AUS DEN GEMEINDERATSSITZUNGEN VOM 17

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AUS DEN GEMEINDERATSSITZUNGEN VOM 17 Powered By Docstoc
					                                                           An einen Haushalt
                                                       Postgebühr bar bezahlt
Folge 2 / März 2001              Erscheinungsort und Verlagspostamt: Oftering




    OFTERINGER
                       GEMEINDE-
                        MITTEILUNGEN
Inhalt              Seite

Aus der Gemeinde-
ratssitzung            4

Volkszählung           6

Sperrmüll             10

Neues aus der Bücherei 17

Aus den Vereinen      19

Veranstaltungen       21

Ärztl. Sonn- und
Feiertagsdienst       23




TERMINE:
Frühjahrskonzert der Trachtenkapelle Oftering                       7. April


Sperrmüll – Samstag – Anlieferungsmöglichkeit                    21. April


Blutspendeaktion 2001                                            25. April


Kabarett „2 Männer + 1 Baby“                                     26. April


Kindergartenzubau – Eröffnung                                       12. Mai
Volkszählung                                                                                15. Mai




        Hersteller, Herausgeber und Medieninhaber: Gemeindeamt Oftering, 4064 Oftering 41




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                                 Liebe Ofteringer GemeindebürgerInnen!



Zwei Themen möchte ich ansprechen.

Unser Betriebsbaugebiet wird langsam Realität. Die Aufschlussarbeiten sind voll im Gang: der
Kanal ist verlegt, Wasserleitungs- und Gasanschluss sind in der nächsten Zeit zu erwarten.
Ebenfalls zu erwarten sind die Arbeiten für die Versorgung mit entsprechender elektrischer
Energie.

Der bau- und gewerberechtliche Bewilligungsbescheid für die Fa. Elmet, Elastomere
Produktions- und DienstleistungsGmbH, ist erteilt und die Firma wird vermutlich im April
mit den Bauarbeiten beginnen.
Warum gehe ich so im Detail auf diese Entwicklung ein?
Weil die Ansiedlung von Betrieben – und das wissen wir natürlich schon seit langer Zeit – für
die Entwicklung und Finanzlage unserer Gemeinde von eminenter Bedeutung ist. Und
erstmals ist es gelungen, eine diesbezügliche Flächenwidmungsplanung der Gemeinde auch
tatsächlich in die Realisierung umzusetzen. Mit einigen Zahlen möchte ich die Bedeutung
klarer herausstellen:
Einnahmen im Budget aus verschiedenen Bereichen:
Ertragsanteile                    S 11,208.152,--
Grundsteuer A                        S 258.985,--
Grundsteuer B                      S 1,037.550,--
Getränkesteuer                        S 35.847,--
Kommunalabgaben                      S 678.587,--

Der Anteil der Kommunalabgabe ergibt sich aus der ungefähren Beschäftigtenzahl von
65 Arbeitnehmern in unserer Gemeinde.

Die Fa. Elmet möchte mittelfristig 50-70 Arbeitnehmer beschäftigen. Ausserdem bereitet sie
ein Projekt vor, permanent mehrere Ausbildungsplätze in ihrem Betrieb einzurichten. Der
Anteil der Arbeitsplätze in Oftering könnte also deutlich erhöht werden und etliche
OfteringerInnen könnten sich ein Pendeln ersparen.


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Das Interesse an dem Betriebsbaugebiet ist zudem durch 2 weitere konkrete Anfragen sehr
deutlich dokumentiert.

Wenn wir uns schon mit der Zukunft unserer Gemeinde beschäftigen, dann möchte ich auf ein
mindestens gleichwichtiges Thema eingehen.

Wie versprochen habe ich am 16. Februar zu einem Impulsseminar „Oftering im Jahr der
Jugend 2001“ eingeladen.
Meine Einladung zur Teilnahme ging an GemeindevertreterInnen, an VereinsvertreterInnen,
die Kirchen und junge Gemeindebürger.
In einer regen Diskussion (14-19,30 Uhr) – moderiert vom Gemeindeinstitut Dr. Retzl – haben
wir eine Bestandsaufnahme durchgeführt, wurde versucht, die Erwartungen zu formulieren
und wir haben uns bemüht, Überlegungen über die weitere Zukunft der Jugendarbeit
anzustellen.

Was wollen wir?
Wir möchten – und das ist eine Entschliessung des gesamten Gemeinderates – unsere Jugend
dazu ermuntern, sich aktiv an der Entwicklung unserer Gemeinde zu beteiligen, Wünsche und
Erwartungen zu formulieren, aber auch an der Umsetzung dieser Ideen mitzuwirken.
Ich möchte zudem alle Eltern dazu auffordern, ihre Kinder zu einer Mitbeteiligung, zu einem
verantwortungsbewussten Mitdenken für unsere Gemeinschaft zu animieren. Nur so können
wir erreichen, dass auch in Zukunft wache und selbstbewusste GemeindebürgerInnen die
Gestaltung unserer Gemeinde in die Hand nehmen.
Wir haben vor, uns in der nächsten Zeit direkt an die Jugend zu wenden, Wünsche und
Interessen zu ermitteln und die Ergebnisse dieser Diskussion in weiteren Beratungsrunden in
handfeste Projekte und Beschlüsse umzuformen.

Auch dazu brauchen wir die Unterstützung aller GemeindebürgerInnen und ich ersuche Sie
darum

                                                Ihr



                                                  Bürgermeister




                                                                                         4
            AUS DER GEMEINDERATSSITZUNG VOM 15.2.2001

Rechnungsabschluss für das Finanzjahr 2000

Der Rechnungsabschluss weist im ordentlichen Haushalt
      Einnahmen von               S 25,712.427,11 und
      Ausgaben von                S 28,660.270,04, also einen
      Soll-Fehlbetrag von         S 2,947.842,93 aus.

Im außerordentlichen Haushalt sind
      Einnahmen von                S 7,731.766,10 und
      Ausgaben von                 S 15,628.293,19 ausgewiesen, sodass ein
      Soll-Fehlbetrag von          S 7,896.527,09 zu verzeichnen ist.

Reine Verwaltungskosten sind S 3,854.085,41 - das sind ca. 13,5 % der ordentlichen Ausgaben.

Beim Voranschlagsvergleich im ordentlichen Haushalt sind Ausgabeneinsparungen in der Höhe
von S 354.083,69 und Ausgabenüberschreitungen in der Höhe von S 588.353,73 festzustellen.
Den Mehreinnahmen gegenüber dem Voranschlag 2000 in der Höhe von S 408.031,45 stehen
Mindereinnahmen in der Höhe von S 53.604,34 gegenüber.
Der Abgang gegenüber dem Nachtragsvoranschlag 2000 konnte daher um S 120.157,07
vermindert werden.
Der Schuldenstand beträgt per 31.12.2000 S 19,363.521,79 (Anteil Kanal: S 14,481.875,60)
Das ergibt eine pro-Kopf-Verschuldung von S 2.685,17 ohne Kanal bzw. S 10.651,-- mit Kanal.

Der vorliegende Rechnungsabschluss wurde vom Prüfungsausschuss geprüft und vom
Gemeinderat einstimmig beschlossen.



                             STRASSENBAUVORHABEN

In Vorbereitung zu den Vorsprachen der zuständigen Landesregierungsmitglieder, Baureferent
LR Franz Hiesl und Gemeindereferent LR Josef Ackerl haben wir alle erforderlichen Strassen-
baumassnahmen und die notwendigen Kosten dafür zusammengestellt und geschätzt:

Fahrbahnteiler Paschinger Straße (Sportplatz)                                 300.000

Ortsplatz Oftering                                                           3,000.000

Geh- und Radwege                                                             6,650.000

Sanierung Gemeindestraßen                                                    2,170.000

Sanierung Siedlungsstraßen                                                   1,800.000

Asphaltierung Siedlungsstraßen                                               6,295.000

Asphaltierung Zufahrten                                                       850.000

Asphaltierung Gemeindestraßen                                                2,660.000

Gemeindestraßen zu landwirtsch.Objekten (Güterwege?)                         4,400.000
                                                                                               5
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Dazu kommen Wiederherstellung von öffentlichen Wegen und Wegverbindungen in Kirchstetten
und Oftering.
Neu: kurze Wegverbindung auf Feldweg von Kirchstetten zur Siedlung Unterholz

Anlässlich der Vorsprache beim Baureferent LR Hiesl konnten Bgm. Lindenbauer und
2. Vizebgm. Breitwieser (1. Vizebgm. Tauber war wegen Kuraufenthalt entschuldigt) die Zusage
für S 350.000,-- für 2001 Landeszuschuss (20 % von beantragten 1,750.000,--) erhalten.

Weiters hat LR Hiesl bei einer Projekt- und Schwerpunktreihung für die nächsten 3 Jahre eine
verbindliche Beteiligung des Landes zugesagt.

Es ist erforderlich, das Ergebnis dieser Verhandlungen mit dem Gemeindereferenten
abzustimmen – was in nächster Zeit erfolgen wird.

In den letzten Jahren hat sich die Finanzierung der Straßenbauvorhaben mit ihren Anteilen wie
folgt dargestellt:
Bedarfszuweisungen                 54,35 %
Landesbeiträge                     15,50 %
Interessentenbeiträge              14,79 %
Sonstiges                          15,36 %

Für die Zukunft ist in Anbetracht der erforderlichen Investitionskosten in Höhe von einer
Gesamtsumme S 28,123.000,-- natürlich eine zeitliche Staffelung, aber auch eine wesentlich
höhere Dotierung der Landeszuschüsse erforderlich.
                                                    N. Lindenbauer eh.




                                    PERSONELLES

AUSHILFEPERSONAL FÜR KINDERGARTEN

Bei Erkrankung unserer Mitarbeiterinnen im Kindergarten benötigen wir immer wieder
entsprechendes Ersatzpersonal.
Wenn eine Kindergartentante oder eine Helferin kurzzeitig ausfällt, sollte zur Sicherung der
Betreuungsqualität eine Aushilfe rasch zur Verfügung stehen.

Ideal wäre: Ausbildung als Kindergärtnerin, in Oftering oder nahe Umgebung wohnhaft,
kurzfristig aushilfsbereit.
Wir würden gerne 3 Personen in Evidenz halten, das OÖ. Familienzentrum wird darüber
ebenfalls informiert.

Wir ersuchen um eine Bewerbung bis zum 30.4.2001 beim Gemeindeamt
Oftering.




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                          GROSSZÄHLUNG 2001

Die nächste Großzählung besser bekannt als „Volkszählung“, steht unmittelbar
bevor. Mit Stichtag 15. Mai 2001 wird jede Bürgerin und jeder Bürger in
Österreich einer Gemeinde zugeordnet.

Als Service und Unterstützung bieten wir in Oftering an, dass wir die
Haushalts-vorstände ersuchen die erforderlichen Angaben im Gemeindeamt
zu machen. Diese Vorgangsweise weicht zwar von der üblichen Abwicklung
(Formulare werden ausgeteilt – die Bürger füllen die Formulare selbst aus – die
Zählungsorgane kontrollieren beim Abholen die Formulare) ab, hat jedoch auch
ganz bestimmt seine Vorteile:
    Die Fragen in den Formblättern sind manchmal kompliziert
      formuliert – gemeinsam ist eine Beantwortung oftmals leichter.
    Sie sind beim Ausfüllen der Formulare dabei – wir können die
      Richtigkeit gemeinsam kontrollieren.
    Die Fragebögen sind daher gleichzeitig vollständig geprüft.

Wer auf diesen Service lieber verzichtet oder aus beruflichen Gründen
nicht in Anspruch nehmen kann, die Formulare daher dennoch lieber zu Hause
ausfüllen möchte, braucht sich telefonisch nur kurz an das Gemeindeamt zu
wenden und hat natürlich auch diese Möglichkeit.

Ende April bis Anfang Mai werden wir Sie in einem Brief genau informieren und
Ihnen gleichzeitig einen Termin für die Zählung vorschlagen. Sollte dieser
Termin nicht möglich sein, so ersuchen wir Sie schon jetzt, telefonisch einen
neuen Termin zu vereinbaren (es wird auch Termine bis 20.00 Uhr geben).

An alle Personen mit mehreren Wohnsitzen ergeht noch einmal der Aufruf:
Überprüfen Sie, wo für Sie der Mittelpunkt Ihrer Lebensinteressen gegeben ist
und melden Sie sich gegebenenfalls an dieser Adresse mit Hauptwohnsitz an!

Der Hauptwohnsitz regelt z.B.:

    wo kann ich mein Wahlrecht ausüben
    welche Behörden sind für mich zuständig
    welches Altenheim kommt für mich in Frage
    welche Schule / welchen Kindergarten können meine Kinder besuchen
    wo kann ich allgemeine Beratung in baurechtlichen Angelegenheiten oder
     soziale Unterstützung erhalten,
    wo befindet sich mein gesellschaftliches Lebensumfeld.

Diese und andere Fragen sind mit dem Hauptwohnsitz fest verbunden, daher
sollte die Wahl gut überlegt werden. Wir sind Ihnen gerne bei offenen Fragen
behilflich!

Darüber hinaus ist natürlich auch die Gemeinde Oftering an möglichst vielen
mit Hauptwohnsitz gemeldeten Personen interessiert, weil das Ausmaß der im
Finanzausgleich den Gemeinden zugewiesenen Geldmittel wesentlich von dieser
Zahl abhängt. Diese Geldmittel kommen wiederum den in der Gemeinde
lebenden Personen zugute.

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                                SOZIALHILFEVERBAND

Österr. Rotes Kreuz, Landesverband OÖ., Gesundheits- und Sozialdienst

Körnerstraße 28, 4020 Linz                   Tel.: 0732/7644-171 bis 176, Fax: 0732/7644-170
gsd@o.redcross.or.at                         www.hauskrankenpflege.at


Der Gesundheits- und Sozialdienst des Roten Kreuzes hat das Ziel, dass pflege- und
betreuungsbedürftige Menschen so lange als möglich zuhause bleiben können, und dass die
Angehörigen in ihrer äußerst schwierigen Aufgabe Unterstützung erhalten.
Der Hauskrankenpflegefachdienst umfasst die fachliche Pflege von Patienten bzw. Patientinnen
bei Erkrankungen aller Art und in jedem Lebensalter (auch Kinder) im eigenen Wohnbereich.
Ziel der Hauskrankenpflege ist es, eine bestmögliche Qualität in der Pflege sicherzustellen, die
Menschen zu unterstützen, damit sie selbst Verantwortung übernehmen können, sowie würdiges
Sterben in der gewohnten Umgebung zu ermöglichen.
Die Aufgaben der ausschließlich diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegepersonen beziehen
sich auf den
 eigenverantwortlichen Tätigkeitsbereich wie Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle
   aller pflegerischer Maßnahmen wie z. B. Körperpflege, Prophylaxen, Mobilisation etc. und den
 mitverantwortlichen Tätigkeitsbereich, welcher diagnostische und therapeutische Maßnahmen
   wie Verbandwechsel, Injektionen, Katheterismus, Blutabnahmen, Legen von Sonden usw.
   umfasst und
 soziale Aufgaben in der Pflege wie Anleiten von Angehörigen sowie Vermittlung von anderen
   Diensten (Essen auf Räder, Tiefkühlkost, Rufhilfe, uvm.).

Die Durchführung der Hauskrankenpflege ist ausschließlich von der Anordnung des behandelnden
Arztes abhängig, trotzdem kann der Erstkontakt über den Patienten selbst, Angehörige,
Spitalspersonal, andere Betreuungsorganisationen, Mitarbeiter des Rettungsdienstes, etc. erfolgen.
1.400 freiwillige Rot-Kreuz-MitarbeiterInnen unterstützen oberösterreichweit die professionellen
Dienste, indem sie

 Essen auf Rädern, Mahlzeit Gmbh (Tiefkühlkost) bringen,
 einsame Menschen besuchen,
 Pflegebehelfe verleihen,
 Kleider an Bedürftige ausgeben,
 Selbsthilfegruppen für pflegende Angehörige organisieren, mit Senioren turnen oder
 Kurse für die Bevölkerung (Schulung für pflegende Angehörige in Krankenhilfe und Altenhilfe,
   Hilfe für den Helfer-Kurs) abhalten, um im Krankheitsfall in der Familie fachgerecht helfen zu
   können.

Weiters zu erwähnen ist das Rufhilfetelefon des Roten Kreuzes, welches rund um die Uhr Sicherheit
auf Knopfdruck gewährleistet.


Falls Sie die Dienste des Österreichischen Roten Kreuzes in Anspruch nehmen
möchten, wenden Sie sich bitte an Ihre Rot-Kreuz-Bezirksstelle oder Ortsstelle, an Ihr
Gemeindeamt, Ihren Hausarzt oder an die Leiterin des Gesundheits- und
Sozialdienstes des Österreichischen Roten Kreuzes, Landesverband Oberösterreich,
Frau Pflegedirektorin Ludmilla Freigner (Tel.-Nr.: 0732/7644-171).




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MOBILE BETREUUNGSDIENSTE

Einsatzleitung: Renate Besenmatter, 4053 Haid, Salzburgerstraße 24a
Tel. 07229/83188, 0664/1824640

Der Sozialhilfeverband Linz-Land bietet den Bewohnern des Bezirkes im Rahmen der Mobilen
Betreuungsdienste die MOBILE ALTENBETREUUNG an.

Angebotene Leistungen:
    Persönliche Dienste, wie z.B. Körperpflege, Hilfe beim An- und Auskleiden, Hilfe bei
      der Nahrungsaufnahme, usw.

    Hauswirtschaftliche Dienste, wie z.B. Zubereiten von Mahlzeiten, Einkäufe, kleinere
     Hausarbeiten (jedoch keine Wohnungsgrundreinigungen), Wäschepflege.

    Sonstige Dienste, wie z.B. Begleitung zum Arzt, Ämtern und Behörden, Vermittlung
     anderer Hilfen, psychosoziale Dienste.

Um Ihnen unnötige Kosten zu ersparen, bitten wir Sie uns rechtzeitig zu informieren, wenn Sie
aus diversen Gründen (Kur, geplante Krankenhausaufenthalte, Urlaub, etc.) die reservierten
Betreuungsstunden nicht in Anspruch nehmen können.
Sollte das Büro nicht besetzt sein, können Sie uns Ihre Nachricht jederzeit auf unserem
Anrufbeantworter hinterlassen. Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse und Telefonnummer
aufzusprechen, wir werden Sie sobald wie möglich zurückrufen.

Was kostet die Mobile Altenhilfe?
Die Höhe des Tarifes ist von der Höhe des Einkommens (abzüglich Miete, Hauseigentümer-
pauschale, Heizung, Betriebskosten) und dem Bezug eines Pflegegeldes abhängig.
Daraus ergibt sich ein Kostenbeitrag von: S 10,-- bis S 250,-- pro Betreuungsstunde.

Der aus dem Einkommen errechnete Kostenbeitrag erhöht sich um S 53,-- je Betreuungsstunde,
wenn ein Pflegegeld bezogen wird.
Weiters bieten auch die Hauskrankenpflege des Roten Kreuzes und die Caritas (Altenbetreuung)
hauptberuflich ihre Dienste an, welche ebenfalls nur von geschulten Kräften durchgeführt werden.




                    PSYCHOSOZIALE BERATUNGSSTELLE

Die Psychosozialen Beratungsstellen Enns und Traun erweitern ihr Angebot.
Es werden ab März 2001 jeden Mittwoch von 14,00 bis 15,00 Uhr Sprechstunden
angeboten, in denen ein Therapeut für kurze Anfragen, Informationen oder erste
Kontaktgespräche zur Verfügung steht.
Termine für längere Beratungsgespräche, Soziotherapien und Psychotherapien können wie bisher
von Montag bis Freitag von 9,00 bis 12,00 Uhr telefonisch vereinbart werden.

Pro mente OÖ., Gesellschaft für psychische und soziale Gesundheit, Region Linz-Land,
4470 Enns, Kirchenplatz 3, Tel. 07223/87170; email: psb.enns@promenteooe.at



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                         KINDERGARTENPLÄTZE FREI


Die Kindergartengruppe „Pinguin“ wird derzeit von 9 Kindern
in Anspruch genommen.
Es wären also 3 Kindergartenplätze in dieser Gruppe frei.

Wenn Sie also z.B. schon gerne wieder arbeiten gehen möchten und Ihr
kleiner Liebling wäre unversorgt, hier in der Krabbelstube „Pinguin“ findet
er liebevolle und fachkundige Betreuung.
Kleinkinder von 1 ½ bis 6 Jahre werden jederzeit aufgenommen und versorgt.
Bitte informieren Sie sich gleich direkt bei Frau Susanne Miesbauer, Leiterin
der Kindergruppe „Pinguin“ oder telefonisch unter Tel. 64161.




                                         BABSI

Der Frauenbetreuungsverein „BABSI“, Traun, ersucht um folgende Veröffentlichung:

Seminar: „Erfolgreich durch Mentaltraining“ 17.-26.4. A. Felbermayr
Seminar: „Workshop Timemanagement“ 25.u.26.4. Mag.Wiesauer u. Mag.Schmied
Infoabend: „Aktuelles aus dem Arbeitsrecht“ 2.5. Dr.Kempinger
Infoabend: „Pensionsfragen“ 3.5. Mag.Hauder
Workshop: „Mit Ihrer persönlichen Ausstrahlung zum Erfolg“ 10.5. K.Kaiser
Infoabend: „Bürgschaft“ Verpflichtung oder Liebesbeweis 17.5. Mag.Prag
Seminar: „Warum soll ich gerade Sie nehmen?“ 16.-18.5. Mag.Schmied
Diskussionsabend: „Wahlfreiheit für Frauen“ 6.6. Mag.Wiesauer
Kurse: „Büroorganisation/EDV am PC“ 21.5.-29.6. S 17.000,--
„Internet-Mail-Homepage gestalten und warten“ 28.5.-22.6. S 8.500,--
„Word-Einführung“ 29.5.-12.6. S 2.600,--
„Excel Einführung“ 19.6.-28.6. S 2.600,--




                                 WIR GRATULIEREN

Wir gratulieren Herrn Peter PICHLER, Hausleiten 59

zur erfolgreichen Verleihung des akademischen Grades

                            Magister der Rechtswissenschaften
sehr herzlich.
                                                                                   10
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                                     SPERRMÜLL

                 Als Service der Gemeinde wird wieder angeboten:

 Seit März 2000 gilt in Oftering beim Sperrmüll das Bringsystem.

 Das heißt, dass Sie ab 5. März 2001 wieder die Gelegenheit haben, jeden Montag Ihren
  Sperrmüll und kompostierbare Abfälle und Alteisen zur Kompostanlage nach Oberndorf
  zu bringen und zwar in der Zeit von 10.00 – 19.30 Uhr.

 Zwei Mal im Jahr (Frühjahr [>>>SAMSTAG, 21. APRIL <<<] und Herbst)
  wird an einem Samstag von 8,00 – 14,00 Uhr die Möglichkeit einer Sperrmüll-
  Anlieferung gegeben werden. Die Termine werden verlautbart.

 Auch kann man BAUSCHUTT in kleinen Mengen (max. 100 l) zu den Öffnungszeiten
  abgeben. Als Unkostenbeitrag wird S 14,-- (1 €) pro 10 l (= 1 Eimer) eingehoben.

 Rindenmulchersatz (Häckselgut) ist wieder gratis – so lange der Vorrat reicht – zu
  haben.
 Sollten Sie für Sperrmüll keine Transportmöglichkeit haben, so können Sie, nach
  Terminvereinbarung mit dem Gemeindeamt, eine Abholung durch unsere Bauhofmitarbeiter
  bestellen. Das Sperrgut muss dafür im Zufahrtsbereich gelagert sein.
 Als Unkostenbeitrag für den Transport werden je Fuhre und erste ¼ Stunde S 80,-- und für
  jede weitere Viertelstunde Aufladetätigkeit S 100,-- verrechnet.
 Als Sperrmüll gelten nur sperrige Hausabfälle, das heißt, dass „Kleinkram“ z.B. in die
  Restmülltonne gehört.
 Abfälle, die nicht als Sperrmüll gewertet werden, weil hier an die jeweiligen Firmen oder
  Sammelzentren entsprechende Entsorgungsgebühren zu bezahlen sind, (wie z.B. Altreifen,
  Kühlgeräte, Fernseh- und Radioapparate) können in Oberndorf nicht entsorgt werden!
 Gartenabfälle und Alteisen unterliegen einer gesonderten Entsorgungsschiene. Diese
  können sehr wohl nach Oberndorf gebracht werden.
 Betriebliche Abfälle (ebenso sperrige Abfälle aus dem betrieblichen Teil einer
  Landwirtschaft) können nicht in Oberndorf entsorgt werden. Diese müssen in Eigenregie in
  die Altstoffsammenzentren befördert bzw. durch eine Entsorgungsfirma übernommen
  werden.
  Durch die Gebührenordnung der Gemeinde (Hausmüll) sind die Entsorgungskosten dieser
  gewerblichen Abfälle nicht erfasst und es ist auch nicht zumutbar, dass diese
  Entsorgungskosten auf die Haushalte umgelegt werden.



                                   GELBE SÄCKE

Leider muss immer wieder festgestellt werden, dass „Gelbe Säcke“ missbräuchlich verwendet
werden. Diese Säcke dürfen nur für die Sammlung von Verpackungsmaterialien verwendet
werden!!!
Es ist nicht gestattet, dass Sperrmüll oder Grünschnitt mit diesen Säcken entsorgt wird.




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                                BIOMÜLL – TRENNUNG

Leider werden durch die Biotonne immer wieder Gegenstände, die nicht zum Biomüll gehören,
entsorgt. Bitte achten Sie auf eine sorgfältige Mülltrennung, denn es kostet viel Arbeit den
Biomüll auszusortieren und führt in weiterer Folge zu einer Erhöhung der Abfallgebühren.

Einige Dinge werden hier angeführt, die absolut nicht zum Biomüll gehören:
Plastiksackerl      gehört in den Gelben Sack
Windeln             gehört zum Restmüll
Kehrricht           gehört zum Restmüll
Plastikverpackung gehört in den Gelben Sack
Adventkranz         gehört zum Biomüll, jedoch ohne Dekoration
Knochen             gehört zum Restmüll
Blumentopf          gehört in den Gelben Sack




Wichtig ist auch, dass der Bioabfall nicht in einem Plastiksack verpackt wird. Papiersäcke,
Zeitungs- oder Packpapier ist das richtige Verpackungsmaterial.


                       SAMMELCONTAINER GLAS / PAPIER

Wir ersuchen neuerlich – im eigenen Interesse – uns bei einer ordnungsgemäßen Entsorgung zu
unterstützen.
Die Entleerung der Papiercontainer erfolgt vertragsgemäß mit dem Bezirksabfallverband
regelmäßig dienstags und freitags.
Standorte:
 Parkplatz beim Gemeindeamt
 Parkplatz beim ADEG
 Haltestelle Oftering
 Kirchstetten beim „Brückerl“

Die Entleerung der Glascontainer erfolgt ebenso regelmäßig bei Bedarf.
 Parkplatz beim Gemeindeamt
 Parkplatz beim ADEG
 Haltestelle Oftering
 Kirchstetten beim „Brückerl“

Wenn Sie Altstoffe anliefern und die Container sind bereits gefüllt, ersuchen wir Sie höflich, die
Entsorgung an einem anderen Tag vorzunehmen.
Immer wieder wird Verpackungsmaterial, Schachteln und sonstige Altstoffe durch (bequeme?)
Mitbürger einfach neben den Containern deponiert. Die daraus entstehenden zusätzlichen
Entsorgungskosten muss die Gemeindeverwaltung auf Grund eines Beschlusses des
Gemeinderates den jeweiligen Verursachern (wenn sie eruierbar sind) in Rechnung stellen.
                                                                                               13
Im Sinne eines gemeinsamen Interesses an einer sparsamen Verwaltung ersuchen wir um
Verständnis.




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HUNDEKOT AUF UNSEREN STRASSEN

Offener Brief - mit der Bitte um Veröffentlichung.

„Wir nehmen den Hundekot auf!                  Sie auch ?? ! ?? Zumindest im Ortsgebiet.
Es ist ganz einfach. Wir haben                       immer Plastiksäckchen mit beim Gehen
mit dem Hund.

Man steckt eine Hand in das Plastiksäckchen, fasst den Kot mit der Hand in dem
Säckchen und stülpt es dann mit der anderen Hand um. Soooo einfach ist das.
Es reizt zum Nachahmen. Und darum bitten die Mitbürger.

Die Gemeinde ersuchen wir, einige Müllkästen mehr entlang der
Durchzugsstraße aufzustellen.
Franz und Kajus Rieger“

Dazu eine Anmerkung:
Prof. Rieger und sein Sohn greifen hier ein Thema auf, welches viele unserer Gemeindebürger bewegt.
Im Laufe eines Jahres gibt es vielfältige Beschwerden über unzumutbare Belastungen aus der
Hundehaltung.
Die Gemeinde kann dieses Problem nicht durch eine Verordnung regeln, wer sollte hier denn Polizei
spielen. Es kann nur um Verständnis dafür geworben werden, dass es für alle sicherlich hygienischer
ist, die Rückstände unserer tierischen Freunde wohlverpackt in der Restmülltonne zu deponieren, als
an den Straßen- und Wegrändern zu hinterlassen.



Betreffend Abfälle entlang der Durchzugsstraßen:
Ich bin überzeugt, dass nicht ein einziges Umweltferkel sein Vehikel anhält, wenn er einen
zusätzlichen Müllkasten sieht. Autofenster runter, Abfall raus – das ist leider die Methode mancher
Autofahrer. Der Gemeinde bleibt nichts anderes übrig, als in regelmäßigen Abständen diese Abfälle zu
sammeln und zu entsorgen.
                                                                   N. Lindenbauer eh.




                              AUTOWRACKS GESUCHT

Die Freiwillige Feuerwehr Oftering sucht Autowracks für Übungen direkt am Objekt.
Die Entsorgungskosten würden sich dadurch für Sie halbieren.

Wenn Sie also Ihr Auto nicht                               mehr verwenden können und den
Ofteringer Feuerwehrmännern                                für Übungszwecke zur Verfügung
stellen möchten, setzen Sie sich                           bitte mit Herrn Hetzmannseder,
Tel. 63902, in Verbindung.




                                                                                           15
                BAUVERHANDLUNGEN UND BAUBERATUNGEN

Ein Hinweis auf die Gesetzeslage:                         Bauplan       =       Baufreistellung    bzw.
Es wurde die Bauordnung zwar vereinfacht,                 Baubewilligung (wenn einer der vorgenannten
aber grundsätzlich sind nach wie vor Baube-               Punkte nicht erfüllt wird)
willigungen bzw. Bauanzeigen erforderlich.               Wintergarten = Anzeigepflicht (eventuell
Einige Beispiele:                                         Auflagenbescheid)
 Neu-, Zu- oder Umbau eines Wohn-                       Eingeschossige Nebengebäude (Garten-
  hauses: Bebauungsplan, Bauführer- und                   oder Gerätehütte bis 12 m²): Anzeigepflicht
  Planverfassererklärung,        Nachbarunter-           Stützmauer und freistehende Mauern in
  schriften am Bauplan = Baufreistellung bzw.             einer Höhe von mehr als 1,50 m:
  Baubewilligung (wenn einer der vorgenannten             Anzeigepflicht
  Punkte nicht erfüllt wird)                            Das bedeutet, dass großteils Bauverhandlungen
 Dachgeschossausbau:            Anzeigepflicht         mit      Lokalaugenschein       entfallen   und
  (eventuell Auflagenbescheid)                          Benützungsbewilligungen mit Lokalaugenschein
 Neu-, Zu- oder Umbau von Neben-                       ersatzlos      gestrichen      wurden.     Eine
  gebäuden (Garage): Bauführer- und Plan-               Baufertigstellungsanzeige ist aber sehr wohl bei
  verfassererklärung, Nachbarunterschriften am          der Baubehörde einzureichen.


Die BAUBERATUNGEN werden jeden

       zweiten Dienstag im Monat von 17,00 - 18,00 Uhr

kostenlos im Gemeindeamt durchgeführt. Es sind bei diesen Bauberatungen unser Bürgermeister
Ing. Lindenbauer und unser Ortsplaner Dr. Englmair anwesend.
Wir ersuchen um vorherige Anmeldung.



BAUVERHANDLUNG

Die Termine für das zweite Vierteljahr 2001 sind nachstehend angeführt:
Dienstag, 29. Mai 2001
Dienstag, 10. Juli 2001



                          SBL - WASSERBEFUNDVORLAGE

Güteinformation gemäß Trinkwasser-Informationsverordnung                 für   das   Jahr   2000    der
Wasserleitung für die Reihenhausanlage Freiling.

Parameter                 Einheit                  Messwerte                   Grenzwert
Gesamthärte               °dH                      10 – 14                     ***
Nitratgehalt              g/l                       6 – 15                    50
Pestizide:
Atrazin                   g/l                     n.b. – 0,02                 0,1
Desethylatrazin           g/l                     n.b. – 0,03                 0,1
Summe Pestizide           g/l                     n.b. – 0,04                 0,5
Legende: °dH = Grad deutscher Härte
           mg/l = Tausendstel Gramm pro Liter
           g/l = Millionstel Gramm pro Liter
           n.b. = nicht bestimmbar (die Stoffkonzentration befindet sich unter der analytischen
                                      Bestimmungsgrenze)

                                                                                                     16
                      URIS – BEIRAT AM FLUGHAFEN LINZ

Im Dezember 1999 konstituierte sich der        Infrastruktur eine bedeutende Rolle spielen.
URIS-Beirat (Umfeld Rückkoppelungs- und        Die Gemeinden und Interessenvertreter
Informations-System) des Flughafen Linz.       sowie der Flughafen Linz sind sich der
Etwas mehr als ein Jahr später ziehen die      gemeinsamen Verantwortung für die Region
Teilnehmer eine erste positive                 bewusst. Daher stehen auf der Liste der im
Zwischenbilanz. „Die Zusammenarbeit der        URIS-Beirat zu behandelnden Themen auch
im URIS-Beirat vertretenen                     Wirtschaft, Verkehr und Logistik an
Interessensgruppen funktioniert sehr gut.      prominenter Stelle.
Das Ziel, gemeinsam mit allen
Interessensgruppen eine verträg-               Information auch in Zukunft wichtig
liche Entwicklung des Flughafen
zu gestalten, scheint aufzugehen...“           Bei der Befragung im letzten Jahr haben sich
                                               ca. ein Drittel der Anrainer mehr
Die Gemeinden und Interessens-                 Informationen über den Flughafen
vertreter als Partner des Flughafens           gewünscht. Etwas mehr als die Hälfte davon
                                               bevorzugen dabei die Gemeindezeitung als
Die Anrainergemeinden Hörsching,               Informationsmedium. Der URIS-Beirat
Kirchberg-Thening, Linz, Oftering, Pasching    kommt diesem Wunsch nach und wird ab
und Traun haben erstmals ein verbindliches     sofort periodisch über seine Tätigkeit in den
Sprachrohr bei Themen, die den Flughafen       Gemeindezeitungen berichten.
betreffen. Daher kann sich das bisherige
Arbeitsprogramm des Beirates auch sehen        Um einen Gesamtüberblick über die
lassen:                                        wichtigsten Fragen und Antworten rund um
                                               den Flughafen und den Flugbetrieb zu
Ein Schwerpunkt der letzten Beratungen war     erstellen, arbeitet der URIS-Beirat derzeit an
die geplante Einrichtung von                   einer „Informationsbroschüre“. Sie soll eine
Lärmmessstellen. Gemeinsam mit dem Land        kompakte Grundinformation darstellen und
OÖ. wurden die Rahmenbedingungen dafür         auf Bedarf gemeinsam weiterentwickelt und
festgelegt. Neben fixen Messstellen ist auch   ergänzt werden. Die Broschüre wird dann
eine mobile Lärmmessstelle vorgesehen, die     auch im Internet (www.flughafen-linz.at)
an verschiedenen Orten aufgebaut werden        verfügbar sein und kann dann auch über die
kann. Dadurch erhofft man sich zusätzliche     Gemeinde oder den Flughafen direkt
Grundlagen für zielgerichtete Maßnahmen        angefordert werden.
zur Lärmreduktion. Die konkrete
Weiterplanung wird gemeinsam mit dem           Mitglieder im URIS-Beirat:
URIS-Beirat erfolgen und wir werden Sie        Gemeinden Hörsching, Kirchberg-Thening,
darüber auf dem Laufenden halten.              Linz, Oftering, Pasching, Traun
Auf Anregung des URIS-Beirates wurden          Bezirkshauptmannschaft Linz-Land
auch auftretende Flugverspätungen              Militärkommando OÖ.
analysiert. In Zusammenarbeit mit den          Wirtschaftskammer Bezirk Linz-Land
betroffenen Fluglinien soll nun nach           Regionalforum Linz-Land
Möglichkeiten gesucht werden, um hier          Arbeiterkammer OÖ.
Verbesserungen zu erreichen.                   Industriellenvereinigung OÖ.
                                               Flughafen Linz-Hörsching
Eine Region auf Überholspur                    (Geschäftsführung, Technische Leitung,
                                               Marketing)
Im Wettbewerb der Regionen Europas wird
die Leistungs- und Konkurrenzfähigkeit der




                                                                                          17
                             MUTTERBERATUNG

Mutterberatung
Ist sie noch zeitgemäß?

Mutterberatung ist nicht nur wiegen, messen und impfen.

Sie ist ein Ort der Begegnung und bietet Eltern von
Säuglingen und Kleinkindern Hilfe und Unterstützung bei
Fragen der Pflege, der Ernährung, der Gesundheit sowie
der Entwicklung, Erziehung und Förderung an.



Ziel der Beratung ist es, die körperliche, seelische und
soziale Gesundheit von Kindern zu fördern, Eltern mit ihren Unsicherheiten nicht alleine
zu lassen und zu vermeiden, dass kleine Fragen große Probleme werden.



Die Ofteringer Mutterberatung
ist eine Einrichtung der Bezirkshauptmannschaft Linz-Land und wird in eigenen
Räumlichkeiten am Gemeindeamt abgehalten.



      Sie findet am 4. Donnerstag im Monat von 14-15 Uhr statt.

Terminänderungen werden rechtzeitig mündlich oder durch Anschlag beim Eingang zum
Mutterberatungsraum bekanntgegeben.

Beraten werden Sie von Herrn Dr. Höller (prakt. Arzt) und
                   Frau Gertrude Klaus (Sozialarbeiterin).

Besonders freuen wir uns über den vermehrten Besuch. Vergleicht man die
Geburtsjahre 1999 und 2000 so ist ein Anstieg der Geburten als auch der
Besucherfrequenz in Oftering zu verzeichnen. Aus diesem Grund wurde die
Beratungsstelle ansprechender ausgestattet und wir hoffen, dass Sie sich mit Ihrem
Kind bei uns wohl fühlen.
Wir laden Sie mit Ihrem Säugling ein, die Beratungsstelle zu besuchen.

      Das Mutterberatungsteam




                                                                                 18
                NEUES AUS DER VOLKSHOCHSCHULE

          SIE haben die Möglichkeit noch in folgende Kurse einzusteigen:

  INTERNET – Auffahrt auf den Datenhighway, Workshop mit Christian Stadler
        Termin: Samstag, 31.04.01 ab 9 Uhr / 9,5 EH – S 1.300,-- (1.090,-- AKLK)
  INLINESKATEN – mit Margarita Piesch
        Der Kurs für mehr Sicherheit beim Skaten! Erlernen der richtigen Haltung,
        Vorwärts-, Rückwärtsfahren, Bremsen, ...(2 Plätze sind noch frei)
        Termin: Freitag, 20.04.01 15,00-17,30 Uhr / 6 KE – S 490,-- (441,-- AKLK)
  FRÜHLINGSGESTECKE – Dekoratives für Ostern mit Yvonne Platner
        Türschmuck, Gestecke, Sträuße ganz Ihrem persönlichen Geschmack entsprechend
        Termin: Donnerstag, 29.03.01 18,30-22,40 Uhr / 5 KE – S 200,-- (180,-- AKLK)
  ÖSTERLICHES HEUDESIGN – mit Gerti Nestelberger
        Fertigen Sie Ihre perfekt proportionierten Gebilde aus Heu samt Deko
        Termin: Dienstag, 27.03.01 18,30-21,00 Uhr (2x) 6 KE S 240,-- (216,-- AKLK)
  TASCHEN- und GÜRTELPARADE – mit Ursula Schlegel
        Fertigen Sie kleine trachtige Umhängetaschen, Cityshopper, Bodybag, Cityrucksack
        oder Gürtel, passend zu Ihrer Garderobe aus Leder, Leinen oder div. Materialien
        Vorbesprechung: Do., 05.04.01 19 Uhr 4x 15 KE S 600,-- (540,-- AKLK)
  KERAMIKMALEN mit Marie-Luise Mair
        Malen Sie nach Ihren Wünschen und Farbkonstellationen diverse selbst
        mitgebrachte Rohware
        Freitag, 28.04.01 14 Uhr u.Samstag, 29.04.01 ab 9 Uhr / 15 KE S 600,-- (540,-- AKLK)
  KÖSTLICHES aus „GESUNDEM GERMTEIG“
        für die Osterfeiertage (Brauchtumsgebäck)
        Termin: Donnerstag, 05.04.01 18 Uhr / 4 KE S 160,-- (144,-- AKLK)
  ITALIENISCHE SPEZIALITÄTEN
        Termin: Dienstag, 08.05.01 18 Uhr / 4 KE S 160,-- (144,-- AKLK)
  CHINESISCHE SPEZIALITÄTEN Kochen mit dem WOK
        Termin: Donnerstag, 17.05.01 18 Uhr / 4 KE S 160,-- ( 144,-- AKLK)

   Für unsere Kinder:
  BASTELN FÜR OSTERN Hübsches für Ostern
        Kleine Geschenke oder etwas für den Osterstrauch
        Termin: Mittwoch, 04.04.01 15 Uhr / 3 KE S 115,-- (104,-- AKLK)
  ÖSTERLICHE BACKSTUBE für Kinder ab 6 Jahren
        Termin: Freitag, 06.04.01 15 Uhr / 3 KE S 115,-- (104,-- AKLK)




BITTE IHRE ANMELDUNGEN                                     -      SO BALD ALS
MÖGLICH! -
                                                                                    19
mittels Anmeldekarte schriftlich oder telefonisch
unter Tel. 64005 7 – 9 Uhr morgens
bei Monika Lindenbauer, Unterholz 17 oder in der
Gemeindebücherei




                                             20
                    NEUES AUS DER GEMEINDEBÜCHEREI
       SCHAUEN - LESEN - LACHEN - SCHMÖKERN - ERZÄHLEN - GESTALTEN

                                 Frühling in unserer Bücherei!!!
Romane - im Gespräch
Pisany, L.:    Der Spion und der Dichter    Armstrong, A.:         Der Ruf der Berglöwen
Nesley, V.:    In Teufels Küche             Walters, M.:           Schlangenlinien
Butler, G.:    Dunkle Stunden               Steel, D.:             Die Erscheinung/Die Ranch
Wood, B.:      Die Prophetin                Baldacci, D.:          Die Verschwörung
Grisham, J.:   Die Bruderschaft             Keyes, M.:             Sushi für Anfänger
Sheldon, S.:   Wen die Götter strafen       Merkel, J.:            Sie kam zu König Salomo
Lescroart, J.: Die Anhörung                 Haslinger, J.:         Vaterspiel
Mankell, H.:   Der Mann, der lächelte       Noll, J.:              Selige Witwer
Fossum, K.:    Wer hat Angst vorm bösen Wolf

Sachbücher
Eberhardt, E.:      Ungarn (DU MONT)
Eberhardt, E.:      Kroation (DU MONT)
Steinlechner, W.:   Pferdeeisenbahn – Wanderweg
Reclams:            Musicalführer
Keshan, I.:         Hitler 1936-1945
Zinnhobler, E.:     Freier Fall ins ewige Eis

Verein für Konsumenten-Information:      Bettenkauf
Verein für Konsumenten-Information:      Gesund einkaufen


Kinder- und Jugendbücher
Haines, U.:      Noch 10 Minuten bis zum Schlafengehen      Reinboth, G.: Drachensommer
Kleeberg, U.:    Und der Igel schwimmt doch        Königsberg, K.:        Meisterdetektiv
Osterheeren, I.: Tim Erpel, der Ausreißer          Seidel, P.:    Nicola beim Zahnarzt
Golluch, N.:     Ich weiß was von der Baustelle    Weigelt, U.: Die Räuberspatzenbande
Leiber, L.:      Was machen wir in der Ritterburg  Kautz, G.:     Der geborene Filmstar
Ludwig, S.:      Die große Suppenverschwörung              Janisch, H.: Zack bumm!
Zimmermann:      Das tolle Trio jagt den Goldfisch Zimmer, C.: Der Sohn des Drachen
Wiese, H.:       Klatschmohn und das verschwundene Schwert

Spiele                                        Wimmelwurm (ab 4 J.)
                                              Husch husch ins Körbchen (ab 5 J.)
                                              Piraten Pitt (ab 6 J.)
                                              Kayanak (ab 6 J.)
                                              Jenga (ab 7 J.)
                                              Tadsch Mahal (ab 12 J.)
                                              Ohne Furcht und Adel (ab 10 J.)
                                              Was wäre wenn (ab 10 J.)
Monatszeitschriften:
GEO - Computerzeitschrift E-MEDIA - KONSUMENT - MEIN SCHÖNER GARTEN –
GÄRTNERN LEICHT GEMACHT – ORF-NACHLESE
 Zum Andersentag (jährliches Fest zu Ehren des dänischen Dichters seit 1982) sind wieder
  10 Bücher erschienen, die wir den Kindern der Volksschule vorstellen werden.
 Für die Kindergartenkinder lesen wir am 27. März aus neuen Büchern vor.

                                                                                        21
                                   ARBEITSMARKT

Der Flughafen Linz ersucht um folgende Einschaltung:

„Für den Zeitraum Mai bis September 2001 werden

                           AUSHILFEN IM BEREICH REINIGUNG

nur Samstag und Sonntag (10,00 –15,00 und 18,00 – 23,30 Uhr) oder
auch für 40 Stunden/Woche im Schichtdienst gesucht.

Geboten werden:
attraktive Entlohnung, Arbeitskleidung, Sozialleistungen, gutes Arbeitsklima.

Schriftliche Bewerbungen richten Sie bitte an:
Flughafen Linz GesmbH, z.Hd. Herrn Dr. Michael Casagranda,
4063 Hörsching, Flughafenstraße 1 „



Medienservice und Werbe GmbH, Linz ersucht um folgende Einschaltung:

„Seriöses Zusatzeinkommen in Ihrem Wohngebiet

Wir bieten ein Dauer-Zusatzeinkommen, Ihre Arbeitszeit können Sie selbst einteilen.

Ihre Tätigkeit: Das Verteilen von Zeitungen, Beilagen und Prospekten und die Zustellung der
OÖ.Nachrichten und des Neuen Volksblattes usw.

Ob Hausfrau, Pensionist, ob berufstätig oder Student – diese Einkommensmöglichkeit
können alle nutzen. Auch als Ferienjob / oder vorübergehendes Zusatzeinkommen kann
diese Tätigkeit vergeben werden.

Senden Sie uns Ihre Bewerbung oder rufen Sie uns an:

Medienservice und Werbe GmbH & Co.KG,
Ontavo Zeitungsvertrieb GesmbH
4010 Linz, Promenade 23/1
Tel. 0732 / 7805-611 „




                                                                                      22
                                 AUS DEN VEREINEN

EISSCHÜTZEN – ORTSMEISTERSCHAFT 2001

12 Mannschaften beteiligten sich bei der 1. Ortsmeisterschaft am 21. Jänner 2001 im
Eisstockschießen am Freilinger Gärtnerteich. Spannende Zweikämpfe wurden unter den
12 Mannschaften ausgetragen, wo jeder gegen jeden spielte. Nur gegen Ende der Veranstaltung
machte das Schneetreiben allen zu schaffen, wobei sich die größere Routine und Spielerfahrung
des Ortsmeisters klar durchsetzte. Abschließend kann man sagen, dass es eine gelungene und gut
organisierte Veranstaltung war und im kommenden Winter wieder eine Ortsmeisterschaft
ausgetragen werden sollte. Unser besonderer Dank gilt Herrn Dr. Pichler für die Benützung des
Areals und der FF Freiling für die Unterstützung.

                              Ergebnisliste Ortsmeisterschaft 2001

   1. Ammer Franz, Fross Josef, Harrer Franz, Pichler Helmut                            22 P.
   2. Bito Rudolf, Engler Matthias, Hutwagner Andreas, Hutwagner Johann                 16 P.
   3. Bascha Johann, Gattringer Alfred, Gattringer Alfred jun., Reinprecht Johann       16 P.
   4. Gattringer Herbert, Jungmeyer Franz, Kremaier Johann, Lenzeder Franz              15 P.
   5. Harrer Egon, Ortner Franz, Reckendorfer Erwin, Weiß Roland                        13 P.
   6. Pichler Andreas, Reichard Gerhard, Schweiger Rudolf, Strasser Franz               11 P.
   7. Fassmann Horst, Fleischanderl Alfred, Haider Gerhard, Wechselberger Alois         11 P.
   8. Grünberger Josef, Haindl Siegfried, Lindenbauer Norbert, Schuller Werner           9 P.
   9. Pfanzagl Elke, Pfanzagl Ulrich, Pfanzagl Walter, Tauber Dieter                     7 P.
   10. Gruber Leo, Hager Rene, Lechner Martin, Ritzberger Johann                         6 P.
   11. Furchtlehner Erna, Hauder Karl, Pfanzagl Elisabeth, Pfanzagl Karl                 4 P.
   12. Friedl Herbert, Hartl Eduard, Radovan Klaus, Wagner Richard                       2 P.




TENNIS-CLUB OFTERING
                             Am Samstag, den 5. Mai 2001 findet
                            ein Tag der offenen Tür
                                unter dem Motto
                 „Tennis zum Kennenlernen - Schnuppertraining“
                beim TC Oftering in Oftering Nr. 19 (Tel. 0664/1984615) statt.

                                                                                           23
JUGENDORCHESTER

Das Jugendorchester Oftering wurde vor ca. 3 Jahren gegründet.
Unter der musikalischen Leitung von Thomas Reinprecht spielten junge Musikerinnen und
Musiker von 3 verschiedenen Gemeinden.
Seit einem guten Jahr hat nun Kapellmeister Franz Gumpinger das Jugendorchester Oftering
übernommen. Es besteht aus 15 Jungmusikern.

Es wird regelmäßig und fleißig geprobt und somit sind öffentliche Auftritte gesichert.
Unter Kapellmeister F. Gumpinger gab es auch schon zahlreiche Auftritte, wie das
 Frühjahrskonzert 2000
 ein Probenwochenende in Mondsee
 zwei Auftritte beim Adventmarkt
    in Kranzing

Der nächste öffentliche Auftritt findet beim
Frühjahrskonzert der Trachtenkapelle Oftering
am 7. April 2001 statt.

Das Jugendorchester Oftering freut sich über jedes
neue Mitglied.
Interessierte musikalische Kinder können sich
jederzeit beim Jugendorchester melden bzw. schnuppern.
Kontaktperson: Musikalischer Leiter, Franz Gumpinger
                                      Tel. 07762/2831
                                      4672 St. Willibald, Aichet 49

Aus guten Gründen unterstützt hier die Gemeinde mit erheblichen Mitteln die Trachtenkapelle
und die Eltern bei der Musikausbildung unserer Kinder. Wie würde denn unsere Gemeinde ohne
Musik aussehen??
Ein ganz besonderer Ansporn wäre es daher für unsere begeisterten Jungmusiker, wenn viele
Ofteringer GemeindebürgerInnen bei ihrem Auftritt im Rahmen des Frühjahrskonzertes heftig
applaudieren würden.
                                                        N. Lindenbauer eh.


TRACHTENKAPELLE OFTERING


                 FRÜHJAHRSKONZERT 2001
                           7. April 2001, 20.00 Uhr
                              Mehrzweckhalle Oftering
Die Trachtenkapelle Oftering lädt herzlich ein zu ihrem traditionellen Frühjahrskonzert.
Der musikalische Bogen spannt sich heuer von Franz Lehar, Carl Zeller über Robert Stolz bis hin zu
John Lennon / Paul Mc Cartney.
Der Abend wird gemeinsam gestaltet mit Fr. Mag. Petra Chiba, Wien (Sopran) sowie Hr. Alfred
Haidinger, Vöcklabruck (Tenor).
Weiters wartet das Jugendorchester Oftering „YOUNG WIND ENSEMBLE“ mit einer
Darbietung auf.
Für einen gemütlichen Ausklang des Konzertes sorgt mit Speis und Trank die
Trachtenkapelle Oftering.
                                                     Für den MV Oftering
                                                     Thomas Ertl, Obmann e.h.


                                                                                            24
Bei der 115. Generalversammlung wurden folgende Musiker geehrt:

Hermann Christine                     Jugendleistungs-
Höfler Lukas
Maier Gerhard
                                 {    abzeichen –
                                      in Bronze

Lanzinger Franz                      Verdienstkreuz in Gold – in Würdigung
Leutgöb Rupert
                                 {   besonderer Verdienste um das OÖ. Blasmusikwesen



Folgende Szene:
Schauplatz: Gasthof Humer
Anlass: 115. Jahreshauptversammlung der Trachtenkapelle
Franz Lanzinger und Rupert Leutgöb – die Geehrten – erhalten das Verdienstkreuz des
Blasmusikverbandes in Gold.
Der Bezirksvertreter des Blasmusikverbandes überreicht die Medaillen, Obmann Thomas Ertl
gratuliert, der Bürgermeister gratuliert und bedankt sich bei beiden.
Wofür?
„Franz“ und „Bertl“ sind seit 45 bzw. 42 Jahren in unterschiedlicher Art und Weise für die
Trachtenkapelle tätig. In erster Linie als Musikanten, aber auch als Funktionäre und Organisatoren.
Man muss diese Verdienste um das Gemeindeleben in Oftering wirklich würdigen. Seit über 40 Jahren
stehen sie regelmäßig mindestens einmal wöchentlich, mehrmals öfter, für die Trachtenkapelle zur
Verfügung. Oft begeistert, manchmal auch enttäuscht, haben sie eine Verpflichtung erfüllt, die sie
freiwillig übernommen haben. In diesen vielen Jahren haben sie oft, sehr oft gemeinsam mit ihren
MusikkameradInnen dazu beigetragen, dass WIR Freude an ihrem Spiel und Vergnügen an ihrer
Unterhaltung gehabt haben.
Ich möchte mich daher auch öffentlich bei beiden recht herzlich bedanken.
                                                                 N. Lindenbauer eh.




                         VERANSTALTUNGSKALENDER

Samstag, 7. April           20 Uhr „Frühjahrskonzert“ Trachtenkapelle
Sonntag, 15. April          20 Uhr „Osterball“ der Landjugend
Mittwoch, 25. April         15,30 – 20,30 Uhr Blutspendeaktion
Donnerstag, 26. April       20 Uhr „2 Männer + 1 Baby“ Kabarett
Sonntag, 29. April          Erstkommunion
Montag, 30. April           Maibaum aufstellen
Sonntag, 6. Mai             Muttertagsfeier des Pensionistenverbandes
Samstag, 12. Mai            Eröffnung Kindergartenzubau
Fr./So. 1./3. Juni          Hoffest in Oberbuch der FF Oftering
Fr./So. 15./17. Juni        Moarhoffest in Freiling der FF Freiling
Samstag, 23. Juni           Eröffnungsfeier Naturfreundehaus in Unterholz
Mittwoch, 4. Juli           18,30 Uhr Schülerkonzert
                                                                                          25
                                     ZIVILSCHUTZ

                              Sammelordner „Sicher wohnen“

Der OÖ. Zivilschutzverband hat in                  Zusammenarbeit mit Sicherheitsexperten
einen       „Sicherheits-Sammelordner“             zusammengestellt.
Die Informationen reichen von den                  Notrufnummern und Sirenensignalen bis
zum richtigen Verhalten, wenn einmal               ein Unglück im Haus passiert. Viele
praktische Tipps helfen, Gefahren zu             vermeiden. Der Ordner soll einen fixen
Platz im Haus haben und immer wieder durch neue Broschüren und Merkblätter ergänzt werden.
Ein Musterexemplar liegt im Gemeindeamt zur Einsicht auf. Um den geringen Unkostenbeitrag
von S 50,-- ist der Ordner samt einem Abdicht-Klebeband als „Sicherheits-Schnupperpaket“
erhältlich.

Das Selbstschutz-Informationszentrum Ihrer Gemeinde – um Ihre Sicherheit bemüht.




                                       JUBILARE

Allen        Jubilaren           -      seien         es     Geburtstags-          oder
Hochzeitsjubilare - gratulieren wir recht herzlich und
wünschen Ihnen - vor allen anderen Dingen - Gesundheit
für den weiteren Lebensweg.



                                                Ihr




                                                                                       26
                ÄRZTLICHER SONN- UND FEIERTAGSDIENST
April:
1. So    Dr. Brandstätter        Mai:                              Juni:
2. Mo    Dr. Rauch               1. Di Dr. Höller                  1. Fr Dr. Brandstätter
3. Di    Dr. Höller              2. Mi Dr. Brandstätter            2. Sa Dr. Höller
4. Mi    Dr. Übeleis             3. Do Dr. Füreder                 3. So Dr. Höller
5. Do    Dr. Füreder             4. Fr Dr. Hofer                   4. Mo Dr. Brandstätter
6. Fr    Dr. Brandstätter        5. Sa Dr. Rauch                   5. Di Dr. Höller
7. Sa    Dr. Hofer               6. So Dr. Rauch                   6. Mi Dr. Übeleis
8. So    Dr. Hofer               7. Mo Dr. Rauch                   7. Do Dr. Füreder
9. Mo    Dr. Brandstätter        8. Di Dr. Höller                  8. Fr Dr. Höller
10. Di   Dr. Höller              9. Mi Dr. Übeleis                 9. Sa Dr. Füreder
11. Mi   Dr. Übeleis             10. Do Dr. Brandstätter           10. So Dr. Füreder
12. Do   Dr. Füreder             11. Fr Dr. Höller                 11. Mo Dr. Brandstätter
13. Fr   Dr. Hofer               12. Sa Dr. Hofer                  12. Di Dr. Höller
14. Sa   Dr. Füreder             13. So Dr. Hofer                  13. Mi Dr. Übeleis
15. So   Dr. Füreder             14. Mo Dr. Rauch                  14. Do Dr. Übeleis
16. Mo   Dr. Rauch               15. Di Dr. Höller                 15. Fr Dr. Rauch
17. Di   Dr. Brandstätter        16. Mi Dr. Übeleis                16. Sa Dr. Übeleis
18. Mi   Dr. Übeleis             17. Do Dr. Füreder                17. So Dr. Übeleis
19. Do   Dr. Füreder             18. Fr Dr. Hofer                  18. Mo Dr. Rauch
20. Fr   Dr. Hofer               19. Sa Dr. Brandstätter           19. Di Dr. Höller
21. Sa   Dr. Höller              20. So Dr. Brandstätter           20. Mi Dr. Übeleis
22. So   Dr. Höller              21. Mo Dr. Rauch                  21. Do Dr. Brandstätter
23. Mo   Dr. Rauch               22. Di Dr. Höller                 22. Fr Dr. Hofer
24. Di   Dr. Höller              23. Mi Dr. Übeleis                23. Sa Dr. Brandstätter
25. Mi   Dr. Übeleis             24. Do Dr. Brandstätter           24. So Dr. Brandstätter
26. Do   Dr. Füreder             25. Fr Dr. Brandstätter           25. Mo Dr. Rauch
27. Fr   Dr. Hofer               26. Sa Dr. Füreder                26. Di Dr. Höller
28. Sa   Dr. Übeleis             27. So Dr. Füreder                27. Mi Dr. Übeleis
29. So   Dr. Übeleis             28. Mo Dr. Rauch                  28. Do Dr. Füreder
30. Mo   Dr. Brandstätter        29. Di Dr. Hofer                  29. Fr Dr. Hofer
                                 30. Mi Dr. Übeleis                30. Sa Dr. Rauch
                                 31. Do Dr. Füreder
Änderungen der Dienstbereitschaft werden jeweils mittels Telefonbeantworter des
diensthabenden Arztes bzw. über den Notruf der Rettung Traun 144 bzw. Notruf 141
bekanntgegeben. Ordination an Sonn- und Feiertagen jeweils von 11 – 12 Uhr.
Der Wochenenddienst beginnt jeweils am Samstag um 7 Uhr und endet am Montag um 7 Uhr.

Arzt               Ordination   Adresse         Telefon       Nachmittagsdienst   Keine Ordination
Dr. Brandstätter   Hörsching    Linzerstr. 29   72070         Dienstag            Mittwoch
Dr. Füreder        Hörsching                    72516
                                Neubauerstraße 26/1           Donnerstag          Samstag
Dr. Hofer          Pasching     Schulstraße 33 88003          Donnerstag          Dienstag
Dr. Höller         Oftering     Oftering 41     63426         Dienstag,Donnerstag Samstag
Dr. Rauch          Hörsching                    72191
                                Neubauerstraße 14             Montag, Mittwoch    Samstag
Dr. Übeleis        Thening      Thening 190     63030         Mittwoch            Freitag




                                                                                        27
28

				
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