Jahresbericht Verband 1993/1994 by 7vT88e2s

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									                 Jahresbericht 2003
      Verband gewerblicher Tanklagerbetriebe e. V.


1.     Vorwort                                   S. 2

2.     Themenschwerpunkte 2003                   S. 4

3.     Zahlen/Fakten
3.1    Mitglieder des Verbandes                  S. 8

3.2    Tankraumstatistik / sonstige Kennzahlen   S. 11

3.3    Standorte / Kapazitäten                   S. 12

3.4    Gremien des Verbandes                     S. 14

       3.4.1   Vorstand
       3.4.2   Geschäftsführung
       3.4.3   AK Technik
       3.4.4   AK Recht
       3.4.5   AK Versicherungen
       3.4.6   AK Steuern
       3.4.7   AK QS-/Sicherheitsmanagement

4.     Sonstige Aktivitäten des Verbandes
4.1    Vertretung in externen Gremien            S. 16

4.2    Veröffentlichungen / Vorträge etc.        S. 17

4.3    Europäischer Dachverband FETSA            S. 18

5.     Anhang
5.1    Stichwortverzeichnis                      S. 19


                                                        März 2004




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1.   Vorwort


     Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auf der Mineralölseite waren für die
     deutschen Lagerhalter erneut schwierig. Der Absatz für die drei Hauptprodukte Otto-
     , Dieselkraftstoff und Heizöl Leicht war rückläufig. Besonders stark war der Rückgang
     beim Absatz von Ottokraftstoffen. Er betrug ca. 5 %. Neben der schwachen
     Konjunktur sowie sparsameren Motoren wirkte sich vor allem der zunehmende Anteil
     an Dieselfahrzeugen aus. Bezüglich des schwachen Dieselabsatzes gehen wir davon
     aus, dass dieser Rückgang vor allem durch die schleppende Konjunktur bedingt war.
     Der aus dem kalten Winter resultierende hohe Verbrauch an Heizöl Leicht hat sich
     aufgrund der hohen Bestände bei den Endverbrauchern und des relativ hohen
     Preisniveaus nur begrenzt positiv auf den Absatz ausgewirkt.
     Besonders in der zweiten Jahreshälfte wirkte sich für viele Lagerhalter aus, dass die
     Wasserstände auf den deutschen Flüssen durch die sehr langanhaltende
     Trockenheit historische Tiefststände erreichten. Hierdurch verschlechterten sich die
     Wettbewerbsbedingungen von Importeuren, einer wesentlichen Kundengruppe der
     gewerblichen Lagerhalter, gegenüber den inländischen Raffinerien.

     Im Bereich der Strategischen Lagerung gab es erneut einen allerdings nur leichten
     Rückgang des Preisniveaus; eine stärkere Absenkung konnte wegen eines
     geringeren Wettbewerbsdrucks seitens ausländischer Anbieter vermieden werden.
     Generell wirkt sich die tendenziell rückläufige Verbrauchsentwicklung auf dem
     Mineralölmarkt auch auf die hieran gekoppelte Bedarfsentwicklung bei der
     Pflichtbevorratung aus.

     Die Geschäftsentwicklung bei der Lagerung und dem Umschlag von
     Chemieprodukten konnte die guten Zahlen des Vorjahres nicht wiederholen. Der
     weltweit schwache Chemiemarkt führte zu Mengenrückgängen, Kostendruck und
     genereller Zurückhaltung bei der externen Lagerung. Lediglich langfristige Verträge
     waren hiervon ausgenommen. Darüberhinaus führten Umstrukturierungen und
     Investitionskürzungen bei den Kunden zu Projektstreichungen oder –verschiebungen.

     Die bereits im Vorjahr geäußerten Bedenken hinsichtlich der möglichen Folgen der
     Fusionen im Bereich der großen Mineralölfirmen haben sich leider bestätigt: die trotz
     der Auflagen des Kartellamtes faktisch vergrößerte Nachfragemacht der
     verbleibenden Majors wird konsequent bei Preisverhandlungen eingesetzt; vor dem
     Hintergrund eines insgesamt rückläufigen Marktes bleibt dies natürlich nicht ohne
     Auswirkungen auf die Margen.

     Besonders breiten Raum nahm in diesem Jahr – und dies dürfte auch für die Zukunft
     gelten – der Themenkomplex „Terrorismusbekämpfung/Security“ ein.
     Seit den Anschlägen vom 11. September ist die gesamte Logistik-Kette als Ziel
     möglicher Anschläge ins Blickfeld gerückt; als gesetzgeberische Folge wird auch
     unsere Branche aus unterschiedlichen Rechtsbereichen (Verkehr, Umwelt, Inneres)
     mit teilweise sich überschneidenden Auflagen bedacht. Hier handelt es sich im
     wesentlichen um Zugangsbeschränkungen und –kontrollen, Identifikation von
     Ladungsempfängern, Benennung von Security-Beauftragten, sowie die Erstellung
     von Sicherheitsplänen.

     Die Notwendigkeit zusätzlicher Sicherheitsmaßnahmen wird im derzeitigen Umfeld
     nicht bestritten; wir befürchten allerdings, dass hier nicht zuletzt auf Druck der USA



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ein Sicherheitsbürokratismus aufgebaut wird, der zwar viel Aufwand, aber wenig
Gewinn in Form eines erhöhten Sicherheitsniveaus bringt.

Eine Erhöhung des Niveaus auf dem Gebiet der Arbeitssicherheit haben sich die
Mitglieder des Verbandes als eigenes Ziel gesetzt. Neben den individuellen
Maßnahmen der Unternehmen ist hierzu ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch im
Rahmen der Sitzungen des Arbeitskreises Technik institutionalisiert worden.

Im Jahre 2003 feierte der Verband sein 25-jähriges Bestehen: hervorgegangen aus
der mehr lokalen „Arbeitsgemeinschaft gewerblicher Mineralöllager - und
Umschlagsbetriebe“ wurde am 13. September 1978 die Gründungsurkunde
unterzeichnet. Es ist sicherlich ein Zufall, aber dennoch bemerkenswert, dass gerade
in diesem Jubiläumsjahr der Verband sich der Interessengemeinschaft
mittelständischer Mineralölverbände (IG) angeschlossen und damit seinen Beitrag
zur stärkeren Integration der Verbändelandschaft der Mineralölwirtschaft geleistet
hat.

Eine ähnliche Intensivierung der Verbandsarbeit, diesmal auf europäischer Ebene,
erfolgte durch eine Ausweitung der Aktivitäten für unseren europäischen
Dachverband FETSA; hier wurde nach der Übernahme der Vizepräsidentschaft auch
eine Diskussion über mögliche Verbesserungen der Effizienz angestoßen, angesichts
der wachsenden Bedeutung der europäischen Gesetzgebung ein Gebot der Stunde.

Zu guter Letzt – wie in jedem Jahr – danken wir unseren Mitgliedsfirmen und ihren
Mitarbeitern für die Unterstützung, ohne die eine effektive Arbeit unseres Verbandes
nicht möglich wäre. Ebenso danken wir unseren Gesprächspartnern in Ministerien,
Behörden und Parlament für die trotz gelegentlich unterschiedlicher Standpunkte
stets sachliche und faire Zusammenarbeit.




                                        Der Vorstand
                             Verband gewerblicher Tanklagerbetriebe




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 2.    Themenschwerpunkte 2003

 2.1   Änderungen der mineralölsteuerlichen Vorschriften für Steuerläger
       Nachdem bereits zum Ende des Vorjahres mit der Einführung des „zugelassenen
       Einlagerers“ ins Mineralölsteuergesetz die gesetzlichen Voraussetzungen geschaffen
       wurden, um in bestimmten Fällen die Mineralöl-Steuerschuld direkt auf den
       Einlagerer übergehen zu lassen, wurden nun auch die entsprechenden Regelungen
       in der Mineralölsteuer-Durchführungsverordnung aufgenommen.

       Darüberhinaus wurde auf unser Nachfassen hin per Erlaß seitens des
       Bundesfinanzministeriums klargestellt, daß auch für den Status des „zugelassenen
       Einlagerers“ mit mehreren Einlagerungs-Standorten eine zentrale Anmeldung
       vorgenommen werden kann.

       Die Praxis zeigt, daß erwartungsgemäß die neue Regelung – die insbesondere für
       neue Kundenbeziehungen im Bereich des Mittelstandes gedacht ist – bisher nur in
       geringem Umfang in Anspruch genommen wird.


2.2    Sicherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG)
       Als Folge des Anschlags vom 11. September 2001 ist eine starke Sensibilisierung für
       alle Aspekte der Sicherung von Anlagen und Transportmitteln gegen Eingriffe
       Unbefugter zu verzeichnen.

       Für den vorbeugenden personellen Sabotageschutz durch Personalüberprüfung hat
       der Gesetzgeber mit der Sicherheitsüberprüfungsfeststellungsverordnung (SÜFV)
       vom Juli 2003 den Geltungsbereich des bereits länger bestehenden SÜG auch auf
       sogenannte „lebenswichtige Einrichtungen“ im Bereich der Wirtschaft ausgeweitet;
       gemäß der Verordnung fallen hierunter auch Tankläger die den erweiterten Pflichten
       der Störfall-Verordnung unterliegen. Allerdings wird nur die Sicherheitsüberprüfung
       von Personal, daß an näher definierten „sicherheitsempfindlichen Stellen“ eingesetzt
       ist, hiernach ermöglicht.

       In Gesprächen/Anhörungen bei dem zuständigen Ministerium konnte erreicht
       werden, daß in einem vom Ministerium hierzu erstellten Leitfaden klargestellt wird,
       daß die Existenz einer derartigen sensiblen Stelle vom Unternehmen in
       Eigenverantwortung zu prüfen ist; bei negativem Ergebnis liegen die
       Voraussetzungen für eine Sicherheitsüberprüfung nicht vor. Eine derartige Prüfung
       erfolgt über eine standortbezogene Sicherheitsanalyse, wobei jedoch schon jetzt
       erkennbar ist, daß gewerbliche Tankläger i.d.R. die Kriterien für eine
       „sicherheitsempfindliche Stelle“ (die eine Organisationseinheit sein muß, nicht jedoch
       eine technische Einrichtung!) nicht erfüllen werden.




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2.3   Code für die Gefahrenabwehr auf Schiffen und Hafenanlagen (ISPS-
      Code)

      Die unter dem Kürzel „ISPS“-Code zusammengefaßten Änderungen der Anlage des
      SOLAS-Übereinkommens der Internationalen Schifffahrts-Organisation (IMO)
      betreffen Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit an der Schnittstelle (See)Schiff-
      Hafenanlage und sehen landseitig im wesentlichen für Anlagen mit entsprechendem
      Risikopotential die Erstellung eines Gefahrenabwehrplans (u.a. für unterschiedliche
      Gefahrenstufen) sowie die Benennung eines Beauftragten für die Gefahrenabwehr
      vor.

      Zu den ggfs. zu treffenden Maßnahmen zählt neben baulichen und organisatorischen
      Maßnahmen zur Zugangsüberwachung auch die Kontrolle von Schiffsbesatzungen
      (bei Landgang) und Ausrüstern, d.h. Maßnahmen, die mit der eigentlichen
      Umschlagstätigkeit an der Landanlage nur indirekt verbunden sind.

      Betroffen sind hiervon zunächst die Seehäfen; inwieweit auch Binnenhäfen sowie in
      letzter Konsequenz die gesamte Logistikkette hiervon betroffen sein können, ist noch
      unklar. Über u.a. die Mitwirkung in der Hamburger Hafensicherheitskommission
      sowie einer Arbeitsgruppe der Zentralkommission für die Rheinschiffahrt (ZKR)
      versuchen wir, hier praxisgerechte Lösungen zu erarbeiten.

      Zur Diskussion gestellt wurde auch die Frage, inwieweit die Kosten für gewisse
      Überwachungs- und Kontrolltätigkeiten, die zumindest teilweise hoheitliche Aufgaben
      sind, weitergereicht werden können.


2.4   Entgasung von Binnenschiffen
      Auf einmal ging alles sehr schnell: mehr als vier Jahre hatte sich die ad-hoc-
      Arbeitsgruppe der ZKR mit diesem Thema befaßt, ohne wesentliche Fortschritte
      erzielen zu können. Im Rahmen einer Unter-Arbeitsgruppe, an der wir beteiligt waren,
      wurde nun festgestellt, daß die in der Zwischenzeit eingetretenen Veränderungen der
      Rahmenbedingungen – hier insbesondere die von der Wirtschaft erarbeitete sog.
      Kompatibilitätsliste  sowie     der    im   Gefolge     der    weiter  ansteigenden
      Qualitätsanforderungen zunehmende Trend zu Einheitstransporten – den zukünftigen
      Bedarf an Entgasungen dramatisch verringert haben.

      Damit ist die Notwendigkeit der Errichtung von einigen zentralen Entgasungsstellen
      nicht mehr gegeben – wobei sich private Investoren hierfür ohnehin wohl nicht
      gefunden hätten. Noch ggfs. erforderliche Entgasungen vor nicht planbaren
      Werftaufenthalten müßten z.B. über Ausnahmeregelungen zulässig sein. Die
      Arbeitsgruppe hat damit ihre Arbeit beendet.




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2.5   Akkreditierung der FETSA bei der ZKR
      Um der Zunahme von Themen und Problemen, die die Schnittstelle zwischen
      Binnenschiff und Landanlage betreffen, gerecht zu werden, hat FETSA sich um den
      Status eines nicht-staatlichen anerkannten Verbandes bei der ZKR beworben. Dem
      Antrag von FETSA wurde offiziell stattgegeben.


2.6   VOC-Emission beim Kesselwagen-Umschlag
      Das Umweltbundesamt (UBA) hatte ein Ingenieurbüro mit der Quantifizierung der
      VOC-Emissionen beim Umschlag über KWG sowie ggfs. der Erarbeitung von
      Vorschlägen zur Verminderung der Emissionen beauftragt.

      Wir waren in der begleitenden Arbeitsgruppe vertreten und konnten die erforderlichen
      Informationen zu den technischen Vorgängen beim Beladen und insbesondere
      Entladen von KWG liefern.

      Die inzwischen vorliegende Studie kommt zu dem Ergebnis, daß bereits jetzt der
      Umschlag über KWG einen hohen technischen Standard aufweist, die verbleibenden
      Emissionen (insbesondere beim Umschlag von Ottokraftstoff) stellen nur einen
      geringen Anteil der Gesamtemissionen dar; das Minderungspotential ist nur noch
      gering, wobei die Studie insbesondere zu dem Ergebnis kommt, daß weitere
      technische Maßnahmen in der Abluftbehandlung über VRU’s nur in Einzelfällen
      sinnvoll sein können. Generelle staatliche Maßnahmen hierfür werden ausdrücklich
      nicht empfohlen.


2.7   SEVESO II-Richtlinie / Störfall-Verwaltungsvorschrift
      Pünktlich zum Jahresende wurde die Novelle der SEVESO II-Richtlinie endgültig
      verabschiedet; sie tritt zum 1.1.04 in Kraft, bringt für unsere Branche insbesondere
      reduzierte Schwellenwerte unter Einbeziehung auch von Mitteldestillaten, und muß
      nun bis zum 30.6.2005 in nationales Recht umgesetzt werden. Bezüglich der nach
      den neuen Schwellenwerten (2500t/25.000t für Mineralölprodukte) gestalteten
      Anforderungen wurde den Mitgliedern empfohlen, im Vorgriff auf die nationale
      Umsetzung sich hier bereits gemäß der EU-Richtlinie zu verhalten.

      Parallel hierzu (aus unserer Sicht verfrüht) wird im BMU an einem Nachfolger für die
      bestehende Verwaltungsvorschrift zur Störfall-Verordnung gearbeitet. Wir haben
      diese Arbeiten in Anhörungen, Stellungnahmen und direkten Gesprächen kritisch
      begleitet und Verbesserungsvorschläge insbesondere zum restriktiveren Umgang bei
      der Einschaltung externer Sachverständiger, der Definition des Dennoch-Störfalls,
      sowie weiteren Teilaspekten gemacht.

      Hingewiesen haben wir auch auf den Zielkonflikt zwischen einerseits der
      Informationspflicht gegenüber der Öffentlichkeit und andererseits dem Interesse der
      öffentlichen Sicherheit (Stichwort: Eingriffe Unbefugter).




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2.8   Strategische Bevorratung
      Die EU-Kommission hat im Rahmen ihres Grünbuchs zur Sicherung der
      Einergieversorgung einen Richtlinienvorschlag zur Novellierung der bestehenden
      Vorschriften für die Krisenbevorratung vorgelegt. Wesentliche Elemente sind: eine
      Ausweitung der Bevorratungspflicht von 90 auf 120 Tage, die Einrichtung von
      staatlichen Bevorratungsorganisationen (die direkt einen Teil der Mindestbevorratung
      halten sollen), sowie ein stärkerer Einfluß der EU auf die Freigabekriterien (und
      hierbei auch die Möglichkeit des Einsatzes der Reserven als Preisregulativ).

      FETSA hat – mit Ausnahme des letzten Punktes – den Vorschlag unterstützt, wobei
      insbesondere eine Verbesserung der Qualität der Vorräte, d.h. die strikte Trennung
      von operativen und strategischen Beständen von FETSA gefordert wurde.

      Das Europäische Parlament hat zwischenzeitlich den Vorschlag komplett abgelehnt;
      es ist damit zu rechnen, daß er von der Kommission zurückgezogen wird. FETSA
      wird bei einer Wiederaufnahme der Überlegungen insbesondere die bereits genannte
      Verbesserung der Transparenz der strategischen Bevorratung unterstützen.


2.9   BAT-Dokument „Emission bei der Lagerung“
      Die Diskussion zur Erarbeitung eines „Best Available Technology-Reference“-
      Documents zu Emissionen bei der Lagerung im Rahmen der IPPC-Richtlinie ziehen
      sich in die Länge. Im wesentlichen stehen sich ein von der „Technical European Tank
      Storage Plattform (TETSP, bestehend aus Vertretern von CEFIC, CONCAWE, FECC
      und FETSA) erarbeiteter Vorschlag und ein Vorschlag des deutschen UBA
      gegenüber. Während der TETSP-Vorschlag von einem flexiblen „risk-based
      assessment“-Ansatz ausgeht, orientiert sich der UBA-Vorschlag stark an der
      Methodik der deutschen Gesetzgebung. Inwieweit es möglich ist, eine Kombination
      beider Ansätze zu schaffen, ist z.Zt. nicht absehbar.




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    3.        Zahlen/Fakten

    3.1       Mitglieder des Verbandes
              Der Verband gewerblicher Tanklagerbetriebe e. V. umfaßt zur Zeit 17 Mitglieder:

                    DUPEG Tank-Terminal
                     Deutsch-UeberseeischePetroleum GmbH & Co.
                    Tankweg 4
                    21129 Hamburg
                    Telefon:    040 / 740 44-0
                    Fax:        040 / 740 44-140

                     GÖR
                     Grosstanklager Ölhafen Rostock
                     Oewerwischenweg 1
                     18146 Rostock
                     Telefon:    0381-648 1-00
                     Fax:        0381-648 250

                    Haltermann GmbH
                    Werk Wilhelmsburg
                     Wilmansstraße 36
                    21107 Hamburg
                    Telefon:    040 / 75 104-0
                    Fax:        040 / 75 104-113

                     InfraServ Logistics GmbH
                     Industriepark Höchst, E 358
                     65926 Frankfurt
                     Telefon:    069 / 305-83 855
                     Fax:        069 / 305-50 50

                     IVG Logistik GmbH
                    Zanderstraße 5
                    53177 Bonn
                    Telefon:    0228 / 84 4-0
                    Fax:        0228 / 84 4-107

                     Lehnkering GmbH
                    Nagelsweg 34
                    20097 Hamburg

                    Telefon:    040 / 23 54-0
                    Fax:        040 / 23 54-1199




                                                    8
    MUT Magdeburger Umschlag und Tanklager KG
    Dettmer GmbH & Co.
    Am Hansehafen 3
    39126 Magdeburg
    Telefon:   0391 / 509 04-0
    Fax:       0391 / 505 18 95

    Oiltanking Deutschland GmbH & Co. KG
   Admiralitätstraße 55
   20459 Hamburg
   Telefon:   040 / 370 99-0
   Fax:       040 / 370 99-499

   OmniTank GmbH
   Nagelsweg 34
   20097 Hamburg
   Telefon:   040 / 23 54-0
   Fax:       040 / 23 54-1199

   Petroplus Tankstorage Neuss GmbH
    Duisburger Straße 15-17
   41460 Neuss
   Telefon:   02131 / 66 168-21
   Fax:       02131 / 66 168-19

    Adolf Präg GmbH & Co. KG
    Im Moos 2
    87435 Kempten
    Telefon:   0831 / 540 22-11
    Fax:       0831 / 540 22-14

    Pusback und Morgenstern Petrotank
   Neutrale Tanklager-GmbH & Co. KG
   Barkhausenstraße 35-43
   27568 Bremerhaven
   Telefon:   0471 / 946 90-0
   Fax:       0471 / 946 90-90

    TABEG Tanklagerbetriebsgesellschaft mbH
    An der Wuhlheide 232-234
    12459 Berlin

    Telefon:   030 / 53 88 11-0
    Fax:       030 / 53 88 11-22




                                  9
            Tanklager-Gesellschaft HOYER mbH
            Essener Straße 64
            68202 Mannheim

            Telefon:   0621 / 89 98-09
            Fax:       0621 / 806 04 66

             UNITANK
             Betriebs- und Verwaltungs- GmbH
           Rütersbarg 46
            22529 Hamburg

            Telefon:   040 / 460 773-0
            Fax:       040 / 463 854

            Vopak Terminal Hamburg GmbH & Co.
            Rethedamm 15
            21107 Hamburg

            Telefon:   040 / 751 96-0
            Fax:       040 / 751 96-204

            WESER-PETROL Seehafentanklager
             GmbH & Co. KG
            Cuxhavener Straße 42/44
            28217 Bremen

            Telefon:   0421 / 396 99-0
            Fax:       0421 / 396 99-79

             WESER-TANKING GmbH & Co. KG
             Cuxhavener Straße 42/44
             28217 Bremen

             Telefon:   0421 / 396 99-0
             Fax:       0421 / 396 99-79




                                           10
3.2   Tankraumstatistik / sonstige Kennzahlen

     Die Mitgliedsfirmen des Verbandes gewerblicher Tanklagerbetriebe e. V.
      bewirtschaften zur Zeit insgesamt


           10.367.100 m³ Tankraum


     in der Bundesrepublik Deutschland.



      Zum Vergleich:    die Gesamtkapazität aller Mineralöltankläger (außerhalb
                  von Raffinerien, Rohöl-Pipeline-Lägern und Kavernen)
                        beträgt Stichtag 31.12.2002

                         17.354.000 m³




     Die weiteren Kennzahlen für die Mitgliedsfirmen des Verbandes (2003):



                         Mitarbeiter:                ca. 1.000

                         Umsatz:                     200 Mio. €/a

                         Umschlagsmenge:             60 Mio. t/a




                                           11
Standorte und Kapazitäten, Stand 30. Juni 2003
               Standort                 Kapazität/m³   Mitgliedsfirmen
               Augsburg                     18.000            Präg
                Bendorf                   145.000          Oiltanking
                 Berlin                   190.000         Lehnkering
                 Berlin                   349.000          Oiltanking
                 Berlin                   323.000          UNITANK
             Braunschweig                   11.300         Petrotank
               Breisach                     19.000         Oiltanking
                Bremen                      75.000     WESER-PETROL
                Bremen                      60.000     WESER-TANKING
                Bremen                    319.000             IVG
             Bremerhaven                     5.200         Petrotank
               Chemnitz                     20.000         Oiltanking
              Cunnersdorf                 109.000           TABEG
                Diekhof                   136.500           TABEG
               Dortmund                     66.000         Petroplus
               Duisburg                   230.000         Lehnkering
               Duisburg                     35.000         Oiltanking
            Emleben/Gotha                 326.000          UNITANK
                 Essen                    113.000          OmniTank
               Frankfurt                    48.100         Oiltanking
               Frankfurt                   20.800          Petroplus
            Frankfurt-Höchst               60.200      InfraServ Logistics
                 Fürth                      70.000         UNITANK
                 Gera                     158.600          Oiltanking
              Greifswald                    37.500     WESER-PETROL
               Hamburg                    136.500           DUPEG
               Hamburg                      65.000        Haltermann
               Hamburg                    711.000            Vopak
               Hamburg                   1.035.000         Oiltanking
                Hamm                        76.000         Oiltanking
                Hamm                        10.500         Petrotank
                Hanau                       63.100         Oiltanking
               Hannover                    26.100          Petrotank




                                   12
     Hannover                 155.000       Lehnkering
     Heidenau                   26.000        Präg
     Hildesheim                 13.600      Petrotank
       Honau                   115.000      Oiltanking
       Hünxe                   870.000      Lehnkering
      Kablow                    41.800       TABEG
     Karlsruhe                 211.000      Oiltanking
      Kempten                   13.000        Präg
      Koblenz                   36.000      Petroplus
        Köln                   100.000      Lehnkering
Krailling bei München          123.800         IVG
     Lahnstein                19.600        Petroplus
     Lederhose                 107.000       TABEG
 Mainz/Gustavsburg             281.000      Lehnkering
    Magdeburg                   65.500        MUT
     Mannheim                  304.000      TLG Hoyer
      Marbach                   72.500         IVG
     Medewitz                  133.400       TABEG
     München                   157.000      Lehnkering
  Nienburg/Weser                80.200         IVG
       Neuss                    82.800      Petroplus
    Nordenham                   87.000      Petrotank
    Nordenham                  114.000    WESER-PETROL
Oberhausen/Bayern              102.000         IVG
     Oldenburg                   6.000      Petrotank
     Osnabrück                  10.000      Petrotank
     Plochingen                 85.000      Petroplus
    Regensburg                  77.000      Lehnkering
       Rhäsa                    65.000         IVG
      Rostock                 680.000         GÖR
     Salzgitter                 80.000      Petroplus
       Speyer                  822.000      OmniTank
        Trier                   32.500      Petrotank
    Wesenberg                  110.000       TABEG
   Würzburg I + II              20.000      Petrotank
       Total                 10.367.100



                        13
3.4   Gremien des Verbandes


      3.4.1   Vorstand:

              Walter Dornhof (Oiltanking)                  Vorsitzender

              Jürgen Franke (Vopak)

              Karl-Heinz Miske (WESER-PETROL)              bis 31.12.2003

               Dr. Peter Hörstermann (InfraServ)            ab 1.1.2004

              Ingo Rüttinger (Lehnkering)


              Dr. Klaus-Jürgen Juhnke                      Ehrenvorsitzender


      3.4.2   Geschäftsführung:

              Dr. Henning Abendroth                        Geschäftsführer

              Anne Rodenberg                               Sekretariat


              Anschrift:         Schauenburgerstraße 52
                                 20095 Hamburg
                                  Tel. 040 / 450 50 88
                                 Fax 040 / 450 50 90
                                  e - mail: tanklager@aol.com
                                  www.tanklagerverband.de



      3.4.3   Arbeitskreis Technik:

               Jens Gerundt (DUPEG)                  Frank Bauer (Petrotank)
               Gerhard Andersch (Haltermann)         Dr. Johannes Lux (TABEG)
               N.N. (IVG)                            Helmut Gölz (TLG Hoyer)
               Dieter Gerstenkorn (MUT)              K.-H. Lübben (UNITANK)
               Reimund Schwarz (Oiltanking)          Dirk Kaminsky (Vopak)
               Thomas Herzig (Lehnkering)            Dr. Wolfgang Hilbert (Petroplus)
               Heino Schröder (WESER-PETROL)         Axel Biermann (InfraServ)
               Manfred Wolfart/Bernd Noack (Präg)    Detlef Seemann (GÖR)
               Dr. Henning Abendroth (Verband)



                                             14
    3.4.4   Arbeitskreis Recht:

           Rolf-Michael Wend (IVG)            Katja Friedrichsen (Lehnkering)
           Theodor Pangraz (Oiltanking)       Stefan Lohmeyer (Lehnkering)
            Dr. Henning Abendroth (Verband)




   3.4.5   Arbeitskreis Versicherungen:

            Helmut Bartholomy (DUPEG)          Jens Janßen (Petrotank)
            Bernhard A. Kuhn (Haltermann)      Roland Rockenbauer (UNITANK)
            Rolf-Michael Wend (IVG)            Werner Schomaker (TLG Hoyer)
            N.N. (MUT)                         N.N (Lehnkering)
            Theodor Pangraz (Oiltanking)       Sylke Lyken (WESER-PETROL)
            Günter Fett (GÖR)                  Monika Münch (InfraServ)
            Dr. Henning Abendroth (Verband)




    3.4.6   Arbeitskreis Steuern

            Helmut Bartholomy (DUPEG)          Folkert Kampmeyer (Petrotank)
            Gerhard Andersch (Haltermann)      Bernd Gennermann (TABEG)
            Friedrich Foltas (IVG)             Hartmut Heinrich (TLG Hoyer)
            Ernst Brünig (MUT)                 Michael Lange (UNITANK)
            Bernd Eisenhardt (Oiltanking)      Helge Korger (Vopak)
            Wolf-Dietrich Kunth (Lehnkering)   Udo Jansen (Vopak)
            Wolfgang Malz (WESER-PETROL)       N. N. (Petroplus)




    3.4.7   Arbeitskreis QS- / Sicherheitsmanagement

            Dr. Bernd Mergardt (DUPEG)         Claus Meyer (WESER-PETROL)
            Dr. Johannes Lux (TABEG)           Dr. Klaus Kruse (Haltermann)
            Jörg Roth (TLG Hoyer)              Dieter Gerstenkorn (MUT)
            Thomas Albrecht (Oiltanking)       Thomas Mombrei (Lehnkering)
            Dirk Kaminsky (Vopak)              Reiner Boll (Lehnkering)
            N.N. (InfraServ)                   Axel Mickeleit (IVG)




                                       15
4.    Sonstige Aktivitäten des Verbandes

4.1   Vertretung/Mitarbeit von Verband und Mitgliedsfirmen in externen
      Gremien

     4.1.1   ad – hoc Arbeitskreis der ZKR
              - Schnittstelle Schiff-Land-

                                              Dr. H. Abendroth (Verband)


      4.1.2   Ausschuß für Technik und Logistik beim MWV
              (ständiger Gast)

                                               I. Rüttinger (Lehnkering)


      4.1.3   ad - hoc Arbeitskreis der ZKR
              – Sicherheit des Binnenschiffsverkehrs
              vor Terroranschlägen -


                                               Dr. H. Abendroth (Verband)


      4.1.4   Beirat beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und
              Reaktorsicherheit
              Lagerung und Transport wassergefährdender Stoffe (LTWS)

                                               I. Rüttinger (Lehnkering)


      4.1.5   Technischer Ausschuß Anlagensicherheit (TAA) beim BMU

                                               Dr. H. Abendroth (Verband)


      4.1.6 DGMK-Fachausschuß Lagerung, Transport, Verteilung

                                               Dr. H. Abendroth (Verband)




                                          16
4.2   Veröffentlichungen / Vorträge

     Veröffentlichungen (u. a.):

      DIE WELT
      „Tankläger: Starke Branche mit Tradition“
      vom 30. Januar 2002


      GEFÄHRLICHE LADUNG
      „Licht und Schatten“
      Nr. 10/2001


      europe oil-telegram
      „Verband gewerblicher Tanklagerbetriebe kritisiert Tauziehen um TA Luft“
      Nr. 48 vom 27. Juni 2001


      Energie-Informationsdienst
      „Tanklagerverband kritisiert Umweltpolitiker“
      Nr. 30 vom 23. Juli 2001


      Beitrag zum Buch:
      Hamburg - Wege in das Neue Jahrtausend - Logistikzentrum für Europa
      Giesel - Verlag, 1999


      Bodenschutz
      "Die Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV)/Fortschritt oder
      verpasste Chance?"
      Nr. 3 / 1999


      Sanierung kontaminierter Standorte und Bodenschutz 1997
      „Mineralölkohlenwasserstoffe in Böden und Grundwässern aus der Sicht eines
      industrieverbandes“
      Erich Schmidt Verlag GmbH & Co., Berlin 1997


      Vorträge
      „Weg vom Öl – warum eigentlich?“ / Vortrag Prof. Dr. D. Schmitt (Universität Essen)
      anläßlich des Parlamentarischen Abends am 27.September 2001




                                            17
4.3   Europäischer Dachverband FETSA


      Als Zusammenschluß der entsprechenden nationalen Verbände von Belgien,
      Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederlanden und Spanien
      wurde 1993 die "FEDERATION OF EUROPEAN TANK STORAGE ASSOCIATIONS"
      (FETSA) gegründet.



     Vorstand:
      Richard Kellaway           Vorsitzender               (ITSA, Großbritannien)

     Walter Dornhof             Stellvertr. Vorsitzender   (VGTB, Deutschland)

      Gust Spaepen                                          (BATO, Belgien)

      Dr. Giorgio Bonetti                                   (ASSOCOSTIERI, Italien)

      N. Verbree                                            (VOTOB, Niederlande)

      Jean Marvillet                                        (USI, Frankreich)

      Luis Sala                                             (ASTERQUIGAS, Spanien)

      Dr. Henning Abendroth                                 (VGTB, Deutschland)

      Generalsekretär

      Hennie Standaar                                       (VOTOB, Niederlande)


     Anschrift:
      FETSA
      Chaussée de Wavre 1519

      B - 1160 Brussels


      Tel.:        0032 - 2 - 679 02 64
      Fax:         0032 - 2 - 672 73 55




                                           18
5.    Anhang

5.1   Stichwortverzeichnis der in Verbandsrundschreiben behandelten
      Themen
      (bis Rundschreiben 8/2003)
      Abfallbeseitigung Binnenschiffahrt (Entwurf)           7/1995

      AfA-Tabellen                                           7/1999, 7/2000

      Allgemeine Geschäftsbedingungen                        3/2000

     Arbeitsschutzrahmengesetz                              6/1993

      Benzinqualität                                         6/1999

      Bio-Kraftstoffe                                        2+7/2002, 7/2003

      Bodenkasko-Versicherung                                7/1996

      Bodensanierung / Natural attenuation                   2+7/1999

     Bodenschutzgesetz                                      1+2+5+6/1993
                                                             1-3/1994, 6-8/1995
                                                             1-6/1996, 1-3+6/1997
                                                             1-3/1998, 5/1999
                                                             7/2000
                TA-Boden                                     4-6/1998
                Verordnung                                   1+4/1999, 3/2000

      Bund/Länder-Ausschuß Mineralöl                         7/1996

      Bundeswasserstraßen / Mustervertrag f. Einrichtungen   2/1998

      EBV / Delegation aus Polen                             6/1997
           Gesetz / Änderung                                 6/1997, 1/1998
           Delegation aus Slowenien                          2/1998
           Zusatzausschreibung                               3/1998

      EG/Steuerliche Harmonisierung                          3/1993, 6/2002

      Einstufung von Crack-Gasölen                           6/1994

      Entgasung von Binnenschiffen                           4-6/1998
                                                             1+2+7/1999
                                                             3/2000, 6/2001
                                                             7/2002, 7/2003

      EU-Kommission "Energie"/FETSA                          3/1997

      EU-Steuerharmonisierung                                6/2003




                                               19
    EURO / Erklärung der Mineralölwirtschaft                      5+6/1998, 2/1999

   Europäische Tankläger (Statistik)                             1/1994

    Faire und effiziente Preise im Verkehr                        3/1996

    Feuerlöschwesen                                               1,6/2000

   FETSA                                                         2+5/1993, 4/1994
                                                                  8/1995, 2+6/1996
                                                                  5+6/1997, 2/1998
                                                                  7/1999, 1+2/2000
                                                                  1+2,6/2001, 1+8/2002
                                                                  5+7/2003
         FECC                                                     1/1999

    Flammpunktgrenze für A III-Produkte (Änderung)                4+5/1996

    Fluchtwege                                                    2,7/2002

   Gaspendelung                                                  1+3/1994

   Gefahrguttransporte                                           1/1994

    Gefahrguttransporte/Gefahrgutbeauftragte - Seminar            6/1995
                                                                  3/1996
         EU-Sicherheitsberater                                    1/1998

    GGVS / ADR (Neue Vorschriften)                                7/1996, 2/1998
                                                                  7/2002, 4/2003

    GGVE                                                          6/1999

    Gleisanschlüsse                                               1/1999

    Grünbuch                                                      2/2000
    
    HEL Änderung Eichordnung/ temperaturkompensierte Abrechnung   3/1993, 3/1994

    Heizölkennzeichnung                                           6/1995, 2/1996
                                                                  5/1997, 5+7+8/2001
                                                                  1+2+3+7/2002

   HNS-Convention                                                5/1994, 8/1995
                                                                  4/1996, 3/1998

    IG                                                            6/2002

    Immissionsschutzrechtliche Genehmigungsverfahren (Gesetz)     5/1996

    Immissionsschutzrechtl. Verantwortung auf Privatunternehmen   5/1996

   Interministerieller Arbeitskreis "Gefährliche Güter"          4/1994

   IPPC - Integrated Pollution Prevention Control                3/1994, 5/2000




                                               20
    IWO                                                                6/1999

    Kombinierter Verkehr                                               1+2/1998

    Lade-/Löschdifferenzen                                             4/1996

    Lade-/Löschzeiten von Binnenschiffen                               5/1998

    LAI                                                                3/2000

    LAWA                                                               3/1996

    Mehrwertsteuer/Mineralölsteuer - Umfrage/Vergleich europ. Länder   3/1997

    Mineralölsteuer                                                    2+5+7/2002

    Mineralölsteuer/Nachversteuerung                                   1/1994, 2/1996

    Mineralölverbände - Gemeinsame Position                            6/1998

    MTBE                                                               4/1999

   NATO-Pipeline/zivile Nutzung                                       4/1994

    Oberirdische Rohrleitungen (Entwurf - LAWA)                        5-7/1996, 2+3/1997
                                                                       5/1999

    Öffentlich-rechtliche Verträge                                     4/1997

    Öko-Audit                                                          4+5/1993, 6/1997

    Öko-Steuer                                                         6/1998, 1-7/1999
                                                                       1+3/2000

    Ottokraftstoffe/Umstufung WGK                                      1+2+3+5/1993
                                                                       3/1994

    Parlamentskreis Mittelstand (CDU/CSU)                              2+3/1996

    Risikoreduzierung                                                  6/2001

    Rückstellungen für Umweltschutzauflagen                            6/2001

    Schwefelgehalt                                                     2/2000

    Sicherheitsüberprüfungsgesetz / Gefahrenabwehr                     2+6+7+8/2003

    Seveso II-Richtlinie / Einstufung von Gasöl                        1/1998, 1/1999
                                                                       1+2+5+6/2000
                                                                       1+2+3+6+7/2001
                                                                       7/2002

   SQAS (Safety and Quality Assessment System)/CEFIC                  5/1993, 5/1994
       SQAS / CDI-T                                                    6/1997, 4/1999




                                             21
    Steuerläger / Sicherheitsleistungen                                    3+6/1997, 2-6/1998
                                                                           4+7/1999, 1-3,6/2000
                                                                           1+3/2001, 6+7/2001
                                                                           3+4+6+7/2002, 8/2003

    Steuerpläne der BRD                                                    4/1999

    Strategische Lagerung (EBV)                                            5/1997, 7/2000
        EU-Aktivitäten                                                     4/1997, 3/1998
                                                                           7/2002, 2/2003
                                                                           6/2003

    Straßentransporte/Güterverkehr                                         7+8/1995, 2/1996
                                                                           6+7/1996

   Störfall-VO                                                            1+2+4/1993, 8/2002
                                                                           1/2003
        Umsetzung Seveso II-Richtlinie der EU                              6/1998

    TA-Luft                                                                5+7/2000
                                                                           1+2+3/2001
                                                                           6+7/2001, 1+3/2002

   TA-Luft-Anlagen                                                        2+4/1994
                                                                           2+3/2000

   Tanklagerstatistik weltweit                                            4/1994

    Technischer Ausschuß Anlagensicherheit (TAA)                           7/2002

    Transportrechtsreformgesetz                                            3/1998

   Umweltbericht Bundesregierung                                          5/1993

    Umweltgesetzbuch                                                       6/1997

    Umwelthaftplichtversicherung                                           6/1993
                                                                           5/1994
                                                                           7/2003

   Umweltinformationsgesetz                                               2/1993

    Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP)                                    1/1996
                                                                           7/2000

   VAwS/VVAwS                                                             2+6/1993
                                                                           3+5/1994, 6/2000

    VbF/TRbF                                                               5/1997, 3/1998

    VDI-Richtlinie 3479 / Änderungen der TRbF 100, 120, 121, 131 Teil 1,
    220, 231 Teil 1                                                        4/1997, 2/2000

    Vegetable Oil-Tanks - Restriktionen                                    1/1998




                                            22
   Verkehrsverlagerung durch Schließung von Tanklägern                   2+3/1994
                                                                          6/1994

   VOC-Richtlinie/20. BImSchV                                            2/1993, 6+8/1995
      VOC´s bei der Beladung von Seeschiffen / FETSA                      6+7/1996, 1+2/1997
      VOC-Direktive / Anhang IV                                           3/1997, 5+6/1997
                                                                          1+2/1998
       VOC-Emission bei KWG Umschlag                                      8/2003
       Novelle                                                            6/1998
       S-VOC-Richtlinie der EU                                            4/1999

    Warenterminbörse Hannover                                             4/1998

   Wassergefährdende Stoffe                                              2/1994

   Wettbewerbssituation der dt. Mineralölindustrie/Chem Systems Studie   4/1994
                                                                          7/1995
    WHG                                                                   4/1993
                                                                          5/1994

    Zugangskontrollen                                                     7+8/2002, 2+4/2003

    Zugelassener Einlagerer                                               8/2003




                                           23

								
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