ICH UND MEINE FAMILIE by QJ7QC7

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									                          ICH UND MEINE FAMILIE


      Ich heiße Peter Klein. Ich wohne in Pécs, ….straße 5. Das ist ein Hochhaus,
unsere Wohnung liegt im zweiten Stock. (Wir wohnen in einem Einfamilienhaus.) Ich
besuche die Anikó Grundschule, die siebte Klasse. Ich bin 13 Jahre alt, mein
Geburtstag ist im Juni. Ich bin 1,60 Meter groß, dünn aber nicht mager. Meine Augen
sind braun, ich habe lange, braune Haare. Ich ziehe mich gern sportlich an, meine
Lieblingskleidungsstücke sind Jeans, Pullover, T-Shirts und bequeme Hosen und
Sportschuhe. Ich habe einen älteren Bruder, er heißt Andreas. (Ich habe eine
jüngere Schwester, Petra. / Ich habe keine Geschwister.) Er ist 20 Jahre alt und
arbeitet schon (und studiert an der Universität). Mein Vater heißt auch Peter, er ist
45 Jahre alt. Er ist Architekt von Beruf. Meine Mutter heißt Anna, sie ist 44 Jahre alt
und arbeitet als Kindergärtnerin. Wir haben leider keine Haustiere. (Wir haben einen
Hund / eine Katze / einen Papagei.)
      In meiner Freizeit lese ich gern Krimis oder ich sehe fern. Ich mag auch
Computerspiele. Mit meinen Freunden gehen wir oft ins Kino, spielen Fußball oder
Basketball.
      Ich lerne gut und habe meistens Viere und Fünfe. Meine Lieblingsfächer sind
Geschichte, Mathematik, Deutsch und Sport. Von diesem Jahr an lerne ich auch
Englisch.
      Zweimal in der Woche gehe ich zum Training, ich mache gern Sport. Ich laufe.
      Später möchte ich in einem Gymnasium weiterlernen, mein Traumberuf ist
Ingenieur.
                           WOHNUNG, WOHNORT


      Ich wohne in Pécs, …straße 5. Das ist ein Hochhaus, unsere Wohnung liegt im
zweiten Stock. (Wir wohnen in einem Einfamilienhaus.) Ich wohne nicht weit von der
Schule entfernt. Jeden Tag gehe ich zu Fuß zur Schule. Das sind nur 10 Minuten.
(Ich wohne ziemlich weit von der Schule entfernt, ich fahre jeden Morgen mit dem
Bus zur Schule. / meine Eltern fahren mich zur Schule.) Unsere Wohnung hat drei
Zimmer, eine Küche und ein Badezimmer. Wir haben auch einen Balkon. Das
Wohnzimmer ist groß und hell, die Wände sind tapeziert. Hier stehen ein Fernseher,
der Computer, ein großes Bücherregal und eine Hi-Fi-Anlage. Die Möbel sind
bequem. Die Familie verbringt hier viel Zeit. Wir sehen fern, unterhalten uns oder
hören Musik.
      Ich habe ein eigenes Zimmer. Mein Zimmer ist nicht so groß, aber es ist
praktisch eingerichtet. Die Wände sind bunt, viele Posters hängen an den Wänden.
Neben der Tür steht mein Bett, über dem Bett habe ich ein kleines Regal. Der
Schreibtisch steht am Fenster, daneben ist mein Bücherregal und ein Schrank für
meine Schulsachen. Ich habe auch einen Kleiderschrank. In meinem Zimmer gibt es
auch einen Computer, extra für mich allein. Ich habe viele CDs, viele Computerspiele,
aber auch viele Bücher. Ich kann im Zimmer fernsehen, Musik hören oder mit meinen
Freunden zusammen sein. Hier mache ich auch die Hausaufgaben.
                    PÉCS – Kulturhauptstadt Europas 2010


      Pécs ist die fünftgrößte Stadt Ungarns. Die Stadt liegt am Fuße des Mecsek.
Die Einwohnerzahl beträgt etwa 150.000. Pécs hat ein mediterranes Klima – so sagt
man. Der Winter ist nicht sehr kalt, der Sommer ist meistens heiß, der Frühling und
der Herbst sind fast so warm wie der Sommer. Pécs ist eine Universitätsstadt, die
Universität wurde 1367 gegründet. Von Jahr zu Jahr kommen viele Studenten in
unsere Stadt. Die Stadt wird 2010 Kulturhauptstadt Europas sein, zusammen mit
Essen in Deutschland und Istanbul in der Türkei. Viele Plätze werden renoviert oder
ganz erneuert, einige neue Gebäude werden gebaut. Man erwartet viele Touristen.
      Jedes Jahr besuchen viele Touristen und Schulklassen die Stadt. Es gibt viel zu
sehen. Die bekanntesten und beliebtesten Sehenswürdigkeiten sind: die Moschee
und das Minaret aus der Türkenzeit, die Altchristliche Grabkammer – sie ist Teil des
Weltkulturerbes, der Fernsehturm, die Plätze, die vielen Museen wie zum Beispiel das
Csontváry Museum und das Vasarely Museum, und natürlich der Dom.
      Auf dem Mecsek gibt es viele Wanderwege mit schöner Aussicht auf die Stadt
und die Umgebung. Man findet auch Möglichkeiten zum Sport, man kann in Vereinen
Tennis, Fußball und Basketball spielen, Fahrrad fahren oder Kampfsport treiben und
Athletik machen.
      Wenn sich jemand amüsieren möchte, ist hier richtig. In der Stadt befinden
sich viele Restaurants, Cafes und das Nationaltheater, sowie Diskos und Kinos.
                                    MEINE SCHULE


      Ich besuche die Anikó Grundschule der Megyerváros Schule. Ich wohne nicht
weit von der Schule entfernt. Jeden Tag gehe ich zu Fuß zur Schule. Das sind nur 10
Minuten. (Ich wohne ziemlich weit von der Schule entfernt, ich fahre jeden Morgen
mit dem Bus zur Schule. / meine Eltern fahren mich zur Schule.) Ich gehe in die
siebte Klasse. Meine Klasse ist eine deutsche Nationalitätenklasse, das heißt wir
lernen jeden Tag Deutsch, wir haben fünf Stunden Deutsch pro Woche. Unsere
Klasse besuchen 22 Schüler, es sind … Mädchen und … Jungen. Ich habe jeden Tag
sechs Stunden. Unsere Klassenlehrerin ist … . Ich habe viele Freunde in der Klasse.
      Der Unterricht beginnt um acht Uhr, ich muss um Viertel vor acht in der
Schule sein. Eine Stunde dauert 45 Minuten, dann habe ich 10 oder 15 Minuten
Pause. Die letzte Stunde ist um halb zwei zu Ende. Nach dem Unterricht gehe ich
nach Hause. (Nach dem Unterricht gehe ich in die Mensa und esse zu Mittag.)
      Ich lerne gut / sehr gut. Ich habe nur Viere und Fünfe. Mein Zeugnis ist immer
gut. Wir lernen Mathematik, Ungarische Sprache und Literatur, Geschichte,
Erdkunde, Chemie, Physik, Biologie, Musik, Kunst, Technik, Informatik, Sport und
Deutsch und von diesem Jahr an lerne ich auch Englisch. Meine Lieblingsfächer sind
…. . Ich mag nicht so sehr …. . Ich gehe gern in die Schule. Ich habe viele Freunde.
Unsere Lehrer sind nett, aber manchmal streng.
      Unsere Schule hat viele Fachräume wie zum Beispiel für Deutsch, Mathematik,
Biologie, Chemie, Technik, Informatik, Musik und Physik. Es gibt zwei Turnsäle, einen
Speisesaal, ein Buffet und ein Studio. Unser Klassenzimmer ist …. .
      In der Schule haben wir zahlreiche Freizeitprogramme: Wanderungen,
Faschingsball, Martinstag, Halloween, Klassenfahrten, Schönheitswettbewerb für
Klein- und Haustiere. Dieses Jahr machen wir auch Projekt-Tage: vor Weihnachten,
vor Ostern, ein Maifest und einen Sport-Tag.
      Am Ende des Schuljahres legen wir eine Prüfung in Deutsch ab und dann
bekommen wir ein Prüfungszeugnis.
                                   TIERE, HAUSTIERE


       Ich mag sehr Tiere. Ich habe zu Hause auch Haustiere, einen Hund und
Papageien. Mein Hund ist ein Schäferhund, er ist 4 Jahre alt und heißt … . Er ist ein
freundliches Tier, er möchte immer nur spielen. Er hat ein schönes Fell: braun und
schwarz. Er frisst Trockenfutter. Er kann sehr gut hören und riechen. Er ist sehr klug,
und hat vieles gelernt. Er versteht viele Wörter.
       Viele Leute halten Katzen, Hamster, Meerschweinchen oder sogar Kaninchen.
Manche Leute mögen lieber Vögel oder größere Tiere wie zum Beispiel Pferde. Jedes
Tier braucht regelmäßig Pflege, man muss sich um das Tier kümmern: füttern und
Wasser geben, baden, bürsten, zum Tierarzt bringen oder die Nägel schneiden.
       Meine Lieblingstiere sind der Tiger, das Pferd und der Hund. Ich mag nicht
Katzen und … . Der Tiger ist ein Wildtier, er lebt in Asien, in Indien und in Sibirien.
Sein Fell ist weiß, orange und schwarz gestreift. Er ist eine Großkatze. Er frisst
Fleisch. Er kann sehr gut sehen, riechen und hören. Er schwimmt und springt
ausgezeichnet. Er greift manchmal auch Menschen an.
       Das Pferd ist ein Haustier und lebt in der ganzen Welt. Es ist groß und schwer.
Es kann sehr gut laufen, springen, aber es kann auch schwimmen. Es frisst Pflanzen.
Es ist leider sehr teuer, ein Pferd zu halten.
       Die Wildtiere sind meistens gefährlich, sie leben in der Natur und brauchen
den Menschen gar nicht. Sie jagen und sind Fleischfresser, Pflanzenfresser oder
Allesfresser. Die Haustiere sind zahm. Sie leben um das Haus, werden von Menschen
gefüttert und gepflegt. Sie fressen auch Fleisch oder Pflanzen.
                      MEIN FREUND / MEINE FREUNDIN


      Meine beste Freundin heißt … . Sie besucht auch die Anikó Grundschule, und
geht in die siebte Klasse. Wir kennen uns schon seit … Jahren. Wir treffen uns jeden
Tag in der Schule, aber wir sind oft auch am Nachmittag zusammen.
      Sie ist 13 Jahre alt wie ich. Sie hat ein ovales Gesicht, blaue Augen, kurze
braune Haare. Sie ist nicht so groß, 1,58 Meter. Sie hat keine Geschwister. Ihre
Eltern arbeiten in Pécs, aber die Familie wohnt nicht hier, sondern in Keszü. Ihre
Hobbys sind Sport – Handball spielen, Musik hören, plaudern und lesen. Sie lernt
sehr gut und hat gute Noten in der Schule.
      Ich mag sie sehr, weil sie sehr hilfsbereit und verständnisvoll ist. Sie hat einen
guten Sinn für Humor und ist immer lustig. Wir machen viel Quatsch zusammen. Sie
kann mir gute Ratschläge geben. Wenn ich schlechte Laune habe oder traurig bin,
tröstet sie mich. Manchmal habe ich Streit mit den Eltern, dann kann ich auch mit ihr
sprechen.
      Wir unternehmen vieles gemeinsam: wir ins Kino oder in die Disko, wir
unterhalten uns mit Freunden, gehen wandern, spielen Basketball oder sitzen nur
einfach und hören dem anderen zu.
                            SPORT, HOBBY, FREIZEIT


      Ich habe (leider nicht so) viel Freizeit. Wenn ich (etwas) Zeit habe, dann lese
ich ein interessantes Buch oder höre ich Musik. Mein Lieblingsbuch ist … , meine
Lieblingsband heißt … . Manchmal muss ich auch zu Hause mithelfen: einkaufen
gehen oder aufräumen. Ich sehe noch gern fern, ich mag Krimis und Actionfilme,
aber romantische / fantastische Filme interessieren mich auch. Oft mache ich etwas
Sport, ich spiele Fußball und Tischtennis mit Freunden oder ich skate. Diese Sachen
kosten zum Glück nichts. Es gibt aber auch teuere Hobbys und Sportarten, wie z. B.
Tennis oder Keramik.
          Ich habe viele verschiedene Hobbys, unter anderem Computer, Bücher,
             Zeichnen und Malen. Hier möchte ich aber ein Hobby von mir
             vorstellen, welches ich gerade zu dieser Jahreszeit gerne mache:
             Inlineskating. Ich sitze den ganzen Tag in der Schule, so ist
             Inlineskating eine gute Abwechslung. Das erste Mal habe ich 1997 auf
             Skates gestanden und das war gleich eine lustige Sache, zumindest für
             die Zuschauer drum herum.
            Meine liebste Hobby- und Freizeit-Beschäftigung ist das Schwimmen.
             Ich gehe sehr gern ins Schwimmbad oder Freibad und kann mir meine
             Freizeit ohne Schwimmen gar nicht mehr vorstellen. Ich suchte damals
             einfach nur eine Freizeitbeschäftigung. Ich habe eine Jahreskarte und
             gehe jetzt regelmäßig ins Schwimmbad, 3-4 Mal die Woche
            Ich habe vor einem halben Jahr den Volleyball Sport entdeckt. Ein
             Freund lud mich ein, mit zum Training zu kommen. Das hat mir so viel
             Spaß gemacht, dass ich nun regelmäßig mit Spielen gehe. Wir spielen
             Volleyball in unserer Freizeit eigentlich nur aus Spaß. Wir nehmen das
             Training nicht allzu ernst und sehen das nur als Freizeitsport. Einmal
             pro Woche treffen wir uns jeden Donnerstagabend in einer Sporthalle
             für anderthalb Stunden.

         Viele Menschen sammeln etwas, die meisten Briefmarken, Posters,
Servietten oder Kalender. Ich habe so was nie gemacht.
                                   AUSKUNFT GEBEN


       Wenn man einen Touristen oder einen Ausländer in Ungarn trifft, ist es toll,
wenn man Auskunft geben kann. Die Touristen freuen sich auch, wenn sie Hilfe
bekommen. Dazu braucht man aber in Deutsch (oder in Englisch) gute
Grundkenntnisse. Man darf keine Angst haben, dass man etwas vielleicht falsch sagt.
Die meisten Ausländer wollen solche Informationen bekommen, wo und wie sie ein
Museum, den Bahnhof oder eine Kirche finden. Dann muss man den Weg erklären
können, und natürlich verstehen, was sie möchten. Einige brauchen Hilfe in einem
Souvenir-Geschäft,     wenn     der    Verkäufer     keine    Fremdsprache    spricht.
Beispielsgespräche:

      Guten Tag! Könnten sie mir bitte helfen?
      Ja, gerne. Was möchten Sie?
      Ich möchte den Dom besichtigen. Wie komme ich zum Dom?
      Wir sind jetzt auf dem Széchenyi Platz. Gehen Sie diese Straße entlang, dann
       biegen Sie links in die … Straße ein und gehen Sie geradeaus bis zum Szent
       István Platz. Da biegen Sie rechts ein, und gehen Sie die Straße entlang. Dann
       werden Sie schon den Dom sehen.
      Vielen Dank!
      Gern geschehen!



      Entschuldige mal, kannst du mir bitte helfen?
      Ja! Was möchten Sie?
      Ich muss zum Bahnhof. Wie komme ich am schnellsten dahin?
      Nehmen Sie den Bus, Linie 6. Wir sind jetzt auf dem Krisztina Platz. Da ist die
       Bushaltestelle. Sie müssen an der zehnten Haltestelle aussteigen. Die
       Fahrkarte kostet 300 Forint. Oder Sie können auch ein Taxi nehmen, das
       kostet aber natürlich mehr. Der Taxistand ist gleich hier.
      Danke für deine Hilfe!
      Bitte sehr.
          GESUNDE LEBENSWEISE – FIT SEIN / KRANK SEIN

        Kinder und Jugendliche werden oft krank, weil sie nicht gesund essen oder
weil sie viel Stress in der Schule oder in der Familie haben. Man müsste sich
regelmäßig ernähren, mindestens 4-5 Mal etwas am Tag essen. Viel Obst und
Gemüse sollten auf den Tisch kommen. Milchprodukte helfen auch, gesund zu
bleiben. Chips, Fastfood oder Süßigkeiten sollte man vermeiden, man kann leicht
verschiedene Krankheiten bekommen, wie z. B. Zuckerkrankheit oder Kopf- und
Bauchschmerzen.
      Wenn man nicht genug schläft, kann man im Unterricht nicht aufpassen oder
man wird nervös und müde. Kinder und Jugendlichen brauchen mindestens 7-8
Stunden Schlaf. Unter Stress kann man nur sehr schwer lernen oder eine
Klassenarbeit gut schreiben.
      Es ist auch ein Problem, dass Schüler wenig Bewegung haben, wenig Sport
machen, und noch dazu vielleicht zu viel am Computer sitzen oder fernsehen.
      Wir essen zu Hause viel Obst, meine Lieblingsobstsorten sind Banane, Kirsche,
Apfel und Ananas. Ich mag nicht Feige. Ich esse viermal am Tag: zu Hause
frühstücke ich, in der Schule nehme ich Pausenbrot mit, in der Mensa esse ich zu
Mittag und am Abend isst die ganze Familie zu Abend. Manchmal habe ich auch
Jause am Nachmittag. Mein Lieblingsessen ist irgendein Salat aus viel Gemüse /
Spagetti / … .
      Wenn man schon krank ist, muss man zum Arzt gehen. Er untersucht dann
den Kranken, verschreibt Medikamente und verordnet, was man nicht essen darf,
oder ob man im Bett bleiben soll.
              DAS LEBEN FRÜHER – SCHULE, HAUS, BRÄUCHE


          Früher haben die Menschen auf dem Lande in Bauernhäusern gewohnt.
Hier haben Menschen und Tiere unter einem Dach gelebt. In einem alten
Bauernhaus findet man eine „saubere Stube“, das war eigentlich ein Zimmer für die
Gäste und das hat die Familie nicht oder nur selten benutzt. Sie hatten ein Zimmer
und eine Küche: hier wohnte die ganze Familie, hier kochte man. Man hatte auch
eine Speisekammer und einen Dachboden, wo sie das Futter der Tiere und das Essen
(Getreide, Heu, Stroh, Wurst, Schinken, Speck, Saures) lagerten. Hinter diesen
Räumen befanden sich die Ställe: der Schweinestall, der Pferdestall und der Kuhstall.
Das Haus hatte einen Gang, man konnte durch diesen Gang ins Haus kommen. Die
Häuser waren lang und schmal.
          Die Kinder besuchten die Schule. Man trug damals Schürzen. Die Klassen
waren größer, das heißt, mehr Schüler saßen im Klassenzimmer. Wenn man keine
Hausaufgaben gemacht hatte, musste man nachsitzen. In einem Klassenraum waren
mehrere Klassen, manchmal von der ersten bis achten Klasse. Die Lehrer waren sehr
streng, oft gab es Strafen.

								
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