Lieder Grundschule by Jr3Dh8

VIEWS: 852 PAGES: 59

									*****Inhaltsverzeichnis*****         Herbei, herbei, "Bimmelim"
                                     Herr Uklatsch
                                     Heute tanzen alle
ABCDEF                               Hilgenberg - Boogie
Begrüßungslied für den Schulanfang   Hoch von Norden her Bär
"Vogelhochzeit"                      Hundertzwei Gespensterchen
Bunt sind schon die Wälder           Ich bin ein kleiner Hampelmann -Umschlag
Dachdecker Schwindelfrei             hinten
Das alte ist vergangen               Ich geh mit meiner Laterne S.83
Das neue Jahr ist kommen             Ich gehe jetzt zur Schule -Umschlag hinten
Der Karneval, bringt Freude          Ich kenne einen Cowboy
Der Mai ist gekommen                 Ich sah zwei Affen Pfeife paffen
Der Mai, der lustige Mai             Ihr Blätter wollt ihr tanzen S. 77
Der Schaffner hebt den Stab          Ihr Kinderlein kommet
Deutschlandlied                      Im Hafen, wo viele Kräne sind
Die alte Moorhexe                    Im Walde blüht der Seidelbast
Die heiligen drei Könige             Im Walde, im Walde blüht S. 69
Dieser Kuckuck, der mich neckt       In der Weihnachtsbäckerei
Ein Männlein steht im Walde          In Holland wo die Mühlen S. 43
Ein neuer Tag ist da                 In San Juan auf Puerto Rico
Ein Tiroler ging jodeln              Inhalt!
Erwacht, ihr Schläfer drinnen        Ist ein Mann in Brunnen gefallen
Faschingskarussel - Karneval         Jannemann wollte reiten
Flie, flieflei,                      Jetzt fängt das schöne Frühjahr S.49
Gottes Liebe ist so wunderbar        Josef, lieber Josef mein
Guten Morgen, liebe Sonne
Kater Jan - In Holland,                  Spannenlanger Hansel!
wo die Mühlen stehn                      Stern über Bethlehem
Kein schöner Land                        Tambour Rondo 2
Kinder, kommt und ratet -Umschlag        Tausendfüßler
Kling Glöckchen S.78                     Teilen: Lied vom Teilen
Knospen springen auf
Komm, wir gehn nach Bethlehem
Laterne, Laterne S.83
Leer sind die Felder
L'inverno l'è passato
Mein bester Freund ist Fu -Umschlag
hinten
Mein Hahn ist tot
Nehmt Abschied Brüder S. 67
Nehmt Abschied, Brüder, ungewiss
Nicht lange mehr ist Winter
Nikolauslieder S. 83
Nikolausumzug
Nun scheint die Sonne
O du lieber Augustin
Paff, der kleine Drache
Pippi Langstrumpf
Schappi, Gewehr geschossen
Schneeflöckchen S.78
Schornsteinfeger Pumpernick -Umschlag,
hinten
Umschlag im Musikbuch!!!!
Unser Leben sei ein Fest
Was soll das bedeuten
We wish you a merry Christmas
Wenn das Brot, das wir teilen S.95
Wenn der Topf aber S.43
Wenn ich von der Arbeit müde bin
Wenn mein Onkel aus Amerika
Wenn neu der Kuckuck ruft S.46
Wer hat Meiers Hund gesehn S.43
Wibbellied S.43
Wir kommen von dem Hilgenberg Boogie
S.43
Zehn kleine Schulkinder - Umschlag
Zeit für Ruhe
Zirkus pico bello
Zur Musik braucht man Flöten -Umschlag
hinten
Nikolausumzug

Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir. Dort oben leuchten die Sterne
und unten leuchten wir.
1. Mein Licht ist an, ich geh voran! Rabimmel, rabammel, rabum.
2. Laternenlicht, verlösch mir nicht! Rabimmel,rabammel, rabum.
3. Mein Licht ist aus, ich geh nach Haus. Rabimmel,rabammel, rabum.

Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne. Brenne auf mein Licht, brenne auf mein
Licht, aber nur meine liebe Laterne nicht.

1. Durch die Straßen auf und nieder leuchten die Laternen wieder:
  rote, gelbe, grüne, blaue, lieber Niklaus, komm und schaue!
2. Wie die Blumen in dem Garten blühn Laternen aller Arten:
  rote, gelbe, grüne, blaue, lieber Niklaus, komm und schaue!
3. Und wir gehen lange Strecken mit Laternen an den Stecken:
  rote, gelbe, grüne, blaue, lieber Niklaus, komm und schaue!

Was poltert auf der Treppe, was poltert durch das Haus, das ist gewiss ich wette der
heilge Nikolaus.
Er trägt auf seinem Rücken ne große Huckepack, viel Äpfel und viel Nüsse hat er in
seinem Sack.
Die schenkt er braven Kindern, die artig wollen sein, die bösen aber steckt er in seinen
Sack hinein.

1. Nikolaus komm in unser Haus pack deine große Tasche aus, stell den Schimmel
untern Tisch, dass er Heu und Hafer frisst
  Heu und Hafer frisst er nicht, Zucker, Brezel kriegt er nicht.
  Lustig, lustig, trallalalala, : bald ist Nikolausabend da :
2. Dann stell ich den Teller auf, Nikolaus legt gewiss was drauf!
  Lustig, lustig, trallalalala, : bald ist Nikolausabend da :
3. Wenn ich schlaf, dann träume ich: Jetzt bringt Nikolaus was für mich! Lustig, lustig,
trallalalala, : bald ist Nikolausabend da :
4. Wenn ich aufgestanden bin, lauf ich schnell zum Teller hin.
  Lustig, lustig, trallalalala, : bald ist Nikolausabend da :
5. Nikolaus ist ein guter Mann, dem man nicht g'nug danken kann!
  Lustig, lustig, trallalalala, : bald ist Nikolausabend da :

Lieber guter Nikolaus,
bring den kleinen Kindern was, lass die großen laufen, die können sich was kaufen.
Cowboy
1. Ich kenne einen Cowboy, der Cowboy, der heißt Bill.
   Und wenn der Cowboy reiten will, dann steht sein Pferd nicht still.
   Und so reitet der Cowboy, der Cowboy, der reitet so. Und so reitet der
   Cowboy, der Cowboy, der reitet so.
2. und so schießt der Cowboy...
3. und so trinkt der Cowboy
4. und so geht der Cowboy...
5. und so geht sein Lasso
6. und so schläft der Cowboy...
Die heiligen drei Könige

1. Wir kommen daher aus dem Morgenland, wir kommen geführt von Gottes Hand. Wir
wünschen euch ein fröhliches Jahr: Kaspar, Melchior und Balthasar.
2. Es führt uns der Stern zur Krippe hin, wir grüßen dich, Jesus mit frommem Sinn. Wir
bringen dir unsere Gaben dar:
Weihrauch, Myrrhe und Gold fürwahr!
3. Wir bitten dich: Segne nun dieses Haus und alle, die gehen da ein und aus! Verleihe
ihnen zu dieser Zeit
Frohsinn, Frieden und Einigkeit!
4. Wir tun die geweihte Kreide herfür, nun laßt uns schreiben an eure Tür! So wünschen
wir euch ein gesegnetes Jahr:
Kaspar, Melchior und Balthasar.



Das neue Jahr
Das neue Jahr ist kommen , habt ihr es nicht vernommen?
Drum Heil und Segen zum Neuen Jahr!


Das alte ist vergangen
1. Das alte ist vergangen, das neue angefangen. Glück zu, Glück zu zum     neuen Jahr!
2. Es bringt dir Heil und Segen, viel Freuden allerwegen!
3. Frisch auf zu neuen Taten, helf Gott, es wird geraten!


Viel Glück und viel Segen
Viel Glück und viel Segen auf all deinen Wegen, Gesundheit und Frohsinn sei auch mit
dabei!


Weihnachtsliederzettel 2. Schuljahr

Advent
1. Wir sagen euch an den lieben Advent. Sehet die erste Kerze brennt. Wir sagen euch
an eine heilige Zeit. Machet dem Herrn die Wege bereit. Freut euch , Ihr Christen,
freuet euch sehr! Schon ist nahe der Herr.
2. Wir sagen euch an den lieben Advent. Sehet die zweite Kerze brennt! So nehmet
euch eins um das andere an, wie auch der Herr an uns getan. Freut euch , Ihr Christen,
3. Wir sagen euch an den lieben Advent. Sehet die dritte Kerze brennt! Nun tragt eurer
Güte hellen Schein weit in die dunkle Welt hinein. Freut euch , Ihr Christen,
4. Wir sagen euch an den lieben Advent. Sehet die vierte Kerze brennt! Gott selber wird
kommen, er zögert nicht. Auf, auf, ihr Herzen werdet licht. Freut euch , Ihr Christen,
             --------------------
1. Wir spielen, was damals geschehen: Maria und Josef hier stehen.
  Freut euch sehr! Freut euch sehr! Jesus hat bald Geburtstag!
2. Als beide nach Bethlehem kommen, hat keiner sie aufgenommen.
  Freut euch sehr! Freut euch sehr! Jesus hat bald Geburtstag!
3. Und dort in dem Stall, wo die Tiere sind, da wird nun geboren
  das Jesuskind.
  Freut euch sehr! Freut euch sehr! Jesus hat bald Geburtstag!
4. Die Hirten mit ihren Schafen, die liegen beim Feuer und
  schlafen.
  Freut euch sehr! Freut euch sehr! Jesus hat bald Geburtstag!
5. Da wird es ganz hell, denn die Engel sind da, verkünden, daß
  Jesus geboren war.
  Freut euch sehr! Freut euch sehr! Jesus hat bald Geburtstag!
6. Die Hirten zum Stalle hingehen. Sie wollen das Jesuskind sehen.
  Freut euch sehr! Freut euch sehr! Jesus hat bald Geburtstag!
7. Sie grüßen die Eltern und Jesus, das Kind, und freun sich,
  weil sie seine Gäste sind.
  Freut euch sehr! Freut euch sehr! Jesus hat bald Geburtstag!
8. Mit Jesus ist Freude gekommen. Sein Licht hat das Dunkel
  genommen.
  Freut euch sehr! Freut euch sehr! Jesus hat bald Geburtstag!
              --------------------
1. Komm, wir gehn nach Bethlehem, dideldudel dideldudel
  dideldudeldei.
  Jesulein, Herre mein, wiegen wollen wir dich
  gar fein.
2. Hansel, blas die Flöte du, .....
3. Seppel, spiel den Dudelsack, .........
4. Und du Görgel, streich die Fiedel,.........
5. Christof, laß den Baß erklingen,........
              --------------------
Zumba, zumba
1.-3. Zumba, zumba, welch ein Singen! Zumba, zumba Weihnachtszeit! Zumba,
zumba, welch ein Klingen, welche Freude weit und breit!

1. Heut ist der Heiland geboren. Tröster und Retter der Welt. Gott    hat zum Heil uns
erkoren, ewig er Treue uns hält.

2. Jeder will ihm etwas bringen, ich aber hab nicht viel Geld; ich   kann dem Kindlein
nur singen, hoffen, daß ihm es gefällt.

3. Daß sich das Kindlein erfreute, spielten die Hirten ihm vor.
  Singt nun mit mir liebe Leute, singt mit den Hirten im Chor!



Ihr Kinderlein
1. Ihr Kinderlein kommet, o kommet doch all,
  zur Krippe her kommet in Bethlehems Stall,
  und seht, was in dieser hochheiligen Nacht
  der Vater im Himmel für Freude uns macht.

2. Da liegt es das Kindlein auf Heu und auf Stroh,
  Maria und Josef betrachten es froh;
  die redlichen Hirten knien betend davor,
  hoch oben schwebt jubelnd der Engelein Chor.

3. O beugt wie die Hirten anbetend die Knie;
  erhebet die Hände und danket wie sie!
  Stimmt freudig ihr Kinder, wer sollt sich nicht freun,
  stimmt freudig zum Jubel der Engel mit ein!
Weihnachtsliederzettel 4. Schuljahr
1. Advent, Advent, die erste Kerze brennt. Laßt uns nun singen: Seid traurig nicht mehr!
In unser Dunkel kommt tröstend der Herr.
Leuchte uns, du liebes Licht, du machst hell auch mein Gesicht! Leuchte kleine Kerze!

2. Advent, Advent, die zweite Kerze brennt. Laßt uns nun hoffen: Der Stern über'm Feld
zeigt uns schon heute den Herrn unsrer Welt. Leuchte uns du liebes Licht......

3. Advent, Advent, die dritte Kerze brennt. Laßt uns vertrauen: Das Wunder geschah!
Seht, Jesus Christus ist heute uns nah. Leuchte....

4. Advent, Advent, die vierte Kerze brennt. Laßt uns nun jubeln: Ein Kind wird geborn,
nun sind wir Menschen hier nicht verlorn.
Leuchte uns du liebes Licht......



Es ist für uns
1. :Es ist für uns eine Zeit angekommen, die bringt uns eine große Gnad : unsern
Heiland Jesu Christ, der für uns, der für uns, für uns Mensch geworden ist.
2. :In einer Krippe der Heiland muß liegen auf Heu und Stroh in der kalten Nacht.:
Zwischen Ochs und Eselein, liegest du, liegest du, liegst du armes Jesulein.

3. :Es kommen Könige, ihn anzubeten, ein Stern führt sie nach Bethlehem.: Kron und
Zepter legen sie ab, bringen ihm, bringen ihm, bringen ihre Opfergab.


Was soll das bedeuten?
1. Was soll das bedeuten? Es taget ja schon. Ich weiß wohl, es geht erst um
Mitternacht rum. Schaut nur daher, schaut nur daher.
Wie glänzen die Sternlein je länger je mehr!

2. Treibt zusammen, treibt zusammen die Schäflein fürbaß!
Treibt zusammen, treibt zusammen, dort zeig ich euch was:
Dort in dem Stall, dort in dem Stall
werd't Wunderding sehen, treibt zusammen einmal!

3. Ich hab nur ein wenig von weitem geguckt, da hat mir mein Herz schon vor Freuden
gehupft: Ein schönes Kind, ein schönes Kind
liegt dort in der Krippe bei Esel und Rind.
Haben Engel
1. Haben Engel wir vernommen, singen über Felder weit; Echo ist vom Berg
gekommen, kündet hell die frohe Zeit.
Gloria in exelsis Deo.

2. Sagt, ihr Hirten, welche Kunde weckt in euch der süße Klang, daß sich wie aus
Engelsmunde hebet euer Lobgesang? Gloria......

3.Strahlt ein Stern vom Himmel nieder, alle Welt sieht seinen Schein; höret Gottes
Botschaft wieder: Soll auf Erden Frieden sein!
Gloria.......
ende 4.schuljahr
Weißt du, wieviel Sternlein
1. Weißt du, wieviel Sternlein stehen an dem blauen Himmelszelt?
Weißt du, wieviel Wolken gehen weit hinüber alle Welt?
Gott, der Herr, hat sie gezählet, daß ihm auch nicht eines fehlet
an der ganzen großen Zahl, an der ganzen großen Zahl.

2. Weißt du, wieviel Mücklein spielen in der hellen Sonnenglut?
Wieviel Fischlein auch sich kühlen in der hellen Wasserflut?
Gott, der Herr, rief sie mit Namen, daß sie all ins Leben kamen, daß sie nun so fröhlich
sind, daß sie nun so fröhlich sind.

3. Weißt du, wieviel Kindlein frühe stehn aus ihrem Bettlein auf, daß sie ohne Sorg' und
Mühe fröhlich sind im Tageslauf?
Gott im Himmel hat an allem seine Lust, sein Wohlgefallen, kennt auch dich und hat
dich lieb, kennt auch dich und hat dich lieb.


Wiedewiedewenne
1 - 6 : Wiedewiedewenne heißt meine Puthenne
1. Kann nicht ruhn heißt mein Huhn,
Wackelschwanz heißt meine Gans
Wiedewiedewenne heißt meine Puthenne

2. Schwarz-und-weiß heißt meine Geiß,
Schmier-dich-ein heißt mein Schwein.
Wiedewiedewenne heißt meine Puthenne

3. Ehrenwert heißt mein Pferd,
Gute-Muh heißt meine Kuh.
Wiedewiedewenne heißt meine Puthenne

4. Wettermann heißt mein Hahn,
Kunterbunt heißt mein Hund.
Wiedewiedewenne heißt meine Puthenne

5. Guck-heraus heißt mein Haus,
Schlupf-hinaus heißt meine Maus.
Wiedewiedewenne heißt meine Puthenne

6. Wohlgetan heißt mein Mann,
Sausewind heißt mein Kind.
Wiedewiedewenne heißt meine Puthenne
Ein Männlein steht im Walde
1. Ein Männlein steht im Walde ganz still und stumm.
Es hat von lauter Purpur ein Mäntlein um.
Sagt: Wer mag das Männlein sein, das da steht im Wald allein
mit dem purpurroten Mäntelein?
2. Das Männlein steht im Walde auf einem Bein.
Es hat auf seinem Haupte schwarz Käpplein klein.
Sagt: Wer mag das Männlein sein, das da steht im Wald allein
mit dem kleinen schwarzen Käppelein?
(Ein Kind spricht:)
Das Männlein dort auf einem Bein mit seinem roten Mäntelein
und seinem schwarzen Käppelein kann nur die Hagebutte sein.


Spannenlanger Hansel
1. Spannenlanger Hansel! Nudeldicke Dirn!
Gehn wir in den Garten schütteln wir die Birn'!
Schüttel ich die großen, schüttelst du die klein'!
Wenn das Säcklein voll ist, gehn wir wieder heim.

2. Lauf doch nicht so närrisch, spannenlanger Hans!
Ich verlier' die Birnen und die Schuh noch ganz.
Trägst ja nur die kleinen, nudeldicke Dirn,
und ich schlepp' den schweren Sack mit den großen Birn'!


Hundertzwei Gespensterchen
1. Hundertzwei Gespensterchen saßen irgendwo hinter meinem Fensterchen. Da
erschrak ich so! hinter meinem Fensterchen. Da erschrak ich so!

2. Hundertzwei Gespensterchen haben mich erschreckt. Weit entfernt vom Fensterchen
hab' ich mich versteckt.

3. Hundertzwei Gespensterchen waren plötzlich fort. Schlich mich schnell zum
Fensterchen. Fand sie nicht mehr dort.

4. Hundertzwei Gespensterchen, denkt euch, wie famos, waren an dem Fensterchen
Regentropfen bloß.
Wir gehen in die Schule
Wir gehen in die Schule mit Bleistift und Papier, wir
lernen sehr fleißig und zeigen es dir hier:
1. Wir malen, wir malen, wir malen und das ist
schön.
2. Wir rechnen              3. Wir schreiben
4. Wir lesen              5. Wir spielen
6. Wir singen
(nach der Melodie: Zeigt her eure Füße)
                                            Hoch vom Norden her
                                            Hoch vom Norden her kam ein
                                            kleiner Bär, weiß vom Kopf bis
                                            zum Fuß. Und der kleine Mann
                                            sah sich alles an, schließlich
                                            auch noch den Zoo. Und so
                                            trottet er, unser Zottelbär in
                                            dem Zoo, her und hin, bis der
Wärter kam und ihn zu sich nahm und jetzt sitzt er in dem Käfig drin. Er hat
sich beschwert, weil sich's nicht gehört, daß man als Gast plötzlich
eingesperrt wird. Und er hat ja recht, das war wirklich schlecht, was so
alles passiert. Dummer kleiner Bär, sag wo kamst du her, eines mußt du
verstehn kommt vom Norden her so ein kleiner Bär, darf er nicht im
Tierpark bummeln gehn. Sonst wird's ihm wie unserm Bärlein geh'n.
Jannemann
1. Jannemann wollte reiten, hatte kein Pferd. Alte Frau nahm ein
Ziegenbock, setzt den Jannemann darop. Ließ ihn so reiten.

2. Jannemann wollte reiten, hatte kein' Hut. Alte Frau nahm ein schwarzen
Topf, setzt den Jannemann auf'n Kopf. Ließ ihn so reiten.

3. Jannemann wollte reiten, hatte kein Sporn. Alte Frau nahm ein
Haseldorn, gab dem Jannemann zum Sporn. Ließ ihn so reiten.

4. Jannemann wollte reiten, hatte kein Peitsch. Alte Frau nahm ein`
Katzenschwanz, gab dem Jannemann in d' Hand. Ließ ihn so reiten.
Mein Hahn ist tot

Mein Hahn
Mein Hahn ist tot, mein Hahn ist tot.
Mein Hahn ist tot, mein Hahn ist tot.
   Er kann nicht mehr krähn:
   co co di, co co da.
         Er kann nicht mehr krähn:
         co co di, co co da.
co co co co co co co co di co co da!



Ist ein Mann
Ist ein Mann in Brunnen gefallen,
hab ihn hören plumpsen.
Wärn wir nicht hinzugekommen,
wär der Kerl ertrunken.


Haben ihn herausgeholt,
mußt`im Grase hocken.
Kam der liebe Sonnenschein,
war er wieder trocken.
Dieser Kuckuck
1. Dieser Kuckuck, der mich neckt,(Kuckuck) tief im Waldgesträuch versteckt,(Kuckuck)
rechts und links und überall,(Kuckuck) hör ich seinen fernen Schall,(Kuckuck) rechts
und links und überall,(Kuckuck) hör ich seinen fernen Schall.(Kuckuck)
2. Wo ich komme, geht er fort,(Kuckuck) bin ich hier, so ist er dort,(Kuckuck) ei so sei
er, wo er sei,(Kuckuck) lieblich ist von fern sein Schrei,(Kuckuck) ei so sei er, wo er
sei,(Kuckuck) lieblich ist von fern sein Schrei.(Kuckuck)

Wenn neu der Kuckuck
Wenn neu der Kuckuck ruft im Mai, dann klingt es so: Kuckuck.
Doch wenn es später wird im Jahr, dann klingt es rauh und sonderbar:Kuk- kuk kuk- kuk
kuk- kuk kuk-kuk kuk- kuk kuk- kuk kuk- kuck.

Der Mai, der Mai
Der Mai, der Mai, der lustige Mai, der kommt herangerauschet. Ich ging in den Busch
und brach mir einen Mai, der Mai, und der war grüne. Tra -la -la, tra -la -la -la -la -la, der
Mai, und der war grüne.
2. Der Mai, der Mai, der lustige Mai erfreuet jedes Herze. Ich spring in den Reih'n und
freue mich dabei und sing und spring und scherze. Tra -la -la, tra -la -la -la -la -la, und
sing und spring und scherze.

Der Mai ist gekommen
Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus, da bleibe, wer Lust hat, mit Sorgen zu
Haus; wie die Wolken dort wandern am himmlischen Zelt, so steht auch-mir der Sinn in
die weite, weite Welt.
2. Herr Vater, Frau Mutter, daß Gott euch behüt! Wer weiß, wo-in der Ferne mein Glück
mir noch blüht! Es gibt so manche Straße, die nimmer ich marschiert, es gibt so
manchen Wein, den nimmer ich probiert.

Erwacht ihr Schläfer drinnen
Erwacht, ihr Schläfer drinnen! Der Kuckuck hat geschrien,
hoch auf des Berges Zinnen seht ihr die Sonn erglühn!
Erwachet, erwachet, der Kuckuck rufet laut. Erwachet, erwachet, der Kuckuck rufet laut.
Kuckuck, Kuckuck, Kuckuck, Kuckuck!
Kuckuck, Kuckuck, Kuckuck, Kuckuck!
Im Walde blüht der Seidelbast
1. Im Walde, im Walde blüht der Seidelbast, im Walde, im Walde blüht der
Seidelbast, im Graben, im Graben, im Graben liegt noch Schnee; das du,
das du mir heut geschrieben, das du mir heut geschrieben hast, das
Brieflein tut, das Brieflein tut mir weh, das Brieflein tut mir weh, ja weh.


2. Jetzt schneid ich, jetzt schneid ich einen Stab im Holz, jetzt schneid, jetzt
schneid ich einen Stab im Holz; ich weiß ein, ich weiß ein, ich weiß ein
ander Land, da sind, da sind die Jungfern nicht so, da sind die Jungfern
nicht so stolz, der Liebe ab-, der Liebe abgewandt, der Liebe abgewandt, ja
-wandt.


3. Im Walde, im Walde blüht der Seidelbast, im Walde, im Walde blüht der
Seidelbast; kein Brieflein, kein Brieflein, kein Brieflein tut mir weh, und das,
und das du mir geschrieben, und das du mir geschrieben hast, schwimmt
draußen auf, schwimmt draußen auf dem See, schwimmt draußen auf dem
See, ja See.
                                        L'ínverno l'è passato
_________________________________________________________________________________________________________
_________________________________________________________________________________________________________
_________________________________________________________________________________________________________
_________________________________________________________________________________________________________
_________________________________________________________________________________________________________



_________________________________________________________________________________________________________
_________________________________________________________________________________________________________
_________________________________________________________________________________________________________
_________________________________________________________________________________________________________
_________________________________________________________________________________________________________



_________________________________________________________________________________________________________
_________________________________________________________________________________________________________
_________________________________________________________________________________________________________
_________________________________________________________________________________________________________
_________________________________________________________________________________________________________



_________________________________________________________________________________________________________
_________________________________________________________________________________________________________
_________________________________________________________________________________________________________
_________________________________________________________________________________________________________
_________________________________________________________________________________________________________




1. Der Winter ist vorüber, vorbei ist der April, im Maien heimgekommen,
der Kuckuck bleibt nicht still. Kuckuck, Kuckuck, vorbei ist der April,
im Maien heimgekommen, der Kuckuck bleibt nicht still.
2. Da droben im Gebirge ist aller Schnee zertaut, der alte Schelm,
der Kuckuck, schaut, wo ein Nest gebaut.
3. Die Schöne hinterm Fenster schaut sich die Augen aus und hofft,
daß ihr der Kuckuck den Liebsten bringt nach Haus.
4. Der Mai, der liebe Maien, das ist die beste Zeit, er läßt die Liebe
blühen, sobald der Kuckuck schreit.
                                    L'ínverno l'è passato




1. L'inverno l'è passato, aprile non c'è più, e   1. Der Winter ist vorüber, vorbei ist der April,
ritornato è maggio al canto del cucù. Cucù,       im Maien heimgekommen, der Kuckuck
cucù, aprile non c'è più, e ritornato è           bleibt nicht still.
maggio al canto del cucù.


2. Lassù per le montagne la neve non c'è          2. Da droben im Gebirge ist aller Schnee
più, comincia a fare il nido il povero cucù.      zertaut, der alte Schelm, der Kuckuck,
Cucù.......                                       schaut, wo ein Nest gebaut. Kuckuck ......


3. La bella è alla finestra e guarda in su e in   3. Die Schöne hinterm Fenster schaut sich
giù, aspetta il fidanzato al canto del cucù.      die Augen aus und hofft, daß ihr der
Cucù.......                                       Kuckuck den Liebsten bringt nach Haus.
                                                  Kuckuck .........
                                                  4. Der Mai, der liebe Maien, das ist die beste
                                                  Zeit, er läßt die Liebe blühen, sobald der
                                                  Kuckuck schreit. Kuckuck, ..........
Hoch vom Norden her
Hoch vom Norden her kam ein kleiner Bär, weiß vom Kopf bis zum Fuß. Und der kleine
Mann sah sich alles an, schließlich auch noch den Zoo. Und so trottet er, unser
Zottelbär in dem Zoo, her und hin, bis der Wärter kam und ihn zu sich nahm und jetzt
sitzt er in dem Käfig drin. Er hat sich beschwert, weil sich's nicht gehört, daß man als
Gast plötzlich eingesperrt wird. Und er hat ja recht, das war wirklich schlecht, was so
alles passiert. Dummer kleiner Bär, sag wo kamst du her, eines mußt du verstehn
kommt vom Norden her so ein kleiner Bär, darf er nicht im Tierpark bummeln gehn.
Sonst wird's ihm wie unserm Bärlein geh'n.




Jannemann
1. Jannemann wollte reiten, hatte kein Pferd. Alte Frau nahm ein Ziegenbock, setzt den
Jannemann darop. Ließ ihn so reiten.


2. Jannemann wollte reiten, hatte kein' Hut. Alte Frau nahm ein schwarzen Topf, setzt
den Jannemann auf'n Kopf. Ließ ihn so reiten.


3. Jannemann wollte reiten, hatte kein Sporn. Alte Frau nahm ein Haseldorn, gab dem
Jannemann zum Sporn. Ließ ihn so reiten.


4. Jannemann wollte reiten, hatte kein Peitsch. Alte Frau nahm ein` Katzenschwanz,
gab dem Jannemann in d' Hand. Ließ ihn so reiten.
Kater Jan
In Holland, wo die Mühlen stehn, da lebte Jan der Kater. Die Mutter kam aus
Amsterdam, aus Rotterdam der Vater. Den Käse, der aus Edam kommt, den liebte Jan
gar sehr. Man frug ihn:« Jan, was ißt du gern?»
 Refrain: Edamer Kaas, Mijnheer! Ja, ja, ja. Edamer Kaas Mijnheer!
Ja, ja, ja. Edamer Kaas Mijnheer.


Die Leidenschaft für Käse war bei Jan fast kriminell. Denn wo er einen Käse sah,
verputzte er ihn schnell. Oft saß er schon im Kerker drin und maunzte dort gar sehr.
Man frug ihn:« Jan, was stahlst du denn?»
Einst lag ein Käse dick und rund, bei Dortrecht auf dem Deich. Als Kater Jan den Käse
sah, verputzte er ihn gleich. Natürlich kam nach solchem Schmaus das Bauchweh
hinterher. Man frug ihn:« Jan, was quält dich so?»
Zu manchem Katzen - Hochzeitsfest kam auch der Kater Jan. Doch wenn es keinen
Käse gab, stritt er mit jedermann. Er grunzte dann und brummte dann und schlich
betrübt einher. Man frug ihn:« Jan, was fehlt dir denn?»
Als Jan dann krank im Bette lag und gelb wie ein Chinese, da träumte er den
schönsten Traum vom Himmelreich aus Käse. Er flüsterte:« Das Himmelreich, es lockt
mich gar so sehr!»
Man frug ihn:« Jan, was gibt's denn da?»
Lied vom Teilen
1. Wenn meine Mutter Gäste hat, und sie hat wenig Brot im Haus, dann schneidet sie
das Brot ganz klein, es reicht für alle aus, ja aus, dann schneidet sie das Brot ganz
klein, es reicht für alle aus.
2. Dann denk ich an Jerusalem, das ist schon lange her, ja her. Man sagt in unsren
Tagen, geschieht kein Wunder mehr, ja mehr. Man sagt in unsern Tagen, geschieht
kein Wunder mehr.
3. Auch damals waren viele da, und Brot und Fisch war knapp, ja knapp. Da haben sie
es sich geteilt, und alle wurden satt, ja satt, da haben sie es sich geteilt, und alle
wurden satt.
4. Ich weiß nicht, was ein Wunder ist, mir wird nur langsam klar, ja klar. Wenn alle
etwas teilen, dann ist ein Wunder da, ja da. Wenn alle etwas teilen, dann ist ein Wunder
da.




Unser Leben sei ein Fest
Unser Leben sei ein Fest, Jesu Geist in unserer Mitte, Jesu Werk in unseren Händen,
Jesu Geist in unseren Werken, unser Leben sei ein Fest an diesem Morgen und jeden
Tag.
Wenn der Topf

1. Wenn der Topf aber nun ein Loch hat, lieber Heinrich, lieber
 Heinrich? Stopf es zu, du dumme Liese, dumme Liese,
 stopf es zu.
2. Womit soll ich es aber stopfen, lieber Heinrich?
 Mit dem Stroh, du dumme Liese!
3. Wenn das Stroh aber nun zu lang ist, lieber Heinrich?
 Hau es ab, du dumme Liese!
4. Womit soll ich es aber abhauen, lieber Heinrich?
 Mit dem Messer, du dumme Liese!
5. Wenn das Messer aber nun zu stumpf ist, lieber Heinrich?
 Mach es spitz, du dumme Liese!
6. Womit soll ich es aber spitz machen, lieber Heinrich?
 Auf dem Stein, du dumme Liese!
7. Wenn der Stein aber nun zu trocken ist, lieber Heinrich?
 Mach ihn naß du, du dumme Liese!
8. Womit soll ich ihn aber naß machen, lieber Heinrich?
 Mit dem Wasser, du dumme Liese!
9. Womit soll ich aber Wasser holen, lieber Heinrich?
 Laß es sein, du dumme Liese
Hilgenberg - Boogie

1. Wir kommen von dem Hilgenberg und fahren in die Welt.
 Wir ziehen immer kreuz und quer, so lang es uns gefällt.
 Ja, ja, ja, tschu, tschu, der Lagerboogie ist unser Boogie-
 woogie, tschu, tschu, tschu, die Zeit vergeht im Nu.
 Ja, ja, ja, tschu....


2. Die Mutter liegt im Krankenhaus, der Vater im Sing-Sing, die
 Oma geht mit Punkern aus und tanzt `nen tollen Swing....


3. Kolumbus hat die Welt entdeckt, und die ist kugelrund, es sah
 ein Knab ein Röslein stehn mit 180 Pfund....


4. Die Kuh gibt Süß- und Sauermilch den lieben langen Tag, der
 Ochse, dieses dumme Vieh, der gibt uns nur Spinat.
Ihr Kinderlein kommet
1. Ihr Kinderlein kommet, o kommet doch all,
zur Krippe her kommet in Bethlehems Stall,
und seht, was in dieser hochheiligen Nacht
der Vater im Himmel für Freude uns macht.

2. Da liegt es das Kindlein auf Heu und auf Stroh,
Maria und Josef betrachten es froh;
die redlichen Hirten knien betend davor,
hoch oben schwebt jubelnd der Engelein Chor.

3. O beugt wie die Hirten anbetend die Knie;
erhebet die Hände und danket wie sie!
Stimmt freudig ihr Kinder, wer sollt sich nicht freun,
stimmt freudig zum Jubel der Engel mit ein!



Komm, wir gehn nach Bethlehem
1. Komm, wir gehn nach Bethlehem, dideldudel dideldudel
dideldudeldei. Jesulein, Herre mein, wiegen wollen wir dich gar fein.
2. Hansel, blas die Flöte du, .....
3. Seppel, spiel den Dudelsack, .........
4. Und du Görgel, streich die Fiedel,.........
5. Christof, laß den Baß erklingen,........


Josef, lieber Josef mein
1. Josef, lieber Josef mein, hilf mir wiegen das Kindelein! Gott, der wird dein Lohner
sein im Himmelreich
der Jungfrau Sohn Maria.
2. Gerne, liebe Maria mein, helf ich dir wiegen das Kindelein, Gott, der wird mein
Lohner sein im Himmelreich, der Jungfrau Sohn Maria.
Ein neuer Tag ist da
.1. Ein neuer Tag ist da.      4. Ein neuer Tag ist da.
Wir wollen froh beginnen.      Wir beten in der Stille,
Herr, gib uns deine Kraft,     daß in der ganzen Welt
so kann der Tag gelingen.      geschehen mag dein Wille.


2. Ein neuer tag ist da.       5. Ein neuer Tag ist da,
Wir stehen auf und gehen.      ein neuer Tag zum Leben.
Herr, zeige uns den Weg        Aus deiner Ewigkeit
und laß dein Licht uns sehen   hast du ihn uns gegeben.


3.Ein neuer Tag ist da.
Wir reichen uns die Hände.
Herr segen unser Tun,
das Böse von uns wende.
Guten Morgen
1. Guten Morgen, liebe Sonne, guten Morgen, lieber Tag, alle Lerchen im Himmel, alle
Blumen im Hag, alle Blumen im Hag. Guten Morgen, guten Morgen, guten Morgen,
lieber Tag!


2. Alle Blumen, alle Vögel, alle Kinder sind schon wach, alle singenden Lerchen und der
Spatz unterm Dach, und der Spatz unterm Dach. Guten Morgen, guten Morgen, guten
Morgen, lieber Tag!


3. Bring uns Freude, soviel Freude, wie es Blumen gibt im Feld, und ein Lied auch am
Abend, das dem Herrgott gefällt, das dem Herrgott gefällt, das dem Herrgott gefällt.
Guten Morgen, guten Morgen, guten Morgen, schöne Welt!


Gottes Liebe
Gottes Liebe ist so
wunderbar : 3x
so wunderbar groß
so hoch - was kann höher sein
so tief - was kann tiefer sein
so breit - was kann breiter sein
so wunderbar groß
(Freude, Güte, Friede)
Dachdecker Schwindelfrei
1. Dachdeckermeister Schwindelfrei rutscht auf dem Dach herum. Und kommt der wilde
Pustewind, dann fällt der Meister um.
O ha ha, o ha ha, dann ist die Sache dumm. Denn kommt der wilde Pustewind, dann
fällt der Meister um.
2. Klempner, Klempner Messingblech sitzt oben auf dem Dach, und guckt der Storch
zum Nest heraus, dann macht der Meister Krach.
O ha ha, o ha ha, dann macht der Meister Krach. Denn wer ihn bei der Arbeit stört, den
wirft er von dem Dach.
3. Tischler, Tischler Sägespan, der Tischler, Zischzischzisch, macht uns 'ne lange,
lange Bank, und auch 'nen großen Tisch.
O ha ha, o ha ha, 'nen großen, großen Tisch mit lauter süßen Kuchen drauf, der
Tischler Zischzischzisch.
4. Pinsel, Pinsel, Malerpinsel Klickerklackerkleck! Der kleckst die ganze Stube voll, das
ganze Haus voll Dreck!
O ha ha, o ha ha, das ganze Haus voll Dreck!
Und dabei lacht er uns noch aus, der Maler Kleckerkleck.
Der Karneval
1. Der Karneval, der Karneval, bringt Freude unsern Kindern all, sie singen und sie
tanzen mit im Schunkelwalzerschritt.
Mal links herum, mal rechts herum und dann mal richtig rundherum, mal links herum,
mal rechts herum und wieder rundherum (2x)


2. Im Karneval, im Karneval, verkleiden sich die Kinder all, der Harlekin, der Domino,
die tanzen mit uns so: Mal links herum ...


3. Der Karneval, der Karneval, bringt Freude uns auf jeden Fall, das Tanzmariechen
wiegt sich mit im Schunkelwalzerschritt:
Mal links herum ....



Ich sah zwei Affen
1.   Ich sah zwei Affen Pfeife paffen, oh was für ein Wunder!
     Großes Wunder, kleines Wunder, daß zwei Affen Pfeife paffen.
     Ha, ha, ha, hi, hi, hi, so was sah man nie!
2.   Ich sah zwei Besen Zeitung lesen, oh was für ein Wunder!
3.   Ich sah zwei Mücken Pflaumen pflücken.....
4.   Ich sah zwei Wanzen Tango tanzen.....
5.   Ich sah zwei Bienen Flugzeug fliegen.....
6.   Ich sah zwei Ziegen Kinder wiegen.....
7.   Ich sah zwei Bären Stube kehren.....
8.   Ich sah zwei Tannen Fliegen fangen....
Die alte Moorhexe
1. Die alte Moorhexe hext im Teufelsmoor herum; dreht sich wild im Tanze um, lacht
sich schief und lacht sich krumm, wenn die Tiere ängstlich wittern und die Kinder alle
zittern ; hält die ganze Welt für dumm, hext herum, hext herum.


2. Gegen Mitternacht jedoch, fährt sie in ihr Hexenloch, füttert ihre sieben Schlangen,
bringt den schnellen, starken langen Hexenbesen in den Stall, scharrt und raschelt
überall; hält die ganze Welt für dumm, hext herum, hext herum.


3. Bei dem Spuk in Moor und Sumpf, ging verlorn ihr Ringelstrumpf; jener rote
linksgestrickte Strumpf, den ihre Schwester schickte, hängt in einer Birke drin, flattert
einsam vor sich hin; hält die ganze Welt für dumm, hext herum, hext herum.
Das Faschingskarussel
1. Ritt auf einem Elefanten kühn ein junger Eskimo. Ritt auf einem Elefanten kühn ein
junger Eskimo.
Alle Onkel, alle Tanten riefen, wenn er kam: Hallo!
Alle haben wir gelacht, allen hat es Spaß gemacht.


2. Stolz auf einem Eisbärrücken, thronte schwarz ein Negerfürst,
der sonst tief im Urwald wohnte, um den Hals sechs Leberwürst.
Alle haben wir gelacht, allen hat es Spaß gemacht.


3. Ritt auf einem Riesenraben blütenweiß ein Nachtgespenst roch nach Ratten,
Kellerschaben, wie du keine mehr heut kennst.
Alle haben wir gelacht, allen hat es Spaß gemacht


4. Hoch am Halse der Giraffe ritt ein Cowboy aus Wildwest,
grinste wie ein Klammeraffe, hielt sich an den Ohren fest.
Alle haben wir gelacht, allen hat es Spaß gemacht.


5. Ritt ein Südseeinsulaner auf dem Nordpoldromedar,
oder ob es ein Japaner oder gar ein Pole war?
Alle haben wir gelacht, allen hat es Spaß gemacht.


6. Alles das hab ich gesehen, aber leider nur einmal,
denn das alles kann geschehen nur beim Kindermaskenball.
Nur dann dreht sich bunt und schnell unser
Faschingskarussell.
Alle haben wir gelacht, allen hat es Spaß gemacht.
Wibbellied
Wibbel nicht, wibbel nicht, wibbel nicht so sitz doch mal endlich still auf dem Po, wibbel
nicht, wibbel nicht, wibbel nicht so,
wir sind doch nicht im Zoo,ja (Wiederh.)


1. Schon in der Wiege waren wir manchmal schwer in Form .
Wir flitzten hin und flitzten her, das war ganz enorm.
Die Mutti lächelt stillvergnügt und summt dazu das Lied, ja:
Wibbel nicht.........
2. Im Kinderhort war's friedlich noch bis wir kamen an.
Wir waren heimisch hier im Nu und gingen feste ran.
Die Schwester ärgert sich oft sehr, doch tröstend sangen wir, ja:
Wibbel nicht ...........
3. Auch in der Schule ist es so, wie es früher war.
Wir waren und wir bleiben so, das ist doch sonnenklar!
Doch unser Lehrer hat Humor und singt mit uns im Chor, ja:
Wibbel nicht........
4. Und sind wir dann verheiratet und haben einen Mann,
so darf es dann nur einer sein, der mit uns wibbeln kann.
Das Wibbeln uns viel Freude macht, drum hört man Tag und Nacht, ja: Wibbel nicht
.......
Herr Uklatsch
Herr Uklatsch ist ein dicker Mann, der sich kaum bewegen kann.
Von vorne nach hinten, von links nach rechts.
Steigt Uklatsch in die Straßenbahn, dann fängt sie schon zu wackeln an.   Von vorne
nach hinten, von links nach rechts.


Zieht Uklatsch neue Jacken an, dann bleiben keine Knöpfe dran.
Von vorne nach hinten, von links nach rechts.
Herr'n Uklatsch war die Hos zu eng, beim Bücken macht es dann
peng. Von vorne nach hinten, von links nach rechts.


Und plötzlich rennt Herr Uklatsch los und runter rutscht die
ganze Hos'. Von vorne nach hinten, von links nach rechts.
Er rennt um viele Ecken rum, und ein Polizist guckt auch ganz dumm.
Von vorne nach hinten, von links nach rechts.


Jetzt macht Uklatsch 'ne Hungerkur und ißt das halbe Essen nur.
Von hinten nach vorne, von rechts nach links.
Wind, Wind, sause!
1. Wind, Wind, sause! Der Mond ist nicht zu Hause. Er ist wohl hintern Berg gegangen,
will vielleicht 'ne Sternschnupp' fangen.
Wind, Wind, sause!


2. Stern, Stern, scheine! Der Mond, der ist noch kleine. Er hat die Sichel in der Hand.
Er mäht das Gras am Himmelsrand.
Stern, Stern, scheine!


3. Singe, Vogel, singe! Der Mond ist guter Dinge. Er steckt den halben Taler raus. Das
sieht blank und lustig aus.
Singe, Vogel, singe!


4. Hell wird's, immer heller. Der Mond hat einen Teller, mit allerfeinstem Silbersand.
Den streut er über Meer und Land.
Hell wird's immer heller.



Schappi - Knackfrosch 151

1. Schappi durchs Gewehr geschossen, Hella di la di lo, gibt beim Gegner
Sommersprossen, Hella di la di lo.
Refrain: Hella di la di la di, Hella di la di lo, Hella di la di la di, Hella di la di lo.
2. Schappi auf dem Autoreifen, hella........
  gibt beim Bremsen braune Streifen, hella.....
3. Schappi in den Einkaufstaschen, hält die Kinder ab vom Naschen.
4. Schappi in des Saales Mitte, dämpft des Tänzers schnelle                   Schritte.
5. Schappi auf der Friedhofsmauer, stört die Gäste bei der Trauer.
6. Schappi auf der Kirchturmspitze, bröckelt ab und stinkt bei              Hitze.
7. Schappi in der Lampenschale gibt gedämpftes Licht im Saale.
8. Schappi auf der Kirchturmspütze fällt dem Pfarrer auf die Mütze.
9. Schappi in der Kuchenform ändert den Geschmack enorm.
10. Schappi auf der Friedhofsmauer, ui, da wird der Pfarrer sauer.

Wir wollten mal auf Großfahrt gehen
K-202
Wir wollten mal auf Großfahrt gehn bis an das End der Welt. Das fanden wir romantisch
schön mit Kochgeschirr und Zelt.
Refrain: Heijo! Wir sind nun einmal so. Gehn auf große Fahrt zum Nordpol und nach
Mexiko, so recht nach unsrer Art.
2. Quer durch die Wüste ritten wir auf einem Elefant. Das war ein seltsam zahmes Tier,
es fraß uns aus der Hand. Heijo.....
3. Wir gingen aus auf Eisbärfang bei metertiefem Schnee und aßen später jahrelang
nur Eisbär in Gelee. Heijo.......
4. Wir trafen auch Old Shatterhand und Winnetou dabei, die aßen nachts beim
Feuerbrand und lasen auch Karl May. Heijo.....
5. Wir kamen bis ans End der Welt an einen Bretterzaun und schlugen auf das
Großfahrtzelt bei einem Lorbeerbaum. Heijo.....
6. Da sahen wir Kolumbus stehn, am Zaun am End der Welt, er riet uns, wieder
heimzugehn, trotz Kochgeschirr und Zelt. Heijo.....
Im Hafen

1. Im Hafen, wo viele Kräne sind, da wiegt sich ein großes Schiff im Wind, das Schiff ist
so groß, wie ich nie etwas sah, und fährt nach Amerika.


2. Mein Vater, der ist der Steuermann, und wenn ich ihn mal besuchen kann, dann geh'
ich zur Brücke und spiel Kapitän; kann fast schon Amerika sehn.


3. Und darf ich in den Maschinenraum, aus Bullaugen weit auf's Wasser schaun, dann
find ich das Seefahren ganz wunderschön; ich glaub ich werd' auch Kapitän.
Das Karussel

Herbei, herbei, ihr Kinder kommt herbei! Wir fahren heute Karussel, es sind noch Plätze
frei.
Bimmelim - bimmelim, bim - bim, wir steigen ein , juchhei! Wir fahren schnell im
Karussel, juchhei, juchhei, juchhei! ( 2x )


1. Mit dem Auto könnt ihr fahren, hei, wie ist das fein! Bis nach Bremen könnt ihr fahren,
Kinder, kommt herein!
2. Auf dem Pferde könnt ihr reiten, hei, wie ist das fein! Bis nach Lappland könnt ihr
reiten, Kinder, kommt herein! Bimmelim....
3. Mit dem Flugzeug könnt ihr fliegen, hei, wie ist das fein! Bis zum Monde könnt ihr
fliegen, Kinder, kommt herein! Bimmelim ....
4. Auf dem Fahrrad könnt ihr strampeln, hei, wie ist das fein! Über Berg und Täler
strampeln, Kinder, kommt herein! Bimmelim....
5. Mit der Kutsche könnt ihr reisen, hei, wie ist das fein! Bis nach München könnt ihr
reisen, Kinder, kommt herein! Bimmelim....
6. Könnt auf Elefanten sitzen , hei, wie ist das fein! Bis zum Urwald könnt ihr sitzen,
Kinder, kommt herein! Bimmelim....
7. Mit dem Walfisch könnt ihr schwimmen, hei, wie ist das fein! Bis nach Grönland könnt
ihr schwimmen, Kinder, kommt herein! Bimmelim..
8. Jeder reist auf seine Weise, hei, wie ist das fein! Immer schöner wird die Reise,
Kinder, kommt herein! Bimmelim....
Wir fahren mit der Eisenbahn

1.Der Schaffner hebt den Stab. Jetzt geht das Züglein ab. So faßt euch an! So faßt
euch an! Wir fahren mit der Eisenbahn, der Eisenbahn.


2. Nun schnauf, Maschine, schnauf! Es geht den Berg hinauf. So faßt euch an ........


3. Der Kohlenwagen schwer, der rumpelt hinterher.
So faßt euch an ...........


4. Der zweite schleppt's Gepäck, die Koffer und die Säck.
So faßt euch an ...........


5. Im dritten ist's bequem, da fahrn wir angenehm.
So faßt euch an ..........


6. Im roten hinterdrein, da schmeckt das Essen fein.
So faßt euch an ........


7. Im blauen seid fein still, weil alles schlafen will.
Jetzt faßt euch an ........


8. Jetzt kommt der letzte dran, ich winke, was ich kann.
So faßt euch an ..........
Wir werden immer größer

Wir werden immer größer, jeden Tag ein Stück, wir werden immer größer, das ist ein
Glück.
Große bleiben gleich groß oder schrumpeln ein, wir werden immer größer ganz von
allein.


2. Wir werden immer größer, das merkt jedes Schaf. Wir werden immer größer sogar im
Schlaf.
Ganz egal, ob's regnet donnert oder schneit. Wir werden immer größer und auch
gescheit.


3. Wir werden immer größer, darin sind wir stur. Wir werden immer größer in einer Tour.
Auch wenn man uns einsperrt oder uns verdrischt, wir werden immer größer, da hilft
alles nichts.
In San Juan

1. In San Juan auf Puerto Rico sitzt an der Straße der kleine Chico auf seinem Kasten
con fuerte pico und singt nur immer das eine Lied.
Oh buenos dias , Senor, ich putze gern ihre Schuh, egal ob schwarz oder braun, in
jeder Farbe!
Oh buenos dias senor, das geht bei mir wie im Nu, tiptop sind sie anzuschaun und
blank dazu.


2. Er putzt die Schuhe mitsamt den Sohlen, drum wird er jedem auch gern empfohlen,
schlägt für ein Trinkgeld dir Kapriolen und singt nur immer das eine Lied.......


3. Kommst du aus Sydney, vielleicht aus Boston, bringst du den staub mit vom fernen
Osten, es wird dich sicher dasselbe kosten, und er singt immer das eine Lied......
Begrüßungslied für die Schulanfänger
Melodie: Vogelhochzeit
1. Wir freuen uns, euch hier zu sehn, ihr werdet merken:
hier ist's schön. Fiderallala,...
2. Die Schule hier kennt ihr noch nicht, das wird sich ändern sicherlich. Fiderallala,...
3. Den Lehrern spiel'n wir oft 'nen Streich, doch sind sie nett, das merkt man gleich.
Fiderallala,...
4. Das Lernen macht uns meistens Spaß, doch Pause, ja das ist erst was! Fiderallala,...
5. Und wenn die Großen mit euch rauf'n, werden wir sie uns mal kaufen. Fiderallala,...
6. Daß ihr hier anfangt, freut uns sehr, dann hab'n wir viele Freunde mehr. Fiderallala,...
Der Tausendfüßler
1. Tiggi-di-tac, der Tausendfüßler, wickelt, wackelt geradeaus. Bei jedem Schritt
wackeln tausend Füße mit, denn er will noch in sein Tausendfüßlerhaus.
Refrain : Tiggi-di-tac, di-tac, di-tac, di dum, dum, dum : 3x
1. und jetzt geht er 2. und jetzt stapft er
3. und jetzt klopft er 4. und jetzt fällt er um


2. Und dann biegt unser Tausendfüßler tausendbeinig um den See, muß übern Berg
und durchs tiefe, tiefe Tal und am Ende noch durch hohen Schnee.


3. Tiggi-di-tac, der Tausendfüßler, wickelt, wackelt geradeaus, bei jedem Schritt
wackeln tausend Füße mit, und so kommt er an sein Tausendfüßlerhaus.


4. Aua, hier ist die Tür verschlossen und kein Platz zum Drehn und Stehn. Welch ein
Entschluß: Unser Tausendfüßler muß nun die ganze Strecke rückwärts gehn!
Zehn kleine Zappelmänner
1. Zehn kleine Zappelmänner zappeln hin und her.
Zehn kleinen Zappelmännern fällt das gar nicht schwer.


2. Zehn kleine Zappelmänner zappeln auf und nieder.
Zehn kleine Zappelmänner tun das immer wieder.


3. Zehn kleine Zappelmänner zappeln rings herum.
Zehn kleine Zappelmänner, die sind gar nicht dumm.


4. Zehn kleine Zappelmänner kriechen ins Versteck.
Zehn kleine Zappelmänner sind auf einmal weg.
Die Nationalhymne

Jeder Staat hat eine Nationalhymne. Zum Geburtstag des österreichischen Kaisers
Franz I. komponierte Joseph Haydn ein Lied, das so anfängt: Gott erhalte Franz den
Kaiser....Es wurde im Februar 1797 als Ständchen gesungen. Den Text der deutschen
Nationalhymne dichtete Hoffmann von Fallersleben im Jahre 1841. Das Kaiserlied ist
seit 1922 die Nationalhymne Deutschlands. Heute singt man nur noch die dritte
Strophe.


Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland!
Danach laßt uns alle streben brüderlich mit Herz und Hand!
Einigkeit und Recht und Freiheit sind des Glückes Unterpfand.
Blüh'im Glanze dieses Glückes, blühe deutsches Vaterland!


1. Bei welchen Anlässen werden Nationalhymnen gespielt? Warum?

______________________________________________________________________

______________________________________________________________________

______________________________________________________________________

______________________________________________________________________



2. In welcher Besetzung werden Nationalhymnen meistens gespielt?

______________________________________________________________________

______________________________________________________________________

______________________________________________________________________
Das Lied vom kleinen Tambour

1. Kleiner Tambour, marschierst so munter heimwärts, kleiner Tambour, marschierst so
munter heimwärts, und ra - ta - ta - ta - ta, marschierst so munter heimwärts.
2. Chor:      Kleiner Tambour, im Munde eine Rose ...
3. Chor:      Auf dem Balkon da stand des Königs Tochter...
4. Prinzessin: Kleiner Tambour, o schenk mir deine Rose ...
5. Tambour:     Gern sei sie dein, wenn du dein Herz mir tauschest.
6. Prinzessin: Kleiner Tambour, den König mußt du fragen?
7. Tambour:     Herr König, sagt, gebt ihr mir eure Tochter?
8. König:     Kleiner Tambour, du bist nicht reich genug mir!
9. Tambour:     Im Hafen dort da habe ich drei Schiffe!
10.Tambour:     Eins voll mit Gold, von Silber schwer das zweite...
11.Tambour:     Im dritten will ich meine Braut dann heimführn!
12.König:     Kleiner Tambour, so nimm denn meine Tochter!
13.Tambour:     Herr König, jetzt will ich sie nicht mehr haben!
14.Tambour:     In meinem Land, da gibt's viel schön're Mädchen!
                         (aus Frankreich)
Pippi Langstrumpf

Zwei mal drei macht vier widewidewit und drei macht neune
ich mach mir die Welt widewide - wie sie mir gefällt.
Hey Pippi Langstrumpf holla hop holla hei holla hopsasa
hey Pippi Langstrumpf die macht, was ihr gefällt.


Reit ich im Galopp holla holla hopsa durch die Straßen
stehn in langen Reihn alle meine Freunde da und schrein:
Hey Pippi Langstrumpf holla hop holla hei holla hopsasa
hey Pippi Langstrumpf die macht, was ihr gefällt.


Drei mal drei macht sechs widewide wer wills von mir lernen
alle groß und klein tralalala lad ich zu mir ein.
Hey Pippi Langstrumpf holla.....


Ich hab ein Haus, ein kunterbuntes Haus ein Äffchen und ein Pferd
die schauen dort zum Fenster raus, ich hab ein Haus, ein Äffchen
und ein Pferd und jeder, der uns mag kriegt unser Einmaleins gelehrt.
Hey Pippi Langstrumpf holla.....


Zwei mal drei macht vier widewidewit und drei macht neune
wir machen uns die Welt widewide wie sie uns gefällt.
Hey Pippi Langstrumpf holla.....


Kommt ein Dieb bei Nacht holla holla hop ja der lernt tanzen
der wird umgedreht holla holla hop bis er's versteht.
Hey Pippi Langstrumpf holla.....


Schön ist meine Welt widewide wie ein buntes Märchen
und ich wohn darin widewide wie die Königin.
Hey Pippi Langstrumpf holla.....
Bunt sind schon die Wälder

1. Bunt sind schon die Wälder, gelb die Stoppelfelder, und der Herbst
beginnt. Rote Blätter fallen, graue Nebel wallen, kühler weht der Wind.
2. Wie die volle Traube aus dem Rebenlaube purpurfarbig strahlt! Am
Geländer reifen Pfirsiche mit Streifen: rot und weiß bemalt.
3. Flinke Träger springen, und die Mädchen singen, alles jubelt froh! Bunte
Bänder schweben zwischen hohen Reben auf dem Hut von Stroh.
4. Geige tönt und Flöte bei der Abendröte und im Mondesglanz. Junge
Winzerinnen winken und beginnen frohen Erntetanz.
Wenn mein Onkel
Wenn mein Onkel aus Amerika mal kommt, hipp hopp, hipp hopp,
wenn mein Onkel aus Amerika mal kommt, hipp hopp, hipp hopp,
wenn mein Onkel aus Amerika, mein Onkel aus Amerika, mein Onkel aus
Amerika mal kommt, hipp hopp, hipp hopp.


2. ...putze ich die ganze Wohnung,bis sie glänzt, schrubb -schrubb,
hipp - hopp
3. Ja dann fliegt er mit dem dicken Jumbo - Jet, hui - hui,
schrubb -schrubb, hipp - hopp
4. Und dann braten wir ein Ferkelchen am Spieß, rrr - rrr,
hui - hui, schrubb -schrubb, hipp - hopp
5. Dazu trinken wir 'nen Whiskey on the rocks, gluck - gluck,
rrr - rrr, hui - hui, schrubb -schrubb, hipp - hopp
6. Danach tanzen wir den neu'sten Modehit, chacha - cha,
gluck - gluck, rrr - rrr, hui - hui, schrubb -schrubb, hipp - hopp
O du lieber Augustin

O du lieber Augustin, Augustin, Augustin, o du lieber
Augustin alles ist hin. Geld ist weg, Mäd'l ist weg, alles
ist weg, alles ist weg. O du lieber Augustin, alles ist hin.
2. O du lieber Augustin, Augustin, Augustin, o du lieber
Augustin alles ist hin. Rock ist weg, Stock ist weg, alles
ist weg, alles ist weg. o du lieber Augustin, alles ist hin.
Herein in unsren Zirkus! Werte Damen, werte Herrn! Herein in unsren Zirkus! Kommt
herbei von nah und fern! Ihr lieben Leute, wir zeigen heute, die Sensationen,
Attraktionen aller Zonen! Da muß man mit dabei sein, werte Damen, werte Herrn! Drum
kommt in unsern Zirkus! Kommt herein, herein, ----- herein.
         Weng-Wang-Sisters
Aus dem fernen Osten kommen sie, die Weng-Wang-Sisters!
und sie balancieren wie noch nie, die Weng-Wang-Sisters!
Sie zerschlagen niemals Porzellan, die Weng-Wang-Sisters!
seht euch die geschickten Mädchen an, die Weng-Wang-Sisters!
lautlos, leise, schneller als der Wind, die Weng-Wang-Sisters!
diese sechs Japanermädchen sind, die Weng-Wang-Sisters!
Doch da ist auch schon der Spuk vorbei, die Weng-Wang-Sisters!
Was sie zeigten grenzt an Zauberei, die Wen-Wang-Sisters!
Die Weng-Wang-Sisters, die ..........

            Otto Klamotto
Nun kommt ein wahrhaft starker Mann, der mit den Muskeln alles kann, er stemmt
Gewichte zentnerschwer, und das bewundern alle sehr.
Für ihn ist alles Schwere leicht, und seine Kraft ist unerreicht,
........... Otto Klamotto

          Akrobaten
Links, rechts, links, rechts. Links, rechts, links, rechts.
Das sind unsre Akrobaten, alle stark und wohlgeraten! Sechs verwegen kühne Männer,
zeigen höchste Kunst für Kenner. Seht nur, Leute,Leute seht! Wie sich alles dreht und
dreht!
Das sind unsre Akrobaten, alle stark und wohlgeraten! Springen wie die jungen Böcke
hoch hinauf bis an die Decke. Seht nur, Leute, Leute, seht! Einer springt und einer
steht.
Das sind unsre Akrobaten, alle stark und wohlgeraten. Eine gut trainierte Truppe, eine
weltbekannte Gruppe. Seht nur Leute, Leute, seht! Wie die Pyramide steht!

         Die Wunderstute Paula
Paula heißt die Wunderstute, sie ist der Manege Zier, ist ein Pferd von edlem Blute, ein
enorm gescheites Tier.
Seht, sie reitet Hohe Schule, und sie trabt im Paßgang los. Ja vom Scheitel bis zur
Sohle, Paula, die ist ganz famos.
Und sie kann sogar noch tanzen! Selten war ein Pferd so schlau! Paula ist - im großen
ganzen - wirklich eine Superschau!
Seht! Nun trinkt sie gar noch Bierchen und läßt ein paar Äpfel hier! Paula ist ein kluges
Tierchen, sie ist der Manege Zier!

        Juanita und José Juarez
Sie kennen keine Gefahr, sie haben Mut und Kraft. Ein todesmutiges Paar, artistische
Meisterschaft!
Der Trick ist äußerst schwer: ganz frei und ohne Netz, so fliegen hin und her die beiden
Juarez.

           Emilio Reptilio
Nach des Meisters Flötentönen kommt die Schlange jetzt hervor, sie steigt langsam
immer höher aus dem Korb empor.
Denn Emilio Reptilio ist ein wahrer Wundermann, seht, ihr Leute, seht und staunet, was
er alles kann.
Langsam gleitet sie zurück, ja fürwahr ein Meisterstück!

          Schlußlied
Ja das war unser Zirkus! Werte Damen, werte Herrn! Ja das war unser Zirkus! und wir
spielten für euch gern. Ihr lieben Leute, wir zeigten heute, die Sensationen, Attraktionen
aller Zonen! Empfehlen sie uns weiter, werte Damen, werte Herrn! Und hat es euch
gefallen, dann kommt jetzt, zum Schluß:----- Applaus!
             Herbst
Leer sind die Felder und voll ist die Scheune,
und der Müller in der Mühle mahlt das Korn zu Mehl.
Heut laßt uns schütteln die allerletzten Bäume,
darum sind die Burschen und die Mädchen so fidel.
Recht die Felder ab, aber nicht zu knapp!
Vögelein und Mäuschen kriegen auch noch etwas ab.
2. Leer sind die Felder und voll sind die Scheunen,
in der Mühle trägt der Bauer seine Säcke schwer,
schüttelt noch heute das Obst von den Bäumen,
eh' von dürren Blättern fegt der Wind die Äste leer.
Füllt den Speicher weit für die Winterzeit,
doch vergeßt die Vögel nicht, wenn's draußen friert und schneit.
Ein Tiroler

Ein Tiroler ging jodeln auf dem Gipfel, juchhei.
Und da kam eine Lawine und die stört ihn dabei.
Hol-la-di hol-lera-di-hi-a hol-le-ra Kucku,
        hol-lera-di-hi-a hol-le-ra Kucku,
        hol-lera-di-hi-a hol-le-ra Kucku,
        hol-lera-di-hi-a ho !


ein Bernhardiner (wau-wau) ein großer Bär (bu-bu)
eine bunte Kuh (muh-muh)        ein hübsches Mädchen (schmatz-schmatz)
dann ihr Vater   peng!!!
Nehmt Abschied
1. Nehmt Abschied, Brüder, ungewiß ist alle Wiederkehr;
die Zukunft liegt in Finsternis und macht das Herz uns schwer.


Der Himmel wölbt sich über's Land, ade auf Wiedersehen!
Wir ruhen all in Gottes Hand, leb wohl, auf Wiedersehen.


2. Die Sonne sinkt, es steigt die Nacht, vergangen ist der Tag.
Die Welt schläft ein, und leis erwacht der Nachtigallen Schlag.
Der Himmel......


3. So ist in jedem Anbeginn das Ende nicht mehr weit. Wir kommen her und gehen hin
und mit uns geht die Zeit.
Der Himmel.......


4. Nehmt Abschied, Brüder, schließt den Kreis, das Leben ist kein Spiel. Nur wer es
recht zu leben weiß, gelangt an's große Ziel.
Der Himmel........

Kein schöner Land

1. Kein schöner Land in dieser Zeit, als hier das unsre weit und breit, wo wir uns finden
wohl unter Linden zur Abendzeit.


2. Da haben wir so manche Stund gesessen da in froher Rund
und taten singen; die Lieder klingen im Eichengrund.


3. Daß wir uns hier in diesem Tal noch treffen soviel hundertmal,
Gott mag es schenken, Gott mag es lenken, er hat die Gnad.


4. Nun Brüder eine gute Nacht! Der Herr im hohen Himmel wacht;
in seiner Güte uns zu behüten, ist er bedacht.
Flie,
flie- flei,
flie- flei- flo,
westa.
No, nonono no, la westa,
inimini hexamini oh oh oha,
hexamini-sala-mini oh oh oha,
iks-bidiauten-bauten-bau-bubadiden-daten-sch

Vor der Apotheke

Vor der Apotheke, vor der Drogerie,
steht die schöne Heike gepudert wie noch nie.
Sie wartet auf den Abschiedskuß,
den ihr der Christian geben muß.
Für eine Mark und zehn...

Hallo Daniel, hier ist Sonja, deine zärtliche Sonja.
Sag, wann sehen wir uns wieder. Ich sehne mich nach
Dir. Sonja, Sonja weißt du noch damals in Münster?
Oh, wie schön war's doch, wir waren zusammen!
Wir haben im Fluß geschwommen und das ohne Kleider!
Leider, leider hat man uns entdeckt.
Paff, der kleine Drache Noten dazu: Liedertruhe 107
Refrain:
 Paff, der kleine Drache, war nicht wirklich klein,
 er war groß wie ein Elefant, aber schüchtern und sehr fein.

1. Die andern Drachen riefen: Du hast große Angst,
 wirst rot wie die Tomaten, weil's Spucken Du nicht kannst.
 Paff, der kleine Drache,....
2. Da zog Paff in die Ferne, zum großen Schlosse hin
 die Prinzessin zu entführen, das kam ihm in den Sinn.
 Paff, der kleine Drache,....
3. Ein Prinz wollt' sie dann retten und eilt zum Drachenloch:
 He, Drache komm und gib sie raus, ich hole sie mir doch.
 Paff, der kleine Drache,....
4. Der feine, kleine Drache der wußt, er war nicht kühn,
 er konnt' kein Feuer spucken, nur kleine Funken sprühn.
 Paff, der kleine Drache,....
5. Er weinte dicke Tränen und ließ Prinzessin fort,
 er hatte Angst und rief sehr laut: Jetzt lachen all' am Ort.
 Paff, der kleine Drache,....
6. Der Prinz war ihm sehr dankbar
 und schenkte ihm sein Schwert
 und außerdem die Krone, die war von großem Wert.
 Paff, der kleine Drache,....
7. Da staunten alle Drachen und schauten neidisch drein,
 denn wer ein solches Schwert besitzt,
 der muß sehr mutig sein.
 Paff, der kleine Drache,....
Das längste Wort der Welt: ABCDEFGHIJKLMNNOPQRSTUVWXYZ
              ( Sesamstraße )

ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ
Leute, habt ihr schon mal ein solches Wort gesehn?


ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ
Ein tolles Wort, ich kann's bloß nicht verstehn.


Es fängt mit einem A an, das ist noch ganz normal,
doch dann so in der Mitte wird's kraus nit einem Mal.
ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ
Ja, was heißt denn das? Ja, wer soll denn das verstehn?
Man hat auf Erden so ein Wort noch nie gesehn.
        ****************
Es könnte ein komisches Tier sein, nach Büffel, oder 'n Floh,
'n Esel, der auch fliegen kann, doch den sieht man nirgendwo.
Vielleicht ein Hund mit 5 Beinen, oder 'ne Möwe, die grün und blau,
eine Blume, die spazierengehen kann,
doch ich weiß es leider nicht genau.
        ****************


ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ
Leute, habt ihr schon mal.........Anfang bis****************
Ich bin ein kleiner Hampelmann (g - c - g - e )
1. Ich bin ein kleiner Hampelmann, der Arm und Bein bewegen kann.
  Mal links, mal rechts, mal auf, mal ab
  und auch mal klapp klapp klapp.
2. Wie ist mir doch mein Kopf so doll, weil ich ja immer hampeln soll.
  Mal links....
3. Man hängt mich einfach an die Wand und zieht an einem langen Band.
  Mal links......
Zeit für Ruhe                                                       Weihnachten 4. Schuljahr


Zeit für Ruhe, Zeit für Stille, Atem holen und nicht hetzen, unser Schweigen nicht
verletzen. Laßt uns in die Stille hören.

Stern über Bethlehem
Stern über Bethlehem, zeig uns den Weg, führ uns zur Krippe hin, zeig, wo sie steht,
leuchte du uns voran bis wir dort sind, Stern über Bethlehem, führ uns zum Kind.
Stern über Bethlehem, bleibe nicht stehn. Du sollst den steilen Pfad vor uns her gehn!
Führ uns zum Stall und zu Esel und Rind, Stern über Bethlehem, führ uns zum Kind!
Stern über Bethlehem, nun bleibst du stehn und läßt uns alle das Wunder hier sehn,
das da geschehen, was niemand gedacht, Stern über Bethlehem in dieser Nacht.
Stern über Bethlehem, wir sind am Ziel, denn dieser arme Stall birgt doch soviel! Du
hast uns hergeführt, wir danken dir. Stern über Bethlehem, wir bleiben hier.

We wish you a merry Christmas
We wish you a merry Christmas, we wish you a merry Christmas, we wish you a merry
Christmas and a happy new year.
 1 - 3. Good tidings we bring to you and your kin, we wish you a merry Christmas and
a happy new year
Now give us some Christmaspudding (3mal). Now thank you, good bye.
wie 1. Strophe
„Knospen springen auf,
Blüten an den Zweigen.“


Wir halten behutsam zwischen
unseren Händen die kleine
Knospe. Wir öffnen die Hand
leicht, so daß sie wie
Blütenblätter aussehen.


„blühen in der Winternacht.
Neues Leben ist erwacht.“
Unsere Hände öffnen sich immer
weiter; mit beiden Händen bilden
wir über uns eine große Blüte.


„Gott will durch sein Kind
seine Liebe zeigen.“
Wir öffnen unsere Hände, so daß
wir sie unseren linken und
rechten Nachbarn reichen
können.
1. Heute tanzen alle, heißa, im Hühnerstalle.

   Tra la la la la la la und rundherum,
   Tra la la la la la la und rundherum,
   heute tanzen alle!


2. Erst kommt unser Vater tanzt mit dem alten Kater.
3. Nach ihm kommt die Mutter, tanzt mit dem Fass voll Butter.
4. Grete mit der Ziege tanzt auf der Hühnerstiege.
5. Und der Hans, der kleine, tanzt nur mit sich alleine.
Nun scheint die Sonne, so hell sie kann,
  vor dem Walde, vor dem Walde, da fängt der Schneemann zu schwitzen an, vor dem
  Walde, vor dem Walde. Vor Wut wird er schon ganz gelb und grau, und immer glänzt
  der Himmel klar und blau, vor dem Walde vor dem Walde.
2. Ach armer Schneemann, was wird aus dir? „Lauter Wasser, lauter Wasser! Von Hals
   und Nase schon rinnt es hier immer nasser, immer nasser!“ Die Zeit vergeht, kommt
   der Frühling her; die Lerche singt: „Hier ist kein Schneemann mehr, lauter Wasser,
   lauter Wasser.“
3. Die Schwalbe ruft: „Er ist nicht mehr dort vor dem Walde, vor dem Walde!“ Der rabe
   schreit: „Er ist endlich fort vor dem Walde, vor dem Walde!“ Der Bach, der fließt
   durch das helle Land, die Blumen blühen, wo der Schneemann stand, vor dem
   Walde, vor dem Walde.



Nicht lange mehr ist Winter,
schon glänzt der Sonne Schein, dann kehrt mit neuen Liedern, der Frühling bei uns ein.
Im felde singt die Lerche, der Kuckuck ruft im Hain: Kuk-kuck, Kuk-kuck, da wollen wir
uns freun.
                          Was soll das bedeuten?


1. Was soll das bedeuten? Es taget ja schon. Ich weiß wohl, es geht erst um
Mitternacht rum. Schaut nur daher, schaut nur daher.
Wie glänzen die Sternlein je länger je mehr!
2. Treibt zusammen, treibt zusammen die Schäflein fürbaß! Treibt zusammen, treibt
zusammen, dort zeig ich euch was: Dort in dem Stall, dort in dem Stall werd't
Wunderding sehen, treibt zusammen einmal!
3. Ich hab nur ein wenig von weitem geguckt, da hat mir mein Herz schon vor Freuden
gehupft: Ein schönes Kind, ein schönes Kind liegt dort in der Krippe bei Esel und Rind.
4. Das Kindlein, das zittert vor Kälte und Frost. Ich dacht mir: wer hat es denn also
verstoßt, dass man auch heut, dass man auch heut ihm sonst keine andere Herberg
anbeut?
5. So gehet und nehmet ein Lämmlein vom Gras und bringet dem schönen
Christkindlein etwas. Geht nur fein sacht, geht nur fein sacht, auf dass ihr dem Kindlein
kein Unruh nicht macht.
                 In der Weihnachtsbäckerei
In der Weihnachtsbäckerei gibt es manche Leckerei.
Zwischen Mehl und Milch macht so mancher Knilch
eine riesengroße Kleckerei.
In der Weihnachtsbäckerei, in der Weihnachtsbäckerei.

Wo ist das Rezept geblieben von den Plätzchen, die wir lieben?
Wer hat das Rezept verschleppt?
Na, dann müssen wir es packen, einfach frei nach Schnauze
backen.
Schmeiß den Ofen an und ran!
In der Weihnachtsbäckerei, in der Weihnachtsbäckerei.
Brauchen wir nicht Schokolade, Zucker Honig und Succade
und ein bisschen Zimt? Das stimmt.
Butter, Mehl und Milch verrühren, zwischendurch einmal
probieren,
und dann kommt das Ei – vorbei.
In der Weihnachtsbäckerei, in der Weihnachtsbäckerei.

								
To top