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11/10/2011
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German
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54
„ACHTUNG!–



!



Leben“

5 . Gästegottesdienst

in der

Evangelisch - Freikirchlichen

Gemeinde

Reichenbach/OL , Löbauer Straße 9



Sonntag, den 06. 04. 2008

um 10 Uhr

Im Anschluss gibt es einen Imbiss und Zeit zum Gespräch !

Kontakt zum

Vorbereitungsteam:

Martin Eichler

Pontestr.21, 02826 Görlitz

martin.eichler@arcor.de

03581 305456

viel zu jung . . .

„ACHTUNG!–



!



Leben“

5 . Gästegottesdienst

in der

Evangelisch - Freikirchlichen

Gemeinde

Reichenbach/OL , Löbauer Straße 9



Sonntag, den 06. 04. 2008

um 10 Uhr

Im Anschluss gibt es einen Imbiss und Zeit zum Gespräch !



Kontakt zum Vorbereitungsteam:

Martin Eichler

Pontestr.21, 02826 Görlitz

martin.eichler@arcor.de

03581 305456

viel zu berieselt …

Gemeinsames Lied

680



rotes Liederbuch



"Bau nicht dein Haus auf den

losen Sand„

viel zu selbstsicher …

Gemeinsames Lied

650



Rotes Liederbuch



"Lobe den Herrn meine Seele„



Strophen 1, 2, 3



Geburtstagslied Herbert Pohl

Kleine Umfrage mit Detektiv!



1. Frage:



„Was ist Leben?“

viel zu müde …

Kleine Umfrage mit Detektiv!



2. Frage:



„Was sind Lebensinhalte

und Lebensziele?“

viel zu verliebt …

Vortragslied





"Wo der Herr

das Haus nicht baut"

Wo der Herr das Haus nicht baut,

ist die Arbeit umsonst.

Wo der Herr nicht die Stadt bewacht,

wacht der Wächter umsonst.

Bau dein Haus in unsrer Mitte, wache du über der

Stadt!

Ohne dich sind wir hilflos, darum schreien wir zu dir:

Wir brauchen deine Hilfe, Herr.

Uns sind die Lasten viel zu schwer.

Schenk uns deine Gegenwart und erfülle uns.

Schreib uns deinen Willen heute ins Herz.



Text und Melodie: Bene Müller

Text und Melodie: Bene Müller

viel zu verschwenderisch …

1. Predigtteil

Was ist menschliches Leben



und



wann ist es lebenswert?

Schon ganz zu Beginn

gibt es eine gefährliche Zeit

zu überstehen,

die ersten 9 Monate,

von der Zeugung

bis zur Geburt.

Ist der Mensch dann geboren,



muss er sich ständig

die „Kosten- Nutzen- Frage“

stellen lassen.



Sie lautet:

„Was kostet ER?“ und „Was nutzt

ER?“.

Menschliches Leben beginnt



nach der Zeugung,



bei der Verschmelzung von Ei

und Samenzelle



und endet hoffentlich mit dem

natürlichen Tod!

Die Zeitspanne dazwischen

ist das LEBEN .



Diese Zeit kann man

füllen und gestalten,

dies ist der Inhalt des Lebens.





Zeit ist Gnade und Gabe!



Jeder Tag, jede Sekunde ist endlich.

Das Problem mit dem Leben ist,



man kann es nicht

zurückspulen!

Heute ist der Tod

ein großes Tabuthema.









ER ist aus dem Leben verbannt!

Man möchte Spuren hinterlassen,

auf der Erde,

vielleicht ein Buch schreiben, ein

Kind zeugen,

einen Baum pflanzen und ein

Haus bauen.



Oder zumindest

geliebt, geachtet und

gebraucht werden?

Sicher ist,

dass am Ende der Tod kommt

und dem Leben ein Ende setzt,

aber soll dies alles sein?





Gezeugt, Geboren, Gelebt,

Gearbeitet, Geliebt, Gestorben,

Vergessen?

• Hier mal einige Verse aus dem Alten Testament, den

Buch Prediger, aus dem 1. Kapitel: (nach der „Hoffnung

für alle!“)

• 2 Alles ist vergänglich und vergeblich,

sagte der Prediger, nichts hat

Bestand, ja, alles ist völlig sinnlos!

• 3 Der Mensch plagt sich ab sein Leben lang,

doch was bringt es ihm ein?

Hat er irgendeinen Gewinn davon?

• 4 Generationen kommen und gehen, nur die Erde

bleibt für alle Zeiten bestehen!

• 8 Nichts kann der Mensch vollkommen in Worte

fassen, so sehr er sich auch darum bemüht!

Das Auge sieht sich niemals satt, und auch das

Ohr hat nie genug gehört.

• 14 Ich beobachtete, was auf der Welt geschieht,

und erkannte:

Alles ist vergebliche Mühe - gerade so,

als wollte man den Wind einfangen.

viel zu sorgenvoll …

Anspiel Baustelle ohne Bauleiter !

2. Predigtteil

Brauchen wir für unsere Lebensbaustelle



auch einen qualifizierten Bauleiter,



oder gar noch einiges mehr?





Hat jeder Mensch selbst

alles in seiner Hand?

Gibt es Vorgaben,



nach welchen man leben kann



und sind diese alltagstauglich?

Wenn wir die Bibel,

Gottes Wort,

als Grundlage des Lebens

annehmen,

dann stammt diese ja vom Schöpfer



aller Dinge und allen Lebens.

Legt nicht der Schöpfer,



der dreieinige Gott,



das



woher, wohin, wozu und



wie lange fest?

„Hätte ich mehr lieben sollen?“



„Hätte ich mehr lachen sollen?“



„Hätte ich großzügiger geben

sollen?“



„Hätte ich mutiger leben sollen?“

Denn es gibt ein zu spät!



Wenn der Tod uns



auf die Schulter klopft,



um vor Gott zu treten!

„Wenn ich jetzt sterben müsste,

würde ich irgendetwas von dem

bereuen,

was ich angehäuft habe,

oder

womit ich meine Zeit

verbracht habe?“

Hier sind Sie,

bist Du gefragt!





Soll Jesus Christus

der Bauleiter Ihres,

Deines Lebens werden?

• Dazu noch aus dem

Johannesevangelium, im Neuen

Testament, dem 3. Kapitel, den 16.

Vers:

(nach der „Guten Hoffnung“)

• „Denn Gott hat die Menschen so sehr

geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für

sie hergab.

• Jeder, der an ihn glaubt,

wird nicht verlorengehen, sondern das

ewige Leben haben.“

Auch die Jahreslosung, für 2008,

aus dem Neuen Testament,

im Johannesevangelium,

Kapitel 14, Vers 19, wo es heißt:



„…Und weil ich lebe, werdet auch

ihr leben.“

• Damit die wichtigste Beziehung, zum neuen

Bauleiter, Jesus Christus, wächst, möchten

folgende 5 G`S helfen:

• Gottes Wort- lies jeden Tag darin, -

2.Timotheus 3 Verse 14-17

• Gebet- sprich jeden Tag mit Gott, -

Philipper 4 Verse 6-7

• Gehorsam- Vertraue Gott, -

Lukas 6 Verse 46-48

• Gemeinschaft- suche Kontakt mit anderen

Christen, Hebräer 10 Verse 24-25

• Gewinne andere- rede von dem, was Sie,

was Du, erlebt haben,

1.Petrus 3 Verse 15-16

John Ortberg „Wenn das Spiel zu Ende ist, landet alles wieder in der Kiste!“

„Wer Gott folgt riskiert seine

Träume!“

1. Wer Gott folgt, riskiert seine Träume,

setzt eigene Pläne aufs Spiel.

Auch als Verlierer kommt ihr nicht

zu kurz.

Gott bringt euch an sein gutes Ziel.

2. Auch mit Gott gerät man in Krisen,

Probleme, die unfassbar sind.

Trotz aller Zweifel seid dennoch

gewiss:

Er schläft nicht und sorgt für sein Kind.





Ref. Vertraut auf den Herrn für immer;

denn er ist der ewige Fels.

Vertraut auf den Herrn für immer;

denn er ist der ewige Fels.

3. Wo feststeht, dass alles im Fluss ist,

schwimmt vielen der Glaube mit fort.

Gott ist unwandelbar, denn er ist Gott.

Seid sicher: Der Herr hält sein Wort.

4. Die Mächtigen kommen und gehen. und

auch jedes Denkmal mal fällt. Bleiben

wird nur, wer auf Gottes Wort steht, dem

sichersten Standpunkt der Welt.

Ref. Vertraut auf den Herrn für immer;

denn er ist der ewige Fels.

Vertraut auf den Herrn für immer;

denn er ist der ewige Fels.

Text : Theo Lehmann, Jörg Swoboda; Melodie: Jörg Swoboda

5. Und lehrt eure Kinder das eine, dass über

Gott keiner mehr steht, dass auch der

Größte klein beigeben muss, wenn Gott

kommt und alles vergeht.

6. Wer stirbt, der wird nicht nur zur Erde.

Gott ruft ihn zum Jüngsten Gericht.

Finsternis bleibt für die einen zuletzt, die

anderen dürfen ins Licht.

Ref. Vertraut auf den Herrn für immer;

denn er ist der ewige Fels.

Vertraut auf den Herrn für immer;

denn er ist der ewige Fels.

Text : Theo Lehmann, Jörg Swoboda; Melodie: Jörg Swoboda

Denn im Leben kann man wie beim Monopoly nur vorwärts ziehen, nicht zurück.

Ich kenne nur wenige so drastische Beispiele für Reue wie das Leben des schottischen Essayisten und

Historikers Thomas Carlyle.

Er heiratete seine Sekretärin, Jane Welsh, eine hochintelligente und attraktive Frau, die auch nach ihrer

Hochzeit weiter für ihn arbeitete.

Doch einige Zeit nach der Hochzeit wurde Jane krank.

Carlyle war seiner Arbeit völlig hingegeben.

Ihm schien der schlechte Gesundheitszustand seiner Frau nicht sehr aufzufallen.

Er ließ sie trotzdem weiterarbeiten.

Aber sie litt an Krebs und war einige Zeit darauf bettlägerig.

Obwohl Carlyle sie aufrichtig liebte, fand er nicht viel Zeit, um bei ihr zu sein oder ihr seine Aufmerksamkeit

zu schenken.

Nach einigen Jahren starb Jane.

Am Tag ihrer Beerdigung war es stürmisch.

Sie trugen ihren Leichnam durch Regen und Matsch auf den Friedhof.

Später kehrte Carlyle in das leere Haus zurück.

Er ging in Janes Zimmer und setzte sich auf den Stuhl neben ihr Bett, wo er so wenig Zeit verbracht hatte.

Er nahm ihr Tagebuch und fing an zu lesen: „Gestern war er eine ganze Stunde bei mir. Es war himmlisch.

Ich liebe ihn so sehr.“

Mit erdrückender Klarheit eröffnete sich ihm eine Wirklichkeit, die er in seiner Blindheit nicht erkannt hatte.

Er war zu beschäftigt gewesen, um zu erkennen, wie viel er seiner Frau bedeutet hatte.

Er musste an all die Male denken, bei denen er so von seiner Arbeit eingenommen gewesen war, dass er sie

nicht wahrgenommen hatte.

Er hatte ihr Leiden nicht bemerkt.

Er hatte ihre Liebe nicht bemerkt.

Carlyle blätterte eine Seite um.

Und dann las er die Worte, die ihm das Herz brachen:

„Heute habe ich den ganzen Tag auf seine Schritte gelauscht, aber jetzt ist es schon

spät und ich glaube, er kommt nicht mehr.“

Er las noch weiter schlug das Buch schließlich zu, legte es auf den Nachttisch zurück und rannte aus dem

Haus.

Freunde fanden ihn später, wie er auf dem Friedhof neben ihrem Grab im Matsch kauerte.

Seine Augen waren verweint, die Tränen strömten ihm übers Gesicht.

„Hätte ich das nur gewusst. Hätte ich das nur gewusst“, weinte er.

Nach Janes Tod schrieb Carlyle nicht mehr viel.

Er lebte noch weitere fünfzehn Jahre, sagte aber von sich, dass er „des Lebens überdrüssig und

gelangweilt war und zurückgezogen“ lebte.

Aus Family 1/2008

viel zu spät …

Leben-



denken an _ _ _ _?

um an Gott …

… zu



denken !



„ … Zu spät ! ...“



Dies darf uns n i c h t



passieren!

Ein Zeugnis

eines

Bauleiter-

(Lebensleiter-)

Wechsels!

Von Gottes Segen leben

aus Segenswünsche, von Bernhard Matzel, http://www.marburger-medien.de

Der lebendige Gott erfülle dein Leben

mit seiner Kraft.

Er schenke dir, was du dir selbst

nicht geben kannst:

dass du entbehren kannst, ohne hart zu werden, dass du

leiden kannst, ohne zu zerbrechen,

dass du Niederlagen hinnehmen kannst,

ohne dich aufzugeben,

dass du schuldig werden kannst,

ohne dich zu verachten,

dass du mit Unbeantwortbarem leben kannst, ohne die

Hoffnung zu verlieren.

Der Gott, der dich liebt,

lasse zu deiner Erfahrung werden,

was er dir zugesagt hat:

Bei dir zu sein in Angst und Unsicherheit,

zu dir zu stehen in Ausweglosigkeit und Verlassenheit,

dich zu trösten, wenn du bekümmert bist,

deine Bedürftigkeit zu Herzen zu nehmen,

was immer auf dir lastet.

So segne dich der allmächtige Gott!

„ACHTUNG!–



!



Leben“

5 . Gästegottesdienst

in der

Evangelisch - Freikirchlichen

Gemeinde

Reichenbach/OL , Löbauer Straße 9



Sonntag, den 06. 04. 2008

um 10 Uhr

Im Anschluss gibt es einen Imbiss und Zeit zum Gespräch !



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Martin Eichler

Pontestr.21, 02826 Görlitz

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