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1/3/2012
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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Präambel



Miranavo Content Plus

Chaussee 1

18236 Kröpelin, Deutschland



Geschäftsführer: Alexander Hennig



Telefon: +49(0)900 510 581-7 (0,99 EUR/min) *

Telefax: +49(0)900 510 582-7 (0,99 EUR/min) *

* aus dem deutschen Festnetz, abweichende Preise aus Mobilfunknetzen

E-Mail: http://www.premium-online-support.de



Der Anbieter erbringt seine Leistungen ausschließlich auf der Grundlage dieser Allgemeinen

Geschäftsbedingungen.



§1 Anwendungsbereich



1.1 Mit dem Vertragsschluss (Ziffer 2. dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen) werden die

nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen Vertragsbestandteil zwischen der Miranavo

Content Plus, Chaussee 1, 18236 Kröpelin (im folgenden: "Anbieter"), und dem Kunden.



1.2 Der Anbieter erbringt seine Leistungen ausschließlich auf der Grundlage dieser Allgemeinen

Geschäftsbedingungen.



§2 Zustandekommen des Vertrages



2.1 Die auf der Internetseite www.premiumdownloaden.de seitens des Anbieters aufgeführten

Informationen beinhalten ein Angebot an den Kunden zur Abgabe eines Vertragsangebots.



2.2. Der Kunde gibt ein entsprechendes Vertragsangebot für die Inanspruchnahme der

kostenpflichtigen Angebote auf der Internetseite www.premiumdownloaden.de ab, indem er

sämtliche für den Vertragsschluss erforderlichen Daten, insbesondere seinen Vor- und Zunamen,

seine vollständige Wohnanschrift und seine E-Mail-Adresse in das auf der Einstiegsseite von

www.premiumdownloaden.de bereitgestellte Formular einträgt und das ausgefüllte Formular auf

elektronischem Wege über das Internet dem Anbieter zusendet.



2.3. Dem Anbieter bleibt es unbenommen, die in dem ausgefüllten Formular enthaltene

Vertragserklärung zurückzuweisen. Vertragserklärungen von Personen unter 18 Jahren werden

grundsätzlich zurückgewiesen.



2.4. Der Anbieter akzeptiert die Vertragserklärung durch separate Mitteilung an den Kunden.

Dieser separaten Mitteilung entspricht die Übermittlung einer Log-in-Kennung an den Kunden

zu den kostenpflichtigen Informationen durch den Anbieter. Die Mitteilung des Anbieters, daß

die Vertragserklärung akzeptiert wird, geschieht grundsätzlich per E-Mail.



§3 Inhalt des Vertrages



3.1. Durch den Vertrag verpflichtet sich der Anbieter, dem Kunden den Zutritt zu den

entgeltpflichtigen Informationen auf der Internetseite www.premiumdownloaden.de,

insbesondere in dem auf der Einstiegsseite angepriesenen oder dort verlinkten Ausmass

("Leistung"), bereitzustellen.



3.2. Der Kunde wird durch den Vertrag verpflichtet, die gem. Ziffer 5. ("Vergütung")

geschuldete Vergütung für die Verschaffung des Zutritts zu den in Ziffer 3.1. genannten

Informationen zu zahlen.



§4 Verpflichtungen und Verantwortlichkeit des Kunden



4.1. Im Rahmen der Abgabe des Vertragsangebots (Ziffer 2.2.) hat der Kunde alle für das

Zustandekommen des Vertrags erforderlichen Daten (Ziffer 2.2.) vollständig und

wahrheitsgemäß anzugeben. Veränderungen sind dem Anbieter sofort mitzuteilen.



4.2. Der Kunde ist verpflichtet, die ihm vom Anbieter übermittelten persönlichen Zutrittsdaten

(insbesondere Login-Kennungen und Passwörter) davor zu schützen, daß sich Dritte ihrer

bemächtigen können. Bei unerlaubter Anwendung durch dritte Personen hat der Kunde für eine

missbräuchliche Inanspruchnahme der Informationen des Anbieters bis zu dem Zeitpunkt

einzustehen, bis zu dem er den Anbieter schriftlich oder telefonisch gebeten hat, seinen Account

zu sperren. Das gilt nicht, sofern die missbräuchliche Inanspruchnahme der Informationen des

Anbieters nicht auf einem zurechenbaren Verhalten des Kunden basiert.



§5 Vergütung



5.1. Die Inanspruchnahme der Leistung des Anbieters ist mit 8 Euro pro Monat inkl. der

Mehrwertsteuer in der jeweiligen gesetzlichen Höhe zu vergüten.



5.2. Der Vertrag läuft für 24 Monate.



5.3. Die vertraglich geschuldete Vergütung für die Inanspruchnahme der Leistung wird dem

Kunden jeweils für zwölf Monate im Voraus berechnet. Die Gesamtvergütung beträgt 96 Euro

inkl. der Mehrwertsteuer in der jeweiligen gesetzlichen Höhe



5.4. Der Rechnungsbetrag muss spätestens am siebten Tag nach Eingang der Rechnung bei dem

Kunden auf dem in der Rechnung aufgeführten Konto eingegangen sein. Bei dem Kunden

zurechenbarem Verzug ist der Anbieter berechtigt, den hierdurch hervorgerufenen Schaden vom

Kunden ersetzt zu verlangen.



5.5. Die auf der Rechnung ausgewiesene Vergütung ist, wenn nicht ausdrücklich etwas anderes

angegeben ist, stets inkl. der Mehrwertsteuer in der jeweiligen gesetzlichen Höhe zu verstehen.

§6 Zahlungsverzug / Zurückhaltungsrecht und Aufrechnung



6.1. Vergütet der Kunde den Anbieter nicht fristgerecht, darf der Anbieter die geschuldete

Leistung bis zur Zahlung der vereinbarten Vergütung durch den Kunden verweigern. Dem

Anbieter bleibt es unbenommen, Schadensersatz geltend zu machen und den Vertrag

außerordentlich zu kündigen.



§7 Einstandspflicht des Anbieters



Der Anbieter steht nicht dafür ein, wenn durch die Inanspruchnahme seiner Leistung eventuell

durch ihn selbst oder eine Person, für die er haftet, leicht fahrlässig verursachte Schäden an dem

Computer des Kunden eintreten.



§8 Haftungsausschluss



8.1. Für andere als durch Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit entstehende Schäden

haftet der Anbieter lediglich, soweit diese auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Handeln

oder auf schuldhafter Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht durch den Anbieter, seine

Mitarbeiter oder seine Erfüllungsgehilfen beruhen. Dies gilt auch für Schäden aus der Verletzung

von Pflichten bei Vertragsverhandlungen sowie aus der Vornahme von unerlaubten Handlungen.

Eine darüber hinausgehende Haftung auf Schadensersatz ist ausgeschlossen.



8.2. Die Haftung ist außer bei vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten, der Verletzung

einer Kardinalspflicht oder der Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit durch den

Anbieter, seine Mitarbeiter oder seine Erfüllungsgehilfen auf die bei Vertragsschluss typischer

Weise vorhersehbaren Schäden und im übrigen der Höhe nach auf die vertragstypischen

Durchschnittsschäden begrenzt. Dies gilt auch für mittelbare Schäden, insbesondere entgangenen

Gewinn.



8.3. Die Bestimmungen des Produkthaftungsgesetzes bleiben unberührt.



§9 Vertragsbeendigung



9.1. Der Vertrag kann während seiner Mindestlaufzeit (Ziffer 5.2.) nicht ordentlich gekündigt

werden. Nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit und für spätere Zeitpunkte besteht keine

Einschränkung hinsichtlich der Möglichkeit der ordentlichen Kündigung. Kündigungen, die zu

einem Zeitpunkt während der Mindestlaufzeit erklärt werden, werden wie eine zum Ablauf der

Mindestlaufzeit ausgesprochene Kündigung gewertet.



9.2. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung wird hierdurch nicht berührt. Der Anbieter

kann insbesondere dann außerordentlich kündigen, wenn der Kunde schuldhaft den

Verpflichtungen aus Ziffer 4. zuwidergehandelt hat. In diesem Fall ist der Anbieter verpflichtet,

den Kunden vor Ausspruch der außerordentlichen Kündigung abzumahnen.



§10 Datenschutzklausel

Hinsichtlich der Datennutzung gelten die Datenschutzerklärung des Anbieters.



§11 Anwendbares Recht / Abschließende Regelungen



11.1. Der Anbieter ist uneingeschränkt befugt, diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu

ändern. Der Anbieter wird Änderungen mit einer geeigneten Frist avisieren. Der Kunde kann

sich der Änderung widersetzen. Widersetzt er sich den abgewandelten Bedingungen nicht binnen

eines Monats, nachdem ihm diese bekanntgegeben wurden, werden diese zum Inhalt des

Vertrages, sofern der Anbieter den Kunden mit der Avisierung der Änderung der Allgemeinen

Geschäftsbedingungen darüber in Kenntnis gesetzt hat, welche Folgen es hat, wenn er sich

diesen nicht widersetzt.



11.2. Widersetzt sich der Kunde den geänderten Allgemeinen Geschäftsbedingungen, kann der

Anbieter den Vertrag zu dem Zeitpunkt kündigen, zu dem die geänderten oder ergänzenden

Geschäftsbedingungen Wirksamkeit erlangen sollen.



11.3. Sollten einzelne Bestimmungen des Vertrages einschließlich dieser Regelungen ganz oder

teilweise unwirksam sein oder werden, oder sollte der Vertrag eine Regelungslücke enthalten,

bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen oder Teile solcher Bestimmungen unberührt.

Anstelle der unwirksamen oder fehlenden Bestimmungen treten die jeweiligen gesetzlichen

Regelungen.



§12 Anwendbares Recht



Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland.



Ende der Allgemeinen Geschäftsbedingungen


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