — ein Problem für Männer? Familie und Lebensverlaufsplanung bei
Männern. In: Eva Barlösius/ Daniela Schiek 2007 (Hrsg.). Demographisierung des Gesellschaftlichen. Analysen und Debatten zur
demographischen Zukunft Deutschlands. VS Verlag für Sozialwissenschaften. S. 135 -150

Gärtner, Marc; Gieseke, Jonas, Beier, Stefan (2006): FOCUS. Fostering Caring Masculinities. German National Report, Dissens
Research (http://www.dissens.de/), Berlin [deutscher Teil einer Studie aus fünf europäischen Ländern, die männliche Work-Life-
Balance untersucht. Mit zwei Betriebsfallstudien: EnerCom, Deutschland; Umweltbundesamt] Download

Wanger, S. (2006): Erwerbstätigkeit, Arbeitszeit und Arbeitsvolumen nach Geschlecht und Altersgruppen. IABForschungsbericht Nr.
2/2006. www.iab.de Institut für Demoskopie Allensbach (August 2004): Einstellungen junger Männer zu Erziehung, Elterngeld, und
Familienfreundlichkeit im Betrieb.

Döge, P., Volz, R. (2004): Männer – weder Paschas noch Nestflüchter. Aspekte der Zeitverwendung von Männern nach den Daten
der Zeitbudgetstudie 2001/2002 des Statistischen Bundesamtes. In: Aus Politik und Zeitgeschichte. B46/2004, S. 13-23
(Langfassung:Opladen 2006, Budrich-Verlag)

Döge, P., Behnke, C. (2005): Auch Männer haben ein Vereinbarkeitsproblem. Ansätze zur Unterstützung familienorientierter
Männer auf betrieblicher Ebene – Pilotstudie – Endbericht. Berlin: IaIZ

Döge, P., Volz, R. (2002): Wollen Frauen den neuen Mann? Traditionelle Geschlechterbilder als Blockaden der Geschlechterpolitik.
Sankt Augustin Konrad-Adenauer-Stiftung
Gesterkamp, T. (2004): Die Krise der Kerle. Männlicher Lebensstil und der Wandel der Arbeitsgesellschaft. Münster.



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Fthenakis/Kalicki/Peitz: Paare werden Eltern. Die Ergebnisse der LBS-Familienstudie. Längsschnittstudie an 175 Paaren über 6
Jahre: Welche Auswirkungen hat die Geburt eines Kindes auf die Eltern? Wie ist die neue Aufgaben- und Rollenverteilung? Wie
lassen sich Familie und Beruf vereinbaren? Einige von vielen Fragen, auf die die LBS-Familienstudie Antworten sucht. Leske und
Budrich, Opladen 2002, Zusammenfassung der Hauptresultate und Studie zum kostenlosen Download als PDF im Internet:
www.lbswest.de - Information - LBS & mehr - Junge Familie

Frauen: Allmendinger: Brigitte - Studie (im Erscheinen)


ReferentInnen: Sonja Bastin, Henning Gröschke
Beratung: Rena Fehre



Teil 2:
Praktische Umsetzung: Handlungsmöglichkeiten in Unternehmen
Montag 26. Mai 08: Das Audit Beruf und Familie – ein Weg in die familienbewusste
Personalpolitik
Von der Bundesregierung, den Dachverbänden der Deutschen Wirtschaft und der Gewerkschaft wird das audit berufundfamilie®
der gemeinnützigen Hertiestiftung empfohlen. Wie funktioniert dieses Audit und welche Ergebnisse erbringt es?


Literatur:
www.beruf-und-familie.de
www.berufundfamilie-bremen.de

Vortrag: Rena Fehre (Bremer Verbundprojekt Beruf und Familie) Thema: Das audit berufundfamilie® und das audit
familiengerechte hochschule der gemeinnützigen HertieStiftung
Gastreferentin: Frau Schweizer, Arbeitsstelle Chancengleichheit Uni Bremen. Thema: Die Umsetzung des audits familiengerechte
hochschule ® in der Universität Bremen.




Montag 2. Juni 08: Exkursion in einen familienbewussten Betrieb: BLG Logistics
(angefragt)


Montag 9. Juni 08: Familienbewusste Arbeitszeit und Arbeitsorganisation

Literatur:

Beckmann, P. (2002): Zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Tatsächliche und gewünschte Arbeitszeitmodelle von Frauen mit Kindern
liegen immer noch weit auseinander. In: IAB-Kurzbericht Nr. 12 / 3.9.2002. www.iab.de

Spitzley, H. (2006): Theorie und Empirie der Arbeitszeitflexibilisierung.In: Dilger, Alexander; Gerlach, Irene; Schneider, Helmut
(Hrsg.): Betriebliche Familienpolitik. Potenziale und Instrumente aus multidiziplinärer Sicht. S. 125-140

Klenner, Christina; Pfahl, Svenja (2008): Jenseits von Zeitnot und Karriereverzicht - Wege aus dem Arbeitszeitdilemma,
Arbeitszeiten von Müttern, Vätern und Pflegenden. Reihe: WSI-Diskussionspapier, Nr. 158. Düsseldorf Download

Rürup, B.; Gruescu, S. (2005): Familienorientierte Arbeitszeitmuster – Neue Wege zu Wachstum und Beschäftigung. Berlin:
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Beruf & Familie gGmbH (ein Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung)(Hrsg.): www.beruf-und-familie.de; Online-Infobörse zum
Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie; Datenbanken auch zu praktischen Beispielen zur familienbewussten
Arbeitszeitgestaltung

In der Sitzung vom 14. April wurde verteilt: Klenner, C. (2004): Erwartungen an einen familienfreundlichen Betrieb. Erste
Auswertungen einer repräsentativen Befragung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mit Kindern oder Pflegeaufgaben.
Berlin: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend; Düsseldorf: Hans Böckler Stiftung
Download: http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/erwartungen-
familienfreundlicher-betrieb,property=pdf,bereich=,sprache=de,rwb=true.pdf

Ergänzend:
Deutsche Gesellschaft für Zeitpolitik (Eckart Hildebrandt / Helga Krüger / Ulrich Mückenberger / Helmut Spitzley (2005): Zeit ist
Leben. Manifest der Deutschen Gesellschaft für Zeitpolitik. Berlin: DGZP
Magvas, E.; Spitznagel, E. (2002): Teilzeitarbeit. Neues Gesetz bereits im ersten Jahr einvernehmlich umgesetzt. In: IAB-
Kurzbericht Nr. 23 / 4.10.2002. www.iab.de
Richter, G., Viethen, P. (2004): Teilzeit im Aufwind? Neue Arbeitszeitmodelle in der betrieblichen Praxis. Bremen:
Arbeitnehmerkammer


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Bundesministerium für Arbeit und Soziales (2006): Teilzeit – Alles, was Recht ist. Rechtliche Rahmenbedingungen für Arbeitnehmer
und Arbeitgeber. Bonn
Eckermann, A., Groß, H., Sayin, S. (2003): Teilzeitbeschäftigung vor und nach dem 1.1.2001. Versuch einer Evaluation des
Teilzeitgesetzes aus der Perspektive von abhängig Beschäftigten. Köln

ReferentInnen: Sven Friedrich und Tamina Frost
Beratung: Helmut Spitzley

Exkurs: Mobiles Arbeiten
Kamp, Lothar: Telearbeit: Betriebs- und Dienstvereinbarungen. Analyse und Handlungsempfehlungen (2000) Hans-Böckler-Stiftung
(Herausgeber)

Büssing, Andre; Aumann, Sandra. Telearbeit. Analyse, Bewertung und Gestaltung ortungebundener Arbeit. Verlag für angewandte
Psychologie 2000.;

Online Forum Telearbeit. Arbeitnehmerorientierte Beratungsstelle. Broschüre Basisinformation Telearbeit I+II. http://www.onforte.de

ReferentInnen: Nadine Häntschel
Beratung: Rena Fehre



Montag 16. Juni 08: Service für Familie
Themen: Infrastruktur: Kinderbetreuung, Kinderferienbetreuung
Vereinbarkeit und Pflege von Angehörigen

Literatur:
Beruf & Familie gGmbH (ein Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung)(Hrsg.): www.beruf-und-familie.de; Online-Infobörse zum
Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie; Datenbanken mit familienfreundlichen Personalmaßnahmen und beispielhaften
Unternehmen, Statistik, Literatur- und Veranstaltungstipps.

Rost, Harald (2004): Work-Life-Balance: neue Aufgaben für eine zukunftsorientierte Personalpolitik.
Opladen: Budrich

Michalk, Silke ; Nieder, Peter (2007): Erfolgsfaktor Work-Life-Balance. Weinheim : WILEY-VCH.

Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung: "Kinderbetreuung bringt mehr als sie kostet" Gutachten des Deutschen Instituts für
Wirtschaftsforschung im Auftrag des Bundesfamilienministeriums (2003) (Abschätzung der (Brutto)-Einnahmeneffekte öffentlicher
Haushalte und der Sozialversicherungsträger bei einem Ausbau von Kindertageseinrichtungen). www.bmfsfj.de

Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.): Berlin 2004
   Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung" (PDF, 744 kB)
Eine neue Generation von Dienstleistungen – unterstützend für Familien, effektiv für Unternehmen. (BMFSFJ; Bertelsmann Stiftung,
2004).
   Broschüre "Eine neue Generation von Dienstleistungen..." (PDF,
Bäcker, Gerhard (2003): Berufstätigkeit und Verpflichtungen in der familiären Pflege – Anforderungen an die Gestaltung der
Arbeitswelt, Duisburg-Essen (www.sozialpolitik-aktuell.de/literatur_baecker.shtml)

Beruf und Familie (Hrsg.) (2007): Eltern pflegen – so können Arbeitgeber Beschäftigte mit zu pflegenden Angehörigen unterstützen
– Vorteile einer bewussten Familienpolitik, Frankfurt am Main

BMFSFJ (Hrsg.) (2000): Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Pflege; betriebliche Maßnahmen zur Unterstützung pflegender
Angehöriger, Berlin

MASFG des Landes Rheinland-Pfalz (Hrsg.) (2006): Familienpflege und Erwerbstätigkeit – Eine explorative Studie zur betrieblichen
Unterstützung von Beschäftigten mit pflegebedürftigen Familienangehörigen, Mainz

Download des Textbeitrags im pdf-Format (44 KB)


ReferentInnen: Matthieu Dreier, Bettina Gnass und Ivonne Schmidt
Beratung: Rena Fehre (v.a. Vereinbarkeit und Pflege von Angehörigen)



Montag 23. Juni 08: Personalentwicklung
Themen: Wiedereinstieg nach Elternzeit, Kontakthalteprogramme, Personalentwicklungsprogramm

Literatur:




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Beruf & Familie gGmbH (ein Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung)(Hrsg.): www.beruf-und-familie.de; Online-Infobörse zum
Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie; Datenbanken mit familienfreundlichen Personalmaßnahmen und beispielhaften
Unternehmen, Statistik, Literatur- und Veranstaltungstipps

Rost, Harald (2004): Work-Life-Balance: neue Aufgaben für eine zukunftsorientierte Personalpolitik.
Opladen: Budrich

Michalk, Silke ; Nieder, Peter (2007): Erfolgsfaktor Work-Life-Balance. Weinheim : WILEY-VCH.

Informationen für Personalverantwortliche. Familienfreundliche Maßnahmen im Unternehmen (BMFSFJ; ESF, 2006).

Familie und Personalpolitik. Wissenschaftliche Dokumentation Modell Weiterbildungs-Scheck für Beschäftigte in der Elternzeit.
(2004) Überbetrieblicher Verbund Region Wolfsburg e.V. (Hrgs.). Verlag: Brosch.: Wolfsburg.
Broschüre „Familie und Personalpolitik“ (PDF, 2,8 MB)

Bremer Verbundprojekt Beruf und Familie: Gute Praxis Elternzeit (download)

ReferentInnen: Anna Wetjen, Stefanie Dziwisch und Vera Ihler
Beratung:



Montag 30. Juni 08: Unternehmenskultur
Literatur:

Zur Theorie:
Hans Rudolf Jost (2003):Unternehmenskultur – Wie weiche Faktoren zu harten werden. Zürich: Orel l / Füssli.
Schreyögg, Georg (2003) Organisation: Grundlagen moderner Organisationsgestaltung. Mit Fallstudien. 4. Aufl., Wiesbaden 2003,
Kapitel 4.6, S. 448 ff
Hangebrauck, U.-M. u.a. (2003): Handbuch Betriebsklima. München+Mering: Hampp

Ein Beispiel dafür, wie eine Unternehmens“kultur“ trotz vielfältiger Angebote WLB behindert, zeigt:
Hochschild, A. R. (2002): Keine Zeit. Opladen: Leske+Budrich

Wie der Weg zu einer verbesserten WLB durch Betriebs- und Dienstvereinbarungen gestützt werden kann zeigt:
Maschke, M., Zurholdt, G. (2006): Chancengleich und familienfreundlich. Analysen und Handlungsempfehlungen. Frankfurt: BUND

Außerdem:
Dokumentation der Fachtagung "Familienkompetenz als Potential einer innovativen Personalpolitik" vom Nov. 2002 in Darmstadt.
Gedruckt erhältlich beim Frauenbüro der Wissenschaftsstadt Darmstadt, Frankfurter Straße 71, 64293 Darmstadt, 06151/13 23 40
im Internet (Download) unter www.familien-willkommen.de - Beruf und Familie - Kompetenzbilanz

ReferentInnen: Carsten Cholewczynski
Beratung:



Montag 07. Juli 08 Zusammenfassung und Resümee



Empfehlung für alle:

Beschaffen Sie sich möglichst rasch die zu ihrem Themenbereich angegebene Literatur. Sprechen Sie auch mit Ihrem Berater/Ihrer
Beraterin, wir können evt. bei der Literaturbeschaffung helfen. Ergänzen Sie die Literaturempfehlungen durch eigene Recherchen.
Wenn Sie die Literatur gesichtet und für sich geklärt haben, was Sie schwerpunktmäßig behandeln und wie Sie Ihr Referat
aufbauen wollen, sollten Sie mit uns das Referatskonzept besprechen.

Wenn Sie eine Woche vor Ihrem Referat einen ausgewählten kürzeren Text im Seminar verteilen, haben die übrigen
TeilnehmerInnen die Möglichkeit, sich auf das Thema einzustimmen.

Viele gute Hinweise für mündliche und schriftliche Referate finden Sie auch in Merkel, J. (o.J.): Wie halte ich ein Referat? Wie
schreibe ich eine wissenschaftliche Arbeit? Universität Bremen: Studierwerkstatt. Sie können die Broschüre kostenlos unter
www.studierwerkstatt.uni-bremen.de downloaden oder bei Hans P. Krings (PDF-Datei bei Helmut Spitzley).

Die Bedingungen für eine erfolgreiche Teilnahme und der Scheinvergabe sind im Papier „Kriterien der Vergabe von Seminar-
scheinen“ definiert.




Erreichen können Sie uns:
Helmut Spitzley

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Tel.: 2183085, email: spitzley@iaw.uni-bremen.de
Sprechzeiten: dienstags 8.30 bis 9.30 Uhr bzw. nach Vereinbarung
im Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universitätsallee 21-23, Raum 14

Tanja Brinkmann
Tel.: 218-8979, email: tmbrink@iaw.uni-bremen.de
im Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universitätsallee 21-23, Raum 06

Rena Fehre
Tel.: 218-3168 email: rfehre@iaw.uni-bremen.de
im Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universitätsallee 21-23, Raum 06


Wir wünschen Ihnen und uns viel Spaß und Erfolg bei der Arbeit !!!


Bremen, April 2008


Tanja Brinkmann + Rena Fehre + Helmut Spitzley




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