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Prüfungsaufgaben_2003-2011_alte_und_neue_LPO_Stand_11_08_2011

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1 Wann?             Frage

                    Lernen am Modell
    2003 Frühjahr
                    Wodurch unterscheidet sich das Lernen am Modell von anderen Lernarten? Welche Lerninhalte begünstigt es, und
2                   durch welche Bedingungen wird es gefördert?
3 2003 Frühjahr     Erläutern Sie zwei der drei von Rotter, Michel bzw. Bandura entwickelten Theorien des „sozialen“ Lernens!
                    Kreativität
                    1. Stellen Sie das Konstrukt von Kreativität dar!
    2003 Frühjahr
                    2. Skizzieren Sie drei verschiedene Möglichkeiten zur Kreativitätsdiagnose
4                   3. Zeigen Sie eine gewichtige Kritik der Kreativitätsdiagnostik auf!
                    Intelligenzkonzept:
    2003 Frühjahr   1. Skizzieren Sie zwei Grundlagen heutiger Intelligenzmessung
5                   2. Stellen Sie zwei unterschiedliche Strukturmodelle der Intelligenz dar!
                    Auswirkung des Klassenklimas auf die Schüler
    2003 Frühjahr   Erläutern Sie wichtige Dimensionen des Klassenklimas und schildern Sie die Folgen eines positiven und eines
6                   negativen Klimas für die Schüler!
                    Beschreiben Sie ein in der Schulform erprobtes Interaktions-Analyse-System und erläutern Sie den Nutzen, den
    2003 Frühjahr
7                   Lehrer und Schüler aus den Ergebnissen der Durchführung einer solchen Untersuchung ziehen können.
                    Beschreiben Sie die Gedächtnisentwicklung vom Vorschulalter bis zum frühen Erwachsenenalter!
    2003 Frühjahr   Gehen Sie dabei auf die folgenden Konzepte ein:
8                   Gedächtniskapazität, Gedächtnisstrategie, Metagedächtnis und bereichsspezifisches Wissen.
                    Leistungsmotivation
                    Schildern Sie die Entwicklungsphasen der Leistungsmotivation, die an Erfahrungen in der Klasse gebunden sind!
    2003 Frühjahr   Erörtern Sie zwei sich wiederholende Erfahrungen, die zu einer günstigen, und zwei, die zu einer eher ungünstigen
                    Entwicklung beitragen!
9                   Gehen Sie dabei auf unterschiedliche Normen und Attributionsprozesse ein!
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                 Die mündliche Prüfung als Methode zur Leistungsfeststellung
   2003 Frühjahr Nennen und begründen Sie vier zentrale Punkte der Kritik an mündlichen Prüfungen aus psychologischer Sicht!
                 Erörtern Sie Maßnahmen, die eine Lehrkraft treffen sollte, um eine mündliche Prüfung optimal vorzubereiten und
10               durchzuführen!

                 Erläutern Sie die Zusammenhänge von psychologischen Theorien und verschiedenen diagnostischen Methoden (z.B.
     2003 Frühjahr
                 operantes Lernen- Verhaltensanalyse) und erklären Sie, welche Art von Intervention damit jeweils begründet
11               werden können!
                 Beschreiben und erläutern Sie die Symptomatik und Erklärungsansätze der Verursachung von
   2003 Frühjahr
12               Aufmerksamkeitsstörungen im Kindes- und Jugendalter!
                 Angst und Schule
                 Skizzieren Sie eine lernpsychologische und eine andere psychologische Theorie zur Erklärung von Angst in der
   2003 Frühjahr Schule! Nennen Sie die Richtung der Einwirkung von Angst auf Schulleistung unter Einbezug empirischer
                 Ergebnisse! Begründen Sie drei Maßnahmen von Lehrerinnen oder Lehrern zur Prävention oder Intervention von
13               Angst in der Schule!
                 Lernen und Wissenserwerb
   2003 Herbst   Stellen Sie in wesentlichen Grundzügen die Unterschiede zwischen "Lernen und Verhaltensänderung" und "Lernen
14               als Wissenserwerb" dar!
                 Die Theorie der "erlernten Hilflosigkeit" von Seligmann
   2003 Herbst   Beschreiben Sie die Grundlagen dieser Theorie, deren Weiterentwicklung und Bedeutung für den schulischen
15               Kontext
     2003 Herbst
16                   Erörtern Sie den Zusammenhang zwischen Kreativität und Schulleistung auf der Basis empirischer Befunde!
                     Erläutern Sie die Konzepte ²Leistungsmotivation² und ²Kausalattribuierung² und erörtern Sie jeweils Konsequenzen
     2003 Herbst
17                   für eine unterrichtsbezogene Einflussnahme!
                     Wenn Schüler in einer Gruppe eine Aufgabe bearbeiten, bleiben sie oft unter ihrem maximalen Leistungsniveau.
     2003 Herbst
18                   Erörtern Sie mögliche Ursachen für diese Leistungsminderung und zeigen Sie Gegenmaßnahmen auf!
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                   Soziale Konflikte in der Schulklasse
     2003 Herbst   Skizzieren Sie unterschiedliche Erscheinungsformen! Zeigen Sie mögliche Präventiv- und Interventionsmaßnahmen
19                 auf und gehen Sie auf je eine solche Präventiv- und Interventionsmaßnahme näher ein!
                   Stellen Sie die Entwicklung des moralischen Urteils nach Kohlberg dar! Gehen Sie dabei vor allem auf das
     2003 Herbst   "vorkonventionelle" und das "konventionelle" Niveau ein und illustrieren Sie diese anhand eines Beispiels aus dem
20                 schulischen Bereich!


     2003 Herbst   Bei Schuleintritt haben Schüler schon wichtige Teilkomponenten ihrer Leistungsmotivation erworben.
                   Schildern Sie die wichtigsten Fortschritte während der Grundschulzeit und Verhaltensweisen von Lehrkräften, die
21                 diese Entwicklung jeweils positiv beeinflussen!
                   Mündliche Prüfungen
                   Zeigen Sie, welche Kritik sich an mündlichen Prüfungen anhand der psychodiagnostischen Gütekriterien vorbringen
     2003 Herbst   lässt!
                   Geben Sie vier Empfehlungen für die Gestaltung mündlicher Prüfungen im schulischen Kontext und begründen Sie
22                 Ihre Entscheidung!


     2003 Herbst   Das Urteil des psychologischen Diagnostikers kann auf verschiedene Weise beeinflusst werden.
                   Nennen Sie solche Einflussfaktoren und erläutern Sie, wie Lehrer vermeiden können, in ihrem Urteil über
23                 Schülerleistungen von solchen Faktoren beeinflusst zu werden.
                   Lese-Rechtschreib-Schwäche als Teilleistungsstörung – Beschreiben Sie wichtige Ursachen und Möglichkeiten zur
     2003 Herbst
24                 Prävention!
                   Vandalismus in Schulen
                   Erläutern Sie, was unter Vandalismus zu verstehen ist! Referieren Sie eine oder zwei empirische Studien über den
     2003 Herbst   Zusammenhang zwischen der Gestaltung von Schulen und Klassenräumen und dem Auftreten von Vandalismus!
                   Erörtern Sie, welche Maßnahmen in einer Schule aufgrund dieser Kenntnisse zur Prävention von Vandalismus
25                 getroffen werden können!
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                 Geben Sie eine Übersicht über die Prinzipien des operanten Lernens und nennen Sie Anwendungsbeispiele aus dem
     2004 Frühjahr
26               schulischen Alltag!
                 Schüler/innen sollen im Unterricht Fertigkeiten (prozedurales Wissen) erwerben. Nennen Sie an einem konkreten
   2004 Frühjahr Beispiel, wie Übung und Wiederholung (drei Prinzipien) so zu gestalten sind, dass die Fertigkeiten sicher und breit
27               angewendet werden können!
                 Erklären Sie das Intelligenzmodell von Cattell und beschreiben Sie darauf aufbauend Veränderungen der Intelligenz
   2004 Frühjahr
28               (nach diesem Modell)!
                 Erläutern Sie den Begriff "Schulangst" und deren Komponenten! Führen Sie aus, welche Rolle Kognitionen beim
   2004 Frühjahr
29               Zustandekommen und der Ausprägung von Schulangst zukommt!

     2004 Frühjahr Charakterisieren Sie die Bedeutung subjektiver Theorien und Erwartungen von Lehrern für die Interaktion mit den
30                 Schülern und für die Leistungsentwicklung der Schüler!
                   Definieren Sie den Begriff "Gruppe" und arbeiten Sie heraus, inwiefern dieser Begriff auf die Schulklasse zutrifft!
     2004 Frühjahr Stellen Sie anhand einer Ihnen bekannten empirischen Untersuchung das Phänomen des Gruppendrucks dar und
31                 führen Sie aus, unter welchen Bedingungen das Phänomen verstärkt auftreten kann!
                   Entwicklungsaufgaben im Jugendalter: Geben Sie einen Überblick über die Entwicklungsaufgaben im Jugendalter!
     2004 Frühjahr
32                 Charakterisieren Sie eine dieser Entwicklungsaufgaben näher!
                   Gedächtnisentwicklung: Erläutern Sie die Bedeutung von Enkodierungs- und Abrufstrategien bei Kindern im Alter
                   zwischen 6 und 12 Jahren! Beschreiben und diskutieren Sie hierbei je eine entwicklungspsychologische
     2004 Frühjahr Untersuchung zum Wiederholen, Organisieren und Elaborieren! Erklären Sie, was man unter den Begriffen
                   "Produktionsdefizit" und "Nutzungsdefizit" versteht! Erörtern Sie, ob Gedächtnisstrategien bei Grundschülern
33                 trainiert werden können und sollen!
                   Mündliche Prüfungen: Stellen Sie dar, welche Kritik sich an mündlichen Prüfungen anhand psychodiagnostischer
     2004 Frühjahr Gütekriterien vorbringen lässt! Geben Sie vier Empfehlungen für die Gestaltung mündlicher Prüfungen im
34                 schulischen Kontext!
                   Notengebung als Methode der schulischen Leistungsbeurteilung:            1. Welche Funktionen hat die Notengebung
                   in der Schule?             2. Inwiefern ist die Notengebung ein subjektives Verfahren der Leistungsmessung?
     2004 Frühjahr
                   3.Inwieweit erfüllen die Noten die diagnostischen Gütekriterien? Belegen Sie ihre Argumente mit exemplarischen
35                 Forschungsbefunden!
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                     Aggression in der Schule: Definieren Sie den Begriff! Führen Sie zwei unterschiedliche theoretische
     2004 Frühjahr
36                   Erklärungsansätze aus! Skizzieren Sie Möglichkeiten der Intervention!



                 Die Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) wird als eine Teilleistungsschwäche bezeichnet. Wie ist das Konzept einer
   2004 Frühjahr Teilleistungsstörung (und speziell das Konzept der LRS) im Vergleich zu einer allgemeinen Lernschwäche bzw.
                 einer allgemeinen Lernstörung zu erläutern? Welche schulischen Möglichkeiten sind gegeben, um lese-
                 rechtschreibschwache Schüler und Schülerinnen im Unterschied zu allgemein lernschwachen Schülern und
                 Schülerinnen zu erkennen? Welche spezifischen schulischen Förderangebote sollten für diese Schüler und
37               Schülerinnen gemacht werden, um die Kompetenz aufzubauen und zu verbessern?
                 Das Metagedächtnis                                                    Diskutieren Sie den Unterschied zwischen
   2004 Herbst
38               verschiedenen Komponenten des Metagedächtnisses!
                 Was versteht man unter selbstgesteuertem Lernen und wie kann man dieses fördern? Berücksichtigen Sie auch
   2004 Herbst
39               empirische Befunde!
     2004 Herbst
40                   Erörtern Sie den Zusammenhang zwischen Intelligenz und Schulleistung auf der Basis empirischer Befunde!
                     Die Bedeutung des Selbstkonzepts für die schulische Leistung: Machen Sie empirisch begründete Vorschläge, auf
     2004 Herbst
41                   welche Weise Lehrkräfte auf das Selbstkonzept einen günstigen Einfluss nehmen können!
                     Die Gruppenarbeit                                                     Empirische Befunde, Formen der
     2004 Herbst
42                   Gruppenarbeit und des kooperativen Lernens sowie Vor- und Nachteile der Gruppenarbeit
                     Eine Klasse kann sich zu einer echten Gruppe entwickeln.              Nennen Sie Bedingungen, unter denen
     2004 Herbst
43                   Schüler einer Klasse zu einer echten Gruppe werden können und Gruppenbewusstsein entwickeln!

                     Beschreiben Sie aus entwicklungspsychologischer Sicht die motivationalen Voraussetzungen für das Lernen bei
     2004 Herbst     Grund- und Hauptschülern!                                                     Zeigen Sie, welche
44                   ökopsychologischen Rahmenbedingungen hierbei zu beachten sind!

     2004 Herbst     Sprachenentwicklung                                                  Entwicklung der einzelnen Sprachfähigkeiten
45                   im Grundschul- bzw. Hauptschulalter
          A                                                               B
46 2004 Herbst   Welche sind die Gütekriterien der pädagogisch-psychologischen Diagnostik und Evaluation?
                 Welche Kritik lässt sich an traditionellen schriftlichen Prüfungen anhand der psychodiagnostischen Gütekriterien
   2004 Herbst
47               vorbringen?
                 Entwickeln und begründen Sie mit Rückgriff auf die Psychologie Maßnahmen, die Grundschullehrer/innen oder
   2004 Herbst
48               Hauptschullehrer/innen zur primären Prävention von Disziplinschwierigkeiten durchführen können!
                 Wie ist eine Dyskalkulie definiert? Wie lassen sich Dyskalkulien klassifizieren und welche Techniken zur
   2004 Herbst
49               Behandlung von Rechenschwierigkeiten können herangezogen werden?
50 2005 Frühjahr Erläutern Sie die Bedeutung des Vorwissens für die Schulleistung!
                 Geben Sie eine Übersicht über die Prinzipien des operanten Lernens und nennen Sie Anwendungsbeispiele aus dem
   2005 Frühjahr
51               schulischen Alltag!

                 Motivationsförderung in der Schule
   2005 Frühjahr Stellen Sie dar, wie die Befunde über Zusammenhänge zwischen Kausalattribuierungs-Strategien und
                 Anstrengungsbereitschaft zu einer Erhöhung der Leistungsmotivation genutzt werden können! Veranschaulichen Sie
52               Ihre Überlegungen an Beispielen!


                 Schüler in einer Klasse unterscheiden sich in ihrem Vorwissen und ihrer Intelligenz.
   2005 Frühjahr
                 Erläutern Sie an drei konkreten Beispielen, wie sich diese Unterschiede im Unterricht und in Prüfungen äußern!
                 Stellen Sie zwei Maßnahmen bei der Unterrichtsgestaltung dar, mit denen sich diese Unterschiede berücksichtigen
53               lassen!
                 Erläutern Sie soziale Beziehungen unter Schülern in der Grundschule und vergleichen Sie diese mit sozialen
   2005 Frühjahr Beziehungen unter Jugendlichen! Machen Sie deutlich, welche Bedeutung (in beiden Kontexten) positive
54               Sozialkontakte unter Mitschülern für die individuellen Leistungsentwicklungen haben!
                 Empathie stellt eine wichtige Fähigkeit für Sozialverhalten dar.
   2005 Frühjahr Stellen Sie zwei entscheidende Befunde zur Entwicklung von Empathie dar und erläutern Sie Folgerungen für das
55               Verhalten von Schülern!
           A                                                               B




                   Entwicklung des Gedächtnisses
     2005 Frühjahr Erläutern Sie die Bedeutung von Enkodierungs- und Abrufstrategien im Grundschulalter! Beschreiben Sie hierbei je
                   eine psychologische Untersuchung zur Wiederholen, Organisieren und Elaborieren! Erklären sie die Begriffe
                   "Produktionsdefizit" und "Nutzungsdefizit"! Erläutern sie anhand des Modells von Pressley und Koautoren das
                   Modell des "Guten Informationsverarbeiters"! Nennen Sie weitere Faktoren, die an guten Gedächtnisleistungen von
56                 Kindern beteiligt sind! Erörtern Sie, ob Gedächtnisstrategien trainiert werden können und sollen!
57   2005 Frühjahr Identität und Selbstkonzept - Entwicklungspsychologische Grundlagen
                   Mündliche Prüfungen
                   1. Stellen Sie dar, welche Kritik sich an mündlichen Prüfungen anhand der psychodiagnostischen Gütekriterien
     2005 Frühjahr
                   vorbringen lässt!
58                 2. Geben Sie vier Empfehlungen für die Gestaltung mündlicher Prüfungen im schulischen Kontext!
                   Stellen Sie Phasen der Testkonstruktion eines standardisierten Schulleistungstests dar! Gehen Sie dabei
     2005 Frühjahr
59                 insbesondere auf die Konzepte der Bezugsnormen und der Gütekriterien ein!
                   Aggression und Gewalttätigkeit in der Schule
     2005 Frühjahr Definieren Sie beide Begriffe !
60                 Führen Sie zwei unterschiedliche theoretische Erklärungsansätze aus!
                   Beschreiben Sie Methoden der Diagnose der Lese-Rechtschreibschwäche!
     2005 Frühjahr Gehen Sie exemplarisch auf Verfahren ein! Stellen Sie die Rolle dar, die in diesem Zusammenhang die
61                 Intelligenzdiagnostik spielt!
                   Erläutern sie die Grundprinzipien des operanten Konditionierens unter Einbezug humanpsychologischer Befunde!
     2005 Herbst   Stellen Sie anknüpfend an diese Grundprinzipien und unter Berücksichtigung empirischer Beobachtungen die
62                 Wirkungen von Lob und Tadel im Klassenzimmer vor und nehmen Sie kritisch Stellung!
                   Welche Aussagen der Sozial-Kognitiven Lerntheorie (SKL) von Bandura lassen sich für eine Effektivitätssteigerung
     2005 Herbst   bei schulischen Lernprozessen heranziehen?
63                 Begründen Sie ihre Ausführungen!
           A                                                                B
                   Angst bei Schülerinnen und Schülern
                   Erläutern Sie kurz zwei unterschiedliche theoretische Ansätze zur Erklärung von Angst! Klären Sie die Begriffe
     2005 Herbst   "Aufgeregtheits"- und "Besorgniskomponente"!
                   Zeigen Sie, woran sich die Angst bei Schülerinnen und Schülern erkennen lässt bzw. wie man sie erfassen kann!
64                 Stellen Sie Präventionsmaßnahmen zur Vermeidung von Angst vor!
                   Es gibt eine lange Debatte darüber, wie sich Intelligenz auf Schulleistungen und Schulerfolg auswirkt.
     2005 Herbst   Leiten Sie auf der Basis dieser Debatte einige Empfehlungen ab, wie man mit überdurchschnittlich begabten
65                 Schülerinnen und Schülern im Regelschulsystem umgehen soll!

     2005 Herbst   Definieren Sie den Begriff "Einstellungen"! Erläutern Sie das Drei- und Einkomponentenmodell! Gehen Sie darauf
66                 ein, wie sich Einstellungen ändern lassen!
                   Inwieweit können elterliche Erziehungseinstellungen und -stile die soziale Interaktion in der Schule beeinflussen?
     2005 Herbst   Erläutern Sie mögliche Zusammenhänge anhand von Beispielen vor dem Hintergrund der sozial-psychologischen
67                 Theorienbildung!
                   Erläutern Sie unter Einbezug empirischer Befunde die Funktion von Gedächtnisstrategien und Metagedächtnis für
     2005 Herbst
68                 die Gedächtnisentwicklung!
                   Nennen Sie wichtige Ergebnisse der Forschung über Risiko- und Schutzfaktoren in der Kindheit!
     2005 Herbst
69                 Gehen Sie dabei auch auf die Rolle der Schule ein!


                   Schulaufgabe oder Schulleistungstests?
     2005 Herbst   Stellen Sie dar, warum eine Schulaufgabe kein Test im Sinne der psychologisch-pädagogischen Diagnostik ist!
                   Begründen Sie Ihre Stellungnahme durch den Bezug auf die allgemeinen diagnostischen Gütekriterien und den
                   Prozess der Testentwicklung! Zeigen Sie, welche Vorteile im Vergleich zu einem Schulleistungstest eine
70                 herkömmliche Schulaufgabe dennoch für die Steuerung schulischer Lehr- und Lernprozesse hat!
                   Stellen Sie allgemeine Beobachtungs- und Beurteilungsfehler dar, die der Lehrer/die Lehrerin bei der
                   Beobachtung/Beurteilung im schulischen Kontext begehen kann! Beschreiben Sie Maßnahmen und
     2005 Herbst
                   Vorgehensweisen und zeigen Sie, wie die Wahrscheinlichkeit für diese Beobachtungs- und Beurteilungsfehler
71                 verringert werden kann!
            A                                                              B
                   Aggression in der Schule
     2005 Herbst   1. Definieren Sie den Begriff!
72                 2. Führen Sie zwei unterschiedliche theoretische Erklärungsansätze aus!


                 Der bayerische Legasthenie-Erlass
     2005 Herbst
                 - Beschreiben Sie die Unterschiede in den dort genannten Störungsbildern!
                 - Stellen Sie Ursachen dar, die man bei diesen unterschiedlichen Störungsbildern annehmen kann!
73               - Prüfen Sie, ob man dabei auch unterschiedliche Interventionsformen anwenden kann!
                 Strafe im lerntheoretischen Sinn (aversive Konsequenz)
                 Nennen und begründen Sie fünf Regeln der effizienten Anwendung!
   2006 Frühjahr Erläutern Sie negative Nebenwirkungen der Bestrafung, welche die Belohnung (appetente Konsequenz) nicht auch
                 hat!
74               Stellen Sie zwei gute Gründe dar, warum Strafe unter gegebenen Umständen einer Nichtbeachtung vorzuziehen ist!
   2006          Lern- und Wissenstransfer
75 Frühjahr      Skizieren Sie kognitive und nicht-kognitive Bedingungen für einen erfolgreichen Transfer!

                   Skizzieren Sie zwei Modelle der Lern- und Leistungsmotivation und arbeiten Sie deren Bedeutung für den
     2006          Lernerfolg heraus!
     Frühjahr      Erläutern Sie, wodurch Schüler möglicherweise demotiviert werden können!
                   Nennen Sie Handlungsmöglichkeiten zur Motivationsförderung und machen Sie an konkreten Beispielen klar, wie
76                 sich diese umsetzen lassen!
                   Die Lehrerpersönlichkeit wurde in den vergangenen Jahrzehnten als zentrale Einflussgröße für das schulische
     2006          Geschehen thematisiert.
     Frühjahr      Erörtern Sie diese Behauptung, indem Sie Perspektiven und Argumente darlegen, die diese Sichtweise
77                 unterstreichen- oder relativieren!
     2006          Bei Aufgaben zur Ideensammlung ist mit Leistungseinbußen im Gruppenunterricht zu rechnen.
78 Frühjahr        Begründen Sie zwei Maßnahmen, durch die Motivations- und Koordinierungsverluste vermindert werden können!
           A                                                              B
                   Zunehmend beeinflussen Computerspiele die Lebensvorgänge und das Verhalten von Kindern.
     2006
                   Diskutieren Sie mögliche Zusammenhänge zwischen Computerspielen und förderlichen und/oder
     Frühjahr
79                 beeinträchtigenden Entwicklungen in der Familie und in schulischen Interaktionsprozessen!
   2006            Gehen Sie auf das Konzept der Entwicklungsaufgaben ein und diskutieren Sie vier zentrale Entwicklungsaufgaben
80 Frühjahr        in der Kindheit!
                   Skizieren Sie die gemäß der Piagetschen Entwicklungstheorie zentralen Veränderungen in der kognitiven
     2006
                   Entwicklung während des Schulalters! Nennen Sie beispielhaft empirische Belege für die von Piaget postulierten
     Frühjahr
81                 Veränderungen!
                   Beschreiben Sie verschiedene Formen der Bezugsnormorientierung bei der Leistungsrückmeldung!
     2006
                   Stellen Sie dar, wie sich bei Schülern unterschiedliche Kompetenzen auf die Leistung auswirken!
     Frühjahr
82                 Zeigen Sie Vor- und Nachteile sowie Grenzen der verschiedenen Beurteilungs-formen auf!
   2006            Welchen Nutzen haben Intelligenztests im schulischen Kontext, welche Kritik wurde daran geübt und was ließe sich
83 Frühjahr        darauf erwidern?
   2006
84 Frühjahr        Stellen Sie Forschungsergebnisse zur Prävention von Disziplinschwierigkeiten durch Klassenmanagement vor!
                   Aufmerksamkeitsstörungen bei Schülern
                   Wie lassen sich Aufmerksamkeitsstörungen bei Schülern aus kognitiver und verhaltenstherapeutischer Sicht
     2006
                   erklären?
     Frühjahr
                   Wo sehen Sie Möglichkeiten des Lehrers bzw. der Lehrerin zur Intervention von Aufmerksamkeitsstörungen bei
85                 Grund- bzw. Hauptschülern aus kognitiver und verhaltenstherapeutischer Sicht?
                   Nennen Sie Merkmale von Unterrichtsqualität und erläutern Sie anhand einer empirischen Studie den Einfluss von
     2006 Herbst
86                 Unterrichtsqualität auf Schülerleistung!
                   Schüler und Schülerinnen können durch die Anwendung sinnvoller Lernstrategien ihren Lernerfolg verbessern.
                   Stellen Sie eine aktuelle Klassifikation von Lernstrategien dar!
     2006 Herbst   Beschreiben Sie, warum auf dem Hintergrund psychologischer Lerntheorien gerade die von Ihnen beschriebenen
                   Lernstrategien lernwirksam sind!
87                 Zeigen Sie, wie man Schüler und Schülerinnen schließlich dazu bringen kann, effektive Lernstrategien anzuwenden!
           A                                                               B
                   Was ist Intelligenz und wie wird sie erfasst?
     2006 Herbst   Erläutern sie in Ihren Ausführungen ein gängiges Intelligenzmodell und beschreiben Sie anhand des Aufbaus eines
88                 der gebräuchlichen Intelligenztests (CFT, HAWIK-III oder K-ABC) häufig gemessene Teilkomponenten!
                   Schüler unterscheiden sich in Richtung und Stärke ihres Leistungsmotivs.
     2006 Herbst
89                 Beschreiben Sie vier Konsequenzen dieser Unterschiede auf Leistungsmenge oder -güte!
                   Sie wollen Gruppenarbeiten im Unterricht einführen.
     2006 Herbst   Begründen Sie aufgrund empirischer Befunde, welche Aufgabenstellung Sie am besten wählen, wie Sie Schüler auf
90                 die Arbeit vorbereiten und wie Sie die Ergebnisse auswerten können!
                   Stellen Sie empirische Befunde zu Lehrererwartungen dar und erläutern Sie, wie diese das Lehrerverhalten und die
     2006 Herbst
91                 Schüler beeinflussen können!

     2006 Herbst   Beschreiben Sie anhand von theoretischen Überlegungen und empirischen Befunden die Rolle der Lehrkräfte für die
92                 moralische Entwicklung von Schülerinnen und Schülern!
                   Entwicklungspsychologie des Kindes- und Jugendalters
                   Skizzieren Sie die Entwicklung des Gedächtnisses!
     2006 Herbst   Stellen Sie insbesondere dar, wie die mit dem Alter zunehmende Gedächtnisleistung erklärt werden kann!
                   Erläutern Sie durch welche Erziehungs- oder Unterrichtsmaßnahmen auf dem Prozess der Gedächtnisentwicklung
93                 Einfluss genommen werden kann!
                   Die Noten bei einer Schulaufgabe verteilen sich in einer Klasse normal, in einer anderen Klasse schief (mit einer
                   Häufung bei "gut" und "sehr gut").
     2006 Herbst
                   Diskutieren Sie mindestens drei verschiedene Ursachen für diese Verteilungsunterschiede und Konsequenzen für
94                 die Reliabilität der Messung!
                   Welche Arten der Verhaltensbeobachtung gibt es und inwieweit sind sie als diagnostisches Instrumentarium zur
     2006 Herbst
95                 Evaluation des Unterrichts geeignet?
                   Definieren Sie den Begriff "Lese-Rechtschreibschwäche" (LRS)!
     2006 Herbst   Wie lässt sich LRS feststellen? Welche Bedeutung spielt die Intelligenz eines Kindes bei der LRS-Diagnostik?
96                 Welche schulischen (Förder-)Maßnahmen sind bei LRS angezeigt?
            A                                                               B


                 Ob Schüler auf Gewaltandrohung durch ihre Mitschüler mit Angst oder Gewalt reagieren, hat mit ihren subjektiven
      2006 HerbstEinschätzungen zu tun.
                 Schildern Sie auf der Basis empirischer Befunde je zwei dieser Einschätzungen für diese unterschiedlichen
97               Reaktionen und mögliche Bedingungen ihres Entstehens!
                 Geben Sie einen systematischen Überblick über Lernstrategien für erfolgreiches selbstgesteuertes Lernen, gehen Sie
   2007 Frühjahr auf damit verbundene Schwierigkeiten in der Grund- oder Hauptschule ein und führen Sie unterrichtsbezogene
98               Möglichkeiten auf, lernstrategisches Vorgehen anzubahnen!
                 Definieren Sie den Begriff "Vergessen"!
                 Stellen Sie das Mehrspeichermodell des Gedächtnisses dar!
   2007 Frühjahr
                 Erläutern Sie den Begriff "Metakognitionen" und verdeutlichen Sie deren Auswirkungen auf den Lernerfolg!
99               Zeigen Sie Möglichkeiten auf, wie Metakognitionen im Unterricht gefördert werden können!

      2007 Frühjahr Beschreiben Sie drei wichtige Determinanten der Schulleistung!
100                 Stellen Sie dar, wie diese in der Grund- bzw. Hauptschule beeinflusst werden können!
      2007 Frühjahr
101               Erörtern Sie den Zusammenhang zwischen Kreativität und Schulleistung auf der Basis empirischer Befunde!
                  Welche Vorteile bieten Soziometrie, Interaktionsanalyse und Verhaltensbeobachtung für die Gestaltung von
    2007 Frühjahr
102               Unterrichtsabläufen?
                  Sie möchten im Unterricht eine Fragestellung in Kleingruppen bearbeiten lassen.
                  Begründen Sie unter Einbezug empirischer Befunde, welche Einflüsse einwirken und wie sich diese äußern, wenn
    2007 Frühjahr
                  am Ende der Gruppenarbeit die Gruppenmeinung dargestellt werden soll!
103               Stellen Sie Maßnahmen dar, mit denen Sie unerwünschten Einflüssen in der Kleingruppe entgegenwirken können!


    2007 Frühjahr Das Selbstkonzept/die Selbstpräsentation zwischen dem 5. und dem 12. Lebensjahr
                  Geben Sie einen Entwicklungsabriss und verdeutlichen Sie (ggf. mit einer Skizze) den Einfluss der
104               Bezugsnormorientierung eines Lehrers auf die Entwicklung des Begabungskonzepts!
            A                                                                B
                      Beschreiben Sie entwicklungsbedingte Veränderungen der Informationsverarbeitung im Kindes- und Jugendalter!
      2007 Frühjahr
105                   Zeigen Sie Konsequenzen auf, die sich daraus für Unterricht und Lehrplangestaltung ergeben!
                      Leistungsdiagnostik in der Schule: Methoden, Verfahren, Anwendung und Kritik
      2007 Frühjahr
106
                  Was versteht man unter Intelligenz?
    2007 Frühjahr Beschreiben Sie drei Anwendungsbereiche der Intelligenzmessung in der Schule!
107               Diskutieren Sie, wann es sinnvoll ist, einen sprachfreien Test anzuwenden, und wann nicht!


    2007 Frühjahr Diskutieren Sie mögliche Gründe für den Rückzug eines Schülers aus der Klassengemeinschaft!
                  Zeigen Sie Präventionsmaßnahmen auf, die diesen Rückzug möglicherweise verhindert hätten, sowie
108               Interventionsmöglichkeiten, die dem Lehrer zur Verfügung stehen!
                  Geben Sie eine Begriffsbestimmung von "Aggressivität" und beschreiben Sie deren Ausformungen!
    2007 Frühjahr Skizzieren Sie kurz Erklärungsansätze für aggressives Verhalten in der Schule und mögliche Formen der
109               Aggressionsbewältigung!
                  Erläutern Sie ausgehend von einer klassischen Studie die Grundprinzipien des Lernens am Modell und erklären Sie
                  an Beispielen, wie über Modelllernen soziale und (meta-)kognitive Kompetenzen in der Schule vermittelt werden
    2007 Herbst
                  können!
110               Erläutern Sie anhand der Subprozesse mögliche Lernhindernisse und Ansatzpunkte der Förderung!

                      Prozedurales Wissen kann spezifisch oder generalisierbar auf geänderte Aufgaben sein.
      2007 Herbst
                      Erörtern Sie je zwei Bedingungen für den Erwerb spezifischer bzw. generalisierbarer Prozeduren und ziehen Sie
111                   Folgerungen für den Unterricht!
                      Der gute Lehrer
      2007 Herbst     Beschreiben Sie die drei wesentlichen Paradigmen der empirischen Lehrerforschung: das Persönlichkeitsparadigma,
112                   das Prozess-Produkt-Paradigma und das Expertenparadigma!
                      Fähigkeitsselbstkonzepte
      2007 Herbst     Erläutern Sie, wie sie entstehen, wie sie sich auf das Erleben und Verhalten von Schülern auswirken können und
113                   wie man als Lehrkraft unrealistische Fähigkeitsselbstkonzepte verändern kann!
            A                                                                 B
                    Stellen Sie dar, inwieweit man eine Schulklasse als soziale Gruppe bezeichnen kann!
                    Beschreiben Sie die Formen Nebeneinander-, Gegeneinander- und Miteinanderarbeiten in der Schulklasse und
      2007 Herbst
                    gehen Sie auf Befunde empirischer Forschung ein, die Vor- und Nachteile der Formen darlegen!
114                 Leiten Sie Konsequenzen für die Lehrtätigkeit aus diesen Erkenntnissen ab!
                    Stellen Sie die Theorie der Erlernten Hilflosigkeit dar und erläutern sie deren Relevanz für Schule und Unterricht!
      2007 Herbst
115                 Erläutern Sie , wie Hilflosigkeit vermieden werden kann!


      2007 Herbst   Das Gedächtnis von Kindern verbessert sich im Alter zwischen 6 und 12 Jahren erheblich.
                    Skizzieren Sie, worin die Verbesserungen in diesem Lebensabschnitt bestehen, und diskutieren Sie, wie diese
116                 Verbesserungen im Unterricht ausgenutzt werden können!
                    Die Entwicklung von Mitgefühl und prosozialem Verhalten - Forschungsbefunde und praktische Folgerungen für
      2007 Herbst
117                 die Förderung in Familie und Schule

                    Auf einer Elternversammlung wird Ihnen vorgeworfen, dass Ihre mündlichen Leistungsbewertungen gegenüber den
                    Schülern ungerecht seien.
      2007 Herbst   Was kann unter diesem Vorwurf mangelnder diagnostischer Güte verstanden werden?
                    Was haben Sie bei der Vorbereitung auf eine mündliche Prüfung alles unternommen, um diesen Vorwurf nicht
                    entstehen zu lassen?
                    Mit welchen fachlich-empirischen Argumenten werden Sie versuchen, die Eltern von Ihrer Beurteilungskompetenz
118                 zu überzeugen?
                    Schulaufgaben lassen sich mit Auswahlantworten oder mit freien Antwortmöglichkeiten stellen.
      2007 Herbst
119                 Diskutieren Sie je zwei Vor- und Nachteile für diese beiden Varianten unter Einbeziehung der Gütekriterien!
                    Stellen Sie zwei Defizite dar, die bei Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten übereinstimmend auftreten, und je ein
      2007 Herbst
120                 Defizit, das für eine der beiden Schwierigkeiten spezifisch ist!
                    Erläutern Sie den Begriff der "externalisierenden" Verhaltensstörungen anhand der Beispiele oppositionelle und
      2007 Herbst   hyperaktive Verhaltensstörungen!
121                 Stellen Sie eine mögliche Präventions- und eine mögliche Interventionsmaßnahme in der Schule dar!
            A                                                                B
                      Was versteht man unter "trägem" Wissen und wie kann man dies instruktional minimieren?
      2008 Frühjahr
122                   Stellen Sie Erklärungsmodelle und instruktionale Ansätze dar!

                      Wahrend der Grundschulzeit werden effektive Gedächtnisstrategien kaum eingesetzt.
      2008 Frühjahr
                      Leiten Sie aus drei gedächtnispsychologischen Befunden ab, wie Sie als Lehrkraft im Unterricht den Erwerb
123                   deklarativen Wissens effektiv unterstützen können!
      2008 Frühjahr
124                   Erörtern Sie den Zusammenhang zwischen Intelligenz und Schulleistung auf der Basis empirischer Befunde!

                  Erfolgs- und Misserfolgsmotivation
    2008 Frühjahr Wie unterscheiden sich Schüler in ihren Attributionsstilen bei Erfolg und Misserfolg? Welche Effekte haben diese
                  Attributionsstile auf die Aufgabenauswahl und wie erklären sich diese? Was können Lehrende tun, um günstige
125               Attributionsstile zu fördern?
126 2008 Frühjahr Skizzieren Sie den Einfluss von Familie, Peergroup und Medien auf die Sozialisation eines Kindes!
                  Definieren Sie "prosoziales Verhalten"!
                  Stellen Sie Theorien dar, die erklären, wie es zu prosozialem Verhalten kommen kann! Gehen Sie dabei auch auf
    2008 Frühjahr
                  Ergebnisse empirischer Studien ein!
127               Nennen Sie Faktoren, die prosoziales Verhalten hemmen!

    2008 Frühjahr Skizzieren Sie gemäß der Entwicklungstheorie von Piaget zentrale Veränderungen in der kognitiven Entwicklung
128               während des Schulalters! Nennen Sie beispielhaft empirische Belege für die von Piaget postulierten Veränderungen!
                  Erläutern Sie den Begriff "Anlage-Umwelt-Problematik"! Stellen Sie methodische Vorgehensweisen dar und
    2008 Frühjahr
129               skizzieren Sie mögliche Implikationen für die schulische Praxis!

                  Beurteilungsfehler
    2008 Frühjahr Stellen Sie fünf durch die psychologische Forschung nachgewiesene Beurteilungsfehler dar! Erläutern Sie, unter
                  welchen Umständen diese bei schulischen Beurteilungen auftreten können und was man als Lehrkraft dagegen
130               unternehmen kann!
          A                                                               B
                  Bei der Konstruktion von Leistungstests müssen Schwierigkeit und Trennschärfe von Aufgaben analysiert werden.
    2008 Frühjahr Erläutern Sie drei Gründe, warum diese beiden Kennwerte wichtig sind! Machen Sie deutlich, wann Aufgaben
131               aufgrund dieser Kennwerte als untauglich ausgeschieden werden müssen!
                  Definieren Sie die Begriffe "Aggression" und "Aggressivität" und nennen Sie verschiedene Formen aggressiven
                  Verhaltens!
    2008 Frühjahr
                  Erläutern Sie drei schulisch relevante Erklärungstheorien und entwickeln Sie aus diesen Theorien heraus
132               Ansatzpunkte der Prävention und Intervention bei aggressivem Verhalten!




                  Angststörungen treten häufig schon sehr früh in der Entwicklung auf und bestehen, sofern unbehandelt, hartnäckig
    2008 Frühjahr fort. Gleichzeitig sind sie relativ leicht behandelbar, u.a. durch verhaltenstherapeutische Techniken wie
                  "systematische Desensibilisierung" oder "Reizüberflutung".
                  Erläutern Sie diese Techniken und die ihnen zugrunde liegenden Grundüberlegungen und führen Sie aus, wie Sie als
                  Lehrkraft außerhalb eines genuin therapeutischen Kontextes solche Überlegungen berücksichtigen könnten, um
133               etwa Kindern mit einer sich entwickelnden Schul- oder Sozialangst zu helfen!
                  Zum Lernen am Modell werden kognitive Prozesse eingesetzt.
    2008 Herbst   Erläutern sie an den vier Phasen dieser Lernart, wie kognitive Prozesse wirken und wie Sie als Lehrkraft darauf
134               Einfluss nehmen können!
                  Sinnvolle Lernstrategien sind nicht allen Schülern und Schülerinnen bekannt, und selbst bekannte Lernstrategien
                  werden nicht immer sinnvoll eingesetzt.
                  Stellen Sie dar, wie Sie Ihren Schülern und Schülerinnen die Anwendung von drei ausgewählten Lernstrategien
    2008 Herbst   nahebringen!
                  Begründen Sie, warum aus lernmotivationspsychologischer Perspektive ein Anwendungsdefizit hinsichtlich der
                  Lernstrategien auftreten kann!
135               Zeigen Sie auf, was Sie tun, um dieses Anwendungsdefizit zu verhindern!
                  Erörtern Sie am Beispiel der Intelligenz die Anlage-Umwelt-Kontroverse!
    2008 Herbst
136               Begründen Sie die Argumente für die verschiedenen Standpunkte anhand empirischer Befunde!
            A                                                               B
                    Stellen Sie das Konstrukt der Leistungsmotivation dar!
      2008 Herbst   Beschreiben Sie die Einflussmöglichkeiten von Lehrkräften auf die Leistungsmotivation von Schülern und
137                 Schülerinnen anhand empirischer Studien!
                    Einstellung und Einstellungsänderung
                    Stellen Sie das Dreikomponentenmodell der Einstellung am Beispiel der Einstellung eines Menschen gegenüber
      2008 Herbst   einer ethnischen Minderheit dar!
                    Zeigen Sie auf, wie Sie die Einstellung von Schülerinnen und Schülern gegenüber dieser ethnischen Minderheit in
138                 Richtung einer positiveren Einstellung über die zentrale bzw. periphere Route zu ändern versuchen!
                    Erläutern Sie anhand des "Nachrichtenquadrats" der Kommunikation, wie Kommunikationsstörungen zwischen
      2008 Herbst
139                 Lehrern und Schülern entstehen können!
                    Skizzieren sie das Konzept der Entwicklungsaufgaben!
      2008 Herbst   Nennen Sie zentrale Entwicklungsaufgaben des Jugendalters und führen Sie zwei davon anhand selbst gewählter
140                 Beispiele näher aus!
                    Gedächtnisentwicklung im Schulalter
                    Nennen und beschreiben Sie kurz die vier wesentlichen Faktoren, die altersabhängige Gedächtnisleistungen erklären
      2008 Herbst   können!
                    Wählen Sie aus einem dieser vier Bereiche zu den Determinanten des Gedächtnisses eine empirische Untersuchung,
141                 die Sie im Hinblick auf Vorgehen, Design und Ergebnisse genauer beschreiben!
                    Proben und mündliche Prüfungen sind nichtstandardisierte Formen der Leistungsbeurteilung in der Schule.
                    Stellen Sie Vorteile und Nachteile dieser Formen aus psychologischer Sicht dar und beurteilen Sie diese Formen
      2008 Herbst
                    anhand der Testgütekriterien!
142                 Leiten Sie aus den Testgütekriterien Verbesserungsvorschläge für Proben und mündliche Prüfungen ab!
          A                                                               B
                  Beobachtungsverfahren sind wichtige Diagnoseinstrumente.
                  Unterscheiden Sie Beobachtung und Beurteilung!
                  Stellen Sie mindestens zwei unterschiedliche Möglichkeiten wissenschaftlicher Verhaltensbeobachtung (freie
                  Beobachtung, Merksystem, Kategoriesystem, Schätzskala) mit einem schulbezogenen Beispiel vor und nennen Sie
    2008 Herbst
                  Vor- und Nachteile der jeweiligen Methode!
                  Zeigen Sie, welche Überlegungen bei der Planung, Durchführung und Auswertung von Beobachtungsverfahren zu
                  berücksichtigen sind, damit die Verhaltensbeobachtung den Gütekriterien genügt! Erläutern Sie, wie Objektivität
143               und Reliabilität überprüft werden können!
                  Im Rahmen der Pädagogischen Verhaltensmodifikation wird u.a. die Methode des sog. "Ignorierens" angewandt.
                  Geben Sie unter Verweis auf eine empirische Studie an, warum diese Methode von psychologischer Seite
                  empfohlen wird!
    2008 Herbst
                  Erläutern Sie, für welche Verhaltensauffälligkeiten ein Vorgehen nach dieser Methode angemessen ist bzw. für
                  welche Verhaltensauffälligkeiten dieses Vorgehen kontraindiziert ist!
144               Zeigen Sie Probleme auf, mit denen bei Anwendung dieser Methode zu rechnen ist!
                  Definieren Sie den Begriff der Lese-Rechtschreib-Störung und nennen Sie die Ausschlusskriterien für eine LRS-
    2008 Herbst   Diagnose!
145               Diskutieren Sie Vor- und Nachteile, die eine offizielle LRS-Diagnose für einen Schüler haben kann!
                  Lernen als Wissenserwerb kann als Aufbau und Modifikation von Wissensrepräsentationen aufgefasst werden.
    2009 Frühjahr Stellen Sie Teilprozesse des Wissenserwerbs vor dem Hintergrund psychologischer Forschungsbefunde dar! Zeigen
146               Sie, wie diese Teilprozesse in der Schule gefördert werden können!
                  Viele Schülerinnen und Schüler lesen ungern. Erörtern Sie daraus drei Konsequenzen für schulisches Lernen!
    2009 Frühjahr
147               Stellen Sie zwei mögliche Ursachen dar, die in der Schule behoben werden können!

    2009 Frühjahr Stellen Sie drei empirische Untersuchungen zur Lehrerpersönlichkeit dar! Diskutieren Sie auf diesem Hintergrund
148               das Problem von Eignungsprüfungen für diesen Beruf!
           A                                                                 B



                  Fachspezifische Interessen können für die Bereitschaft von Schülerinnen und Schülern, sich für die
    2009 Frühjahr Unterrichtsfächer zu engagieren, eine wichtige Bedingung sein. Erläutern Sie, was unter "Interesse" zu verstehen ist
                  und welche Rolle dieses Konstrukt im Rahmen der schulischen Lernmotivation spielt! Erklären Sie die Entstehung
                  von Interessen! Erörtern Sie, ausgehend vom Interessenbegriff, ob das geringere Engagement der Schülerinnen im
149               Vergleich zu den Schülern am Fach Mathematik erklärt werden kann!
                  Welche Positionen können Schülerinnen und Schüler in der Schulklasse einnehmen? Wie kann man mit
    2009 Frühjahr sozialpsychologischen Methoden diese Positionen ermitteln? Welche Einflussmöglichkeiten von Seiten der
150               Lehrperson gibt es?
                  Beschreiben und erläutern Sie familiäre Einflussfaktoren auf die Schulleistung! Diskutieren Sie dabei auch, welche
    2009 Frühjahr
151               Beiträge die Schule erbringen kann, um negativen Effekten präventiv zu begegnen oder diese zu kompensieren!
                  Das menschliche Gedächtnis verbessert sich im Kindes- und Jugendalter erheblich. Skizzieren Sie, worin die
    2009 Frühjahr Verbesserungen in diesem Lebensabschnitt genau bestehen. Diskutieren Sie, wie sich Unterricht mit Hilfe von
152               Wissen um diese Verbesserungen optimieren ließe!
                  Peerbeziehungen haben besonders während der Adoleszenz starken Einfluss auf die Bewältigung von
    2009 Frühjahr Entwicklungsaufgaben sowie die schulische Leistung der Heranwachsenden. Stellen Sie empirische Befunde zu
153               diesem Thema dar!


    2009 Frühjahr Definieren Sie die Begriffe "Objektivität", "Reliabilität" und "Validität"! Wie kann man feststellen, ob Schulnoten
                  valide sind? Wodurch kann die Objektivität von Benotung erhöht werden? Welche Bezugsnormen der
154               Leistungsbewertung gibt es und wie wirkt sich die Bezugsnormorientierung einer Lehrperson im Unterricht aus?
            A                                                                B



                  Diagnostische Sensibilität wird von Lehrkräften als eine wichtige Bedingung für die Förderung von Schülern
    2009 Frühjahr gefordert. Erklären Sie, was unter diesem Begriff zu verstehen ist und wie diese Kompetenz der Lehrkräfte in einem
                  Modell der Schulleistung zum Ausdruck kommt! Auch für die Feststellung von diagnostischer Sensibilität auf
                  Seiten der Lehrkräfte gelten die üblichen diagnostischen Gütekriterien. Erläutern Sie an selbst gewählten
155               Beispielen, wie diese Gütekriterien erreicht oder verfehlt werden können.


                  Vandalismus an Schulen: Erläutern Sie, was unter "Vandalismus" zu verstehen ist! Referieren Sie eine empirische
      2009 Frühjahr
                  Studie über den Zusammenhang zwischen der architektonischen Gestaltung von Schulen sowie Klassenräumen und
                  dem Auftreten von Vandalismus! Erläutern Sie Maßnahmen, die in einer Schule aufgrund dieser Kenntnisse zur
156               Prävention von Vandalismus getroffen werden können!
                  Erläutern Sie drei verschiedene Leistungsdefizite, die als mögliche Ursachen für Lese- und
    2009 Frühjahr Rechtschreibschwierigkeiten diagnostizierbar sind! Erörtern Sie, wie diese Defizite durch Übungen behoben werden
157               können!



                      Nach Art. 131 der Verfassung des Freistaates Bayern sollen Schulen Wissen und Können vermitteln.
      2009 Herbst     Erläutern Sie am Beispiel eines Modells des Langzeitgedächtnisses, wie sich diese Thematik durch die Annahme
                      verschiedener Gedächtnisstrukturen wieder finden lässt!
                      Geben Sie begründete Hinweise, wie Lehrkräfte sowohl zum langfristigen Wissensaufbau als auch zum
158                   Fertigkeitserwerb beitragen können!
            A                                                               B




                    Erlernte Hilflosigkeit
                    Erläutern Sie das Phänomen „Erlernte Hilflosigkeit“ und dessen Konsequenzen auf verschiedenen Ebenen!
      2009 Herbst   Geben Sie für drei dieser Ebenen ein Beispiel aus der Schule!
                    Führen Sie empirische Belege dafür an, dass vor allem die Unkontrollierbarkeit aversiver Erfahrungen eine Rolle
                    spielt!
                    Erläutern Sie, welche Rolle Attributionen für Konsequenzen von Hilflosigkeitserfahrungen zukommen! Finden Sie
159                 jeweils zwei Beispiele im Schulkontext!

      2009 Herbst   Erläutern Sie auf der Basis psychologischer Theorien und empirischer Befunde zur Lern- und Leistungsmotivation
160                 Maßnahmen zur Förderung der Motivation im Unterricht!
                    Unterschiedliche Schulleistungen können auch durch Unterschiede in den Persönlichkeitsmerkmalen der
                    Schülerinnen und Schüler erklärt werden.
                    Geben Sie zuerst einen Überblick zu den leistungsrelevanten kognitiven und affektiv-motivationalen Merkmalen der
      2009 Herbst
                    Schülerpersönlichkeit!
                    Erläutern Sie am Beispiel jeweils zweier Merkmale und unter Bezug auf empirische Befunde, wie diese Merkmale
161                 mit Schulleistungen verbunden sind!
                    Zwischen zwei fünften Klassen der Hauptschule gibt es starke Rivalitäten und Feindseligkeiten. Beschreiben Sie
                    eine Intergruppentheorie, die diese Feindseligkeit erklären kann! Beschreiben Sie mindestens eine empirische Studie
      2009 Herbst   zur Entstehung von Feindseligkeiten zwischen Gruppen!
                    Leiten Sie aus der von Ihnen beschriebenen Theorie und der empirischen Forschung drei Empfehlungen ab, wie man
162                 die Feindseligkeiten zwischen den Klassen verringern kann!
                    Definieren Sie den Begriff „Gruppe“ und stellen Sie dar, inwieweit man eine Schulklasse als soziale Gruppe
                    bezeichnen kann!
                    Stellen Sie anhand empirischer Untersuchungen Bedingungen dar, unter denen sich eine Schulklasse zu einer echten
      2009 Herbst
                    Gruppe entwickeln kann!
                    Nennen und beschreiben Sie daran anschließend mindestens zwei Möglichkeiten, wie Sie als Lehrkraft positiv auf
163                 das Klassenklima Einfluss nehmen können!
            A                                                                 B


                    Stellen Sie die Theorien der moralischen Entwicklung nach Piaget und Kohlberg dar!
      2009 Herbst
                    Vergleichen Sie beide Theorien bezüglich ihrer Bedeutung für die Entwicklung des moralischen Verhaltens bei
164                 Kindern und Jugendlichen!

      2009 Herbst   Beschreiben Sie die Entwicklung des Selbstkonzepts vom Kleinkindalter bis in die späte Kindheit! Skizzieren Sie
165                 eine empirische Studie, die Aussagen über die Bereichsspezifität und /oder die Stabilität des Selbstkonzepts zulässt!

                    Normorientierte Schulleistungstests
      2009 Herbst
                    Konstruktion, Gütekriterien und Einsatzmöglichkeiten in der Grund- und Hauptschule sowie Gefahren der
166                 Anwendung normorientierter Leistungstests in der Schule!
                    Beschreiben Sie die Datenerhebung im soziometrischen Wahlverfahren!
      2009 Herbst   Charakterisieren Sie die unterschiedlichen Arten der Datenauswertung im soziometrischen Wahlverfahren!
167                 Bewerten Sie das soziometrische Wahlverfahren hinsichtlich der Gütekriterien!

                    Ein Kind bzw. Jugendlicher verhält sich in der Schule besonders aggressiv.
                    Beschreiben Sie zwei wesentliche Theorien, die die Entstehung und Aufrechterhaltung aggressiven Verhaltens
      2009 Herbst   erklären können!
                    Wenden Sie diese Theorien auf das Verhalten des Schulkindes bzw. Jugendlichen an!
                    Entwickeln Sie, bezogen auf Ihre Schulart, vier praktikable Vorschläge, wie man das aggressive Verhalten
168                 reduzieren kann!

                    Prüfungsangst kann Schülerinnen und Schüler in ihren Leistungen beeinträchtigen.
      2009 Herbst   Beschreiben Sie Theorien zu ihrer Entstehung!
                    Leiten Sie einerseits daraus Möglichkeiten der Prävention in der Schule ab und zeigen Sie andererseits
169                 Möglichkeiten der Intervention innerhalb der Schule auf!
            A                                                                 B
                      In jeder Klasse weisen die Schülerinnen und Schüler große Unterschiede im Vorwissen auf.
                      Stellen Sie an empirischen Befunden vier verschiedene Effekte dieser Unterschiede in der Aufnahme und
      2010 Frühjahr
                      Verarbeitung von Informationen dar!
170                   Wie lassen sich im Unterricht diese Unterschiede berücksichtigen?
                      Stellen Sie die Sozial-Kognitive Lerntheorie (SKL) von Bandura im Grundriss dar!
      2010 Frühjahr
171                   Diskutieren Sie Implikationen dieser Theorie für den Lehr-Lernprozess!
                      Welche Rolle spielt das akademische Selbstkonzept für die Schulleistung?
                      Beschreiben Sie verschiedene Modelle zur Beschreibung von Wirkungszusammenhängen!
      2010 Frühjahr
                      Zeigen Sie, wie sich das Selbstkonzept im Grundschulalter entwickelt und wie sich der Schulwechsel auf die
172                   Hauptschule hinsichtlich des Selbstkonzeptes auswirkt!
                      Erläutern Sie den Zusammenhang zwischen Intelligenz und Schulleistung! Belegen Sie Ihre Aussagen mit Befunden
      2010 Frühjahr
173                   aus der Forschung.
                      Beschreiben Sie ein typologisches und ein dimensionales Konzept von Erziehungsstilen!
      2010 Frühjahr   Zeigen Sie, wie das jeweilige Konzept in der Forschung erfasst wird und welchen Nutzen die Lehrerausbildung
174                   daraus ziehen kann!
                      Soziale Normen: Definieren sie den Begriff "soziale Normen". Beschreiben Sie empirische Studien, die zeigen, wie
                      Gruppennormen die individuelle Wahrnehmung und Bewertung beeinflussen können!
      2010 Frühjahr
                      Leiten Sie aus den empirischen Befunden drei psychologische Methoden ab, wie man die Beeinflussung
175                   individueller Urteile durch Gruppennormen verringern kann!
                      Nennen und beschreiben Sie kurz die Entwicklungsaufgaben im Jugendalter!
      2010 Frühjahr   Führen Sie eine Entwicklungsaufgabe ausführlicher aus und belegen Sie Ihre Ausführungen mit empirischen
176                   Befunden!
                      Erläutern Sie die Grundannahmen von Piagets kognitiver Entwicklungstheorie!
                      Beschreiben Sie die charakteristischen Merkmale des präoperativen Denkens und erklären Sie unter Einbeziehung
                      empirischer Beobachtungen, welche kognitiven Fortschritte Kinder mit dem Übergang zum konkret-operativen
      2010 Frühjahr
                      Denken machen!
                      Skizzieren Sie empirisch fundierte Kritik an Piagets Interpretation der beobachteten Veränderungen und führen Sie
177                   eine Alternativerklärung aus!
            A                                                                B
                      Erläutern Sie, welche Beurteilungsfehler im schulischen Kontext auftreten können!
      2010 Frühjahr
178                   Geben Sie für jeden dieser Beurteilungsfehler sachdienliche Hinweise, wie diese reduziert werden können!
                      Nennen und begründen Sie konkrete Maßnahmen, mit denen Lehrkräfte die Objektivität, Reliabilität und Validität
      2010 Frühjahr
179                   einer mündlichen Prüfung verbessern bzw. sichern können!
                      Ein Schüler ist extrem unruhig, ruft dazwischen und kann sich nicht über längere Zeit auf seine Aufgaben
                      konzentrieren.
      2010 Frühjahr
                      Erörtern Sie drei unterschiedliche Ursachen für dieses Verhalten und Maßnahmen, wie eine Lehrkraft im Unterricht
180                   sinnvoll auf dieses Verhalten reagieren kann!
                      Einige Schüler üben in den Pausen Gewalt gegenüber schwächeren Mitschülern aus.
      2010 Frühjahr   Diskutieren Sie zwei unterschiedliche Maßnahmen zur Prävention von Bullying und begründen Sie zwei andere
181                   Maßnahmen zur wirksamen Intervention gegen dieses Verhalten.
                      Grundprozesse des Lernens. Erläutern sie drei unterschiedliche Formen des Lernens und führen Sie dazu empirische
      2010 Frühjahr   Befunde aus! Belegen Sie anhand von Beispielen die Relevanz und die Anwendung der oben erläuterten
182                   Lernformen im Kontext von Schule und Unterricht.
                      Stellen Sie die Gedächtnisentwicklung vom Vorschulalter bis zum Jugendalter dar!
      2010 Frühjahr   Zeigen Sie schulpraktische Implikationen im Hinblick auf Gedächtnisstrategien, Vorwissen und Metagedächtnis
183                   auf!
                      Mündliche und schriftliche Probearbeiten sind die gängigsten Prüfungsformen.
      2010 Frühjahr   Diskutieren Sie an den drei Hauptgütekriterien die Vor- und Nachteile dieser beiden Prüfungsformen und ihre
184                   Passung für drei Fächer Ihrer Wahl!
                      Beschreiben Sie den Prozess des Wissenserwerbs aus der Informationsverarbeitungsperspektive! Arbeiten Sie ein
                      Beispiel für Wissenserwerb im Kontext ihrer Schulart aus! Beziehen Sie sich in Ihrem Beispiel explizit auf ein
      2010 Herbst
                      theoretisches Gedächtnismodell!
185

      2010 Herbst     Beschreiben und erläutern Sie das Modell des operanten Konditionierens! Gehen Sie dabei auf folgende Stichpunkte
186                   ein: Grundkonzept, Verstärkung, Bestrafung, Löschung, Verstärkerpläne, Verhaltensformung!
                      Stellen Sie drei verschiedene Modelle dar und bewerten Sie diese! Klären Sie die Bedeutung der Intelligenz als
      2010 Herbst
187                   Determinante der Schulleistung! Zeigen Sie, inwieweit Schule Intelligenz beeinflusst!
            A                                                               B
                    Beschreiben Sie zwei Modelle der Leistungsmotivation und ihre Auswirkungen auf das schulische Lernen!
      2010 Herbst   Diskutieren Sie Methoden zur Verbesserung der Motivation in der Schule!
188
                    Interpersonale Erwartungen beeinflussen den Schulalltag vielfältig. Erläutern Sie verschiedene Effekte und nennen
      2010 Herbst
189                 Sie zwei empirische Befunde!
                    Wie kann ein Schüler/eine Schülerin innerhalb einer Schulklasse zum Außenseiter werden? Was kann die Lehrkraft
      2010 Herbst
190                 im Schulalltag tun, um Außenseiter zu integrieren?
                    An der Sprachentwicklung sind der sozial-emotionale Austausch ebenso wie ein passendes Sprachangebot aus der
                    Umwelt beteiligt.
      2010 Herbst   Beschreiben Sie beispielhafte Befunde, die für den sozial-emotionalen Austausch stehen, und weitere Befunde, die
                    die Bedeutung des sprachlichen Angebots belegen!
191
                    Stellen Sie die Gedächtnisentwicklung in Grundzügen dar! Leiten Sie daraus Konsequenzen für die
      2010 Herbst
192                 Unterrichtspraxis ab!
                    Zur Verwirklichung der „neuen Lernkultur“ werden auch neue Methoden zur Leistungsfeststellung gefordert. Eine
                    solche Methode ist die Portfolio-Methode.
                    Vergleichen Sie diese Methode mit traditionellen schriftlichen Prüfungen! Stellen Sie beide Verfahren mit ihren
      2010 Herbst
                    Vor- und Nachteilen dar! Erläutern Sie dabei die Zentralen Kritikpunkte an diesen Methoden aus psychologischer
                    Sicht und unter Beachtung der Gütekriterien diagnostischer Verfahren!
193
                    Lehrkräfte können mittels Beobachtung Informationen über soziale Strukturen (Anführer, Außenseiter) innerhalb
                    einer Schulklasse erlangen. Erläutern Sie den Unterschied zwischen einer naiven und einer systematischen
      2010 Herbst
                    Beobachtung! Berücksichtigen Sie dabei die Gütekriterien! Erläutern Sie ein Beobachtungsverfahren zur Erfassung
194                 von sozialen Strukturen in Gruppen und gehen Sie auf Probleme beim Einsatz im Unterricht ein!
                    Angst wirkt sich meist negativ auf Prüfungsleistungen aus.
                    Diskutieren Sie, unter welchen Bedingungen diese Beeinträchtigungen geringer werden oder ausbleiben! Schildern
      2010 Herbst
                    Sie drei verschiedene Ansatzpunkte, durch die Sie als Lehrkraft diese günstigen Bedingungen schaffen können!
195
            A                                                                B
                    Stellen Sie zentrale Konzepte zur Prävention von Disziplinschwierigkeiten dar und erläutern Sie diese jeweils an
                    einem Beispiel!
      2010 Herbst   Führen Sie aus, wie man lerntheoretische Überlegungen anwenden kann, um bei dennoch eingetretenen
                    Disziplinschwierigkeiten zu intervenieren!
196
                    In der neueren Gedächtnispsychologie sind unter anderem das Arbeitsgedächtnis und das Langzeitgedächtnis
                    Gegenstand der Forschung. Beschreiben Sie diese beiden Gedächtnisstrukturen in den Grundzügen! Führen Sie für
                    jede dieser beiden Gedächtnisarten einen empirischen Befund an, der diese Struktur belegt!
      2010 Herbst
                    Skizzieren Sie pädagogische Maßnahmen im Unterricht, die die Leistung von Schülerinnen und Schülern im
                    Hinblick auf Arbeitsgedächtnis und Langzeitgedächtnis verbessern helfen!
197
                    Stellen Sie die Theorien von Piaget und Kohlberg zur moralischen Entwicklung dar!
      2010 Herbst   Erörtern Sie vergleichend Vor- und Nachteile hinsichtlich ihrer Erklärungsrelevanz bei Kindern und Jugendlichen!
198
                    Die Bewertung von Leistungen in der Schule ist ein kontrovers diskutiertes Thema.
                    Erklären Sie, was unter dem Begriff „Schulleistung“ zu verstehen ist und welche Methoden und Verfahren geeignet
      2010 Herbst   sind, um Schulleistung zu erfassen! Gehen Sie dabei unter Bezug auf die Gütekriterien auf Vor- und Nachteile der
                    Anwendung in der Schule ein!
199
                  Lernstrategien können die Aneignung von Wissen fördern.
                  Stellen Sie eine aktuelle Systematisierung von Lernstrategien dar! Nicht jeder Schüler oder jede Schülerin wendet
    2011 Frühjahr
                  diese Lernstrategien optimal an. Erarbeiten Sie Hinweise, wie man Schüler und Schülerinnen von der sinnvollen
200               Anwendung dieser Lernstrategien überzeugen kann!
                  Stellen Sie theoretische Grundlagen und Anwendungsmöglichkeiten der pädagogisch-psychologischen
    2011 Frühjahr
201               Verhaltensmodifikation dar! Führen Sie ein praktisches Beispiel an!
                  Kinder sind zu Beginn der Schulzeit neugierig und lernbereit. Im schulischen Alltag kommt es darauf an, Neugier
                  und Lernfreude langfristig aufrechtzuerhalten.
    2011 Frühjahr
                  Schildern Sie anhand gängiger Emotions- bzw. Motivationstheorien praktikable Maßnahmen, um dieses Ziel zu
202               erreichen!
            A                                                                 B
                      Diskutieren Sie die Problematik des Burnouts bei Lehrkräften anhand empirischer Studien! Benennen Sie Risiko-
      2011 Frühjahr
203                   und Schutzfaktoren! Berücksichtigen Sie dabei die Lehrerpersönlichkeit!
                      Einzelarbeit versus Arbeit in Gruppen
      2011 Frühjahr   Welche Vor- und Nachteile ergeben sich prinzipiell aus diesen Standardsituationen für die Lernenden? Gründen Sie
204                   Ihre Argumente auf sozialpsychologische Theorien und empirische Untersuchungen!
                      Aufgrund hoher Raten an nicht-ehelich geborenen sowie einer hohen Scheidungsrate in Familien mit Kindern haben
                      sich die Familienformen in den letzten 20 Jahren wesentlich geändert.
                      Stellen Sie dar, welche Eltern-Kind-Konstellationen heute vorhanden sind! Gehen Sie aufgrund empirischer
      2011 Frühjahr   Befunde auf die dadurch gegebenen Belastungen in Hinsicht auf das schulische Lernen und die psychische
                      Entwicklung der Kinder ein! Erläutern Sie auch die besonderen Bedingungen von alleinerziehenden sowie
                      geschiedenen Elternteilen! Skizzieren Sie Aufgaben, die dabei auf die Schule und die Lehrkräfte angesichts dieser
205                   Pluralisierung der Familienformen zukommen!
                      Ein Grundschulkind soll Lerninhalte handelnd erfahren können.
      2011 Frühjahr   Setzen Sie diese Aussage zu der Entwicklungstheorie Piagets in Bezug!
206                   Stellen Sie exemplarisch Befunde aus der Arbeit Piagets dar und leiten Sie praktische Implikationen ab!
                      Beschreiben Sie aus entwicklungspsychologischer Sicht die motivationalen Voraussetzungen für das Lernen bei
      2011 Frühjahr   Grund- und Hauptschülern!
207                   Gehen Sie dabei insbesondere auf die Interessenentwicklung ein!
                      Erläutern Sie die drei Normen, die zur Bewertung von Schulleistungen herangezogen werden können! Stellen Sie
      2011 Frühjahr   jeweils an konkreten Beispielen dar, wie diese Normen gewonnen werden, welche Funktionen durch sie erfüllt
208                   werden können und welcher Vorteil, aber auch welcher Nachteil mit der jeweiligen Norm verbunden ist!
                      Soziometrie:
      2011 Frühjahr
209                   Theoretischer Hintergrund - Durchführung - Datenauswertung - Gütekriterien
            A                                                               B
                      Nach aktuellen Studien ist in Deutschland ein hoher Anteil an übergewichtigen und sogar adipösen Kindern und
                      Jugendlichen vorhanden. Übergewicht und Adipositas stellen neben gesundheitlichen Belastungen auch
                      Risikofaktoren für die Entwicklung von Auffälligkeiten des Erlebens und Verhaltens dar.
                      Erläutern Sie auf der Basis empirischer Studien, welche Ursachen für die Zunahme von Übergewicht und Adipositas
      2011 Frühjahr   nachgewiesen sind! Geben Sie beispielhaft mindestens drei negativ zu wertende psychische Folgen von
                      Übergewicht und Adipositas an! Erläutern Sie gesundheitspsychologische Maßnahmen, die präventiv in der Schule
                      getroffen werden, um solche Entwicklungen nicht eintreten zu lassen! Geben Sie übergewichtigen und adipösen
                      Kindern und Jugendlichen bzw. deren Eltern Ratschläge, wie sie wieder ein normales Körpergewicht erreichen
210                   können!
                      Die theoretische Erklärung aggressiven Verhaltens, seine funktionalen Formen und die aus den Erklärungen
                      abgeleiteten Präventions- und Gegenmaßnahmen hängen jeweils miteinander zusammen.
      2011 Frühjahr   Beschreiben Sie drei Erklärungen von Aggression, je eine typische Form und eine zugehörige Maßnahme!
                      Überlegen Sie, wie Lehrkräfte diese Formen unterscheiden können, damit sie die entsprechenden Maßnahmen
211                   ergreifen können!
                      Nichts ist so erfolgreich wie der Erfolg!
                      Erläutern Sie, welchen Stellenwert dieses Motto in der Theorie der operanten Konditionierung besitzt! Gehen Sie
      2011 Frühjahr   dabei auch auf die Tatsache ein, dass bei einer Verstärkeranwendung nicht immer die intendierte
                      Verhaltensänderung bei Schülerinnen und Schülern eintritt! Zeigen Sie an Beispielen, wie pädagogisch
212                   unerwünschte Verhaltensweisen durch Verstärkungsprozesse zustande kommen können!
                      Während der Grundschulzeit lernen Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Fähigkeiten genauer einzuschätzen.
      2011 Frühjahr   Erläutern Sie die Prozesse, die diese Einschätzungen ermöglichen und welche Konsequenzen diese Einschätzungen
213                   für die Leistungsmotivation nach sich ziehen!
                      Soziometrie
                      Skizzieren Sie zwei konkrete Anlässe im Schulalltag, die eine soziometrische Erhebung sinnvoll scheinen lassen!
                      Beschreiben Sie die Datenerhebung und Datenauswertung unter Berücksichtigung der Begriffe "Soziomatrix" und
      2011 Frühjahr
                      "Soziogramm"! Bewerten Sie die Aussagekraft der Daten in Bezug auf die Hauptgütekriterien!
                      Nehmen Sie kritisch Stellung zum Verfahren, die Ergebnisse der soziometrischen Erhebung in der Klasse direkt zu
214                   präsentieren!
            A       Die Theorie der Erlernten Hilflosigkeit                    B
                    Stellen sie die Theorie sowie ihre Weiterentwicklung dar! Berücksichtigen Sie hierbei empirische Befunde!
                    Erläutern Sie, welche Konsequenzen Erlernte Hilflosigkeit für Schülerinnen und Schüler haben kann!
      2011 Herbst   Berücksichtigen Sie hierbei die Begriffe "Kognition", "Emotion" und "Motivation" und fügen Sie je ein
                    schulbezogenes Beispiel an!
215                 Schildern Sie, wie sich Erlernte Hilflosigkeit im Schulalltag vermeiden lässt!
                    Beschreiben Sie das in der Psychologie entwickelte Dreispeicher-Modell des menschlichen Gedächtnisses in
                    Aufbau und Funktion!
      2011 Herbst
                    Klären Sie, wie der Übergang zwischen den einzelnen Speichern funktioniert und wie man in der Grund- oder
216                 Hauptschule die Schülerinnen und Schüler bei diesen Übergängen unterstützen kann!
                    Emotionen in der Schule
                    Stellen Sie aufgrund empirischer Untersuchungen dar, welche Emotionen in der Schule und im Unterricht auftreten
      2011 Herbst
                    können! Klären Sie, in welchem Zusammenhang diese Emotionen mit Lernergebnissen stehen! Erläutern Sie,
217                 wodurch lernförderliche und lernhinderliche Emotionen in Schule und Unterricht ausgelöst werden können!
                    Beschreiben Sie je zwei kognitive und nicht-kognitive Komponenten der Schulleistung und gehen Sie auf mögliche
      2011 Herbst
218                 Wechselwirkungen ein!

                    Eine ihrer Schülerinnen hält wenig von Leuten, die für andere sauber machen. Daher schikaniert sie Mitschüler,
                    deren Eltern in der Raumpflege tätig sind. Die daraus entstehenden Spannungen in der Klasse wollen Sie beheben,
      2011 Herbst
                    indem Sie die Einstellung der Schülerin verändern.
                    Erläutern Sie ein Modell zur Veränderung von Einstellungen! Erläutern Sie, auf das Modell Bezug nehmend, vier
219                 Beispiele, wie Sie die Einstellung der Schülerin verändern könnten!
                    Erläutern Sie die Methode des Soziogramms zur Erfassung von Gruppenstrukturen in der Schulklasse!
      2011 Herbst   Verdeutlichen Sie, welche diagnostischen Informationen man aus einem Soziogramm erhält, und welche
220                 pädagogischen Konsequenzen Sie daraus ableiten können!
                    Gedächtnisentwicklung des Kindes- und Jugendalters
                    Skizzieren Sie ein Gedächtnismodell und geben Sie die jeweiligen Kapazitätsgrenzen an! Nennen Sie vier
      2011 Herbst
                    Determinanten des Gedächtnisses und beschreiben Sie eine dieser vier aus entwicklungspsychologischer
221                 Perspektive detailliert!
            A                                                                B
                    Erläutern Sie Entwicklungsaufgaben entweder des Kindes- oder des Jugendalters und beschreiben Sie
      2011 Herbst
222                 Auswirkungen der Bewältigung der Entwicklungsaufgaben im Schulkontext!
                    Beschreiben Sie verschiedene Formen der Beobachtung und gehen Sie darauf ein, welche Beobachtungsfehler zu
      2011 Herbst   berücksichtigen sind! Beschreiben Sie ein Verfahren genauer, das für die Beobachtung in der Schule besonders
223                 geeignet ist!
                    Schulaufgaben und mündliche Prüfungen sind nicht-standardisierte Formen der Leistungsbeurteilung in der Schule.
                    Stellen Sie aus psychologischer Sicht Vor- und Nachteile dieser Formen vor dem Hintergrund empirischer Befunde
      2011 Herbst   dar und bewerten Sie diese Formen anhand der Testgütekriterien!
                    Leiten Sie aus den von Ihnen beschriebenen Testgütekriterien je einen Verbesserungsvorschlag für Schulaufgaben
224                 und mündliche Prüfungen ab!
                    Prüfungsangst in der Schule kann leistungsmindernd wirken.
      2011 Herbst   Stellen Sie zwei Erklärungstheorien dar und leiten Sie daraus präventive Maßnahmen für die Gestaltung von Schule
225                 und Unterricht ab!
                    Stellen Sie Erscheinungsbild (Symptomatik) und Erklärungsmöglichkeiten zu den Ursachen der
                    Aufmerksamkeitsstörung dar!
      2011 Herbst
                    Leiten Sie praxisbezogene inner- und außerschulische Fördermöglichkeiten für Kinder und
226                 Aufmerksamkeitsstörungen ab!
                    Stellen Sie zwei konstruktivistische Lehrstrategien (cognitive apprenticeship, anchored instruction) dar! Erläutern
      2011 Herbst   Sie dazu ideale Lernumgebungen und Methoden! Belegen Sie die Wirksamkeit der beiden Lehrstrategien durch
227                 empirische Studien!

                    Erläutern Sie den Begriff des (Fähigkeits-)Selbstkonzepts unter Einbezug von Modellen und stellen Sie wichtige
                    Schritte der alterstypischen Entwicklung des (Fähigkeits-)Selbstkonzepts vom Kindes- bis zum Jugendalter dar!
                    Erläutern Sie Zusammenhänge von (Fähigkeits-)Selbstkonzept und Schulleistung unter Einbezug empirischer
      2011 Herbst   Befunde!
                    Begründen Sie ausgehend vom Selbstbewertungsmodell von Heckhausen, wie die Entwicklung einer positiven
                    Fähigkeitsselbstbewertung gefördert werden kann! Diskutieren Sie dabei die besondere Verantwortung von
                    Lehrkräften in Bezug auf bedeutsame Phasen in der Entwicklung der Leistungsmotivation und des (Fähigkeits-)
228                 Selbstkonzepts!
            A                                                                B
                    Definieren Sie die Begriffe "Intelligenz" und "Intelligenzquotient" in der heute gebräuchlichen Form!
                    Gehen Sie auf drei verschiedene Konzeptionen von Intelligenz ein!
      2011 Herbst
                    Beschreiben Sie einen Intelligenztest!
229                 Beschreiben Sie drei verschiedene Aufgaben der Intelligenzdiagnostik im schulischen Bereich!
                    C                     D
1 Themenkomplex                        Modus


    A Lernen
2                                      LPO alt
3 A Lernen                             LPO alt

    B Persönlichkeitspsychologie und
    Differentielle
4                                      LPO alt
    B Persönlichkeitspsychologie und
    Differentielle
5                                      LPO alt

    C Sozialpsychologie
6                                      LPO alt
    C Sozialpsychologie
7                                      LPO alt

    D Entwicklungspsychologie
8                                      LPO alt


    D Entwicklungspsychologie

9                                      LPO alt
                     C                     D



     E Diagnostik

10                                      LPO alt


     E Diagnostik
11                                      LPO alt
     F Verhaltensauffälligkeiten
12                                      LPO alt


     F Verhaltensauffälligkeiten

13                                      LPO alt

     A Lernen
14                                      LPO alt

     A Lernen
15                                      LPO alt
     B Persönlichkeitspsychologie und
16 Differentielle                       LPO alt
     B Persönlichkeitspsychologie und
17 Differentielle                       LPO alt
     C Sozialpsychologie
18                                      LPO alt
                     C                D

     C Sozialpsychologie
19                                 LPO alt

     D Entwicklungspsychologie
20                                 LPO alt


     D Entwicklungspsychologie

21                                 LPO alt


     E Diagnostik

22                                 LPO alt


     E Diagnostik

23                                 LPO alt
     F Verhaltensauffälligkeiten
24                                 LPO alt


     F Verhaltensauffälligkeiten

25                                 LPO alt
                    C                    D

     A Lernen
26                                    LPO alt

     A Lernen
27                                    LPO alt
   B Persönlichkeitspsychologie und
28 Differentielle                     LPO alt
   B Persönlichkeitspsychologie und
29 Differentielle                     LPO alt

     C Sozialpsychologie
30                                    LPO alt

     C Sozialpsychologie
31                                    LPO alt
     D Entwicklungspsychologie
32                                    LPO alt


     D Entwicklungspsychologie

33                                    LPO alt

     E Diagnostik
34                                    LPO alt


     E Diagnostik
35                                    LPO alt
                     C                     D

     F Verhaltensauffälligkeiten
36                                      LPO alt




     F Verhaltensauffälligkeiten



37                                      LPO alt
     A Lernen
38                                      LPO alt
     A Lernen
39                                      LPO alt
     B Persönlichkeitspsychologie und
40 Differentielle                       LPO alt
     B Persönlichkeitspsychologie und
41 Differentielle                       LPO alt
     C Sozialpsychologie
42                                      LPO alt
     C Sozialpsychologie
43                                      LPO alt


     D Entwicklungspsychologie
44                                      LPO alt

     D Entwicklungspsychologie
45                                      LPO alt
                     C                     D
46 E Diagnostik                         LPO alt
     E Diagnostik
47                                      LPO alt
     F Verhaltensauffälligkeiten
48                                      LPO alt
     F Verhaltensauffälligkeiten
49                                      LPO alt
50 A Lernen                             LPO alt
     A Lernen
51                                      LPO alt


     B Persönlichkeitspsychologie und
     Differentielle
52                                      LPO alt


     B Persönlichkeitspsychologie und
     Differentielle

53                                      LPO alt

     C Sozialpsychologie
54                                      LPO alt

     C Sozialpsychologie
55                                      LPO alt
                     C                D




     D Entwicklungspsychologie




56                                 LPO alt
57 D Entwicklungspsychologie       LPO alt


     E Diagnostik
58                                 LPO alt
     E Diagnostik
59                                 LPO alt

     F Verhaltensauffälligkeiten
60                                 LPO alt

     F Verhaltensauffälligkeiten
61                                 LPO alt

     A Lernen
62                                 LPO alt

     A Lernen
63                                 LPO alt
                     C                     D


     B Persönlichkeitspsychologie und
     Differentielle
64                                      LPO alt
     B Persönlichkeitspsychologie und
     Differentielle
65                                      LPO alt

     C Sozialpsychologie
66                                      LPO alt

     C Sozialpsychologie
67                                      LPO alt
     D Entwicklungspsychologie
68                                      LPO alt
     D Entwicklungspsychologie
69                                      LPO alt




     E Diagnostik


70                                      LPO alt


     E Diagnostik
71                                      LPO alt
                     C                      D

     F Verhaltensauffälligkeiten
72                                       LPO alt



     F Verhaltensauffälligkeiten


73                                       LPO alt


     A Lernen

74                                       LPO alt
     A Lernen
75                                       LPO alt


     B Persönlichkeitsspsychologie und
     Differentielle

76                                       LPO alt

     B Persönlichkeitsspsychologie und
     Differentielle
77                                       LPO alt
     C Sozialpsychologie der Schule
78 und der Familie                       LPO alt
                     C                  D

     C Sozialpsychologie
79                                  LPO alt
     D Entwicklungspsychologie
80                                  LPO alt

     D Entwicklungspsychologie
81                                  LPO alt
   E Diagnostik
   (B Persönlichkeitspsychologie und
82 Differentielle)                   LPO alt
     E Diagnostik
83                                  LPO alt
     F Verhaltensauffälligkeiten
84                                  LPO alt


     F Verhaltensauffälligkeiten

85                                  LPO alt
     A Lernen
86                                  LPO alt


     A Lernen

87                                  LPO alt
                     C                     D

     B Persönlichkeitspsychologie und
     Differentielle
88                                      LPO alt
   B Persönlichkeitspsychologie und
89 Differentielle                       LPO alt

     C Sozialpsychologie
90                                      LPO alt
     C Sozialpsychologie
91                                      LPO alt

     D Entwicklungspsychologie
92                                      LPO alt


     D Entwicklungspsychologie

93                                      LPO alt


     E Diagnostik
94                                      LPO alt
     E Diagnostik
95                                      LPO alt

     F Verhaltensauffälligkeiten
96                                      LPO alt
                      C                     D



      F Verhaltensauffälligkeiten

97                                       LPO alt

      A Lernen
98                                       LPO alt


      A Lernen
99                                       LPO alt

      B Persönlichkeitspsychologie und
      Differentielle
100                                      LPO alt
      B Persönlichkeitspsychologie und
101 Differentielle                       LPO alt
      C Sozialpsychologie
102                                      LPO alt


      C Sozialpsychologie
103                                      LPO alt


      D Entwicklungspsychologie

104                                      LPO alt
                      C                     D

      D Entwicklungspsychologie
105                                      LPO alt
      E Diagnostik
106                                      LPO alt

      E Diagnostik
107                                      LPO alt


      F Verhaltensauffälligkeiten

108                                      LPO alt

      F Verhaltensauffälligkeiten
109                                      LPO alt


      A Lernen
110                                      LPO alt


      A Lernen
111                                      LPO alt
      B Persönlichkeitspsychologie und
      Differentielle
112                                      LPO alt
      B Persönlichkeitspsychologie und
      Differentielle
113                                      LPO alt
                      C                D


      C Sozialpsychologie
114                                 LPO alt
      C Sozialpsychologie
115                                 LPO alt


      D Entwicklungspsychologie

116                                 LPO alt
      D Entwicklungspsychologie
117                                 LPO alt




      E Diagnostik



118                                 LPO alt
      E Diagnostik
119                                 LPO alt
      F Verhaltensauffälligkeiten
120                                 LPO alt

      F Verhaltensauffälligkeiten
121                                 LPO alt
                      C                     D

      A Lernen
122                                      LPO alt


      A Lernen
123                                      LPO alt
    B Persönlichkeitspsychologie und
124 Differentielle                       LPO alt


      B Persönlichkeitspsychologie und
      Differentielle

125                                      LPO alt
126 C Sozialpsychologie                  LPO alt


      C Sozialpsychologie
127                                      LPO alt

      D Entwicklungspsychologie
128                                      LPO alt
      D Entwicklungspsychologie
129                                      LPO alt


      E Diagnostik

130                                      LPO alt
                      C                     D

      E Diagnostik
131                                      LPO alt


      F Verhaltensauffälligkeiten
132                                      LPO alt




      F Verhaltensauffälligkeiten




133                                      LPO alt

      A Lernen
134                                      LPO alt




      A Lernen


135                                      LPO alt
      B Persönlichkeitspsychologie und
136 Differentielle                       LPO alt
                      C                     D

      B Persönlichkeitspsychologie und
      Differentielle
137                                      LPO alt


      C Sozialpsychologie

138                                      LPO alt
      C Sozialpsychologie
139                                      LPO alt

      D Entwicklungspsychologie
140                                      LPO alt


      D Entwicklungspsychologie

141                                      LPO alt


      E Diagnostik
142                                      LPO alt
                      C                     D




      E Diagnostik



143                                      LPO alt



      F Verhaltensauffälligkeiten


144                                      LPO alt

      F Verhaltensauffälligkeiten
145                                      LPO alt

      A Lernen
146                                      LPO alt
      A Lernen
147                                      LPO alt
      B Persönlichkeitspsychologie und
      Differentielle
148                                      LPO alt
                      C                     D




      B Persönlichkeitspsychologie und
      Differentielle


149                                      LPO alt

      C Sozialpsychologie
150                                      LPO alt
      C Sozialpsychologie
151                                      LPO alt

      D Entwicklungspsychologie
152                                      LPO alt

      D Entwicklungspsychologie
153                                      LPO alt


      E Diagnostik

154                                      LPO alt
                      C                D




      E Diagnostik


155                                 LPO alt



      F Verhaltensauffälligkeiten


156                                 LPO alt

      F Verhaltensauffälligkeiten
157                                 LPO alt




      A Lernen



158                                 LPO alt
                      C                     D




      A Lernen




159                                      LPO alt

      B Persönlichkeitspsychologie und
      Differentielle
160                                      LPO alt


      B Persönlichkeitspsychologie und
      Differentielle

161                                      LPO alt


      C Sozialpsychologie

162                                      LPO alt



      C Sozialpsychologie


163                                      LPO alt
                      C                D


      D Entwicklungspsychologie
164                                 LPO alt

      D Entwicklungspsychologie
165                                 LPO alt


      E Diagnostik
166                                 LPO alt

      E Diagnostik
167                                 LPO alt




      F Verhaltensauffälligkeiten


168                                 LPO alt


      F Verhaltensauffälligkeiten

169                                 LPO alt
                      C                     D


      A Lernen
170                                      LPO alt
      A Lernen
171                                      LPO alt

      B Persönlichkeitspsychologie und
      Differentielle
172                                      LPO alt
      B Persönlichkeitspsychologie und
173 Differentielle                       LPO alt

      C Sozialpsychologie
174                                      LPO alt


      C Sozialpsychologie
175                                      LPO alt

      D Entwicklungspsychologie
176                                      LPO alt



      D Entwicklungspsychologie


177                                      LPO alt
                      C                     D

      E Diagnostik
178                                    LPO alt
      E Diagnostik
179                                    LPO alt


      F Verhaltensauffälligkeiten
180                                    LPO alt

      F Verhaltensauffälligkeiten
181                                    LPO alt

      A Lernen
182                                    BA

      D Entwicklungspsychologie
183                                    BA

      E Diagnostik
184                                    BA


      A Lernen
185                                    LPO alt

      A Lernen
186                                    LPO alt
    B Persönlichkeitspsychologie und
187 Differentielle                     LPO alt
                      C                     D

      B Persönlichkeitspsychologie und
      Differentielle
188                                      LPO alt
      C Sozialpsychologie
189                                      LPO alt
      C Sozialpsychologie
190                                      LPO alt


      D Entwicklungspsychologie

191                                      LPO alt
      D Entwicklungspsychologie
192                                      LPO alt



      E Diagnostik


193                                      LPO alt


      E Diagnostik
194                                      LPO alt


      F Verhaltensauffälligkeiten
195                                      LPO alt
                      C                       D



      F Verhaltensauffälligkeiten

196                                      LPO alt



      A Lernen


197                                      BA

      D Entwicklungspsychologie
198                                      BA


      E Diagnostik

199                                      BA


      A Lernen
200                                      LPO alt
      A Lernen
201                                      LPO alt

      B Persönlichkeitspsychologie und
      Differentielle
202                                      LPO alt
                      C                     D
      B Persönlichkeitspsychologie und
203 Differentielle                       LPO alt

      C Sozialpsychologie
204                                      LPO alt




      C Sozialpsychologie


205                                      LPO alt

      D Entwicklungspsychologie
206                                      LPO alt

      D Entwicklungspsychologie
207                                      LPO alt

      E Diagnostik
208                                      LPO alt
      E Diagnostik
209                                      LPO alt
                      C                  D




      F Verhaltensauffälligkeiten




210                                 LPO alt


      F Verhaltensauffälligkeiten

211                                 LPO alt


      A Lernen

212                                 BA

      D Entwicklungspsychologie
213                                 BA



      E Diagnostik


214                                 BA
                      C                     D



      A Lernen

215                                      LPO alt


      A Lernen
216                                      LPO alt

      B Persönlichkeitspsychologie und
      Differentielle
217                                      LPO alt
      B Persönlichkeitspsychologie und
218 Differentielle                       LPO alt



      C Sozialpsychologie


219                                      LPO alt

      C Sozialpsychologie
220                                      LPO alt


      D Entwicklungspsychologie
221                                      LPO alt
                      C                  D

      D Entwicklungspsychologie
222                                 LPO alt

      E Diagnostik
223                                 LPO alt


      E Diagnostik

224                                 LPO alt

      F Verhaltensauffälligkeiten
225                                 LPO alt


      F Verhaltensauffälligkeiten
226                                 LPO alt

      A Lernen
227                                 BA




      D Entwicklungspsychologie




228                                 BA
                     C        D


      E Diagnostik
229                      BA
    Cell: A1
Comment: a.schwanzer:
          Hier sind die Prüfungsfragen seit Frühjahr 1998 angegeben.

    Cell: C1
Comment: a.schwanzer:
          Zuordnung zu den 6 Themengebieten der LPO; in Einzelfällen ist eine eindeutige Zuordnung nicht möglich, sodass beide Themen angegeben wurden.

								
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