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12/7/2011
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61
Stoffverteilungsplan BAM



Inhalte/Schwerpunkte des Zeitricht-

Nr. Thema Unterrichtes werte Hinweise

in Stunden







1. Grundlagen der

betriebl. Ausbildung

Einführung in das Fach BAM 1 Kennenlernen (PA);

Einführung in das Fach,

Schwerpunkte,





Gründe für betriebliche 1 Situation in der beruflichen

Bildung, GA Erarbeiten der

Ausbildung Gründe für die betr.

Ausbildung (Themengleich)







Einflußgrößen auf die 2 "duales System"

die Eigenarten der Partner

betriebliche Ausbildung (Berufsschule-Lehrplan,

Betrieb - betriebliche

Abläufe und Zwänge, und

Überbetriebliche

Ausbildung)





Rechtliche 2 Jugendarbeitschutzgesetz,

BBiG, VO über die

Rahmenbedingungen der Berufsausbildung zum

Ausbildung Gärtner / bzw. Landwirt





Ausbildungspersonal 1 fachliche Eignung der

Ausbilder,

Begriffserklärung

Ausbildender, Ausbilder,

Auszubildender,





Lernerfolgskontrolle 1



2. Planen der

Ausbildung

Ausbildungsberufe, Eignung 2 Überblich über die vielfalt

der Ausbildungsberufe in

des Ausbildungsbetriebes, Dtl im allgemeinen und

Ausbilders über die sogennanten

'grünen Ausbildungsberufe'

im Besonderen.

Kriterien für

Ausbildungsbetrieb und

Ausbilder.

Abstimmung der Ausbildung 2 Kooperation und

Koordination zwischen

mit den Partnern der Berufsschule und Betrieb,

Lernortkooperation Bauernverband, ÜBA





Ausbildungsplan, Berichtsheft, 2 betrieblicher

Ausbildungsplan -

Beurteilungssystem Kontrollinstrument für

Lehrling und Ausbilder

zugleich





Lernerfolgskontrolle 2



3. Ausbilden am

Arbeitsplatz

Zuordnung von 2 Ausgehend vom BBiG und

der VO zur Ausb. zum

Ausbildungszielen und Landwirt, wird der

Inhalten am Arbeitsplatz betriebliche

Ausbildungsplan erstellt

(unter Berücksichtigung der

Lehrinhalte an der

Berufsschule)





Lernzielbestimmung zur 2 Lernvoraussetzungen;

Lernzielformulierungen

Ausbildung am Arbeitsplatz (Lernzielbereiche)





Methoden zur Gestaltung von 2 Projektmethode,

Lehrgespräch,

Unterweisungen Demonstration, Vortrag





Methoden zur Gestaltung von 2 Leittextmethode, Vier-

Stufen-Methode,

Unterweisungen Arbeitszergliederung





Förderung von 2 Ausbildungsbezogen:

Modell der vollständigen

Handlungskompetenz Handlung;

Mitarbeiterführungsbezoge

n:





Lernerfolgskontrolle 2



4. Mitarbeiter führen

und

Zusammenarbeit im

betrieb

Führungsgrundsätze, 2 Aufgaben und Pflichten

von Führungskräften und

Führungsaufgaben Mitarbeitern,

Firmenphilosiphie,

Festlegen von

Führungsgrundsätzen.

Definition; Führung vs.

Leitung;

Führungsaufgaben:

Informieren,

Kommunizieren,

Motivieren





Führungsmittel, 2 Führungsmittel:

-instrumente und -

Führungsinstrumente techniken

(Mitarbeitergespräch,

Zielvereinbarungen,

Anerkennung/Sanktionen,

usw.)





Führungsstile 5 Klassischen Führungsstile;

Situatives Führen

(Aufgaben- und

Beziehungsorientiert);

verhaltensorientierte

Führungsansätze





Grundlagen der 2 Theorie und Praxis der

Personlaverwaltung im lw.

Personalverwaltung, Betrieb

Personalakte Personalwirtschaft im lw.

Betrieb

Personalakte:

Inhalt: was gehört hinein,

was nicht

Bedingungen im Umgang

mit der Personalakten





Mitarbeiterbeurteilung 2 Beurteilungsgespräch,

Kriterien zur MA-

Beurteilung





Arbeitszeugnis 2 Begriff: Arbeitszeugnis vs.

Zeugnis; das WANN,

WAS, und WIE

(Zeugnissprache); EDV-

Hilfen zur Erstellung von

AZ.

Arbeitsbewertung, 1 Arbeitsentgelt: Arbeits- und

Leistungsbewertung;

Lohnformen Lohnformen: Zeitlohn,

Akkordlohn, Pauschallohn,

Provisionen etc.





Mitarbeiterbesprechnung 3 Definitionen/Abgrenzungen

: Personalgespräche

(tägliche und

anlassbezogene);

Beruteilungsgespräch (siehe

Mitarbeiterbeurteilung);

jährliches

Mitarbeitergespräch







Motivation 3 Innere / Äußere Motivation;

Motivation durch

Kommunikation; ggf.

Konzept der natürlichen

Motivationsfähigkeiten





Förderung, Qualifikation 3 Schlüsselqualifikationen (4

Kompetenzbereiche);

Erkennen von Begabungen

und Fähikeiten;

Möglichkeiten der

Förderung, bzw.

Qualifikation von

Mitarbeitern







Fortbildungsmöglichkeiten 3 Fortbildungsmöglichkeiten

im Agrarbereich in

Sachsen,

Zugangsvoraussetzungen.





Weiterbildungs-möglichkeiten 1 betr. Weiterbildung und

außerbetr.

Weiterbildungsmöglichkeit

en, Notwendikeit und

Nutzen





Konflikte, 3 Wesen von Konflikten;

Konflike erkennen;

Konfliktbewältigung Konflikte bewältigen (als

Betroffener, als Mediator),

Phasen der

Konfliktbewältigung.





Lernerfolgskontrolle 2

5. Prüfungs-

vorbereitung

Prüfungsvorbereitung 2

Prüfungsvorbereitung 2

Prüfungsvorbereitung 2



Thema Nr. lautLehr

pl

1. Mitarbeiterführung 34

2. Grundlagen der betriebl. 8

Ausbildung

3. Planen der Ausbildung 8

4. Ausbilden am Arbeitsplatz 12

5. Prüfungsvorbereitung 6

Zeitrichtwert 68 real, unter

Beachtung

Abschlussprüfunge

n



Reservestunden für

Vertiefung,

Wiederholungen und

12 Leistungsnachweise

80 Stundensoll:

kum.

Stunden









1







2









4









6









7









8







10

12









14









16







18









20







22







24







26









28

30









32









37









39









41







43

44









47









50









53









56









57









60









62

64

66

68



geplant



34

42



50

62

68

68









12

80

Stoffverteilungsplan Betriebswirtschaft

Thema Inhalte/Schwerpunkte des Unterrichtes Zeitricht-

werte



BWL Wirtschaftlichkeitsberechnung

Zeitrichtwert( Unterrichtsstunden) 120



Einführung ( 5 )



Auftakt Vorstellung/Organisation des Unterrichts 1



Einführung in das Fach BWL Geschichte/Aufgabe/Stellung BWL 1



Merkmale LW-Betrieb/Abgrenzung zu

Betrieb und Unternehmen Haushalt 2

Aufgaben Betriebsleiter



Überblick Rechtsformen/Kriterien für

Rechtsformen Rechtsformwahl 1





Produktionsfaktoren (35)



Produktionsfaktoren allg. Gliederung 1



Produktionsfaktor Boden Begriffe Bodennutzung/Flächenberechnung 2

Bodenbeschreibung und -bewertung 1

EMZ/LVZ/Ertragswert/Hektarwert/Vergleichs

wert/ 1

Einheitsbewertung/Ersatzwirtschaftswert/Gr

undsteuer 1

Grundbuch und Liegenschaftskataster 1

Wirtschaftlichkeit

Flächenpacht(Grenzpachtpreis/Pachtpreise) 4

Wirtschaftlichkeit

Landkauf(Grenzkaufpreis/Kaufpreise) 4



Definition/Vermögensformen/Kapitalkreisläu

Produktionsfaktor Kapital fe 1

Aktivvermögen(Übersicht) 1

Bewertung(Überblick) und Kapitalkosten 1

Abschreibung 3

Unterhaltung/Versicherung/Zins 1

Eigenmechanisierung oder Dienstleistung ? 2

Viehvermögen/GV/VE/DE 2



Produktionsfaktor Arbeit Begriff Arbeit/Begriffe Arbeitswirtschaft 1

Erfassung und Bewertung AK/Ermittlung AK-

Bedarf 1

Zeitspannen 1

Arbeitsaufriss 3

Kosten der Arbeit/Lohnberechnung 2

Dienstleistungen/Produktionsfaktor Rechte 1





Finanzierung (14)



Begriff/ZieleFinanzierungsanlässe/Finanzier

Finanzierung allgemein ungsarten 1

Finanzierung laufender

Betrieb/Investitionsfinanzierung 1

Finanzierungsgrundsätze und

Finanzierungsfehler 1



Fremdfinanzierung Kreditarten und -merkmale 2

Darlehen(Abzahlung/Annuität/endfällig) 3

Kreditsicherung 1

Kreditvergleich/Finanzierungskosten 1



Finanzplanung Formen Finanzplanung 1



Finanzierungsgrenzen Beleihung,Rentabilität,Kapitaldienst 3





Produktionsverfahren und

Deckungsbeitrag (8)



Bedeutung, Kennzeichen,Gliederung

Einführung Prodverfahren 1



Deckungsbeitrag Begriff und Berechnung 1

DB-Beispiele 2

Gesamt-DB/Standard-DB und

Betriebssystem 1



Einordnung DB Vergleich DB und Vollkostenrechnung 1





Wirtschaftlichkeit der

Produktionsverfahren (5)



Wirtschaftlichkeit Einflussfaktoren 1



Verwertung Prodfaktoren Flächen/Arbeit(Rangfolge) 4





Wirtschaftlichkeit

Produktionsmitteleinsatz (7)



Begriffe Produktivität/Intensität/Rentabilität 1



Rentabilitätsrechnung Formen 1



Kostenbegriffe Feste und variable Kosten 1



Gesetz abnehmender

Kostenprogression Ertragszuwachs/Grenzertrag/Grenzkosten 2



Kostendegression Gesetz abnehmende Stückkosten 2





Betriebsanalyse,-planung,-organisation

(34)



Programmplanung Ablauf 2



Kreislauf Planung-Durchführung-

Betriebsplanung Abrechnung-Planung 22

Planungsbeispiele

Liquiditätsplanung





Leistungsnachweise,Wiederholung (12) 12

Summe 108





Buchführung Inhalte/Schwerpunkte des Unterrichtes Zeitricht-

werte





Grundlagen der Buchführung (6)



Grundlagen/Datenschutz Geschichte,Aufgaben,Notwendigkeit 1

Rechtsgrundlagen,Datenschutz 1

Buchführungspflicht 1

Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung 2

Wirtschaftsjahr, Buchführungssysteme 1





Ablauf der Buchführung (24)



Bilanz Begriff,Gliederung der Bilanz 1

Abgrenzung Betriebs-und Privatvermögen 1

Bewertung(Prinzipien,Bewertungsbeispiele) 2

Eröffnungsbilanz 2

Bilanzveränderungen 1

Bilanzauflösung in Konten 1



laufende Buchführung von Inventur bis Abschlussbilanz 16

Jahresabschluss





Auswertung der Buchführung (30)



BF-Auswertung Aufbau BMVEL-Abschluss 1

Bilanzanalyse 26

Analyse GuV

Betriebsvergleiche 3



Summe 60





Steuerrechtliche Grundlagen Inhalte/Schwerpunkte des Unterrichtes Zeitricht-

werte

Steuern (15)



Einteilung der Steuern Überblick 3

für den Landwirt bedeutsame Steuern

Umsatzsteuer



Gewinnermittlung Arten 2



Abgrenzung LW Überblick 3

und Gewerbe Direktvermarktung /Handel



Steuerl. Ermittlungs- und 1

Feststellungsverfahren



Rechtsmittel und

strafrechtl. Verfahren



Akt. Steuergesetzgebung 6





Versicherungen (5)



Versicherungen Überblick 5

für den Landwirt bedeutsame

Versicherungen

ebswirtschaft

Hinweise









Vordruck ausfüllen(Lehrbuch)









GIS/Ausfüllen Vordrucke (BEP, IK)

Inserat/Diskussion Beeinflussg. Klima



Klimaprognosen



Erklärung Ermittlung EWW

Grundbuchabschrift



Übungen/Pachtpreissammlung



Übungen/Kaufpreissammlung

Übungen

Übungen

Übungen

Übungen/Formblatt 4



Lehrbuch



Übung

KTBL









Besonderheiten Leasing

Übungen(aktuelle Beispiele)

Verweis auf TEV/PEV









DB-Sammlung/betr. DB ermitteln









Datenquellen

Vergleich Kennzahlen mit

Orientierungswerten

Hinweise









Beispiel

Beispiel

Beispiel



Beispiel









Beispielsabschluß

Orientierungswerte

Bereinigung

LfL-Leistungsvergleich









Hinweise

Vergleich Option - Pauschalierung



Schmaunz









Steuerberater





Rechtskunde





Steuerberater

Fach / Unterfach :







Thema

evt. Nr.

lt.Lehr-

plan

1 Einführung/Grundlagen









2 Internet









3 Word









4 Excel

Stoffverteilungsplan

Gesamt-

Unternehmensführung / Informatik Stunden

60



Inhalte / Schwerpunkte des Unterrichtes Zeitricht- Hinweise

werte

in Stunden





Einführung 2



Erläuterung der Hardware für ein PC-Arbeitsplatz 2



Einführung in die Bedienung eines PC an Hand des Programms Windows 4



Daten Sicherung und Verwaltung mit den Windows-Explorer 4

Summe 12

www.learnline.de/angebot

e/agrarwirtschaft/index.ht

Einführung ins Internet 4 ml





Anwendungsmöglichkeiten des Internets 4



Europa für Sie - Europa

Arbeit mit Suchmaschinen im Internet 4 für Sie - Startseite

www.bund.de

Datensicherheit bei Benutzung des Internets 4



Nutzung des Emails 2

Summe 18





Einführung in das Programm Word 4



Erstellen und Gestalten eines Briefes 4



Erläuterung weiterer Möglichkeiten des Programms 2

Summe 10

Einführung in das Programm Excel 4



Erstellen einer Tabelle 4



www.topagrar.com/frmset

Anwendung des Programms 10 s/f_excel.jsp

Erstellen eines

Arbeitszeitnachweises

Erstellen eines

Kassenbuches

Erstellen eines

Kalkulationsprogramms für

Maschinenkosten





Erstellen eines Diagramms 2

Summe 20



laut

Thema Lehrplan geplant

Einführung/Grundlagen 12

Internet 18

Word 10

Excel 20

Summe 60 60

Zeitricht-

Gesamt- Inhalte/Schwerpunkte des werte

Stunde

Nr. Thema n Unterrichts in Stunden



1.Schulbalbjahr



Grundgesetz, Grundrechte 2

Rechtsstaat, Demokratieprinzip,

Verfassungsorgane 2

Bundesorgane, Grundrechte 2

Strafrecht, Grundrecht 2

Grundrechte, Europarecht 2

Europarecht 2

BGB-Einführung 2

Grundbuch, Abstraktionsgrundsatz 2

BGB Allgemeiner Teil, Rechtsgeschäft,

Willenserklärung 2

Formvorschriften, fehlerhafte

Willenserklärung 2

Das gerichtliche Mahnverfahren 2

Arbeit ( Leistungskontrolle) 2

Verjährung, Mietrecht 2

Erbrecht 2

Rückgabe Arbeit, Erbrecht 2

Erbrecht, Nachbarrecht 2

Nachbarrecht 2



Summe 1.Schulhalbjahr 34





2.Schulhalbjahr



Pachtrecht, aktuelle Rechtsprechung 2

allgemeines Schuldrecht 2

Schuldrecht 2

Kaufrecht 2

Schuldrecht besonderer Teil,

Viehgewähleistugsrecht,

Viehkaufrecht 2

Mietrecht 2

Mietrecht, Produkthaftung 2

Produkthaftung, Gesellschaftsrecht 2

Gesellschaftsrecht, Familienrecht 2

Leistungskontrolle 2

Rückgabe Leistungskontrolle 2









Summe 2. Schulhalbjahr 22

Hinweise



www.agrar.de/recht/









www.landpachtzentrale.de/

Zeitricht-

Inhalte/Schwerpunkte des werte



Nr. Thema Unterrichts in Stunden Hinweise



4. Agrarpolitik www.situationsbericht.de

kurzer Abriss über Bedeutung der LW seit

4.1. die Entwicklungen der Landwirtschaft in Deutschland 12+ 2 1945/50, Stellung in der Gesellschaft /

www.bmvel-statistik.de

Aufgaben der LW … … früher (bis 1950) und heute 4



aktuelle Strukturdaten DE gesamt, Anteil / Vgl. von Flächen u.Tieren DE zu SN

Strukturen der dt. LW darunter SN 2 / NBL

Strukturveränderungen haben Ursachen -

Veränderungen über lange Zeiträume relativ

bzw. absolut darstellen

Agrarpolitik des

Bundes und der

Länder 6

Historie und Ziele der deutschen

Agrarpolitik Veränderte Förderschwerpunkte (PLANAK)

Zuständigkeiten in der sächs. … mit Schnittstellen zum

Verwaltung Landwirtschaftsbetrieb

Agrarhaushalt als Teil des

Bundeshaushaltes Ausgabenschwerpunkte klar herausarbeiten

www.verbraucherministerium.de/index-

0005BCF0323B1050A9746521C0A8D816.html

regionale u. überregionale berufständ- und

Träger und Mittel der Agrarpolitik Fachverbände

Leistungskontrolle und Auswertung

(Vertiefung) 2



Grundwissen über die Entwicklungsstufen

4.2. die Europäische Union 16 + 2 und -zeiträume

wirtschaftl., politische und volkswirtschaftl.

von der EG / EWG zur heutigen EU 8 Gründe

Organe und Kompetenzen, aktueller

Stand

EU-Haushalt - woher kommt das

EU-Haushalt - wohin fließt das Geld?



die GAP der EU 8

von den Römischen Verträgen über 1992 bis

Ziele, Grundprinzipien und Bereiche heute

nur allgemeine Prinzipien, Mitfinanzierung, 2

Finanzierungsinstrument (EAGFL) Säulen

Grundsätze und Programme im Fördergrundsätze im Wandel (1992 - 2000 -

Wandel der Zeit 2005ff)

Grundzüge der Agrarreform ab konkrete Förderprogramme in BW, PEV bzw.

1.1.2005 TEV

Broschüren und Infomaterial der EU

Leistungskontrolle und Auswertung

(Vertiefung) 2



4.3. Fördermaßnahmen in Sachsen 6

aktuelle Förderschwerpunkte (RL, Überblick über Systematik / Finanzierung der

Ablauf eines Antrags- u.

Genehmigungsverfahrens

4.4. die Landwirtschaft in der EU 6



Besonderheiten der Überblick über die Strukturen und

LW in den MS der 2 Schwerpunkte der LW der EU-MS als



europäischer Chancen und Risiken, Besonderheiten 2 ausgewählte Warenströme aktuell betrachten

Lit.: Agrarmärkte in Zahlen / ZMP -

Schaubilder

Überblick über die Situation in benachbarten

die LW in Osteuropa 2 Gebieten



Erich Schmidt Verlag "Zahlenbilder",

Lit. für viele Themen: Blattsammlung



4.1. die Entwicklungen der Landwirtschaft in Deutschland 14

4.2. die Europäische Union 18

4.3. Fördermaßnahmen in Sachsen 6

4.4. die Landwirtschaft in der EU 6

insgesamt: 44

Zeitricht-

Inhalte/Schwerpunkte des werte



Nr. Thema Unterrichts in Stunden Hinweise



3. Agrarmarketing

20 + 4 Darstellung volkswirtschaftl.

Zusammenhänge (grundsätzlich und

prinzipiell, ohne lw. Bezug, dafür mit

3.1. Grundlagen der Volkswirtschaft aktuellen Themen)



Grundbegriffe 6 Lit.: LB Wirtschaftslehre Kap. 1.1

Produktionsfaktoren Abstimmung mit BW (Grundlagen,

Definitionen)

Wirtschaftsbereiche Vor- und nachgelagerte Bereiche der

LW

Wirtschaftssysteme Besonderheit der sozialen

Marktwirtschaft herausstellen

Preisbildungsmechanismen Funktion des Preises



Finanzwesen 4

Geschichte und Funktion des Lit.: LB Wirtschaftslehre Kap. 1.2

Währungen, Währungssysteme, Währungsunion 1989, Einführung des

Wertanlagen Euro, Grenznähe

öffentliche Finanzen Import / Export bei

Einteilung der Steuern Verbindung zu BW (Kreditarten und

Finanzierungsquelle)

Finanzverwaltung in DE Besonderheiten für die LW

Lit. vom Bundesverband dt. Banken

(Klassensätze)

Leistungskontrolle und Auswertung 2

(Vertiefung)





volkswirtschaftlich 6 Lit.: LB Wirtschaftslehre Kap. 1.3

e Gesamtrechnung

Wirtschaftskreisläufe (einfacher

Kreislauf)

Wertschöpfung - Volkseinkommen www.vgrdl.de/Arbeitskreis_VGR/



wirtschaftspolit. Ziele der das "Magische Viereck"

Bundesregierung

Entstehung, Verteilung, Abgaben (Steuerrecht) und

Verwendung Zuwendungen (Förderung)

Einflussnahme durch den Staates Maßnahmen mit konkreten Bsp.

(erw. Kreislauf)



Landwirtschaft als 4 Lit.: LB Wirtschaftslehre Kap. 3.1.5,

Teil der

Volkswirtschaft 3.1.6.

Umfang, Bedeutung bei Export- / BW (3): Abgrenzung LW zu Gewerbe

Importgütern, Außenhandel,

Handelsbilanzen

LW als Teil des Agribusiness und Verflechtungen der LW in



Leistungskontrolle und Auswertung 2

(Vertiefung)

14 + 2 Überblick über Notwendigkeit und

Möglichkeiten der Markterschließung

3.2. Marktlehre (Zwänge, Chancen, Risiken)



4 Lit.: LB Wirtschaftslehre Kap. 3.1.7.,

Marktmechanismen 4.2.2 - 4.2.4

Preisbildungsmechanismen als Einstieg und Beispiel für Problem /

Erfolg

Besonderheiten des Funktion des Preises für Erzeuger / Beschränkungen der lw. Produkte

aktuelle Situation auf einem Verbraucherverhalten, Globalisierung,

Überproduktionen

http://www.zmp.de/info/maerkte_onli

Agrarmarktes ausgewählten Markt, ne.asp

Besonderheiten der Preisbildung bei horizontale und vertikale

Agrarprodukten Abhängigkeiten



Organisation der Strukturentwicklungen bei 2 Molkereien, Schlachtereien, LEH

Ernährungswirtscha ausgewählten Produkten

(Besuch einer Einrichtung im

Sommerhalbjahr)

Vermarktungswege Absatz- / Vermarktungswege bis 2 verschiedene Vermarktungswege je

für den Erzeuger zum Verbraucher Produkt

Vor- und Nachteile, Chancen und produktabhängig

Risiken



Grundlagen 6

Marketing

Marketing - warum und wozu? Lit.: LB Wirtschaftslehre Kap. 4.2.5

worauf gründet sich Marketing? AID - Heft 1252 und

Beratungsunterlage der LfL

Marketingziele, -strategien und -

instrumente

Marken-, Herkunfts- und

Gütezeichen





Leistungskontrolle und Auswertung 2

(Vertiefung)





Lit. für viele Erich Schmidt Verlag sowie "Informationen zur polit. Bildung"

Themen: "Zahlenbilder", Blattsammlung Bundeszentrale für polit. Bildung







3.1. Grundlagen der Volkswirtschaft 24

3.2. Marktlehre 16



insgesamt: 40

Stoffverteilungsplan PEV

Nr. Thema Inhalte/Schwerpunkte des Unterrichtes Zeitricht-

werte

in

Stunden

1. Grundlagen 60

1.1.

Bodenkunde/Bodenfruchtbarkeit

a) Bodenkunde Entstehung des Bodens

Textur und Struktur des Bodens

Bodenschätzung

b) Humus Entstehung, Erhaltung und Bilanzierung

was ist Humus





c) Bodenfruchtbarkeit Ton-Humus-Komplex

Pufferung und pH-Wert

Bodenwasser und Bodenluft

1.2. Grundlagen Düngung





a) Stickstoff N in Pflanze und Boden

Mangel und Überschuss

N-Dünger Herstellung und

Zusammensetzung

N-Bedarfsermittlung

b) Phosphor P-Kreislauf

Mangel und Überschuss

P-Dünger und deren Herstellung

P-Düngung und Bedarfsermittlung

c) Kalium K-Kreislauf in Boden und Pflanze

Mangel und Überschuss

K-Dünger und deren Herstellung

K-Düngung und Bedarfsermittlung









d) Kalk Kalkdünger und Kalkdüngung

e) Bodenuntersuchung Vorbereitung, Durchführung und

Auswertung

(Nmin/Grundbodenuntersuchung)

f) Düngeverordnung Erläuterungen zum Gesetz

Erläuterungen zu Nährstoffbilanzen

Berechnung von Nährstoffbilanzen

Programm BEFU

1.3. Integrierter Pflanzenschutz Bedeutung/Aufgaben

Ursachen von Pflanzenschäden

Einteilung der PSM

Applikationsverfahren

gesetzliche Grundlagen

Auswirkungen auf DB







2. Pflanzenbauliche 160

Produktionsverfahren

2.1. Getreide 80

a) Getreidemarkt allgemein Anbaustatistik Welt/EU/

Deutschland/Sachsen

Intervention

Bedeutung, Verwendung,

Getreidequalitäten

botan. Grundlagen

Ertragsfaktoren





b) Weizen Entwicklungsstadien des

c) Gerste Getreides (exemplarisch am Weizen)

d) Roggen Züchtung (Zuchtmethoden, Zuchtziele)

e) Triticale Saatgutwesen (Saatgutrecht,

f) Hafer Saatgutvermehrung, Nachbauproblematik)

g) besondere Getreidearten (z. B. Standortansprüche

Dinkel) Einordnung in FF

Sorten

Bodenbearbeitung

Aussaat

Düngung

Pflege

Pflanzenschutz

Bestandesführung

Ernte

Lagerung

2.2. Ölsaaten Wirtschaftlichkeitsbetrachtung 15

a) Ölsaatenmarkt allgemein Anbaustatistik Welt/EU/

Deutschland/Sachsen

b) Raps Botanik

c) Öllein Sortenwahl

d) Sonnenblumen Ziele Qualitätszüchtung (Raps)

Verwertungsmöglichkeiten

Ertragsstruktur

Entwicklungsstadien

Standortansprüche

Einordnung in FF

Bodenbearbeitung

Aussaat

Düngung

Pflege

Pflanzenschutz

Ernte

Wirtschaftlichkeitsbetrachtung

2.3. Eiweißpflanzen 15

a) Erbsen Standortansprüche

b) Ackerbohnen Einordnung in FF

c) Lupinen Sortenwahl

Bodenbearbeitung

Aussaat

Düngung

Pflege

Pflanzenschutz

Bestandesführung

Ernte

Lagerung

Wirtschaftlichkeitsbetrachtung

2.4. Mais 15

a) Allgemeines Anbaustatistik Welt/EU/

Deutschland/Sachsen

Entwicklungsstadien

botan. Grundlagen

Züchtung (Hybridzucht, GVO-Problematik)

Nutzungsformen

Qualitätsanforderungen

b) Produktionstechnik Standortansprüche

(Silomais/Körnermais) Einordnung in FF

Sortenwahl (Körnerreifezahl, Siloreifezahl)

Bodenbearbeitung

Aussaat

Düngung

Pflege

Pflanzenschutz

Bestandesführung

Ernte

Lagerung

Wirtschaftlichkeitsbetrachtung

2.5. Ackerfutter 10

a) Klee/Luzerne/Gemenge Nutzungsrichtungen (Hauptfruchtanbau,

b) Ackergräser Zwischenfruchtanbau,

Qualitätsanforderungen)

Standortansprüche

Bodenbearbeitung

Aussaat

Düngung

Pflege

Pflanzenschutz

Ernte

2.6. Hackfrüchte 15

a) Kartoffeln Marktsituation (u.a. Quotenregelung bei

b) Zuckerrüben ZR)/Anbaustatistik

morphologische und physiologische

Merkmale

Qualitätsanforderungen

Standortansprüche

Einordnung in FF

Bodenbearbeitung

Bestellung

Düngung

Pflege

Pflanzenschutz

Bestandesführung

Ernte

Lagerung

Wirtschaftlichkeitsbetrachtung

2.7. Grünland Standortansprüche (Definition, 10

Zusammensetzung)

Nutzungsformen/-arten (Silierung, Weide,

Frischfutter, Heu, ext. GL, int. GL)

Pflege (allg., standortbezogen)

Ernte (Qualitätsanforderungen an Silage,

Heu, Frischfutter; Verlustquellen)

Wirtschaftlichkeitsbetrachtung

3. Weitere pflanzenbauliche 20

Aspekte

3.1. ökologische Landbausysteme Vermarktungsmöglichkeiten und

Marktchancen ökologisch erzeugter

Produkte

3.2. Aktuelle Förderprogramme Programm „Umweltgerechte Landwirtschaft

Pflanzenbau im Freistaat Sachsen“

Antragsverfahren

3.3. Sonderkulturen regional bedeutsame Kulturen

3.4. Nachwachsende Rohstoffe

und Energiepflanzen

Zeitrichtwert









0

plan PEV

Hinweise kum.



Stunden









www.regenwurm.ch

www.infofarm.de/datenbank/

medien/353/Was%20ist%20H

umus.ppt









Exkurstion (z. B.

Wünschendorfer Kalkwerk)









Arbeit im

Computerkabinett

www.syngenta-

agro.de/de/regio/service/mo_w

a/wade1_v1.shtm







www.versuchsberichte.de/









zu g) bei zeitlichen

Engpässen

kürzen/weglassen









Videoveranschaulichung

(Krankheiten, Schädlinge);

Objekte; PS-Broschüre LfL

www.bbs-

saalkreis.de/merbitz/landwirt/r

aps/start.htm









Video zur GVO-

Problematik

www.oel.fal.de/









auch in ÖL möglich



real, unter Beachtung

Abschlussprüfungen



Reservestunden für

Vertiefung,

Wiederholungen und

Leistungsnachweise

Stundensoll: 0

Fach: TEV Stoffverteilungsplan





Zeitricht-

Inhalte/Schwerpunkte des werte

Nr. Thema Unterrichts in Stunden Hinweise

4 Vorstellung, Organisation des Unterrichts 2

1 Marktanforderungen Bedeutung der Tierproduktion 2 http://www.destatis.de

1 an tier. Produktion Produktion, Verbrauch, Tendenzen 1 http://www.statistik.sachsen.de

Beispiel Internetrecherche zur Informationsgewinnung

Agrarmarkt für tier. Erzeugnisse aktuelle Marktberichte

Struktur der Tierhaltung Sa, D, EU, Welt Entwicklung Tierbestand

1 politische Rahmenbedingungen 2 WTO, Agenda



3 Aktuelle Aspekte der Tierschutz/artgerechte Tierhaltung 2 Tierschutzgesetz, Nutztierhaltungs-VO

tierischen Erzeugung und Verbraucherschutz Ansprüche Tier Ansprüche Mensch

Diskussion BST

www.tierschutz-landwirtschaft.de/html/gesetze.html

Produktionstechnik, Futter

2 Vermarktung und Weender Futtermittelanalyse 6 Vergleich Weender - Van Soest

Wirtschaftlichkeit (TM, Nährstoffe, Minerale) Mangelerkrankungen (Hypocalcämie, Tetanie)

der Verfahren der Mineralstoffbedarf Ca-Stoffwechsel (saure Salze)

tierischen Erzeugung

2 Futtermittelrecht 3 Diskussion Antibiotika, Gentechnik, Dioxin, BSE,

(Zusatzstoffe, Futtermittelkontrolle) Futtermittelgesetz, FuttermittelVO



2 Energetische Bewertung, Energiemaßstäbe 1 GE, DE, ME, NE (NEL, StE)



2 Grundfutterqualität 2 ZSH Grundfutterqualität - Leistungsprotential

Beramilc.xls, Beurteilung von Futterproben

Bsp. Sensorik Silagen

2 Erzeugung hochwertiger Silagen Videofilm Siliertechnik









46

Fach: TEV Stoffverteilungsplan





Zeitricht-

Inhalte/Schwerpunkte des werte

Nr. Thema Unterrichts in Stunden Hinweise

2 Futtermittelkunde/Einteilung von Futtermitteln 2 Lehrmittelsammlung



2 Grundfutterkosten 3 Richtwerte LfL



2 Kraftfutterkosten 1 Futterkostenhöhe je Erzeugungseinheit

Einflüsse agrapolitischer Maßnahmen (AGENDA)

2 Preiswürdigkeit von Futtermitteln 2 Divisionsmethode, Mischkreuz, nach LÖHR

www.oekolandbau.de/lehrmittel/LOHR.XLS

Wdhlg. Futter 2



4 Klassenarbeit Futter 2



Auswertung Klassenarbeit 1



Verdauung

2 Verdauungsformen/Verdauungsorgane 1 Polygaster, Monogaster



2 monogastrische Verdauung 1



2 polygastrische Verdauung 3 Kohlehydrate, Fette, Eiweiße

www.cma.de/media/FSL/SP-s0403-kv2.pdf

2 fütterungsbedingte Stoffwechselerkrankungen 2 Azidose, Acetonämie (Vorgang Gluconeogenese)



2 Harnstoffbildung 2 Auswertung LKV-Bericht eines Schülers

Rückschlüsse auf Fütterung









47

Fach: TEV Stoffverteilungsplan





Zeitricht-

Inhalte/Schwerpunkte des werte

Nr. Thema Unterrichts in Stunden Hinweise

2 Rationsberechnung Milchkuh 6 Grundration, Ausgleich, Leistungszulage

TMR

Feedbase, Futter-R

Bewertung nach Kosten/Erzeugniseinheit

Auswertung mit ZMS

2 Futterplanung 1



2 Fütterungstechnik/Technologie 1



2 Fütterung der Hochleistungskuh 2



Notwendigkeit und Möglichkeiten zur Erhöhung

2 der Grundfutteraufnahme 2



4 Wdhlg. Fütterung 2



4 Klassenarbeit 2



4 Auswertung der Klassenarbeit 1



1 Marktanforderungen Milchmarkt 2 Tendenzen, Garantiemengenregelung, ZAV

an tier. Produktion Rentabilität Milchquotenkauf

www.vit.de

2 Produktionstechnik, Milchpreisbildung 2 Molkereiabrechnung, Einflüsse auf Milchpreis

Vermarktung und MilchgüteV

Wirtschaftlichkeit









48

Fach: TEV Stoffverteilungsplan





Zeitricht-

Inhalte/Schwerpunkte des werte

Nr. Thema Unterrichts in Stunden Hinweise

2 der Verfahren der Milchqualität (Zellzahl, Keimzahl, ...) 6 Milch-Verordnung

tierischen Erzeugung Schalm-Test, Mastitron; ZSH Milchqual. - Rentabilität

Auswertung mit ZMS



2 Eutererkrankungen Mastitisarten, Prophylaxe und Therapie



2 Melksysteme/Haltungssysteme 8 Betriebsbesuch, Verbindung Projektunterricht

(Kosten, Ak-Bedarf, Tiergerechtigkeit)

Vergleich Weide - Stall, Video tiergerechte Haltung

Tierschutzgesetz



Ökonomische Aspekte KTBL, BZA Milch, Planungsmodell

2 Deckungsbeitrag, Festkosten, Arbeitszeitbedarf 4



2 Fruchtbarkeit Rind 2 EDV-Herdenmanagementprogramme

Brunstzyklus, Fruchtbarkeitsparameter, LKV-Auswertungen

Fruchtbarkeitsstörungen Videofilm



2 Kälberaufzucht 1 Whlg. Berufsschule

(Geburt, Erstversorgung)



2 Tierkennzeichnung 1 VVO, HIT



2 Kälberhaltung und -fütterung 4 NutztierhaltungsVO



2 Ökonomische Aspekte 2 Vergleich verschiedener Haltungs- Tränk- und









49

Fach: TEV Stoffverteilungsplan





Zeitricht-

Inhalte/Schwerpunkte des werte

Nr. Thema Unterrichts in Stunden Hinweise

(Kosten, Arbeitsbedarf) Absetzsysteme

Vorteile und Kosten Tränkautomat

Folgen hoher Verluste



2 Jungrinderfütterung 2 Rationszusammenstellung, Futterplanung

GV-Berechnungs-Übung

2 Ökonomische Aspekte (DB) 2 Vergleich unterschiedlicher EKA



4 Wdhlg. Milch, Kälber, Jungrinder 2



4 Klassenarbeit 2



4 Auswertung der Klassenarbeit 1



1 Marktanforderungen EU-Marktordnung Rindfleisch 2 SVG, Preisentwicklung

an tier. Produktion

1 Prämienoptimierung 2 PC-Modell, AGENDA



2 Fleischqualität 2 Markenfleischprogramme, Prozessqualität, QS

http://www.cma.de

3 Aktuelle Aspekte der Verbraucherschutz 2 QS, Gesetze zu BSE, Rindfleischetikettierung

tierischen Erzeugung



2 Produktionstechnik, EU-Handelsklasseneinstufung 2 Dia-Serie

Vermarktung und

2 Wirtschaftlichkeit Bullenmast 4









50

Fach: TEV Stoffverteilungsplan





Zeitricht-

Inhalte/Schwerpunkte des werte

Nr. Thema Unterrichts in Stunden Hinweise

der Verfahren der (Verfahren, Aufstallungsformen, Futterberechnung)

tierischen Erzeugung

Ökonomische Aspekte

2 Bullenmast 2 Deckungsbeitrag, Gewinn,

2 Ochsenmast 2 Arbeitsbedarf, Festkosten

2 Färsenmast 2

2 Altkuhmast 2 PC-Planungsmodelle der LfL



Mutterkuhhaltung

2 Rasseneignung, Produktionsrichtungen 2

2 Futterberechnung, Weidehygiene, Herdenführung 2

2 Vollkostenrechnung, Wirtschaftlichkeits- 4 Betriebsbeispiel, BZA Mutterkuh

faktoren



2 Direktvermarktung 8

2 gesetzliche Rahmenbedingungen, Chr. Wiedemuth, Herr Schönfelder

1 Marktanforderungen C. Zscheppank



4 Wdhlg. Rindermast, Mutterkuhhaltung 2



4 Klassenarbeit 2



4 Auswertung der Klassenarbeit 1



2 Grundlagen von Zucht und Vererbung 2 Tierzuchtgesetz, DurchführungsVO









51

Fach: TEV Stoffverteilungsplan





Zeitricht-

Inhalte/Schwerpunkte des werte

Nr. Thema Unterrichts in Stunden Hinweise

2 Vererbungsregeln 2 Wdhlg. Berufsschule



2 Mutationen, Erbkrankheiten 2



2 Faktoren des Zuchtfortschrittes 3



2 Zuchtverfahren 1



Leistungsprüfungen Milchrind

(MLP, Melkbarkeit, Exterieur, Zellzahl,

2 Zuchtleistung, Nutzungsdauer) 2 LKV



2 Zuchtwertschätzung 2 aktueller Bullenkatalog



3 Aktuelle Aspekte der Biotechnologie und alternative Zuchtverfahren 2 Gentechnik

tierischen Erzeugung



2 Produktionstechnik, Rinderrassen 1 Dia-Serie

Vermarktung und

2 Wirtschaftlichkeit Schweinerassen 1

der Verfahren der

2 tierischen Erzeugung Zuchtmethoden in der Schweinezucht 2



2 Leistungsprüfungen

(Zuchtleistung, Anomalien, Eigenleistung, Mast-

und Schlachtleistung, Stressresistenz) 2 LKV









52

Fach: TEV Stoffverteilungsplan





Zeitricht-

Inhalte/Schwerpunkte des werte

Nr. Thema Unterrichts in Stunden Hinweise



2 Organisation der Schweinezucht 1



4 Wdhlg. Rindermast, Mutterkuhhaltung 2



4 Klassenarbeit 2



4 Auswertung der Klassenarbeit 1



Marktanforderungen

1 an tier. Produktion Schweinemarktordnung 2 Bauernzeitung

Markt, Preise Trends am Schweinemarkt



SVG, Verbrauchsentwicklung,

1 Verbraucherwünsche 1



2 Vermarktung, Klassifizierung 2 Schlachtabrechnung, Preismaske



2 Warenterminmarkt 2 Bauernzeitung



2 Produktionstechnik, Schweinehaltung 2 NutztierhaltungsVO

www.zds-

Vermarktung und bonn.de/index.php?load=section_name_sachinfos&sel=122&lang=de

2 Wirtschaftlichkeit Aufstallung in der Ferkelerzeugung 1

der Verfahren der

2 tierischen Erzeugung Raumplanung 3 Produktionszyklogramm

http://www.sauenfruchtbarkeit.de/









53

Fach: TEV Stoffverteilungsplan





Zeitricht-

Inhalte/Schwerpunkte des werte

Nr. Thema Unterrichts in Stunden Hinweise

2 Grundlagen der Schweinefütterung 2



2 Zuchtsauenfütterung 2 Rationsberechnung Feedbase



3 Fruchtbarkeit, Biotechnik 2



2 Ferkelfütterung, -aufzucht 2



2 Wirtschaftlichkeit der Ferkelerzeugung 2

(DB, Einflussfaktoren)



2 Eberhaltung 1



2 Jungsauenaufzucht 1



2 Physiologie des wachsenden Schweines 1

Versorgungsempfehlungen



2 Fütterungsmethoden, Futtermittel 1



2 Rationsberechnungen 4 Feedbase



2 Minderung der N/P-Ausscheidung 2



2 Immissionsschutz 2 BImschG, BImSchV, UVPG, TA, VDI-RL









54

Fach: TEV Stoffverteilungsplan





Zeitricht-

Inhalte/Schwerpunkte des werte

Nr. Thema Unterrichts in Stunden Hinweise

2 Stallbauten 2 Genehmigungsverfahren, Förderrichtlinien

Berater L/B



2 Wirtschaftlichkeit der Schweinemast 2 BZA LfL, Vergleich Sachsen - DK, NRW

(DB, Einflussfaktoren) Betriebsbesichtigung



4 Wdhlg. Schweineproduktion 2



4 Klassenarbeit 2



4 Auswertung der Klassenarbeit 1



3 Aktuelle Aspekte der Ökologische Tierhaltung 6 Betriebsbesuch

3 tierischen Erzeugung Grundsätze, Bedingungen 4 EU-RL

3 Rentabilität 4 Beispielsrechnung Schweinemast, Milcherzeugung, ...)



2 Produktionstechnik, Tierseuchenprophylaxe 2 Tierseuchengesetz, Tierhygienerecht

Vermarktung und

2 Wirtschaftlichkeit Erkrankungen von Rind und Schwein 2

der Verfahren der Infektionen (BHV1, BVD/MD, Schweinepest)

tierischen Erzeugung Parasitosen



2 Sonstige Verfahren der Tierhaltung 6 nach Bedarf: Legehennen, Gatterwild, Schafe, ...









55

Fach: TEV Stoffverteilungsplan





Zeitricht-

Inhalte/Schwerpunkte des werte

Nr. Thema Unterrichts in Stunden Hinweise









Stundenauslastung laut Lehrplan geplant

Marktanforderungen an

10 22

tierische Produkte

Produktionstechnik,

Vermarktung und

Wirtschaftlichkeit der 170 173

Verfahren der tierischen

Erzeugung

Aktuelle Aspekte der

20 20

tier. Erzeugung

Vertiefung, Wdhlg.

Leistungsnachweise 40 25

240 240 240









56

Inhalte/Schwerpunkte des Zeitricht-

Nr. Thema Unterrichtes werte Hinweise kum.

in Stunden Stunden

Ökolog.

1. Zusammenh. www.kritischer-agrarbericht.de/index.php?id=137

Begriffe Ökologie, Landschaftspflege, www.der-gruene-faden.de (Animationen sehr gut)

Kulturlandschaft 2 2



Träger

Umweltpolitik Umweltschutz als integrierte Aufgabe Beispiel: Aufgabenteilung UNB, AfL und Ansprüche

von Wirtschaft, Behörden und Verbänden von Umweltverbänden (BUND, Greenpeace...)

Besondere Ansprüche an Eltern und Vergleich des Energieververbrauchs der Industrie-

Erwachsene als Vorbild für Kinder. länder zu Entwicklungsländern.

Objektiver Anspruch der Kinder und

Enkel für Sicherung ihrer Zukunft. "Vernutzung" von Landschaft in Deutschland

Wichtige Aufgabe für Schule und Gewerbegeb. auf der grünen Wiese; Militärbrachen

Ausbildung-fächerübergreifend. 2 Industriebrachen, Investruinen 4



Bestimmungen

Umwelt- Bundesbodenschutzgesetz 4 § 17,Vorsorge,Gefahrenabwehr (juristisch fraglich) 8

recht Bundesnaturschutzgesetz 2 Bezug auf Territorium 10

www.bfn.de/08/dokumentationartenvielfalt.pdf

FFH-Richtlinie 2 Bezug auf Territorium 12

Wasserhaushaltgesetz/Sä.Wassergesetz 1 Schwerpunkt Gewässerschutz( PSM;Freigärhaufen) 13

Sä. Waldgesetz 1 Waldfunktionen, Waldumbau 14



Zielkonflikt in vorangegangenes Thema integriert





4. Leistungskontrolle 1 15

Naturkreisläufe

Nahrungs- im Gesamtmaßstab der Erde 6 Gegensatz zwischen Wissensstand und Wahr- 21

ketten nehmung der Verantwortung in Industrieländern

wirschaftlicher Zwang in Entwicklungsländern

bezogen auf die einheimische Land- Landwirt steht im Blickpunkt der Öffentlichkeit

wirtschaft/ Landschaft 4 "gläserne" Produktion und Selbstdarstellung kann 25

Vertrauen bei Verbrauchern/ Städtern schaffen

Einhaltung Fachgesetze ist im eigenen Interesse

des Landwirts









Naturhaushaushal

t u. Überblick 2 Chancen der Globalisierung 27

Schutz der

Lebensräume Fluch des Lohngefälles, der weltweiten nicht kosten-

Eigene Verpflichtungen, im persön- deckenden Transportkosten und der unterschiedlichen

lichen Umfeld u. in der landwirtschaftlichen Umweltstandards

Tätigkeit des Einzelnen und des Gesamt-

bereiches Landwirtschaft 4 "Expo-Video"-Beratungsring Erosionsmindernde 31

Landbewirtschaftung / Jahnagebiet

www.bfn.de/09/skript128.pdf



Wechselb. Lw:

2. Umwelt



Interaktion

Lw:Umwelt Landbewirtschaftungsformen, von ökologisch 2 Koexistenz von ökologisch und integriert ( 2% : 98% ) 33

über konventionell zu integriert Anteil wird über Markt bestimmt; keine "Planwirtsch.")

Programm "UL " in Sachsen 1 Entwicklung "UL" und Änderung UL mit Veränderung 34

von Fachgesetzen u.Vorschriften" Cross Compliance"

Agrarökosysteme und ihre ökol. Bewertung 5 Ansätze zur Bewertung der Umweltverträglichkeit 39

"KUL"/"USL"und "REPRO" für Landwirt nutzbar ?

Ansprüche "Cross Compliance"="Überkreuz-

Verpflichtung" Internet !

4. Leistungskontrolle 1 40



Summe

1.Schulhalbjahr 40



Alternative

Energien Biogas 4 Besuch Biogasanlage Diera 44

Direkte Verbrennung nachwachsender Stoffe 2 Effektiver Energieeinsatz kommt vor teurer Nutzung 46

Kraftstoff, Öl, (Biodiesel) 1 alternativer Energiequellen 47

Windnutzung 1 Probleme bei Biogas: Materialtransport, Wärme- 48

Nutzung Erdwärme u. a. Wärme ü. Wärme- 1 nutzung, Gewerblichkeit bei Coferment 49

pumpen Hinweis:NPK...bleiben erhalten;C (OS)wird verringert!!

Fotovoltaik Verminderung Geruchsbelästigung

Landschafts-

3. pflege



Lebensraum

Grünland Als Problemstandorte (Absolutes Grünland) gegenw. extensive Bew. gefördert KULAP,NAK

wichtig für Bodenschutz und Biodiversität geringer Wiederkäuerbestand ist Problem

Umbruchverbot durch Naturschutz 4 "historischer"Stand (2003) in SA 20% lt GAP erhalten 53



Lebensraum

Acker hoher Flächenanteil macht AF wichtig für Theo Wetzel "Integrierter PS und Agroökosystheme"

Artenschutz von Insekten und Wildkräutern Nitzsche, Infodienst 2001,11; 2002,10

integrierter PS setzt strenge Maßstäbe für Kreuter u. Nitzsche, Landw.ohne Pflug 2004,4 (Juli)

PSM-Einsatz, konserv. Bodenbearbeitung 6 Vorschriften für Fruchtf. u.Winterbrache durch GAP 59

fördert Bodenleben und bringt Umschichtungen "Cross Compliance"

der Arten und veränderte Besiedelungsdichten

der Bodenhorizonte



Naturnahe

Biotope In Agrarlandschaft Rückzugsort für seltene Bezug zu FFH-Gebieten herstellen

Tier- und Pflanzenarten 5 Zusammenarbeit mit UNB 64

NAK-Programm nutzen

4. Leistungskontrolle 1 65



Heimische

Gehölzarten insbesondere für ökologische Funktion von an Besuch der Öko-Baumschule in Klipphausen

Feldgehölzen wichtig 2 im Praxissemester anknüpfen 67

"Exoten"-ökologisch geringwertig

Feldhecken "Benjes-Hecke" : "Behörden-Hecke" 2 begreifen als historischen Landschaftsbestandteil 69

Bodeneigentümer entscheidet Änderung der mit ökologischem und ästhetischem Wert

Bodennutzung; Förderung über Amt für länd- die Hoffnung, damit den PS auf natürlichem Weg zu

liche Entwicklung erreichen, ist unrealistisch; in der Kulturlandschaft

kann kein "natürliches Gleichgewicht" bestehen

Landschaftspfleg

e als Für Landwirtschaftsbetrieb als weiteres Stand- Achtung: Abgrenzung zum Gewerbe beachten

Dienstleistung bein ein Sonderfall Leistungen kostendeckend kalkulieren ( einschl.

Landwirt leistet Landschaftspflege im um- Gemeinkosten und Gewinnanteil )

fassenden Sinne bei der Produktion ( pflanz-

lich und tierisch ) 2 71



Zusammenarbeit

mit UNB Beratung zu Fachgesetzen obliegt AfL Vertreter UNB zu Erfahrungen mit NAK im Territorium

Umweltschutz als integrierten Bestandteil des Kreises Riesa-Großenhain, Diskussion

der Produktion begreifen ! 4 Schwerpunkt FFH 75





4. Leistungskontrolle 1 76

Summe 2.

Schulhalbjahr 35 Summe 1.+2. Schulhalbjahr 76









Thema Nr. lautLehrpl geplant

1. Ökologische Zusammenhänge 15 erweitert wegen des Schwerpunktes Umweltrecht 30

Wechselbeziehung Landwirtschaft :

2. Umwelt 20

17

3. Landschaftspflege 30 25

Vertiefungen,

4. Wiederholungen,Leistungsnachweise 15 Vertiefungen, Wiederholungen in Themen integriert

4



Zeitrichtwert 80 real, unter Beachtung Abschlussprüfungen 76


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