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Der Ausschreibungstext by Jr3Dh8

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									ennstal - neue heimat – wohnbauhilfe Gemeinnützigewohnungsges mbH
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                  03 12 2007




Wettbewerb Gradnerstrasse
Auslobung

ennstal - neue heimat – wohnbauhilfe Gemeinnützigewohnungsges mbH
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W.W.W. - Wachsende Wohn-Würfel




W.W.W. - Wachsende Wohn-Würfel                                      1
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TEIL A ALLGEMEINER TEIL – Wettbewerbsbedingungen
Soweit in dieser Ausschreibung personenbezogene Ausdrücke verwendet
werden, umfassen sie Frauen und Männer gleichermaßen.

A.1. AUSLOBER / WETTBEWERBSBETREUUNG
A.1.1. Auslober/Auftraggeber:
ennstal - neue heimat – wohnbauhilfe Gemeinnützigewohnungsgesellschaft
mbH
FN 56079w, DVR 0105538, UID ATU 53751809
Theodor-Körner-Str 120
8010 Graz
A1.2. Wettbewerbsbetreuer/ Verfahrensorganisator:
ennstal - neue heimat – wohnbauhilfe Gemeinnützigewohnungsgesellschaft
mbH
Theodor-Körner-Str 120
8010 Graz
Ansprechpartner:
Prokurist Ing Klamminger
Tel, E-Mail: 0316/8073, edmund.klamminger@wohnbaugruppe.at
Direktor Dr Huber
Tel, E-Mail: 0316/8073, franz.huber@wohnbaugruppe.at
Architekt DI Dr Roland Heyszl
Sparbersbachgasse 18
8010 Graz
Tel, E-Mail: 0316/810314-11, heyszl@hgb-architekten.at



A.2. GEGENSTAND DES WETTBEWERBES:
Gegenstand des Wettbewerbes ist die Erlangung von
baukünstlerischen Vorentwürfen für eine
neue Wohnbebauung
in Holzbauweise mit Niedrigenergiehaus-Standard und
modularer Erweiterbarkeit
unter Einhaltung einer Errichtungskostengarantie.



A.3. ART DES WETTBEWERBES:
Teilnahmeberechtigt sind Wettbewerbsteams
aus je einem Architekten/Generalplaner und
je einem Generalunternehmer.
Der Wettbewerb wird als geladener, einstufiger Realisierungs-
Wettbewerb ausgeschrieben und durchgeführt.
Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren erfolgt ein Verhandlungs-
verfahren mit dem Gewinner des Wettbewerbes für die
Übertragung der Generalplanerleistung
und der Generalunternehmerleistung.
Somit werden Planung und Ausführung
für diese Wohnbebauung in Holzbauweise bereits
auf der Vorentwurfsstufe in Wettbewerbsteams
zusammengebunden.

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Dies deshalb, weil der Auslober/Auftraggeber
die Erfahrung gemacht hat, dass eine
nachgeschaltete separate Vergabe der Ausführung
für Wohnanlagen in Holzbauweise
zur nachteiligen Abänderung des
im vorgeschalteten Wettbewerb prämierten Vorentwurfes
geführt hat. Diese schlechte Erfahrung wird verständlich,
wenn man bedenkt, dass jede Holzbau-Firma
ihr eigenes Holzbau-System mit eigenen Prüfzeugnissen hat.
Vom Auslober/Auftraggeber werden
9 Architekten/Generalplaner und 9 Generalunternehmer
eingeladen, welche nach eigener Wahl die Wettbewerbsteams
bilden. Jeder geladene Architekt/Generalplaner kann sich
einen geladenen oder nichtgeladenen Generalunternehmer
suchen.
Der gleiche Modus gilt auch umgekehrt.
Jeder geladene Generalunternehmer kann sich
einen geladenen oder nichtgeladenen Architekt/Generalplaner
suchen.
Alle Teilnehmer müssen die jeweils geforderten Qualifikationen
erfüllen.
Da sich alle eingeladenen Architekten/Generalplaner
und alle eingeladenen Generalunternehmer
nur an max 1 Wettbewerbsteam beteiligen dürfen,
können max 18 Wettbewerbsteams gebildet werden.
Alle Wettbewerbsteams müssen sich registrieren lassen.
Registrierung der Teams per Email an das Büro Architekt Heyszl
heyszl@hgb-architekten.at .
Zur verbindlichen Registrierung der Teams müssen die
unterzeichneten Registrierungsblätter (1Registrierungsblatt für den
Architekten/Generalplaner und 1Registrierungsblatt für den
Generalunternehmer) im Original im Büro Architekt Heyszl einlangen.
(Poststempel 14.Dezember 2007).
Im ggst Wettbewerb erbringen die Architekten/Generalplaner
innerhalb ihres Wettbewerbsteams
den Vorentwurf. Dieser wird von der Jury nach Kriterien
bewertet, welche für eine abschließende
Reihung der eingereichten Projekte geeignet sind.
Die Generalunternehmer erbringen
innerhalb ihres Wettbewerbsteams
ein verbindliches Kostenanbot und die Errichtungskostengarantie.
Mit dieser wird garantiert, dass die
zulässigen Gesamtbaukosten lt Stmk Wohnbauförderungsgesetz
nicht überschritten werden (= Kostendeckelung).
Die entsprechende Errichtungskostengarantie ist zwar,
wie ein Zulassungskriterium,
Voraussetzung für die weitere Beurteilung jedes Projektes durch die Jury,
hat aber für eine abschließende Reihung der Projekte untergeordnete
Bedeutung.
Dieser Modus entspricht dem Stmk Wohnbauförderungsgesetz:
Im Rahmen der Einhaltung der zulässigen Gesamtbaukosten
(=Kostendeckelung) sollen Qualitätskriterien für den Wohnbau
bestmöglich erfüllt werden.
Der gewählte Wettbewerbsmodus lässt sich mit anderen Worten
folgendermaßen beschreiben:
Soweit Garantien beigebracht werden, dass die
zulässigen Baukosten nicht überschritten werden,
sind die Projekte zunächst gleichwertig.
Erst im Zuge der folgenden Beurteilung der Qualitäten der Projekte
kommt es zur Reihung und zur Bestimmung
des erstgereihten Projektes.
Für den Fall, dass nach dieser Beurteilung der Qualitäten,

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Projekte gleich gereiht werden, hat die Jury die Möglichkeit
zwischen diesen eine Entscheidung nach den Preisen aus den
verbindlichen Kostenanboten herbeizuführen.
Dies unter der Bedingung, dass die Jury etwaige Preisunterschiede
zwischen gleichgereihten
für ausreichend entscheidungsrelevant hält.
Der Auftraggeber beabsichtigt mit den Verfassern
des erstgereihten Projektes in ein Verhandlungsverfahren
einzutreten, mit dem Ziel,
den Architekten/Generalplaner dieses Wettbewerbsteams
mit der Generalplanerleistung und
den Generalunternehmer dieses Wettbewerbsteams
mit der Generalunternehmerleistung
zu beauftragen.



A.4. RECHTSGRUNDLAGEN und VERFAHRENSREGELN
A.4.1. Stmk Wohnbauförderungsgesetz einschliesslich zugehöriger
Durchführungsverordnung, jeweils in der zum Zeitpunkt der
Anerkennung der Wettbewerbsausschreibung gültigen Fassung.
A.4.2. Bebauungsplan 17.06.0 Gradnerstrasse
A.4.3. Wettbewerbsordnung Architektur (WOA) in der zum Zeitpunkt der
Anerkennung der Wettbewerbsausschreibung gültigen Fassung.
A.4.4. Schriftliche Fragebeantwortung
A.4.5. Protokoll des Hearings/Kolloquiums
A.4.6. Ausschreibungstext samt Beilagen
Bei Widersprüchen gilt, dass zeitlich nachfolgende Festlegungen
die Gültigkeit von vorhergehenden Festlegungen
ändern/aufheben können.
A.4.7. Geheimhaltungspflicht, Anerkennung der Preisgerichtsentscheidung:
Mit der Einreichung seines Wettbewerbsprojektes nimmt jeder Teilnehmer
sämtliche in der Wettbewerbsausschreibung enthaltenen Bedingungen an.
Er ist bis zur Veröffentlichung der Preisgerichtsentscheidung auch zur
Geheimhaltung des eigenen Projektes verpflichtet und nimmt ausdrücklich
zur Kenntnis, dass die Entscheidungen des Preisgerichtes in allen Fach- und
Ermessensfragen endgültig und unanfechtbar sind.
A.4.8. Vergabe einer fortlaufenden Nummer durch die zuständige
Länderkammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten:
Die zuständige Länderkammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten
wurde im Rahmen ihrer Obliegenheiten tätig und hat die Wettbewerbs-
unterlagen auf Vereinbarkeit mit der Wettbewerbsordnung gemäß § 31 der
WOA überprüft und mit Schreiben vom 3.Dezember 2007 ihre Preisrichter
nominiert.



A.5. TERMINE
Terminübersicht:
Ausgabe der Unterlagen: Dienstag, 4.Dezember 2007
Abgabe der Bewerbungen/Registrierung: bis Freitag, 14.Dezember 2007
Konstituierende Sitzung des Preisgerichtes: Dienstag, 18.Dezember 2007
Örtliche Begehung/Hearing/Kolloquium: Dienstag, 18.Dezember 2007
Schriftliche Anfragen bis Dienstag, 15.Jänner 2008
Fragebeantwortung bis Freitag, 25.Jänner 2008
Abgabe Pläne und Modell: Montag, 25.Feber 2008, 12:00 beim Auslober
Vorprüfung: in KW 09/2008 und 10/2008
Preisgericht: Dienstag, 11.März 2008
Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten: (wird noch bekanntgegeben).
A.5.1. Konstituierende Sitzung des Preisgerichtes
Die konstituierende Sitzung des Preisgerichtes ist
am Dienstag, 18.Dezember 2007 um 13.30 Uhr vorgesehen.

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Ort wird noch bekannt gegeben.
A.5.2. Ausgabe der Unterlagen:
Die Wettbewerbsunterlagen werden per Email den geladenen
Architekten/Generalplanern und den geladenen Generalunternehmern
zugesandt.
Alle Wettbewerbsteams müssen sich registrieren lassen.
Registrierung der Teams per Email an das Büro Architekt Heyszl
heyszl@hgb-architekten.at.
Zur verbindlichen Registrierung der Teams müssen die
unterzeichneten Registrierungsblätter (1Registrierungsblatt für den
Architekten/Generalplaner und 1Registrierungsblatt für den
Generalunternehmer) im Original im Büro Architekt Heyszl einlangen
(Poststempel 14.Dezember). Alle Architekten/Generalplaner und alle
Generalunternehmer haben
ihre Teilnahmevoraussetzung eigenverantwortlich
zu prüfen. Mit der Registrierung als Wettbewerbsteam ist ausdrücklich
keine Eignungsprüfung verbunden.
A.5.3. Örtliche Begehung/Hearing/Kolloquium
Die örtliche Begehung findet am Dienstag, 18.Dezember um 15.00 Uhr statt.
Der Treffpunkt ist am Grundstück.
A.5.4. Schriftliche Anfragen:
Fragen zur Wettbewerbsausschreibung und zur Wettbewerbsaufgabe können
schriftlich bis spätestens Dienstag, 15.Jänner 2008 an das Büro Architekt
Heyszl gerichtet werden.
A.5.5. Fragebeantwortung:
Die Fragebeantwortung wird allen Empfängern der Wettbewerbsunterlagen
per E-Mail bis Freitag, 25.Jänner 2008 übermittelt.
A.5.6. Abgabe der Unterlagen (Pläne und Schriftstücke):
Die fertigen Wettbewerbsarbeiten müssen unter Wahrung der Anonymität
spätestens am Montag 25. Feber 2008 um 12.00 Uhr beim Auslober enw ,
Theodor-Körner-Straße 120, Technische Abteilung EG, Frau Konrad,
einlangen. Die Verantwortung dafür liegt beim Teilnehmer.
A.5.7. Abgabe Modell :
Das Wettbewerbsmodell muss unter Wahrung der Anonymität spätestens am
Montag 25.Feber 2008 um 12.00 Uhr beim Auslober enw , Theodor-Körner-
Straße 120, Technische Abteilung EG, Frau Konrad, einlangen. Die
Verantwortung dafür liegt beim Teilnehmer.
A.5.8. Vorprüfung:
Tätigkeit der Vorprüfer von KW 09/2008 bis KW 11/2008
A.5.9. Tagung des Preisgerichtes:
Die Tagung des Preisgerichtes ist am Dienstag, 11.März 2008 um 9.00 Uhr.
Ort wird bekannt gegeben.
A.5.10. Bekanntgabe des Wettbewerbsergebnisses:
Die Wettbewerbsergebnisse werden den Wettbewerbsteilnehmern sowie der
zuständigen Länderkammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten
unmittelbar nach Abschluss der Arbeit des Preisgerichtes bekannt gegeben.
Das Protokoll des Preisgerichtes wird allen
Wettbewerbsteilnehmern, Preisrichtern, Ersatzpreisrichtern sowie der
zuständigen Länderkammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten
per E-Mail zugesandt.
A.5.11. Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten:
Alle eingereichten Wettbewerbsarbeiten werden nach Abschluss des Preis-
gerichtes ausgestellt. Die Namen der Verfasser der
Wettbewerbsarbeiten sowie deren Mitarbeiter werden in dieser Ausstellung
angegeben. Ort und Zeitpunkt dieser Ausstellung werden allen registrierten
Wettbewerbsteilnehmern, den Preisrichtern, Ersatzpreisrichtern, der
zuständigen Länderkammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten be-
kannt gegeben. Der vollständige und von den Mitgliedern des Preisgerichtes
unterzeichnete Abschlußbericht (Protokoll) des Preisgerichtes wird in dieser
Ausstellung aufgelegt.
A.5.12. Rücksendung der Wettbewerbsarbeiten:
Die Unterlagen der Preisträger verbleiben beim Auslober. Die übrigen

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Wettbewerbsarbeiten können innerhalb von 7 Tagen nach Ende der
Ausstellung abgeholt werden (für Verlust oder Beschädigung wird nicht
gehaftet).



A.6.WETTBEWERBSTEILNEHMER/TEILNAHMEBERECHTIGUNG
A.6.1. Einladungen
Folgende befugte, leistungsfähige und zuverlässige Architekten wurden
vom Auslober zur Bildung von Wettbewerbsteams geladen:

Hohensinn Architektur ZT GmbH
8020 Graz, Grieskai 80

Architekt DI Erwin Kaltenegger
8162 Passail, Weizer Straße 390

Architekt DI Guido Seeger
8062 Kumberg, Am Platz 16

Architekt DI Georg Moosbrugger
8010 Graz, Rechbauerstrasse 16

Architekt DI Werner Nussmüller
8010 Graz, Zinzendorfgasse 1

Architekt DI Simon Speigner
5303 Thalgau, Sportplatzstrasse 42

Architekt o.Univ.-Prof.Dipl.-Ing.Dr.techn.Hansjörg Tschom
8010 Graz, Alberstrasse 26

Architekt DI Gerhard Kohlfürst
8010 Graz, Glacisstrasse 59

Architekt DI Klaus Grill
8042 Graz, Prof-Franz-Spath-Ring 11


Folgende konzessionierte, leistungsfähige und zuverlässige Unternehmer
wurden vom Auslober zur Bildung von Wettbewerbsteams geladen:

Kohlbacher GmbH
8665 Langenwang, Schwöbing 81-83

Kulmer Bau GesmbH & Co KG
8212 Pischelsdorf, Hart 65

Lieb Bau Weiz, Holzbau
8160 Weiz, Birkfelderstrasse 40

Strobl Bau GmbH
8160 Weiz, Bundesstrasse 85

Herbitschek GesmbH
8673 Ratten, Kirchenviertel 142

Holzbau Fürnschuss GesmbH
8523 Frauental, Florianistrasse 54

Holzbau Max Dallago GesmbH & Co KG
8201 Semriach 148

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Steyer Holzbau GmbH
8262 Ilz 92

Aktivbau
4910 Ried/Innkreis, Hannesgrub 24

A.6.2 Besondere Teilnahmevoraussetzung /Eignungsnachweise
Alle Teilnehmer am Wettbewerb müssen Anforderungen
der beruflichen Zuverlässigkeit, der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit
und der technischen Leistungsfähigkeit erfüllen.
Dazu werden folgende Nachweise verlangt :
Nachweis der aufrechten Befugnis bzw Konzession.
Nachweis, dass kein Strafverfahren anhängig ist.
Nachweis, dass kein Konkursverfahren oder
Ausgleichsverfahren eingeleitet worden ist.
Nachweis, dass die Verpflichtung zur Zahlung der
Sozialversicherungsbeiträge erfüllt wurde.
Nachweis, dass die Verpflichtung zur Zahlung der Steuern erfüllt wurde.
Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung.
Nachweis, dass in den letzten 3 Jahren für ein Projekt
mit Errichtungskosten von wenigstens 3 Mill € (netto)
die Planungsleistung bis einschließlich Leitplanung der Ausführungsplanung
bzw die Generalunternehmerleistung erbracht wurde.
Für den Fall dieses Nachweises an Hand eines Holzbau-Projektes,
entfällt das Erfordernis der Mindestgröße der Errichtungskosten von 3 Mill €.
Im Wettbewerb werden diese Nachweise durch
2 eidesstattliche Erklärungen je Wettbewerbsteam,
je eine vom Architekten/Generalplaner und vom Generalunternehmer
ersetzt.
Ein entsprechendes Formblatt (=Registrierungsblatt) ist den Unterlagen
beigefügt.
Die Teilnahmevoraussetzung und Eignung ist eigenständig zu prüfen.
Vor Aufnahme des anschließenden Verhandlungsverfahrens sind die oa
Nachweise beizubringen.
A.6.3. Trennung von Planung und Ausführung
Die Trennung von Planung und Ausführung muss unabdingbar gewährleistet
sein :
Für die Architektenleistung zumindest bis einschließlich Einreichung,
künstlerischer und technischer Oberleitung
und einschließlich der Leitplanung und Detaillierung für die
Ausführungsplanung.
Für die Generalplanerleistung zumindest bis einschließlich
der Leitplanung und Führungsplanung für die Ausführungsplanung.
Diese Trennung ist durch 2 entsprechende Verzichtserklärungen je
Wettbewerbsteam,
je eine vom Architekten/Generalplaner und vom Generalunternehmer
sicherzustellen.
A.6.4. Arbeitsgemeinschaften:
Bei Arbeitsgemeinschaften müssen alle Mitglieder die
Teilnahmeberechtigung besitzen.
Arbeitsgemeinschaften sind nur jeweils zwischen Architekten
oder zwischen Unternehmern, nicht aber gruppenübergreifend
zwischen Architekten und Unternehmern zulässig.
Alle Mitglieder etwaiger Arbeitsgemeinschaften sind bei
der Anmeldung zur Registrierung der Wettbewerbsteams bereits
bekannt zu geben. Das für eine Generalplanerleistung erforderliche
Planungsteam ist erst im Verhandlungsverfahren offen zu legen.
A.6.5. Mehrfachteilnahme:
Jedes Wettbewerbsteam ist berechtigt, nur eine Wettbewerbsarbeit
einzureichen.
Eine Mehrfachteilnahme zieht den Ausschluss sämtlicher Projekte, an denen

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der Verfasser beteiligt ist, nach sich.
A.6.6. Varianten:
Grundsätzlich sind Varianten, das sind
Abwandlungen ein- und derselben Grundidee, nicht zugelassen.
A.6.7. Mitarbeiter:
Die Wettbewerbsteilnehmer dürfen sich eines oder mehrerer Mitarbeiter, die
über keine aufrechte Befugnis eines Architekten oder Zivilingenieurs für
Hochbau nach den Bestimmungen des Ziviltechnikergesetzes verfügen,
bedienen. Diese Mitarbeiter dürfen vom Teilnehmer genannt werden und sind
im Protokoll des Preisgerichtes und in den Verlautbarungen des
Wettbewerbsergebnisses sowie bei Ausstellungen zu nennen.
A.6.8. Ziviltechniker und Konsulenten anderer Fachrichtungen:
Ziviltechniker und Konsulenten anderer Fachrichtungen können als Mitarbeiter
des Wettbewerbsteilnehmers genannt werden.
A.6.9. Wettbewerbssprache
Die Wettbewerbssprache ist in allen Phasen des Verfahrens Deutsch.
A.6.10. Ausschließungsgründe gem. §8 WOA
(1) Von der Teilnahme am Wettbewerb sind ausgeschlossen:
a) Alle Personen, die an der Erstellung von Vorprojekten für den Wettbewerb
oder der Wettbewerbsunterlagen mitgewirkt haben, wobei die Mitwirkung an
der Prüfung der Wettbewerbsunterlagen auf Vereinbarkeit mit der
Wettbewerbsordnung seitens der Bundes- bzw. Länderkammer keinen
Ausschließungsgrund darstellt;
b) Die Vorprüfer, Preisrichter und Ersatzpreisrichter sowie:
.. deren nahe Angehörige (als solche gelten: Ehegatten, Verwandte oder
Verschwägerte in gerader Linie, in der Seitenlinie bis zum 4. Grad
Verwandte oder im 2. Grad Verschwägerte, Stief-, Wahl- und Pflegeeltern,
Stief-, Wahl- und Pflegekinder sowie Mündel und Pflegebefohlene).
.. deren Teilhaber an aufrechten Ziviltechnikergesellschaften (Bürogemein-
schaften, Arbeitsgemeinschaften, wobei Arbeitsgemeinschaften nur
solange als aufrechte Ziviltechnikergesellschaften gelten, als Projekte
gemeinsam bearbeitet werde);
c) Personen die zu einem Mitglied des Preisgerichtes in einem beruflichen
Abhängigkeitsverhältnis stehen (z.B. Angestellte, bei Universitätsprofessoren
die Angehörigen des jeweiligen Institutes) bzw. Personen, zu denen ein
Mitglied des Preisgerichtes in einem solchen Abhängigkeitsverhältnis steht;
d) Personen, die den Versuch unternehmen, ein Mitglied des Preisgerichtes in
seiner Entscheidung als Preisrichter zu beeinflussen oder die eine Angabe in
den eingereichten Unterlagen machen, Welche auf die Urheberschaft
schließen lässt.
(2) Ausschließungsgründe gem. Abs.1 die erst während des Wettbewerbes
entstehen, sind denen gleichzusetzen, die von Anfang an bestanden haben.
(3) Ausschließungsgründe gem. Abs. 1 werden auch dann für den Teilnehmer
wirksam, wenn sie sich auf am Wettbewerb mitwirkende Mitarbeiter beziehen.



A.7. FORMALE BEDINGUNGEN UND KENNZEICHNUNG:
A.7.1. Kennzeichnung der Unterlagen:
Sämtliche Teile der Wettbewerbsarbeit und alle Beilagen sind zur Wahrung
der Anonymität mit einer Kennzahl zu versehen, die aus sechs Ziffern besteht
und in einer Größe von 1 cm Höhe und 6 cm Länge auf jedem Blatt und auf
jedem Schriftstück der Arbeit rechts oben anzubringen ist.
Alle Einzelstücke der Wettbewerbsarbeiten haben ferner die Aufschrift
„Wettbewerb Gradnerstrasse“
zu enthalten.
Bei gebundenen Schriftstücken ist die Kennzahl nur am Titelblatt
anzubringen.
Die Wettbewerbsarbeiten - dies gilt sowohl für Pläne als auch für das Modell -
sind doppelt verpackt einzusenden bzw. abzugeben. Die äußere Verpackung
ist mit der Kennzahl und mit der Bezeichnung
„Wettbewerb Gradnerstrasse“

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zu versehen.
Auf der inneren Verpackung ist lediglich die Kennzahl anzubringen.
A.7.2 Beilagenverzeichnis:
Der Wettbewerbsarbeit ist ein Verzeichnis aller eingereichten Unterlagen
beizulegen.
A.7.3. Verfasserbrief:
Der Wettbewerbsunterlagen ist ein undurchsichtiger, verschlossener Brief-
umschlag beizulegen, der außen die Kennzahl trägt und den Verfasserbrief
als Identitätsnachweis mit Namen und
Anschrift des Teilnehmers, dh sowohl des Architekten/Generalplaners
als auch des Generalunternehmers jedes Wettbewerbsteams
unter Anführung der Mitarbeiter enthält.
Sowohl der Architekt/Generalplaner
als auch der Generalunternehmer jedes Wettbewerbsteams
haben einen Vertretungsbefugten/ Empfangsberechtigten auszuweisen.
Der Verfasserbrief hat weiters Telefonnummer,
E-Mail-Adresse und Kontonummer der
Vertretungsbefugten/ Empfangsberechtigten zu enthalten.




A.8. PREISE / AUFWANDSENTSCHÄDIGUNG
A.8.1. Preisgeldaufteilung:
Für die zu prämierenden Wettbewerbsarbeiten
bzw die Wettbewerbsarbeiten, welche nicht nach § 36 WOA
auszuscheiden sind,
werden entspr. § 19 WOA insgesamt 54.000 € (netto = exkl. 20% Ust)
als Preise bzw Unkostenbeiträge vorgesehen:
1. Preis 5.000 € (netto)
2. Preis 4.000 € (netto)
3. Preis 3.000 € (netto)
und für den Fall, dass mehr als 10 Wettbewerbsarbeiten verbleiben,
welche nicht nach § 36 WOA auszuscheiden sind,
2 Anerkennungspreise zu je 1.500 € (netto).
Der jeweils verbleibende Rest der Preisgeldsumme
soll zu gleichen Teilen als Unkostenbeiträge auf alle eingereichten
Wettbewerbsarbeiten aufgeteilt werden,
welche nicht nach § 36 WOA auszuscheiden sind.
Das Preisgericht ist verpflichtet eine Reihung bzw. die Auswahl der
prämierungswürdigen Wettbewerbsarbeiten herbeizuführen. Dabei kann in zu
begründenden Ausnahmefällen eine andere Aufteilung der Preise und
Anerkennungspreise erfolgen. Die Gesamtsumme und die ausgelobte Anzahl
der Preise sind jedoch in jedem Fall zu vergeben.
Das Preisgericht ist ferner verpflichtet, dem Auslober Empfehlungen hinsicht-
lich der weiteren Vorgangsweise unter Zugrundelegung des Wettbewerbs-
ergebnisses abzugeben.
Gemäss WOA sind die oa Preisgelder und Unkostenbeiträge ausschließlich
den Architekten/Generalplanern in den Wettbewerbsteams
zugeordnet, dh, dass nur die Architekten in den Wettbewerbsteams
rechnungslegungsberechtigt und empfangsberechtigt sind.
Preisgelder (nicht der Unkostenbeitrag) werden vom
Architekten/Generalplaner-Honorar in Abzug gebracht unter der Bedingung
dass keine wesentlichen Änderungen in den Plänen vorgenommen werden.




A.9. PREISGERICHT und VORPRÜFUNG
Zusammensetzung des Preisgerichtes:
A.9.1. Preisrichter
Fachpreisrichter:

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AIK
Architekt DI Franz Eitzinger
8010 Graz, Kösösistrasse 200
AIK Ersatz
Architekt DI Herwig Kleinhapl
8010 Graz, Hans Sachs Gasse 8

A 15
OBR DI Johann Tatzl
A15 Ersatz
DI Gerhard Breuer

FA 13b
OBR DI Daniel Kampus
FA13b Ersatz
ein Vertreter der FA13b

Auftraggeber
Johannes Kaufmann Architektur
Auftraggeber Ersatz
wird bekannt gegeben

Sachpreisrichter:
Büro Landesrat Seitinger
Mag Gerhard Ullmann
Büro Landesrat Seitinger Ersatz
ein Vertreter des Landesratbüros

Auftraggeber
Direktor Dr Huber
Auftraggeber Ersatz
Prokurist Ing Klamminger

Holzcluster
Holzcluster GF Ing Joachim Reitbauer
Holzcluster Ersatz
wird bekannt gegeben

A.9.2. Berater des Preisgerichtes (nicht stimmberechtigt):
werden noch bekannt gegeben
Die Anwesenheit von Beratern ist zulässig, wenn dies vom Preisgericht
mit einfacher Stimmenmehrheit beschlossen wird.
A.9.3. Vorprüfer:
Architekt DI Dr Roland Heyszl
8010 Graz, Sparbersbachgasse 18
Bauphysik:
Rosenfelder&Höfler Consulting Engineers
8010 Graz, Gleisdorfergasse 4a
Die Wettbewerbsarbeiten werden von der Vorprüfung nach
objektiv feststellbaren Kriterien geprüft:
Einhaltung von Terminen, Regeln und formalen Bedingungen,
Erfüllung von Leistungsumfang, Wohnungsprogramm,
Einhaltung von rechtlichen Rahmenbedingungen (insbesondere
Bebauungsplan) und Richtigkeit von Nachweisen (soweit prüfbar).
A.9.4. Geheimhaltungspflicht:
Das Preisgericht wird nach Abschluss der Vorprüfung zur Beurteilung der
eingereichten Projekte zusammentreten. Die Beratungen des Preisgerichtes
sind nicht öffentlich. Bis zur Veröffentlichung des Wettbewerbsergebnisses
sind alle Vorprüfer und Mitglieder des Preisgerichtes sowie sonstige
Personen, die bei den Sitzungen des Preisgerichtes, wenn auch nur
kurzfristig, anwesend sind bzw. anwesend waren (z. B. Hilfskräfte), zur


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strikten Geheimhaltung aller Vorgänge und Wahrnehmungen im
Zusammenhang mit dem Architekturwettbewerb verpflichtet.



A.10. ABSICHTSERKLÄRUNG/BEAUFTRAGUNG
A.10.1. Absichtserklärung des Auftraggebers:
Der Auftraggeber beabsichtigt mit den Verfassern
des erstgereihten Projektes in ein Verhandlungsverfahren
einzutreten, mit dem Ziel,
den Architekten/Generalplaner dieses Wettbewerbsteams
mit der Generalplanerleistung und
den Generalunternehmer dieses Wettbewerbsteams
mit der Generalunternehmerleistung
zu beauftragen.
Der Auftraggeber behält sich vor, den Umfang der Generalplanerleistung
und der darin enthaltenen Architekten-Büroleistung
im Zuge des Verhandlungsverfahrens festzulegen.
Die beauftragte Architekten-Büroleistung wird zumindest
Einreichung, künstlerische und technische Oberleitung und die
Leitplanung und Detaillierung für die Ausführungsplanung umfassen.
Die beauftragte Generalplanerleistung wird zumindest die Leitplanung
und Führungsplanung für die Ausführungsplanung umfassen.
A.10.2. Vergütung der Leistungen:
Die Honorierung der Architektenleistungen erfolgt gemäß
HOA Stand 01.12.2004, wobei als Honorarbemessungsgrundlage die
Regelung der A15 gilt (Kosten für Öko-Punkte sind nicht Teil der
Honorarbemessungsgrundlage).
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, allfällige aus zwingenden städte-
baulichen, sachlichen oder wirtschaftlichen Rücksichten erforderliche
Änderungen im Zuge der Realisierung von beauftragten Projektverfassern auf
Basis der Leistungsbeschreibung zu verlangen, wobei die Honorierung der
Architektenleistungen gemäß HOA Stand 01.12.2004
(Honorarbemessungsgrundlage lt Regelung der A15, Kosten für Öko-
Punkte sind nicht Teil der Honorarbemessungsgrundlage), zu erfolgen
hat.
Preisgelder (nicht der Unkostenbeitrag) werden vom
Architekten/Generalplaner-Honorar in Abzug gebracht unter der Bedingung
dass keine wesentlichen Änderungen in den Plänen vorgenommen werden.
Ansprüche auf Entschädigung nach § 22 WOA sind ausgeschlossen.
A.10.3. Zeithorizont für Planung und Ausführung:
Die Einreichung soll bis Ende Mai 2008 erfolgen.
Beabsichtigter Baubeginn für den 1.Bauabschnitt ist
Herbst 2008.



A.11. EIGENTUMS und URHEBERRECHT
Das sachliche Eigentumsrecht an den Plänen, Modellen und sonstigen
Ausarbeitungen der prämierten Wettbewerbsarbeiten geht durch die
Bezahlung des Preisgeldes an den Auslober/Auftraggeber über.
Das geistige Eigentum (Urheberrecht) und die daraus resultierenden Ver-
wertungsrechte an den eingereichten Projekten (z.B. Plänen, Skizzen,
Modellen und sonstigen Dokumentationen und Schriftstücken) verbleiben bei
den Verfassern. Davon umfaßt ist insbesondere auch das Recht der Ausfüh-
rung oder Abänderung des Bauwerks bzw. des Nachbaus durch Dritte. Nur
unter der Bedingung der Beauftragung und darauffolgenden vollständigen
Vertragserfüllung erhält der Auftraggeber das Recht, das Werk des Auftrag-
nehmers zum vertraglich bedungenen Zweck zu benützen.
Der Auslober/Auftraggeber erhält jedoch mit der Durchführung des
Wettbewerbes das Recht zur Veröffentlichung aller Projekte wobei die
Teilnehmer zu nennen sind.

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(zB in AIK, GAT, Printmedien oder Internetportalen)
Die WettbewerbsteilnehmerInnen sind damit einverstanden, an der
Internetpublikation ihrer Wettbewerbsbeiträge im Rahmen des Portals
http://www.architekturwettbewerb.at der Bundeskammer der Architekten
und Ingenieurkonsulenten durch die Übergabe publikationsfähiger Daten
mitzuwirken.




TEIL B. BESONDERER TEIL - Aufgabenstellung

B.1. AUFGABENSTELLUNG/ZIELSETZUNG
B.1.1. Bauplatz, Situationsbeschreibung
Der Bauplatz liegt im Südwesten von Graz, in einer Ebene
die sich zwischen den Ausläufern des Plabutsch
und der Mur ausbreitet.
Ehemals zwischen den Dörfern
Strassgang, Seiersberg und Feldkirchen gelegen,
liegt der Bauplatz heute zwischen dem Center-West
und der Shopping-City-Seiersberg.
Nach dem Rückzug der Landwirtschaft haben Schottergruben,
Gewerbe, Industrie und Einfamilienhäuser diesen Raum
in grösseren und kleineren „Flecken“ besetzt.
Zu den unstrukturierten aber sehr beständigen Siedlungs-„Flecken“
der Einfamilienhäuser kommen mit dem geförderten Wohnbau
der letzten Jahre erstmals geordnete Siedlungsteile dazu.
Die Grundstücksbeurteilung der Stadtplanung ist beigefügt.
B.1.2. Problemstellung
Die Aufgabe im Wettbewerb ist der Vorentwurf für eine
Siedlung mit 58 erweiterbaren Reihenhäusern in Holzbauweise
(Titel: „W.W.W. - Wachsende Wohn-Würfel“) innerhalb der
Rahmenbedingungen eines rechtskräftigen Bebauungsplans.
B.1.3. Zielsetzung
Neben Holzbauweise und Erweiterbarkeit auf 2 definierte
Grössen müssen die Häuser zumindest den Niedrigenergiehaus-
Standard nach klima:aktiv erfüllen und die Mindestanforderungen des
Stmk Wohnbauförderungsgesetzes um mindestens 25%
unterschreiten.
Zeithorizont für Planung und Ausführung:
Die Einreichung soll bis Ende Mai 2008 erfolgen.
Beabsichtigter Baubeginn für den 1.Bauabschnitt ist
Herbst 2008.



B.2. PLANUNGSRICHTLINIEN
B.2.1. Städtebauliche Vorgaben
Das Planungsareal liegt im Gültigkeitsbereich des rechtskräftigen
„17.06.0 Bebauungsplan Gradnerstrasse“.
Der Bebauungsplan (Planwerk, Verordnungstext, Erläuterungsbericht
und Bericht an den Gemeinderat) ist beigefügt.
B.2.2. Baurechtliche Vorgaben
Soweit Abstände etc nicht bereits im Bebauungsplan geregelt sind,
gilt das Stmk Baugesetz. Auch für Brandschutzanforderungen gilt
das Stmk Baugesetz, welches durch TRVB N115, B108 und F134
ergänzt wird. Für Schallschutzanforderungen gilt das
Stmk Wohnbauförderungsgesetz.
B.2.3. Projektbezogene Bescheide und Gutachten
Wasserrechtsbescheid, Bodengutachten und Lärmgutachten
sind beigefügt.


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B.3. TECHNISCHE RAHMENBEDINGUNGEN und ANFORDERUNGEN
B.3.1. Bautechnische Anforderungen
Hinsichtlich Fundamentierungserfordernissen ist das Bodengutachten
beigefügt.
Für alle Bauprodukte sind entsprechend dem Stmk Baugesetz und
dem Stmk Wohnbauförderungsgesetz alle erforderlichen Nachweise
spätestens im Verhandlungsverfahren beizubringen.
Die technische Umsetzung der verlangten Erweiterungen hat unter
Einhaltung aller oa Anforderungen zu erfolgen.
B.3.2. Errichtung in Bauabschnitten
Die Wohnanlage muss in zumindest 4 Bauabschnitten
ausgeführt werden können. Im Bebauungsplan bilden Stichstrassen
mit begleitenden südlichen und nördlichen Hauszeilen
4 Wohnstrassen als räumliche und soziale Gliederung
der Siedlung aus. Dieser Gliederung muss die Aufteilung in BAs
folgen. Im Wettbewerb erhält der nördlichste BA die Bezeichnung BA1.
B.3.3. Haustechnische Erfordernisse
Alle Häuser müssen zumindest den Niedrigenergiehaus-Standard
nach klima:aktiv erfüllen. Die Obergrenze für den HWB wird um mindestens
25% kleiner als die Mindestanforderung nach den Stmk
Förderungsbestimmungen (aufgrund des A/V-Verhältnisses) festgelegt.
Die Projekte dürfen auch bessere Standards
wie zB Passivhaus-Standard anbieten, jedoch immer unter der Bedingung
der Einhaltung der zulässigen Gesamtbaukosten
lt Stmk Wohnbauförderungsgesetz (tw erlauben höhere Qualitäten
auch bestimmte Zuschläge).
Die Heizzentrale (Gas) und die Sonnenkollektoren werden
im nördlich angrenzenden 3-geschossigen Riegel untergebracht.
Dieser Riegel (auf eigenem Grundstück) schirmt die ggst Reihenhausanlage
gegen die Gradnerstrasse ab. Er ist nicht Gegenstand dieses Wettbewerbs.
Fernwärmeleitungen bringen die Wärme von der Heizzentrale
und den Kollektoren im Riegel zu den einzelnen Reihenhäusern der
ggst Wohnanlage. Jedes Reihenhaus erhält eine Wohnungsstation,
in welcher sowohl das Brauchwasser auf die gewünschte Temperatur
erwärmt wird, als auch die Wärme für den Zentralheizungskreislauf
übernommen wird. Für jedes Reihenhaus erfolgt die
Wärmeverbrauchszählung in der Wohnungsstation.
Unterlagen zur Haustechnik sind beigefügt.
Angaben des Kanalbauamtes (Aufschliessung) sind beigefügt.



B.4. RAUMPROGRAMM
B.4.1. Gesamtprogramm
58 Reihenhäuser , davon 15 Stk als 3-Zimmerwohnungen mit ca 80m²
und 43 Stk als 4-Zimmerwohnungen, alle nicht unterkellert.
Kinder- und Kleinkinderspielplätze, allgemeine Grünflächen,
Fusswegverbindungen für soziale Vernetzung, allgemeine
Besucherstellplätze, Müllsammelstellen.
B.4.2. Raumgruppen
3-Zimmerwohnungen verstehen sich mit 2 Schlafzimmern,
4-Zimmerwohnungen verstehen sich mit 3 Schlafzimmern.
Jedem Reihenhaus sind 2 PkW-Stellplätze zuzuordnen,
1er davon als Carport ( 3 als Behindertenstellplätze).
Für jede Wohnung müssen Abstellraum,
Einstellmöglichkeit für Kinderwagen, Fahrräder und Spielzeug
beim Eingang,
Einstellmöglichkeit für Fahrräder, Moped, Winterreifen und Dachträger
beim Carport,
Einstellmöglichkeit für Gartenmöbel und –geräte, für Wäschehänge und

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Rasenmäher bei der Terrasse
ausgewiesen werden.
Für jedes Reihenhaus sind 1gedeckte Terrasse und zugeordnete
Gartenflächen auszuweisen.
B.4.3. Raumprogramm im Detail (Raumbezeichnung, Nutzflächen, besondere
Anforderungen etc.)
Alle Reihenhäuser sind barrierefrei und behinderten- und altengerecht
adaptierbar zu planen
(ÖNORM B1600, Publikationen des Referates für barrierefreies Bauen).
Schlafzimmer müssen min 10m² gross sein (im Sinne von Flexibilität
aber besser grösser). In Schlafzimmern und Fluren sollte auch Platz
für Einbauschränke vorgesehen werden (Bekleidung, Kinderbekleidung,
Spielzeug).
Vom Küchenfenster sollte der Eingangsbereich oder der Spielbereich
im Garten überblickt werden.
Die Terrasse muss zumindest einem Tisch für 8 Personen Platz bieten.
Alle zugeordneten Gartenbereiche sollen zwecks Abtransport von
Grünschnitt nicht nur vom Reihenhaus aus erreichbar sein,
sondern müssen auch von allgemeinen Grünflächen oder
Wegen, etc erreichbar sein.
Im Badezimmer müssen Waschmaschine und Trockner untergebracht
werden können.
Kinderzimmer dürfen nicht nach Norden orientiert werden.
Zusätzliche Zimmer werden gerne für Jugendliche,
als Arbeitszimmer/Büro oder seltener auch für ein Grosseltern-Teil
verwendet und (funktional) besser in Eingangsnähe untergebracht.
Dem kann durch entsprechende Anordnung der Erweiterungsstufe
oder durch Umbelegung von Zimmern Rechnung getragen werden.



B.5. FUNKTIONSPROGRAMM
B.5.1. Funktionsbeschreibung
Über die Zuordnung der Räume und die Anordnung der Stiege
werden keine besonderen Auflagen vom Auftraggeber
gemacht. Im Vergleich der Projekte und in ausführlicher
Diskussion bei der Jury können aber Vorschläge als mehr oder weniger
zielführend im Sinne der in der Auslobung dargelegten
Ziele, Absichten und Anforderungen beurteilt werden.
B.5.2. Funktionsschema Übersicht
Entfällt im ggst Wohnbauwettbewerb.



B.6. ALLGEMEINE ANFORDERUNGEN
B.6.1. Kostenrahmenfestlegung lt. ÖNORM B 1801-1
Die Obergrenze des Kostenrahmens wird über das programmierte
Rechenformular WBF4 von jedem Wettbewerbsteam für sein
Projekt nachgewiesen. Dabei ist von 15 Stk 3-Zimmerwohnungen
und 43 Stk 4-Zimmerwohnungen auszugehen,
also insgesamt 58 Wohnungen oder Reihenhäusern.
B.6.2. Wirtschaftlichkeit in Errichtung und Betrieb
Die Generalunternehmer in den Wettbewerbsteams erstellen für
ihr Projekt ein verbindliches Kostenanbot auf der Grundlage des WBF5.
In diesem Anbot werden allerdings nur die Summen A (Bauwerkskosten für
Rohbau und Ausbau)und B (Bauwerkskosten für Technik) ausgewiesen. Die
weitere Aufgliederung beider Summen in Leistungsgruppen ist nicht
erforderlich. Dieses Anbot betrifft die Ausgangsstufe mit 15 Stk 3-
Zimmerwohnungen und 43 Stk 4-Zimmerwohnungen wie im Raumprogramm
verlangt. Über die zugehörige Summe der Nettowohnnutzfläche ist das
Anbot als verbindlicher Quadratmeterpreis auszuweisen.
Die Honorarkosten sind nicht Teil dieser Kostenschätzung,

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da diese bereits mit dem programmierten Rechenformular WBF4
lt Stmk Wohnbauförderungsgesetz für das jeweilige Projekt
fixiert werden.
WBF4 und verbindliches Kostenanbot bilden die Basis für die
Errichtungskostengarantie, welche vom jeweiligen Generalunternehmer
beigebracht wird.
Für jede angebotene Erweiterungsstufe sind die Kosten anzubieten.
Diese Kosten verstehen sich für dieselbe Ausstattung wie bei der
Ausgangstufe und für eine Beauftragung innerhalb von 5 Jahren
nach Übergabe der Ausgangsstufe. Diese Kosten sind als
indexierte Kosten anzubieten.
Die HWB-Berechnung und die U-Wertberechnungen haben mit
programmierten Formularen nach OIB
zu erfolgen.
Wand- und Deckenaufbauten, Anschlüsse, Sockel und Dachrand
müssen zumindest in
der Darstellung (Grundrisse und Schnitte 1/50, Fassadenschnitt 1/20) und
Beschreibung (Grobelemente und Anbau)
der technischen Machbarkeit
der verlangten nachträglichen Erweiterbarkeit
überprüft werden können.
Für alle Grobelemente sind die voraussichtliche Gesamtlebensdauer,
der voraussichtliche Zeitraum bis zu Erneuerung einer wesentlichen
Komponente (zB Vollwärmeschutz, Aussenputz, etc)
und die voraussichtliche Periode für Wartungsarbeiten (zB Anstriche, etc)
in einem eigenen Dokument anzugeben.
B.6.3. Flexibilität und Erweiterbarkeit
Die Grösse der Reihenhäuser soll sich an den verändernden Bedarf innerhalb
der Familien, Lebensgemeinschaften oder Patchwork-Familien
anpassen lassen.
Demgemäss lautet der Arbeitstitel
„W.W.W. - Wachsende Wohn-Würfel“.
Der zusätzliche Bedarf leitet sich meist von weiteren Kindern, dem
Heranwachsen der Kinder, der Notwendigkeit eines Arbeitszimmers
oder Büros (neue Selbständigkeit) und dzt seltener von der längerfristigen
Aufnahme eines Grosseltern-Teils ab (ev Hauspflege).
Die beiden Ausgangsstufen für die möglichen Erweiterungen sind
ein Reihenhaus als 3-Zimmerwohnung mit ca 80m² NF und
ein Reihenhaus als 4-Zimmerwohnung mit ca 100m² NF.
Das kleinere muss auf 4 Zimmer mit ca 100m² und 5 Zimmer mit 120m²
erweiterbar sein.
Das grössere muss auf 5 Zimmer mit 120m² erweiterbar sein.
Ob diesen Anforderungen mit 1 oder 2 Grundtypen entsprochen wird
bleibt den Teilnehmern überlassen. Auch ob noch weitere Grundtypen
und noch mehr Erweiterungsstufen angeboten werden ist freigestellt.
Soweit möglich sollen die Wohnungstypen auch Flexibilität bieten,
dh wechselnden Anforderungen ohne Veränderungen im Grundriss
gerecht zu werden.



B.7. ART UND UMFANG DER ZU ERBRINGENDEN LEISTUNGEN
B.7.1. Lageplan (1/500)
Gestaltungskonzept, farbige Darstellung, genordet.
B.7.2. Gesamt-Grundrisse beider Geschosse (1/200)
für gesamten BA1, genordet wie Lageplan, EG mit Außenanlagen.
B.7.3. Systemschnitt (1/200)
quer zur Wohnstrasse.
B.7.4. Ansichten (1/200)
für 1 Reihenhauszeile.
B.7.5. Grundrisse beider Geschosse (1/50)
für alle Grundtypen und alle Erweiterungsstufen

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des Projekts.
Abhängig vom jeweiligen Vorschlag
werden voraussichtlich zumindest 2 Grundtypen und deren 2
Erweiterungsstufen dargestellt werden müssen.
Mit dem Massstab 1/50 sind keine Polierpläne gemeint,
sondern vergrösserte Vorentwurfspläne ohne Bemaßung,
aber mit einer schematischen Möblierung. An Hand dieser Pläne
soll die Benutzbarkeit überprüft werden.
Diese Pläne müssen auch zeigen, inwieweit Bauteile für einen
Erweiterungsschritt abgebrochen werden müssen.
B.7.6. Schnitt (1/50)
voraussichtlich parallel zur Wohnstrasse muss dieser Schnitt
so geführt werden, dass die Art des Anbaus an die Ausgangsstufe
dargestellt wird. Wie bei den Grundrissen ist auch hier
kein Polierplan gemeint.
Darüber hinaus müssen die grundsätzliche Gestaltung von Stiege
und Geländer, von Vordächern und Carports samt deren Dachentwässerung
festgelegt werden. Dafür kann ein 2. Schnitt erforderlich werden.
B.7.7. Fassadenschnitt (1/20)
als Lotschnitt durch die Aussenwand, so,
dass alle Deckenanschlüsse, Sockel, Dachrand und Fenstereinbau
dargestellt werden.
Dieser Schnitt muss das jeweilige Holzbausystem mit seinem
Schichtenaufbau verdeutlichen.
Er muss mit den U-Wertberechnungen, den Plänen 1/50,
den Angaben über die technische Ausführung des Anbaus
und mit den Angaben zu den Grobelementen des verbindlichen
Kostenanbotes widerspruchsfrei zusammenpassen.
B.7.8. Modell (1/500)
auf beigestellter Grundplatte, als schlichtes weisses Massenmodell.
B.7.9. U-Wertberechnungen und HWB-Berechnungen
Die Einhaltung der Mindestanforderung verbessert um 25% nach den Stmk
Förderungsbestimmungen (aufgrund des A/V-Verhältnisses) ist für alle
Grundtypen und Erweiterungsstufen
nachzuweisen, nach OIB mit Datei und Ausdruck.
B.7.10. Verzeichnis der eingereichten Unterlagen
B.7.11. Erläuterungsbericht Architektur
max 1 Seite A4.
B.7.12. Beschreibung der Grobelemente
System (Gerippe, KLH, etc), Materialien aller Schichten,
Angabe von Prüfanstalt und Nummer des Prüfzeugnisses,
die voraussichtliche Gesamtlebensdauer in Jahren,
der voraussichtliche Zeitraum bis zu Erneuerung einer wesentlichen
Komponente (zB Vollwärmeschutz, Aussenputz, etc) in Jahren,
und die voraussichtliche Periode für Wartungsarbeiten
(zB Anstriche, etc) in Jahren,
und Ausführungsangaben zu
Haustechnik, Aufschliessung und Aussenanlagen,
max 5 Seiten A4.
B.7.13. Datenblatt mit Flächen
B.7.14. Prüfpläne und nachvollziehbare Flächenberechnungen nach
ÖNORM B1800.
B.7.15. WBF4,WBF5 (nur Summen A+B ohne Angaben zu Leistungsgruppen,
siehe auch B.6.2), verbindliches Kostenanbot und Errichtungskostengarantie.
B.7.16. Verfasserbrief
zwei Verfasserbriefe auf Formblättern, zwei Verzichtserklärungen.




B.8. BEURTEILUNGSKRITERIEN

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Die nachfolgende Aufzählung von Beurteilungskriterien
impliziert weder eine Reihung nach Bedeutung,
noch den Anspruch auf Vollständigkeit.
Die Aufzählung zeigt beispielhaft, wie die Anforderungen
von Aufgabe und Auslobung sinngemäß in
Beurteilungskriterien umformuliert werden können.
Die Jury ist verpflichtet, die Beurteilungskriterien im Sinne
einer bestmöglichen Umsetzung der Anforderungen von Aufgabe
und Auslobung zu formulieren.
Konkrete Formulierungen sind erfahrungsgemäss erst
nach eingehender Beschäftigung mit den in den Projekten
angebotenen Lösungsvorschlägen sinnvoll.
B.8.1 Kriterien, welche auf die Benutzbarkeit aus der Sicht der
Bewohner eingehen:
Benutzbarkeit und Lebensqualität der Siedlung im Ganzen.
Benutzbarkeit und Wohnqualität der Häuser.
B.8.2 Kriterien, welche auf die Umsetzbarkeit der Hauptforderungen
der Auslobung eingehen:
Umsetzbarkeit der Erweiterungsstufen der Häuser.
Voraussichtliche Lebensdauer der Holzbauweisen.
Energieeffizienz, Niedrigenergie- und Passivhausstandard.
B.8.3 Kriterien, welche auf die Gestaltung eingehen:
Gestaltung der Siedlung im Ganzen hinsichtlich Reaktion
auf die Umgebung, Wechselspiel zwischen Reihenhauszeilen
und Aussenraum und hinsichtlich gärtnerischer und baulicher
Ergänzungen.
Gestaltung der Häuser.




TEIL C BEILAGENTEIL

1 Auslobungstext
2 Naturaufnahme 1/500 wird nachgereicht
3 Bebauungsplan mit Verordnung, Bericht, Erläuterungsbericht
4 Bewilligung Siedlungszufahrt
5 Bodengutachten
6 Grundstücksbeurteilung
7 Angaben Kanalbauamt
8 Katasterausschnitt
9 Stadtplan, Fläwi, Gas, Kanal
10 WBF3
11 Ausstattungsstandards
12 Registrierungsblatt
13 Datenblatt
14 Verzichtserklärungsblatt
15 Verfasserbrief




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