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8. EUROPÄISCHER ERGOTHERAPIE-KONGRESS. Hamburg, 22.-25. Mai 2008. Kongressprogramm

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  • pg 1
									  8. EUROPÄISCHER
ERGOTHERAPIE-KONGRESS
          Hamburg, 22.-25. Mai 2008
          Kongressprogramm
Inhalt / Sponsoren




 Grußworte                                      3
 Zusätzliche Veranstaltungen                    6
 Allgemeine Informationen                       8      Wir danken für Ihre Unterstützung:
 Eröffnung                                      9
 Programm
 Donnerstag, 22. Mai 2008                    10
 Freitag, 23. Mai 2008 – vormittags          12
 Freitag, 23. Mai 2008 – nachmittags         14
 Samstag, 24. Mai 2008 – vormittags          16
 Samstag, 24. Mai 2008 – nachmittags         18
 Sonntag, 25. Mai 2008                       20
 Posterausstellung                             I
 Referenten                                   IV
 Kongresskomitee                             VII
 Programmkomitee                             VII
 Anreise                                    VIII
 Terminplaner                                 IX




 Veranstalter:



 Postfach 22 08
 D-76303 Karlsbad
 Tel.: 0049 / 72 48 / 91 81 - 0
 Fax: 0049 / 72 48 / 91 81 - 71
 info@dve.info · www.dve.info
 cotec2008@dve.info
 www.cotec2008.dve.info



                     www.cotec-europe.org

 Kongressorganisation
 INTERPLAN AG
 Eppendorfer Weg 204
 D-20251 Hamburg
 Tel.: 0049 / 40 / 32 50 92 - 30
 Fax: 0049 / 40 / 32 50 92 - 44
 E-Mail: ergo08@interplan.de

 Haftung
 Der Veranstalter haftet nur bis zur Höhe der
 Teilnahmegebühren. Änderungen des Ver-
 anstaltungsprogramms bleiben vorbehalten.



2 (D)       EURoPäIscHER ERGoTHERAPIE-KonGREss MAI 2008, HAMbuRG                            Stand: 28.04.2008, Änderungen vorbehalten
                                                                                                                            Schirmherrin




                                            Ich grüße alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 8. Europäischen Ergotherapie-Kongresses in Hamburg
                                            sehr herzlich.

                                            Ein blick über die Grenzen zeigt, dass alle europäischen Gesundheitssysteme vor großen Herausforderungen
                                            stehen. Er zeigt aber auch, dass unsere Nationen voneinander lernen können. Deshalb habe ich sehr gerne
                                            die Schirmherrschaft für diesen Kongress übernommen. Der gemeinsame Gedankenaustausch über Zukunfts-
                                            fragen, Veränderungen im Gesundheitswesen und die Zusammenarbeit der berufsgruppen in allen Ländern
                                            werden immer wichtiger. Dies gilt auch für die Weiterentwicklung der Ergotherapie.

                                            Der Deutsche Verband der Ergotherapeuten konnte auf dieser Grundlage bereits erste positive Erfahrungen
                                            mit dem erfolgreichen D·A·CH·S-Projekt sammeln.
                                            D·A·CH·S steht für die beteiligten Länder und Regionen Deutschland, Österreich, Schweiz und Südtirol. Im
                                            Mittelpunkt des Projekts stand die Weiterentwicklung des Ergotherapeutenberufs und seine Rolle in der Ge-
                                            sundheitsförderung und Prävention. Die Ergebnisse zeigen vielfältige Möglichkeiten, wie Ergotherapeutinnen
                                            und Ergotherapeuten bei der Gesundheitsförderung mitwirken können.

                                            Ihre berufsgruppe trägt wesentlich zur Verbesserung der Lebensqualität und der Teilhabe an der Gesell-
                                            schaft vieler Patientinnen und Patienten bei. Es ist mir ein besonderes Anliegen, Ihnen für Ihr Engagement
                                            zu danken. Ich wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern interessante Gespräche und viel Erfolg bei
                                            der umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse.

                                            ulla Schmidt
                                            bundesministerin für Gesundheit




Stand: 28.04.2008, Änderungen vorbehalten                                            EURoPäIscHER ERGoTHERAPIE-KonGREss MAI 2008, HAMbuRG    (D) 3
Grußworte




sehr geehrte Damen und Herren,                                                       Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich freue mich, dass Sie vom 22. bis zum 25. Mai 2008 anlässlich des 8.              es ist mir eine große Freude, Sie im Namen von COTEC (Council of Occupational
Europäischen und des 53. Nationalen Ergotherapie-Kongresses in Hamburg zu            Therapists for the European Countries) zum 8. Europäischen Ergotherapie-
Gast sein werden.                                                                    Kongress unter dem Motto „Investing for Progress“ begrüßen zu dürfen.
Die Ergotherapie hat im Kanon der Gesundheitsberufe einen hohen Stellenwert. In
                                                                                     Der Europäische Ergotherapie-Kongress ist die zentrale Veranstaltung für Ergo-
enger Kooperation, insbesondere mit Ärzten, Psychologen, Physiotherapeuten und
                                                                                     therapeutinnen und Ergotherapeuten aus allen Arbeitsgebieten. Sie treffen sich,
Logopäden, setzen Sie Ihr fachliches Know-how zielgerichtet ein und ermöglichen
                                                                                     um Ideen und Erfahrungen auszutauschen, neue Impulse für Theorie und Praxis
so chronisch Kranken, unfallopfern, alten und behinderten Menschen und Kindern
                                                                                     zu erhalten sowie die Weiterentwicklung des berufes voranzutreiben.
mit Handicap eine Verbesserung ihrer Lebensqualität. Dabei sind die Aufgaben
in der Geriatrie andere als in der Psychiatrie, und in der Neurologie andere als
                                                                                     COTEC wird erstmalig seine Vision der Ergotherapie in Europa sowie seine Vor-
in der Orthopädie. Die größtmögliche Selbständigkeit und unabhängigkeit der
                                                                                     stellungen zur Entwicklung und Harmonisierung der Ergotherapie in Ausbildung
Patientinnen und Patienten in den bereichen des täglichen Lebens sind jedoch
                                                                                     und berufspraxis vorstellen. Hierzu lade ich Sie alle ein.
oberstes Ziel in allen Tätigkeitsbereichen der Ergotherapie.
Stand am Anfang des berufsbildes die Arbeit mit Kriegsverletzten, so gewinnt heute   Im Namen von COTEC möchte ich den deutschen Kolleginnen und Kollegen für
einerseits die Arbeit mit Kindern, zum anderen die Arbeit mit alten Menschen immer   alle Anstrengungen im Zusammenhang mit dem Kongress danken und sie zur
mehr an bedeutung. Kinder mit ernsthaften Entwicklungsstörungen bedürfen             Organisation dieses aufregenden Ereignisses beglückwünschen.
frühzeitig sorgfältiger Diagnostik und gezielter therapeutischer unterstützung,
um sie in bestmöglicher Weise in unsere Gesellschaft integrieren zu können.          Nutzen wir die Gelegenheit, „Investing for Progress“ mit Leben zu füllen. Lassen
Für alte Menschen mit akuten oder chronischen Erkrankungen kann schon das            Sie uns alle gemeinsam voneinander lernen, unsere Ideen und Erfahrungen aus-
Wiedererlangen eigentlich selbstverständlicher Fähigkeiten bei der Körperpflege      tauschen sowie alte Freunde wieder treffen und neue Kontakte und Freundschaften
oder bei hauswirtschaftlichen Tätigkeiten durch gezielte Ergotherapie ein großes     knüpfen. Hierzu wünsche ich uns allen viel Freude und Vergnügen.
Glück bedeuten.
                                                                                     Mit herzlichen Grüßen
Von der „Ergotherapie heute“ bis zur „Zukunft der Ergotherapie“ reicht der
Spannungsbogen beider Kongresse. Der internationale Austausch über Ausbil-           Maria Skouroliakos
dungsfragen und Arbeitsbedingungen, die Diskussion über bewährte und neue            COTEC-Präsidentin
Therapieverfahren ist sicherlich für alle beteiligten ein Gewinn.
Ich wünsche Ihnen vier spannende Kongresstage und einen schönen Aufenthalt
in Hamburg.

birgit Schnieber-Jastram
Zweite bürgermeisterin der Freien und Hansestadt Hamburg und
Senatorin für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz




4 (D)         EURoPäIscHER ERGoTHERAPIE-KonGREss MAI 2008, HAMbuRG
                                                                                                                                             Grußworte




Liebe Kolleginnen und Kollegen,                                                     Liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Namen des Deutschen Verbandes der Ergotherapeuten freue ich mich sehr,           herzlich willkommen in Hamburg beim 8. Europäischen Ergotherapie-Kongress.
Sie hier in Hamburg zum 8. Europäischen Ergotherapie-Kongress begrüßen zu
dürfen. Schon häufig war der DVE in Hamburg Gast und Gastgeber zugleich, 1982       Das COTEC-Kongress-Komitee hat die Organisation dieses großen Ereignisses
auch international mit dem Weltkongress der Ergotherapeuten.                        sehr gerne übernommen und wir freuen uns auf die kommenden Tage.
                                                                                    Es war eine große Herausforderung, das Programm zusammen zu stellen. Zu
unsere gemeinsame europäische Veranstaltung findet auch in der deutschen
                                                                                    allen Zeiten laufen sechs Vortragsreihen und acht Workshops jeweils parallel.
Gesundheitspolitik eine große Aufmerksamkeit, so dass bundesministerin ulla
                                                                                    Das heißt, wir bieten Ihnen 216 Vortragseinheiten und 60 Workshops an. Dazu
Schmidt die Schirmherrschaft für den Kongress übernommen hat.
                                                                                    kommen die am Vortag des Kongresses stattfindenden Exkursionen und diversen
Mit besonderer Sorgfalt wurde durch das COTEC-Kongress-Komitee unter Leitung        Abendveranstaltungen. Alle Vorträge werden simultan Deutsch-Englisch bzw.
von Reinhild Ferber ein ganz außergewöhnliches Programm zusammengestellt.           Englisch-Deutsch übersetzt.
Hierfür sei an dieser Stelle allen beteiligten herzlich gedankt. Dieses Programm
bietet durch seine internationalen beiträge einen hervorragenden Überblick über     Mit den eingereichten Abstracts der Kolleginnen und Kollegen aus Europa und auch
das nahezu gesamte Spektrum der Ergotherapie.                                       aus der übrigen Welt konnten wir ein interessantes, sehr abwechslungsreiches
                                                                                    und anspruchsvolles Programm zusammenstellen. Leider konnten wir nicht alle
„Investing for Progress“ ist das Motto, unter dem der 8. COTEC-Kongress steht,      eingereichten Abstracts annehmen, gut zwei Drittel der Abstracts fanden – trotz
und ich denke, es gibt keine bessere Investition als in die Professionalisierung    oft guter bewertung – keinen Platz im Programm. Wir hoffen sehr, dass Sie
und somit auch in die Zukunft des eigenen berufs.                                   mit unserer Auswahl, die wir mit Hilfe von 125 bewerterinnen und bewertern
Europaweit ist es immer wieder eine Herausforderung, die bedeutung der              vorgenommen haben, zufrieden sind.
Ergotherapie für das Gesundheitswesen darzustellen. Evidenzbasiertes Ar-
beiten, Ausbau der Ergotherapie in der Gesundheitsförderung und Prävention,         Wir werden alles geben, damit der Kongress reibungslos verläuft und hoffen,
Etablierung der grundständigen Ausbildung an der Hochschule sind nur einige         dass der Kongress für Sie zu einem großartigen Ereignis wird, das Sie in bester
beispiele spannender Fragestellungen, auf die wir Antworten finden müssen.          Erinnerung behalten. Für Fragen aller Art stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Gesamtgesellschaftlich müssen wir alle uns aber auch dem demografischen             Sprechen Sie einfach ein „Team“-Mitglied im pinkfarbenen T-Shirt an, sie helfen
Wandel und den sich verändernden Gegebenheiten in den verschiedenen Ge-             Ihnen gerne.
sundheitssystemen der einzelnen Länder stellen. Hier entstehen viele Chancen,
die genutzt werden wollen.                                                          Wir wünschen Ihnen einen ereignisreichen, informativen und fröhlichen Kon-
Der internationale Austausch bietet eine erstklassige Gelegenheit, um voneinander   gress.
zu lernen, denn nicht jeder muss „das Rad immer neu erfinden“. Nutzen Sie dazu
das Fortbildungsprogramm mit seinen über 270 Vorträgen und Workshops oder           Reinhild Ferber
den persönlichen Kontakt.                                                           Präsidentin des COTEC-Kongress-Komitees

Die Simultanübersetzungen aller Vorträge schaffen eine gute basis für den
Gedankenaustausch und „Auge in Auge“ lassen sich auch eventuelle sprachliche
unzulänglichkeiten überwinden.
Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen, interessanten und auch entspannten
Kongress in Hamburg.
Arnd Longrée
Vorsitzender des Deutschen Verbandes der Ergotherapeuten




                                                                                           EURoPäIscHER ERGoTHERAPIE-KonGREss MAI 2008, HAMbuRG           (D) 5
Zusätzliche Veranstaltungen




                                                                                                                                                                                      © www.photocase.com
                                                                                   © HMC
Mittwoch 21. Mai 2008                    aus gebucht                                       Donnerstag, 22. Mai 2008
Exkursionen zu                                                                             come-Together-Party
ergotherapeutischen Einrichtungen
Die Teilnahme ist für Dauerkarteninhaber kostenfrei. Die Plätze sind auf 15                Nutzen Sie die Gelegenheit, am Ende des ersten Kongresstags alte bekannte
Personen begrenzt.                                                                         wiederzutreffen oder neue Kolleginnen und Kollegen aus aller Welt kennenzulernen.
Exkursionen werden am Mittwoch (vor Kongressbeginn) angeboten. Hierbei                     In der Ausstellung gibt es einen kleinen Imbiss und Getränke.
haben die Teilnehmer die Möglichkeit, außerhalb des CCHs, an Ort und Stelle
                                                                                           bei netter Musik können Sie ein wenig entspannen und den Kongressbeginn
verschiedene ergotherapeutische Abteilungen in unterschiedlichen Einrichtungen
                                                                                           Revue passieren lassen. Vielleicht ergibt sich auch das ein oder andere Gespräch
kennenzulernen.
                                                                                           mit den Ausstellern.
Treffpunkt: Eingangshalle des CCH
                                                                                           Auch im Namen unseres Sponsors, dem Schulz-Kirchner Verlag, heißen wir Sie
Vormittags von 9.00-12.00 Uhr                                                              herzlich willkommen und freuen uns, wenn Sie einen netten Abend mit uns
1.) Zentrum für Kindesentwicklung, www.spz-hamburg.de                                      verbringen.
2.) beratungszentrum für Technische Hilfen, www.barrierefrei-leben.de
                                                                                           ort:       Fachausstellung
3.) Praxis für Ergotherapie, www.ergopraxis-gluckstrasse.de
                                                                                           Zeit:      18.00-21.00 uhr
nachmittags von 13.30-16.30 Uhr                                                            Kosten:    für Kongressteilnehmer kostenlos
4.) berufliches Trainingszentrum Hamburg, www.btz-hamburg.de                                          für begleitpersonen – ohne Kongresskarte – EuR 30,-
5.) Albertinen-Haus, www.albertinen.de                                                                (am Tagungsbüro)
6.) berufsgenossenschaftliches unfallkrankenhaus Hamburg,                                                                         sponsored by
    www.buk-hamburg.de
7.) Werner-Otto-Institut, www.werner-otto-institut.de




Besuchen sie die Fachausstellung
Neueste Hilfsmittel, Therapiematerial, Fachliteratur, Informationen von Interessengruppen und vieles mehr hat wiederum die vielseitige Fachausstellung zu bieten. Kongress-
teilnehmer und Ausstellungsbesucher haben die Möglichkeit, die neuesten Entwicklungen der führenden Firmen im bereich der Rehabilitation kennenzulernen. Information,
Vielfalt und Austausch stehen auch hier im Mittelpunkt. Planen Sie einen Rundgang ein! Die Fachausstellung ist auch der Öffentlichkeit ohne Eintritt zugänglich.

Ausstellerforum
Im Rahmen der Ausstellung gibt es in diesem Jahr erstmalig ein Ausstellerforum. Hier haben die ausstellenden Firmen die Möglichkeit, ihre Firma/ihr Produkt mit einem
wissenschaftlichen Vortrag zu präsentieren.
 Zeit                       Donnerstag, 22.05.2008                                Freitag, 23.05.2008                                   samstag, 24.05.2008
 10.40-        Manuel W. Decker – Der sinnesgärtner                Holz Hoerz                                             GsIÖ
 10.55 Uhr     Neues aus dem Sinnesgarten                          Die Pertra-Methode®                                    Produktentwicklung zu Ayres Sensorischer Integration®
                                                                                                                          Validität, Zweck und Zielgruppen

 12.45-        Buchner & Partner                                   Institut für Klang-Massage-Therapie                REHADAT
 13.15 Uhr     Therapienetze                                       Die Klangmassage nach Peter Hess in der ergothera- REHADAT – Informationssystem
                                                                   peutischen Praxis                                  zur beruflichen Rehabilitation

 13.15-        MediTech Electronic GmbH                            Hasomed                                                Heimerer Akademie
 13.45 Uhr     Haltung, Wahrnehmung und Lernen                     Hirnleistungstraining –                                Die Ausbildung eines/r Ergotherapeuten/in zum
                                                                   Neue Verfahren für die berufsförderung                 Familien-Coach

 15.40-        www.linkshaender.de                                 Irseer Kreis Versand                                   Pro Kind
 15.55 Uhr     Hilfsmittel für Linkshänder                         Vom Projekt zu einer erfolgreichen Integrationsfirma   Sinnvolles Spielen – Spielen mit allen Sinnen



6 (D)         EURoPäIscHER ERGoTHERAPIE-KonGREss MAI 2008, HAMbuRG                                                                        Stand: 28.04.2008, Änderungen vorbehalten
                                                                                                         Zusätzliche Veranstaltungen




                                                                                                                                                                          © Nord Event GmbH
                                                                                 © HMC
Freitag, 23. Mai 2008                                                                    samstag, 24. Mai 2008
Informationsveranstaltungen                                                              Galadinner im Kultur- und Gewerbespeicher
der DVE-Fachausschüsse
18.00-20.00 Uhr                                                                          Wir freuen uns, Sie zum Galadinner in eine typisch hanseatische umgebung
                                                                                         einladen zu können.
•	Saal	A-4.3			                                                                          Die Speicherstadt ist das historische Zentrum des Hamburger Hafens. Noch heute
  Fachkreis Arbeit & Rehabilitation                                                      steht hier in bester Citylage der weltgrößte zusammenhängende Speicherhaus-
                                                                                         Komplex der Welt.
•	Saal	B-4.2	
                                                                                         Erleben Sie den Duft der weiten Welt ganz nah – in der Speicherstadt, dem
  Fachkreis Geriatrie
                                                                                         Venedig des Nordens. In den historischen Speicherböden lagerten bis vor kurzem
•	Saal	B-4.3	                                                                            exotische Gewürze, edle Teppiche, Tees und Kaffee.
  Fachkreis Neurologie
  Fachkreis Technische Medien und Mittel                                                 Verbringen Sie einen entspannten und erholsamen Abend mit Kolleginnen und
  Fachkreis Orthopädie-Traumatologie-Rheumatologie                                       Freunden und genießen Sie bei einem guten Essen, Musik und Tanz sowie einem
                                                                                         kleinen Programm die Hamburger Gastfreundschaft.
•	Saal	A-4.1	
  Forum Angestellte
                                                                                         ort:       Kultur- und Gewerbespeicher
•	Saal	C-4.1	
                                                                                                    Kehrwieder 2-3, block D, Speicherboden 1
  Fachkreis Pädiatrie
                                                                                                    20457 Hamburg
•	Saal	C-4.2	                                                                            Zeit:      19.00-24.00 uhr
  Fachkreis Psychiatrie                                                                  Preis:     EuR 65,- für Kongressteilnehmer
                                                                                                    EuR 80,- für begleitperson (ohne Kongresskarte)
•	Saal	C-4.3	                                                                                       Im Preis enthalten sind buffet, Getränke, Tanz, Programm.
  Forum Lehrende                                                                         Anmeldung: Restkarten am Tagungsbüro/an der Abendkasse
                                                                                         Kleidung: chic, leger

2nd European sI-Meeting                                                                  Wie komme ich hin?
                                                                                         u3 bis baumwall, Ausgang Kehrwiederspitze, über die Niederbaumbrücke und
nachfolgetreffen der 1. European sI-Konferenz in Österreich 2003
                                                                                         hinter dem Fleet (Wassergraben) links.
18.00-21.00 Uhr in saal D

•	Die	Praxis	der	SI	in	Europa	–	Überblick	über	die	Situation	(SI-training,	number	       Eine Rückerstattung bereits erworbener Karten kann nicht erfolgen.
  of trained therapists, sites of practice, problems) in diversen europäischen
  Ländern
•	Sensory	Integration	Global	Network	(SIGN)
•	Aktuelles	von	der	Wiege	der	SI	(u.a.	„Ayres	Sensory	Integration“	–	
  ein geschützter begriff; Fidelity Measure; Terminologie Sensory Integration –
  Sensory Processing)




Stand: 28.04.2008, Änderungen vorbehalten                                                       EURoPäIscHER ERGoTHERAPIE-KonGREss MAI 2008, HAMbuRG          (D) 7
                                  Allgemeine Informationen




                                  Tagungsbüro                                                                            Täglicher newsletter
                                  Das Tagungsbüro im CCH-Congress Center Hamburg (Tel. 0 40 / 80 80 37 - 50 32)          An jedem Kongresstag erhalten alle Teilnehmer/-innen morgens einen gedruckten
                                  ist zu folgenden Zeiten geöffnet:                                                      Newsletter mit Informationen zum Tag.
                                  Mittwoch, 21. Mai 2008            14.00 - 18.00 uhr
                                  Donnerstag, 22. Mai 2008           7.30 - 18.00 uhr                                    Mitteilungen
                                  Freitag,       23. Mai 2008        8.00 - 18.00 uhr                                    Mitteilungen können am „message board“ in der Nähe des Tagungsbüros aus-
                                  Samstag,       24. Mai 2008        8.00 - 18.00 uhr                                    gehängt werden.
                                  Sonntag,       25. Mai 2008        8.00 - 11.00 uhr
                                                                                                                         Mobiltelefone
                                  Hörstellen                                                                             Alle Teilnehmer, insbesondere Referenten und Moderatoren, werden gebeten, ihre
                                  Jeder Teilnehmer erhält mit den Tagungsunterlagen eine personifizierte Gutschein-      Mobiltelefone während der Sessions und Workshops auszuschalten.
                                  karte für ein Dolmetscher-Empfängergerät und einen Kopfhörer. Diese erhalten Sie
                                  kostenlos im Erdgeschossfoyer. Jeder Teilnehmer haftet bei einem evtl. Verlust des
                                  Geräts/Kopfhörers mit EuR 400,-.
                                                                                                                         Teilnahmebestätigung
                                                                                                                         Jeder Teilnehmerin/jedem Teilnehmer wird eine Teilnahmebestätigung ausgestellt
                                                                                                                         und mit den Tagungsunterlagen ausgehändigt. Auf der Teilnahmebestätigung
                                  namensschild/Kongressunterlagen                                                        sind auch die mit der Kongressteilnahme erworbenen Fortbildungspunkte (nur für
                                  Namensschilder und Kongressunterlagen einschließlich der Workshopteilnahmekar-         Deutschland) ausgewiesen.
                                  ten werden bei Ankunft und vorliegender Zahlung am Tagungsbüro ausgehändigt.           Für jeden vollen Kongresstag können gemäß der Fortbildungsverpflichtung nach §
                                  Das namensschild ist gleichzeitig Kongressausweis (Dauer- oder Tageskarte).            125 Sgb V für die niedergelassenen Heilmittelerbringer und ihre fachlichen Leiter
                                  bitte tragen Sie das Namensschild deutlich sichtbar. bei Verlust von Kongressausweis   pauschal sechs Fortbildungspunkte erworben werden, für jeden halben Kongresstag
                                  oder Workshopkarten erfolgt kein Ersatz. Das Namenschild berechtigt außerdem           pauschal drei Fortbildungspunkte.
                                  zur kostenlosen Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs (Donnerstag – Sonntag)
                                  im Großraum Hamburg.                                                                   Außerdem besteht die Möglichkeit, bei einer Workshopteilnahme Fortbildungspunkte
                                                                                                                         zu erwerben. Die genaue Anzahl der Fortbildungspunkte ist bei dem jeweiligen
                                  Verpflegung                                                                            Workshop vermerkt (FP , bzw. FP ). Die Teilnahmebestätigung erhalten Sie im
                                  Ein Lunchpaket (Donnerstag, Freitag und Samstag) sowie freie Getränke während          Rahmen des jeweiligen Workshops.
                                  des gesamten Kongresses sind im Preis enthalten. Die Lunchpakete werden in
                                  der Fachausstellung ausgegeben. Die notwendigen Essensmarken erhalten Sie              DVE-Mitgliederversammlung
                                  mit Ihren Kongressunterlagen.                                                          Die Mitgliederversammlung des DVE findet aus organisatorischen Gründen am 21.
                                                                                                                         Juni 2008 im Radisson SAS Hotel, berlin statt.
                                  Abstracts
                                  Eine CD mit allen Abstracts erhalten Sie mit Ihren Kongressunterlagen. Außerdem        Fachausstellung
                                  besteht während des Kongresses die Möglichkeit, die Abstracts in bereitstehenden       Die Fachausstellung findet von Donnerstag bis Samstag jeweils von 10 – 18 uhr
                                  Internetterminals in der Fachausstellung anzusehen.                                    statt. Der Deutsche Verband der Ergotherapeuten (DVE) ist dort mit einem Stand
                                                                                                                         vertreten.
                                  Internetzugang
                                  In der Ausstellung stehen Terminals bereit, die den Zugriff auf das Internet
                                  ermöglichen.




                                                                                           Hörstellen
                                                                                           Jeder Teilnehmer erhält mit den Tagungsunterlagen
                                                                                           eine personifizierte Gutscheinkarte für ein Dolmet-
© bedridin Avdyli - Fotolia.com




                                                                                           scher-Empfängergerät und einen Kopfhörer. Diese
                                                                                           erhalten sie kostenlos im Erdgeschossfoyer.



                                  8 (D)         EURoPäIscHER ERGoTHERAPIE-KonGREss MAI 2008, HAMbuRG                                                                  Stand: 28.04.2008, Änderungen vorbehalten
                                                                                                         Donnerstag, 22. Mai 2008




Eröffnungsveranstaltung am 22. Mai 2008 in saal 2
09.00 - 10.30 Uhr                      Eröffnung des Kongresses und Begrüßung

                                       Einzug der Delegierten

                                       Grußworte
                                       Maria Skouroliakos, COTEC-Präsidentin
                                       Arnd Longrée, DVE-Vorsitzender
                                       Reinhild Ferber, Präsidentin des COTEC-Kongress-Komitees
                                       Norbert Lettau, behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz Hamburg
                                       Karl-Dieter Voß, Spitzenverband bund der Krankenkassen

                                       Musik
                                       Triologue


10.30 - 11.00 Uhr                      Pause – Kaffee und Tee in der Fachausstellung

11.00 - 12.00 Uhr                      Hauptvortrag in saal 2
                                       Investing for Progress – Die eigene Zukunft gestalten




 Hauptvortrag in saal 2: Investing for Progress – Die eigene Zukunft gestalten (E)

                                  Marilyn Pattison
                              Marilyn Pattison erlangte 1975 in Großbritannien ihren Abschluss und war zunächst in Nordengland tätig, bis sie sich zum „lebens-
                              langen Abenteuer” und großen Sprung nach Australien entschloss. Nach ihrer Ankunft lebte sie 4 Jahre lang in Newcastle und zog
                              anschließend 1983 nach Adelaide.
                              M. Pattison hat in vielen unterschiedlichen Institutionen sowohl in Großbritannien als auch in Australien gearbeitet und eröffnete
                              1984 eine eigene Praxis. bis zu ihrem MbA-Abschluss 1992 baute sie diese zu einer großen und etablierten Privatpraxis aus. An-
                              schließend arbeitete sie 5 Jahre als Senior Manager für die Firma Faulding Healthcare mit Schwerpunkt auf der Entwicklung von
                              pharmazieorientierten gemeindenahen Gesundheitsprojekten auf nationaler und internationaler Ebene. Sie kehrte im Januar 1998
                              in die Privatpraxis zurück.
                              M. Pattison diente dem Verband der Ergotherapeuten bereits in verschiedenen Funktionen, z.b. als Präsidentin des Landes- und
                              bundesverbandes und wurde im Juni 2002 als Vorsitzende in den Vorstand des Weltverbands der Ergotherapeuten gewählt. M.
   Pattison erhielt bereits den OT Australia National Award und den Lehrauftrag der Sylvia Stiftung für ihre Verdienste sowohl um den berufsstand als auch um
   den nationalen Verband. Sie ist davon überzeugt, dass ein starker und solidarischer Verband auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene lebenswichtig
   ist, damit die Ergotherapie innerhalb des Gesundheitssektors ernst genommen wird.
   Weiterhin muss die Ergotherapie darüber nachdenken, wie die Zukunft des berufsstands in 20 oder 50 Jahren aussehen soll. M. Pattison glaubt, dass sie es
   ohne die unterstützung anderer Ergotherapeuten heute oder in der Vergangenheit nicht geschafft hätte, Ergotherapeutin zu werden und dass dies auf alle
   Ergotherapeuten zutrifft. Sie sieht es als unsere Aufgabe, dass sich Ergotherapeuten auch in Zukunft gegenseitig unterstützen, damit dieser überaus kompetente
   berufsstand seinen rechtmäßigen Platz in der Versorgung mit adäquaten und sinnvollen Gesundheitsdiensten behaupten kann.
   Das ganze Engagement M. Pattisons gilt der Ergotherapie und dem einzigartigen beitrag, den sie zum Leben der Menschen und zu Gesundheit und Wohlergehen
   des einzelnen und der Gemeinschaft leisten kann. Sie hält es für zwingend erforderlich, dass wir über den Tellerrand hinausblicken und in der Praxis mehr
   unternehmergeist zeigen. Die Zukunft der Ergotherapie besteht darin, weitsichtig Chancen zu erkennen und diese Wirklichkeit werden zu lassen.



Stand: 28.04.2008, Änderungen vorbehalten                                                  EURoPäIscHER ERGoTHERAPIE-KonGREss MAI 2008, HAMbuRG           (D) 9
Donnerstag, 22. Mai 2008

    Uhrzeit                          saal 2                              saal D                                      saal E                                     saal F
11.00-12.00       K2201 – Saal 2
                  Investing for Progress – Die eigene Zukunft gestalten (E)
                  Investing for Progress – constructing our own Destiny     Marilyn Pattison 45 min.
12.00-14.00       Pause
14.00-15.30       V2211
                                                       V2216                                V2214                                              V2215
Thema             Gesundheitsförderung /
                                                       Ambulante Praxis                     Ergotherapieausbildung                             ältere/alte Menschen
                  Prävention-DAcHs
Moderator         Thomas Leidag                           Kate Sheehan                               Gunner Gamborg                            Chris Mayers
                  „Ergotherapie – Was bietet sie heute    Betätigungsungerechtigkeit im Leben        Zukunftsinvestition: Förderung der        Gedeihen, Aktivität und soziale Parti-
                  und in Zukunft?“ Ein EsF-Projekt in     von pakistanischen Familien mit behin-     kulturellen Vielfalt und Praxiskompe-     zipation nach schlaganfall. Psychoso-
                  Zusammenarbeit mit Deutschland,         derten Kindern in Großbritannien:          tenz (E)                                  ziale Rehabilitation im seniorenheim
                  Österreich, schweiz und südtirol        Eine PAR-studie (E)                        Kee Hean Lim, Nina Gordon,                nach mildem bis mittelschwerem
                  Brigitte Fleitz, Brigitte Eggenberger   Debbie Kramer-Roy                          Michael Iwama                             schlaganfall. Eine randomisierte
                  20 min.                                 20 min.                                    20 min.                                   kontrollierte studie (E)
                                                                                                                                               Anne Lund
                                                                                                                                               20 min.
                  Gesundheitsförderung und Prävention     Beschäftigungsentwicklung bei              Darstellung der deutschen Berufskom-      Betätigung im Alter aus europäischer
                  in der Ergotherapie – ein Beitrag zur   benachteiligten Gemeinden in den ex-       petenzen                                  sicht (E)
                  Zukunftssicherung der Ergotherapie?     sowjetstaaten – Arbeit mit Heimatver-      Renate Schnettker                         Gail Mountain
                  André Bürki, Claudia Galli              triebenen in Georgien (E)                  40 min.                                   40 min.
                  40 min.                                 Tamar Tavartkiladze, Tinatin Kavtaradze,
                                                          Nino Okrosashvili, Nino Rukhadze
                                                          20 min.

                                                         Unterstützende Beschäftigung bei
                                                         behinderten Frauen in ländlichen Ge-
                                                         bieten: Einsatz von telefonischen Peer-
                                                         support-Gruppen (E)
                                                         Djenana Jalovcic, Wendy Pentland
                                                         20 min.
                  Das europäische „DAcHs“ Projekt –      cBR – eine strategie für Erste-Welt-        Internationalisierung des Lehrplans:      Das Zuhause als Quelle der Gesunder-
                  Gesundheitsförderung und Prävention Länder? Wie bereit ist Deutschland             Vom Lagerfeuer zum schlüsselfaktor        haltung bei Hochbetagten (E)
                  als ergotherapeutisches Arbeitsfeld    dafür?                                      der Kompetenzentwicklung (E)              Agneta Fange, Maria Haak,
                  und seine Bedeutung für die Ergothera- Josephine Pater, Alexa Derichs              Marc Velghe                               Synneve Dahlin Ivanoff
                  pieausbildung                          20 min.                                     20 min.                                   20 min.
                  Carola Habermann
                  20 min.
15.30.16.00       Pause
16.00-17.30                                                                                                                                    V2225
                                                          V2226
Thema             V2221                                                                              V2224                                     Internationale Klassifikation der
                                                          Rehabilitation –
                  chronische Erkrankungen                                                            Kinder und Jugendliche                    Funktionsfähigkeit, Behinderung und
                                                          Kinder und Jugendliche
                                                                                                                                               Gesundheit (IcF)
Moderator         Sharon Brintnell                        Pamela Schneider                           Tanja Barthel                             Jennifer Creek
                  Partizipation und Autonomie nach        Effektivität der constraint Induced Mo-    Verteilung von Alltagsaufgaben            Partizipation als Zielkriterium in einer
                  schlaganfall anhand des Beispiels       vement Therapy (cIMT) bei Kindern mit      in der Familie (E)                        Rehabilitationskohorte; eine qualitative
                  Iran (E)                                Hemiparese (E)                             Snaefridur Thora Egilson                  studie (E)
                  Mandana Fallahpour, Kerstin Tham, Mo-   Ann-Christin Eliasson,                     20 min.                                   Dominique Van de Velde
                  hammad Taghi Joghataei, Hans Jonsson    Lena Krumlinde Sundholm                                                              20 min.
                  20 min.                                 20 min.
                  Zusammenleben: Familienbetätigungen     Das castillo Morales Konzept               Ergotherapie mit Tieren: Effektive        Ergotherapeutische Leistungsbeschrei-
                  beim snoezelen (E)                      Johannes Limbrock, Katrin Brockmöller      Hilfsintervention zur Verbesserung der    bungen nach IcF für die ambulante
                  Kareem Nasser, Dalia Sachs              20 min.                                    Volition bei Kindern mit Entwicklungs-    Rehabilitation in Deutschland
                  20 min.                                                                            störungen (E)                             Sabine George, Reimund Klier
                                                                                                     Anja Junkers 20 min.                      40 min.
                  Qualitäts- und Effektivitätsverbesse-   Handwerk als adaptiertes Medium im         Einfluss von Umweltfaktoren auf die
                  rung der Ergotherapie bei der Par-      Bobath-Konzept                             Partizipation von Kindern (E)
                  kinsonschen Krankheit: Das Parknet-     Ute Steding-Albrecht, Detlev Welz          Barbara Piskur, Nadine Bulle,
                  Projekt (E)                             40 min.                                    Anne Blümer
                  Ingrid Sturkenboom, Maarten Nijkrake,                                               20 min.
                  Hanneke Kalf, Marten Munneke, Bas
                  Bloem 20 min.
                  Zukunft der Ergotherapie für chro-                                                 Kreisprozess von Bottom-Up und Top-       Teilhabe –
                  nische schmerzpatienten (E)                                                        Down in der sensorischen Integrations-    wo Ergotherapie und IcF sich treffen
                  Katie Robinson, Norelee Kennedy                                                    therapie (sI)                             Silke Reinhartz
                  20 min.                                                                            Dagmar Talitha Schuh 20 min.              20 min.
18.00-21.00       come-Together-Party in der Ausstellung
Die mit (E) gekennzeichneten Beiträge werden voraussichtlich in englischer sprache vorgetragen und simultan übersetzt!


10 (D)        EURoPäIscHER ERGoTHERAPIE-KonGREss MAI 2008, HAMbuRG                                                                    Stand: 28.04.2008, Änderungen vorbehalten
                                                                                       Die Abstracts für alle Vorträge und Workshops sind unter www.cotec2008.dve.info einsehbar.

                  saal G1                                   saal G2                                                          säle A-4.1 bis c-4.4




V2212
                                             V2213
Assessment – Kinder und Jugend-
                                             Theorie/Modelle/Philosophie
                                                                                                                                 Workshops
liche
Melanie Ziebell                              Hanneke van Bruggen
Entwicklung und Reliabilität eines sy-       Europäischer Konzeptrahmen (E)            W01 (FP ) saal A-4.1                           W02 (FP ) saal B-4.2
stems zur Klassifizierung der Handfunk-      Jennifer Creek, Sylvie Meyer, Johanna     Principles of assessing handedness              Inns and outs of a code of ethics
tion bei Kindern mit Zerebralparese:         Stadler-Grillmaier, Hilde Pitteljon,      in children                                     Stephanie Saenger
Manual Ability classification system         Miguel Brea, Joaquim Faias                Elke Kraus                                      90 min.
(MAcs) (E)                                   20 min.                                   180 min.
Lena Krumlinde Sundholm, Ann-Christin                                                                                                  W04 (FP ) saal A-4.3
Eliasson                                                                               W03 (FP ) saal B-4.3                           Occupation as the plot in narrative research:
20 min.                                                                                Entwicklung und Förderung der Hand-              A critical reflection
Remi-Pro, Remissionsprofil für Kinder   Aktivitäts- und Betätigungsanalyse in          geschicklichkeit und Grafomotorik               Eric Asaba, Melissa Park, Staffan Josephsson
nach schwerem erworbenen Hirnscha-      Lehre und studium: Ein EnoTHE-Projekt          Günter Sander                                   90 min.
den – betätigungsbasiertes Assessment   (E)                                            180 min.
für den Klinikeinsatz (E)               Marie-Chantal Morel-Bracq, Karen                                                               W06 (FP ) saal c-4.2
Ellen Romein                            Burgess, Alma Cirtautas, Mimi Market,                                                          Team research from a theoretical and personal
20 min.                                 Gabriele May, Birgit Randlov                                                                   perspective. Debating the benefits and challenges
                                        20 min.                                                                                        Hilary Jacob-Lloyd, Sue Waters
                                                                                                                                       90 min.
Betätigungsinteressen im Freizeitbe-    Ergotherapie für ägypten (E)
reich von Hauptschülern am Ende ihrer Christiane Mentrup
                                                                                                                                       W07 (FP ) saal c-4.3
schulzeit – Entwicklung einer zielgrup- 20 min.
                                                                                                                                       Der Personenzentrierte Ansatz nach Tom Kitwood
penspezifischen Interessen-checkliste
                                                                                                                                       Joya R. Bose, Michaela Bergmann
Karen Solies
                                                                                                                                       90 min.
20 min.

Ergänzende Fragebogen für die Vorsor-        Partizipation im Arbeitsumfeld: Betäti-                                                   W08 (FP ) saal c-4.4
geuntersuchung bei Kindern (U3 - J1),        gungsorientierte sicht der beruflichen                                                    Forensic occupational therapy –
aus denen sich Hinweise auf eine sen-        Rehabilitation (E)                                                                        the challenge of future and recent
sorische Verarbeitungsstörung ergeben        Joanne Ross                                                                               development – evidence and practice
können                                       20 min.                                                                                   Frank Gerald Oppermann, Markus Franke
Karoline Borchardt, Dietrich Borchardt                                                                                                 90 min.
20 min.


V2222
                                             V2223
Evidenz basierte Praxis –
                                             Assessment – Erwachsene
                                                                                                                                 Workshops
Kinder und Jugendliche
Andrea Espei                                 Regina Roth
studie zum Verhältnis zwischen               IMBA: Instrument der Integration von      Teil 2 der Workshops                            W09 (FP ) saal A-4.3
physischer Leistung und selbstwahr-          Menschen mit Behinderungen in der                                                         Influencing for occupation: The voice of
nehmung bei Kindern mit spastischer          Arbeitswelt (E)                           W01                                             occupational therapy in policy making
Diparese (E)                                 Kristiina Juntunen, Toini Harra,          W03                                             Ruth Crowder 90 min.
Melanie Ziebell                              Tiina Lautamo
20 min.                                      20 min.                                   s.o.                                            W10 (FP ) saal c-4.2
Interaktion bei Eltern-Kind-spielen:         WoMAc-Index – Vergleich der funkti-                                                       bringing occupation back into older peoples
Ansichten und Erfahrungen von Eltern         onalen Ergebnisse nach Hüftprothese-                                                      services: An active ageing approach
autistischer Kinder (E)                      operation bei Patienten mit primärer                                                      Anne McIntyre, Anita Atwal 90 min.
Oltjon Zgouris, Christos Nikopoulos          und sekundärer Hüftgelenksarthrose (E)
20 min.                                      Lidija Slunjski 20 min.                                                                   W11 (FP ) saal c-4.3
                                                                                                                                       Rehabilitation for people with dementia;
„Ist es wirklich sI-Therapie?“               Herausforderungen bei der Messung
                                                                                                                                       an exploration of possibilities at different stages
Daniela Schlager-Jaschky                     von mobilitätsbedingter Partizipation
                                                                                                                                       of the disease process
20 min.                                      (E)
                                                                                                                                       Gail Mountain 90 min.
                                             Charlotte Löfqvist, Åse Brandt,
                                             Susanne Iwarsson
                                                                                                                                       W22 (FP ) saal B-4.2
                                             20 min.
                                                                                                                                       Was uns die betätigungsgeschichten unserer Kli-
                                                                                                                                       enten erzählen
Hat sI eine Zukunft?                         Vermittlungsassessment –                                                                  Bianca Bullack 90 min.
Ulrike Jung, Marie Radotz                    Kompetenztuning (E)
20 min.                                      Samantha Shann, Ruth Wright,
                                             Julie Lowe 20 min.


                                                                                                                                                  Workshops werden nicht übersetzt.


           Stand: 28.04.2008, Änderungen vorbehalten                                                          EURoPäIscHER ERGoTHERAPIE-KonGREss MAI 2008, HAMbuRG                (D) 11
Freitag, 23. Mai 2008 – vormittags

    Uhrzeit                         saal 2                                       saal D                                saal E                                        saal F
                    K2301 – Saal 2
09.00-10.00         Ergotherapie für ältere Menschen in Europa im Jahr 2020 – Wichtige Weichenstellungen (E)
                    occupational therapy for older people in Europe in the year of 2020 – Important investments for progress                      Lena Borell 45 min.
10.00-10.30         K2302 – Saal 2
                    Informationen zu coTEc
10.30-11.00         Pause
11.00-12.30                                                                                  V2314
                    V2311                               V2316                                                                                       V2315
Thema                                                                                        Psychische Fähigkeiten/
                    Ergotherapieausbildung              Ambulante Praxis                                                                            ältere/alte Menschen
                                                                                             Probleme – Erwachsene
Moderator           Linda Renton                               Heather Frizzel                          Christiane Mentrup                          Silvia Martins
                    Ergotherapeutisches Bachelor- und          „Keiner ist allein“ – die Rolle der      Ergotherapeutische Dienste für statio-      Überprüfung diagnostischer Test-
                    Master-studium in Deutschland              Angehörigen in der ambulanten            näre Patienten im Maßregelvollzug (E)       verfahren im Bereich von Demenz-
                    zwischen Anspruch und Wirklichkeit         Ergotherapie bei Demenz                  Christine Craik, Wendy Bryant, Amanda       erkrankungen
                    am Beispiel der Hochschule für ange-       Agnes Willinger, Kathrin Beinke          Bragg, Samantha Barclay, Nicole Brooke,     Michaela Bergmann,
                    wandte Wissenschaft und Kunst (HAWK)       20 min.                                  Flippa Watkeys                              Joya R. Bose
                    in Hildesheim                                                                       20 min.                                     20 min.
                    Ulrike Marotzki
                    40 min.

                                                               Effektivität der klientzentrierten      Ergotherapie im strafvollzug (E)             Dokumentation des Wandels in der
                                                               ergotherapeutischen Intervention für    Frédéric Morestin                            Betätigungsperformanz von älteren
                                                               selbstständig lebende ältere Menschen: 20 min.                                       Menschen. Pilotprojekt zur klinischen
                                                               Eine randomisierte kontrollierte studie                                              Anwendbarkeit von coPM in Kopenha-
                                                               (E)                                                                                  gen (E)
                                                               Patricia de Vriendt,                                                                 Anette Enemark Larsen
                                                               Dominique van de Velde                                                               20 min.
                                                               40 min.
                    Entwicklung eines Graduiertenstudien-                                               ATL-Fähigkeit und Behinderungsbewusst-      Ansichten zu ET-Hausbesuchen vor der
                    gangs in der Ergotherapie, Erfahrungen                                              sein bei Klienten einer forensisch-psy-     Entlassung in der Akutpflege:
                    aus Kanada (E)                                                                      chiatrischen Evaluierungsabteilung (E)      Eine qualitative studie (E)
                    Deborah Laliberte Rudman, Lynn Shaw,                                                Anders Kottorp, Birgit Heuchemer            Anita Atwal, Jackie Hunt,
                    Sandra Hobson, Thelma Sumsion                                                       20 min.                                     Susana Murphy
                    20 min.                                                                                                                         20 min.



                    Masterstudiengang für Graduierte – aus     Ermittlung von normativen                Wege der ergotherapeutischen                Alltagsbetätigungen nach schlagan-
                    sicht der wichtigsten stakeholder (E)      Bedürfnissen der gemeinde-               Intervention in der Akutpsychiatrie:        fall – Erfahrungen von schwedischen
                    MaryBeth Gallagher, Elizabeth McKay,       nahen Ergotherapie (E)                   Geht es um die Politik? (E)                 seniorenpaaren (E)
                    Mairead Cahill, Roisin Fouhy,              Stephanie Vella                          Maria Kouloumpi, Panagiotis Katsaros        Lisa Ekstam, Lena Borell
                    Alison Warren                              20 min.                                  20 min.                                     20 min.
                    20 min.



 12.30-14.00       Pause
Die mit (E) gekennzeichneten Beiträge werden voraussichtlich in englischer sprache vorgetragen und simultan übersetzt!

Hauptvortrag in saal 2: Ergotherapie für ältere Menschen in Europa im Jahr 2020 – Wichtige Weichenstellungen (E)

                             Dr. Lena Borell                                              die Entwicklung eines Projekts auf europäischer Ebene. An diesem Projekt sind
                              Dr. Lena borell ist seit 1976 Ergotherapeutin. Seit 1988    fünf europäische Länder beteiligt mit dem Ziel, die Wirkung der Ergotherapie
                              arbeitet sie am Institut für Geriatrie am Karolinska        und anderer häuslicher Pflegedienste für ältere Menschen mit funktionalen
                              Institut in Stockholm/Schweden, einer der größten           Einschränkungen zu bestimmen. Durch diese Dienste sollen ältere Menschen
                              medizinischen universitäten Europas und leitet unter        in die Lage versetzt werden, an für sie wichtigen Aktivitäten teilzunehmen und
                              anderem die Sektion für Ergotherapie am Institut für        mit Hilfsmitteln und/oder Anpassung der Wohnung mehr unabhängigkeit durch
                              Neurologie am Karolinska Institut. 2000 erhielt sie         neue Lebensstrategien im Alltag zu erlangen. Ziel dieser Dienste ist es, älteren
                              dort die Professur für Ergotherapie.                        Menschen ein Leben in der eigenen Wohnung mit besserer Lebensqualität zu
                              Der Forschungsschwerpunkt von Dr. L. borell umfasst         ermöglichen. Die Ergebnisse aus verschiedenen Ländern, Kulturen und Per-
                              verschiedene miteinander verknüpfte bereiche mit            sonengruppen mit unterschiedlichen funktionalen Einschränkungen werden
                              dem Ziel, „best Practices“ für den umgang mit älteren       miteinander verglichen und zwar vor und nach bereitstellung der Dienste. Dr. L.
 Klienten zu etablieren. Sie erforscht die bedeutung und Erfahrung der Partizipa-         borell plant die Entwicklung weiterer groß angelegter internationaler Studien zu
 tion an Aktivitäten und die Erfahrung des Alltags mit Krankheit/behinderung,             den Auswirkungen von ergotherapeutischen Diensten, insbesondere im bereich
 z.b. bei Demenz oder Schlaganfall. Ebenso hat sie die Auswirkungen von ET                der häuslichen Pflege sowie die Leitung weiterer Ergebnisstudien durch die
 in einer Reihe von Studien mit älteren Menschen erforscht, deren behinderung             Fakultät am Karolinska Institut.
 auf Demenz oder Schlaganfall zurückzuführen war. Dr. L. borell leitet zur Zeit



12 (D)         EURoPäIscHER ERGoTHERAPIE-KonGREss MAI 2008, HAMbuRG                                                                       Stand: 28.04.2008, Änderungen vorbehalten
                                                                                           Die Abstracts für alle Vorträge und Workshops sind unter www.cotec2008.dve.info einsehbar.

              saal G1                                     saal G2                                                              säle A-4.1 bis c-4.4




                                           V2313
V2312
Forschungsmethoden
                                           Evidenz-basierte Praxis –                                                                  Workshops
                                           Erwachsene
Jelka Jansa                                Annie Turner
Zukunftsinvestition: Akademische           Die Anwendung nationaler standards            W13 (FP ) saal A-4.1
Bilanz nach sieben Abschlusskohorten       in der akuten Rehabilitation von Pa-          Manual Ability classification system (MAcs) for children with cerebral palsy, 4-18 years
des europäischen Master-of-science-        tienten nach erlittenem schlaganfall          Lena Krumlinde Sundholm 90 min.
studiengangs in Ergotherapie (E)           – Ergotherapeutischer Einsatz am
Astrid Kinebanian, Ulla Runge,             Universitätshospital Hvidovre, Däne-          W14 (FP ) saal B-4.2
Eric Tigchelaar                            mark in der akuten schlaganfallreha-          Gesundheitsförderung und Prävention in der Ergotherapie –
20 min.                                    bilitation                                    ein Beitrag zur Zukunftssicherung der Ergotherapie?
                                           Peter Vögele                                  André Bürki 90 min.
                                           20 min.
Einbindung der nutzer psychiatrischer      Evidenzbasierte klinische Praxis-             W15 (FP ) saal B-4.3
Dienste in Forschung und Ausbildung        richtlinie für die Ergotherapie bei der       Ressourcenorientierung als professionelle Haltung in der Ergotherapie
(E)                                        Parkinsonschen Krankheit (E)                  Carsten Lutze-Deinzer 90 min.
Wendy Bryant, Kee Hean Lim                 Ingrid Sturkenboom, Marjolein Thijssen,
20 min.                                    Puck Bulthuis, Marten Munneke, Bas            W16 (FP ) saal A-4.3
                                           Bloem                                         The use of creative arts in the development of personal an
                                           20 min.                                       professional competences of the occupational therapists
                                                                                         Mieke Desimpelaere 90 min.

Ein kollaborativer Prozess: studenten      Effektivität der Gipsimmobilisation bei       W17 (FP ) saal c-4.4
beteiligen sich als ergotherapeutische     geschlossener strecksehnenverlet-             Assessing life participation in adults with post-stroke aphasia
Wissenschaftler an der Primärfor-          zung: Ein prospektiver randomisierter         Jenny Womack, Katarina Haley, Nancy Helm-Estabrooks 90 min.
schung (E)                                 Vergleich mit der thermoplastischen
Veronica Ball                              schienentherapie (E)                          W18 (FP ) saal c-4.2
20 min.                                    Silvio Tocco, Paolo Boccolari, C. Leonelli,   Ein Assessment zur Reflektion des klientenzentrierten Vorgehens
                                           Catia Mercante, Silvana Sartini,              Mieke le Granse, Bettina Weber 90 min.
                                           L. Zingarello 20 min.
Auf der wilden seite der Geschichte:       Entwicklung und Durchführung eines            W19 (FP ) saal c-4.3
Exploration von narrativen Berichten       klientenzentrierten Handrehabilitati-         occupational performance issues after stroke: Translating neuroscience to everyday life
in der Forschung (E)                       onsprogramms (E)                              Carolyn Baum, Lisa Tabor Connor 90 min.
Beate Krieger, Andrea Weise                Angela Harth, Andrea Jester,
20 min.                                    Günter Germann                                W20 (FP ) saal c-4.1
                                           20 min.                                       QED – Qualitativer-Entwicklungs-Dialog –
                                                                                         ein neuer qualitativer Ansatz für die Arbeitstherapie in der Ergotherapie
                                                                                         Ralf Möller, Heinz Kraus 90 min.




                                                                                           Workshops
                                                                                           Die Teilnahme an einem Workshop ist kostenpflichtig. Es können max. 40 Personen an einem
                                                                                           Workshop teilnehmen.
                                                                                           Workshops werden nicht übersetzt. Aufgrund des eingereichten Abstracts ist davon auszuge-
                                                                                           hen, dass der Workshop in der Sprache gehalten wird, in der das Abstract eingereicht wurde.
                                                                                           D.h. ist ein Workshop in deutscher Sprache angegeben, wird er in Deutsch gehalten, ist er in
                                                                                           englischer Sprache angegeben, wird er in Englisch gehalten.

                                                                                           In einigen Workshops gibt es noch freie Plätze. Fragen Sie nach, Sie können diese am Tagungs-
                                                                                           büro buchen.
                                                                                           Workshop 1-teilig (90 Min.)     EuR 20,-               Workshop 2-teilig (180 Min.)      EuR 40,-



          Stand: 28.04.2008, Änderungen vorbehalten                                                               EURoPäIscHER ERGoTHERAPIE-KonGREss MAI 2008, HAMbuRG                (D) 13
Freitag, 23. Mai 2008 – nachmittags

    Uhrzeit                         saal 2                                    saal D                                   saal E                                      saal F
14.00-15.30
                  V2321                                                                                                                           V2325
Thema                                                        V2326                                     V2324
                  Gesundheitsförderung/                                                                                                           Wiedereingliederung in den
                                                             Kulturelle Aspekte                        Theorie/Modelle/Philosophie
                  Prävention – Kinder                                                                                                             Arbeitsprozess/Arbeitstherapie

Moderator         Daniela Kölling                            Maaike Wind                               Mari Rusi-Pyykönen                         Jan Berends
                  niederlausitzer netzwerk Gesunde Kin-      Theoretische Ansätze für die ergo-        Definition von „spiritualität“ und Be-     Berufliche Qualifizierung in Werkstät-
                  der – Ein Modellprojekt zur gesundheit-    therapeutischen Behandlung von isla-      friedigung spiritueller Bedürfnisse (E)    ten für behinderte Menschen – eine
                  lichen Prävention von Kindern zwischen     mischen Klienten in Deutschland (E)       Chris Mayers                               Zukunftsaufgabe und Wirkungsfeld der
                  0 und 3 Jahren – gefördert durch die       Sayin Kähler, Sandra Schiller             40 min.                                    Arbeitstherapie
                  Landesregierung Brandenburgs. Ein          20 min.                                                                              Renate Windisch, Karolin Putz,
                  Erfahrungsbericht der Koordinatorin                                                                                             Kathrin Dolderer
                  Solveig Reinisch                                                                                                                20 min.
                  40 min.                                    Meam familiam cogito, ergo sum –                                                     Anwendbarkeit der canadian occupa-
                                                             Alltagsbetätigungen aus sicht alba-                                                  tional Performance Measure bei der
                                                             nischer Arbeiter in der schweiz                                                      Berufsrehabilitation: eine qualitative
                                                             Franziska Heigl, Astrid Kinebanian,                                                  studie bei Ergotherapeuten in slowe-
                                                             Staffan Josephsson                                                                   nien (E)
                                                             20 min.                                                                              Andreja Švajger
                                                                                                                                                  20 min.

                  sP.o.LD. – ein sI-basiertes                Bedeutung sozialer Beziehungen für        Fallstudie anhand der Theorie und des      Erfolgreiche berufliche
                  Präventionsprojekt für Kinder (E)          die Bewältigung der Witwenschaft im       Modells der kreativen Fähigkeiten          Eingliederung (E)
                  Elisabeth Söchting                         höheren Lebensalter (E)                   (McA) (Vona du Toit 1970) (E)              Ursula Mayer
                  20 min.                                    Tracy Collins                             Vivienne van den Berg                      20 min.
                                                             20 min.                                   40 min.


                  Das calwer Modell: Die Effektivität        Bedeutung der Bewältigung von All-                                                   Erwerbsbezogene Rehabilitation
                  eines Förder- und Präventionskonzepts      tagstätigkeiten im eigenen Heim bei                                                  im Berufsgenossenschaftlichen
                  für Kinder im Vorschulalter                älteren Menschen in Lettland (E)                                                     Unfallkrankenhaus Hamburg
                  Bernhard Gröss, Elke Kraus, Ulrich Funk    Signe Tomsone, Carita Nygren,                                                        Rolf Wagner, Undine Nickerl,
                  20 min.                                    Susanne Iwarsson                                                                     Michael Neikes
                                                             20 min.                                                                              20 min.

15.30-16.00       Pause
16.00-17.30       V2331                                      V2336                                     V2334                                      V2335
Thema             occupational science                       Ergotherapeutische Arbeitsfelder          Assessment – Erwachsene                    Kinder und Jugendliche
Moderator         Albrecht Konrad                            Patrizia Ianes                            Fiona Gray                                 Elke Kraus
                  Die persönliche Bedeutung des              Ein erfülltes Leben: sexuelle Identität   Individuelle Lebensqualität und Er-        Individualisierte, videogestützte
                  Musizierens für Ensemblemusiker            und Erfahrung von Erwachsenen mit         gotherapie – Konstrukte der Lebens-        Elternschule
                  aus Malta (E)                              Zerebralparese (E)                        qualität und deren Bedeutung für die       Anne Polchau, Heimo Polchau
                  Maria Daniela Farrugia                     Andreja Bartolac                          Ergotherapie                               20 min.
                  20 min.                                    20 min.                                   Ursula Pott, Bettina Weber
                                                                                                       20 min.

                  Folgen der Mutterschaft für die Betä-      Die Behandlung Querschnittgelähmter       Ein Weg zur verbesserten Implemen-         Beschäftigungsbezogene selbstkompe-
                  tigungsperformanz und dem Verhältnis       mit einer Lähmungshöhe unterhalb          tierung des canadian Model of occu-        tenz bei Kindern mit ADs (E)
                  zur Gesundheit und Lebenszufrieden-        c0-c4 im Berufsgenossenschaftlichen       pational Performance (cMoP) und des        Dulce Romero, Carmen Cipriano
                  heit (E)                                   Unfallkrankenhaus Hamburg                 canadian occupational Performance          20 min.
                  Michal Avrech Bar, Tal Jarus               Marion Dawes, Silvia Harms                Measure (coPM) in Deutschland?
                  20 min.                                    20 min.                                   Ellen Romein
                                                                                                       20 min.
                  Das Therapiepotenzial von Betätigung       Wohnst Du noch oder lebst Du schon?       neues Instrument für die kognitive         Das Ergotherapeutische Trainingspro-
                  in der Erwachsenenpsychiatrie am           Auszüge aus Wohnheimen für psy-           Evaluation und das ergotherapeutische      gramm bei ADHs (ETP-ADHs)
                  Beispiel Frankreichs (E)                   chisch kranke Menschen – ein Aufga-       Assessment: GerontoDigitalBoard (E)        Britta Winter, Bettina Arasin
                  Marie-Chantal Morel-Bracq, Vincent         bengebiet für die Ergotherapie?           Rubén Grande González, Javier Pereira,     40 min.
                  Dupuy, Géraldine Eldert, Sylvie Bruneau,   Sabine Plaehn, Maike Bamberger            Miguel Pereira, Jorge Teijeiro
                  Perrine Guillemot, Françoise Chevallier    20 min.                                   20 min.
                  20 min.
                  Ergotherapie-Forschung in der              Klientenzentriertes Arbeiten in der       Das Assisting Hand Assessment (AHA),
                  deutschsprachigen schweiz: Beitrag         ergotherapeutischen Gruppe                Entwicklung einer Version für Erwach-
                  einer Fachhochschule zur Professiona-      Wie könnte dies funktionieren?            sene nach schlaganfall (E)
                  lisierung der Ergotherapie                 Regina Roth                               Barbro Lindkvist,
                  Julie Page, Uta Jakobs, Birgit Stüve       20 min.                                   Lena Krumlinde Sundholm
                  20 min.                                                                              20 min.

Die mit (E) gekennzeichneten Beiträge werden voraussichtlich in englischer sprache vorgetragen und simultan übersetzt!



14 (D)        EURoPäIscHER ERGoTHERAPIE-KonGREss MAI 2008, HAMbuRG                                                                       Stand: 28.04.2008, Änderungen vorbehalten
                                                                                        Die Abstracts für alle Vorträge und Workshops sind unter www.cotec2008.dve.info einsehbar.

               saal G1                                    saal G2                                                             säle A-4.1 bis c-4.4
V2322
Internationale Klassifikation der   V2323
Funktionsfähigkeit, Behinderung und Assessment – Erwachsene
                                                                                                                                  Workshops
Gesundheit (IcF)
Birthe Hucke                               Helena Lindstedt
Die IcF als Denk- und sprachmodell         Das Deutsche Ergotherapeutische            W21 (FP ) saal A-4.1                                 W12 (FP ) saal B-4.2
in der Geriatrie                           Assessment – struktur, psychome-           Kinder zu Wort kommen lassen –                        Zielformulierungen für eine sI-Therapie im
Birgit Döringer                            trische Eigenschaften, Praxis und          Entstehung und Einsatz des canadian                   Rahmen einer ergotherapeutisch-pädiatrischen
20 min.                                    Zukunftspotential                          occupational Performance Measure (coPM) in            Behandlungsplanung
                                           Sebastian Voigt-Radloff                    adaptierter Version                                   Dagmar Talitha Schuh 90 min.
                                           40 min.                                    (coPMa-kids) für Grundschulkinder
                                                                                      Heike Gede, Helen Strebel, Simone Schmidt, Isabella   W24 (FP ) saal A-4.3
Integration der Internationalen                                                       Sulzmann-Dauer                                        narratives: Flourishing in research and practice
Klassifikation der Funktionsfähigkeit,                                                180 min.                                              Staffan Josephsson, Fenna Van Nes, Sissel Alsaker,
Behinderung und Gesundheit (IcF)                                                                                                            Ton Satink 90 min.
innerhalb der Minimum Data set (MDs)                                                  W23 (FP ) saal B-4.3
für Interventionsstudien bei älteren                                                  Das castillo-Morales-Konzept –                        W26 (FP ) saal c-4.2
Menschen (E)                                                                          viel mehr als nur rund um den Mund!                   Gesundheitsförderung und Primärprävention in der
Patricia de Vriendt                                                                   Katrin Brockmöller, Andrea Ellinghaus                 Ergotherapie – auch das noch? soll ich wirklich
20 min.                                                                               180 min.                                              jeder „Modeströmung“ folgen?
                                                                                                                                            Gabriele Schwarze, Ursula Costa 90 min.
„Mahnungen bleiben liegen, salz lan-       „ERGo-AssEss“, die software für Be-
                                                                                      W25 (FP ) saal c-4.4
det im Pudding, der Garten vertrock-       fundung, Therapieplanung, Dokumenta-
                                                                                      Help, my client has chronic pain!                     W32 (FP ) saal c-4.3
net“ – Ein modernes Teilhabe-Konzept       tion und Evaluation auf Grundlage des
                                                                                      Pip Higman                                            nimm doch einfach die andere Hand! Unerkannte
in der neurologischen Rehabilitation       „Ergotherapeutischen Assessments“
                                                                                      180 min.                                              falsche Händigkeit als störfaktor in der Ergotherapie
Mascha Rehbein, Nicole Lojewski            Thomas Leidag
                                                                                                                                            Arvid R. Spiekermann 90 min.
40 min.                                    20 min.
                                                                                                                                            W33 (FP ) saal c-4.1
                                           Lebensqualität im Alter                                                                          An modified model of constraint induced therapy:
                                           Das QoLPsV – Ein Assessment zur                                                                  Experience of treatment for children with hemiplegic
                                           Erfassung der Lebensqualität im Alter                                                            cerebral palsy between 18 month to 18 years
                                           Bettina Weber, Florence Gruber-Herbrich,                                                         Ann-Christin Eliasson, Lena Krumlinde Sundholm
                                           Tanja Schulz                                                                                     90 min.
                                           20 min.



V2332                                      V2333
Rehabilitation – Erwachsene                Ergotherapieausbildung
                                                                                                                                  Workshops
Irene Benke                                Ursula Jegge
Bedeutung des Umfelds für die              Die Konzeptentwicklung des Unter-          Teil 2 der Workshops                                  W27 (FP ) saal c-4.3
Rückkehr zur selbstpflege (E)              richts Performanz-Fertigkeiten nach                                                              Lobbyism and occupational therapy
Susanne Guidetti, Kerstin Tham,            dem American occupational Therapy          W21                                                   Katrine Egaa Molin 90 min.
Eric Asaba                                 Practice Framework (AoTA, 2002)            W23
20 min.                                    Daniela Senn, Barbara Aegler               W25                                                   W28 (FP ) saal c-4.1
                                           20 min.                                                                                          Ambulante Kinder- und Jugendpsychiatrie und
                                                                                      s.o.                                                  Ergotherapie in Deutschland
Evaluation der Effektivität von Ergo-      ET-Ausbildung für den Gesundheits-                                                               Gotthard Roosen-Runge 90 min.
therapie in der Rehabilitation nach        dienst der Zukunft (E)
Rückenmarksverletzung (E)                  Annette Sørensen, Bodil Winther Hansen,                                                          W29 (FP ) saal B-4.2
Sigitas Mingaila                           Anne Hove                                                                                        Develop your clinical reasoning through creative
20 min.                                    20 min.                                                                                          reflection
                                                                                                                                            Samantha Shann, Julie Lowe 90 min.

                                                                                                                                            W30 (FP ) saal A-4.3
Praxisstandards – Ansatz zur evidenz-      Rolle von Dozenten/Praktikern in stu-
                                                                                                                                            occupational justice in Europe: Implementing the
basierten neurologischen Rehabilita-       diengängen für die Heilhilfsberufe (E)
                                                                                                                                            WFoT position on human rights
tion (E)                                   Ellen Jane Tickle
                                                                                                                                            Clare Hocking 90 min.
Vita Hagelskjær, Linda Trier Hald          20 min.
20 min.
                                                                                                                                            W31 (FP ) saal c-4.2
                                                                                                                                            Klientenzentriertheit – eine Herausforderung an
                                                                                                                                            die Kommunikation
Katastrophenbereitschaft und -reakti-      Ergotherapeutisches Tuning –                                                                     Holger Busch 90 min.
on als innovative Praxis (E)               Entwicklung von Kompetenzen und
Kit Sinclair, Kerry Thomas                 Zyklusebenendeskriptoren (E)
20 min.                                    Sarah Kantartzis, Nils Erik Ness
                                           20 min.



                                                                                                                                                        Workshops werden nicht übersetzt.



          Stand: 28.04.2008, Änderungen vorbehalten                                                            EURoPäIscHER ERGoTHERAPIE-KonGREss MAI 2008, HAMbuRG                  (D) 15
Samstag, 24. Mai 2008 – vormittags

    Uhrzeit                      saal 2                                    saal D                                   saal E                                      saal F
                  K2401 – Saal 2
09.00-10.00       Rückblick auf 60 Jahre Ergotherapie – Persönliche Erfahrungen und Vergleiche (E)
                  60 years with occupational therapy – An investigation into important turning points in our lifes lived with disability and occupational therapy com
10.00-10.30       K2403 – Saal 2
                  Informationen zu WFoT / EnoTHE
10.30-11.00       Pause
11.00-12.30       V2411                               V2416                               V2414                                  V2415
Thema             Ergotherapeutische Arbeitsfelder Rehabilitation – Erwachsene            Ergotherapieausbildung                 ältere/alte Menschen
Moderator         Irene Henkes                             Mette Kolsrud                             Sasa Radic                                Ana Lima
                  chronischer schmerz am Arbeitsplatz:     Erleben von Betätigungslücken im          Gegenwart und Zukunft der                 Lernen über Beschäftigungsidentität
                  schmerzbewältigung als Teil der          Alltag im ersten Jahr nach einem          Ergotherapieausbildung in Georgien –      durch die Berichte dreier älterer
                  beruflichen Rehabilitation? (E)          schlaganfall (E)                          Metamorphosen (E)                         Frauen über die Witwenschaft (E)
                  Marietta Birkholtz                       Gunilla Eriksson, Kerstin Tham            Tinatin Kavtaradze                        Silke Dennhardt, Deborah Laliberte Rud-
                  40 min.                                  20 min.                                   20 min.                                   man, Anne Kinsella, Thelma Sumsion
                                                                                                                                               20 min.




                                                           PRoaktiver neurorehabilitationsansatz     Konzept: strategie der ET-Ausbildung in   Das Projekt „Positionierung der
                                                           durch Integration von Urias-Luftschie-    Polen 2007-2016 (E)                       Ergotherapie im Kuratorium Wiener
                                                           nen und anderer Therapiehilfsmittel (E)   Dariusz Lubon, Adam Salaniewski           Pensionisten-Wohnhäuser“
                                                           Birgitte Gammeltoft                       20 min.                                   Elke Wisenöcker, Petra Glantschnig
                                                           20 min.                                                                             20 min.




                  Ergotherapie im sozialen Feld – ein      Umstellung von Alltagstätigkeiten nach    Gegenseitige Beziehung und Unterstüt-     Wohnen und Gesundheit bei Hochbe-
                  Diskussionsbeitrag für ein erweitertes   schlaganfall (E)                          zung zwischen Ergotherapeuten und         tagten: Ergebnisse des internationalen
                  Berufsverständnis in der Ergotherapie    Kerstin Tham                              ärzten aus tschechischer und (mittel)     EnABLE-AGE-Projekts (E)
                  Margaret Schmidt                         20 min.                                   europäischer sicht (E)                    Susanne Iwarsson, Hans-Werner Wahl,
                  20 min.                                                                            Jiri Votava                               Frank Oswald, Carita Nygren, Andrew
                                                                                                     20 min.                                   Sixsmith, Judith Sixsmith
                                                                                                                                               20 min.



                  Leben im Wandel – Entwicklung eines      Entwicklung und Durchführung              Förderfaktoren für den regionalen         Behandlung von Initiativstörungen
                  Produktivitäts- und Zugehörigkeitsge-    eines neuen Interventions-                Arbeitsmarkt: Weiterentwicklung der       bei Demenz im häuslichen Umfeld (E)
                  fühls bei Asylbewerbern (E)              programms zur Verbesserung                Praxisausbildung in Irland (E)            Patricia Verstraten
                  Helen Claire Smith                       der Arbeitspartizipation (E)              Alison Warren, Mairead Cahill             20 min.
                  20 min.                                  Joan Verhoef, Monique Floothuis,          20 min.
                                                           Natascha Van Schaardenburgh
                                                           20 min.


12.30-14.00       Pause
Die mit (E) gekennzeichneten Beiträge werden voraussichtlich in englischer sprache vorgetragen und simultan übersetzt!


                                                                                                          Hauptvortrag in saal 2: Rückblick auf 60 Jahre Ergoth

                                              Ulla Runge
                                              ulla Runge machte ihre Ausbildung zur Ergotherapeutin 1967 in Kopenhagen, Dänemark.
                                              1996 schloss sie den Master of Public Health in Göteborg, Schweden ab.
                                              Sie arbeitete zunächst als Ergotherapeutin am Frederiksberg Hospital in Kopenhagen.
                                              1971 begann sie als Lehrkraft an der Ergotherapie-Schule in Kopenhagen und übernahm
                                              10 Jahre später dort die Leitung der Abteilung für Ergotherapie.
                                              u. Runge war etliche Jahre im nationalen berufsverband tätig und entwickelte Ausbildungs-
                                              konzepte in Zusammenarbeit mit den anderen nordischen Ländern. Auch an der Konzipierung
                                              des Master‘s degree in Public Health und Rehabilitation war sie involviert.
                                              Der bezug zwischen Praxis und Forschung war ihr stets wichtig. Sie schrieb zahlreiche
                                              Artikel zur Rehabilitation. Ebenso sah sie im bereich der Prävention ein großes Aufgaben-
                                              gebiet für die Ergotherapie.
                                              Seit 2002 ist u. Runge nun im Ruhestand, ist aber nach wie vor berufspolitisch in diversen
                                              Gremien besonders im bereich der Ausbildung aktiv.



16 (D)        EURoPäIscHER ERGoTHERAPIE-KonGREss MAI 2008, HAMbuRG                                                                    Stand: 28.04.2008, Änderungen vorbehalten
                                                                                          Die Abstracts für alle Vorträge und Workshops sind unter www.cotec2008.dve.info einsehbar.

                 saal G1                                     saal G2                                                         säle A-4.1 bis c-4.4


 pared and contrasted with the shifts in the paradigms of occupational Therapy                  Ann Carnduff, Ulla Runge 45 min.




   V2412                                       V2413
   Gesundheitswesen                            Assessment – Erwachsene
                                                                                                                                   Workshops
   Irena Dychawy-Rosner                        Andreas Hörstgen
   Aktuelle Gesundheitspolitik in              Beurteilung des Behinderungsbewusst-     W34 (FP ) saal A-4.1
   Deutschland aus sicht des Deutschen         seins: ein innovativer Evaluationsan-    Das coPM als kompetenzenfokussierendes Interview auf der
   Verbandes der Ergotherapeuten               satz für Ergotherapeuten (E)             Basis des systemisch-lösungsorientierten Arbeitsansatzes
   Arnd Longrée, Reimund Klier                 Anders Kottorp                           Ingeborg Vonholt, Elisabeth Kandziora 90 min.
   40 min.                                     40 min.
                                                                                        W36 (FP ) saal B-4.3
                                                                                        school participation of students with disabilities in mainstream schools
                                                                                        Helena Hemmingsson, Snaefridur Thora Egilson, Anne-Stine Dolva, Helené Lidström,
                                                                                        Mona Asbjørnslett 90 min.

                                                                                        W37 (FP ) saal A-4.3
                                                                                        Klangmassage nach Peter Hess® in der ergotherapeutischen Praxis
                                                                                        Zeljko Vlahovic 90 min.

                                                                                        W38 (FP ) saal c-4.4
                                                                                        „Experiencing European cultures“
                                                                                        How to apply for a grant within the European life long learning programme?
                                                                                        Hanneke van Bruggen, Imke Winkelmann 90 min.
   Ergotherapie im psychiatrischen             Prioritätensetzung bei Klientenproble-
                                                                                        W39 (FP ) saal c-4.2
   Versorgungssystem in Deutschland –          men für informierte Interventionen:
                                                                                        Tuning occupational therapy – learning and working with European competences in fieldwork
   wird alles schlechter?                      optimierung der Übereinstimmung
                                                                                        Sandra Rowan, Stephanie Saenger 90 min.
   Ira Möller, Andreas Pfeiffer                ergotherapeutischer Entscheidungen
   20 min.                                     in der gemeindenahen Psychiatrie (E)
                                                                                        W40 (FP ) saal c-4.3
                                               Edward Duncan
                                                                                        Empowering each other: Development of cross-cultural education and practice
                                                20 min.
                                                                                        Marjan Stomph, Anneco van der Toorn, Astrid Kinebanian 90 min.

                                                                                        W44, Teil 1 (FP ) saal c-4.1           Teil 2 von 14-15.30 h
   Zukunftsinvestition in das Berufsfeld       Entwicklung und Prüfung einer neuen      Prinzipien der Händigkeitsaustestung bei Kindern
   Ergotherapie in Europa (E)                  Partizipationsmessung bei Erwachse-      Elke Kraus 90 min.
   Patience Higman                             nen (E)
   20 min.                                     Tal Jarus                                W57 (FP ) saal B-4.2
                                               20 min.                                  Das PRPP system – Einblicke anhand eines Fallbeispiels
                                                                                        Mirjam Busch 90 min.




                                                                                                                                                        Workshops werden nicht übersetzt.


herapie – Persönliche Erfahrungen und Vergleiche (E)

                                              Ann carnduff
                                              Ann Carnduff schloss ihre Ausbildung zur Ergotherapeutin 1965 in Schottland ab. 1984
                                              machte sie ihren bachelor an der universität in Schottland und erwarb wenig später das
                                              Lehrzertifikat Certificate of Education (teaching qualification).
                                              Die ersten Jahre arbeitete sie schwerpunktmäßig in der Psychiatrie, bevor sie 1980 in der
                                              Gemeinde tätig wurde. 1985 wurde sie als Lehrkraft in der Ausbildung tätig und übernahm
                                              später die Leitung der Abteilung für Ergotherapie an der universität in Glasgow.
                                              A. Carnduff übernahm nicht nur im schottischen berufsverband Aufgaben sondern auch
                                              in zahlreichen nationalen Gremien und bei ENOTHE.




             Stand: 28.04.2008, Änderungen vorbehalten                                                          EURoPäIscHER ERGoTHERAPIE-KonGREss MAI 2008, HAMbuRG           (D) 17
Samstag, 24. Mai 2008 – nachmittags

    Uhrzeit                         saal 2                                    saal D                                   saal E                                      saal F
14.00-15.30                                                 V2426                                                                                 V2425
                  V2421                                                                                V2424
Thema                                                       Technische Mittel/Medien,                                                             Psychische Fähigkeiten/Probleme
                  Gesundheitsförderung/Prävention                                                      Reflektion und Reasoning
                                                            Hilfsmittel                                                                           Erwachsene
Moderator         Stephanie Vella                           Anke Bey                                   Esther Steultjens                          Christiane Haerlin
                  Altersbedingte Beschwerden bei se-        Wohnungsumbau in schweden: Anfor-          Partnerschaftliche Therapie –              Validität des IPA-Fragebogens
                  nioren und Behinderungsprävention:        derungen für die Qualitätsentwicklung      Vision, Illusion oder Realität?            in der Psychiatrie (E)
                  Folgen für die Ergotherapie (E)           in der Ergotherapiepraxis (E)              Claudia M. Lenz                            Wiebke Flotho,
                  Ramon Daniels                             Agneta Fange, Katarina Lindberg,           20 min.                                    Anita de Vries-Uiterweerd
                  20 min.                                   Susanne Iwarsson                                                                      40 min.
                                                            20 min.


                  „out of work“ – Prävention in der Ergo-   Technische Hilfsmittel aus sicht der       Wie können Ergotherapeuten Web 2.0
                  therapie... Eine qualitative studie zum   Anwender (E)                               Tools für ihre berufliche Weiterentwick-
                  Thema „Übergang in den Ruhestand“         Lilly Jensen                               lung einsetzen? (E)
                  anhand einer ergotherapeutischen          20 min.                                    Merrolee Penman
                  Betätigungsanalyse.                                                                  40 min.
                  Alexandra Gröne, Tanja Bernd
                  20 min.

                  Forschungsprojekte über gesundes          Langzeitwirkung von häuslichen                                                        Wiedergabe erzählter Partizipation
                  Altern: Das Lifestyle Redesign®           Veränderungen auf den Alltag                                                          durch Betätigung: Eine qualitative
                  Programm (E)                              von alternden Menschen mit                                                            studie von Menschen mit psychischen
                  Jeanne Jackson, Florence Clark            Behinderung (E)                                                                       Krankheiten (E)
                  40 min.                                   Ingela Petersson, Anders Kottorp, Jakob                                               Eric Asaba, Miwa Sakiyama, Staffan
                                                            Bergström, Margareta Lilja                                                            Josephsson
                                                            20 min.                                                                               20 min.
                                                            Umgang mit technischen Hilfen im           Menschenbild und ethische                  Einblicke zur Partizipation und Kultur
                                                            Alltag bei Menschen mit Demenz oder        Kompetenz in der Ergotherapie              durch Alltagsbetätigungen bei Men-
                                                            leichter kognitiver störung (E)            Birgit Maria Stubner                       schen mit schweren psychischen
                                                            Camilla Malinowsky, Anders Kottorp,        20 min.                                    störungen (E)
                                                            Louise Nygård                                                                         Miwa Sakiyama, Eric Asaba, Staffan
                                                            20 min.                                                                               Josephsson
                                                                                                                                                  20 min.
15.30-16.00       Pause
                                                                                                       V2434
16.00-17.30       V2431                                     V2436                                                                                 V2435
                                                                                                       Wiedereingliederung in den
Thema             occupational science                      Leitungsaufgaben/Management                                                           Theorie/Modelle/Philosophie
                                                                                                       Arbeitsprozess/Arbeitstherapie
Moderator         Ester Haver Droeze                        Bettina Kuhnert                            Peter Christian Lorenz                     Barbara Dehnhardt
                  Ergotherapie als Handlungswissen-         Leitung der Rehabilitation in finnischen   Europäischer Arbeitsmarkt im Wan-          Professionalisierung der Ergotherapie
                  schaft?                                   Krankenhäusern (E)                         del – eine neue Herausforderung für        und ihrer Modelle
                  Birgit Maria Stubner                      Virpi Aralinna, Riitta Korkiatupa          Ergotherapeuten und ihr Ansatz zur         Viola Schalaster
                  20 min.                                   20 min.                                    Rehabilitation und Wiedereingliederung     20 min.
                                                                                                       psychisch Kranker (E)
                                                                                                       Christiane Haerlin
                                                                                                       40 min.
                  spiel der normalität: narrativität im     Qualitätsentwicklung                                                                  Welchen status hat die Umwelt in den
                  Alltag von vier Frauen mit chronisch-     in der Ergotherapie                                                                   PEo-Modellen? (E)
                  rheumatischen Erkrankungen (E)            Birthe Hucke                                                                          Jean-Philippe Guihard
                  Sissel Alsaker, Staffan Josephsson        20 min.                                                                               20 min.
                  20 min.


                  Betätigungsbalance bei Menschen mit       Der erste Eindruck zählt: Persönliches     Perspektive früherer Klienten in der       Wie Ergotherapeuten mit Emotionen im
                  Gelenkrheumatismus (E)                    Branding und Dienstleistungstranspa-       beruflichen Rehabilitation: Welche         Therapieprozess umgehen (E)
                  Tanja Stamm, Linda Lovelock, Graham       renz (E)                                   Hilfen sie konstruktiv fanden und ihnen    Julie Cunningham Piergrossi,
                  Stew, Klaus Machold, Hans Jonsson,        Bea van Bodegom                            die Rückkehr zur Arbeit oder Ausbil-       Carolina de Sena Gibertoni
                  Gaynor Sadlo                              20 min.                                    dung erleichterten (E)                     20 min.
                  20 min.                                                                              Kristjana Fenger
                                                                                                       20 min.
                  Alltagsbeteiligung von Menschen mit       Gesundheitsfördernde Mitarbeiterfüh-       Arbeitsumfeld für behinderte Men-          Aktuelles aus der Autismusforschung (E)
                  lebensbedrohlichen Krankheiten (E)        rung als Leitungsaufgabe in der Ergo-      schen: objektives und subjektives          Silke Blomberg
                  Gerd Andersson Svidén, Kerstin Tham,      therapie – wie ist das machbar?            Assessment (E)                              20 min.
                  Lena Borell                               Anne Kathrin Schütz-Wiebe                  Liene Saukuma, Lolita Cibule
                  20 min.                                   20 min.                                    20 min.


ab 19.00          Galadinner im Kultur- und Gewerbespeicher
Die mit (E) gekennzeichneten Beiträge werden voraussichtlich in englischer sprache vorgetragen und simultan übersetzt!

18 (D)        EURoPäIscHER ERGoTHERAPIE-KonGREss MAI 2008, HAMbuRG                                                                       Stand: 28.04.2008, Änderungen vorbehalten
                                                                                       Die Abstracts für alle Vorträge und Workshops sind unter www.cotec2008.dve.info einsehbar.

                saal G1                                       saal G2                                                     säle A-4.1 bis c-4.4
V2422                                       V2423
Qualitätsmanagement                         Evidenz basierte Praxis
                                                                                                                                Workshops

Andreas Pfeiffer                            Silke Reinhartz
Ergotherapeutische Konzeptentwick-          Gemeinschaftsprojekte: Umsetzung         W42 (FP ) saal A-4.1                                W41 (FP ) saal c-4.2
lung im netzwerk Hildesheim –               von Ergebnissen in der Praxis (E)        chancen und Möglichkeiten intensiver Elternar-       Exploring a potential European research agenda
Bericht zu einem regionalen                 Mairead Cahill, Alison Warren            beit in der Therapie                                 Fenna van Nes, Sebastian Voigt-Radloff, Hans
Theorie-Praxistransfer-Projekt              20 min.                                  Solveig Reinisch                                     Jonsson, Asa Lundgren-Nilsson, Chris Mayers, Tanja
Barbara Betz, Ulrike Marotzki                                                        180 min.                                             Stamm
40 min.                                                                                                                                   90 min.
                                                                                     W43 (FP ) saal B-4.2
                                                                                     The Kawa (River) model; The power of culturally      W44, Teil 2 (FP ) saal c-4.1
                                            Evidenz- und Praxiswissen –
                                                                                     relevant occupational therapy                        Teil 1 von 11-12.30 h
                                            Gegensätze oder zwei seiten
                                                                                     Michael Iwama, Patience Higman, Kee Hean Lim,        Prinzipien der Händigkeitsaustestung bei Kindern
                                            derselben Medaille? (E)
                                                                                     Linda Renton, Katie Robinson                         Elke Kraus
                                            Henrik Vardinghus-Nielsen
                                                                                     180 min.                                             90 min.
                                            20 min.
                                                                                     W45 (FP ) saal A-4.3
                                                                                     Differential diagnostics of developmental motor      W46 (FP ) saal c-4.4
                                                                                     disorders and co-morbidity                           Informing service development through partici-
Entwicklung der Ergotherapie im             strategieentwicklung zur systema-        Charles Njiokiktjien                                 patory action research with mental health day
Privatsektor – der Fall Jyvaskyla in        tischen Integration der evidenzba-       180 min.                                             service users
Finnland (E)                                sierten Praxis in die therapeutische                                                          Wendy Bryant, Peter Beresford, Elizabeth McKay
Jaana Ritsila                               Entscheidungsfindung (E)                 W49 (FP ) saal B-4.3                                90 min.
20 min.                                     Janice Crausaz                           How to strengthen the role of occupational thera-
                                            20 min.                                  py in the academical and clinical system – a joint   W48 (FP ) saal c-4.3
                                                                                     presentation from the Karolinska Institutet and      Integrating creative skills into a
„Therapeutic use of self“ im klienten-      Vergleich der ergotherapeutischen        the Karolinska University Hospital                   problem-based learning programme
zentrierten Ansatz in der Ergotherapie      Leistungserfassung durch das occu-       Monika Samuelsson, Anders Kottorp, Kerstin Tham,     Gaynor Sadlo, Tanya Wiseman
- Welche Bedeutung hat der Einsatz          pational self Assessment (osA) mit       Lena Krumlinde Sundholm, Susanne Guidetti            90 min.
der eigenen Person des Therapeuten          psychopathologischen Parametern im       180 min.
für Klienten und Ergotherapeuten?           stationären und teilstationären Thera-
Maja Schauberick, Claudia Brandt            pieverlauf psychiatrischer Patienten
20 min.                                     Alma Rittel 20 min.


                                 V2433
V2432
Gesundheitsförderung/ Prävention
                                 Assessment –                                                                                   Workshops
                                 Kinder und Jugendliche
Signe Tomsone                               Brigitte Korte
Integrativer Arbeitsplatz durch ein         AcIs: Wichtiges Assessmentinstrument     Teil 2 der Workshops                                 W47 (FP ) saal c-4.3
verbessertes Arbeitsumfeld auf Grund-       für Ergotherapeuten in der Kinder-                                                            narratives reasoning – Grundlage für therapeu-
lage der Aktivitätsanalyse (E)              psychiatrie? (E)                         W42                                                  tische Zielfindung und Interventionen
Marianne Graae Hansen                       Sven van Geel                            W43                                                  Maria Feiler
20 min.                                     20 min.                                  W45                                                  90 min.
                                                                                     W49
                                                                                                                                          W50 (FP ) saal c-4.4
Der demografische Wandel als Heraus-        Motorische und verarbeitende ATL-        s.o.                                                 Meine eigenen vier Wände – Anpassungsprozesse
forderung – Ergotherapie als Baustein       Fähigkeiten bei 7- bis 10-Jährigen mit                                                        im eigenen Wohnraum
der betrieblichen Gesundheitsförde-         spezifischen sprachstörungen (E)                                                              Kathrin Weiß, Christiane Diegritz
rung                                        Tiina Lautamo, Anna-Liisa Salminen,                                                           90 min.
Peggy Adam, Leopold Paeth                   Anne G. Fisher
40 min.                                     20 min.                                                                                       W51 (FP ) saal c-4.2
                                                                                                                                          competences through problem based learning –
                                            Eine neue Vorgehensweise zur Über-                                                            an example of a module about conceptual
                                            prüfung visuell-kognitiver Wahrneh-                                                           foundations of occupational therapy
                                            mungsleistungen bei Kindern im Alter                                                          Imke Winkelmann, Jutta Berding
                                            von 5-7 Jahren – Darstellung einer                                                            90 min.
                                            studienarbeit
                                            Peggy Menz
                                            20 min.
Beschäftigungsbedürfnisse                   Entwicklung eines betätigungsbasier-
von älteren Portugiesen (E)                 ten Assessments in der Pädiatrie (E)
Silvia Martins                              Ann Kennedy-Behr, Elke Kraus, Katja
20 min.                                     Rottmann, Sebastian Voigt-Radloff
                                            20 min.




                                                                                                                                                     Workshops werden nicht übersetzt.

          Stand: 28.04.2008, Änderungen vorbehalten                                                          EURoPäIscHER ERGoTHERAPIE-KonGREss MAI 2008, HAMbuRG                (D) 19
                                  Sonntag, 25. Mai 2008

                                      Uhrzeit                       saal 2                                   saal D                                   saal E                                    saal F
                                  9.00-10.30                                                                                         V2514
                                                    V2511                                     V2516                                                                             V2515
                                  Thema                                                                                              Kognitive Fähigkeiten/Probleme
                                                    Gesundheitsförderung/Prävention           Ergotherapieausbildung                                                            Theorie/Modelle/Philosophie
                                                                                                                                     Erwachsene
                                  Moderator         Martina Bruns                             Astrid Kinébanian                      Anu Söderström                             Marie-Chantal Morel-Bracq
                                                    Beschäftigung im Alltag: Gesundheits-     Top-down und Bottom-up Ansatz als      Verhältnis zwischen Betätigungsper-        Verwendbarkeit des Kawamodells zur
                                                    folgen für berufstätige Frauen            Grundkonzept im Unterricht „Ergo-      formanz und Behinderungsbewusstsein        Exploration der Genesung bei nutzern
                                                    in Göteborg, schweden (E)                 therapeutische Behandlungsverfahren    bei älteren Menschen mit kognitiven        psychiatrischer Dienste (E)
                                                    Carita Håkansson, Lauren Lissner,         orthopädie“ an der Zürcher Hochschu-   Behinderungen oder Demenz (E)              Kee Hean Lim, Michael Iwama, Frances
                                                    Cecilia Björkelund, Ulla Sonn             le für angewandte Wissenschaft         Annika Öhman, Louise Nygård, Anders        Reynolds
                                                    20 min.                                   Barbara Aegler                         Kottorp                                    20 min.
                                                                                              20 min.                                20 min.

                                                    Ein dynamisches Ergotherapiemodell        Gelebte Erfahrung – wie Ergothera-     Betätigungen – eine Last?                  HoDT – Handlungsorientierte
                                                    zur Gesundheitsförderung mit              piestudenten die Feldforschung sowie   Die Perspektive von fünf pflegenden        Diagnostik und Therapie
                                                    pflegenden Familienangehörigen (E)        ihr selbstbild als Lernende in einem   Angehörigen über die Alltagsbetäti-        Friederike Kolster
                                                    Kathy Kniepmann                           Zeitraum von dreieinhalb Jahren        gungen ihrer Partner/innen mit mittel-     20 min.
                                                    20 min.                                   beschreiben (E)                        schwerer bis schwerer Demenz –
                                                                                              Satu Aittomäki                         eine qualitative studie
                                                                                              20 min.                                Elsbeth Müller 20 min.
                                                    Mütter mit psychischen störungen und      Der ergotherapeutische Lehrplan –      Gemeinsame Beschäftigungen im              Alles ist im Fluss ... – der dynamische
                                                    Kindesentwicklung: Alltags- und Pflege-   Rückkehr zur „Betätigung“(E)           Alltag – Demenzpatienten und ihre          Prozess des deutschen Berufsprofils
                                                    organisation (E)                          Dominique van de Velde                 informellen Pflegepersonen aus famili-     Jutta Berding
                                                    Maria Denise Pessoa Silva, Thelma         20 min.                                enzentrierter sicht (E)                    20 min.
                                                    Simões Matsukura                                                                 Sofia Vikström, Staffan Josephsson, Anna
                                                    20 min.                                                                          Stigsdotter-Neely
                                                                                                                                     20 min.

                                                    Männer sprechen über ihre Erfah-          Modul „Praxiskontakt“:                 Praktische Erfahrungen mit                 Ergotherapeutische Wissenschaft:
                                                    rungen mit Hobbys außerhalb von           Menschen in ihrem Alltag erfassen      klienten- und betätigungsorientierter      Trends, Themen und internationale
                                                    Arbeit und Familie (E)                    Franziska Wirz, Daniela Hengen-Lang,   Ergotherapie in einer deutschen Praxis     Entwicklungen (E)
                                                    Reidun Skar                               Sabine Hendriks, Uta Jakobs, Andrea    Angelika Oetken                            Clare Hocking
                                                    20 min.                                   Petrig                                 20 min.                                    20 min.
                                                                                              20 min.


                                  10.30-11.00       Pause
                                  11.00-12.00       Abschlussveranstaltung – Saal 2
                                  Die mit (E) gekennzeichneten Beiträge werden voraussichtlich in englischer sprache vorgetragen und simultan übersetzt!




                                                                                        Hörstellen
                                                                                        Jeder Teilnehmer erhält mit den Tagungsunterlagen
                                                                                        eine personifizierte Gutscheinkarte für ein Dolmet-
© bedridin Avdyli - Fotolia.com




                                                                                        scher-Empfängergerät und einen Kopfhörer. Diese
                                                                                        erhalten sie kostenlos im Erdgeschossfoyer.



                                  20 (D)        EURoPäIscHER ERGoTHERAPIE-KonGREss MAI 2008, HAMbuRG                                                                  Stand: 28.04.2008, Änderungen vorbehalten
                                                                                     Die Abstracts für alle Vorträge und Workshops sind unter www.cotec2008.dve.info einsehbar.

              saal G1                                    saal G2                                                         säle A-4.1 bis c-4.4
                                           V2513
V2512
Forschungsmethoden
                                           Psychische Fähigkeiten/Probleme                                                      Workshops
                                           Erwachsene
Kathrin Reichel                            Maria Kouloumpi
Wirkung von weichen Handgelenks-           Ergotherapeutische Intervention durch   W53 (FP ) saal A-4.1
schienen für die nacht auf einer aku-      Training von Lebenskompetenzen (E)      Das europäische „D·A·cH·s“-Projekt zur Gesundheitsförderung und Prävention und die Umsetzung
ten schlaganfallstation, insbesondere      Saša Radic, Andreja Markovic            seiner Ergebnisse in der Aus- und Weiterbildung
bei Ödemen der gelähmten Hand. Eine        20 min.                                 Carola Habermann 90 min.
randomisierte kontrollierte studie (E)
Anna Brorsson                                                                      W54 (FP ) saal B-4.2
20 min.                                                                            Elternberatung und -Begleitung unter systemisch orientierter sichtweise
                                                                                   in der ergotherapeutischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
Konstruktvalidität und Betätigungs-        Wenn alles bedeutungslos wird ...       Corinna Goethe 90 min.
performanz: Ein neues einheitliches        Betätigung als Teil der Kriseninter-
Konzept (E)                                vention in der Akutpsychiatrie aus      W55 (FP ) saal B-4.3
Ted Brown                                  Klientensicht                           Berufliche Qualifizierung für psychisch behinderte Menschen –
40 min.                                    Kim Roos                                eine Zukunftsaufgabe und Wirkungsfeld der Arbeitstherapie
                                           20 min.                                 Kathrin Dolderer, Karolin Putz 90 min.

                                                                                   W56 (FP ) saal A-4.3
                                           Betätigungserfahrung aus sicht von
                                                                                   Instrumente der Arbeitsdiagnostik
                                           Immigranten in der transkulturellen
                                                                                   Friederike Steier-Mecklenburg, Kirsten Koehler 90 min.
                                           Rehabilitation (E)
                                           Irena Dychawy-Rosner
                                                                                   W58 (FP ) saal c-4.4
                                           20 min.
                                                                                   Theory driven and occupation based intervention following acquired brain injury
                                                                                   Kerstin Tham, Anette Erikson, Gunilla Eriksson, Susanne Guidetti, Ann-Helen Patomella 90 min.

Verwendung konzeptioneller                 „Rückkehr zur normalität“ –             W59 (FP ) saal c-4.2
Praxismodelle durch spanische              ein 10-Jahres-Plan für Ergothe-         Vorstellung und Einführung in die Anwendung des Handlungsorientierten
Ergotherapeuten (E)                        rapeuten in der Psychiatrie in GB       Beratungsprogramms für schmerzpatienten (HoBs)
Pablo A. Cantero Garlito,                  2007-2017 (E)                           Kristina Dahmen, Heike Spiekermann 90 min.
Miguel Ángel Talavera Valverde,            Genevieve Smyth, Julia Skelton
Pedro Moruno Miralles                      20 min.                                 W60 (FP ) saal c-4.3
20 min.                                                                            Treatment of adults with chronic Fatigue syndrome (cFs) in an inpatient group programme
                                                                                   Patrick de Haan 90 min.




                                                                                     Workshops
                                                                                     Die Teilnahme an einem Workshop ist kostenpflichtig. Es können max. 40 Personen an einem
                                                                                     Workshop teilnehmen.
                                                                                     Workshops werden nicht übersetzt. Aufgrund des eingereichten Abstracts ist davon auszuge-
                                                                                     hen, dass der Workshop in der Sprache gehalten wird, in der das Abstract eingereicht wurde.
                                                                                     D.h. ist ein Workshop in deutscher Sprache angegeben, wird er in Deutsch gehalten, ist er in
                                                                                     englischer Sprache angegeben, wird er in Englisch gehalten.

                                                                                     In einigen Workshops gibt es noch freie Plätze. Fragen Sie nach, Sie können diese am Tagungs-
                                                                                     büro buchen.
                                                                                     Workshop 1-teilig (90 Min.)     EuR 20,-               Workshop 2-teilig (180 Min.)    EuR 40,-



          Stand: 28.04.2008, Änderungen vorbehalten                                                        EURoPäIscHER ERGoTHERAPIE-KonGREss MAI 2008, HAMbuRG                (D) 21
Poster Exhibition




Poster Exhibition
Die Posterausstellung findet von Donnerstag 10.00 uhr bis Samstag 18.00 uhr im Rahmen der begleitenden Fachausstellung statt.
In den Mittagspausen am Donnerstag, Freitag und Samstag stehen die Referenten in der Regel für Ihre Fragen zur Verfügung.
There will be a poster exhibition as part of the specialist exhibition. It is being held from Thursday 10.00am to Saturday 6.00pm.
The speakers will be happy to answer your questions, usually in the lunch breaks on Thursday, Friday and Saturday.

P001     use of the affected upper extremity for the ADL in CVA patients                                                              Asano Y., Nakamura M., Sawada Y.
P002     The use of Canadian Occupational Performance (COPM) within first three months stroke                                         Jansa J., Sicherl Z., Angleitner K.
P003     A correlation between assessment of motor and process skills and modified barthel index for patients with stroke             Lauridsen S.
P007     Overcoming restrictions in occupational needs of adults with cerebral palsy in Croatia                                       bartolac A.
P008     The development of an intervention to reduce activity limitations after a distal radius fracture                             Hjalmarsson M.
P010     Electronic Aids in daily living at home for people with cognitive impairments                                                Lagerkrans E., Lindqvist E., borell L.
P011     Daily occupations in mentally disordered offenders in Sweden – exploring occupational performance and social participa-      Lindstedt H.
         tion
P012     Ergotherapie im häuslichen umfeld für Klienten mit Demenz und betreuende Angehörige                                         Ott u., Rasmussen R.
P013     Den Graben zwischen Forschung und Praxis vermindern: Participatory Action Research (PAR) als Lösungsansatz?                 Page J., Heigl F., Jakobs u., Saxer N., Schwendener S., Witschi T.
P014     Occupational problems by clients with chronic pain - survey                                                                 Gisladottir G., Thorsteinsdottir b.
P015     Occupation-based assessment of the school readiness - perspective on occupation as mean and as an end                       Kavtaradze T.
P016     Does the Pediatric Evaluation of Disability Inventory (PEDI) fit in the Norwegian culture?                                  berg M., Aamodt G., Stanghelle J., Krumlinde-Sundholm L.,
                                                                                                                                     Hussain A.
P019     Stroke and neglect: Admission status as a predictor of functional mobility at discharge, patient perception of progress and Stein S., Maskill D.
         relationship to carer stress
P020     The Canadian occupational performance measure in Latvia: Assesment of Latvian version of instrument in occupational Cirule L., Cibule L.
         therapy practice
P021     Occupational therapy doctorate in uSA: A case illustration                                                                  Mu K., Coppard b.
P022     AAC, quality of life and dependence: Pilot experience in intellectual disability                                            Grande González R.
P023     Validation of a Danish translation of the "Occupational therapy guideline for assessment and treatment of apraxia in CVA Hansen T.
         clients" - A pilot study
P024     Work capacity evaluation for persons with schizophrenia in Latvia                                                           uzkalna A., Kalniņa I.
P025     Occuaptional therapy with low vision and blind children with additional disability                                          Jurisic D.
P026     Überprüfung der Raumwahrnehmung bei 6-jährigen Kindern                                                                      borchardt K., Peintner J., borchardt D.
P027     Entwicklung eines Fragebogens zur Erfassung des Wunsches nach gemeinsamer Entscheidungsfindung (Shared-Decision borgetto b., Reichel K., Interdisziplinäre Studiengruppe im
         Making) in der Therapie (Hildesheimer SDM-PREF)                                                                             Master-Studiengang Schwerpunkt 'Klinische Forschung'
P028     Das PRPP - System (Chapparo & Ranka)                                                                                        Sternschulte M.
P029     Klinische Kompetenz in der Ergotherapie -und Physiotherapieausbildung - Entwicklung eines Assessments zu Evaluation Netzband A.
         der klinischen Kompetenz (EKK) Eine Studie zur Anwendbarkeit
P030     Introduction of a program that improves central stability of the child with Developmental Coordination Disorder (DCD)       Kobayashi R., Matsuda I., Iwata M., Takahashi A., Sasada S.,
                                                                                                                                     Nagatani R.
P031     Comparing pencil grasp development between spastic quadriplegics and normal children                                        AkbarFahimi N.
P033     Many sort of behavior disorders study among 6 - years old cerebral palsied children referred to Tehran rehabilitation       Najafi N.
         clinics
P034     Handwriting and its relationship with two point discrimination                                                              Aliabadi F.
P036     Attentional orienting to different cues in children with attention deficit hyperactivity disorder                           Chou Y.-C., Tai C.-T.
P037     A qualitative study on occupational therapy alongside whispered and /or voiceless verbal instructions in comparison with behnia F., Alizad V., Nakhai S.
         loud and serious verbal instructions, in ADHD children
P039     Motor abilities and perceived self-efficacy of children with hearing impairments compared to those of normal hearing        Engel-Yeger b., Weissman D.
         children
P040     Comparison of daily extracurricular activities preference between adolescents with cerebral palsy and typical peers         Engel b., Jarus T.
P041     Comparison of memory and meta-memory abilities of children with hearing impairments and typical peers by using the          Engel-Yeger b., Durr D., Josman N.
         "Contextual Memory Test for children" (CMT-CH)
P042     The concept map of DCD: A cognitive-visual method towards intervention                                                      Ricon T., Hen L.
P043     The use of assistive technology devices in mainstream schools; the student’s perspective                                    Lidström H., Hemmingsson H.
P044     Knee injury and osteoarthritis outcome score (KOOS) and radiographic findings in an 5 - 55 years Estonian population        Tamm A.
         cohort
P045     Environment and participation. Facilitators and barriers experienced by people with Multiple Sclerosis (PwMS). A Delphi- Prodinger b., Weise A.
         study.
P047     Rehabilitation and follow up services: Clients experiences, satisfaction and quality of life                                Sigurdardottir M., Gunnarsdottir R.b., Gudbergsdottir A.D.
P048     Comparison of immediate effect of Taping technique and Counterforce brace on muscle strength and rang of motion of          Shamsoddini A., Hollisaz M.T., Labbaf S.
         wrist flexion and forearm supination of patient’s with tennis elbow
P049     Comparison of balance abilities of patients with right and left hemiplegics after brain stroke                              Shamsoddini A., Hollisaz M.T., Labbaf S., Dalvand H.
P051     Aspects of functioning, disability and health in individuals with Multiple Sclerosis from the perspective of occupational   Coenen M., Weise A., Kesselring J., Leib A., Stucki G., Cieza A.
         therapists
P052     Validierung des "Erweiterten ICF Core Sets für Schlaganfall" aus der Perspektive der Ergotherapeuten - Internationale       Gläßel A., Kirchberger I., Cieza A., Stucki G.
         Delphi-befragung in Zusammenarbeit mit der WHO




I      8th EURoPEAn conGREss oF occUPATIonAL THERAPY MAY 2008, HAMbuRG                                                                                            As at: 28 April 2008, Subject to change
                                                                                                                                                              Poster Exhibition




P053        Cognitive therapy with the severe impairment of brain                                                                         Vitkova M.
P055        Training to use electronic aids to daily living for persons with cognitive impairment                                         boman I.-L., Hemmingsson H., Lidberg.Stenvall C., bartfai A.
P057        The play support for mother who takes care of preschooler with developmental disorder - analysis by a model of human          Sasada S.
            occupation
P058        Development of checklist for play support to mother who is bringing up preschool child - viewpoint of a model of human        Sasada S.
            occupation
P060        Occupational therapy in the community: local co-operation - enhance participation of different clientgroups                   Satink T., Visser A.
P061        Exploring the role of the occupational therapist in community home care teams with the task to advise assistive techno-       Van de Velde D., De Vriendt P.
            logy devices
P062        The relation between the construct of occupation and the construct of activity                                                Van de Velde D.
P063        Trends and tenets of occupational therapy development in Georgia - future challenges all!                                     Kavtaradze T.
P064        Kawa: A perspective on occupational performance without borders                                                               Steggink L., de Vries L., Satink T., Lim K.H.
P065        Comprehensive and meaningful neurological community based rehabilitation                                                      Sørensen R., Melchiorsen W., Laursen I.
P066        Citizens narrative about realities of local health care                                                                       Dychawy-Rosner I.
P067        Community publishing: Occupations and narratives                                                                              Pollard N., Sakellariou D., Kronenberg F.
P068        broadening horizons                                                                                                           Pollard N., Murray b., Johnson H.
P069        Occupational literacy: Needs, rights, participation                                                                           Pollard N., Sakellariou D., Kronenberg F.
P070        The development of a European course on social inclusion of persons with disabilities from an occupational perspective        van brugeen H., Todorova L.
P071        KAWA River Model - in the light of globalism – the challenge of multicutural pluralism in occupational therapy in Denmark     Lauritzen G.Q., Mygind O.
P072        Traditional knowledge of health in the Greek culture: The place of occupation                                                 Kantartzis S., Molineux M.
P073        The “kiosk” – as an ongoing workrelated occupation in forensic units in Denmark                                               Frolunde A., Mikkelsen A.A.
P074        Heads of occupational therapy in Slovenia and accepting of new (co)workers                                                    Oven A.
P075        Elternarbeit in der pädiatrischen Ergotherapie – Eine Studie zur Evaluierung der Elternarbeit bei behandlung von Kindern      Schmolmueller E.
            mit Wahrnehmungsschwierigkeiten
P076        Empirische Studie zur Effektivität der Ergotherapie im psychiatrischen Krankenhaus                                            Reuster T.
P077        Evaluation eines Programms zur graphomotorischen Förderung im Kindergarten – eine Pilotstudie                                 Reimann T.
P079        Präsentation einer Ergotherapeutischen Abteilung (6 Poster)                                                                   Decker-Zachmann W.
P080        Ergotherapie u. Gartentherapie – Das Element Natur in der Therapie... ein noch nicht gehobener Schatz?                        Putz M.
P081        Castillo Morales-Konzept                                                                                                      Mody H., Marwan J.
P082        DACHS-Project - Outcomes and implications for OT education                                                                    Costa u., Habermann C.
P083        DACHS-Projekt - Ergebnisse und Auswirkungen für die Ergotherapie-Aus- und Weiterbildung                                       Costa u., Habermann C.
P084        Networking in German Occupational Therapist‘s with higher education                                                           Rurainsky M.
P085        Studienprojekt über den Nutzen von Fallbeispielen bei der Vermittlung von Kompetenzen im ethischen Reasoning in Aus-          Ackenhausen F., brinkmann S., Kräft K., Schiller S.
            bildung und Studium von ErgotherapeutInnen in Deutschland
P086        Patientenzufriedenheitserhebung als Instrument der Qualitätssicherung in der Ergotherapie - Theoretische Grundlagen           Remstedt D.E., Lindemann L.
            und empirische Erhebung am Zentrum für ambulante Rehabilitation im Arbeitsfeld Neurologie und Orthopädie
P087        A change with school year progress of outlook on ethic of a student                                                           Nakamura M., Goto M., Nakamura M., Sawada Y.
P088        Functional roles of fingers and relationship of among of fingers in static multifinger prehension during changing center of   Nakamura M., Hirota M., Nakamura M., Sawada Y.
            gravity
P089        Mastery as a model for occupational therapy treatment in psychiatry                                                           Hornshøj A., Pedersen T.S., Lægaard L., Vandborg K.
P090        Ergotherapeutische betätigungsziele in der Pädiatrie                                                                          Röse K., Seitz C.
P091        Education and development of profession                                                                                       Voss A.-L.
P092        Effects of a hand training programme in five patients with myotonic dystophy type .                                           Aldehag A.S., Jonsson H., Ansved T.
P093        Reliability testing of clinically valuable instruments for the evaluation of hand function in muscular dystrophies            Aldehag A.S., Josson H., Littorin S., Ansved T.
P094        The role of the upper extremities during motion of kitchen knife cutting - comparison of motion with both hands or with       Hirota M., Nakamura M., Nakamura M., Takamura M.,
            one hand motion -                                                                                                             Toshima M., Sawada Y.
P095        Pilot studies of school internally evalution of first trainees in occupational and physiotherapy on the example medfach-      Zimmermann G., Luleich T.
            schule bad Elster
P096        The development of education - across the university College Oeresund, Copenhagen                                             Tolstrup Jensen J.
P097        A bottom up and top down approach in the development of occupational therapy neurological rehabilitation practise             Østergaard K., Milsø S., Feldborg M.
P099        Study of relationship between gross motor and fine motor skills and visual perception skills in student´s aged 7 to 8         Dalvand H., Shamsoddini A., Dehghan L., Labbaf S.
            months living in Tehran
P100        Swedish quality prize for occupational therapists 007                                                                         Millkvist H., Carlsson A.
P101        Occupational therapy in the treatment of eating disorders’: The gaps in the knowledge base                                    Williams H.
P102        The London Mental Health OT Research Network - a collaborative approach to investing in research progress                     Williams H., Dorer G., Willis S., Wenborn J., The London Mental
                                                                                                                                          Health OT Research Network
P104        Implementing an evidence-based practice program: practical steps in a busy OT department                                      Hirth M., bladen A.
P106        Collaborative supervision partnerships: building the case for evidence based supervision                                      bladen A., Hirth M.
P107        Das profilax®-Modell                                                                                                          Post E.
P108        Therapiewissenschaften - Wissensmanagement der Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie                                     Marotzki u., Hammelmann K., Nöbel P., Scheel K., Trocha M.,
                                                                                                                                          Weiß K., Zwicky A.
P109        An interdisciplinary master´s programme for Occupational Therapists (OT), Speech and Language Therapists (SLT), and           Marotzki u., Reichel K.
            Physiotherapists (PT) in Hildesheim, Germany
P110        An occupational perspective of living as a refugee in the uK: An exploration of occupational deprivation                      Charlesworth G.
P111        upper limb discomfort and its impact on the occupational performance of Maltese piano-players                                 Farrugia M.D.




As at: 28 April 2008, Subject to change                                                                      8th EURoPEAn conGREss oF occUPATIonAL THERAPY MAY 2008, HAMbuRG                             II
Poster Exhibition




P112   Topographical desorientation in traumatic brain injury: Performance in real environment compared with performance in         Sorita E., Mazaux J.m., N'Kaoua b.
       virtual environment
P113   Practise development as a mutual responsability between the Dansik occupational therapy association and the danish           Mathiasson G.
       occpational therapy practice

P114   The well-being and learning centre as a new study environment for occupational therapy students                              Kostamo, S., Ritsila J.
P115   Empowerment by students?                                                                                                     Roest E.
P116   Relatives’ experiences of family members’ eating difficulties - a qualitative comparative approach                           Johansson A.E.M., Johansson u.
P117   The possibilities of the method video interaction training use in occupational therapy - My experience with video interac-   Moravciková K.
       tion training at work with a client with adrenoleukodystrophy
P118   Ergonomics of computerized working places                                                                                    Cirtautas A., Juocevicius A., Palsyte T., Sinkevicius R.,
                                                                                                                                    Mitrofanovaite T.
P119   Evaluation of adapted environment in faculties at Vilnius university for students with physical disability                   Cirtautas A., Palsyte T., Dadeliene R., Aukstikalnis T.,
                                                                                                                                    Jociuviene K., Simaityte O.
P120   Evaluation of students knowledge about career possibilities and study program suitability                                    Cirtautas A., Palsyte T., Juocevicius A., Marciulynaite N.,
                                                                                                                                    Liskauskiene L.
P121   Wir schaffen Perspektiven - Eine Forschungsagenda der Ergotherapie                                                           bullack b., Roschka A., Rolf D.
P122   ...die monopunktuelle Neurostimulation...                                                                                    Gerum C.F.
P123   "Die rote Schnur durch die ersten Lebensjahre" - Leitfaden für Eltern von Säuglingen und Kleinkindern über die frühkind-     Kendlbacher K., Krispler u., Demler C., Reichartzeder A.,
       liche und kindliche Entwicklung in den ersten Lebensjahren                                                                   Jäger D.
P124   Help voor the Huntington Chorea treatment                                                                                    Jensen A., bosboom E., Wit D.
P128   Ist es wirklich SI? (2 Poster)                                                                                               Schlager - Jaschky D., Söchting E.
P130   The relationship between occupational gaps and life satisfaction after acquired brain injury                                 Eriksson G., Tham K., Kottorp A., borg J.
P131   Occupational engagement, emotion and morality                                                                                Taylor J.
P133   Das "Model of Occupational Adaptation in Practice" von Schulz & Schkade - Theorie und die praktische Anwendung im            Clausnitzer T.
       Handlungsgebiet der Selbstversorgung bei psychisch beeinträchtigten Menschen!
P136   Implementation of skills training in an occupation-based curriculum                                                          ten Velden M., Tonneijck H.
P137   Applying behavioral model of social skill training in patients with schizophrenia                                            Kuo P.J., Wu S.H., Yen M.F.
P139   Key elements of a new master’s program in occupational therapy in Canada                                                     Mercier L., Desrosiers J.
P140   Statutory regulation of occupational therapists in the uK. benefiting professionals, benefiting the public.                  Turner A.
P141   Introduction to a political practice of occupational therapy                                                                 Sakellariou D., Pollard N., Kronenberg F.
P142   Taking a new look to holism; heteroglossia and professional discourse                                                        Sakellariou D., Pollard N.
P143   Teaching for relevance                                                                                                       Sakellariou D.
P144   Studying in the Netherlands - affordances or threats?                                                                        Schleicher A., Völler V., Mertens E., Wyen R., Quadflieg J.,
                                                                                                                                    Minnaert S., Wessels H.
P145   Challenges of introducing occupational therapy as a new study programme and profession in bulgaria                           Todorova L., Mincheva P.
P147   An early systematic fall prevention program in occupational therapy                                                          Hägvide M.L., borell L.
P148   Co-operation between universities: Development of a preventive program for older people                                      van 't Leven N., Daniëls R., van Nes F.
P149   The relation between grip strength and dexterity in two age groups, 5-5 and 65-85, in men and women                          Zabihian H.
P150   The relation between the social network and the health-related QOL score for the Japanese elderly                            Takahashi A., Hirotsu K., Iwata M., Matsuda I., Moriguchi S.,
                                                                                                                                    Kobayashi R.
P151   Changes in participation after stroke following acute care or rehabilitation                                                 Desrosiers J., Demers L., Robichaud L., Vincent C., belleville S.,
                                                                                                                                    Ska b., bRAD group
P152   Assessment tools for visual and auditive disturbances. Ear and eye for quality of life!!                                     Van Daele M., Watthy D., baeyens J.-P.
P153   Painting as a communication tool - occupational therapy intervention with a person with Alzheimer’s dementia                 Škrbina D., Radic S.
P154   Occupational therapy intervention with the elderly living in home environment                                                Tomsic M.
P155   Empowerment through control over assistive technology: Examples of individually adapted solutions                            Riedel D., Lagerkrans E.
P156   Academic, physical and human support to promote participation of people with disabilities in higher education                Sachs D., Schreuer N., Adato-biran I.
P158   Conducting a Delphi study - an opportunity to expand your network                                                            Skjutar Å.
P159   understanding myself as an interview tool                                                                                    Chawengchao b., Lindqvist S., Richardson b.
P160   Effects considering of visual and auditory impairment in ADL and balance in elderly                                          Sarfaraz Z.




III    8th EURoPEAn conGREss oF occUPATIonAL THERAPY MAY 2008, HAMbuRG                                                                                          As at: 28 April 2008, Subject to change
                                                                                                                                                       Speakers



speakers of oral sessions, workshops and posters
Name, Vorname                     Land             E-Mail                                 Name, Vorname               Land             E-Mail
Adam, Peggy                       Germany          peggy.noebel@autovision-gmbh.com       Egilson, Snaefridur Thora   Iceland          sne@unak.is
Aegler, barbara                   Switzerland      aeg@zhwin.ch                           Ekstam, Lisa                Sweden           lisa.ekstam@ki.se
Aittomäki, Satu                   Finland          satu.aittomaki@stadia.fi               Eliasson, Ann-Christin      Sweden           ann-christin.eliasson@ki.se
AkbarFahimi, Nazila               Iran             n-fahimi@uswr.ac.ir                    Enemark Larsen, Anette      Denmark          ael@erg.dk
Aldehag, Anna S.                  Sweden           anna.aldehag@karolinska.se             Engel-Yeger, batya          Israel           batya@research.haifa.ac.il
Aliabadi, Faranak                 Iran             ot_mitra@yahoo.com                     Eriksson, Gunilla           Sweden           gunilla.eriksson@ki.se
Alsaker, Sissel                   Norway           sissel.alsaker@hist.no                 Fallahpour, Mandana         Sweden           mandana.fallahpour@ki.se
Andersson Svidén, Gerd            Sweden           gerd.andersson.sviden@ki.se            Fange, Agneta               Sweden           agneta.fange@med.lu.se
Aralinna, Virpi                   Finland          virpi.aralinna@netikka.fi              Farrugia, Maria Daniela     Malta            mdaniela@onvol.net
Asaba, Eric                       Japan            eric.asaba@ki.se                       Feiler, Maria               Austria          maria.feiler@aon.at
Asano, Yukako                     Japan            asano-f@white.plala.or.jp              Fenger, Kristjana           Iceland          kfenger@unak.is
Atwal, Anita                      united Kingdom   anita.atwal@gmail.com                  Fleitz, brigitte            Italy            brigitte.fleitz@claudiana.bz.it
Avrech bar, Michal                Israel           michaavr@post.tau.ac.il                Flotho, Wiebke              Germany          info@wiebke-flotho.de
ball, Veronica                    united Kingdom   veronica.ball@northampton.ac.uk        Franke, Markus              Germany          info@mgkh.de
bartolac, Andreja                 Croatia          andreja.bartolac@zvu.hr                Frolunde, Anne              Denmark          annefrolunde@hotmail.com
baum, Carolyn                     uSA              baumc@wustl.edu                        Gallagher, Marybeth         Ireland          marybeth.gallagher@ul.ie
behnia, Fateme                    Iran             f_behnia@uswr.ac.ir                    Gammeltoft, birgitte        Denmark          birgitte@gammeltoft.org
berding, Jutta                    Germany          jutta.berding@klangkonzert.de          George, Sabine              Germany          s.george@dve.info
berg, Marie                       Norway           marie.berg@sunnaas.no                  Gerum, Christiane F.        Germany          c.f.gerum@gmx.de
bergmann, Michaela                Germany          quamende@web.de                        Gisladottir, Gunnhildur     Iceland          gunnhildurg@gmail.com
betz, barbara                     Germany          betz@hawk.hhg.de                       Gläßel, Andrea              Germany          andrea.glaessel@med.uni-muenchen.de
birkholtz, Marietta               united Kingdom   marietta.birkholtz@realhealth.org.uk   Goethe, Corinna             Germany          praxis.goethe@web.de
blomberg, Silke                   Germany          silkeblomberg@web.de                   Grande González, Rubén      Spain            rgrande@udc.es
boman, Inga-Lill                  Switzerland      inga-lill.boman@ds.se                  Gröne, Alexandra            Germany          alexandragroene@yahoo.de
borchardt, Karoline               Germany          kborchardt@t-online.de                 Gröss, bernhard             Germany          ergopraxis.groess@t-online.de
borell, Lena                      Sweden           lena.borell@ki.se                      Guidetti, Susanne           Sweden           susanne.guidetti@ki.se
brockmöller, Katrin               Germany          k.brockmoeller@freenet.de              Guihard, Jean-Philippe      France           jp.guihard@ahbretagne.com
brorsson, Anna                    Sweden           anna.brorsson@telia.com                Habermann, Carola           Germany          habermann.carola@ro.bfz.de
brown, Ted                        Australia        ted.brown@med.monash.edu.au            Haerlin, Christiane         Germany          christiane.haerlin@netcologne.de
bryant, Wendy                     united Kingdom   wendy.bryant@brunel.ac.uk              Hagelskjær, Vita            Denmark          akhoper@ringamt.dk
bullack, bianca                   Germany          bb@blinkup.de                          Hägvide, Mona Lisa          Sweden           mona-lisa.hagvide@sns.sll.se
bürki, André                      Switzerland      andre.buerki@bvmberatung.net           Håkansson, Carita           Sweden           carita.hakansson@med.lu.se
busch, Holger                     Switzerland      holger.busch@komplex-konkret.com       Hansen, Tina                Denmark          peter-tina@adsltdc.dk
busch, Mirjam                     Switzerland      sturm-busch@hispeed.ch                 Hansen, Marianne Graae      Denmark          mgh@erg.dk
Cantero Garlito, Pablo A.         Spain            pablo@eraseunavez.com                  Harth, Angela               Germany          angela.harth@urz.uni-heidelberg.de
Carnduff, Ann                     united Kingdom   carnduff@btinternet.com                Heigl, Franziska            Switzerland      heigl@tele2.ch
Charlesworth, Glen                united Kingdom   glencharlesworth@hotmail.com           Hemmingsson, Helena         Sweden           helena.hemmingsson@ki.se
Chawengchao, busabongkoch         united Kingdom   b.chawengchao@uea.ac.uk                Higman, Patience            Germany          pip@higman.de
Chou, Ying-Chun                   Taiwan           ycc@mail.rm.kmu.edu.tw                 Hirota, Mayuko              Japan            mayukohirota@mail.goo.ne.jp
Cirtautas, Alma                   Lithuania        alma.cirtautas@santa.lt                Hirth, Melissa              Australia        melissa.hirth@austin.org.au
Cirule, Liga                      Latvia           liga.cirule@gmail.com                  Hjalmarsson, Marielle       Sweden           marielle.hjalmarsson@akademiska.se
Clausnitzer, Thomas               Germany          th.clausnitzer@googlemail.com          Hocking, Clare              New Zealand      clare.hocking@aut.ac.nz
Coenen, Michaela                  Germany          michaela.coenen@med.uni-muenchen.de    Hucke, birthe               Germany          birthe.hucke@bergmannsheil.de
Collins, Tracy                    united Kingdom   t.collins@salford.ac.uk                Iwama, Michael              Canada           m.iwama@utoronto.ca
Coppard, brenda                   uSA              kmu@creighton.edu                      Iwarsson, Susanne           Sweden           susanne.iwarsson@med.lu.se
Costa, ursula                     Austria          ursula.costa@fhg-tirol.ac.at           Jackson, Jeanne             uSA              jmjackso@usc.edu
Craik, Christine                  united Kingdom   christine.craik@brunel.ac.uk           Jacob-Lloyd, Hilary         united Kingdom   h.jacoblloyd@coventry.ac.uk
Crausaz, Janice                   Ireland          j.crausaz@ucc.ie                       Jalovcic, Djenana           Canada           dj3@queensu.ca
Creek, Jennifer                   united Kingdom   jennifer@creek152.fsnet.co.uk          Jansa, Jelka                Slovenia         jelka.jansa@kclj.si
Crowder, Ruth                     united Kingdom   ruth.crowder@cot.co.uk                 Jarus, Tal                  Canada           tal.jarus@ubc.ca
Cunningham Piergrossi, Julie      Italy            juliecp@tin.it                         Jensen, Jytte Tolstrup      Denmark          jto@erg.dk
Daniels, Ramon                    Netherlands      r.daniels@hszuyd.nl                    Jensen, Anne                Netherlands      laigaard3@hotmail.com
Dawes, Marion                     Germany          dawesmarion@aol.com                    Jensen, Lilly               Denmark          lje@hmi.dk
de Haan, Patrick                  Netherlands      p.dehaan@roessingh.nl                  Johansson, Annica E M       Sweden           annicaem.johansson@comhem.se
De Vriendt, Patricia              belgium          patricia.devriendt@arteveldehs.be      Josephsson, Staffan         Sweden           staffan.josephsson@ki.se
Decker-Zachmann, Walter           Germany          decker@zi-mannheim.de                  Jung, ulrike                Austria          rikejung@web.de
Dennhardt, Silke                  Germany          sdennhar@uwo.ca                        Junkers, Anja               Germany          anja.junkers@gmx.net
Desimpelaere, Mieke               belgium          mieke.desimpelaere@arteveldehs.be      Juntunen, Kristiina         Finland          kristiina.juntunen@sport.jyu.fi
Desrosiers, Johanne               Canada           johanne.desrosiers@usherbrooke.ca      Jurisic, Dubravko           Croatia          dubravko@malakuca.org
Döringer, birgit                  Germany          doeringer@fh-fresenius.de              Kähler, Sayin               Germany          sayin_kaehler@web.de
Duncan, Edward                    united Kingdom   edward.duncan@stir.ac.uk               Kantartzis, Sarah           Greece           skanta@ath.forthnet.gr
Dychawy-Rosner, Irena             Sweden           irena.dychawy-rosner@hv.hkr.se         Kavtaradze, Tinatin         Georgia          tina@mes.gov.ge




As at: 28 April 2008, Subject to change                                                      8th EURoPEAn conGREss oF occUPATIonAL THERAPY MAY 2008, HAMbuRG             IV
Speakers



speakers of oral sessions, workshops and posters
Name, Vorname                Land             E-Mail                                Name, Vorname                Land             E-Mail
Kendlbacher, Katharina       Austria          katharinakendlbacher@web.de           Oetken, Angelika             Germany          info@ergo-oetken.de
Kennedy-behr, Ann            Germany          ann.kennedybehr@tiscali.de            Öhman, Annika                Sweden           annika.ohman@ki.se
Kinébanian, Astrid           Netherlands      a.kinebanian@hva.nl                   Østergaard, Kim              Denmark          aktly@ringamt.dk
Kniepmann, Kathy             uSA              kniepmannk@wustl.edu                  Ott, ulrike                  Germany          uott@wannseeschule.de
Kobayashi, Ryuji             Japan            kobayasi@kiui.ac.jp                   Oven, Alenka                 Slovenia         alenka.oven@vsz.uni-lj.si
Kolster, Friederike          Germany          ergo.kolster@gmx.de                   Page, Julie                  Switzerland      paj@zhwin.ch
Kostamo, Sari                Finland          sari.kostamo@jamk.fi                  Pater, Josephine             Germany          cbr-deutschland@gmx.de
Kottorp, Anders              Sweden           anders.kottorp@ki.se                  Pattison, Marilyn            Australia        marilyn@mpot.com.au
Kouloumpi, Maria             Greece           maria_koul2005@yahoo.gr               Penman, Merrolee             New Zealand      merrolee@tekotago.ac.nz
Kräft, Kristina              Germany          kjkkraeft@web.de                      Petersson, Ingela            Sweden           ingela.petersson@ki.se
Kramer-Roy, Debbie           united Kingdom   debbie.kramer-roy@brunel.ac.uk        Piskur, barbara              Netherlands      b.piskur@hszuyd.nl
Kraus, Elke                  Germany          kraus@asfh-berlin.de                  Plaehn, Sabine               Germany          sabine.plaehn@web.de
Skrbina, Dijana              Croatia          dijana.skrbina@zvu.hr                 Polchau, Anne                Germany          anne@polchau.de
Krieger, beate               Switzerland      krieger@kindertherapie.ch             Pollard, Nick                united Kingdom   n.pollard@shu.ac.uk
Kristensen, Merete Hauge     Denmark          mehkr@ringamt.dk                      Post, Elke                   Germany          therapie@ergo-post.de
Krumlinde Sundholm, Lena     Sweden           lena.krumlinde.sundholm@ki.se         Pott, ursula                 Netherlands      pottu@gmx.de
Kuo, Po Ju                   Taiwan           pjkuo@mail.cnpc.gov.tw                Prodinger, birgit            Austria          birgit.prodinger@meduniwien.ac.at
Laliberte Rudman, Deborah    Canada           drudman@uwo.ca                        Putz, Maria                  Austria          maria.putz@salzburg.at
Lauridsen, Sussi             Denmark          sula@erg.dk                           Putz, Karolin                Germany          karolin.putz@wfb-iwl.de
Lauritzen, Gertrud Quist     Denmark          gertrud.quist.lauritzen@scvun.dk      Radic, Saša                  Croatia          sasa.radic@zvu.hr
Lautamo, Tiina               Finland          tiina.lautamo@sport.jyu.fi            Rehbein, Mascha              Germany          m.rehbein@neuroreha-fries.de
le Granse, Mieke             Netherlands      a.le.granse@otwired.com               Reichel, Kathrin             Germany          kareichel@gmx.de
Leidag, Thomas               Germany          thomas.leidag@fachschulen.srh.de      Reimann, Thekla              Germany          thekla.reimann@web.de
Lenz, Claudia M.             Switzerland      claudia.lenz@kssg.ch                  Reinhartz, Silke             Germany          silkereinhartz@aol.com
Lidström, Helene             Sweden           helene.lidstrom@ki.se                 Reinisch, Solveig            Germany          solveig.reinisch@klinikum-niederlausitz.de
Lim, Kee Hean                united Kingdom   kee.hean.lim@brunel.ac.uk             Remstedt, Dike Elisabeth     Germany          dike.remstedt@gmx.de
Limbrock, Johannes           Germany          limbrock.j@web.de                     Reuster, Thomas              Germany          thomas.reuster@uniklinikum-dresden.de
Lindkvist, barbro            Sweden           barbro_lindkvist@telia.com            Ricon, Tsameret              Israel           tricon@univ.haifa.ac.il
Lindqvist, Eva               Sweden           eva.k.lindqvist@ki.se                 Riedel, Dorothee             Sweden           dorothee.riedel@spinalis.se
Lindstedt, Helena            Sweden           helena.lindstedt@pubcare.uu.se        Ritsila, Jaana               Finland          jaana.ritsila@jamk.fi
Löfqvist, Charlotte          Sweden           charlotte.lofqvist@med.lu.se          Rittel, Alma                 Germany          almarittel@hotmail.com
Longrée, Arnd                Germany          a.longree@dve.info                    Robinson, Katie              Ireland          katie.robinson@ul.ie
Lubon, Dariusz               Poland           dlubon@gmail.com                      Roest, Ellen                 Netherlands      e.roest@hro.nl
Lund, Anne                   Norway           anne.lund@hf.hio.no                   Romein, Ellen                France           ellenromein@orange.fr
Lutze-Deinzer, Carsten       Germany          lutze-deinzer@web.de                  Romero, Dulce                Spain            dulce.romero@uclm.es
Mairead, Cahill              Ireland          mairead.cahill@ul.ie                  Roos, Kim                    Switzerland      kim.langer@puk.zh.ch
Malinowsky, Camilla          Sweden           camilla.malinowsky@ki.se              Roosen-Runge, Gotthard       Germany          grrpraxis@web.de
Marotzki, ulrike             Germany          ulrike@marotzki.de                    Röse, Katharina              Germany          kathy_roese@hotmail.com
Martins, Silvia              Portugal         silviambg@gmail.com                   Ross, Joanne                 united Kingdom   jcr7@canterbury.ac.uk
Mathiasson, Gitte            Denmark          gm@etf.dk                             Roth, Regina                 Switzerland      roth.regina@bluewin.ch
Mayer, ursula                Austria          u.mayer@tirol.lebenshilfe.at          Rowan, Sandra                united Kingdom   s.rowan@tees.ac.uk
Mayers, Chris                united Kingdom   c.mayers@yorksj.ac.uk                 Ruko, Ina                    Latvia           ina.rutko@tpc.gov.lv
McIntyre, Anne               united Kingdom   anne.mcintyre@brunel.ac.uk            Rurainsky, Maria             Germany          mary.rurainsky@gmx.de
Mentrup, Christiane          Switzerland      mec@zhwin.ch                          Sachs, Dalia                 Israel           dsachs@research.haifa.ac.il
Menz, Peggy                  Germany          peggy_menz@web.de                     Sadlo, Gaynor                united Kingdom   g.sadlo@bton.ac.uk
Mercier, Louisette           Canada           louisette.mercier@usherbrooke.ca      Saenger, Stephanie           Netherlands      s.saenger@xs4all.nl
Millkvist, Helena            Sweden           helena.millkvist@vll.se               Sakellariou, Dikaios         united Kingdom   dikaios.sakellariou@lshtm.ac.uk
Mingaila, Sigitas            Lithuania        sigitas.mingaila@yahoo.com            Sakiyama, Miwa               Japan            saki381022@yahoo.co.jp
Mody, Heike                  Germany          hmody@gmx.de                          Sander, Günter               Germany          ergo1muensingen@aol.com
Molin, Katrine Egaa          Denmark          kem@etf.dk                            Sarfaraz, Zohreh             Iran             zosarfaraz@yahoo.com
Möller, Ira                  Germany          iramoeller@web.de                     Sasada, Satoshi              Japan            sasada@kuhs.ac.jp
Möller, Ralf                 Germany          ralf.moeller@clw-traunreut.de         Satink, Ton                  Netherlands      ton.satink@han.nl
Moravciková, Katerina        Czech Republic   oplany@centrum.cz                     Sato, Daisuke                Japan            satou-d@kuhs.ac.jp
Morel-bracq, Marie-Chantal   France           marie-chantal.morel@chu-bordeaux.fr   Saukuma, Liene               Latvia           liene.saukuma@inbox.lv
Morestin, Frédéric           France           fmorestin@club-internet.fr            Schalaster, Viola            Germany          v.schalaster@gmx.de
Mountain, Gail               united Kingdom   g.a.mountain@shu.ac.uk                Schauberick, Maja            Germany          m.schauberick@uke.uni-hamburg.de
Müller, Elsbeth              Switzerland      elsbeth.mueller@ergoschule.zh.ch      Schlager-Jaschky, Daniela    Austria          danhar@eunet.at
Najafi, Nassrin              Iran             narges7@yahoo.com                     Schleicher, Antonia          Germany          doeni@hotmail.com
Nakamura, Mariko             Japan            mnaka@sapmed.ac.jp                    Schmidt, Margaret            Germany          meguisch@cachoeirafilms.de
Nakamura, Mitsuo             Japan            micchan320@do-bunkyodai.ac.jp         Schmolmueller, Elisabeth     Austria          el.schmolmueller@aon.at
Nasser, Kareem               Israel           nkareem@research.haifa.ac.il          Schnettker, Renate           Germany          r.schnettker@gmx.de
Netzband, Astrid             Germany          astrid.netzband@hanse.net             Schuh, Dagmar Talitha        Germany          dagmar.schuh@t-online.de
Njiokiktjien, Charles        Netherlands      cn@suyi.nl                            Schütz-Wiebe, Anne Kathrin   Germany          anne.schuetz-wiebe@ecolea.de




V      8th EURoPEAn conGREss oF occUPATIonAL THERAPY MAY 2008, HAMbuRG                                                                  As at: 28 April 2008, Subject to change
                                                                                                                                                          Speakers



speakers of oral sessions, workshops and posters
Name, Vorname                     Land             E-Mail                                  Name, Vorname                Land             E-Mail
Schwarze, Gabriele                Austria          gabi.schwarze@aon.at                    uzkalna, Agnese              Latvia           agnese.uzkalna@gmail.com
Senn, Daniela                     Switzerland      sea@zhwin.ch                            Svajger, Andreja             Slovenia         andreja.svajger@ir-rs.si
Shamsoddini, Alireza              Iran             alirezaot@yahoo.com                     van bodegom, bea             Netherlands      bvbodegom@planet.nl
Shann, Samanatha                  united Kingdom   samantha.shann@northumbria.ac.uk        van bruggen, Hanneke         Netherlands      j.e.van.bruggen@hva.nl
Sigurdardottir, Margret           Iceland          margss@unak.is                          Van Daele, Melanie           belgium          melanievandaele@skynet.be
Silva, Maria Denise Pessoa        brazil           mariadenisepessoa@yahoo.com.br          Van de Velde, Dominique      belgium          dominique.vandevelde@arteveldehs.be
Sinclair, Kit                     China            kits@pacific.net.hk                     van den berg, Vivienne       Ireland          vivivdberg@mail.com
Skar, Reidun                      Norway           reidun.skar@hist.no                     van Geel, Sven               belgium          s.vangeel@ha.be
Skjutar, Åsa                      Sweden           asa.skjutar@mdh.se                      Van Nes, Fenna               Netherlands      f.a.van.nes@hva.nl
Slunjski, Lidija                  bosnia/Herzeg.   slunjskilidija@yahoo.com                van 't Leven, Netta          Netherlands      nettavantleven@planet.nl
Smith, Helen Claire               united Kingdom   h.c.smith@tees.ac.uk                    Vardinghus-Nielsen, Henrik   Denmark          henrik.vardinghus-nielsen@scvun.dk
Smyth, Genevieve                  united Kingdom   genevieve.smyth@cot.co.uk               Velghe, Marc                 belgium          marc.velghe@arteveldehs.be
Söchting, Elisabeth               Austria          office@sensorische-integration.at       Vella, Stephanie             Malta            vella29@msn.com
Solies, Karen                     Germany          karen.solies@web.de                     Verhoef, Joan                Netherlands      j.a.c.verhoef@hro.nl
Sørensen, Ruth                    Denmark          akhoper@ringamt.dk                      Verstraten, Patricia         Netherlands      p.verstraten@pmd.umcn.nl
Sørensen, Annette                 Denmark          as@erg.dk                               Vikström, Sofia              Sweden           sofia.vikstrom@ki.se
Sorita, Eric                      France           eric.sorita@chu-bordeaux.fr             Vitkova, Marie               Czech Republic   vitkova_marie@post.cz
Spiekermann, Arvid R.             Germany          spiekermann@online.de                   Vlahovic, Zeljko             Germany          z.vlahovic@gmx.de
Spiekermann, Heike                Germany          h.spiekermann@schmerzberatung-online.   Vögele, Peter                Denmark          peter.voegele@gmx.de
                                                   com                                     Voigt-Radloff, Sebastian     Germany          sebastian.voigt@uniklinik-freiburg.de
Stamm, Tanja                      Austria          tanja.stamm@meduniwien.ac.at            Vonholt, Ingeborg            Germany          ergo-vonholt@ergo-vonholt.de
Steding-Albrecht, ute             Germany          steding-albrecht@gmx.de                 Voss, Anne-Lise              Denmark          alv@cvuvita.dk
Steggink, Leonie                  Netherlands      lemsteggin@student.han.nl               Votava, Jiri                 Czech Republic   jiri.votava@volny.cz
Steier-Mecklenburg, Friederike    Germany          steier@btz-koeln.de                     Wagner, Rolf                 Germany          r.wagner@buk-hamburg.de
Stein, Stella                     united Kingdom   maria.stein@brunel.ac.uk                Warren, Alison               Ireland          alison.warren@ul.ie
Sternschulte, Melanie             Switzerland      ergo.sternschulte@freesurf.ch           Weber, bettina               Netherlands      b.weber@hszuyd.nl
Stomph, Marjan                    Netherlands      m.stomph@chello.nl                      Weckelmann, Joya Rebecca     Germany          quamende@web.de
Strebel, Helen                    Germany          helgo112@yahoo.com                      Weiß, Kathrin                Germany          kathrin.blanche@web.de
Stubner, birgit Maria             Germany          riastubner@t-online.de                  Williams, Hilary             united Kingdom   hilary.williams@slam.nhs.uk
Sturkenboom, Ingrid               Netherlands      i.sturkenboom@pmd.umcn.nl               Willinger, Agnes             Germany          awillinger@gmx.de
Takahashi, Akiko                  Japan            kobayasi@kiui.ac.jp                     Windisch, Renate             Germany          renate.windisch@wfb-iwl.de
Tamm, Ann                         Estonia          ann.tamm@kliinikum.ee                   Winkelmann, Imke             Germany          imke.winkelmann@osnanet.de
Tavartkiladze, Tamar              Georgia          tako_luka@yahoo.com                     Winter, britta               Germany          info@ergotherapie-winter.de
Taylor, Jackie                    united Kingdom   j.taylor@salford.ac.uk                  Wirz, Franziska              Switzerland      wif@zhwin.ch
ten Velden, Marjon                Netherlands      m.j.m.l.ten.velden@hva.nl               Wisenöcker, Elke             Austria          elke.wisenoecker@kwp.at
Tham, Kerstin                     Sweden           kerstin.tham@ki.se                      Womack, Jenny                uSA              jwomack@med.unc.edu
Tickle, Ellen Jane                united Kingdom   e.j.tickle@salford.ac.uk                Zabihian, Hossein            Iran             hossein.zabihian@yahoo.com
Tocco, Silvio                     Italy            silvio.tocco@libero.it                  Zgouris, Oltjon              Greece           christos.nikopoulos@brunel.ac.uk
Todorova, Liliya                  bulgaria         litod@mail.networx-bg.com               Ziebell, Melanie             Australia        m.ziebell@latrobe.edu.au
Tomsic, Marija                    Slovenia         marija.tomsic@vsz.uni-lj.si             Zimmermann, Gudrun           Germany          office@medfachschule.de
Tomsone, Signe                    Latvia           tomsones@inbox.lv
Turner, Annie                     united Kingdom   ann.turner@northampton.ac.uk




As at: 28 April 2008, Subject to change                                                       8th EURoPEAn conGREss oF occUPATIonAL THERAPY MAY 2008, HAMbuRG                    VI
Congress Organising Committee / Scientific Committee




Kongresskomitee/congress organising committee
 Reinhild Ferber, Präsidentin des organisationskomitees/President of congress organising committee
 Angelika Reinecke, Kongressleitung/congress Manager
 Patience Higman
 Albrecht Konrad
 Maria Miesen
 Anke Rosenstock
 Meicke schnell
 Wolfgang schränkler




Programmkomitee/scientific committee
 scientific committee Manager                           Jurkowitsch               Anna, Austria      Roberts, Anne                 united Kingdom
 Kölling, Daniela         Germany                       Kanto-Ronkanen, Anne      Finland            Roggmann, bernhard            Germany
 Pfeiffer, Andreas        Germany                       Kapfhammer, Veronika      Germany            Rolf, Daniela                 Germany
                                                        Kecman, Milan             Serbia             Roschka, Angelika             Germany
 Aude, Alexandre           France                       Kinébanian, Astrid        Netherlands        Roth, Regina                  Sweden
 bard, Rachel              France                       Klompenhouer, Petra       united Kingdom     Rusi-Pyykönen, Mari           Finland
 bauer, Maria              Austria                      Koch, Katharina           Germany            Rutz-Sperling, Charlotte Germany
 berends, Jan              Netherlands                  Korte, brigitte           Germany            Schenten, Melanie             Luxemburg
 bey, Anke                 Germany                      Kos, Daphne               belgium            Schmidt, Margaret             Germany
 bodin, Jean François      France                       Köser, Petra              Germany            Schmidt, Andrea               Germany
 böhme, Katrin             Germany                      Kouloumpi, Maria          Greece             Schönthaler, Erna             Austria
 bois, Karelle             France                       Krähenbühl, Vera          Switzerland        Schwarze, Gabriela            Austria
 borell, Lena              Sweden                       Kuhnert, bettina          Germany            Siebert, Jürgen               Germany
 bullack, bianca           Germany                      Kuiper, Chris             Netherlands        Sjöqvist Nätterlund, birgitta Sweden
 Chia Swee Hong            united Kingdom               Lautamo, Tiina            Finland            Smith, Sahra                  united Kingdom
 Chung, Pat                united Kingdom               LE FLEM, Aurelie          France             Spaargaren, Els               Netherlands
 Clouston, Teena           united Kingdom               Lefevere, Gwenaelle       France             Späth, Almut                  Switzerland
 Collier, Lesley           united Kingdom               Lima, Ana                 Portugal           Stangenberg-Gliss, Kirsten Germany
 Combey, Audrey            France                       Lindstedt, Helena         Sweden             Steultjens, Ester             Netherlands
 Costa, ursula             Austria                      Lorenz, Peter Christian   Germany            Taylor, Jackie                united Kingdom
 Creek, Jennifer           united Kingdom               Marksteiner, Petra        Austria            Tomsone, Signe                Lativa
 Dapper, Mattie            Netherlands                  Mårtensson, Lena          Sweden             Trillen-Krayenbühl, Heidi Switzerland
 Dehnhardt, barbara        Germany                      Mason, Kathryn            united Kingdom     Turner, Anne                  united Kingdom
 Dennhardt, Silke          Germany                      Mayers, Christine         united Kingdom     Vella, Stephanie              Malta
 Dychawy-Rosner, Irena     Sweden                       Micallef, Theresien       Malta              Veneri, Katerina              Greece
 Eggenberger, brigitte     Switzerland                  Mifsub, Charmaine         Malta              Ven-Stevens,
 Egger, Christl            Italy                        Morel, Marie Chantal      France             Lucelle van de                Netherlands
 Estl, Gerda               Austria                      Morville, Anne-Le         Denmark            Verbrugge, Nelleke            Netherlands
 Farrugia, Maria Daniela   Malta                        Nieuwesteeg,                                 Verhoef, Joan                 Netherlands
 Fleitz, brigitte          Italy                        Marie-Theres              Switzerland        Vukovic, Anka                 Croatien
 Galli, Claudia            Switzerland                  Nowotzin, Nadja           Germany            Walch, Martina                Austria
 Gray, Fiona               united Kingdom               Nunez, barbara            France             Walkenhorst, ursula           Germany
 Guihard, Jean Philippe    France                       Öhlinger, Sylvia          Austria            Weiß, Kathrin                 Germany
 Haerlin, Christiane       Germany                      Oppermann, Frank Gerald   Germany            White, Elizabeth              united Kingdom
 Hämäläinen, Tuula         Finland                      Partington, Jo            united Kingdom     Wilson, Angela                united Kingdom
 Haugeneder, Nina          Germany                      Pauli, Doris              Germany            Wind, Maaike                  France
 Haver Droeze, Ester       Netherlands                  Pettersson, Ingvor        Sweden             Wingert, Kai                  Germany
 Henkes, Irene             Germany                      Pijl, Dick vd             Netherlands        Winker, Dani                  united Kingdom
 Hermansson, Liselotte     Sweden                       Pope, Kirsty              united Kingdom     Winzeler-Mercay, ursula       Germany
 Hotze, Margret            united Kingdom               Reichel, Kathrin          Germany            Wittmershaus, Caren           Germany
 Hucke, birthe             Germany                      Reinhartz, Silke          Germany            Ziebell, Melanie              Germany
 Hurnasti, Tuula           Finland                      Renton, Linda bM          united Kingdom     Zimmermann, Sabine            Switzerland
 Jansa, Jelka              Slovenia                     Robert, Anne              France




VII      8th EURoPEAn conGREss oF occUPATIonAL THERAPY MAY 2008, HAMbuRG                                           As at: 28 April 2008, Subject to change
                                                                                                                             Anreise/Arrival




Das CCH - Congress Center Hamburg liegt zentral und verkehrsgünstig mitten
in Hamburg in Sichtweite des InterCity-bahnhofs Dammtor. Sie erreichen es mit
allen Verkehrsmitteln schnell und zuverlässig. Vom Dammtor bahnhof ist es ein
Weg von nur zwei Minuten.

besonders empfehlenswert ist die Anreise mit den Nahverkehrsmitteln des
Hamburger Verkehrsverbunds (HVV), die das CCH mit allen Punkten im Großraum
Hamburg verbindet. Ihr Namensschild berechtigt Sie zur kostenlosen Nutzung
des öffentlichen Nahverkehrs (Donnerstag-Sonntag).

The CCH - Congress Center Hamburg is centrally located in downtown Hamburg
near the "Dammtor" InterCity train station – only 2 minutes walk to CCH. You can
reach it quickly and reliably using any means of transportation.

Local transportation connects the CCH with the entire city. We highly recommend
it. The name badge entitles you to use the local public transport system free of
charge in the Hamburg area (Thursday – Sunday).
                                                                                                                                                        © HMC




                 ccH-congress center Hamburg · Am Dammtor/Marseiller straße · D-20355 Hamburg
                        Tel.: 00 49 / 40 / 3 56 90 · Fax: 0049 / 40 / 35 69 21 81 · www.cch.de


As at: 28 April 2008, Subject to change                                            8th EURoPEAn conGREss oF occUPATIonAL THERAPY MAY 2008, HAMbuRG   VIII
IX
                                                                                                                         Terminplaner / schedule
                                                                                       22.05.2008                              23.05.2008                                     24.05.2008                       25.05.2008
                                                                                      9.00-10.30 (saal 2)                      9.00-10.00 (saal 2)                            9.00-10.00 (saal 2)
                                                                  9.00-10.30              Eröffnung                      Keynote speaker Dr. Lena Borell           Keynote speakers Ulla Runge, Ann carnduff
                                                                                      opening ceremony                         Information coTEc                           Information WFoT/EnoTHE

                                                                  10.30-11.00                                                                              Pause/Break


                                                                                                                                                                                                               11.00-12.00 (saal 2)
                                                                                      11.00-12.00 (saal 2)
                                                                  11.00-12.30                                                                                                                                    Abschlussfeier
                                                                                Keynote speaker Marilyn Pattison
                                                                                                                                                                                                                closing ceremony


                                                                  12.30-14.00                                                                              Pause/Break




8th EURoPEAn conGREss oF occUPATIonAL THERAPY MAY 2008, HAMbuRG
                                                                  14.00-15.30


                                                                  15.30-16.00                                                                              Pause/Break



                                                                  16.00-17.30


                                                                                                                                     18.00
                                                                                                                          Informationsveranstaltungen
                                                                                        18.00-21.00                         der DVE-Fachausschüsse
                                                                    18.00            come-Together-Party                    Information Events of the
                                                                                                                             DVE special committees

                                                                                                                        2nd European sI-Meeting (saal D)
                                                                                                                                                                                 19.00-24.00
                                                                    19.00                                                                                                        Galadinner




 As at: 28 April 2008, Subject to change
                                                                                                 Fachausstellung: Donnerstag - samstag 10.00-18.00 Uhr / Exhibition: Thursday - saturday 10am-6pm

								
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