Amtliche Mitteilung

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					                                                             Amtliche Mitteilung
                                                       an einen Haushalt P.b.b.




           GEMEINDEZEITUNG




 Ahle, Au, Elis, Feichten, Gande, Gries, Habigen, Kirchstraße, Klaus,
Kuratl, Labebene, Labebener Au, Maaß - Hofstattle, Maierhof, Moos,
Neder, Oberhaus, Platz, Pillmahd, Sägenegg, Schnatzerau, Schmittal,
   Schusterhaus, Sesslebene, Trautmannskinden, Untermaierhof,
                 Voräule, Wald, Winkl, Pfarrgemeinde
Seaber Gemeindezeitung Ausgabe 2/ 2003


Das lesen Sie in dieser Ausgabe:
    Weihnacht
    Der aktuelle Selbstschutztipp
    Aus der Gemeindestube
    Unser Chronist Lenz Christian für die Gemeindezeitung
    Die Gemeindezeitung gratuliert
    Die Volksschule Platz stellt sich vor
    Unser Hw. Herr Pfarrer für die Gemeindezeitung


                 Christkindlmarkt
                 Hermann Ernst
       Und wieder steh´n am alten Marktplatz
        Die Weihnachtsbuden, prächtig, fein
          Und laden große, kleine Kinder
      Zum Wünschen, Schauen, herzlichst ein.

       Die Kinder wandeln hellauf jauchzend
        Vor Freude durch das Wunderreich
      Und stimmen mit den Weihnachtsaugen
         Die Mutterherzen froh und weich.

        Und tausend Wünsche werden laut,
        Die sonst n tiefsten Träumen liegen,
        Und flehend nun zu Worten werden,
       Die an das Mutterherz sich schmiegen.

        So manche Mutter seufzt bedrängt.
        Sie zaudert, kämpft mit sich, erwägt,
         Ob das Ersparte reicht und langt,
       Den vielen Wünschen Rechnung trägt.

           Doch sie erinnert sich der Zeit,
            Die selig ihr und unbeschwert
         Des Jahres schönstes Gabenglück
         Als göttlich Wunder reich beschert.

          So gibt sie nun mit mildem Sinn
          Dem Kinde dankbeseelt zurück,
        Was einst ihr selbst vom Himmel kam
         Als ihrer Kindheit schönstes Glück.


                          „Der aktuelle Selbstschutz-Tipp“

                                 Der Winter naht...
...und damit auch die am schwierigsten einzuschätzende aller alpinen
Gefahren, die Lawinengefahr! Rechtzeitig zu Winterbeginn sollten sich die


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Seaber Gemeindezeitung Ausgabe 2/ 2003


Wintersportler deshalb wieder die wichtigsten Grundregeln für eine perfekte
Vorbereitung in Erinnerung rufen.

Planung:

Eine sorgfältige Planung trägt ganz wesentlich zu einem möglichst sicheren
Skierlebnis im freien Skigelände (also außerhalb der Pisten) bei. Die
wichtigsten Informationsquellen sind neben dem Lawinenlagebericht vor
allem der Wetterbericht sowie entsprechendes Kartenmaterial. All das und
noch viel mehr für eine perfekte Tourenplanung findet sich auf der
Internetseite des Tiroler Lawinenwarndienstes unter www.lawine.at/tirol.
Neu ab Anfang Dezember: Wochenrückblick mit viel Bildmaterial sowie
erweitertes Informationsangebot von topaktuellen Schnee- und Wetterdaten
eines    der   dichtesten   Messnetze    von    hochalpinen   Messstationen       im
Alpenraum.

Ausrüstung:

Zu einem ungetrübten Skierlebnis im Varianten- oder Tourenbereich gehört
auch eine perfekte Notfall-Ausrüstung. Vor dem Start in die Wintersaison
sollte deshalb noch ein schneller Blick auf die Vollständigkeit und
Funktionsfähigkeit      der     Ausrüstung       geworfen     werden.     Absolute
Standardausrüstung      sind     neben   einem     LVS   (Lawinen-Verschütteten-
Suchgerät) eine Lawinenschaufel, eine Lawinensonde und eine Erste-Hilfe-
Ausrüstung samt Biwaksack. Die Mitnahme eines Handys ermöglicht im
Falle eines Lawinenabgangs die rasche Verständigung der Bergrettung.

Schneebrettlawinen          –   die   gefährlichste      Lawinenart     für     den
Wintersportler:

Die häufigste, am schwierigsten einzuschätzende und somit gefährlichste
Lawinenart für den Wintersportler ist die Schneebrettlawine. Dabei können
sich in kürzester Zeit über große Flächen riesige Schneemassen lösen, die
ein     rechtzeitiges   Verlassen     des      Gefahrenbereiches   fast       immer
verunmöglichen. Während eines Winters sterben in Tirol durchschnittlich 15
Personen in Lawinen, wobei die allermeisten durch Schneebrettlawinen ums
Leben kommen.


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Seaber Gemeindezeitung Ausgabe 2/ 2003


Es      gibt    drei     Grundvoraussetzungen     für     die     Bildung       einer
Schneebrettlawine:

      Hang mit genügender Steilheit (meist steiler als 25°),

      Gleitfläche auf dem Schneebrett abgleiten kann,

      Gebundener Schnee, der auf der Gleitfläche abgelagert worden ist
        (häufig handelt es sich dabei um Triebschnee, also vom Wind
        verfrachteten Schnee).

Im Gegensatz dazu löst sich die Lockerschneelawine von einem Punkt und
weitet sich nach unten ständig aus.

Verhaltensregeln:

Analysen von Lawinenunfällen zeigen eine deutliche Abhängigkeit der
Hangsteilheit und der Auslösewahrscheinlichkeit von Lawinen. Ebenso
passieren in schattseitigen Hängen durch den tendenziell schlechteren
Schneedeckenaufbau mehr Unfälle als in sonnenbeschienenen Hängen.
Gemeinsam        mit    den    Lawinengefahrenstufen,    bei    denen   sich      die
Wahrscheinlichkeit        einer   Lawinenauslösung      von     Gefahrenstufe      zu
Gefahrenstufe verdoppelt (!), können somit grundsätzliche Verhaltensregeln
abgeleitet werden:

Grobe Planungsfehler können vermieden werden, wenn man bei:

      Gefahrenstufe 2 auf die Befahrung von Steilhängen über 40°,

      bei Gefahrenstufe 3 auf die Befahrung von Steilhängen über 35°,

      bei Gefahrenstufe 4 auf die Befahrung von Steilhängen über 30°
        verzichtet.

Entscheidend ist also eine erhöhte Verzichtsbereitschaft bei der Befahrung
von Steilhängen mit zunehmender Gefahrenstufe!

Weitere Informationen erhalten Sie beim Lawinenwarndienst,

Tel.: 0512/58 18 39.

Der Selbstschutztipp stammt vom
Tiroler Zivilschutzverband
Boznerplatz 66020 Innsbruck,
Tel.:0664/3846393
    0512/508-226 9

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AUS DER GEMEINDESTUBE!                        AUS DER GEMEINDESTUBE!

In der Gemeinderatssitzung 06/03 vom 27.11.2003 beschließt der Gemeinderat
einstimmig die Hebesätze für das Jahr 2004, sowie Steuern, Gebühren und Beiträge ab
dem 01.01.2004 bzw. 01.10.2003 in vorliegender Form:
         Abgabenart                                Hebesätze ( inkl. Ust.)
 Grundsteuer A               500 v.H. d. Messbetrages
 Grundsteuer B               500 v.H. d. Messbetrages
 Gewerbesteuer               wird erhoben
 Kommunalsteuer              3.v.H.d. Messbetrages = 3.v.H. d. Lohnsumme
 Vergnügungsteuer            Lt. GR. Beschluss vom 07.02.1985 ( Für Veranstaltungen von
                             Vereinen wird keine Vergnügungssteuer erhoben
 Hundesteuer                 € 50,- pro Hund und Jahr
 Erschließungsbeitrag        3 % vom Erschließungsfaktor ( € 82,12 x 3 = € 2,46 )
 Wasseranschlussgebühren Bis 1.000 m³ umbauter Raum € 1.600,00 über 1.000 m³ je m³ €
                             1,30 ( für Wirtschaftsgebäude Pauschale von € 600,00)
 Wasserbenützungsgebühren je m³ Wasserverbrauch € 0,40,
 ab 01.10.2003               je Großvieheinheit lt. Viehzählung jährlich 20 m³ Freimengen
 Zählermiete                 je Zähler € 15,- für alle Zahlgroßen
 Kanalanschlussgebühren      je m³ umbauten Raum nach ÖNORM 1800, € 4,30
 Kanalbenützungsgebühren je m³ Wasserverbrauch € 1,70
 ab 01.10.2003               je Großvieheinheit jährlich 20m³ Freimenge und 5% Freimenge
                             für Gartenwasser
 Müllabfuhrgebühren          Grundgebühr je m³ umbauter Raum nach ÖNORM 1800 € 0,10
 ab 01.10.2003               Abholgebühr Restmüll je kg € 0,55
                             Bringgebühr je kg 0,385
                             Biomüll je kg € 0,22
                             Altholz je kg € 0,22
                             Bauschutt ( rein ) je Liter € 0,10
                             Für allfällige diverse Geräte und Gegenstände, ausgenommen
                             Alteisen, werden jene Kosten verumlagt, die der Gemeinde
                             entstehen
 Grabbenützungsgebühren      Je Grab ( 15 Jahre Grabruhe ) € 300,- nach Grabruhe jährlich
                             € 30
                             Benützung der Leichenhalle a € 30,-
 Graberrichtungsgebühren     Vorschreibung der jeweils anfallenden Kosten, falls diese nicht
                             von den Angehörigen direkt beglichen werden.
 Elternbeiträge Kindergarten Für 1 Kind € 22,00
                             Für jedes weitere Kind aus einer Familie € 15,00
 Miete für Tiefgarage        1 Stellplatz ganzjährig monatlich € 40,00
 ab 01.10.2003               1 Stellplatz Mai – Oktober monatlich € 28,00
                             1 Stellplatz November – April monatlich € 57,-
                             1 Monat im Winter € 70,-
                             1 Monat im Sommer € 40,-

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Dazu einige Erläuterungen:
Der Gemeinderat ist sich bewusst, dass die Gebühren und Steuern, die  unseren
Gemeindebürgern jährlich verrechnet werden, einen nicht kleinen Betrag des
Familieneinkommens ausmachen. Die Höhe bestimmte Steuern bzw. Abgaben ist der
Gemeinde vorgeschreiben.

Immer wieder werden wir im Gemeinderat darauf aufmerksam gemacht, dass noch sehr viel
verschiedener Müll in den Wald, in die Seitenbäche oder in die Trisanna gelangt. Das müsste
einfach nicht sein. Wozu haben wir alle miteinander einen Recyclinghof finanziert? Durch
exakte Mülltrennung sind wir alle in der Lage den Restmüll sehr niedrig zu halten. Unsere
Umwelt für uns und vor allem für unsere Nachkommen sauber zu halten, sollte ein Ziel für
uns alle sein. Müll im Wald oder im Bach zu entsorgen ist aber nicht nur eine große
Umweltsünde, die sehr streng geahndet gehört, sondern zudem eine Frechheit den
Mitmenschen gegenüber, die brav ihren Beitrag leisten.
Aus diesen Gründen hat der Gemeinderat Überlegungen angestellt, von jedem Haushalt eine
Mindestmüllgebühr zu verlangen. Bis zur nächsten Sitzung soll diesbezüglich ein genaues
Konzept ausgearbeitet werden.
Dies ist auch mit ein Grund, dass die Müllgrundgebühr mehr erhöht wurde, als die
Bringgebühr für den Restmüll.
Außerdem ist jede Gemeinde angehalten die Kosten für die Müllentsorgung kostendeckend zu
führen.
Zum Thema Müll darf die Gemeindezeitung auszugsweise einen Bericht der
Umweltwerkstatt bringen:
Abfallgebühren steigen um 40% - Trennen statt Deponieren hilft Kosten senken.
Wie der Berichterstattung einiger Medien in den vergangenen Wochen zu entnehmen
ist, werden die Abfallgebühren angehoben. Ab 1. änner 2004 steigt der
Altlastensanierungsbeitrag um 40%. Dieser Beitrag wird als Steuer pro Tonne Rest –
und Sperrmüll verrechnet.
Ab 2004 wird sich die ordnungsgemäße Abfalltrennung noch mehr in den Gebühren
niederschlagen. Denn mit 1.Jänner 2004 steigt der sogenannte Altlastensanierungsbeitrag um
40%. Durch sortenreine Trennung können folglich die Mengen an Rest- und Sperrmüll
gering gehalten werden, was zu einer deutlichen Kostenreduktion in der Entsorgung dieser
Fraktionen führt. Werden zudem Wertstoffe aus dem Rest – und Sperrmüll verstärkt
herausgefiltert, können diese einer wirtschaftlichen und ökologischen Wiederverwertung im
Sinne einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft zugeführt werden.
Zudem wird mit 1.Jänner 2004 das Road Pricing eingeführt, was die Entsorgungskosten
ebenfalls erhöhen wird: nämlich zwischen 5 und 10% im Nahverkehr und zwischen 25 und
30% im Fernverkehr.
Auch die Kosten, die den Kanal betreffen sind vom Land bzw. vom Bund vorgeschrieben. Es
stecken im Bau dieser Anlagen sowohl Landes – als Bundesmittel.
Die Grabgebühren werden ausschließlich für die Ordnung und Sauberhaltung auf dem
Friedhof verwendet. Wie angenehm ist es doch für jeden Grabbesucher, dass die Zugänge zu
den einzelnen Gräber in den letzten Jahren immer sehr sauber vom Schnee geräumt worden
sind. Sehr viel Müll muss jedes Monat abgeliefert werden. All dies kann durch die
Grabgebühren kaum zu einem Drittel finanziert werden.
Abschließend darf gesagt werden, dass jede Gemeinde verpflichtet ist, zuerst die eigenen
Steuern und Abgaben einzuheben und erst dann kann um finanzielle Beihilfen beim Land
angesucht werden.
 Impressum: Gemeindezeitung der Gemeinde See, verantwortlich Vizebürgermeister Walter Zangerl, Texte
 aus der Chronik von Christian Lenz, Hw. Herrn Pfarrer Cons. Otto Bayer.                         Seite: 6
Seaber Gemeindezeitung Ausgabe 2/ 2003




                                            Unser Chronist
                                            Christian Lenz
                                           blättert für die
                                          Gemeindezeitung in
                                         der Ortschronik von
Brandkatastrophen:
                                                  See
Teil 3

24.12.1964:

Während Familie Achenrainer aus Lahngang in der Pfarrkirche die Weihnachtsmette feierte,
fiel ihr Haus einem Brand zum Opfer.

10.04.1969:

Haus und Hof von Johanna und Franz Schweighofer, Neder 36, wurden ein Raub der
Flammen.

15.03.1974:

In See – Au brannten das alte und neue Wirtschaftsgebäude des Thomas Gstrein nieder.

1976:

Im Herbst 1976 wütete im Unterpaznaun ein Pyromane. Am 25.09.1976 begann mit dem
Brand eines Heustadels in Gufl eine unheimliche Serie von 14 Brandlegungen. Die
Verhaftung des Brandstifters, eines 21jährigen Langestheiers, erfolgte am 11. November
1976.

16.08.1979:

Am Donnerstag, den 16. August 1979, brach um zirka 22:15 Uhr aus unbekannter Ursache in
Falgenair ein Feuer aus. Zur Zeit des Brandausbruches befand sich niemand im abgelegenen
Weiler. Drei Wohnhäuser und sechs Wirtschaftsgebäude wurden von der Flammenhölle
vernichtet. Die Feuerwehren konnten lediglich das Übergreifen der Flammen auf die in
ummittelbarer Nähe stehenden Jausenstation „Fernblick“ verhindert.



  Die Gemeindezeitung gratuliert den Geburtstagskindern – Mai bis Dezember

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Seaber Gemeindezeitung Ausgabe 2/ 2003


zum 70 iger:
Handle Arnold          Au 92               am 24. August
Juen Frieda            Gries 201           am 22. Oktober
Ladner Alois           Labebene 75         am 27. August
Matt Theodor           Schnatzerau 120     am 05.Juni
Scharler Josef         Au 145              am 26. August
Schmid Gebhard         Maierhof 121        am 08. Mai
Schmid Hubert          Schnatzerau 133     am 19. Juli
Schmid Mathilde        Elis 161            am 12. Juli
Siegele Johanna        Habigen 59          am 17. November
Siegele Josef          Labebene 78         am 21. Juli
Tschallener Hedwig     Voräule 102         am 29. September
zum 75 iger
Juen Johann            Au 137              am 05. Oktober
Konrath Hilda          Seßlebene 117       am 13. Dezember
Schweighofer Anna      Au 131              am 10. September
Stark Josef            Labebene 125        am 21. September
Waibl Albert           Schusterhaus 108    am 03. August
Zangerl Aloisia        Gries 4             am 23. Juni
zum 80 iger:
Bögl Rosa              Winkl 18            am 04.Mai
Jehle Johann           Au 99               am 02. Juni
Leitner Anna           Neder 197           am 30. Oktober
Waibl Albertina        Schusterhaus 108    am 27. September
Wechner Filomena       Habigen 52          am 24. Oktober
zum 81 iger:
Schweighofer Aloisia   Habigen 57          am 04.November
zum 82 iger:
Moser August           Schmittal 123       am 17. August
Moser Maria            Schmittal 123       am 02.Oktober
Sailer Notburga        Maaß – Hofstattle   am 14. Oktober
Siegele Johann         Moos 68             am 15. Dezember
zum 83iger:
Lackner Ernst          Gries 113           am 15. Mai
Mallaun Maria          Kirchstraße 6       am 06. Oktober
Petter Maria           Feichten 48         am 29. Juli
zum 85iger:
Schmid Wilhelmine      Klaus 21            am 17. Dezember
zum 86iger:
Zangerl Tobias         Au 139              am 23. November
zum 91 iger:
Konrad Elsa            Au 95               am 16. November




Die Gemeindezeitung gratuliert zur Ankunft
unserer neuen Gemeindebürger!
              Von Mai bis Dezember

                                                              Seite: 8
Seaber Gemeindezeitung Ausgabe 2/ 2003



Burger Laura                   Habigen 22                                  am 11.Juli
Burger Theresa
Ladner Dominik                 Seßlebene 268                               am 23. Oktober
Ladner Judith
Lenz Julian                    Ahle 285                                    am 28. August
Rainer Sissy                   Habigen 252                                 am 15. Juli
Schmid Matthea                 Maierhof 284                                am 08. August
Schmid Michelle                Maierhof 265                                am 14.Juni
Stark Laura                    Maaß-Hofstattle 160                         am 11. Mai

                      Die Gemeindezeitung gratuliert herzlich!



                                                     Jugendchor See
                           Wir möchten allen Mitgliedern des Jugendchores für die Zusammenarbeit im
                                                  vergangenen Jahr danken.
                            Euch allen und besonders unserem
                                                Herrn Pfarrer
                                                 wünschen wir
                           ein Frohes Weihnachtsfest und ein
                                            Gutes Neues Jahr!
                                                                Regina und Regina


                  Ehrungen bei der Musikkapelle See

Anlässlich ihrer Cäciliafeier am 28. November 2003 konnte die MK See
wieder verdiente Musikantinnen und Musikanten für lange Treue
auszeichnen:

25 Jahre MK See        Rudolf Matt
20 Jahre MK See        Kathrin Mallaun
                                                           Die Gemeindezeitung
15 Jahre MK See        Stefan Matt
                                                           gratuliert herzlich!



     Die Volksschule Platz stellt sich vor

Die Volkschule Platz besuchen zur Zeit 21 Schüler in zwei Klassen.
Die erste Klasse mit Klassenlehrerin Dorothea Marth besuchen in der ersten Schulstufe:
Lukas und Sarah Dobler, Bernhard Juen, Paul Juen, Manuel Spiss und Jonas Wolf,
in der vierten Schulstufe: Christian Dobler, Barbara Juen, Chiara Matt und Tamara Schmid.

                                                                                                  Seite: 9
Seaber Gemeindezeitung Ausgabe 2/ 2003


Die zweite Klasse mit Klassenlehrer Felix Juen besuchen in der zweiten Schulstufe: Carolin
Ladner, Corinna Ladner, Sabrina Siegele und Cordula Siegele,
in der dritten Schulstufe: Andrea Juen, Elisabeth Juen, Johannes Juen, Sandra Ladner,
Andreas Siegele, Isabell Siegele und Raphael Wolf.

                                                    Weitere Lehrerinnen an unserer Schule
                                                    sind: Religion: Maria Scharler, Werken:
                                                    Gabriele Prantauer, Integrationslehrerin:
                                                    Elisabeth Wolf, Blindenlehrerin: Beate
                                                    Nicolussi.
                                                    Betreuung durch den mobilen
                                                    Hilfsdienst: Veronika Bachler.

                                                    Wir sollen von unserer Schule erzählen,
                                                    und da dachte ich mir, ich gebe am
                                                    besten ein paar Beispiele, dass es in der
                                                    Schule mit Humor doch oft ein bisschen
                                                    leichter geht.
                                                    Drei Lausbuben waren in der
                                                    Religionsstunde oft gar nicht brav und
                                                    nun war der Herr Pfarrer im Spital. Ich
                                                    habe ihnen ins Gewissen geredet und
                                                    sie schrieben folgenden Brief:
                                                    Lieber Herr Pfarrer! Wir haben gehört,
                                                    dass Sie krank sind. Wir waren oft nicht
                                                    brav. Wir hoffen, dass Sie sich bessern.
                                                    Ihre drei Kogen.

                                                    Ich suchte ein Reimwort auf Mutter,
                                                    Butter, a Kutter…. Sehr gut! Kannst du
                                                    mir einen Beispielsatz mit Kutter
                                                    nennen? Gesperrt wegen akuter
                                                    Lawinengefahr!

Warum ist es wichtig, den Notruf der Feuerwehr zu wissen? Ich habe neulich im
Computerspiel ein Haus gebaut und vergessen, die Feuerlöscher einzubauen. Da hat das Haus
gebrannt, und ich hätte die Notrufnummer schnell wissen müssen. Weil ich sie nicht wusste,
kam statt der Feuerwehr der Pizzaservice und das Haus brannte ab.

Ein kleiner Junge ( das ist schon länger her) war mit dem Malen immer schnell fertig. Alle
fünf Minuten kam er und zeigte mir sein Vogelhäuschen mit den Worten: Iatz bin ich fertig.
Ich sagte: Mal doch mit ein bisschen Liebe. Nach weiteren fünf Minuten zeigte er mir sein
                                                   Bild: Er hatte rund um das Vogelhäuschen
                                                   Herzen gemalt.

                                                 Der Umbau der Schule ist super gelungen,
                                                 und ich möchte auf diesem Wege im
                                                 Namen der Schüler und Lehrer dem
                                                 Bürgermeister und dem Gemeinderat


                                                                                     Seite: 10
Seaber Gemeindezeitung Ausgabe 2/ 2003


herzlich danken. Wir fühlen uns in den neugestalteten Räumlichkeiten sehr wohl.

VD Dorothea Marth.




Die kleine Schneeflocke
von Sandra Ladner 3. Schulstufe VS Platz

An einem schönen Wintertag schneite es und die kleine Schneeflocke wurde sehr verärgert.
Ihre Freunde waren größer als sie und die kleine Schneeflocke mochte das nicht sehr gerne.
Jeden Tag wurde sie von ihren Mitschülern geärgert. Aber die kleine Schneeflocke hatte nur
einen Wunsch: Sie wollte sehr gerne die weißeste Schneeflocke des Jahres werden, aber
überall wo sie landete hatte sie Pech. So wurde sie zum Beispiel von einem Hund angepinkelt
oder von einer Katze. Ihr gefiel die Farbe gelb nicht. Eines Tages verlor ein Mensch eine
Zahnbürste. Die Zahnbürste fiel genau vor die kleine Schneeflocke hin. Sie wusste, wie man
damit umgeht, denn sie war einmal auf einem Fensterbalken gelandet und hatte
hineingeschaut, wie sich jemand etwas mit dem Ding putze.
Am Abend putzte sie sich mit der Zahnbürste und am nächsten Morgen putzte sie sich wieder
mit dem Ding. So ging das immer wieder weiter. Endlich war es soweit. Sie ging zur
Aufführung und sie wurde gewählt. Da sah Tobias eine Pfütze. Er stellte der kleinen
Schneeflocke ein Bein und sie stolperte in die Pfütze hinein und der Richter sagte: „Super,
gelb ist meine Lieblingsfarbe!“ Sie wurde trotzdem die Schneeflocke des Jahres.

                                           Nikolaus wo bist du?
                                       von Matt Chiara, 4. Schulstufe

Es war gerade der 5. Dezember, als der Nikolaus seine Mütze nicht fand. Er dachte sich:
„Meine Mütze ist gewiss im Haus Meier, da war ich zuletzt.“ Also schlich er zum Haus Meier
27 und begab sich auf das Zimmer von Udo. Aber als der Nikolaus in das Zimmer kam,
dachte er, er träume! So eine Unordnung! Er hatte die Angst zu stolpern. Das würde natürlich
einen Riesenlärm verursachen, darum ging er auch so langsam. Plötzlich hörte er ein
Geräusch, es kam gerade von der Treppe. Der Nikolaus wusste nicht, was er tun sollte. Im
letzten Moment stürzte er sich in den Kleiderschrank. Der war natürlich leer, weil alles auf
dem Boden lag. Die nächsten zwei Stunden schaute er aus dem Spalt des Schrankes und
beobachtete, wie Udo das Zimmer aufräumte. Als er fertig war, nahm der Bub einen Schlüssel
und sperrte den Schrank ab. Nun war er eingesperrt, der Nikolaus. In der Küche warteten
schon alle auf den Nikolaus. Sie konnten sich nicht erklären, wieso er nicht kam. Der
Nikolaus im Kasten schlug aber plötzlich an die Kastentür ein. Jetzt war der Kasten kaputt!
Der Nikolaus stieg aus dem Fenster, tauschte das Rennauto von Udo mit einem Schrank und
kam zuletzt schnaufend in die Küche zu Familie Meier.
                             Mein Himmel ist aus Heu.
                             Mein Himmel ist aus kuscheligen
                             Häschen.
                             In meinem Himmel ist ein großer
                             Apfelbaum.
                             Mein Himmel ist aus vielen
                             Spielsachen.
                             In meinem Himmel ist ein
                             Fernglas, mit dem ich zu meinen                        Seite: 11
                             Freundinnen schauen kann.
                                                         Barabara Juen
Seaber Gemeindezeitung Ausgabe 2/ 2003



       UNSER HW. HERR PFARRER FÜR DIE GEMEINDEZEITUNG
Liebe Bewohner der Pfarrgemeinde und Gemeinde See!

Die Restaurierung des Altarraumes (Presbyterium = Priesterraum) im vergangenen Jahr war
ein besonderes Ereignis als Beginn der Gesamtrestaurierung unserer Kirche. Die Erneuerung
mit der Wiederherstellung alter Fresken und der Einsetzung von Farbfenstern mit Darstellung
der Heiligen Apostel Jakobus, der Märtyrer Stephanus und Barbara und der Theresia vom
Kinde Jesu ist nach allgemeinem Urteil und zur Freude aller bestens gelungen. Mit der neuen
Lichtanlage kommt alles viel besser zur Geltung.
Kurz ein Überblick zu Kosten und Finanzierung
Ausgaben in EURO:                              Einnahmen in EURO:
Restauratoren           42.000,-               3 Kirchensammlungen        22.920,-
Glasmalerei             20.968,-               Fensterspenden             15.950,-
Fensterrahmen           10.249,-               Einzelspenden               2.565,-
Gerüst                   8.114,-
Dachrinnen                  759,-
WC – Miete                  540,-
Sonstiges                   557,-
Summen                  83.187,-                                          41.435,-

Alle bisherigen Rechnungen wurden bezahlt. Die Differenz zwischen Einnahmen und
Ausgaben wurde durch die Kirchenkasse beglichen, die dadurch natürlich am Rande der
Zahlungsunfähigkeit ist.
Noch offen ist die Endrechnung der Restauratoren und der Licht – und Elektroarbeiten.
Besonders Vergelt’ Gott den Fensterspendern Familie Handle und Walter Mallaun und den
Tunnel – und Erdarbeitern mit 8 Beteiligten ( EUR 2.950,- ) ( je 1.500,- )
Der Rest kommt vom Pfarrer. Von den Einzelspenden stammen 200 Euro von der
Bundeskasse der Frauen, 250 Euro vom Kerzenverkauf der Christl, 195 Euro von einer
Kartnerinnenrunde. Allen Spendern und besonders denen, die um Gotteslohn gearbeitet und
mitgewirkt haben ( Maurer, Dachrinnen usw. ) eine herzliches „Vergelt’ s Gott im Namen
aller!

Anschließend noch die besten Leistungen der Ministranten 2002/2003:
Gabriel Juen ( 261 Einsätze) Marco Achenrainer (220 Eins.) Rudolf Pfeifer ( 179 Eins.)
Markus Juen ( 236 Einsätze) Wolfgang Zangerl ( 196 Eins.) Ludwig Juen ( 164 Eins.)
Simone Zangerl ( 227 Eins.) Benjamin Pircher ( 191 Eins.)
Allen Ministranten und Eltern ebenso Vergelt’s Gott!

Besondere pfarrliche Ereignisse waren in letzter Zeit der Familienausflug mit 60 Teilnehmern
und 2 Bussen ( Vergelt’s Gott für die Benutzung des Gemeinde – Kleinbusses!) und die
Wallfahrt nach Medjugorje mit 37 Teilnehmern, davon 26 direkt aus der Pfarre.
Den Angehörigen der letzten zwei Verstorbenen Hans Lenz und Siegfried Schmid auch auf
diesem Wege unsere Anteilnahme zu dem unerwarteten und plötzlichen Verlust!
  Zum Weihnachtsfest allen die besten Wünsche und Gottes Segen für das kommende
                             Jahr. Euer Pfarrer Otto Bayer


                                                         Frohe
                                                     Weihnachten                    Seite: 12
                                                        und ein
                                                   gutes Neues Jahr

				
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posted:5/19/2012
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