VI Semester GP SCM

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							didpvpl                                            didpvpl




          Supply Chain Management




                                    Kapitel: 4.1
                                      Folie:   1
didpvpl                                                                                          didpvpl


      Begriffe


                 Supply Chain
                  Versorgungs- und Wertschöpfungskette über alle Stufen von der
                  Rohstoffgewinnung bis zum Absatz an den Endverbraucher
                  (IDS Scheer AG)
                 Supply Chain Management
                  Planung, Optimierung und Steuerung des Geld-, Daten- und
                  Materialflusses über die gesamten Lieferketten von den
                  Basislieferanten über alle Produktions- und Logistikstufen bis zum
                  Endverbraucher mit den Zielen, Lieferzeiten zu verkürzen, Bestände
                  abzubauen, Lieferung zu beschleunigen, um in allen relevanten
                  Prozessen die Wertschöpfung zu erhöhen. Notwendig ist ein
                  kompletter Überblick über alle logistischen Netzwerke, eine
                  Leistungsbemessung der einzelnen Schritte sowie ein hohes Maß an
                  Zusammenarbeit. Deshalb wird häufig auch vom Management der
                  Wertschöpfungskette oder von Virtual Enterprise Management
                  gesprochen (IDS Scheer AG)


                                                                                  Kapitel: 4.1
                                                                                    Folie:  2
(Quelle: IDS Scheer AG)
didpvpl                                                                                                         didpvpl


      Grundmuster II - typisch


                                                  Informationsfluß




                     Transfer               Transfer              Transfer            Transfer
    Lieferant                   Fertigung              Vertrieb              Handel               Konsument
                                            Geldfluß




                                            Supply Chain Optimierung

                                                                                                 Kapitel: 4.1
                                                                                                   Folie:  3
(Quelle: IDS Scheer AG)
didpvpl                                                                                 didpvpl


    Grundmuster III - beispielhaft

           Bauer       Rohkaffeehändler       Spediteur        Transporteur
     Kaffeebohnen       Kaffeebohnen       Straßen- oder       Schiffsfracht
       anliefern          aufkaufen       Schinentransport      nach Europa



          Konsument                                          Rohkaffeehändler

    Kaffeeprodukte                                             Kaffebohnen
     konsumieren                                                verkaufen



     Einzelhändler                                               Spediteur

    Kaffeeprodukte                                            Straßen- oder
       verkaufen                                             Schinentransport



          Spediteur      Großhändler         Spediteur        Kaffeeröster
     Straßen- oder     Kaffeeprodukte      Straßen- oder      Kaffeebohnen
    Schinentransport      verteilen       Schinentransport     verarbeiten
                                                                         Kapitel: 4.1
                                                                           Folie:  4
didpvpl                                                                               didpvpl


      Supply Networks II - typisch


                            Produktionslinie A

             Mehrzwecklinie

 Produktionslinie B




Sub-Lieferanten

                         Lieferanten


                                       Produzenten


                                                     Vertriebskanäle

                                                                       Kapitel: 4.1
                                                                         Folie:  5
 (vgl.: IDS Scheer AG)
didpvpl                                                                                          didpvpl


       SCM als Element des E-Business I - konstituierend


                Supply Chain                              Customer
                 ( Warenwirtschaft+Verzahnung             Relationship
                  Lieferant/Kunde)
                - SAP R/3 Retail                          Management
                - Category Management
                  (Stammdaten-
                  harmonisierung)




                                            Unternehmen

                Knowledge                                 E-Commerce
                Management                                - Gebrauchtmaschinen-
                                                            katalog
                - Archivierung
                - Business Infor-
                  mation-Warehouse
                - Intranet-
                  Anwendungen

                                                                                  Kapitel: 4.1
                                                                                    Folie:  6
(vgl.: BayWa)
didpvpl                                                                                       didpvpl


      Evolution of Supply Chain Technology


                    Better Information

                   EDI
                                      Real-time Connectivity
                                RFC                            Collaborative
                                              XML                Network
                                                        CNO    Optimization
                                              APS
                                                                  E-Chains
                               MRPII
                                            Demand &
                   MRP                     Supply Chain

                         Enterprise



                                                                               Kapitel: 4.1
                                                                                 Folie:  7
(Quelle: SAP AG)
 didpvpl                                                                                              didpvpl


       SCM in USA und Europa

             Führende          1–3%     Voll entwickletes SCM-Modell
             Unternemen                 SCM als enstzunehmende Waffe

                                        Bemühung, ihre Beweglichkeit ständig zu
                                          verbessern

             Innovative        14 – 16 % Verfolgen SCM-Ansatz
             Unternehmen
                                        Phase der Differenzierung und Implementierung
                                          neuer Beziehungsmoelle und nutzen ihre
                                          Netzwerke

             Nachahmende        39 %    Erste Phase der Optimierung der GP
             Unternehmen                Schwerpunkt auf Service Levels und
                                          Kostenreduktion

             Konservative       44 %    Verfolgen rein produktorientierten Ansatz
             Unternehmen                Strategie zur Integration der Supply Chain
                                          somit reaktiv (nicht bedarfsorientiert)      Kapitel: 4.1
                                                                                         Folie:  8
(Quelle: Cap Gemini und IDC)
didpvpl                                                                                                                     didpvpl


      Wandel in Umwelt und Unternehmen I


                 Markt und Wettbewerb
                          –   Weltweite Marken
                          –   Wachstum durch internationale Akquisitionen
                          –   Sinkende Markentreue
                          –   Neue Konsumentenmacht
                          –   Virtuelle Marktplätze
                          –   Neue Beziehungen zu Kunden und Lieferanten


                 Ökonomisches Umfeld
                          –   Finanzsystem (Verbundene Weltmärkte - 24h)
                          –   Freier Markt vs. Protektionismus (Handelsbarrieren verschwinden „offiziell“)
                          –   Aufstrebende Volkswirtschaften
                          –   Wirtschaft der „global scales“




                                                                                                             Kapitel: 4.1
                                                                                                               Folie:  9
(Quelle: IDS Scheer AG)
didpvpl                                                                                                        didpvpl


      Wandel in Umwelt und Unternehmen II


                 Produktionstechnik
                          –   Kürzere Produktlebenszyklen
                          –   “Losgröße eins” Fähigkeit
                          –   Reduzierung des “time to market”
                          –   Automatisierung vs. Arbeitskosten
                          –   Ressourceneffizienz steigt
                          –   Recycling und Zertifizierung
                          –   Konstruktions- und Entwicklungsdauer sinkt aufgrund 24-h Arbeit


                 E-Business
                          –   IT wird der Schlüssel zur Globalisierung sein
                          –   Angebot kostengünstiger ERP-Systeme
                          –   Neue Tools zur Entscheidungsunterstützung /-findung
                          –   Web-basierte virtuelle Supply Chain
                          –   Neue Ära des Business to Business und Business to Customer


                                                                                                Kapitel: 4.1
                                                                                                  Folie: 10
(Quelle: IDS Scheer AG)
didpvpl                                                                                                         didpvpl


      Wandel in Umwelt und Unternehmen III


                 Kompetenz
                          –   Grenz- und funktionsübergreifendes Management wird Standard
                          –   Erleichterter Zugang zu Information und Bildung & erhöhte Flexibilität
                          –   Höheres Bildungsniveau weltweit
                          –   Fokus der Entscheidungsträger auf die Koppelung von Funktionsbereichen,
                              Geschäftseinheiten und Regionen.




                                                                                                 Kapitel: 4.1
                                                                                                   Folie: 11
(Quelle: IDS Scheer AG)
didpvpl                                                                                         didpvpl


      Zielkonflikte

                                                Flexibilität
                                                 Kurze Lieferzeiten
                                                 Reaktion auf Änderungen
     Effizienz
                                                 Konfigurierbare Produkte
      Hoher Output
                                                 ...
      Automatisierung                                                          One Face to
                                                                               the Customer




              LIEFERANT    PRODUZENT   DISTRIBUTION        HANDEL            KONSUMENT


      Niedrige Lagerbestände
      Niedriger Ausschuß
      ...




                                                                                 Kapitel: 4.1
                                                                                 Customer
                                                                                   Folie: 12
(Quelle: IDS Scheer AG)
didpvpl                                                                                      didpvpl


      Supply Chain Management - harte und weiche Fakten


                     Weiche Fakten                             Harte Fakten
                                                       25% Verbesserung der
                                                        Vorhersagegenauigkeit
                  Kundenorientierung
                                                       12% Reduzierung der
                  Änderungsmanagement                  Transportkosten
                  Transparentes System                25% Reduzierung der
                  Mitarbeitermotivation                Inventarkosten
                                                       15% Reduzierung der
                  Abbau von Überkapazitäten            Produktionskosten
                  Weniger Werkzeuge und               20% Erhöhung
                   Optimierung                          Lagerumschlagshäufigkeit
                  Bessere Beschaffung (VMI)           60% Reduzierung der
                  Outsourcing der Nebenaktivitäten     Transportkosten
                                                       16-28% Senkung der Lieferzeiten
                                                       10-16% Produktivitätssteigerung
                                                        insgesamt

                                                                              Kapitel: 4.1
                                                                                Folie: 13
(Quelle.: IDS Scheer AG)
didpvpl                                                                                      didpvpl


      SCM beeinflußt den Gewinn unmittelbar

                Steigende Stückzahlen            Erhöhte Effizienz der Vertriebs-
                                                   und Marketingaktivitäten
                Neue Produkte                    Verbesserte Prozesse &
                                                   sinkender Ausschuß
                Verbesserter Kundendienst        Kürzere Planungszyklen




                                         Umsatz                  Kosten

                           RoA                      Kapital


                                 • Sinkende Lagerbestände
                                 • Kürzere Lieferzeiten
                                                                              Kapitel: 4.1
                                                                                Folie: 14
(Quelle.: IDS Scheer AG)
didpvpl                                                                                   didpvpl


      Erhöhung des Unternehmenswertes durch SCM



                                 Shareholder Value


             Erhöhung                  Erhöhung
                                                                         Erhöhung
               Kapital-                operativer
                                                                          Umsatz
             rentabilität               Gewinn




                                       Reduzierung
     Reduzierung                                        Erhöhung
                            Erhöhung    Kosten der                         Reduzierung
      operative                                         Kapitalum-
                             Umsatz    umgesetzten                         Kapitalkosten
       Kosten                                        schlagshäufigkeit
                                         Leistung                          Kapitel: 4.1
                                                                             Folie: 15
(Quelle.: IDS Scheer AG)
didpvpl                                                                                                                 didpvpl


      Branchenanalyse - Beschaffung

 100,0                                Beschaffungskosten als % vom Umsatz



                                                     63,5                                      64,5
                                                                                 58,6
            53,9               53,5           51,7          50,8
                     43,6              47,2                        45,6
                                                                                        35,2          35,6 33,7 36,2
                                                                          30,0




                                                                                                         Kapitel: 4.1
                                                                                                           Folie: 16
(Quelle: CAPS; vgl. IDS Scheer AG)
didpvpl                                                                       didpvpl


    Beispiel Bestandsoptimierung


           Die übliche Sicht: "Bestände verursachen Kosten„
           "Bestände reduzieren? Kein Problem!„
           Problemfeld: Individuelle Sicherheitsbestände
           Lerneffekte
           Projektziele




                                                               Kapitel: 4.1
                                                                 Folie: 17
didpvpl                                                                           didpvpl


      Die übliche Sicht: "Bestände verursachen Kosten"

                                Kapitalbindungskosten




                                      Bestands-         Physisches Handling
               Administrative
                Verwaltung             kosten                und Pflege
                                       ca. 20%             (z. B. Kühlung,
                                                              Umschlag)




                                        Risiken
                                 •   Schwund
                                 •   Verderb
                                 •   Diebstahl
                                 •   Preisverfall
                                                                   Kapitel: 4.1
                                                                     Folie: 18
(Quelle: BASF AG)
didpvpl                                                                                                   didpvpl


     Lerneffekte


                Bestände verursachen nicht nur Mehrkosten. Sie führen z.B. auch zu
                      – Kostensenkungen beispielsweise bei den Rüstkosten.
                      – Leistungsverbesserungen der Prozesse beispielsweise durch höhere
                        Lieferfähigkeit.
                      – Daher müssen Bestände optimiert und nicht reduziert werden.
                Bestandsuntersuchungen und Bestandsziele müssen sich auf
                 komplette Supply Chains ggfs. über mehrere Gesellschaften
                 beziehen. Ausschnittsbetrachtungen führen zu Teiloptimierungen zu
                 Lasten der nicht untersuchten Ausschnitte.
                Die Bestände werden bereits gemäß der den Mitarbeitern
                 vorgegebenen Zielsetzungen und Rahmenbedingungen (Organisation,
                 Wissensstand der Mitarbeiter etc.) optimiert. Wesentliche weitere
                 Bestandsoptimierungen können nur erreicht werden, wenn auf Ziele
                 und Rahmenbedingungen Einfluß genommen wird.


                                                                                           Kapitel: 4.1
  (Quelle: BASF AG)                                                                          Folie: 19
didpvpl                                                                                                      didpvpl


      Projektziele


                                                                        Die Senkung des in den Beständen
                                                        Gesamt-         gebundenen Kapitals um 1 Mrd. DM
     Lieferbereitschaft              Bestandskosten
                                                      kapitalrendite    führt zu einer Erhöhung der Gesamt-
                                                                        kapitalrendite um ca 0,5%


                        Bestands-                                       Die Kosten der Lagerhaltung betragen
                       optimierung                      Bestands-       ca 20% des Wertes der gelagerten
                                                         kosten         Waren



                                                                        Richtige Bestände am richtigen Ort sind
                    Produktionskosten
                                                       Operativer       entscheidend für:
                                                      Geschäftserfolg        • Lieferbereitschaft
                                                                             • Kundennähe
                                                                             • Reaktionsfähigkeit




                                                                                              Kapitel: 4.1
                                                                                                Folie: 20
(Quelle: BASF AG)
didpvpl                                                                      didpvpl
       Charakteristika von Supply Chains in der
       pharmazeutischen Industrie


          „wirkstofforientierte“ Supply Chains
          lange Durchlaufzeiten insbesondere in der Wirkstoff-
               produktion (teilweise mehr als zwei Jahre)
          „Push-Pull“ Dilemma
          komplizierte Vertriebsstrukturen (Großhändler,
               Krankenhäuser, Patienten, Ärzte, Apotheken)
          komplexe Rahmenbedingungen
               (Zulassungsbehörden, regulierte Märkte etc.)

                                                              Kapitel: 4.1
                                                                Folie: 21
(Quelle: Aventis)
didpvpl                                                                                                                            didpvpl


       Produktstruktur einer Supply Chain

                                  Histamine H1-Receptor Antagonists                                      Therapeutisches Gebiet



                                          Fexofenadine HCL                                                   Produktfamilie



                Fexo pseudophedrine                                        Fexo HCL                            Wirkstoff


                                                                                                             Internationaler
                     Allegra D                                              Allegra                           Markenname


                       tabs                                  tabs            caps           liquid          Dosierungsform



           60 mg                 120 mg                          60 mg                120 mg               Dosierungsstärke

                                                                                                            Packungsgröße
                                              Bottle 100 Stück           Blister 100Stück                 (Primärverpackung)


                                                     Box mit Beipack-                 Box mit Beipack-       Fertigprodukt
                                                      zettel Land A                    zettel Land B     (Sekundärverpackung)
                                                                                                                    Kapitel: 4.1
                                                                                                                      Folie: 22
(Quelle: Aventis)
 didpvpl                                                                                            didpvpl
        Im Dilemma zwischen "Push"-Produktion
        und "Pull"-Nachfrage


         Lieferanten mit komplexen
         Produktionsverfahren schieben Produkte in
         die nächste Verarbeitungsstufe
         (Kampagnenproduktion)


                    Lieferant        Produktion         Distribution
                                              Marketing
                            Beschaffung                              Kunden
                                                Verkauf



                                                              Kunden ziehen Produkte in
                                                              kleinen Mengen aus den
                                                              Produktionsstufen ihrer
                                                              Lieferanten
                                                              (Auftragsproduktion)
                                                                                 Kapitel: 4.1
                                                                                      Folie:   23
(Quelle: Aventis)
didpvpl                                                        didpvpl

    Geographische Struktur einer Supply Chain




                                                Kapitel: 4.1
                                                  Folie: 24
  (Quelle: Aventis)
didpvpl                                                                                            didpvpl
   SCM Planning Process
      SCM Process II

               Demand Planning                                      Forecast


                                                           Planned             Recommended
                       Supply Network                      Orders              Transfer Orders
                          Planning



                         Production Planning
                         Detailed Scheduling


                                                                               Planned
                            Transportation Planning /                          Delivery Items
                                  Deployment



                                                   Transport Load              Planned
       Vehicle Scheduling                                                      Shipments
                                                       Builder                      Kapitel: 4.1
                                                                                      Folie: 25
(Quelle: IDS Scheer)
didpvpl                                                                                                                 didpvpl


       Erfolgsfaktoren bei der Einführung von EC-Lösungen I
                  Pixelpark empfiehlt eine pragmatische EC-Einführung, die auf schnelle
                  Erfolge fokussiert und Lerneffekte innerhalb der Organisation realisiert
                                                                                   3
                                                                                        Strategie
                                                         2
                                                                                        Implementierung
                                                              Strategie
        Business Impact




                          1                                                               Neuausrichtung
                                                               Implementierung         Erschließung neuer
                                Strategie
                                                                                       Kundensegmente und
                                                                  Erweiterung
                                  Implementierung                                      Aufbau neuer Handels-
                                                             Erweiterung der An-
                                                                                       formen
                                                             gebote um neue pro-
                              Übertragung
                                                             duktbegleitende
                              Abbildung des bestehen-
                                                             Dienstleistungen
                              den Geschäftsmodelles in
                              EC-Applikationen
                                                                                                                    t
                                                 CHAN GE MANAG EM ENT

                                       ORGAN ISATOR ISCHE INTEG RATIO N                              Kapitel: 4.1
                                                                                                       Folie: 26
(Quelle: Pixelpark)
didpvpl                                                                                               didpvpl


       Erfolgsfaktoren bei der Einführung von EC-Lösungen II


          Um eine für den Kunden und die Mitarbeiter nutzenoptimale
          Anwendung aufzubauen sollte ein feedbackgestützter
          Entwicklungsprozeß gewählt werdenAufbau
                                           •          • Lasttest
                          QM-                        Mitarbei-    • Prozeß-
                        Prozeß-                      tertools       test
                          MA                       • Schulung     • Usability-
                                                     /CM            test


              Entwick                 Definition
                         Strategie-                Umsetzung                      Launch und
              -lungs-                 Funktio-                       Test
                         definition                EC-Lösung                       Feedback
              prozeß                  nalitäten


                                                                                 • Nutzerzu-
                                      • Content-
                          QM-                      • Usability-                    frieden-
                                        analyse
                        Prozeß-                      test                          heitsana-
                                      • Befra-
                        Kunde                                                      lyse
                                        gung

                                                                                       Kapitel: 4.1
                                                                                         Folie: 27
(Quelle: Pixelpark)
didpvpl                                        didpvpl


    Softwaremarkt der Zukunft




                                Kapitel: 4.1
                                  Folie: 28
didpvpl                                                                        didpvpl


      e-Commerce: die treibende Kraft des SCM


             $1,600
                                                         B2C
             $1,400                                      B2B

             $1,200

             $1,000

                $800

                $600

                $400

                $200

                   $0
                    1998     1999   2000   2001   2002         2003
                                                                Kapitel: 4.1
                                                                  Folie: 29
Source: Forrester Research
didpvpl                                                                                            didpvpl


    Market Analysis: SCM Applications


   Forecast SCM to reach a volume of US$7.3bn by    The 3 leading vendors, i2, Manugistics and
   2002E, including license sales and maintenance   SAP jointly command 31% of the overall
   revenues                                         market




                                                                                    Kapitel: 4.1
                                                                                      Folie: 30
didpvpl                   didpvpl


    Ende




           Kapitel: 4.1
             Folie: 31

						
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