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									Prof. Dr. A. Holzem – Vorlesung Modul M 02 – WS 2011/12                                                   –1–
Neuzeit bis Zeitgeschichte, Teil 1:
Aufklärung, Revolution und der Beginn der Moderne                                    Gliederung 01: 13.10.2011




Vorlesung des Wintersemesters 2011/12
Neuzeit bis Zeitgeschichte, Teil 1:
Aufklärung, Revolution und der Beginn der Moderne
Vorlesungsgliederung zum Download im Internet:
http://www.uni-tuebingen.de/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/mittlere-und-
neuere-kirchengeschichte/container/vorlesungsgliederungen.html



1. Genug der Vorrede...
1.1 Rollenklärung: Was machen wir hier eigentlich...
Universität als dialogischer Raum:
         Lehrende machen ein intellektuelles Angebot.
         Studierende entscheiden, was sie daraus machen.
Didaktische Elemente der Vorlesung:
         Kombination von Text und Bild
         Vorlesungsgliederung und Mitschrift
         Literaturhinweise und Leseverhalten
         Kolloquium als aktive Anwendung von Wissen

1.2 Strukturklärung: Das Verhältnis von Vorlesung und Grundkurs


 Erarbeitungsschritte               in der Vorlesung                    im Grundkurs
                                    in 3 – 4 Wochen                     in jeder Woche
 1.   Ein Themengebiet              Vorlesungen – A. Holzem             Referate der Studierenden – in
      erarbeiten und präsentieren                                       Sprechstunden erarbeitet mit C.
                                                                        Holzhauer
 2.   Rückfragen stellen –          Kolloquium – Teil 1                 Grundkurs-Gruppe mit Referat-
      Verständnis klären            Studierende mit A. Holzem           Gruppe und C. Holzhauer
 3.   Historische Quellen           Kolloquium – Teil 2                 Kleingruppen
      gemeinsam bearbeiten –        Studierende untereinander und mit
      Einsichten vertiefen          A. Holzem
 4.   Einschätzungen diskutieren    Kolloquium – Teil 3                 Grundkurs-Gruppe mit Referat-
      – Verknüpfungen               Studierende untereinander und mit   Gruppe und C. Holzhauer
      weiterdenken                  A. Holzem
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1.3 Themenklärung: Es ist doch alles schon so lange her...
Der Papst im Bundestag: Religion – Kirche – Politik
Der Papst in Freiburg: Christentum – Kultur – Gesellschaft
„Das Nicht-Verstehen der Gegenwart ist die unvermeidliche Folge der
Unwissenheit über die Vergangenheit.“ (Marc Bloch)



2. Die Französische Revolution
Literatur
a) Quellensammlungen
Grab, Walter (Hrsg.), Die Französische Revolution. Eine Dokumentation,
Nymphenburg 1973.
Hippel, Wolfgang von (Hrsg.), Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit? Die
Französische Revolution im deutschen Urteil (dtv dokumente), München 1989.
Pernoud, Gabriel, Flaissier, Sabine (Hrsg.), Die Französische Revolution in
Augenzeugenberichten, München 21978.


b) Handbücher, Einführungen
Aston, Nigel, The French Revolution, 1789–1804. Authority, Liberty, and the
Search for Stability (European History in Perspective), Basingstoke u.a. 2004.
Demel, Walter, Europäische Geschichte des 18. Jahrhunderts. Ständische
Gesellschaft und europäisches Mächtesystem im beschleunigten Wandel
(1689/1700–1789/1800), Stuttgart – Berlin – Köln 2000.
Furet, François, Richet, Denis, Die Französische Revolution, Frankfurt/M. 1968.
Kruse, Wolfgang, Die Französische Revolution (UTB Geschichte), Paderborn
2005.
Pelletier, Gérard, Rome et la révolution française. La théologie et la politique du
Saint-Siège devant la révolution française (1789–1799) (Collection de l’Ecole
Française de Rome, Vol. 319), Rome 2004.
Reichardt, Rolf (Hrsg.), Die Französische Revolution (Ploetz), Freiburg 1988.
Schulin, Ernst, Die Französische Revolution, München 1988/42004.
Soboul, Albert, Die Große Französische Revolution. Ein Abriß ihrer Geschichte
(1789–1799), WB Darmstadt 1983.
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Struck, Bernhard, Gantet, Claire, Revolution, Krieg und Verflechtung 1789–
1815 (WBG-deutsch-französische Geschichte, Bd. 5), Darmstadt 2008.
Thamer, Hans Ulrich, Die Französische Revolution (C.H. Beck Wissen),
München 2004/²2006.


c) spezielle Literatur
Aston, Nigel, The End of an Elite. The French Bishops and the Coming of the
Revolution 1786–1790, Oxford 1992.
Esquier, Geneviève, Une histoire chrétienne de la Revolution française, Paris
1989.
Henry, Jean-Baptiste, Tagebuch der Verbannungsreise (1792–1802):
Aufzeichnungen des Abbé Henry über die Französische Revolution, sein Exil
und seinen Aufenthalt in Westfalen, hrsg. von Kröger, Bernward (Westfälische
Briefwechsel und Denkwürdigkeiten, Bd. 10 = Veröffentlichungen der
Historischen Kommission für Westfalen, Bd. 19), Münster 2006.
Hutt, M. G., The Curés and the Third Estate. The Ideas of Reform in the
Pamphlets of the French Lower Clergy in the Period 1787–1789, in: The Journal
of Ecclesiastical History 8 (1957), 74-92.
Kröger, Bernward, Der französische Exilklerus im Fürstbistum Münster (1794–
1802) (Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte Mainz:
Abteilung für abendländische Religionsgeschichte, Bd. 203), Mainz 2005.
Plongeron, Bernard, Der französische Klerus im ausgehenden 18. Jahrhundert
zwischen Reform und Revolution, in: Helmut Berding, Étienne Francois, Hans-
Peter Ullmann (Hrsgg.), Deutschland und Frankreich im Zeitalter der
Französischen Revolution, Frankfurt 1989, S. 245 – 262.
Plongeron, Bernard, Die Geburt einer republikanischen Christenheit (1789–
1801): Abbé Gregoire, in: Concilium 25 (1989), 19-28.
Reichardt, Rolf (Hg.), Bevölkerung und Gesellschaft Frankreichs im 18.
Jahrhundert: Neue Wege und Ergebnisse der sozialhistorischen Forschung 1950-
1976, in: Zeitschrift für historische Forschung 4 (1977), 154 – 221.
Reichardt, Rolf, Schmitt, Eberhard, Die Französische Revolution - Umbruch
oder Kontinuität? in: Zeitschrift für historische Forschung 7 (1980), 257 – 320.
Schulze, Winfried, Der 14. Juli 1789. Biographie eines Tages, Stuttgart 1989.
Tackett, Timothy, Die Stadteliten und der Priestereid von 1791, in: Koselleck,
Reinhart, Reichardt, Rolf (Hrsg.), Die Französische Revolution als Bruch des
gesellschaftlichen Bewußtseins, München 1988, 579-605.
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Vovelle, Michel, Die Französische Revolution – Soziale Bewegung und
Umbruch der Mentalitäten, München – Wien 1982.
Vovelle, Michel, Vom Vendémidaire zum Fructidor des Jahres II: die andere
Entchristianisierung, in: Gumbrecht, Hans Ulrich u.a. (Hrsg.), Sozialgeschichte
der Aufklärung in Frankreich, Bd. 2, München – Wien 1981, 201-228.
Vovelle, Michel, The Revolution against the Church. From Reason to the
Supreme Being, Cambridge 1991.


2.1 Die Französische Revolution als europäisches Ereignis
Nationale Großereignisse des religiös-politischen Bewusstseins in Deutschland:
        Reformation – Französische Revolution
        Europaweite Erschütterung von Staat und Gesellschaft
        Europäischer Rang von Sprache und Kultur des Französischen
Umwälzung in Frankreich als „Menschheits“-Thema
        Französische Revolution als Epochenzäsur
        Grenzen der Ereignis- und Strukturgeschichte
These der strukturellen Ursachen der Revolution (Luien Febvre, Albert Soboul)
        a) Faktoren der langen Dauer: Demographie, Wirtschaft, Gesellschaft,
        Mentalität (vgl. 2.2)
        b) Mittelfristig angebahnte Strukturkrisen (vgl. 2.3 und 2.4)
        c) Kurzfristige Ereignisketten und Verschärfungen (vgl. 2.5)
Ausgangspunkt: Kollaps des Staatswesens und der Gesellschaft

2.2. Strukturen langer Dauer im Umbruch
Grundlage der ständischen Gesellschaft: Geburtsprivileg und Grundeigentum
        Wirtschaft alten Typs: Konjunktur und Krisen der Landwirtschaft
        Entwicklung von Handelskapitalismus und Geldvermögen
        Führungsanspruch der Bourgeoisie
Spannungen zwischen Gesellschaftsstruktur und sozialer Schichtung
        Bevölkerungswachstum: 19 Millionen – 25 Millionen
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        Überbevölkerung und Verstädterung
        Preiskrise für Lebensmittel
Wandel der Mentalitäten
        Traditionelle, tridentinisch-katholische Orientierung
        Ideal des sozialen Glücks

2.3 Ständegesellschaft in der Krise
2.3.1 Der Adel
Um 1789: ca. 350.000 Personen, 1,5 % der Bevölkerung
Grundbesitz: insg. ca. 20 Prozent (Picardie/Artois 32 %, Burgund 35 %, Mauges
60 %)
Hofadel:                  ca. 4.000 Personen
                          Versailles und Umgebung des Königs
                          Einkünfte aus Amtsstellen und Kommendatarabteien
                          Repräsentativer Aufwand – Hohe Verschuldung
Landjunker:               teils glanzlos und elend
                          Verachtung der Handarbeit – Ausbeutung der Bauern
                          Offen reaktionäre Gruppe
Amtsadel:                 Nobilitierung von Großbürgern
                          Ämterkauf im Verwaltungs- und Justizwesen
                          Gesellschaftliche Veränderung gegen junge Privilegien
Krise der Wertorientierung – an der Grenze zum Ruin

2.3.2 Der Klerus
Privilegierung des Klerus – aber soziale Zweiteilung
        Adelsklerus: Bischöfe, Äbte, Domherren
        Niederklerus: Pfarrer und Vikare
um 1789:         ca. 120.000 Personen, 0,5 % der Bevölkerung
                 politische, juristische, wirtschaftliche Privilegien
                 Grundbesitz des Adelsklerus: 120 Mio. Livres Grundeinkünfte
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                 Einnahmen aus dem Zehnten: ebenfalls 120 Mio. Livres
                 Steuerfreiheit des Klerus – Leistung eines don gratuit
Grenzen der Seelsorge
        in 37.000 Pfarreien: 39.000 curées (Pfarrer) und 20.500 Vikare
        Zehnteinnahmen und Grundeinkünfte für den Adelsklerus
        portion congruée für Pfarrer und Vikare
        Gut dotierte Pfründen: Nepotismus, Königsgunst, ohne pastoralen Zweck
Mentale Dreiteilung des französischen Klerus
        Reiche, adlige Hierarchie mit geborgtem Autoritätsbewusstsein
        Niederklerus in der Stadt: aufgeklärte „Diener der Menschheit“
        Landklerus: Tridentinische Sakralität und Volksreligiosität
Das Bild der Kirche in der öffentlichen Meinung
        Jansenismus-Streit
        Aufspaltung der Gläubigkeit
                 Bildung – Unbildung
                 Stadt – Land

Erste Welle der Déchristianisation (Michelle Vovelle)

2.4 Der Dritte Stand als neue gesellschaftliche Kraft
2.4.1 Der Dritte Stand in der Stadt
Dritter Stand: Nicht nur die Bürger – sondern 98 % der Bevölkerung
        Die rhetorische Frage des Abbé Sieyès: „Qu’est-ce que le Tièrs État?“
        Die rhetorische Antwort: „Alles“ – weil „der Tièrs État alles besitzt, was
        zur Bildung einer vollständigen Nation notwendig ist…“
In der Stadt: statt Homogenität soziale Dreiteilung
a) Bourgeoisie: keine moderne Kapitalistenklasse
        Konkurrenz zu den privilegierten Ständen
        Gewinn im Rahmen der alten Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung
        Bourgeoisie als Obereigentümer von Grund und Boden
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b) Kleinbourgeoisie: Grundsätze der traditionellen Zunftmoral
        Kultureller Graben zum Besitzbürgertum und zu den Unterschichten
        Grenzen von Aufklärung und politischem Bewusstsein
c) Der peuple: abhängige Handwerker, Gesellen, Lehrlinge
        Preiskrise, Unterbeschäftigung, Teuerung
        Löhne und Lebenshaltungskosten: 50 bis 88 % des Lohns allein für Brot!
Drei unterschiedliche Haltungen zu Staat, Gesellschaft und Revolution
        a) Bourgeoisie: Vertrauenskrise durch drohenden Staatsbankrott und
             Wertlosigkeit ihrer Ämterkäufe (Nobilitierung als soziales Ziel)
        b) Kleinbourgeoisie: Krise der traditionellen Zunftstruktur
        c) Unterschichten: Hunger und Elend
Aber gemeinsames Ziel des Hasses: der Adel (und der Adelsklerus) und deren
Privilegien

2.4.2 Die Bauern und die ländliche Bevölkerung
Pächter der großen Grundbesitzer – Proletarisierung der Bauern
        Fraktionierung der Landbevölkerung
        Abgabenlast und Zehnt
        Abwärtsspirale der ländlichen Wirtschaft
Der Dritte Stand und die drei Revolutionen des Sommers 1789 (Denis Richet,
François Furet)
        Verfassungsrevolution: Juristen- und Notablenrevolution (vgl. 2.5.1)
        Die Brotrevolte: Revolution des Volkes in Paris (vgl. 2.5.2)
        Die grande peur: Bauernrevolution auf dem Lande (vgl. 2.5.3)

2.5 Der Revolutionsverlauf bis 1791/92
Ereignisgeschichte der Revolution: Spannungsbogen der Radikalisierung
Trotz der vielen Opfer: positive kollektive Erinnerung der Revolution
Unitarische öffentliche Auseinandersetzung um den Begriff des Politischen
        Politische Grundsatzerklärungen, Leitbegriffe, Symbole
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        Tragende politische Gruppierungen
        Prinzip der politischen Herrschaft durch das Volk
        Pathetischer Kern der Revolution
Ausgangspunkte der Radikalisierung
a) Grundlage des Naturrechts
        das „Volk“ im Ganzen
        Parteibindung ist konterrevolutionär
        Folge: immer populistischere Führungen
b) Politik als dynamisches öffentliches Kommunikationsnetzwerk
        Teil der illiteraten Volkskultur
        Sich überlagernde Teilrevolutionen

2.5.1 Die Verfassungsrevolution
Auslöser: Staatliche Finanzkrise – 1788 Einberufung der Generalstände
Verfassungsrevolution des Dritten Standes – Zeittafel:
        17. Juni 1789               Erklärung zur Nationalversammlung
        20. Juni 1789               Ballhausschwur
        8. Juli 1789                Erklärung zur verfassunggebenden Versammlung
        4. August 1789              Aufhebung des Feudalsystems und der Privilegien
        26. August 1789             Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte
        2. November 1789 Einziehung der Kirchengüter zu Gunsten der Nation
Konsequenzen für die Kirchenverfassung:
        Ausgabe von Assignaten zur Lösung der Schuldenkrise
        Nationalstaatliche Basis der französischen Kirche
        Juli 1790         Zivilkonstitution des Klerus (Constitution civil du clergé)

2.5.2 Die Brotrevolte
Städtische Revolution in Paris: Preiskrise und Brotmangel
        Kollektive Komplottangst gegen Mehl- und Brotwucher
        Kettenreaktion von Selbstschutz- und Strafaktionen der Kleinbürger
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        14. Juli 1789               Sturm auf die Bastille
        5./6. Oktober 1789 Königsfamilie aus Versailles nach Paris
        Juli 1789                   Munizipalrevolte in der Provinz
        Spannung zwischen gemäßigter und radikaler Revolution

2.5.3 Die grande peur auf dem Land
Bauernunruhen:               Steuerverweigerungen            und   Plünderungen           von
Getreidespeichern
        Auslieferung von grundherrlichen Archiven und Urkunden
        Zerstörung, Brandschatzung, Plünderung, auch von Kirchen und Klöstern
        Kollektive Panik als Echo der urbanen Revolution im ländlichen Raum
Krise der Revolution auf dem Land
        Bürgermilizen der revolutionären Städte gegen die aufständischen Bauern
        Grenzen des Verzichts auf die Feudalrechte
        Marktwirtschaft und Grundherrschaft auf dem Land

								
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