2 Die Umwelt von Lebewesen
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Thema Schüler Abgabedatum
Der abiotische Faktor Wasser – Stockner Korbinian
Pflanzen angepasst an Sumpfstandorte
(Moore)
Der abiotische Faktoren Wasser – Maria Reichenthaler
Pflanzen angepasst an
Trockenstandorte (Mauer)
Der abiotische Faktor „Licht“ – Sophie Dengler
Pflanzen im Ökosystem tropischer
Regenwald
Der abiotische Faktor „Licht“´- Markus Bauer
Pflanzen im Ökosystem Bodensee
Der abiotische Faktor „Licht“ - Patricia Maidl
PFlanzen im Ökosystem Mittelmeer
(Küstenstreifen)
Anpassung an abiotische Faktor Marko Nikolic
„Druck“ im Ökosystem Tiefsee
Thema Schüler Abgabedatum
Der abiotische Faktor Wasser – Daniel Golibrzuch
Pflanzen angepasst an Sumpfstandorte
(Moore)
Der abiotische Faktoren Wasser – Rene Hamberger
Pflanzen angepasst an
Trockenstandorte (Mauer)
Der abiotische Faktor „Licht“ – Kimberly Konrad
Pflanzen im Ökosystem tropischer
Regenwald
Der abiotische Faktor „Licht“´- Melanie Lösl
Pflanzen im Ökosystem Bodensee
Der abiotische Faktor „Licht“ - Ursula Rohmer
PFlanzen im Ökosystem Mittelmeer
(Küstenstreifen)
Anpassung an abiotische Faktor Mario Schuhbaum
„Druck“ im Ökosystem Tiefsee
Thema Schüler Abgabedatum
Der abiotische Faktor Wasser – Thomas Gilg
Pflanzen angepasst an Sumpfstandorte
(Moore)
Der abiotische Faktoren Wasser – Maximilian Mangold
Pflanzen angepasst an
Trockenstandorte (Mauer)
Der abiotische Faktor „Licht“ – Lukas Dreier
Pflanzen im Ökosystem tropischer
Regenwald
Der abiotische Faktor „Licht“´- Ramona Croner
Pflanzen im Ökosystem Bodensee
Der abiotische Faktor „Licht“ - David Straub
PFlanzen im Ökosystem Mittelmeer
(Küstenstreifen)
Anpassung an abiotische Faktor Johannes Günthner
„Druck“ im Ökosystem Tiefsee
2.1Abiotische Faktoren wirken
zusammen
2.1.1 Die Temperatur
Bachforelle Karpfen
Lebensraum: Lebensraum:
kalte, schnell fließende, warme, stehende oder nur
sauerstoffreiche Gewässer träge fließende, sauerstoffarme
Gewässer
Erläutern Sie die Abbildung mithilfe der Informationen im SB S 67 die Begriffe
abiotische Faktoren, und ökologische Potenz von Lebewesen .
Forelle hat engeren Karpfen hat weiteren
Temperaturbereich, in Temperaturbereich, in
dem sie vital ist dem er gedeihen und
wachsen kann
Forelle bevorzugt Karpfen stellt keine
eher kaltes Wasser so großen Ansprüche
an die
Wassertemperatur
beide Fische haben einen bestimmten Temperaturbereich, in dem sich am
vitalsten sind (Optimum) und 2 Bereiche (Maximum, Minimum), in denen ihre
Vitalität gegen 0 geht.
Für jeden Umweltfaktor gibt es einen bestimmten
Bereich, innerhalb dessen sich eine Art optimal
entwickelt und fortpflanzt.
Den Toleranzbereich einer Art hinsichtlich eines
Umweltfaktors, bezeichnet man als ökologische
Potenz der Art.
Das Optimum entspricht dabei dem Bereich, der
der Art am förderlichsten ist, das Minimum dem
Bereich in dem sich die Art gerade noch
entwickeln kann. Die Spanne zwischen Maximum
und Minimum nennt man Toleranzbereich.
Hefteintrag GW!
Limitierender
Faktor:
Umweltfaktor,
der am weitesten
vom Optimum
entfernt ist und
sich am
stärksten
Vorzugsbereich begrenzend auf
= den Organismus
Präferendum auswirkt.
GW!
Hefteintrag
Hefteintrag
Stenopotente Arten (gr stenos= eng) verfügen
über einen engen Toleranzbereich hinsichtlich
eines Faktors (Beispiel Bachforelle)
Eurypotente Arten (gr eurys = weit) zeigen
einen weiten Toleranzbereich hinsichtlich eines
Faktors (Beispiel Karpfen)
Hefteintrag
Sämtliche Lebensvorgänge sind Temperaturabhängig, da ihnen temperaturabhängige
chemische Vorgänge zugrunde liegen.
RGT Regel: Eine Temperaturerhöhung um 10oC steigert die chem.
Reaktionsgeschwindigkeit um das 2-3fache
HAUSMAUS ERDKRÖTE
HAUSMAUS ERDKRÖTE
endotherme (gleichwarme ) ektotherme (wechselwarme )
Organismen können ihre Organismen gleichen die
Körpertemperatur Körpertemperatur der
weitgehend unabhängig von Umgebungstemperatur an
der Umgebungstemperatur
konstant halten.
Temperaturtoleranzkurven von wechselwarmen Tieren
weisen die typischen Eckpunkte: Minimum, Optimum und
Maximum auf. Jenseits des Optimums verlangsamen sich
die Lebensprozesse der wechselwarmen. Oberhalb des
Optimums fallen Wechselwarme in eine Wärmestarre und
schließlich erleiden sie den Hitzetod, unterhalb in eine
Kältestarre und schließlich erleiden sie den Kältetod.
Gleichwarme Tiere besitzen deutlich größere
Aktivitätsmöglichkeiten, da sie weitgehend unabhängig von
der Außentemperatur sind. Dieser Vorteil wird jedoch durch
einen hohen Energieverbrauch und damit hoher
Nahrungsbedarf „erkauft“
Aufgabe „Feldhamster“ Arbeitsblatt!
Thema Name Vorname
Anpassung an den abiotischen Faktor Temperatur. Schlederer +
Strategievergleich homöotherme –poikilotherme
Tiere
Anpassung an den abiotischen Faktor Temperatur. Walbrunn +
Vergleich Winterschlaf – Winterruhe - Kältestarre
Anpassung an den abiotischen Faktor Temperatur. Schneider +
Anpassung an extreme Temperaturen. Vergleich
Pinguin - Eisbär – Waldfrosch – Bärtierchen
Anpassung an den abiotischen Faktor Temperatur. Kuchler +
Anpassung an extreme Temperaturen. Vergleich
Kamel – Wüstenschlange - Wüstenlaufkäfer
Anpassung der Legeleistung von Hühnern an WIEDEMANN + FLORIAN
abiotische Faktoren und die Folgen für die
industrielle Nutzung
Thema Name Vorname
Anpassung an den abiotischen Faktor Temperatur.
Strategievergleich homöotherme –poikilotherme
Tiere
Anpassung an den abiotischen Faktor Temperatur. Neumaier +
Vergleich Winterschlaf – Winterruhe - Kältestarre
Anpassung an den abiotischen Faktor Temperatur. Schmidt K +
Anpassung an extreme Temperaturen. Vergleich
Pinguin - Eisbär – Waldfrosch – Bärtierchen
Anpassung an den abiotischen Faktor Temperatur. Kögler +
Anpassung an extreme Temperaturen. Vergleich
Kamel – Wüstenschlange - Wüstenlaufkäfer
Anpassung der Legeleistung von Hühnern an
abiotische Faktoren und die Folgen für die
industrielle Nutzung
Thema Name Vorname
Anpassung an den abiotischen Faktor Temperatur. Stadler + Manuel
Strategievergleich homöotherme –poikilotherme
Tiere
Anpassung an den abiotischen Faktor Temperatur. Schmidt + Victoria
Vergleich Winterschlaf – Winterruhe - Kältestarre
Anpassung an den abiotischen Faktor Temperatur. Ruckriegel + Max
Anpassung an extreme Temperaturen. Vergleich
Pinguin - Eisbär – Waldfrosch – Bärtierchen
Anpassung an den abiotischen Faktor Temperatur. Schmidt + Ricarda
Anpassung an extreme Temperaturen. Vergleich
Kamel – Wüstenschlange - Wüstenlaufkäfer
Anpassung der Legeleistung von Hühnern an Reitinger Christoph
abiotische Faktoren und die Folgen für die
industrielle Nutzung
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