Ikarus BWG by J1HY756P

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									IkarusBWG.doc                                   abrufbar veröffentlicht am 25.03.2009

Werner Grundmann                                           Berlin, den 25. März 2009
wbgrundmann@online.de


  Historische und aktuelle Hintergründe der drohenden Vernichtung der Menschheit
                  Dr. Matthias Rath über die Pläne der Ikarus-Sekte

Gliederung
0. Vorbemerkungen (S. 1)
1. Grundlegende Aussagen von Dr. Matthias Rath (S. 2)
2. Weitere wesentliche Aussagen von Dr. Matthias Rath (S. 3)
3. Fragen zur möglichen geistigen Führung des Dr. Matthias Rath (S. 4)
4. Historische und aktuelle Beispiele geistiger Führung (S. 6)
4.1. Der Prophet Moses als Religionsgründer (S. 7)
4.2. Die dämonische innere Stimme des Sokrates (S. 7)
4.3. Mohammed als Gottes Prophet (S. 7)
4.4. Der schwedische Gelehrte und Geisterseher Emanuel Swedenborg (S. 8)
4.5. Der „Schreibknecht Gottes“ Jakob Lorber (S. 9)
4.6. Hausfrauen Gabriele Wittek und Vassula Rydén als „Prophetinnen Gottes“ (S. 9)
5. Aus der Geisteslehre (S. 10)
6. Über geistige Führung und Verführung (S. 13)
7. Informationen und Erkenntnisse zur existenziellen Gefährdung unserer Menschheit (S. 14)
7.1. Zur Erde als universeller Ausnahmeplanet (S. 14)
7.2. Zur Verursachung der irdischen Negativentwicklung (S. 15)
7.3. Zur Erde als geistiges Gefängnis (S. 15)
7.4. Zur Verantwortung von Eduard Meier (S. 16)
7.5. Zur verdeckten Eigenentwicklung der irdischen Hintergrundmächte (S. 17)
7.6. Zum Aufstieg von Arus zum Gott der Erdenmenschheit (S. 17)
7.7. Zu Aruseak und zur direkten Herrschaft der Arier über die Erdenmenschheit (S. 18)
7.8. Zu den Hintergründen der Entstehung und Entwicklung der Religionen (S. 19)
8. Friedrich Engels zur Naturforschung in der Geisterwelt (S. 21)
9. Fazit und Empfehlungen (S. 21)

0. Vorbemerkungen
Am 5. März 2009 erhielt ich von einem Mitstreiter den zwölfseitigen Sonderdruck über „Ein
Europa durch die Menschen und für die Menschen“. Er erschien vermutlich im Januar 2009
und enthält auf den ersten sieben Seiten einen außerordentlich informativen Aufsatz von
jenem Dr. med. Matthias Rath, der durch seine Kritik an den „skrupellosen Pharma-
Geschäften mit Krankheiten“ bekannt wurde. Der Aufsatz trägt den Titel „Keine Diktatur des
Chemie-Pharma-Kartells über uns und unsere Kinder!“ Gemeint ist eine „europaweite
Diktatur von Wirtschaftsinteressen durch die ‚Brüsseler EU’“. Im Anschluss an den Aufsatz
schlägt Dr. Rath Maßnahmen gegen diese geplante Diktatur vor. Auf den letzten Seiten des
Sonderdrucks wird von Überlebenden des KZ Auschwitz ein „Verfassungs-Entwurf für
Europa“ mit der Möglichkeit vorgelegt, „diesen Entwurf für ein demokratisches Europa“
unter Angabe der Adresse durch Unterschrift zu unterstützen.

Bereits auf der ersten Seite des Sonderdrucks verweist Dr. Rath auf die mysteriöse „Ikarus-
Sekte“, deren Existenz und Ziele er in Heft2/2008 der Zeitschrift „Rath international“ nach
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seiner Auffassung „demaskierte“. Sein Artikel „Die Ikarus-Sekte“ kann eingesehen und
ausgedruckt werden unter:
         http://www.dr-rath-gesundheitsallianz.org/infothek/ri/pdfs/2008_02_de.pdf

Als Mitglieder der „Ikarus-Sekte“ betrachtet Dr. Rath die Hintermänner aus den großen
Pharma- und Chemiekonzernen, in deren Auftrag nach seinen Untersuchungen bereits zwei
Weltkriege vom Zaune gebrochen wurden. Da es heute um alles oder nichts gehe, plane das
Pharma- und Chemiekartell zur Sicherung einer „weltweiten Wirtschaftsdiktatur“ auch einen
Atomkrieg mit ein. Diese Aussage sollte sehr ernst genommen werden, ebenso apokalyptische
Prophezeiungen der Bibel, wie auch ein Weltenbrand durch steigende Klimaerwärmung oder
jene „Erdkatastrophe“ bis zum Jahre 2012, die in einem Beitrag von Helmut Schaffer über
„Die Innere Erde“ bis zum Jahre 2012 vorausgesagt wird und die eine „totale Evakuierung der
Erdbevölkerung“ erfordern soll (vgl. Spezial 14/252 des „Magazin 2000plus“ vom März
2008; siehe www.magazin2000plus.de ). Diese und andere apokalyptische Bedrohungen
werden schier übermächtig!

Mit meinen Ausführungen möchte ich zunächst anregen zu prüfen, ob die „Ikarus-Sekte“ und
auch Dr. Matthias Rath nicht selbst einer Fremdbeeinflussung unterliegen. Doch vor allem
geht es mir um die historischen Hintergründe unserer drohenden Vernichtung. Sollten sich
meine in den vergangenen zehn Jahren erzielten Ergebnisse als prinzipiell richtig erweisen,
dann ist es außerordentlich dringlich, mit allen verantwortlich Beteiligten einvernehmliche
Lösungen zu finden und mit ihrer Realisierung zu beginnen. Als extrem problematisch für die
Durchsetzung von Maßnahmen wird es sich jedoch erweisen, dass die volle Wahrheit des
historischen Verlaufs der Verbreitung, Existenz, Entwicklung und Vernichtung menschlichen
Lebens auf der Erde für fast alle unserer Menschen unvorstellbar und unglaubwürdig sein
wird. Zudem leben wir infolge des massenhaften Missbrauchs der Erde durch außerirdische
Menschheiten seit Hunderten Millionen Jahren im universellen Rahmen auf einem geistig
negativ dominierten Ausnahmeplaneten! Wir werden folglich die Geschichte des
menschlichen Lebens auf der Erde neu schreiben müssen und zumindest Jahrzehnte brauchen,
um die wahre historische Realität zu begreifen und zu akzeptieren. Zudem wird es sich
zeigen, dass wir ohne geistige Führung und ohne außerirdische Hilfe unsere existenziellen
Probleme unmöglich allein bewältigen können.

1. Grundlegende Aussagen von Dr. Matthias Rath
In seinen Untersuchungen ordnet Dr. Rath die Ergebnisse seiner bisherigen Arbeiten in einen
weitaus größeren Zusammenhang ein. Ausgehend von historischen Analysen kommt er zur
alarmierenden Aussage, dass „das Jahr 2009“ hinsichtlich der Vorbereitung einer
(europäischen) Diktatur durch ein „Kartell“ mit „dem Jahr 1933 gleichzusetzen“ ist. Das Jahr
2009 sei das „Schlüsseljahr“ für die weitere Entwicklung. Er sieht Parallelen zwischen der
gescheiterten „Nazi-Weltordnung“ unter Hitler und dem „Plan des Kartells für 2009“ unter
Nutzung des „’Brüsseler EU’ - Konstrukts“ durch Nicolas Sarkozy und Manual Barroso. Das
Kartell stehe vor der Alternative: „Globale Machtergreifung oder globaler Machtverlust,
Eskalierung der Tyrannei oder eigener Untergang, Sein oder Nichtsein.“

Dr. Rath schließt einen möglichen „Weltkonflikt“ nicht aus (vgl. S. 5 u. 7)! „Sarkozy“ sei „so
gefährlich einzustufen wie der letzte Weltbrandstifter des Chemie-Pharma-Kartells, Adolf
Hitler. Es sind dieselben Hintermänner, die beide an die Macht brachten …“ (vgl. S. 6). Bei
der Wahl des Namens „Ikarus-Sekte“ für die Hintermänner geht Dr. Rath vom hochmütigen
Ikarus der griechischen Mythologie aus, der mit „Flügeln aus Wachs“ versuchte, „immer
höher zu fliegen“, bis „die Sonne … das Wachs seiner Flügel zum Schmelzen [brachte]“. Die
Demaskierung der „Ikarus-Sekte“ sei 2008 erfolgt. „Die Sonne, die jetzt die
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milliardenschweren Betrugsgeschäfte dieser Sekte beleuchtet – allen voran das Geschäft mit
Pharma und Öl – wird die Sekte unweigerlich abstürzen lassen.“ (Vgl. S. 1)

In seinem ersten Artikel über „Die Ikarus-Sekte“ in Heft2/2008 von „Rath international“
verweist Dr. Rath im Falle des Scheiterns der „bisherigen Sektenführer in den USA, Bush und
Cheney“, auf der Seite 6 auf einen „Plan B“, wonach zwei „Schläfer“ der „zweitgrößten
Nuklearmacht, Frankreich“ bereits „2007 … aktiviert“ wurden. „Ihre Namen: Nicholas
Sarkozy und Bernard Kouchner.“

Dr. Rath schreibt: „Da es bei diesem Kampf für das Kartell um Überleben oder Absturz – also
um alles oder nichts – geht, planen Sarkozy und seine Komplizen den Dritten Weltkrieg von
vornherein mit ein. Sowohl Sarkozy als auch sein Vize Kouchner haben an ihrer
Entschlossenheit auch Atomwaffen einzusetzen, nie einen Hehl gemacht. Im September 2006,
nur drei Monate nach der ‚Machtergreifung’ in Frankreich, erklärten Sarkozy und Kouchner,
dass sie zur Durchsetzung ihrer Interessen auch einen Atomkrieg führen würden.“ (Siehe
„Keine Diktatur des Chemie-Pharma-Kartells …“, S. 5/6)

2. Weitere wesentliche Aussagen von Dr. Matthias Rath
Das Hervorstechende an den Ausführungen von Dr. Rath ist die Dominanz bestimmter
Wirtschaftsinteressen! Europa soll „ein einziger ‚Großraum’ – ein gigantischer
wirtschaftspolitischer Raum unter der Herrschaft des Chemie-Pharma-Kartells und seiner
politischen Handlanger“ werden! „Die Funktion des Volkes wird auf die Rolle von
willfährigen Konsumenten beschränkt“, auf „Konsum-Sklaven“ (vgl. S. 4). Letztlich gehe es
aber um die Vorbereitung einer „weltweiten Wirtschafts-Diktatur“ (vgl. S. 2).

Dr. Rath stellt einen Vergleich zur Vorbereitung der beiden Weltkriege her: „Beide
Weltkriege waren Eroberungsfeldzüge im Auftrage großer Pharma- und Chemiekonzerne
(BAYER, BASF, HOECHST) mit dem Ziel, diesen Konzernen mit Waffengewalt das
Weltmonopol für patentierte Pharma- und Chemieprodukte zu sichern. Ohne das Prinzip der
Patentierung hätte es diese Weltkriege“ nicht „gegeben“ (vgl. S. 5). „Ohne die IG Farben
wäre der 2. Weltkrieg nicht möglich gewesen (www.profit-over-life.org).“ (Siehe S. 3) Der
„Zweite Weltkrieg“ sei „ein Machtkampf zwischen zwei Gruppen der Ikarus-Sekte“ gewesen,
„der IG-Farben (Bayer, Hoechst, BASF) und der Standard Oil Company (Rockefeller)“ um
„die Kontrolle des damals gerade entstandenen Weltmarktes des Chemie-, Öl- und
Pharmageschäfts“. (Vgl. „Die Ikarus-Sekte“, a. a. O., S. 8)

Zu den Sektenmitgliedern gehörten nach der Auffassung von Dr. Rath u. a. der „IG-Farben
Direktor Fritz Ter Meer“ und der „Vorstandvorsitzende der BASF Karl Wurster“, die als
Kriegsverbrecher verurteilt wurden, aber nach wenigen Jahren wieder in hohe Positionen
aufstiegen. (Vgl. „Die Ikarus-Sekte“, a. a. O., S. 8/9)

Als „Sektengurus“ bezeichnet Dr. Rath neben Sarkozy auch Angela Merkel und Roland Koch
(vgl. „Keine Diktatur des Chemie-Pharma-Kartells …“, S. 4). „Roland Koch soll“ als
„designierter Komplize“ von Sarkozy „Angela Merkel möglichst noch vor der nächsten
Bundestagswahl … ablösen.“ (Vgl. ebd., S. 6)

Die „Ikarus-Sekte … braucht eine weltweite Diktatur“, weil „Millionen Menschen erkennen,
dass sie jahrzehntelang dem Multi-Billionen-Betrugsgeschäft des Öl-Kartells aufgesessen
sind“, weil sie „sich an Krankheit und Tod von hunderten Millionen Menschen [bereichert]“
hat. „Seit Jahrzehnten werden deshalb den Menschen die eigentlichen Ursachen von Krebs,
Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Immunschwäche ebenso vorenthalten wie die Tatsache,
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dass wissenschaftlich begründete und nebenwirkungsfreie biologische Verfahren zur
wirksamen Bekämpfung dieser Krankheiten längst vorhanden sind!“ „Das Zusammenbrechen
des Lügengebäudes um das Pharmageschäft mit der Krankheit zwingt die Ikarus-Sekte, die
Fortsetzung ihres globalen Betrugs-Geschäfts im Rahmen einer weltweiten Wirtschafts-
Diktatur vorzubereiten.“ (Vgl. ebd., S. 2).

Heute gehe es um den „dritten Versuch der Ikarus-Sekte zur Beherrschung Europas“.
„Sekten-Mitglied Arno Sölter … verfasste … den Bauplan für die heutige ‚EU’ 1941“!
„Dieser Plan, veröffentlicht auf 223 Seiten unter dem Titel ‚Das Großraumkartell – Ein
Instrument der industriellen Marktordnung im Neuen Europa’ lieferte die minutiöse
Blaupause für die heutige EU (www.dr-rath-foundation.org/EU-basics/).“ (Vgl. ebd., S. 3)
Das „EU-Parlament ist ein Feigenblatt der Kartell-Diktatur“ (vgl. ebd., S. 4)! Der
„Vertrag von Lissabon“, durchgesetzt von Sarkozy und Merkel, soll als europaweites
„Ermächtigungsgesetz“ dienen (vgl. ebd., S. 4)!

Dr. Rath spricht von einer „selbst inszenierten Wirtschaftskrise“, die missbraucht werden soll,
„eine weltweite Kartell-Diktatur zu errichten“. „Eine Lösung der derzeitigen
Weltwirtschaftskrise“ bedeute „das Ende der Sekte. Denn dann würde die angekündigte
Energie-Wende der Obama-Regierung erneuerbare Energietechnologien im Weltmaßstab
durchsetzen“ (vgl. ebd., S. 7).

Eine „Alternative“ zu den „fossilen Brennstoffen“ sei die Energiegewinnung aus
„Wasserstoff, also Energie aus Wasser“. „Die Ikarus-Sekte“ wisse: „Nur solange sich das
Wissen um Energie aus Wasserstoff – und anderen preiswerten erneuerbaren Energiequellen –
nicht herumspricht, sind die Menschen bereit, an den Tankstellen ihre Tributzahlungen an das
Öl-Kartell zu entrichten.“ „Mit der Serienproduktion der ersten Wasserstoff-Autos 2008“
reiße „der Vorhang des Verschleierns im Bereich der Energieversorgung endgültig entzwei
(www.dr-rath-foundation.org/hydrogen/).“ (Vgl. ebd., S. 2 u. S. 7)

3. Fragen zur möglichen geistigen Führung des Dr. Matthias Rath
Die Ausführungen von Dr. Rath sind sicherlich für viele Menschen, die ihn bisher „nur“ als
Kritiker der Pharma-Konzerne kannten, sehr überraschend. Innerhalb kurzer Zeit konnte er
wichtige historische Fakten und Hintergrundinformationen aufarbeiten. Er kam zu
weitreichenden verallgemeinernden Ergebnissen, so dass sich generell die Frage stellt, wie die
Erkenntnisfortschritte so schnell möglich waren. Was spricht dafür, dass er ungenannte
Unterstützung hatte? Wenn dies zuträfe, bliebe zu fragen, von wem und zu welchem Zweck er
Unterstützung erhielt. Geht es in seinen Ausführungen um das Aufdecken der vollen
Wahrheit, oder werden mittels seiner Darlegungen spezifische Interessen verfolgt? Die
Antworten darauf könnten sich als außerordentlich wichtig erweisen, und zwar nicht nur, um
eine europäische Diktatur zu verhindern, sondern um die Gefahr eines weltweiten
Atomkrieges zu bannen, an dem objektiv kein Mensch der Erde interessiert sein kann.

Die erste Frage, die sich dem Leser nach der Durchsicht der Ausführungen von Dr. Rath
aufdrängt, betrifft den Begriff „Sekte“. Um den Begriff „Ikarus-Sekte“ zu rechtfertigen,
fehlen sowohl Hinweise zum Glaubensinhalt als auch zur Identifizierung des Glaubens.
Vergleichbare skrupellose wirtschaftliche Interessen können kein Glaubensinhalt sein!

Die Fragwürdigkeit des Begriffes wird umso größer, je mehr Dr. Rath auf die Aktivitäten der
„Ikarus-Sekte“ eingeht. Der „Zweite Weltkrieg“ sei „ein Machtkampf zwischen zwei Gruppen
der Ikarus-Sekte“ gewesen, behauptete er bereits in seiner ersten Veröffentlichung über „Die
Ikarus-Sekte“ (vgl. ebd., S. 8)! Andererseits verweist der Begriff „Sekte“ auf eine mögliche
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geistige Abhängigkeit von ungenannten hoch entwickelten Intelligenzen. Doch um welche
Intelligenzen könnte es sich handeln, die nicht davor zurückschrecken, die Profitinteressen
von Wirtschaftsführern und die Machtinteressen von Politikern über das Provozieren von
Weltkriegen zu missbrauchen?

Georg W. Bush, der abgelöste Präsident der USA, berief sich in seiner Politik auf „Gott“!
Was könnte es für ein „Gott“ sein, der ganze Nationen unter Einsatz kriegerischer Mittel den
weltweiten Bereicherungsinteressen von Erdölkonzernen unterordnet? Und wer verbirgt sich
hinter den „Sektenmitgliedern“ der Auslandskonkurrenz der amerikanischen Konzerne? Gibt
es im Hintergrund einen Konkurrenzkampf „höherer Mächte“, oder werden die „Gruppen der
Ikarus-Sekte“ nach dem Prinzip des „Teile und Herrsche“ geistig geführt?

Dass es laut Dr. Rath einen „Plan B“ gibt, der nach zwei Weltkriegen und nach dem Scheitern
der Bush-Administration europäischen „Sektenführern“ und Politikern die Möglichkeit zur
Schaffung einer europäischen Diktatur und einer „weltweiten Wirtschaftsdiktatur“ eröffnen
soll, spricht für eine Kontinuität der Führung aus dem Hintergrund und weniger für das
Wirken einer „Sekte“, deren Glaubensinhalt der schnöde Mammon ist. Es spricht für eine
Fremdbestimmung aller „Ikarus-Sekten“ unter Nutzung der Eigeninteressen der Chemie- und
Pharmakonzerne, was den Sektenführern und Sektenmitglieder nicht bewusst zu sein braucht.
Nur auf diese Weise konnte trotz historischer Umbrüche eine „Kontinuität“ der Führung bei
Aufrechterhaltung des Grundprinzips gesichert werden. Die mögliche Führung aus dem
Hintergrund könnte auch erklären, warum die „Kraft“ fehlte, die „eigentlich
Verantwortlichen“ für die Kriegsgeschehen hinreichend „zur Rechenschaft zu ziehen“ (vgl.
„Keine Diktatur des Chemie-Pharma-Kartells“, S. 3).

Die zweite grundlegende Frage bezieht sich auf das aktuelle Personenwissen von Dr. Rath zur
„Ikarus-Sekte“, etwa zur außerordentlichen Gefährlichkeit von Sarkozy und zur
Komplizenschaft von Roland Koch (vgl. ebd., S. 6). Es geht dabei weniger um Zweifel an
seinen Aussagen, sondern um seine Möglichkeit der Prophetie oder gar der Vorausschau von
Ereignissen, die er aus sich heraus nicht haben kann.

Eine dritte Frage stellt sich zum wissenschaftlichen Gehalt der Ausführungen von Dr. Rath.
Während die spezialisierten Kritiker des Kapitalismus etwa von „Profitgier“ oder vom „Terror
der Ökonomie“ sprechen und damit Wirtschaftlichkeit und Ökonomie gleichsetzen,
verwendet Dr. Rath den präziseren Begriff „Wirtschaftsdiktatur“ und den verallgemeinernden
Begriff „Bereicherung“ des Öl- und Pharma-Kartells (vgl. ebd., S. 9). Statt des üblichen
Begriffs „Ausbeuten“ der Ressourcen wählt er die zutreffende Aussage „Ausrauben unseres
Planeten“ (vgl. ebd., S. 1)! Wie kam ein Mediziner, wie Dr. Rath, zu einer derart klaren
Kenzeichnung der wirtschaftspolitischen Zielstellungen der „Ikarus-Sekte“?

Die vierte Frage leitet sich aus den Konsequenzen ab, die Dr. Rath äußert, wenn es der
„Ikarus-Sekte“ nicht gelingen sollte, ihre diktatorischen Ziele zu realisieren. Dass „Sarkozy
und Kouchner … zur Durchsetzung ihrer Interessen auch einen Atomkrieg führen würden“
(vgl. ebd., S. 5/6), kann aus subjektiver Sicht wegen der möglichen Selbstschädigung nicht
wirklich gewollt sein. Andererseits müssen die „Sektenmitglieder“ des Öl- und Pharma-
Kartells keineswegs mit einem plötzlichen wirtschaftlichen Niedergang rechnen und erst recht
keinen persönlichen Ruin befürchten! Bevor etwa Wasserstoffautos die Benzinautos
hinreichend ablösen können, werden viele Jahre vergehen. Doch wer könnte wirklich ein
Interesse an einem Atomkrieg haben, wenn sich die eigenen Machtansprüche in Konkurrenz
zu anderen Mächten nicht realisieren lassen?
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Die letzte Frage betrifft die generelle Haltung von Dr. Rath und seiner vermuteten geistigen
Führung zu jenem Gesellschaftssystem, das eine „Wirtschaftsdiktatur“ und eine fast
unbegrenzte „Bereicherung“ durch das Öl- und Pharma-Kartell auf der Grundlage des
Privatbesitzes an Naturreichtümern und des Privateigentums an Produktionsmitteln erst
ermöglicht, also zu einer Gesellschaftsordnung, die private Bereicherung sichert, die zugleich
eine Überbevölkerung in den armen Ländern entstehen lässt und insgesamt zu einer
Verarmung unserer Existenzgrundlagen führt.

Die prinzipielle Frage zur Ablösung des vorherrschenden Gesellschaftssystems stellt Dr. Rath
gar nicht erst! Damit wird die einseitige Kritik an den Bereicherungsbestrebungen des Öl- und
Pharma-Kartells generell fragwürdig. Indem z. B. die Möglichkeit nicht einmal erwähnt wird,
aus privater Rüstung und aus der „Nutzung“ von Rüstungsgütern Riesenprofite zu erzielen,
wie etwa durch die Krupp-AG, indem „übersehen“ wird, dass Kriege auch deshalb provoziert
werden, um Kriegsmaterial zu „verbrauchen“, werden Dr. Rath und seine möglichen geistigen
Verführer unglaubwürdig! Sie werden es auch deshalb, weil die ökologische Krise unerwähnt
bleibt, die nicht zuletzt aus der privaten Bereicherung zu Lasten der Natur resultiert und als
Weltenbrand analog enden kann wie ein Atomkrieg. Selbst wenn es gelänge, die
Bereicherungsbestrebungen des Öl- und Pharma-Kartells extrem zu mindern und ihre Diktatur
zu verhindern, würde dies die selbstzerstörerische Entwicklung unserer Menschheit unter den
vorherrschenden gesellschaftlichen Bedingungen nur bremsen. Daraus kann gefolgert werden,
dass es unterschiedliche Kräfte im Hintergrund geben könnte, die jeweils eigne Interessen auf
Kosten und zu Lasten der Erdenmenschheit verfolgen.


4. Historische und aktuelle Beispiele geistiger Führung
Aus der Geschichte und aus jüngster Zeit gibt es eindrucksvolle Beispiele der geistigen
Führung und Verführung von bekannten und weitgehend unbekannten Menschen, die vom
größten Teil unserer Mitmenschen schon deshalb abgetan werden, weil sie die mögliche
Existenz von für uns nicht sichtbarem geistigem Leben und von hoch entwickelten
außerirdischen Menschen im erdnahen Raum zurückweisen, insbesondere aber weil sie die
Geisteslehre nicht kennen, die der Schweizer Eduard Albert Meier, genannt „Billy“, auf der
Basis seiner Kontakte zur außerirdischen Menschheit der Plejadier/Plejaren vom Planeten
Erra seit Jahrzehnten einsichtig und detailliert verbreitet. Es existieren 4200 Seiten „Semjase-
Kontakt-Berichte“ (SKB), die von der FIGU herausgegeben wurden und mir komplett
vorliegen. Sie enthalten derart viel neues Wissen, dass ich an den außerirdischen Kontakten
von Eduard Meier nicht im Geringsten zweifle (vgl. www.figu.org )! Die SKB gibt es
inzwischen in acht Blöcken als „Plejadisch-plejarische Kontaktberichte“ auch in Buchform,
erschienen im Wassermannzeit-Verlag.

Doch es existieren auch von anderer Seite außerirdische Informationen, deren weit reichender
Inhalt unmöglich von Erdenmenschen stammen kann. Zu diesen Informationen gehören die
„UFO-Tatsachenberichte“ des Ashtar Sheran, die an die beiden Kinder Uwe und Monika
Manuela des Berliners Herbert Viktor Speer als Schreibmedien telepathisch übertragen
wurden. Die wahrheitsgetreue Aufnahme und Verbreitung der „Botschaften“ des Ashtar
Sheran durch den „Medialen Friedenskreis Berlin“ unter Herbert Viktor Speer in der Zeit von
1957 bis 1966 wird von den Plejaren ausdrücklich bestätigt! Die religiös verbrämten „UFO-
Tatsachenberichte“ wurden in Form von 13 Broschüren 1990 vom Medialen Forschungskreis
Schwalenberg neu herausgegeben. Die Plejaren bestätigten die Existenz des Ashtar Sheran.
Sein wahrer Name sei Aruseak (vgl. SKB, S. 520). Er lässt sich als einer der Söhne Gottes
bezeichnen!
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4.1. Der Prophet Moses als Religionsgründer
Ashtar Sheran schreibt in „Heißes Eisen“, Seite 35, dass „der Prophet MOSE etwa sechs
Wochen lang als Gast in einem Weltraumstrahlenschiff … belehrt wurde“. Sie hatten „nichts
dagegen einzuwenden gehabt, daß der Raumschiffkommandant für GOTT gehalten wurde“!
Doch vielleicht war es gerade Ashtar Sherans Ziel, als „Gott“ an die Stelle seines Vaters zu
treten? Aus der Belehrung des Moses entstand die erste erfolgreiche monotheistische
Religion! Auch Eduard Meier geht davon aus, dass die „Sippschaft“ des Ashtar Sheran alias
Aruseak „vor 3500 Jahren dem lieben Moses an Bord eines Strahlschiffes … die Zehn
Gebote“ aushändigte (vgl. SKB, S. 520).

4.2. Die dämonische innere Stimme des Sokrates
Vom altgriechischen Philosophen Sokrates (etwa 470 bis 399 v. Chr.) ist dessen Aussage
überliefert, dass er eine „dämonische Stimme“ wahrnahm, „von der er behauptete, daß nur er
sie aus seiner Tiefe höre und daß sie ihn berate, wenn er eine Entscheidung zu treffen habe.
Dies bedeute noch keine Abkehr von den Göttern.“ Die innere Stimme war für ihn ein
„geheimnisvolles Zeichen“. Er nannte sie „Daimonion“ (vgl. „Philosophenlexikon“, Dietz
Verlag Berlin 1982, S. 856). Die geistige Führung für Sokrates dürfte insofern für unsere
Menschheit bedeutsam gewesen sein, weil sie ihm offenbar auch das dialektische Denken
vermittelte, jenes „unlogische“ Denken, das laut Plejaren andere Menschheiten gar nicht
kennen. Die Plejaren betrachten „die unglaubliche Unlogik der Erdenmenschen“ als nicht
erforschbar (vgl. SKB, S. 2303)! Das absolut logische Denken sei die höchste Denkform im
Universum! Es bleibt deshalb zu beantworten, welchen Hintergrund das Entstehen des
dialektischen Denkens hat und warum es der Menschheit der Erde geistig vermittelt wurde.

4.3. Mohammed als Gottes Prophet
Mohammeds Leben ist ungewöhnlich genau dokumentiert (z. B. in: Thomas Patrick Hughes:
„Lexikon des Islam“ Fourier Verlag, Wiesbaden 1995, S. 480-509). Entsprechend einer
Information von Eduard Meier lebte Mohammed (Muhammed) vom 19. Februar 571 bis zum
7. Juni 632 n. Chr.
     Als Mohammed etwa vierzig Jahre alt war, „hatte er in einer Höhle des Berges Hira ein
visionäres Erlebnis: Während er schlief, so erzählt die Legende, erschien ihm der Erzengel
Gabriel, jener Engel, der auch im Christentum für Offenbarungen zuständig ist.“ „Als
Mohammed erwachte“ und ins Freie trat, „hörte er eine Stimme vom Himmel herab sagen:
‚Mohammed, du bist der Gesandte Allahs und ich bin Gabriel.’ “ (Vgl. G. Staguhn: „Gott und
die Götter. Die Geschichte der großen Religionen“, Carl Hanser Verlag 2003, S. 180) Beim
zweiten Erscheinen von Gabriel „erhält [Mohammed] den göttlichen Auftrag, den Inhalt
seiner Offenbarung in der Welt zu verbreiten.“ (Vgl. ebd., S. 181)
    „Der Koran … ist im Verständnis der Muslime kein von Mohammed verfasstes Buch,
sondern es sind Allahs eigene Worte, die Mohammed durch den Erzengel Gabriel in klarer
arabischer Sprache über einen Zeitraum von 23 Jahren offenbart wurden. Der Koran ist
überirdischen Ursprungs …“ (vgl. ebd.).
    “Mohammed … empfing den Koran in einer Art Trancezustand. Seine bewusste und
willentliche Persönlichkeit war dabei vollkommen ausgeschaltet. Es wird berichtet, dass
Mohammed bei diesen Offenbarungs-Ereignissen wie von einer Zentnerlast zu Boden
geworfen wurde und ein krampfartiges Zittern sich seines Körpers bemächtigte … ähnlich
wie bei einem epileptischen Anfall.“ (Vgl. ebd.) Es stellt sich die Frage, wer dazu in der Lage
war, über große Entfernungen die geschilderten Anfälle auszulösen und zugleich
Informationen zu übertragen.
    „Mohammed selbst zog stets eine scharfe Trennungslinie zwischen dem, was er von Allah
als dessen offenbarte Botschaft empfing, und dem was ihm sein eigenes Denken eingab“,
wobei im Koran „betont und endlos [mit äußerstem Nachdruck] wiederholt wird, dass Allah
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der einzige, wahre und unteilbare Gott ist.“ (Vgl. ebd., S. 182/183) „Es gibt keinen Gott außer
Allah und Mohammed ist sein Prophet“. (Vgl. ebd., S. 167) Gottvater wollte offenbar seine
Stellung nicht mit dem Gottessohn teilen!
    „Der Glaube an den einen und einzigen Gott Allah ist das Herzstück des Islam.“ „Keiner
ist ihm gleichrangig.“ Damit verwehrt der „Islam den Anspruch des historischen Jesus auf
Göttlichkeit und Gottessohnesschaft“! Das Trinitätsdogma sei ein „verkappter Polytheismus“
(vgl. M. Hattstein: „Weltreligionen“, Verlag Könemann 1997, S. 97/98).
    Mohammed unterlag vermutlich unterschiedlicher geistiger Beeinflussung von
konkurrierenden Hintergrundkräften. Nach seiner Flucht nach Medina im Jahre 622 n. Chr.
wurde Mohammed „zum Gesetzgeber und Kriegsherrn“ (vgl. „Lexikon des Islam“, S. 491).
Es folgte ein erster siegreicher Feldzug. Danach „bekommt der Koran einen ausgeprägt
diktatorischen Ton. Er, der als Wahrheitssucher begonnen hatte, verlangt nun vom gesamten
arabischen Volk unbedingten Gehorsam.“ (Vgl. ebd., S. 492)
    Es ist kennzeichnend für seine Beeinflussung von außen, dass Mohammed besonders
rigoros gegen jüdische Stämme vorging. Ein jüdischer Stamm wurde verbannt, andere
Stämme unterjocht oder gar liquidiert. Die Enthauptung von 700 gefangenen Juden durch
einen seiner Befehlshaber, die Versklavung der Frauen und Kinder nahm Mohammed als
„Gottesurteil“ hin! Die Tötung erfolgte „teilweise in seiner Gegenwart“! (Vgl. ebd., S.
493/494)
   „Es folgte die Unterwerfung der arabischen Halbinsel unter die geistliche und weltliche
Vorherrschaft des Propheten.“ (Vgl. ebd., S. 503/504) Mohammed war zum willigen,
eigenverantwortlichen, diktatorischen Vollstrecker der Weisungen seiner geistigen Verführer
geworden!
   Es gelang seiner geistigen Führung, in der Person des Propheten Mohammed, den
Religionsstifter, „Kriegsherren und Staatsmann“ zu vereinen. „Seine Macht … entsprach“
zuletzt „der eines Königs“! Damit war eine ideologische Voraussetzung für den „militärisch
Heiligen Krieg“ zur Verbreitung des Islam geschaffen worden (vgl. G. Staguhn, a. a. O., S.
190,196/197).
   Mohammed war ein Kind seiner Zeit und am Ende seines Lebens höchster Repräsentant
einer auf private und gesellschaftliche Bereicherung aufbauenden arabischen
Sklavenhaltergesellschaft, die mithilfe des Islam über das Gesellschaftssystem indirekt geistig
beherrscht wurde.
   Mohammeds Persönlichkeit und sein Verhalten sind ein Schlüssel zum Verstehen der
Existenz von Hintergrundmächten!

4.4. Der schwedische Gelehrte und Geisterseher Emanuel Swedenborg
Der schwedische Gelehrte Emanuel Swedenborg lebte von 1688 bis 1772. Er war ein
„Forschungsgenius ersten Ranges … nicht nur Geologe, sondern auch Mathematiker,
Astronom, Kosmologe, Physiker, Mechaniker, Anatom und Physiologe, dazu auch Biologe
und Psychologe.“ (Vgl. Harro Maltzahn: „Emanuel Swedenborg. Hellseher, Naturforscher,
Visionär“ Verlag König, Greiz/ Thüringen 2002, S. 18). Nach den Darstellungen des Buches
hatte er die Möglichkeit, in das irdische Jenseits Einblick zu nehmen und umfangreich
darüber zu berichten.
    Ab 1743/44 vollzog Swedenborg „eine bedeutsame innere Wandlung ... zum Geisterseher“
(vgl. ebd., S. 19). „Als er sich Mitte April 1745 zu London aufhielt, wurde er … zu einem
heiligen Amte berufen von Gott dem Herrn“ (vgl. ebd., S. 20). Das „Gesicht habe ungefähr ¼
Stunde gedauert“ (vgl. ebd.). „Gott habe ihm von da an nach und nach die Fähigkeit gegeben,
in die hintersinnliche Welt hineinzusehen, und er habe ... mit seinem Innern, geistigen Auge
... Dinge und Geschehnisse wahrgenommen, die sich in der Geisterwelt … abspielten, und
ihm sei der Auftrag [gegeben] geworden, vieles von dem Gesehenen und Gehörten
niederzuschreiben und zu berichten.“ (Vgl. ebd.) Er sei „von Gott durch die Reiche des
                                              9

Himmels geführt“ worden, „und zwar im Geiste, während“ sein „Körper an derselben Stelle
blieb.“ (Vgl. ebd., S. 96)
   In seinem vierbändigen Werk veröffentlichte Swedenborg 1771 „Die Wahre Christliche
Religion ...“ und schuf „die Lehre der Neuen Kirche“, die des „Neuen Jerusalem“ (vgl. ebd.,
S. 44/45).
   Bemerkenswert an diesen Informationen ist, dass ein hochrangiger Wissenschaftler mit
hoher Glaubwürdigkeit vorgeblich von „Gott“ auserwählt wurde, um der Menschheit über die
Existenz des irdischen Jenseits zu berichten.

4.5. Der „Schreibknecht Gottes“ Jakob Lorber
Während dem Wissenschaftler Emanuel Swedenborg im 18. Jahrhundert unmittelbar Einblick
in das „geistige Reich“ gewährt wurde, erhielt im 19. Jahrhundert der „unbekannte Prophet“
Jakob Lorber religiöse, historische und prophetische Texte 24 Jahre lang telepathisch
übermittelt, insbesondere das „Große Evangelium Johannes“, das den „authentischen
Lebensweg und das Wirken Jesu vom 30. Lebensjahr bis zu seiner Kreuzigung“ enthält (vgl.
„Magazin 2000plus“ Nr. 140, Spezial 1: Prophezeiungen, 1999, S. 131). Dieses Evangelium
verweist auch auf den „112. Papst der Endzeit“ (vgl. ebd., S. 135 u. 141) und bringt drastische
apokalyptische Aussagen zum „Weltgericht“ und zur Reinigung der „Erde von ihrem Unrate
durchs Feuer“ (vgl. „Magazin 2000plus“, Nr. 155, S. 75).
   „Jakob Lorber wurde am 22. 07. 1800 in Kanischa (untere Steiermark/ Slowenien) geboren.
… Er wuchs arm auf, 1829 erwarb er in Graz das Diplom als Hauptschullehrer. Er verlegte
sich dann ganz auf die Musik ... Am Morgen des 15. März 1840, als er eine
Kapellmeisterstelle an der Oper in Triest antreten wollte, hörte er aus seinem Herzen eine
Stimme, die ihm befahl: ‚Steh auf, nimm deinen Griffel und schreibe.‘ Er ließ daraufhin die
Karriere sausen, um 24 (!) Jahre lang fast täglich mehrere Stunden zu schreiben. … Er schrieb
ohne abzusetzen und nachträglich zu verbessern. Wenn er ein paar Tage pausierte, konnte er
ohne weiteres am vorherigen Text anknüpfen, ohne sich vorher daran orientieren zu müssen.
Er starb am 24. August 1864, Tage vorher hatte er seinen Tod vorausgeschaut.“ (Vgl.
„Magazin 2000plus“ Nr. 140, Spezial 1: Prophezeiungen, 1999, S. 131)
Ein umfangreicher Beitrag zu Jakob Lorber mit vielen Literaturhinweisen findet sich unter
                          http://de.wikipedia.org/wiki/Jakob_Lorber
   „Das Bemerkenswerte an diesem Propheten ist, daß er spirituelle Erkenntnisse mit
wissenschaftlichen Feststellungen verband, die zum Großteil erst Jahrzehnte später, ja sogar
erst in der Neuzeit durch die wissenschaftliche Forschung belegt wurden.“ (Vgl. ebd.) „Er
prophezeite technische Errungenschaften der Neuzeit, wie zum Beispiel die Telegraphie, aber
auch den Bau von Autobahnen und Schienenwegen. … Er beschreibt Waffen, die in ihrer
Vernichtungskraft so ultimativ seien, daß Feinde sie nicht gegeneinander anwenden können,
da sie wüßten, daß sie sich dann gegenseitig auslöschen.“ (Vgl. ebd., S. 131/132) Doch er
warnte auch bereits „vor der Zerstörung der Wälder“ und vor „brennbaren Ätherarten“ (vor
Luftverschmutzung!), „die sich dann bald da und dort entzünden und solche Städte und
Gegenden in Schutt und Asche verwandeln samt vielen ihrer Bewohner“ (vgl. ebd., S.
133/134).

4.6. Die Hausfrauen Gabriele Wittek und Vassula Rydén als „Prophetinnen Gottes“
Eine „Krönung“ der geistigen Beeinflussung von Erdenmenschen stellt in den vergangenen
Jahrzehnten die telepathische Befähigung von zwei Hausfrauen (!) dar, als „Prophetinnen
Gottes“ zu fungieren und umfassende medial übermittelte religiöse Werke zu schreiben bzw.
Botschaften zu übermitteln. Ihre schriftlichen Zeugnisse sind allein vom Umfang her so
gewaltig, dass sie keinesfalls aus eigener Kraft erarbeitet werden konnten.
   Eine dieser Hausfrauen nennt sich die „Posaune Gottes“. Sie heißt Gabriele Wittek und
kommt aus Würzburg. Die „Prophetin Gabriele“ gründete den Verein „Universelles Leben“
                                             10

(das „Heimholungswerk Jesu Christi“) und die „Bundgemeinde Neues Jerusalem“ der
„Urchristen“. Sie soll bereits über 50 Bücher geschrieben haben, u. a. das Offenbarungswerk
der Urchristen im Umfange von über 1000 Seiten. („Das ist Mein Wort. Alpha und Omega“,
Verlag DAS WORT, Marktheidenfeld) Gabriele von Würzburg bekennt, dass ihr seit 1977
der Christus-Gottesgeist in Tausenden Offenbarungen das „allumfassende geistig-göttliche
Wissen“ vermittelt habe. Auch im genannten Offenbarungswerk wird von der „Reinigung“
der Erde gesprochen.
  Die zweite Hausfrau gehört dem griechisch-orthodoxen Glaubensbereich an. Sie heißt
Vassula Rydén. Gott selbst habe ihr die Botschaften diktiert, u. a. seine „Liebeshymne“!
„Vassula Rydén wurde am 18. Januar 1942 in Ägypten als Kind griechisch-orthodoxer Eltern
geboren … Seit 1985 hat sie die Gabe, Jesus Christus innerlich zu hören und zu sehen. Sie
erhält Botschaften Gottes an die Menschheit, die mittlerweile in über 40 Sprachen übersetzt
und in Deutschland unter dem Titel ‚Das Wahre Leben in Gott’ (WLIG) und ‚Mein Engel
Daniel’ veröffentlicht werden.“ (Aus: www.tlig.org )

5. Aus der Geisteslehre
Geistige Führung bzw. Verführung zu verstehen und zu akzeptieren, setzt Wissen aus der
Geisteslehre voraus. Die „Lehre des Geistes“, auch Schöpfungsphilosophie genannt, soll im
Universum weit verbreitet sein.

Entsprechend der Geisteslehre ist das Leben letztlich geistiger Natur. Auch „der Mensch ist
Träger eines Geistes, der nicht stirbt und der auch in tiefstem Schlafe nie schläft, der alle
Gedanken und Regungen aufzeichnet, der dem Menschen sagt, ob seine Gedanken richtig
oder falsch sind, wenn er darauf zu achten gelernt hat“ (vgl. Semjase-Kontakt-Berichte, S.
94). „Der Geist … unterliegt niemals Alterserscheinungen“ (vgl. SKB, S. 95). Er belebt den
werdenden Menschen, den „Gastkörper“, ab dem „21sten Tag nach der Zeugung“ (vgl. SKB,
S. 2947 und S. 58/59). Er bringt jene „Intelligenz und Weisheit“ mit, die in vorausgehenden
Inkarnationen erworben wurden (vgl. SKB, S. 70).

„Verlässt der Geist seinen Körper, dann kann er sich nicht einfach irgendwo niederlassen; er
muss wieder einen Körper bewohnen, oder aber er geht ein in eine Feinstoffwelt, eine
Geistformwelt also, von denen es unzählige gibt. Dort lebt der Geist als eigene Form so lange,
bis er wieder in seinen neu erschaffenen Gastkörper zurückkehrt.“ (SKB, S. 58) Die „Existenz
der Geistform ist zeitlos … in rein empfindungsmässiger Form …, wodurch Raum und Zeit
gegenstandslos werden.“ (Vgl. FIGU-Bulletin, Nr. 28, S. 8) „Die Wiedergeburt des
geistbedingten Menschen kann … nach Jahrzehnten … oder nach Hunderttausenden von
Jahren wiedererfolgen“ (vgl. SKB, S. 41).

Während das „Diesseits das Reich der groben Materie“ darstellt, ist das „Jenseits das Reich
der feinen Materie“ (vgl. SKB, S. 1149). Die „geteilten Reiche des Diesseits und des Jenseits
[sind] ein einzelnes Reich, vorhanden am gleichen Ort, jedoch nur anders dimensioniert“ (vgl.
ebd.), d. h., beide Teilreiche durchdringen einander! Jedoch „können verstorbene
Lebensformen nur auf jenen Planeten oder Welten inkarnieren, auf denen sie auch bis zu
ihrem Tode gelebt haben“ (vgl. SKB, S. 802).

„Die Geister der Feinstoffwelten sind in ihrem Wissen nicht weiter als sie es im materiellen
Leben waren.“ (SKB, S. 59) „Die geistige Lebensform ist völlig geschlechtslos, denn ein
Geschlecht ist ausnahmslos nur organischem Leben eigen, wodurch ihm die Fortpflanzung
gewährleistet ist. Organisches wie geistiges Leben aber unterstehen dem Gesetz der
Wiedergeburt, um eine Entwicklung in beiden Formen zu gewährleisten.“ (SKB, S. 41)
                                             11

Während materielles Leben erst durch Begeistung ermöglicht wird, schafft materielles Leben
durch Vermehrung die Voraussetzung für Reinkarnation von Geistformen bzw. die
Inkarnation von Neugeistformen. Zugleich sichert die materielle Lebensform auf der Basis
des von der Geistform erreichten Standes deren geistige Weiterentwicklung. Geistig sehr hoch
entwickelte Menschen sind zur „Rückerinnerung an frühere Leben“ über den halbmateriellen
Gesamtbewusstseinsblock in der Lage (vgl. SKB, S. 44, S. 3521, und FIGU-Bulletin, Nr. 28,
S. 8). Die vollständige Vernichtung materiellen menschlichen Lebens eines Planeten führt zu
einer weitgehenden Stagnation der geistigen Entwicklung innerhalb seiner Geistformwelt.

Der Ablauf des Lebens eines jeden Menschen – jede kleinste Bewegung – wird in den
Speicherbänken als räumlicher „Film“ aufbewahrt. Die irdische Speicherbank heißt Akasha-
Chronik (Akashi-Chronik). Es gibt planetare, galaktische und universelle Speicherbänke (vgl.
SKB, S. 60 u. 3425). Geistig sehr hoch entwickelte Menschen können über die jeweilige
Speicherbankfrequenz mittels eines Codes Wissen und Informationen über ihre früheren
Persönlichkeiten erlangen, selbst über Milliarden Jahre hinweg, wenn die Heimatgalaxie nicht
mehr existiert (vgl. SKB, S. 3453, 3606 u. 3608).

Es dauert 60 bis 80 Milliarden Erdenjahre, bis eine feinstoffliche Geistform fähig wird, sich
ohne Reinkarnation geistig weiterzuentwickeln und als reine, als feinststoffliche Geistform
weitere Entwicklungsschritte zu vollziehen. Dabei entstehen Wir-Formen immer höherer
Vereinigungsstufen. Geistige Entwicklung vollzieht sich über insgesamt sieben Hauptstufen,
die jeweils siebenfach unterteilt sind. Reingeistformen sind in der Lage, Neugeistformen für
die Inkarnation in Menschenkörpern zu kreieren (vgl. SKB, S. 43-45; vgl. auch FIGU-
Bulletin, Nr. 41, S. 6/7). Weil eine Galaxie nur „zwischen 12 und 40 Milliarden Jahre“
existiert, schließt die volle Entwicklung von Geistformen über den Reinkarnationsprozess ein,
dass sich geistig hoch entwickelte Völker neu entstandene Galaxien erschließen müssen, die
sich nach der Explosion von Schwarzen Löchern bilden (vgl. SKB, S. 2799).

Die Reingeist-Ebene niedrigster Entwicklungsstufe heißt ARAHAT ATHERSATA, die am
höchsten entwickelte der sieben Reingeist-Ebenen ist PETALE, was „Rad der Zeit“ bedeutet.
Sie „steht kurz vor der Vervollkommnung“ und existiert als „eine Vereinigung vieler
Geistformen zum WIR“ (vgl. SKB, S. 518). Nach Auffassung der Plejaren verfügt die Petale-
Ebene über „die absolute Kontrolle und Kenntnis … im gesamten Universum“ (vgl. SKB, S.
2468).

Das Wort SCHÖPFUNG ist der zentrale Begriff der Geisteslehre. „Die Schöpfung ist
gleichlautend mit dem Universalbewusstsein, das da lenkt und waltet im SEIN des
Bewusstseins und als doppelspiralförmiges Eigebilde, das zugleich das Universum in seiner
wachsenden Ausdehnung bildet, wobei die Doppelspiralarme pulsierend leben als geistige
Energie und gegeneinander rotieren. … Die Schöpfung ist Geist in reinster Form und … über
allem waltende Rein-Geist-Intelligenz-Energie … und sie ist allgegenwärtig“:
                      www.figu.org/de/geisteslehre/schoepfung.htm

„Das Universum entstand durch einen Urknall, der von einem … Energiekügelchen ausging.“
Das „gesamte Universum [ist] … eine zur feinstofflichen und grobstofflichen Energie
verdichtete und konzentrierte Idee“ (vgl. SKB, S. 67). In den Jahren 1991 bis 1998 wurde von
Peter Plichta mit der Entdeckung des Primzahlkreuzes „der mathematische Beweis …
erbracht, dass „hinter den Gesetzmäßigkeiten dieser Welt ein Bauplan steht“, dass
„Mathematik und Naturwissenschaften eben doch keine menschlichen Erfindungen [sind],
sondern nur Entdeckung von präexistierenden Ideen.“ Damit wurde Plato bestätigt, der „vor
über 2300 Jahren [behauptete], dass hinter der Welt ein transzendenter, uns verborgener
                                             12

geometrisch-mathematischer Bauplan steht.“ (Vgl. Peter Plichta: „Über die mathematische
Codierung der Materie“, in: Der Prüfingenieur, April 2004, S. 19-27; vgl. auch Peter Plichta:
„Gottes geheime Formel“, Verlag Langen Müller, 6. Auflage 2002; vgl. auch
www.plichtainnovation.de )

Es gibt sehr viele Universen unterschiedlicher Entwicklungsstufen. Sie sind im
Gesamtuniversum wabenförmig angeordnet. Auch Universen sind als „Schöpfungsformen …,
wie alles Leben, … im Verlaufe ihrer Evolution“ in extrem langen Zeiträumen dem „stetigen
Werden          und         Vergehen          und         Wiederwerden“        unterworfen
(www.figu.org/de/geisteslehre/interview.htm, S. 1). Unser Universum, das über einen
Materiegürtel verfügt, gehört zur niedrigsten Entwicklungsstufe von Universen. Die meisten
Universen sind feinstofflicher Natur (vgl. SKB, S. 3462).

Jede „Lebensform [trägt] ein winziges Teilstück Schöpfung in sich. … Ohne dieses winzige
Teilstück Schöpfungsgeist in sich, könnte keine einzige Lebensform leben.“ Über dieses
Teilstück wird „die sogenannte kosmische Lebensenergie … aufgenommen“. Sie ist „eine
feine Energieform“, die die „Schöpfung durch das gesamte Universum“ mit ungeheurer
Geschwindigkeit ausbreitet (vgl. ebd., S. 3). Die Schöpfungsgeschwindigkeit in unserem
DERN-Universum beträgt das 10 hoch 7000-fache der Lichtgeschwindigkeit (vgl. SKB, S.
2979)! Es hat ein Alter von 46 Billionen Jahren und dehnt sich mit 147facher
Lichtgeschwindigkeit aus (vgl. SKB, S. 2792, und FIGU-Bulletin Nr. 41, S. 6). Die volle
Ausdehnung wird erst in 109,5 Billionen Jahren abgeschlossen sein. Danach stürzt es wieder
in sich zusammen (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 41, S. 4). Über den Gürtelaufbau und die
Ausdehnung unseres Universums wird im FIGU-Bulletin Nr. 5, S. 8-11, informiert. DERN
heißt „in einer uralten Sprache … Schöpfung-die-sich-entschleiert“ (vgl. FIGU-Bulletin Nr.
40, S. 3).

Erste Menschen entstanden in unserem Universum vor 39,26 Billionen Jahren (vgl. SKB, S.
2548). Aus ihren Geistformen entwickelte sich stufenweise die heutige Petale-Reingeist-
Ebene. Erste eigene Menschen entstanden in der Milchstraße vor 7 bis 8 Millionen Jahren
(vgl. SKB, S. 2549), auf der Erde vor 4,8 Millionen Jahren (vgl. SKB, S. 2552), mit Vernunft
vor 3,7 Millionen Jahren (vgl. SKB, S. 2743).

Doch lange Zeit vor der Entstehung von Erstmenschen wurden Planeten der Milchstraße von
anderen Galaxien aus besiedelt und für Deportationen von Straftätern missbraucht, in
besonderem Maße auch die Erde. Ashtar Sheran äußerte sich dazu: „Ihr lebt auf einem Stern,
der seit Beginn seiner Entwicklung als ein Läuterungsplanet auserwählt worden ist.“ („Heißes
Eisen“, S. 7) „Die TERRA ist ein Sonderplanet … das Sorgenkind der Universellen
Menschheit ist.“ (Vgl. ebd., S. 10) „Eure Erde ist in eine Sackgasse geraten, aus der ihr aus
eigener Leistung nicht mehr herauskönnt.“ (Ebd., S. 11)

Die Geisteslehre wurde auf indirekte Weise durch die höchste Reingeist-Ebene Petale
telepathisch übermittelt (vgl. SKB, S. 2681 und S. 602). Sie ist insbesondere in dem
fundamentalen Werk OM („Omfalon Murado“) enthalten, das von Eduard Meier und dem
Geistführer der Plejaren, JHWH (Jschwisch) Ptaah, ausgearbeitet wurde und 1987 im
Wassermannzeit-Verlag erschien. Eduard Meier hat sowohl unmittelbaren als auch
telepathischen Kontakt zu den Plejaren.

6. Über geistige Führung und Verführung
Geistige Führung bzw. Verführung kann es für einen Menschen in unterschiedlicher Form
geben. Im Allgemeinen ist sie dem betreffenden Menschen gar nicht bewusst, etwa wenn ihm
                                              13

ein Gedanke einfällt, der ihm in Wirklichkeit von außen vermittelt wurde. Es kann Jahrzehnte
dauern, bis einem Menschen nach Kenntnis von Informationen aus der Geisteslehre klar wird,
dass die meisten „seiner“ Ideen nicht von ihm stammen.

Das Bewusstwerden der inspirativen geistigen Führung von außen wird z. B. dann möglich,
- wenn sich im Verlaufe des Lebens eines Menschen Unwahrscheinliches bewahrheitet, was
er als Kind oder Jugendlicher bereits erahnt hat;
- wenn dem Menschen Begriffe einfallen, die nicht zu seiner Denkweise oder zu seinem
üblichen Wortschatz gehören,
- wenn er ein systematisches inhaltliches Vorgehen beim Inspirieren spürt,
- wenn er im Traum Ereignisse voraussieht, die dann auch eintreten, oder
- wenn er über einen Albtraum gewarnt wird, etwa vor einer vorgesehenen Operation, die zum
Tode führen würde.

Inspirative geistige Führung ist an die jeweilige eigene Denkrichtung und Denkweise
gebunden. So z. B. ist es unmöglich, einem streng logischen Denker inspirativ dialektisches
Denken zu vermitteln.

Geistige Führung kann – in Abhängigkeit von der führenden Intelligenz – auch geistige
Verführung zum Negativen sein, etwa zur Ausführung eines Attentats, wenn der betreffende
Mensch grundsätzlich oder zeitweilig entsprechend geistig ausgerichtet ist.

Eine unmittelbare Form geistiger Führung ist die Telepathie. Sie bedeutet, dass dem
betreffenden Menschen Informationen übertragen werden, die nur er hört, ohne dass dies
Anwesende bemerken. Es können Töne, einzelne Wort, ganze Sätze oder – im Verlauf einer
längeren Zeit in Etappen – ganze Bücher übermittelt werden. Die telepathische Übertragung
von Informationen kann erfolgen durch hoch entwickelte außerirdische Menschen, durch
feinstoffliche geistige Intelligenzen und durch (feinststoffliche) Reingeistwesen. Die
Informationen werden mit dem geistigen Gehör aufgenommen, und zwar beidseitig oder nur
auf einer Seite, entweder links oder rechts. Dies trägt zur Identifizierung der Quelle bei. Hoch
entwickelte Reingeistwesen übermitteln ihre Informationen nur zu einer Seite des geistigen
Gehörs eines Menschen. „Hoch entwickelt“ schließt die Möglichkeit der Existenz von
Geistwesen ein, die – in der Einheit von Negativ und Positiv – auch negativ dominant sein
können.

Bezogen auf die Erde spricht Ashtar Sheran von einer „Dämonie“ als Hintergrundmacht und
von einer „dämonischen Schöpfung“ (vgl. „Harmagedon“, S. 18) sowie im Sinne eines
Reingeistwesens von einem „materielosen Bewußtsein“ bzw. vom „GROSSEN GEIST“ (vgl.
„Heißes Eisen“, S. 36), der „Milliarden von Menschen beeinflußt und kontrolliert“ (vgl. „Eure
Erde“, S. 9/10). Die Christen sprechen vom „Heiligen Geist“. Ashtar Sheran verweist auf
„geistige Führung aus jenseitigen Sphären“ (vgl. „Aufruf aus dem Kosmos“, S. 23) und
orientiert auf die Erforschung des Geistigen: „EINE REISE ZUM MOND ODER MARS IST
NICHT SO WICHTIG, ALS EINE ERFORSCHUNG DES GEISTIGEN REICHES“
(„Heißes Eisen“, S. 10)

Das Wissen um geistige Verführung ist wesentlich, damit sich betroffene Menschen dagegen
schützen können. Ashtar Sheran schreibt: „Die negativen Mächte haben eine zwingende
Gewalt auf alle negativ eingestellten Menschen. ... Wenn die Inspiration der Dämonie auf echt
positives Denken stößt, kann sie nichts ausrichten. Doch positives Denken will gelernt sein.
Ein absolut guter Wille ist das, was ihr fördern müßt.“ (Vgl. „Harmagedon“, S. 18)
                                             14

Eine unmittelbare geistige Einflussnahme kann auch darin bestehen, dass bei der Eingabe
eines Satzes in den Computer durch ein geistig wahrnehmbares Signal positiv oder negativ
reagiert wird, noch bevor er zu Ende geschrieben wurde. Es ist den geistigen Intelligenzen
sogar möglich – etwa zur Vermeidung eines Unfalls – einen Menschen über ein Signal
rechtzeitig zu warnen, weil sie zur Vorausschau von Ereignissen und zur Prophetie in der
Lage sind. Noch beeindruckender dürfte für den Leser sein, dass es geistige Intelligenzen
vermögen, Gedanken von Menschen „zu lesen“ und sofort auf einen Gedanken mit einem
geistig hörbaren Signal zu reagieren – egal wo sich der Mensch gerade befindet. Ich erwähne
dies aus Erfahrung.


7. Informationen und Erkenntnisse zur existenziellen Gefährdung unserer Menschheit

7.1. Zur Erde als universeller Ausnahmeplanet
Die Erde ist nach den Informationen der Plejaren im universellen Sinne ein Ausnahmeplanet.
Sie gilt als „der Kriegsplanet“, weil es auf der Erde in den vergangenen 10'000 Jahren mit
großem Abstand zu anderen Welten am meisten Kriege gab. In dieser Zeit haben auf der Erde
„nur gerade runde 250 Jahre Frieden geherrscht“ (vgl. SKB, S. 2654)!

Kennzeichnend für die Erde ist die Verbreitung von „Kultreligionen“. „Religionen in diesem
Sinne, wie sie auf der Erde existieren, sind einmalig in diesem Universum und sie finden nicht
ihresgleichen.“ Sie „sind eine tödliche Gefahr, nicht nur auf der Erde und für die Erde,
sondern sie bergen tödliche Gefahren in sich für das ganze Universum“ (vgl. SKB, S. 413)!
Vor über 1000 Jahren führte der Versuch einer außerirdischen Menschheit zur Übernahme
irdischer Religionen infolge von Religionsstreitigkeiten „zu einem bösen galaktischen
Vernichtungskrieg ..., wobei die Galaxienzentren zerstört wurden.“ Das Ergebnis war eine
„vernichtete Galaxie“ namens NESAR „durch religiösen Wahnsinn – eingeschleppt … von
der Erde.“ (Vgl. SKB, S. 452-454)

Obgleich nach Ansicht der Plejaren alle Entwicklungen letztlich einen positiven Verlauf
nehmen, vollzieht sich nach meiner Einsicht auf der Erde eine gesetzmäßige geistige
Entwicklung zum Negativen, die dann in die Katastrophe führt, wenn die grundlegenden
Ursachen dieser Entwicklung nicht erkannt und nicht beseitigt werden. Sollte meine These
zutreffen, wäre die irdische geistige Entwicklung in der Einheit von Jenseits und Diesseits
eine extreme Ausnahme vom schöpferischen Evolutionsgesetz! Die Erde könnte sogar jene
Welt sein, auf der eine solche Negativentwicklung am weitesten vorangeschritten ist! Dies
würde erklären, warum entsprechend den Informationen von Eduard Meier die höchste
Reingeistebene unseres Universum, PETALE, die irdische Entwicklung selbst überwacht und
beeinflusst.

Das Nichterkennen der gesetzmäßigen geistigen irdischen Negativentwicklung durch die
geistig außerordentlich hoch stehenden Plejaren resultiert meines Erachtens aus ihrer
einseitigen streng logischen Denkweise. Für sie und für Eduard Meier sind jene
Genmanipulierten die Ursache der irdischen Fehlentwicklung, die auf der Flucht vor ihren
Erzeugerherrschern, den Sirianern, vor „rund 189 000 Jahren“ den Weg in unser
Sonnensystem fanden (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 37, S. 13). Die Genmanipulierten waren von
den Sirianern gezüchtet worden, um ihre (genetisch selbst beseitigte) Verteidigungsfähigkeit
wiederherzustellen. In wenigen Jahrtausenden übertrugen die Genmanipulierten ihre
(kämpferisch ausgerichteten) Gene, einschließlich der Altersbeschränkung von 100 Jahren,
auf alle Menschen der Erde (vgl. SKB, Kontakt Nr. 251, Vers 54). Nach Ansicht der Plejaren,
die bis zu 1200 Jahre alt werden, versagten die Sirianer, weil sie durch die Beseitigung
                                            15

bestimmter Gene aus ihren Körpern das universelle Gesetz der Einheit von Positiv und
Negativ, von Gut und Böse verletzten.


7.2. Zur Verursachung der irdischen Negativentwicklung
Nach den mir bekannten Informationen liegt jedoch der Beginn der Verursachung der
irdischen geistigen Negativentwicklung hunderte Millionen Jahre zurück. Die Erde wurde,
seit sie höher entwickeltes Leben tragen konnte, über lange Zeit von außerirdischen
Menschheiten zur lebenslangen Deportation ihrer Straftäter missbraucht. Das massenhafte
Zusammenführen außerirdischer Straftäter auf der Erde initiierte eine negative
Eigenentwicklung, die sich in das irdische Jenseits übertrug. Später kam die „Entsorgung“
von Milliarden „überzähliger“ Menschen fremder Welten hinzu. Eine Information zu diesem
Superverbrechen findet sich unter
                          http://de.wikipedia.org/wiki/Scientology .
Danach sollen „vor 75 Millionen Jahren“ unzählige Menschen „zur Erde verschleppt“ worden
sein, „um ein damaliges Überbevölkerungsproblem zu lösen“. Sie seien „in gefrorenem
Zustand in der Nähe von Vulkanen platziert, und diese dann mithilfe von Wasserstoffbomben
zur Explosion gebracht“ worden. Eines dieser Verbrechen trägt den Namen „incident II“.

Archäologische Beweise für die Existenz erster Menschen auf der Erde sind bis zu 500
Millionen Jahre alt (vgl. Luc Bürgin: „Geheimakte Archäologie“, bettendorf, 1998, München,
S. 195-198). Das so genannte Mascoupin-Skelett eines Menschen wurde in einer ca. 300
Millionen Jahre alten Kohleschicht in den USA gefunden (vgl. Cremo/Thompson: „Verbotene
Archäologie“ bettendorf, 1994, S. 346).

Aus Nachkommen von Deportierten entwickelte sich zur Saurierzeit eine Menschheit, die im
heutigen Peru die mehr als 20'000 mit Zeichnungen gravierten „Steine von Ica“ hinterließ.
Die Zeichnungen belegen einen ähnlichen Entwicklungsstand wie unsere heutige Menschheit
(vgl. Cornelia Petratu, Bernard Roidinger: „Die Steine von Ica. Protokoll einer anderen
Menschheit“, bettendorf, 1994). Entsprechend den Informationen der Plejaren starben die
Saurier vor fast 65 Millionen Jahren aus, nachdem 48 Weltraumgeschosse die Erde trafen
(vgl. SKB, S. 2796). Es erhebt sich allerdings die Frage, ob diese „Geschosse“ durch
Menschenwerk ins Ziel gelangten und primär der Vernichtung der „Sauriermenschheit“
galten. Möglicherweise sollte verhindert werden, dass diese Menschen als Nachkommen von
Deportierten mit aggressiven Absichten irgendwann die Erde verlassen könnten.

7.3. Zur Erde als geistiges Gefängnis
Für die These, dass die Erde über hunderte Millionen von Jahren als geistige „Müllhalde“
missbraucht wurde, sprechen die Angaben der Plejaren vom April 2004 zur Anzahl an
Geistformen von Menschen, die an die Erde gebunden sind. „Gemäß der planetaren
Geistform-Speicherbank“ existierten im April 2004 rund 128,7 Milliarden „vielfach
inkarnierte Geistformen in der Geistformebene“, während „gemäß den Aufzeichnungen der
Speicherbänke“ auf der Erde ca. 7,1 Milliarden Menschen lebten (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 50
vom Dezember 2004, S. 5). Eine Erklärung für diese riesige Anzahl von 135,8 Milliarden
Geistformen gab Eduard Meier bisher nicht. Der Hinweis auf „vielfach inkarnierte
Geistformen“ ist für eine Deutung insofern wesentlich, weil es sich um keine Neugeistformen
handelt.

Entsprechend diesen Informationen ist das irdische Jenseits und damit die Erde ein riesiges
überfülltes negativ dominiertes geistiges Gefängnis. Diese Überfüllung in negativer
Dominanz und Entwicklung ist offenbar unser größtes gemeinsames Problem! Trotz irdischer
                                             16

Überbevölkerung ist die Chance für eine Reinkarnation, also für eine Wiedergeburt als neue
Persönlichkeit in einem anderen Körper, extrem gering. Alle Erdenmenschen sind von dieser
Einschränkung betroffen! Es können für einen Menschen Tausende oder gar Millionen Jahre
bis zur nächsten Wiedergeburt vergehen! Eine Lösung des Problems kann es nur dann geben,
wenn das irdische geistige Gefängnis im Verlaufe von Jahrtausenden aufgelöst wird und
Milliarden Erdenmenschen auf andere Welten gebracht werden. Um diesen Weg gehen zu
können, muss den Menschen der Erde sehr bald – bevor es zu einer Erdkatastrophe kommt –
die volle Wahrheit gesagt werden.

Um zu verhindern, dass durch die Deportation von Straftätern auf fremde Planeten neue
geistig negativ dominierte Welten entstehen, muss die Deportationspraxis universell
eingestellt werden. Das gilt auch für die Plejaren, die diese Praxis bis in jüngster Zeit
ausübten (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 19, S. 10). Ihre Vorgänger, die Lyraner, waren vor 22
Millionen Jahren an der Deportation von Straftätern zur Erde im Verlaufe von 6000 Jahren
beteiligt (vgl. SKB, S. 1055). Geistige Vorgänger von Eduard Meier gehörten zu den
Lyranern!

7.4. Zur Verantwortung von Eduard Meier
Das Verbannen von Straftätern und von „entarteten“ aggressiven Völkern wurde bereits vor
12 Milliarden Jahren durch einen geistigen Vorgänger von Eduard Meier namens
Nokodemion eingeführt. Doch auch nach vier Milliarden Jahren der Nichtinkarnation der
Angehörigen dieser Völker gab es „immer wieder Stunk“. Ferne Nachfahren der aggressiv
gebliebenen Völker kamen vor 389'000 Jahren auch zu Erde (vgl. SKB, S. 2551).
Bemerkenswert ist, dass mit den Eroberern auch eine Vorgängerpersönlichkeit von Eduard
Meier zum ersten Male zur Erde kam, um hier die Geisteslehre zu verbreiten und dass dieser
erste Besiedlungsversuch nach wenigen Jahren mit einem Atomkrieg endete (vgl. „OM“, S.
137; vgl. SKB, S. 1057)!

Eduard Meier, einer der geistig am höchsten entwickelten Menschen unseres Universums, hat
durch seine Zugriffsmöglichkeit auf planetare, galaktische und universelle Speicherbänke die
außergewöhnliche Fähigkeit, auch sehr weit zurückliegende Ereignisse zu überprüfen. Er ist
damit der einzige irdische Mensch, der für die Fehler seiner geistigen Vorgänger einstehen
und damit ein Zeichen setzen könnte. Doch dies verweigert Eduard Meier bis heute. Ab April
2002 übermittelte ich ihm ausgehend von seinen eigenen Veröffentlichungen, von Beiträgen
aus dem „Magazin 2000plus“ und von den UFO-Tatsachenberichten des Ashtar Sheran
umfangreiche Informationen und Begründungen für seine universelle Verantwortung. In mehr
als 300 Schreiben an Eduard Meier, an die FIGU und an einzelne Mitglieder der FIGU habe
ich seitdem versucht, meine Thesen hinreichend zu ergänzen und zu begründen. Doch ich
erhielt von Eduard Meier keine einzige persönliche inhaltliche Antwort! Aus seiner Passivität
erwächst die existenzielle Gefährdung nicht nur unserer Menschheit, wenn die irdische
Negativentwicklung in der Selbstvernichtung, der „Negation der Negation“, kulminiert.

Eine Ursache der kaum verständlichen Zurückhaltung Eduard Meiers sehe ich in seiner auf
strenge Logik verfestigten Denkweise. Er geht offenbar davon aus, dass ein Mensch der
unterentwickelten Erdenmenschheit unmöglich die grundlegenden Ursachen der universellen
Fehlentwicklung ergründen kann, nach der seine geistigen Vorgänger im Verlaufe von 12
Milliarden Jahren gesucht haben. Die einseitig logische Denkweise ist zugleich die Ursache
dafür, dass Eduard Meier und die Plejaren alle Straftaten von Menschen individualisieren und
mögliche gesellschaftliche Ursachen und Zusammenhänge nicht erkennen. Insofern fehlt
ihnen auch die Einsicht, dass das lebenslange Verbannen von Straftätern eine
gesellschaftliche Verletzung des universellen Gesetzes der Einheit von Positiv und Negativ,
                                             17

von Gut und Böse darstellt. Die Folge des „Exports“ des „Bösen“ aus den Gesellschaften der
Plejaren ist der Verlust ihrer Fähigkeit, in der Einheit von Positiv und Negativ zu denken,
wodurch sie mit ihrer Naivität gegenüber der Schläue und Raffinesse des „Bösen“ extrem
gefährdet sind.

7.5. Zur verdeckten Eigenentwicklung der irdischen Hintergrundmächte
Nach der Vernichtung der Sauriermenschheit dauerte es über 40 Millionen Jahre, bis infolge
erneuter Deportationspraxis in geringem Maße wieder Inkarnationsmöglichkeiten für
Geistformen von Menschen des irdischen Jenseits möglich wurden. Um der erneuten
Vernichtung eigener Menschen vorzubeugen, wurde von den führenden Intelligenzen des
irdischen Jenseits offenbar eine verdeckte unterirdische bzw. innerirdische Entwicklung einer
Menschheit vorangetrieben, die irgendwann auch Weltraumunternehmen von der Erde aus
ermöglichte.

Eduard Meier hat die weitere Geschichte der Besiedlung der Erde und des mehrfachen
Scheiterns der teils viele Jahrtausende erfolgreichen Besiedlungsversuche im 251.
Kontaktgespräch in den Semjase-Kontakt-Berichten ausführlich beschrieben. Der letzte
Besiedlungsversuch der Plejaren begann vor „33‘000 Erdenjahren“ unter „Führung“ des
„Jschwisch ... ATLANT“. Unter ihm „wurde der Kontinent Atlantis ausgebaut und wohnbar
gemacht, während unter der Herrschaft von seiner Frau Karyatide Kleinatlantis seine Existenz
fand, zur gleichen Zeit, als durch ihren Vater MURAS die gigantische Stadt MU erbaut
wurde.“ (Vgl. SKB, S. 1060). Der Versuch endete mit der Vernichtung von Atlantis im Raum
der Azoren im Jahre 9498 v. Chr. (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 39, S. 12) und der Großstadt Mu,
die sich an der Stelle der heutigen Wüste Gobi befand. Der Besiedlungsversuch war 18'000
Jahre erfolgreich gewesen, bis einige Wissenschaftler versuchten, die Herrschaft an sich zu
reißen. Als dies misslang, „flüchteten“ sie „in die Gebiete bei Beta-Centaurus. Das war vor
15'000 Jahren.“ (Vgl. SKB, S. 1060)

Es darf davon ausgegangen werden, dass die putschenden Wissenschaftler von
Hintergrundmächten geistig beeinflusst wurden, um ihre Machtdominanz auf der Erde
wiederherzustellen. Weil Eduard Meier die Existenz von geistig hoch entwickelten negativ
dominanten Hintergrundmächten ausschließt, ist er auch nicht fähig, ihre indirekten Methoden
zur Sicherung ihrer Eigenständigkeit zu erkennen. Die Hintergrundmächte, die die Erde zu
Recht als ihren Besitz betrachten, mussten natürlich erscheinende oder hintergründige
Methoden zur Bekämpfung von Ansiedlern anwenden, weil ein offener Kampf zur Wahrung
der eigenen Existenz zum Untergang geführt hätte. Zugleich galt es, auf indirekte Weise die
eigene geheime Existenz Schritt für Schritt bis heute nachzuweisen. Eine besondere Rolle
spielte über Millionen von Jahren bis in jüngster Zeit die Steuerung von Weltraumkörpern,
vor allem eines Wanderplaneten, des „Zerstörers“ (vgl. SKB, S. 2935 u. 3110).

7.6. Zum Aufstieg von Arus zum Gott der Erdenmenschheit
Weil sich das indirekte Bekämpfen von Ansiedlern als immer schwieriger erwies, weil sogar
eigene Kräfte von der Erde verdrängt wurden, entschieden die irdischen Hintergrundmächte
die Schaffung einer eigenen Menschheit. Sie sollte Neuansiedlungsversuche fremder
Menschheiten von vornherein verhindern.

Als die abgespaltenen geflüchteten Plejaren nach 2000 Jahren zurückkehrten, standen sie
„unter der Führung des Jschwisch ARUS, des Barbaren.“ Durch Forschungen hatten sie ihr
Lebensalter bis auf 15'000 Jahre hinaufgetrieben (vgl. SKB, S. 57)! Ihr Ziel war es, die
Herrschaft über die Erde zu erlangen. Nach 1500 Jahren Kriegshandlungen gelang es Arus,
„böse Elemente … in die führenden Herrscherschichten von Atlantis und Mu einzuschleusen,
                                             18

die so lange im Geheimen Gewalt und Hass schürten, bis Mu und Atlantis durch die
grenzenlosen Intrigen völlig zerstört werden konnten ...“ (vgl. SKB, S. 1060/1061). Mit dem
„Untergang“ von Atlantis durch ein „Weltraumgeschoss“ (vgl. SKB, S. 869/870) und der
Zerstörung Mu begann vor 11'500 Jahren die unmittelbare Herrschaft von Arus und des
Geschlechtes der Arier über die Erdenmenschheit!

Noch während der kriegerischen Auseinandersetzungen mit Atlantis und Mu wurde
begonnen, eine eigene Menschheit zu zeugen, indem ausgesuchte, „weibliche Wesen“,
„Evas“, von den Anhängern des Arus „begattet oder genmanipuliert befruchtet“ wurden. Die
Evas waren „irdisch-kreierte Lebensformen“, aber „auch verwilderte oder mutierte Wesen,
die sehr ferne Nachkommen einstiger Menschen aus dem Weltraum waren.“ Die gezeugten
Menschen nannte man „Adame“, was so viel wie „Erdenmenschen“ heißt (vgl. SKB, S. 88).

Die Informationen der Plejaren zu Arus sind besonders bedeutsam, weil Arus zum „Gott“ der
Erdenmenschheit aufstieg, zunächst als irdischer Gewaltherrscher, als „Herr der Herren, der
Gott der Götter und der König der Könige“ (vgl. Erich Weidinger: „Die Apokryphen“,
Bechtermünz-Verlag, S. 304), später – nach seiner Ermordung durch seinen drittgeborenen
Sohn Jehavon (vgl. SKB, S. 1061) – als „Gottesgeist“ und „Herr der Geister“ des irdischen
Jenseits (vgl. „Die Apokryphen“, S. 335). Sein Name durfte im Verlaufe der Jahrtausende
nicht mehr genannt werden und ging deshalb verloren. Die Identifizierung des „Gottes“ der
Erdenmenschheit wurde möglich durch den Vergleich irdischer und außerirdischer
Informationen. Während laut Apokryphen der „Oberste“ der „Anführer“ des „Herrn“ den
Namen „Semjasa“ trug (vgl. ebd.), wird in den Kontakt-Berichten „Semjasa“ als „der oberste
Anführer aller Unterführer“ von „JHWH ARUS“ bezeichnet (vgl. SKB, S. 88). Zu einem
derartigen Vergleich kam ich am 11. Oktober 2002.

7.7. Zu Aruseak und zur direkten Herrschaft der Arier über die Erdenmenschheit
Die zweite bis heute extrem wichtige und an JHWH (Jschwisch) Arus gebundene
Persönlichkeit ist Ashtar Sheran alias Aruseak. Er ist nach meiner Überzeugung der zweite
(möglicherweise unehelich geborene) leibliche Sohn des Arus. Die Plejaren erwähnen nur den
Namen seines erstgeborenen Sohnes (ARUS II) und den Namen seines drittgeborenen Sohnes
(JEHAVON) [vgl. SKB, S. 1061]. Doch sie fanden den wahren (offenbar aus Arus
abgeleiteten) Namen ARUSEAK des Ashtar Sheran heraus, ordneten aber Aruseak – trotz
seines hohen Alters von mindestens mehreren tausend Jahren – anders ein (vgl. SKB, S. 520).
Als Befehlshaber einer Weltraumflotte hatte Aruseak niemals Gelegenheit, die von seinem
Vater geschaffene irdische Macht zu übernehmen. Dem Nachfolger von Jehavon (ca. 8400 –
ca. 5000 v. Chr.) folgte dessen Sohn Jehav (ca. 5000 - 1343 v. Chr.). Ihm wollte – nach der
Ermordung seines Vaters – ARUSSEM folgen. Er wurde jedoch von seinen Brüdern
„PTAAH und ... SALAM ... mit ... 72'000 Anhängern“ von der Erde vertrieben (vgl. ebd., S.
1062). Damit endete die direkte Gewaltherrschaft der Arier.

Während der Herrschaft des Jehav kam es 1453 v. Chr. durch die „gefährliche Erdnähe“ des
Zerstörers zur Explosion des „Vulkans Santorin im hellenischen Meer“ (vgl. SKB, S. 2142),
wobei die minoische Kultur zerstört wurde, die aus der Kultur von Kleinatlantis
hervorgegangen war. Ein Teil der Minoer konnte sich auf das Festland zum heutigen
Griechenland retten.

Mit der Vertreibung von Arussem und seinen Anhängern begann eine gespaltene Entwicklung
der Herrschaft der Arier. Unter den offiziell regierenden Brüdern Ptaah und Salam wurde ab
1343 v. Chr. eine positive Eigenentwicklung eingeleitet, die unter Plejos im Jahre 33 n. Chr.
mit der Rückkehr der verbliebenen Arier zu ihrer ursprünglichen Heimatwelt der Plejaren
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endete. Sie überließen die Menschen der Erde der Eigenentwicklung. Dies geschah kurz nach
der Kreuzigung Jmmanuels alias Jesus Christus. Die Plejadier glaubten, mit der Zeugung und
Ausbildung von Jmmanuel zum Propheten die weitere Entwicklung der Menschheit positiv
initiiert zu haben (vgl. SKB, S. 1062-1064). Doch sie wussten nicht, dass Arussem
zurückgekehrt war und im Geheimen von der Gizeh-Zentrale aus agierte. Die Rückkehrer
übernahmen die „seit über 70'000 Jahren unbenutzten [alten Würfelbauten]“ in Ägypten. Die
„tief unter der heutigen Gizeh-Pyramide sich befindenden Räume und Bauten“ funktionierten
sie „zur Zentrale … um“. Von der Gizeh-Zentrale aus verbreiteten sie „religiöse
Wahnsinnslehren und Kulte“ (vgl. SKB, S. 1062). Ohne es zu erahnen, überließen die
gewandelten Arier unter Plejos die Entwicklung der Erdenmenschheit der
zweitausendjährigen Beeinflussung durch die Gizeh-Intelligenzen und den anderen
Hintergrundmächten.

In „OM“ werden die geistigen Vorgänger von Eduard Meier genannt. Es waren dies die
„Propheten“ Henoch, Elja, Jesaja, Jeremja, Jmmanuel und Mohammed „in direkter Folge und
steter Wiedergeburt“ (ebd., S. 37). Jmmanuel verbreitete bereits vor 2000 Jahren die
Geisteslehre. Aus der Verfälschung der Geisteslehre sowie der Verfälschung des wahren
Lebens und Sterbens von Jmmanuel entstand die christliche Religion. Bereits zu Lebzeiten
hatte sich Jmmanuel dagegen verwehrt, als „Jesus Christus“ bezeichnet zu werden, wie
Eduard Meier während einer Zeitreise zu Jmmanuel erfuhr (vgl. SKB, S. 391/393).

Offenbar war es Aruseak alias Ashtar Sheran, der als leiblicher Sohn von Gott Arus in die
Fußtapfen von Jmmanuel trat und dessen Lehre seinen Vorstellungen anpasste. Jmmanuel
überlebte die Kreuzigung. Seine „Himmelfahrt“ erfolgte mit Unterstützung von
Außerirdischen (vgl. Ashtar Sheran: „Boten der Zukunft“, S. 20), die ihn in den Kaschmir
brachten, wo er – abseits vom bestimmenden Geschehen seiner Zeit – lebte und mit 115
Jahren in Srinagar starb (vgl. SKB, S. 385). Der extrem langlebige Aruseak könnte aber
tatsächlich als „Sohn Gottes“ in der heutigen Zeit in seiner leiblichen Form „wiederkehren“!

Dass sich Ashtar Sheran alias Aruseak tatsächlich als Arier sieht, wird aus einer Bemerkung
der Plejaren zum Inhalt seiner „UFO-Tatsachenberichte“ deutlich: Sie enthalten
„erstaunlicherweise enorm viel Wissen … Zwischen … Wahrheiten sind aber auch sehr
fremde und unwahre Dinge [dazwischengemischt]“. Unter den „Urhebern“ der „Impulse“, die
mit telepathischen Kräften die Übermittlungen vornahmen, herrsche die Losung „Bewahrung
und Erhöhung der weissen Rasse auf dieser Erde aus der Nachkommenschaft des
Arusgeschlechtes“ (vgl. SKB, S. 433/434).

7.8. Zu den Hintergründen der Entstehung und Entwicklung der Religionen
Nachdem Arus und seine Nachfolger über viele Jahrtausende über die Erdenmenschheit als
Gewaltherrscher direkt agierten und Arussem, der Urenkel von Arus, nach der Ermordung
seines Vaters vertrieben worden war, wurden von den Hintergrundintelligenzen über die
Schaffung von Religionen Wege zur indirekten geistigen Beherrschung der Menschheit
gewählt. Die irdischen Religionen sind bis heute Ausdruck der dominanten indirekten
Herrschaft der Arier über die Erdenmenschheit. Die große Anzahl geschaffener Religionen
resultiert aus der Konkurrenz zwischen dem Gottesgeist von Arus und Gottessohn Aruseak
alias Ashtar Sheran um die geistige Vorherrschaft über die Erdenmenschheit. Die Konkurrenz
begann mit der Kreation der jüdischen Religion und der Einweisung von Moses durch die
Kräfte des Aruseak.

Im Wissen, dass einerseits eine weltweite Positiventwicklung die Macht der irdischen
Hintergrundkräfte tendenziell untergraben würde, dass aber andererseits die gesellschaftliche
                                            20

Negativentwicklung und der Machtkampf in eine apokalyptische Katastrophe führen können,
verfolgten Gott Arus und Gottessohn Aruseak jeweils eine Doppelstrategie. Der eine Weg
diente der Machterhaltung, dem Machtausbau und der Bekämpfung des Konkurrenten mit
jeweils eigenen Mitteln unter Missbrauch ihrer jeweiligen irdischen Anhängerschaft; der
andere Weg erforderte für beide Seiten die schrittweise Öffnung zur Wahrheit, um zunächst
auf irdischer Ebene zu einvernehmlichen Lösungen zu gelangen. Dieser zweite Weg hat
jedoch nur dann eine Chance, wenn sich die verantwortlichen „Guten“, insbesondere Eduard
Meier im Namen seiner geistigen Vorgänger, zur Verursachung der Entstehung des
eigenständigen „Bösen“ bekennen.

Im Wissen um die Gefahren aus der inneren Konkurrenz der Arier und im Bemühen, das
riesige an die Erde gebundene geistige Gefängnis aufzulösen, verfolgt die Reingeistebene der
irdischen Schöpfung offenbar seit einigen Tausend Jahren das Ziel, den Erdenmenschen die
Möglichkeit zu eröffnen, die Existenz der Hintergrundmächte zu erkennen. Der Begriff
„Ausschüttung des Heiligen Geistes“ dürfte sich auf diese Aktivitäten beziehen! Es galt,
erstens „Geheimwissen“ zu verbreiten, das im Verlaufe einer langen Zeit spezifisch von
negativ dominanten Intelligenzen erarbeitet worden war, zweitens hoch entwickelte positiv
dominante Geistformen gezielt zu inkarnieren, die das Geheimwissen inspirativ aufnehmen,
verarbeiten und verbreiten konnten. Es ging um die langfristige Befähigung von
Erdenmenschen, die mögliche Entstehung von Dämonien überhaupt zu erklären. Zum
„Geheimwissen“, das verbesserte Erkenntnisfähigkeit ermöglichte und die Entstehung von
Dämonien zu erklären vermochte, gehört die Dialektik! Sokrates und Platon wurden offenbar
als erste auserkoren, für die Menschen der Erde das dialektische Denken zu entwickeln und zu
lehren. Mehr als 2000 Jahre später folgten Hegel, Marx und Engels.

Gott Arus und Gottessohn Aruseak verfolgten und verfolgen unterschiedliche Strategien zur
Erhaltung und Ausdehnung ihrer geistigen und weltlichen Macht über die Erdenmenschheit.
Während Aruseak den autoritär-religiösen zentralistischen Weg unter Ausdehnung von
Bereicherungsmöglichkeiten wählte, initiierte Gott Arus eine religiös gestützte
privatökonomische (wirtschaftliche) Eigenentwicklung der Erdenmenschheit. Der Strategie
des Arus lässt sich zumindest bis Aristoteles zurückverfolgen, jene von Aruseak bis zur
„Konstantinischen Schenkung“. Die bisher höchste Form der Verbindung von Gottesglaube
und Kommerz in der Strategie des Arus war die Schaffung der „christlichen Form des
Evangeliums des Reichtums“ durch Andrew Carnegie im Jahre 1889 in den USA (vgl. R. H.
Gabriel: „Die Entwicklung des demokratischen Gedankens in den Vereinigten Staaten von
Amerika“ Duncker & Humblot, Berlin 1951, S. 158).

Die Entstehung der christlichen Trinitätslehre war Ausdruck der Machtverhältnisse im vierten
Jahrhundert n. Chr. vor allem zwischen Gottvater Arus und Gottessohn Aruseak. Auf dem
Konzil von Konstantinopel im Jahre 381 erkannte die christliche Kirche nach hartem Ringen
die Wesensgleichheit von Gottvater und Gottessohn an. Mehr noch: „Christus sei wahrer
Mensch und wahrer Gott“! (Vgl. M. Hattstein: „Weltreligionen“, Verlag Könemann 1997, S.
74) Damit hatte Aruseak sein entscheidendes Ziel erreicht, als „wahrer Gott“ anerkannt zu
werden!

Die Ergebnisse dieser unterschiedlichen Strategien äußern sich heute in der Spaltung und im
Machteinfluss der großen monotheistischen Religionen und in der Existenz vieler Sekten. Der
Katholizismus wird von Gottessohn Aruseak beherrscht; die protestantischen Kirchen stehen
dominant unter dem Einfluss von Gott Arus. Auch hinter der Spaltung des Islam in Sunniten
und Schiiten verbergen sich Arus und Aruseak. Die Schiiten stehen unter dem Einfluss von
Aruseak, die Sunniten werden von Gott Arus geführt. Allein schon das geschickte
                                             21

ökonomische Vorgehen der Sunniten, möglichst viele Menschen ohne Zwang für den Islam
zu gewinnen, spricht für eine Strategie von Gott Arus.

Die USA als bisher mächtigster Staat der Erde kann als Repräsentant der Trinität gelten. Der
„Heilige Geist“ wird durch die Pfingstgemeinden repräsentiert, die Demokratische Partei auf
Basis des militärisch-industriellen Komplexes durch Gott Arus und die Republikaner, gestützt
vom Öl-Kartell, durch Gottessohn Aruseak. Als führender Politiker der Demokraten setzt
Präsident Obama in Konkurrenz zum Öl-Kartell der Republikaner auf die Erschließung
(profitabler!) erneuerbarer Energien, was die breite Nutzbarmachung der Raumenergie noch
ausschließt. In die Allianz der Kritiker des Öl- und Pharma-Kartells ordnet sich Dr. Matthias
Rath ein, was besagt, dass er der geistigen Führung durch die Kräfte des Arus unterliegt.

Hinter den apokalyptischen Prophetien der Religionen und hinter den Endzeitreligionen
verbirgt sich mit Sicherheit das Wissen der führenden Intelligenzen der irdischen
Hintergrundmächte zur gesetzmäßigen Negativentwicklung der irdischen Menschheit und der
irdischen Schöpfung in ihrer Gesamtheit. Die Prophetien sind auch ein indirektes Zeugnis für
die bewusste Steuerung bzw. Eigenentwicklung unserer Menschheit in eine weltweite
apokalyptische Katastrophe.

8. Friedrich Engels zur Naturforschung in der Geisterwelt
Mir ist bewusst, dass ich mit meinen Ausführungen insbesondere bei jenen Linken mit
historisch-materialistischer Weltanschauung auf Ablehnung, zumindest aber auf Skepsis
stoße. Doch sie sollten sich an der Aufgeschlossenheit ihrer „Klassiker“ orientieren, etwa an
Friedrich Engels, der 1878 einen Artikel über die „Naturforschung in der Geisterwelt“ schrieb
(vgl. MEW, Bd. 20, S. 337-347). Er erschien 1898 in Hamburg (vgl. ebd., S. 654). Ausgehend
von damaligen aktuellen Berichten über Geisterseher, über Geisterphotographie etc. kommt er
zu einer wissenschaftlichen Aussage für „eine neue Ära in der Geisterwissenschaft wie in der
Mathematik“ (vgl. ebd., S. 344):

„Die Geister beweisen das Dasein der vierten Dimension, wie die vierte Dimension einsteht
für das Dasein der Geister. Und wenn das einmal feststeht, so eröffnet sich der Wissenschaft
ein ganz neues, unermeßliches Feld. Alle bisherige Mathematik und Naturwissenschaft wird
nur eine Vorschule für die Mathematik der vierten und noch höheren Dimensionen und für die
Mechanik, Physik, Chemie und Physiologie der sich in diesen höheren Dimensionen
aufhaltenden Geister.“ (Ebd., S. 345)

Ausgehend von meinen eigenen Erfahrungen des Kontaktes mit geistigen Intelligenzen sowie
den Informationen meines unbeteiligten alleinstehenden Sohnes Jens über „Besuche“ von
feinstofflichen „Personen“, um mich in meiner Arbeit unter Druck zu setzen und zu
behindern, schließe ich mich der Auffassung von Friedrich Engels zur notwendigen
Erforschung der Geisterwelt nachdrücklich an. Sie könnte mit der Erforschung der
Feinstofflichkeit im Vierdimensionalen beginnen.

Der dialektische Materialismus hat nach meiner Überzeugung nur eine eingeschränkte
Berechtigung. Er hat beigetragen, Prozesse der gesellschaftlichen Entwicklung unserer
Menschheit grundsätzlich zu erklären, nicht aber ihre Entstehung! Letztlich dominiert das
Geistige!

9. Fazit und Empfehlungen
Die Geschichte menschlichen Lebens auf der ist die Geschichte der Sicherung der
Eigenexistenz einer Dämonie, die durch die massenhafte Deportation von Straftätern
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außerirdischer Menschheiten im Verlaufe von hunderten Millionen Jahren entstand. „Die
Menschheit dieser Erde hat keine Vorstellung vom Ausmaß eines Lügengewebes, das wie ein
riesiges Spinnennetz über dieser Erde liegt.“ (Ashtar Sheran in „Harmagedon“, S. 14) An die
irdische Dämonie sind konkurrierende negativ dominante Hintergrundmächte gebunden, die
jeweils eigene Interessen verfolgen. Ihr Konkurrenzkampf kann bereits in den nächsten Jahren
in die Katastrophe führen, wenn die Ursachen der Entstehung der Dämonie nicht erkannt und
offiziell eingestanden werden.

Ashtar Sheran schreibt weiter: „Ihr müßt wissen, daß in allen Evolutionsvorgängen eine
Steigerung zu erwarten ist. ... Auch die Mittel zur menschlichen Ausrottung sind dieser
Steigerung unterworfen.“ (Vgl. ebd., S. 12) „Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder einen
Weg der zum Frieden führt, oder einen Weg, der zur restlosen Vernichtung dieser Terra
führt.“ (Ebd., S. 14)

Mit „restloser Vernichtung“ meint Ashtar Sheran keinen Weltenbrand, etwa durch eine
Klimakatastrophe, auch keinen weltweiten Atomkrieg, wie ihn Dr. Rath für möglich hält; er
meint das Zünden einer Neutrinobombe (Teloninbombe), die in Sekundenbruchteilen die Erde
in Strahlung auflösen und unser Universum unaufhaltbar mit Lichtgeschwindigkeit zerstören
würde (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 41, S. 2-4). Nachdem Ashtar Sheran von den naiven Plejaren
der Weg aus unserem DERN- zum benachbarten DAL-Universum gezeigt wurde, könnte er
Gott Arus mit einer Neutrino-Bombe erpressen, um an seiner Stelle als Gottessohn zum neuen
Gott der Erdenmenschheit aufzusteigen. Falls die Erpressung misslänge und sich Eduard
Meier zu keiner Akzeptanz und Verständigung mit den irdischen Hintergrundmächten
bereiterklärt, falls es also für die entscheidenden Beteiligten im gegenseitigen Einvernehmen
keine Perspektive geben sollte, könnte Ashtar Sheran unser Universum „opfern“, ohne selbst
Schaden zu nehmen!

Die universelle Isolierung der Erde kann ohne Eduard Meier, der 1937 geboren wurde, nicht
aufgehoben werden. Sie muss noch während seiner Lebenszeit erfolgen! Die
Erdenmenschheit hat ihm durch die Verbreitung von neuem Wissen außerordentlich viel zu
verdanken. Doch nur die volle Wahrheit und das Bekennen zu ihr können uns helfen, unsere
existenzielle Krise zu überwinden! Je früher wir Eduard Meier zur vollen Wahrnehmung
seiner Verantwortung gewinnen können, umso weniger wird es Opfer geben.

Ein grundlegendes Bekenntnis, das ich der Ebene des „Heiligen Geistes“ zuordne, findet sich
in einer Botschaft der „Zetis“. Sie wurde auszugsweise auf der Seite 62 im Heft Nr. 165 des
„Magazin 2000plus“veröffentlicht. Entsprechend dieser Botschaft sind „‘Gut‘ und ‚Böse‘
lediglich zwei Seiten ein- und desselben“. Die „Freiheit liegt in der Erkenntnis, dass alles eins
ist und wieder eins sein muss“. Daraus kann gefolgert werden, dass die Abspaltung der
irdischen von der übrigen Schöpfung und die akute apokalyptische Gefahr für die Erde nicht
durch einen Kampf gegen das „Böse“ zu überwinden sind, sondern nur durch eine geistige
Lösung: durch die einvernehmliche Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung.

Ich halte es für äußerst wichtig, dass möglichst viele Menschen die historischen und die
aktuellen Hindergründe der drohenden Vernichtung der Menschheit kennen,
- zum Ersten um auf den Propheten der Neuzeit, Eduard Albert Meier, in Schreiben an das
Semjase-Silver-Star-Center, CH-8495 Schmidrüti ZH, bzw. über info@figu.org einzuwirken
und offene Fragen beantworten zu lassen, insbesondere zur Existenz der Inneren Erde,
- zum Zweiten zum Selbstschutz gegenüber geistiger Verführung durch negativ dominante
Kräfte,
                                           23

- zum Dritten um die Opfer der sich noch vollziehenden gesetzmäßigen Negativentwicklung
möglichst gering zu halten,
- zum Vierten um den Weg des Nicolas Sarkozy genau verfolgen und den „Plan des Kartells
für 2009“ durchkreuzen zu können.

Werner Grundmann                           Berlin, den 25.03.09, 11:35 Uhr


P.S.: Detaillierte Beiträge im Sinne einer Neuen Aufklärung zur einheitlichen Lösung der
religiösen, der ökologischen und der sozialen Frage finden sich unter www.wbgrundmann.de .

								
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