Augsburg - Referat Weltkirche by p7eRZxu2

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									Katholisches Bildungswerk Unterallgäu e. V.
Programm 2. Halbjahr 2005




                               Pastoral-Seminar Augsburg


Glaubenskurse:
Grundkurs - bestehend aus fünf Kursabschnitten
1. Woraus kann ich schöpfen? Auf der Suche nach den Quellen des Glaubens
   21. bis 22.10.05 in Leitershofen, Exerzitienhaus St. Paulus
2. Wohin kann ich gehen? Auf der Suche nach Gemeinschaft im Glauben
   18. bis 19.11.05 in Gachenbach, Tagungshaus Maria Beinberg
3. Wofür kann ich einstehen? Auf der Suche nach Glaubwürdigkeit im Glauben
   16 bis 17.12.05 in Gachenbach, Tagungshaus Maria Beinberg
4. Womit kann ich leben? Auf der Suche nach Lebenshilfe durch den Glauben
   20. bis 21.01.06 in Augsburg, Maria-Ward-Haus
5. Was kann ich tun? Auf der Suche nach meinen Fähigkeiten
   17. bis 18.02.06 in Augsburg, Maria-Ward-Haus


Ökumene des Lebens – Ökumenische Gemeindepartnerschaften
Referenten: Dr. Robert Ochs, Ulrich Hoffmann
Ort:        Augsburg, Haus St. Benedikt
Termin:     07.10.05, 18.00 Uhr bis 08.10.05, 19.00 Uhr


Gesprächsführung und Sitzungsleitung im Pfarrgemeinderat, in Teams und Gruppen
Referent:   Udo Süß, Stefanus-Gemeinschaft Kaufbeuren
Ort:        Pfronten, Haus St. Hildegard
Termin:     21.10.05, 18.00 Uhr bis 22.10.05, 19.00 Uhr


Religiöse Spuren im Film
Referent:    Albert Haug
Ort:         Leitershofen, Exerzitienhaus St. Paulus
Termin:      11.11.05, 18.00 Uhr bis 12.11.05, 19.00 Uhr


Verlieren – suchen – finden
„Die Frau mit der verlorenen Drachme“
Referenten: Ursula Schell, Elisabeth Weißenhorn-Höfle
Ort:           Bernried, Bildungshaus St. Martin
Termin:        07.10., 18.00 Uhr bis 08.10.05, 18.00 Uhr




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Programm 2. Halbjahr 2005




                        DiAG-Veranstaltungen 2004/2005
                               Aufbaukurs zum Alten Testament
                           „Die Tage der Abrechnung sind gekommen,
                        gekommen sind die Tage der Vergeltung“ (Hos 9.7)

Propheten als Provokateure –
am Beispiel des Buches Hosea                                    Fr. 18.11. – So. 20.11.05

„Ihr Weg werde finster und schlüpfrig,                          Fr. 09.12. – So. 11.12.05
- da Jahwes Engel sie jagt“ (Ps 35,6)
- Fluchen in Gottes Ohr
- Die Fluch- und Rachepsalmen

„...und hieb ihm den Kopf ab“ (Jdt 13,8)                       Fr. 13.01. – So. 15.01.06
- Der Gewalt mit Gewalt ein Ende setzen – eine von Gott gesegnete Tat?
- Das Buch Judit
Brigitte Dietl, Seefeld
Margit Goblirsch , Neu-Ulm
In Zusammenarbeit mit dem Pastoralseminar
Bildungshaus St. Martin, Bernried




         Katholische Männerseelsorge und MännerArbeit Kempten
Frühlingstr. 27, 87439 Kempten
Tel. 0831/51210824, Fax: 0831/201661
E-Mail: maennerbuero.kempten@t-online.de


Vortragsthemen
Mann und sein Glaube

Männer glauben anders.
Männliche Spiritualität als Weg zur Stärke.

Jona, ein Mann wie du und ich.
Weshalb wir vor unserer Lebensaufgabe nicht davonzulaufen brauchen.

Männer entdecken die Gesundheit.
Gesundheit als geistliche Aufgabe.

Lebenswege – Kreuzwege
Ein moderner Kreuzweg für Männer.
Vortrag mit Bildern




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Mann und Partnerschaft

Männer sind anders. Frauen auch.
Warum Männer nicht zuhören und Frauen nicht einparken können.


Mann und Zukunft

Die sieben Schritte zu befreiten Männerleben.
Wie ich als Mann glücklich leben kann.

Referent:
- Gerhard Kahl, 38 Jahre, verheiratet, Vater von vier Kindern
- Theologe und Sozialpädagoge, Diakon
- Männerreferent in der Männerseelsorge und Männerarbeit der Diözese Augsburg




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Dekanat Memmingen




BENNINGEN
Bildungsbeauftragte: Mathilde Wechsel, Einöde 5, 87734 Benningen
Tel. 08331/5570

Bibelkreis
Evangelium des darauffolgenden Sonntags
Referent: Berta Wiedemann, Benningen
Ort: Pfarrheim Benningen
Termin: am 2. Donnerstag jeden Monats, außer in der Fastenzeit

Altenkreis
Referent: Pfr. Xaver Wölfle
Ort: Pfarrheim Benningen
Termin: alle 2 Wochen am Donnerstag um 14.00 Uhr

Seniorenausflug nach Maria Brünnlein bei Wemding
Leiter: Pfarrer Xaver Wölfle
Termin: 14.07.2005

„Die Natur um Memmingen“
Referent: Hermann Scholz, Memmingen
Ort: Vereinsraum der Festhalle Benningen
Termin: 15.09.2005, 14.00 Uhr

„Lebenslinien“
Referent: wird noch bekanntgegeben
Ort: Vereinsraum der Festhalle Benningen
Termin: 27.10.2005, 14.00 Uhr


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Senioren-Adventsfeier
Referent: Mitglieder des Senioren-Ausschusses
Ort: Vereinsraum der Festhalle Benningen
Termin: 27.11.05, 14.00 Uhr


BUXHEIM
Bildungsbeauftragte: Inge Frommel, Kolpingstr. 22, 87740 Buxheim
Tel. 08331/72588

Seniorenkreis:
In den Sommermonaten monatliche Bildungs- und Besichtigungsfahrten
Termine und Ziele zu erfragen im Pfarrbüro.
In den Wintermonaten jeweils am 2. Mittwoch des Monats um 14 Uhr Seniorennachmittage im
Pfarrheim.


Kath. Frauenbund

20.09.05
„Die süße Versuchung – leckere Nachtische, in 15 Minuten fertig“
Referentin: Frau Reifer, Augsburg

11.10.05
Besichtigung der Firma Bergland, Heimertingen

08.11.05
Einkehrtag in Leitershofen

13.12.05
Adventsfeier


KAB Buxheim

11.09.05
Bergmesse für Familien in Buchenberg (eigene Anfahrt)

18.10.05, 19.30 Uhr im Pfarrheim
Vortragsabend – Kai Kaiser spricht zu einem aktuellen Thema

22.11.05, 19.30 Uhr im Pfarrheim
Dia-Abend: versch. Hobbyfilmer werden uns mit schönen Dias überraschen

06.12.05
Adventfeier im Pfarrheim um 19.30 Uhr




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ILLERBEUREN-KRONBURG
Bildungsbeauftragte:
Gudrun Greif, Kath. Frauenbund Illerbeuren-Kronburg
E-Mail: GreifGT@t-online.de

Frauenfrühstück
„Don Bosco“
27.09.2005, 8.30 Uhr
Referent: Pater Berchtold
Ort: Pfarrsaal Illerbeuren

Die Pflegeversicherung
20.10.2005, nachmittags
Referent: Herr Erber
Ort: Pfarrsaal Illerbeuren

„Zuschauen und entspannen“
Weihnachtliche Gestecke
03.11.2005, 20.00 Uhr
Referentin: Frau Wiedermann (Floristin)
Ort: Pfarrsaal Illerbeuren


LACHEN
Bildungsbeauftragter:
Mathias Hänsler, Theinselberg 7, 87760 Lachen, Tel. 08332/936240

Bibelkreis im Pfarrhof
jeweils am 10. des Monats um 20.00 Uhr


LEGAU
Bildungsbeauftragte:
Annemarie Merk, Amselweg 7, 87764 Legau, Tel. 08330/1250
Ilse Wagegg, Schlossergasse 3, 87764 Legau, Tel. 08330/1057
Frauenbund: Mathilde Ahr, Wies, 87764 Legau, Tel. 08330/444

Bibelkreis
Gesprächsabende mit der Bibel mit Pfarrer Adolf Renftle
im Pfarrheim in Legau

Frauenfrühstück
08.10.2005, 8.30 Uhr
Referentin: Lydia Klein, Lauben
Ort: Pfarrheim Legau

Halbtagesausflug nach Violau
Termin: 19.09.05

„Wie es früher war...“ Lichtbildervortrag
Referent: Karl Müller
Ort: Pfarrheim
Termin: 04.10.05


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Gedichte und Lieder
Referent: Herr Füchsle
Ort: Pfarrheim
Termin: 15.11.05

Besinnung zum Advent
Referent: Pfr. Renftle
Ort: Pfarrheim
Termin: 13.12.05

Gemütlicher Nachmittag
mit Diavortrag
09.11.2005, 14.00 Uhr
Ort: Pfarrheim Legau

Adventfeier
05.12.2005, 20.00 Uhr
Ort: Gasthof Löwen, Legau


MEMMINGERBERG
Bildungsbeauftragte: Josefine Kotterer, Sponellenweg 2, 87766 Memmingerberg,
Tel. 08331/88823

Patientenverfügung
Referent: Herr Erber, Memmingen
Ort: Pfarrsaal St. Ambrosius Memmingerberg
Termin: 26.10.05, 14.00 Uhr

„Märchen lehren uns, das Leben besser zu verstehen“
„Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern“ v. Chr. Andersen
10.12.05, 14.00 Uhr
Referentin: Hilde Wagner
Ort: Pfarrsaal Memmingerberg




UNGERHAUSEN
Bildungsbeauftragte:
Roswitha Weber, Wiesenstr. 20, 87781 Ungerhausen, Tel. 08393/222

Jeden 1. Dienstag im Monat um 20.00 Uhr
Bibelgesprächsabend
Ort: Schulhaus Ungerhausen




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Dekanat Ottobeuren




                      Erwachsenenbildung in Ottobeuren 2005

Fastenpredigten zum „Jahr der Eucharistie“
Basilika, jeweils in der Samstag-Vorabendmesse um 19.00 Uhr, sowie in den
Sonntagsgottesdiensten um 7.30 Uhr, 9.00 Uhr und 11.00 Uhr.



Die Kirche lebt von der Eucharistie

Spezialführung mit P. Prior Dr. Theodor Lutz OSB

Unsere Basilika bringt diesen ersten Satz aus der päpstlichen Enzyklika „Ecclesia de
Eucharistia“ (2003) durch die Gestaltung des Innenraumes wunderbar zum Ausdruck. Wir
wollen diesen Spuren in einer Führung durch Basilika, Sakristei und Kloster nachgehen.

Basilika, Sonntag 17. Juli 2005, 15.00 Uhr




Eucharistie – Quelle des christlichen Lebens

Spezialführung mit P. Alexander Hoppert OSB

„Die Eucharistie ist die heilbringende Gegenwart Jesu in der Gemeinschaft der Gläubigen und
ihre geistliche Nahrung“ – so formuliert es die päpstliche Enzyklika „Ecclesia de Eucharistia“
(2003). Viele tun sich heute schwer mit diesem Verständnis, namentlich auch mit der Feier der
Eucharistie, weil sie sich und ihr Leben darin nicht mehr wieder finden. Anhand des


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reichhaltigen Bildprogramms in der Basilika und im Museum der Abtei soll das Verständnis von
Eucharistie nachgezeichnet und die Eucharistiefeier als ein Ort der Gotteserfahrung in den
Mittelpunkt der Betrachtung gerückt werden.

Basilika, Sonntag, 11. September 2005, 15.00 Uhr




Theatrum Sacrum: Klangwelten – Raumvisionen
zum „Jahr der Eucharistie“

Theatrum sacrum – ein Improvisation für drei Orgeln, Jazzpiano und Saxophon.
Die vier Musiker Jeremy Joseph (Durban/Südafrika), Prof. Jürgen Essl (Stuttgart), Ansgar
Wallenhorst (Ratingen) und Joachim Kühn (Jazzpiano) improvisieren über religiöse Texte und
gregorianische Melodien, wobei Text, Musik, Raum, Licht, Schatten, Gesang, Gregorianik,
Kontemplation und Meditation zu einer einzigartigen Symbiose verschmelzen werden: ein
Gesamtkunstwerk in strenger Vorgabe und Aufbau, gleichzeit aber auch lebendig und
unkalkulierbar durch die Improvisation, und von daher ein einzigartiges „Erleben“. Lichtimpulse
einer künstlerischen Raumausleuchtung (Karin Veldhues und Gottfried Schumacher) ergänzen
und verstärken die Klangvisionen. Theologische Konzeption und Texte: P. Johannes Schaber
OSB und Ansgar Wallenhorst.

Basilika, Samstag, 24. September 2005, 20.15 Uhr

Eintritt: € 18,- [Kartenvorverkauf im Touristikamt, Marktplatz 14, 87724 Ottobeuren, Tel.
(08332) 921950 oder Fax 921992, E-mail konzerte@ottobeuren.de]



Cäcilienfeier
zum 200jährigen Bestehen des Ottobeurer Kirchenchores

Das Musikleben nahm im Leben der Reichsabtei Ottobeuren einen wichtigen Platz ein. Abt
Honorat Göhl, dem „ein, dem majestätischen Tempel wohl anpassender feierlicher, und
auferbaulicher Gottesdienst nahest am Herzen lag“, veranlasste „die Einführung eines schönen,
und herzrührenden Kirchengesanges bei den festlichen Umzügen, oder Prozessionen während
des Kirchenjahres. Niemand entsprach dieser frommen Absicht zweckmäßiger, als unser
damaliger Kirchenmusikdirektor, P. Franz Schnitzer ... Dieser änderte die vorher üblichen, und
auf die Festtage des Kirchenjahres anberaumten Antiphonen des einstimmigen Chors in
vierstimmige schöne Kirchengesänge um, ... und, von mehr als dreissig Kehlen mit Begleitung
des großen Orgelwerkes gesungen, den Feierlichkeiten eine Herzerhebung, und Anmuth
verschaften, welche damals in den meisten sogar kathedral, und metropolitan Kirchen
Deutschlands vermißt wurde.“ (Maurus Feyerabend: Sämmtliche Jahrbücher, Bd. IV, S. 184 f.)
Es wurden jedoch nicht nur die Gottesdienste und das Chorgebet der Mönche musikalisch
gestaltet, sondern es gab festliche Tafelmusiken, Konzerte und Kammermusik, Theater- und
Oratorienaufführungen. Überall wirkten nur Patres und die Studenten der Schule und die
Singknaben mit. Durch die Säkularisation und Auflösung des Klosters ging eine große
Musiktradition zu Ende. Am 3. Mai 1805 wurde von den Mönchen zum letzten Mal unter
Begleitung der Dreifaltigkeitsorgel die Vesper und die Complet gesungen.
Einer der Konventualen, Pater Theodor Clarer (+ 1820), war Pfarrer von Ottobeuren und
versuchte, die kirchenmusikalische Tradition aufrecht zu erhalten. Unterstützt vom Hauptlehrer


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der Schule, der immer auch ein guter Organist sein musste (1816 bewarben sich sechs
Kandidaten um die Stelle), gewann P. Theodor neben Schülern auch die Einwohner von
Ottobeuren als Sänger und Sängerinnen. Das war die Geburtsstunde des Ottobeurer
Kirchenchores, der inzwischen auf eine 200jährige Tradition zurückschaut.

Als Festgabe überreicht der amtierende Pfarrer P. Johannes Schaber OSB den Erstdruck der
Missa solemnis in C des Ottobeurer Paters Franz Xaver Schnizer (1740-1785), die Herr
Friedrich Hägele aus Aalen auf Wunsch von P. Johannes zum 200-Jahr-Jubiläum spartiert hat.
Schnizers Festmesse in C ist 2005 im Butz-Musikverlag (Sankt Augustin) erschienen.

Kirchenchor und –orchester stellen die Festschrift zum 200jährigen Jubiläum vor.

Dienstag, 22. November, 19.30 Uhr
Benediktinerabtei



Ökumenischer Bibelkreis

Zum ökumenischen Bibelkreis wird einmal im Monat herzlich ins „Haus des Gastes“ eingeladen.
Jeweils Dienstag um 19.30 Uhr. Ansprechpartner: Herr Eberhard Münz (Tel. 7644).

25. Januar                        31. Mai                        27. September
22. Februar                       28. Juni                       25. Oktober
29. März                          26. Juli                       29. November
26. April                         August: kein Bibelabend        Dezember: kein Bibelabend



„Stille für mich“

Meditationen in der Kapelle des Ottobeurer Krankenhauses jeweils um 19.00 Uhr
mit Josef Epp, Hedwig Schöner und Frigga Fraidling

22. Februar:                   Brich mit dem Hungrigen ein Brot

22. März:                      Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt…

19. April:                     Der Stein ist weggewälzt…

10. Mai:                       Komm Schöpfer Geist

14. Juni:                      Er führt mich zum Ruheplatz am Wasser (Ps. 23)

12. Juli:                      Zur Freiheit berufen

20. September:                 „Blinde sehen…“

18. Oktober:                   Ein Kranz aus Rosen um die Liebe Gottes

15. November:                  Wir sind nur Gast auf Erden

6. Dezember:                   Das Volk sieht ein helles Licht



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Paulus

Einführungsseminar zum Basilikakonzert „Paulus“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy am 18.
September 2005 (Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Kammerchor Stuttgart, Leitung:
Frieder Bernius) im Großen Konferenzsaal der Benediktinerabtei

Das zweiteilige Oratorium „Paulus“ hat eine Reihe kürzerer Episoden aus dem Leben des
Apostels Paulus. Der erste Teil enthält die Vorgeschichte und schildert die Verfolgung und
Steinigung des Stephanus, das Wüten und die Bekehrung des Saulus sowie die Kundgabe
seiner Reue. Der zweite Teil behandelt verschiedene Stationen der Missionstätigkeit des
Paulus und wird mit der Andeutung seiner Tötung beschlossen. Die Schlussnummern sind nicht
mehr Teil der Handlung, sie preisen Paulus, dass er sich im Glauben als standhaft erwiesen
habe. Der Schlusschor stimmt den Lobpreis Gottes an.

Historische Bibelverfilmung: Paulus (2003)
Freitag, 16. September 2005, 19.30 Uhr

Der Apostel Paulus: eine theologische und kunsthistorische Einführung in sein Leben
und Wirken.
Samstag, 17. September 2005, 9.00-12.00 und 14.30-15.30 Uhr
Dr. Christof L. Diedrichs (Berlin)
P. Johannes Schaber OSB

Musikwissenschaftliche Einführung in das Oratorium „Paulus“ von Felix Mendelssohn-
Bartholdy.
Sonntag, 18. September 2005, 10.30-12.00 Uhr
P. Alexander Hoppert OSB

Kursgebühr: Samstag € 10,- und Sonntag € 5,-

Kartenvorverkauf für das Basilikakonzert im Touristikamt, Marktplatz 14, 87724 Ottobeuren, Tel.
(08332) 921950 oder Fax 921992, E-mail konzerte@ottobeuren.de



                                              Vorträge
                 Alle Vortragenden stammen aus Ottobeuren oder leben hier

Demut – Grundhaltung der Kinder Gottes.
Zum 7. Kapitel der Regel des heiligen Benedikt

Frater Christoph Kuen OSB

In einer Zeit, in der Gott fern zu sein schien, kam ein Suchender zu einem weisen Mönch und
fragte: „Sage mir, warum findet heutzutage niemand mehr zu Gott?“ Der Mönch antwortete
ruhig und bescheiden: „Weil sich niemand mehr so tief bücken kann.“ Diese Geschichte scheint
mir unsere Zeit gut zu kennzeichnen, weil sie ihre Finger in eine klaffende Wunde von uns
heutigen Menschen legt. Unsere Epoche ist reich an Zahl solcher, die eine Sehnsucht nach
etwas haben, was sie befriedigt, was ihnen Frieden schenken mag. Verbirgt sich darin vielleicht
nicht insgeheim eine Suche, eine Sehnsucht nach Gott? „Wie“ aber und „Wo“ Gott suchen?


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Der heilige Benedikt, Vater und Lehrer vieler Suchender seit mehr als 1500 Jahren, legt einen
spirituellen Weg dar, den viele erprobt haben und gegangen sind. Von diesem Weg soll hier die
Rede sein. Dieser Weg in den Abgrund der Demut, wo der Mensch ungeschminkt der Wahrheit
seines Lebens ins Auge blickt, führt geradewegs hinauf zum Gipfel der Gottesliebe, der
Erfahrung, dass Gott mich liebt! Demut als Grundhaltung der Kinder Gottes befähigt den
Menschen in der Wahrheit, die ihn frei macht, zu stehen! Er vermag so Gott als Gott
anzuerkennen, ja, ihn anzubeten, ihn, der uns Menschen so sehr liebt, dass er seinen Sohn in
das durch die Sünde erniedrigte menschliche Da-sein gesandt hat, um uns wieder aufzurichten
und heimzuholen in sein väterliches Haus, wo alle Sehnsücht des Menschen ihre Erfüllung
finden.

Dienstag, 13. September 2005, 19.30 Uhr
Pfarrheim St. Michael




Miller

Eine Autorenlesung mit dem Schriftsteller Dr. Christof L. Diedrichs, Berlin

Basilius Miller will in seinem Leben nichts als seine Ruhe. „Die Welt“ aber gönnt sie ihm nicht.
Da entwickelt er eine Art Meditationsmethode, sein „System“ der horizontalen Spaltung des
Bewusstseins. Die Entwicklung des Systems kostet Miller einige Anstrengung, doch lässt er
sich durch Pannen und Misserfolge nicht entmutigen. Gleichzeitig rüstet „die Welt“ gegen ihn in
Form eines weißen Plastikzelts. Miller nimmt die Herausforderung an.

Einführung: P. Petrus Höhensteiger OSB, Kloster Schäftlarn

Dienstag, 20. September 2005, 19.30 Uhr
Pfarrheim St. Michael




Ökonomie im Alltag

Florian Helms, Dipl. math. oec.
Roland Boxler

"Missmanagement", "Firmenpleiten", "Deutsche Vorstände: In Europa verdient keiner besser",
"Deutsche Bank: Personalabbau fällt geringer aus", "WTO-Entscheid: EU darf Strafzölle auf US-
Firmen erheben", "Verkehr: Bahnfahren wird teurer", "Wer hat, dem wird gegeben",
"Sanierungsplan: Erbittertes Ringen um Karstadt Quelle", "Liberalisierung von Dienstleistungen:
Unseliger Wettbewerb", "Stahlmangel: Nissan stoppt vorübergehend Produktion",
"Börsenausblick: Den Dollar fängt so schnell niemand auf" - solche und ähnliche Schlagzeilen
hören oder lesen wir häufig. Doch was steckt hinter Begriffen wie komparative Kostenvorteile,
Konjunkturindikatoren oder Globalisierung? Wie beeinflussen Anreizsysteme, Prognosen und
Kausalitäten unser Leben? Kurz und gut: Warum sollte man nett zu seinen Nachbarn sein,
keine Gummibärchen verschenken und gegen den eigenen Verein wetten?

Termin: Dienstag 4. Oktober 2005, 19.30 Uhr
Pfarrheim St. Michael



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Programm 2. Halbjahr 2005




Die lukanische Geschichte des Heils

Dominik Helms

Mit der Bezeichnung „Lukas – Theologe der Heilsgeschichte“ greift Gerhard Schneider ein
zentrales Anliegen des Evangelisten Lukas heraus: Die Heilsgeschichte.
Das Auftreten Jesu ist für Lukas nicht – wie etwa für Paulus – das Ende der Welt. Es markiert
vielmehr eine bestimmte Epoche innerhalb der Geschichte. Dies zeigt sich deutlich in der
Tatsache, daß uns von ihm neben dem Evangelium auch die sog. Apostelgeschichte, in der
Lukas auf die vergangene Zeit der Apostel zurückblickt, erhalten ist. Mit Tod und Auferstehung
Jesu ist die Welt also noch nicht am Ende, sondern am Beginn einer neuen Epoche – die Zeit
der Kirche –, die mit der Wiederkunft Christi enden wird. Trotz dieser Weiterführung der
Geschichte über Jesus hinaus ist für Lukas die Zeit Jesu die „entscheidende Zeit der
Heilsgeschichte“. In dieser Zeit erfüllt sich der göttliche Ratschluss, Gesetz und Propheten.
Damit wird auch klar, dass Heilsgeschichte für Lukas nicht erst mit Jesus beginnt, sondern
bereits vorher in der Geschichte Israels seinen Anfang hat. Heilsgeschichte beginnt lange vor
Jesus – verändert mit Jesu Wirken aber ihre „Qualität“, ihre Eigenart. In Jesu Predigt wird nun
das Reich Gottes verkündet und in Jesu Wundertaten wird es in der Welt bereits gegenwärtig.
Für Lukas gliedert sich, anders als für den Evangelisten Markus, Heilsgeschichte also in drei
Epochen: Die Zeit Israels, die Zeit Jesu und die Zeit der Kirche. Exemplarisch soll anhand
einiger Stellen gezeigt werden, wie Lukas die einzelnen Epochen charakterisiert und
zueinander in Beziehung setzt.

Dienstag, 18. Oktober 2005, 19.30 Uhr
Pfarrheim St. Michael




Der Römerbrief und seine theologische Bedeutung
Herbstfoyers. Abendliche Gespräche über Fragen des Glaubens

P. Prior Dr. theol. Theodor Lutz OSB

Benediktinerabtei (Eingang Klosterpforte) – Kursgebühr: € 6,-
Jeweils Montag um 19.30 Uhr
7. November, 14. November, 21. November und 28. November




Vom Sinai bis Abu Simbel.
Religiöse Wurzeln in Ägypten
Walter Kennerknecht

Erfahren Sie das breite Spektrum religiöser Vergangenheit und Gegenwart in Ägypten auf einer
Reise durch die majestätische Natur am Berg Mose bis zu den Monumenten pharaonischen


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Programm 2. Halbjahr 2005



Glaubens am Nil. Begegnen Sie dem koptischen Christentum in einem muslimisch dominierten
Land. Lassen Sie sich interessante Spuren und Ursprünge religiösen Denkens aufzeigen, die
oftmals bis auf den heutigen Tag nachwirken. Vortrag mit Lichtbildern.

Dienstag, 8. November 2005, 19.30 Uhr
Pfarrheim St. Michael



Todesbewusstsein – Todverdrängung - Todesüberwindung
Wochenendseminar in der Benediktinerabtei
P. Alexander Hoppert OSB

Der Vollzug des Lebens im Angesicht des Todes – die Haltung „memento mori“ – gehört zu den
christlichen Grundwahrheiten. Doch ist der Tod noch nie in einem solchen Maß verdrängt
worden wie in unseren Zeiten. Widersprüche, Leiden und Hoffnungen der Menschen im
Zusammenhang mit dem Tod sollen bedacht und im Sinne einer recht verstandenen Apologie
des Glaubens betrachtet werden.

Freitag 11. November bis Sonntag 13. November
Anmeldung in der Benediktinerabtei (Klosterpforte)
Kursgebühr: € 25,-



Der etwas andere Global Player
Eine kleine Organisationstheorie der Kirche in sozialethischer Absicht.

Dr. Rupert Scheule

Die Zeiten, da man die Kirche mit billiger Institutionenkritik überzog, sind vorbei. Der
Globalisierungsschub der letzten anderthalb Jahrzehnte ließ viele weltweit agierende
Organisationen entstehen, die mit großem Interesse die Erfolgsgeschichte der römischen
Kirche als »ältestem Global Player« studieren. Was macht die Kirche als erfolgreiche
Organisation aus? Was ist ihr Auftrag angesichts der Globalisierungsbedingungen, unter denen
nicht nur die Ökonomie steht, sondern zunehmend auch die Politik und die Alltagskultur des
einzelnen Menschen? Was bedeuten die globalen Megatrends »Demografische Ungleichheit«
und »Mobilisierung der Lebensverhältnisse« für die Zukunftsfähigkeit der Kirche als
Organisation? Rupert Scheule versucht diese Fragen zu klären, indem er soziologische,
sozialethische und nicht zuletzt ekklesiologische Sichtweisen verbindet.

Dienstag, 29. November 2005, 19.30 Uhr
Pfarrheim St. Michael


                                ERICH-SCHICKLING-STIFTUNG

Informationen und Anmeldung bei: Erich-Schickling-Stiftung, 87724 Ottobeuren-
Eggisried, Tel. (08332) 470 - Fax 936424 oder schickling.stiftung@web.de




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Programm 2. Halbjahr 2005



„Die Vorausgegangenen“

Begegnungen von Arthur Maximilian Miller mit drei prägenden Persönlichkeiten: Joseph
Bernhart – Peter Dörfler - Gertrud von le Fort (Lesung mit Erwin Holzbaur, Mindelheim)

Schickling-Stiftung, Sonntag, 5. Juni, 16.00 Uhr



Hiob in uns selbst
Das Buch Hiob als Spiegel menschlichen Lebens.

Lesung mit Christian Schneider, Thauros-Verlag, Weiler im Allgäu
Schickling-Stiftung, Sonntag, 19. Juni 2005, 17.00 Uhr



Rainer Maria Rilke und die Musik
„Musik: Du Sprache, wo Sprachen enden“

Vortrag von Prof. Dr. Otto Betz, Passau
Musik: Ulrike Meyer, Klavier
Schickling-Stiftung, Sonntag, 3. Juli 2005, 17.00 Uhr



Mensch-sein und Mensch-werden.
Perspektiven im Werk Beethovens

6. Eggisrieder Seminar – Musik und Transzendenz

Vortrag am Samstag, 10. September um 10 Uhr
„Existenz und Transzendenz in der Musik Beethovens“
Mit Prof. Peter-Michael Riehm, Komponist und Professor für Musiktheorie an der Staatlichen
Hochschule für Musik Karlsruhe

Konzert am Samstag, 10. September um 18.00 Uhr
Duoabend Violine und Klavier
Mit Prof. Bernhard Tluck, Violine, Augsburg und Ulrike Meyer, Klavier, Karlsruhe/Eggisried
Werke von Beethoven, Schubert und Schostakovitch

Vortrag am Sonntag, den 11. September um 10 Uhr
„Innerlichkeit und Utopie“ – Beethoven im Kontext
Mit Martin Brüske, Diplomtheologe, Fribourg/CH




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BABENHAUSEN
Bildungsbeauftragte:
Martina Mang, Beim hohen Kreuz 5, 87727 Babenhausen
Tel. 08333/3435


Glauben und Kirchen in den Medien“
25.10.2005, 20.00 Uhr
Referent: Redakteur Roller, Augsburg
Ort: Pfarrzentrum Babenhausen

„Tod – sicher leben“
19.11.2005, 9.00 Uhr – Frühstück und Vortrag
Referent: Pater Gerd, Weißenhorn
Ort: Pfarrzentrum Babenhausen

Heilgymnastik für Senioren
13.07./27.07./07.09./21.09./05.10./19.10./02.11./16.11./30.11./14.12.2005, jeweils 9.30 Uhr
Referentin: Renate Gutleber, Babenhausen
Ort: Pfarrzentrum Babenhausen

Bibelabend – Lesung des kommenden Sonntags
12.07.2005, 20.00 Uhr
Referent: H. H. Pfarrer Lothar Lidel

Theaterfahrt nach Waal „Hl. Thomas“
September 2005, genauer Termin steht noch nicht fest
Nachfrage bei Emmi Kast, Tel. 93246
Veranstalter: Frauenbund Babenhausen

Oktober-Wallfahrt nach St. Ottilien
Oktober 2005, genauer Termin steht noch nicht fest
Nachfrage bei Emmi Kast, Tel. 93246
Veranstalter: Frauenbund Babenhausen

Jahreshauptversammlung Frauenbund Babenhausen
November 2005, genauer Termin steht noch nicht fest
Nachfrage bei Emmi Kast, Tel. 93246
Ort: Pfarrzentrum Babenhausen

Besinnlicher Advent
Dezember 2005, genauer Termin steht noch nicht fest
Nachfrage bei Emmi Kast, Tel. 93246
Ort: Pfarrzentrum Babenhausen
Veranstalter: Frauenbund Babenhausen




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EGG a. d. GÜNZ
Bildungsbeauftragte:
Antonia Gneiser, Schleifweg 1, 87743 Egg a. d. Günz
Tel. 08333/95493, Fax: 08333/95150

Bibelabend
jeweils 1. Dienstag im Monat
Leitung: H. Josef Veh, Birkenweg, 87743 Egg a. d. Günz
Ort: Pfarrsaal Egg

„Organspende“
13.09.05, 20.00 Uhr
Referent: H. Dr. Bommersbach, Klinikum Memmingen
Ort: Pfarrsaal Egg

„Erdstrahlen“
17.10.05, 20.00 Uhr
Referent: Herr Bertele, Tussenhausen, Tel. 08268/904932
Ort: Pfarrsaal Egg


ERKHEIM
Bildungsbeauftragter; Nikolaus Lutz, Nordring 16, 87752 Holzgünz
Tel. 08393/1080

Informations- und Aufklärungsgespräch über die „St. Pius-Priester-Bruderschaft“ in
Memmingen
26.09.05, 20.00 Uhr
Referent: Josef Epp, Bad Grönenbach
Ort: Holzgünz


MARKT RETTENBACH
Bildungsbeauftragte:
Rosmarie Jall, Südoststr. 16, 87733 Mussenhausen, Tel. 08269/231

Meditativer Kreistanz
16.09.05, 21.10.05, 18.11.05, 16.12.05, jeweils 20.00 Uhr
Ort: Mehrzweckraum im Gasthaus Adler, Markt Rettenbach

„Hauptsache gesund“
Frauenfrühstück mit Lydia Klein aus Lauben
26.10.05, 9.00 Uhr
Ort: Gasthaus Lindenau, Markt Rettenbach

„Das Papstamt“
Vortrag mit Dr. Bertram Meier
27.10.05, 20.15 Uhr
Ort: Pfarrstadel in Engetried




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OTTOBEUREN
Bildungsbeauftragte:
Marianne Eggensberger, Daßberg 24, 87724 Ottobeuren, Tel. 08332/289

„Kunst in unserer Heimat“
Kirchenführung, Bergbauernmuseum Diepolz
10.09.2005, 9.30 – 17.00 Uhr
Referent: Pia Stelzmüller, Vogelsang, Ottobeuren-Ollarzried
Ort: Sonthofen/Diepolz


SONTHEIM
Bildungsbeauftragte: Marianne Träumer, Günzsiedlung 12, 87776 Sontheim,
Tel. 08336/80870

Humor ist, wenn MANN trotzdem lacht – die Frohbotschaft ernst nehmen
Männereinkehrtag
30.10.05 nach dem Gottesdienst
Referent: Pater Gerd Steinweg
Ort: Gasthaus Adler Sontheim

Glück – manche haben es, alle wollen es, aber was ist Glück?
08.11.05, 20.00 Uhr
Referentin: Frau Klein, Lauben
Ort: Gasthaus Adler Sontheim

„Ich will euch Zukunft und Hoffnung geben (Jer. 29.11)
15.11.05, 14.00 Uhr
Referent: Josef Epp, Grönenbach
Ort: Gasthaus Adler Sontheim




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Programm 2. Halbjahr 2005




Dekanat Mindelheim




Zentrale Veranstaltungen 2005
Dienstag 26.07.2005, 20.00 Uhr
Joseph Bernhart - wer ist das eigentlich?
Ort: Mindelheim, Altenzentrum St. Georg
Ref.: Siegfried Lauerer, Mindelheim


Dienstag, 04.10.2005, 19.30 Uhr
Ökonomie im Alltag
Ort: Ottobeuren, Pfarrheim St. Michael
Ref.: Florian Helms, Dipl. math. oec. Roland Boxler



Dienstag, 18.10.2005, 19.30 Uhr
Die lukanische Geschichte des Heils
Ort: Ottobeuren Pfarrheim St. Michael
Ref.: Dominik Helms, Ottobeuren



Montag, 07./14./21./28.11.05 19.30 Uhr
Der Römerbrief und seine theologische Bedeutung –
Herbstfoyers. Abendliche Gespräche über Fragen des Glaubens
Ort: Benediktinerabtei Ottobeuren
Ref.: P. Prior Dr. theol. Theodor Lutz OSB



Dienstag, 08.11.2005 19.30 Uhr
Vom Sinai bis Abu Simbel
Religiöse Wurzeln in Ägypten
Ort.: Ottobeuren, Pfarrheim St. Michael
Ref.: Walter Kennerknecht, Ottobeuren


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Freitag, 11.11.bis Sonntag, 13.11.2005
Todesbewusstsein – Todverdrängung – Todesüberwindung
Ref.: P. Alexander Hoppert OSB



Mittwoch, 23.11.05, 19:30 Uhr
Wozu dient das Miteinander
Ort: Pfarrheim Mindelheim
Ref: Pfarrer Wolfgang Schneck, Pfarrer Rainer Holl



Dienstag, 29.11.2005 19.30 Uhr
Der etwas andere Global Player
Eine kleine Organisationstheorie der Kirche in sozialethischer Absicht
Ort.: Ottobeuren, Pfarrheim St. Michael
Ref.: Dr. Rupert Scheule, Ottobeuren

Zu den Veranstaltungen sind alle Interessierten herzlich eingeladen.



AMBERG
Bildungsbeauftragte:
Gudrun Sieber, Grüntenstr. 8, 86854 Amberg, Tel. 08241/2208
E-Mail: GudrunSieber@gmx,de


Seniorenbegegnung
„Der neue Papst und ein altes Erbe“
30.06.2005, 14.00 Uhr
Referent: Diakon Prof. Dr. A. Keller, Amberg
Ort: Gemeindehaus Amberg

Seniorenbegegnung
„Eucharistie, Licht und Leben für das neue Jahrtausend“
05.10.2005, 14.00 Uhr
Referent: Pfr. Bernhard Hesse, Türkheim
Ort: Gemeindehaus Amberg

Seniorenbegegnung
„Gut zum Fuß – gut zu Fuß“
02.11.2005, 14.00 Uhr
Referent: Herr Nägele, Orthosanitechnik Buchloe
Ort: Gemeindehaus Amberg

Seniorenbegegnung
„Wir sagen euch an den lieben Advent“
05.12.2005, 14.00 Uhr
Referent: angefragt
Ort: Gemeindehaus Amberg




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Programm 2. Halbjahr 2005



Gesprächsabende auch im 2. Halbjahr 2005
jeden 3. Mittwoch im Monat um 20.00 Uhr
Die Themen werden rechtzeitig bekanntgegeben.
Referent: Diakon Prof. Dr. A. Keller
Ort: Pfarrhaus Amberg


BEDERNAU,
Bildungsbeauftragte: Erika Stauber, Föhrenhalde 1, 87739 Bedernau, Tel. 08265/605

„Multiplesklerose“
Wie erkennt man die Krankheit, welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
20.11.2005, 20.00 Uhr
Referent: Priv.Doz. Dr. med. Herbert Schreiber, Ulm
Ort. Pfarrheim Bedernau

„Eucharistiefeier“ – Sakrament der Gemeinschaft
19.10.2005, 20.00 Uhr
Referent: H. Stadtpfr. Wolfgang Schneck, Mindelheim
Ort: Pfarrheim Bedernau


MINDELHEIM
Bildungsbeauftragte: Frau Rita Steber, Ludwig-Schramm-Str. 5, 87719 Mindelheim
Tel. 08261/8463

Teegesprächsgruppe Mindelheim
Frau Isolde Bauer, Bronnenerstr. 5, 87775 Salgen, Tel. 08265/7741

Treffen jeden 2. Dienstag im Monat

13.09.05
Wir verlängern den Sommer mit Geschichten und Liedern

01.10.2005
Die Farben der Wirklichkeit

13.12.2005
Engel

10.01.2006
Wir gestalten ein Wintermandala und lesen Wintergedichte

14.02.2006
Lachen ist Medizin

Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 20.00 Uhr und finden im Kath. Pfarrheim Mindelheim,
1. Stock, statt.




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Programm 2. Halbjahr 2005




MARKT WALD
Bildungsbeauftragter: Karl Dolp, Fuggerstr. 20, 86865 Markt Wald, Tel. 08262/741

Wie gestalte ich mein Leben Sinn-erfüllt?
06.11.05, 10.00 Uhr
Referent: Peter Scherer, Pastoralreferent, Schwabmünchen
Ort: Vereinsheim in Oberneufnach
Veranstalter: PGR Markt Wald



NASSENBEUREN
Bildungsbeauftragte: Brigitte Feil, Maria-Schnee-Str. 6, 87719 Nassenbeuren, Tel. 08261/20975

 „Der unbekannte Paulus“
1. Teil: „Paulus der Ausersehene“
10.11.05, 20.00 Uhr
Ort: Kindergarten Nassenbeuren


OBERRIEDEN
Bildungsbeauftragter: Karl Jäger, Unterrieden 222, 87769 Oberrieden, Tel. 08265/7666

Leben in der einen Welt
Am Beispiel von Landvolkprojekten in Senegal und der Bukowina
28.09.2005, 20.00 Uhr
Referent: Kreisvorsitzender Hans Mayer, Dirlewang
Ort: Pfarrheim Unterrieden


PFAFFENHAUSEN
Bildungsbeauftragte: Astrid Staude-Hörtensteiner, Buchenweg 23, 87772 Pfaffenhausen,
Tel. 08265/377

„Dominikus Ringeisen
        - gestern und heute“
21.09.2005 20.00 Uhr
Referent: Pfr. Andreas Magg, Ursberg
Ort: Ringeisensaal Pfaffenhausen

„Lebenskrisen aus dem Glauben bewältigen“
12.10.2005
Referent: Josef Epp, Religionspädagoge und Krankenhausseelsorger, Bad Grönenbach
Ort: Pfarrheim St. Ulrich, Pfaffenhausen




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RAMMINGEN
Bildungsbeauftragter: Michael Sirch, Hauptstr. 75, 86871 Rammingen, Tel. 08249/2387

„Der unbekannte Paulus
    - Paulus, der Zweifler“
12.10.2005 20.00 Uhr
Referent: Siegfried Hasler, Türkheim
Ort: Gasthof Stern, Rammingen


TÜRKHEIM
Bildungsbeauftragte: Andrea Heiler
E-Mail: aheiler@sip.de

„Eucharistie: Quelle und Höhepunkt der Evangelisation“
08.10.2005, 9.00 Uhr – ca. 17.00 Uhr
Referent: Pfarrer Bernhard Hesse
Ort: Kath. Pfarrheim, Kirchenstr. 6, 86842 Türkheim


TUSSENHAUSEN
Bildungsbeauftragter: Georg Paul, Alois-Ried-Weg 5, 86874 Tussenhausen, Tel. 08268/90296

„Der unbekannte Paulus
    - Paulus, der Ausersehene“
28.09.2005 20.00 Uhr
Referent: Siegfried Hasler, Türkheim
Ort: Bürgersaal Tussenhausen

ZAISERTSHOFEN
Bildungsbeauftragte: Sieglinde Lutz, Am Anger 3, 86874 Zaisertshofen, Tel. 08268/904714

„Der unbekannte Paulus
- Paulus, der Büßer und Verkünder“
26.10.2005 20.00 Uhr
Referent: Siegfried Hasler, Türkheim
Ort: Pfarrsaal Zaisertshofen




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Themenvorschläge für die Erwachsenen-Bildungsarbeit

Gesundheit und Ernährung

„Was will ich für mich bis zuletzt?“
Patientenverfügung und Betreuungsvollmacht
Referent: Dr. Georg Steber, Bad Wörishofer Str. 15, 87719 Mindelheim, Tel. 08261/1706

Gesunde Ernährung
z. B. Volkskrankheit „Cholesterin“, Volkskrankheit „Zucker“ usw.
Referentin: Dr. Inge Borowitz, Internistin, Ernährungsbeauftragte Ärztin DAEM/DSEM, Bad
Wörishofer Str. 13, 87719 Mindelheim, Tel. 08261/3051, Fax: 08261/21445


Schlagen Sie der Erkältung ein Schnippchen!
Macht sauer wirklich lustig?
Hausapotheke ganz ohne Chemie
Heuschnupfen - Ganzheitliche Möglichkeiten zur Selbsthilfe
Osteoporose - eine Alterskrankheit?
Stress ade!
Endlich wieder schlafen können
Was ist an „Wundermitteln“ wirklich dran?
Gesund und fit in der zweiten Lebenshälfte
Ohrgeräusche – Hilfe zur Selbsthilfe

Referentin: Angelika Grießmayr, Notburgastr. 10, 87493 Lauben, Tel. 08374/6823 oder
08374/585-127

Erziehung und Psychologie

       Umgang mit Generationskonflikten
       Pubertät
       Gewalt und Aggression
       Werteerziehung
       Medienerziehung
       Religiöse Erziehung in der Familie
       Brauchtum im Jahreskreis
       Gebetserziehung
       Kinder und Tod



Weitere Themenvorschläge:


   Der Laie in der Kirche
   Die Situation der Kirche vor dem II. Vatikanischen Konzil, 1. Teil
   Konzilverlauf 1962 – 1965 2. Teil
   Situation der Kirche nach dem II. Vatikanischen Konzil, 3. Teil
   Unser Erlöser – Der Messias



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   Johannes Paul II.: „Ut unum sint“
    „Auf dass sie alle eins seien“
   Der Islam – Das Christentum
   Missionarische Kirche – Zeit der Aussaat
   Was ist Fundamentalismus?

Referent: Richard Bezler, Ruländerweg 28, 89075 Ulm, Tel. 0731/551463


   Die Bibel – Herausforderung für ein ganzes Leben
   Krankheit und Heilung aus biblischer Sicht
   Lebenskrisen aus dem Glauben bewältigen

Referent: Josef Epp, Obere Waldstr. 5, 87730 Bad Grönenbach, Tel. 08334/7829



   Werden unsere Kinder noch Christen sein?
   „Damit das Leben gelingt“
   „Wenn die Normalität zerbricht“ Belastung und Lebensqualität in schwerer Krankheit

Referent: P. Prof. Dr. B. Grom SJ, München
(Referent kann unter der Tel.Nr. 08261/3563 angefragt werden)


   Ist der Mensch sein eigener Schöpfer?
   Gentechnik und Fortpflanzungsfolgen

Referent: Max Bauer, Bronnenerstr. 5, 87775 Salgen


   Kirchliche Öffentlichkeitsarbeit
    - Säulen medialer Kommunikation
    - Grundfragen der Öffentlichkeitsarbeit

Referent: Leonhard Warzecha, Kalterer Str. 23, 87719 Mindelheim, Tel. 08261/22213


   Die Bibel – altbekannt und doch so wenig vertraut
   Das Bild Christi
   Der christliche Altar
   Die Eucharistiefeier
   Die gotische Kathedrale – Den Himmel auf Erden bauen
   Das Gottesbild im Alten und Neuen Testament
   Vom Gotteshaus zum Musentempel
   Hexenverfolgung im Spiegel der bildenden Kunst
   Wege zu Gott – Gebet und Meditation
   Zeitgenössische christliche Kunst – Die Bilder Sieger Köders
   „Er kreuzt unsere Wege“
   Das Krippenbrauchtum
   Kunst an der Wende zum 3. Jahrtausend – Aufbruch oder Sinnkrise
   Lebendige Gemeinde? – Wie leben wir als Christen vor Gott und miteinander?


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   Von der Liturgie zum neuzeitlichen Theater
   Maria Schnee und Herrgottsruh-Verehrung in und um Mindelheim
   „Mein Leben betrachten“
   Das Sakrament der Firmung
   Das Sakrament der Taufe
   Das Turiner Grabtuch als kunstgeschichtliches Phänomen
   Unser Umgang mit Bildern

Referent: Christian Schedler M. A., Städt. Kulturamt im Jesuitenkolleg, Hermelestr. 4, 87719
Mindelheim, Tel. 08261/6110


Weitere Themen:
 Islam – Eine Herausforderung für den Westen?
 Ohne Sonntag ist das Leben grau
 Börse – das große Rätsel
 Was hat uns die Hl. Kreszentia zu sagen?
 Was bedeutet uns „Hospiz“?
 Beten – Grundvoraussetzung einer christlichen Gläubigkeit
 Wie ist die Bibel entstanden?
 Unterallgäu – unsere Heimat
 Die Botschaft der Adventzeit
 Euro, das neue Geld – und was daraus wird
 Das Leben nach 60 – Fragen um das Altwerden
 Ethische Fragen zu Beginn und am Ende des Lebens, Status Stammzellenforschung
 Frieden in Nahost?
 Papst Pius XII. und die Judenfrage
 Die Sakramente, Anregungen fürs Leben
 Die Kirche, Anregungen zu einem tieferen Verständnis


Wichtig für unsere ländliche Region:
„Was wird aus unserem Dorf?“
Karl Müller-Hindelang, KLB-Referent
mit dem Thema: „Dorfentwicklung – Chance für Kommune und Pfarrei“



Regionale Landentwicklung Unterallgäu
Projektgruppe Nahversorgung
ReferentenService

Ansprechpartner: Hermann Kerler,
Mühlenweg 11, 87745 Eppishausen

 Zukunft gestalten – Verantwortung übernehmen ... aber wie?

 Lebensqualität durch Nähe

 Wir haben es in der Hand
- Globalisierung: Gefahren und Lösungsansätze




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 Was hat Lebensqualität mit Nähe und Nahversorgung zu tun?

 Nahversorgung: Chance und Herausforderung für den regionalen Mittelstand

IMPRESSUM


Vorsitzender:
Dipl. Ing. Leonhard Warzecha,
Kalterer Str. 23, 87719 Mindelheim
Tel. 08261/22213 u. 3563, Fax: 08261/20380
E-Mail: leonhard_warzecha@yahoo.de

Büro des Katholischen Bildungswerkes e.V.
Elisabeth Stadler
Leipziger Str. 71, 87719 Mindelheim
Tel. 08261/9448, Fax: 08261/759477
E-Mail: lisa.stadler@t-online.de




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