ANTEPROJETO DE LEI

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LEI Nº 185/97 ............................................................................................................................................................... 5

LEI Nº 186/97 ............................................................................................................................................................... 6

LEI Nº 187/97 ............................................................................................................................................................... 7

LEI Nº 188/97 ............................................................................................................................................................... 9

LEI Nº 189/97 ............................................................................................................................................................. 10

LEI Nº 190/97 ............................................................................................................................................................. 12

LEI Nº 191/97 ............................................................................................................................................................. 17

LEI Nº 192/97 ............................................................................................................................................................. 18

LEI Nº 193/97 ............................................................................................................................................................. 19

LEI Nº 194/97 ............................................................................................................................................................. 30

LEI Nº 195/97 ............................................................................................................................................................. 31

LEI Nº 196/97 ............................................................................................................................................................. 49

LEI Nº 197/97 ............................................................................................................................................................. 55

LEI Nº 198/97 ............................................................................................................................................................. 57

LEI Nº 199/97 ............................................................................................................................................................. 59

LEI Nº 200/97 ............................................................................................................................................................. 60

LEI Nº 201/97 ............................................................................................................................................................. 61

LEI Nº 202/97 ............................................................................................................................................................. 62

LEI Nº 203/97 ............................................................................................................................................................. 68

LEI Nº 204/97 ............................................................................................................................................................. 69

LEI Nº 205/97 ............................................................................................................................................................. 70

LEI Nº 206/97 ............................................................................................................................................................. 72

LEI Nº 207/97 ............................................................................................................................................................. 74

LEI Nº 208/97 ............................................................................................................................................................. 76


                                                                                      1
LEI Nº 209/97 ............................................................................................................................................................. 77

LEI Nº 210/97 ............................................................................................................................................................ 78

LEI Nº 211/97 ............................................................................................................................................................ 79

LEI Nº 212/97 ............................................................................................................................................................. 80

LEI Nº 213/97 ............................................................................................................................................................. 81

LEI Nº 214/97 ............................................................................................................................................................. 82

LEI Nº 215/97 ............................................................................................................................................................. 83

LEI Nº 216/97 ............................................................................................................................................................. 84

LEI Nº 217/97 ............................................................................................................................................................. 85

LEI Nº 218/97 ............................................................................................................................................................. 86

LEI Nº 219/97 ............................................................................................................................................................. 88

LEI Nº 220/97 ............................................................................................................................................................. 89

LEI Nº 221/97 ............................................................................................................................................................. 98

LEI Nº 222/97 ........................................................................................................................................................... 100

LEI Nº 223/97 ........................................................................................................................................................... 102

LEI Nº 224/97 ........................................................................................................................................................... 103

LEI Nº 225/97 ........................................................................................................................................................... 105

LEI Nº 226/97 ........................................................................................................................................................... 107

LEI Nº 227/97 ........................................................................................................................................................... 108

LEI Nº 228/97 ........................................................................................................................................................... 109

LEI Nº 229/97 ........................................................................................................................................................... 118

LEI Nº 230/97 ........................................................................................................................................................... 119

LEI Nº 231/97 ........................................................................................................................................................... 120

LEI Nº 232/97 ........................................................................................................................................................... 121

LEI Nº 233/97 ........................................................................................................................................................... 123


                                                                                     2
LEI Nº 234/97 ........................................................................................................................................................... 124

LEI Nº 235/97 ........................................................................................................................................................... 125

LEI Nº 236/97 ........................................................................................................................................................... 126

LEI Nº 237/97 ........................................................................................................................................................... 127

LEI Nº 238/97 ........................................................................................................................................................... 129

LEI Nº 239/97 ........................................................................................................................................................... 132

LEI Nº 240/97 ........................................................................................................................................................... 133

LEI Nº 241/97 ........................................................................................................................................................... 134

LEI Nº 242/97 ........................................................................................................................................................... 135

LEI Nº 243/97 ........................................................................................................................................................... 137

LEI Nº 244/97 ........................................................................................................................................................... 138

LEI Nº 245/97 ........................................................................................................................................................... 139

LEI Nº 246/97 ........................................................................................................................................................... 140

LEI Nº 247/97 ........................................................................................................................................................... 141

LEI Nº 248/97 ........................................................................................................................................................... 142

LEI Nº 249/97 ........................................................................................................................................................... 143

LEI Nº 250/97 ........................................................................................................................................................... 144

LEI Nº 251/97 ........................................................................................................................................................... 153

LEI Nº 252/97 ........................................................................................................................................................... 154

LEI Nº 253/97 ........................................................................................................................................................... 176

LEI Nº 254/97 ........................................................................................................................................................... 179

LEI Nº 256/97 ........................................................................................................................................................... 185

LEI Nº 257/97 ........................................................................................................................................................... 187

LEI Nº 258/97 ........................................................................................................................................................... 188

LEI Nº 259/97 ........................................................................................................................................................... 194


                                                                                     3
LEI Nº 260/97 ........................................................................................................................................................... 200

LEI Nº 261/97 ........................................................................................................................................................... 201

LEI Nº 262/97 ........................................................................................................................................................... 202

LEI Nº 263/97 ........................................................................................................................................................... 203

LEI Nº 264/97 ........................................................................................................................................................... 234

LEI Nº 265/97 ........................................................................................................................................................... 254

LEI Nº 266/97 ........................................................................................................................................................... 256

LEI Nº 267/97 ........................................................................................................................................................... 257

LEI Nº 268/97 ........................................................................................................................................................... 258

LEI Nº 269/97 ........................................................................................................................................................... 263




                                                                                     4
                                    LEI Nº 185/97

                                    “Altera o artigo da Lei nº 177/96, de 18 de
                                    novembro de 1996 ”.

                                       A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e Eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                      Art. 1º . O artigo 1º, da Lei nº 177/96, de 18 de
novembro de 1996, passa a vigorar com a seguinte redação:

                                     “Art. 1º - Fica denominada de Rua JOSÉ LEITE DE
SOUZA, a Rua E do loteamento Vila Carolina e Rua 10 do loteamento Moradias Perdizes”.

                                      Art. 2º - esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                    PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, 26 de março
de 1997.

                                                    SIEGRIFIED BOVING
                                                      Prefeito Municipal




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                                    LEI Nº 186/97

                                    “Altera o artigo 1º, da Lei nº 178/96, de 18 de
                                    novembro de 1.996 ”.

                                       A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e Eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                      Art. 1º. O artigo 1º, da Lei nº 178/96, de 18 de
novembro de 1996, passa a vigorar com a seguinte redação:

                                     “Art. 1º - Fica denominada de Rua DAS ESMERALDAS
a Rua B e Rua 2, do Loteamento Chácaras Atuba”.

                                      Art. 2º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                    PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, 26 de março
de 1.997.

                                                    SIEGRIFIED BOVING
                                                      Prefeito Municipal




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                                    LEI Nº 187/97

                                    “Altera o Caput do artigo 1º da Lei 182/96 e dá
                                    outras providências”.

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                    Art. 1º - O “Caput” do artigo 1º da Lei 182/97 passa a
ter a seguinte redação:

                                      “Art. 1º - Fica o Chefe do Executivo autorizado a
desafetar e permutar o imóvel constituído por parte da Rua Santa Inês, antiga Rua nº
30 (trinta), da Planta Jardim Pedro Demeterco, situada neste Município, imóvel este que
mede 12,00m (doze metros) de frente para Avenida do Canal, do lado direito de quem
da referida Avenida olha o imóvel mede 60,00(sessenta metros) e confronta com a
quadra 124 (cento e vinte quatro), do lado esquerdo mede 60,00m (sessenta metros) e
confronta com a quadra 123 (cento e vinte três), e na linha dos fundos mede 12,00m
(doze metros) e confronta com antiga Rua nº 02 (dois) atual Rua Tamandaré, com área
total de 720,00m2 (setecentos e vinte metros quadrados), sendo referido imóvel de
propriedade do Município de Pinhais, conforme matrícula nº 26506 do Cartório de
Registro de Imóveis da Comarca de Piraquara - Estado do Paraná. E parte da Rua
Fênix, antiga Rua nº 1 (um) da Planta Jardim Pedro Demeterco, situada neste
Município, imóvel este que mede 14,10m (quatorze metros e dez centímetros), de frente
para a Rodovia Deputado João Leopoldo Jacomel, do lado direito de quem da referida
rodovia olha, confronta com a quadra 124 (cento e vinte quatro) e mede 121,90m (cento
e vinte e um metros e noventa centímetros), e do lado esquerdo mede 106,00m (cento
e seis metros) e confronta com a quadra 125 (cento e vinte cinco) e na linha dos fundos
mede 18,50m (dezoito metros e cinquënta centímetros), confronta com a Avenida
Canal, com área total de 1.595,30m2 (um mil, quinhentos e noventa e cinco metros e
trinta centímetros quadrados), sendo o referido imóvel de propriedade do Município de
Pinhais, conforme matrícula nº 26384 do Cartório de Registro de Imóveis da Comarca
de Piraquara - Estado do Paraná; com parte do lote 02 (dois) da quadra 125 (cento e
vinte cinco) da Planta Jardim Pedro Demeterco situada neste Município, imóvel este
que mede 8,63m (oito metros e sessenta três centímetros) de frente para Rua Fênix,
antiga Rua 1(um), do lado direito de quem desta Rua olha o imóvel, mede 29,00 (vinte
nove metros) e confronta com a parte remanescente do lote 02 (dois), do lado esquerdo
mede 29,00 (vinte nove metros) e confronta com a Rodovia Deputado João Leopoldo
Jacomel e na linha dos fundos mede 8,60m (oito metros e sessenta centímetros)
confronta com a Avenida Canal, perfazendo uma área total de 249,84 m 2 (duzentos e
quarenta e nove metros e oitenta e quatro centímetros quadrados), e com parte dos
lotes 8 (oito), 9 (nove), 10 (dez), 11 (onze) e 12 (doze) da quadra 124 (cento e vinte

                                          7
quadro) da Planta Jardim Pedro Demeterco, situado neste Município, imóvel este que
mede 18,97m (dezoito metros e noventa e sete centímetros) de frente para a Rua
Tamandaré, antiga Rua 2 (dois), do lado direito de quem desta Rua olha o imóvel mede
60,00 (sessenta metros) e confronta com a parte remanescente dos lotes 8 (oito), 9
(nove), 10 (dez), 11 (onze) e 12 (doze) da quadra 124 (cento e vinte quatro), do lado
esquerdo em três linhas e de forma irregular mede 24,00m (vinte quatro metros),
5,75(cinco metros e setenta e cinco centímetros) e 36,45 (trinta e seis metros e
quarenta e cinco centímetros) respectivamente, e confronta com a Rodovia Deputado
João Leopoldo Jacomel, e na linha de fundos mede 9,91m (nove metros e noventa e
um centímetros) e confronta com a Rua Fênix, antiga Rua 1 (um), perfazendo uma área
total de 871,30 m2(oitocentos e setenta e um metros e trinta centímetros quadrados),
imóveis estes de propriedade de Umilde Rosa Zarpelon e Marli Salete Zani”.

                                      Art. 2º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                    PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, em 01 de abril de 1997.

                                                   SIEGRIFIED BOVING
                                                     Prefeito Municipal




                                          8
                                           LEI Nº 188/97

                                           “Dispõe sobre o pagamento de débitos
                                           relativos ao IPTU inscritos em dívida ativa.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                        Art. 1º - Os débitos originários do Imposto sobre
Propriedade Predial e Territorial Urbana - IPTU, inscritos em dívida ativa, referentes ao período
entre 1994 e 1996, poderão ser pagos pelos contribuintes que requererem, no correr do
exercício de 1997, em parcela única, ou obedecidas as mesmas condições do parcelamento do
imposto relativo a 1997.

                                          Art. 2º - Fica o Executivo autorizado a dispensar os
contribuintes que se valerem do benefício de que trata esta Lei, do pagamento do encargo
relativo à multa moratória, atendido o disposto nas alíneas a, b, c e d, do inciso III, do art. 72, da
Lei nº 31/93, com a redação dada pela Lei nº 86/94, de 5 de dezembro de 1994.

                                     Art. 3º - O benefício de que trata esta Lei é aplicável a
todos os imóveis com edificação, desde que o total de débito não ultrapasse o valor de R$
1.000,00 (um mil reais).

                                      Art. 4º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                           PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, 22 de abril de
1997.

                                                            SIEGRIFIED BOVING
                                                              Prefeito Municipal




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                                         LEI Nº 189/97

                                         “Dispõe sobre a criação do PARQUE DO IRAÍ”
                                         na área que especifica e dá outras
                                         providências”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                         Art. 1º - A área urbana delimitada na planta anexa,
parte integrante desta Lei, destinar-se-á a espaço de lazer e recreação públicos, bem como à
preservação ambiental, com ênfase para espécimes vegetais originais da região do primeiro
planalto paranaense, espaço que se denominará “PARQUE DO IRAÍ”.

                                        Parágrafo Único - A área do Parque do Iraí
compreende os seguintes limites: No sentido de Pinhais à Piraquara no lado esquerdo da PR-
415, a partir do Jardim Triângulo área entre esta estrada e a ferrovia que liga Curitiba à
Paranaguá até a altura do Rio Iraí, e seguido a extensão deste rio na divisa com Piraquara até
o ponto de encontro do mesmo, com a ferrovia citada.

                                      Art. 2º - Para os objetivos de lazer e recreação, o
Parque do Iraí receberá equipamentos adequados, observado o seguinte:

                                         I - Alternativas múltiplas abrangendo ofertas para as
diversas faixas etárias do público potencialmente usuário;

                                       II - Povoamento das águas existentes na área com
peixes de espécimes próprias para captura recreativa;

                                         III - Ênfase para esportes náuticos, tais como remo e
vela;

                                         IV - Construção de pistas próprias para a prática de
ciclismo e pedestrianismo;

                                         V - Oferta de parques de diversão para o público
infantil.

                                       Parágrafo Único - Os Equipamentos de que trata este
Artigo integrar-se-ão à paisagem sem prejuízo do ecossistema.

                                         Art. 3º - Para a implantação do Parque de que trata
esta Lei, fica autorizado o Executivo a contratar parcerias com a iniciativa privada, utilizando-se
dos instrumentos da concessão e permissão, ou outras formas jurídicas aplicáveis.


                                               10
                                        Art. 4º - Na aquisição dos terrenos de domínio
particular inscritos na área urbana a ser destinada ao parque, o Executivo dará, sempre que
possível prioridade às formas amigáveis, dentre as quais, a permuta.

                                         Art. 5º - Para o cumprimento do disposto nesta Lei,
buscar-se-á também, parceria com órgãos ou entidades do Governo do Estado da Paraná,
compatibilizando-se, para tanto, as características projetadas para o parque.

                                      Art. 6º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                      PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, 28 de abril de
1997.

                                                      SIEGRIFIED BOVING
                                                        Prefeito Municipal




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Lei alterada através da Lei nº 284/98.

                                       LEI Nº 190/97

                                       “Institui o CONSELHO MUNICIPAL DE
                                       EMPREGO E RELAÇÕES DO TRABALHO e dá
                                       outras providências.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal sanciono a seguinte Lei:

                                        Art. 1º - Fica instituído, no âmbito da Secretaria
Municipal de Ação Social, responsável pela política municipal de emprego e relações do
trabalho, o CONSELHO MUNICIPAL DE EMPREGO E RELAÇÕES DO TRABALHO, de caráter
permanente e deliberativo, com a finalidade de estabelecer diretrizes e prioridades para
políticas de emprego e relações de trabalho no Município de Pinhais.

                                       Art. 2º - Ao Conselho Municipal de Emprego e
Relações de Trabalho cabe:

                                       I - a aprovação de seu Regimento Interno, observado o
disposto na Resolução nº 80, de 19 de abril de 1995, do CODEFAT e no Regimento Interno do
Conselho Estadual do Trabalho, Artigos 29 e 34;

                                       II - a promoção e o incentivo à modernização das
relações de trabalho;

                                      III - promoção de ações educativo-preventivas, visando
a melhoria das condições de saúde e segurança no trabalho;

                                       IV - a análise das tendências do sistema produtivo, no
âmbito do município, e a proposição de medidas que minimizem os efeitos negativos dos ciclos
econômicos e do desemprego estrutural sobre o mercado de trabalho;

                                       V - a proposição de alternativas econômicas e sociais
geradoras de emprego e renda;

                                       VI - a promoção de ações voltadas à capacitação de
mão-de-obra e reciclagem profissional, em consonância com as exigências, cada vez maiores,
da especialização da mão-de-obra;

                                     VII - o acompanhamento da aplicação dos recursos
financeiros destinados aos programas de emprego e relações de trabalho, no município, em
especial os oriundos do Fundo de Amparo ao Trabalhador - FAT.


                                             12
                                    VIII - a análise e o parecer sobre o enquadramento de
projetos de geração de emprego e renda, capacitação profissional e outros, nas diretrizes e
prioridades do município;

                                       IX - a indicação e/ou o apoio a medidas de
preservação do meio ambiente, no contexto de um desenvolvimento industrial auto-sustentável
que assegure, acima de tudo, a qualidade de vida da população;

                                         X - a proposição de alternativas jurídicas e sociais,
visando a modernização das relações entre capital de trabalho, no tocante à legislação
trabalhista, as condições de saúde e segurança no trabalho, exploração do trabalho infantil,
juvenil e outras situações próprias do município;

                                    XI - a articulação com instituições e organizações
envolvidas nos programas de geração de emprego e renda e relações de trabalho, visando a
integração de ações;

                                    XII - a promoção e o intercâmbio de informações com
outros Conselhos ou Comissões Municipais, objetivando a integração e a obtenção de dados
orientadores para as suas ações;

                                        XIII - o estabelecimento de diretrizes e prioridades
específicas do município, em sintonia com as definidas pelo Conselho Estadual ou Regional do
Trabalho;

                                      XIV - a elaboração do Plano de Trabalho, no tocante
as Políticas de Emprego e Relações de Trabalho, no município, submetendo-o à homologação
do Conselho Estadual do Trabalho;

                                       XV - a proposição a Secretaria de Estado do Emprego
e Relações do Trabalho de medidas para o aperfeiçoamento dos sistemas de intermediação de
mão-de-obra, de formação profissional, de geração de emprego e renda, de saúde e segurança
no trabalho, de modernização das relações entre capital e trabalho e outras medidas que se
fizerem necessárias;

                                        XVI - a criação de Grupos Temáticos, temporários ou
permanentes, de acordo com as necessidades específicas, com o objetivo de promover estudos
ou atividades que subsidiem as deliberações do Conselho;

                                      XVII - o subsídio, quando solicitado, às deliberações
dos Conselhos Estadual ou Regional do Trabalho;

                                           XVIII - o encaminhamento, após avaliação, as diversas
instituições financeiras, de projetos para obtenção de apoio creditício;

                                         XIX - o recebimento e a análise, sobre os aspectos
quantitativo e qualitativo, dos relatórios de acompanhamento dos projetos financiados com

                                              13
recursos do FAT;

                                     XX - a elaboração de relatórios sobre a análise
realizada encaminhando-os ao Conselho Estadual do Trabalho;

                                        XXI - a articulação com entidades de formação
profissional em geral, inclusive escolas técnicas, sindicatos de pequena e micro-empresas e
demais entidades representativas de empregados e empregadores, na busca de parceria na
qualificação e assistência técnica aos beneficiários de financiamento com recursos do FAT e
nas demais ações que se fizerem necessárias, em sintonia com as orientações dos Conselhos
Regional e Estadual do Trabalho;

                                      XXII - a indicação de áreas e setores prioritários para
alocação de recursos no âmbito dos Programas de Geração de Emprego e Renda.

                                      Art. 3º - O Conselho Municipal de Emprego e Relações
do Trabalho compõem-se de forma tripartite e paritária, por:

                                         I - 3 (três) representantes indicados pelo Poder
Público;

                                         II - 3 (três) representantes indicados pelas entidades
de trabalhadores;

                                         III - 3 (três) representantes indicados pelas entidades
patronais.

                                        § 1º - Os órgãos e demais instituições a que se refere
este Artigo indicarão um suplente, para cada membro titular, podendo propor, a qualquer
tempo, a substituição dos respectivos representantes.

                                        § 2º - Os membros indicados formalmente pelas
instituições e órgãos participantes do Conselho serão encaminhados, pelo Prefeito Municipal,
ao Presidente do Conselho Estadual do Trabalho para nomeação, conforme disposto no artigo
29 do Regimento Interno do mesmo Conselho.

                                         § 3º - O mandato de cada representante será de 3
(três) anos, permitida uma recondução.

                                        § 4º - As instituições, inclusive financeira, que
interagirem com o Conselho, poderão participar das reuniões, se convidadas, sendo-lhes
facultado manifestar-se sobre assuntos abordados, sem, entretanto, ter direito a voto.

                                      § 5º - Pela atividade exercida no Conselho, os seus
membros, titulares ou suplentes, não receberão qualquer tipo de pagamento, remuneração,
vantagens ou benefícios.


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                                       § 6º - Cabe exclusivamente às entidades de
trabalhadores indicar os seus representantes para compor o Conselho Municipal do Trabalho,
mediante processo democrático e transparente.

                                      § 7º - No caso de não haver Sindicatos de
trabalhadores organizados com base Municipal, verificar-se-á se existem sindicatos com base
supra-municipal ou microregional, cabendo a esses indicar seus representantes, dentre os
associados residentes no Município.

                                      § 8º - Excepcionalmente, em caso de inexistência de
sindicatos com sede no Município e após recusa formal por parte das entidades sindicais,
supra-municipais, em indicar nomes de associados, residentes no Município, podem ser aceitos
representantes de Associações de Moradores, Associações ou Cooperativas de Trabalho e
similares.

                                     § 9º - Compete exclusivamente aos empregadores
indicar os seus representantes para o Conselho Municipal do Trabalho, mediante processo
democrático e transparente.

                                       § 10 - No caso dos empregadores, comporão o
Conselho Municipal do trabalho representantes de entidades como: Associação Comercial,
Industrial e/ou Agrícola, Sindicatos Patronais, Clube de Lojistas e similares, a crédito dos
empregadores.

                                        § 11 - Da parte do pode público, caberá ao governo
municipal designar os seus representantes, dentre pessoas que trabalhem no órgão que atue
com a questão do emprego ou relações do trabalho e pessoas representativas de outras
secretarias municipais afins. Não podem, expressamente, participar do Conselho Municipal do
Trabalho, pelo poder público, os agentes financeiros, seus prepostos e Vereadores.

                                        Art. 4º - A Presidência do Conselho Municipal do
Emprego e Relações de Trabalho será exercida em sistema de rodízio, entre as bancadas
representativas do poder público, dos trabalhadores e dos empregadores, tendo o mandato do
Presidente a duração de 12 (doze) meses e vedada a recondução para o período consecutivo.

                                     Art. 5º - O Conselho Municipal de Emprego e Relações
de Trabalho contará com um Secretário Executivo, a ser indicado e nomeado pelo Presidente
do Conselho, “ad referendum” dos demais membros.

                                        Art. 6º - A Secretaria Municipal de Ação Social prestará
o necessário apoio técnico e administrativo as atividades do Conselho Municipal de Emprego e
Relações do Trabalho.

                                     Art. 7º - A organização e o funcionamento deste
Conselho serão disciplinados em Regimento Interno, a ser aprovado por maioria absoluta de
seus membros efetivos, no prazo de 90 (noventa) dias, a contar da data da sua instalação, e
submetido à homologação do Conselho Estadual do Trabalho.

                                              15
                                      Parágrafo Único - Poderá ser prevista, no Regimento
Interno, a criação de Grupos Temáticos, temporários ou permanentes, de acordo com as
necessidades específicas, com o objetivo de subsidiar as deliberações do Conselho, sendo
que, em nenhuma hipótese, o número de componentes desses Grupos será superior ao de
representantes no Conselho.

                                       Art. 8º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, ficando revogado o Decreto nº 326/95 de 17 de agosto de 1995.

                                     PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, em 05 de
maio de 1997.

                                                     SIEGRIFIED BOVING
                                                       Prefeito Municipal




                                           16
                                        LEI Nº 191/97

                                        “Concede reajuste salarial aos servidores
                                        municipais e dá outras providências”.

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, decretou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                         Art. 1º - Fica concedido reajuste no valor de 9,5%
(nove vírgula cinco por cento), a título de recuperação salarial, a ser aplicado sobre todas as
tabelas vigentes na Municipalidade e à parte especial do quadro do pessoal, a partir de 1º de
maio de 1997.

                                      Art. 2º - As disposições da presente Lei são extensivas
aos ocupantes de cargos em Comissão, de Função Gratificada e às pensões pagas pelo
Município e aos servidores da Câmara Municipal de Pinhais.

                                        Art. 3º - As despesas com a execução desta Lei,
correrão à conta das dotações próprias do orçamento do Município.

                                       Art. 4º - Esta Lei entrará em vigor a partir de sua
publicação, ficando revogadas as disposições em contrário.

                                        PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, 09 de maio
de 1997.

                                                        SIEGRIFIED BOVING
                                                          Prefeito Municipal




                                              17
                                        LEI Nº 192/97

                                        “Declara de Utilidade Pública a Sociedade
                                        Espírita Nosso Lar.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                       Art. 1º - Fica declarada de Utilidade Pública, a
“Sociedade Espírita Nosso Lar”, com sede e foro em Pinhais.

                                         Art. 2º - A entidade distinguida salvo motivo justo, a
critério do Executivo, deverá apresentar, até 30 de abril de cada ano relatório circunstanciado.

                                        Art. 3º - Cessarão os efeitos da Declaração de
Utilidade Pública, se a entidade:

                                        I - deixar de cumprir por 03 (três) anos consecutivos, a
exigência do item anterior;

                                        II - substituir os fins estatutários ou negar-se a prestar
serviços nestes compreendidos;

                                      III - alterar sua denominação e, dentro de (90) noventa
dias, contados da averbação da alteração, no Registro Público, não comunicar a ocorrência à
Prefeitura Municipal.

                                      Art. 4º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                        PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, 22 de maio
de 1997.

                                                         SIEGRIFIED BOVING
                                                           Prefeito Municipal




                                              18
                                       LEI Nº 193/97

                                       “Dispõe sobre o Transporte Escolar, Institui o
                                       Conselho Municipal de Transporte Escolar e dá
                                       outras providências”.

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, decretou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                        Art. 1º - O Serviço de Transporte Escolar, considerado
de Utilidade Pública, destina-se ao transporte de estudantes da pré-escola ao segundo grau,
matriculados em estabelecimentos de ensino do Município de Pinhais.

                                       Parágrafo Único - A Prefeitura Municipal outorgará a
execução do serviço à terceiros mediante permissão.

                                       I - À Divisão de Tributação e Cadastro compete
organizar cadastros dos permissionários e condutores dos veículos e a Divisão de Fiscalização
compete fiscalizar o cumprimento das normas pertinentes ao Serviço.

                                       II - O Serviço de Transporte Escolar será executado:

                                       a) por profissionais autônomos;

                                       b) por empresas individuais ou coletivas; ou

                                       c) pelos próprios estabelecimentos de ensino.

                                    III - Os veículos que operam no transporte escolar
serão conduzidos por profissionais inscritos na Divisão de Tributação e Cadastro do
Departamento de Tributação.

                                       Art. 2º - Para operar no Serviço de Transporte Escolar,
a empresa deverá satisfazer às seguintes exigências:

                                       I - estar legalmente constituída como firma individual
ou coletiva;

                                       II - dispor de área apropriada para o estaciomento dos
veículos;

                                       III - ser proprietária dos veículos;

                                         IV - apresentar declaração firmada pelo diretor ou
responsável pela escola à qual irá prestar serviços;

                                             19
                                        V - apresentar declaração da entidade representativa
de pais e mestres da escola;

                                      VI - dispor        de    escritório   em     Pinhais   para   o
gerenciamento do serviço prestado no município;

                                  VII - comprovar o recolhimento dos depósitos devidos
do Fundo de Garantia por Tempo de Serviço e ao Instituto Nacional do Seguro Social dos
funcionários.

                                        VIII - apresentar Certidão Negativa emitida pela
Secretaria Municipal de Finanças.

                                        Art. 3º - O motorista profissional autônomo deverá
satisfazer às seguintes exigências:

                                        I - Ser maior de 21 (vinte e um) anos;

                                       II - estar habilitado nas categorias B, C ou D para
conduzir camionetes e na categoria D para ônibus e micro-ônibus;

                                       III - possuir 2 (dois) anos de experiência profissional,
comprovada com registro em carteira profissional, ou declaração do empregador, ou declaração
da escola ou empresa onde já atuou, para trabalhar no Serviço de Transporte Escolar;

                                        IV - possuir bons antecedentes;

                                        V - concluir o curso específico exigido para o
cadastramento;

                                        VI - ser proprietário do veículo com que pretende
operar no serviço;

                                        VII - estar inscrito no cadastro fiscal;

                                         VIII - apresentar declaração firmada pelo diretor ou
responsável pela escola à qual irá prestar serviços;

                                       IX - trajar-se de acordo com os padrões estabelecidos
pelo Conselho Municipal de Transporte Escolar.

                                           Art. 4º - Os veículos a que se refere o inciso IV do
Artigo 2º e o inciso VI do Artigo 3º, deverão se enquadrar nas exigências do Código Nacional de
Trânsito, desta Lei e do seu Regulamento.

                                        Art. 5º - A inscrição de condutor no cadastro municipal
será feita mediante a satisfação dos seguintes requisitos:

                                              20
                                         I - ser maior de 21 (vinte e um) anos;

                                       II - estar habilitado nas categorias B, C ou D para
conduzir camionetas ou D para ônibus e micro-ônibus;

                                       III - possuir 2 (dois) anos de experiência profissional,
comprovada com registro em carteira profissional, ou declaração do empregador, ou declaração
da escola ou empresa onde já atuou, para trabalhar no Serviço de Transporte Escolar;

                                         IV - apresentar comprovante de exame psicotécnico;

                                         V - possuir bons antecedentes;

                                         VI - apresentar comprovante de curso específico para
transporte escolar.

                                       Art. 6º - O termo de permissão para a prestação do
Serviço de Transporte Escolar, será expedido pelo Poder Executivo juntamente com o alvará de
licença anual.

                                       § 1º - A transferência do Termo de Permissão se dará
mediante anuência da Divisão de Tributação e Cadastro e obedecerá às normas desta Lei.

                                       § 2º - O número de veículos admitidos a operar no
serviço será determinado pelo Conselho Municipal de Transporte Escolar.

                                        Art. 7º - Os veículos utilizados no Serviço de
Transporte Escolar deverão satisfazer às seguintes exigências:

                                         I - ser veículo automotor do tipo camionete, ônibus ou
micro-ônibus e:

                                     a) se do tipo camionete, possuir 04 (quatro) portas e
capacidade mínima de 01 (uma) tonelada;

                                      b) se do tipo micro-ônibus, possuir ao menos uma
porta além de porta e saída de emergência.

                                          II - conter, na parte traseira e nas laterais da sua
carroceria, uma faixa horizontal amarela, com 40 (quarenta) centímetros de largura, situada à
meia altura, na qual constará o dístico “Escolar”;

                                         III - possuir apólice de seguro contra terceiros,
passageiros ou não, por danos físicos;

                                         IV - possuir os equipamentos obrigatórios;


                                               21
                                         V - possuir cinto de segurança para todos os
passageiros.

                                       Parágrafo Único - Quando o veículo for utilizado no
Serviço de Transporte Escolar de maneira eventual deverá portar faixa ou placa horizontal,
branca, removível, que contenha o dístico “Escolar” e que seja afixada na posição referida no
inciso II.

                                       Art. 8º - Os ônibus e micro-ônibus utilizados no Serviço
do Transporte Escolar obedecerão à lotação estabelecida no certificado de registro enquanto
que para as comionetes a lotação permitida será fixada em parecer técnico elaborado por
comissão competente criada para este fim específico.

                                     § 1º - A Comissão de que trata o “caput” deste artigo
será composta por membros indicados pela Divisão de Fiscalização da Secretaria Municipal de
Finanças.

                                       § 2º - A lotação máxima permitida para os veículos do
tipo camionete será fixada pela Comissão, para alunos sentados.

                                         § 3º - É expressamente proibido o transporte de
passageiros em pé.

                                       Art. 9º - A vida útil dos veículos utilizados no Serviço de
Transporte Escolar é de 10 (dez) anos para camionetes e 20 (vinte) anos para ônibus e micro-
ônibus.

                                        Art. 10 - No transporte escolar de estudantes até a 4ª
(quarta) série do primeiro grau, em ônibus ou micro-ônibus é obrigatória a presença de
profissional com treinamento específico para assistência e acompanhamento dos estudantes.

                                       Parágrafo Único - Compete ao permissionário a
responsabilidade pela observância do disposto no “caput” deste Artigo.

                                        Art. 11 - A fiscalização do Serviço de Transporte
Escolar será exercida pela Divisão de Fiscalização da Secretaria Municipal de Finanças.

                                    Art. 12 - Os fiscais do Serviço de Transporte Escolar
portarão carteira que o identifique como tal, expedida pelo órgão competente da
Municipalidade.

                                       Art. 13 - A inobservância desta Lei e de seu
regulamento sujeita o infrator às seguintes penalidades, que serão aplicadas separadas ou
cumulativamente, conforme a gravidade da infração:

                                         a) advertência escrita;


                                               22
                                         b) multa;

                                         c) suspensão do registro de condutor;

                                         d) cassação do registro de condutor;

                                         e) suspensão do alvará de licença; e

                                         f) cassação da permissão.

                                     § 1º - Ao permissionário punido com a pena de
cassação, não será outorgada nova permissão.

                                         § 2º - O motorista punido com a pena de cassação do
registro de condutor ficará impedido de conduzir veículo de transporte.

                                      § 3º - Sendo o infrator motorista empregado de
empresa permissionária ou auxiliar de particular permissionário do serviço a penalidade de
cassação será suportada pelo permissionário, caso não tome as medidas cabíveis em tempo
hábil.

                                  Art. 14 - Os veículos serão submetidos à vistoria anual
no órgão competente da Divisão de Fiscalização, independente da vistoria realizada por
ocasião do licenciamento.

                                         § 1º - Para ônibus e micro-ônibus com idade entre 15 e
20 anos a vistoria deverá ser semestral para verificação das condições gerais do veículo.

                                           § 2º - O prazo de que trata o “caput” deste Artigo
poderá ser reduzido, à critério da Fiscalização, se o estado do veículo tornar necessário.

                                       Art. 15 - Na vistoria será verificado se o veículo atende
às exigências da Lei, do Regulamento e do Código Nacional do Trânsito especialmente no que
concerne à segurança, conforto e aparência.

                                          Art. 16 - Ao veículo aprovado na vistoria será fornecido
um selo que deverá ser afixado em local visível e no qual, além das datas identificadoras do
veículo, constará a data da vistoria e seu prazo de validade.

                                     Art. 17 - Constitui infração para os efeitos legais, toda a
ação ou omissão que importe em inobservância de quaisquer disposições desta Lei.

                                     Art. 18 - As penas pecuniárias serão aplicadas em
forma de multa em UFIRs de acordo com a tabela e percentuais seguintes:




                                               23
                                                        I      -          INFRAÇÃO                     S
RELATIVA AO SERVIÇO                                                                    ANÇÃO EM UFIR




                                                           01 - Por          efetuar
transporte            escolar                 com                veículo        não
licenciado.............................................................                                1
                                                                                       00


                                                             02 - Por permitir que
motorista               não                cadastrado                  dirija    o
veículo...............................................................
                                                                                                       1
                                                                                       00

                                                        03 - Por falta de
renovação do alvará de licença.........
                                                                                                       2
                                                                                       0

                                             04 - Por          não
apresentar ao               departamento competente as tabelas dos
preço cobrado..........

                                                                                                       2
                                                                                       0
                                                        05 - Por não fornecer
o itinerário dos veículos............

                                                                                                       2
                                                                                       0
                                                           06 - Por             não
fornecer              informações                        que                  forem
solicitadas............................................................


                                                                                                       2
                                                        07 - Por não portar, 0
no veículo, o alvará de licença.....


                                                                                                       1
                                                        08 - Por                não

                                                                24
apresentar à fiscalização                 os documentos regulamentares 0
quando solicitados.




                                                                                            1
                                                                            0




                                                  II   -       INFRAÇÃO                     S
RELATIVA AOS CONDUTORES                                                     ANÇÃO EM UFIR




                                                  01 - Por desrespeitar                     1
a fiscalização.............................                                 00



                                                  02 - Por transitar em                     5
velocidade não permitida...........                                         0



                                                  03 - Por não tratar                       2
com polidez aos usuários..............                                      0



                                                      04 - Por não   não
deixar    ou          apanhar              o usuário no local        pré-
determinado..........................................                                       2
                                                                            0


                                                  05 - Por não se trajar
adequadamente.........................                                                      1
                                                                            0


                                                  06       -      Outras

                                                       25
infrações....................................................
                                                                                                      1
                                                                                      0 a 100




                                                           III   -       INFRAÇÃO                     S
RELATIVA AOS VEÍCULOS                                                                 ANÇÃO EM UFIR




                                          01 - Por                 prestar
serviço com veículo em más condições de funcionamento,
segurança, higiene e conservação.........................................

                                                                                                      1
                                                                                      00
                                                            02 - Por            não
escrever                 no                   veículo               os     dísticos
exigidos................................................................


                                                                                                      1
                                                           03 - Por não portar os 00
equipamentos obrigatórios.......


                                                                                                      1
                                                            04 - Por não possuir o 00
selo      de            vistoria            ou           estar       com      ele
vencido...........................................................



                                                           05        -      Outras                    2
infrações....................................................                         0



                                                                                                      2
                                                                                      0 a 100


                                                                 26
                                        Parágrafo Único - Na reincidência as multas serão
aplicadas em dobro.

                                      Art. 19 - Ao infrator é assegurado o direito de recorrer
por escrito no prazo de 10 (dez) dias, a contar do recebimento da notificação da infração,
podendo a Divisão de Fiscalização determinar o cancelamento das multas que julgar
improcedentes.

                                        Art. 20 - Do indeferimento do recurso à Divisão de
Fiscalização, poderá ser interposto recurso ao Prefeito Municipal no prazo de 10 (dez) dias a
contar do ciente.

                                        Art. 21 - Será cassada a permissão para a exploração
do Serviço de Transporte Escolar:

                                          I - sempre que houver paralização do serviço por mais
de 5 (cinco) dias, salvo por motivo de força maior;

                                     II - Por transferência do termo de permissão, efetuada
sem conhecimento e anuência da Divisão de Fiscalização;

                                       III - quando houver dissolução, for decretada a falência
da empresa ou ocorrer a inobservância do permissionário autônomo.

                                       Art. 22 - O preço a ser cobrado pelo Serviço de
Transporte Escolar será fixado em comum acordo, entre permissionário e usuário com anuência
da associação de pais e mestres e dos órgãos representativos da Classe.

                                     Parágrafo Único - O Poder Executivo efetuará cálculo
dos custos operacionais que servirá de base para a fixação do preço a ser cobrado pelo
Serviço.

                                      Art. 23 - Os permissionários serão responsabilizados
por danos causados aos prédios municipais ou prédios de escolas particulares.

                                          Art. 24 - Os permissionários do Serviço de Transporte
Escolar são obrigados a remeter ao órgão competente, as tabelas de preço e suas
atualizações, os itinerários percorridos, número de estudantes transportados semestralmente e
quaisquer outros dados que forem solicitados para compor os relatórios estatísticos do sistema.

                                       Art. 25 - Os permissionários ficam sujeitos ao
recolhimento das taxas previstas no Código Tributário Municipal pelas despesas:

                                        I - com expedição de Termo de Permissão;

                                        II - com a expedição de renovação da Permissão ou
concessão do Alvará de licença.

                                              27
                                       Art. 26 - O permissionário terá o prazo de 15 (quinze)
dias para atualização do endereço, em caso de mudança de domicílio ou residência.

                                         Parágrafo Único - Fica sujeito às penas da Lei o
permissionário que fizer falsa declaração de residência.

                                        Art. 27 - O veículo com vida útil vencida poderá ser
substituído por outro usado que atenda às disposições desta Lei.

                                       Parágrafo Único - O veículo substituto só receberá
certificado de vistoria para atuar no Serviço, quando preencher os requisitos e exigências
técnicas do departamento competente da Secretaria Municipal de Finanças.

                                      Art. 28 - Fica instituído o Conselho Municipal de
Transporte Escolar, ao qual caberá solucionar os casos omissos e apreciar os recursos
apresentados por permissionários ou usuários.

                                         § 1º - Integrarão o Conselho Municipal de Transporte
Escolar, presidido pelo Secretário Municipal de Finanças:

                                       I - dois representantes dos pais de usuários, indicados
pelas Associações de Pais e Mestres;

                                        II - dois representantes      dos    estabelecimentos
escolares, indicados pelo órgão representativo dos mesmos;

                                       III um Vereador indicado pela Câmara Municipal de
Pinhais;

                                       IV - dois técnicos da Secretaria Municipal de Finanças;

                                       V - um representante do Batalhão de Trânsito.

                                       VI - dois representantes de classe dos permissionários,
indicados pelo conjunto dos permissionários em foro próprio.

                                       § 2º - O mandato dos membros do Conselho será de 2
(dois) anos, permitida a recondução.

                                       § 3º - O Conselho reunir-se-á uma vez a cada 6 meses
ou em caráter extraordinário, quando convocado.

                                       § 4º - As decisões do Conselho serão aprovadas pela
maioria absoluta de seus membros.

                                       § 5º - Não haverá remuneração pela participação no
Conselho.

                                             28
                                       § 6º - O membro que se achar impossibilitado de
comparecer à uma das reuniões poderá indicar seu substituto, comunicando o fato com
antecedência mínima de 24:00 (vinte e quatro) horas.

                                        Art. 29 - O Executivo regulamentará a presente Lei no
prazo de 30 dias após sua publicação.

                                          Parágrafo Único - Os atuais transportadores terão 90
dias a partir da publicação da Lei para se adequarem às novas exigências.

                                      Art. 30 - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                        PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, em 20 de
junho de 1997.

                                                        SIEGRIFIED BOVING
                                                          Prefeito Municipal




                                             29
                                       LEI Nº 194/97

                                       Isenta do Imposto de Transmissão “Inter
                                       Vivos” de Bens Imóveis, os Servidores
                                       Públicos Municipais de Pinhais e dá outras
                                       providências.

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                         Art. 1º - Fica isento do Imposto sobre Transmissão
“Inter Vivos” de Bens Imóveis - ITBI, o imóvel adquirido pelo servidor público municipal, para
residência própria, situado no território de Pinhais, desde que outro não possua, mediante
despacho declaratório, em requerimento instruído com os seguintes documentos:

                                       a) certidão comprobatória da qualidade de servidor
público municipal;

                                       b) certidão Negativa da Circunscrição imobiliária da
respectiva Comarca.

                                       Art. 2º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, ficando revogadas as disposições em contrário.

                                       PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, em 20 de
junho de 1997.

                                                        SIEGRIFIED BOVING
                                                          Prefeito Municipal




                                             30
                                         LEI Nº 195/97

                                         “Dispõe sobre as Diretrizes Orçamentárias
                                         para o Exercício de 1998”, e dá outras
                                         providências.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                         CAPÍTULO I

                                           Art. 1º - O Orçamento do Município de Pinhais, relativo
ao exercício de 1998, será elaborado e executado segundo as diretrizes gerais estabelecidas
nos termos da presente Lei, em cumprimento ao disposto no artigo 165 § 2º da Constituição
Federal e no artigo 76 inciso II, § 2º da Lei Orgânica do Município.

                                         Art. 2º - O Orçamento fixará as despesas dos Poderes
Legislativo e Executivo, estimará as receitas de recolhimento centralizado do Tesouro
Municipal, efetivas e potenciais, obedecidos os preceitos legais.

                                     Art. 3º - As despesas que visam à manutenção de
atividades, bem como a conservação e recuperação de bens públicos, terão prioridade sobre
ações de expansão e novos investimentos.

                                        Art. 4º - Os Projetos em fase de execução terão
preferência sobre novos projetos, especialmente aqueles que exijam contrapartida financeira do
Município.

                                       Art. 5º - Atendida as despesas com pessoal e seus
respectivos encargos sociais e de outras despesas de custeio administrativo e operacional, é
que poderão ser programados recursos ordinários do Tesouro Municipal para atender despesas
de capital, observados, quanto às despesas de pessoal, os limites da Lei complementar
Federal.

                                        Art. 6º - Na elaboração da proposta orçamentária, as
receitas e despesas serão estimadas, segundo os preços vigentes em agosto de 1997, valores
que serão corrigidos antes do início da execução orçamentária, pela variação do índice oficial
da inflação compreendido no período de setembro a dezembro de 1997, explicitando os
critérios adotados, através de Decreto.

                                      Art. 7º - A proposta orçamentária do Poder Legislativo
será elaborada pela Câmara Municipal e as dotações correspondentes serão repassadas em
quotas duodecimais pelo Poder Executivo.

                                         Art. 8º - O Poder Executivo poderá firmar acordos e

                                               31
convênios com outras esferas de governo, para desenvolver programas nas áreas de saúde,
educação, infra-estrutura urbana e rural, saneamento básico, assistência social, cultural, meio
ambiente e outras áreas de sua competência.

                                      Art. 9º - Constituem os gastos municipais, todos os
dispêndios que visam à manutenção, aquisição de bens, serviços e investimentos, destinados
ao cumprimento das metas estabelecidas e objetivos assumidos pela Administração Pública
Municipal, para atender compromissos de natureza social e financeira.

                                      Art. 10 - O Orçamento compreenderá as receitas e
despesas da administração direta e dos fundos especiais, de modo a evidenciar as políticas e
programas do governo, obedecendo os princípios da unidade, universalidade e anualidade.

                                         Art. 11 - Os fatores conjunturais que de qualquer forma
possam vir a influenciar a produtividade de cada uma das fontes de recursos da Administração
Pública Municipal, serão considerados para efeito de estimativa das receitas.

                                        Art. 12 - Os fundos instituídos pelo Município, ficam
obrigados a elaborar planos de aplicação, cujo conteúdo terá:

                                        a) composição das Receitas Orçamentárias;

                                        b) composição da natureza da despesa Orçamentária;

                                        c) programa de trabalho;

                                        d) demonstrativo da receita e despesa,         segundo
as categorias econômicas.

                                         CAPÍTULO II

                                   DAS DIRETRIZES ESPECIAIS

                                       Art. 13 - As prioridades que o Município de Pinhais
desenvolverá e executará, em forma de metas e objetivos, que constarão no Orçamento, estão
delineadas por Secretarias e Funções de Governo, como seguem:

                                        I - SECRETARIA MUNICIPAL DE ADMINISTRAÇÃO:

                                   - dar atendimento à expansão e readequação do
espaço físico destinado às sedes    das Secretarias e/ou órgãos municipais, efetuando
levantamentos e estudos para implantação, bem como a padronização de mobiliário da
Prefeitura Municipal de Pinhais;

                                         - desenvolver e manter atualizado o controle dos bens
patrimoniais da Prefeitura Municipal de Pinhais;


                                              32
                                       - desenvolver estudos para readequação de serviços
de zeladoria e vigilância para atendimento a todas as Secretarias da Prefeitura Municipal de
Pinhais;

                                      - normatizar os procedimentos para controle da frota de
veículos;

                                       - desenvolver estudos com vistas à atualização e/ou
ampliação de máquinas e veículos da frota da Prefeitura Municipal de Pinhais;

                                        - desenvolver estudos para        modernização       e
atualização do sistema de telefonia na Prefeitura Municipal de Pinhais;

                                     - implementar e sistematizar a centralização de
compras programadas da Prefeitura Municipal de Pinhais;

                                      - desenvolver estudos e implantação de Arquivo Geral
Único;

                                      - coordenar, sistematizar e acompanhar o Sistema
Integrado de Documentos;

                                        - implementar medidas de controle e acompanhamento
dos sistemas de reprografia, xerox e telefonia;

                                      - criar a Comissão Permanente de Licitação, com
quadro específico;

                                          - definir metodologias, regulamentar,   orientar   e
disciplinar os processos licitatórios da Prefeitura Municipal de Pinhais;

                                        - desenvolver e implementar sistema informatizado de
cadastro de fornecedores da Prefeitura Municipal de Pinhais;

                                  - elaborar projetos de lei, regulamentos e demais atos
e normas destinadas à uniformizar os padrões de serviços, desenvolvendo estudos de
organização e métodos, com vista à padronização de formulários de uso da Prefeitura
Municipal de Pinhais;

                                      - criar programas de controle de viagens e diárias para
servidores;

                                      - elaborar e implementar uma política de
profissionalização dos recursos humanos dirigida aos servidores, estimulada por programas de
educação e desenvolvimento humano e reconhecimento do desempenho vinculado a
resultados;


                                            33
                                       - realizar concursos públicos sob a rígida vigilância
técnica;

                                       - promover alterações e aprimorar o Plano de Carreira;

                                       - promover o desenvolvimento profissional dos
servidores através da realização de programas voltados à formação, qualificação e
aperfeiçoamento, contribuindo para a melhoria da prestação dos serviços públicos;

                                       - elaborar o novo Estatuto do Servidor Público
Municipal;

                                       - criar Núcleo Gestor da Qualidade;

                                       - desenvolver estudos e pesquisas nas áreas de
desenvolvimento institucional e funcionamento orgânico, visando prover a Administração
Pública Municipal de novos e melhores recursos organizacionais;

                                       - implantar sistema de treinamento de integração para
os novos servidores;

                                      - implantar programas de inspeção de saúde do
servidor, visando à prevenção de doenças do trabalho, com a implantação de Comissão
Interna de Prevenção de Acidentes, bem como equipes de brigada de incêndio;

                                       - implantar novo sistema de Ponto Eletrônico para os
servidores das Sedes;

                                       - implantar programas de reabilitação        para   os
servidores afastados por motivos de doenças ou acidentes de trabalho;

                                     - desenvolver e implantar regulamento interno do
Fundo de Seguridade, estabelecendo critérios para sua administração;

                                       - dar continuidade ao processo de informatização da
Prefeitura Municipal de   Pinhais, mantendo e revisando os atuais sistemas de informática
implantados;

                                         - desenvolver   e    implantar    novos    sistemas
informatizados para suprir as necessidades de todas as Secretarias da Prefeitura Municipal de
Pinhais, adquirindo e/ou atualizando novos programas e novas versões de programas
aplicativos desenvolvidos por terceiros;

                                       - ampliar e atualizar o parque já instalado de
equipamentos de informática da       Prefeitura, substituindo os equipamentos obsoletos e
irrecuperáveis;


                                             34
                                       - substituir ou atualizar o Sistema Operacional de Rede
para dar cobertura às ampliações e às novas necessidades surgidas pela evolução tecnológica;

                                        - promover a integração dos Sistemas de todas as
Secretarias através de interligações remotas;

                                       - coordenar e assessorar as diversas Secretarias,
relativamente às atividades relacionadas às áreas de sua competência;

                                       II - SECRETARIA MUNICIPAL DE EDUCAÇÃO:

                                   - ampliar a cobertura             do   ensino   fundamental,
atendendo a demanda da população em idade escolar;

                                       -   Garantir   a   educação   infantil   assegurando   o
atendimento de toda a demanda;

                                     - adotar a filosofia da educação integral as crianças e
adolescentes, através da articulação entre diversos níveis de governo responsáveis pelo
desenvolvimento do ensino fundamental com 2(duas) horas de atividades extra curriculares em
centros destinados a esse fim;

                                       - ampliar a oferta da educação de jovens e adultos de
modo a oferecer oportunidades de educação básica, equivalente ao ensino fundamental,
erradicando assim, o analfabetismo funcional;

                                     - Melhorar as condições de trabalho dos profissionais
de educação, que assegure seu compromisso com a produtividade do sistema garantindo-lhes
ganhos reais de salário, a recuperação de sua dignidade profissional e o reconhecimento
público de sua função social;

                                       - Garantia da hora-atividade aos profissionais da
Educação;

                                        - Expandir, readequar e modernizar a rede física das
unidades escolares de forma que as escolas possam reunir as condições necessárias de infra
estrutura possibilitando um ensino de qualidade;

                                      - Ampliar as formas de              gestão   nas   escolas
considerando a autonomia financeira, administrativa e pedagógica;

                                        - Ampliar a oferta da educação de jovens e adultos
através de cursos de qualificação profissional;

                                      - Criação de centro para capacitação dos profissionais
e de incentivo a estudos e às pesquisas científicas, que propiciem os avanços necessários na
Educação;

                                             35
                                        - Manutenção do projeto da TV Escola com geração de
programas viabilizando alternativas para a educação à distância;

                                      - Criação de mecanismos para a produção de material
didático e pedagógico de qualidade para alunos e professores;

                                       - Convênios com empresas, escolas para oferta de
programas de ensino de 1º grau, com vista à erradicação do analfabetismo e para atendimento
ao trabalhador visando uma efetiva participação social de todos os segmentos da população;

                                       - Aquisição pelo Poder público de veículos próprios
para serem utilizados para transporte escolar-Ensino Especial;

                                         - Garantia e ampliação de atendimento educacional
para educandos portadores de necessidades educativas especiais em classes, escolas ou
serviços especializados, mediante avaliação diagnóstica psicoeducacional, garantindo a
interação ao ensino regular e a outras instituições;

                                   - Criação de espaços para lazer, conforme a
necessidade peculiar de cada unidade escolar, contemplando, ambientes, espaços verdes,
jardins...;

                                        - Construção de unidades de dependências adequadas
para o pré-escolar e ensino especial;

                                       -  Ampliar      os    recursos   tecnológicos    da
imagem/som/informatica disponíveis para a efetivação de proposta pedagógica, através da
aquisição de jogos didáticos,      acervo bibliográfico, técnico e de literatura, materiais
pedagógicos específicos, entre outros;

                                        - Fornecimento de material básico para o ensino em
todas suas modalidades;

                                        - Implantação e manutenção          de   programas
relacionados a clube de ciências, laboratório de línguas entre outros;

                                         - celebração de convênios com as esferas de Governo
Federal, Estadual e de iniciativa privada;

                                        - Manutenção de Programas de Alimentação Escolar;

                                        - Ampliação do quadro da Secretaria Municipal de
Educação atraves de concurso público;

                                     - Redefinir o processo sistema de avaliação de
desempenho dos servidores desta pasta;


                                             36
                                      - Manutenção do programa               de    Capacitação
permanente dos profissionais da Secretaria Municipal de Educação;

                                      III - SECRETARIA MUNICIPAL DE ESPORTE E
CULTURA:

                                    -    implementar e   ampliar o   espaço   para
debates/conferências/palestras e exposições que contemplem os diversos setores da
comunidade;

                                      - ampliar o acervo e maior divulgação dos serviços
oferecidos pela Secretaria de Esporte e Cultura criando o Boletim informativo com circulação
local;

                                      - implementar o projeto”Casa da Invenção”;

                                      - Viabilizar o projeto “Arte sobre Rodas”;

                                      - restauração da Casa Histórica”;

                                      - implementar projetos Bairros com quadras de
esportes poliesportivas abertas;

                                         - Construir um campo de futebol com alambrado e
arquibancada, incluindo pista de atletismo;

                                       - viabilizar os projetos relacionados ao esporte, os
quais deverão ser adequados à prática esportiva pelos deficientes físicos;

                                    - Promover eventos do esporte e lazer voltadas aos
anseios e necessidades da comunidade local;

                                    - diagnosticar as potencialidades locais e regionais do
esporte de rendimento, encaminhando o esporte espetáculo através de incentivos e parcerias
com outras instituições;

                                      - criação de espaços para esporte, lazer e cultura nas
Vilas;

                                      - estimular e promover a capacitação de recursos
humanos locais através de cursos, palestras e seminários;

                                      - monitorar o funcionamento do Sistema Municipal de
Desenvolvimento do Esporte e Lazer;

                                      - ampliar e reformar quadras polivalentes;


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                                     - promover e apoiar os eventos artísticos, culturais e
esportivos, bem como manifestações culturais locais e de lazer;

                                      - ampliar, construir e reformar quadras poliesportivas;

                                      IV - SECRETARIA MUNICIPAL DE ESTRUTURA E
DESENVOLVIMENTO URBANO

                                      - dar manutenção ao plano de Desenvolvimento
Urbano do Município;

                                       - firmar convênios com os Governos Federal e
Estadual, visando a implantação de um amplo programa de habitação no Município;

                                      - ampliar e remodelar o sistema de iluminação pública;

                                    - firmar convênios com os Governos Federal e
Estadual, visando a implantação de um amplo programa de saneamento, incluindo águas
pluviais e drenagem no Município;

                                      - elaborar Código de obras e posturas do Município;

                                      - construir novas e restaurar as vias públicas do
Município;

                                      - executar o calçamento das vias públicas que já
possuem algum tipo de revestimento;

                                     -    desenvolver     o    Programa      Comunitário       de
pavimentação, manilhamento e calçadas;

                                    - construir galerias de águas pluviais e demais obras
de escoamento e contenção de erosões;

                                      - construir um novo terminal de transporte rodoviário;

                                      - implantar medidas visando melhorar o sistema de
transporte coletivo do Município;

                                      - elaborar política e diretrizes do tráfego urbano;

                                      - modernizar e ampliar o sistema de controle por
semáfaros;

                                      - construir e dar manutenção dos abrigos em paradas
de ônibus;


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                                        - implantar placas indicativas dos nomes das ruas e
praças;

                                        - agilizar o sistema de fiscalização e controle de
edificações;

                                     - aquisição         de    equipamentos      necessários     a
manutenção e execução do sistema viário;

                                        - construir, por administração direta, as obras civis;

                                        - dar manutenção ao Fundo Municipal de Habitação;

                                     - implantar sistema de acompanhamento e fiscalização
dos serviços das concessionárias: COPEL, SANEPAR, TELEPAR etc, em obras do Município;

                                       - criar programa de manutenção predial preventiva do
patrimônio da rede de prédios públicos do Município;

                                        V - SECRETARIA MUNICIPAL DO MEIO AMBIENTE:

                                        - aprimorar o sistema de limpeza pública;

                                        - projetar, implantar e dar manutenção a praças,
parques e jardins;

                                        - projetar, implantar e dar manutenção ao horto
Municipal;

                                        - construir e manter    o cemitério municipal e capela
mortuária;

                                      - elaborar e implantar projetos paisagístico para as vias
e logradouros do Município e dar manutenção;

                                        - gerenciar, em parceria com o Governo do Estado,o
PROSAM/SUDERHSA;

                                     - elaborar programa para proteção e/ou recuperação
dos recursos naturais renováveis, com a criação de unidades de conservação ambiental, e
promover valorização e recuperação dos rios Municipais;

                                         - administrar a coleta de lixo, implantar a coleta e
reciclagem do lixo, coleta vegetal e reaproveitar caliça para unidades de contrução;

                                        - criar programas de desenvolvimento, conscientização
e educação ambiental;

                                              39
                                      - construir um local apropriado para receber animais
errantes apreendidos;

                                      - implantar o Fundo Municipal de Meio Ambiente e criar
o Conselho Municipal do Meio Ambiente;

                                      - dar manutenção ao Piá Ambiental e a Escola
Ambiental;

                                      - implantar o Jardim Botânico;

                                       - construir o Parque “Encontro das Águas”, parques
lineares, o Parque do Marco Zero e o Parque Aquático;

                                      - limpar e drenar os rios;

                                      - executar o projeto de varrição da cidade, capina,
roçadas permanente;

                                      - implantar projetos experimentais de tratamento de
esgoto;

                                      - iniciar o projeto de controle ambiental, Polícia
Ambiental e Fiscalização ambiental;

                                      - construir a sede própria da Secretaria;

                                      - proceder o zoneamento da área de preservação
ambiental;

                                      - executar o projeto de hortas comunitárias e incentivo
agric. orgânica;

                                       - proceder a relocação de invasores em áreas
ribeirinhas para loteamentos apropriados e não permitir novas ocupações;

                                      - proteção integral do Rio do Meio(Rio estratégico para
Pinhais);

                                       - projetos para os ex-loteamentos com indefinição
Estadual desde 1982, em       parceria com o Estado e Exterior, sendo Paraná I - Projeto
ECULTURA - Jardim Graciosa; Paraná II e Nossa Senhora do Sion - Projeto Ecossistema
Urbano - Protótipo Cidade Verde;

                                      VI - SECRETARIA MUNICIPAL DE SAÚDE:

                                      - reformar, construir e ampliar postos de Saúde;

                                            40
                                       - otimizar a capacidade física instalada;

                                       - ampliar as unidades de saúde móveis;

                                       - ampliar os consultórios médicos;

                                       - ampliar as clínicas odontológicas;

                                       -    implantar     o   sistema        de   atendimento     à
urgência/emergência;

                                       - implantar o sistema de assistência hospitalar;

                                       - implantar o sistema de assistência especializada;

                                       - criar o consórcio intermunicipal de saúde;

                                       - ampliar a vigilância epidemiológica;

                                       - desenvolver o sistema de informação em saúde;

                                       - ampliar a vigilância sanitária;

                                       - elaborar o código de saúde do Município de Pinhais;

                                       - implantar o centro de captura de animais e controle
de zoonoses;

                                       - desenvolver ações de saúde ambiental;

                                       - desenvolver programas preventivos sobre AIDS;

                                       - projetar e dinamizar as ações intersetoriais;

                                       VII -SECRETARIA MUNICIPAL DE AÇÃO SOCIAL:

                                       - formular e desenvolver política de assistência social
que priorize ações voltadas à população carente, excluídas do acesso aos serviços essenciais;

                                     - expandir a rede municipal de creches, mediante a
construção e ampliação de creches comunitárias gerenciadas por entidades sociais;

                                       - garantir a manutenção e o pleno funcionamento das
creches municipais;

                                       - implantar projeto Linha do Ofício;

                                       -   implantar    projeto   Piá   no    Ofício,   visando   ao
                                             41
atendimento de crianças e adolescentes carentes de 0 a 17 anos, através da capacitação via
oficinas de tarefa escolar, de cultura , esporte e recreação;

                                      - implementar medidas de proteção e defesa da
criança e do adolescente contra atos de violência por parte da família, da comunidade ou do
estado;

                                       - implantar o projeto Estação do Ofício;

                                       - implantar o coral da 3ª idade;

                                       - ampliar o Projeto Conviver, para atendimento a 3ª
idade;

                                       - construir o Centro Dia, para atender idosos com
atividade sócio-culturais;

                                       - construir Casa-Lar para atender aos idosos e
portadores de deficiências(PPDs);

                                       - implantar o Conselho da criança e do adolescente;

                                       - implantar o Conselho tutelar;

                                     - reformar, adaptar salas de aula na periferia, através
de convênios com entidades não governamentais, para cursos profissionalizantes;

                                         - dar à população de baixa renda, condições de acesso
a alternativas de aprendizagem e aperfeiçoamento, através de cursos e treinamentos que
permitirão acesso, e participação na vida econômica da cidade;

                                       - ampliar a participação do idoso nas atividades que
possibilitem a manutenção e o controle efetivos de sua atividade física, mental e social;

                                      - atender através de auxílio funeral, de natalidade e
eventuais, aos servidores municipais, bem como conceder subvenções sociais à utilidades
filantrópicas de entidades públicas;

                                      - implantar e manter o Programa de capacitação
permanente da Secretaria Municipal de Ação Social;

                                      - construir escola profissionalizante preparando os
trabalhadores para o mercado de trabalho;

                                       - construir o Centro de Ciência, objetivando difundir o
ensino profissionalizante;


                                             42
                                       - criar o programa de Alimentação, com objetivo de
atender o ensino profissionalizante;

                                      - ampliar o programa de oferta de moradias, através da
regularização e áreas ocupadas e construção de novas unidades;

                                       - expandir, readequar e modernizar o espaço físico do
SINE;

                                      - ampliar, melhorar equipamentos,              máquinas,
ferramentas e materiais de consumo para o ensino profissionalizante;

                                       - Instrumentar as organizações comunitárias de
desenvolvimento organizacional;

                                      - ofertar       palestras, cursos, seminários objetivando
melhoria de qualidade de vida da comunidade;

                                       - ampliar e manter o Clube das Mães;

                                       - ampliar e manter o Programa de Nutrição Infantil em
parceria com a pastoral da criança;

                                       - otimizar o CAIC;

                                       - construir quadra de esportes e pista de atletismo no
CAIC;

                                      - criar e implantar programa de atendimento para
crianças e adolescentes em situação de risco pessoal;

                                       -   adquirir    e   reformar   equipamentos   recreativos
pedagógicos;

                                     - adquirir equipamentos industriais, para atendimento e
adequação das creches e demais projetos;

                                         - implantar o programa de atendimento psicológico,
com equipe multidisciplinar, para atendimento de crianças e adolescentes;

                                       - adquirir e ampliar os recursos tecnológicos de
imagem, som, informática;

                                       - ampliar o quadro funcional da Secretaria Municipal de
Ação Social;

                                       - celebrar convênios com diferentes esferas do

                                             43
Governo Estadual, Federal e entidades não Governamentais;

                                        VIII - SECRETARIA MUNICIPAL DE FINANÇAS

                                        - aprimorar o sistema de planejamento e atendimento
aos munícipes;

                                        - aprimorar o sistema de fiscalização;

                                        - incentivar atividades de produção agrícola, industrial,
comercial e de serviços;

                                     - promover e manter uma política de atração de
empresas e investimentos para o Município, assim como, apoiar as empresas já instaladas;

                                        - dar prioridades ao estabelecimento popular;

                                        - reestruturação organizacional da Secretaria;

                                        IX - SECRETARIA MUNICIPAL DE GOVERNO

                                   - estimular a prática do planejamento administrativo,
em consonância com o Plano de Governo Municipal, Lei das Diretrizes Orçamentarias e Plano
Plurianual;

                                     - coordenar as ações das Administrações das diversas
Secretarias Municipais, em consonância com o Plano de Governo, modernizando as técnicas
de gestão e estabelecendo mecanismos para tornar essas acões mais transparentes e
eficazes;

                                        - implementar e gerenciar o Sistema de Informações
Sócio-Econômicas do Município;

                                       - dar continuidade à integração do Município em
Curitiba e região metropolitana, através da criação de vínculos econômicos e de intercâmbio
social e cultural;

                                     - revisar o Plano de Governo e promover as
atualizações que forem necessárias, visando reordenar o planejamento e o crescimento da
cidade;

                                       - desenvolver estratégias de ação, direcionadas ao
incremento das atividades dos setores produtivos, envolvendo o micro, pequeno e médio
empresário de Curitiba e regiao metropolitana e outros , visando o fortalecimento das atividades
empresariais, promovendo o desenvolvimento econômico do Município;

                                        - sistematizar informações econômicas conjunturais e

                                              44
setoriais para a implantação da política de fomento, expansão e modernização dos setores
produtivos;

                                     - ampliar as oportunidades de comercialização da
produção de pequena escala, assistindo o micro produtor e micro-empresário, nos aspectos
técnicos e no gerenciamento de seu empreendimento;

                                     - desenvolver ações de atração de novos
investimentos, buscando a captação de recursos internos, através de convênios e acordos de
âmbito nacional e internacional;

                                         - estimular a atividade de turismo, integrando as
políticas de desenvolvimento econômico, meio ambiente, cultura, esporte e lazer em parceria
com a iniciativa privada, de modo a atrair investimentos e gerar empregos;

                                      - articular a “Cidade de Pinhais”nacional e
internacionalmente, firmando Protocolos de Intenções para intercâmbio e cooperação entre
cidades, visando a atração de novos empreendimentos;

                                        - criar e acompanhar a Defesa Civil no município;

                                        - criar o PROCON Municipal;

                                        - criar a Secretaria Municipal de Planejamento e
Desenvolvimento Urbano;

                                        - assessorar o Prefeito e Secretarias, relativamente às
atividades relacionadas ao interesse do município e de sua competência;

                                        - coordenar e ampliar as atividades da Ouvidoria;

                                        - coordenar as atividades do DETRAN;

                                          - ampliar e informatizar o atendimento da Junta de
Serviço Militar, serviço   eleitoral, de identificação, cadastramento rural e do Ministério do
Trabalho;

                                        - elaborar as leis e mensagens que são enviadas a
Câmara Municipal;

                                     - coodernar os eventos de caráter especial e aqueles
que fazem parte do calendário permanente das atividades da Cidade;

                                     - celebar convênios com órgãos governamentais e não
governamentais para a obtenção de recursos;

                                        - definir e planejar a instalação do Centro Cívico do

                                              45
Município;

                                       X - PROCURADORIA GERAL DO MUNICÍPIO:

                                       - estabelecer permutas;

                                       - equipar a Procuradoria com uma biblioteca jurídica;

                                       - elaborar contratos com assessoria e consultorias;

                                       - emitir pareceres sobre pagamentos de custas
judiciais e extrajudiciais;

                                       - elaborar processos de desapropriação;

                                       - prever e analisar indenizações;

                                       - manter o módulo para assistência jurídica gratuita;

                                    - estabelecer convênios com o Governo do Estado
para implantação de um escritório de atendimento e defesa do consumidor na assistência
jurídica gratuita;

                                       XI - ASSESSORIA DE PLANEJAMENTO

                                        - contratar, propor convênios, conveniar e propor
acordos, termos de cooperação e parcerias, objetivando promover os estudos necessários ao
estabelecimento das diretrizes para o desenvolvimento de Pinhais;

                                        - promover a implantação de sistemas, estações de
trabalho e a execução de projetos, visando gerenciamento de território;

                                          - promover os estudos necessários à elaboração da
legislação, visando orientar e disciplinar o parcelamento, uso e ocupação do solo no Município
de Pinhais;

                                       - ampliar as possibilidades de ligações com os
municípios com os quais faz limite;

                                        - promover os estudos e pesquisas e definir os
projetos, programas e planos necessários à solução do sistema de transporte de forma
integrada com as diretrizes de desenvolvimento;

                                          - promover os estudos necessários à ampliação de
ofertas de lazer e de serviços sociais à comunidade;

                                       - propor ações necessárias à melhoria dos indicadores

                                             46
de qualidade de vida;

                                             - promover a produção de lotes urbanizados e/ou
habitação de interesse social;

                                             - propor a desapropriação de áreas por necessidade,
utilidade pública ou por interesse social;

                                             CAPÍTULO III

                                  DAS DISPOSIÇÕES FINAIS




                                                             Art. 14 - O Município poderá
encaminhar projetos de lei, no corrente exercício, no sentido de criar, rever e atualizar a
legislação tributária para 1998, objetivando modernizar a ação fazendária e aumentar a
produtividade.

                                        Parágrafo Único - O projeto de lei orçamentária poderá
considerar na previsão da receita, o incremento da arrecadação decorrente das alterações
tributáveis propostas, desde que as despesas sejam detalhadas por projetos e atividades.

                                      Art. 15 - O projeto de lei orçamentária conterá os
quadros de detalhamento da despesa, especificando, por projetos e atividades, os elementos
de despesa e respectivos desdobramentos, os quais serão republicados, no mês de janeiro de
1998, pela Secretaria Municipal de Finanças, corrigidos os valores na forma do disposto no
Artigo 6º desta Lei.

                                        Art. 16 - Os vencimentos e salários dos servidores
públicos municipais poderão ser revistos, em maio de 1998, com a recomposição , pelo menos,
das perdas ocasionadas com o processo inflacionário, segundo índices oficiais, ou a critério do
Executivo, sempre que permitir a evolução da receita municipal.

                                       Art. 17 - A criação de cargos e a admissão de pessoal
a qualquer título, pelos órgãos da administração municipal somente poderá dar-se em face da
ampliação dos serviços.

                                       Parágrafo Único - Poderá ser alterada a estrutura das
carreiras dos Quadros de Pessoal, para adequação a injunções do mercado de trabalho.

                                      Art. 18 - Cabe a Secretaria Municipal de Finanças, a
responsabilidade pela coordenação da elaboração dos orçamentos que trata esta Lei.

                                             Parágrafo Único - O Secretário Municipal de Finanças

                                                  47
baixará Portaria dispondo sobre:

                                      I - Calendário de    Atividades para eleboração dos
orçamentos;

                                        II - coordenação e elaboração dos procedimentos para
colher as propostas de todos os setores e sistematizá-las.

                                      Art. 19 - Esta Lei entrará em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                      PRFEFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, em 23 de
junho de 1997.

                                                      SIEGRIFIED BOVING
                                                        Prefeito Municipal




                                            48
Lei alterada através da Lei nº 427/2001.

                                       LEI Nº 196/97

                                       “Organiza a Comissão de Defesa Civil de
                                       Pinhais, COMDECPI, e dá providências
                                       correlatas.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal sanciono a seguinte Lei:

                                    Art. 1º - Fica criada a Comissão de Defesa Civil,
COMDECPI, com a finalidade de organizar e coordenar os assuntos relativos à defesa civil no
Município de Pinhais.

                                         Art. 2º - Entende-se por defesa civil o conjunto de
medidas preventivas, destinadas a evitar conseqüências danosas de fenômenos anormais e
adversos, bem como de medidas de socorro, assistênciais e recuperativas, quando ocorrerem
tais eventos, com a finalidade de preservar o bem-estar social e o moral da população.

                                       Art. 3º - A Comissão de Defesa Civil de Pinhais,
COMDECPI, atua nos casos declarados de “Situação de Emergência” e do “Estado de
Calamidade Pública”, que assim se define:

                                          I - Situação de Emergência, é aquela declarada pelo
Prefeito ante a iminência ou desencadeamento de fenômeno anormal e adverso, previsto ou
previsível e sendo necessária a conjugação de esforços da comunidade e atuação em regime
especial de trabalho dos órgãos e entidades responsáveis pelos serviços de utilidade pública,
com vistas a evitar ou restringir os danos provocados por tais fenômenos.

                                      II - Estado de Calamidade Pública, é aquele declarado
pelo Prefeito Municipal quando fenômenos anormais e adversos, previsíveis ou não, afetam
gravemente a comunidade, causando danos materiais de monta, elevados números de vítimas,
paralisando serviços públicos essenciais, impedindo a população do atendimento total ou
parcial de suas necessidades.

                                     Art. 4º - A COMDECPI atuará em consonância e estrita
ligação com órgãos congêneres no âmbito do Estado e da União.

                                       Art. 5º - A COMDECPI tem a seguinte estrutura:

                                       I - Coordenador Geral;

                                       II - Grupo de Atividades Fundamentais.


                                             49
                                           Art. 6º - A Coordenação Geral compreende:

                                           I - Coordenador Geral;

                                           II - Coordenador Adjunto;

                                           III - Secretário Executivo.

                                           § 1º - O Coordenador Geral é o Prefeito Municipal.

                                           § 2º - O Coordenador Adjunto é o Presidente da
Câmara Municipal.

                                           § 3º - O Secretário Executivo será designado pelo
Coordenador Geral.

                                           Art. 7º - Compete ao Coordenador Geral:

                                           I - determinar as medidas necessárias à organização
da defesa civil;

                                           II - baixar o regulamento do sistema municipal de
defesa civil;

                                           III - supervisionar o funcionamento da defesa civil;

                                           IV - representar a COMDECPI;

                                        V - solicitar apoio aos órgãos e entidades federais e
estaduais, elaborar planos setoriais de defesa civil, tanto nas ações de medidas preventivas,
quanto nas de socorro, assistênciais e de recuperação;

                                           VI - declarar situação de emergência e de calamidade
pública, consoante o disposto nesta Lei;

                                       VII - ordenar despesas atinentes a créditos abertos,
para atender situações de emergência e estado de calamidade pública;

                                           VIII - aprovar planos gerais e setoriais da defesa civil
no Município.

                                           Art. 8º - Compete ao Coordenador Adjunto:

                                           I - substituir o Coordenador Geral, na sua ausência ou
em seus impedimentos;

                                           II - em situações de emergência, convocar e presidir

                                                 50
reuniões da Comissão, para tratar de assuntos preventivos, contra fenômenos previsíveis;

                                        III - auxiliar o Coordenador Geral no exercício de suas
funções.

                                        Art. 9º - Compete ao Secretário Executivo:

                                        I - organizar as reuniões da Comissão, quando houver
convocação;

                                          II - auxiliar na elaboração dos planos setoriais e do
Plano Geral de Defesa Civil e fiscalizar sua implementação;

                                       III - promover estudos de relações das famílias,
situadas em pontos críticos, mantendo sob vigilância instalações de famílias em locais críticos;

                                        IV - promover e coordenar campanhas educativas,
palestras, conferências, cursos, com vistas a orientar a comunidade na adoção de medidas de
sua própria defesa;

                                        V - organizar cadastro de meios de socorro, para
utilização quando necessário;

                                       VI - identificar fenômenos anormais e adversos de
qualquer natureza, com ocorrência periódica no Município.

                                        Art. 10 - O Grupo de Atividades Fundamentais -
GRAFUN será constituído:

                                        I - pelos Secretário Municipais, Assessores e Diretores
da Prefeitura Municipal de Pinhais;

                                        II - pelos Vereadores da Câmara Municipal de Pinhais;

                                       III - por representantes de entidades privadas que
direta ou indiretamente possam colaborar com atividades de defesa civil, dentre as quais,
clubes de serviço, tais como Lions Clube e Rotary Clube, entidades de organização de
atividades, tais como as de rádio-amadores (PX-Clube), associações e sindicatos;

                                        IV - pelos Presidentes e Diretores das Associações de
Bairro do Município;

                                       V - por representantes de órgãos estaduais e federais
que tenham atividades voltadas para a defesa civil.

                                        Art. 11 - Compete ao GRAFUN:


                                              51
                                       I - auxiliar na elaboração de planos de defesa civil, sob
supervisão do Secretário Executivo do COMDECPI;

                                          II - sob orientação do Coordenador Geral da
COMDECPI, determinar movimentação de pessoal e equipamentos no desempenho de
trabalho em auxílio às famílias atingidas por fenômeno adverso, toda vez que for acionado, para
bom desempenho do Sistema Municipal de Defesa Civil;

                                        III - adotar ou propor medidas preventivas para minorar
riscos.

                                        Art. 12 - Deverão ser organizados, no âmbito do
GRAFUN, as seguintes subcomissões:

                                     I - Subcomissão de Abrigos e Depósitos, responsáveis
pelo funcionamento de abrigos para desabrigados e depósitos para roupas, alimentos,
remédios e armazenamentos em geral, à qual compete:

                                        a) proceder levantamento de imóveis que possam ser
utilizados como abrigo ou depósito;

                                       b) estimar a quantidade de desabrigados por imóvel,
com sua distribuição atendendo as exigências de saúde e bem-estar social;

                                        c) realizar estudos para construção ou adaptação de
abrigos e depósitos, caso necessário;

                                        d) fazer cadastramento de flagelados, levantamento e
reagrupamento de famílias;

                                        e) orientar e acompanhar os serviços de recuperação.

                                   II - Subcomissão de Vistoria, responsável pelos
levantamentos técnicos e orçamentos em caso de recuperação de obras destruídas ou
danificadas, à qual compete:

                                      a) vistoriar locais que ofereçam perigo, apresentando
ao Coordenador Geral laudo conclusivo, apurando sobre as providências a serem tomadas e as
prioridades;

                                       b) elaborar relatório dos danos e recursos necessários
para recuperação das obras, para retorno à normalidade das famílias;

                                        c) orientar e acompanhar os serviços de recuperação.

                                      III - Subcomissão de Voluntários, responsável pela
coordenação e emprego de voluntários, à qual compete coordenar a distribuição de voluntários

                                              52
dentro das necessidades das ações da defesa civil, para melhor atendimento dos objetivos
buscados.

                                       IV - Subcomissão de Donativos, à qual compete:

                                       a) organizar donativos;

                                       b) registrar recebimentos e distribuição de donativos;

                                       c) movimentar os recursos doados, sob supervisão do
Coordenador Geral da COMDECPI;

                                       d) repassar doações, mediante recibo, à Subcomissão
de Abrigos e Depósitos.

                                       V - Subcomissão de Transportes e Comunicações,
responsável pelos meios de transporte e comunicação, à qual compete:

                                       a) organizar o transporte dos donativos;

                                       b) providenciar, nas áreas sinistradas, transporte aos
flagelados;

                                      c) providenciar meios de transporte a pessoas
empenhadas nos serviços de auxílio aos flagelados;

                                     d) providenciar acesso a meios de comunicação para
as informações necessárias ao bom andamento do trabalho de socorro aos flagelados.

                                           VI - Subcomissão de Saúde, que será constituída por
um médico indicado pela Secretaria da Saúde do Município, por uma psicóloga, e por um
técnico da divisão de vigilância sanitária e epidemiológica, a qual compete:

                                       a) planejar, programar e coordenar a execução de
ações práticas e educativas junto à população, quanto a medidas profiláticas e de saneamento
básico;

                                       b) coordenar serviços de pronto-socorro e assistência
médica, hospitalar e psicológica;

                                      c) planejar, programar e coordenar a vacinação da
população em casos julgados necessários, como medida preventiva;

                                       d) coordenar a distribuição de medicamentos à
população.

                                       Art. 13 - Superada a situação de calamidade ou de

                                             53
emergência, a COMDECPI elaborará relatório, buscando recursos junto a CEDEC/PR e a
CORCDEC para realizar obras e serviços que visem devolver a normalidade para localidade e
para as famílias atingidas. Elaborará ainda, um relatório específico com identificação e
levantamento das causas propondo soluções para superação definitiva da situação de risco.

                                        Parágrafo Único - Para solucionar em definitivo a
situação de risco, o poder público municipal acionará os órgãos responsáveis no âmbito
municipal, estadual ou federal conforme a área de competência.

                                     Art. 14 - A prestação de contas dos recursos
repassados será processada pela Secretaria de Finanças do Município, observadas as normas
em vigor.

                                       Art. 15 - As despesas decorrentes desta Lei correrão à
conta das dotações próprias do Orçamento do Município ou por créditos especiais ou
extraordinários oportunamente abertos.

                                        Art. 16 - Os membros da COMDECPI exercerão suas
atribuições gratuitamente, sendo que estas serão consideradas como serviço público relevante.

                                      Art. 17 - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                       PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, 24 de junho
de 1997.

                                                       SIEGRIFIED BOVING
                                                         Prefeito Municipal




                                             54
                                        LEI Nº 197/97

                                        “Dispõe sobre o Programa               Municipal      de
                                        Informatização na Educação.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                       Art. 1º - É criado o Programa Municipal de
Informatização na Educação, com objetivo de implementar o uso da informática no processo
educacional, no Sistema Municipal de Ensino de 1º Grau.

                                          Art. 2º - O Programa de que trata esta Lei é
contrapartida local do Programa Nacional de Informatização na Educação, subordinando-se às
diretrizes aplicáveis, estabelecidas pela União.

                                        Art.   3º   -   O   Programa    abrange,   entre   outras
providências:

                                     I - o treinamento dos integrantes do magistério
municipal na operação do equipamento e na aplicação da informática no processo pedagógico;

                                      II - a instalação do equipamento (hardware) fornecido
pelo Programa Nacional ou adquirido com recursos próprios em todos os estabelecimentos de
ensino da rede municipal de 1º Grau;

                                     III - o fornecimento         dos    programas    (software)
necessários ao processo pedagógico com o uso de informática;

                                        IV - o fornecimento de assistência técnica permanente
ao equipamento instalado nas escolas.

                                         Art. 4º - As despesas decorrentes desta Lei correrão à
conta das dotações próprias a serem incluídas anualmente no orçamento do Município, ou por
créditos adicionais especiais propostos pelo Chefe do Executivo.

                                        Art. 5º - Decreto do Executivo regulamentará o
disposto nesta Lei, no prazo de 90 (noventa) dias contado da data da publicação.

                                      Art. 6º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                        PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, 26 de junho
de 1997.


                                               55
     SIEGRIFIED BOVING
       Prefeito Municipal




56
                                        LEI Nº 198/97

                                        “Estabelece     normas      sobre      animais
                                        encontrados nos logradouros públicos do
                                        Município e dá providências correlatas.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                        Art. 1º - É proibida a permanência de animais nas vias
públicas.

                                       Art. 2º - Os animais soltos encontrados nas ruas,
praças, estradas e outros logradouros públicos, serão apreendidos e recolhidos a depósito
adequado da Municipalidade, gerido pela Secretaria Municipal do Meio Ambiente.

                                       Art. 3º - O animal apreendido e recolhido nos termos
do Artigo anterior poderá ser retirado pelo proprietário no prazo máximo de 5 (cinco) dias,
mediante o pagamento da multa e do custo de manutenção respectivo.

                                        Parágrafo Único - Não sendo retirado o animal no
prazo previsto no caput deste Artigo, será ele destinado ao fim público que melhor convier, a
juízo da Secretaria Municipal do Meio Ambiente, ou vendido em leilão, observada a legislação
pertinente.

                                     Art. 4º - Aplica-se o disposto nos Artigos anteriores à
apreensão de cães, observadas as normas específicas contidas nos parágrafos deste Artigo.

                                         § 1º - Tratando-se de cães, os animais apreendidos e
não registrados serão sacrificados ou levados a instituições de pesquisa, se não forem retirados
pelos seus donos, no prazo estabelecido, mediante o pagamento da multa e do custo de
manutenção respectivo.

                                        § 2º - Tratando-se de cães registrados, serão
notificados os seus donos a retirá-los em igual prazo, sem o que serão igualmente sacrificados
ou levados a instituições de pesquisa.

                                          § 3º - Tratando-se de cão de raça valorizada ou
apreciada, poderá a Prefeitura, a critério da Secretaria do Meio Ambiente, agir de acordo com o
que estipula o Parágrafo Único do Artigo 3º desta Lei.

                                        § 4º - Manterá a Secretaria Municipal do Meio
Ambiente registro específico para cães, de utilização gratuita.

                                        § 5º - Os cães hidrófobos ou atacados de moléstia

                                              57
transmissível, encontrados nas vias e demais logradouros públicos ou recolhidos nas
residências, serão imediatamente sacrificados.

                                           Art. 5º - A infração a qualquer das disposições desta
Lei sujeita o infrator à multa de 50 (cinqüenta) UFIR.

                                      Art. 6º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                        PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, 26 de junho
de 1997.

                                                         SIEGRIFIED BOVING
                                                           Prefeito Municipal




                                              58
                                       LEI Nº 199/97

                                       “Declara de Utilidade Pública a Associação de
                                       Pais e Mestres da Escola Estadual Tenente
                                       Sprenger.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                       Art. 1º - É declarada de Utilidade Pública a Associação
de Pais e Mestres da Escola Estadual Tenente Sprenger, com sede e foro neste Município.

                                      Art. 2º - A entidade distinguida, salvo motivo justo, a
critério do Chefe do Executivo, deverá apresentar até 30 de abril de cada ano, ao órgão
competente da Prefeitura Municipal, relatório circunstanciado dos serviços prestados à
coletividade no ano precedente.

                                       Art. 3º - Cessarão os efeitos da Declaração de
Utilidade Pública, se a entidade:

                                       I - deixar de cumprir por 03 (três) anos consecutivos as
exigências do Artigo anterior;

                                       II - substituir os fins estatutários ou negar-se a prestar
serviços nestes compreendidos;

                                     III - alterar a sua denominação e, dentro de 90
(noventa) dias, contados da averbação no Registro Público, não comunicar a ocorrência ao
Departamento competente da Prefeitura.

                                      Art. 4º - Esta Lei entrará em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                       PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, em 07 de
julho de 1997.

                                                        SIEGRIFIED BOVING
                                                          Prefeito Municipal




                                             59
                                       LEI Nº 200/97

                                       “Declara de Utilidade Pública a Associação de
                                       Pais e Mestres da Escola Estadual do Jardim
                                       Cláudia.”


                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                       Art. 1º - É declarada de Utilidade Pública a Associação
de Pais e Mestres da Escola Estadual do Jardim Claúdia, com sede e foro neste Município.

                                      Art. 2º - A entidade distinguida, salvo motivo justo, a
critério do Chefe do Executivo, deverá apresentar até 30 de abril de cada ano, ao órgão
competente da Prefeitura Municipal, relatório circunstanciado dos serviços prestados à
coletividade no ano precedente.

                                       Art. 3º - Cessarão os efeitos da Declaração de
Utilidade Pública, se a entidade:

                                       I - deixar de cumprir por 03 (três) anos consecutivos as
exigências do Artigo anterior;

                                       II - substituir os fins estatutários ou negar-se a prestar
serviços nestes compreendidos;

                                     III - alterar a sua denominação e, dentro de 90
(noventa) dias, contados da averbação no Registro Público, não comunicar a ocorrência ao
Departamento competente da Prefeitura.

                                      Art. 4º - Esta Lei entrará em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                       PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, em 07 de
julho de 1997.

                                                        SIEGRIFIED BOVING
                                                          Prefeito Municipal




                                             60
                                      LEI Nº 201/97

                                      “Declara de Utilidade Pública a Associação de
                                      Pais e Professores da Escola Estadual
                                      Amyntas de Barros.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                      Art.1º - É declarada de Utilidade Pública a Associação
de Pais e Professores da Escola Estadual Amyntas de Barros, com sede e foro neste Município.

                                      Art.2º - A entidade distinguida, salvo motivo justo, a
critério do Chefe do Executivo, deverá apresentar até 30 de abril de cada ano, ao órgão
competente da Prefeitura Municipal, relatório circunstanciado dos serviços prestados à
coletividade no ano precedente.

                                      Art.3º - Cessarão os efeitos da Declaração de Utilidade
Pública, se a entidade:

                                      I - deixar de cumprir por 03 (três) anos consecutivos as
exigências do Artigo anterior;

                                      II - substituir os fins estatutários ou negar-se a prestar
serviços nestes compreendidos;

                                     III - alterar a sua denominação e, dentro de 90
(noventa) dias, contados da averbação no Registro Público, não comunicar a ocorrência ao
Departamento competente da Prefeitura.

                                      Art.4º - Esta Lei entrará em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                      PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, em 07 de
julho de 1997.

                                                       SIEGRIFIED BOVING
                                                         Prefeito Municipal




                                            61
Lei alterada através da Lei nº 307/98.

Lei alterada através da Lei nº 325/99.

                                        LEI Nº 202/97

                                        “Institui o Programa Municipal de Incentivo à
                                        Cultura previsto no Artigo 98 da Lei Orgânica
                                        do Município, cria o Conselho Municipal de
                                        Desenvolvimento Cultural e dá outras
                                        providências.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná decretou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                    Art. 1º - Fica instituído, no âmbito do Município de
Pinhais o Programa Municipal de Incentivo à Cultura sob a responsabilidade da Secretaria
Municipal de Esporte e Cultura.

                                           SEÇÃO I

                                      DOS OBJETIVOS

                                        Art. 2º - O Programa Municipal de Incentivo à Cultura,
tem como objetivos fundamentais:

                                        I - Incentivar a formação artística e cultural, mediante:

                                         a) concessão de bolsas de estudo, pesquisa e
trabalho para estudantes, atores, artistas, técnicos e produtores culturais em geral, desde que
residentes no Município há mais de dois anos;

                                          b) instalação e manutenção de atividades sem fins
lucrativos, destinados à formação artística cultural;

                                       c) realização de exposições, festivais de arte,
espetáculos de artes cênicas, de música e de folclore e apresentação de bandas musicais;

                                        d) produção de discos, vídeos, filmes e outras formas
de produções culturais, de natureza fotográfica; videofonográfica e cinematográfica;

                                        e) edição de obras relativas às ciências humanas, às
letras e às artes;

                                        f) cobertura de despesas com transporte e seguro de
                                              62
objetos de valor cultural, destinados à exposições públicas;

                                         g) instituição    e     implantação de “bônus cultural” e
outras iniciativas similares;

                                       h) apoio à criação e manutenção de grupos teatrais,
existentes ou que venham a ser criados, em entidades da sociedade civil em geral;

                                       i) apoio à reforma e/ou construção de teatros, cinemas,
casas de espetáculos, e demais equipamentos e instalações culturais, em convênio com órgãos
da administração pública e entidades da sociedade civil organizada.

                                         III - preservar e divulgar o patrimônio histórico, cultural
e artístico do município.

                                     IV - dar      apoio a outras atividades culturais
consideradas relevantes pela Secretaria Municipal de Esporte e Cultura, desde que
previamente ouvido o Conselho Municipal de Desenvolvimento Cultural.

                                         Parágrafo Único - Os candidatos aos recursos do
Programa Municipal de Incentivo à Cultura, em qualquer modalidade, deverão ter domicílio no
Município de Pinhais há pelo menos 02 anos, a serem contados retroativamente da data da
entrada de tramitação do projeto a ser incentivado.

                                            SEÇÃO II

                                        DOS RECURSOS

                                         Art. 3º - O Programa Municipal de Incentivo à Cultura
contará com recursos provenientes de:

                                         I - dotações e créditos específicos consignados no
orçamento do Município;

                                         II -         doações;

                                         III -        legados;

                                       IV - subvenções e auxílios de entidades de qualquer
natureza ou de organismos internacionais;

                                         V - percentual decorrente de projetos financiados
através do patrocínio cultural, nos termos da Lei;

                                         VI - devolução de recursos de projetos não iniciados ou
interrompidos, com ou sem justa causa;


                                                 63
                                         VII - recursos de outras fontes.

                                          Art. 4º - Fica instituído no Município de Pinhais o
incentivo fiscal para realização de projetos culturais, a ser concedido à pessoa física ou jurídica
contribuinte do Município.

                                       § 1º - O incentivo fiscal referido no caput deste Artigo
corresponderá ao recebimento, por parte de empreendedor de qualquer projeto cultural no
Município, seja através de doação, patrocínio ou investimento, de Certificados Nominais de
Incentivo Cultural - CNIC expedidos pelo Poder Público, correspondente ao valor do incentivo
autorizado pelo Executivo.

                                         I - para efeitos desta Lei entende-se por:

                                          a) Empreendedor: pessoa física ou jurídica, domiciliada
no Município de Pinhais nos termos do Parágrafo Único do Art. 2º da presente Lei, diretamente
responsável pelo projeto cultural beneficiado pelo incentivo do Programa;

                                        b) Incentivador: pessoa física ou jurídica, contribuinte
do Imposto Predial e Territorial Urbano - IPTU, do Município de Pinhais, que tenha transferido
recursos, através de doação, patrocínio ou investimento, para a realização de projeto cultural
beneficiado pelo incentivo municipal;

                                       c) Doação: transferência gratuita, em caráter definitivo,
ao empreendedor, de recursos para realização de projetos culturais, vedado o uso da
publicidade para divulgação deste ato;

                                         d) Patrocínio: transferência gratuita, em caráter
definitivo, ao empreendedor, de recursos para realização de projetos culturais, com finalidades
promocionais, publicitárias ou de retorno institucional;

                                  e) Investimento: transferência de recursos ao
empreendedor para a realização de projetos culturais com vista à participação em seus
resultados financeiros;

                                       f) Certificado de Aprovação: documento emitido pela
Secretaria Municipal de Esporte e Cultura, após análise prévia do Conselho Municipal de
Desenvolvimento Cultural, representativo da apreciação e da aprovação do projeto cultural, a
ser usado pelo empreendedor como comprovante de aprovação perante potenciais
incentivadores;

                                        g) Certificado de Incentivo: documento emitido pela
Secretaria Municipal de Esporte e Cultura, após análise prévia do Conselho Municipal de
Desenvolvimento Cultural, representativo da autorização para que se efetive a transferência de
recursos conforme previsto no Certificado de Aprovação.

                                         § 2º - Os portadores dos Certificados Nominais de

                                               64
Incentivo Cultural, poderão utilizá-los na dedução do valor do Imposto Predial e Territorial
Urbano - IPTU, referente ao exercício subseqüente ao da concessão do incentivo, até o limite
de 20% (vinte por cento) do valor do projeto.

                                     § 3º - O valor dos Certificados não serão inferiores a
70% (setenta por cento) e nem superiores a 80% (oitenta por cento) do valor total do projeto
incentivado.

                                          § 4º - O Poder Executivo fixará, anualmente, na Lei
Orçamentária, o limite dos valores que serão utilizados para incentivo cultural, não podendo ser
tais valores inferiores a 2% (dois por cento) e nem superiores a 4% (quatro por cento) da receita
proveniente do IPTU.

                                         § 5º - À Secretaria Municipal de Esporte e Cultura será
reservado o direito de apresentar projetos culturais até o percentual de 10% (dez por cento) do
valor fixado no parágrafo anterior.

                                     Art. 5º - Os projetos culturais que visam obter
financiamentos com recursos do Programa deverão obedecer as seguintes condições:

                                      I - apresentação dos projetos à Secretaria Municipal de
Esporte e Cultura, acompanhados das respectivas planilhas de custos, dos prazos de execução
e conclusão de fluxogramas de recursos, na forma da regulamentação da presente Lei;

                                        II - comprovação de que o proponente dispõe do
montante necessário à execução do projeto, ou está habilitado a obter financiamento de outra
fonte devidamente identificada e que não está inadimplente junto ao Ministério da Cultura,
Secretaria de Estado da Cultura, Prefeitura Municipal de Pinhais e dos Tribunais de Contas de
Estado e da União;

                                        III - aprovação dos projetos pelo Conselho Municipal de
Desenvolvimento Cultural;

                                        IV - preservação da harmonia e equilíbrio regional na
distribuição de projetos;

                                        V - realização prioritária dos projetos no Município de
Pinhais.

                                           SEÇÃO III

             DO CONSELHO MUNICIPAL DE DESENVOLVIMENTO CULTURAL

                                     Art. 6º - Fica instituído o Conselho Municipal de
Desenvolvimento Cultural de composição paritária, vinculado à Secretaria Municipal de Esporte
e Cultura.


                                               65
                                       Art. 7º - O Conselho Municipal de Desenvolvimento
Cultural será composto de 06 (seis) membros e respectivos suplentes, nomeados pelo Chefe do
Poder Executivo Municipal, com mandato de 12 (doze) meses, permitida uma recondução,
sendo:

                                          I - 03 (três) representantes da sociedade civil, oriundos
dos seguintes segmentos:

                                          a) 1 (um) representante das entidades representativas
das áreas culturais e artísticas com existência legal;

                                          b) 1 (um) representante da área empresarial;

                                          c) 1 (um) representante da imprensa.

                                          II - 03 (três) representantes do Poder Público:

                                          a) 1 (um) técnico da Secretaria Municipal de Finanças;

                                          b) 1 (um) técnico da Secretaria Municipal de Esporte e
Cultura;

                                          c) 1 (um) representante do Poder Legislativo.

                                        § 1º - O Presidente do Conselho será indicado pela
Secretaria Municipal de Esporte e Cultura dentre os representantes do Poder Público.

                                       § 2º - Os membros do Conselho, por exercerem
funções consideradas de relevante interesse público, não poderão apresentar projetos com os
benefícios da presente Lei enquanto estiverem no exercício de seus mandatos e não serão
remunerados.

                                          Art. 8º - O Conselho Municipal de Desenvolvimento
Cultural terá as seguintes atribuições:

                                          I - supervisionar a aplicação dos recursos destinados
ao Programa;

                                          II - avaliar e aprovar os projetos culturais a serem
incentivados;

                                          III - acompanhar e fiscalizar a execução dos projetos
aprovados;

                                        IV - expedir quaisquer orientações com o objetivo de
viabilizar, com agilidade, de forma conjunta ou individualizada, a implementação dos projetos
culturais a serem incentivados.

                                                66
                                     Art. 9º - O Conselho Municipal de Desenvolvimento
Cultural encaminhará à Câmara Municipal, trimestralmente, a relação e o conteúdo dos projetos
culturais aprovados, bem como seus custos, além dos projetos recusados com os respectivos
pareceres.

                                        Parágrafo Único - Os projetos aprovados ou recusados
ficarão à disposição dos interessados para consulta pública em departamento específico da
Secretaria Municipal de Esporte e Cultura.

                                         SEÇÃO VI

                                   DISPOSIÇÕES FINAIS

                                      Art. 10 - O Secretário Municipal de Esporte e Cultura
designará uma unidade de sua pasta para dar apoio à implementação do Programa.

                                        Art. 11 - As despesas resultantes da aplicação desta
Lei correrão à conta de dotações próprias, a serem incluídas na Lei Orçamentária Anual, sendo
suplementadas quando necessárias.

                                         Art. 12 - O Poder Executivo regulamentará esta Lei no
prazo de 60 (sessenta) dias, contados da data da publicação, sendo assegurada a participação
das entidades da sociedade civil interessadas.

                                      Art. 13 - Esta Lei entrará em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                       PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, 07 de julho
de 1997.

                                                        SIEGRIFIED BOVING
                                                          Prefeito Municipal




                                             67
                                       LEI Nº 203/97

                                       “Declara de Utilidade Pública a Associação de
                                       Pais e Mestres da Escola Estadual da Vila
                                       Amélia.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                       Art. 1º - É declarada de Utilidade Pública a Associação
de Pais e Mestres da Escola Estadual da Vila Amélia com sede e foro neste Município.

                                      Art. 2º - A entidade distinguida, salvo motivo justo, a
critério do Chefe do Executivo, deverá apresentar até 30 de abril de cada ano, ao órgão
competente da Prefeitura Municipal, relatório circunstanciado dos serviços prestados à
coletividade no ano precedente.

                                       Art. 3º - Cessarão os efeitos da Declaração de
Utilidade Pública, se a entidade:

                                       I - deixar de cumprir por 03 (três) anos consecutivos as
exigências do Artigo anterior;

                                       II - substituir os fins estatutários ou negar-se a prestar
serviços nestes compreendidos;

                                      III - alterar a sua denominação e, dentro de 90
(noventa) dias, contados da averbação no Registro Público, não comunicar a ocorrência ao
Departamento competente da Prefeitura.

                                      Art. 4º - Esta Lei entrará em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                       PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, 07 de julho
de 1997.

                                                        SIEGRIFIED BOVING
                                                          Prefeito Municipal




                                             68
                                       LEI Nº 204/97

                                       “Declara de Utilidade Pública a Associação de
                                       Pais e Mestres do Colégio Estadual Deputado
                                       Arnaldo Faivro Busato.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                       Art. 1º - É declarada de Utilidade Pública a Associação
de Pais e Mestres do Colégio Estadual Deputado Arnaldo Faivro Busato, com sede e foro neste
Município.

                                      Art. 2º - A entidade distinguida, salvo motivo justo, a
critério do Chefe do Executivo, deverá apresentar até 30 de abril de cada ano, ao órgão
competente da Prefeitura Municipal, relatório circunstanciado dos serviços prestados à
coletividade no ano precedente.

                                       Art. 3º - Cessarão os efeitos da Declaração de
Utilidade Pública, se a entidade:

                                       I - deixar de cumprir por 03 (três) anos consecutivos as
exigências do Artigo anterior;

                                       II - substituir os fins estatutários ou negar-se a prestar
serviços nestes compreendidos;

                                      III - alterar a sua denominação e, dentro de 90
(noventa) dias, contados da averbação no Registro Público, não comunicar a ocorrência ao
Departamento competente da Prefeitura.

                                      Art. 4º - Esta Lei entrará em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                       PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, 07 de julho
de 1997.

                                                        SIEGRIFIED BOVING
                                                          Prefeito Municipal




                                             69
  Republicação da Lei nº 205/97, publicada no Jornal “Agora Paraná” edição de 15.07.97,
                              por ter saído com incorreções
                                       LEI Nº 205/97

                                       “Autoriza o Poder Executivo a desafetar Imóvel
                                       de patrimônio Público para permutar com
                                       imóveis de propriedade de RENE TRENTIN
                                       AICHNER e sua mulher e dá outras
                                       providências.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                        Art. 1º - Fica o Chefe do Poder Executivo autorizado a
desafetar e a permutar os seguintes lotes de terreno do Patrimônio do Município.

                                       I - área de terreno identificada como “A” oriunda da
subdivisão da Rua 14, da Planta Vila Tarumã, com 28,10 m de frente para a Rua 13 de Maio; e
de quem da rua olha o imóvel, 46,15 m pelo lado direito confrontando com o lote 13, 36,90 m
pelo lado esquerdo confrontando com a rua 14 (atual Rua 18 de novembro, fechando aos
fundos em 0,00 m, perfazendo a área total de 511,40 m2;

                                       II área de terreno identificada como “B” oriunda da
subdivisão da Rua 14, da Planta Vila Tarumã, com 51,87 m de frente para a Rua 14 (atual Rua
19 de novembro), e de quem da rua olha o imóvel, 43,60 m pelo lado direito confrontando com
os lotes de nºs 10, 11, 12 e 13 e 28,10 m pelo lado esquerdo confrontando com a Rua nº 08
(atual Rua Jacob Fedalto), fechando aos fundos em 0,00 m, perfazendo a área total de 612,60
m2.

                                       Parágrafo Único - Os imóveis acima descritos
perfazem uma área total de 1.124,00 m2 (um mil, cento e vinte e quatro metros quadrados), e
foram avaliados em R$ -8.992,00 (oito mil, novecentos e noventa e dois reais), conforme laudo
de avaliação nº 084/96.

                                    Art. 2º - Em permuta dos lotes descritos no Artigo 1º,
receberá o Município, do Sr. Rene Trentin Aichner e sua mulher Regina de Lurdes Breda
Aichner, o seguinte imóvel:

                                         - Lote de terreno nº 12, da quadra “F”, da Planta
Jardim Paraná I, situada no antigo Município de Piraquara, atual Município de Pinhais, Comarca
de Piraquara - Estado do Paraná, medindo 12,00 metros de frente para a Rua 02, medindo
34,00 metros de extensão em ambos os lados, confrontando-se pelo lado direito de quem da
rua olha o imóvel, com o lote nº 13, pela esquerda com o Lote nº 10 e na linha de fundos com a
largura de 120,00 metros, confrontando-se com o Lote nº 10, com a indicação fiscal nº
94.153.0256.001.
                                             70
                                        Parágrafo Único - O imóvel acima descrito perfaz: uma
                      2
área total de 408,00 m e foi avaliado em R$ 1.428,00 (um mil quatrocentos e vinte e oito reais),
conforme laudo de avaliação nº 085/96.

                                        Art. 3º - O particular permutante efetuará o pagamento
das diferenças de valores, em cinco parcelas mensais.

                                        Art. 4º - Os imóveis adquiridos pelo Município com a
permuta ora autorizada destinar-se-ão à implantação de equipamento urbano municipal.

                                        Art. 5º - Fica isento o particular permutante, do
pagamento do ITBI relativo à aquisição dos Imóveis objetos da permuta ora autorizada.

                                      Art. 6º - Esta Lei entrará em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                        PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, 07 de julho
de 1997.

                                                         SIEGRIFIED BOVING
                                                           Prefeito Municipal




                                              71
                                        LEI Nº 206/97

                                        “Autoriza o Executivo a permutar imóveis do
                                        patrimônio do Município com imóveis de
                                        propriedade de Walter João Tatarem Kintopp e
                                        sua mulher, e dá outras providências”.

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                         Art. 1º - Fica o Chefe do Executivo autorizado a
permutar o Lote de terreno nº 8 (oito) da Quadra 29 (vinte e nove), da Planta Vila Maria
Antonieta, lote este que faz frente para a Rua Maysa Matarazzo numa extensão de 12,00 m
(doze metros), pelo lado direito de quem da Rua olha o lote, divide-se com o lote nº 7 (sete)
numa extensão de 33,50 m (trinta e três metros e cinqüenta centímetros), pelo lado esquerdo
divide-se com o lote nº 9 (nove) numa extensão de 33,50 m (trinta e três metros e cinqüenta
centímetros), e pelos fundos confronta com o lote 26 (vinte e seis) numa extensão de 12,00 m
(doze metros), perfazendo uma área total de 402,00 m2 (quatrocentos e dois metros
quadrados); Lote de terreno nº 9 (nove), da Quadra 29 (vinte e nove), da Planta Vila Maria
Antonieta, lote este que faz frente para a rua Maysa Matarazzo numa extensão de 12,00 (doze
metros), pelo lado direito de quem da Rua olha o lote, divide-se com o lote nº 8 (oito) numa
extensão de 33,50 m (trinta e três metros e cinqüenta centímetros), pelo lado esquerdo divide-
se com o lote nº 10 (dez) numa extensão de 33,50 m (trinta e três metros e cinqüenta
centímetros), e pelos fundos confronta com o lote nº 25 (vinte e cinco), numa extensão de 12,00
m (doze metros), perfazendo uma área total de 402,00 m2 (quatrocentos e dois metros
quadrados); Lote de terreno nº 10 (dez), da Quadra nº 29 (vinte e nove), da Planta Vila Maria
Antonieta, lote este que faz frente para a Rua Maysa Matarazzo numa extensão de 12,00 m
(doze metros), pelo lado direito de quem da Rua olha o lote, divide-se com o lote nº 9 (nove)
numa extensão de 33,50 m (trinta e três metros e cinqüenta centímetros), pelo lado esquerdo
divide-se com o lote nº 11 (onze) numa extensão de 33,50 m (trinta e três metros e cinqüenta
centímetros), e pelos fundos confronta com o lote nº 24 (vinte e quatro) numa extensão de
12,00 m (doze metros), perfazendo uma área total de 402,00 m2 (quatrocentos e dois metros
quadrados); Lote de terreno nº 11 (onze), da quadra 29 (vinte e nove), da Planta Vila Maria
Antonieta, lote este que faz frente para a Rua Maysa Matarazzo numa extensão de 12,00 m
(doze metros), pelo lado direito de quem da Rua olha o Lote, divide-se com o lote nº 10 (dez)
numa extensão de 33,50 m (trinta e três metros e cinqüenta centímetros), pelo lado esquerdo
divide-se com o lote nº 12 (doze) numa extensão de 33,50 m (trinta e três metros e cinqüenta
centímetros), e pelos fundos confronta com o lote nº 23 (vinte e três) numa extensão de 12,00
m (doze metros), perfazendo uma área total de 402,00 m2 (quatrocentos e dois metros
quadrados), imóveis estes de propriedade do Município de Pinhais, conforme matrícula nº
25.518 do Cartório de Registro de Imóveis da Comarca de Piraquara, com o Lote de terreno nº
04 (quatro), da quadra nº 14 (quatorze) da Planta Jardim Atuba II, situada no Município de
Pinhais, Comarca de Piraquara, medindo 12,00 m (doze metros) de frente para a Rua nº 09
(nove), por 37,00 m (trinta e sete metros) aos fundos, em ambos os lados, confrontando do lado
direito, de quem da rua olha o imóvel, com o lote nº 05, e do lado esquerdo, com o lote nº 03,
                                              72
e na linha de fundos, onde também mede 12,00 m (doze metros), confronta com partes dos
lotes nºs 08 e 13, com a área total de 444,00 m2 (quatrocentos e quarenta e quatro metros
quadrados) e o Lote nº 06 (seis) da quadra 14 (quatorze) da Planta Jardim Atuba II, situada no
lugar Atuba, no Município de Pinhais, Comarca de Piraquara, medindo 12,00 m (doze metros)
de frente para a Rua nº 09 daquela planta, por 37,00 m (trinta e sete metros) da frente aos
fundos em ambos os lados, confrontando com o lado direito de quem da rua olha o imóvel, com
o lote nº 07 e do lado esquerdo com o lote nº 05 e na linha de fundos, onde também mede
12,00 m (doze metros), confronta com parte do lote nº 13 (treze), todos da mesma quadra, com
área total de 444,00 m2 (quatrocentos e quarenta e quatro metros quadrados); imóveis estes de
propriedade de Walter João Tatarem Kintopp, e sua mulher, conforme matrículas nº 20167 e
16886 respectivamente, do Cartório de Registro de Imóveis da Comarca de Piraquara - Estado
do Paraná.

                                        § 1º - Os lotes de propriedade do Município e os lotes
do particular permutante são avaliados em R$ 24.000,00 (vinte e quatro mil reais), conforme
laudo de avaliação nº 15 e 16/97, de 25 de abril de 1997.

                                       § 2º - O particular permutante fica isento do ITBI
relativamente à permuta autorizada nesta Lei.

                                        Art. 2º - O imóvel a ser adquirido pelo Município com a
permuta autorizada nesta Lei, destina-se à duplicação da Avenida Maringá.

                                      Art. 3º - Esta Lei entra entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                        PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, 07 de julho
de 1997.

                                                        SIEGRIFIED BOVING
                                                          Prefeito Municipal




                                              73
                                          LEI Nº 207/97

                                          “Dispõe sobre a eliminação das barreiras
                                          arquitetônicas     nos       estabelecimentos
                                          comerciais,    de   prestação    de   serviço,
                                          instituições financeiras, repartições e vias
                                          públicas.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                            Art. 1º - Fica assegurado acesso aos deficientes físicos
nas dependências franqueadas ao público, nos estabelecimentos comerciais, de prestação de
serviços, instituições financeiras, repartições e vias públicas, através da eliminação de barreiras
arquitetônicas.

                                        Parágrafo Único - Não se concederá licença para a
construção das edificações, nem licença para funcionamento de empreendimentos de que trata
este Artigo, quando não for cumprido o disposto na presente Lei.

                                        Art. 2º - Sempre que, nas edificações previstas no
Artigo 1º, houver desnível entre as dependências franqueadas ao público e o passeio fronteiro,
será obrigatória a instalação de rampas de acesso suaves.

                                          Art. 3º - As rampas de pedestres deverão ter corrimão
de ambos os lados, com altura máxima de 90 cm (noventa centímetros), reborda máxima de 3
cm (três centímetros) no piso, comprimento máximo, sem patamar, de 9 m (nove metros) com
declividade não superior a 8% (oito por cento) para exteriores e 11% (onze por cento) para
interiores. Se a declividade for superior a 6% (seis por cento), o piso deverá ser revestido com
material antiderrapante e o corrimão prolongado em 30 cm (trinta centímetros), nos dois finais
da rampa. A fixação do corrimão não deverá interferir na largura mínima da rampa.

                                        Art. 4º - Rampas de acesso, vencendo altura superior a
3 m (três metros), deverão ter patamar intermediário, com profundidade mínima igual a 1,50 m
(um metro e cinqüenta centímetros).

                                       Art. 5º - Nos casos de entrada, saída e mudança de
sentido das rampas, o patamar livre deverá ter 1,50 m (um metro e cinqüenta centímetros).

                                      Art. 6º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                          PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, 10 de julho
de 1997.

                                                74
     SIEGRIFIED BOVING
       Prefeito Municipal




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                                       LEI Nº 208/97

                                       “Declara de Utilidade Pública a Associação de
                                       Pai e Mestres/A.P.M. do Colégio Estadual
                                       Humberto de Alencar Castelo Branco.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                      Art. 1º - É declarada de Utilidade Pública a Associação
de Pais e Mestres/A.P.M. do Colégio Estadual Humberto de Alencar Castelo Branco, com sede
e foro neste Município.

                                      Art. 2º - A entidade distinguida, salvo motivo justo, a
critério do Chefe do Executivo, deverá apresentar até 30 de Abril de cada ano, ao órgão
competente da Prefeitura Municipal relatório circunstanciado dos serviços prestados à
coletividade no ano precedente.

                                       Art. 3 º - Cessarão os efeitos da Declaração de
Utilidade Pública, se a Entidade:

       I-     deixar de cumprir por (03) três anos consecutivos as exigências do Artigo
              anterior;

       II-    Substituir os fins estatutários ou negar- se a prestar serviços nestes
              compreendidos;

       III-   Alterar a sua denominação e, dentro de 90 ( noventa ) dias, contados da
              averbação do Rergistro Público, não comunicar a ocorrência ao Departamento
              competente da Prefeitura.

                                       Art. 4 º - Esta Lei entrará em vigor na data de sua
publicação, rvogadas as disposiões em contrário.

                                       PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, 18 de Agosto
de 1997.

                                                       SIEGRIFIED BOVING
                                                         Prefeito Municipal




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                                       LEI Nº 209/97

                                       “Declara de Utilidade Pública a Associação de
                                       Pai e Mestres - A.P.M. da Escola Estadual
                                       Mathias Jacomel.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                   Art. 1º - É declarada de Utilidade Pública a Associação
de Pais e Mestres - A.P.M. da Escola Estadual Mathias Jacomel, com sede e foro neste
Município.

                                      Art. 2º - A entidade distinguida, salvo motivo justo, a
critério do Chefe do Executivo, deverá apresentar até 30 de abril de cada ano, ao órgão
competente da Prefeitura Municipal, relatório circunstanciado dos serviços prestados à
coletividade no ano precedente.

                                       Art. 3º - Cessarão os efeitos da Declaração de
Utilidade Pública, se a entidade:

                                       I - deixar de cumprir por (03) três anos consecutivos as
exigências do Artigo anterior;

                                       II - substituir os fins estatutários ou negar-se a prestar
serviços nestes compreendidos;

                                      III - alterar a sua denominação e, dentro de 90
(noventa) dias, contados da averbação no Registro Público, não comunicar a ocorrência ao
Departamento competente da Prefeitura.

                                      Art. 4º - Esta Lei entrará em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                       PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, 18 de agosto
de 1997.

                                                        SIEGRIFIED BOVING
                                                          Prefeito Municipal




                                             77
                                    LEI Nº 210/97

                                    “Denomina-se “JOSÉ ROCHA” a via pública
                                    que especifica”.

                                       A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e Eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                    Art.1º - Fica denominada de Rua José Rocha, a Rua nº
7 do loteamento Moradias Pedizes.

                                      Art.2º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                    PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, 25 de agosto
de 1997.

                                                   SIEGRIFIED BOVING
                                                     Prefeito Municipal




                                         78
                                        LEI Nº 211/97

                                        “Denomina de “MARIA BORSSUK” a via
                                        pública que especifica”.

                                       A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e Eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                        Art.1º - Fica denominada de Rua Maria Borssuk, a Rua
nº 4 do loteamento Moradias Perdizes.

                                      Art.2º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                        PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, 26 de agosto
de 1997.

                                                       SIEGRIFIED BOVING
                                                         Prefeito Municipal




                                             79
                                     LEI Nº 212/97

                                     “Denomina de “WALMOR ALVES MOTA” a via
                                     pública que especifica”.

                                       A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e Eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                      Art.1º - Fica denominada de Rua Walmor Alves Mota, a
Rua nº 3 do loteamento Moradias Perdizes.

                                      Art.2º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                     PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, 26 de agosto
de 1997.

                                                     SIEGRIFIED BOVING
                                                       Prefeito Municipal




                                           80
                                     LEI Nº 213/97

                                     “Denomina de “ELOY HERMANN BACH” a via
                                     pública que especifica”.

                                       A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e Eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                      Art.1º - Fica denominada de Rua Eloy Hermann Bach,
a Rua nº 8 do loteamento Moradias Perdizes e a Rua N da Vila Carolina.

                                      Art.2º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                     PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, 26 de agosto
de 1997.

                                                     SIEGRIFIED BOVING
                                                       Prefeito Municipal




                                          81
                                   LEI Nº 214/97

                                   “Denomina de “ANTÔNIO TABORDA RIBAS” a
                                   via pública que especifica”.

                                       A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e Eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                      Art.1º - Fica denominada de Rua Antônio Taborda
Ribas, a Rua nº 11 do loteamento Moradias Perdizes e a Rua H da Vila Carolina.

                                      Art.2º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                   PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, 26 de agosto
de 1997.

                                                   SIEGRIFIED BOVING
                                                     Prefeito Municipal




                                         82
Lei alterada através da Lei nº 517/2002.

                                      LEI Nº 215/97

                                      “Cria o título “Consagração Pública Municipal”
                                      a ser conferido, mediante diploma, pela
                                      Câmara Municipal de Pinhais, a pessoa jurídica
                                      que, no ano imediatamente anterior, realizar
                                      relevantes serviços a comunidade”.

                                         A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, aprovou e eu
Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                        Art. 1º - Fica criado o título “Consagração Pública
Municipal” a ser conferido pela Câmara Municipal de Pinhais, mediante diploma, à pessoa
jurídica de direito privado que, no exercício imediatamente anterior houver se destacado por
relevantes serviços prestados à comunidade.

                                      Art. 2º - O título a que alude o artigo 1º, será outorgado
mediante lei específica.

                                  Parágrafo Único - A iniciativa do Projeto de Lei caberá
a Comissão de Educação, Cultura, Ação Social, por indicação de qualquer Vereador,
observadas as normas regimentais.

                                      Art. 3º - O título de “Consagração Pública Municipal”,
será atestado por diploma, elaborado dentro dos padrões tradicionais, que será entregue em
sessão solene da Câmara Municipal de Pinhais, para esse fim especialmente convocada.

                                      Art. 4º - Esta Lei entrará em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                      PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS,                  02 de
setembro de 1997.

                                                       SIEGRIFIED BOVING
                                                         Prefeito Municipal




                                            83
Lei alterada através da Lei nº 517/2002.

                                       LEI Nº 216/97

                                       “Institui, no âmbito do Município de Pinhais, a
                                       distinção honorífica denominada “MÉRITO
                                       ESPORTIVO” e adota outras providências.”

                                         A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, aprovou e eu,
Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                          Art. 1º - Fica instituído no âmbito do Município de
Pinhais, a distinção honorífica denominada “MÉRITO ESPORTIVO” com a qual serão
agraciadas personalidades locais que mais se destacarem, anualmente, em práticas esportivas,
à nível municipal, estadual, nacional ou internacional.

                                       Art. 2º - Esta condecoração será atribuída àqueles que
sem restrição quanto a sexo, raça ou crença, hajam prestado inegáveis e assinalados serviços
ao desporto Pinhaense, através de conquistas atingidas ou convocações a representações
nacionais.

                                        Art. 3º - A proposição de concessão deverá estar
acompanhada de justificativa escrita que evidencie suficientemente o mérito do homenageado e
será submetida a apreciação da Secretaria de Esporte e Cultura do Município de Pinhais.

                                      Art. 4º - Esta Lei entrará em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                       PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS,              10 de
setembro de 1997.

                                                       SIEGRIFIED BOVING
                                                         Prefeito Municipal




                                             84
                                        LEI Nº 217/97

                                        “Dispõe sobre a instalação de placas
                                        informativas nas vias públicas no Município
                                        onde se realizam feiras livres.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                       Art. 1º - As ruas nas quais são realizadas feiras livres
deverão receber placas informativas constando dia e horário da realização das mesmas.

                                         Art. 2º - As vias públicas próximas que confluírem para
as feiras livres deverão possuir placas de orientação e sinalização, a uma distância mínima de
uma quadra das extremidades das feiras, informando a existência das mesmas.

                                      Art. 3º - As placas informativas deverão ser instaladas
em locais estratégicos, tais como semáforos, pontos de ônibus e outros que se julgarem
necessários, possuindo dimensões e cores adequadas.

                                       Art. 4º - O Executivo regulamentará a presente Lei no
prazo de 60 (sessenta) dias contados a partir de sua publicação.

                                      Art. 5º - As despesas com a execução da presente Lei
correrão por conta das verbas orçamentárias próprias, suplementadas se necessário.

                                      Art. 6º - Esta Lei entrará em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                        PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS,                10 de
setembro de 1997.

                                                         SIEGRIFIED BOVING
                                                           Prefeito Municipal




                                              85
                                      LEI Nº 218/97

                                      “Proíbe a venda de cigarros e bebidas
                                      alcóolicas a menores de 18 anos nos
                                      estabelecimentos comerciais de Pinhais e dá
                                      outras providências.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, decretou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                     Art. 1º - É proibido o fornecimento de bebidas
alcóolicas e cigarros a menores de 18 (dezoito) anos nos estabelecimentos comerciais do
município de Pinhais.

                                         Parágrafo Único - Os vendedores ambulantes,
inclusive barracas de feiras livres, não poderão fornecer a menores de 18 (dezoito) anos os
produtos a que alude este Artigo.

                                         Art. 2º - Os responsáveis pelos estabelecimentos
comerciais deverão afixar, em lugar visível e de fácil acesso, informativo fornecido pela
Prefeitura Municipal contendo a íntegra do disposto no Artigo 1º desta Lei.

                                      Art. 3º - A inobservância desta Lei     e de seu
regulamento sujeita o infrator às seguintes penalidades, que serão aplicadas sucessiva e
separadamente:

                                      a) advertência escrita;

                                      b) multa correspondente a 200 Ufirs;

                                         c) suspensão da licença de funcionamento por 30
(trinta) dias com prazo dobrado na reincidência.

                                      d) cassação do alvará.

                                       Parágrafo Único - Os valores arrecadados reverterão
para o Fundo Municipal da Criança e do Adolescente.

                                      Art. 4º - O Poder Executivo regulamentará a presente
Lei no prazo de 30 (trinta) dias.

                                      Art. 5º - Esta Lei entrará em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                      PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS,              10 de

                                            86
setembro de 1997.

                         SIEGRIFIED BOVING
                           Prefeito Municipal




                    87
                                        LEI Nº 219/97

                                        "Dispõe sobre a disponibilidade permanente
                                        por motéis e similares de preservativos
                                        masculinos    (Camisas  de    Vênus)   aos
                                        freqüentadores."

                                         A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, aprovou e eu
Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                        Art. 1º - Os motéis e similares ficam obrigados a ter em
disponibilidade permanente, preservativos masculinos (Camisas de Vênus) aos freqüentadores.

                                       Parágrafo Único - Obrigam-se igualmente a fixar ou
colocar à disposição dos freqüentadores, folhetos informativos elaborados pela Secretaria
Municipal de Saúde contendo as informações a respeito dos meios preventivos e da utilização
destes preservativos, em relação às doenças sexualmente transmissíveis.

                                    Art. 2º - Por infrações do disposto nesta Lei, aplica-se a
penalidade de multa de 150 (cento e cinqüenta) UFIRs na reincidência, 300 ( trezentas )
UFIRs.

                                      Art. 3º - Esta Lei entrará em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                        PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, em 10 de
setembro de 1997.

                                                         SIEGRIFIED BOVING
                                                           Prefeito Municipal




                                              88
                                        LEI Nº 220/97

                                        “Dispõe sobre ruídos urbanos proteção do
                                        bem estar e do sossego público.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                         Art. 1º - É proibido perturbar o sossego e o bem estar
público com a emissão de sons e ruídos excessivos ou incômodos, produzidos por quaisquer
atividades industriais, comerciais, sociais ou recreativas, inclusive de propaganda e outras
formas que contrariem os níveis máximos de intensidade, fixados por esta Lei.

                                    § 1º - As vibrações serão consideradas prejudiciais
quando ocasionarem ou puderem ocasionar danos materiais à saúde, ao bem estar público e à
segurança.

                                        § 2º - Para os efeitos desta Lei, consideram-se
aplicáveis as seguintes definições:

                                        I - SOM: é toda e qualquer vibração acústica capaz de
provocar sensações auditivas.

                                         II - POLUIÇÃO SONORA: toda emissão de som que,
direta ou indiretamente seja ofensiva ou nociva à saúde, à segurança e ao bem estar da
coletividade ou transgrida as disposições fixadas nesta Lei.

                                      III - RUÍDO: qualquer som que cause ou tenda a
causar perturbações ao sossego público ou produzir efeitos psicológicos e/ou fisiológicos
negativos em seres humanos e animais.

                                       IV - RUÍDOS IMPULSIVOS: som de curta duração,
com início abrupto e parada rápida, caracterizado por um pico de pressão de duração menor
que um segundo.

                                     V - RUÍDOS CONTÍNUOS: aqueles com flutuação de
nível de pressão acústica tão pequena que podem ser desprezadas dentro do período de
observação.

                                     VI - RUÍDO INTERMITENTE: aqueles cujo nível de
pressão acústico cai abruptamente ao nível do ambiente, várias vezes durante o período de
observação, desde que o tempo em que o nível se também constante, diferente daquele do
ambiente seja de ordem de grandeza de um segundo ou mais.

                                        VII - RUÍDO DE FUNDO: todo e qualquer som que

                                              89
esteja sendo emitido durante o período de medições, que não aquele objeto das medições.

                                      VIII - DISTÚRBIOS SONORO E DISTÚRBIO POR
VIBRAÇÕES: significa qualquer ruído ou vibração que:

                                       a) ponha em perigo ou prejudique a saúde, o sossego
e o bem estar público;

                                       b) cause danos de qualquer natureza às propriedades
públicas ou privadas;

                                       c) possa ser considerado incômodo;

                                       d) ultrapasse os níveis fixados na Lei.

                                       IX - NÍVEL EQUIVALENTE (LEQ): o nível médio de
energia do ruído encontrado integrando-se os níveis individuais de energia ao longo de
determinado período de tempo e dividindo-se pelo período, medido em dB-A.

                                       X - DECIBEL (dB): unidade de intensidade física
relativa do som.

                                        I - NÍVEL DE SOM dB (A): intensidade do som, medido
na curva de ponderação “A”, definido na norma NBR 10.151 - ABNT.

                                         XII - ZONA SENSÍVEL À RUÍDO OU ZONA DE
SILÊNCIO: é aquele que, para atingir seus propósitos, necessita que lhe seja assegurado um
silêncio excepcional. Define-se como zona de silêncio a faixa determinada pelo raio de 200
metros de distância de hospitais, escolas, bibliotecas públicas, postos de saúde ou similares.

                                      XIII - LIMITE REAL DA PROPRIEDADE: aquele
representado por um plano imaginário que separa a propriedade real de uma pessoa física ou
jurídica, de outra.

                                   XIV - SERVIÇO DE CONSTRUÇÃO CIVIL: qualquer
operação de montagem, construção, demolição, remoção ou alteração substancial de uma
edificação ou de uma estrutura.

                                 XV - CENTRAIS DE SERVIÇOS: canteiros de
manutenção e/ou produção de peças e insumos para atendimento de diversas obras de
construção civil.

                                       XVI - VIBRAÇÃO: movimento oscilatório, transmitido
pelo solo ou uma estrutura qualquer.

                                       § 3º - Para fins de aplicação desta Lei ficam definidos
os seguintes horários:

                                             90
                                        DIURNO: compreendido entre às 07:00 e 19:00 horas.

                                        VESPERTINO: das 19:00 às 22:00 horas.

                                        NOTURNO: das 22:00 às 07:00 horas.

                                       Art. 2º - Os níveis de intensidade de sons ruídos
fixados por esta Lei, bem como o equivalente e o método utilizado para a medição e avaliação,
obedecerão as recomendações das normas NBR 10.151 e NBR 10.152, ou às que lhe
sucederem.

                                        Art. 3º - A emissão de ruídos em decorrência de
quaisquer atividades industriais, comerciais, prestação de serviços, inclusive de propaganda,
bem como religiosas, sociais e recreativas obedecerá aos padrões e critérios estabelecidos
nesta Lei.

                                       § 1º - O nível do som da fonte poluidora, medido a 5
(cinco) metros de qualquer divisa do imóvel, ou medido dentro dos limites reais da propriedade
onde se dá o suposto incômodo, não poderá exceder os níveis fixados na tabela I, que é parte
integrante desta Lei.

                                        § 2º - Quando a propriedade onde se dá o suposto
incômodo tratar-se de escola, creche, biblioteca pública, hospitais, ambulatório, casa de saúde
ou similar com leitos para internamentos, deverão ser atendidos os limites estabelecidos na
tabela I e deverá ser observada a faixa de 200 (duzentos) metros da distância, definida como
zona de silêncio.

                                       § 3º - Quando o nível de ruído proveniente de tráfego,
medido dentro dos limites reais de propriedade onde se dá o suposto incômodo, vir a
ultrapassar os níveis fixados por esta Lei, caberá à Secretaria Municipal do Meio Ambiente
articular-se com os órgãos competentes, visando a adoção de medidas para eliminação ou
minimização dos distúrbios sonoros.

                                       § 4º - Incluem-se nas determinações desta Lei os
ruídos decorrentes de trabalhos manuais como o encaixotamento, remoção de volumes, carga
e descarga de veículos e toda e qualquer atividade que resulte prejudicial ao sossego público.

                                      Art. 4º - A emissão de som ou ruído produzidos por
veículos automotores, aeroplanos e aeródromos e os produzidos no interior dos ambientes de
trabalho, obedecerão as normas expedidas respectivamente pelo Conselho Nacional do Meio
Ambiente - CONAMA e pelos órgãos competente do Ministério da Aeronáutica e Ministério do
Trabalho.

                                          Parágrafo Único - No tocante à emissão de ruídos por
veículos automotores, o Município estabelecerá, através de regulamentação específica os
critérios de controle, considerando o interesse local.


                                              91
                                       Art. 5º - As atividades potencialmente causadoras de
poluição sonora, definidas em Lei, dependem de prévia autorização da Secretaria Municipal do
Meio Ambiente, mediante licença ambiental, para obtenção dos alvarás de construção e
localização.

                                        Art. 6º - Fica proibido no horário noturno a utilização de
serviços de alto-falantes e outras fontes de emissão sonora, fixas ou móveis, como meio de
propaganda ou publicidade nos logradouros públicos, devendo os casos especiais serem
analisados e autorizados pela Secretaria Municipal do Meio Ambiente.

                                       Art. 7º - Depende de prévia autorização da Secretaria
Municipal do Meio Ambiente a utilização das áreas dos parques e praças municipais com o uso
de equipamentos sonoros, alto-falantes, fogos de artifício ou outros que possam vir a causar
poluição sonora.

                                           Parágrafo Único - Nos demais logradouros públicos, a
queima de fogos de artifício, fica sujeita ao controle da Secretaria Municipal do Meio Ambiente,
que aplicará as sanções previstas na presente Lei, quando constatado incômodo à vizinhança.

                                        Art. 8º - A Prefeitura Municipal somente concederá
licença de funcionamento às industrias de fabricação de morteiros, bombas, rojões, foguetes ou
fogos de artifício em geral desde que os estampidos não ultrapassem o nível máximo de 90 dB
(noventa decibéis) medidos na curva “C” do Medidor de Intensidade de Som, à distância de 7 m
(sete metros) da origem do estampido ao ar livre, observando às disposições de determinações
policiais e regulamentares a respeito.

                                       Art. 9º - A Secretaria Municipal do Meio Ambiente
somente concederá licença para a fabricação de alarmes sonoros de segurança que
apresentarem dispositivos de controle que limite o tempo de duração do sinal sonoro em no
máximo 15 (quinze) minutos.

                                      § 1º - Para a execução de testes de fabricação ou
instalação de alarmes sonoros veiculares, deverão ser utilizados dispositivos de controle, de
forma que não seja necessária a emissão sonora acima dos limites estabelecidos na Tabela I
desta Lei.

                                       § 2º - No caso específico de alarmes sonoros em
veículos ou imóveis, coma acionamento periódico ou constante, serão aplicadas a mesmas
sanções do Artigo 15, sem prejuízo de outras disposições legais vigentes.

                                         Art. 10 - Não se compreende nas proibições dos
Artigos anteriores ruídos e sons produzidos:

                                         a) por vozes ou aparelhos usados na propaganda
eleitoral, manifestações trabalhistas e manifestações populares;

                                         b) por sinos de igrejas ou templos religiosos desde que

                                               92
sirvam para indicar horas ou realização de atos e cultos religiosos;

                                         c) por fanfarras ou bandas de música em procissão,
cortejos ou desfiles cívicos;

                                        d) por sirenes ou aparelhos de sinalização sonora
utilizados por ambulâncias, carros de bombeiros ou viaturas policiais;

                                    e) por explosivos utilizados nas demolições, desde que
detonadas no período diurno, previamente licenciados pela Secretaria Municipal do Meio
Ambiente;

                                        f) por alarme sonoro de segurança, residencial ou
veicular, desde que o sinal sonoro não se prolongue por tempo superior à 15 (quinze) minutos;

                                     g) por templos de qualquer culto, desde que não
ultrapassem os limites de 65 dB (A) nos períodos diurno, vespertino e no período noturno
enquadrem-se na Tabela I.

                                Art. 11 - Por ocasião do Carnaval e nas comemorações
do Ano Novo, são tolerados excepcionalmente, aqueles       manifestações tradicionais,
normalmente por esta Lei.

                                        Art. 12 - O nível de som provocado por máquinas e
aparelhos utilizados nos serviços de construção civil, devidamente licenciados, deverão atender
aos limites máximos estabelecidos na Tabela II, que é parte integrante desta Lei.

                                         § 1º - Para aplicação dos limites constantes na Tabela
II, serão regulamentados, no prazo de 90 (noventa) dias da publicação desta Lei, os critérios
para definição das atividades passíveis de confinamento, pelo Executivo através do Decreto.

                                        § 2º - Excetuam-se destas restrições as obras e os
serviços urgentes e inadiáveis decorrentes de casos fortuitos ou de força maior, acidentes
graves ou perigo iminente à segurança e ao bem estar da comunidade, bem como o
restabelecimento de serviços públicos essenciais, tais como energia elétrica, gás, telefone,
água, esgoto, sistema viário, estacionamento de empresa de transporte coletivo.

                                       Art. 13 - As indústrias que estiverem instaladas em
zonas residenciais em zonas residenciais ou de recuperação residencial, com alvará de
localização anterior ao ano de 1972, deverão apresentar à Secretaria Municipal do Meio
Ambiente, estudo de impacto ou análise de Risco Ambiental, efetuado por equipe
multidisciplinar independente do requerente ou órgão licenciador, no prazo de 1 (um) ano à
contar da data da promulgação da presente Lei.

                                      Parágrafo Único - A Secretaria Municipal do Meio
Ambiente poderá expedir licença ambiental às indústrias referidas no presente Artigo desde que
o nível de ruídos não ultrapasse a mais de 10% (dez por cento) dos padrões e critérios

                                               93
estabelecidos nesta Lei para o zoneamento em que estiverem instaladas e tendo esgotadas
todas as medidas para saneamento do mesmo.

                                       Art. 14 - Os técnicos da Secretaria Municipal do Meio
Ambiente, no exercício da ação fiscalizadora, terão a entrada franqueada nas dependências
das fontes poluidora localizadas ou a se instalarem no Município, onde poderão permanecer
pelo tempo que se fizer necessário.

                                          Parágrafo Único - Nos casos de embargo à ação
fiscalizadora, os técnicos ou fiscais da Secretaria Municipal do Meio Ambiente poderão solicitar
auxílio às autoridades policiais para a execução da medida ordenada.

                                          Art. 15 - A pessoa física ou jurídica de direito público
ou privado que infringir qualquer dispositivo desta Lei, seus regulamentos e demais normas
dela decorrentes, fica sujeita as seguintes penalidades, independente da obrigação de cessar a
transgressão e de outras sanções da União ou do Estado, cíveis ou penais:

                                         1 - notificação por escrito;

                                         2 - multa simples ou diária;

                                         3 - embargo da obra;

                                         4 - interdição parcial ou total do        estabelecimento
ou atividades;

                                         5 - cassação imediata do alvará de licenciamento do
estabelecimento;

                                         6 - perda ou restrição de incentivos e benefícios fiscais
concedidos pelo Município.

                                        Parágrafo Único - As penalidades de que trata este
Artigo, poderão ter sua exigibilidade suspensa quando o infrator, por termo de compromisso
aprovado pela autoridade ambiental que aplicou a penalidade, se obrigar à adoção imediata de
medidas específicas para cessar e corrigir a poluição sonora emitida. Cumpridas as obrigações
assumidas pelo infrator, a multa poderá ter uma redução de até 90% (noventa por cento) do
valor original.

                                        Art. 16 - Para efeito das aplicações das penalidades,
as infrações aos dispositivos desta Lei serão classificadas como leves, graves e gravíssimas,
conforme Tabela III anexa, e assim definidas:

                                         I - LEVES, aquelas em que o infrator seja beneficiado
por circunstâncias atenuantes;

                                         II   -   GRAVES,    aquelas    em   que    for   verificada

                                                  94
circunstância agravante;

                                         III - GRAVÍSSIMAS, aquelas em que seja verificada a
existência de três ou mais circunstâncias agravantes ou a reincidência.

                                        Art. 17 - A pena de multa consiste no pagamento do
valor correspondente:

                                        I - nas infrações leves, de 01 (uma) a 150 (cento e
cinqüenta) UFIRs;

                                        II - nas infrações graves, de 151 (cento e cinqüenta e
uma) a 300 (trezentas) UFIRs;

                                        III - nas infrações gravíssimas, de 301 (trezentas e
uma) a 500 (quinhentas) UFIRs.

                                        Art. 18 - Para imposição da pena e graduação da multa
a autoridade ambiental observará:

                                        I - as circunstâncias atenuantes e agravantes;

                                      II - a gravidade do fato, tendo em vista as suas
conseqüências para a saúde ambiental e o meio ambiente;

                                        III - a natureza da infração e suas conseqüências;

                                        IV - o porte do empreendimento;

                                        V - os antecedentes do infrator, quanto às normas
ambientais;

                                        VI - a capacidade econômica do infrator.

                                        Art. 19 - São circunstâncias atenuantes:

                                        I - menor grau de compreensão e escolaridade do
infrator;

                                       II - arrependimento eficaz do infrator, manifestada pela
espontânea reparação do dano, ou limitação significativa do ruído emitido;

                                        III - ser o infrator primário e a falta cometida de
natureza leve;

                                        Art. 20 - São circunstâncias agravantes:


                                              95
                                      I - ser o infrator reincidente ou cometer a infração de
forma continuada;

                                      II - ter o infrator agido com dolo direto ou eventual.

                                      § 1º - A reincidência verifica-se quando o agente
comete nova infração do mesmo tipo.

                                         § 2º - No caso de infração continuada caracterizada
pela repetição da ação ou omissão inicialmente punida, a penalidade de multa poderá ser
aplicada diariamente até cessar a infração.

                                        Art. 21 - Na aplicação das normas estabelecidas por
esta Lei, compete à Secretaria Municipal do Meio Ambiente:

                                        I - estabelecer o programa de controle dos ruídos
urbanos e exercer o poder de controle e fiscalização das fontes de poluição sonora;

                                      II - aplicar sanções e interdições, parciais ou integrais,
previstas na Legislação Vigente;

                                      III     -        organizar   programas   de    educação   e
conscientização a respeito de:

                                      a) causas, efeitos e métodos gerais de atenuação e
controle de ruídos e vibrações;

                                      b) esclarecimentos da ações proibidas por esta Lei e
os procedimentos para relatamento das violações.

                                        Art. 22 - O Executivo poderá por Decreto alterar a
Tabela I se fizer necessário após o Município alterar o seu Plano Diretor.

                                      Art. 23 - Esta Lei entrará em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                      PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS,                    10 de
setembro de 1997.

                                                              SIEGRIFIED BOVING
                                                                Prefeito Municipal
                                            ANEXO I

                                            TABELA I

Limites Máximos Permissíveis de Ruídos

                                                  96
      ZONA DE USO                DIURNO               VESPERTINO           NOTURNO

      Zonas Residenciais 1       55 dB (A)            50 dB (A)            45 dB (A)

      Demais Zonas e             75 dB (A)            65 dB (A)            60 dB (A)

      Setores Especiais

                                                  ANEXO II

                                                  TABELA II

      Serviços de Construção Civil

      ATIVIDADE                  NÍVEIS DE RUÍDO

      Atividades             não 90 dB (A)
      confináveis
                                 permitido somente no horário diurno

      Atividades passíveis de Tabela I acrescido de 5 (cinco) dB (A) nos dias úteis em
      confinamento            horário diurno.

                                 Tabela I para os horários vespertino e noturno nos dias úteis
                                 e qualquer horário nos domingos e feriados.

                                                 TABELA III

ARTIGOS             CLASSIFICAÇÃO            OBSERVAÇÕES

3º ao 12            Leve                     Até 10 dB (dez decibéis) acima do limite

3º ao 12            Grave                    De 10 dB (dez decibéis) a 30 dB (trinta decibéis) acima
                                             do limite

3º ao 12            Gravíssima               Mais de 30 dB (trinta decibéis) acima do limite

5º                  Leve                     Atividade desenvolvida sem licença

6º                  Leve                     Atividade desenvolvida sem licença

8º                  Leve                     Atividade desenvolvida sem licença

9º                  Leve                     Atividade desenvolvida sem licença



                                                      97
                                        LEI Nº 221/97

                                        "Estabelece a obrigatoriedade de serem
                                        franqueadas ao consumidor, a cozinha e
                                        outras dependências de restaurantes, hotéis,
                                        bares, lanchonetes e similares sediados no
                                        Município de Pinhais."

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                      Art. 1º - Sem prejuízo da competência legal do órgão
encarregado da vigilância sanitária do Município, os proprietários de restaurantes, hotéis e
similares, situados no Município de Pinhais, ficam obrigados, por si ou seus propostos, a
permitir, o acesso de seu consumidor à cozinha e outras dependências desses
estabelecimentos, onde são preparados e armazenados os alimentos oferecidos ao
consumidor.

                                        Parágrafo Único - A presente Lei deverá ser afixada
em local visível ao consumidor.

                                       Art. 2º - O consumidor ao qual for negado o direito de
acesso previsto no Artigo anterior, poderá comunicar o fato ao Departamento de Controle e
Vigilância da Secretária Municipal de Saúde, por representação oral ou escrita, ratificada por
duas testemunhas.

                                         Art. 3º - Verificada a infração a que alude o Artigo 2º,
aos proprietários de restaurantes, hotéis, bares, lanchonetes ou similares, será aplicada multa
correspondente a 100 ( Cem ) UFIRs.

                                        Parágrafo Único - Na reincidência, a multa será
aplicada em dobro.

                                       Art. 4º - A presente Lei será regulamentada pelo Poder
Executivo no prazo de 90 (noventa) dias, a contar da data de sua publicação.

                                      Art. 5º - As despesas com a execução desta Lei
correrão por conta das dotações orçamentárias próprias.

                                      Art. 6º - Esta Lei entrará em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                        PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS,                 15 de
setembro de 1997.

                                               98
     SIEGRIFIED BOVING
       Prefeito Municipal




99
                                          LEI Nº 222/97

                                          “Dispõe sobre a obrigatoriedade da fixação na
                                          parte interna dos ônibus que circulam pelas
                                          vias públicas da cidade de Pinhais, do
                                          itinerário   percorrido,   e    da     outras
                                          providências.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                       Art. 1º - Todos os ônibus que circulam pela cidade de
Pinhais na exploração das respectivas linhas, quer da Companhia Municipal de Transportes
Coletivos ou das empresas particulares, vinculadas ao sistema de transporte municipalizado de
passageiros, estão obrigados a manter afixados em seu interior, em local de fácil visualização e,
na parte externa, ao lado da porta de entrada dos passageiros, em letras garrafais o itinerário
percorrido.

                                       § 1º - O itinerário a que se refere o “caput” do presente
Artigo, é aquele constante das principais vias percorridas por todo o trajeto, desde o ponto
inicial e o final, e, vice-versa.

                                      § 2º - Havendo desgaste ou dano na identificação do
referido itinerário, o mesmo deverá ser substituído ou reformado, conforme o caso exigir,
permanecendo em condições de leitura.

                                          § 3º - Sempre que houver mudança no trajeto
percorrido, far-se-á a referida alteração no itinerário, ou se for o caso sua substituição, no prazo
máximo de 15 ( quinze ) dias, a contar da oficialização da referida mudança.

                                          Art. 2º - Os ônibus que atualmente exploram suas
respectivas linhas, terão o prazo de 60 ( sessenta ) dias para se adaptarem ao aqui estatuído, a
partir da vigência da presente Lei.

                                   Art. 3º - A autorização para circulação de novos ônibus,
somente será concedida pela autoridade municipal competente, desde que plenamente
satisfeita a presente Lei.

                                           Art. 4º - No caso do descumprimento da presente Lei, o
infrator será intimado a regularizar a situação no prazo de 15 ( quinze ) dias, e não o fazendo,
ficará sujeito a multa de 50 ( cinqüenta ) UFIRs por ônibus, renováveis a cada 30 ( trinta ) dias
até sua efetiva regularização.

                                     Art. 5º - As despesas decorrentes com a execução da
presente lei, correrão por conta das dotações orçamentárias próprias, suplementadas se

                                               100
necessário.

                                      Art. 6º - A presente Lei entrará em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                       PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, em 15 de
setembro de 1997.

                                                        SIEGRIFIED BOVING
                                                          Prefeito Municipal




                                            101
                                        LEI Nº 223/97

                                        “Torna obrigatória a construção de áreas
                                        reservadas à coleta seletiva de lixo nos casos
                                        que especifica e dá outras providências.”

                                         A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, aprovou e eu,
Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                      Art. 1º - Fica estabelecida a obrigatoriedade da
construção de área reservada para fins de coleta seletiva de lixo nos prédios residenciais,
comerciais e condomínios fechados, com mais de 06 ( seis ) unidades.

                                         Parágrafo Único - As áreas reservadas e destinadas à
coleta seletiva do lixo, de que trata esta Lei, deverão ser divididas ou conter recipientes
específicos para depósito de lixo orgânico e lixo reciclável.

                                      Art. 2º - Os edifícios e os condomínios horizontais,
sejam habitacionais ou comerciais, com mais de 06 ( seis ) unidades já construídos ou com
alvará de construção aprovado, deverão cumprir a exigência do Artigo 1º desta Lei, no
momento em que necessitarem de alvará para qualquer tipo de reforma ou ampliação.

                                        Parágrafo Único - Não havendo a possibilidade da
construção de área reservada à coleta seletiva de lixo, a empresa ou proprietário que solicitou o
alvará, deverá justificar a impossibilidade, sendo a justificativa analisada pelo Conselho
Municipal de Urbanismo que procederá a vistoria e poderá autorizar a dispensa.

                                        Art. 3º - O Poder Executivo regulamentará em 60
(sessenta) dias a presente Lei.

                                      Art. 4º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                        PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, em 15 de
setembro de 1997.

                                                         SIEGRIFIED BOVING
                                                           Prefeito Municipal




                                              102
                                       LEI Nº 224/97

                                       “Autoriza o Poder Executivo, a abrir um
                                       Crédito Adicional Especial, e dá outras
                                       providências.”

       A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do Paraná, aprovou e eu, Prefeito
Municipal, sanciono a seguinte Lei:

       Art. 1º - Fica autorizado o Poder Executivo, a abrir um Crédito Adicional Especial, no
valor de R$ 800.000,00 (Oitocentos mil reais), destinado a atender despesas com a aquisição
de máquinas e equipamentos rodoviários, na seguinte dotação orçamentária:

       0500 SECR. MUN.ESTRUT. E DESENV. URBANO

       0501 SECR. MUN.ESTRUT. E DESENV. URBANO

       1688575.1.029 Aquisição de Máquinas e Equip. Rodoviários

       4120 Equipamentos e Material Permanente 800.000,00

       Art. 2º - Para dar cobertura a despesa autorizada no Artigo anterior serão utilizados
recursos provenientes da anulação parcial das seguintes dotações orçamentárias:

       0500 SECR. MUN.ESTRUT. E DESENV. URBANO

       0501 SECR. MUN.ESTRUT. E DESENV. URBANO

       0307025.1.002 Constr. Ref. Prefeitura Municipal

       4110 Obras e Instalações                          100.000,00

       1060327.1.003 Ampliação Rem. Rede Iluminação Pública

       4110 Obras e Instalações                          180.000,00

       1688575.2.032 Serv. Conservação de Obras Viárias

       3120 Material de Consumo                          100.000,00

       0900 SECR. MUN. DE MEIO AMBIENTE

       0901 SECR. MUN. DE MEIO AMBIENTE

       1060328.1.004 Constr. Rem. Praça e Lograd. Públicos


                                            103
       4110 Obras e Instalações                         100.000,00

       1377456.1.025 Construção do Parque Aquático

       4110 Obras e Instalações                         100.000,00

       1100 ENCARGOS GERAIS DO MUNICÍPIO

       1101 ENCARGOS GERAIS DO MUNICÍPIO

       0307025.1.018 Desapropriação de Imóveis

       4210 Aquisição de Imóveis                        120.000,00

       0307025.1.019 Aquisição de Imóveis p/ ampl. de Obras

       4210 Aquisição de Imóveis                        100.000,00

       TOTAL                                      800.000,00

       Art. 3º- Esta Lei entra em vigor na data de sua publicação, revogadas as disposições em
contrário.

                                       PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, em 15 de
setembro de 1997.

                                                        SIEGRIFIED BOVING
                                                          Prefeito Municipal




                                            104
                                       LEI Nº 225/97

                                       “Dispõe sobre a remessa de telegramas aos
                                       candidatos aprovados em concurso publico
                                       municipal.”

                                       A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e Eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                      Art. 1º - Ficam as entidades organizadoras dos
concursos públicos destinadas ao provimento de cargos na Administração Pública Direta e
Indireta obrigadas a enviar telegramas aos candidatos aprovados, quando chamados para
assumir o cargo.

                               § 1º - Será enviado telegrama, a todos os candidatos
que requererem no momento da inscrição, contendo informações detalhadas sobre a
classificação obtida.

                                       § 2º - A remessa dos telegramas tem caráter
meramente supletivo, independendo da publicação no Diário Oficial do Município, e não
invalidando, sob qualquer aspecto ou motivo, o concurso público.

                                   § 3º - Deverão ser observados para os fins de
remessas dos telegramas, os casos previstos nos regulamentos dos respectivos concursos
públicos.

                                       Art. 2º - Os telegramas serão enviados aos candidatos
aprovados de acordo com a lista de classificação e em número suficiente às vagas existentes.

                                     Parágrafo Único - Em caso de haver desistência formal
serão chamados os candidatos imediatos, por ordem de classificação até o preenchimento das
vagas.

                                        Art. 3º - As despesas decorrentes do envio dos
telegramas, previsto nesta Lei será computada na taxa de inscrição a ser cobrada do candidato.

                                      Art. 4º - As despesas com a execução desta Lei
correrão por conta das dotações orçamentárias próprias, suplementadas se necessário.

                                      Art. 5 º - Esta Lei entrará em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                       PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, em 15 de
setembro de 1997.

                                            105
      SIEGRIFIED BOVING
        Prefeito Municipal




106
                                     LEI Nº 226/97

                                     "Dispõe sobre a obrigatoriedade dos hospitais,
                                     postos de saúde e clinicas médicas públicas,
                                     apresentarem quadro com a identificação de
                                     seu corpo médico."

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                     Art. 1º - Os Hospitais, Postos de Saúde e Clinicas
Médicas Públicas ficam obrigados a afixarem nas respectivas sedes, em local de fácil
visibilidade ao público, quadro com a identificação dos seus servidores médicos com o
correspondente turno de trabalho.

                                       § 1º - A identificação conterá o nome completo do
servidor médico, suas especialidades e número de registro funcional.

                                      § 2º - O quadro deverá estar em local de destaque
onde conterá também o telefone para eventuais reclamações aos órgãos de fiscalização.

                                     Art. 2º - A presente Lei será regulamentada pelo Poder
Executivo em 90 (noventa dias).

                                      Art. 3º - As despesas com a execução da presente Lei
correrão por conta das dotações orçamentárias próprias, suplementadas se necessário.

                                       Art. 4º - Esta Lei entrará em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições contrário.

                                     PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, em 25 de
setembro de 1997.

                                                     SIEGRIFIED BOVING
                                                       Prefeito Municipal




                                          107
                                        LEI Nº 227/97

                                        “Dispõe sobre a segurança de trânsito aos
                                        pedestres nos passeios no Município de
                                        Pinhais.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                       Art. 1º - Os passeios, no Município de Pinhais deverão
oferecer, prioritariamente, toda a segurança de trânsito aos pedestres que se utilizam das
mesmas, inclusive as pessoas portadoras de deficiências.

                                        Art. 2º - Os passeios deverão ser construídos de
acordo com Projeto elaborado pelo órgão competente da Prefeitura Municipal de Pinhais que
preverá, obrigatoriamente, o uso de material liso e não derrapante no seu leito, sem obstáculos
de qualquer natureza, exceto os indispensáveis e de Utilidade Pública previstos oficialmente por
aquele órgão, permitindo o fácil deslocamento de portadores de deficiência física que se
utilizam de cadeiras de rodas.

                                         Art. 3º - Os proprietários de lotes edificados ou não,
que fazem frente para vias pavimentadas ficam obrigados a implantar o passeio de acordo com
os projetos de que dispõe o Artigo anterior.

                                       Art. 4º - Dos proprietários que não cumprirem com as
disposições do Artigo 3º, uma vez que também receberão o benefício da implantação da obra
pública quando efetuada pela Prefeitura, serão cobrados os valores correspondentes à
metragem da testada de seus imóveis, na forma de Contribuição de Melhoria.

                                        Art. 5º - Fica a Prefeitura Municipal de Pinhais
autorizada a desenvolver e implantar programa de apoio e estímulo à construção de passeios e,
também, a adaptação atuais ao novo sistema, no prazo por ela estabelecido.

                                        Art. 6º - Esta Lei será regulamentada no prazo de 60
(sessenta) dias.

                                        Art. 7º - Esta Lei entrará em vigor na data de sua
publicação, ficando revogada a Lei nº 041/93 de 10 de dezembro de 1993.

                                        PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, 1º de outubro
de 1997.

                                                         SIEGRIFIED BOVING
                                                           Prefeito Municipal


                                             108
                                      LEI Nº 228/97

                                      “Dispõe sobre a organização do Sistema
                                      Municipal de Defesa do Consumidor - SMDC,
                                      institui o Departamento de Proteção e Defesa
                                      do Consumidor        PROCON, a Comissão
                                      Municipal Permanente de Normatização -
                                      CMPN, o Conselho Municipal de Defesa do
                                      Consumidor - CONDECON e institui o Fundo
                                      Municipal de Defesa dos Direitos Difusos -
                                      FMDD e dá outras providências”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                       CAPÍTULO I

                                  DISPOSIÇÕES GERAIS

                                        Art. 1º - A presente Lei estabelece a organização do
Sistema Municipal de Defesa do Consumidor - SMDC, nos termos dos Artigos 5º, inciso XXXII e
170, inciso V, da Constituição Federal - Artigo 106 da Lei nº 8.078/90 - Decreto nº 861/93 e
Artigo 14 da Lei Orgânica do Município.

                                      Art. 2º - São órgãos do Sistema Municipal de Defesa
do Consumidor - SMDC:

                                      I - o Departamento de Proteção e Defesa do
Consumidor - PROCON;

                                      II   -    a    Comissão   Municipal   Permanente   de
Normatização - CMPN;

                                      III - o Conselho Municipal de Defesa do Consumidor -
CONDECON.

                                         Parágrafo Único - Integram o Sistema Municipal de
Defesa do Consumidor, os órgãos federais, estaduais e as entidades privadas que se dedicam
à proteção e defesa do consumidor, sediadas no Município, que incluam entre suas finalidades
institucionais a proteção e defesa do consumidor.

                                       CAPÍTULO II

     DO DEPARTAMENTO DE PROTEÇÃO E DEFESA DO CONSUMIDOR - PROCON


                                               109
                                      Art. 3º - Fica instituído o Departamento de Proteção e
Defesa do Consumidor - PROCON, destinado a promover e implementar as ações necessárias
à formulação da política do sistema municipal de proteção, orientação, defesa e educação do
consumidor.

                                     Art. 4º - O Departamento de Proteção e Defesa do
Consumidor - PROCON ficará vinculado à Secretaria do Governo Municipal.

                                        Art. 5º - Ao Departamento de Proteção e Defesa do
Consumidor - PROCON compete:

                                       I - formular, coordenar e executar a Política do Sistema
Municipal de Proteção, orientação, defesa e educação do consumidor, por meio da articulação
das ações de entidades e órgãos públicos que desempenham atividades relacionadas a defesa
do consumidor;

                                       II - orientar e defender os consumidores contra
prováveis abusos praticados nas relações de consumo;

                                     III - fiscalizar e aplicar as sanções administrativas
previstas no Código de Defesa do Consumidor - Lei nº 8.078 de 11/09/90 e no Decreto Federal
nº 861/93;

                                    IV - receber, analisar, avaliar e apurar reclamações de
consumidores, encaminhando aquelas que não possam ser resolvidas administrativamente e as
que constituam infrações penais à assistência judiciária através do Ministério Público da
Comarca.

                                     V - expedir notificações aos fornecedores para
prestarem informações sobre reclamações apresentadas pelos consumidores;

                                       VI - manter cadastro atualizado de reclamações
fundamentadas contra fornecedores de produtos e serviços, divulgando-o pública e
anualmente, conforme dispõe o Artigo 44, da Lei nº 8.078/90;

                                        VII - funcionar, no processo administrativo, como
instância e julgamento;

                                      VIII - apoiar as entidades de Proteção e Defesa do
Consumidor existentes e incentivar e orientar a criação de Associações Comunitárias com o
mesmo fim;

                                        IX - celebrar convênios com órgãos e entidades
públicas ou privadas, objetivando a defesa e proteção do consumidor;

                                           X - orientar e educar os consumidores através de
cartilhas, manuais, folhetos ilustrados, cartazes e demais meios de comunicação;

                                             110
                                         XI - desenvolver palestras, campanhas, feiras, debates
e outras atividades correlatas, visando educar e despertar a coletividade para uma consciência
crítica;

                                        XII - promover estudos e pesquisas de interesse dos
consumidores;

                                       XIII - atuar junto ao sistema formal de ensino, visando
incluir assuntos de defesa do consumidor nas disciplinas constantes dos currículos escolares;

                                        XIV - assessorar o Prefeito Municipal na formulação da
Política do Sistema Municipal de Proteção e Defesa do Consumidor;

                                       XV - executar outras atividades correlatas que lhe
forem determinadas pelo Secretário do Governo Municipal.

                                      DA ESTRUTURA

                                       Art. 6º - A estrutura organizacional do Departamento de
Proteção e Defesa do Consumidor - PROCON será composta das seguintes unidades
administrativas imediatamente subordinadas ao respectivo titular:

                                        I - Divisão de Atendimento ao Consumidor;

                                        II - Divisão de Fiscalização à Defesa do Consumidor;

                                        III - Divisão de Instrução ao Consumidor;

                                        IV - Divisão de Apoio Jurídico ao Consumidor.

                              Art. 7º - O Diretor do Departamento de Proteção e
Defesa do Consumidor - PROCON e demais membros serão designados pelo Prefeito
Municipal.

                                       Parágrafo Único - Faculta-se na indicação do diretor,
porém, os demais membros do PROCON deverão ser designados dentre os servidores públicos
municipais ocupantes de cargos de provimento efetivo.

                                        Art. 8º - As atribuições da estrutura básica serão
regulamentada pelo Regimento Interno.

                                      Art. 9º - O Departamento de Proteção e Defesa do
Consumidor - PROCON contará com uma comissão permanente para elaboração, revisão e
atualização das normas referidas no parágrafo 1º do Artigo 55 da Lei nº 8.078/90, que será
integrada por representantes de associações ou entidades de defesa do consumidor,
representante do Executivo Municipal e representante dos fornecedores ou associações
comerciais.

                                             111
                                DOS RECURSOS HUMANOS

                                  Art. 10 - O Poder Executivo colocará à disposição do
PROCON, os recursos humanos necessários para o funcionamento do órgão.

                                        Art. 11 - O Poder Executivo Municipal dará todo o
suporte necessário, no que diz respeito a bens materiais e recursos financeiros para o perfeito
funcionamento do órgão.

                                        CAPÍTULO III

           COMISSÃO MUNICIPAL PERMANENTE DE NORMATIZAÇÃO - CMPN

                                       Art. 12 - Fica instituída a Comissão Permanente de
Normatização destinada a elaborar, revisar e atualizar as normas referidas no parágrafo 3º do
Artigo 55 da Lei nº 8.078/90.

                                     Art. 13 - A Comissão Municipal Permanente de
Normatização será composta por um representante dos seguintes segmentos:

                                        I - PROCON Municipal;

                                        II - Ministério Público;

                                        III - Secretaria Municipal de Educação;

                                        IV - Secretaria Municipal de Saúde;

                                        V - Entidades Privadas legalmente constituídas de
Defesa do Consumidor;

                                         VI - Organismos de representação das entidades
comerciais e industriais (e outros órgãos de Defesa do Consumidor existentes no Município).

                                        Parágrafo Único - Para cada membro da comissão,
será indicado um suplente que substituirá, com direito a voto, nas ausências ou impedimento do
titular.

                                      Art. 14 - Os membros da Comissão e seus respectivos
suplentes serão nomeados pelo Senhor Prefeito Municipal, mediante indicação dos titulares dos
órgãos que representam, para um mandato de 2 (dois) anos, facultada a recondução,
considerando-se cessada a investidura, no caso de perda da condição de representante dos
órgãos e entidades mencionadas no Artigo 13 desta Lei.

                                      Art. 15 - O Diretor do Departamento do PROCON
Municipal será o Presidente da Comissão.


                                             112
                                       Art. 16 - A participação da Comissão será considerada
serviço de natureza relevante e não remunerada.

                                         Art. 17 - Para desempenho das suas funções
específicas a Comissão Municipal Permanente de Normatização poderá contar com comissões
de caráter transitório, instituídas por ato de seu Presidente, integrada por especialistas de
órgãos públicos e privados ligados à Defesa do Consumidor.

                                      Art. 18 - A Comissão Municipal Permanente de
Normatização reunir-se-á ordinariamente, uma vez por mês, e, extraordinariamente, quando
convocado por seu Presidente ou pela maioria dos seus membros.

                                       Art. 19 - As reuniões da Comissão Permanente de
Normatização serão registradas em ata e quorum mínimo de 50% (cinqüenta por cento) de seus
membros e as deliberações serão tomadas pela maioria dos membros presentes, cabendo ao
Presidente, além do voto comum, o voto de desempate.

                                         Art. 20 - Perderá a condição de membro da Comissão
o representante que, sem motivo justificado, deixar de comparecer a 3 (três) reuniões
consecutivas ou a 6 (seis) alternadas, no período de 1 (um) ano.

                                        CAPÍTULO IV

        DO CONSELHO MUNICIPAL DE DEFESA DO CONSUMIDOR - CONDECON

                                  Art. 21 - Fica instituído o Conselho Municipal de Defesa
do Consumidor - CONDECON, com as seguintes atribuições:

                                        I - atuar na formulação de estratégia e no controle da
política municipal de defesa do consumidor;

                                       II - estabelecer diretrizes a serem observadas na
elaboração dos projetos e planos de defesa do consumidor;

                                    III - gerir o Fundo Municipal dos Direitos Difusos -
FMDD destinando recursos para projetos e programas de educação, proteção e defesa do
consumidor.

                                       Parágrafo Único - Ao Conselho Municipal de Defesa do
Consumidor, no exercício da gestão do Fundo compete:

                                       I - firmar convênios e contratos com o objetivo de
elaborar, acompanhar e executar projetos relacionados às finalidades do Fundo;

                                      II - examinar e aprovar projetos relativos à
reconstituição, reparação, preservação e prevenção de danos aos bens e interesses dos
consumidores;

                                            113
                                        III - aprovar as demonstrações mensais de receita e de
despesas do Fundo;

                                     IV - encaminhar à contabilidade geral do Município as
demonstrações mencionadas no inciso anterior.

                                      Art. 22 - O Conselho Municipal de Defesa do
Consumidor será composto por representantes do poder público e entidades representativas de
fornecedores e consumidores, assim discriminado:

                                        I - o Diretor do Departamento do PROCON Municipal;

                                        II - o representante do Ministério Público da Comarca;

                                        III - um representante da Secretaria Municipal de
Educação;

                                        IV - um representante da Vigilância Sanitária;

                                        V - um representante da Secretaria Municipal de
Finanças;

                                           VI - três representantes de associações que incluam
entre suas finalidades institucionais a proteção e defesa do consumidor.

                                       § 1º - O Diretor do Departamento do PROCON e o
representante do Ministério Público em exercício na Comarca são membros natos do Conselho
Municipal de Defesa do Consumidor.

                                       § 2º - Todos os demais membros serão indicados pelos
órgãos e entidades representados, sendo investidos na função de conselheiros através de
nomeação pelo Prefeito Municipal, para um mandato de 2 (dois) anos, facultada a recondução.

                                        § 3º - As indicações para nomeação ou substituição de
Conselheiros serão feitas pelas entidades ou órgãos, na forma de seus estatutos.

                                          § 4º - Para cada membro será indicado um suplente
que substituirá, com direito a voto, nas ausências ou impedimento do titular.

                                       § 5º - Perderá a condição de membro do Conselho
Municipal de Defesa do Consumidor o representante que, sem motivo justificado, deixar de
comparecer a 3 (três) reuniões consecutivas ou a 6 (seis) alternadas, no período de 1 (um) ano.

                                      § 6º - Os órgãos e entidade relacionados neste artigo,
poderão, a qualquer tempo, propor a substituição de seus respectivos representantes,
obedecendo ao disposto no § 2º deste artigo.


                                             114
                                      § 7º - As funções de membros do Conselho Municipal
de Defesa do Consumidor não serão remuneradas, sendo seu exercício considerado relevante
serviço à promoção e preservação da ordem econômica local.

                                       Art. 23 - O Conselho será presidido pelo Diretor do
Departamento do PROCON.

                                      Art. 24 - O Conselho reunir-se-á ordinariamente uma
vez por mês e extraordinariamente, sempre que convocados pelo Presidente ou por solicitação
da maioria de seus membros.

                                     § 1º - As sessões plenárias do Conselho instalar-se-ão
com a maioria de seus membros, que deliberarão pela maioria dos votos dos presentes.

                                       § 2º - Ocorrendo falta de quorum mínimo para a
instalação do plenário, automaticamente será convocada nova reunião, que acontecerá após 48
horas, com qualquer número de participantes.

                                       CAPÍTULO V

              DO FUNDO MUNICIPAL DE DEFESA DOS DIREITOS DIFUSOS

                                       Art. 25 - Fica instituído o Fundo Municipal de Defesa
dos Direitos Difusos - FMDDD, conforme o disposto no Artigo 57 da Lei Federal nº 8.078, de 11
de setembro de 1.990, regulamentado pelo Decreto Federal nº 861, de 09 de julho de 1993,
com o objetivo de criar condições financeiras de gerenciamento dos recursos destinados ao
desenvolvimento das ações e serviços de proteção e defesa dos direitos dos consumidores.

                                    Art. 26 - O Fundo de que trata o artigo anterior destina-
se ao funcionamento das ações de desenvolvimento da Política Municipal de Defesa do
Consumidor, compreendendo especificamente:

                                        I - financiamento total ou parcial de programas e
projetos de conscientização, proteção e defesa do consumidor;

                                      II - aquisição de material permanente ou de consumo e
de outros insumos necessários ao desenvolvimento dos programas;

                                       III - realização de eventos e atividades relativas a
educação, pesquisa e divulgação de informações, visando a orientação do consumidor;

                                       IV - desenvolvimento de programas de capitação e
aperfeiçoamento de recursos humanos;

                                   V - estruturação e instrumentalização de órgão
municipal de defesa do consumidor, objetivando a melhoria dos serviços prestados aos
usuários.

                                            115
                                          Art. 27 - Constituem receitas do Fundo:

                                   I - as indenizações decorrentes de condenações e
multas advindas de descumprimento de decisões judiciais em ações relativas a direito do
consumidor;

                                      II - 70% (setenta por cento) do valor das multas
aplicadas pelo PROCON, na forma do Artigo 56, inciso I, da Lei Federal nº 8.078, de 11 de
setembro de 1990 e Artigos 10 e 24, inciso III, do Decreto Federal nº 861, de 09 de julho de
1993;

                                          III - o produto de convênios firmados com órgãos e
entidades de direito público e privado;

                                          IV - as transferências orçamentárias provenientes de
outras entidades públicas;

                                        V - os rendimentos decorrentes de depósitos bancários
e aplicações financeiras, observadas as disposições legais pertinentes;

                                          VI - as doações de pessoas físicas e jurídicas
nacionais e estrangeiras;

                                          VII - outras receitas que vierem a ser destinadas ao
Fundo.

                                     § 1º - As receitas descritas neste artigo serão
depositadas obrigatoriamente em conta especial, a ser aberta e mantida em estabelecimento
oficial de crédito.

                                     § 2º - Fica autorizada a aplicação financeira das
disponibilidade do Fundo em operações ativas, de modo a preservá-las contra eventual perda
do poder aquisitivo da moeda.

                                          CAPÍTULO VI

                                     DISPOSIÇÕES FINAIS

                                      Art. 28 - Consideram-se colaboradores do Sistema
Municipal de Defesa do Consumidor as Universidades e as entidades públicas ou privadas, que
desenvolvam estudos e pesquisas relacionadas ao mercado de consumo.

                                       Parágrafo Único - Entidades, autoridades, cientistas e
técnicos poderão ser convidados a colaborar em estudos ou participar de comissões instituídas
pelos órgãos de proteção ao consumidor.

                                          Art. 29 - As despesas decorrentes da aplicação desta

                                               116
Lei correrão por conta das dotações orçamentárias do Município.

                                        Art. 30 - Caberá ao Poder Executivo Municipal
autorizar e aprovar o Regimento Interno do PROCON que fixará o desdobramento das Divisões
previstas, bem como as suas competências.

                                        Art. 31 - As atribuições das Divisões e competência
dos dirigentes de que trata esta Lei serão exercidas na conformidade da legislação pertinente,
podendo ser modificadas mediante resolução do Poder Executivo Municipal.

                                     Art. 32 - Os casos omissos nesta Lei serão resolvidos
pela Comissão Municipal Permanente de Normatização - CMPN.

                                       Art. 33 - Esta Lei entrará em vigor na data de sua
publicação, ficando revogadas as disposições em contrário.

                                       PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, 1º de outubro
de 1997.

                                                        SIEGRIFIED BOVING
                                                          Prefeito Municipal




                                            117
                                      LEI Nº 229/97

                                      “Concede o Titulo de Cidadão Honorário de
                                      Pinhais, a JAUNEVAL DO OMS.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                       Art. 1º - É concedido Titulo de Cidadão Honorário de
Pinhais a Jouvenal de Oms, pelos relevantes serviços prestados à coletividade Pinhaense.

                                      Art. 2º - Esta Lei entrará em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                      PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, em 03 de
outubro de 1997.

                                   SIEGRIFIED BOVING
                                     Prefeito Municipal




                                           118
                                       LEI Nº 230/97

                                       “Declara de Utilidade Pública a Associação dos
                                       Moradores e Amigos da Vila Treze de Maio.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                      Art. 1º - É declarada de Utilidade Pública a Associação
dos Moradores e Amigos da Vila Treze de Maio, com sede e foro neste Município.

                                      Art. 2º - A entidade distinguida, salvo motivo justo, a
critério do Chefe do Executivo, deverá apresentar até 30 de abril de cada ano, ao órgão
competente da Prefeitura Municipal, relatório circunstanciado dos serviços prestados à
coletividade no ano precedente.

                                       Art. 3º - Cessarão os efeitos da Declaração de
Utilidade Pública, se a entidade:

                                       I - deixar de cumprir por 03 (três) anos consecutivos as
exigências do Artigo anterior;

                                       II - substituir os fins estatutários ou negar-se a prestar
serviços nestes compreendidos;

                                     III - alterar a sua denominação e, dentro de 90
(noventa) dias, contados da averbação no Registro Público, não comunicar a ocorrência ao
Departamento competente da Prefeitura.

                                      Art. 4º - Esta Lei entrará em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                       PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, em 03 de
outubro de 1997.

                                                        SIEGRIFIED BOVING
                                                          Prefeito Municipal




                                            119
                                     LEI Nº 231/97

                                     “Dispõe sobre a realização de concurso de
                                     decoração natalina, conforme especifica.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                          Art. 1º - É o Executivo autorizado a promover,
anualmente, concurso visando a escolha e premiação dos melhores trabalhos de decoração
natalina, por ocasião dos festejos de final de ano.

                                     Art. 2º - O concurso será realizado nas seguintes
categorias:

                                     I - Melhor decoração residencial;

                                     II - Melhor decoração comercial;

                                     III - Melhor vitrine.

                                     Parágrafo Único - Serão premiados os três primeiros
colocados de cada categoria.

                                    Art. 3º - Além da premiação a ser estabelecida no
regulamento desta Lei, os vencedores serão agraciados com diploma a ser entregue em
Sessão da Câmara Municipal.

                                      Art. 4º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                     PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS,            21 de
outubro de 1997.

                                                        SIEGRIFIED BOVING
                                                          Prefeito Municipal




                                           120
                                       LEI Nº 232/97

                                       “Institui o Concurso Anual de Arte Fotográfica,
                                       na forma que especifica.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                        Art. 1º - É instituído no Município de Pinhais, sob
orientação da Secretaria Municipal de Esporte e Cultura, o Concurso de Arte Fotográfica.

                                         § 1º - Ao Concurso de que trata este Artigo, poderão
participar fotógrafos amadores e profissionais, de procedência nacional ou estrangeira.

                                        § 2º - Serão admitidas fotografias, sobre quaisquer
temas ou processos, em branco e preto, exceto as coloridas a mão, de acordo com as normas
estabelecidas pelas entidades fotográficas, nacionais e estrangeiras.

                                         § 3º - Compete a Secretaria Municipal de Esporte e
Cultura, organizar os temas fotográficos, quando se tratar de Concurso Municipal ou Regional,
assim como admitir fotografias coloridas (positivas).

                                        § 4º - As inscrições ao Concurso, serão recebidas pela
Secretaria Municipal de Esporte e Cultura, em época que for designada.

                                         Art. 2º - O Concurso será realizado durante o mês de
setembro, de cada ano e a exposição de fotografias será franqueada ao público durante o dia,
pelo intervalo mínimo de 15 (quinze) dias.

                                       Art. 3º - De cada concurso, será editado um catálogo,
contendo a relação integral dos trabalhos expostos e em destaque, os trabalhos premiados,
bem como o nome do autor.

                                        Art. 4º - Do concurso, referido nesta Lei, a premiação
será estabelecida pela Secretaria Municipal de Esporte e Cultura.

                                       Art. 5º - O julgamento dos trabalhos será realizado por
um júri, integrado por três técnicos em fotografia (não concorrentes) e por dois elementos
municipais credenciados, nomeados pelo Prefeito Municipal, à época da realização do
concurso.

                                        Art. 6º - Durante a exposição, poderão ser elaboradas
conferências sobre Arte Fotográfica, no próprio recinto, a cargo de conhecedores do assunto e
patrocinadas pela Prefeitura.


                                            121
                                        Art. 7º - Fica o Prefeito Municipal autorizado a
despender anualmente, a verba necessária à efetivação do Concurso, correndo a despesa
respectiva, por conta da Secretaria Municipal de Esporte e Cultura.

                                        Art. 8º - O disposto nesta Lei será regulamentada, pelo
Executivo Municipal, no prazo de 60 (sessenta) dias.

                                        Art. 9º - Revogam-se as disposições em contrário.

                                        PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS,               21 de
outubro de 1997.

                                                        SIEGRIFIED BOVING
                                                          Prefeito Municipal




                                             122
                                    LEI Nº 233/97

                                    “Denomina de Estádio Nelson Roberto de Deus
                                    a praça de esporte que especifica.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                         Art. 1º - Fica denominada de ESTÁDIO NELSON
ROBERTO DE DEUS a praça de esportes localizada na Vila Jardim Cláudia, circundada pelas
Ruas Pixoxo/Japin/Jurity e Rio Palmital.

                                      Art. 2º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                    PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS,            21 de
outubro de 1997.

                                                    SIEGRIFIED BOVING
                                                      Prefeito Municipal




                                         123
                                      LEI Nº 234/97

                                      “Denomina de Rua Rio Pequeno a via pública
                                      que especifica.”

                                       A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                        Art. 1º - Fica denominada de Rua Rio Pequeno, a
travessa particular oriunda da subdivisão dos lotes 13, 14, 15 e 16, da quadra 75, no Bairro
Jardim Weissópolis.

                                      Art. 2º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                      PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS,               21 de
outubro de 1997.

                                                      SIEGRIFIED BOVING
                                                        Prefeito Municipal




                                           124
                                     LEI Nº 235/97

                                     “Concede o Título de Cidadão Honorário de
                                     Pinhais, a RENATO DALCOL.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                    Art. 1º - É concedido Título de Cidadão Honorário de
Pinhais a RENATO DALCOL, pelos relevantes serviços prestados à coletividade Pinhaense.

                                      Art. 2º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                     PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, 21 outubro
de 1997.

                                                     SIEGRIFIED BOVING
                                                       Prefeito Municipal




                                         125
                                        LEI Nº 236/97

                                        “Estabelece a obrigatoriedade da execução de
                                        Hinos Cívicos em Estabelecimentos de Ensino
                                        da Municipalidade.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                        Art. 1º - Fica instituída nas Escolas da Rede Municipal
de Ensino a prática do canto dos hinos Nacional, da Bandeira, da Independência, da República,
do Paraná e de Pinhais.

                                       Art. 2º - As vésperas das datas cívicas ou nas próprias
datas, realizar-se-á reunião solene da Comunidade de alunos e professores para entoar os
hinos correspondentes.

                                      Parágrafo Único - As Escolas Municipais nesta ocasião
deverão reunir-se com as Associações de Pais e Mestres, quando em acordo com a Lei Federal
nº 5.700, de 01 de setembro de 1971, estarão em destaque as Bandeiras Nacional, Estadual e
do Município.

                                      Art. 3º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                        PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS,               21 de
outubro de 1997.

                                                        SIEGRIFIED BOVING
                                                          Prefeito Municipal




                                             126
                                        LEI Nº 237/97

                                        “Cria    a   obrigatoriedade    de   palestras
                                        preventivas de combate às drogas, nas
                                        atividades da rede municipal de ensino.”

                                         A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, aprovou e eu
Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                        Art. 1º - Fica criada a obrigatoriedade da realização de
palestras sobre drogas tóxicas e entorpecentes em geral, nas atividades das escolas da rede
pública municipal no âmbito de Pinhais.

                                         Art. 2º - As palestras deverão      ter finalidades
preventivas, combativas, educativas e informativas e serão dirigidas aos alunos da rede de
ensino municipal, respectivos pais ou responsáveis e comunidade.

                                     Art. 3º - A Prefeitura Municipal de Pinhais, através da
Secretaria Municipal de Educação e da Secretaria Municipal de Saúde, estabelecerá as
diretrizes básicas para adequação na metodologia do processo, bem como, poderá firmar
Termo de Cooperação Técnica com os Conselhos Estadual e Federal de Entorpecentes, e
outros afins.

                                      Art. 4º - As escolas municipais deverão inserir em suas
atividades, palestras de prevenção e combate às drogas, atestando quanto ao uso, tráfico,
conseqüências, tipos e dependências, bem como respectivos comprometimentos físicos,
psicológicos, familiares e sociais.

                                       § 1º - Será imprescindível que os palestrantes sejam
profissionais especializados, com conhecimentos de causa e experiências na área, podendo, os
professores das escolas municipais, devidamente orientados, serem os prelecionadores das
informações sobre drogas.

                                       § 2º - As atividades e programas oriundos desta área
deverão ter direção psicopedagógica a fim de não comprometer os objetivos e a saúde mental
dos alunos e demais envolvidos.

                                      § 3º - As referidas palestras deverão ser incluídas no
calendário escolar das escolas municipais vinculadas à Prefeitura Municipal de Pinhais, com
uma previsão de, no mínimo, uma a cada semestre.

                                       Art. 5º - Serão criados nas escolas, “Comitês de
Prevenção à Saúde, que em conjunto com a direção psicopedagógica, citada no Artigo 4º, § 2º,
se incumbirão do preparo dos professores e da inserção nas diferentes disciplinas.


                                             127
                                      Art. 6º - A programação deverá envolver os pais ou
responsáveis, como estratégia de continuidade da prevenção e alerta ao consumo de
entorpecentes, facilitando o acesso e delegando, também, responsabilidades à família e à
comunidade.

                                      Parágrafo Único - Poderão ser envolvidas as
Associações de Pais e Professores e organizações comunitária interessadas, visando a
congregação de esforços e recursos para o alcance dos objetivos.

                                      Art. 7º - Caberá às escolas municipais a elaboração de
relatórios e documentação inerentes ao assunto, os quais serão encaminhados à Secretaria
Municipal de Educação para fins de controle e avaliação, realimentando novas estratégias e
diretrizes de ação.

                                       Art. 8º - Esta Lei entrará em vigor a partir da data de
sua publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                       PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS,               21 de
outubro de 1997.

                                                        SIEGRIFIED BOVING
                                                          Prefeito Municipal




                                            128
Lei alterada através da Lei nº 380/2000.

                                        LEI Nº 238/97

                                        “Institui o Plano Comunitário de Pavimentação
                                        no Município de Pinhais, autoriza a contratação
                                        de obras públicas e dá outras providências.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                       Art. 1º - Fica instituído o Plano Comunitário de
Pavimentação no Município de Pinhais, com a participação dos proprietários de imóveis
localizados na área de abrangência, onde o referido Plano venha a ser implantado.

                                       Art. 2º - O Plano Comunitário de Pavimentação no
Município, compreende a execução de obras ou melhoramentos, diretamente contratados pelos
proprietários interessados e empresas de pavimentação especializadas, devidamente
cadastradas no Cadastro de Fornecedores da Secretaria Municipal de Administração da
Prefeitura Municipal, com a compulsória interveniência, fiscalização e aprovação do Município,
no concernente aos respectivos projetos e serviços executados.

                                      Parágrafo Único - As obras e melhoramentos, que
poderão ser executados em vias públicas dos bairros deste Município, são:

                                        a) pavimentação propriamente dita;

                                       b) galerias de águas       pluviais, guias    de sarjeta,
pavimentação dos passeios e leito carroçável.

                                        Art. 3º - Para executarem os serviços previstos no
Artigo anterior, as empresas contratadas deverão, após estarem devidamente cadastradas,
assumir em conjunto com os proprietários de imóveis lindeiros e que representem no mínimo
70% (setenta por cento) do total da testada, a responsabilidade integral perante a
Municipalidade, do fiel cumprimento das obras contratadas, devendo na qualificação dos
proprietários constar, obrigatoriamente, a metragem de testada de que são titulares e o
montante do valor assumido contratualmente.

                                          Art. 4º - A cobrança das quotas só será permitida, após
a aprovação dos projetos e suas especificações técnicas, a lavratura do instrumento de contrato
e a designação do órgão de fiscalização da Municipalidade, que acompanhará a execução dos
serviços e atestará o fiel e exato cumprimento das disposições contratuais avençadas.

                                        Art. 5º - A Prefeitura, obrigatoriamente, deverá:


                                              129
                                         I - participar nos contratos celebrados entre os
proprietários dos imóveis e as empreiteiras, como interveniente anuente;

                                          II - colaborar no levantamento das metragens de
testada, de que são titulares os proprietários de imóveis, localizados nos logradouros, em que o
Plano Comunitário de Pavimentação venha a ser implantado;

                                        III-   colocar   todos   os   elementos   necessários   à
disposição das empresas empreiteiras.

                                       IV - assumir o pagamento das quotas referentes ao
custo das obras das testadas dos imóveis de proprietários não contratantes.

                                       Art. 6º - Ao órgão de fiscalização de que trata o Artigo
4º , serão asseguradas todas as facilidades para a verificação dos materiais em depósito,
execução das obras e serviços contratados pelos munícipes.

                                       Parágrafo Único - para realizar a verificação de que
dispõe o “caput” deste Artigo, o órgão de fiscalização terá livre acesso a todas as partes da
construção e do terreno, bem como à qualquer dependência onde se encontrarem materiais
destinados à construção.

                                         Art. 7º - Para implantação do Plano, fica o Poder
Executivo autorizado a permitir a execução de obras de Pavimentação definitiva de ruas e
logradouros públicos, não figurante no plano ordinário de obras preferenciais da Municipalidade,
desde que estas sejam contratadas entre os proprietários interessados e as empresas
especializadas em pavimentação.

                                        Art. 8º - Quando os proprietários e a empresa
construtora acordarem na pavimentação desejada, cujo custo será proporcional à extensão
linear das testadas dos imóveis beneficiados, a empresa interessada após obtidas do órgão
competente da Prefeitura as informações básicas necessárias, providenciará a apresentação
dos estudos, planos, projetos e especificações técnicas referentes à realização da obra, para
efeito de aprovação pelo Executivo Municipal.

                                       Parágrafo Único - Aprovado o projeto e suas
especificações, lavrar-se-á o instrumento de contrato, ocasião em que o Departamento de
Obras Públicas da Secretaria Municipal de Estrutura e Desenvolvimento Urbano, acompanhará
a execução dos serviços e atestará o fiel e exato cumprimento das disposições contratuais
avençadas.

                                        Art. 9º - Para o cadastramento de que trata o Artigo 2º,
será exigido das empresas:

                                        I - comprovação da idoneidade técnica e financeira;

                                        II - o devido licenciamento pelo Conselho Regional de

                                               130
Engenharia e Arquitetura do Paraná - C.R.E.A. - 7ª Região;

                                      III - a participação de um Engenheiro Civil, que as
representará em todas as questões respectivas à execução da obra.

                                   Art. 10 - A Prefeitura, ao conceder a permissão das
obras, de acordo com esta Lei, não assume qualquer responsabilidade pela eventual
suspensão ou paralisação das mesmas, resolvendo-se os casos, em que dispuser o contrato
respectivo.

                                         Art. 11 - O custo dos serviços relativos às áreas de
cruzamento das vias públicas a serem pavimentadas, de acordo com esta Lei, englobado no
orçamento geral da obra, será proporcionalmente rateado entre os proprietários contratantes,
os quais receberão da Prefeitura, em contrapartida, o benefício especial da redução de 50%
(cinqüenta por cento) do Imposto Predial e Territorial Urbano, conforme o caso, durante dois
exercícios financeiros, excluindo àquele em que as obras forem contratadas..

                                      Art. 12 - Dos proprietários que não tenham concordado
com a efetivação das obras, e não tenham firmado contrato, uma vez que também estarão
recebendo o benefício da implantação da obra pública, serão cobrados os valores
correspondentes à testada de seus imóveis, na forma de contribuição de melhoria.

                                         Art. 13 - Serão as Empresas contratadas, as únicas
responsáveis para com seus empregados e auxiliares, no que concerne ao cumprimento da
legislação trabalhista, previdência social, seguro de acidente de trabalho ou quaisquer outros
encargos previstos em Lei.

                                      Art. 14 - Esta Lei entrará em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                       PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS,               21 de
outubro de 1997.

                                                        SIEGRIFIED BOVING
                                                          Prefeito Municipal




                                            131
                                        LEI Nº 239/97

                                        “Cria alvará         de    residências       populares
                                        isoladas.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                        Art. 1º - Fica criado o alvará de residências populares
isoladas para:

                                       I - Construção de residência popular com área
construída de até 70 m2 (setenta metros quadrados) e no máximo 4 (quatro) unidades isoladas
por lote, não geminadas.

                                      II - Pequenas ampliações que não impliquem um novo
pavimento e não ultrapassem 70 m2 por unidade residencial isolada.

                                   Art. 2º - O alvará de que trata o artigo primeiro deverá
ser expedido acompanhado do respectivo croquís de implantação e situação, cedido pelo
departamento de Urbanismo ou pelo interessado, dispensando a necessidade de um
responsável técnico pela execução.

                                       Art. 3º - Deverão ser respeitadas as distâncias mínimas
entre as unidades residênciais de três metros (3,0 m) para residências em alvenaria e quatro
metro (4,0 m) para residências em madeira, bem como um acesso mínimo para veículos com
três metros (3,0 m) de largura.

                                          Art. 4º - As construções que se refere esta lei deverão
respeitar os requisitos técnicos de habitalidade, higiene e segurança, bem como os parâmetros
da legislação e zoneamento do uso do solo.

                                          Art. 5º - Após a conclusão da obra, deverá ser
solicitado a vistoria de conclusão de obra.

                                      Art. 6º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                        PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS,                 21 de
outubro de 1997.

                                                         SIEGRIFIED BOVING
                                                           Prefeito Municipal



                                              132
                                        LEI Nº 240/97

                                        “Autoriza o Poder Executivo a celebrar
                                        Convênio para repartição de receita tributária,
                                        com o Município de Piraquara e dá outras
                                        providências.”

                                       A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e Eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                      Art. 1º - Fica o Executivo autorizado a celebrar
convênio com o Município de Piraquara, para a repartição, em partes iguais, da receita
proveniente da incidência do Imposto Sobre Serviços na execução das obras da Barragem do
Rio Iraí.

                                         Art. 2º - No convênio a que alude o Artigo anterior,
estabelecer-se-á que ao Município de Pinhais caberá o lançamento e a arrecadação do Imposto
Sobre Serviços - ISS sobre o total do valor do serviço prestado mensalmente, devendo repassar
ao Município de Piraquara a metade do montante arrecadado.

                                          Art. 3º - Os contribuintes sujeitos à incidência do ISS
em razão da construção da barragem referida no Art. 1º, poderão deduzir da base de cálculo
tributável, os valores pagos nas subempreitadas já tributadas, sendo vedado qualquer desconto
a título de materiais fornecidos pelo prestador.

                                      Art. 4º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                        PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS,                 04 de
novembro de 1997.

                                                         SIEGRIFIED BOVING
                                                           Prefeito Municipal




                                              133
                                        LEI Nº 241/97

                                        “Cria o Prêmio Cultura e Divulgação de
                                        Pinhais.”

                                       A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e Eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                        Art. 1º - Fica criado o Prêmio Cultura e Divulgação de
Pinhais.

                                     Art. 2º - O Prêmio Cultura e Divulgação de Pinhais,
será outorgado pela Câmara Municipal de Pinhais anualmente, às pessoas que se destacarem
nos setores de Cultura e Divulgação.

                                       Art. 3º - Cada Vereador somente poderá outorgar um
Prêmio Cultura e Divulgação de Pinhais por período legislativo.

                                        Art. 4º - A entrega do Prêmio Cultura e Divulgação de
Pinhais será feita sempre no dia 20 de março de cada ano.

                                         Art. 5º - As despesas decorrentes da presente lei serão
custeadas pela receita própria do Legislativo Municipal.

                                      Art. 6º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                        PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS,                04 de
novembro de 1997.

                                                         SIEGRIFIED BOVING
                                                           Prefeito Municipal




                                             134
                                        LEI Nº 242/97

                                        “Cria o Programa Integrado de Saúde e Higiene
                                        nas Escolas da Rede Municipal de Ensino.”

                                         A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, aprovou e eu
Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                       Art. 1º - Fica criado o Programa Integrado de Saúde e
Higiene nas escolas da rede municipal de ensino, no âmbito do Município de Pinhais.

                                          Art. 2º - A Prefeitura Municipal de Pinhais, através da
Secretaria Municipal de Saúde e da Secretaria Municipal de Educação, estabelecerá as
diretrizes básicas para a viabilização do referido atendimento, cuja abrangência deverá ser total
à clientela a que se destina.

                                       Art. 3º - Este Programa consistirá na obrigatoriedade
da realização de exames odontológicos, oftalmológicos, médicos e laboratoriais junto aos
alunos matriculados na rede municipal de ensino.

                                        § 1º - As escolas municipais deverão inserir em suas
atividades, palestras de esclarecimentos e orientações quanto às noções básicas de higiene e
cuidados primários para manutenção da saúde individual e pública.

                                        § 2º - Os exames odontológicos e médicos deverão
ocorrer, no mínimo, uma vez ao ano.

                                        § 3º - Os exames laboratoriais e oftalmológicos
deverão ocorrer anualmente.

                                  § 4º - Salvo em casos especiais e que exijam
acompanhamento sistemático, os exames serão realizados tanto quanto a necessidade
evidenciar.

                                         Art. 4º - Os referidos exames serão realizados nas
próprias escolas, em calendário definido em conjunto com as Secretarias envolvidas.

                                         Art. 5º - Os alunos que apresentarem em seus exames,
níveis de saúde deficitário deverão ser encaminhados aos Postos de Saúde mais próximos para
realização do tratamento necessário, bem como obterão encaminhamentos especializados,
quando for o caso.

                                        Art. 6º - Poderão ser firmados Convênios ou Termos de
Cooperação Técnica com outros órgãos ou entidades, que direta ou indiretamente, venham
contribuir para o pleno desenvolvimento do Programa.

                                              135
                                      Art. 7º - Em todas as etapas de execução do
Programa, os pais ou responsáveis estarão envolvidos, assumindo a co-responsabilidade na
saúde e higiene dos alunos, estando portanto, informados das atividades, prestando a devida
autorização e se comprometendo em dar continuidade aos tratamentos orientados.

                                        Art. 8º - As escolas elaborarão relatórios
circunstanciados e, em conjunto com os profissionais de saúde, efetuarão a análise da situação
encontrada, quantitativa e qualitativamente, cuja documentação deverá permitir a avaliação e a
revitalização do processo.

                                         Parágrafo Único - Cada escola deverá designar um
servidor o qual se responsabilizará pelo acompanhamento do Programa, contatos com os pais,
controle da evolução dos quadros de tratamento e demais informações e ações inerentes ao
desenvolvimento do Programa.

                                        Art. 9º - Uma vez evidenciadas situações peculiares e
de risco, altos índices da mesma doença, incidência de doenças infecto-contagiosas e outras
que comprometam a satisfação dos níveis de saúde e higiene, tanto individual como
comunitária, as escolas envolvidas juntamente com a Secretaria Municipal de Saúde, deverão
organizar programas de combate, prevenção, educação, curativos e de controle específicos.

                                       Art. 10 - Esta Lei entrará em vigor a partir da data da
sua publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                       PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS,               12 de
novembro de 1997.

                                                        SIEGRIFIED BOVING
                                                          Prefeito Municipal




                                            136
                                       LEI Nº 243/97

                                       “Denomina de Rua Ademilson Neves de Abreu
                                       a via pública que especifica.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                       Art. 1º - Fica denominada de Rua Ademilson Neves de
Abreu, a Rua nº 5 do Jardim Marumby.

                                      Art. 2º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                       PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS,            14 de
novembro de 1997.

                                                       SIEGRIFIED BOVING
                                                         Prefeito Municipal




                                           137
                                       LEI Nº 244/97

                                       “Denomina de Rua Manoel Pereira da Silva a
                                       via pública que especifica.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                       Art. 1º - Fica denominada de Rua Manoel Pereira da
Silva, a Rua nº 2 do Jardim Marumby.

                                      Art. 2º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                       PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS,           14 de
novembro de 1997.

                                                       SIEGRIFIED BOVING
                                                         Prefeito Municipal




                                           138
                                       LEI Nº 245/97

                                       “Denomina de Rua Ulda Pereira da Silva a via
                                       pública que especifica.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                       Art. 1º - Fica denominada de Rua Ulda Pereira da
Silva, a Rua nº 1 do Jardim Marumby.

                                      Art. 2º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                       PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS,         14 de
novembro de 1997.

                                                       SIEGRIFIED BOVING
                                                         Prefeito Municipal




                                           139
                                    LEI Nº 246/97

                                    “Denomina de Rua Belmiro Pereira Alves a via
                                    pública que especifica.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                     Art. 1º - Fica denominada de Rua Belmiro Pereira
Alves, a Rua E, Chácara Esperança, Jardim Graciosa.

                                      Art. 2º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                    PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS,           14 de
novembro de 1997.

                                                    SIEGRIFIED BOVING
                                                      Prefeito Municipal




                                         140
                                         LEI Nº 247/97

                                         “Dispõe sobre o inter-colegial dos alunos de
                                         escolas públicas do Município.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                       Art. 1º - Fica o Poder Público Municipal autorizado a
promover campeonato inter-colegial de alunos de escolas públicas do Município.

                                    § 1º - O Campeonato inter-colegial deverá ser
promovido pela Secretaria de Educação integrada com a Secretaria de Esporte e Cultura do
Município.

                                        § 2º - Quando o campeonato pretender envolver as
Escolas e Colégios Estaduais, uma vez que estão vinculados a instância de administração
estadual, a organização deverá ser feita em parceria e comum acordo com as direções destes
estabelecimentos de ensino.

                                          Art. 2º - O Campeonato inter-colegial, a que se refere o
Artigo 1º desta Lei, será realizado no decorrer do período escolar regulamentar.

                                        Art. 3º - Para implantação do campeonato inter-
colegial, bem como para sua realização, o Município firmará os convênios necessários.

                                     Art. 4º - A presente Lei será regulamentada no prazo
de 60 (sessenta) dias, a contar da data de sua publicação, revogadas as disposições em
contrário.

                                         PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS,                 20 de
novembro de 1997.

                                                          SIEGRIFIED BOVING
                                                            Prefeito Municipal




                                              141
                                        LEI Nº 248/97

                                         “Dispõe sobre a venda de resíduos do lixo
                                        coletado em Pinhais, na forma que especifica.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                        Art. 1º - Fica o Poder Executivo autorizado a vender,
obedecidas as cautelas legais, os resíduos inorgânicos do lixo coletado no Município.

                                        Art. 2º - A venda a que se refere o Artigo anterior será
feita, preferencialmente à Empresas estabelecidas no Município.

                                       Art. 3º - O Executivo regulamentará a presente Lei no
prazo máximo de 30 (trinta) dias, contados da sua publicação, revogadas as disposições em
contrário.

                                        PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS,                24 de
novembro de 1997.

                                                         SIEGRIFIED BOVING
                                                           Prefeito Municipal




                                             142
                                        LEI Nº 249/97

                                        “Altera a redação do inciso II, do § 6º da Lei nº
                                        031 de 25.11.93.”

                                         A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, aprovou e eu,
Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                     Art. 1º - Fica alterado o inciso II do Artigo 1º da Lei 031
de 25 de novembro de 1993, que passa a vigorar com a seguinte redação:

                                        “ II - demais atividades e retenção na fonte: até 05%
(cinco por cento).”

                                       Art. 2º - Esta Lei entrará em vigor na data de sua
publicação, ficando revogadas as disposições em contrário.

                                        PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS,                25 de
novembro de 1997.

                                                         SIEGRIFIED BOVING
                                                           Prefeito Municipal




                                             143
Lei alterada através da Lei nº 393/2000.
Lei alterada através da Lei nº 422/2001.
Lei alterada através da Lei nº 424/2001.
                                        LEI Nº 250/97

                                        “Dá nova redação à Lei nº 140/95, de 04 de
                                        dezembro de 1995, que criou o Conselho
                                        Municipal de Assistência Social, a Conferência
                                        Municipal de Assistência Social e o Fundo
                                        Municipal de Assistência Social”.

       A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal,
sanciono a seguinte Lei:

                                         CAPÍTULO I

                              DAS DEFINIÇÕES E OBJETIVOS

                                        Art. 1º - A Assistência Social, direito do cidadão e
dever do Estado, é política de seguridade social não contributiva que provê os mínimos sociais
realizados através de um conjunto integrado de ações da iniciativa pública e da sociedade, para
garantir o atendimento às necessidades básicas da população.

                                        Art. 2º - Para efeitos desta Lei são consideradas
entidades e organizações de Assistência Social aquelas que prestam, sem fins lucrativos,
atendimento, assessoramento e defesa dos direitos dos beneficiários da assistência social,
tendo por atividade principal uma ou mais das seguintes ações:

                                        I - a proteção à família, à maternidade, à infância, à
adolescência e à velhice;

                                        II - o amparo às crianças e adolescentes carentes;

                                        III - a promoção da integração ao mercado de trabalho;

                                       IV - a habilitação e à reabilitação das pessoas
portadoras de deficiência e a promoção de sua integração a vida comunitária.

                                       Art. 3º - As Entidades de Assistência Social é facultado
o reconhecimento de caráter de utilidade pública, através de processo legislativo próprio,
conforme o disposto na legislação municipal.

                                        CAPÍTULO II


                                             144
                 DA CONFERÊNCIA MUNICIPAL DE ASSISTÊNCIA SOCIAL

                                        Art. 4º - Fica instituída a Conferência Municipal de
Assistência Social, órgão colegiado de caráter deliberativo, composta por delegados
representantes das Instituições Assistenciais, das organizações comunitárias, sindicais e
profissionais do Município de Pinhais e do Poder Executivo do Município que se reunirá a cada
04 (quatro) anos, sob a coordenação do Conselho Municipal de Assistência Social - C.M.A.S,
mediante regimento interno próprio.

                                         Art. 5º - A Conferência Municipal de Assistência Social
- C.M.A.S será convocada pelo Conselho Municipal de Assistência Social no prazo de até 90
(noventa) dias anteriores ao término de sua gestão.

                                         § 1º - Em caso de não convocação por parte do
Conselho Municipal de Assistência Social no prazo referido no “caput” deste Artigo, a iniciativa
poderá ser realizada por 10% das instituições registradas no Conselho Municipal de Assistência
Social, que instituirão comissão para a organização e coordenação da Conferência.

                                      § 2º - A convocação da Conferência deverá ser
amplamente divulgada nos principais meios de comunicação do Município.

                                        Art. 6º - Os delegados das entidades não
governamentais da Conferência Municipal de Assistência Social, serão escolhidos, mediante
reuniões próprias das instituições convocadas para este fim específico pelo Conselho Municipal
de Assistência Social - C.M.A.S, no período de 60 (sessenta) dias anteriores a data da
realização da Conferência.

                                       § 1º - será garantida a participação de 01 (um)
representante/delegado de cada instituição/organização, com direito a discutir e votar e ser
votado.

                                       § 2º - Somente serão aceitas as indicações do
representante/delegado, quando      credenciado     junto ao     Conselho Municipal   de
Assistência Social - C.M.A.S, no prazo de até 05 (cinco) dias anteriores à realização da
Conferência, mediante expediente protolocado no referido Conselho.

                                        Art. 7º - Os representantes do Poder Executivo, na
Conferência Municipal de Assistência Social, serão indicados pelo Prefeito Municipal, mediante
ofício enviado ao Conselho Municipal de Assistência Social, no prazo de até 05 (cinco) dias
anteriores à realização da Conferência.

                                        Art. 8º - Compete à Conferência Municipal de
Assistência Social:

                                        a) avaliar a situação da Assistência Social do
Município;


                                             145
                                        b) fixar as diretrizes gerais da política municipal de
assistência social no quadriênio subseqüente ao de sua realização;

                                        c) eleger os representantes efetivos e suplentes da
sociedade civil no Conselho Municipal de Assistência Social;

                                       d) avaliar e propor a reforma das                decisões
administrativas do Conselho Municipal de Assistência Social, quando provocada;

                                        e) aprovar seu regimento interno;

                                        f) aprovar e dar publicidade às suas resoluções.

                                        CAPÍTULO III

                  DO CONSELHO MUNICIPAL DE ASSISTÊNCIA SOCIAL

                                             SEÇÃO I

                                        Art. 9º - Fica instituído o Conselho Municipal de
Assistência Social - C.M.A.S, órgão colegiado de caráter deliberativo permanente e de
composição paritária vinculada à Secretaria Municipal de Ação Social responsável pela
coordenação da política de assistência social da LOAS.

                                      Art. 10 - O Conselho Municipal de Assistência Social
será composto por 16 (dezesseis) membros e respectivos suplentes, nomeados pelo Prefeito
Municipal, com mandato de 02 (dois) anos, permitida uma recondução sendo:

                                       I - 08 (oito) representantes da sociedade civil, eleitos
na Conferência Municipal de Assistência Social, oriundos dos seguintes segmentos:

                                        a) 03 (três) representantes de organizações de
usuários;

                                        b)    03    (três)   representantes   das   entidades   e
organizações de Assistência Social;

                                      c) 02 (dois) representantes dos profissionais da área,
devidamente registrados em sua categoria profissional.

                                        § 1º - Cada titular do C.M.A.S. terá um suplente da
mesma categoria representativa.

                                       § 2º - Somente será admitida a participação no
C.M.A.S., de entidades juridicamente constituídas e um regular funcionamento.

                                        § 3º - Serão convidados 02 (dois) representantes do

                                              146
Poder Legislativo, indicado pelo Presidente da Câmara.

                                        II - 08 (oito) representantes do Poder Executivo:

                                        a) 02 (dois) representantes da Secretaria Municipal de
Ação Social;

                                        b) 01 (um) representante da Secretaria Municipal de
Governo;

                                        c) 01 (um) representante da Secretaria Municipal de
Administração e Finanças;

                                        d) 01 (um) representante da Procuradoria Geral do
Município;

                                        e) 01 (um) representante da Secretaria Municipal de
Saúde;

                                        f) 01(um) representante da Secretaria Municipal do
Esporte e Cultura.

                                         Art. 11 - Para designação dos membros do Conselho
Municipal de Assistência Social o Prefeito Municipal observará os seguintes procedimentos:

                                         I - os 08 (oito) representantes da sociedade civil e
respectivos suplentes serão eleitos por ocasião da Conferência Municipal de Assistência Social,
dentre os delegados participantes;

                                         II - os representantes do Poder Executivo serão
escolhidos pelo Prefeito Municipal, dentre os titulares ou servidores das secretarias Municipais,
os quais deverão constar do quadro de servidores efetivos.

                                           SEÇÃO II

                             DA COMPETÊNCIA DO CONSELHO

                                        Art. 12 - Compete ao Conselho Municipal de
Assistência Social:

                                        I - propor as prioridades da política municipal de
assistência social;

                                       II - acompanhar o Plano Municipal Anual e/ou
Plurianual de Assistência Social, que deve ser elaborado pela Secretaria Municipal de Ação
Social, de acordo com as diretrizes gerais fixadas na Conferência Municipal de Assistência
Social;

                                              147
                                        III - atuar na formulação de estratégia e controle da
execução da política de assistência social do Município;

                                        IV - registrar e fiscalizar as instituições de assistência
social atuantes no Município;

                                        V - sugerir a normatização das ações e regular a
prestação de serviços de natureza pública e privada no campo da assistência social;

                                  VI - acompanhar, avaliar e fiscalizar os serviços de
assistência prestados à população pelos órgãos e entidades governamentais e não
governamentais do Município;

                                       VII - sugerir critérios de qualidade para                o
funcionamento dos serviços de assistência social públicos e privados no âmbito municipal;

                                         VIII - apreciar e emitir parecer acerca da proposta
orçamentária da assistência social a ser encaminhada pela Secretaria da Ação Social, órgão da
administração Municipal, responsável pela coordenação da Política de Assistência Social;

                                      IX - propor, aprovar e acompanhar a execução
orçamentária e financeira anual dos recursos vinculados ao Fundo Municipal de Assistência
Social;

                                      X - convocar e coordenar a cada dois anos ou
extraordinariamente, por maioria absoluta de seus membros, a Conferência Municipal de
Assistência Social;

                                         XI - propor formulação de estudos e pesquisas com
vistas a identificar situações relevantes e a qualidade dos serviços da assistência Social no
âmbito do Município;

                                         XII - propor critérios para a celebração de contratos ou
convênios entre o setor público e as instituições assistenciais privadas que prestam serviços de
assistência social no âmbito municipal;

                                      XIII - acompanhar e avaliar a gestão dos recursos
destinados a programas de assistência social, bem como os ganhos sociais e o desempenho
dos programas e projetos aprovados;

                                       XIV - elaborar e aprovar seu regimento interno
encaminhando-o ao Poder Executivo para homologação através de decreto, que encaminhará
ao Poder Legislativo para conhecimento;

                                     XV - publicar no órgão oficial de divulgação do
Município a súmula de suas atas, suas resoluções administrativas, bem como os
demonstrativos das contas do Fundo Municipal de Assistência Social - FUMAS e os respectivos

                                              148
pareceres emitidos.

                                       XVI - solicitar informações sobre convênios e/ou
contratos de prestação de serviços, fornecimento de materiais de quaisquer natureza,
celebrados entre a Secretaria de Ação Social, órgãos públicos e instituições privadas.

                                             SEÇÃO III

                            DA ESTRUTURA E FUNCIONAMENTO

                                           Art. 13 - O Conselho Municipal de Assistência Social
possuirá a seguinte estrutura:

                                        I - Secretaria Executiva composta pelo Presidente,
Vice-Presidente, 1º Secretário e 2º Secretário, que deverão ser eleitos nos primeiros trinta dias
de cada mandato;

                                           II - Comissões paritárias de assuntos específicos,
constituídas por resoluções do Plenário;

                                           III - Plenário.

                                       Parágrafo Único - A Diretoria e as Comissões serão
paritárias, respeitando a mesma paridade da composição do Conselho.

                                       Art. 14 - O exercício de mandato dos membros da
Secretaria Executiva que será de 02 (dois) anos, podendo ser reeleitos, é considerado serviço
público relevante e não será remunerado.

                                         Art. 15 - O Conselho Municipal de Assistência Social
instituirá seus atos através de resoluções aprovadas pela maioria de seus membros.

                                     Art. 16 - Cada membro efetivo ou suplente na ausência
daquele no Conselho Municipal de Assistência Social, terá direito a um único voto na Sessão
Plenária.

                                        Art. 17 - Todas as sessões do Conselho Municipal de
Assistência Social serão públicas e precedidas de ampla divulgação.

                                       Art. 18 - O Conselho Municipal de Assistência Social
reunir-se-á ordinariamente, a cada mês e, extraordinariamente, sempre que convocado por seu
Presidente ou por maioria de seus membros.

                                        Art. 19 - O regimento interno do Conselho Municipal de
Assistência Social fixará os prazos legais de convocação e demais dispositivos referentes às
atribuições dos membros da Secretaria Executiva, das Comissões e do Plenário de cada um de
seus membros.

                                                 149
                                       Art. 20 - O Executivo Municipal, prestará apoio
administrativo necessário ao funcionamento do Conselho Municipal de Assistência Social, com
comunicação prévia ao Poder Legislativo.

                                      Art. 21 - Para melhor desempenho de suas funções o
Conselho Municipal de Assistência Social poderá recorrer a pessoas e instituições da área de
Assistência Social.

                                          SEÇÃO IV

                             DO MANDATO DO CONSELHEIRO

                                    Art. 22 - Os membros efetivos e suplentes do
Conselho Municipal de Assistência Social serão nomeados por ato do Prefeito Municipal para
o mandato de 02 (dois) anos.

                                        Art. 23 - O exercício da função de conselheiro é
considerado serviço público relevante e não será remunerado.

                                        Parágrafo Único - O pagamento de despesas com
transporte, estada e alimentação terá caráter de ressarcimento.

                                        Art. 24 - Os membros do Conselho Municipal de
Assistência Social poderão ser substituídos mediante solicitação da instituição ou autoridade
pública à qual estejam vinculados, apresentada ao Conselho Municipal de Assistência Social, o
qual fará comunicação do ato ao Prefeito Municipal.

                                      Parágrafo Único - Os membros representantes do
Poder Executivo Municipal são demissíveis “ad nutum” por ato do Prefeito Municipal.

                                        Art. 25 - Perderá o mandato o Conselheiro que:

                                        I - faltar injustificadamente as reuniões, por período e
prazos fixados no regimento interno do C.M.A.S.

                                        II - apresentar renúncia no plenário do Conselho, que
será lida na sessão seguinte à sua recepção na secretaria do Conselho;

                                        III - apresentar procedimento incompatível com a
dignidade das funções;

                                        IV - for condenado por crime com sentença irrecorrível.

                                      Parágrafo Único - A substituição dar-se-á por
deliberação da maioria dos componentes do Conselho em procedimento iniciado mediante
provocação de integrantes do Conselho Municipal do Ministério Público ou de qualquer cidadão
assegurada ampla defesa.

                                             150
                                    Art. 26 - Nos casos de renúncia, impedimento ou falta,
os membros efetivos do conselho Municipal de Assistência Social serão substituídos pelos
suplentes, automaticamente, podendo esses exercerem os mesmos direitos e deveres dos
efetivos.

                                         Art. 27 - As entidades ou organizações representadas
pelos conselheiros faltosos deverão ser comunicados a partir da segunda falta consecutiva, ou
falta intercalada, através de correspondência da Secretaria Executiva do Conselho Municipal de
Assistência Social - C.M.A.S.

                                       Art. 28 - Perderá o mandato a instituição que:

                                       I - extingüir sua base territorial de atuação no Município
de Pinhais;

                                       II - tiver constatado em seu funcionamento
irregularidade de acentuada gravidade, que torne incompatível sua representação no Conselho
Municipal;

                                       III - sofrer penalidade administrativa reconhecidamente
grave.

                                     Parágrafo Único - A substituição se dará por
deliberação da maioria dos componentes do Conselho em procedimento iniciado mediante
provocação de integrante do Conselho Municipal do Ministério Público onde qualquer cidadão
terá assegurada ampla defesa.

                                        CAPÍTULO IV

                     DO FUNDO MUNICIPAL DE ASSISTÊNCIA SOCIAL

                                      Art. 29 - Fica criado o Fundo Municipal de Assistência
Social - F.U.M.A.S., órgão permanente de natureza contábil que será gerido sob orientação e
controle do Conselho Municipal de Assistência Social e permanecerá vinculado a Secretaria
Municipal de Ação Social, responsável pela coordenação da política Municipal da Assistência
Social.

                                        Art. 30 - As receitas componentes do Fundo Municipal
de Assistência Social serão provenientes de:

                                       I - dotação específica consignada no Orçamento
Municipal para Assistência Social;

                                        II - verbas repassadas pelos Conselhos Nacional e
Estadual de Assistência Social e de outros órgãos oficiais;

                                       III - doações, auxílios, contribuições, legados e outros

                                            151
recursos que lhe sejam destinados;

                                       IV - rendas eventuais, inclusive as resultantes de
depósitos e aplicações financeiras.

                                       Parágrafo Único - As receitas descritas neste Artigo
serão depositadas obrigatoriamente      em contas especiais, a serem mantidas em
estabelecimento oficial de crédito.

                                       Art. 31 - O funcionamento e administração do Fundo
Municipal de Assistência Social serão objeto de regulamentação pelo Executivo Municipal
ouvido o Conselho Municipal de Assistência Social - C.M.A.S.

                                        CAPÍTULO V

                       DAS DISPOSIÇÕES FINAIS E TRANSITÓRIAS

                                        Art. 32 - Para realização da Primeira Conferência
Municipal de Assistência Social será instituída pelo Poder Executivo Municipal, no prazo de 60
(sessenta) dias da edição da presente Lei, comissão paritária responsável pela sua convocação
e organização, mediante elaboração de Regimento Interno.

                                       Art. 33 - O Executivo Municipal dará posse ao primeiro
Conselho Municipal de Assistência Social no prazo máximo de 60 (sessenta) dias a contar da
data da realização da primeira Conferência Municipal de Assistência Social.

                                       Art. 34 - Esta Lei entrará em vigor na data de sua
publicação, ficando revogadas as disposições em contrário.

                                       PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS,               25 de
novembro de 1997.

                                                        SIEGRIFIED BOVING
                                                          Prefeito Municipal




                                            152
                                        LEI Nº 251/97

                                        “Dispõe sobre o atendimento prioritário a
                                        idosos, deficientes físicos, gestantes e
                                        mulheres com crianças ao colo, nos
                                        estabelecimentos que especifica.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                         Art.    1º   -   Os    estabelecimentos     bancários,
supermercados e repartições públicas municipais, que atuam no Município de Pinhais,
atenderão, de forma prioritária, aos idosos com idade superior a 65 (sessenta e cinco) anos, ao
deficientes físicos, às gestantes e às mulheres com criança ao colo.

                                       Parágrafo Único - No caso dos estabelecimentos
bancários, o atendimento é assegurado indistintamente a clientes e não clientes da agência.

                                          Art. 2º - Os estabelecimentos de que trata esta Lei
afixarão, em local de boa visualização, informações a respeito do atendimento prioritário.

                                      Art. 3º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                        PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, 25 novembro
de 1997.

                                                        SIEGRIFIED BOVING
                                                          Prefeito Municipal




                                             153
                                         LEI Nº 252/97

                                         “Dispõe sobre o Conselho Municipal de
                                         Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do
                                         Adolescente, o Conselho Tutelar dos Direitos
                                         da Criança e do Adolescente e o Fundo
                                         Municipal dos Direitos da Criança e do
                                         Adolescente e dá outras providencias.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                 DAS DISPOSIÇÕES GERAIS

                                        Art. 1º - Nos termos da Lei Federal nº 8069 de
13/07/1990,     institui-se em Pinhais a Política Municipal de Atendimento à Criança e ao
Adolescente,   cria o Conselho Municipal de Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do
Adolescente,   o Conselho Tutelar dos Direitos da Criança e do Adolescente, o Fundo Municipal
dos Direitos   da Criança e do Adolescente, estabelece normas gerais para sua adequada
aplicação.

                                       Art. 2º - O atendimento aos direitos da criança e do
adolescente no âmbito do Município de Pinhais, far-se-á através de:

                                      I - políticas sociais básicas de educação, saúde,
recreação, esporte, cultura, lazer, profissionalização e outras que assegurem o
desenvolvimento físico-mental, moral, espiritual e social da criança e do adolescente, em
condições de liberdade e dignidade;

                                         II - políticas e programas de assistência social, em
caráter supletivo, para aqueles que dela necessitarem;

                                         III - serviços especiais que visem:

                                         a) a preservação e atendimento médico e psicológico
às vítimas de negligência, maus tratos, exploração, abuso, crueldade e opressão;

                                         b) identificação e localização de pais, responsáveis,
crianças e adolescentes desaparecidos;

                                         c) proteção jurídico-social, por meio de entidade de
defesa.

                                          CAPÍTULO I


                                              154
                            DAS DISPOSIÇÕES PRELIMINARES

                                       Art. 3º - A política de atendimento dos direitos da
Criança e do Adolescente será garantida através das seguintes estruturas:

                                        I - Conselho Municipal    de Proteção e Defesa dos
Direitos da Criança e do Adolescente;

                                        II - Conselho Tutelar dos Direitos da Criança e
Adolescente;

                                        III - Fundo Municipal dos Direitos da Criança e do
Adolescente.

                                        CAPÍTULO II

         DO CONSELHO MUNICIPAL DE PROTEÇÃO E DEFESA DOS DIREITOS DA

                              CRIANÇA E DO ADOLESCENTE

                                          SEÇÃO I

                        DA CRIAÇÃO E NATUREZA DO CONSELHO

                                        Art. 4º - Fica criado o Conselho Municipal de Proteção
e Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente, como órgão consultivo, deliberativo,
controlador e fiscalizador das ações municipais relacionadas com a criança e o adolescente.

                                          SEÇÃO II

                             DA COMPOSIÇÃO DO CONSELHO

                                       Art. 5º - O Conselho Municipal de Proteção e Defesa
dos Direitos da Criança e do Adolescente, é constituído pelos seguintes membros:

                                        I - 01 (um) representante da Secretaria Municipal de
Educação;

                                        II - 01 (um) representante da Secretaria Municipal de
Saúde;

                                        III - 01 (um) representante da Secretaria Municipal de
Ação Social;

                                        IV - 01 (um) representante da Secretaria Municipal de
Esporte e Cultura;


                                             155
                                       V - 01 (um) representante da Procuradoria Geral do
Município;

                                       VI - 01 (um) representante da Secretaria Municipal de
Finanças;

                                       VII - 06 (seis) representantes das entidades não
governamentais de defesa, de estudo, de pesquisa, de assistência e de garantia dos direitos da
criança e do adolescente, credenciadas nos termos do § 1º deste Artigo.

                                          § 1º - Para poderem credenciar-se, as entidades
referidas no inciso VII deste Artigo deverão preencher os seguintes requisitos:

                                       a) estarem legalmente constituídas;

                                       b) não possuírem fins lucrativos;

                                       c) comprovarem o trabalho direto ou indireto com
crianças e adolescentes;

                                       d) ser reconhecida a idoneidade das pessoas que
compõem os seus quadros;

                                       e) tratando-se de entidades com trabalho direto,
atenderem aos requisitos específicos de cada programa que se desenvolvem.

                                       § 2º - Para os efeitos desta Lei considerar-se-á
trabalho direto com criança e adolescente o desenvolvimento de serviços ou programas
específicos e trabalho indireto, de promoção e defesa da criança e do adolescente, a
colaboração ou assessoria a entidades que exerçam estas atividades diretamente ou, por outro
lado, entidades que tenham em suas finalidades a defesa do cidadão.

                                      § 3º - Caso alguma entidade não tenha sua inscrição
homologada pelo Conselho Municipal Provisório de Proteção e Defesa dos Direitos da Criança
e do Adolescente, a mesma poderá solicitar reexame ao Conselho Municipal dos Direitos da
Criança e do Adolescente, quando da sua constituição.

                                      § 4º - Os conselheiros representantes das Secretarias
e da Procuradoria Geral do Município serão indicados pelo Prefeito, dentre pessoas com
poderes de decisão no âmbito do respectivo órgão.

                                        § 5º - Será convidado a fazer parte do Conselho um
representante do Poder Legislativo que será indicado pelo Presidente da Câmara Municipal.

                                      § 6º - Os representantes das entidades não
governamentais serão por elas indicados em fórum próprio convocado pelo Conselho Municipal
de Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente mediante edital publicado na

                                            156
imprensa local com 30 (trinta) dias de antecedência.

                                       § 7º - Compete ao Fórum Municipal de Proteção e
Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente eleger as 06 (seis) entidades da sociedade
civil que indicarão os seus representantes ao Conselho Municipal de Proteção e Defesa dos
Direitos da Criança e do Adolescente.

                                      § 8º - A designação dos membros do Conselho
compreenderá a dos respectivos suplentes.

                                      § 9º - Os membros do Conselho e os respectivos
suplentes exercerão mandato de dois anos admitindo-se uma reeleição.

                                         § 10 - A função de membro de Conselho é considerada
de interesse público relevante e não será remunerada.

                                       § 11 - A nomeação e posse do Conselho far-se-á pelo
Prefeito Municipal obedecida a origem das indicações.

                                          SEÇÃO III

     DA COMPETÊNCIA DO CONSELHO MUNICIPAL DE PROTEÇÃO E DEFESA DOS
                 DIREITOS DA CRIANÇA E DO ADOLESCENTE

                                        Art. 6º - Compete ao Conselho Municipal de Proteção e
Defesa da Criança e do Adolescente:

                                       I - formular a política de promoção, proteção e defesa
dos direitos da criança e do adolescente, observados os preceitos expressos nos Artigos 203,
204 e 227 da Constituição Federal, 165 e 216, da Constituição Estadual e 104 da Lei Orgânica
Municipal;

                                      II - articular, integrar e fiscalizar ações da
administração municipal e entidades públicas ou particulares, no âmbito do Município, dirigidas
à Infância e Adolescência;

                                       III - propor ao Poder Executivo o percentual e a
dotação orçamentária a ser destinado à execução das políticas sociais básicas do Município,
estabelecendo prioridades de atuação e aplicação dos recursos;

                                        IV - oferecer subsídio para a elaboração e/ou alteração
da legislação referente à promoção, proteção e defesa dos direitos da criança e do adolescente;

                                        V - promover o registro e a avaliação das entidades
não governamentais destinadas ao atendimento da criança e do adolescente, obedecidos os
quesitos exigidos nos Artigos 90 a 94 da Lei Federal nº 8.069, de 13 de julho de 1990;


                                             157
                                   VI - incentivar e apoiar a realização de eventos,
estudos e pesquisas no âmbito da promoção, proteção e defesa da infância e juventude,
promovendo o intercâmbio com entidades públicas e particulares, organismos nacionais e
internacionais;

                                      VII - aprovar, de acordo com os critérios estabelecidos
em seu Regimento Interno, o cadastramento de entidades de defesa ou de atendimento aos
direitos da criança e do adolescente;

                                       VIII - estabelecer prioridades de atuação e definir a
aplicação dos recursos públicos municipais destinados à assistência voltada especialmente
para o atendimento de crianças e adolescentes;

                                          IX - homologar a concessão de auxílios e subvenções
a entidades particulares filantrópicas e sem fins lucrativos, atuantes no atendimento ou defesa
dos direitos das crianças e adolescentes;

                                      X - deliberar sobre a conveniência e oportunidade de
implementação dos programas e serviços a que se referem os incisos II e III deste Artigo, bem
como sobre a criação de entidades governamentais ou a realização de consórcio intermunicipal
regionalizado de atendimento.

                                       XI - fixar critérios para utilização, através de planos de
aplicação, das doações subsidiadas e demais receitas, destinando, necessariamente,
percentual para o incentivo ao acolhimento, sob a forma de guarda, de criança ou adolescente,
órfão abandonado, portador ou não de deficiência e de difícil colocação familiar;

                                        XII - elaborar e alterar o seu Regimento Interno com
aprovação do total de seus membros;

                                      XIII - solicitar as indicações para preenchimento de
cargo de conselheiro nos casos de vacância e término de mandato;

                                        XIV - gerir o Fundo Municipal dos Direitos da Criança e
do Adolescente;

                                       XV - proporcionar integral apoio ao Conselho Tutelar
do Município, propondo, incentivando e acompanhando programas de prevenção e atendimento
bio-psicossocial às crianças e aos adolescentes para o perfeito cumprimento dos princípios e
das diretrizes do Estatuto, bem como encaminhar-lhes devidamente as denúncias de violação
dos direitos da criança e do adolescente, controlando a execução das medidas necessárias a
sua apuração;

                                         XVI - estabelecer política de formação de pessoal com
vistas a qualificação do atendimento da criança e do adolescente;

                                        XVII - realizar e incentivar campanhas promocionais de

                                              158
conscientização dos Direitos da Crianças e do Adolescente;

                                        XVIII - definir o cronograma de implantação do
Conselho Tutelar;

                                         XIX - estabelecer critérios, bem como organizar,
juntamente com a Justiça Eleitoral, a eleição do Conselho Tutelar.

                                     § 1º - O mandato dos membros do Conselho Municipal
de Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente será considerado vago nas
seguintes condições:

                                        a) morte do Titular;

                                        b) renúncia;

                                         c) ausência injustificada por mais de 3 (três) reuniões
consecutivas, ou 6 (seis) intercaladas, no decurso do mandato;

                                        d) doença que exija licenciamento;

                                        e) procedimento incompatíveis com a dignidade das
funções;

                                        f    )    condenação   por   crime   comum      ou   de
responsabilidade;

                                        g) mudança de residência do município.

                                        § 2º - Em caso de vacância, será nomeado o suplente
para completar o mandato.

                                       Art. 7º - O Conselho Municipal de Proteção e Defesa
dos Direitos da Criança e do Adolescente reunir-se-á na forma e periodicidade estabelecida em
seu regimento interno.

                                            SEÇÃO IV

                                    DO FUNCIONAMENTO

                                        Art. 8º - Fica o cargo do Município, através de sua
Prefeitura, providenciar as condições materiais e os recursos necessários ao funcionamento do
Conselho.

                                       Parágrafo Único - A forma de funcionamento e outras
especificações, serão estabelecidas em regimento interno.


                                                 159
                                         CAPÍTULO III

                                  DO CONSELHO TUTELAR

                                           SEÇÃO I

                                   DISPOSIÇÕES GERAIS

                                        Art. 9º - Fica criado o Conselho Tutelar dos Direitos da
Criança e do Adolescente, no âmbito do Município de Pinhais, órgão permanente, com a
autonomia que lhe confere a Lei nº 8.069/90, não jurisdicional, encarregado pela sociedade de
zelar pelo cumprimento dos direitos da criança e do adolescente.

                                        Art. 10 - O Conselho Tutelar dos Direitos da Criança e
do Adolescente será composto por 5 (cinco) membros, escolhidos pelos cidadãos do Município,
para mandato de 3 (três) anos, permitida uma recondução.

                                         Parágrafo Único - A recondução significa a
possibilidade de exercício de mandato subsequente, com a sujeição ao preenchimento de todos
os requisitos para inscrição da candidatura e ao processo de escolha pela comunidade.

                                        Art. 11 - A escolha dos membros do Conselho Tutelar
dos Direitos da Criança e do Adolescente será feita pelo voto facultativo e secreto dos cidadãos
eleitores deste Município, em sufrágio universal e direto, em eleição realizada sob a
responsabilidade do Conselho Municipal de Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do
Adolescente, sob a fiscalização do Ministério Público.

                                         § 1º - Podem votar os maiores de 16 (dezesseis) anos,
inscritos como eleitores no Município de Pinhais, até 3 (três) meses antes da data da escolha.

                                       § 2º - A eleição será organizada mediante resolução do
Conselho Municipal de Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente, observado
o contido nesta Lei e coordenada por uma Comissão de Escolha, composta por cinco membros,
especialmente designada para o fim pelo Presidente do Conselho, que obrigatoriamente a
integrará.

                                           SEÇÃO II

                    DOS REQUISITOS E DO REGISTRO DAS CANDIDATURAS

                                        Art. 12 - A candidatura é individual e sem vinculação a
partido político.

                                      Art. 13 - Somente poderão concorrer ao pleito os
candidatos que preencherem, até o encerramento das inscrições, os seguintes requisitos:

                                        I - reconhecida idoneidade moral;

                                             160
                                        II - idade superior a vinte e um anos;

                                        III - residir no Município a mais de um ano;

                                        IV - estar em gozo dos direitos políticos;

                                        V - reconhecida e comprovada experiência na área de
defesa ou atendimento dos direitos da criança e do adolescente;

                                        VI - possuir 2º grau completo.

                                           SEÇÃO III

                      DA REALIZAÇÃO DO PROCESSO DE ESCOLHA

                                        Art. 14 - O processo de escolha dos membros do
Conselho Tutelar dos Direitos da Criança e do Adolescente será divulgado pelo Conselho
Municipal de Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente, mediante edital
publicado na imprensa local, 02 (dois) meses antes do dia marcado para o primeiro pleito e 03
(três) meses antes do término do mandato dos membros do Conselho Tutelar, com calendário
especificando todo o processo de escolha e procedimentos a serem seguidos.

                                      § 1º - A eleição dos conselheiros tutelares e a
finalidade do Conselho Tutelar dos Direitos da Criança e do Adolescente serão amplamente
divulgadas pela imprensa falada e escrita, possibilitando o conhecimento e a participação
expressiva da população no processo.

                                         § 2º - Serão afixados avisos nas sedes das regiões
administrativas do município, escolas, creches, unidades de saúde, igrejas, ônibus e quaisquer
outros locais públicos, comunicando todas as fases do processo de escolha e os procedimentos
a serem adotados por candidatos e eleitores.

                                     Art. 15 - A inscrição do candidato será realizada
mediante a apresentação de requerimento endereçado ao presidente do Conselho Municipal de
Proteção e Defesa da Criança e do Adolescente, acompanhado de provas do preenchimento
dos requisitos legais.

                                          Art. 16 - O ministério Público, como fiscal do processo
eleitoral, oficiará nos pedidos de registros de candidatura, através de seu órgão, com atuação
junto à Justiça da Infância e da Juventude dessa Comarca, mediante vista de feitos, pelo prazo
de 05 (cinco) dias, decidindo a Comissão de Escolha em igual prazo.

                                          Art. 17 - Terminando o prazo de inscrição, o Conselho
Municipal de Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente mandará publicar
edital na imprensa local, informando o nome dos candidatos inscritos para que, no prazo de 15
(quinze) dias, contados a partir da publicação, seja oferecida impugnação por qualquer cidadão.


                                              161
                                     Parágrafo Único - Havendo impugnação, os autos
serão encaminhados ao Ministério Público para manifestação, no prazo de 5 (cinco) dias,
decidindo a Comissão de Escolha em igual prazo.

                                        Art. 18 - Das decisões relativas às impugnações, no
prazo de 5 (cinco) dias, caberá recurso ao Conselho Municipal de Proteção e Defesa dos
Direitos da Criança e do Adolescente, que decidirá em igual prazo.

                                       Art. 19 - Vencidas as fases de impugnação e recurso, o
Conselho Municipal de Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente, mandará
publicar edital com os nomes dos candidatos habilitados ao pleito.

                                      Art. 20 - As cédulas eleitorais serão confeccionadas
pela Prefeitura Municipal mediante modelo previamente aprovado pelo Conselho Municipal de
Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente e pela Comissão de Escolha,
ouvido o Ministério Público.

                                        Art. 21 - É vedada a propaganda nos veículos de
comunicação social, admitindo-se a realização de debates e entrevistas.

                                          Art. 22 - Aplica-se, no que couber, o disposto na
legislação eleitoral em vigor, quanto ao exercício do sufrágio e à apuração dos votos.

                                       Art. 23 - Qualquer impugnação relativa a apuração dos
votos, deverá ser apresentada em peça escrita, pelo próprio candidato ou procurador com
poderes específicos, as quais serão decididas, imediatamente, e, em instância única, pela
Comissão de Escolha, ouvido o Ministério Público.

                                         SEÇÃO IV

                DA PROCLAMAÇÃO, NOMEAÇÃO E POSSE DOS ELEITOS

                                     Art. 24 - Concluída a apuração dos votos, o Presidente
do Conselho Municipal de Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente
proclamará o resultado da eleição, divulgando os nomes dos candidatos e o número de
sufrágios recebidos.

                                        § 1º - Os 5 (cinco) primeiros mais votados serão
considerados eleitos, ficando os demais, pela ordem de votação, como suplente.

                                       § 2º - Havendo empate na votação será considerado
eleito o candidato que possuir maior tempo de experiência na área da infância e da
adolescência persistindo o empate, o candidato mais idoso.

                                     § 3º - Os eleitos serão nomeados pelo Presidente do
Conselho Municipal de Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente, tomando
posse no cargo de conselheiro tutelar no dia seguinte ao término do mandato de seus

                                            162
antecessores.

                                         § 4º - Havendo vacância, assumirá o suplente que
houver obtido o maior número de votos.

                                       § 5º - A posse da 1ª gestão do Conselho Tutelar dos
Direitos da Criança e do Adolescente far-se-á até 30 (trinta) dias da proclamação do resultado
da respectiva eleição.

                                           SEÇÃO V

                                   DOS IMPEDIMENTOS

                                        Art. 25 - São impedidos de servir no mesmo Conselho
marido e mulher, ascendentes e descendentes, sogro e genro ou nora, irmãos, cunhados,
durante o cunhado, tio e sobrinho, padrasto ou madrasta e enteado.

                                       § 1º - Estende-se o impedimento do conselheiro na
forma deste Artigo em relação à autoridade judiciária e ao representante do Ministério Público
com atuação na Justiça da Infância e da Juventude, em exercício na Comarca.

                                         § 2º - Na hipótese de inscrição das candidatura de
casados ou parentes consangüíneos ou afins, na linha reta ou colateral, indicados no “caput” e
§ 1º deste Artigo, será excluído aquele que obtiver o menor número de sufrágios.

                                          SEÇÃO VI

           DAS ATRIBUIÇÕES E FUNCIONAMENTO DO CONSELHO TUTELAR

                                       Art. 26 - Ao Conselho Tutelar dos Direitos da Criança e
do Adolescente compete exercer as atribuições que lhe são conferidas nos Arts. 95,98,136, 191
e 194 da Lei Federal nº 8069/90.

                                          § 1º - Ao apreciar os casos que possam resultar na
aplicação de medidas de proteção previstas nos Arts. 101 ou no Art. 129, ambos da Lei Federal
citada, verificada a inexistência de registro de assento de nascimento, o Conselho Tutelar dos
Direitos da Criança e do Adolescente comunicará à autoridade judiciária para que o mesmo
seja lavrado mediante requisição desta ao Cartório do Registro Civil.

                                         § 2º - O abrigo, medida de proteção que pode ser
aplicada pelo Conselho Tutelar dos Direitos da Criança e do Adolescente, é medida provisória e
excepcional, utilizável como forma de transição para a colocação em família substituta pela
autoridade judiciária, não importando privação de liberdade.

                                      Art. 27 - As decisões do Conselho Tutelar dos Direitos
da Criança e do Adolescente apenas serão revistas pela autoridade judiciária a pedido de quem
tenha legítimo interesse.

                                             163
                                        Art. 28 - O presidente do Conselho será escolhido
pelos seus pares, na primeira sessão, cabendo-lhe a presidência das sessões.

                                        Parágrafo Único - Na falta ou impedimento do
presidente, assumirá a presidência, sucessivamente, o vice-presidente e o secretário geral.

                                         Art. 29 - As sessões serão instaladas com o quorum
mínimo de três conselheiros.

                                     Art. 30 - O Conselho atenderá informalmente as partes,
mantendo registro das providências adotadas em cada caso e fazendo consignar na ata de
sessão apenas o essencial.

                                       Parágrafo Único - As decisões serão tomadas por
maioria de votos, cabendo o presidente o voto de desempate.

                                      Art. 31 - O Conselho Tutelar dos Direitos da Criança e
do Adolescente desempenhará suas atividades em local a ser designado pelo Poder Executivo,
em horário normal das 08:00 às 18:00 horas, de segunda à sexta-feira, e plantões noturnos,
finais de semana e feriados, mediante escala de serviços, sempre sob orientação e
responsabilidade de um conselheiro, conforme o estabelecido em regulamento formulado pelo
Conselho Municipal de Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente.

                                           Art. 32 - A Prefeitura Municipal colocará a disposição
do Conselho Tutelar dos Direitos da Criança e do Adolescente, sempre que se faça necessário,
profissionais habilitados nas áreas jurídica, de assistência social e de pedagogia, integrantes do
seu quadro efetivo com comprovada experiência nos assuntos relacionados a criança e ao
adolescente.

                                         Art. 33 - Os conselheiros tutelares, antes da posse,
participarão, obrigatoriamente, de curso de capacitação promovido pelo Conselho Municipal de
Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente de Pinhais.

                                           SEÇÃO VII

                  DAS PRERROGATIVAS, VANTAGENS E DEVERES DOS

                                CONSELHEIROS TUTELARES

                                       Art. 34 - Os conselheiros tutelares gozarão de
autonomia funcional, no exercício de suas atribuições específicas previstas na Lei Federal nº
8.069/90 e nesta Lei.

                                           Art. 35 - O exercício efetivo da função de conselheiro
constituirá serviço público relevante, estabelecerá presunção de idoneidade moral.

                                         Art. 36 - São deveres dos conselheiros tutelares:

                                              164
                                       I - cumprir as obrigações legais previstas na Lei
Federal nº 8069/90 e demais legislações pertinentes, estaduais e municipais;

                                        II - ter conduta compatível com a função;

                                        III - comparecer assiduamente ao trabalho, nos termos
da Lei;

                                        IV - tratar com urbanidade os colegas, bem como os
membros da comunidade em geral.

                                      Art. 37 - A remuneração dos membros do Conselho
Tutelar dos Direitos da Criança e do Adolescente terá como base o cargo em Comissão
pertencentes aos quadros deste Município, sob o símbolo DAI-2.

                                       Parágrafo Único - Sendo o conselheiro servidor público
deste Município, fica-lhe facultado optar pela remuneração do cargo, sendo vedada sua
acumulação com a remuneração própria do mandato.

                                     Art. 38 - Os recursos necessários à implantação e
funcionamento do Conselho Tutelar dos Direitos da Criança e do Adolescente e remuneração
de seus membros, deverão constar da Lei Orçamentária do Município.

                                       Art. 39 - Para a implantação, funcionamento e
remuneração no primeiro ano, o Poder Executivo Municipal deverá abrir Crédito Adicional
Especial, mediante procedimento legal previsto na Lei Federal 4320/64.

                                      Art. 40 - As faltas por ventura ocorrentes, terão seu
procedimento verificatório estabelecido em regulamento, devendo ser a remuneração
proporcional aos dias trabalhados.

                                        Art. 41 - O Conselheiro Tutelar dos Direitos da Criança
e do Adolescente terá direito à remuneração quando das seguintes licenças:

                                        I - licença para tratamento de saúde;

                                        II - licença à gestante;

                                        III - licença à adotante;

                                        IV - licença-paternidade.

                                     § 1º - O Conselheiro terá direito a licença para
tratamento de saúde devidamente remunerada de, até, 30 (trinta) dias por ano, ininterruptos ou
não, excedendo este tempo perderá o mandato, assumindo seu suplente.

                                        § 2º - Para concessão das licenças previstas nos

                                             165
incisos III e IV deste Artigo, o interessado deverá comprovar a ocorrência da situação
ensejadora da licença através de documento hábil e eficaz.

                                        § 3º - O Estatuto dos Servidores Públicos deste
Município será aplicado nas situações expostas neste Artigo, subsidiariamente.

                                      Art. 42 - A licença de saúde e paternidade não
ensejará a assunção do suplente ao mandato do licenciado.

                                           Art. 43 - No decorrer do mandato, o Conselheiro terá
direito a usufruir de dois períodos de férias, devendo estas obedecerem o intervalo de 12 (doze)
meses de serviço, no mínimo, entre uma e outra.

                                         § 1º - Cada período de férias deverá corresponder a 30
(trinta) dias consecutivos e serão devidamente remuneradas, como o fixo e mais 1/3 (um terço)
do fixo do mês de gozo das mesmas.

                                       § 2º - As férias não poderão ser acumuladas e só
poderá entrar em férias (um) Conselheiro por vez.

                                         Art. 44 - O mandato do Conselheiro Tutelar dos
Direitos da Criança e do Adolescente não dará direito a percepção de 13º (décimo terceiro)
salário, bem como a qualquer outro direito que não esteja previsto nesta Lei.

                                         SEÇÃO VIII

                    DA VACÂNCIA DO CARGO E PERDA DO MANDATO

                                        Art. 45 - Será considerado vago o cargo de
Conselheiro Tutelar por morte, renúncia ou perda do mandato.

                                        Art. 46 - Perderá o mandato o conselheiro que:

                                        I - transferir sua residência para fora do Município de
Pinhais;

                                        II - se ausentar injustificadamente a três sessões
consecutivas ou a cinco alternadas, no mesmo mandato;

                                        III - descumprir com os deveres inerentes à função, o
que será apurado em processo administrativo com ampla defesa e decisão, de no mínimo 50%
(cinqüenta por cento mais um) dos membros do Conselho Municipal de Proteção e Defesa dos
Direitos da Criança e do Adolescente, favorável a cassação do mandato.

                                        IV - for condenado por crime ou contravenção com
sentença transitada em julgado.


                                             166
                                     § 1º - Nos casos de vacância de cargo, ou licença à
gestante e à adotante, assumirá o suplente que houver obtido o maior número de votos na
eleição.

                                            § 2º - Durante o exercício efetivo da função, o suplente
terá os direitos a ela inerentes, incluindo a remuneração correspondente.

                                     § 3º - Nos casos de vacância o suplente assumirá a
função “completando” o tempo de mandato de seu antecessor.

                                    § 4º - Nos casos das licenças previstas no § 1º deste
Artigo, o suplente assumirá até o término das referidas licenças, voltando o titular ao
desempenho normal do mandato.

                                          CAPÍTULO IV

                   DO FUNDO MUNICIPAL DOS DIREITOS DA CRIANÇA E

                                       DO ADOLESCENTE

                                             SEÇÃO I

                                  DAS DISPOSIÇÕES GERAIS

                                        Art. 47 - Fica criado o Fundo Municipal dos Direitos da
Criança e do Adolescente, vinculado ao Conselho Municipal dos Direitos da Criança e do
Adolescente, que será gerido e administrado na forma desta Lei.

                                        Art. 48 - O Fundo tem por objetivo facilitar a captação,
o repasse e a aplicação dos recursos destinados ao desenvolvimento das ações de
atendimento à criança e ao adolescente.

                                        § 1º - As ações de que trata o “caput” deste Artigo
referem-se àquelas descritas nos incisos do Artigo 2º “caput” e parágrafos do Artigo 22, da Lei
nº 8.724, de 7 de dezembro de 1993, bem como as de enfrentamento da pobreza.

                                      § 2º - Eventualmente os recursos do Fundo poderão se
destinar à pesquisa e ao estudo da situação dos beneficiários da assistência a criança e ao
adolescente, bem assim à capacitação de recursos humanos.

                                      § 3º - Dependerá de deliberação expressa do Conselho
Municipal de Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente, a autorização para
aplicação de recursos do Fundo em outros serviços, programas que não o estabelecido no
“caput” deste Artigo.

                                    § 4º - Os recursos do Fundo serão administrados
segundo plano de aplicação elaborado pelo Conselho Municipal de Proteção e Defesa dos

                                               167
Direitos da Criança e do Adolescente, e aprovado pelo poder Legislativo, constituindo parte
integrante do orçamento do Município.

                                         SEÇÃO II

                               ADMINISTRAÇÃO E CONTROLE

                                       Art. 49 - O Fundo Municipal de Proteção e Defesa dos
Direitos da Criança e do Adolescente se subordinará operacionalmente ao órgão responsável
pela Coordenação da Política Municipal de Proteção e Defesa da Criança e do Adolescente.

                                        SEÇÃO III

     DA COMPETÊNCIA DO CONSELHO MUNICIPAL DE PROTEÇÃO E DEFESA DOS
        DIREITOS DA CRIANÇA E DO ADOLESCENTE EM RELAÇÃO AO FUNDO

                                       Art. 50 - São atribuições do Conselho Municipal de
Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente, em relação ao Fundo:

                                     I - aprovar o plano municipal de ação para a área do
Conselho Municipal de Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente e o plano
de aplicação dos recursos do Fundo;

                                      II - estabelecer os parâmetros técnicos e as diretrizes
para aplicação dos recursos;

                                      III - acompanhar e avaliar a execução, desempenho e
resultados financeiros do Fundo;

                                      IV - avaliar e aprovar os balancetes mensais e o
balanço anual do Fundo;

                                    V - solicitar, a qualquer tempo e a seu critério, as
informações necessárias ao acompanhamento, ao controle e a avaliação das atividades a cargo
do Fundo;

                                       VI - mobilizar os diversos segmentos da sociedade no
planejamento, execução e controle das ações do Fundo;

                                       VII - fiscalizar os programas desenvolvidos com
recursos do Fundo, requisitando, quando entender necessário, auditoria do Poder Executivo;

                                     VIII - aprovar convênios, ajustes, acordos e contratos
firmados com base em recursos do Fundo;

                                     IX - publicar, em periódico de grande circulação, todas
as resoluções do Conselho Municipal dos Direitos da Criança e do Adolescente, relativas ao

                                           168
Fundo.

                                        SEÇÃO IV

    DO ÓRGÃO RESPONSÁVEL PELA COORDENAÇÃO DA POLÍTICA MUNICIPAL DE
      PROTEÇÃO E DEFESA DOS DIREITOS DA CRIANÇA E DO ADOLESCENTE

                                        Art. 51 - O órgão responsável pela Coordenação da
Política Municipal de Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente, é a
Secretaria Municipal de Ação Social, à qual compete:

                                       I - coordenar a execução dos recursos do Fundo, de
acordo com o plano de aplicação referido no parágrafo 4º do Artigo 47, desta Lei;

                                    II - apresentar ao Conselho Municipal de Proteção e
Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente proposta para o plano de aplicação dos
recursos do Fundo;

                                       III - apresentar ao Conselho Municipal de Proteção e
Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente, para aprovação, balanço anual e
demonstrativos mensais das receitas e das despesas realizadas pelo Fundo;

                                      IV - emitir e assinar notas de empenho, cheques e
ordens de pagamento referentes às despesas do Fundo;

                                      V - tomar conhecimento e cumprir as obrigações
definidas em convênios, ajustes, acordos e contratos firmados pelo Município e que digam
respeito ao Conselho Municipal de Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do
Adolescente;

                                      VI - manter os controles necessários à execução das
receitas e das despesas do Fundo;

                                         VII - manter, em coordenação com o setor de
patrimônio do Município, o controle dos bens patrimoniais com carga ao Fundo;

                                      VIII - encaminhar à contabilidade geral do Município:

                                      a) mensalmente, demonstração da receita e da
despesa;

                                      b) trimestralmente, inventário dos bens materiais;

                                      c) anualmente, inventário dos bens móveis e imóveis e
balanço geral do Fundo;

                                      IX - firmar, em conjunto com o responsável pelo

                                           169
controle da execução orçamentária, a demonstração mencionada anteriormente;

                                        X - providenciar junto à contabilidade geral do
Município, que se indique na referida demonstração, a situação econômico-financeira do Fundo;

                                      XI - apresentar ao Conselheiro Municipal de Proteção e
Defesa dos Direitos da Criança e Adolescente, a análise e a avaliação da situação econômica
financeira do Fundo;

                                       XII - encaminhar ao Conselho Municipal de Proteção e
Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente relatório mensal de acompanhamento e
avaliação do plano de aplicação dos recursos do Fundo;

                                          XIII - encaminhar semestralmente ao Ministério Público
demonstrativo de origens e aplicações de recursos integrantes do Fundo, acompanhado de
relatório descritivo das atividades desenvolvidas a partir destes recursos.

                                          SEÇÃO V

                                   RECURSOS DO FUNDO

                                        Art. 52 - São Receitas do Fundo:

                                        I - a dotação consignada anualmente no orçamento
municipal e as verbas adicionais que a Lei estabelecer no decurso de cada exercício;

                                        II - verbas repassadas pelos Conselhos Nacional e
Estadual dos Direitos da Criança e do Adolescente e outros órgãos oficiais;

                                       III - doações e contribuições de dinheiro, valores, bens
móveis e imóveis, que venha a receber de organismos e entidades nacionais ou estrangeiras,
bem como de pessoas físicas e jurídicas, nacionais ou estrangeiras;

                                        IV - produto de convênios firmados por entidades
financiadoras nacionais e/ou internacionais;

                                       V - produto da arrecadação de multas e juros de mora,
conforme destinação previstas em leis específicas;

                                        VI - produto de aplicações financeiras dos recursos
disponíveis, respeitada legislação em vigor, bem como da venda de material, de publicações e
da realização de eventos;

                                      VII - receitas provenientes da alienação de bens
móveis e imóveis do Município, no âmbito do Conselho Municipal de Proteção e Defesa dos
Direitos da Criança e do Adolescente;


                                             170
                                        VIII - recursos retidos em instituições financeiras sem
destinação própria;

                                        IX - outros recursos que porventura lhe forem
destinados.

                                        Art. 53 - Constituem-se ativos do Fundo:

                                          I - disponibilidade monetária em bancos, oriunda das
receitas especificadas no Artigo anterior;

                                        II - direitos que porventura vier a constituir;

                                       III - bens móveis e imóveis, destinados à execução de
programas e projetos do plano de aplicação.

                                         Parágrafo Único - anualmente processar-se-á o
inventário dos bens e direitos vinculados ao Fundo, que pertençam o Município.

                                              SEÇÃO VI

                                    CONTABILIZAÇÃO DO FUNDO

                                        Art. 54 - A contabilidade tem por objetivo evidenciar a
situação financeira e patrimonial do próprio Fundo, observados os padrões e normas
estabelecidas na legislação pertinente.

                                       Art. 55 - A Contabilidade será organizada de forma a
permitir o exercício das funções de controle prévio, concomitante e subsequente, inclusive de
apurar custos dos serviços, bem como interpretar e analisar os resultados obtidos.

                                         SEÇÃO VII

                               EXECUÇÃO ORÇAMENTÁRIA

                                       Art. 56 - Até 30 (trinta) dias após a promulgação da Lei
de Orçamento, o órgão responsável pela Coordenação da Política Municipal de Proteção e
Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente apresentará ao Conselho Municipal, para
análise e aprovação o quadro de aplicação dos recursos do Fundo para apoiar os programas e
projetos contemplados no plano de aplicação.

                                        Parágrafo Único - O Tesouro Municipal fica obrigado a
liberar para o Fundo os recursos a ele destinados, conforme cronograma de trabalho e plano de
aplicação.

                                        Art. 57 - Nenhuma despesa será realizada sem a
necessária cobertura de recursos.

                                             171
                                        Art. 58 - A despesa do Fundo constituir-se-á:

                                       I - do financiamento total ou parcial, dos serviços,
programas e projetos constantes do plano de aplicação;

                                         II - do atendimento de despesas diversas de caráter
urgente e inadiável, observado o Artigo 2º, deste Regulamento.

                                     Parágrafo Único - É vedada a aplicação de recursos do
Fundo para pagamento de atividades do Conselho Municipal de Proteção e Defesa dos Direitos
da Criança e do Adolescente.

                                      Art. 59 - A execução orçamentária da receita se
processará através da obtenção do seu produto nas fontes determinadas neste Regulamento e
será depositada e movimentada através da rede bancária oficial, em conta especial aberta para
este fim.

                                         SEÇÃO VIII

                                   PRESTAÇÃO DE CONTAS

                                        Art. 60 - O Fundo está sujeito à prestação de contas de
sua gestão ao Conselho Municipal de Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do
Adolescente, ao Poder Legislativo e ao Tribunal de Contas.

                                       Art. 61 - As entidades de direito público ou privado que
receberem recursos transferidos do Fundo a título de subvenções, auxílio, convênios ou
transferências a qualquer título, serão obrigadas a comprovar a aplicação dos recursos
recebidos segundo os fins a que se destinarem, sob pena de suspensão de novos
recebimentos, além de responsabilização civil, criminal e administrativa.

                                      Art. 62 - A prestação de contas de que trata o Artigo
anterior será feita por transferência realizada, no exercício financeiro subseqüente aos
recebimentos.

                                        Art. 63 - A prestação de contas de subvenções e
auxílios sociais compor-se-á de:

                                        I - ofício de encaminhamento da prestação de contas;

                                        II - plano de aplicação a que se destinou o recurso;

                                        III - nota de empenho;

                                        IV - liquidação total/parcial de empenho;

                                        V - quadro demonstrativo das despesas efetuadas;

                                             172
                                       VI - notas fiscais de compras ou prestação de contas
de serviços;

                                       VII - recibos, quando for o caso de trabalhador avulso,
sem vínculo empregatício;

                                       VIII - ata da comissão de licitação, quando for o caso
de aquisição de material ou serviços que ultrapassem os valores estabelecidos em legislação
específica;

                                       IX - extratos bancários;

                                       X - avisos de créditos bancários.

                                       Art. 64 - A prestação de contas de convênios compor-
se-á de:

                                       I - ofício de encaminhamento da prestação de contas;

                                       II - cópia de convênio e respectivo termo aditivo
(quando houver);

                                       III - publicação da aprovação e convênios no Diário
Oficial;

                                       IV - publicação do convênio e termo aditivo (quando
houver) no Diário Oficial;

                                       V - autorização governamental para firmar o convênio;

                                       VI - nota de empenho;

                                       VII - liquidação total/parcial de empenho;

                                       VIII - quadro demonstrativo das despesas efetuadas;

                                       IX - notas fiscais de compras ou prestação de serviços;

                                       X - recibos quando se tratar de trabalhador avulso, sem
vínculo empregatício;

                                      XI - ata da comissão de licitação, quando for o caso de
aquisição de materiais ou serviços que ultrapassem os valores estabelecidos em legislação
específica;

                                       XII - avisos de crédito bancário;


                                            173
                                        XIII - parecer técnico contábil;

                                        XIV - parecer técnico e            laudo   do   engenheiro
responsável, caso o objetivo do convênio seja a realização de obras.

                                        CAPÍTULO V

                          DISPOSIÇÕES FINAIS E TRANSITÓRIAS

                                       Art. 65 - Fica criado o Conselho Municipal Provisório de
Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente com a finalidade de:

                                        I - formar o Fórum Municipal de Proteção e Defesa dos
Direitos da Criança e do Adolescente, elaborando o seu Regimento Interno.

                                      II - coordenar o processo de eleição das entidades que
indicarão representante ao Conselho Municipal de Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e
do Adolescente.

                                        § 1º - Este Conselho Provisório terá vigência por 45
(quarenta e cinco) dias. Neste período deverá estar concluído o processo de eleição aludido no
inciso II deste Artigo.

                                       § 2º - Ao final de 45 (quarenta e cinco) dias, o
Presidente do Conselho Municipal Provisório prestará contas da verba recebida e apontará as
entidades que foram credenciadas, no Fórum Municipal, para o Conselho Municipal de
Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente.

                                        § 3º - Comporão este Conselho Provisório:

                                        I - 02 (dois) representantes da Câmara Municipal de
Vereadores;

                                        II - 01 (um) representante da Secretaria Municipal de
Ação Social;

                                        III - 01 (um) representante da Secretaria Municipal de
Saúde;

                                        IV - 01 (um) representante da Secretaria Municipal de
Finanças;

                                        V - 01 (um) representante da Secretaria Municipal de
Educação;

                                        VI - 01 (um) representante da Procuradoria-Geral do
Município;

                                             174
                                       VII - 01 (um) representante do Ministério Público;

                                       VIII - 01 (um) representante das Associações de
Moradores;

                                       IX - 01 (um) representante das Escolas Estaduais;

                                       X - 01 (um) representante do Clube da Criança.

                                      Art. 66 - O Regimento do Conselho Tutelar dos Direitos
da Criança e do Adolescente será elaborado e aprovado pelo Conselho Municipal de Proteção
e Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente e, após, homologado pelo Chefe do Poder
Executivo.

                                       Art. 67 - No prazo de dois meses, contados da
publicação desta Lei, dar-se-á publicação de edital para o primeiro processo de escolha dos
membros do Conselho Tutelar dos Direitos da Criança e do Adolescente.

                                       Art. 68 - Caberá ao Conselho Municipal de Proteção e
Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente propor a implantação, mediante Lei Municipal,
de novos Conselhos Tutelares, sempre que for deliberado em Assembléia, após verificação das
necessidades peculiares do Município.

                                     Art. 69 - O Fundo terá prazo de vigência indeterminado
e o saldo positivo apurado em balanço ao final do período será transferido para o exercício
seguinte, a crédito do mesmo Fundo.

                                       Art. 70 - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições contrárias, ficando revogada a Lei Municipal 143/95.

                                       PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS,                 25 de
novembro de 1997.

                                                        SIEGRIFIED BOVING
                                                          Prefeito Municipal




                                            175
                                        LEI Nº 253/97

                                        “Altera a Tabela I, integrante da Lei n° 102/94,
                                        de 28 de dezembro de 1994.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                       Art. 1º - A Tabela I, integrante da Lei n° 102/94, de 28
de dezembro de 1994, que modifica parâmetros da Zona de Serviço Leve (ZSL) e da Zona de
Serviço Pesado (ZSP), passa a vigorar conforme o anexo, parte integrante desta Lei.

                                      Art. 2º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                        PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS,               26 de
novembro de 1997.

                                                        SIEGRIFIED BOVING
                                                          Prefeito Municipal




                                             176
177
Anexo

ZONA DIMENSÃO          TAXA DE                      COEFICIENTE DE RECUO MÍNIMO          RECUO DAS           OBSERV.
     MÍNIMA            OCUPAÇÃO                     APROVAÇÃO      FRONTAL               DIVISAS
     DO LOTE
ZSL  12/360            3/4 (75%) no                 3,00          5,00 m no subsolo      Na divisa, parede   1) edif. de hab.
     esq. +5,00m.      1° e 2° pavimentos                         1° e 2° pavimentos     cega ou afasta-     coletiva, deve
                                                                                         mento mínimo de     ter 1 (uma) vaga
                       1/2 (50%) nos demais                       10,00m nos demais      2,00m, e quando     de estacionamento
                       pavimentos                                 pavimentos             das duas divisas    p/ cada 120,00 m2
                                                1                                        a soma dos recuos   de área construida
                       1/2 (50%) em todos os                      5,00m em todos os      tem que ser igual   ou uma vaga para
                       pavimentos, desde que                      pavimentos desde       a 5,00m             cada unidade habi-
                       observado recuo                            que observada a                            tacional.
                       mínimo frontal de 5 m.                     taxa de ocupação                           2) em grupo de edif.
                       em todos eles                              máxima de 1/2 50%                          de aptos., deve ter
                                                                                                             área de recreação
                                                                                                             c/ unidades até
                                                                                                             60 m2, 09,00 m2 de
                                                                                                             área de recr. p/
                                                                                                             unidade., c/ unida-
                                                                                                             des acima de
                                                                                                             60,00 m2, 12,00 m2
                                                                                                             de área de recreação
                                                                                                             p/ unidade


ZSP     12/360         3/4 (75%) no 1° e 2°         3,00          5,00 m. no subsolo     Na divisa parede cega Estacionamento de
        esq. + 5,00m   pavimentos 1/2 (50%)                       e 1° e 2° pavimentos   ,ou afastamento de    acordo com a Lei n°
                       nos demais pavimentos                      10,00 m. nos            2m, qdo divisas so- 19/80
                                                                  demais pavimentos      Ma dos recuos de 5m.




                                                                       178
Lei alterada através da Lei nº 311/98.

                                         LEI Nº 254/97

                                         “Dispõe sobre a gratificação de produtividade
                                         fiscal e dá outras providências.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                        Art. 1º - Fica instituída a gratificação de produtividade
fiscal, a ser atribuída aos servidores lotados no Departamento de Tributação da Secretaria
Municipal de Finanças, desde que estejam no efetivo exercício das respectivas funções de
lançamento e fiscalização de tributos Municipais.

                                            § 1º - A gratificação a que alude o “caput” do Artigo
terá o seu valor determinado pelo cotejo, de pontos positivos e negativos, de acordo com a
tabela anexa, parte integrante desta Lei, atribuindo-se a cada ponto positivo, nos casos dos
fiscais tributários, valor equivalente a 0,05% (zero vírgula zero cinco por cento), e, no caso dos
servidores de apoio, valor equivalente a 0,025% (zero vírgula zero vinte e cinco por cento) do
respectivo vencimento básico de cada servidor, considerando-se remunerados os pontos
obtidos durante o mês a partir de 500 (quinhentos) pontos, até o limite de 4.000 (quatro mil)
pontos, vedada a utilização do excedente para os meses seguintes.

                                  § 2º - O regulamento desta Lei especificará os
procedimentos de apuração da produtividade fiscal, observando o disposto no parágrafo
anterior.

                                          § 3º - Para efeito de remuneração a gratificação de
produtividade fiscal, fica limitada a 200% (duzentos por cento) do valor do vencimento base de
cada servidor, observando-se o estabelecido no Inciso XI, do Artigo 37, da Constituição Federal
e Artigo 17, do Ato das Disposições Constitucionais Transitórias.

                                       § 4º - Terão participação na gratificação de
produtividade fiscal os servidores lotados no Departamento de Tributação, na data da
promulgação desta Lei, sendo que o ingresso de novos funcionários no Departamento dar-se-á
mediante concurso público específico de cada função.

                                      Art. 2º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                         PREFEITURA       MUNICIPAL      DE   PINHAIS,    1º   de
dezembro de 1997.


                                              179
      SIEGRIFIED BOVING
        Prefeito Municipal




180
                          ATIVIDADE                                  PONTOS POSITIVOS PONTOS NEGATIVOS

1. Levantamento fiscal, por contribuinte/por exercício.
    a. Revisão de Pequeno Porte                                             10               20
    b. Revisão de Médio Porte                                               60              120
    c. Revisão de Grande Porte                                             100              200
    d. Revisão c/Regime Esp. de fiscalização                               150              300

2. Ordem de fiscalização não cumprida por embaraço a
   fiscalização ou que resulte em não fiscalização, com
   diligência                                                              10
                                                                                             20
3. Informações em projetos tributários
    a. De isenção/imunidade                                                50               100
    b. De consulta                                                         30                60
    c. De contestação ou cancelamento de auto de infração                  80               160
    d. De outros.                                                          10                20

4. Plantão fiscal interno, por dia de trabalho                             50               100

5. Intimação por documento extraído                                        01                02

6. Informação de débitos tributários, que resultem em
   pagamento.                                                              10                20

7. Denúncia expontânea                                                     10                20

8. Coleta e confrontação de dados, por dado coletado                       01                02

9. Convocação pela chefia imediata para fiscalização de caráter
    especial por dia

   a. Jornada Integral                                                     100              200
   b. Jornada não Integral                                                  50              100

10. Participação     em      programas           de treinamento ou
     aperfeiçoamento de pessoal, por dia

    a. Jornada Integral
    b. Jornada não Integral                                                50               100
                                                                           25                50


11. Análise e classificação de revisões pelo controle de
    qualidade (por contribuinte)                                           05                10

12. Elaboração de relatórios estatísticos (p/relatório)                    20                40

13. Seleção e definição de contribuintes com prioridade de
     revisão (por contribuinte)                                            05                10

                                                          181
14. Implantação de dados coletados, AIDF’S por inscrição         0,5   01

15. Implantação     de     auto de      infração: Alvará/ISS e
     denúncia espontânea e arquivo                               03    06

16. Implantação de revisão de levantamento fiscais por
    contribuinte                                                 0,5   01

17. Bloqueio e Desbloqueio de processos de recursos por
    processo                                                     02    04

18. Identificação controle e orientação de DFC                   01    02

19. Informação     fiscal sobre a receita de micro-empresa
     (DFC)                                                       10    20

20. GinCom.                                                      01    02

21. Recepção e conferência de DFC                                0,5   01

22. Relatório de remessa de DFC/GINCOM à Secretaria de
     Finanças do Estado                                          15    30

23. Retificação de DFC

      a. Microempresa e pequeno porte                            03    06
      b. Outras empresas                                         10    20

24. Emissão de Autos de infração por Auto                        08    16


25. Elaboração de Planilha de cálculo para emissão de Auto
     de infração, denúncia espontânea e para consulta.           05    10

26. Notificação para regularização de alvará por documento
     extraído                                                    02    04

27. Notificação      para    verificação     e funcionamento
     regular por documento extraído.                             04    08

28.      Recadastramento      imobiliário    por      unidade
      recadastrada/predial                                       1,5   03

29. Implantação       de processos de inclusão ou alteração
     imobiliária, por documento.                                 0,5   01

30. Vistoria de    processos de alvarás de funcionamento por
     consulta.                                                   03    06

31. Notificação para apresentação de DFC do exercício.           01    02

                                                     182
32. Notificação para pagamento em atraso IPVA.                       01      02

33. Notificação de ISS de terceiros.                                 01      02

34. Notificação de denúncias formalizadas que se relacionem
     com o código de posturas.                                       02      04


                                                  PENALIDADES

        1. Faltas sem justificativas no mês. Dia inteiro 100% meio dia 50%

        01 falta ( - ) 300 pontos

        02 faltas ( - ) 600 pontos

        03 faltas ( - ) 900 pontos, mais de 03

        Faltas= corte total da pontuação

        2. Atrasos diários.

        Até 10 dias, superior a 15 minutos/dia.

        ( - ) 150 pontos/dia

        Superior a 10 dias = corte total daPontuação.




                                                   183
                                              LEI Nº 255/97

                                              “Altera o Parágrafo Único do art. 1º da lei nº
                                              155/96, de 08 de abril de 1996.”

       A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do Paraná, aprovou e eu, Presidente da Câmara
Municipal, em obediência ao disposto no art. 41 §7º da Lei Orgânica do Município, promulgo, a seguinte
Lei:

        Art. 1º - O parágrafo único do art. 1º da lei nº 155/96 de 08 de abril de 1996, passa a vigorar com a
seguinte redação:

        “Parágrafo Único – Para fazer jus aos benefícios de que trata este artigo, o proprietário
beneficiado devera requerê-lo anualmente à Prefeitura, até 31 de março do exercício a que se referir o
imposto, anexando ao requerimento copia autenticada do comprovante de renda do mês imediatamente
anterior ao da solicitação do beneficio e certidão atualizada do registro ou matricula do imóvel, fornecido
pelo Registro de imóveis competente.”

        Art. 2º - Esta Lei entra em vigor na data de sua publicação, revogadas as disposições em contrário.


                                        CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, 17 de novembro de 1997.

                                                    Ver. JOÃO DE SOUZA


                                                    Presidente




                                                    184
                                              LEI Nº 256/97

                                              “Dispõe sobre medidas de reestruturação
                                              urbanística do eixo viário centralizado pela
                                              Rodovia Estadual João Leopoldo Jacomel e dá
                                              outras providências.”

       A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do Paraná, aprovou e eu, Presidente da Câmara
Municipal, em obediência ao disposto no art. 41 § 7º da Lei Orgânica do Município, promulgo, a seguinte
Lei:

        Art. 1º - A área urbana contida no eixo viário ligado pela Rodovia Estadual João Leopoldo
Jacomel (PR 415), no trecho compreendido entre o rio Atuba e a rua Adalberto Andrade – Vila Maria
Antonieta, será reestruturada, mediante convenio com o Estado do Paraná, em seus aspectos funcionais e
estéticos, com vistas à melhoria da qualidade do ambiente urbano e da paisagem, observadas ao diretrizes
contidas nesta Lei.

        Art. 2º - Fica instituído concurso público, nos termos do art. 22, § 4º da Lei Federal 8.666/93, para
a escolha do projeto técnico de reestruturação urbanística da área a que alude o artigo 1º desta Lei, que
deverá concretizar os seguintes objetivos:

        I – Em seus aspectos funcionais:

        a)   Garantir condições de segurança, informação, conforto e fluidez no deslocamento
             de veículos e pedestres;

        b)   Garantir fácil acesso aos serviços e estabelecimentos comerciais existentes na via
             e logradouros;

        c)   Garantir o acesso dos serviços de emergência como os bombeiros, ambulâncias e
             policia;

        d)   Garantir o acesso e locomoção aos deficientes físicos e idosos.

        II - Em seus aspectos estéticos-culturais:

        a) Garantir a preservação da memória e da paisagem do Município;

        b) Permitir a percepção e compreensão da estrutura urbana pelos usuários;

        c) Garantir a visualização de referencias de passagem;

        d) Garantir o equilíbrio entre os elementos que compõe o espaço público.

                                              Parágrafo Único – O concurso terá regulamento

                                                    185
próprio, acessível aos interessados no local indicado no edital, onde constarão, conforme
determinado pelo art. 52da Lei Federal 8.666/93, os requisitos exigidos para os participantes, as
diretrizes e forma de apresentação do trabalho, as condições de sua realização e os prêmios a
serem concedidos.

                                         Art. 3º - O julgamento do melhor trabalho será efetuado
por comissão especial integrada por pessoas de reputação ilibada e reconhecido conhecimento
da matéria, nos termos do art. 51, § 5º da Lei 8.666/93.

                                      Art. 4º - A organização do concurso ficará a cargo da
Assessoria de Planejamento e Secretaria Municipal de Estrutura e Desenvolvimento Urbano.

                                        Art.5º - O trabalho vencedor do referido, deverá ser
integrado e aproveitado pelo Plano Diretor do Município.

                                      Art. 6º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                        PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS,                 17 de
novembro de 1997.

                                                         Ver. JOÃO DE SOUZA
                                                               Presidente




                                              186
                                    LEI Nº 257/97

                                    “Denomina de Rua Everaldo Dias Ribeiro a via
                                    pública que especifica.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                        Art. 1º - Fica denominada de Rua Everaldo Dias
Ribeiro, a Rua nº 08 do loteamento Jardim Dona Joaquina II.

                                      Art. 2º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                    PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS,           03 de
dezembro de 1997.

                                                    SIEGRIFIED BOVING
                                                      Prefeito Municipal




                                         187
                                        LEI Nº 258/97

                                        “Dispõe sobre o Plano Plurianual do Município
                                        de Pinhais para o período de 1997 a 2001.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                         Art. 1º - Fica aprovado o Plano Plurianual para o
período de 1997 a 2001, de acordo com anexo integrante desta Lei, elaborado em consonância
com os dispositivos constitucionais e Lei Orgânica do Município e com as diretrizes e
prioridades definidas para o quadriênio.

                                    Art. 2º - O Plano Plurianual Municipal será executado
nos termos da Lei das Diretrizes de cada exercício financeiro e do Orçamento Anual do
Município.

                                       Art. 3º - A Lei das Diretrizes Orçamentárias de cada
exercício financeiro indicará os programas prioritários a serem incluídos no Projeto de Lei
Orçamentária.

                                         Art. 4º - O Poder Executivo poderá introduzir alterações
no presente Plano a fim de rever as metas e programas estabelecidos, para o período por ele
abrangido, a fim de compatibilizar a despesa com a receita estimada em exercício.

                                        Art. 5º - Esta Lei entrará em vigor no dia 1º de janeiro
de 1998.

                                        PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, em 03 de
dezembro de 1997.

                                                         SIEGRIFIED BOVING
                                                           Prefeito Municipal




                                              188
                      PLANO PLURIANUAL PERÍODO 1998 A 2001

                                      LEGISLATIVA

                                      - legislar à sanção do Prefeito

                                      - apreciar e votar Leis de Diretrizes Orçamentárias

                                      - apreciar e votar Leis Orçamentárias

                          ADMINISTRAÇÃO E PLANEJAMENTO

                                      - reforma e ampliação das unidades administrativas do
Município

                                      - aquisição de equipamentos e material permanente

                                      - implantação de sistema informatizado

                                      - estruturação administrativa

                                      - implantação de Arquivo Geral Único

                                      -   realização de Concursos       Públicos sob rígida
vigilância técnica

                                      - promoção do Plano de Carreira

                                        - implantação de Programas de inspeção de saúde ao
servidor, visando prevenir doenças do trabalho, através de Comissão Interna de Prevenção de
Acidentes e Brigada de Incêndio.

                                      - elaboração do Plano Diretor do Município

                                      - amortização da Dívida Pública

                                     AGRICULTURA

                                      - construção do Mercado Municipal (Cestão Popular)

                                      - incrementar a produção de hortifrutigranjeiros

                                      - execução de parques lineares e aquáticos

                                      - construção do Horto Florestal


                                           189
                                      - valorização e recuperação dos rios municipais

                                      - elaboração de projetos de controle

                                      - proceder o zoneamento da Área de Preservação
Ambiental

                                      - proteção integral do Rio do Meio (ponto estratégico
do Município)

                                      - elaboração de projetos para os ex-loteamentos com
indefinição estadual desde 1982

                                   EDUCAÇÃO E CULTURA

                                      - praça da Bíblia

                                      - construção de creches

                                      - manutenção e funcionamento das creches municipais

                                      - construção de unidades escolares

                                      - aquisição de ônibus para transporte de alunos

                                      - assistência aos educandos

                                      - construção de cozinhas para preparo Programa
de Alimentação Escolar - merenda

                                      - ampliação de escolas de 1º e 2º Graus

                                      - implantação de cursos semi-profissionalizantes

                                      - readequação da         infra-estrutura e modernização
da rede física da Unidade de Ensino

                                      - ampliação de recursos tecnológicos

                                      - construção de escolas especiais para excepcionais

                                      - construção de ginásio poliesportivo

                                      - construção de centros poliesportivos

                                      - construção de estádio de futebol

                                      - viabilização      de   projetos relacionados à pratica
                                           190
esportiva para deficientes físicos

                                          - construção do Prédio para instalação de Biblioteca
Pública Municipal

                                           - promoção de Seminários de Estudo do Patrimônio
Histórico, Artístico e Cultural do Município

                                          - restauração da “Casa Histórica”

                                          - implementação e ampliação de espaço para debates,
conferências/palestras e exposições

                                     HABITAÇÃO E URBANISMO

                                          - construção e manutenção do cemitério municipal e
capela mortuária

                                          - administração da coleta e reciclagem do lixo

                                          - implantação do Sistema           de Calçadas, Lazer e
Serviços Sociais

                                          - implantação      do Câmbio Verde (troca de lixo
reciclável por material didático, etc.)

                                          - execução de      projetos       de   varrição da cidade,
roçadas permanentes

                                          - elaboração       de       projetos    experimentais de
tratamento de esgoto

                                      - relocação    de    invasores em áreas ribeirinhas
para loteamentos apropriados, não permitindo novas invasões

                                          - implantação      e manutenção         de        projetos
paisagísticos para vias e logradouros

                                          - projetos,   implantação     e   manutenção de praças,
parques e jardins

                                          - construção de casas populares

                                          - extensão da rede elétrica no Perímetro Urbano e
Rural

                                          - ampliação e remodelação do Sistema de Iluminação

                                               191
Pública

                                  - aquisição de sinalização vertical e horizontal

                                  - pavimentação com CBUQ

                                  - pavimentação com P.M.F

                                  - recuperação       e      manutenção        de ruas com
revestimento primário

                                  - assegurar a continuidade da malha viária

                                  - criação dos Bolsões de Travessia

                                  - construção e manutenção de calçadas

                                  - execução do plano de calçadões

                                  - construção de ciclovias

                                  - construção de novas vias públicas

                                     - desenvolvimento do Programa Comunitário de
Pavimentação, manilhamento e calçadas

                               SAÚDE E SANEAMENTO

                                  - aquisição e instalação de usina para reciclagem de
lixo

                                  - implantação de matas ciliares às margens dos rios

                                  - construção   de       local   apropriado   para receber
animais errantes apreendidos

                                  - limpeza e drenagem dos rios

                                  - implantação de rede de drenagem em áreas
alagadiças

                                  - ampliação de rede de água tratada

                                  - construção de rede de esgotos

                                  - construção de galerias de águas pluviais

                                  - construção do Pronto Socorro
                                       192
                                   - aquisição de veículos ambulância

                                   - construção de postos de saúde

                                   - ampliação de clínicas odontológicas

                                   - criação do “Consórcio Intermunicipal de Saúde”

                                   -    Ampliação      do      Sistema     de    Fiscalização
Epidemiológica

                             ASSISTÊNCIA E PREVIDÊNCIA

                                   -   implantação    de     centros   comunitários   (Projeto
Conviver)

                                   - formulação do desenvolvimento de política de
assistência social

                                   - implantação     de     Linha   do Ofício, Piá no Ofício,
Estação do Ofício

                                   - construção      do Centro Dia, (idosos) e Casa Lar
(deficientes físicos)

                                   - manutenção do auxílio funeral

                                   - construção de escolas profissionalizantes

                                   TRANSPORTE

                                   - construção de estação rodoviária

                                   - construção de pontes e bueiros

                                   - aquisição de equipamentos

                                   - construção do novo Terminal de Transporte Coletivo

                                   - implantação     de medidas que visem melhorias no
Sistema de Transporte Coletivo

                                   - implantação da linha Inter Bairros e criação de novas
linhas

                                   - padronização da frota



                                        193
Lei alterada através da Lei nº 413/2000.

                                        LEI Nº 259/97

                                        Institui  Sistema de Fiscalização sobre as
                                        Atividades Econômicas do Município de
                                        Pinhais e dá outras providências.

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                            DAS DISPOSIÇÕES PRELIMINARES

                                          Art. 1º - Esta Lei rege as formas de funcionamento das
atividades econômicas, das medidas de Polícia Administrativa a cargo do Município, da ordem
pública, de localização e do funcionamento dos estabelecimentos comerciais e prestadores de
serviços, instituindo as necessárias relações entre o Poder Público local e seus munícipes.

                                      DOS OBJETIVOS

                                         Art. 2º - As disposições sobre as normas de
funcionamento das atividades a que se refere o Artigo 1º deste Capítulo e do exercício das
atividades comerciais e de serviços, visam:

                                        I - garantir o respeito às relações sociais e culturais,
específicas da região.

                                        II - promover a segurança, sossego público e harmonia
entre os munícipes.

                             DOS DIVERTIMENTOS PÚBLICOS

                                        Art. 3º - Para realização de divertimentos e festejos
públicos ou em recintos fechados, de livre acesso ao público, será obrigatória a licença prévia
da Prefeitura.

                                         Parágrafo Único - Ficam desobrigados de licença
prévia os eventos festivos realizados por igrejas, escolas, creches, colégios e organizações não
governamentais sem fins lucrativos que não impliquem em interrupção parcial ou total de vias
públicas.

                                       Art. 4º - Em todas as casas de diversões públicas,
serão observadas as seguintes disposições, além das estabelecidas pelo Código de obras:

                                        I - tanto as salas de entrada, como as de espetáculo

                                             194
serão mantidas higienicamente limpas;

                                           II - as portas (saídas de emergência) e os corredores
para o exterior, conservar-se-ão sempre livres de móveis ou quaisquer objetos que possam
dificultar a retirada rápida do público, em caso de emergência.

                                           III - todas as portas de saída, serão identificadas pela
inscrição “saída”, legível à distância e luminosa de forma suave, quando se apagarem as luzes
da sala.

                                       IV - Deverão possuir aparelhos destinados a renovação
do ar, conservados e mantidos em perfeito funcionamento;

                                         V - deverão possuir bebedouro de água filtrada em
perfeito estado de funcionamento;

                                      VI - durante os espetáculos, deverão as portas
conservar-se abertas, vedadas apenas por cortinas.

                                        Parágrafo Único - Estão sujeitas ainda às normas do
Corpo de Bombeiros e da Polícia Militar ou Civil, relativas a segurança nesses recintos.

                                       Art. 5º - Nas casas de espetáculos de sessões
consecutivas, que não tiverem exaustores suficientes, deve decorrer um lapso de tempo, entre
a saída e a entrada dos espectadores para o efeito de renovação de ar.

                                      Art. 6º - Os programas anunciados serão executados
integralmente, não podendo espetáculos iniciar-se fora do horário marcado.

                                       § 1º - Em caso de modificação do programa ou de
horário, o empresário devolverá aos espectadores o preço da entrada.

                                       § 2º - As disposições deste Artigo aplicam-se inclusive
às competições esportivas para as quais se exija o pagamento de entradas.

                                       Art. 7º - Os bilhetes de entrada não poderão ser
vendidos por preço superior ao anunciado e em número excedente à lotação do teatro, cinema,
circo ou sala de espetáculo.

                                       Art. 8º - Armação de circos ou parques de diversões,
só será permitida em locais previamente estabelecidas pela Prefeitura.

                                        § 1º - A autorização de funcionamento dos
estabelecimentos de que trata este Artigo, não poderá ser por prazo superior a 30 (trinta) dias.

                                   § 2º - Os circos e parques de diversões, só poderão
ser franqueados ao público, depois de vistoriados em todas as suas instalações pelas

                                               195
autoridades competentes.

                                       § 3º - Ao conceder a autorização, poderá a Prefeitura
estabelecer as restrições que julgar convenientes, no sentido de assegurar a ordem e a
moralidade dos divertimentos e o sossego da vizinhança.

                                  § 4º - A seu juízo, poderá a Prefeitura não renovar a
autorização de um circo ou parque de diversão, ou obrigá-los a novas restrições, para
conceder-lhes a renovação pedida.

                           DO COMÉRCIO, SERVIÇOS E INDÚSTRIA

                                    DO LICENCIAMENTO

                                       Art. 9º - Nenhum estabelecimento comercial, industrial
ou de serviços poderá funcionar no Município, sem a prévia licença da Prefeitura, concedida por
requerimento e mediante o pagamento dos tributos devidos.

                                       Art. 10 - No interesse da prevenção contra incêndios, a
Prefeitura exigirá Parecer Técnico do Corpo de Bombeiros do Estado do Paraná, ou mesmo,
elaborar parecer próprio, de acordo com as normas técnicas do Corpo de Bombeiros; desde
que, seja firmado convênio entre os dois órgãos, sempre que lhe for solicitada a licença de
funcionamento para estabelecimentos industriais e comerciais, ou quaisquer outros, que
configurem riscos.

                                     Art. 11 - A Prefeitura Municipal só expedirá o Alvará de
localização para estabelecimentos que não contrariem as disposições contidas na Lei de
Zoneamento de Uso de Ocupação do Solo Urbano e outras leis pertinentes.

                                     Parágrafo Único - A Prefeitura exigirá do interessado
uma declaração dos vizinhos confinantes ou não, num raio de 200 m (duzentos) metros da
edificação, a anuência para o exercício de atividades não vicinais, quando estas forem
exercidas em zona residencial, as quais deverão se manter dentro das restrições urbanas,
determinadas pelo Plano Diretor do Município, e pelas normas da Secretaria do Meio
Ambiente.

                                        Art. 12 - A licença para o funcionamento de atividades
que tenham risco sanitário e risco ambiental, serão sempre precedidas de exame no local, e de
aprovação das autoridades competentes.

                                     § 1º - O Alvará de Licença só poderá ser concedido
após informações, pelos órgão competentes da Prefeitura, de que o estabelecimento atende às
exigências estabelecidas em Lei.

                                    § 2º - Para empreendimentos de qualquer natureza nas
áreas de preservação ambiental (APAS), o interessado deverá obter a aprovação da Câmara
de apoio técnico (CAT).

                                             196
                                      Art. 13 - Para efeito de fiscalização o proprietário do
estabelecimento licenciado, colocará o Alvará de localização em lugar visível e o exibirá à
autoridade competente, sempre que esta o exigir.

                                          Art. 14 - Para mudança de local de estabelecimento
comercial, industrial ou de serviços, deverá ser solicitada a necessária permissão da Prefeitura,
que verificará se o novo local satisfaz as condições exigidas.

                                      Art. 15 - Poderá ser fechado pela fiscalização todo
estabelecimento que não possua a Licença de Localização e Funcionamento.

                                       Parágrafo Único - Está sujeito a exigência de que trata
o “caput” desse Artigo, o estabelecimento que tenha sido notificado e não tenha regularizado
sua situação junto a Prefeitura.

                                        Art. 16 - O Alvará de localização poderá ser cassado:

                                        I - quando se tratar de negócio diferente do
requerimento;

                                        II - como medida preventiva, além da higiene, da moral,
do sossego e segurança pública;

                                       III - por solicitação da autoridade competente, provados
motivos que fundamentarem tal solicitação.

                                        § 1º - Cassada a licença, o estabelecimento será
imediatamente fechado.

                                       § 2º - Poderá ser igualmente fechado todo
estabelecimento que exercer atividades, sem a necessária licença expedida, em conformidade
com o que preceitua esta seção.

                                    DO FUNCIONAMENTO



                                        Art. 17 - A abertura e o fechamento dos
estabelecimentos comerciais no município, obedecerão ao seguinte horário, observados os
preceitos de Legislação Federal, que regula o contrato de duração e as condições do trabalho:

                                        I) é livre o horário de atendimento ao público,
observando os seguintes limites:

                                        a) das 7:00 às 19:00 horas, de segunda a sexta-feira;

                                        b) das 07:00 às 12:00 horas, aos sábados;

                                              197
                                         c) os supermercados poderão funcionar de segunda a
sábado das 09:00 às 22:00 horas.

                                    II) Nos domingos e feriados nacionais os
estabelecimentos permanecerão fechados, bem como nos feriados locais, quando decretados
pela autoridade competente.

                                          § 1º - Será permitido o trabalho em horários especiais,
inclusive aos domingos, feriados nacionais e locais, excluindo o expediente de escritório, nos
estabelecimentos que se dediquem às atividades seguintes: impressão de jornais, laticínios,
purificação e distribuição de água, produção e distribuição de energia elétrica, serviço
telefônico, produção e distribuição de gás, serviço de esgoto, serviço de transporte coletivo ou a
outras atividades que, a juízo da autoridade competente, seja estendida tal prerrogativa.

                                   § 2º - A prefeitura poderá, ainda, permitir o
funcionamento em horário especial, de estabelecimento que não causem incômodos à
vizinhança.

                                      § 3º - O Executivo Municipal poderá conceder licença
especial para funcionamento dos estabelecimentos comerciais e de serviços fora dos horários
já definidos, desde que haja convenção ou acordo coletivo de trabalho entre empregadores e
empregados com cláusula específica quanto à jornada de trabalho nesses horários ou nesses
dias.

                                         § 4º - O disposto no “caput” do presente Artigo não se
aplica aos seguintes estabelecimentos:

                                         I - restaurantes, confeitarias, sorveterias, bares, cafés e
similares;

                                        II - mercearias, açougues, feiras e lojas de artesanato,
bancas de jornais e revistas, floricultura, farmácias e drogarias, cabeleireiros, barbeiros e
funerárias;

                                         III - hotéis e similares;

                                        IV - postos de abastecimento de combustíveis,
respectivas lojas de conveniências e estacionamentos de veículos;

                                          - cinemas, teatros e casas de diversões públicas;

                                       VI - estabelecimentos cujo atendimento ao público é
efetuado exclusivamente pelos sócios e seus familiares até o segundo grau de parentesco.

                                       § 5º - Os bares, lanchonetes e similares situados em
zonas residenciais poderão funcionar de domingo a sexta-feira até às 24 horas e aos sábados
até às 2:00 horas de domingo.

                                               198
                                     Art. 18 - As farmácias poderão adotar sistema de
plantão, devendo as que estiverem fechadas afixar em sua porta, placa ou cartaz indicando
quais as farmácias plantonistas.

                                        Parágrafo Único - o plantão obedecerá a escala
aprovada pela Prefeitura.

                                         Art. 19 - Outros ramos de comércio ou prestação de
serviços que explorem atividades não previstas neste Capítulo e que necessitem funcionar em
horário especial, deverão requere-lo à Prefeitura para análise.

                                          Art. 20 - A infração a qualquer dispositivo da presente
Lei ensejará, sem prejuízo das medidas de natureza civil e criminal cabíveis, notificação ao
infrator, para regularização da situação, no prazo que lhe for determinado, mesmo em qualquer
ação ou omissão não prevista nos Artigos anteriores, que importem em descumprimentos do
dever acessório.

                                           Art. 21 - O decurso do prazo da notificação, sem que
tenha sido regularizada a situação que lhe deu causa, ou reincidência da infração, sujeitarão o
infrator, à multa de 200 (duzentas) Ufir’s, por dia de prosseguimento da irregularidade.

                                         Art. 22 - O Poder Executivo regulamentará a presente
Lei no prazo de 90 (noventa) dias, a contar da data da sua publicação.

                                      Art. 23 - Esta Lei entrará em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                        PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS, em 05 de
dezembro de 1997.

                                                         SIEGRIFIED BOVING
                                                           Prefeito Municipal




                                              199
                                     LEI Nº 260/97

                                     “Concede o Título de Cidadão Honorário de
                                     Pinhais, ao 1º Tenente Fernando Klemps.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                   Art. 1º - É concedido Título de Cidadão Honorário de
Pinhais ao 1º Tenente Fernando Klemps, pelos relevantes serviços prestados à coletividade
Pinhaense.

                                      Art. 2º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                     PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS,             08 de
dezembro de 1997.

                                                     SIEGRIFIED BOVING
                                                       Prefeito Municipal




                                          200
                                      LEI Nº 261/97

                                      “Denomina de rua Tenente Wandick Pottier
                                      Becker a via pública que especifica.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                        Art. 1º - Fica denominada de Tenente Wandick Pottier
Becker, a atual Rua nº 8, da Planta Joaquina II, no Bairro Vila Perneta.

                                      Art. 2º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                      PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS,               08 de
dezembro de 1997.

                                                      SIEGRIFIED BOVING
                                                        Prefeito Municipal




                                           201
                                       LEI Nº 262/97

                                       “Denomina de Norberto Ribeiro da Mota a
                                       praça de esportes que especifica.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                       Art. 1º - Fica denominada de Norberto Ribeiro da Mota,
a praça de esportes localizada na quadra nº 9 da Planta Moradias Perdizes I.

                                      Art. 2º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                       PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS,              08 de
dezembro de 1997.

                                                       SIEGRIFIED BOVING
                                                         Prefeito Municipal




                                            202
Lei Revogada através da Lei nº 375/99.

                                      LEI Nº 263/97

                                      “Dispõe sobre o Sistema de Seguridade dos
                                      Servidores Públicos do Município de Pinhais,
                                      institui plano de Benefícios, Serviços e
                                      Custeios, e dá outras providências”.

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                         TÍTULO I

                                  DISPOSIÇÕES GERAIS

                                       CAPÍTULO I

                            DOS PRINCÍPIOS E FINALIDADES

                                       Art. 1º - O Sistema de Seguridade dos Servidores
Públicos do Município de Pinhais, compreende um conjunto integrado de ações de iniciativa do
Poder Público e de seus servidores destinado a assegurar o direito relativo à Previdência, à
Saúde e à Assistência, mediante contribuição de seus segurados e do Município.

                                       CAPÍTULO II

                                    DA PREVIDÊNCIA

                                      Art. 2º -   A Previdência, visa assegurar meios
indispensáveis para a manutenção dos segurados em função da incapacidade, idade avançada,
tempo de serviço, e especificamente aos dependentes pensão por morte daqueles de quem
dependiam economicamente.

                                       CAPÍTULO III

                               DA ASSISTÊNCIA À SAÚDE

                                       Art. 3º - O serviço de assistência à saúde dos
beneficiários, na qualidade de cidadãos, será prestado através do Sistema Único de Saúde -
SUS, ou sistema público oficial.

                                       CAPÍTULO IV

                                DA ASSISTÊNCIA SOCIAL

                                           203
                                       Art. 4º - A Assistência Social dos benefícios será
realizada por meio de ações que proporcionem o fortalecimento da cidadania, maior eficácia na
prestação dos benefícios e serviços oferecidos pelo Sistema de Seguridade, garantindo aos
beneficiários a eqüidade e o acesso necessário aos benefícios e serviços.

                                          TÍTULO II

                            DA ESTRUTURA ORGANIZACIONAL

                                         Art. 5º - Para atender às finalidades do Sistema de
Seguridade, fica criado o Fundo de Previdência dos Servidores do Município de Pinhais -
entidade autárquica municipal, com personalidade jurídica própria, de direito público, dispondo
de autonomia administrativa, financeira, técnica e patrimonial, dentro dos limites estabelecidos
na presente lei, subordinado à Secretaria de Finanças e Secretaria da Administração.

                                         CAPÍTULO I

                  DOS ÓRGÃOS DE ADMINISTRAÇÃO E FISCALIZAÇÃO

                                       Art. 6º - São responsáveis pela administração e
fiscalização do Fundo de Previdência Social dos Servidores Públicos do Município de Pinhais:

                                        I - O Conselho de Curadores;

                                        II - A Diretoria Executiva;

                                        III - O Conselho Fiscal.

                                     § 1º - As atividades de Conselheiros e da Diretoria,
deverão obrigatoriamente, ser exercidas por servidores efetivos do Município, em pleno
desempenho de sua função.

                                   § 2º - O exercício das funções de Conselheiros e da
Diretoria não será remunerada, mas para todos os efeitos, considerado serviço efetivo e
relevante.

                                      § 3º - Os Conselheiros e Diretores do Fundo de
Previdência dos Servidores do Município de Pinhais não serão responsáveis pelas obrigações
contraídas em nome do Fundo de Previdência dos Servidores do Município de Pinhais, em
virtude de atos regulares de gestão, respondendo porém, civil e penalmente, pela violação
desta Lei.

                                         § 4º - São vedadas relações comerciais entre o Fundo
de Previdência dos Servidores do Município de Pinhais e empresas privadas em que funcione
qualquer Diretor ou Conselheiro do Fundo de Previdência dos Servidores do Município de
Pinhais, como Diretor, Gerente, Cotista ou Acionista majoritário, empregado ou procurador.


                                             204
                                          SEÇÃO I

                             DO CONSELHO DE CURADORES

                                       Art. 7º - O Conselho de Curadores é órgão de
deliberação e orientação superior do Fundo de Previdência Social dos Servidores Públicos do
Município de Pinhais, cabendo-lhe principalmente fixar objetivos e políticas previdenciárias e
assistenciais e sua ação se exercerá pelo estabelecimento de diretrizes e normas gerais de
organização, operação e administração.

                                       Art. 8º - O Conselho de Curadores será composto por 5
(cinco) membros e igual número de suplentes, servidores ativos ou inativos do Município de
Pinhais, com no mínimo 2 (dois) anos de serviços prestados ao Município, todos participantes
do Fundo de Previdência dos Servidores do Município de Pinhais, neste mesmo período,
estejam isentos de restrição vigente em ficha funcional e preferencialmente, que tenham
exercido cargo de confiança ou função gratificada e possuam curso superior completo, a saber:

                                       I - Indicado pelo Poder Executivo um representante do
Prefeito, o Presidente.

                                      II - Indicado pelo Poder Legislativo um representante
da Câmara de Vereadores, o Vice-Presidente.

                                       III - Indicado pelos Servidores

                                       a) dois servidores ativos,

                                       b) um servidor inativo.

                                      § 1º - A função de Presidente do Conselho de
Curadores, assim como do suplente, é privativa de servidores ativos à época da indicação.

                                       § 2º - O membro que vier a se aposentar na vigência
do mandato deverá ser substituído por outro membro.

                                        § 3º - O Presidente, o Vice-Presidente e demais
membros do Conselho de Curadores serão nomeados pelo Prefeito Municipal, terão mandato
de 4 (quatro) anos, permitida a recondução por igual período, sendo obrigatória a renovação de
pelo menos 2 (dois) de seus membros.

                                        Art. 9º - O Conselho de Curadores do Sistema de
Seguridade, será instalado em até 60 (sessenta) dias após a publicação desta Lei.

                                         § 1º - Os representantes dos servidores e respectivos
suplentes serão escolhidos pelos participantes, em até 45 (quarenta e cinco) dias após a
publicação desta Lei, através de eleição direta com voto secreto, conforme regulamento próprio
a ser divulgado e na forma do Art. 95 desta Lei.

                                            205
                                       § 2º - Na hipótese de não haver a indicação dos
representantes dos servidores no prazo e forma prevista nesta lei, o Prefeito Municipal o fará.

                                     § 3º - Os representantes dos servidores no Conselho
de Curadores e seus suplentes deverão ser obrigatoriamente servidores estáveis no Município
de Pinhais

                                        § 4º - Enquanto não houver segurados na qualidade de
inativo e pensionista, a vaga no Conselho de Curadores será preenchida por servidor ativo.

                                       § 5º - O mandato dos Conselheiros poderá ser
cassado, na forma do regimento interno do Conselho de Curadores.

                                    § 6º - As ausências ao trabalho dos membros do
Conselho de Curadores, decorrentes de sua participação nas sessões, serão abonadas,
computando-se como jornada efetivamente trabalhada para todos os fins e efeitos legais.

                                       § 7º - O Conselho de Curadores reunir-se-á
ordinariamente na última quinzena dos trimestres do ano civil, e extraordinariamente a qualquer
tempo, observado em ambos os casos o prazo de 7 (sete) dias para a realização da reunião.

                                      § 8º - As sessões do Conselho de Curadores realizar-
se-ão com a presença de 05 (cinco) conselheiros e serão convocados por seu Presidente, pela
maioria de seus membros ou por proposta da Diretoria Executiva.

                                      § 9º - As deliberações do Conselho de Curadores
serão tomadas por maioria de votos dos presentes e registradas em ata, cabendo ao
Presidente ou ao Vice-Presidente quando o substituir, o voto de qualidade.

                                       § 10 - Perderá o mandato no Conselho de Curadores o
membro que não comparecer a 2 (duas) reuniões ordinárias consecutivas ou 5 (cinco) reuniões
de qualquer natureza, sejam ordinárias ou extraordinárias, alternadas, no período de 1 (um)
ano, salvo se a ausência ocorrer por motivo de força maior, justificada por escrito ao Conselho
de Curadores, na forma de seu regimento interno.

                                      § 11 - Os mandatos dos membros do Conselho de
Curadores serão prorrogados automaticamente até a posse dos seus sucessores.

                                     Art. 10 - Compete ao Conselho de Curadores deliberar,
obedecidas as disposições legais vigentes, e encaminhar para aprovação da Câmara de
Vereadores sobre:

       I-     Novos planos de benefícios e de assistência.

       II -   Plano de custeio e suas alterações.

                                        Art. 11 - Compete ainda ao Conselho de Curadores:

                                             206
                                         I - Estabelecer diretrizes gerais e apreciar as decisões
de políticas aplicáveis a Seguridade dos Servidores.

                                    II - acompanhar e analisar sistematicamente a
gestão do Sistema de Seguridade, quanto ao adequado emprego dos recursos e sua eficácia
sócio-previdencial.

                                        III - apreciar e aprovar o orçamento-programa e demais
planos do Sistema de Seguridade;

                                        IV - aprovar os programas anuais e plurianuais do
Sistema de Seguridade;

                                        V     - aprovar o regimento interno do Conselho de
Curadores e suas     alterações;

                                        VI - aprovar os planos de aplicação do patrimônio;

                                        VII - deliberar sobre o relatório anual e prestação de
contas do exercício, após a apreciação do Conselho Fiscal;

                                        VIII -aceitação ou recusa de doações ou legados com
ou sem encargos;

                                        IX- a expedição de regulamento de benefícios e
serviços do Sistema de Seguridade;

                                      X - representar ao Ministério Público e tomar
medidas cabíveis com relação a atos irregulares dos administradores internos do Sistema de
Seguridade e dos administradores externos de seus recursos, sob pena de responsabilidade
solidária de seus membros;

                                        XI - os casos omissos deverão ser dirimidos pela Lei.

                                          Art. 12 - O Conselho de Curadores poderá determinar
a realização de inspeção, auditagem ou tomada de contas, podendo confiar este papel a perito
de sua livre escolha, legalmente habilitado.

                                       Art. 13 - A iniciativa das proposições ao Conselho de
Curadores será do Diretor Financeiro, de metade da Diretoria Executiva ou dos membros do
Conselho de Curadores.

                                          Parágrafo Único - As proposições de iniciativa dos
membros do Conselho de Curadores, antes de se constituírem objeto de deliberação, serão
instruídas pela Diretoria Executiva, que lavrará o competente parecer.

                                            SEÇÃO II

                                              207
                                DA DIRETORIA EXECUTIVA

                                       Art. 14 -       A Diretoria Executiva é o órgão de
administração geral do Fundo de Previdência dos Servidores do Município de Pinhais,
cabendo-lhe principalmente executar as políticas e diretrizes fundamentais e cumprir as normas
gerais baixadas pelo Conselho de Curadores.

                                       Art. 15 - A Diretoria Executiva será assim constituída:

                                       I - Diretor Financeiro;

                                       II - Diretor de Seguridade e Administrativo.

                                        Parágrafo Único - Mediante proposta do “Conselho de
Curadores”, o Prefeito designará os Diretores do Fundo de Previdência dos Servidores do
Município de Pinhais, entre os servidores ativos do Município de Pinhais, com no mínimo 2
(dois) anos de serviços prestados ao Município, participantes do Fundo de Previdência dos
Servidores do Município de Pinhais neste mesmo período, que estejam isentos de restrição
vigente em ficha funcional, e preferencialmente, que tenham exercido cargo de confiança ou
função gratificada e possuam curso superior completo.

                                     Art. 16 - Os Diretores terão mandato de 4 (quatro)
anos, permitida a recondução por mais um mandato, sendo que 1 (um) desses componentes
deverá ser renovado.

                                      Parágrafo Único - Os mandatos dos Diretores serão
automaticamente prorrogados até a posse dos seus sucessores.

                                       Art. 17 - A Diretoria Executiva reunir-se-á mediante
convocação do Diretor Financeiro.

                                       Parágrafo Único - O Diretor Financeiro, além do voto
pessoal, terá também o de qualidade.

                                       Art. 18 - Compete a Diretoria Executiva apresentar ao
Conselho de Curadores:

                                       I - O orçamento-programa anual e suas eventuais
alterações;

                                       II - Balanço Geral e Relatório Anual de Atividades;

                                       III - Planos de custeio e de aplicações do patrimônio;

                                        IV - Propostas sobre aceitação de doações, de
alienação de imóveis e constituição de ônus ou direitos reais sobre os mesmos;


                                            208
                                         V - Propostas de criação de novos planos de
previdência e assistência social;

                                         VI - Propostas de créditos adicionais, desde que
amparadas na legislação vigente;

                                         VII - Proposta sobre reestruturação administrativa;

                                         VIII - Proposta de convocação extraordinária do
Conselho de Curadores.

                                         Art. 19 - Compete ainda à Diretoria Executiva deliberar
sobre:

                                       I - Designação dos Cargos Gerenciais do Fundo de
Previdência dos Servidores do Município de Pinhais; previamente aprovados pela Prefeitura;

                                     II - Criação de Comitês e Grupos de Trabalho, fixando
normas para sua composição e atuação;

                                         III - Celebração de contratos, acordos e convênios,
observada a legislação vigente;

                                         IV   -    Aplicação   das   disponibilidades   financeiras,
respeitada a legislação vigente;

                                        V - Alteração orçamentária de conformidade com as
diretrizes fixadas pelo Conselho de Curadores;

                                      VI - Aplicação do patrimônio do Fundo de Previdência
dos Servidores do Município de Pinhais, conforme o plano aprovado pelo Conselho de
Curadores, de conformidade com a legislação vigente.

                                         SUBSEÇÃO I

                    DA COMPETÊNCIA DOS DIRETORES EXECUTIVOS

                                    DO DIRETOR FINANCEIRO

                                          Art. 20 - Compete ao Diretor Financeiro, observadas as
disposições legais, estatuárias, as diretrizes e normas baixadas pelo Conselho de Curadores e
pela Diretoria Executiva:

                                    I - Representar o Fundo de Previdência dos Servidores
do Município de Pinhais ativa, passiva, judicial e extrajudicialmente, podendo constituir
procuradores “AD JUDICIA” e “AD NEGOTIA”, prepostos e delegados;


                                                  209
                                      II - Representar o Fundo de Previdência dos
Servidores do Município de Pinhais em convênios, acordos, contratos e demais documentos,
juntamente com outro Diretor;

                                      III - Coordenar os trabalhos da Diretoria Executiva e
superintender as atividades administrativas do Fundo de Previdência dos Servidores do
Município de Pinhais;

                                         IV - Convocar e presidir as reuniões da Diretoria
Executiva;

                                         V - Designar dentre seus Diretores seu eventual
substituto;

                                         VI - Movimentar recursos financeiros juntamente com
outro Diretor;

                                         VII   -   Fornecer   às autoridades   competentes   as
informações que lhe forem solicitadas;

                                         VIII - Decidir sobre recursos interpostos de atos de
preposto;

                                      IX - Propor ao Prefeito, a designação dos chefes dos
órgãos técnicos e administrativos do Fundo de Previdência dos Servidores do Município de
Pinhais;

                                       X - Assegurar o cumprimento das decisões da Diretoria
Executiva e do Conselho de Curadores, e praticar outros atos de gestão não compreendidos
na descrição de competência da Diretoria Executiva ou o Conselho de Curadores e Fiscal, mas
que sejam inerentes ao cargo.

                                       Art. 21 - Cabe ao Diretor Financeiro o planejamento e a
responsabilidade pela execução das atividades financeiras e patrimoniais do Fundo de
Previdência dos Servidores do Município de Pinhais, cabendo-lhe:

                                         I - Substituir o Diretor de Seguridade e Administrativo
na ausência deste;

                                        II - Coordenar, executar e controlar as atividades
financeiras e administrativas do Fundo de Previdência dos Servidores do Município de Pinhais;

                                       III - Apresentar à Diretoria Executiva orçamentos de
receitas e despesas e de aplicações financeiras do Fundo de Previdência dos Servidores do
Município de Pinhais, bem como relatório anual de suas atividades;

                                         IV - Determinar o levantamento de balanços e

                                               210
balancetes do Fundo de Previdência dos Servidores do Município de Pinhais;

                                          V - Elaborar, em conjunto com o Diretor de Seguridade
e Administrativo, até o dia 30 (trinta) de novembro de cada ano, o orçamento-programa para o
exercício seguinte;

                                       VI - Diligenciar sobre a liquidação dos compromissos
ativos e passivos do Fundo de Previdência dos Servidores do Município de Pinhais;

                                       VII - Movimentar recursos financeiros juntamente com
o Diretor de Seguridade e Administrativo;

                                     VIII - Propor a criação de Comitês de Assessoramento
em assuntos de sua área e coordenar o seu funcionamento;

                                        IX - Proporcionar condições favoráveis aos trabalhos
de auditoria e quaisquer verificações dos Conselhos Fiscal e de Curadores;

                                            X - Promover a divulgação das atividades da área;

                                            XI - Propor solução para os casos fora do alcance de
suas decisões.

                     DO DIRETOR DE SEGURIDADE E ADMINISTRATIVO

        Art. 22 - Compete ao Diretor de Seguridade e Administrativo o planejamento e a responsabilidade
pela execução das atividades nos setores previdenciário e assistencial, bem como a administração de
pessoal, material, comunicação e serviços gerais, cabendo-lhe:

       I - Coordenar, executar e controlar as atividades previdenciárias , assistenciais e
administrativas;

        II - Aprovar a inscrição de beneficiários, promovendo a organização e            atualização dos
respectivos cadastros;

       III -   Verificar a autenticidade das condições de inscrição e concessão de benefícios;

       IV -    Substituir o Diretor Financeiro na ausência deste;

       V - Promover a divulgação das informações referentes às áreas previdenciária, assistencial e
administrativa;

       VI -    Promover medidas visando o bem estar social dos participantes;

        VII - Decidir sobre pedidos de concessão de benefícios, bem como            instruir os recursos
interpostos pelos participantes;


                                                  211
                                        VIII - Movimentar recursos financeiros juntamente com
o Diretor Financeiro;

                                        IX - Coordenar a elaboração de balanços e orçamentos
atuariais;

                                        X - Controlar as receitas e despesas previdenciárias,
assistenciais e administrativas;

                                      XI - Apresentar à Diretoria Executiva o plano de custeio
do Fundo de Previdência dos Servidores do Município de Pinhais;

                                      XII - Criar Comitês de Assessoramento em assuntos de
sua área e coordenar o seu funcionamento;

                                    XIII - Promover a elaboração e o cumprimento do
cronograma de compras ou suprimentos do estoque de material;

                                        XIV - Promover o treinamento do pessoal de acordo
com as necessidades dos serviços;

                                        XV - Promover a divulgação das atividades da área;

                                          XVI - Promover o funcionamento dos serviços de
expediente, protocolo, arquivo, portaria, zeladoria e transportes;

                                        XVII - Exercer outras atividades além das já expressas
nesta Lei, que sejam inerentes ao cargo;

                                        XVIII    - Propor solução para os casos fora do alcance
de suas decisões.

                                          SEÇÃO III

                                   DO CONSELHO FISCAL

                                       Art. 23 - O Conselho Fiscal é o órgão de fiscalização
do Fundo de Previdência dos Servidores do Município de Pinhais, cabendo-lhe precipuamente
zelar pela sua gestão econômico-financeira.

                                         Art. 24 - O Conselho Fiscal será composto por 5 (cinco
) membros e igual número de suplentes, servidores ativos ou inativos do Município de Pinhais,
com no mínimo 02 (dois) anos de serviços prestados ao Município, todos participantes do
Fundo de Previdência dos Servidores do Município de Pinhais, que estejam isentos de restrição
vigente em ficha funcional, e preferencialmente, tenham exercido cargo de confiança ou função
gratificada e possuam curso superior completo, a saber:


                                                212
                                       I - Indicado pelo Poder Executivo

                                       um representante do Prefeito, o Presidente.

                                       II - Indicado pelo Poder Legislativo

                                       um representante      da Câmara de Vereadores, o
Vice-Presidente.

                                       III - Indicado pelos Servidores em processo de eleição.

                                       três servidor ativo ou inativo.

                                        § 1º - A função de Presidente do Conselho Fiscal,
assim como do suplente, é privativa de servidores ativos à época da indicação.

                                       § 2º - O membro que vier a se aposentar na vigência
do mandato deverá ser substituído por outro membro.

                                         § 3º - O Presidente, o Vice-Presidente e demais
membros do Conselho Fiscal serão nomeados pelo Prefeito Municipal, terão mandato de 4
(quatro) anos, coincidente com o mandato do Conselho de Curadores, permitida a recondução
por igual período, sendo obrigatória a renovação de pelo menos 2 (dois) de seus membros.

                                    § 4º - Os representantes dos servidores no Conselho
Fiscal e seus suplentes deverão ser obrigatoriamente servidores estáveis no Município de
Pinhais.

                                         § 5º - Os representantes dos servidores no Conselho
Fiscal e seus suplentes serão escolhidos pelos participantes em até 45 (quarenta e cinco) dias
após a publicação desta lei, através de eleição direta com voto secreto, conforme regulamento
próprio a ser divulgado, e na forma do artigo 95 desta Lei.

                                       § 6º - Na hipótese de não haver a indicação do
representante dos servidores no prazo e forma previsto nesta lei, o prefeito Municipal o fará.

                                       § 7º - As sessões do Conselho Fiscal realizar-se-ão
com a presença de 3 (três) conselheiros e serão convocados por seu Presidente, pela maioria
de seus membros ou por proposta da Diretoria Executiva.

                                      § 8º - As deliberações do Conselho Fiscal serão
tomadas por maioria simples de votos dos presentes e registradas em ata, cabendo ao
Presidente ou ao Vice-Presidente quando o substituir, o voto de qualidade.

                                        § 9º - Perderá o mandato o membro efetivo que faltar a
duas reuniões ordinárias consecutivas, sem motivo justificado, a critério do mesmo Conselho.


                                            213
                                      § 10 - Os mandatos dos membros do Conselho Fiscal
serão prorrogados automaticamente até a posse dos seus sucessores.

                                       Art. 25 - Compete ao Conselho Fiscal:

                                       I - Reunir-se ordinariamente, pelo menos uma vez por
ano;

                                        II - Emitir parecer sobre o balanço anual do Fundo de
Previdência dos Servidores do Município de Pinhais, sobre as contas e demais documentos
relativos aos aspectos econômico - financeiros e atos do Conselho de Curadores e da Diretoria
Executiva;

                                       III - Examinar, a qualquer época, os livros e
documentos do Fundo de Previdência dos Servidores do Município de Pinhais, apresentando
relatório e pareceres sobre as operações sociais do exercício ao Conselho de Curadores e à
Prefeitura;

                                       IV - Acusar irregularidades porventura encontradas e
sugerir medidas saneadoras ao Conselho de Curadores, dos atos da Diretoria Executiva ou à
Prefeitura dos atos do Conselho de Curadores;

                                      V - Fiscalizar a aplicação dos recursos do Fundo de
Previdência dos Servidores do Município de Pinhais;

                                      § 1º - O Conselho Fiscal deverá ter acesso a todas as
informações pertinentes ao Fundo de Previdência dos Servidores do Município de Pinhais;

                                        § 2º - Semestralmente será fornecido ao Conselho
Fiscal relatório sobre a posição dos saldos do Fundo com detalhamento da receita e despesa
do semestre anterior, para análise e acompanhamento

                                       § 3º - O Conselho Fiscal poderá requerer ao Conselho
de Curadores, mediante justificativa, o assessoramento de perito contador ou de empresa
especializada, legalmente habilitados.

                                         TÍTULO III

        DO PLANO DE BENEFÍCIOS E SERVIÇOS DO SISTEMA DE SEGURIDADE

                                        CAPÍTULO I

                      DOS REGIMES DO SISTEMA DE SEGURIDADE

                                        Art. 26 - O Sistema de Seguridade compreende, o
regime geral de Previdência e Assistência.


                                            214
                                         Art. 27 - Nenhum benefício ou serviço do Sistema de
Seguridade, poderá ser instituído, majorado, modificado ou estendido, sem que, em
contrapartida seja estabelecida a correspondente fonte de custeio total.

                                       Art. 28 - Os beneficiários do regime geral da
Previdência e Assistência classificam-se como segurados e dependentes, nos termos das
Seções I e II deste Capítulo.

                                          SEÇÃO I

                                    DOS SEGURADOS

                                       Art. 29 - São segurados obrigatórios do regime geral:

                                   I - Na qualidade de ativos, os servidores civis, dos
órgãos da administração pública municipal, direta, autárquica e fundacional, do Poder
Executivo e do Poder Legislativo e os ocupantes de cargos em comissão enquanto
servidores efetivos;

                                       II - na qualidade de inativos, todos os aposentados em
gozo de benefício concedido através desta Lei;

                                     III - na qualidade de pensionistas,            todos      os
dependentes em gozo do benefício da pensão concedidos através desta Lei.

                                         SEÇÃO II

                                   DOS DEPENDENTES

                                      Art. 30 - Consideram-se dependentes do servidor as
pessoas que vivam justificadamente sob sua dependência econômica.

                                      § 1º - É presumida e dispensa justificação a
dependência econômica do cônjuge, assim como a de filhos e enteados solteiros de qualquer
condição, desde que de menoridade, ou inválidos sem renda e não amparados por qualquer
modalidade de sistema previdenciário.

                                      § 2º - É exigida a justificação da dependência
econômica de menores, de pessoas de idade avançada e de pessoas doentes ou inválidas,
que, sem recursos, vivam as expensas do servidor.

                                       § 3º - São consideradas pessoas sem recursos,
aquelas cujo rendimento bruto mensal seja inferior ao salário mínimo vigente.

                                       § 4º - São consideradas pessoas de menoridade, para
fins previdenciários:


                                            215
                                        I - As de idade inferior a 21 anos;

                                      II - as de idade inferior a 25 anos que estejam
cursando estabelecimento de ensino superior oficial ou reconhecido.

                                        § 5º - São consideradas pessoas de idade avançada,
as com mais de 70 (setenta) anos.

                                        Art. 31 - Considera-se ainda justificada a dependência
da companheira do servidor ou do companheiro da servidora, desde que verificada a
coabitação, em regime marital, por lapso de tempo superior a 5 (cinco) anos consecutivos.

                                         § 1º - A existência de filhos resultante da associação
marital dispensa o período de carência referido neste artigo para a coabitação, desde que feita
a prova da convivência marital até a data do óbito do servidor ou da servidora.

                                         § 2º - Não será considerado tempo de coabitação a
convivência, em tetos distintos, entre o servidor ou a servidora, e outra pessoa, desde que não
se tenha verificado o fim do vínculo matrimonial.

                                      § 3º - A condição de companheira ou de companheiro
para efeitos desta lei, será comprovada pelos seguintes elementos, em no mínimo 3 (três)
conjuntamente.

                                        I    - Teto comum entre o servidor ou a servidora e o
companheiro ou a companheira;

                                        II - conta bancária conjunta;

                                        III - outorga de procuração;

                                        IV - inscrição em associação de qualquer natureza
como dependente;

                                        V    - declaração como dependente para efeitos do
Imposto de Renda.

                                      Art. 32 - Poderá o Sistema de Seguridade verificar
pelos meios próprios a dependência econômica alegada.

                                            SEÇÃO III

                                     DAS INSCRIÇÕES

                                        Art. 33 - O servidor será inscrito “ex-ofício” como
segurado do Sistema de Seguridade.


                                              216
                                     § 1º - Incumbe ao segurado a inscrição de seus
dependentes, que poderão promovê-la se ele falecer sem tê-la efetivado.

                                        § 2º - O cancelamento da inscrição do cônjuge se
processa em face de separação judicial ou divórcio sem direito a pensão alimentícia, anulação
do casamento, óbito ou sentença transitada em julgado.

                                         CAPÍTULO III

                                     DAS PRESTAÇÕES

                                           SEÇÃO I

                              DAS ESPÉCIES DE PRESTAÇÕES

                                       Art. 34 - As prestações do Sistema de Seguridade
consistem nos seguintes benefícios e serviços:

                                        I - Quanto ao servidor

                                        a) Aposentadoria por invalidez permanente;

                                        b) aposentadoria por idade, compulsória e voluntária;

                                        c) aposentadoria voluntária por tempo de serviço;

                                        d) pecúlio;

                                        e) auxílio invalidez.

                                        II - Quanto ao dependente

                                        a) Pensão por morte.

                                        III - Quanto ao servidor e dependente

                                        a) Serviço de assistência social;

                                        b) serviço de assistência à saúde.

                                      § 1º - Considera-se benefício a prestação pecuniária
assegurada obrigatoriamente aos beneficiários pelo Sistema de Seguridade.

                                        § 2º - Considera-se serviço a prestação assistencial
proporcionada aos beneficiários, dentro das limitações administrativas, técnicas e financeiras do
Sistema de Seguridade.



                                              217
                                            SEÇÃO II

                                      DOS BENEFÍCIOS

                                 Art. 35 - Os valores dos benefícios serão revistos na
mesma proporção e data em que forem reajustados os vencimentos dos servidores em
atividade.

                                        § 1º - Serão estendidos aos inativos e pensionistas:

                                         I - Os benefícios e as vantagens de caráter geral,
concedidas      aos servidores em atividade;

                                       II - os aumentos de vencimentos decorrentes da
simples reclassificação do cargo e vencimento em que se deu a aposentadoria ou a pensão,
quando mantidas a mesma natureza, atribuições e grau de instrução, exigidos para o cargo.

                                        §   2º   -   Não   serão   estendidas   aos   inativos   e
pensionistas:

                                       I - As vantagens decorrentes da reclassificação ou
transformação de cargos, que impliquem na mudança da natureza, aumento do grau de
exigências, quanto a instrução e complexidade da atribuição;

                                        II - o aumento de vencimento individual decorrente
da promoção ou acesso de servidor em atividade, de acordo com a Lei Municipal nº 030/93
(Estatuto do Servidor Público de Pinhais).

                                       Art. 36 - Não serão computadas, para efeito de cálculo
e pagamento de qualquer benefício estabelecido por esta lei, as promoções concedidas em
desacordo com a lei que regula a matéria.

                                          Parágrafo Único - Para o fiel cumprimento deste artigo,
o órgão de origem a que pertence o servidor, deverá juntar ao processo de requerimento de
aposentadoria ou de habilitação à pensão, certidão que comprove a legalidade das promoções
ocorridas no período de 36 (trinta e seis) meses imediatamente anteriores a data da solicitação,
podendo o Fundo de Previdência dos Servidores do Município de Pinhais, se julgar necessário
estender este prazo.

                                       Art. 37 - Ao valor dos benefícios de aposentadoria ou
pensão, correspondentes ao mês de dezembro será acrescido de décimo terceiro salário, que
terá como base o valor do benefício do mês de dezembro de cada ano, calculado de forma
proporcional aos meses de auferição do benefício.

                                      Art. 38 - Sobre o 13º (décimo terceiro) salário, incidirá
desconto para o Sistema de Seguridade.


                                              218
                                        Art. 39 - Podem ser descontados dos benefícios:

                                        I - Contribuições devidas pelo segurado ao Sistema de
Seguridade.

                                        II - pagamento de benefícios além do devido.

                                        III - imposto de renda retido na fonte.

                                        IV - pensão alimentícia decretada em sentença judicial.

                                     Art. 40 - No cálculo dos benefícios serão computadas
as contribuições não descontadas ou não recolhidas, sem prejuízo de sua cobrança mediante
desconto no benefício concedido.

                                        SUBSEÇÃO I

                                  DAS APOSENTADORIAS

                                      Art. 41 - A concessão das aposentadorias fica a cargo
de cada poder, obedecidos os dispositivos desta lei, e os estabelecidos pela Lei Municipal
030/93 (Estatuto dos Servidores Públicos de Pinhais), cabendo ao Sistema de Seguridade o
pagamento, a manutenção e a administração dos benefícios concedidos.

                                        Art. 42 - Os proventos das aposentadorias compõe-se
do valor do vencimento básico do cargo do servidor em atividade acrescido das vantagens
incorporáveis por força da Lei 030/93, calculados integralmente ou proporcionalmente, quando
for o caso.

                                        Parágrafo Único - No caso do servidor ter exercido
cargos em comissão ou funções de chefia, por um período mínimo de 8 (oito) anos,
ininterruptos ou não, terá seu provento calculado com base no vencimento do cargo de maior
símbolo, desde que exercido por um período não inferior a 24 (vinte e quatro) meses.

                                        SUBSEÇÃO II

                  DA APOSENTADORIA POR INVALIDEZ PERMANENTE

                                        Art. 43 - A aposentadoria por invalidez será integral e
devida ao segurado, que estando ou não em gozo de licença para tratamento de saúde é
considerado incapaz e insusceptível de reabilitação para exercício da atividade que lhe garanta
a subsistência, e ser-lhe-á paga enquanto nessa condição.

                                      § 1º - A invalidez permanente para exercício do cargo
público não pressupõe e nem se confunde com a invalidez para o serviço público.

                                        § 2º - O servidor será readaptado se não for

                                             219
considerado inválido para o serviço público.

                                          § 3º - Será cancelada a aposentadoria por invalidez na
data em que o segurado retornar voluntariamente à atividade, não necessariamente no Órgão
Público, hipótese em que terá de restituir as importâncias indevidamente recebidas.

                                          § 4º - Durante o afastamento da atividade por motivo
de licença para tratamento de saúde, cabe ao Órgão público continuar pagando ao segurado
servidor público o seu respectivo salário.

                                      Art. 44 - A aposentadoria por invalidez permanente
será precedida de licença para tratamento de saúde por período não excedente a 24 (vinte e
quatro) meses.

                                       Art. 45 - A concessão de aposentadoria por invalidez
permanente dependerá de verificação da condição de incapacidade, mediante laudo conclusivo
de exame médico-pericial a cargo da junta médica oficial do Município.

                                       Art. 46 - A aposentadoria por invalidez permanente
será devida a partir do mês subseqüente da publicação do ato concessório.

                                        Parágrafo Único - O lapso de tempo compreendido
entre o término da licença e a publicação do ato de aposentadoria será considerado como de
prorrogação da licença.

                                       Art. 47 - Em caso de doença que necessite de
afastamento compulsório, com base em laudo conclusivo de médico especialista, ratificado pela
junta oficial do Município, a aposentadoria por invalidez permanente independerá da licença
para tratamento de saúde, e será devida a partir do mês subseqüente ao da publicação do ato
concessório.

                                      Art. 48 - O servidor em gozo do benefício de
aposentadoria por invalidez permanente fica obrigado, sob pena de suspensão do benefício, a
submeter-se aos exames periódicos, tratamentos e processos de reabilitação profissional,
proporcionados pelo Sistema de Seguridade, exceto o tratamento cirúrgico que será facultativo.

                                        § 1º - Verificada a recuperação da capacidade de
trabalho do aposentado por invalidez, por junta médica oficial, o benefício cessará de imediato,
devendo a reversão processar-se na forma do Estatuto do Regime Jurídico dos Servidores
Públicos do Município, das Autarquias e das Fundações Municipais de Pinhais

                                        § 2º - O segurado que retornar à atividade após a
cessação da aposentadoria por invalidez poderá, a qualquer tempo, requerer um novo
benefício, computando-se para efeito de carência, o tempo relativo ao período de afastamento.

                                        SUBSEÇÃO III


                                               220
                    DA APOSENTADORIA COMPULSÓRIA POR IDADE

                                        Art. 49 - A aposentadoria compulsória será concedida
ao servidor que completar 70 (setenta) anos de idade, automaticamente e declarada por ato,
com vigência a partir do dia imediato àquela em que o servidor atingir a idade-limite de
permanência no serviço ativo e terá proventos proporcionais ao tempo de serviço.

                                       Parágrafo Único - O servidor será dispensado do
comparecimento ao serviço a partir da data em que completar a idade-limite.

                                       SUBSEÇÃO IV

                     DA APOSENTADORIA VOLUNTÁRIA POR IDADE

                                       Art. 50 - A aposentadoria voluntária por idade será
concedida ao servidor que a requerer depois de completar 65 (sessenta e cinco) anos, se
homem, e 60 (sessenta) anos, se mulher, com proventos proporcionais ao tempo de serviço, e
será devida a partir do mês subseqüente ao da publicação do ato concessório.

                                        SUBSEÇÃO V

             DA APOSENTADORIA VOLUNTÁRIA POR TEMPO DE SERVIÇO

                                        Art. 51 - A aposentadoria voluntária por tempo de
serviço será concedida ao servidor que a requerer, depois de completar:

                                        I - 35 (trinta e cinco) anos de serviço, se homem, ou
30 (trinta) anos, se mulher, com proventos integrais;

                                      II - 30 (trinta) anos de serviço, se homem, ou 25 (vinte
e cinco) anos, se mulher, com proventos proporcionais ao tempo de serviço;

                                      III - 30 (trinta) anos de efetivo exercício em funções de
magistério, se   professor, ou aos 25 (vinte e cinco) anos, se professora, com proventos
integrais.

                                     § 1º - É vedada a contagem repetida de um mesmo
lapso de tempo, ressalvado o tempo de serviço prestado às Forças Armadas em operação de
guerra que será contado em dobro.

                                       § 2º - A aposentadoria voluntária por tempo de serviço
será devida a partir do mês subsequente ao da publicação do ato concessório.

                                       § 3º - Nos casos de exercício de atividades
consideradas insalubres ou perigosas, que enseje aposentadoria especial, definida em lei
federal, a aposentadoria de que trata o Artigo 40 e o inciso I do Artigo 41 da Lei 8.213/91,
observará o disposto na legislação específica.

                                             221
                                        § 4º - Na aposentadoria proporcional ao tempo de
serviço e na aposentadoria por invalidez permanente, o provento não será inferior a um terço de
remuneração da atividade, nem ao valor da referência inicial da tabela geral de vencimento do
Município.

                                        Art. 52 - A carência das aposentadorias voluntária por
idade, tempo de serviço e especial, será de 120 (cento e vinte) meses de contribuição efetiva.

                                     § 1º- O período de carência é contado a partir da data
da filiação dos segurados ao Regime de Previdência Social dos Servidores do Município de
Pinhais.

                                         § 2º - Fica assegurada , a carência de 36( trinta e seis)
meses, aos servidores concursados e filiados ao Fundo de Previdência dos Servidores do
Município de Pinhais, regidos pela Lei 104/95, de 16 de janeiro de 1.995.

                                      Art. 53 - É vedada a percepção cumulativa de
aposentadorias concedidas pelo poder público com qualquer instituição oficial de previdência.

                                      § 1º - Verificada a inobservância do disposto neste
artigo o pagamento da aposentadoria será suspenso, ficando o interessado obrigado a devolver
as importâncias indevidamente recebidas, a partir da percepção cumulativa, com juros de 1%
(um por cento) ao mês, mais correção monetária.

                                     § 2º - O disposto neste artigo não se aplica a
percepção de aposentadorias decorrentes da legítima acumulação de cargos públicos, nos
termos da Constituição Federal, ou originária de contribuição a instituição oficial como
autônomo ou da relação empregatícia com entidade não oficial que não foi computada para os
efeitos do Artigo 51 desta Lei.

                                       Art. 54 - Será computado integralmente o tempo de
serviço público Federal, Estadual e Municipal, prestados sob a égide de qualquer regime
jurídico, bem como as contribuições feitas para instituições oficiais de previdência brasileira,
observado o que dispõe os Artigos 94 e seu parágrafo único, e 99, da Lei Federal nº 8213, de
24 de julho de 1991.

                                        Art. 55 - As aposentadorias concedidas com base na
contagem recíproca, deverão evidenciar o tempo de serviço ou de contribuição a cada sistema
previdenciário, para que se efetive a compensação financeira prevista no artigo 202, § 2º, da
Constituição Federal.

                                         SUBSEÇÃO VI

                                  DA PENSÃO POR MORTE

                                      Art. 56 - A pensão por morte será concedida ao
conjunto de dependentes do servidor que falecer, sob a forma de mensalidade.

                                              222
                                      Parágrafo Único - A pensão será devida a partir do
mês subseqüente ao do óbito do servidor.

                                      Art. 57 - O valor da pensão referida no Artigo 56 desta
lei será equivalente a 100% (cem por cento) do último salário ou provento de contribuição do
servidor.

                                        Art. 58 - A pensão por morte será rateada em cotas
proporcionais entre todos os dependentes inscritos, cabendo 50% (cinqüenta por cento) para a
viúva ou viúvo, companheira ou companheiro, e os demais 50% (cinqüenta por cento) serão
rateados em cotas iguais para os demais dependentes, não se adiando a concessão por falta
de habilitação de outros possíveis dependentes.

                                      § 1º - A pensão será deferida por inteiro a viúva ou
viúvo, companheira ou companheiro, sobrevivente, na falta de outros dependentes legais.

                                         § 2º - Se o companheiro ou a companheira
sobrevivente não tiverem direito ao benefício da pensão por morte, será o mesmo pago
integralmente, em partes iguais, para os demais dependentes, se houver, na forma desta lei.

                                       § 3º - O cônjuge desaparecido assim declarado em
juízo, não exclui a companheira ou companheiro, do direito a pensão, que só será devida
àquele com o seu reaparecimento, a contar da data do deferimento da sua habilitação, com a
redistribuição da pensão nos termos deste artigo.

                                       Art. 59 - A cota da pensão será extinta pelo
falecimento, pela manifestação de vontade da pensionista ou ainda pela ocorrência de qualquer
evento que motive o cancelamento da inscrição tanto do pensionista como do dependente do
servidor, como se este estivesse vivo.

                                       § 1º - A perda da qualidade de dependente, que é
pressuposto da qualidade de pensionista , ocorrerá:

                                       I - Quando o cônjuge.

                                     a) Se estiver desquitado, separado judicialmente ou
divorciado por ocasião do falecimento do servidor ou da servidora, sem que lhe tenha sido
assegurado judicialmente prestação de alimentos ou outro auxílio, e, também, pela anulação
do casamento;

                                       b) encontrando-se a esposa ou o marido separados de
fato, por mais de 2 (anos), sem pensão alimentícia ou outro auxílio determinado em juízo;

                                      c) pelo abandono do lar, desde que reconhecida, a
qualquer tempo, essa situação por sentença judicial;

                                       d)pelo casamento ou concubinato.

                                            223
                                        II   -Quando filhos menores, os equiparados e os
universitários.

                                        a) Pelo implemento da idade;

                                        b) pela emancipação.

                                        III - Quando inválidos.

                                        - pela cassação da invalidez.

                                        IV - Quando os de idade avançada.

                                        - pela obtenção de meios para prover sua subsistência.

                                     § 2º - Semestralmente exigir-se-á dos pensionistas
prova de que mantém a condição que os habilitou ao benefício da pensão.

                                      § 3º - Toda vez que se extinguir uma cota da pensão,
processar-se-á novo rateio da importância referida no Artigo 58 desta lei, pelos dependentes
remanescentes, sem prejuízo dos reajustes dos benefícios concedidos.

                                        § 4º - Com a extinção da cota do último pensionista,
extinguir-se-á também a pensão.

                                       Art. 60 - A pensão atribuída ao beneficiário menor ou
ao incapaz, será paga ao seu representante natural, ou a seu representante legal, fazendo-se a
comunicação ao juiz competente, quando se tratar de tutor ou curador.

                                        § 1º - O representante do pensionista menor ou
incapaz deve firmar perante o Sistema de Seguridade, termo de responsabilidade, se
comprometendo a comunicar qualquer evento que possa anular o direito ao benefício, sob pena
de incorrer nas sanções criminais cabíveis.

                                  § 2º - Os pensionistas integrantes do grupo de
dependentes de um mesmo servidor, serão solidários entre si pendentes o Sistema de
Seguridade, cabendo aos mesmos comunicar qualquer ocorrência que importa extinção ou
alteração no benefício da pensão.

                                       SUBSEÇÃO VII

                                         DO PECÚLIO

                                         Art. 61 - O servidor aposentado pelo regime geral desta
lei que a ela retornar, somente tem direito por ocasião do afastamento ao benefício de pecúlio,
independente de sua condição de aposentado.


                                             224
                                      Art. 62 - O pecúlio será devido, para o servidor
aposentado pelo regime geral desta lei que voltar a exercer atividade abrangida pela mesma
quando dela se afastar.

                                        Art. 63 - O pecúlio consistirá em pagamento único de
valor correspondente à soma das importâncias relativas às contribuições do período em que o
servidor permaneceu nessa condição, remuneradas de acordo com o índice de remuneração
básica dos depósitos em poupança, com data de aniversário no dia 1º (primeiro), deduzido das
importâncias às contribuições para assistência médica complementar, se for o caso.

                                         SEÇÃO III

                                      DOS SERVIÇOS

                                       Art. 64 - O serviço de assistência à saúde será
prestado aos beneficiários, na qualidade de cidadãos, através do Sistema Único de Saúde -
SUS, observada sua regulamentação própria.

                                      Parágrafo Único - O Sistema de Seguridade divulgará
aos beneficiários a regulamentação do SUS, bem como atuará para viabilizar aos beneficiários
o acesso ao sistema.

                                     Art. 65 - Poderá, baseado em plano elaborado
anualmente e a critério do Conselho Curador, ser instituído o serviço de assistência
complementar à saúde, com custeio próprio, definido em regulamente específico.

                                       SUBSEÇÃO I

                                DA ASSISTÊNCIA SOCIAL

                                      Art. 66 - O serviço de assistência social proporcionará
aos segurados e seus dependentes melhoria de suas condições de vida, mediante ajuda
pessoal, com a amplitude permitida pelas condições técnicas, administrativas e financeiras do
Sistema de Seguridade, obedecendo as seguintes diretrizes:

                                          I - Promoção da participação do beneficiário no
processo de solução dos problemas originados da relação com o Sistema de Seguridade,
tanto no âmbito institucional, quanto na dinâmica da sociedade ;

                                     II - estimulação da participação dos beneficiários no
processo de implantação de programas de ação social, integradas as associações e entidades
de classe;

                                      III - esclarecimentos à população de beneficiários
quanto aos seus direitos e deveres junto ao Sistema de Seguridade, bem como quanto aos
meios para exercê-las.


                                            225
                                           TÍTULO IV

                                   DO PLANO DE CUSTEIO

                                          CAPÍTULO I

                   DO FINANCIAMENTO DA PREVIDÊNCIA E ASSISTÊNCIA

                                       Art. 67 - O Sistema de Seguridade será financiado
mediante contribuição dos seus segurados e doações orçamentárias do Município, transferidas
ao Fundo Previdenciário de que trata o artigo 5º desta lei, além de outras fontes de receita, nos
termos do artigo 68 desta lei.


                                        Art. 68 - Constituirão o Fundo Previdenciário, recursos
provenientes de:


                                        I - Transferência do produto da arrecadação de
contribuições dos segurados ativos, inativos e pensionistas, mediante recolhimento mensal do
percentual de 10% (dez por cento) do salário de contribuição, consignado em folha de
pagamento.


                                       II - Dotação orçamentária do Município, no valor
correspondente a 10% (dez por cento) do salário contribuições, dos servidores sujeitos ao
regime do Sistema de Seguridade, a ser transferida ao Fundo mensalmente.


                                       III - Multas, juros, cotas e taxas cobradas         sobre
contribuições em atraso, e as decorrentes de penalidades.


                                        IV    - Rendas provenientes do investimento das
reservas.


                                       V - Legados, doações, subscrições e quaisquer outros
recursos provindos de entidades públicas ou particulares.


                                        VI - Dividendos e receitas de aplicações financeiras.


                                        VII - Outras rendas eventuais.



                                              226
                                        Art. 69 - O total das receitas aludidas no artigo anterior,
deduzidas as despesas correntes de custeio administrativo e de pagamento de prestações de
benefícios, será integralmente destinado à capitalização do Fundo.

                                          CAPÍTULO II

                                DO SALÁRIO-CONTRIBUIÇÃO

                                         Art. 70 - Para efeitos desta Lei entende-se por salário-
contribuição:

                                        I - Quando segurado ativo, a soma paga ou devida a
título de remuneração, exceto salário família, indenizações e pró-labore de participação em
órgão de deliberação, grupos-tarefa ou similares;

                                         II   -    quando   segurado   inativo,   o   provento   de
aposentadoria;

                                         III - quando segurado pensionista, o valor da cota do
benefício da pensão.

                                         Art. 71 - O salário-contribuição é a importância
correspondente ao mês normal de trabalho, não se levando em conta as deduções ou partes
não pagas por falta de freqüência integral.

                                          CAPÍTULO III

                DA ARRECADAÇÃO E RECOLHIMENTO DAS CONTRIBUIÇÕES

                                     Art. 72 - A arrecadação e o recolhimento das
contribuições ou de outras importâncias devidas ao Sistema de Seguridade, obedece as
seguintes normas:

                                         I - A contribuição dos segurados ativos, inativos e
pensionistas será descontada ex-ofício e depositada à crédito do Sistema de Seguridade, em
instituição financeira, pelos setores encarregados da folha de pagamento, dos órgãos da
administração pública municipal direta ou indireta, de todos os poderes;

                                         II - o responsável pela execução do pagamento dos
segurados creditará ao Sistema de Seguridade, em conta corrente, o total dos recolhimentos
que lhe são devidos, na forma do inciso I deste Artigo;

                                 III - o recolhimento far-se-á juntamente com as demais
consignações destinadas ao Sistema de Seguridade,         acompanhado de documento
comprobatório;

                                         IV - as contribuições mencionadas no item I e II do

                                                  227
artigo 68 desta lei, será creditada ao Sistema de Seguridade até o dia 8 (oito) do       mês
subseqüente ao mês de competência do pagamento dos servidores.

                                          Art. 73 - Fará recolhimento direto de suas
contribuições, em instituição financeira previamente estabelecida ou diretamente ao Sistema de
Seguridade, o segurado que em decorrência de sua situação funcional não possa o órgão
pagador proceder ao desconto mensal da contribuição.

                                        § 1º - Enquanto permanecer nesta situação, o servidor
conservará os direitos inerentes a qualidade de segurado, ficando obrigado aos recolhimentos
mensais de sua contribuição, sendo-lhe descontado ao reassumir, o débito porventura
existente.

                                      § 2º - O não recolhimento das contribuições do
segurado nesta situação por 60 (sessenta) dias a contar da primeira prestação vencida,
implicará na suspensão dos direitos aos benefícios e serviços do Sistema de Seguridade, até
sua regularização.

                                         § 3º - O salário contribuição mantido na forma deste
artigo, será atualizado nas épocas e proporções em que forem concedidos reajustes dos
servidores das entidades públicas sujeitas ao regime geral desta lei.

                                         § 4º - Não se verificando o recolhimento nos prazos
previstos nesta lei, de qualquer contribuição ou prestação devida ao Sistema de Seguridade,
ficará o responsável sujeito a juros de 1% (um por cento) ao mês, mais correção monetária.

                                      Art. 74 - Constitui crime de responsabilidade do
presidente da Câmara de Vereadores e do Prefeito Municipal a falta do pagamento das
contribuições de seus respectivos poderes ao Sistema de Seguridade, bem como, a falta do
repasse das contribuições dos servidores consignados em folha de pagamento, na forma e
prazo estabelecidos nesta Lei.

                                        CAPÍTULO IV

                 DA GESTÃO ECONÔMICO-FINANCEIRA E PATRIMONIAL

                                       Art. 75 - As disponibilidades do Fundo de Previdência
dos Servidores do Município de Pinhais de que trata esta lei serão aplicadas a bem da
capitalização dos recursos necessários à manutenção do Sistema de Seguridade, atendendo a
normas de prudência e de acordo com os planos que tem em vista, observado o seguinte:

                                       I - Rentabilidade compatível com as exigências dos
compromissos do Sistema.

                                       II - Solidez e garantia dos investimentos.

                                       III - Manutenção do poder aquisitivo dos capitais

                                            228
aplicados.

                                        IV - Liquidez compatível com a necessidade dos
dispêndios.

                                       Art. 76 - A gestão econômico-financeira dos recursos à
conta do Fundo de Previdência dos Servidores do Município de Pinhais atenderá à legislação
aplicável e às normas peculiares a serem editadas no Regulamento desta lei, a ser aprovado
por Decreto do Executivo, observado o seguinte:

                                      I - Abertura de contas bancárias especiais em nome
do Fundo de Previdência dos Servidores do Município de Pinhais.

                                      II - Contabilidade que evidencie a Receita e Despesa
da Previdência, a     receita e despesa de administração e a receita e despesa de
investimento.

                                         III - Submissão ao Conselho de Curadores, até quinze
(15) dias antes de encerrar o prazo de encaminhamento ao órgão competente, da proposta
orçamentária parcial para o exercício financeiro subseqüente.

                                       IV - Sem prejuízo de verificações eventuais, revisão
a cada ano, da base técnica atuarial do Sistema de Seguridade, e o exame de sua situação
econômico- financeira e demográfica, a fim de serem indicadas as providências necessárias
à atualização dos planos de benefícios, serviços e custeio.

                                    Art. 77 - Os recursos do Fundo de Previdência dos
Servidores do Município de Pinhais poderão ser geridos por instituições financeiras ou
administradoras, que deverão promover a aplicação na forma estabelecida nesta lei e no
regulamento respectivo.

                                         § 1º - O Município poderá contratar uma ou mais
instituições financeiras ou administradoras, limitado a até 3 (três) para gerir as aplicações.

                                    § 2º - A taxa de administração será fixada conforme as
práticas de mercado, bem como a remuneração das aplicações não poderá ser inferior às taxas
mínimas do mercado.

                                        § 3º - A instituição financeira ou administradora deverá
ressarcir o Município de quaisquer prejuízos que provenham de gestão imprudente, temerária
ou de má-fé por parte de seus empregados, independentemente da responsabilidade individual
destes.

                                      Art. 78 - Os recursos financeiros componentes do
Fundo de Previdência dos Servidores do Município de Pinhais de que trata esta lei, confiados a
instituição financeira, deverão ser destinados, exclusivamente, às seguintes formas de
aplicação:

                                             229
                                       I - Empréstimos simples aos segurados.

                                        II - Empréstimos imobiliários aos segurados com
regulamentação própria, para aquisição de imóveis prontos, sob a forma de carta ao
adquirente e com garantia hipotecária do próprio imóvel.

                                       III - Investimentos de renda fixa.

                                   IV - Títulos públicos com cláusula de correção
monetária ou cambial com taxa de juro real igual ou superior a 6% ( seis por cento) ao
ano.

                                       V - Certificado de depósito em ouro.

                                       VI   - Letras de câmbio com          cláusula   de correção
monetária pós-

                                       fixada com taxa de juro real igual ou superior a 6%
(seis por cento) ao ano.

                                       VII - Investimentos de renda variável.

                                       VIII- Financiamento de operações de arrendamento
mercantil.

                                       IX - Quotas de fundos de investimento imobiliário.

                                       X - Imóveis.

                                      § 1º - Nenhum empréstimo concedido poderá prever
regras de amortização que impliquem em redução real do valor do mútuo.

                                        § 2º - Serão permitidas aplicações de curto prazo para
efeitos de gestão de caixa observados critérios de prudência e rentabilidade.

                                       § 3º - São vedadas aplicações em mercados futuros, a
termo e de opções.

                                     Art. 79 - O Conselho de Curadores emitirá regulamento
estabelecendo os limites percentuais dos recursos financeiros permitidos a cada tipo de
aplicação, bem como, os demais aspectos necessários para a regulamentação do disposto no
artigo anterior.

                                     Art. 80 - No prazo de (6) seis meses a contar da
vigência desta lei, deverá o Fundo de Previdência dos Servidores do Município de Pinhais
desenvolver e implantar um cadastro geral de forma informatizada e integrada às folhas de
pagamento de todos os órgãos abrangidos por esta lei.

                                            230
                                           TÍTULO V

                                    DISPOSIÇÕES FINAIS

                                          CAPÍTULO I

                                 DAS DISPOSIÇÕES GERAIS

                                       Art. 81 - Nenhum benefício continuado, aposentadoria
ou pensão, poderá ter valor inferior a um salário mínimo vigente, salvo quando do rateio do
benefício da pensão.

                                     Art. 82 - Nenhum benefício concedido através do
Sistema de Seguridade poderá ser superior ao subsídio do Prefeito Municipal.

                                         Art. 83 - Excetuando-se o caso de recolhimento
indevido, não haverá restituição de contribuições.

                                     Art. 84 - Mediante justificação processada perante ao
Sistema de Seguridade, poder-se-á suprir a falta de quaisquer documentos, salvo os que se
referirem a registro público.

                                         Art. 85 - A importância não recebida em vida pelos
beneficiários, poderá ser paga aos seus sucessores independente de inventário ou arrolamento,
na forma da lei civil, ressalvada a decadência estabelecida no Artigo 97 desta lei.

                                        Art. 86 - Os benefícios não são passíveis de penhora,
arresto, não estão sujeitos a inventário e partilha judicial e são livres de quaisquer impostos,
taxas ou contribuições, considerando-se nulas de pleno direito, toda a cessão de que sejam
objeto, bem assim como a constituição de qualquer ônus que sobre eles recaiam, ressalvado o
disposto no Artigo 39 desta lei.

                                        Art. 87 - Não prescreve o direito ao benefício, mas
ocorre a decadência do direito ao recebimento das prestações mensais, se o benefício não for
reclamado dentro de 180 (cento e oitenta) dias imediatamente posterior ao falecimento do
beneficiário, hipótese em que a pensão será então de vida a contar da data em que o pedido
deu entrada no protocolo geral do Sistema de Seguridade.

                                          Art. 88 - Falecendo o servidor, os beneficiários com
direito a pensão deverão requerer à Diretoria Executiva de Seguridade e Administrativa a sua
habilitação, declarando o nome e qualificação de todos os beneficiários e juntando prova da
inscrição, certidão de óbito do servidor e outras certidões que se fizerem necessárias, se já não
constarem do processo de inscrição, na forma das instruções que forem baixadas.

                                         § 1º - Preenchidas as formalidades do processo de
habilitação e deferido o pedido, serão pagas aos beneficiários as pensões que lhes conferirem.


                                              231
                                       § 2º - O Sistema de Seguridade não responde por
pagamento indevido resultante de erro ou omissão de declaração dos beneficiários.

                                       Art. 89 - Perderá a condição de segurado do regime
geral do Sistema de Seguridade o servidor demitido, dispensado ou exonerado.

                                         Art. 90 - Nenhum servidor dos órgãos abrangidos por
esta lei poderá obter licença para tratar de interesses particulares, ou solicitar exoneração do
serviço público, sem apresentar certidão de negativa de débito das contribuições a que estiver
sujeito de consignações ao Sistema de Seguridade.

                                        Art. 91 - Far-se-á divulgação pela imprensa local ou em
publicações especiais, dos atos ou fatos de interesse geral dos segurados.

                                       Art. 92 - A ciência de decisões de interesse particular
do segurado se fará mediante notificação pessoal, por termo no respectivo processo ou registro
postal com aviso de recepção.

                                   Art. 93 - Os recursos humanos e materiais, necessários
ao funcionamento do Fundo de Previdência dos Servidores do Município de Pinhais, serão
cedidos pela Prefeitura.

                                       § 1º - Para consecução de seus objetivos, o Fundo de
Previdência dos Servidores do Município de Pinhais poderá utilizar as unidades administrativas
da Prefeitura.

                                       § 2º - Em nenhum caso o Fundo de Previdência dos
Servidores do Município de Pinhais admitirá pessoal próprio, ainda que em caráter temporário.

                                        Art. 94 - Fica vedada a concessão de empréstimo, a
qualquer título, ao Poder Público Municipal.

                                         CAPÍTULO II

                            DAS DISPOSIÇÕES TRANSITÓRIAS

                                       Art. 95 - Até que se dê a instalação do Conselho de
Curadores, o representante indicado pelo Poder Executivo exercerá as funções de Secretário
Executivo, devendo o mesmo em até 45 (quarenta e cinco) dias após a publicação desta lei,
promover a eleição dos servidores para o Conselho de Curadores e Conselho Fiscal.

                                 Art. 96 - Os casos omissos nesta lei serão resolvidos
pelo Conselho de Curadores, observadas as finalidades do Sistema de Seguridade
estabelecido por esta lei.

                                      Art. 97 - O Poder Executivo baixará em 30 (trinta) dias
da publicação desta lei, decreto regulamentando a estrutura organizacional do Sistema de

                                             232
Seguridade.

                                          Art. 98 - As disposições contidas nesta lei não
retroagirão para beneficiar situações existentes.

                                       Art. 99 - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, ficando revogada a Lei Municipal nº 104 de 16.01.95.

                                     PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS,             09 de
dezembro de 1997.

                                                     SIEGRIFIED BOVING
                                                       Prefeito Municipal




                                          233
Lei Revogada através da Lei nº 293/1998.

                                         LEI Nº 264/97

                                         “Dispõe sobre o Conselho Municipal de
                                         Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do
                                         Adolescente, o Conselho Tutelar dos Direitos
                                         da Criança e do Adolescente e o Fundo
                                         Municipal dos Direitos da Criança e do
                                         Adolescente e dá outras providencias.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                 DAS DISPOSIÇÕES GERAIS

                                        Art. 1º - Nos termos da Lei Federal nº 8069 de
13/07/1990,     institui-se em Pinhais a Política Municipal de Atendimento à Criança e ao
Adolescente,   cria o Conselho Municipal de Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do
Adolescente,   o Conselho Tutelar dos Direitos da Criança e do Adolescente, o Fundo Municipal
dos Direitos   da Criança e do Adolescente, estabelece normas gerais para sua adequada
aplicação.

                                       Art. 2º - O atendimento aos direitos da criança e do
adolescente no âmbito do Município de Pinhais, far-se-á através de:

                                      I - políticas sociais básicas de educação, saúde,
recreação, esporte, cultura, lazer, profissionalização e outras que assegurem o
desenvolvimento físico-mental, moral, espiritual e social da criança e do adolescente, em
condições de liberdade e dignidade;

                                         II - políticas e programas de assistência social, em
caráter supletivo, para aqueles que dela necessitarem;

                                         III - serviços especiais que visem:

                                         a) a preservação e atendimento médico e psicológico
às vítimas de negligência, maus tratos, exploração, abuso, crueldade e opressão;

                                         b) identificação e localização de pais, responsáveis,
crianças e adolescentes desaparecidos;

                                         c) proteção jurídico-social, por meio de entidade de
defesa.

                                              234
                                         CAPÍTULO I

                            DAS DISPOSIÇÕES PRELIMINARES

                                       Art. 3º - A política de atendimento dos direitos da
Criança e do Adolescente será garantida através das seguintes estruturas:

                                        I - Conselho Municipal    de Proteção e Defesa dos
Direitos da Criança e do Adolescente;

                                        II - Conselho Tutelar dos Direitos da Criança e do
Adolescente;

                                        III - Fundo Municipal dos Direitos da Criança e do
Adolescente.

                                        CAPÍTULO II

         DO CONSELHO MUNICIPAL DE PROTEÇÃO E DEFESA DOS DIREITOS DA

                              CRIANÇA E DO ADOLESCENTE

                                             SEÇÃO I

                        DA CRIAÇÃO E NATUREZA DO CONSELHO

                                        Art. 4º - Fica criado o Conselho Municipal de Proteção
e Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente, como órgão consultivo, deliberativo,
controlador e fiscalizador das ações municipais relacionadas com a criança e o adolescente.

                                             SEÇÃO II

                             DA COMPOSIÇÃO DO CONSELHO

                                       Art. 5º - O Conselho Municipal de Proteção e Defesa
dos Direitos da Criança e do Adolescente, é constituído pelos seguintes membros:

                                        I-    01 (um) representante da Secretaria Municipal de
Educação;

                                        II - 01 (um) representante da Secretaria Municipal de
Saúde;

                                        III - 01 (um) representante da Secretaria Municipal de
Ação Social;

                                        IV - 01 (um) representante da Secretaria Municipal de

                                               235
Esporte e Cultura;

                                       V - 01 (um) representante da Procuradoria Geral do
Município;

                                       VI - 01 (um) representante da Secretaria Municipal de
Finanças;

                                       VII - 06 (seis) representantes das entidades não
governamentais de defesa, de estudo, de pesquisa, de assistência e de garantia dos direitos da
criança e do adolescente, credenciadas nos termos do § 1º deste Artigo.

                                          § 1º - Para poderem credenciar-se, as entidades
referidas no inciso VII deste Artigo deverão preencher os seguintes requisitos:

                                       a) estarem legalmente constituídas;

                                       b) não possuírem fins lucrativos;

                                       c) comprovarem o trabalho direto ou indireto com
crianças e adolescentes;

                                       d) ser reconhecida a idoneidade das pessoas que
compõem os seus quadros;

                                       e) tratando-se de entidades com trabalho direto,
atenderem aos requisitos específicos de cada programa que se desenvolvem.

                                       § 2º - VETADO

                                       § 3º - VETADO

                                      § 4º - Os conselheiros representantes das Secretarias
e da Procuradoria Geral do Município serão indicados pelo Prefeito, dentre pessoas com
poderes de decisão no âmbito do respectivo órgão.

                                        § 5º - Será convidado a fazer parte do Conselho um
representante do Poder Legislativo que será indicado pelo Presidente da Câmara Municipal.

                                         § 6º - Os representantes das entidades não
governamentais serão por elas indicados em fórum próprio convocado pelo Conselho Municipal
de Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente mediante edital publicado na
imprensa local com 30 (trinta) dias de antecedência.

                                       § 7º - Compete ao Fórum Municipal de Proteção e
Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente eleger as 06 (seis) entidades da sociedade
civil que indicarão os seus representantes ao Conselho Municipal de Proteção e Defesa dos

                                            236
Direitos da Criança e do Adolescente.

                                      § 8º - A designação dos membros do Conselho
compreenderá a dos respectivos suplentes.

                                      § 9º - Os membros do Conselho e os respectivos
suplentes exercerão mandato de dois anos admitindo-se uma reeleição.

                                         § 10 - A função de membro de Conselho é considerada
de interesse público relevante e não será remunerada.

                                       § 11 - A nomeação e posse do Conselho far-se-á pelo
Prefeito Municipal obedecida a origem das indicações.

                                          SEÇÃO III

     DA COMPETÊNCIA DO CONSELHO MUNICIPAL DE PROTEÇÃO E DEFESA DOS
                 DIREITOS DA CRIANÇA E DO ADOLESCENTE

                                        Art. 6º - Compete ao Conselho Municipal de Proteção e
Defesa da Criança e do Adolescente:

                                       I - formular a política de promoção, proteção e defesa
dos direitos da criança e do adolescente, observados os preceitos expressos nos Artigos 203,
204 e 227 da Constituição Federal, 165 e 216, da Constituição Estadual e 104 da Lei Orgânica
Municipal;

                                      II - articular, integrar e fiscalizar ações da
administração municipal e entidades públicas ou particulares, no âmbito do Município, dirigidas
à Infância e à Adolescência;

                                       III - propor ao Poder Executivo o percentual e a
dotação orçamentária a ser destinada à execução das políticas sociais básicas do Município,
estabelecendo prioridades de atuação e aplicação dos recursos;

                                        IV - oferecer subsídio para a elaboração e/ou alteração
da legislação referente à promoção, proteção e defesa dos direitos da criança e do adolescente;

                                        V - promover o registro e a avaliação das entidades
não governamentais destinadas ao atendimento da criança e do adolescente, obedecidos os
quesitos exigidos nos Artigos 90 a 94 da Lei Federal nº 8.069, de 13 de julho de 1990;

                                   VI - incentivar e apoiar a realização de eventos,
estudos e pesquisas no âmbito da promoção, proteção e defesa da infância e juventude,
promovendo o intercâmbio com entidades públicas e particulares, organismos nacionais e
internacionais;


                                             237
                                      VII - aprovar, de acordo com os critérios estabelecidos
em seu Regimento Interno, o cadastramento de entidades de defesa ou de atendimento aos
direitos da criança e do adolescente;

                                       VIII - estabelecer prioridades de atuação e definir a
aplicação dos recursos públicos municipais destinados à assistência voltada especialmente
para o atendimento de crianças e adolescentes;

                                          IX - homologar a concessão de auxílios e subvenções
a entidades particulares filantrópicas e sem fins lucrativos, atuantes no atendimento ou defesa
dos direitos das crianças e adolescentes;

                                      X - deliberar sobre a conveniência e oportunidade de
implementação dos programas e serviços a que se referem os incisos II e III deste Artigo, bem
como sobre a criação de entidades governamentais ou a realização de consórcio intermunicipal
regionalizado de atendimento;

                                       XI - fixar critérios para utilização, através de planos de
aplicação, das doações subsidiadas e demais receitas, destinando, necessariamente,
percentual para o incentivo ao acolhimento, sob a forma de guarda, de criança ou adolescente,
órfão abandonado, portador ou não de deficiência e de difícil colocação familiar;

                                        XII - elaborar e alterar o seu Regimento Interno com
aprovação do total de seus membros;

                                      XIII - solicitar as indicações para preenchimento de
cargo de conselheiro nos casos de vacância e término de mandato;

                                        XIV - gerir o Fundo Municipal dos Direitos da Criança e
do Adolescente;

                                       XV - proporcionar integral apoio ao Conselho Tutelar
do Município, propondo, incentivando e acompanhando programas de prevenção e atendimento
bio-psicossocial às crianças e aos adolescentes para o perfeito cumprimento dos princípios e
das diretrizes do Estatuto, bem como encaminhar-lhes devidamente as denúncias de violação
dos direitos da criança e do adolescente, controlando a execução das medidas necessárias a
sua apuração;

                                         XVI - estabelecer política de formação de pessoal com
vistas a qualificação do atendimento da criança e do adolescente;

                                        XVII - realizar e incentivar campanhas promocionais de
conscientização dos Direitos da Crianças e do Adolescente;

                                        XVIII - definir o cronograma de implantação do
Conselho Tutelar;


                                              238
                                         XIX - estabelecer critérios, bem como organizar,
juntamente com a Justiça Eleitoral, a eleição do Conselho Tutelar.

                                     § 1º - O mandato dos membros do Conselho Municipal
de Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente será considerado vago nas
seguintes condições:

                                        a) morte do Titular;

                                        b) renúncia;

                                         c) ausência injustificada por mais de 3 (três) reuniões
consecutivas, ou 6 (seis) intercaladas, no decurso do mandato;

                                        d) doença que exija licenciamento;

                                        e) procedimentos incompatíveis com a dignidade das
funções;

                                        f)     condenação      por   crime   comum     ou    de
responsabilidade;

                                        g) mudança de residência do município.

                                        § 2º - Em caso de vacância, será nomeado o suplente
para completar o mandato.

                                       Art. 7º - O Conselho Municipal de Proteção e Defesa
dos Direitos da Criança e do Adolescente reunir-se-á na forma e periodicidade estabelecida em
seu regimento interno.

                                             SEÇÃO IV

                                    DO FUNCIONAMENTO

                                        Art. 8º - Fica a cargo do Município, através de sua
Prefeitura, providenciar as condições materiais e os recursos necessários ao funcionamento do
Conselho.

                                       Parágrafo Único - A forma de funcionamento e outras
especificações, serão estabelecidas em regimento interno.

                                         CAPÍTULO III

                                  DO CONSELHO TUTELAR

                                             SEÇÃO I

                                               239
                                   DISPOSIÇÕES GERAIS

                                        Art. 9º - Fica criado o Conselho Tutelar dos Direitos da
Criança e do Adolescente, no âmbito do Município de Pinhais, órgão permanente, com a
autonomia que lhe confere a Lei nº 8.069/90, não jurisdicional, encarregado pela sociedade de
zelar pelo cumprimento dos direitos da criança e do adolescente.

                                        Art. 10 - O Conselho Tutelar dos Direitos da Criança e
do Adolescente será composto por 5 (cinco) membros, escolhidos pelos cidadãos do Município,
para mandato de 3 (três) anos, permitida uma recondução.

                                         Parágrafo Único - A recondução significa a
possibilidade de exercício de mandato subsequente, com a sujeição ao preenchimento de todos
os requisitos para inscrição da candidatura e ao processo de escolha pela comunidade.

                                        Art. 11 - A escolha dos membros do Conselho Tutelar
dos Direitos da Criança e do Adolescente será feita pelo voto facultativo e secreto dos cidadãos
eleitores deste Município, em sufrágio universal e direto, em eleição realizada sob a
responsabilidade do Conselho Municipal de Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do
Adolescente, sob a fiscalização do Ministério Público.

                                         § 1º - Podem votar os maiores de 16 (dezesseis) anos,
inscritos como eleitores no Município de Pinhais, até 3 (três) meses antes da data da escolha.

                                       § 2º - A eleição será organizada mediante resolução do
Conselho Municipal de Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente, observado
o contido nesta Lei e coordenada por uma Comissão de Escolha, composta por cinco membros,
especialmente designada para o fim pelo Presidente do Conselho, que obrigatoriamente a
integrará.

                                           SEÇÃO II

                    DOS REQUISITOS E DO REGISTRO DAS CANDIDATURAS

                                        Art. 12 - A candidatura é individual e sem vinculação a
partido político.

                                      Art. 13 - Somente poderão concorrer ao pleito os
candidatos que preencherem, até o encerramento das inscrições, os seguintes requisitos:

                                        I - reconhecida idoneidade moral;

                                        II - idade superior a vinte e um anos;

                                        III - residir no Município a mais de um ano;

                                        IV - estar em gozo dos direitos políticos;

                                             240
                                        V - reconhecida e comprovada experiência na área de
defesa ou atendimento dos direitos da criança e do adolescente;

                                        VI - possuir 2º grau completo.

                                           SEÇÃO III

                      DA REALIZAÇÃO DO PROCESSO DE ESCOLHA

                                        Art. 14 - O processo de escolha dos membros do
Conselho Tutelar dos Direitos da Criança e do Adolescente será divulgado pelo Conselho
Municipal de Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente, mediante edital
publicado na imprensa local, 02 (dois) meses antes do dia marcado para o primeiro pleito e 03
(três) meses antes do término do mandato dos membros do Conselho Tutelar, com calendário
especificando todo o processo de escolha e procedimentos a serem seguidos.

                                      § 1º - A eleição dos conselheiros tutelares e a
finalidade do Conselho Tutelar dos Direitos da Criança e do Adolescente serão amplamente
divulgadas pela imprensa falada e escrita, possibilitando o conhecimento e a participação
expressiva da população no processo.

                                         § 2º - Serão afixados avisos nas sedes das regiões
administrativas do município, escolas, creches, unidades de saúde, igrejas, ônibus e quaisquer
outros locais públicos, comunicando todas as fases do processo de escolha e os procedimentos
a serem adotados por candidatos e eleitores.

                                     Art. 15 - A inscrição do candidato será realizada
mediante a apresentação de requerimento endereçado ao presidente do Conselho Municipal de
Proteção e Defesa da Criança e do Adolescente, acompanhado de provas do preenchimento
dos requisitos legais.

                                          Art. 16 - O ministério Público, como fiscal do processo
eleitoral, oficiará nos pedidos de registros de candidatura, através de seu órgão, com atuação
junto à Justiça da Infância e da Juventude dessa Comarca, mediante vista de feitos, pelo prazo
de 05 (cinco) dias, decidindo a Comissão de Escolha em igual prazo.

                                          Art. 17 - Terminando o prazo de inscrição, o Conselho
Municipal de Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente mandará publicar
edital na imprensa local, informando o nome dos candidatos inscritos para que, no prazo de 15
(quinze) dias, contados a partir da publicação, seja oferecida impugnação por qualquer cidadão.

                                     Parágrafo Único - Havendo impugnação, os autos
serão encaminhados ao Ministério Público para manifestação, no prazo de 5 (cinco) dias,
decidindo a Comissão de Escolha em igual prazo.

                                      Art. 18 - Das decisões relativas às impugnações, no
prazo de 5 (cinco) dias, caberá recurso ao Conselho Municipal de Proteção e Defesa dos

                                              241
Direitos da Criança e do Adolescente, que decidirá em igual prazo.

                                       Art. 19 - Vencidas as fases de impugnação e recurso, o
Conselho Municipal de Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente, mandará
publicar edital com os nomes dos candidatos habilitados ao pleito.

                                      Art. 20 - As cédulas eleitorais serão confeccionadas
pela Prefeitura Municipal mediante modelo previamente aprovado pelo Conselho Municipal de
Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente e pela Comissão de Escolha,
ouvido o Ministério Público.

                                        Art. 21 - É vedada a propaganda nos veículos de
comunicação social, admitindo-se a realização de debates e entrevistas.

                                          Art. 22 - Aplica-se, no que couber, o disposto na
legislação eleitoral em vigor, quanto ao exercício do sufrágio e à apuração dos votos.

                                       Art. 23 - Qualquer impugnação relativa a apuração dos
votos, deverá ser apresentada em peça escrita, pelo próprio candidato ou procurador com
poderes específicos, as quais serão decididas, imediatamente, e, em instância única, pela
Comissão de Escolha, ouvido o Ministério Público.

                                          SEÇÃO IV

                DA PROCLAMAÇÃO, NOMEAÇÃO E POSSE DOS ELEITOS

                                     Art. 24 - Concluída a apuração dos votos, o Presidente
do Conselho Municipal de Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente
proclamará o resultado da eleição, divulgando os nomes dos candidatos e o número de
sufrágios recebidos.

                                        § 1º - Os 5 (cinco) primeiros mais votados serão
considerados eleitos, ficando os demais, pela ordem de votação, como suplente.

                                       § 2º - Havendo empate na votação será considerado
eleito o candidato que possuir maior tempo de experiência na área da infância e da
adolescência persistindo o empate, o candidato mais idoso.

                                     § 3º - Os eleitos serão nomeados pelo Presidente do
Conselho Municipal de Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente, tomando
posse no cargo de conselheiro tutelar no dia seguinte ao término do mandato de seus
antecessores.

                                         § 4º - Havendo vacância, assumirá o suplente que
houver obtido o maior número de votos.

                                         § 5º - A posse da 1ª gestão do Conselho Tutelar dos

                                             242
Direitos da Criança e do Adolescente far-se-á até 30 (trinta) dias da proclamação do resultado
da respectiva eleição.

                                          SEÇÃO V

                                   DOS IMPEDIMENTOS

                                        Art. 25 - São impedidos de servir no mesmo Conselho
marido e mulher, ascendentes e descendentes, sogro e genro ou nora, irmãos, cunhados,
durante o cunhado, tio e sobrinho, padrasto ou madrasta e enteado.

                                       § 1º - Estende-se o impedimento do conselheiro na
forma deste Artigo em relação à autoridade judiciária e ao representante do Ministério Público
com atuação na Justiça da Infância e da Juventude, em exercício na Comarca.

                                         § 2º - Na hipótese de inscrição das candidatura de
casados ou parentes consangüíneos ou afins, na linha reta ou colateral, indicados no “caput” e
§ 1º deste Artigo, será excluído aquele que obtiver o menor número de sufrágios.

                                         SEÇÃO VI

           DAS ATRIBUIÇÕES E FUNCIONAMENTO DO CONSELHO TUTELAR

                                       Art. 26 - Ao Conselho Tutelar dos Direitos da Criança e
do Adolescente compete exercer as atribuições que lhe são conferidas nos Arts. 95,98,136, 191
e 194 da Lei Federal nº 8069/90.

                                          § 1º - Ao apreciar os casos que possam resultar na
aplicação de medidas de proteção previstas nos Arts. 101 ou no Art. 129, ambos da Lei Federal
citada, verificada a inexistência de registro de assento de nascimento, o Conselho Tutelar dos
Direitos da Criança e do Adolescente comunicará à autoridade judiciária para que o mesmo
seja lavrado mediante requisição desta ao Cartório do Registro Civil.

                                         § 2º - O abrigo, medida de proteção que pode ser
aplicada pelo Conselho Tutelar dos Direitos da Criança e do Adolescente, é medida provisória e
excepcional, utilizável como forma de transição para a colocação em família substituta pela
autoridade judiciária, não importando privação de liberdade.

                                      Art. 27 - As decisões do Conselho Tutelar dos Direitos
da Criança e do Adolescente apenas serão revistas pela autoridade judiciária a pedido de quem
tenha legítimo interesse.

                                        Art. 28 - O presidente do Conselho será escolhido
pelos seus pares, na primeira sessão, cabendo-lhe a presidência das sessões.

                                        Parágrafo Único - Na falta ou impedimento do
presidente, assumirá a presidência, sucessivamente, o vice-presidente e o secretário geral.

                                            243
                                         Art. 29 - As sessões serão instaladas com o quorum
mínimo de três conselheiros.

                                     Art. 30 - O Conselho atenderá informalmente as partes,
mantendo registro das providências adotadas em cada caso e fazendo consignar na ata de
sessão apenas o essencial.

                                       Parágrafo Único - As decisões serão tomadas por
maioria de votos, cabendo o presidente o voto de desempate.

                                      Art. 31 - O Conselho Tutelar dos Direitos da Criança e
do Adolescente desempenhará suas atividades em local a ser designado pelo Poder Executivo,
em horário normal das 08:00 às 18:00 horas, de segunda à sexta-feira, e plantões noturnos,
finais de semana e feriados, mediante escala de serviços, sempre sob orientação e
responsabilidade de um conselheiro, conforme o estabelecido em regulamento formulado pelo
Conselho Municipal de Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente.

                                           Art. 32 - A Prefeitura Municipal colocará a disposição
do Conselho Tutelar dos Direitos da Criança e do Adolescente, sempre que se faça necessário,
profissionais habilitados nas áreas jurídica, de assistência social e de pedagogia, integrantes do
seu quadro efetivo com comprovada experiência nos assuntos relacionados a criança e ao
adolescente.

                                         Art. 33 - Os conselheiros tutelares, antes da posse,
participarão, obrigatoriamente, de curso de capacitação promovido pelo Conselho Municipal de
Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente de Pinhais.

                                           SEÇÃO VII

                  DAS PRERROGATIVAS, VANTAGENS E DEVERES DOS

                                CONSELHEIROS TUTELARES

                                       Art. 34 - Os conselheiros tutelares gozarão de
autonomia funcional, no exercício de suas atribuições específicas previstas na Lei Federal nº
8.069/90 e nesta Lei.

                                           Art. 35 - O exercício efetivo da função de conselheiro
constituirá serviço público relevante, estabelecerá presunção de idoneidade moral.

                                         Art. 36 - São deveres dos conselheiros tutelares:

                                       I - cumprir as obrigações legais previstas na Lei
Federal nº 8069/90 e demais legislações pertinentes, estaduais e municipais;

                                         II - ter conduta compatível com a função;


                                              244
                                       III - comparecer assiduamente ao trabalho, nos termos
da Lei;

                                       IV - tratar com urbanidade os colegas, bem como os
membros da comunidade em geral.

                                       Art. 37 - VETADO

                                     Art. 38 - Os recursos necessários à implantação e
funcionamento do Conselho Tutelar dos Direitos da Criança e do Adolescente e remuneração
de seus membros, deverão constar da Lei Orçamentária do Município.

                                       Art. 39 - Para a implantação, funcionamento e
remuneração no primeiro ano, o Poder Executivo Municipal deverá abrir Crédito Adicional
Especial, mediante procedimento legal previsto na Lei Federal 4320/64.

                                      Art. 40 - As faltas por ventura ocorrentes, terão seu
procedimento verificatório estabelecido em regulamento, devendo ser a remuneração
proporcional aos dias trabalhados.

                                       Art. 41 - VETADO

                                       Art. 42 - VETADO

                                       Art. 43 - VETADO

                                       Art. 44 - VETADO

                                        SEÇÃO VIII

                   DA VACÂNCIA DO CARGO E PERDA DO MANDATO

                                        Art. 45 - Será considerado vago o cargo de
Conselheiro Tutelar por morte, renúncia ou perda do mandato.

                                       Art. 46 - Perderá o mandato o conselheiro que:

                                       I - transferir sua residência para fora do Município de
Pinhais;

                                        II - se ausentar injustificadamente a três sessões
consecutivas ou a cinco alternadas, no mesmo mandato;

                                        III - descumprir com os deveres inerentes à função, o
que será apurado em processo administrativo com ampla defesa e decisão, de no mínimo 50%
(cinqüenta por cento mais um) dos membros do Conselho Municipal de Proteção e Defesa dos
Direitos da Criança e do Adolescente, favorável a cassação do mandato.

                                            245
                                          IV - for condenado por crime ou contravenção com
sentença transitada em julgado.

                                     § 1º - Nos casos de vacância de cargo, ou licença à
gestante e à adotante, assumirá o suplente que houver obtido o maior número de votos na
eleição.

                                            § 2º - Durante o exercício efetivo da função, o suplente
terá os direitos a ela inerentes, incluindo a remuneração correspondente.

                                     § 3º - Nos casos de vacância o suplente assumirá a
função “completando” o tempo de mandato de seu antecessor.

                                    § 4º - Nos casos das licenças previstas no § 1º deste
Artigo, o suplente assumirá até o término das referidas licenças, voltando o titular ao
desempenho normal do mandato.

                                          CAPÍTULO IV

                   DO FUNDO MUNICIPAL DOS DIREITOS DA CRIANÇA E

                                       DO ADOLESCENTE

                                             SEÇÃO I

                                  DAS DISPOSIÇÕES GERAIS

                                        Art. 47 - Fica criado o Fundo Municipal dos Direitos da
Criança e do Adolescente, vinculado ao Conselho Municipal dos Direitos da Criança e do
Adolescente, que será gerido e administrado na forma desta Lei.

                                        Art. 48 - O Fundo tem por objetivo facilitar a captação,
o repasse e a aplicação dos recursos destinados ao desenvolvimento das ações de
atendimento à criança e ao adolescente.

                                        § 1º - As ações de que trata o “caput” deste Artigo
referem-se àquelas descritas nos incisos do Artigo 2º “caput” e parágrafos do Artigo 22, da Lei
nº 8.724, de 7 de dezembro de 1993, bem como as de enfrentamento da pobreza.

                                      § 2º - Eventualmente os recursos do Fundo poderão se
destinar à pesquisa e ao estudo da situação dos beneficiários da assistência a criança e ao
adolescente, bem assim à capacitação de recursos humanos.

                                      § 3º - Dependerá de deliberação expressa do Conselho
Municipal de Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente, a autorização para
aplicação de recursos do Fundo em outros serviços, programas que não o estabelecido no
“caput” deste Artigo.

                                               246
                                      § 4º - Os recursos do Fundo serão administrados
segundo plano de aplicação elaborado pelo Conselho Municipal de Proteção e Defesa dos
Direitos da Criança e do Adolescente, e aprovado pelo poder Legislativo, constituindo parte
integrante do orçamento do Município.

                                         SEÇÃO II

                               ADMINISTRAÇÃO E CONTROLE

                                       Art. 49 - O Fundo Municipal de Proteção e Defesa dos
Direitos da Criança e do Adolescente se subordinará operacionalmente ao órgão responsável
pela Coordenação da Política Municipal de Proteção e Defesa da Criança e do Adolescente.

                                         SEÇÃO III

     DA COMPETÊNCIA DO CONSELHO MUNICIPAL DE PROTEÇÃO E DEFESA DOS
                 DIREITOS DA CRIANÇA E DO ADOLESCENTE

                                   EM RELAÇÃO AO FUNDO

                                       Art. 50 - São atribuições do Conselho Municipal de
Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente, em relação ao Fundo:

                                     I - aprovar o plano municipal de ação para a área do
Conselho Municipal de Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente e o plano
de aplicação dos recursos do Fundo;

                                       II - estabelecer os parâmetros técnicos e as diretrizes
para aplicação dos recursos;

                                       III - acompanhar e avaliar a execução, desempenho e
resultados financeiros do Fundo;

                                       IV - avaliar e aprovar os balancetes mensais e o
balanço anual do Fundo;

                                    V - solicitar, a qualquer tempo e a seu critério, as
informações necessárias ao acompanhamento, ao controle e a avaliação das atividades a cargo
do Fundo;

                                       VI - mobilizar os diversos segmentos da sociedade no
planejamento, execução e controle das ações do Fundo;

                                       VII - fiscalizar os programas desenvolvidos com
recursos do Fundo, requisitando, quando entender necessário, auditoria do Poder Executivo;

                                       VIII - aprovar convênios, ajustes, acordos e contratos

                                            247
firmados com base em recursos do Fundo;

                                     IX - publicar, em periódico de grande circulação, todas
as resoluções do Conselho Municipal dos Direitos da Criança e do Adolescente, relativas ao
Fundo.

                                        SEÇÃO IV

    DO ÓRGÃO RESPONSÁVEL PELA COORDENAÇÃO DA POLÍTICA MUNICIPAL DE
               PROTEÇÃO E DEFESA DOS DIREITOS DA CRIANÇA

                                    E DO ADOLESCENTE

                                        Art. 51 - O órgão responsável pela Coordenação da
Política Municipal de Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente, é a
Secretaria Municipal de Ação Social, à qual compete:

                                       I - coordenar a execução dos recursos do Fundo, de
acordo com o plano de aplicação referido no parágrafo 4º do Artigo 47, desta Lei;

                                    II - apresentar ao Conselho Municipal de Proteção e
Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente proposta para o plano de aplicação dos
recursos do Fundo;

                                       III - apresentar ao Conselho Municipal de Proteção e
Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente, para aprovação, balanço anual e
demonstrativos mensais das receitas e das despesas realizadas pelo Fundo;

                                      IV - emitir e assinar notas de empenho, cheques e
ordens de pagamento referentes às despesas do Fundo;

                                      V - tomar conhecimento e cumprir as obrigações
definidas em convênios, ajustes, acordos e contratos firmados pelo Município e que digam
respeito ao Conselho Municipal de Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do
Adolescente;

                                      VI - manter os controles necessários à execução das
receitas e das despesas do Fundo;

                                         VII - manter, em coordenação com o setor de
patrimônio do Município, o controle dos bens patrimoniais com carga ao Fundo;

                                      VIII - encaminhar à contabilidade geral do Município:

                                      a) mensalmente, demonstração da receita e da
despesa;


                                           248
                                        b) trimestralmente, inventário dos bens materiais;

                                        c) anualmente, inventário dos bens móveis e imóveis e
balanço geral do Fundo;

                                       IX - firmar, em conjunto com o responsável pelo
controle da execução orçamentária, a demonstração mencionada anteriormente;

                                        X - providenciar junto à contabilidade geral do
Município, que se indique na referida demonstração, a situação econômico-financeira do Fundo;

                                      XI - apresentar ao Conselheiro Municipal de Proteção e
Defesa dos Direitos da Criança e Adolescente, a análise e a avaliação da situação econômica
financeira do Fundo;

                                       XII - encaminhar ao Conselho Municipal de Proteção e
Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente relatório mensal de acompanhamento e
avaliação do plano de aplicação dos recursos do Fundo;

                                          XIII - encaminhar semestralmente ao Ministério Público
demonstrativo de origens e aplicações de recursos integrantes do Fundo, acompanhado de
relatório descritivo das atividades desenvolvidas a partir destes recursos.

                                          SEÇÃO V

                                   RECURSOS DO FUNDO

                                        Art. 52 - São Receitas do Fundo:

                                        I - a dotação consignada anualmente no orçamento
municipal e as verbas adicionais que a Lei estabelecer no decurso de cada exercício;

                                        II - verbas repassadas pelos Conselhos Nacional e
Estadual dos Direitos da Criança e do Adolescente e outros órgãos oficiais;

                                       III - doações e contribuições de dinheiro, valores, bens
móveis e imóveis, que venha a receber de organismos e entidades nacionais ou estrangeiras,
bem como de pessoas físicas e jurídicas, nacionais ou estrangeiras;

                                        IV - produto de convênios firmados por entidades
financiadoras nacionais e/ou internacionais;

                                       V - produto da arrecadação de multas e juros de mora,
conforme destinação previstas em leis específicas;

                                        VI - produto de aplicações financeiras dos recursos
disponíveis, respeitada legislação em vigor, bem como da venda de material, de publicações e

                                             249
da realização de eventos;

                                      VII - receitas provenientes da alienação de bens
móveis e imóveis do Município, no âmbito do Conselho Municipal de Proteção e Defesa dos
Direitos da Criança e do Adolescente;

                                        VIII - recursos retidos em instituições financeiras sem
destinação própria;

                                        IX - outros recursos que porventura lhe forem
destinados.

                                        Art. 53 - Constituem-se ativos do Fundo:

                                          I - disponibilidade monetária em bancos, oriunda das
receitas especificadas no Artigo anterior;

                                        II - direitos que porventura vier a constituir;

                                       III - bens móveis e imóveis, destinados à execução de
programas e projetos do plano de aplicação.

                                         Parágrafo Único - anualmente processar-se-á o
inventário dos bens e direitos vinculados ao Fundo, que pertençam o Município.

                                          SEÇÃO VI

                               CONTABILIZAÇÃO DO FUNDO

                                        Art. 54 - A contabilidade tem por objetivo evidenciar a
situação financeira e patrimonial do próprio Fundo, observados os padrões e normas
estabelecidas na legislação pertinente.

                                       Art. 55 - A Contabilidade será organizada de forma a
permitir o exercício das funções de controle prévio, concomitante e subsequente, inclusive de
apurar custos dos serviços, bem como interpretar e analisar os resultados obtidos.

                                         SEÇÃO VII

                               EXECUÇÃO ORÇAMENTÁRIA

                                       Art. 56 - Até 30 (trinta) dias após a promulgação da Lei
de Orçamento, o órgão responsável pela Coordenação da Política Municipal de Proteção e
Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente apresentará ao Conselho Municipal, para
análise e aprovação o quadro de aplicação dos recursos do Fundo para apoiar os programas e
projetos contemplados no plano de aplicação.


                                             250
                                        Parágrafo Único - O Tesouro Municipal fica obrigado a
liberar para o Fundo os recursos a ele destinados, conforme cronograma de trabalho e plano de
aplicação.

                                        Art. 57 - Nenhuma despesa será realizada sem a
necessária cobertura de recursos.

                                        Art. 58 - A despesa do Fundo constituir-se-á:

                                       I - do financiamento total ou parcial, dos serviços,
programas e projetos constantes do plano de aplicação;

                                         II - do atendimento de despesas diversas de caráter
urgente e inadiável, observado o Artigo 2º, desta Lei.

                                     Parágrafo Único - É vedada a aplicação de recursos do
Fundo para pagamento de atividades do Conselho Municipal de Proteção e Defesa dos Direitos
da Criança e do Adolescente.

                                      Art. 59 - A execução orçamentária da receita se
processará através da obtenção do seu produto nas fontes determinadas neste Regulamento e
será depositada e movimentada através da rede bancária oficial, em conta especial aberta para
este fim.

                                         SEÇÃO VIII

                                    PRESTAÇÃO DE CONTAS

                                        Art. 60 - O Fundo está sujeito à prestação de contas de
sua gestão ao Conselho Municipal de Proteção e Defesa dos Direitos da Criança e do
Adolescente, ao Poder Legislativo e ao Tribunal de Contas.

                                       Art. 61 - As entidades de direito público ou privado que
receberem recursos transferidos do Fundo a título de subvenções, auxílio, convênios ou
transferências a qualquer título, serão obrigadas a comprovar a aplicação dos recursos
recebidos segundo os fins a que se destinarem, sob pena de suspensão de novos
recebimentos, além de responsabilização civil, criminal e administrativa.

                                      Art. 62 - A prestação de contas de que trata o Artigo
anterior será feita por transferência realizada, no exercício financeiro subseqüente aos
recebimentos.

                                        Art. 63 - A prestação de contas de subvenções e
auxílios sociais compor-se-á de:

                                        I - ofício de encaminhamento da prestação de contas;


                                             251
                                       II - plano de aplicação a que se destinou o recurso;

                                       III - nota de empenho;

                                       IV - liquidação total/parcial de empenho;

                                       V - quadro demonstrativo das despesas efetuadas;

                                       VI - notas fiscais de compras ou prestação de contas
de serviços;

                                       VII - recibos, quando for o caso de trabalhador avulso,
sem vínculo empregatício;

                                       VIII - ata da comissão de licitação, quando for o caso
de aquisição de material ou serviços que ultrapassem os valores estabelecidos em legislação
específica;

                                       IX - extratos bancários;

                                       X - avisos de créditos bancários.

                                       Art. 64 - A prestação de contas de convênios compor-
se-á de:

                                       I - ofício de encaminhamento da prestação de contas;

                                       II - cópia de convênio e respectivo termo aditivo
(quando houver);

                                       III - publicação da aprovação e convênios no Diário
Oficial;

                                       IV - publicação do convênio e termo aditivo (quando
houver) no Diário Oficial;

                                       V - autorização governamental para firmar o convênio;

                                       VI - nota de empenho;

                                       VII - liquidação total/parcial de empenho;

                                       VIII - quadro demonstrativo das despesas efetuadas;

                                       IX - notas fiscais de compras ou prestação de serviços;

                                       X - recibos quando se tratar de trabalhador avulso, sem

                                            252
vínculo empregatício;

                                      XI - ata da comissão de licitação, quando for o caso de
aquisição de materiais ou serviços que ultrapassem os valores estabelecidos em legislação
específica;

                                       XII - avisos de crédito bancário;

                                       XIII - parecer técnico contábil;

                                        XIV - parecer técnico e            laudo   do   engenheiro
responsável, caso o objetivo do convênio seja a realização de obras.

                                        CAPÍTULO V

                         DISPOSIÇÕES FINAIS E TRANSITÓRIAS

                                       Art. 65 - VETADO

                                       Art. 66 - O Regimento do Conselho Tutelar dos Direitos
da Criança e do Adolescente será elaborado e aprovado pelo Conselho Municipal de Proteção
e Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente e, após, homologado pelo Chefe do Poder
Executivo.

                                       Art. 67 - VETADO

                                       Art. 68 - Caberá ao Conselho Municipal de Proteção e
Defesa dos Direitos da Criança e do Adolescente propor a implantação, mediante Lei Municipal,
de novos Conselhos Tutelares, sempre que for deliberado em Assembléia, após verificação das
necessidades peculiares do Município.

                                     Art. 69 - O Fundo terá prazo de vigência indeterminado
e o saldo positivo apurado em balanço ao final do período será transferido para o exercício
seguinte, a crédito do mesmo Fundo.

                                       Art. 70 - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições contrárias, ficando revogada a Lei Municipal 143/95.

                                       PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS,                    11 de
dezembro de 1997.

                                                        SIEGRIFIED BOVING
                                                          Prefeito Municipal




                                            253
                                     LEI Nº 265/97

                                     “Dispõe sobre a criação do Conselho
                                     Municipal de Acompanhamento e Controle
                                     Social   do    Fundo    de  Manutenção   e
                                     Desenvolvimento do Ensino Fundamental e de
                                     Valorização do Magistério”.

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                      Art. 1º - Fica criado o Conselho Municipal de
Acompanhamento e Controle Social do Fundo de Manutenção e Desenvolvimento do Ensino
Fundamental e de Valorização do Magistério.

                                     Art. 2º - O Conselho será constituído por 4 (quatro)
membros, sendo:

                                     a) um    representante   da Secretaria Municipal de
Educação;

                                      b) um representante dos professores e dos diretores
das escolas públicas do ensino fundamental;

                                     c) um representante de pais de alunos; e

                                     d)    um representante dos servidores das escolas
públicas do ensino fundamental.

                                       § 1º - Os membros do Conselho serão indicados por
seus pares ao Prefeito que os designará para exercer suas funções.

                                     § 2º - O mandato dos membros do Conselho será de
02 anos, vedada a recondução para o mandato subseqüente.

                                     § 3º - As funções    dos membros do Conselho não
serão remuneradas.

                                        § 4º - No caso da ocorrência de vaga, a entidade
representada indicará seu substituto para completar o mandato.

                                        Art. 3º - A nomeação dos membros será feita com
prazo de até 15 (quinze) dias após a publicação desta Lei, por Decreto Municipal.

                                     Art. 4º - Compete ao Conselho:

                                          254
                                       I - acompanhar e controlar a repartição, transferência
e aplicação dos recursos do Fundo;

                                       II - supervisionar a realização do Censo Educacional
Anual;

                                       III - examinar       os     registros   contábeis     e
demonstrativos gerenciais mensais e atualizados relativos aos recursos repassados ou retidos à
conta do Fundo.

                                       Art. 5º - As reuniões ordinárias do Conselho serão
realizadas mensalmente, podendo haver convocação extraordinária, através de comunicação
escrita, por qualquer de seus membros, ou pelo Prefeito.

                                       Art. 6º - O Conselho terá autonomia em suas decisões.

                                       Art. 7º - O Conselho terá o prazo máximo de 05 (cinco)
meses, após a publicação desta Lei, para elaborar seu Regimento Interno.

                                       Art. 8º - O Conselho em questão tem como foro e sede
o Município de Pinhais.

                                       Art. 9º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação.

                                       PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS,               12 de
dezembro de 1997.

                                                        SIEGRIFIED BOVING
                                                          Prefeito Municipal




                                            255
                                        LEI Nº 266/97

                                        “Torna obrigatório o uso de esterilizadores
                                        para o equipamento ao público nos
                                        estabelecimentos comerciais que especifica.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                       Art. 1º - Os salões de barbeiro, cabeleireiro, manicure e
estabelecimentos comerciais congêneres, ficam obrigados a utilizar esterilizadores no
equipamento utilizado para atendimento ao público.

                                        Art. 2º - Os esterilizadores a que se refere o Artigo 1º,
deverão ser elétricos à base de água, ou de estufa, ou ainda à base de raios ultravioleta.

                                        Art. 3º - Esta Lei será regulamentada no prazo de 90
(noventa) dias.

                                      Art. 4º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                        PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS,                 12 de
dezembro de 1997.

                                                         SIEGRIFIED BOVING
                                                           Prefeito Municipal




                                              256
                                      LEI Nº 267/97

                                      “Concede o Título de Cidadão Honorário de
                                      Pinhais, à Claudinez Reginaldo.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                        Art. 1º - É concedido Título de Cidadão Honorário de
Pinhais à Claudinez Reginaldo, pelos relevantes serviços prestados à coletividade Pinhaense.

                                      Art. 2º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                      PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS,               12 de
dezembro de 1997.

                                                      SIEGRIFIED BOVING
                                                        Prefeito Municipal




                                           257
                                         LEI Nº 268/97

                                         “Autoriza o Executivo a abrir Crédito Adicional
                                         Suplementar, e dá outras providências.”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                      Art. 1º - Autoriza o Poder Executivo, a abrir um Crédito
Adicional Suplementar, no valor de R$ 1.500.000,00 ( um milhão e quinhentos mil reais,
destinado a atender despesas com a folha de pagamento do mês de dezembro de 1997 e 13º
Salário, nas seguintes dotações orçamentárias:

       0200 SECRETARIA DE GOVERNO MUNICIPAL

       0201 SECRETARIA DE GOVERNO MUNICIPAL

       03070202.002 Administração do Governo Municipal

       3111.01 Vencimentos e Vantagens Fixas          170.000,00

       3113 Obrigações Patronais                       30.000,00



       0300 SECRETARIA MUNICIPAL DE FINANÇAS

       0301 SECRETARIA MUNICIPAL DE FINANÇAS

       030800202.008 Serviços de Administração Financeira

       3111.01 Vencimentos e vantagens Fixas           30.000,00



       0400 SECRETARIA MUNICIPAL DE EDUCAÇÃO

       0401 SECRETARIA MUNICIPAL DE EDUCAÇÃO

       08421882.015 Manutenção do Ensino Fundamental

       3111.01 Vencimentos e Vantagens Fixas          680.000,00



       0500 SECRETARIA MUNICIPAL ESTRUT. E DESENV. URBANO

                                               258
0501 SECRETARIA MUNICIPAL ESTRUT. E DESENV. URBANO

10583232.018 Serviços de Administração Geral SMDU

3111.01 Vencimentos e Vantagens Fixas          60.000,00



0600 SECRETARIA MUNICIPAL DE SAÚDE

0601 SECRETARIA MUNICIPAL DE SAÚDE

13070212.034 Serviços de Administração Geral SMSA

3111.01 Vencimentos e Vantagens Fixas          300.000,00

3113 Obrigações Patronais                       25.000,00



0700 SECRETARIA MUNICIPAL DE ESPORTE E CULT.

0701 SECRETARIA MUNICIPAL DE ESPORTE E CULT.

08480212.039 Serviços de Administração Geral SMEC

3111.01 Vencimentos e Vantagens Fixas          30.000,00

3113 Obrigações Patronais                      10.000,00



0800 SECRETARIA MUNICIPAL DE AÇÃO SOCIAL

0801 SECRETARIA MUNICIPAL DE AÇÃO SOCIAL

08411852.043 Serviços Manut. Creches e Apoio a Criança

3111.01 Vencimentos e Vantagens Fixas          50.000,00

3113 Obrigações Patronais                       5.000,00



0900 SECRETARIA MUNICIPAL DE MEIO AMBIENTE

0901 SECRETARIA MUNICIPAL DE MEIO AMBIENTE


                                        259
      3113 Obrigações Patronais                       15.000,00



      1000 SECRETARIA MUNICIPAL DE ADMINISTRAÇÃO

      1001 SECRETARIA MUNICIPAL DE ADMINISTRAÇÃO

      3111.01 Vencimentos e Vantagens Fixas           85.000,00

      3113 Obrigações Patronais                       10.000,00



                     TOTAL                          1.500.000,00

                                        Art. 2º - Para dar cobertura a despesa autorizada no
artigo anterior, serão utilizados recursos provenientes da anulação parcial das seguintes
dotações orçamentárias:

      0400 SECRETARIA MUNICIPAL DE EDUCAÇÃO

      0401 SECRETARIA MUNICIPAL DE EDUCAÇÃO

      08421881.015 Constr. Reparos Rede Mun. de Ensino

      4110 Obras e Instalações                       300.000,00

      08421882.015 Manutenção do Ensino Fundamental

      3131 Remuneração de Serviços Pessoais           40.000,00

      4120 Equipamentos e Material Permanente         50.000,00

      08814272.045 Serviços Fornecimento Merenda Escolar

      3120 Material de Consumo                       400.000,00



      0500 SECRETARIA MUNICIPAL ESTRUT. E DESENV. URBANO

      0501 SECRETARIA MUNICIPAL ESTRUT. E DESENV. URBANO

      16070212.027 Serviços de Oficina Manut. e Garagem

      3120 Material de Consumo                         60.000,00


                                              260
3132 Outros Serviços e Encargos                     10.000,00

16915751.009 Pavimentação e Rest. de Ruas e Avenidas

4110 Obras e Instalações                       100.000,00



0600 SECRETARIA MUNICIPAL DE SAÚDE

0602 SECRETARIA MUNICIPAL DE SAÚDE

13754281.012 Construção e Reparos Unidades de Saúde

4110 Obras e Instalações                       100.000,00



0800 SECRETARIA MUNICIPAL DE AÇÃO SOCIAL

0801 SECRETARIA MUNICIPAL DE AÇÃO SOCIAL

08411851.020 Construc. Reparos de Creches Municipais

4110 Obras e Instalações                       200.000,00

15814861.013 Constr. e Reparos de Centros Sociais

4110 Obras e Instalações                        20.000,00



0900 SECRETARIA MUNICIPAL DE MEIO AMBIENTE

0901 SECRETARIA MUNICIPAL DE MEIO AMBIENTE

10603281.004 Construc. Rem. Praças Logr. e Parq. Públicos

4110 Obras e Instalações                        70.000,00

10603252.029 Serviços de Limpeza e Coleta de Lixo

4120 Equipamentos e Material Permanente         70.000,00

10603261.010 Constr. do Cemitério Público       80.000,00




                                        261
                             TOTAL                     1.500.000,00

                                         Art. 3º É suplementada, no valor de R$ 250.000,00
(Duzentos e cinqüenta mil reais) , a seguinte dotação do orçamento da Câmara Municipal;

      01010012.001000 Atividades Legislativas

      3.1.1.3.01 Vencimentos e Vantagens Fixas

                                    Parágrafo Único – Como recurso para a
suplementação prevista no Caput deste artigo, é anulada, parcialmente, em igual valor, a
seguinte dotação:

      01010012.001000 Atividades Legislativas

      3.1.1.3.0.0 Obrigações Patronais

                                      Art. 4º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                         PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS,           12 de
dezembro de 1997.

                                                             SIEGRIFIED BOVING
                                                               Prefeito Municipal




                                                 262
                                        LEI Nº 269/97

                                        “Regula a identificação dos veículos de uso
                                        oficial do Município”

                                        A CÂMARA MUNICIPAL DE PINHAIS, Estado do
Paraná, aprovou e eu, Prefeito Municipal, sanciono a seguinte Lei:

                                       Art. 1º - Os veículos em uso pelos órgãos da
administração direta e pelas entidades da administração indireta, tanto os de propriedade do
próprio Município quanto os utilizados por arrendamento mercantil, contrato de locação ou
prestação de serviços, somente poderão transitar portando letreiro de identificação, na forma do
Artigo 2º desta Lei.

                                        Art. 2º - O letreiro de identificação será afixado nas
laterais dos veículos, em posição de fácil visibilidade à distância, com letras de tamanho não
inferior a 10 (dez) centímetros, dele constando o órgão ou entidade a que o veículo serve,
acompanhado da expressão: “Uso exclusivo em serviço”.

                                         Parágrafo Único - Além da identificação, contida no
Artigo 2º, os veículos, máquinas e equipamentos rodoviários utilizados pela Prefeitura, deverão
conter identificação do proprietário quando não se tratar de veículos de domínio do município.

                                      Art. 3º - Esta Lei entra em vigor na data de sua
publicação, revogadas as disposições em contrário.

                                        PREFEITURA MUNICIPAL DE PINHAIS,                16 de
dezembro de 1997.

                                                         SIEGRIFIED BOVING
                                                           Prefeito Municipal




                                             263
264

				
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