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SONNENNews vom 22. Oktober 2008
Die Grippe kommt, wenn die Sonne geht
Der Grippe-Virus scheut das Sonnenlicht! Je weiter die dunkle
Jahreszeit voranschreitet, desto häufiger traut er sich aus der
Deckung und schlägt massenhaft zu. Der Grund: „Vitamin D-
Winter“! Die Sonne hat nicht mehr die Kraft, das schützende
Vitamin D über die Haut zu produzieren. Die Grippewelle kommt.
Wohl dem, der ein gutes Sonnenstudio in seiner Nähe hat.
Aus früheren Studien ist der Einfluss
des Vitamin D auf das Immunsystem
bekannt. Einerseits hilft das Vitamin
bei der Produktion von Antikörpern,
die die Viren bekämpfen, andererseits
sorgt es aber auch dafür, dass der
Kampf nicht aus dem Ruder läuft und
z.B. Lunge und Atemwege zerstört.
Da etwa 90 Prozent der Vitamin D-
Bildung in der menschlichen Haut
durch die Sonneneinstrahlung
gebildet wird, wird das Vitamin D
auch „Sonnenschein-Vitamin“
genannt.
„Die Standard-Behauptung in
Lange haben die Wissenschaftler Medien, ein paar Minuten täglich mit
gerätselt, wieso die Grippewellen fast bloßen Händen und Gesicht in der
immer in der “dunklen Jahreszeit”, vor Wintersonne genüge für eine
allem zwischen Januar und März ausreichende Vitamin D Produktion
zuschlagen. Bis vor kurzem ein im Körper ist schlichter Unfug“, so
Gruppe internationaler Forscher die Dr. Norbert Schmid-Keiner,
Antwort entdeckten: Mediziner und Vorsitzender des
Vitamin D-Mangel durch mangelnde Photomed-Verbands.
UVB-Strahlen auf der Haut!
Sonnenbank macht schön, vital, entspannt – und winterfest!
Studien:
John J Cannell, Michael Zasloff, Cedric F Garland, Robert Scragg, Edward Giovannucci, On the
epidemiology of influenza, Virology Journal 2008, 5:29, März 2008
J. J. Cannell, R. Vieth, J. C. Umhau, M. F. Holick, W. B. Grant, S. Madronich, C. F. Garland and E.
Giovanucci, Epidemic influenza and vitamin D, Epidemiology and Infection, Vol. 134/6, 1129-1140
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