51_interne_externe_Kommunikation

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knowledge document




                                      Checkliste Oltner Modell des integrierten Kommunikationsmanagements


Ziel: Diese Checkliste bietet eine Hilfestellung bzw. Anregung um interne und externe Kommunikationslösungen zu entwickeln.

Vorgehensweise:
           Lesen Sie sich den Hintergrund durch und formulieren Sie Ihre Ziele.
           Arbeiten Sie anschliessend alle Worksheets durch.
           Bei Ja/Nein Fragen wurde ebenfalls jeweils eine Zeile frei gelassen für Begründungen oder Kommentare.




                                               Das Orginal zur dieser Vorlage wurde von der Fachhochschule Nordwestschweiz - Hochschule
                                                                  für Wirtschaft als PDF Dokument zur Verfügung gestellt
                                                        (http://www.fhnw.ch/wirtschaft/weiterbildung/mas-corporate-communication-
                     Quelle
                                                 management/copy_of_OltnerModelldesintegriertenKommunikationsmanagement.pdf). Die
                                                    Erstellung dieser Excel Vorlage und leichte Anpassungen wurden in Rahmen eines
                                                         Praxisprojektes von zwei Master Studenten der HTW CHUR durchgeführt.



              Eingabefelder/Eingabeblätter =




                                                                     Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported License.
                                                            License legal code available under http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0.   page 1 of 62
           Checkliste Oltner Modell des integrierten
               Kommunikationsmanagements



Diese Checkliste ist eine praktische Ergänzung beziehungsweise das Arbeitsinstrument zum
Working Paper zum Oltner Modell des integrierten Kommunikationsmanagements. Die
Checkliste ist nach den drei Ebenen des Oltner Modells gegliedert. Sie umschreibt im Detail
das systematische Vorgehen für die Kommunikationskonzeption nach dem Oltner Modell und
konfrontiert die Benutzenden mit den relevanten Fragen zu den im Modell verwendeten
Aspekten/Begriffen/Dimensionen.
Wichtig zu wissen: Die Checkliste dürfte für bestimmte Herausforderungen in der
Kommunikationspraxis zu viele Elemente/Aspekte umfassen und zu stark ins Detail gehen.
Andererseits ist es durchaus möglich, dass für spezielle Ausgangssituationen in der
Checkliste einzelne Elemente/Aspekte fehlen.
In diesem Sinn will dieses Arbeitsinstrument dem Benutzenden beim Entwickeln eines
Gesamt- oder Teilkonzeptes in der Kommunikation eine wertvolle Hilfestellung sowie Gewähr
bieten, dass dabei keine wesentlichen Elemente/Aspekte vergessen gehen beziehungsweise
ignoriert werden. Die Checkliste soll also den Konzepter/die Konzepterin nicht in der
Kreativität bei der Konzepterstellung eingrenzen, sondern ihm/ihr ermöglichen, adäquat auf
eine konkret vorliegende Problemstellung einzugehen sowie auf professionelle Art
massgeschneiderte und Erfolg versprechende Kommunikationslösungen zu entwickeln.

Ziele der Anwendung der Checkliste
Um den oben erwähnten Anspruch des systematischen und professionellen Anspruchs in der
Konzeption von Kommunikationsstrategien und –konzepten zu genügen, muss sich der
Konzepter/die Konzepterin zuerst über die Ziele im klaren sein, die mit der Erarbeitung eines
integrierten Kommunikationskonzepts verfolgt werden.




Die Ziele des Konzeptes sind:




Nicht Gegenstand des Konzeptes ist:
1. Modellebene: Organisationsstrategischer Rahmen

Die 1. Modellebene zeigt einerseits das Umfeld auf, in dem die Organisation tätig ist. Sie macht zudem
transparent, mit welchen Bezugsgruppen die Organisation konfrontiert ist und geht im Detail auf alle
zentralen Aspekte der Organisation ein. Dies alles hat direkte und indirekte Konsequenzen für die
strategische und operative Kommunikationsarbeit. Die Situationsanalyse auf Stufe Organisation ist die
Basis für die anschliessende Entwicklung
einer passenden Kommunikationsstrategie (2. Modellebende), die sich an den Rahmenbedingungen und
übergeordneten Vorgaben der Organisation ausrichtet.




                                       Organisationsumfeld
Welche der nachfolgenden Organisationsumfelder beeinflussen die Organisation wie
stark und in welcher Form?




               Technologisches Umfeld                                    hgj              Wie Stark

               Ökonomisches Umfeld                                       kj               Wie Stark
               Ökologisches Umfeld                                In welcher Form         Wie Stark
               Soziales Umfeld                                    In welcher Form         Wie Stark
               Politisches Umfeld                                 In welcher Form         Wie Stark
               Weitere organisationsspezifische Umfelder          In welcher Form         Wie Stark


                                          Bezugsgruppen


Welches sind die internen und externen Bezugsgruppen der Organisation?

Interne:

Externe:

Welches ist die Relevanz der einzelnen Bezugsgruppen für die Organisation bezülich deren
Legitimierung, Macht, Interessen, Rechte oder Ansprüche?




In welcher Beziehung stehen die einzelnen Bezugsgruppen zur Organisation?




Wie sind die Bezugsgruppen untereinander vernetzt?
                                      Organisationsleitung

Wie sieht die strategische und operative Führungsstruktur der Organisation aus?




Wie wird die Governance in der Organisation gewährleistet?




                                           Organisation

Organisationsziele
Welche (unternehmerischen) Ziele verfolgt die Organisation?




Organisationsstrategie

Mit welcher Strategie will die Organisation ihre Ziele erreichen?




Positionierung

Wie positioniert sich die Organisation im relevanten Gesamtmarkt in Bezug auf die Konkurrenz und
den Benchmark?




Corporate Identity / Branding

Welche Corporate Identity hat die Organisation?




Welche Corporate Branding-Strategie verfolgt die Organisation?
Struktur

Wie ist die Organisation strukturiert (Organigramm)?




Wo ist die Kommunikation in der Gesamtorganisation angesiedelt?




                                            Teilstrategie

Welche Teilstrategien gibt es in der Organisation?



                 Marketing

                 Innovation

                 Personal

                 Finanzen

                 Weitere relevante Teilstrategien



Existiert eine Kommunikationsstrategie als übergreifende Strategie auf Stufe der
Gesamtorganisation?




                       Analyse organisationsstrategischer Rahmen
Erstellen Sie eine Soll-Ist-Analyse und/oder eine SWOT-Analyse
(Stärken/Schwächen/Risiken/Chancen) auf Stufe der Gesamtorganisation


                       Stärken                                  Schwächen
                      Chancen                                      Risiken




Ziehen Sie ein prägnantes Fazit:

              Welche Erkenntnisse ziehen Sie aus der Analyse in Bezug auf die Kommunikation?




              Welche Aspekte sind in der strategischen und operativen Kommunikation der Organisation
              zu berücksichtigen, also kommunikationsrelevant?
              2. Strategisches Kommunikationsmanagement

Die 2. Modellebene beinhaltet die relevanten Elemente/Aspekte des strategischen
Kommunikationsmanagements.
Auf dieser Modellebene wird die Kommunikationsstrategie definiert, die abgeleitet ist von den gewonnen
Erkenntnissen aus der Analyse der 1. Modellebene (Organisationsstrategischer Rahmen).
Die auf der 2. Modellebene getroffenen Entscheide zur Kommunikationsstrategie bilden dann
die Basis für die operative Kommunikationsarbeit (3. Modellebene).




                                      Organisationaler Rahmen
Welches sind die Vorgaben durch den gegebenen organisationalen Rahmen (unter
anderem durch die auf der 1. Modellebende definierten Organisationsziele, Organisationsstrategie,
Corporate Identity, Corporate Branding-Strategie, Positionierung, die hierarchische
Einbettung der Kommunikation in der Organisation und die Höhe des
Kommunikationsbudgets)?




Welches sind die Gestaltungsspielräume im gegebenen organisationalen Rahmen?




                                       Kommunikationsleitung


Wer hat Leitungsfunktionen in der Kommunikation bzw. wie wird diese geleitet?




Wie wird eine einheitliche/übergeordnete Führung sichergestellt?




Über welche Entscheidungsbefugnisse/Handlungskompetenzen verfügt/verfügen diese Person/en?
über welche Fachkompetenzen verfügt/verfügen diese Person/en?




                                  Kommunikationsanalyse
Eigene Organisation
In welchen Abteilungen/Funktionen/Hierarchiestufen werden welche zentralen
Kommunikationsaufgaben der Organisation auf welche Art wahrgenommen?




Relevante interne/externe Bezugsgruppen (wurden auf Ebene 1 bestimmt)

Welches sind ihre Merkmale/Charakteristiken?




Welches sind ihre bevorzugten Kommunikationsmittel?




Wie sieht deren Kommunikationsverhalten aus (Gewohnheiten)?




Welche Kommunikationsbedürfnisse haben sie?




Welches sind Mediatoren und Roadblocks?




Welches Image / welche Reputation hat die Organisation bei ihren Bezugsgruppen?
Umfeld

Wie präsentiert sich das Kommunikationsumfeld für die Organisation (etwa gesetzliche Restriktionen,
Trends in der Kommunikation, branchen- oder zielgruppenspezifische
Eigenheiten/Rahmenbedingungen in der Kommunikation)?




Benchmark
Wie kommunizieren die direkten Marktkonkurrenten im Vergleich zur eigenen Organisation
(Benchmark)?




Welche Unterschiede sind feststellbar?




Erstellen Sie aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse eine Soll-Ist-Analyse und/oder
eine SWOT-Analyse (Stärken/Schwächen/Risiken/Chancen) in Bezug auf die Kommunikation.


                        Stärken                                 Schwächen
                         Chancen                                    Risiken




Ziehen Sie ein prägnantes Fazit und formulieren Sie die Konsequenzen für die Kommunikation.


                 Kosequenzen:




                 Kommunikation:




                                        Kommunikationsziele
Wie lauten die von den übergeordneten Organisationszielen abgeleiteten, nach den
Regeln des SMART-Prinzips (spezifisch, messbar, aktiv beeinflussbar, relevant, terminiert)

                 kurzfristige Ziele (1 Jahr)



                 mittelfristige Ziele (2 bis 3 Jahre)




                 langfristige Ziele (3 bis 5 Jahre)
                                   Kommunikationsstrategie
Priorisierung Bezugsgruppen
Wie wichtig sind die einzelnen internen und externen Bezugsgruppen zur Erreichung
der Kommunikationsziele? Kategorisieren Sie diese gemäss deren Relevanz für die
Organisation als Zielgruppen erster, zweiter und dritter Priorität.

                Zielgruppen erster Priorität:




                Zielgruppen zweiter Priorität




                Zielgruppen dritter Priorität




Kernbotschaft
Wie lautet die übergeordnete Kernbotschaft in der Kommunikation – also die Botschaft
hinter der Botschaft, welche nicht zwingend explizit vermittelt werden muss?




Für welche Zeitperiode gilt die definierte übergeordnete Kernbotschaft?




Brechen Sie die Kernbotschaft ohne sie in der Grundaussage zu verändern und ohne
Widersprüche massgeschneidert auf die Zielgruppen herunter.




Kommunikatoren
Welche Personen der Organisation sollen/dürfen/müssen in der strategischen und
operativen Kommunikation die Rolle des Kommunikators/der Kommunikatorin übernehmen – im
Hinblick auf die gewünschten Effekte bei den Botschaftsempfängern bezüglich Identifikation mit der
Organisation, Glaubwürdigkeit, Vertrauensbildung und
übernahme von Verantwortung?




Priorisierung Kommunikationsinstrumente und -mittel

Welche hauptsächlichen Kommunikationsinstrumente setzt die Organisation auf Grund
der festgelegten Kommunikationsziele und der priorisierten Zielgruppen schwergewichtig
ein (Leitinstrumente)?




Welche hauptsächlichen Kommunikationsmittel setzt die Organisation auf Grund der
festgelegten Kommunikationsziele und der priorisierten Zielgruppen schwergewichtig
ein?




Kommunikationsstil

Mit welchem Kommunikationsstil (beispielsweise transparent, proaktiv, persönlich, zurückhaltend,
opportunistisch) kommuniziert die Organisation?




Welche externen Botschafter setzt das Unternehmen in der Kommunikation ein (bekannte
Persönlichkeiten aus Sport/Kultur/Politik)?




Corporate language
In welcher Unternehmenssprache (beispielsweise technisch, sachlich, emotional, witzig, frech,
werberisch oder umgangssprachlich) kommuniziert die Organisation mit den einzelnen Bezugs-
beziehungsweise Zielgruppen?




Form/Corporate Design (CD)


Besteht in der Organisation ein einheitlicher visueller Auftritt?




Passt dieser zu den Vorgaben aus dem organisationsstrategischen Rahmen (insbesondere der
Positionierung und der Corporate Identity) und zur Kommunikationsstrategie?




Form/Corporate Design (CD)
Besteht in der Organisation ein einheitlicher visueller Auftritt?




Passt dieser zu den Vorgaben aus dem organisationsstrategischen Rahmen (insbesondere
der Positionierung und der Corporate Identity) und zur Kommunikationsstrategie?




Kontrollinstrumente

Welche Kontrollinstrumente setzt die Organisation hauptsächlich ein, um das Erreichen
der gesetzten Kommunikationsziele zu überprüfen?




Struktur

Welches ist die geeignete/notwendige Organisationsstruktur – also die hierarchische
Stellung der Kommunikation im Organigramm und die Organisation der Kommunikation im
Unternehmen – um die Kommunikationsstrategien umsetzen und die Kommunikationsziele erreichen
zu können?




Wie lautet die Kommunikationspolicy für die Organisation – basierend auf den bisherigen
strategischen überlegungen/Entscheiden (umfasst beispielsweise Verhaltensregeln, allgemeine
Werte, Regeln oder Philosophien der Kommunikation)?
Formulieren Sie nun auf der Basis der strategischen überlegungen beziehungsweise
der getroffenen strategischen Entscheide eine passende Kommunikationsstrategie für
die Organisation zur Erreichung der definierten Kommunikationsziele. Machen Sie dabei verbindliche
Aussagen zu den für die Organisation wichtigen Kommunikationsaspekten (beispielsweise zu den
Bezugsgruppen, Kernbotschaften, Kommunikatoren, Kommunikationsinstrumenten,
Kommunikationsmittel, zum Kommunikationsstil oder der Policy) – in einem Detaillierungsgrad, der
für Dritte die grundsätzliche Ausrichtung beziehungsweise die Leitplanken der Kommunikation klar
erkennen lässt.




Kommunikations-Teilstrategien


Welche Kommunikations-Teilstrategien (beispielsweise Media-Relations, Marketing-
Kommunikation, Investor Relations, Lobbying, Interne Kommunikation oder Sponsoring) sind für die
Organisation von massgeblicher Bedeutung?

Formulieren Sie – wenn nötig und sinnvoll – die für die Organisation relevanten
Teilstrategien.




                             Integrierte Kommunikationsplanung

Abstimmung Kommunikationsinstrumente

Ist der Einsatz der geplanten Kommunikationsinstrumente formal, inhaltlich, visuell und zeitlich
sorgfältig aufeinander abgestimmt?
Existiert eine vernetzte, crossmediale Planung?




Einsatz Personal

Wie viele Personen mit welche Fachkenntnissen und Kompetenzen sind notwendig?aufeinander
abgestimmt und passt er zu den gewählten Instrumenten?




Wie werden diese optimal eingesetzt?




Wie können möglichst viele Synergien erzeugt werden?




Einsatz Budget
Wie teilen Sie das Budget zur Umsetzung der Kommunikationsstrategie auf 1, 3 und 5
Jahre auf?




Externe Dienstleistungen
Welche Kommunikationsaufgaben werden grundsätzlich externen Dienstleistungsunternehmen (etwa
PR-, Kommunikations- oder Werbeagenturen, Grafiker, Textcontrolling, übersetzungen) übergeben
(make or buy)?




Zeitplanung

Wie sind die Kommunikationsaktivitäten der Organisation zeitlich zu planen, damit sie
aufeinander abgestimmt sind, sich ergänzen, stützen und dadurch die Kommunikationswirkung
verstärken?
Organisation
Wie muss die Kommunikation in der Organisation organisiert sein (etwa bezüglich Aufgaben,
Verantwortlichkeiten, Kompetenzen, Zusammenarbeit, strategischem Management und operativer
Umsetzung) und wie sind die Kommunikationsprozesse zu gestalten, damit eine integrierte
Kommunikation möglich ist?

Erstellen Sie einen groben ein- bis fünfjährigen Strategieplan mit folgenden Dimensionen:

Strategische        Verantwortlichkeit       Budget      Controlling
Schwerpunkte




                                         Kommunikationscontrolling
Umsetzungskontrolle
Wie erfolgreich wird die Kommunikationsstrategie umgesetzt?




Personalkontrolle
Gibt es genügend personelle Ressourcen und wie erfolgreich arbeiten sie?




Budgetkontrolle
Wird das zur Verfügung stehende Kommunikationsbudget eingehalten?




Erfolgskontrolle
Wie erfolgreich ist die Umsetzung der Strategie gemässen an den formulierten Zielen
(gemässen mit in der Strategie definierten Instrumenten)?
kationsmanagement

te des strategischen

  iniert, die abgeleitet ist von den gewonnen
 tionsstrategischer Rahmen).
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n) in Bezug auf die Kommunikation.


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                                           Ja   Nein

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                                           Ja   Nein
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                                            Ja   Nein




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ganisation der Kommunikation im
zen und die Kommunikationsziele erreichen




n – basierend auf den bisherigen
 elsweise Verhaltensregeln, allgemeine
 legungen beziehungsweise
 Kommunikationsstrategie für
 kationsziele. Machen Sie dabei verbindliche
nikationsaspekten (beispielsweise zu den
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se die Leitplanken der Kommunikation klar




Media-Relations, Marketing-
 mmunikation oder Sponsoring) sind für die


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                                               Ja   Nein
                                            Ja   Nein




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externen Dienstleistungsunternehmen (etwa
extcontrolling, übersetzungen) übergeben




n zeitlich zu planen, damit sie
 dadurch die Kommunikationswirkung
siert sein (etwa bezüglich Aufgaben,
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 u gestalten, damit eine integrierte


plan mit folgenden Dimensionen:

             Integrations-    Timing
             dimensionen 1.Jahr




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eich arbeiten sie?



                                        Ja   Nein
t eingehalten?



                               Ja   Nein



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?
                    3. Modellebene: Operatives
                   Kommunikationsmanagement

Die 3. Modellebene beinhaltet die relevanten Elemente/Aspekte des operativen
Kommunikationsmanagements.
Auf dieser Modellebene werden bei allen Kommunikationsaktivitäten die in
der Kommunikationsstrategie definierten Parameter berücksichtigt. Die konsequente
Ausrichtung
jeder einzelnen Kommunikationsaktivität an der Kommunikationsstrategie beziehungsweise
die strikte Ableitung jeder Kommunikationsaktivität von der Kommunikationsstrategie
führt zu einer vernetzten, in sich stimmigen Kommunikation. Dadurch entstehen in der
täglichen Kommunikationsarbeit wertvolle Synergieeffekte.



                              Strategischer Rahmen
Welche Rahmenbedingungen (Einschränkungen oder Freiheiten) bestehen durch die
Vorgaben beziehungsweise die definierten strategischen Kommunikationsziele, die
Kommunikationsstrategie, die Kommunikationsplanung und das
Kommunikationscontrolling (2. Modellebene)?




Welche Restriktionen existieren durch die Organisationsstruktur der Kommunikation
und durch die Prozessabläufe?




Wie hoch ist das Budget für die einzelne Kommunikationsaktivität?




                       Leitung Kommunikationsaktivität

Wer leitet das Kommunikationsprojekt beziehungsweise ist für das einzelne
Kommunikationsprojeke verantwortlich?
                                                                Ziele

Wissensziele

Sollen mit der Kommunikationsaktivität Wissensziele erreicht werden? Wenn ja, sind
sie klar und messbar definiert?




Sind sie von den übergeordneten strategischen Kommunikationszielen abgeleitet?




Verhaltensziele
Sollen mit der Kommunikationsaktivität Verhaltensziele erreicht werden? Wenn ja,
sind sie klar und messbar definiert?




Sind sie von den übergeordneten strategischen Kommunikationszielen abgeleitet?




Weitere Ziele

Sind für die Kommunikationsaktivität klare und messbare weitere Ziele (etwa
quantitative oder qualitative Ziele) definiert – abgeleitet von den übergeordneten
strategischen Kommunikationszielen?
                                                          Analyse


Interne projektspezifische Abklärungen

Gibt es im Zusammenhang mit der geplanten Kommunikationsaktivität spezielle
interne Aspekte zu berücksichtigen (etwa Abstimmungen, Synergien, Kooperationen
mit anderen Bereichen, zeitliche Vorgaben/zwingende Deadlines,
zwischenmenschliche Aspekte)?




Externe projektspezifische Abklärungen

Gibt es im Zusammenhang mit der geplanten Kommunikationsaktivität spezielle
externe Aspekte zu berücksichtigen (etwa Abstimmungen, Zusammenarbeit mit
externen Partnern, zeitliche Vorgaben/zwingende Deadlines, Kooperationsverträge,
Rechtslage, Managementvorgaben)?




Integrationspotential

Sind alle Integrationsmöglichkeiten in der Kommunikation abgeklärt und
ausgeschöpft, welche die einzelne Kommunikationsaktivität bietet?




                                                          Planung

Team / Verantwortlichkeiten
Gibt es für die Kommunikationsaktivität ein definiertes Projektteam/zuständige
Personen?




Sind die Aufgaben, Kompetenzen sowie die Zusammenarbeit im Team geklärt?




Interne Ressourcen

Sind genügend interne Arbeitskapazitäten und notwendiges Expertenwissen für die
geplante Kommunikationsaktivität vorhanden?




Ist die zeitliche Verfügbarkeit der im Projekt involvierten Mitarbeitenden vorhanden
und geregelt?




Ist die Stellvertretung geregelt?




Externe Ressourcen

Sind externe Ressourcen notwendig?




Verfügen die externen Dienstleister über die nötigen Kapazitäten und Expertenwissen?
Ist die Zusammenarbeit (Aufgaben, Kompetenzen) mit externen Dienstleistern im
Kommunikationsprojekt geregelt?




Timing


Wurden innerhalb des Kommunikationsprojekts alle wichtigen Termine mit allen
Beteiligten abgestimmt und festgelegt (etwa Meilensteine, Deadlines, Sperrfristen)?




                                            Integrierte Kommunikationstaktik

Zielgruppen

Sind die Zielgruppen im Kommunikationsprojekt eindeutig definiert/segmentiert?




Botschaft

Sind die (Teil-)Botschaften im Kommunikationsprojekt klar, stringent und von der
übergeordneten Kernbotschaft abgeleitet?




Tonalität

Entspricht die Tonalität (sprachlich und visuell) im Kommunikationsprojekt der auf
der strategischen Ebene definierten Corporate language?
Kommunikator
Sind die Kommunikatoren im Kommunikationsprojekt bestimmt und für die Aufgabe
vorbereitet?




Kreative Kommunikationsidee

Ist eine kreative Kommunikationsidee für das Kommunikationsprojekt vorhanden, mit
der sich die Organisation gegenüber den Marktkonkurrenten profilieren und
differenzieren kann?




Passt die kreative Kommunikationsidee zur Organisation, zum Thema und zum
Kontext sowie zu den strategischen Vorgaben?




Einsatz Kommunikationsinstrumente

Sind die Kommunikationsinstrumente im Kommunikationsprojekt zielgruppengerecht
und entsprechen sie den strategischen Vorgaben?




Einsatz Kommunikationsmittel

Sind die Kommunikationsmittel im Kommunikationsprojekt zielgruppengerecht und
entsprechen sie den strategischen Vorgaben?
Überprüfen Sie, ob die für die einzelne Kommunikationsaktivität gewählte integrierte
Kommunikationstaktik logisch von der übergeordneten Kommunikationsstrategie und
- planung abgeleitet ist.




Erstellen Sie einen Massnahmenplan mit folgenden Dimensionen:




Aktivität       Ziel        Zielgruppe     Botschaft
Aktivität          Ziel    Zielgruppe     Botschaft




                                                       Controlling

Prozesskontrolle

Mit welchem Instrument/mit welcher Methode werden die einzelnen Prozessschritte
im Kommunikationsprojekt überprüft?




Verläuft das Projekt plangemäss?




Budgetkontrolle

Wie und durch wen erfolgt die laufende Budgetkontrolle im Kommunikationsprojekt?




Wird das Budget eingehalten?
Erfolgskontrolle

Mit welchem Instrument/mit welcher Methode wird der Erfolg der
Kommunikationsaktivität überprüft?




Wurden die Ziele erreicht?




                                                           Fazit

Ziehen Sie nach dem Projektende ein Schlussfazit:
: Operatives
smanagement

mente/Aspekte des operativen

unikationsaktivitäten die in
 ter berücksichtigt. Die konsequente

Kommunikationsstrategie beziehungsweise
ät von der Kommunikationsstrategie
munikation. Dadurch entstehen in der
gieeffekte.



r Rahmen
gen oder Freiheiten) bestehen durch die
rategischen Kommunikationsziele, die
nsplanung und das
?




ganisationsstruktur der Kommunikation




 munikationsaktivität?




kationsaktivität

ungsweise ist für das einzelne
                 Ziele



ensziele erreicht werden? Wenn ja, sind



                                          Ja   Nein




en Kommunikationszielen abgeleitet?


                                          Ja   Nein




altensziele erreicht werden? Wenn ja,



                                          Ja   Nein




en Kommunikationszielen abgeleitet?


                                          Ja   Nein




nd messbare weitere Ziele (etwa
 abgeleitet von den übergeordneten
                                       Ja   Nein




              Analyse




 Kommunikationsaktivität spezielle
stimmungen, Synergien, Kooperationen
wingende Deadlines,


                                       Ja   Nein




Kommunikationsaktivität spezielle
stimmungen, Zusammenarbeit mit
nde Deadlines, Kooperationsverträge,



                                       Ja   Nein




mmunikation abgeklärt und
kationsaktivität bietet?


                                       Ja   Nein




              Planung
efiniertes Projektteam/zuständige



                                          Ja   Nein


usammenarbeit im Team geklärt?


                                          Ja   Nein




 d notwendiges Expertenwissen für die
n?


                                          Ja   Nein



nvolvierten Mitarbeitenden vorhanden



                                          Ja   Nein




                                          Ja   Nein




                                          Ja   Nein



nötigen Kapazitäten und Expertenwissen?


                                          Ja   Nein
nzen) mit externen Dienstleistern im



                                          Ja   Nein




kts alle wichtigen Termine mit allen
Meilensteine, Deadlines, Sperrfristen)?


                                          Ja   Nein



Integrierte Kommunikationstaktik




ekt eindeutig definiert/segmentiert?


                                          Ja   Nein




nsprojekt klar, stringent und von der



                                          Ja   Nein




ll) im Kommunikationsprojekt der auf
e language?

                                          Ja   Nein
 sprojekt bestimmt und für die Aufgabe


                                                         Ja               Nein




Kommunikationsprojekt vorhanden, mit
ktkonkurrenten profilieren und



                                                         Ja               Nein



 rganisation, zum Thema und zum
n?

                                                         Ja               Nein




mmunikationsprojekt zielgruppengerecht
 ben?

                                                         Ja               Nein




kationsprojekt zielgruppengerecht und
                                                         Ja               Nein
?
unikationsaktivität gewählte integrierte
eordneten Kommunikationsstrategie und




enden Dimensionen:




              Instrument       Mittel      Verantwort-lichkeit   Budget          Controlling
             Instrument       Mittel    Verantwort-lichkeit   Budget          Controlling

                                                                                            J




            Controlling



werden die einzelnen Prozessschritte




                                                      Ja               Nein




etkontrolle im Kommunikationsprojekt?
                         Ja   Nein




 wird der Erfolg der




                         Ja   Nein




                 Fazit

sfazit:
Termin
F   M   A   M   J   J   A   S   O   N
D

				
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posted:2/13/2012
language:German
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