Schliessanlagen Umfrage bei Herstellern
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Hotelschließanlagen: Antworten der Hersteller
zum gleichnamigen Thema in „Superior - Hotel“ 3/2008
Assa Abloy mit Unternehmen wie VingCard, Tesa, TimeLox
Burg-Wächter TSE 3003 Hotel und TSE 3005 Wireless
Dometic ComfortLock und CL 2000
Evva Salto XS4
Häfele Dialock
Hewi: Hewi eLOCK
Kaba Magnetkarten-System 760 K
Messerschmitt: Classic Magnetkarte, Classic Transponder, Classic 2, Magic Eye und
Palazzo Serie
Onity: System HT22 und ST40
SimonsVoss: System 3060
VingCard: VC Original, VC 23, Kompaktstation VC 2800
1. Welche Ihrer Schließsysteme sind für die Hotellerie konzipiert?
Assa Abloy: Die ASSA ABLOY Gruppe besteht aus weltweit über 130 Firmen. Hierzu
gehören auch Unternehmen wie VingCard, TESA und TimeLox, die sich speziell auf
Produkte für Hotels und deren Zimmertüren spezialisiert haben. ASSA ABLOY
Sicherheitstechnik bietet mechanische und elektromechanische Produkte für
Brandschutztüren und Türen im Verlauf von Rettungswegen an. Diese Produkte finden
Verwendung in allen öffentlichen Gebäuden, darunter auch Hotels. Leider stehen wir
häufig gerade in kleinen mittleren Hotels Türen gegenüber, die den gesetzlichen
Anforderungen an Brandschutz oder Rettungswegen nicht entsprechen, weil sie zum
Beispiel verschlossen sind und im Gefahrenfall nicht begangen werden können.
Burg-Wächter: TSE 3003 Hotel und TSE 3005 Wireless
Dometic: ComfortLock und CL 2000
Evva: Im elektronischen Bereich SALTO XS4. Dieses elektronische Schließsystem ist
perfekt geeignet für den Tourismusbereich. Für das kleine Hotel genauso wie für ganze
Ferienregionen (Zutritt für den Gast mit nur einem Identmedium zu z.B. Hotelzimmer,
Garage, Wellness-Bereich, Skilift, Verleihstation, Ortsmuseum u.a.m.)
Ob SALTO-Beschläge, e-Zylinder, Wandleser oder i-Locker-Riegelschlösser (z.B. für
Garderobe oder Büroschränke) – für jede Tür im Hotel- oder Gastronomie-Bereich steht
die optimale EVVA-Schließtechnik zur Verfügung. Online oder offline. Und mit der
gewünschten Identifikations-Technologie.
Im mechanischen Bereich sind z.B. die Schließsysteme 3KS (3-Kurven-System), MCS
(Magnet-Code-System), DUAL (Doppelt-Codiert-System), DPI (Doppel-Profil-Integriert)
etc. für die Hotellerie ideal.
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Natürlich sind auch Sicherheitslösungen mit einer Kombination von Mechanik mit
Elektronik möglich.
Häfele: Das elektronische Schließsystem Dialock von Häfele eignet sich für viele
Anwendungen, auch für Hotels jeder Größe. Speziell für die spezifischen Anforderungen
in Hotels wurde die Komponente Dialock DTSH entwickelt.
Hewi: Aus dem Hewi eLOCK-System können grundsätzlich alle Beschläge (Zylinder,
Wandleser, Komfortsystem, Rahmentürsystem, Schildbeschlag) im Hotel eingesetzt
werden. Insbesondere erfüllen die Wandleser und die Zylinder-Lösungen die
Anforderungen der Hotellerie. Dabei sind sowohl elektronische Schließzylinder zur
Betätigung durch Schlüssel als auch elektronische Doppelknaufzylinder zur Identifikation
durch Karten oder Schlüsselanhänger verfügbar.
Kaba: Das Magnetkarten-System 760/770 K und das neue Transponder-System 790 K
Messerschmitt: Classic Magnetkarte, Classic Transponder, Classic 2, Magic Eye und
Palazzo Serie
Onity: Die Systeme Onity HT22, HT24w, HT28Smart und Sitech ST40 sind speziell für
das Hospitality Business entwickelt worden und weltweit in der Hotellerie verbreitet. Die
Sitech Sicherheitstechnik im Verbund mit Onity ist auf die Ausstattung von Hotels im
Bereich Sicherheitslösungen spezialisiert.
SimonsVoss: Das System 3060 wurde nicht speziell für den Einsatz in Hotels entwickelt.
Schwerpunkt bei der Konzeption war der Ersatz einer mechanischen Schließanlage mit
der Möglichkeit der jederzeitigen Änderung der Berechtigung oder Sperrung von
Identmedien.
VingCard: Alle Schließsysteme aus dem Hause VingCard sind direkt für den Einsatz in der
Hotellerie und Kreuzfahrtindustrie konzipiert.
1a) Welche davon eignen sich insbesondere für mittlere, kleine Hotels (ca. 20 bis
60 Zimmer)?
Burg-Wächter: beide
Dometic: ComfortLock
Evva: Alle oben genannten, also SALTO XS4, 3KS, MCS, DUAL, DPI … Im Besonderen
SALTO XS4 mit der Identifikations-Technologie iButton und SALTO XS4 mit
Identifikations-Technologien auf Kartenbasis, also Smart Card, Legic, Mifare etc.
Häfele: Speziell für die spezifischen Anforderungen in Hotels wurde die Komponente
Dialock DTSH entwickelt.
Hewi: Bei Hotels dieser Größenordnung würden wir an den Zimmertüren den
elektronischen Hewi eLOCK Schließzylinder empfehlen.
Kaba: Eher das einfach zu installierende und zu bedienende Magnetkartensystem 760 K
Messerschmitt: Classic Magnetkarte, Classic Transponder, Classic 2, Magic Eye je nach
Designwunsch
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Onity: System HT22 und ST40
SimonsVoss: Wir haben nur ein System (das System 3060)
VingCard: Das Lochkarten-basierende mechanische VC Original, das PC unabhängige und
mit vorprogrammierten Karten arbeitende System VC 23 sowie unsere Kompaktstation
2800 by VingCard, welche den Check-in-Rechner, das Kartenprogrammier- und Lesegerät
und die Schlossprogrammier-Einheit in einem Gerät vereint.
1b) Warum?
Assa Abloy: In Hotels aller Größenordnungen gibt es Anforderungen an
Brandschutzmaßnahmen oder die sichere Benutzung von Flucht- und Rettungswegen.
Unsere Verriegelungen werden diesen Anforderungen gerecht und bieten darüber hinaus
ein hohes Maß an mechanischer Sicherheit. Unsere elektromechanischen Lösungen
ermöglichen es außerdem, solche Türen in Zutrittskontrollsysteme einzubinden und sie
zentral zu steuern und zu überwachen.
Burg-Wächter: Beide kostengünstige Systeme bieten sich sowohl für die
Neuausstattung als auch die Nachrüstung an. Vorhandene PZ-Einsteckschlösser und
Beschläge bleiben unverändert. Es ist keine Vernetzung notwendig. Beide Systeme
verfügen u.a. über Manipulationsschutz und weitere Sicherheitsvorkehrungen.
Dometic: Mit ComfortLock kann man vorhandene mechanische Einsteckschlösser,
Drückergarnituren und Zylinder übernehmen.
Evva: > kostengünstig (vor allem iButton) > Hotelier kann Karten als Werbefläche
verwenden > ideale Kombination von Sicherheit, Komfort und organisatorischer Entlastung
Häfele: Modularer Aufbau durch Offline-Einzelkomponenten, dies ermöglicht auch
spätere Erweiterungen oder Anbindung von Zusatzfunktionen (z.B. regionale Gästkarten
mit Skipass-Funktion etc.). Einfache Bedienung durch den Gast. Einfache Verwaltung für
den Hotelier. Individuelle Konfiguration auf die jeweiligen Bedürfnisse der
Hotelorganisation möglich - das System passt sich den Abläufen an.
Hewi: Die Bedienung ist zu 100% selbsterklärend, da sie wie bei einem mechanischen
Zylinder durch Einstecken und Drehen des Schlüssels von der Außenseite erfolgt. Von
innen kann die Tür über den permanent zugekoppelten Innenknauf jederzeit ohne
Schlüssel auf- oder abgeschlossen werden. Speziell ältere Gäste haben hierbei keine
Berührungsängste.
Kaba: Weil es einfach zu bedienen und PC-unabhängig ist
Messerschmitt: Standalone Auftür Systeme batteriebetrieben
Onity: Geringere Anschaffungskosten für die kleine und mittelständische Hotellerie, da
unsere Systeme keine Management-Software und PC benötigen. Unsere Codiergeräte
bieten eine intelligente Management-Konsole, die die gesamte Verwaltung eines Systems
zulässt (Check-in-Verwaltungsstation und Codiergerät in einem).
VingCard: VC Original eignet sich insbesondere für ältere Häuser mit teils oft rustikalen
Türen, welche den Einbau motorgetriebener Schlösser nicht zulässt, ist kostengünstig
und nahezu wartungsfrei. Genau wie bei VC 23 ist hier die Installation von PC Hardware
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und Software nicht nötig, und das Hotel kann diese Systeme kostengünstig selbst
verwalten und warten. VC 2800 vereint alle Komponenten, welche den Komfort von
rechnergestützten Systemen ausmachen in einem platzsparenden Kompaktgerät, ist
kostengünstig und intuitiv leicht erlernbar.
2. Können Sie uns bitte zwei Referenz-Anwender in der Kategorie kleiner/mittlerer
Betriebe nennen?
Burg-Wächter: Eventhotel Salz und Pfeffer in Gegenbach und Flairhotel Gelber Löwe in
Heroldsberg hat die funkgesteuerte Version. Mit der Tastatur-Variante arbeitet das
Motel Lüneburg in Verbindung mit einem Check-in-Automaten.
Dometic: für CL 2000: Innside Premium Hotel Bremen; für ComfortLock: Monte Carlo Bay
Hotel (Monaco). Das ComfortLock ist ein neues Produkt.
Evva: Single Hotel Eden, Thuner See, Schweiz und Hotel Schatten, Garmisch-
Partenkirchen
Häfele: Hotel Victoria in Freiburg und „Das Ahlbeck“ Hotel & Spa in Ahlbeck
Hewi: Bei Hewi eLOCK handelt es sich um eine Neuentwicklung, die erst seit einigen
Wochen lieferfähig ist. Daher können wir zum jetzigen Zeitpunkt leider noch keine
Referenzen aus dem Hotelbereich öffentlich benennen.
Kaba: Hotel Forsthof, Bad Beverungen (15 Zimmer) und das Badehaus Goor auf Rügen
(100 Zimmer)
Messerschmitt: 25 h Frankfurt (ca. 50 Zimmer / Magic Eye); QF Quartier Frauenkirche
Dresden (Magic Eye), Ceres Hotel Binz (ca. 60 Zimmer, Palazzo Wandleser) sowie diverse
Intercity und Steigenberger Hotels (Classic Magnetkarte), diverse Dorint Hotels,
diverse Lindner Hotels (Classic Transponder), diverse Maritim Hotels
Onity: Hotel Krone in Bretten (55 Zimmer, HT22 System, Zentralleser am Haupteingang)
- Das Grundsystem wurde vor acht bis neun Jahren installiert und vor zwei Jahren
erweitert und problemlos in das bestehende System integriert.
SimonsVoss: Hotel Bayerischer Hof, München – Hotel Vila-Vita, Dinklage
VingCard: Park-Hotel Egerner Höfe, Rottach-Egern (RFID, 39 Schlösser), art’otel Leipzig
(2800 System, 48 Schlösser), Hotel Heigl München (Original, 39 Schlösser).
3. Sie vertreiben Ihre Produkte (ausschließlich) über den Fachhandel?
Assa Abloy: Ausschließlich über den Fachhandel
Burg-Wächter: Fachhandelstreu - ausschließlich über bundesweit ca. 160 Systempartner
Dometic: Ausschließlich direkt oder über Einkaufsgesellschaften wie Atlas, HGK und
progros
Evva: Ja, wir vertreiben unsere Produkte über geschulte Partner vor Ort
Häfele: Beratung, Vertrieb und Service erfolgen direkt über Häfele im Rahmen eines
umfassenden „360°-Objektservices“.
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Hewi: Ja - ausschließlich über geschulte und zertifizierte Leistungspartner
(Sicherheitsfachbetriebe) vor Ort – somit können wir ein hohes Maß an Service und
Support gewährleisten.
Kaba: Nein, überwiegend direkt
Messerschmitt: Direktvertrieb durch uns als Hersteller aufgrund Branchen Know how
und hinsichtlich integrierten Systemen (Klimaanlagensteuerung und Raumautomation) –>
INCOS-System
Onity: Unsere Produkte sind hauptsächlich direkt über uns erhältlich sowie über einige
Fachhandelsbetriebe, die zu unseren Partnern zählen.
SimonsVoss: Ja
VingCard: VC vertreibt seine Produkte fast ausschließlich direkt. Wir erstellen den
interessierten Hotels unverbindliche Angebote, beraten, präsentieren ganze Systeme,
bieten auf dieser Basis unverbindlich an, produzieren selber in unserem Werk in
Norwegen, liefern, montieren und warten selbst.
4. Welche Rolle spielen Planer und deren Leistung auch bei einer Investition von
mittelständischen Hotelbetrieben? Bzw. ist die Hinzuziehung eines Planers z.B.
bei einer Umrüstung mit Ihren Produkten unerlässlich?
Assa Abloy: Da sich die rechtlichen Vorgaben in den vergangenen Jahren verändert
haben und sich auch in Zukunft einem ständigen Wandel unterliegen, ist es in jedem Fall
sinnvoll, einen Planer für alle Fragen rund um das Thema Tür hinzuzuziehen. Ein
geschulter Planer kennt die Anforderungen an Türen und Rettungswege, die für eine
Freigabe eines Gebäudes durch die örtlichen Baubehörden gestellt werden.
Burg-Wächter: Eine entsprechende Planung in Verbindung mit dem Hotelier kann durch
uns erfolgen. Von Fall zu Fall kann es durchaus sinnvoll sein, auch Planer hinzu zu ziehen.
Dometic: Wir können die Planung und Projektierung für das Hotel selber machen, es ist
jedoch sinnvoll, bei Neubauten oder größeren Renovierungen einen Planer hinzuzuziehen.
Evva: Wir und unsere EVVA-Partner beraten Hoteliers umfassend, die individuellen
Wünsche und Vorgaben werden genau berücksichtigt. Schon bei der Planung (z.B. für
einen Neu- oder Umbau) sollte unbedingt Augenmerk auf die Sicherheitstechnik gelegt
werden, daher unterstützen wir den Hotelier bereits in dieser Phase. Ist ein
mechanisches oder elektronisches Schließsystem ideal? Oder eine Kombination von
beiden? Wird Wert auf sehr hohe Sicherheit und Komfort gelegt? Die EVVA-
Schließsysteme lassen sich aber auch mit bereits bestehenden Beschlägen oder
Sicherheitssystemen bestens kombinieren. Das erhöht die Investitionssicherheit, da
teure Umbauten entfallen. Mit SALTO XS4 sind auch keine aufwändigen Verkabelungen
notwendig. Eine Online-Zutrittskontrolle (Türzustands-Überwachung in Echtzeit) kann
für sensible Hotelbereiche zum Einsatz kommen.
Häfele: Persönliche Beratung von Betreibern, Investoren und anderen Projektbeteiligten
leistet Häfele im Rahmen des „360°-Objektservices“. Häfele stimmt alle notwendigen
Maßnahmen mit den Gewerken ab und übernimmt auf Wunsch die vollständige Abwicklung
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bis zur Übergabe.
Hewi: Aus unserer Sicht ist die Projektierung und Realisierung eines elektronischen
Schließsystems nur durch sachkundige Personen zu leisten. Dies können Mitarbeiter der
Systemhersteller, unabhängige Fachplaner oder auch – und das ist unsere Empfehlung -
geschulte Mitarbeiter aus Sicherheitsfachbetrieben vor Ort sein. Diese Betriebe
arbeiten in der Regel mit mehreren Systemherstellern zusammen und können im Einzelfall
entscheiden, welches System die spezifischen Anforderungen am besten löst. Zudem ist
die Planungsleistung in diesem Fall meist kostenlos. Selbstverständlich bietet aber auch
Hewi eine kostenlose Planungsunterstützung an.
Kaba: Eigentlich nicht, die Entscheidung wird überwiegend vom Betreiber aufgrund der
Kosten-Situation getroffen.
Messerschmitt: Bei Standalone-Systemen sind selten Planer involviert, dafür bei Online-
bzw. integrierten Systemen
Onity: Planung, Beratung und technische Aufmasse gehören zu den Aufgaben unserer
Servicemitarbeiter im Außendienst, dies verstehen wir als nötige Serviceleistung.
SimonsVoss: Alle SimonsVoss Hotelprojekte wurden ohne Beteiligung von Planern
abgewickelt.
VingCard: Wir arbeiten auf allen Märkten sehr eng mit Planern zusammen. Die
Entscheidung ob ein Planer benötigt wird, trifft in der Regel das Hotel oder der
Immobilieneigentümer selbst. Was die Schließsysteme und alle Gewerke darum angeht,
beraten wir auf Wunsch auch selbst.
5. In welche Gruppen/Kategorien werden Hotelschließsystem-Technologien eingeteilt? In
welche würden Sie Ihre Anlagen einordnen? (z.B. elektronische / mechanische
Lösung / Standalone / ohne Verkabelung / mit Funksystem / Infrarot /
batteriebetrieben / online / offline / arbeitet mit welchen Identmedien –
Magnetstreifen / Smartcards / Chipkarten / kontaktbehaftet oder
berührungslos…)
Assa Abloy: Unsere Produkte teilen wir in elektromechanische und mechanische
Produkte für Funktionstüren ein.
Burg-Wächter: Es handelt sich bei beiden Produkten um elektronische, autarke Offline-
Lösungen: 3003 mit Verkabelung - Identmedium Zahlencode / 3005 ohne Verkabelung -
Identmedium Funkschlüssel - berührungslos
Dometic: Die elektronischen Systeme kann man unterteilen in 1. batterie-betriebene und
2. an das Festnetz (Strom) gebundene Systeme. Herkömmliche mit Batterie betriebene
Systeme haben eine Standzeit von ca. 2,5 Jahren. Unser ComfortLock hat eine Standzeit
von ca. 5 Jahren und braucht nur 4 Batterien. Der Festnetzanschluss mit Kabelführung
durch die Zarge und Tür ist aufwändig und teuer. Unabhängig, ob es über Festnetz oder
Batterie betriebene Systeme sind, gibt es weitere Unterschiede: Magnetstreifen oder
berührungslos. Beide können online oder offline arbeiten, wobei wir online nochmals
unterteilen können: 1. Gastbezogene Erstellung des Zimmerschlüssels an der Rezeption
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über das Front-Office-System. 2. Verkabelung oder drahtlose Vernetzung des Schlosses
mit der Rezeption, um zu erkennen, wer im Zimmer ist.
Das Comfortlock und das CL 2000 können entweder mit Batterie oder einem
Festnetzanschluß betrieben werden. Beide Systeme sind mit Magnetkarte oder mit
berührungsloser Smart Card lieferbar.
Evva: Die elektronischen Schließsysteme können online oder offline (ohne Verkabelungen)
arbeiten. SALTO XS4 ist mit allen gängigen kontaktbehafteten und berührungslosen
Identifikations-Technologien, wie Mifare, Legic, iButton, PicoPass, HID iCLASS oder
Smart Card, kompatibel. Und kann natürlich auch mit mechanischen Schließsystemen von
EVVA kombiniert werden (mechatronische Lösungen).
Häfele: Dialock ist ein berührungslos arbeitendes Offline-System mit Transpondern auf
der Basis der Standards Legic oder TagISO. Legic bietet den Vorteil, dass auch andere
Anwendungen (z.B. regionale Gästekarten) auf einem Schlüsselmeldium mit dem
Schließsystem kombiniert werden können. Für Sonderanwendungen sind auch kombinierte
Online-Offline-Lösungen möglich.
Hewi: Unser System Hewi eLOCK bietet eine große Bandbreite: offline oder online
Produktlösungen, mit oder ohne Zeitzonen/Ereignisspeicher, Produkte mit
Batteriebetrieb oder mit externer Spannungsversorgung, Programmierung/laufender
Betrieb mit oder ohne PC-Verwaltungssoftware, Identträger berührungslos oder
kontaktbehaftet.
Kaba: Wir bieten zwei elektronische Systeme - beide sind Standalone und ohne
Verkabelung sowie batteriebetrieben: ein Offline-Magnetkarten-System und ein Offline-
Transponder-System, welches aber den Zusatznutzen der Speicherung der letzten
Zutritte auf der Karte bietet.
Messerschmitt: Wir bieten eine Produktpalette, die alle Bereiche abdeckt :
- Standalone oder online (Kabel oder Funk) -> Classic / Classic 2 / Magic Eye
- Magnetkarte -> Classic
- Transponder -> Classic / Classic 2 / Magic Eye oder Palazzo
Onity: Unsere Produkte sind in diesen Kategorien zu finden:
Elektronisch, mechatronisch, mit oder ohne Verkabelung, Online oder Offline, IrDa oder
kapazitiv, batteriebetrieben oder netzspannungs-versorgt. Sie arbeiten mit
Magnetstreifenkarten, Chipkarten, Smartkarten, kontaktbehaftet oder berührungslos.
Funksysteme gehören nicht zu unserer Philosophie da diese immer eine aktive
Spannungsversorgung im Identmedium benötigen, welche für Kunden unseres
Marktsegments im Bezugspreis zu hoch sind.
SimonsVoss: Batteriebetriebene elektronische Schließsysteme mit aktiven Transpondern
VingCard: Man kann die Türschließsysteme grundsätzlich in mechanisch und elektronisch
unterteilen. Bei den elektronischen Systemen gibt es Offline- und Online-Systeme als
übergeordnete Kategorien. Unsere Lösungen sind wie folgt erhältlich:
- mechanisch (Lochkarten)
- elektronisch: Magnetkarte, Smart Card (Chip), RFID Karten (berührungslos)
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- offline
- online per Funk (ZigBee)
6. Warum lohnt sich Ihrer Erfahrung nach die Umrüstung von Hotelzimmertüren auf die
von Ihnen angebotene Technik (auf welcher Berechnungs-Grundlage / unter
welchen Aspekten ergibt sich eine Amortisation?):
a) aus betriebswirtschaftlicher Sicht, b) aus Sicht des Personals, c) aus
Sicht der Gästeklientel
Assa Abloy: a) Risiko-Minimierung und Schadensverhinderung; b) Sicherheit und
Organisation; c) Sichere Brandschutztüren, sichere Fluchtwege, Einbruchschutz
Burg-Wächter: a) Aus Kostengründen (teure Nachschlüssel bei Schlüsselverlust), Risiko-
Minimierung b) Personal - ein Funkschlüssel/Code für alle (berechtigten) Türen, c) Gäste:
Erleichterung, unterwegs keinen Schlüssel mitnehmen und auf ihn aufpassen zu müssen.
Absoluter Komfort hinsichtlich Zutritt zu Sauna, Skikeller etc. - Elektronische Systeme
bieten spezielle Sicherheit für alle.
Dometic: a) Der Verlust bzw. der Ersatz von Zimmerschlüsseln oder Generalschlüssel ist
sehr aufwändig. Die Hotels müssten bei Verlust von 3 Zimmerschlüsseln oder des
Generalschlüssels alle Zylinder im Hotel austauschen. b) einfacher; c) sicherer.
Evva: a) > EVVA-Schließsysteme sind jederzeit erweiterbar (z.B. bei Zubauten) und
können auch bereits bestehende Sicherheitstechnik (z.B. Beschläge, Brandschutztüren
etc.) integrieren. EVVA-Schließsysteme zeichnen sich daher durch eine hohe
Investitionssicherheit aus. > Produkte von EVVA stehen für hochwertige Verarbeitung
und hohe Verschleißfestigkeit. Das gewährleistet eine lange Lebensdauer. > Überall
einsetzbar: Für jede Tür im Hotel-/Gastronomiebereich steht die optimale EVVA-
Schließtechnik zur Verfügung: SALTO-Beschläge, e-Zylinder (für Türen mit bereits
bestehenden Beschlägen und auch für spezielle Türsituationen, z.B. bei Brandschutztüren
oder denkmalgeschützten Bereichen), elektronische Schalteinrichtungen (z.B. für Licht,
Kopierer, Heizung, Multimedia), Wandleser und i-Locker-Riegelschlösser (z.B. für
Umkleidekabinen oder Büroschränke). SALTO XS4 regelt mit nur einer
Verwaltungssoftware alle Zutrittssituationen! > Der Gast kann mit seinem Identmedium
jederzeit den Hauptzugang öffnen, auch nachts. D.h. die Rezeption muss nicht mehr rund
um die Uhr besetzt sein und der Hotelier kann somit Personalkosten sparen.
b) > Mit SALTO XS4 wird die Rezeption/Verwaltung stark entlastet. Alle
Zutrittsereignisse können gespeichert werden und sind somit immer nachvollziehbar. >
Optimale Datensynchronisation: Die Daten aus einem bestehenden System (z.B. Gäste-
Datenbank) werden automatisch in die SALTO-Verwaltungssoftware übernommen. D.h.
die Daten müssen nicht nochmals eingepflegt werden. Dadurch werden Fehler vermieden
und die Software ist immer am aktuellen Stand. > Beanspruchte Leistungen wie etwa die
Benutzung des Wellnessbereichs oder Restaurantbesuche werden bequem über die
Hotelsoftware bzw. die Besucherverwaltung abgerechnet. D.h. der Gast zahlt die
gesamte Rechnung erst beim Auschecken. Der Verwaltungsaufwand wird damit reduziert
und das Personal entlastet. > Die Berechtigungen können jederzeit an der Rezeption
geändert und an den nächsten Gast neu vergeben werden. Durch gezielte
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Berechtigungsvergabe an Gäste, Personal und Lieferanten wird der Verwaltungsaufwand
erheblich reduziert. Verloren gegangene Smart Cards können sofort aus dem System
gelöscht werden.
c) > Top-Komfort: Der Gast benötigt nur ein einziges Identmedium (z.B. Karte), um alle
Services nutzen zu können. Er hat sofort Zutritt zu Zimmer, Sauna, Pools, Restaurants,
Skilifte u.v.m. > Da die Abrechnung auch später erfolgen kann, braucht der Gast nicht
ständig Zahlungsmittel mitführen. > Der Gast genießt ideale Sicherheit > „Zimmer-
mädchen-Funktion“, d.h. wenn der Gast ungestört bleiben möchte, kann das
Zimmermädchen das Zimmer nicht betreten.
Häfele: a) - Elektronische Schlüssel lassen sich bei Verlust umgehend im System sperren
und preisgünstig ersetzen (im Gegensatz zu mechanischen Schließanlagen, bei denen oft
alle Zylinder ausgetauscht werden müssen!).
- Anbindung von anderen Systemen jederzeit möglich
- Möglichkeit, Zutritt zeitlich flexibel zu gewähren (z.B. für Reinigungskräfte oder
Lieferanten)
- Betrieb mit kostengünstigen Normbatterien
- berührunglose Technologie vermeidet Verschleiß der Leseeinheiten
- Dialock ermöglicht es dem Betreiber, auf Nutzungsänderungen sofort und ohne Kosten
zu reagieren.
- Dialock spart Verwaltungskosten, Kontrollaufwand und Abrechnungsaufwand.
- Der Hotelebetreiber kann zusätzliche Leistungen einfacher verkaufen (z.B Skipass,
Wellness-Pakete).
b) - Elektronische Schlüssel lassen sich bei Verlust umgehend im System sperren und
preisgünstig ersetzen.
- Protokollierungsfunktion vermeidet Missverständnisse.
c) - komfortable berührungslose Bedienung
- nur ein Schlüssel für Hotel, Tiefgarage und weitere Anwendungen im Hotel
- Sicherheit
Hewi: a) Amortisation im Vergleich zu mechanischen Anlagen innerhalb von 2-3 Jahren -
Äußerst kostengünstiges und schnelles Handling bei „Schlüsselverlusten“ relativiert die
höheren Anschaffungskosten.
b) Programmierung der Berechtigungen innerhalb von Sekunden zentral am Front Office
– auch bei batteriebetriebenen Offline-Beschlägen, dadurch individuelle Berechtigungen
für jeden Gast möglich.
c) Höchstmaß an Sicherheit. Beispielsweise gibt es keine „alten“ Schlüssel, die bei Gästen
verblieben sind und die Zimmertür immer noch schließen könnten. Auch können alle
Schließbewegungen dokumentiert werden – Stichwort: Wer war in meinem Gästezimmer,
aus dem Sachen entwendet wurden?
Kaba: a) Kosten sparen durch Vermeidung von Schlüsselverlust, b) einfache Bedienung,
c) Sicherheit für den Gast und Hotelier (Speicherung der Zutritte)
Messerschmitt: a) Investition für ein Offline System beträgt ca. 250 bis 300 Euro pro
Tür. – Investition für mechanisches System (Schloss, Beschlag, Türdrücker, Zylinder) in
Objektqualität leicht bei 150 bis 200 Euro pro Tür. Somit geringe Mehrkosten für
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elektronisches System. – Vorteil: Bei Verlust des mechanischen (General-)Schlüssels
fallen leicht Kosten in Höhe von 50 bis 100 Euro pro Tür für den Zylindertausch an. Bei
elektronischen Systemen wird die Karte einfach gesperrt.
b) Bedien-Handling, Automation, z.B. Gast-Verifikation oder Bezahlfunktion im
Restaurant durch die Karte
c) Sicherheit und Bedienkomfort
Onity: zu a) aus betriebswirtschaftlicher Sicht: Unsere Systeme rechnen sich im
Vergleich zu einer mechanischen Schließanlage nach mehreren Jahren, obwohl der
Anschaffungspreis etwa dreimal so hoch im Vergleich zu einem mechanischen System
liegt. Im Betrieb kommen jedoch geringere Unterhaltkosten zum Tragen. Während
verlorenen gegangene mechanischen Identmedien hohe Ersatzbeschaffungskosten mit
sich bringen, ist bei einem elektronischen System lediglich eine Umprogrammierung der
Identmedien notwendig.
zu b) aus Sicht des Personals: Ein elektronisches System schützt den Hotelbetreiber
nicht nur gegen missbräuchlichen Einsatz verloren gegangener Identmedien, sondern auch
den aktuellen Gast vor eventuellen Missbrauchs-Versuchen durch Gäste. Es ermöglicht
dem Hotelier ebenso, die Bezahlung der Logiskosten durch den Gast unter Kontrolle zu
behalten. Das heißt: Eine Verlängerung des Aufenthaltes ist nur durch persönlichen
Kontakt mit der Rezeption und einer sekundenschnellen Neuprogrammierung des
Identmediums für den Gast möglich. Ein System mit einer elektronischen Gästepass-
Funktion ist die ideale Ergänzung zum Sicherheitskonzept eines Hauses und zur Kontrolle
– ohne Verlust an Komfort für den Gast.
zu c) aus Sicht der Gästeklientel: Für Gäste bedeutet ein elektronischen System die 100-
prozentige Gewissheit, dass es keine anderweitig noch gültigen Identmedien für ihr
Zimmer gibt. Andererseits können dem Gast auf Wunsch so viele Identmedien zur
Verfügung gestellt werden, wie er –zum Beispiel als Familie – benötigt. Zusätzlich können
Sonderzutritte gewährt werden, zum Beispiel der gleichzeitige Zutritt zum Zimmer der
Kinder oder zur Nutzung eines Garagenstellplatzes, der einer VIP-Lounge oder.
Schließlich bleiben dem Gast im Falle des Verlustes eines Identmediums Unannehmlich-
keiten erspart.
SimonsVoss: a) durch Einsparungen bei Änderungen, b) Sicherheit, Nachvollziehbarkeit,
zeitlicher Aufwand bei Änderungen und Flexibilität, c) Image, Sicherheit
VingCard: a) Um den Sicherheitsstandard in einem Hotel zu gewährleisten, müssen nach
dem Verlust von mechanischen Schlüsseln mindestens die Zylinder getauscht bzw. mehr
oder weniger umfangreich ausgetauscht werden. Das führt in der Regel zu hohen Kosten
im Bereich der Schließtechnik und der entsprechenden Dienstleistung. Bei elektronischen
Schließsystemen wird das verloren gegangene Medium gesperrt. Somit werden die vorher
erwähnten Kosten gespart und die Sicherheit bleibt erhalten.
b) Für die Mitarbeiter können spezielle Zutrittsbereiche definiert werden. Das hat den
Vorteil, dass der Mitarbeiter nur für Zutritte in seinem Bereich verantwortlich gemacht
werden kann. Im Front Office Bereich können schnell Zutrittskarten für Gäste erstellt
werden. In der Regel gibt es hier auch Schnittstellen zu den Front-Office-Systemen
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(z.B. Fidelio). Bei einer unklaren Zutrittssituationen kann schnell der interne Speicher
des Schlosses ausgelesen werden.
c) Die Gäste können sicher sein, dass zu ihrem Zimmer nur berechtigte Personen Zutritt
haben. Bei Verlust des Schließmediums kann schnell ein neues erstellt werden, bei dem
die Vorgängerversion ungültig gemacht wird. Bei Mehrfachbelegungen eines Zimmers (z.B.
durch Familie oder Twin-Nutzung) können leicht zusätzliche Karten erstellt werden.
7. Welcher Aufwand ist mit einer Umrüstung auf Ihre Systeme verbunden:
a) Türstärke passt in jedem Fall / muss geändert werden
b) bisherige Türbeschläge und Einsteck-/Norm-Schlösser können / nicht /
weiter verwendet werden
c) Ist für den Einbau eine Vernetzung nötig? Oder erfolgt der künftige
Betrieb kabellos? Vernetzung mit Rezeption u.a.?
Assa Abloy: Der Aufwand für den Einbau unserer Produkte kann sehr unterschiedlich
sein. Er reicht vom Austausch vorhandener Produkte etwa bei der Installation
eines Zutrittskontrollbeschlages über die Elektrifizierung und Ansteuerung einer Tür bis
zum zulassungsbedingten Austausch einer Tür.
Burg-Wächter: a) Die Systeme sind für sämtliche Türstärken bis 13 cm passend. Der
Investor muss nicht eigens ausmessen. b) Können weiter verwendet werden. c) Nein, bei
3005 besteht die Möglichkeit, ist aber nicht notwendig.
Dometic: a) Die Türstärke spielt für uns keine Rolle – wir gehen mit unserem System auf
die Tür. Es sind keine Schreiner-(Fräs)arbeiten notwendig. b) Ein großer Vorteil unseres
Systems: Es können mechanische Einsteckschlösser übernommen werden. c) Unser
Schließsystem kann offline ohne Anbindung an das Front-Office-System eingesetzt
werden. Außerdem ist die Stromversorgung über Batterie oder über einen
Festnetzanschluss möglich. Eine Verbindung zur Rezeption, wenn gewünscht, stellen wir
kabellos her – über ein Funknetz „Zigbee“.
Evva: a) Die Tür muss nicht ausgetauscht werden. b) Ja, sie können zumeist
weiterverwendet werden (vorher kurze Überprüfung). c) Mit SALTO XS4 sind keinerlei
Verkabelungen notwendig. Die Berechtigungen werden über eine Codierstation an der
Rezeption vergeben.
Häfele: a) Türterminals passen auf Normbohrung und DIN Einsteckschlösser, einfache
Nachrüstung an bereits vorhandenen Türen möglich.
b) Ja, in der Regel. Häfele überprüft aber aus Sicherheitsgründen die vorhanden
Schlösser und spricht ggf. Empfehlungen aus für mehr Komfort (z.B. Flüster-Komfort-
Schlösser) oder Sicherheit (wie selbstverriegelnde Schlösser oder Panik-Schlösser).
c) Für Innentüren batteriebetriebene Offline-Komponenten, dadurch keine Verkabelung
notwendig. Es gibt aber auch vernetzte Varianten.
Hewi: Die Montagezeit eines Hewi eLOCK Schließzylinders liegt bei ca. einer Minute je
Tür. Vorhandene Einsteckschlösser und Drückergarnituren können weiter genutzt und die
Türen müssen nicht bearbeitet werden. Eine Verkabelung ist nur bei Online-Systemen
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erforderlich, die wären aber bei den hier betrachteten Hotels überdimensioniert.
Kaba: a) Türstärke passt in jedem Fall, b) Normschlösser können nicht weiter verwendet
werden - wir verwenden eigene Hotel Anti-Panikschlösser. c) Keine Verkabelung oder
Vernetzung notwendig
Messerschmitt: a) Türstärke mindestens 40 mm / Dornmass abhängig von Türdicke,
mind. 55 mm; b) DIN-Schlösser können im Regelfall beibehalten werden; c) Je nach
Wunsch, Aufgabenstellung und Budget: Standalone batteriebetrieben oder online (bei
Nachrüstung per Funk oder bei Neubau per Kabel)
Onity: a) Unsere Systeme benötigen eine Türstärke von 25 mm bis 98 mm und
ermöglichen damit die Installation auf bis zu 99 Prozent aller beim Kunden befindlichen
Türen.
b) Als internationales Unternehmen führen wir allein im Mechanikbereich bis zu acht
verschiedene Schlosssysteme (eines davon DIN), welche in jeweils zahlreichen
technischen Unterscheidungen (Dornmass, Stulpbreiten etc.) erhältlich sind, um für fast
alle bauseitigen Voraussetzungen eine Lösung anbieten zu können.
Eine Adaption bauseits vorhandener Schlösser ist oft möglich. Freigabe erst nach
Prüfung, aber nicht sonderlich empfehlenswert, da diese selten Funktionen wie Anti-
Panik, Sicherheits- oder Sperrfalle oder Verriegelungsautomatik bieten, Qualitätssiegel
wie Dauerintervallzyklustest fehlen und/oder aufgrund ihres Alters nicht mehr als
verlässlich einzustufen sind.
c) Unsere Beschlagsleseeinheiten sind in der Regel offline und benötigen keine
Verkabelung, da sie batteriebetrieben sind. Des Weiteren befinden sich auch
Wandkartenleseeinheiten in unserem Programm zum Schalten von Türöffnern, Rolltoren
oder Automatiktüren etc. Diese Einheiten stehen dem Kunden auch als Online-
Leseeinheiten zur Auswahl und sind im Falle einer Echtzeitzutrittskontrolle oder Online-
Nutzungsabfrage nötig.
SimonsVoss: a) Türstärke passt in jedem Fall, b) bisherige Türbeschläge und Einsteck-
/Normschlösser können weiter verwendet werden, c) Es ist keine Vernetzung nötig.
VingCard: a) Ab ca. 36 mm Türblattstärke ausreichend; b) Unsere Schlösser haben einen
erhöhten Sicherheits- und Qualitätsstandard. Daher müssen die Türen entsprechend
vorbereitet werden. In der Regel können vorhandene Beschläge/Einsteckschlösser nicht
übernommen werden; c) Nein, eine Vernetzung ist nicht notwendig, alle
Schlosskomponenten arbeiten offline und batteriebetrieben. Die Programmierung erfolgt
per Handterminal. Alle Schlösser tragen einen Festspeicher mit Uhr, Kalender sowie
Informationen über Berechtigungen etc.
8. Des Weiteren werden für das System benötigt: Codiergeräte, Lesegeräte…
Burg-Wächter: Es wird lediglich ein Computer (vorzugsweise Laptop) benötigt.
Dometic: Mit der Anbindung an das Front-Office-System wird zusätzliche Hard- und
Software benötigt: Server, Software, Magnetstreifen-Schreib-Lesegerät.
Evva: Codierstation (=Lesegerät). Ein tragbares Programmiergerät ist nur bei Installation
12
und Wartung notwendig.
Häfele: Kodierstation mit Anbindung/Schnittstelle an HMS Software,
Datentransfergerät
Hewi: Je nach gewählter Ausführung
a) Hewi eLOCK LernLösch System für Pensionen/kleine Hotels und Schlüssel mit fest
definierten Berechtigungen: 3 Programmierschlüssel, externe Stromversorgung für völlig
entleerte Batterien.
b) Hewi eLOCK für mittlere und große Hotels mit flexibel programmierbaren Schlüsseln:
Verwaltungssoftware, Programmiergerät, PDA, Spezialadapter für PDA, externe
Stromversorgung für völlig entleerte Batterien.
Kaba: Bei uns ist nur ein Codiergerät notwendig – Die Software vereinigt Programmier-,
Kartencodier- und Audit-Funktion in einem Gerät. Die Software ist im Gerät intergriert.
Messerschmitt: MUSS: Codierer und Software – SOLL: Interface zum PMS/FO-System
für automatische Kartencodierung beim Check-in – HHT Hand Held Terminal zum
Auslesen der Keycard-Einheiten
Onity: Ein vollständiges System besteht in jedem Fall mindestens aus einer Hauptstation
inkl. Codiereinheit mit jeweiliger Anlagenprogrammierung nach Kundenwunsch, einem
mobilen Handgerät zum Programmieren, Auslesen, Testen und Notöffnen der
Leseeinheiten, einer Anzahl von Identmedien und natürlich einer Anzahl X an
Türstationen. Optional dazu sind Management-Software, Interface-Anbindungen (PMS,
POS, Kiosksystem, Multiapplikationen etc.), Vitual Networking, automatische
Aktualisierungsterminals inkl. Messaging-Service für Benutzerkarten u.v.m. erhältlich.
SimonsVoss: Programmiergerät und Software
VingCard: Für kleine Hotels verwenden wir vorkodierte Karten. Bei mittleren bis großen
Hotels befinden sich die Codiergeräte (Encoder) am Front Office. Die Leser befinden
sich an den Türschlössern
9. Mit diesen Folgekosten hat der Anwender zu rechnen:
Burg-Wächter: keine (außer Batterien)
Dometic: Die Magnetkarten kosten ca. 20 Cent. Die Wartungskosten betragen ca. 5% der
Investitionssumme.
Evva: Batterietausch (ca. alle 3 Jahre), bei Bedarf Wartungsvertrag. Es fallen keine
Lizenzkosten an!
Häfele: Handelsübliche Standard-Batterien
Hewi: Ersatz „verlorener“ Schlüssel, Batterien
Kaba: Batteriewechsel (3AA) ca. alle 3 Jahre, Magnetkarten oder Transponder-Karten
Messerschmitt: Keycards
Onity: Die Folgekosten eines Systems sind schwer zu schätzen. Sie variieren stark – je
nach Objektgröße und auch Sorgfalt und Pflege durch den Hotelier und seiner
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Gastklientel. Wir schätzen sie auf ein bis drei Prozent der Gesamtinvestitionssumme pro
Jahr zzgl. 5 Prozent des Gehalts eines eigenen Hoteltechnikers. In diesen Leistungen
sind Reparaturkosten von ca. 2 Prozent pro Einheit pro Jahr, Ersatzmaterial, Service und
Support, Nachschulungen, Updates, Reinigungs- und Pflegemittel, Batterien etc. bereits
enthalten. Einige dieser Leistungen können unsere Kunden über den Abschluss eines
pauschalen Wartungsvertrags absichern, der empfohlen wird, aber nicht notwendig ist.
SimonsVoss: Maximal Batteriewechsel alle 10 Jahre, sonst keine Folgekosten
VingCard: Das hängt von der Größe der Anlage und dem eingesetzten System ab. Daher
kann diese Frage nicht pauschal beantwortet werden. Wir bieten Wartungsverträge in
verschiedenen Optionen an, die aber nicht obligatorisch sind. Ansonsten: Handelsübliche
Batterien & Magnetkarten (ca. 20 Cent/St.)
10. Wer nimmt den Einbau des Systems (Türen, Verbindung zu Rezeption etc.) vor?
Assa Abloy: Unsere Produkte werden von Schreinern, Metallverarbeitern, Elektrikern
oder Sicherheitsanbietern installiert.
Burg-Wächter: Der Systempartner oder Hotelier - die Montage der Systeme ist
denkbar einfach.
Dometic: Dometic selbst
Evva: Der EVVA-Partner vor Ort
Häfele: Häfele bzw. zertifizierte Errichter/Servicepartner oder von Häfele
qualifizierte Schreiner
Hewi: Der geschulte und zertifizierte Hewi eLOCK Leistungspartner. Ausnahme:
LernLösch-Systeme können nach einer kurzen Einweisung auch von Hotel-Mitarbeitern
selbst eingebaut und programmiert werden.
Kaba: Wir oder Partner
Messerschmitt: Montage kann durch das Hotel selbst erfolgen – Inbetriebnahme und
Schulung durch uns
Onity: Unser „Alles-aus-einer-Hand“-Konzept beinhaltet die Akquise, Beratung, Firmen-
und Produktpräsentation, Verkauf, Planung und Durchführung der Montage,
Inbetriebnahme, Programmierung und Schulung sowie die spätere Betreuung durch den
Customer Service, den 24/7/365 Rund-um-die-Uhr-Störungsdienst und After Sales.
SimonsVoss: Fachhandelspartner
VingCard: VingCard montiert ausschließlich selbst, Inbetriebnahme, Setup,
Mitarbeiterschulungen etc. finden durch unsere Mitarbeiter statt.
11. Ist Ihr System für eine Vernetzung mit Reservierungssystemen / Hotelsoftware
geeignet?
Burg-Wächter: ja
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Dometic: ja
Evva: Ja. Schnittstelle zu allen gängigen Hotel-Softwaresystemen, z.B. Fidelio, Amadeus,
Protel, Velox etc.
Häfele: ja
Hewi: Da es sich um ein neues System handelt, gibt es noch keine Hotelsoftware-
Anbindungen. Dies ist aber für die nahe Zukunft vorgesehen.
Kaba: Ja, Schnittstelle zu allen gängigen PMS Systemen ist vorhanden
Messerschmitt: ja
Onity: Alle unsere Systeme sind interface-fähig – die erste Anlage mit einem Interface
ist sicher eine Anlage unseres Herstellers gewesen, da dies eine Erfindung von Onity
gewesen ist.
SimonsVoss: Vernetzung ja, Hotelsoftware nein.
VingCard: Ja, wir stellen zu allen gängigen PMS-Anbietern Schnittstellen zur Verfügung.
12. a) Ist eine Schulung (Personal/Rezeption/Housekeeping/Haustechnik) notwendig?
b) Ist das System für (auch ältere) Gäste selbsterklärend?
Assa Abloy: Eine Einweisung des Personals hängt von Art und Einsatz unserer Produkte
ab.
Burg-Wächter: Nicht zwingend, alles selbsterklärend
Dometic: a) ja / b) ja
Evva: a) Kurzschulungen für Rezeptionsmitarbeiter. Bei Bedarf wird auch eine eigene
Schulung für Haustechniker angeboten. b) ja
Häfele: a) ja, in geringem Umfang. b) ja
Hewi: Eine Schulung ist nur für die Mitarbeiter erforderlich, die im laufenden Betrieb
Berechtigungen vergeben sollen. Für Gäste und andere Nutzer des Systems ist keine
Einweisung erforderlich – die Bedienung der Zylinder erfolgt intuitiv.
Kaba: a) ja, eine Einweisung ist sinnvoll b) ja
Messerschmitt: a) ja; b) ja, Transponder-System
Onity: a) Prinzipiell ist die Bedienung unserer Systeme zwar intuitiv und selbsterklärend,
aber eine Schulung ist generell Bestandteil einer Neuanschaffung, da die Anlage auf die
Bedürfnisse des jeweiligen Hauses programmiert wird und mit dem Hotelier erläutert
wird, welche Funktionen er am effektivsten in den verschiedensten Fällen zum Einsatz
bringt. Das generelle Erstellen der Gast- oder Masterkarten ist dabei Nebensache.
b) Unser Kundekreis reicht von Jugendherbergen bis hin zu Seniorenheimen, daher
benutzen Menschen aller Altersklassen unsere Produkte. Magnet-, Smart- oder
Chipkarten werden mittlerweile von vielen Menschen im Zahlungsverkehr verwendet – der
Umgang mit diesen Medien kann als vertraut gelten. Unsere Systeme sind geführte Lese-
Systeme, bei denen ein Verkanten oder Schiefhalten des Medium nicht möglich ist. Zur
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Unterstützung sind unsere Identmedien mit Einsteckrichtungen versehen. Außerdem
erleichtern optische und akustische Signaltöne die Bedienung. Einige unserer Systeme
haben Einsteckkonzepte, die patentrechtlich geschützt sind. Dennoch ist die Handhabung
eines Transponder-Mediums die einfachste, weil bei der Verwendung keine
Einsteckrichtung zu beachten gilt, sondern das Medium nur vor das Schloss gehalten
werden muss.
SimonsVoss: a) ja / b) ja
VingCard: a) Ja, systemabhängig in unterschiedlichen Intensitäten, aber sicher sinnvoll;
b) Weitestgehend ja, gerne liefern wir ein Demoschloss, montiert auf einem Türmodell
für die Rezeption.
13. Ist eine Erweiterung des Systems ohne Aufwand (z.B. bei Anbau von Zimmern)
möglich?
Burg-Wächter: ja
Dometic: ja
Evva: Ja, unsere Schließsysteme lassen sich problemlos erweitern.
Häfele: ja
Hewi: Ja. Selbst zur funktionalen Änderung installierter Zylinder im laufenden Betrieb
stehen Upgrades zur Verfügung.
Kaba: ja, nur Einbau
Messerschmitt: ja
Onity: Selbstverständlich ist eine Erweiterung jederzeit möglich, da neue Einheiten
einfach in die Gesamtprogrammierung eingepflegt werden können
SimonsVoss: ja
VingCard: Jederzeit
14. Für welche Bereiche lassen sich die Karten Ihres Systems außer dem
Zimmertürsystem noch einsetzen: Z.B. Zutritt zu Wellness- und anderen
Bereichen
Burg-Wächter: Wellness, Sauna, Skikeller, Seminarräume etc.
Dometic: alle
Evva: Für alle Bereiche im Hotel, z.B. Zutritt zu Hotelzimmer, Safe, Aufzug,
Energiesparschalter, Wellness-Bereich, Gaming-Area, Restaurants, Verkaufsautomaten,
Kopierer u.a.m. Und auch für weitere Zusatzservices außerhalb des Hotelbereichs, z.B.
Zutritt zu Gondelbahn, Skiliften, Ortsmuseen etc. (also eine Verbundlösung für die
gesamte Ferienregion!).
Häfele: Wellness-Bereiche inkl. Spinde, Parkschranke, Tiefgarage, Aufzugsteuerung etc.,
Regional-Tourismus-Konzepte (z.B. Allgäu Walser Card), Ski-Ticketing, Solarium und alle
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Arten von Automaten, Skischränken etc., Anbindung an sämtliche Legic-Anwendungen
möglich.
Hewi: Für alle Gast- und Personalbereiche
Kaba: Beliebige gemeinsame Gastbereiche wie Garage, Sauna, Eingangstüren u.a.
Messerschmitt: Back-of-House (Lager/Offices), Öffentliche Bereiche (Haupt- bzw.
Personaleingang, Wellnessbereich, Konferenzräume, Spinde, Kassenleser, Aufzüge)
Onity: Je nach Konzept und Ausrüstungsumfang lässt sich das Identmedium für nahezu
alle Bereiche nutzen – sei es als Zutritt zu einem Sonderbereich, der beim Check-in
immer als Standard oder optional auf Rückfrage (individuell pro Zimmer und
Klassifizierung) programmiert wird, oder auch im Restaurant als Medium für bargeldloses
Bezahlen mit der Gesamtrechnung beim Check-out.
SimonsVoss: In allen Bereichen
VingCard: Für alle Gastbereiche (Wellness/Sauna/Fitness/Garage etc.) und
Personalbereiche.
15. Was ist im Zusammenhang mit Ihren Schließsystemen zum Thema Brandschutz
anzumerken?
Burg-Wächter: Grundsätzlich sollte eine Brandschutz-Abnahme vor Ort stattfinden.
Dometic: Unser System hat eine allgemeine Brandschutzzulassung: T90
Evva: Unsere Beschläge sind nach DIN 18273 Brandschutz-zertifiziert.
Häfele: Türterminals in Ausführung für Feuerhemmende Türen (FH-Türen) verfügbar
Hewi: Hewi eLOCK-Zylinder und -Wandleser dürfen in Brandschutztüren verwendet
werden.
Kaba: T30 Zulassung in Arbeit
Messerschmitt: Installation auf Rauch- und Feuerschutztüren, Prüfzertifikat liegt vor
Onity: Unsere Beschlagprodukte für den deutschen Markt sind durch das
Materialprüfungsamt in Braunschweig nach DIN 18273 zertifiziert zur Ausrüstung
bestehender (nur mit beauftragtem Gutachten) oder neuer Brandschutztüren sowie den
Einsatz in Rauchschutzelementen nach DIN 18095. Außerdem gelten Zertifikate
unabhängiger akkreditierter Prüfungsinstitute als Qualitätsnachweis, da meistens auch
weitere Prüfungen wie Dauerintervalltest oder Zug- und Abrisstest enthalten sind.
Unsere Produkte entsprechen zudem vielen weiteren internationalen Qualitätsnormen wie
die EN 1634, ANSI BHMA, UL Listed etc. sowie sehr vielen eigenen internen
Prüfungstests gegen Verkratzen, Soleätzbeständigkeit, Wetterbeständigkeit, UV
Belastung usw.
SimonsVoss: Die Komponenten verfügen über eine Brandschutz-Zulassung
VingCard: Alle unsere Systeme sind durch die Materialprüfanstalt Braunschweig MPA
zugelassen und besitzen das bauamtliche Prüfzeugnis zum Einbau in Türen mit T30/90-
und Rauchschutzanforderungen
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16. Welche Rolle spielten bei der Entwicklung Ihrer Produkte diese Punkte:
a) Design / Optik
b) Ergonomie / Handling insbesondere im Hinblick auf ältere Gäste und auch
Personal
c) Energieeinsparung
Burg-Wächter: Neben Design und Handling war es uns wichtig, die Kosten erschwinglich
zu gestalten. Hinsichtlich Preis-Leistungs-Verhältnis sind unsere Produkte sicherlich mit
die interessantesten, weil wir viele Features haben, die man bei anderen Herstellern
zusätzlich bezahlen muss. Außerdem: Die Sicherheit muss gegeben sein - unsere
Funkübertragung ist komplett verschlüsselt, die Schlösser (Tastatur) haben auch
Manipulationsschutz.
Dometic: a) Design und Optik spielten bei der Entwicklung eine große Rolle. Unser
zeitloses minimalistisches Design passt auf alle Türen und Stilarten - auch und
insbesondere, weil wir alle von den Innenarchitekten gewünschten DIN-
Drückergarnituren einsetzen können. So können die Garnituren für Badezimmertüren und
Fenster mit den Hotelzimmertüren von ein und demselben Hersteller genommen werden.
b) Wir empfehlen unser Einsteckschloss mit automatischer Verriegelung. Vorteil: Beim
Schließen der Tür wird automatisch verriegelt. Es gibt keinen Knauf, um zu verriegeln
oder zu entriegeln. Auch wenn der Gast das Zimmer verlässt und die Tür hinter sich
zuzieht, ist das Zimmer abgeschlossen. - Mit nur einem Griff und einer Hand
(Panikschloss) ist die Zimmertür von innen auch wieder zu öffnen. c) Energieeinsparung:
Wir benötigen mit dem ComfortLock nur 4 handelsübliche 1,5 Volt AA Batterien. Diese
Batterien halten, bei normaler Beanspruchung, ca. 5 Jahre. Unser ComfortLock ist
weltweit das energiesparsamste Schließsystem.
Evva: a) Eine wichtige Rolle. Bei den Drückern stehen unterschiedliche Materialien
(Messing, Edelstahl), Oberflächenvarianten (matt, poliert, antik) und Stile zur Auswahl.
So passt sich auch die Sicherheitstechnik dem Hotelambiente an. b) Ja, durch akustische
und optische Rückmeldung (grün=offen). Hinsichtlich der Handhabung des Identmediums
ist besonders SALTO XS4 mit iButton für ältere Personen ideal. Der Identifikations-
vorgang ist aber bei allen EVVA-Schließsystemen äußerst komfortabel: ein Handgriff
genügt. c) Die intelligenten Schalteinrichtungen von EVVA sparen teure Energie. Denn
Anlagen wie Licht, TV-Gerät oder Klimaanlage werden nur dann freigeschaltet, wenn sich
jemand im Zimmer befindet. An der Rezeption könnte so auch die Anwesenheit des
Gastes im Zimmer eingesehen werden.
Häfele: a) mehrere Design- und Oberflächen-Varianten zur Auswahl, auch
Sonderlösungen möglich, b) insbesondere auch in barrierefreien Umgebungen,
c) Standard-Batterien reichen für mehrere Tausend Schließzyklen - im Schnitt
mindestens ein Jahr
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Hewi: a) Hewi legt bei der Gestaltung seiner Produkte höchste Maßstäbe an. Ein
elektronisches Schließsystem soll sich nicht in den Vordergrund drängen, aber leicht zu
finden und intuitiv zu bedienen sein. Daher wurde Hewi eLOCK sehr gradlinig gestaltet:
Wir haben Wert auf authentische Materialien gelegt und eine klare geometrische
Formensprache realisiert.
b) Bei den Hewi eLOCK-Wandlesern reicht einfaches Vorhalten des Schlüssels vor den
Wandleser, um eine automatische Tür, eine Schranke oder ein Garagentor zu bedienen.
Und bei den Zylindern wurde die Schlüsselreide (Reide = das Gegenstück zum Schlüssel-
Bart) ausreichend groß dimensioniert, um das Drehen des Schlüssels im Zylinder zu
erleichtern. Im Hewi eLOCK System sind weitere Lösungen verfügbar, um beispielsweise
an zentralen Türen einfach den Türdrücker zu aktivieren/deaktivieren.
c) Alle Hewi eLOCK-Beschläge kommen mit nur einer Batterie aus, diese reicht für ca.
30.000 Schließungen.
Kaba: Funktionalität und Qualität
Messerschmitt: a) wichtig -> Magic Eye oder Palazzo Serie – b) ja, Transponder
c) ECB Energy Control Box oder besser durch System-Integration mit unserem INCOS-
System
Onity: a) Design und Optik sind wichtige Aspekte bei der Entwicklung eines Systems, sie
sind entscheidend für den ersten Eindruck auf den Kunden. Wichtig ist für uns die
Anpassungsfähigkeit eines Produktes an das Design des Hauses, daher sind unserer
Systeme in vielen verschiedenen Oberflächen- und Drücker-Ausführungen inklusive
verschiedener Dekorplatten erhältlich. Einige unserer Produkte haben im Laufe der
Jahre internationale Design-, Technologie- und Innovationspreise gewonnen.
b) Zum Thema Ergonomie werden aufwändige Nachforschungen und Studien betrieben,
die in die System-Entwicklung einfließen. Handling und Ergonomie sind nach
Sicherheitsanspruch und Funktionsportfolio wichtige Kriterien für uns.
c) Einige unserer Systeme sind mit dem Energy-Star ausgezeichnet und gelten als
besonders sparsam. Je nach Programmierung ist ein Betrieb bis zu 4,5 Jahren mit einem
Satz von vier Batterien normal, es wurden auch schon bis zu neun Jahren verzeichnet. Es
gilt allerdings darauf zu achten, dass es sich dabei um ein Produkt mit vollem
Leistungsumfang im Normalbetrieb handelt.
SimonsVoss: a) Diverse Designpreise wurden gewonnen, b) Bereits über eine Million
Nutzer bedienen das System ohne Probleme, sehr viele Anwendungen existieren im
Bereich betreutes Wohnen und Seniorenwohnungen, c) Der Energieverbrauch des
Systems 3060 ist mit Abstand der niedrigste im gesamten Markt (typische
Batterielebensdauer 10 Jahre).
VingCard: a) Design und Optik werden ständig weiterentwickelt und den Anforderungen
des Marktes angepasst. Ein umfangreiches Sortiment an Design-Ausführungen,
Beschichtungen und Drückern liefern wir bereits von Hause aus. Es können bei Bedarf
auch Drücker von Drittanbietern nach Abstimmung verwendet werden.
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b) Die Bedienung unserer Türschließsysteme ist intuitiv sowohl für die Gäste, als auch für
die Mitarbeiter. Einfache Piktogramme auf der Rückseite der Zutrittsmedien erläutern
anschaulich die Funktionsweise.
c) Unsere Schließsysteme arbeiten mit handelsüblichen AA Batterien bis zu zwei Jahre.
17. Sieht Ihr Unternehmen zum Beispiel in „Biometrie“ (z.B. Fingerprint) eine
Zukunfts-Lösung auch für Hotelschließanlagen?
Burg-Wächter: Würde ich im Moment im Hotel-Bereich für nicht praktikabel halten.
Reisebusse - auch aus Sicherheitsbedenken.
Dometic: Nein – der Gast wird sicherlich nicht seinen Fingerabdruck im Hotel
hinterlegen.
Evva: Biometrie ist eher für geschlossene Benutzergruppen geeignet (z.B. Industrie etc.).
In Hotels ist es weit einfacher und empfehlenswerter, dem Gast ein Identmedium in die
Hand zu geben statt seine Biometrie-Daten im System zu erfassen. Das Abnehmen von
biometrischen Merkmalen im Hotel- und Freizeitbereich stößt bei Gästen eher auf
Ablehnung.
Hewi: Nicht im Gäste-Bereich des Hotels. Die meisten Gäste hätten sicherlich Bedenken,
ihre biometrischen Daten erfassen zu lassen. Durch solche Systeme könnte allenfalls der
interne Zugang für Hotelangestellte zu sensiblen Bereichen organisiert werden.
Häfele: Nein - nicht für Hotelbetriebe!
Kaba: Nein - nicht für die Hotellerie
Messerschmitt: Für den Gastbereich (zur Zeit): Nein
Onity: Fingerprint ist kein Thema aus unserer Sicht. Nach Studien und Marktforschung
sowie eigenen Entwicklungen wurde das Thema vom Verbraucher prinzipiell in der
Mehrheit abgelehnt, dafür gibt es mehrere Gründe:
- Abnahme und Einlernen des Abdrucks für Gäste unangenehm, Angst vor Missbrauch und
Kontrolle, der Abdruck eines Fingers ist etwas zu persönlich;
- Hygiene, da jeder mit seinem Finger die Geräte berühren muss;
- Probleme in der Umsetzung: Da die Finger im Schloss einprogrammiert werden müssen,
ginge das – anders als bei Karten, die mit seguentiellen selbst einlernendem Code arbeiten
– nur in einem Online-System, welches sehr aufwändig und kostspielig ist.
SimonsVoss: Eher nicht
VingCard: Die Firma VingCard Elsafe hat vor einigen Jahren bereits einen Hotelsafe mit
Fingerprint Erkennung hergestellt. Die Akzeptanz des Marktes war sehr gering. Wir
schätzen, dass aufgrund des wachsenden Bedürfnisses nach Datensicherheit die
Akzeptanz der Hotelgäste von biometrischen Systemen in den Hotels nicht sehr stark
steigen wird.
18. Welche Systeme sind Ihrer Erfahrung nach in der deutschen Hotellerie am
meisten verbreitet (zu unterscheiden: große / mittlere Häuser)?
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Burg-Wächter: Im kleinen und mittleren Bereich sind noch sehr viele mechanische
Schließsysteme anzutreffen, mitunter schon zehn bis zwölf Jahre alt. In größeren
Häusern hat die Elektronik Einzug gehalten - und wird es dies auch weiterhin tun.
Dometic: Magnetkarten-Systeme haben mit Abstand den größten Marktanteil. Die
Zukunft wird aber berührungslosen Systemen gehören. Die Entwicklung berührungsloser
Systeme ist aber noch nicht abgeschlossen, so dass nach wie vor Magnetkarten-Systeme
den Markt dominieren.
Evva: Bei großen und auch bei mittleren Häusern sind elektronische Schließsysteme weit
verbreitet, vor allem mit Smart Card und berührungslosen Identifikations-Technologien.
Hewi: Überwiegend mechanische Schließsysteme in kleineren und mittleren Häusern, vor
allem in Hotelketten verstärkt Magnetkarten-Systeme.
Häfele: Magnetkarten-Systeme, die relativ unsicher und im Unterhalt anfällig sind.
Kaba: Magnetkarten-Systeme offline dominieren am Markt
Messerschmitt: Bestand-Installationen: Auftür-Standalone Magnetkarten-System –
Neu-Entscheidung: Auftür-Standalone, allerdings mehrheitlich als Transponder-System
Onity: Am weitesten verbreitet in der Klein- und mittelständischen Hotellerie unter 60
Zimmer ist immer noch das traditionelle mechanische Schließsystem, aber immer mehr
Kunden wechseln auf Elektronik. In der mittelständischen bis Großhotellerie haben
elektronische Systeme den Hauptmarktanteil, über 90 % dieser Schließsysteme arbeiten
mit Magnetstreifenkarten.
SimonsVoss: keine Angabe
VingCard: Momentan sind elektronische Schließsysteme auf Magnetkartenbasis am
häufigsten anzutreffen. Sowohl in mittleren, als auch in größeren Hotels.
19. Auf welche Punkte sollte der Hotelier bei Investitionsüberlegungen auf jeden Fall
achten?
Assa Abloy: Auf die Sicherheit der Gäste und des Personals.
Burg-Wächter: Dass neben der höheren Sicherheit der Arbeitsaufwand für das Personal
gering gehalten wird. Des Weiteren entstehen dem Hotelier keine Folgekosten im
Gegensatz z.B. zu mechanischen Schließsystemen (Schlüsselverlust).
Dometic: Folgekosten (Karten, Wartung) und Zukunftssicherheit: Ist es nach zehn
Jahren möglich, ein Upgrade (neue Technologie) zu machen, ohne das ganze Schließsystem
austauschen zu müssen?
Evva: > Wichtig ist eine schließtechnische Lösung, die alle Türen im Objekt
berücksichtigt (Gästezimmer, Personalräumlichkeiten, sensible Bereiche etc.). > Das
Schließsystem muss erweiterbar sein, wenn später ein Zubau oder ein weiteres Hotel
geplant ist. > Hochwertige Lösungen mit langer Lebensdauer > Ein vertrauenswürdiger
Sicherheits-Partner, der das Schließsystem auch über Jahre hinweg betreuen kann. Am
besten in der Region, um kurze Reaktionszeiten zu gewährleisten. > Ein renommierter
Hersteller, der das System immer weiterentwickelt und auch nachliefern kann. >
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Erstklassige Gesamtberatung, hohes fachliches Know-how des Sicherheitsanbieters
Hewi: Streng modularer Aufbau der Beschläge (nur die Funktionen kaufen, die auch
gebraucht werden, keine überflüssigen Features mitschleppen) bei gleichzeitiger Option
der funktionalen Erweiterung vorhandener Beschläge (Upgrades) im laufenden Betrieb
ohne Ausbau der Beschläge (falls Features dann doch benötigt werden).
Kein veraltetes System kaufen, keine Magnetkarten verwenden.
Kaba: Qualität und Wartungsfreiheit
Messerschmitt: Gastkomfort (Transponder), Folgekosten (Kartenkosten /Wartung durch
Hotel selbst), Türvorbereitung gem. DIN (keine zusätzlichen Fräsungen), Erweiterbarkeit
und Upgrade-Fähigkeit (Lesermedium und Funkanbindung)
Onity: Ein renommierter Hersteller verfügt über jahrelange Erfahrung auch im
internationalen Markt. Er sollte finanziell stabil sein und ein System bieten, das ständig
weiterentwickelt wird und flexibel erweiterbar ist. Service und Betreuung in Form eines
Rund-um-die-Uhr-Störungsdienstes, Reparaturservice und technischer Außendienst
sollten verfügbar sein. Zu achten sind auch auf die fachliche Kompetenz des Beraters,
die angebotene Garantie und Gewährleistungsbestimmungen sowie auf jahrelangen
garantierten Ersatzteilbezug und Service.
SimonsVoss: Sicherheit, Image und Betriebskosten
VingCard: Auf die Zukunftssicherheit seiner Investition. Wichtig ist hierbei, dass man
sich nicht zwangsläufig beispielsweise einen Standard bei berührungslosen
Zutrittssystemen festlegt. Bei VingCard RFID Systemen werden von Hause aus gleich
drei ISO Standards unterstützt. Unter anderem auch der momentan populäre Mifare-
Standard, welcher dem Gast ermöglicht, sein NFC-Mobiltelefon als Hotel-
Zimmerschlüssel zu verwenden. Eine hohe Materialqualität, hohe passive Sicherheit des
Schließsystems und guter Service sollten bei einer Investition natürlich auch
berücksichtigt werden.
20. In welcher Hinsicht unterscheiden sich Ihre Produkte gravierend von denen des
Wettbewerbs?
Assa Abloy: ASSA ABLOY Sicherheitstechnik stellt mit der Breite der Produktpalette
und den für verschiedenste Installationen und Anwendungen verfügbaren Varianten das
umfangreichste Angebot an mechanischen und elektromechanischen
Sicherheitsprodukten für Funktionstüren.
Burg-Wächter: Wir bieten eine breite Produktpalette, die alle Türen in einem Objekt
mit berücksichtigt sowie andere elektronische Systeme (Tiefgarage, Schranke etc.) mit
einbeziehen kann. Das bringt Kostenvorteile und hohe Sicherheit.
Dometic: Edelstahlgehäuse (nicht nur Optik, sondern tatsächlich Edelstahl), günstigster
Energieverbrauch, Drückergarnituren frei wählbar, allgemeine Brandschutzzulassung.
Evva: > EVVA bietet ein durchgängiges Produktportfolio: elektronische SALTO-
Beschläge, e-Zylinder, elektronische Schalteinrichtungen (z.B. für Licht, Kopierer,
Heizung, Multimedia), Wandleser, i-Locker-Riegelschlösser (z.B. für Umkleidekabinen
22
oder Büroschränke), mechanische und mechatronische Schließsysteme …
> Unsere elektronischen Schließsysteme arbeiten mit allen gängigen Identifikations-
Technologien!
> EVVA produziert besonders hochwertige, verschleissfeste Produkte. Diese hohe
Qualität ist ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.
> Einzigartig am Markt ist die protokollierte mechanische Übersperre (wichtig für z.B.
Feuerwehr), die auch elektronisch gespeichert wird.
> EVVA bietet auch Lösungen für Türen mit bereits vorhandenen Beschlägen, die nicht
ausgetauscht werden sollen, sowie für Türen, die keine Beschläge zulassen (z.B.
Brandschutztüren, denkmalgeschützte Objekte).
> Besonders hohe Kombinierbarkeit mit bestehenden Schlössern.
Häfele: Unterstützt außergewöhnlich viele Anwendung durch ein breites Spektrum an
Komponenten - hoher Investitionsschutz - hochwertigste Verarbeitung
- Anbindung sämtlicher Legic-basierter Anwendungen (z.B. regionale Gästekarten)
- umfassende Beratung im Rahmen eines „360°-Objektservices“
Hewi: Streng modularer Aufbau – Upgrade-Möglichkeit im laufenden Betrieb –
Programmierung von Berechtigungen auch für batteriebetriebene Zylinder zentral vom
Front-Office, ohne zu den Türen gehen zu müssen (Berechtigungen werden direkt auf
dem Schlüssel gespeichert) – LernLösch-Version für Betrieb ohne Software verfügbar
– Uneingeschränkte Nutzung vorhandener Beschläge und Einsteckschlösser.
Kaba: einfache Bedienung, PC-unabhängig, Standard-Batterien
Messerschmitt: a) Umrüstung von Magnetkarte auf Transponder nur durch
Leserkopftausch (2 Minuten). Beschlag und Schloss werden beibehalten - b) Funk-Online
ist verfügbar – c) System-Integration mit Klimaanlagen-Steuerung und Room-Automation
Onity: Alles aus einer Hand Konzept: Beratung, Verkauf, Installation und Betreuung und
Service von Spezialisten – Breite Produktpalette und verschiedene Designs –
Verschiedene Lesetechniken erhältlich und kombinierbar: Magnetstreifen-, Chip-/Smart-,
Transponderkarten – Intuitiv und einfach zu erlernende Bedienung – Starker und
finanzstarker Hersteller: Onity gehört zur United Technologies Corporation / Fire and
Security mit einem globalen Firmenumsatz von 37 B. $ im Jahr 2004 – Jahrelange
Erfahrung im Hospitality-Bereich – Servicenetzwerk in über 115 Ländern –
Systemkonzept ausgelegt für 15 Jahre Lebensdauer – Ersatzteil- und Servicegarantie
für 7 Jahre – 2 Jahre lokale deutsche Produktgarantie, inkl. 1 Jahr Herstellergarantie
(nicht nur Gewährleistung – unabhängig vom Wartungsvertragsverhältnis) –
Beschlagsprodukte nach DIN 18273 zertifiziert – Extra Allwetter-Variante für den
Außenbereich – Einziges auf dem Markt ANSI BHMA-zertifiziertes Produkt – Produkte
immer mit mechanischer Notöffnung.
SimonsVoss: Unsere Produkte und unser Unternehmen wurden in 2004 unter die Top 100
der innovativsten Unternehmen Deutschlands gewählt. Internationale Präsenz.
VingCard: Wir bieten eine sehr gute Material-Qualität in Verbindung mit vielen
Designoptionen. – Guter Service von der ersten Beratung bis zum Support. – Mit der
aktuellen VingCard RFID (NFC) Generation rücken Internetbuchungen,
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Hotelreservierungssystem und das Türschließsystem näher zusammen. Diese Vorteile
können von den Hoteliers ertragssteigernd genutzt werden.
21. Bitte beziffern Sie die Kosten für die Ausrüstung einer Tür (ohne Montage)
plus die für das System benötigte Software etc. (Codierstation?)
Burg-Wächter: Ein Schloss beider Systeme als reines Produkt kostet ca. 200 Euro. Hinzu
kommen einmalige Softwarekosten von ca. 440 € einmalig beim System 3003, um den
Gastcode zu generieren. Bei dem Funk-System kann man eine Software optional dazu
nehmen - die kostet, je nach Größe, ab ca. 80 €.
Dometic: Comfortlock und CL 2000 liegen beide bei ca. 200 Euro.
Evva: Die Kosten sind je nach Größe und Anforderungen der Hotels unterschiedlich. Ein
SALTO-XS4-Beschlag mit iButton-Technologie kostet beispielsweise 283 €. – Keine
Aufwände für neue Schlösser, da die bestehenden Schlösser bei SALTO XS4
weiterverwendet werden können!
Häfele: In der 60-seitigen Broschüre „360°-Objektservice – Planungshilfen“ werden
verschiedene Konfigurations- und Design-Ideen skizziert und auch Kosten für die
eingebauten Dialock-Komponenten beziffert.
Hewi: Eine kleine Hewi eLOCK LernLösch-Anlage liegt bei ca. 300 Euro pro Tür. Dabei
wurden einige Schlüssel und das LernLösch-Programmierset bereits berücksichtigt.
Weitere Funktionalitäten lassen sich modular ergänzen.
In der software-verwalteten Version steht ein Komplettpaket für ca. 3.000 Euro mit dem
gesamten erforderlichen Equipment zur Verfügung (Software, Programmierstation, PDA
inkl. CF-Adapter, Externe Energieversorgung).
Kaba: Schloss 760 K silber, matt oder messing inkl. Antipanik-Einsteckschloss mit
Fallensperre, mechanische Notöffnung per Schlüssel, Blende und Beschläge ohne Mon-
tage: 179 €, Kartenleser und Steuereinheit 495 €, Kartenprogrammierstation 1.050 €.
Messerschmitt: Die Kosten pro Türe für das Key Card System betragen ca. 250 bis 300
Euro, abhängig von Modell, Stückzahl und Ausführung.
Onity: Als Anschaffungskosten für eines unserer Systeme kalkulieren wir zwischen
280 € bis ca. 450 € pro Tür – abhängig von der Größe des Gesamtsystems sowie der
Ausstattung. Diese kann sehr stark variieren. Grundsätzlich rechnet man für ein
Komplettsystem ohne Übernahme bestehender Komponenten (vorhanden ist lediglich das
nackte Türblatt) bei 100 Zimmer in etwa 36.000 bis 40.000 € inkl. des gesamten
Materials, aller Montagearbeiten und Dienstleistungen.
SimonsVoss: Zu den Preisen können wir keine Angaben machen, da wir Hersteller sind und
unsere Produkte ausschließlich über Fachhandelspartner vertrieben werden. Per Gesetz
gibt es ein Empfehlungsverbot.
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VingCard: Der Preis für ein Schloss beginnt bei 195 €, die Software (Codierstation) ab
2.700 €.
Umfrage: Marianne Birkner / Stand: 20. Januar 2008
Zu: Superior-Hotel 3/08 – Dort finden Sie ausführliche Texte zum Thema
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