MBA in Deutschland

MBA in Deutschland Themenplan zum FTD-Sonderthema am Freitag, 12. Juni 2009 Hintergrund D er deutsche MBA-Markt erlebt eine Phase der Ruhe. Topschulen gibt es nach wie vor nur eine Handvoll. Die Anbieter erfinden zwar immer wieder overflow neue Programme, dafür verschwinden andere mangels Nachfrage. Die von Experten prophezeite Marktbereinigung lässt noch auf sich warten. Dafür steigen mit den Berufsakademien in Baden-Württemberg neue Mitspieler in den MBA-Markt ein. Dies sorgt für noch mehr Verwirrung um die Frage, was nun ein echter MBA-Titel ist. Gerade die Vollzeitprogramme tun sich schwer, genügend Teilnehmer zu finden. Die gibt es vor allem im Ausland. Doch bisher gilt Deutschland noch nicht als overflow bevorzugtes Ziel bei internationalen MBA-Studenten. Dabei können die durchaus von ihren Erfahrungen profitieren, wie Beispiele zeigen. Auch deutsche Unternehmen haben noch immer ihre Probleme mit dem MBA. Sie wissen oft nicht, welche Jobs sie MBA-Absolventen anbieten sollen. Und bei den berufsbegleitenden Programmen dominiert die Angst davor, dass der Mitarbeiter nach dem Studium kündigt. Dabei ließe sich die Managementausbildung durchaus als Bindungsmaßnahme nutzen, wie einige Beispiele zeigen. In ihrer Sonderbeilage beleuchtet die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND aktuelle Themen und Trends des deutschen MBA-Martkes. overflow Ausgewählte Themen Effekte der Finanzkrise Es gibt zu viele, zu kleine und zu wenig international wettbewerbsfähige MBA-Programme in Deutschland. Experten prophezeien daher einen Bereinigungsprozess, der durch die globale Krise beschleunigt werden könnte. Wir fragen nach den aktuellen Entwicklungen und Trends. Nach Deutschland zum MBA Im internationalen MBA-Markt gilt Deutschland für Studenten nicht als bevorzugtes Ziel. Dennoch entscheiden sich einige Ausländer gerade für ein deutsches Studium. Wir fragen nach, warum. Mitarbeiter binden Erst wenige Unternehmen nützen das MBA-Studium, um gute Bachelor-Absolventen an sich zu binden. Wir hören uns um, welche Unternehmen jungen Nachwuchskräften den MBA finanzieren und wie sinnvoll solche Retention-Maßnahmen für beide Seiten sind. Spätes Erwachen Bisher haben Hochschulen und Business-Schools den lukrativen Markt für Executive Education weitgehend den ausländischen Schulen überlassen. Nun wollen einige professionell durchstarten. Wir fragen nach Strategien, Zielen und der anvisierten Positionierung im Markt. Zukunftsmarkt Logistik Deutschland gehört weltweit zu den führenden Logistikzentren. Auch immer mehr MBA-Studiengänge konzentrieren sich auf diesen Bereich. Wir stellen die Programme vor und fragen nach den Besonderheiten. Hilfe im Titel – Wirrwarr MBA von der Berufsakademie, Fachhochschule, Universität oder Busines School? – Wer sich für ein MBA-Programm in Deutschland interessiert, stößt auf einen höchst inhomogenen, undurchsichtigen Markt. Wir geben Orientierungshilfe und klären über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Angebote auf. Deutsch bevorzugt Müssen MBA-Programme auf Englisch unterrichtet werden? Eine Umfrage der Universität St. Gallen bei ihren Alumni des Executive MBA ergab, dass diese den deutschen Unterricht als Vorteil sehen. Auch an anderen Business-Schulen setzt man auf die deutsche Sprache. Wir stellen Anbietern und Experten Fragen zu den Vor- und Nachteilen. Wohin mit den Absolventen? Als MBA-Absolvent ins Traineeprogramm? Deutsche Firmen tun sich nach wie vor schwer, MBA-Absolventen adäquat zu integrieren. Wir hören uns um, in welchen Bereichen sie eingesetzt werden. Lernen von China In 15 Jahren ist es der Ceibs in Schanghai gelungen, zu einer der weltweiten Topschulen zu werden. Davon könnten auch deutsche Busines- Schools etwas lernen. Ein Gespräch mit dem deutschen Dekan Rolf Cremer. Schulporträt Einige Business-Schulen feiern Geburtstag: Die WHU Mannheim wird 25 Jahre alt, die Gisma Business School zehn, die Wirtschaftsuniversität Wien bietet seit zehn Jahren den Executive MBA an. Wir sehen uns an, wie die Schulen im Jahr ihres Jubiläums dastehen. Vom MBA zum Unternehmer Das MBA-Studium bietet ein gutes Rüstzeug für Startup-Unternehmer. Wir geben einen Überblick, wie einzelne Schulen – auch in Deutschland – ihre Absolventen dabei unterstützen. Zusätzliche Informationen zu den redaktionellen Inhalten dieses Sonderthemas erhalten Sie per E-Mail an sonderthemenredaktion@ftd.de. Weitere Themen in Vorbereitung. Änderungen vorbehalten. Die Realisierung einzelner Themen hängt von Entscheidungen der Redaktion und vom Blattumfang ab. Kontakt/Termine Für Rückfragen stehen Ihnen unsere Sales Manager vor Ort gern zur Verfügung oder: G+J Wirtschaftsmedien GmbH & Co. KG Anzeigenverkauf Sonderthemen, Christian Eils Stubbenhuk 3 20459 Hamburg Tel.: Fax: E-Mail: Internet: 040/319 90-286 040/319 90-214 sonderthemen@ftd.de www.ftd.de/sonderthemenaktuell Erscheinungstermin: Freitag, 12. Juni 2009 Anzeigenschluss: Mittwoch, 20. Mai 2009 Druckunterlagenschluss: Mittwoch, 3. Juni 2009

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